bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Was tun

Der „unvermeidbar-alternativlos-unausweichlich“-Quatsch

Wie schon mehrfach festgestellt, läuft gegenwärtig eine hemmungslose Propaganda-Kampagne, um noch irgendwie die Menschen in der Angst zu halten und ihre Schöpferkraft zu mißbrauchen – für einen letzten „großen“ Krieg.
Einiges daran verschärft sich jetzt gleich-mäßig, daher hier einige Hinweise dazu.
Luckyhans, 25.10.004
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Nicht nur in den Hauptströmungsmedien, sondern auch von allen möglichen anderen Seiten mehren sich die „ach du lieber Gott“-Meldungen, welche uns mit falsch interpretierten Fremdwörtern bombardieren, wie Apokalypse (das bedeutet nur Entschleierung, Aufdeckung, nicht das was uns Hollyschutt ständig suggeriert) oder Crash (ein Zusammenstoß, aber KEIN Zusammenbruch!).
Hier ein paar Beispiele, die stellvertretend stehen für viele viele Meldungen der vergangenen Tage – und wohl auch der kommenden Wochen:

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Schritte (2)

Wirkungen, Vorgänge, Wahrnehmung, Prozesse, Zusammenhänge, Entwicklungen, Erkenntnisse, erleben, erfahren, die Seele bereichern waren die Stichworte für unseren ersten „Schritt“.
Heute wollen wir uns nochmals der Welt-Bühne zuwenden, um genau dies zu tun.
Luckyhans, 23.10.004
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Gegenwärtig wird gerade die „alternative Szene“ im Weltnetz immer wieder erschüttert von sehr problematischen Beiträgen: da treten sogenannten Whistleblower in Erscheinung, die von schlimmen Vorgängen berichten, die angeblich „hinter den Kulissen“ stattfinden, obwohl man bei einigem Nachdenken, recht schnell darauf kommt, daß das meiste davon sehr kräftig an den Haaren herbeigezogen wird.
Da werden hervorragende Analysen der politischen Vorgänge publiziert, die uns jedoch in der Welt der inszenierten Vorgänge festhalten, weil die dahinterliegenden Kräfte – die internationale Hochfinanz und deren Hinterleute – nicht einmal benannt (geschweige denn analysiert) werden.

Das meiste an „Meldungen“ kommt unterschwellig mit starken emotionalen Belastungen daher, vor allem Angst wird produziert und magische Rituale – sehr schön aufgezeigt in den ersten 25 Minuten der Tagesenergie 95 von Alexander Wagandt und Jo Conrad, die ebenso wie die letzten 10 Minuten desselben Gesprächs unbedingt zu empfehlen sind (dies für alle, denen die fast 2,5 Stunden „zu lang“ sind oder welche „Meldungen“ und deren Analyse schon selbst „können“).

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Werte und Wertungen

Jeder Mensch hat seine eigenen Werte – was ihm wichtig ist und wofür er lebt, wonach er strebt und was ihm als Maßstab im Leben dient.
Natürlich können sich diese Werte im Laufe des Lebens ändern, aber es ist sinnvoll, nicht aus den Augen zu verlieren, wie sie mal waren, und sie ab und zu kritisch zu hinterfragen.
Dies tut der Autor des nachfolgenden Blog-Beitrages – teils etwas nostalgisch, teils etwas pathetisch – es sind seine Gedanken, die auch manche von uns anstupsen können.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 13. Oktober 004
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Aus dem Blog von Oleg Matwejtschew

„Moneten und Kohle. Marken und Karren. Tussis und Besen“ …

Autor Аrtjom Trofimow

Die Menschen, mit denen ich Umgang habe, teilen sich in zwei Kategorien:

In jene, welche die UdSSR erlebten, und solche, die dies nicht taten. Sehr oft können sie einander nicht verstehen, die Unterschiede in den Weltanschauungen sind manchmal kolossal.
Also, ich wurde in der UdSSR in der Blütezeit des Stillstandesi geboren, in der Familie eines Moskauer Drehers und eine einfachen Laborantin.
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Praktisches Geld

Nachfolgend zuerst die Übersetzung eines Artikels des russischen Ökonomen Katasonow zum o.g. Thema. Während er das als „stille Rebellion gegen die Hegemonie des Dollars“ ansieht, scheinen bei mir ganz andere Hintergründe auf, die ich unterwegs und im Anschluß an seine Darlegungen kurz nennen werde.
Zuerst also die Nachricht mit „seiner“ Einschätzung und einigen Hinweisen – als Hervorhebungen und Kommentare.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 11. Oktober 004
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 Valentin Katasonow 01.10.2016

Praktisches Geld. Die stille Rebellion gegen die Finanzhegemonie des Dollars

Im Spätsommer brachten die Massenmedien die Information über ein Projekt zur Schaffung von „praktischem Verrechnungsgeld“ (utility settlement coin). Die Financial Times teilte mit, daß vier führende Banken der Welt ihre Anstrengungen zur Erarbeitung eines digitalen Geldes vereint hätten, welches sie hoffen, zum Standard-Werkzeug der Verrechnungs- und Clearing-Vorgänge zu machen, zur Bedienung der Geschäfte auf dem Wertpapiermarkt.

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Mensch ändere dich

„Wo ist hier der Ausgang?“ werden sich viele fragen, die den wahrhaft irren Charakter der heutigen Gesellschaft nach und nach beginnen zu erkennen. Daß der allgemeine Wahnsinn Methode hat, kommt ihnen erst später…

Nun, einen Aus-Weg gibt es wohl – allerdings ist er kein bequemer „Ausgang“ von der Art „Tür auf, durch, Tür zu, und alles ist gut“.
Denn das Vergnügen besteht nun mal in der Arbeit …

Übrigens: die folgende Darlegung geht (dem Gegenstand entsprechend) von der männlichen Psyche aus und ist auch so geschrieben – die Damen mögen mir bitte verzeihen. Vielleicht fühlen sie sich ja auch nicht angesprochen, weil sie eben anders „ticken“ – dann wäre eine „ergänzende Darstellung“ einer berufenen Schreiberin (oder mehrerer?) sehr willkommen…

LH, 3. Oktober 004
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Bereits vor einigen Jahren hatte ein gewisser Adalbert Naumann recht anschaulich und sehr ausführlich nachgewiesen, daß unsere heutige Gesellschaft von Psychopathen gesteuert wird.
Jeder ist dazu eingeladen, sich mit den 4 – 5 sehr sorgsam erarbeiteten Grundsatzartikeln von Adalbert vertraut zu machen, auch wenn die dort verlinkten Netzseiten (Wiki) teilweise inzwischen soweit verändert wurden, daß die Klarheit der Aussagen nur noch mit einigem Nachdenken erschlossen werden kann, oder einige gar nicht mehr auffindbar sind.

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Lernresistent?

Eigentlich wollte ich zum Thema Migranten nichts mehr schreiben, da weitgehend alles gesagt ist.

Daß dies keine „Flüchtlinge“ sind, weil dies nach UN-Flüchtlingshilfswerk und BRvD-Asylgesetzgebung ein definierter Begtriff ist, dem KEINER dieser Menschen entspricht, denn sie sind alle aus „sicheren“ Ländern zu uns gelangt.

Daß nur ein geringer Teil der Angekommenen tatsächlich aus Kriegsgebieten stammt – ein Großteil kommt aus afrikanischen Gefängnissen.

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Moringa Oleifera im kalten Norden – 2

Wie hier bereits berichtet, sind Versuche im Gange, diese tolle Pflanze auch bei uns irgendwie heimisch werden zu lassen, und sei es als Zimmerpflanze.
Nachdem der Sommer nun langsam zu Ende geht, wurden die 12 aufgegangenen Moringas von der diesjährigen Aussaat und die eine übrige Pflanze vom Vorjahr ausgetopft, durchgesehen und auf die Überwinterung im warmen Zimmer an heller Stelle vorbereitet.

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Syrien als Wende?

Der geheimdienstlich organisierte internationale Terror gegen bestimmten Kreisen „unliebsame“ Regimes war ja auch schon vor dem 11. September 2001 kaum zu übersehen.
Dies ist jedoch nur eine „neue“ Form der Einflußnahme auf die Menschen und deren Leben, um die Weltbevölkerung in „gewünschter Weise“ zu beeinflussen – geleitet natürlich angeblich durch „höhere Interessen“: bis zur „Verhinderung einer Überbevölkerung“, dem „Schutz des Planeten“ (Georgia guidestones) und ähnlichem.

Schaun wir doch mal (I.) das Ganze in seiner Kontinuität im Überblick der vergangenen gut 100 Jahre an, widmen uns dann (II.) Syrien und überlegen (III.) am Schluß, was das Ganze für uns und unsere Zukunft bedeuten könnte…
Luckyhans, 28. September 004
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I.
Wurden früher die Menschen weltweit vor allem in „offiziellen Kriegen“ gegeneinander gehetzt, um die wahren Hintergründe des natürlich „erforderlichen“ periodischen Zusammenbruchs des Schuld-Geld-Zins-Systems zu verschleiern, die Menschen unten zu halten und „nebenbei“ andere „geopolitische“ Ziele zu erreichen, so wurde dies durch internationale Abkommen und Vereinbarungen zunehmend erschwert.
Die HLKO und andere internationale Konventionen brachten Regelungen mit sich, die man zwar zeitweilig ignorieren und mißachten konnte, aber mit zunehmender Verfügbarkeit von Informationen wurden diese Möglichkeiten, auch der Verschleierung, immer begrenzter.

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Von Lügen und Lücken „unserer“ Medien

Es erregt meine tiefe Besorgnis, wenn Propaganda-Artikel nicht als solche erkannt werden. Deshalb soll hier nochmals dieses Thema aufgegriffen werden, das uns auf bb von Anfang an begleitet.
Woher kommt der Wunsch, sich der Meinung anderer unbedingt anschließen zu wollen?

Luckyhans, 10. September 004
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Wir haben hier schon des öfteren darauf hingewiesen, daß die „offiziellen“ Medieninhalte (sowohl Print- als auch multimediale, wie auch elektronische) weltweit zu über 90% von nur 6 Familien (als Eigentümer) kontrolliert werden, die natürlich gern sagen: „Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.“

Wir hatten auch schon mehrfach das Basiswerk der Menschenmanipulation („Propaganda“ von Edward Bernays aus dem Jahre 1928, seit einigen Jahren auch in deutsch wieder verfügbar) als Lektüre empfohlen und aufgefordert nachzudenken, was sich da wohl in den seitdem vergangenen 88 Jahren alles an „Vervollkommnungen“ und „Verfeinerungen“ auf diesem Gebiet getan haben mag.

Ebenso wissen wir, daß ALLE Medien hier in der Bundesrepublik auf der Basis von Lizenzen der Alliierten tätig sind, welche diese Medien ständig kontrollieren – wie böse Zungen behaupten, bis zum Jahre 2099.
Schon fast einen Bart haben die Veröffentlichungen, daß in allen Springer-„Presseerzeugnis“-Redaktionen die Mitarbeiter in ihrem Arbeitsvertrag zu unterschreiben haben, daß sie stets im Sinne der VSA und deren Interessen tätig sein werden – mit der Konsequenz, daß bei Vertragsverletzung die fristlose Kündigung kommt.

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Fern-sehen

Wenn wir heutzutage von „fern sehen“ sprechen, dann meinen wir fast immer das Sehen auf die „Mattscheibe“ des Gerätes „Fernseher“.
Daß dies genau das Gegenteil von „in die Ferne sehen“ ist, soll Hauptgegenstand dieses Beitrags sein – eine Wiederholung eines älteren Beitrages – von Luckyhans.
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Daß das Fernsehgerät in der heutigen Zeit mehrere Funktionen erfüllt, ist bekannt. Am bekanntesten sind die hirnbeeinflussende und die körperlähmende Funktion – sie sind recht offensichtlich.

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Frieden als Wert an sich – цените мир

Wer lange etwas gehabt hat, der hat sich daran gewöhnt. Легко привыкать к имеющемуся – речь о мире.
Egal ob es sich um „Besitz“ oder „Zustand“ handelt – oft merken wir erst, wenn etwas weg ist, daß es wichtig war.
Als es noch da war, da war es uns so selbstverständlich, daß wir gar nicht wahrgenommen haben, daß es so wichtig für uns ist.

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Kriege heute – 3

Nach den ersten beiden Beiträgen zum Thema, die sich vor allem mit den Betroffenen des Krieges und dem Charakter des modernen Krieges sowie mit Waffentechnik und Kriegsursachen befaßten, geht es hier um einen Lösungsansatz, der zukunftsfähig sein soll – daher erscheint er auch hier auf bumi bahagia.

Und daß wir nicht die Einzigen sind, die sich aus dem Würgegriff der Inzis zu befreien versuchen, zeigt das Beispiel eines Landes, das ähnliche Probleme wie wir hatte und nun offensichtlich schon weiter ist – mehr dazu hier.
Luckyhans, 22.8.004


Tut mir leid, daß ich schon wieder mit diesem unschönen Thema komme, aber es ist zu meinem Bedauern sehr aktuell. Und es nützt nichts, die Augen davor zu verschließen.
Genausowenig hilft es, wenn man wie ein Kaninchen vor der Schlange angesichts der gegenwärtigen kriegerischen Bedrohungen erstarrt und zu keiner sinnvollen Handlung fähig ist.
Denn dann wird man auch nicht aktiv werden, wenn der Konflikt im eigenen Land mit voller Wucht ausbricht – erste Anzeichen für bürgerkriegsähnliche Zustände gibt es ja schon seit Jahren in einigen deutschen Großstädten, und zwar lange bevor Washingtons Kriege – siehe unten – und die sog. NGOs von Herrn Soros die Migrantenströme nach Europa gelenkt haben.
Man erinnere sich an gewisse deutsche Groß-Stadtviertel, in denen die Polizei gar nicht mehr zum Einsatz gefahren ist, weil dort albanische, türkische oder rumänische Banden „für Ordnung sorgen“ – natürlich in „ihrem Sinne“.

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Und wem glaubst DU?

Wenn du eine Informationsquelle hast, von der du dich schon mehrfach überzeugen konntest, daß das meiste, was sie an Informationen liefert, verzerrt, halbwahr oder glatt gelogen ist: wie reagierst du darauf, wenn dir keine andere Quelle zur Verfügung steht?
Luckyhans, 7.8.004

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Interessante Überlegung, nicht wahr?
Das war so etwa der Zustand unserer Vorfahren vor der massenhaften Verbreitung des Rundfunks. Die Menschen hatten nur eine Info-Quelle – die Tageszeitungen, die auch damals bereits zum großen Teil angefüllt waren mit interessengesteuerten Halb-, Viertel- und Un-Wahrheiten, mit ausgedachten Geschichten und ungeprüften „Meldungen“ (daher stammt der Begriff „Zeitungsente“ – nämlich von der Abkürzung „n.t.“ = „non testatum“ = „nicht geprüft“, die damals einfach unter ungeprüfte Artikel gesetzt wurde und womit man sich von der Verantwortung für den Inhalt „freisprach“).
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Das Ganze sehen

Immer das Ganze zu sehen ist nicht leicht – aber warum sollte es das auch sein? Manche behelfen sich dadurch, daß sie es eher erfühlen denn betrachten – auch eine Möglichkeit. Jeder wird seine eigenen Schritte tun, um zu seiner Weltsicht zu kommen – deshalb bitte die folgende Darlegung als Denkstupser annehmen, auch wenn manches ein wenig provokant ausgedrückt ist.
Luckyhans, 29. Juli 0004

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Der Unsinn der heutigen Wissenschaft begann mit Herrn Descartes, der meinte – und das meint die Wissenschaft noch heute -, daß man aus dem Aufbau der Einzelteile eines Systems auf die Funktion des Ganzen schließen kann.
Ein kapitaler Denkfehler, denn ein Ganzes ist immer mehr als die Summe seiner Teile.
Wenn ich also ein Ganzes in seine (meist nur von mir vordefinierten) Bestand-Teile zerlege, dann geht genau das verloren, was das Ganze ausmacht – sein Charakter als System, das Zusammenwirken der Teile, welches erst das System “herstellt” und damit die eigentliche Qualität des Ganzen bestimmt.

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Überleben im Atomkrieg

Ja, mit diesem Artikel werde ich wohl kaum Freunde gewinnen, obwohl er nicht von mir ist, sondern ich nur ihn übersetzt und ein wenig redaktionell bearbeitet habe.
Um es gleich vorweg zu sagen: ich bin – im Unterschied zum Autor, der in seiner jetzigen Wohngegend dem vollen Einfluß der westlichen Propaganda-Medien ausgesetzt ist –
nicht davon überzeugt, daß es zu einem Atomkrieg kommen wird, und teile auch sonst eine ganze Reihe anderer Einschätzungen von ihm nicht. Aber es besteht – leider – die wenig wahrscheinliche, aber doch vorhandene Möglichkeit, daß es dennoch geschieht.
Und wenn es passiert, dann mit hoher Wahrscheinlichkeit hier in Europa… Ja, und in diesem Falle ist man jederzeit ruhiger, wenn man weiß, was wichtig ist, wie man einen solchen Fall überstehen und überleben kann – wenn man will.
Luckyhans, 10. Juli 2016

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Atomkrieg – wie überleben

Als normaler denkender Mensch ist mir klar, daß ein Atomkrieg passieren kann. Auf dieses Thema möchte ich näher eingehen. Auf der Grundlage meiner Schul- und Hochschulkenntnisse über die Atomwaffen wird verständlich, daß der Mythos über die vollständige Ausrottung der Menschheit auf der Erde nicht der Wirklichkeit entspricht.

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Das Wichtige erkennen

Oft wird einfach so gesagt: die Propaganda-Medien lenken uns zielgerichtet von den wichtigen Fragen unseres Lebens ab. Und damit sind nicht nur die Fragen gemeint, die grundsätzlicher Natur sind, wie: wer bin ich? oder: wo komme ich her?

Es geht auch um ganz profane, alltägliche Themen, von denen wir ablenkend mit kleinen, zielgerichtet zubereiteten Info-Häppchen aus „schlechten Nachrichten“, Katastrophenmeldungen, Halbwahrheiten, Bewertungen, „Experten“-Meinungen und Lügen zugemüllt werden, auf daß wir uns nicht Gedanken machen – ja worüber?

Dazu aus dem Fundus des Hans Pestalozzi ein paar „aktualisierte“ Hinweise.
Luckyhans, 10. Juli 004

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Symptom – Verdrängung – Problem – Lösungsansatz

Hans A. Pestalozzi hat sich bereits in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit den tatsächlichen Problemen der Menschheit befaßt und Lösungen gesucht. Dabei hat er zwischen Symptomen (S), deren Verdrängung (V) durch den „modernen“ Menschen, dem eigentlichen Problem (P) und dem Lösungsansatz (L) unterschieden.
Nachfolgend nach dieser (seiner) Systematik einige seiner Darstellungen und deren Diskussion – als Anregungen zum Weitermachen.

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Das Mögliche tun

Dies soll ein kurze Würdigung all derjenigen werden, welche – egal ob bewußt oder rein gefühlsmäßig – heute ihr Leben gestalten nach den gegebenen Möglichkeiten, die im täglichen Leben, mit all seinen stetig zunehmenden Begrenzungen der Freiheiten, das leben, was gut und richtig ist. Ihnen gilt meine aufrichtige Bewunderung.
Luckyhans, 27. Juni 2016
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Viele „Aufgewachte“ – so früher auch ich – sehen um sich herum fast nur „Schlafende“, also Menschen die sich für die Hintergründe und Mechanismen, die diese Gesellschaft tatsächlich bewegen, nur wenig interessieren.
Die abwinken, wenn man ihnen etwas davon nahebringen will, die einfach weiter ihr Leben leben wollen.
Und dann stellt sich ziemlich rasch ein Gefühl der Hilflosigkeit und manchmal auch Wut ein, warum die denn alle so träge und zombihaft dahinleben und sich so gar nicht für die Machtspiele und Manipulationen der Herrschenden interessieren.
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Bewußt er leben

Jeder kennt wohl die Geschichte mit dem nicht gesetzten Komma, wodurch gegenteilige Interpretationen ein und desselben Satzes möglich sind („hängen nicht laufenlassen“) – ähnlich ist es mit einem „überschüssigen“ Leerzeichen hier in der Überschrift: so oder so? oder sowohl als auch? vielleicht klärt ja der nachfolgende Text dazu auf?
Luckyhans, 25. Juni 2016

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Die Machtstruktur unserer heutigen Gesellschaft ist ein Pyramide.
An der Basis befinden sich die arbeitenden und ausgebeuteten Volksmassen in Stadt und Land, darüber die sog. „Realwirtschaft“ (meist Klein- und mittelständische Unternehmer und Selbständige, als Transmissionsorgane der wirtschaftlichen Zwänge), darüber die Marionetten in den früheren Staatsorganen (heute Firmen und „Agenturen“ in Politik, Justiz, Machtorganen – die sichtbaren „Aushängeschilder“ der Macht), darüber die Massenmedien als Kontrolleure der darunterliegenden Schichten, darüber die transnationalen Konzerne und Banken als wirtschaftliche Profiteure und Machthaber, darüber die scheinbaren Lenker (Religionen, Ideologien, Geheimbünde, Geheimdienste), darüber die Spitzen der Gesellschaft (die berühmt-berüchtigten 300 Familien) – wer ganz oben (also über letzteren) steht, kann jeder selbst vermuten.

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Wohl-Stand

Er ist uns inzwischen schon lieb und teuer geworden, besser gesagt: uns lieb und für die Natur teuer – unser Wohlstand.
So ist es wohl eine Überlegung wert, wie der tatsächliche Stand ist.
Luckyhans, 21. Juni 2016
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Ja, die Frage ist: wo stehen wir, und wie wohl ist uns dabei.

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Immer weiter denken, Essay

Ab und zu ist es nicht verkehrt, ein paar schon mal geäußerte Gedanken wieder hervorzuholen, etwas abzustauben und neu zu überdenken – so geschehen im Folgenden.
Luckyhans, 18. Juni 2016
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Wenn wir uns umsehen im täglichen Leben, dann bemerken wir sehr schnell, daß in der Natur alles seinen Sinn hat, seine Funktion, und daß alles ineinander greift.
Ein ungeheuer vielfältiges Zusammenspiel aller, mit gegenseitigen Abhängigkeiten und wechselseitiger “Vorteilsnahme”, ist das wichtigste Kennzeichen natürlicher Vorgänge.

In der Natur geschieht nur Sinnvolles, und sei es, daß Möglichkeiten aufgezeigt werden.

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Der Selbstmord Europas

In Fortsetzung unserer Serie über die „unbemerkten“ (?) tödlichen Ereignisse unserer Tage (siehe Teil 1 hier) wollen wir heute die militärpolitischen Selbstmordambitionen einiger EUropäischer Länder beleuchten – erneut aus der Sicht eines „normalen“ russischen „politischen Beobachters“.
Selbst wenn man nicht mit allen Schlußfolgerungen übereinstimmen mag: es bleibt ein schaler Nachgeschmack von geplanter Wahrscheinlichkeit…
© Übersetzer Luckyhans, 9. Juni 2016
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Alexander Michailow 31. Mai 2016 05:59

Der Anti-Raketen-Schild in Europa – sind die Europäer Selbstmörder oder glauben sie an eine ausfallfreie russische Militär-Elektronik?

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Der Mord am Kapitalismus

Anhand von wirtschaftlichen Fakten und völlig im Rahmen des „üblichen“ Kapitalismus-Verständnisses (!) wird gezeigt, wie die parasitäre Finanzwirtschaft ihren „Wirtsorganismus“, das kapitalistische Wirtschaftssystem, getötet hat – auch ohne die Sicht auf die Hintergründe eine sehr anschauliche, nicht nur historische Betrachtung, die gewiß zum Nach-Denken und Vor-Überlegen anregt – findet der (die Original-Formatierungen beibehaltende)
© Übersetzer Luckyhans, 5. Juni 2016
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Wie die FED der VSA den westlichen Kapitalismus ermordet hat – und die „lichte Zukunft“ Kudrins

Autor: Alexander Sapolskis, 2. Juni 2016

Wir leben in einer interessanten Zeit. Wie es so vorkommt: Kudrin schlägt Rußland vor, sich mit allen Kräften in das westliche Wirtschaftsmodell zu integrieren, gleichzeitig ist der Westen in einer unbequemen Haltung erstarrt im Versuch, den nächsten Schritt der FED zu erraten. Davon, welche Strategie deren Chefin Janet Yellen auswählt, hängt heute das Datum des Beginns der Zweiten Großen Depression ab.
Nein, nicht in den VSA, in der ganzen Welt. Amerika wird es wohl eher völlig hinwegschwemmen.

Der Weg in die Sackgasse ist endgültig alternativlos geworden, nachdem die FED aus Angst vor dem Unausweichlichen die Druckerpresse angeworfen hat, um die amerikanische Ökonomie zu „retten“ vor den Folgen der Hypothekenkrise, womit sie endgültig das gesamte sozial-ökonomische Modell des Kapitalismus zerbrochen hat. (mehr …)

Wie gehen wir miteinander um?

Einige Besucher unserer Seite waren unlängst zurecht irritiert über die manchmal in den Diskussionen auftretenden Ausfälligkeiten, auch von Seiten der Moderation.
Klar kann man auch nett Gemeinheiten sagen, aber ab und zu kommen hier Worte vor, die nicht unbedingt zum Repertoire eines kulturvollen Menschen gehören.
Lassen wir uns doch bitte vom nachfolgenden Artikel inspirieren, der aus einem Bereich kommt, wo „unbemerkt“ (?) innerhalb von 25 Jahren aus Brüdern Feinde wurden – denn wir müssen nicht jede Erfahrung wieder neu machen.

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Wo bin ich?

Habe in einem alten Buch, das mir – wohl aus dem Nachlaß eines dahingegangenen kleinstädtischen Mitmenschen – beim antiquarischen Stöbern in die Hand fiel, einen Zettel gefunden, auf dem sich dieser Gedanken gemacht hatte über sein Dasein.
Dies will ich euch, nach geringfügiger redaktioneller Annäherung an gültige Recht-Schreibregeln, nicht vorenthalten.
Luckyhans, 4. Juni 2016
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Wo Bin Ich?

Bin ich mein Leib, mein Körper? – Nie!
Nur Rackern, Schaffen und Chemie?
Mein Leib verändert sich – und wie!
Was nicht nur sichtbar werden könnt‘,
wenn Zeichnung oder Photographie
alljährlich darzustellen wär vergönnt.

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Ursachen-Wirkungen – Geschichte – Rußland

Der nachfolgende Text stammt von Anfang Januar 2015 und scheint immernoch ziemlich aktuell zu sein – recht erstaunlich. 😉
Wer sich nur für die Geschichte interessiert, bitte zur ersten Zwischenüberschrift vorrücken, wer nur Rußland lesen will, bitte  zur zweiten.
Luckyhans, 2. Juni 2016
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Jeder Vorgang, den wir beobachten, stellt eine Wirkung dar.

Diese hat stets mehrere Ursachen, welche sie hervorgerufen haben.

Daß stets mehrere Ursachen vorhanden sind, ergibt sich aus dem mehrdimensionalen Aufbau unseres Universums: Raum, Zeit, Gedanken, Bewußtsein, Materie, Energie, Information, „Jenseits“ – all das steht in ständiger Verbindung und Wechselwirkung.

Es kann uns nie gelingen, alle Ursachen für eine bestimmte Wirkung zu überblicken – zu vielfältig sind die Wechselwirkungen und zu begrenzt sind unsere Einblicke darein.

Auch eine Suche der Ursachen der Ursachen führt uns nicht weiter, da mit jedem weiteren Vordringen zu den nie vollständig erkannten Ursachen der Ursachen die Komplexität des Ursachengeflechtes zunimmt.

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Die Kanzler-Akte russisch – Канцлер-Акт по-русски

Worte sind sehr geeignet, Klarheit zu schaffen und Bewegung zu erzeugen – wer die richtigen Worte im richtigen Moment findet, kann sehr viel erreichen.
Genauso werden Worte und Begriffe auch schon seit Urzeiten benutzt, um Nebel zu verbreiten, Zusammenhänge zu verdecken und klares Denken zu behindern.
So ist es immer wieder interessant zu erfahren, wie Menschen aus anderen Völkern bestimmte historische Zusammenhänge betrachten und interpretieren, und welche Worte dabei wie gebraucht werden.

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Heil sein

Gesund sein – wer will das nicht. Die meisten meinen, daß „gesund sein“ die Abwesenheit von Krankheiten bedeutet: ich bin nicht krank, also bin ich gesund. Und wenn ich krank werde, wird mir der gute Onkel (oder Frau) Doktor helfen.
Wirklich?
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Ein Psychotherapeut als Heilpraktiker, der sich der Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen (Krebs, Pubertät usw.) widmet, hat den Mut, mal einiges an Fakten über das deutsche Gesundheitswesen klar zu sagen – und auch ein paar Hinweise zu geben, was man selbst für sich und seine Gesundheit tun kann.
Lehrreich, hilfreich, nachdenklich machend…

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Gutes vom Tage

Suchen wir wieder die positiven Ansätze heraus, die sich aus den vielen „bad news“ extrahieren lassen und unterstützen diese Entwicklungen mit unserer Freude und Wohlwollen.
Luckyhans, 5. Mai 2016
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1. Da ist zunächst ein Konzert im syrischen Palmyra, das erst unlängst von den Regierungstruppen zurückerobert wurde.

Dieses Konzert wird heute auf RT deutsch ab 17 Uhr deutscher Zeit direkt übertragen.

Palmyra war bekanntlich vor seiner Befreiung von den Verbrechern des Daesh und deren Kumpanen an hunderten Stellen der historischen Altstadt vermint worden – alle diese Minen sollten beim Einzug der Befreiungstruppen zeitgleich per Mobiltelefon-Signal gesprengt werden und der Schaden den russischen Fliegern und den syrischen Regierungstruppen zugeschrieben werden.

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Die künftige „Ökonomie“

Lieber Leser,

nun hast Du Dich (vielleicht) durch fast 60 Seiten ökonomische Darlegungen hindurchgearbeitet, entweder in kleinen oder größeren Häppchen oder am Stück, hast den Links folgend und nachdenkend Dich davon überzeugen können, daß vieles tatsächlich so sein könnte wie hier dargelegt.
Du hast gesehen, daß unser jetziges Wirtschaftssystem auf Betrug (z.B. „Werbung“ sowie Werbung als „Kosten“) und auf völlig falschen „wissenschaftlichen“ Grundlagen (z.B. der „informierte, souverän und rational entscheidende Verbraucher“ – in Wahrheit ist er desinformiert und manipuliert, in Zwängen eingebunden und emotional aufgeladen) beruht.
Daß darin Mechanismen (z.B. „Juristische Person“) eingebaut sind, welche die Wirtschaft unmenschlich machen.
Daß offensichtliche Lügen („private Unternehmen sind besser als staatliche“) gezielt immer wieder propagiert werden.
Daß andere wichtige Zusammenhänge („privare“ lat. = berauben) gar nicht verbreitet werden.

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Unfähige „Eliten“

Vor einem guten Vierteljahrhundert wurde von den damaligen „Eliten“ – und es sind genau dieselben „Eliten“, die uns heute traktieren – eine historische Chance vertan: die wohl einmalige Gelegenheit, einen „Kapitalismus mit menschlichem Antlitz“ zu erschaffen.
Wir können also ziemlich gewiß sagen, daß uns heute die unfähigsten „Eliten“ aller Zeiten vorgeben zu „führen“…
Luckyhans, 9. April 2016

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Vorab:
unter „Eliten“ verstehe ich auf keinen Fall die Politiker-Darsteller – egal ob der BRiD oder der EU, die allesamt von Trilateraler Kommission, CFR und anderen Gremien gesteuert werden und uns hier das verkünden, was in VSA-“Denkpanzern“ (think tanks) ausgearbeitet worden ist, sondern darunter verstehe ich diejenigen, welche tatsächlich die Vorgaben für die Politik (auch die der VSA) machen, also die internationale Hochfinanz, die Inzis (Internationale Zionisten).


Inwieweit man da die „grauen Eminenzen“ der internationalen Politik, wie den weiland per internationalem Haftbefehl gesuchten Verbrecher Kissinger oder den Volksverhetzer Brzezinski zu den „Eliten“ hinzurechnen kann, ist „Geschmackssache“ – für mich gehören diese Leute der oberen „Umsetzung-Ebene“ an, also auch nicht zu den „Bestimmern“.
Soweit zur Begriffsdefinition.
Wer wahrscheinlich hinter diesen „Eliten“ steht, darf sich jeder selbst erarbeiten… 😉
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Vorausschau (4)

Heute wollen wir fortsetzen, womit wir bereits mehrfach begonnen haben: einen Blick nach vorn zu werfen auf das, was uns möglicherweise erwartet.

Da wir schon lange vermuten, daß Geist und Materie gleichberechtigt sind und die Frage danach, was denn „primär“ oder „bestimmend“ wäre, wenig sinnvoll ist, nehmen wir einfach als Grundlage an, daß Geist und Materie sich gegenseitig beeinflussen können, d.h. Geist steuert Materie, und die Materie beeinflußt den Geist – eine Wechselwirkung, ein typisches „Sowohl-als-auch“, wie es uns schon mehrfach als zutreffend begegnet ist.

Wir sind geistige Wesen, die menschliche Erfahrungen machen, in vielen Inkarnationen oder Materialisationen. Dabei ist der physisch-grobstoffliche Körper das „Vehikel“ und die Energiequelle, welche das Geistwesen, die Wesenheit, für ihre Weiterentwicklung in der Grobstofflichkeit benötigt – anders können keine so vielfältigen Erfahrungen und daraus resultierende Fortschritte in der Entwicklung so relativ einfach gemacht werden: die Entwicklung im Jenseits geht bedeutend „schwieriger“ vor sich.

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Rechte und Pflichten

Richtigerweise sind beide Begriffe – sowohl die Rechte, wie auch die Pflichten – nicht nur „negativ“ belegt, sondern jeweils ein „zweischneidiges Schwert“ – wie so vieles im Leben. Die gute Mitte zu finden ist oft nicht einfach.
Und Vorstellungen von politischen „Seiten“ – Rechte und Linke, Zentrum/“Mitte“ und „Extremisten“ an den „Rändern“ – sind wenig hilfreich – sie führen weg vom Wesentlichen – hin zu Unterdrückungsmechanismen wie „Teile und Herrsche“ oder „Brot und Spiele“ oder „Zuckerbrot und Peitsche“.
Aber da sind wir schon wieder mitten im „Zelebrieren“ dessen, was uns eigentlich wenig interessiert – das können wir anschauen, in seiner Wirkung erkennen und – loslassen.
Luckyhans, 25. März 2016
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Zur Sache.
Rechte
sind sehr genau zu betrachten. Denn was uns von interessierter Seite als Errungenschaft und „Wohltat“ vorgespiegelt wird – vor allem die „Deklaration der Menschenrechte“ – ist zwar in der heutigen künstlichen „geschäftswerdenden“ Welt durchaus ein hilfreicher und unbedingt zu verteidigender „Wert“.

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Vorausschau (2)

Heute wollen fortsetzen, was wir unlängst begonnen haben: einen Blick nach vorn zu werfen auf das, was uns möglicherweise erwartet.
Vor allem soll uns im weiteren beschäftigen, wie wir uns aus den Denkschablonen unseres bisherigen Dasein lösen können.
Luckyhans, 24. Februar 2016
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„Die Grundlage von allem ist die Wirtschaft.“

Das ist zwar in der heutigen perverTIERten Gesellenschaft so sicherlich erstmal richtig, aber wir hatten ja in Teil 1 sowie in der WWW-Serie bereits festgestellt, daß die hier und heute „gültige“ Ökonomie auf sehr fragwürdigen Grundlagen aufbaut: auf Postulaten, die sich bei näherer Betrachtung durchgängig als nicht praxistauglich erwiesen haben.

Wir werden uns aber aus dem Gedankenghetto dieser (und anderer) angelernter Vorstellungen, mit denen unsere Wahrnehmung verknüpft ist, nicht lösen können, wenn es uns nicht gelingt, auch die scheinbar „unumstößlichen Grundsätze“ kritisch, d.h. produktiv und vorwärtsweisend, zu hinterfragen.

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Das Ultimatum für Europa

Interessant für das Selbstverständnis der heutigen russischen Intelligenzija ist der nachfolgende Artikel, aus dem ein Auszug hier übertragen wurde – darin geht es um die Sicht der gegenwärtigen politischen Lage im Verhältnis zu „Europa“.

Es wird Bezug genommen auf die Rede von Medwedjew in München, die dankenswerterweise nun auch schriftlich übersetzt vorliegt, und zwar hier: https://deutsch.rt.com/international/36838-vollstandige-rede-russischen-premierministers-medwedew/
Denn der recht gute Simultan-Dolmetscher war ob des Redetempos doch an einigen Stellen begreiflicherweise etwas überfordert… 😉

Der Autor des Originals des nachfolgenden Artikels ist ein freier Journalist, keine „offizielle Stimme“ Rußlands – bitte auch so zu lesen.
Einige Erklärungen habe ich mir erlaubt einzufügen – alle versteckten Anspielungen zu kommentieren, würde zu weit führen. 😉

Dem Auszug vorhergehend wird im Artikel eine Reihe von aktuellen Meldungen kurz angesprochen: ein Korruptionsvorwurf gegen Putin ohne Faktennennung im britischen Fernsehen, polnische und ukrainische Ereignisse.
Luckyhans, 20.02.2016
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„Der Barbaren Leier“

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Es werde Licht

Am Anfang war das Wort – die In-form-ation, welche die Materie „in Form“ brachte. Dadurch „entstand“ die Ordnung, der Kosmos – so suggeriert man uns – aus dem Chaos.
Ordnung aus dem Chaos – ordo ab chao – heute auf jedem Dollarschein, dem (An-)Schein-(von)-Geld, zu lesen.
Also alles nur Schein?
Könnte es sein, daß es eine ewige Ordnung gibt, die auch hinter jedem Chaos stand?
Und daß die Ordnung aus dem Chaos nicht zu „gestalten“ ist, sondern sich entweder „ganz natürlich“ ergibt – oder gar nicht?

„Es werde Licht“ – ein Erschaffungswillen kommt hier zum Ausdruck, schöpferisch tätig sein, gestalten – aktiv sein – Gott als schaffendes, schöpferisches Prinzip.
Der Mensch als „göttergleich“ – „erschaffen nach seinem Bilde“ – aktiv, schöpferisch.
Wie aber dann ein „Luzifer“: als Licht-“Bringer“ läßt er uns „göttliche“ Menschen plötzlich teilnahmslos und unfähig erscheinen – „tretet ein in meinen (Licht-)Schein, wenn ihr wollt erleuchtet sein“… also sich unterordnen, passiv erdulden (tolerare) – braucht das ein göttlicher Mensch?
Ganz unterschiedliche Sichtweisen, oder? Widersprüchliches…

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Vorausschau (1)

Mit diesem Artikel soll heute begonnen werden, einen Blick nach vorn zu werfen auf das, was uns möglicherweise erwartet. Dabei wollen wir mal ganz bodenständig einige Vorsichtsmaßnahmen hinterfragen, die uns von dieser oder jener Seite so „angeboten“ werden.

Zuerst sehen wir uns 15 Minuten aus einem Interview an, das der von vielen hochgeschätzte Christoph Hörstel, der Chef der Partei „Deutsche Mitte“ – abgekürzt schön populistisch DM, dem Iranischen Radio kürzlich gab. (mehr …)

Wo ist meine Mitte?

Es gibt einige Anregungen, sich mit diesem wichtigen Thema zu befassen – als Vorschlag dazu nachfolgend eine Betrachtung, die zum eigenen Über- und Weiterdenken und zum Mittun anregen will.

Wir hören oft, daß der Mensch sich am wohlsten fühlt, wenn er in seiner Mitte ist. Das klingt erstmal gut und viele sind geneigt, das zu akzeptieren. Da dieser Begriff Mitte allerdings von den herrschenden Ideologien in der Vergangenheit, vor allem aber in der letzten Zeit systematisch mißbraucht und verwässert worden ist, wollen wir betrachten, wie man zu einer sinnvollen Verortung dieser Mitte kommt, also: wo ist nun diese meine Mitte?
Und vor allem: wie komme ich dahin?

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Ruhig bleiben

Jedes durchdachte technische System reagiert auf Dauer-Überlastung mit Abschaltung. Da hat dann der Konstrukteur sich selbst abgebildet, denn genauso sind auch wir Menschen „gestrickt“…

Wir haben in den vergangenen Wochen bereits mehrmals festgestellt, daß die Verwirrung und der allseitige Druck auf die Menschen zunimmt, die Lügenpropaganda immer offensichtlicher wird und überhaupt die Ereignisse derart an Dynamik gewinnen, daß man sich an vielen Stellen einfach überfordert fühlt.

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Das Schein-Chaos

Nein, es geht hier nicht um die vielen Geld- und sonstigen Scheine, die ein Chaos anrichten können – es geht um mehr. Denn nicht nur die „professionellen“ Manipulations-Medien, sondern auch und gerade diverse „aufklärende“ Netzseiten und Blogs sind in diesen Tagen und Wochen voll von Meldungen, Informationen und „Hintergründen“, die beim Betrachter den Eindruck hervorrufen, man befände sich in einer ziemlich chaotischen Welt. Aber ist das wirklich so?

Die weltweit von einer Handvoll Familien gesteuerten (und natürlich deren Ansichten verbreitenden) „professionellen“ Medien sind voll von „Nach-richten“, die uns nicht nur den Eindruck einer verrückt gewordenen Menschheit, sondern meist auch gleich dazu die passenden „Schuld“-Zuweisungen liefern.
Das beginnt beim neoliberalen Manipulations-Dogma, daß „jeder selbst seines Glückes Schmied sei“ – und damit auch an seinem eigenen Unglück „schuldig“ sei – über die religiösen Ausformungen desselben Gedanken – von „Schuld-en“ bis zur Erb-„Sünde“/Beichte/Absolution – da wird jeder Mensch unabhängig von den gesellschaftlichen Gegebenheiten einfach für sein (bei den meisten) nicht unbedingt „Erfolg“-reiches Leben und Wirken verantwortlich gemacht.

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Zeitläufte

Der heutige Tag ist ein Resultat des gestrigen, und aller vorhergegangenen, und genauso wird der morgige sich als Ergebnis des heutigen und aller seiner Vorgänger präsentieren.

Mit allem, was wir jederzeit denken, sagen und tun, wirken wir auf unsere Umgebung ein, d.h. wir rufen Wirkungen hervor. Wenn ich also heute mich mit meinem Nachbarn streite, dann brauch ich mich nicht zu wundern, wenn er morgen nicht gut auf mich zu sprechen ist.
Oder wenn ich heute liebevoll mich um jemanden sorge, so wird mir morgen sein Dank, aber auch die Reaktion des morphischen Feldes (bitte bei Rupert Sheldrake nachlesen) ein entsprechendes Ergebnis zurückgeben.
Wir sind also auch im grobstofflichen Leben ganz eindeutig die Schöpfer unserer Wirk-lichkeit – eben jener Wirkungen, die wir durch denken, reden und tun hervorgerufen haben.
Und das geschieht auch dann, wenn wir uns dessen keinesfalls bewußt sind, zumindest nicht in unserem Tagesbewußtsein.

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Sprache – Denken – Handeln

Wir haben uns hier schon oft mit der Sprache beschäftigt – als Machtinstrument, mit sog. „Unwörtern“, als professionelle Propaganda-PR und Lügen-„Werbung“ sowie in vielen Kommentaren, wo wir eine klare Sprache als Voraussetzung für klares Denken (und umgekehrt) herausgearbeitet haben.
Auch unser klares Wollen und Handeln wird durch das klare Denken bestimmt.

Je sorgfältiger wir auf unsere Sprache und auf die verwendeten Worte achten, desto besser werden wir auch erkennen, wo wir selbst noch „Defizite“ – unbewältigte Konditionierungen, Vorurteile, Prägungen, Glaubenssätze, Ängste usw. – haben, die uns daran hindern, in unsere Freiheit zu kommen.

Sehr gut zum „Daraufherumdenken“ ist dieses Gespräch über die Sprache geeignet: Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad (mehr …)

Wissen schaffen?

Unsere Wirklichkeit besteht aus einer ungeheuren Vielzahl von miteinander verbundenen, voneinander abhängigen und aufeinander einwirkenden Vorgängen – von den „kleinsten“ wahrscheinlichkeitsbasierten Elementarvorgängen bis hin zu kosmischen Dimensionen.

Wir können mit unseren Sinnen, bedingt durch deren Aufbau und Wirkungsweise, nur einen sehr kleinen Teil dieser Vorgänge wahrnehmen.

Durch Versuche und Tests können wir die Vorgänge versuchen, systematisch zu erfassen – so entsteht Wissen, das aber zu jeder Zeit nur einen Teil des jeweiligen Gesamtprozesses abbilden kann.
Dabei ist sauber zu trennen zwischen Erscheinungen und deren Wahrnehmung einerseits, und deren Interpretation und theoretischer Auslegung andererseits.

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Täter und „Opfer“

Für Stammleser: dies ist die aktuelle Überarbeitung eines „älteren“ bb-Artikels.
Luckyhans, 26.12.2015
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Eine Tat ist eine in sich abgeschlossene Handlung. Und somit erstmal wertfrei.
Ob wir sie als „gute Tat“ oder als „böse Tat“ (mit den vielfältigen juristischen Detaillierungen) bezeichnen, hängt von unserem Bewertungsmaßstab und den äußeren Bedingungen ab. Bei einer „guten Tat“ wird der Betroffene allerdings nicht als Opfer bezeichnet, sondern nur bei einer „bösen Tat“.
Um die also soll es hier gehen.

Wir sprechen immer von Tätern und Opfern – wie wird man Täter oder Opfer?

Der Täter ist der aktive Teil – er tut etwas. Das Opfer ist passiv – es läßt sich etwas antun.

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Ver-antwort-ung

Beim gestrigen Stöbern im örtlichen Buchladen fiel mir in der antiquarischen Abteilung die ziemlich dicke Schwarte von F.M. Dostojewski in die Hand – „Schuld und Sühne“ der deutsche Titel. Allerdings ist der russische Originaltitel mit „Преступление и наказание“ (gesprochen: Prestuplenije i nakasanije) angegeben.

Nun kann sich jeder anhand eines Online-Wörterbuches davon überzeugen, daß dieser Buchtitel des guten Fjodor Michailowitsch im Original sehr eindeutig „Verbrechen und Bestrafung“ bedeutet.
Man könnte noch, da es im Russischen keine Artikel gibt wie im Deutschen, darüber diskutieren, ob es „Das Verbrechen und die Bestrafung“ oder „Ein Verbrechen und eine Bestrafung“ oder vielleicht auch „Ein Verbrechen und die Bestrafung“ heißen müßte – aber Schuld (im russischen eindeutig „вина“) und Sühne („искупление, возмездие, расплата“)?

Warum wird uns hier im Deutschen ein derartiger Unsinn suggeriert?
Wer das Buch liest, der bemerkt sicher, daß es tatsächlich um ein Verbrechen und dessen Aufklärung und die Bestrafung des Täters geht – da ist weder von Schuld noch von Sühne die Rede, auch wenn der Autor sich sehr stark mit dem Innenleben des Täters beschäftigt und diesen nicht denunziert, sondern als Menschen in einer besonderen Situation schildert.

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Elektromagnetische Hygiene

Eine sehr informative Betrachtung eines russischen Fachmannes zum Thema Elektromagnetische Felder / Frequenzen und deren Wirkung auf den Menschen, wobei dieser Fachmann sich „zeitgemäß“ sehr vorsichtig ausdrückt und einige Fragen auch unbeantwortet läßt – da darf bitte jeder selbst weiter recherchieren, auch was die Wirkung auf die Natur (Bienen, Pflanzen usw.) angeht.
Leider hat der Journalist beim „Finishen“ des Artikels wohl einiges geändert, denn manches scheint mir nicht ganz begründet – da sind Fragezeichen angebracht: also kursiv sind nur meine Bemerkungen und Erläuterungen gesetzt.
All das soll dazu anregen, sich mit dem Thema eingehender zu befassen – schließlich hat ein jeder von uns an vielen Stellen es selbst in der Hand, was er sich und der ihn umgebenden Natur zumuten will…
Luckyhans, 17. Dezember 2015

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Nichtlineare Zukunft

Zeit läuft linear ab, vom Gestern zum Heute, und vom Heute zum Morgen.
Was gestern war, ist vorbei – was heute ist, ist unser Leben – was morgen sein wird, ist zum Teil ungewiß.
Das Heute folgt aus dem Gestern, und das Morgen wird von unserem Heute bestimmt.
Tatsächlich?

„Böse“ Zungen behaupten, daß die Zeit, genau wie der Lauf der Gestirne, großen periodischen Abläufen unterworfen ist – nur daß diese Perioden so irre lang sind, daß wir das nie und nimmer mitkriegen, also z.B. 26.000 Jahre sei eine solche Periode, eine andere über 300.000 Jahre.
Schwierig zu beurteilen, nicht wahr?
Denn angeblich umfaßt die „geschriebene Geschichte“ ja nur einige Tausend Jahre… naja, vielleicht wird sich ja auch daran etwas ändern, wenn endlich die vielen Dekorationen (die „herrschenden Geschichten“) auf der Weltbühne weggeschoben werden und der wahre Gang der Ereignisse nach und nach zum Vorschein kommen wird… also wenn viele Menschen gelernt haben werden, in der Akasha-Chronik zu lesen.
Bis dahin werden wir uns noch mit dem zufrieden geben müssen, was „konventionell“ verfügbar ist.

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Wirksam sein (2)

Wir knüpfen an an den vorherigen Beitrag und wiederholen eingangs nochmal den letzten Absatz desselben, um den richtigen Anschluß zu finden.

Jeder Mensch ist weitgehend selbst der Gestalter seines eigenen Lebens und damit auch seines eigenen Schicksals.

Und jeder Mensch befindet sich zu jedem Zeitpunkt an einem ganz individuellen Punkt seines eigenen Entwickelungs- und Erkenntnisprozesses.

Deshalb kann es auch keine „Kochrezepte“ geben, denen man nur folgen muß, um zur Freiheit und Selbstbestimmung zu gelangen.
Sondern jeder hat jederzeit seine eigenen Schritte zu gehen, die ihm keiner abnehmen kann und bei denen ihn keiner beraten kann.
Denn er würde tatsächlich nur raten, was zu tun sei – um doppelten Sinne dieses Wortes… 😉

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Wirksam sein (1)

Nützt es was, eine Wand anzuschreien? Oder eine Matratze zu treten? Im Winter Sommerblumen zu säen? Bei Regen die Wäsche zum Trocknen aufzuhängen? Sich vor eine heranrollende Dampfwalze zu stellen? Darauf zu hoffen, daß die Autofahrer schon aufmerksam sein und rechtzeitig bremsen werden, wenn ich ohne mich umzusehen einfach über die Straße renne?
Verhalte ich mich immer sinnvoll?

Ausgangspunkt:
Meine Gespräche mit Menschen (Familie, Freunde), Personen und Angestellten (in den jeweiligen „Behörden“ und „Ämter“ genannten Firmen) laufen immer darauf hinaus, daß letztlich derjenige einfach blockiert, weil selbst die sanftesten Hinweise auf die tatsächlichen Verhältnisse und Vorgänge inzwischen derart massiv am „heile-WELT-BILD“ der meisten Leute kratzen, daß die
Angst davor, seine Welt-Anschauung grundlegend ändern zu müssen, derart groß ist, daß keiner das Risiko eingehen mag, sich selbst aufzuschlauen: es könnte ja sein, daß der Hinweisende doch recht hat, und dann …
Motto:
„Es ist eh schon schwer genug, in der heutigen Welt ‚den Anforderungen gerecht (?) zu werden‘ und seinen Anteil immer gut und rechtzeitig ‚abzuliefern‘, da sind grundsätzliche Veränderungen ganz ‚unpassend’…“
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Selbstliebe

Die nachfolgenden Gedankenskizzen und -splitter sind einem hochinteressanten Gespräch entnommen, das Jo Conrad (www.bewusst.tv) mit Robert Puglnig aus Kärnten (www.puglnig.at) führte.
Da sie ausschließlich auf
meiner Rezeption dieses Interviews beruhen, besteht keinerlei Anspruch auf Allgemeingültigkeit – sie sollen dazu angeregen, sich mit diesem Thema/Video zu befassen – mir scheint, daß es eine der essentiellen Fragen unseres Seins betrifft.
Luckyhans, 20.11.2015

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„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ – diese „Vorgabe“ haben wir schon mehrfach hier auf bb diskutiert und waren zu dem Schluß gekommen, daß der zeitlich primäre und hochwichtige Teil davon eben genau die Selbstliebe ist: wenn ich meinen Nächsten „wie mich selbst“ lieben soll, dann muß ich mir ERSTMAL darüber klar werden, wie ich mich denn selbst überhaupt liebe.

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Er-Kenntnis

So mancher Leser hat sich gewiß schon gefragt, warum denn hier – neben aktuellen politischen und wirtschaftlichen Themen sowie den „rein esoterischen“ Beiträgen – immer wieder allgemeine Fragen der Erkenntnis berührt werden – einige Beispiele dazu sind die folgenden Artikel:

https://bumibahagia.com/2015/10/08/meine-welt-ist-nicht-deine-welt/

https://bumibahagia.com/2015/10/10/ein-stueck-weltenzyklus/

https://bumibahagia.com/2015/05/24/ein-einheitliches-weltmodell-1/

https://bumibahagia.com/2015/05/29/ein-einheitliches-weltmodell-2/

https://bumibahagia.com/2015/05/31/ein-einheitliches-weltmodell-3/

https://bumibahagia.com/2015/06/02/4-ein-einheitliches-weltmodell/

https://bumibahagia.com/2015/06/05/5-ein-einheitliches-weltmodell/

https://bumibahagia.com/2015/06/19/die-digitale-illusion/

https://bumibahagia.com/2014/02/17/der-teilchen-mythos/ – Teil 1

Teil 2: https://bumibahagia.com/2014/11/02/luckys-nachtgedanken-6-blicke/

Teil 3: https://bumibahagia.com/2014/11/03/luckys-nachtgedanken-7-das-ungeteilte-ganze/

Teil 4: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-8-resonanz/

Teil 5: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-9-ewig/

Das liegt ganz einfach daran, daß wirklich wirksame und langfristig stabile Veränderungen in unserer heutigen Welt nur dann zustande kommen können, wenn es uns gelingt, unsere Vorstellungen von der uns umgebenden Wirklichkeit möglichst nahe an die tatsächlichen Gegebenheiten und Prozesse heranzubringen.

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