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Und wie nun weiter hier?

Es ist wie immer: die einen jubeln und freuen sich, weil etwas von ihnen nicht unbedingt Erwartetes passiert ist, die anderen nörgeln und meckern, weil eh alles was geschieht, nach ihrer Auffassung von den Hintergrundmächten gesteuert wird.
Schaun mer doch mal, was für uns hier in der BRvD da herausschaut…
Luckyhans, 9.11.004
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Fakt ist jedenfalls, daß mit dem Wahlsieg für Trump die Kabale nichts als Zeit gekauft hat.
Denn die Signale vor den Wahlen waren eindeutig: wenn ihr jetzt diese C-Verbrecher-Clique gewinnen laßt, dann ist hier Bürgerkrieg im Lande.
Nun werden – wie auch schon bei der „Wahl“ des vorigen Präsis, mit seinem „Change“ und „YWC“ – die Leute erstmal gläubig abwarten, was denn der Neue so Tolles neu machen wird.
Es wird also vorerst niemand so richtig aktiv werden.

Unterdessen laufen weltweit die Programme zur Verchippung, zur geheimdienstlichen Vollüberwachung und zur vollen Kontrolle jedes Einzelnen leise im Hintergrund weiter.
Denn auch ein Trump als Präsi wird DARAN – an der gleitenden Einführung der Vollkontrolle über alle Menschen – nichts ändern. Sogar wenn er es wollte – er würde nur JFKs Schicksal teilen, und sein Vize wäre dann Präsi.
Und auch die darniederliegende Wirtschaft kann ein Präsident nicht „ankurbeln“, die Ungleichgewichte zwischen „Finanz-“ und Realwirtschaft beseitigen und vieles anderes mehr – das alles wird sich nicht ändern…

Aber das ist ja auch nur meine Meinung – lassen wir doch mal die „Fachleute“ ran.
Da hat die german-foreign-policy.com (der deutsche Ableger von www.foreignpolicy.com) doch heute gleich eine Analyse parat, wie denn das Ergebnis aus „deutscher“ Sicht (gemeint ist natürlich die des „Establishment“ der BRvD) zu bewerten sei.
Und natürlich auch ohne Betrachtung der Hintergründe… 😉
Dennoch, weil’s recht aufschlußreich ist, daraus hier einige Auszüge (Hervorhebungen von uns), mit jeweils ein paar Anmerkungen.

Kontrolle verloren
Nach dem Sieg von Donald Trump bei der US-Präsidentenwahl kündigt die Bundesregierung eine Fortsetzung ihrer engen Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten an und verlangt eine stärkere deutsche Stellung innerhalb des westlichen Bündnisses. In den Berliner Reaktionen auf Trumps Sieg hatte zunächst erhebliche Überraschung überwogen, da nicht nur meinungsbildende Medien, sondern auch Umfrageinstitute in den Vereinigten Staaten bis zum Schluss einen Sieg von Hillary Clinton vorausgesagt hatten – eine grobe Fehleinschätzung, die Parallelen auf dem europäischen Kontinent hat (unter anderem beim Brexit-Referendum oder beim FPÖ-Erfolg bei der österreichischen Präsidentenwahl) und die zeigt, dass das herrschende Establishment nicht nur die Kontrolle über weite Teile der Bevölkerung verloren hat, sondern deren Befindlichkeit nicht einmal mehr zutreffend wahrnimmt. Entsprechend bezeichneten etwa Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen sowie führende Berliner Außenpolitiker das US-Wahlergebnis in einer ersten Stellungnahme als „schweren Schock„.[1]

Die „erhebliche Überraschung“ wird wohl darauf zurückzuführen sein, daß „unsere“ alliiertenhörigen Politikerdarsteller sich zu einseitig auf die Clinton-Bande „eingestellt“ hatten.
Interessant finde ich die Wortgruppe „meinungsbildende Medien“ – sie hat einen Beigeschmack von Offenlegung dessen, wie „man“ die Aufgabe der Propagandamedien sieht.
Und die „groben Fehleinschätzungen“ resultieren wohl daraus, daß man
a) ganz offensichtlich auf die falschen „Denkpanzer“ (think tanks) in den VSA hört, und
b) schon selbst auf die eigenen Lügen soweit eingeschworen ist, daß man den Kontakt zur Wirklichkeit (und nicht nur „die Kontrolle über weite Teile der Bevölkerung„) bereits weitestgehend verloren hat.
Aber lesen wir doch weiter.

… erklärte Hardt: „Wir werden der neuen US-Administration die Hand ausstrecken und hoffen, an die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten Jahre anknüpfen zu können.“ Dazu zähle ausdrücklich auch „die enge Zusammenarbeit im gemeinsamen NATO-Bündnis“.[2] Allerdings gebe es eine „Notwendigkeit für uns Europäer und speziell für uns Deutsche, mehr Verantwortung zu übernehmen und mehr in die Waagschale zu werfen„, äußerte Hardt; diese „Verantwortung“ werde „unter Präsident Trump weiter zunehmen“ und betreffe das „gesamte[…] Instrumentarium der Außen- und Sicherheitspolitik“.

Nun, das liest sich für mich im Klartext ganz deutlich so:
„Wir Deutsche – damit meinen die abgehobenen Marionetten in Berlin sich – werden die Positionen unserer bisherigen transatlantischen Partner – der neoliberalen Kriegstreiber – weiter vertreten, vor allem deren Konfrontationskurs gegen Rußland und China – notfalls auch gegen den Willen und den Kurs der  Trump-Administration.“
Denn nur wenig später heißt es in der Analyse:

So hieß es etwa in einer kürzlich publizierten Analyse der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), zwar hätten weltpolitische Vorhaben zur Zeit „ohne die Mitwirkung des Hegemons USA nur wenig Aussicht auf Erfolg“. Dennoch sei es unumgänglich, „darüber nachzudenken, wie man reagiert, sollte das Verhalten der USA aus deutscher Sicht kontraproduktiv sein„; „ohne die Bereitschaft, sich mit der US-Regierung zu streiten„, schieden „viele Optionen der Einflussnahme von vornherein aus“.[4] Weiter hieß es, „Deutschland und Europa“ dürften künftig „das Feld ordnungspolitischer Entwürfe nicht den USA überlassen“; man müsse sich vielmehr eigenständig Gedanken machen, wie nicht nur „das transatlantische Verhältnis“, sondern auch „die künftige Weltordnung zu gestalten sind“.

Na, wie klingt das für euch? Haben wir in den vergangenen 25 Jahren jemals solche Töne von seiten unserer handzahmen Politiker-Darsteller gehört?
Natürlich sind mit „Deutschland“ die BRvD, und mit „Europa“ die EU gemeint – wobei wir daran erinnern, daß der „Guardian“ bereits offengelegt hatte, daß die EU stets ein CIA-Projekt gewesen ist.
Nun fragt man sich besorgt, woher denn dieser plötzliche „Mut“ kommt, „sich mit der US-Regierung zu streiten“ – darüber gibt der nachfolgende Absatz Auskunft:

Mehr Geld fürs Militär
Ähnlich hat sich der einflussreiche Diplomat und Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift „Internationale Politik“ geäußert. Deutschland sei „heute … ganz fraglos ein wesentlicher Teil des Westens“, schreibt Ischinger in einem ausführlichen Beitrag; „Deutschlands wichtige Rolle für den Westen offen zu benennen“ sei „kein Ausdruck von Größenwahn„.
Europa“ müsse allerdings, um seiner bedeutenden Stellung gerecht zu werden, stärker in sein Militär investieren: „Wir brauchen … mehr Tempo beim Auf- und Ausbau effektiver europäischer Verteidigungsstrukturen“.[5] Ende der 1980er Jahre etwa habe die Bundesrepublik noch „fast die Hälfte“ ihrer Haushaltsmittel „für Außen- und Sicherheitspolitik im weiteren Sinne“ ausgegeben; „heute bewegen wir uns in der Größenordnung von etwa einem Zehntel“. Das könne man sich „angesichts voller Kassen und einer sich immer weiter verbreitenden Krisenlage innerhalb und außerhalb von Europa“ nicht mehr leisten. Am heutigen Morgen hat Verteidigungsministerin von der Leyen dies bekräftigt und eine massive Aufstockung des deutschen Militäretats in Aussicht gestellt. Letztere hat Kanzlerin Merkel bereits mehrmals ausdrücklich angekündigt (german-foreign-policy.com berichtete [6]).

Da klopft der alte militaristische Ungeist – bisher stets unterdrückt durch die Re-Education – wieder an die Tür – neu belebt von den „Denkpanzern“ der Wall-Street-hörigen VSA-„Falken“ – in deren eigenem Land hat das reaktionäre Militär nun mit der neuen Administration erstmal einen Freund weniger – da kommen die treudoofen Marionutten in der BRvD-Verwaltung gerade recht, um den bisherigen Kurs auf „richtige“ Kriege in Europa weiter voranzutreiben, und zwar – wie wir lesen – massiv.

Für mich ein klarer Ausdruck von Größenwahn, wenn man gleichzeitig die tatsächliche Lage hier im Lande betrachtet.

Überigens: wo hat denn der Herr Ischinger die „vollen Kassen“ ausgemacht?
Bei der „Staatsverschuldung“ der BRvD-Verwaltung bei den internationalen Banken in Höhe von über 2 Billionen Euronen? Das sind zweitausend mal Tausend Millionen Euros…
Bitte nicht vergessen: das, was uns vom immer wieder gern logelnden Rollstuhlfahrer als „schwarze Null“ (die auch nur mit diversen Tricks „produziert“ werden kann) präsentiert wird, ist eine laufende Neu(!)verschuldung, die nicht höher ist als bisher schon!
Mit anderen Worten: nicht nur daß kein Schuldenabbau stattfinden wird, nein, es werden weiter neue Schulden aufgehäuft – „nur“ nicht wesentlich mehr als auch schon bisher alljährlich.
DAS wird diese sog. „schwarze Null“ am Ende sein!

Und nochmal ganz deutlich ein wenig später, als es um Syrien geht:
Man dürfe „die Anwendung militärischer Gewalt nie von vornherein kategorisch ausschließen“, erklärte Ischinger am Wochenende.
Das heißt für mich im Klartext:
„Wir wollen, daß wieder mehr Krieg geführt wird – auch von der Bundeswehr.“

Abschließend nochmals der Hinweis auf die Quelle der angeführten Zitate.

Ja, „was lernt uns das“ jetzt?

Wenn wir nicht aufpassen und uns nicht langsam aber sicher mal aus der Deckung wagen, werden die vereinten Politiker-Darsteller von Washington-D.C.s Gnaden, die uns seit 70 Jahren beherrschen, in einen gesamteuropäischen Krieg „führen“ – mit der Unterstützung der „Falken“ in den VSA, und ganz offensichtlich – wenn „nötig“ – auch gegen den Willen der neuen VSA-Administration.

Es besteht also weder Anlaß zur Freude noch zu Begeisterung – eher zu selbständigen, eigenverantwortlichen Handlungen, wie wir sie hier schon seit Monaten vorschlagen, und wie sie als einzige ohne Kataklysmen aus der gegenwärtigen Systemkrise heraus und in eine wirklich Neue Welt hineinführen können:
nämlich daß jeder Mensch seine Teilhabe an der Mitwirkung im System JETZT konsequent Schritt für Schritt beendet (denn WIR halten das System am Laufen durch unserer tägliche Mitarbeit) und neue Strukturen mit erschafft, die eine echte Alternative zu dem bestehenden Irrsinn herausbilden – Kooperation statt Konkurrenz, Respekt vor dem Leben statt Krieg, Mitgefühl statt Egoismus, Gemeinsinn statt Eigensinn usw.

Formen können sein:
Stiftungen, Kooperativen, Genossenschaften, informelle auf Autarkie gerichtete Gemeinschaften, Vereine und andere –
keine Parteien (von part – der Teil), welche die Menschen nur weiter auf-teilen, sondern für alle offene Vereinigungen auf freiwilliger Basis, mit gleichberechtigten Mitgliedern und ausschließlich Konsens-Entscheidungen…
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Abschließend noch ein paar Meinungen anderer Menschen zum Wahlausgang:
– Willy Wimmer (CDU): https://de.sputniknews.com/politik/20161109313292875-wimmer-wahlentscheidung-us-krieg/
– MdB Sarah Wagenknecht: https://de.sputniknews.com/politik/20161109313289987-trumps-wahlsieg-nicht-ueberrascht-wagenknecht/
– ein Publizist: http://www.rationalgalerie.de/home/der-krieg-gewinnt-die-us-wahlen.html
– Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff: https://deutsch.rt.com/nordamerika/43001-ernst-wolff-establishment-und-massenmedien-usa-trump/ und
– der ehemalige deutsche Botschafter in Russland Dr. Hans-Friedrich von Plötz: https://deutsch.rt.com/meinung/42986-botschafter-von-plotz-trump-us-wahl/

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Ergänzung 11.11.004

Wie bereits berichtet, ist die Ratlosigkeit unter den Politiker-Darstellern der hiesigen Verwaltungsorgsanisation nach wie vor groß – wenn nicht einfach nur nackte Angst produziert wird vor einem „unberechenbaren“ usw. VSA-Präsidenten, wie es auch die Propagandamedien fleißig tun, dann melden sich diverse „Fachleute“ und Ratgeber mit ihren Ausführungen.
Ein weiterer ist nun bei german-foreign-policy zu Wort gekommen, und liegt genau im Sinne unserer vorgestrigen Analyse – da kommen interessante Offenbarungen zur Sprache:

Die Elitenbeziehungen zwischen der Bundesrepublik und den USA seien so eng, dass es vor Präsidentenwahlen immer „Kontakte in die Lager beider Kandidaten gegeben“ habe, meistens auch zu den Kandidaten selbst, heißt es; „doch bei Trump ist das nicht der Fall“.[1] Sogar das Auswärtige Amt beklage, „keine Kontakte und keine Zugänge zu Beratern“ des nächsten US-Präsidenten zu haben; nicht einmal der deutschen Botschaft in Washington sei es gelungen, „Beziehungen in Trumps Lager aufzubauen“. Im deutschen Außenministerium könne man auf die Frage nach außenpolitischen Beratern des US-Republikaners die verärgerte Antwort hören: „Er hat keine.“ Trump habe ein „paar Figuren um sich herum versammelt, die alle nicht ernst genommen“ worden seien, wird ein Experte von der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) zitiert.[2]

Das ist ein vollständiger Offenbarungseid, daß man in der Verwaltungsorganisation einfach seinen Job nicht gemacht hat!!!
Sowas kann ja wohl nicht sein, wenn sie diese Leute im AA und anderswo „Profis“ schimpfen wollen!

Aber es wird noch lustiger.

Skepsis herrscht unter Berliner Experten bezüglich der Frage, ob Trump vom Washingtoner Polit-Establishment faktisch kontrolliert werden kann. In der deutschen Hauptstadt wird darauf verwiesen, dass der US-Präsident zum einen dem „System der Checks and Balances“, der Machtteilung mit dem Kongress, nicht so leicht entkommen kann. Zum anderen sei der Präsident „auf einen immer größeren Beraterstab angewiesen“, heißt es; dabei sei „der Pool an qualifizierten Regierungsbeamten … begrenzt“, und diese entstammten ihrerseits gewöhnlich dem Washingtoner Establishment.[3]

Hier kommt deutlich zum Ausdruck, daß jenes „Washingtoner Polit-Establishment“, von dem „unsere“ hiesigen Marionetten bisher ihre Weisungen bezogen haben, und von denen man wohl glaubte, daß diese die Vortänzer auf der Polit-Bühne fest „im Griff hätten“, nicht diejenigen sind, als welche sie sich ausgegeben haben.
Unsere Marionetten haben ganz offensichtlich keine Ahnung, wie die tatsächlichen Strukturen „übern Teich“ sind und wer da wem was zu sagen hat…

Ebenso dürfen sich unsere „Experten“ und „Transatlantiker“ mal kräftig an die eigene Nase fassen, denn auch sie scheinen völlig „daneben“ zu liegen, was die realen Einflußsphären in Dstrict of Columbia betrifft – eine vollständige Bankrotterklärung auch hier!!!

Aber es wird noch bunter:

Um deutsche Interessen bei der künftigen US-Administration zu sichern, beginnt Berlin nun in Washington Druck zu machen. Erste konkrete Vorstöße kommen aus der Wirtschaft und dem Bundeswirtschaftsministerium. Hintergrund sind Trumps Pläne, das Freihandelsabkommen TTIP fallenzulassen, Schutzmaßnahmen für die US-Industrie zu ergreifen und in diesem Zusammenhang womöglich auch Schutzzölle zu verhängen sowie vielleicht gar Schritte gegen Länder einzuleiten, die in ihrem US-Handel einen exzessiven Handelsüberschuss aufgebaut haben. „Wenn Trump die Handelsschranken durchsetzen könnte, die er angekündigt hat, wäre der Schaden groß“, urteilt der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest.[5]
Tatsächlich sind die Vereinigten Staaten im vergangenen Jahr zum größten Abnehmer deutscher Ausfuhren überhaupt aufgestiegen und besitzen deshalb für die exportfixierte deutsche Industrie erhebliche Bedeutung. Bereits die Tatsache, dass die Ausfuhren in die USA im ersten Halbjahr 2016 um sieben Prozent gegenüber dem Vorjahreswert schrumpften, ist in deutschen Wirtschaftskreisen mit einiger Sorge registriert worden. Ein weiterer Rückgang der US-Exporte wäre für viele deutsche Unternehmen ein schwerer Schlag.
Er fiele umso mehr ins Gewicht, als die Bundesrepublik im vergangenen Jahr ein Außenhandelsplus von fast 55 Milliarden Euro aus dem Geschäft mit den Vereinigten Staaten gezogen hat: Deutsche Profite sind zu einem guten Teil US-finanziert.[6]

Abgesehen von dem lächerlichen Spruch, „Berlin beginne nun in Washington Druck zu machen“ – der geknebelte Sklave, das besetzte Land, macht dem Sklavenhalter, dem Besatzer „Druck“ 😉 – was eine besonders schöne Perle der Propaganda ist: schaun wir uns diese Aussagen mal näher an.

So man dem Artikel glauben will, wären „die Wirtschaft“ (der BRvD) und deren Ministerium an TTIP vital interessiert?

Ja, die „deutschen“ Groß-Unternehmen sind tatsächlich schon derart heruntergekommen, denn sie gehören schon längst nicht mehr deutschen Eigentümern.
Und die internationalen Finanzoligarchen sind in ihrem Wesen Internationalisten – sie haben nur eine Heimat, und das ist das Geld.

Und die VSA sind ausschließlich deshalb „zum größten Abnehmer deutscher Ausfuhren überhaupt aufgestiegen„, weil der Handel mit Rußland durch die Sanktionen im vorigen Jahr um über 40% eingebrochen ist (jener der VSA mit Rußland ist im gleichen Zeitraum um 11% gestiegen).

Und das sogenannte „Außenhandelsplus von fast 55 Milliarden Euro aus dem Geschäft mit den Vereinigten Staaten“ gründet sich auf die „Bezahlung“ der deutschen Lieferungen ach den VSA durch mit keinerlei Deckung versehene Computerzahlen.
Klar bringt das den „deutschen“ (internationalen Finanzoligarchen gehörenden) Konzernen Profite, aber diese werden über den Umweg des Targeting (früher waren es die Hermes-Bürgschaften – heute sind es die Banken-Verrechnungen) vom deutschen Steuerzahler bezahlt.

Das ist die Wahrheit über das Idioten-Land, das sich (Vize-)“Exportweltmeister“ nennen läßt: es verschenkt seine Ware bzw. läßt sie von den eigenen Angestellten bezahlen!
Ja, genau – vom Personal der BRvD – von allen Personal-Ausweis-Trägern…

„Die deutsche Industrie wird sich weiterhin für ein faires TTIP mit guten Regeln für beide Seiten einsetzen“, kündigt Grillo“ – seines Zeichens Präsident des BDI – an – kein Wunder mehr, wenn man sich die wahren Zusammenhänge verdeutlicht.
Aber auch das ist noch nicht alles.

Jenseits der drohenden Schwierigkeiten im Handel zeichnen sich inzwischen allerdings auch erste deutsche Profiteure des US-Regierungswechsels ab. Zu ihnen zählt der Bayer-Konzern. Bayer hat zuletzt den US-Pharmariesen Merck und den US-Agrarkonzern Monsanto übernommen und nun den US-Republikanern für den Wahlkampf 433.000 Dollar gespendet [9]; Trump hat – anders als Clinton – nicht auf eine Senkung der Arzneimittelpreise gedrungen. Die Bayer-Aktie ist gestern deutlich gestiegen.

Und wenn dann Konzerne wie der IG-Farben-Nachfolger Bayer AG als mögliche Profiteure dastehen, dann liegt das wohl auch daran, daß offiziell fast 47% der Aktionäre sich in VSA/Kanada und UK befinden – mithin vom Fleiß und Erfindungsreichtum der deutschen Arbeiterschaft profitieren.

Und natürlich muß das heimliche Streben nach einer „gewichtigeren Rolle in der Welt“, nach welcher „unsere“ Politiker-Darsteller im Solde des D.C.-Establishments so lechzen, dem deutschen Michel weiterhin ordentlich verkauft werden:

Hoffnung auf profitable Geschäfte macht sich schließlich auch der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall. Trump werde Druck auf die Bundesregierung ausüben, den deutschen Rüstungsetat endlich auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu steigern, wird ein Rüstungsmanager zitiert: Dies komme „einer Aufstockung des deutschen Rüstungsetats von bis zu 20 Milliarden Euro gleich“.[11] Rheinmetall kann sich dabei Hoffnungen nicht nur auf neue Beschaffungs-, sondern auch auf Instandhaltungsaufträge der Bundeswehr machen. Die Rheinmetall-Aktie verzeichnete gestern ein Plus von zeitweise sechs Prozent.

Na, da lacht doch das Herz eines jeden deutschen Arbeitsnehmers – so er bei den genannten Firmen beschäftigt ist. Alle anderen dürfen halt nur zahlen, wenn die Brexit-Briten und die Nordamerikaner dann nach CETA und TTIP so richtig abkassieren kommen…

(Quelle der Zitate: http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59479)
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Ergänzung 12.11.004

Als ob es nicht schon genug wäre, kommt heute nun die Laien-Uschi mit einem sog. Namensartikel, in dem sie ihrer üblichen scharfmacherischen, vom D.C.-Establishment gesteuerten Kriegssehnsucht wieder mal Ausdruck verleihen darf.

Wie Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in einem aktuellen Namensartikel schreibt, komme „auf Deutschland als große Nation in der Mitte Europas“ nach der Wahl Donald Trumps zum nächsten US-Präsidenten „eine zweifach wichtige Rolle zu“.[1] Zum einen gelte es, „Brücken zur neuen Administration Trump zu bauen“; schließlich geschehe der Aufbau eigener militärischer Kapazitäten „nicht von heute auf morgen“…

Ziemlich entlarvend für die dahinterstehenden Denkweisen sind auch die folgenden Sätze:

Um die erforderliche Stärke dafür zu erlangen, forderte Juncker die „Einrichtung einer europäischen Armee“. Leicht verstörend wirkt, dass der EU-Kommissionspräsident es für notwendig hielt, den Hinweis einzufügen: „Wir sind nicht die Herren der Welt.“[4]

Schon wird in der gewohnten Manier die Richtung der möglichen Veränderung einfach mal umgedreht:

Man könne sich mit Trump als US-Präsident „weniger darauf verlassen, dass die USA sich in den Krisengebieten der Welt engagieren und damit auch zur Sicherheit hier in Europa beitragen“, behauptet der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Henning Otte: „Das wird mehr Einsätze für die Europäer bedeuten, speziell für die Rahmennation Deutschland.“[8]

Zu gut deutsch: wenn Trump dem Krieg nicht führen will, dann werden wir das schon hinkriegen, daß er trotzdem stattfindet.
Kennzeichnend auch der Begriff „Rahmennation Deutschland“ – da kann man lange drüber nachsinnen…

Und auch der Schlußsatz des Beitrages ruft nach reiflicher Überlegung:
Angst kann zu Einigung führen“, erklärte Brok, um fortzufahren: „Josef Stalin war der erste Einiger Europas. Donald Trump hat in gewisser Weise die Chance, der zweite zu werden.“[9]

Es zeigt klar, daß Angst wohl das bevorzugte Werkzeug der selbsternannten „Eliten“ in „schweren Zeiten“ ist…

Obwohl ein VSA-Präsi niemals die Gestaltungsmöglichkeiten eines Josef Wissarionowitsch hatte, hat und haben wird – der Vergleich hinkt also von Anfang an…
Aber er könnte dann wahr werden, wenn Trump in einem Anfall von Durchblick die Besatzungstruppen aus der BRvD zurückziehen würde…
(Quelle der Zitate: http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59480)
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LH


20 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Wenn es nach dem 20.Januar dann strafrechtliche Verfolgungen gegenüber einer gewissen kriminellen Bande geben sollte incl. Prozeß und angemessene Urteile, dann wähne ich ein zartes Morgenrot für Mensch und Erde.
    Allerdings wäre es erst das Morgen-Grauen, dennoch: die ersten Vögel zwitschern schon………….

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  3. luckyhans sagt:

    @ PvH:
    „nach dem 20.Januar“ – welches Jahres, bitte? Und Jahrzehnts? Und Jahrhunderts? …
    Da hatte doch vor Kurzem hier schon mal einer so seine Schwierigkeiten mit dem Datum… 😉

    Außerdem: hier sollte doch bitte die deutsche Nabelschau stattfinden – für den Übern-Teich-Bereich ist der Artikel vom Thomram da… 😉

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  4. @Luckyhans

    erst mal: hahahaha……………
    selbstredend 2017 zum off.Amtsantritt,
    denn auf der Ebene des Jahres 5 gibts kein Trampel und kein Murksel……….

    nochmal: hahaha……… wegen der teutschen Nabelschau……….
    wenn das von mir Angedeutete eintreten sollte, also die straf-RECHT-liche …..u.s.w.,
    dann hätte das weltweit Folgen und somit auch teutsche.

    Unzählige Initiativen, miniklein bis durchaus sichtbar präsent, falls es gesehen werden wollte, SIND schon,
    und wie ich die Deutschen so kenne, werden sie es auch im „Wohlwollenden Anerkennen des Anderen“ mit Sicherheit zu einem vorbildlichen perfekten Weg gestalten….wenn erst mal die Mädjen kein Geld fürs Verschweigen mehr bekommen, ginge es exorbitant fix.

    Wenn natürlich die Sehnsuchtspräsidentin von Europa meint, die nato (extra klein geschrieben!) am Leben erhalten zu müssen, ob mit oder ohne Trampel, dann wird se weiter mitsanktionieren, dem Adel die Geldkatzen weiter füllen wollen und wir machen nochmals ne kleine Runde bis es langt zum Bewußtwerden………….

    Also, ich seh es gelassen, da es offensichtlich ist und dennoch spannend…..noch immer waren die Deutschen für überraschende Lösungen zuständig………….haben ja auch einen ganz jungen Volksgeist!

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  5. Texmex sagt:

    @Lh
    Beobachte die Finanzmaerkte, speziell die Waehrungen!

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  6. Vollidiot sagt:

    Eigentlich ist es interessant zu sehen, wie unsere Politikratten, bleiben wir mal hier inne BRD, reagieren.
    Welchen Hebel drücken sie?
    Wird aufs gewohnte Hebeldrücken auch weiter Futter kommen?
    Bei unserer StAsimutti waren die Reflexe ungetrübt zu sehen, weil sie übergeordneten Herren dient, da wird sie sich erstmal zieren – aber wenn verordnet, wird sie auch Tramps Pupe aufsuchen – das hat sie gelernt, diese Fixierung hat ist „State“.
    Bei F(r)ettchen Gabriel brach sich das gutmenschig-faschistoide Denken ungehindert Bahn – er merkts noch nicht mal welchen katasrtofalen Seich er aus sinem Hirn formulieren ließ.
    Der kleingeischtige Lindner fühlte sich plötzlich als geistig moralischer Tim Wiese – leider halt Leptosom in der Hinsicht.
    Von den Grünen kam spitzenmäßiger Durchfall mit aufdringlichem Gutmenschen-Geschmacksverstärker (ungesund), is ja regelhaft.
    Ein Segen die unverdorbene Wagenknecht.
    Die AfD sollte man verschweigen, weil sonst der Verfassungsschutz einem auf die Pelle rückt.

    Ist das ein Offenbarungseid, Opportunisten, Karrieristen, kleine Gauner, große Gauner, Absahner, das Wort Parasiten verkneife ich mir, weil das „Nazischargong“ ist, im Übermaß – die wackeren Exoten mit Rückgrat und moralischen Werten werden dann von Leitmedienschurnalischten Prandlscher Klassenzugehörichkeitsprovenienz verächtlich oder lächerlich gemacht oder wie so oft, wenn es um „Ungehöriges“ geht totgeschwiegen.
    Der Frahmsche Spruch von „mehr Demokratie wagen“ könnte von Beginn an ein heuchlerischer gewesen sein.
    Brach sich in der Folge der NWO-Gutmenschen-Faschismus Bahn – bis heutzutage auf kraftstrotzende Höhen.
    man nehme als Beispiel das Getue der Grünen mit den Volksentscheiden – zuerst volle Backen, jetzt volle Hosen.
    So ist das mit den Gutmenschen, mit ihren demokratischen Reflexen, die Hosen sind voll, sie stinken gut und aufdringlich und überdecken damit den üblen Geruch von Verwesung, der über der BRD liegt.
    In diese Gesinnungsdiktatur von kleingeistigen Bürokraten und Sachwaltern blies die Wahl von Tramp den ganzen Staub zäher Lügen und übler Gewohnheiten in die Luft.
    Darum haben jetzt so einige Hustenreiz bzw. husteten schon Schleim aus ihren Bronchien.
    Atemnot haben nur jene denen es an frischer Luft mangelt.

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  7. Gandalf der blaue! sagt:

    Oh in der Zeit VERRÜCKT!
    Hauptsache das hier natürlich!

    http://www.youtube.com/watch?v=PQQKUUEVmmo

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  8. vd sagt:

    „… nämlich daß jeder Mensch seine Teilhabe an der Mitwirkung im System JETZT konsequent Schritt für Schritt beendet (denn WIR halten das System am Laufen durch unserer tägliche Mitarbeit) …“

    Erstens, Schritt für Schritt ist zu langsam. Die Forderung JETZT verlangt nach einem Handeln des einzelnen von einem Augenblick auf den anderen. Und nur so ließe sich wirklich dann auch etwas verändern, indem nämlich das System dadurch rasch zum Einsturz käme. Der Weg: Die eigene Mitarbeit TOTAL verweigern, oder anders gesagt, einfach gar nichts tun. Alles andere sind nur wieder Tropfen auf den heißen Stein in der Mitte. Und wenn ich von der Mitte rede, dann sollten eigentlich alle wissen wovon ich spreche. Nämlich von Illuminaten und Freimaurer Hauptquartier (im Wort Haupt „Kopflicht-“ bzw. „auge“ und Quartier „Quader“, „Viereck“, „Pyramidengrundlage“ sowie darin enthalten das Wort „Tier“ (666) kann man deren Logo erkennen!).

    Zitat: „Als Haupt der päpstlichen Regierung beansprucht der Papst von Rom absolute Souveränität und Vorherrschaft über alle Regierungen der Erde.“ Zitat Ende, Quelle: Luther S. Kauffman, Romanism as a World Power (1922), S. 31

    Zweitens, wer das oben im Eingangszitat Gesagte von anderen fordert, was tut der selbst und es ist der Luckyhans, damit es Gestalt annimmt?

    Als damals die neuen Sozialversicherungsnummern in Deutschland verteilt wurden, da habe ich meine sofort ans Amt zurückgeschickt und dazugeschrieben, daß ich keine Nummer bin, sondern ein Mensch.
    Leben tue ich von einem Tag auf den anderen und von dem, was das Leben mir gibt, von der Hand in den Mund – und bis jetzt funktioniert es. Das, was sich bei uns so Staat nennt, hat an mir praktisch Null Gewinn, für die bin ich ein Nichts.

    Leute die von ihrer Rente leben und sich z.B. nach Südamerika abgesetzt haben oder nach Bali, weil sie dort meinen frei zu sein, die, so sieht es für mich hier aus, warten einfach ab, daß hier in Europa erst einmal andere die Kohlen für sie aus dem Feuer holen. Von weit her kann man große Reden schwingen, sich schriftlich an Sachen heranwagen, für die sie hier ins Gefängnis kämen. Nö, nö, das an die Front gehen, überläßt man lieber so Leuten wie einer alten Dame namens Haverbeck. Der wahre Grund für den Zuspruch in Bezug auf diese Dame liegt wohl eher darin, daß Volk in der Tat aufzuhetzen, damit es gewaltmäßig gegen seine Unterjocher vorgeht. Nur klappt es so leider nicht, denn die Deutschen sind zu brav.

    „WIR halten das System am Laufen durch unserer tägliche Mitarbeit“

    Dann hört doch auf damit, JETZT, NUN, SOFORT!

    Johannes 12:31 JETZT ergeht ein Gericht über diese Welt! NUN wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden;

    Aber genau das traut sich so gut wie keiner, weil man dann nämlich vor dem Nichts steht, die Miete nicht mehr bezahlen kann, kein Geld mehr hat, um sich im Supermarkt Essen kaufen zu gehen und und und. Und weil ihr euch nicht traut dem derzeitigen Fürst dieser Welt die Stirn zu bieten, deshalb werdet ihr weiterhin durch eure tägliche Mitarbeit das System am Laufen halten und nur Tag für Tag darüber debattieren, was wäre wenn.

    Was wäre wenn aber ist www und in Zahlenwerten (Hebräisch) ist das 666. Man kann nur für den Fürsten dieser Welt sein oder gegen ihn, denn er ist der Bösewicht in der Mitte, tätig als der Spalter, weil das sein Motto ist: „divide et impera (trenne und herrsche)“.

    Und Luckyhans, du schreibst immer hervorragende Texte, aber du machst es (dir) viel zu kompliziert. Deshalb habe ich aufgehört mit dem Bloggen, denn ich war darin wie du. Mich dem System völlig zu verweigern, das tue ich schon seit 1990. Seitdem warte ich. Ich höre andere immer nur debattieren über was wäre wenn, aber weiter als zu diesem Punkt wagen sie sich nicht.

    Ein Trump wird die Welt auch nicht retten, denn im Grunde denkt der auch nur an sich und daß es ihm gut geht, er Erfolg hat und nun sein Ziel unter dem Fürsten dieser Welt erreicht hat.

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  9. thom ram sagt:

    vd 19:17

    „Leute die von ihrer Rente leben und sich z.B. nach Südamerika abgesetzt haben oder nach Bali, weil sie dort meinen frei zu sein, die, so sieht es für mich hier aus, warten einfach ab, daß hier in Europa erst einmal andere die Kohlen für sie aus dem Feuer holen.“

    Ich habe CH Pass, lebe von der AHV, und dies in Bali.

    Du hast mich gemeint.

    So du seit 1990 von der Hand im Mund lebst und abwartest (wie du sagst), so ehre ich das. Das ist dein Weg. Da es dein Weg ist, ist er dein Weg, und in Ordnung. Wer wollte deinen Weg bekritteln?

    Ich bin 2010 von Berlin nach Bali umgezogen. Ich wollte nach Bali. vd, höre, was ich sage: Ich wollte nach Bali. So einfach ist das.
    Wenn du mir unterschiebst, ich sei abgehauen, liegst du falsch, aber komplett. Ich wollte nicht weg von Europa. Ich wollte einfach hin, nach Bali.
    Du machst mir zum Vorwurf, wenn ich die AHV beziehe? Sollte ich sie monatlich zurückweisen und in Bali betteln gehen? Oder sollte ich nach Zürich oder Luzern oder Bern oder meinetwegen nach Berlin zurück, damit du dann konstatieren kannst, dass ich was? ein guter Mensch oder was sei?

    Machst du mir zum Vorwurf, dass ich nicht Frau Haverbeck bin? Bist du etwa Frau Haverbeck? Du bist der anonyme vd. Du gibst im Netz nicht mal deinen Namen. Ich begann im Netz unter thomasramdasvoegeli, was mein voller Name ist. thom ram führte ich ein, nachdem ich x Prügel für den „unmöglichen Nick“ bekommen hatte.

    „Ein Trump wird die Welt auch nicht retten“

    Also weiter abwarten so, wie du es tust, gelle. Bei Brot und Wasser Däumchen drehen. Und anderen sagen, sie machen einen Fehler, wenn sie nicht dort leben, wo sie geboren sind.

    „denn im Grunde denkt der auch nur an sich und daß es ihm gut geht, er Erfolg hat und nun sein Ziel unter dem Fürsten dieser Welt erreicht hat.“

    Deine Interpretation. Vielleicht hast du vergessen, dass es unter den Menschen Idealisten gibt, welche Rucksäcke freiwillig tragen.
    Ich gebe dem Donald Trump den Kredit, dass er meint, was er sagt.

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  10. Luckyhans sagt:

    @ Texmex um 08:31:
    … warum sollte ich?
    Die Finanzmärkte und die Währungen werden genauso manipuliert wie die sog. Indexe, die Presse und alles andere in dieser irren Welt, was angeblich von Bedeutung sein soll… nö, die sollen sich selbst mit ihrem Mist befassen.
    Solange nicht offen über die ganz Hinteren, wie die Baruchs, geschrieben wird, sind wir noch an der Oberfläche…

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  11. luckyhans sagt:

    @ vd:
    Jeder hat seinen eigenen Weg zu gehen – bitte respektiere, daß sich die Schritte anderer von den deinen immer unterscheiden werden.

    Ich fordere auch niemanden auf, dasselbe zu tun wie ich, sondern ich versuche nur, meine Mitmenschen irgendwie in Bewegung zu bringen – jeden auf seinem Weg.

    Und wer nicht will, den kann ich auch nicht „zwingen“ – überzeugen kann sich nur jeder selbst.
    Genauso wie man nicht durch Ziehen die Pflanzen dazu bewegen kann, schneller zu wachsen, genauso braucht jeder Mensch eben seine Zeit für seinen „Wachstums“-Prozeß…

    Wenn du allein lebst, dann kann dir tatsächlich egal sein, wie das Leben so läuft um dich herum – es gibt aber genug Menschen, die noch für andere mitverantwortlich sind, weil diese nicht allein ihren Weg gehen können – bitte versuche auch dies zu respektieren.

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  12. Rittel, Thomas sagt:

    Guter Beitrag mit etwas anderen Denkansätzen ….

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  13. thom ram sagt:

    Willkommen, Thomas

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  14. Texmex sagt:

    @Lh
    Natuerlich werden die Finanzmaerkte manipuliert, wenn es nicht so waere, stuende der VS-Dolor bei NULL! Und er wird dort landen!
    Aber nicht weil da auf einmal die FED ehrlich wird, sondern weil sie gezwungen werden, bezwungen werden! Fuer mich waren die letzten 2 Tage spannend, weil die hiesige Waehrung gleich mal 10% verloren hat, gestern erst 9, dann 7 und heute 3, ich hatte das sooo nicht auf dem Radar. Wir verlieren da nix, weil wir die Reserven nicht angreifen, wir gewinnen nix, weil wir aktuell nix exportieren, wenn aber die naechste Investitionsphase ansteht, muss ich das aber einkalkulieren, ich habe keine Lust, auf der Nase zu landen, das hat nix mit das System am Leben zu halten zu tun, wir sind fuer mehrere Familien verantwortlich, wirtschaftlich.
    @Vd
    Es sei Dir unbenommen so zu denken und zu handeln, wenn Du allein bist, wenn nicht, dann sieht es anders aus! Abwarten irgendwo ist manchmal klueger als im Gefaengnis sitzen und abwarten, Horst Mahler ist nicht wirklich eine Leuchte! Das darfst Du gerne anders sehen.

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  15. luckyhans sagt:

    @ Texmex um 09:46:
    Was da jetzt an den Währungs“märkten“ läuft, das sind deutliche Signale an Trump & Co. von Seiten der Kanibalisten
    Sollte allerdings die Nachricht, die Thomram heute so jubelnd herausposaunt hat, daß Nein-Ihleffen neu untersucht werden soll, stimmen (wovon ich noch nicht überzeugt bin, daß dies auch wirklich geschehen wird), dann hätte Trump zumindest begriffen, daß er bei den Grundlagen anfangen muß, etwas zu verändern.

    Und er wird jeden Fußbreit Boden der Kabale abringen müssen, und er wird – wie sein Vor-Namensvetter Putin – dabei diverse Kompromisse eingehen müssen und Niederlagen erleben.
    Und es ist auch noch nicht ausgemacht, daß man seine Bemühungen nicht massiv hintertreiben wird und als nächste Präsidentin wieder eine Killary kommen wird… 😉

    Insofern wäre es für Deutschlands Zukunft erstrangig wichtig, daß Trump die Besatzung der BRvD beendet, weil erst dann ein Nato-Austritt und andere Schritte möglich werden… 😉
    Und die Feindstaatenklauseln aus dem UN-Statut gehören weg…

    Gefällt 1 Person

  16. Usul sagt:

    Wie nun weiter hier?

    REICHSbürger in den REICHStag 🙂

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  17. Texmex sagt:

    @Lh
    Wenn er 911 aufrollen sollte, ist Feierabend mit AIPAC!
    DANN geht es ans Eingemachte, dann ist Schluss mit Dollar, Euro, Chf, NATO, UNO und so weiter
    Das geht dann wie Domino

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  18. luckyhans sagt:

    @ Texmex:
    … genau deshalb glaube ich nicht daran… 😉

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  19. luckyhans sagt:

    Zur Abwechslung mal ein Kommentar aus Moskau:
    https://de.sputniknews.com/politik/20161113313335967-eu-druck-trump-syrien-assad/

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