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Leise Waffen für ruhige Kriege

Die ständige „sanfte“ Einwirkung auf alle Menschen ist nicht zu übersehen, auch wenn viele von uns diese Belastungen nicht als solche erkennen, sondern ihrem „normalen Lebensablauf“ zuordnen – soweit ist es schon gekommen.
Nachfolgende Übersetzung will also sensibilisieren für jene Dinge, die so nicht sein müssen, aber mit denen man uns Tag für Tag, Stunde um Stunde, rund um die Uhr beaufschlagt und millimeterweise stetig unser Innenleben verändert.
Denn die Methoden der Beeinflussung sind so subtil und hinterhältig, daß die meisten Menschen sie in ihrer täglichen Hatz im Hamsterrad gar nicht bemerken – und also auch sich nicht dagegen wappnen können.
Für meine vielen kursiv-farbigen Einfügungen, die der Verdeutlichung dienen sollen, bitte ich um Verständnis.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27.2.2017
————————————

Leise Waffen für ruhige Kriege – oder:
Wie der Mensch der seelischen Sklaverei verfällt

18.02.2017

1. Die Aufmerksamkeit ablenken.

Das Basiselement der sozialen Kontrolle ist die Ablenkung der Aufmerksamkeit.
Das Ziel ist es, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von den wichtigen Fragen, die durch die politischen und wirtschaftlichen Eliten
(eigentlich) zu lösen sind, abzulenken: mit Hilfe der Technologien der „Überflutung“ oder „Überschwemmung“ – der ununterbrochenen Aufmerksamkeitsbesetzung mit unbedeutenden Informationen.Bedeutung,

Diese Strategie der Ablenkung ist wichtig, denn sie verhindert, daß die Bürger die Möglichkeit haben, wichtiges Wissen in den Bereichen der Wissenschaft, Wirtschaft, Psychologie, Neurobiologie und Kybernetik zu erlangen (und überhaupt zum Nachdenken zu kommen).

Lenkt die Aufmerksamkeit der Bürger ununterbrochen von den tatsächlichen sozialen Problemen ab, haltet sie in der Gefangenschaft von Fragen, die real keinerlei Bedeutung haben. Die Gesellschaft soll beschäftigt sein, beschäftigt und nochmals beschäftigt, sie soll niemals denken können: direkt vom Feld in den Stall, zu den anderen Tieren.“ („Leise Waffen für ruhige Kriege“)
(hält nicht auch das kleine Viereck den Menschen ständig „beschäftigt“?)

2. Problem – Reaktion – Lösung

Ein Problem erschaffen und dessen Lösung anbieten. Diese Methode nennt man auch „Problem – Reaktion – Lösung“.
Es wird ein Problem
(künstlich) erschaffen, eine „Situation“, welche eine bestimmte Reaktion der Öffentlichkeit hervorruft (meist wird diese „Reaktion“ entsprechend medial inszeniert) – damit die Leute selbst deren Lösung fordern.
(fälschlich wird hier oft die Hegelsche Dialektik „verteufelt“, aber wie man die Methode „These – Antithese – Synthese“ benutzt, hat ja mit der Methode als solcher nichts zu tun – wie das Messer, das man zum Brotschneiden oder zum Schlachten benutzen kann)

Zum Beispiel wird ein Anwachsen der Gewalt in den Städten zugelassen (oder durch gezielte Verringerung der Polizeikräfte auf den untersten Ebenen provoziert) oder es werden blutige Terrorakte organisiert (und inszeniert), damit die Bürger (scheinbar selbst, tatsächlich nur durch die Medien aufgedrängt) Gesetze zur Verstärkung der Sicherheit und eine Politik, welche die Freiheit einschränkt, einfordern.
Oder es wird eine Wirtschaftskrise initiiert, damit als „notwendiges Übel“ eine Begrenzung der Bürgerrechte und eine Demontage der Staatsorgane erfolgen kann.

3. Die Strategie der Allmählichkeit

Damit man unpopuläre Entscheidungen einführen kann, werden diese einfach allmählich angewendet, Tropfen für Tropfen, jahrelang.
Exakt so wurden die prinzipiell neuen sozial-ökonomischen Bedingungen (der
Neoliberalismus) in den 1980er (im Westen seit dem netten „Ronny“ Reagan und der „eisernen“ Maggie Thatcher) und 1990er Jahren (in Rußland) durchgedrückt: die Beschränkung der Rolle des Staates, die Privatisierung (öffentlichen Eigentums), der Abbau jeglicher Verläßlichkeit, die Flexibilisierung, die Massenarbeitslosigkeit, ein Lohnniveau, das ein würdiges Leben nicht mehr gewährleistet.
Also all jene Veränderungen, die bei einer gleichzeitigen Einführung eine Revolte hervorgerufen hätten.

4. Die Strategie des Aufschiebens

Eine weitere Methode der Annahme unpopulärer Entscheidungen ist es, diese als „schmerzhaft und notwendig“ darzustellen und zum gegebenen Zeitpunkt das Einverständnis der Bürger zu deren künftige Realisierung einzufordern. (selbstverständlich werden diese „gegebenen Zeitpunkte“ so „rechtzeitig“ gewählt, daß die Einschnitte genau dann umgesetzt werden können, wenn sie für die Vervollkommnung der Unterdrückungsmechanismen „benötigt“ werden)

Es ist viel einfacher, Opfer in der Zukunft zu erbringen als in der Gegenwart. Zum einen, weil es eben nicht sofort eintritt. (diese menschliche Schwäche wird genutzt)
Zum anderen, weil das Volk in der Masse immer der naiven Hoffnung anhängt, daß „
morgen sich alles zum Besseren verändern wird“ und daß die Opfer, die man von ihm fordert, umgangen werden können.
(oft wird zur „Begründung“ auch genau so „argumentiert“, daß „wenn das Wirtschaftswachstum ausreicht“ oder „die Erde schneller rotiert“, die schmerzhaften Einschnitte nicht notwendig sein werden; selbstverständlich treten diese „Bedingungen“ dann nie real ein).
Dies gibt den Bürgern mehr Zeit, sich an den Gedanken zu gewöhnen, daß diese Veränderungen „sein müssen“ und diese dann, wenn deren Zeit gekommen ist, friedlich zu akzeptieren.

5. „Dutzi-dutzi“ mit dem Volk

Die Mehrzahl der Werbung, die an das breite Publikum gerichtet ist, benutzt eine Sprache, Argumente, Symbole und besonders Intonationen, die auf Kinder ausgelegt sind.
Als ob der Zuschauer ein sehr kleines Kind ist – oder geistig zurückgeblieben.
Je mehr du betrügen willst, desto
infantiler muß der Umgangston sein. Warum?

Wenn du dich an den Adressaten wendest, als wäre er 12 Jahre alt oder jünger, dann gibt es nach den Gesetzen der Wahrnehmung eine (hohe) Wahrscheinlichkeit, daß er unkritisch wie ein Kind antworten oder reagieren wird.“ („Leise Waffen für ruhige Kriege“)

6. Mehr Emotionen, weniger Überlegungen

Die Nutzung des emotionalen Aspektes gehört zu den klassischen Technologien für die Blockierung einer rationalen Analyse und einer kritischen Aufnahme durch die Individuen. (Gefühle und Emotionen lassen sich viel leichter manipulieren – der „Bauch“ braucht nur was Leckeres zu sehen: schon ist er „überzeugt“, auch wenn das Leckere gar nichts mit der Sache zu tun hat)

Außerdem gestattet die Nutzung des emotionalen Faktors das Öffnen der Tür ins Unterbewußtsein, damit dorthin die Gedanken, Wünsche, Ängste, Befürchtungen, der Zwang und andere „benötigte“ Verhaltensmodelle implantiert werden…

7. Die Leute in Unwissenheit und Primitivität halten

Das ist die Schaffung einer abhängigen Gesellschaft, die nicht in der Lage ist, die Technologien und Methoden der sozialen Kontrolle und Unterdrückung zu verstehen.

Die Qualität der Bildung, welche den unteren Klassen der Gesellschaft zugestanden wird, muß so armselig und mittelmäßig wie möglich sein, damit die Lücke zwischen den unteren und höheren sozialen Klassen weiter aufgehe und durch nichts zu überwinden sei.“ („Leise Waffen für ruhige Kriege“)

8. Die Massen dazu bringen, daß sie sich für Mittelmäßigkeit begeistern

Dazu genügt es, die Massen mit dem Gedanken zu infizieren, daß es „modern“ („in“) ist, dümmlich, vulgär, gemein und ungezogen zu sein…
(so wird von Kindheit an das natürliche Streben nach Wissen und Vervollkommnung komplett blockiert)

9. Schuldgefühle hervorrufen und verstärken

Einfach alles so hindrehen, daß die Individuen meinen, sie seien selbst an ihren Nöten und Mißerfolgen schuld, weil sie nicht intelligent, „clever“ oder fähig genug sind oder sich nicht genug bemüht hätten.
(das Täter-Opfer-Dilemma: einerseits ist natürlich jeder Mensch für sein eigenes Leben verantwortlich – „Schuld“ ist nur ein Unterdrückungs-Konzept, nichts Wirkliches –, andererseits ist es sehr bequem, die eigene Niedertracht bei der Aneignung fremden Eigentums hinter solchen Zuschreibungen zu verbergen)
Auf diese Weise fühlt sich das Individuum, statt sich gegen das existierende System zu stellen,
hilflos und wird sich in Selbstzweifeln ergehen.

Das führt zu depressiven Zuständen, was die Handlungsfähigkeit des Menschen sehr effektiv einschränkt.
Und ohne Handlungen keine Veränderungen!

10. Mehr über die Menschen wissen als sie selbst

Im Verlaufe der letzten 50 Jahre haben die wissenschaftlichen Errungenschaften (???) zu einem zielstrebigen Anwachsen der Wissens-Kluft zwischen der Masse der Gesellschaft und jenen, die zu den herrschenden Eliten gehören oder diese benutzen, geführt.
Dank Biologie, Neurobiologie und angewendeter Psychologie nutzt „das System“ die modernen Kenntnisse vom Wesen des Menschen, ob physisch oder psychologisch.

Das „System“ ist in der Lage, den gewöhnlichen Menschen besser zu verstehen als der Mensch sich selbst (er-)kennt.
Dies bedeutet, daß in der Mehrzahl der Fälle das „System“ mehr Kontrolle und mehr Macht über das Individuum ausübt, als das Individuum
über sich selbst hat.

Quelle

– – – – – –
Soweit der kurze und bei weitem nicht vollständige Ausflug in den Bereich der stillen Waffen im „Krieg um die Köpfe“ (bzw. deren Inhalte), der seit Urväterzeiten zwischen den Herrschenden und den Beherrschten tobt und in den letzten Jahren immer intensiver geworden ist.
Man könnte noch viele andere Methoden und deren Auswirkungen darstellen, angefangen von der einfachen Nutzung der menschlichen
Vergeßlichkeit, über die Sammlung und Auswertung von Daten über jeden Einzelnen, bis hin zu den mehrstufigen Arten der Manipulation des menschlichen Denkens.

Dem interessierten Laien wie auch dem „Fortgeschrittenen“ sei hier auf das kürzlich wiedererschienene Werk „Propaganda“ von Edward Bernays aus dem Jahre 1928 verwiesen – selbstverständlich mit der nachdrücklichem Empfehlung, eigenständig die seitdem vergangenen 90 Jahre zu durchdenken und zu überlegen, wie weit diese manipulativen Methoden und Machenschaften (von der einfachen Propaganda über die euphemistischen „Beziehungen zur Öffentlichkeit“ – genannt „PiaR“ – bis zur gezielt verlogenen „strategischen Kommunikation“) heutzutage schon vervollkommnet sein mögen…


23 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. SecurityScout sagt:

    Wer wissen will, wie die Eliten (Illuminaten) ticken, sollte einmal das Buch Wissenschaft der Logik von Georg Wilhelm Hegel von 1813 lesen.

    Deutschland geht kaputt und gestern wurde fröhlich Fstnacht gefeiert in Deutschland.
    Sicher gibt es „Erwachte“, aber das sind m.E. unter 1% der Menschen.

    Ab Oktober/November 2017 rechne ich mit einem Bürgerkrieg in Frankreich/Deutschland.

    Die Regierung in Frankreich erscheint derzeit hilflos. Tatsächlich könnte sie jederzeit die Unruhen
    stoppen, wenn die Soldaten scharf auf die Migranten schießen.
    Passiert DERZEIT nicht, ABER ich hörte von konkreten Plänen dies zu tun.
    Man braucht dafür aber noch ein „passendes Argument“.

    Es ist ein Reinigungsprozeß den Europa durch läuft.

    Ich halte den Tempelberg in Jerusalem im Auge!
    Wird dort die AlAkhsa Moschee gesprengt, ist dies das Zeichen des totalen Krieges in Nahost.

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  3. Lotar sagt:

    Der Kindergarten und die Sandförmchen

    Die „Widerstandsbewegung“ im Deutschland (nicht nur der Jahre 2016/2017) erscheint mir wie ein Spiel von Kleinkindern im Sandkasten:

    Bislang mit der Entdeckung des eigenen Bauchnabels vollends beschäftigt, wird eine quirlige Bande von Kleinkindern erstmalig in die frische Luft, dem Sonnenschein und eines dieser Rasselbande vergleichsweise riesig erscheinenden Sandkastens ausgesetzt.

    Was soll man mit dieser neuen unbekannten Umgebung anfangen, wie sich darin bewegen?

    Jedes dieser kleinen Menschlein macht jetzt eigene Erfahrungen und lernt, daß der Sand wunderbar weich ist und sich gut darin wälzen, gut damit den Nachbarn beschmeißen läßt, daß dieser zu plärren beginnt oder volle Ladung zurückwirft. Schmecken tut er auch nicht wirklich und wenn der eigene Rotz aus der Nase läuft ist er wunderbarer Klebstoff, die Sandkörnchen im Gesicht festzubacken.

    Einige entdecken bald, daß der Sand sich hervorragend modellieren läßt, wenn er mit Wasser oder dem eigenen „Pullu“ angereichert wird.

    Der Mensch lernt durch Beobachtung, leider aber weniger aufgrund im Laufe der Evolution abhanden gekommener Instinkte, weshalb sich bekanntlich auch ältere Mädchen, die dem Sandkastenalter entwachsen sind, nicht mehr vor dem „schwarzen Mann“ fürchten und vielleicht bald „bereichert“ werden. Und so lernt das Kleinkind von seiner betreuenden Person schließlich das „Kuchenbacken“ mittels „Sandförmchen“.

    Nie wäre es so schnell drauf gekommen, den Sand nicht mehr in alle Richtungen um sich zu streuen oder sich einfach genüßlich und gelangweilt darin zu suhlen, wäre nicht die fürsorgliche Person als Lehrmeister aufgetreten, diesen Sand in die Sandförmchen zu drücken und mit einem gekonnten „Schwups“ auf der Begrenzung des Sandkastens kopfüber wieder auszubringen.
    So werden durch den großen Lehrmeister Sterne und Monde, Kuchen und Pudding aus Sand erzeugt, die nur noch Staunen bei der kleinen Krabbelschar auslöst.

    Die meist Kleinsten und somit am häufigsten um Geltung in der Gruppe besorgten Knöppe wollen natürlich schnell die „Größten“ sein und bald setzt eine zunächst harmlose Rauferei um die notwendigen, in der Stückzahl aber begrenzt vorhandenen Sandförmchen ein.

    Unter der mehr oder weniger dirigistischen Verhaltensweise der Betreuer erfolgt dann die Zuteilung der Sandförmchen und deren Wechsel zum Gebrauch unter denen, die diese überhaupt verwenden und nutzen wollen, während eine sehr viel größere Schar dieser Kinder eher bisher gewohntem Umgang mit Sand frönt und das Treiben mit den Sandförmchen argwöhnisch beäugt.

    Nach einiger Zeit haben die „Sandförmchenbäcker“ den „Schwups“ ebenso heraus, was natürlich das überschwängliche Lob der „Führungselite“ nach sich zieht und jene kleinen „Hosenscheißer“ zu den begabtesten, gelehrigsten und somit für künftige größere Aufgaben prädestinierten Kleinkindern aufbaut.

    Verständlich, daß diese Belobigung nun Ansporn ist, den gesamten Rand des Sandkastens lückenlos mit Sandtörtchen aller Art vollzupflastern und damit die eigene herausragende Leistung gegenüber der weniger derart begabten Masse zu demonstrieren.

    Die Belobigung der naturgemäß wenigen Kleinkinder, denen es vergönnt war mit den Sandförmchen das persönliche und konkurrenzlose Können zu demonstrieren gegenüber denen, die benachteiligt wurden, weil keine Sandförmchen mehr vorhanden waren, denselben Lernvorgang zu durchlaufen, bewirkt bei der so benachteiligten Kleinkinderschar verschiedene Reaktionen von Frust, Zerstörungswut bis hin zu ungeahnter Kreativität aus.

    Die phlegmatischen Typen werden sich eher distanziert dem Schauspiel des „Kuchenbackens“ zuschauend widmen und sich irgendwann dem monotonen Ablauf derartiger unfruchtbarer Aktivitäten einschlafend entziehen.

    Die sanguinisch veranlagten Typen wissen bald alles besser und ohne den Beweis erbringen zu können, werden diese mit einem Stöckchen oder einer anderen „Waffe“ diesen ganzen nutzlosen Bäckerladen vom Rande fegen und ein höllisches Gefähnse und Geschluchze unter den „Kuchenbäckern“ auslösen.

    Die Choleriker unter den kleinen Wichten werden sofort den Kampf aufnehmen und die Vernichtung der „Sandförmchenkultur“ zu sühnen suchen.

    Blieben die melancholisch konditionierten Kleinkinder, die unbeeindruckt vom tobenden Kampf um sie herum und ohne Sandförmchen kreativ die Bildung eigener Werke wie Landschaften und Gebäude, Fahrzeuge, Schiffe und Flugzeuge in der entferntesten Ecke des Sandkastens nachempfinden zu suchen und sich friedlich daran erfreuen.

    Und wer nun denkt, ich habe über unsere Politiker und Führungskräfte geschrieben, dem sei gesagt, daß es zumindest so angefangen haben könnte und solange Kleinkinder das „Spiel im Sandkasten“ entdecken, wohl auch noch in Zukunft so weitergehen wird.

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  4. thom ram sagt:

    Danke, Lothar. Trefflich Bild.

    Und sei willkommen als Kommentierender auf bb, Lothar.

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  5. Vollidiot sagt:

    EIN Mittel ist auch der Sport-Wahn.
    Zum Einen durch aufspalten, vervielfältigen der Events (früher alle 4 Jahre Olümpiade, heute alle 2, oder früher ein Bundesligaspieltag, heute 3), zum Andern die Menschen emotional zu entgrenzen (Massenbegeisterung, Massenveranstaltung).
    Nach dem Entfachen des Nationalismus werden heute speziell die semitischen-Rache-Religionen eingesetzt.
    Mithilfe ihrer atavistischen Ideen, die auf christliche Kirchen treffen, die ihrerseits ihre eigentliche Aufgabe (natürlicherweise) verraten haben, wird damit vielfältig gearbeitet/manipuliert (Israel, HC, Saudisalafisten, IS).
    Das war alles abzusehen und das Weitere ist abzusehen.
    Und da die sog. Demokratien nur Mittel zum bösen Zweck sind, bleibt wie schon immer und noch immer nur der einzelne Mensch, der sich gegen diesen Ansturm wehren kann. Mögen sich Gruppen bilden und Wache sich dem heimlichen oder gewalttätigen Treiben entgegenstellen.
    Die korrumpierten Staatslenker, siehe Frankreich, BRD werden es auf die Spitze treiben.
    Das Gewaltmonopol wird übertragen werden – aber nicht denjenigen auf die sie Eide geschworen haben und die sie, törichterweise, gewählt haben.

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  6. Ein sehr guter Artikel, vielen Dank dafür.

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  7. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  8. haluise sagt:

    .. UND SCHON werden die negativen, zerstörerischen ELEMENTALE gefüttert und damit die illumi-matrix gefestigt.
    „MEIN HEILIGER ZORN“ ZÜRNT:: WOOO BLEIBEN DIE HEILIGEN BILDER DER NEUEN ZEIT in den schädeln der ‚ERWACHTEN WISSENDEN‘.

    WAS HILFTS, aus angst dunkle szenarien wieder und wieder zu wieder-holen ?
    WAS HILFTS, AUS klugscheisserei ständig wiederholen, was wir doch schooon sooo laaange wissen.

    N E U E ,, S C H Ö N E BILDER von E D E N….. !!!!!… BITTÄ
    BIN LUISE

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  9. haluise sagt:

    WIE WÄRS MIT „DEM GRÜNEN PLANET“ ???

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  10. Besucherin sagt:

    Hier die englische Version in voller Länge
    http://www.lawfulpath.com/ref/sw4qw/index.shtml

    Das geistert eh schon seit Jahren im Netz herum.

    Interessant daran fand ich
    Zitat
    „The female element of human society is ruled by emotion first and logic second. In the battle between logic and imagination, imagination always wins, fantasy prevails, maternal instinct dominates so that the child comes first and the future comes second. A woman with a newborn baby is too starry-eyed to see a wealthy man’s cannon fodder or a cheap source of slave labor. A woman must, however, be conditioned to accept the transition to „reality“ when it comes, or sooner. “

    und

    „Caution: A woman’s impulsive anger can override her fear. An irate woman’s power must never be underestimated, and her power over a pussy-whipped husband must likewise never be underestimated.“

    Sie fürchten den Mutterinstinkt, denn der ist völlig unberechenbar, und kann die Angst überwinden.

    Ich hatte den Text schon vor ein paar Jahren entdeckt und mehrmals zuf Gänze gelesen. Was immer die wollen:es gehören zwei dazu, einer der macht, und einer der machen läßt. Wir haben heute für alle zugängliche Informationsmöglichkeiten wie noch nie, und ich sehe deren feuchte Träume eigentlich am Platzen.

    Eher glaube ich an wieder kleinere, überschaubare Zusammenschlüsse, lustige Ideen wie man dem Geldsystem ein Schnippchen schlägt, und kürzlich habe ich einen Satz gelesen, der mir gut gefallen hat: „die Höchststrafe ist die Gleichgültigkeit.“ Nicht auf die Straße gehen, nicht rumbrüllen, sondern freundlich aus der Resonanz gehen.
    Wenn keiner das Radio einschaltet, kann einer senden was er will, es kommt nicht an. Das gilt auch für vieles andere, man muss nur deren Logik umdrehen, die kriegen auch kaum den Hintern hoch, wenn beschriftete Zettel nicht mehr beeindrucken.

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  11. ALTRUIST sagt:

    Sehr wertvoller Artikel .
    Am besten ausdrucken und neben dem PC legen .

    4. Die Strategie des Aufschiebens

    Eine weitere Methode der Annahme unpopulärer Entscheidungen ist es, diese als „schmerzhaft und notwendig“ darzustellen und zum gegebenen Zeitpunkt das Einverständnis der Bürger zu deren künftige Realisierung einzufordern.

    Nun gibts es wieder einen neuen Termin , der wohl nicht aufgeschoben werden kann .

    „Ich denke, was den Leuten fehlt ist das Datum, der 15. März 2017. Das ist der Tag, an dem diese von Obama und Boehner kurz vor der letzten [Kongress-, d.Ü.] Wahl im Oktober 2015 ausgehandelte Frist für die Schuldenobergrenze abläuft. Das ist demnächst. Die Schuldenobergrenze wird dann bei 20 Billionen einfrieren. Es ist gesetzlich so verankert und wird nur schwer aufzuhalten sein. Das Finanzministerium hält um die 200 Milliarden Dollar in Bar vor. Allerdings verbrennen wir auch 75 Millarden Dollar im Monat. Bis zum Sommer wird ihnen das Geld ausgegangen sein. Das wird mit der größten Krise bei der Schuldenobergrenze aller Zeiten enden. Alles wird einer Vollbremsung zu einem Halt kommen. Ich denke, dass auch die Regierungseinrichtungen geschlossen werden. Obamacare wird nicht aufgehoben und ersetzt werden. Es wird keine Steuerkürzungen geben. Es wird kein Infrastrukturprogramm geben. Es wird nur ein einziges, gigantisches fiskales Blutbad geben, weil die Schuldenobergrenze erhöht werden muss, aber niemand dafür stimmen will.“

    gefunden in den Honigmann Nachrichten unter Punkt 4

    Stockman: Nach 15. März wird ganze Maschinerie mit Vollbremsung zum Halt kommen – http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/stockman-nach-dem-15-marz-wird-die.html

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  12. luckyhans sagt:

    zu Besucherin um 22:07

    Danke – da sieht man, wie „alt“ all diese Waffen schon sind… 😉
    Selbstverständlich ist die Zahl der Einwirkungen viel größer, aber der Vorschlag, auf das alles soweit möglich mit Nichtachtung zu reagieren, also gar nicht zu reagieren, hat was… 😉

    Nur muß man dazu auch ERKENNEN, was alles dazu gehört – und das ist ziemlich viel, weil das meiste schon im Elternhaus und in der Schule in unser Hirn hineinversenkt wurde: Konditionierungen, Vorurteile, Prägungen, Vorbehalte, „Regeln“ usw.

    Und die Angst kann man auch als Mann (d.h. ohne Mutterinstinkt) überwinden: indem man sich einfach verdeutlicht, daß jeder von uns ein ewiges Geistwesen ist, das nur hier ist, um Erfahrungen zu sammeln… und das falls nötig immer wiederkommen kann, um weiterzulernen – der Tod als Übergang in eine „andere“ Welt“, mit Rückkehrticket.
    Und wer den Tod nicht mehr fürchtet, der verliert auch die Angst vor allem anderen „Schlimmen“… 😉

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  13. Besucherin sagt:

    Lucky
    „Danke – da sieht man, wie „alt“ all diese Waffen schon sind…“

    Sie sind noch viel älter. Schon die Inka – Herrscher haben sich den Kopf darüber zerbrochen, wie man sich den Pöbel vom Leib hält und für sich arbeiten läßt. Das bekannte „halt du sie arm, ich halte sie dumm“ ist die einfache Formel, zu der halt noch moderner Schnickschnack beigefügt wird.

    Im Grunde gehts darum, dass die Reichen und Mächtigen immer Angst haben, die Habenichtse könnten sich zusammenrotten, und ihnen alles wegnehmen. Soll ja schon vorgekommen sein.

    Ich bin da mittlerweile auch ganz bei haluise, statt den alten Dreck ständig aufzurühren, kümmern wir uns doch um den Entwurf für Neues, und wie wir uns das vorstellen.

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  14. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    01/03/2017 um 06:11

    Wenn Du den Themenbezug nicht erkennst , dann muessen ihn alle andere auch nicht erkennen ?

    Loesche wie Du moechtest , an meinen Ueberzeugungen aendert das nichts.

    Vielen Dank und Entschuldigung fuer Deine Muehe und Arbeit damit , die ich Dir mit meinen Kommentar bereitet habe.

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  15. Vollidiot sagt:

    Nur weil die Menschen so negativ denken ist die Welt so schlecht.
    Dächten sie nur positiv, zB. ich bin klein, mein Herz ist rein, darf niemand außer Jesus hinein, dann wär alls gut.
    Das Leben könnt ja so einfach sein.
    Laßt uns alle über 666 Stunden (28 Tage) hinweg nur diesen Spruch sagen (schon essen und trinken und so dabei).
    Danach gäbs nix Böses mehr.

    Gefällt 2 Personen

  16. Michleiden sagt:

    David Icke hat doch in seinem Buch „der Löwe erwacht“ drüber geschildert.

    @ Volli, danke ❤

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  17. Michleiden sagt:

    Man kann auch „Das ist unsereZeit“ kaufen. Ist Howard Carpendale und verkörpert die jetzige herzliche Zeit.
    Kostet nur 10 Euro. Weniger als ein Abbo auf Übersetzungen.

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  18. Luckyhans sagt:

    zu Besucherin um 21:32
    „Schon die Inka – Herrscher haben sich den Kopf darüber zerbrochen, wie man sich den Pöbel vom Leib hält und für sich arbeiten läßt.“ –
    was läßt dich so sicher eine solche Behauptung aufstellen?
    Warst du dabei?
    Oder derjenige, von dessen Schilderung du deine „Überzeugung“ beziehst?
    Wer war es, und welche Interessen hat er verfolgt/vertreten?

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  19. luckyhans sagt:

    zu Alt-t um 21:40
    Regeln gelten nun mal für alle, sonst sind sie wenig hilfreich. Und wir haben hier vereinbart, daß bei den Koms zu meinen Artikeln bitte ein Themenbezug zu bewahren ist, anderenfalls wird gelöscht. Daß ich ausnahmsweise nicht sofort gelöscht habe, war deinem Fleiß als Kommentator „geschuldet“. 😉

    „an meinen Ueberzeugungen aendert das nichts“ –
    wie kommt du denn auf dieses schmale Brett?
    Daß man durch Löschen eines Koms „Überzeugungen ändern“ könnte? 😉
    Vielleicht mal öfter einhalten und nachdenken, bevor man irgendwas „raushaut“?

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  20. Besucherin sagt:

    Lucky
    ich kann hier nur auf eine allgemein verfügbare Quelle verweisen

    https://de.wikipedia.org/wiki/Inka
    Zitat
    „Das strategische Ziel dieser Deportationen bestand darin, die dem Reich eingegliederten Völker kulturell und ethnisch von ihren Wurzeln zu trennen und statt einer einheitlichen Bevölkerung mit gemeinsamer Sprache, Tradition und Identität eine multi-ethnische Besiedlung zu schaffen, um Aufständen vorzubeugen. Angesiedelte Mitimae und einheimische Bevölkerung beobachteten einander mit Misstrauen und reduzierten so das Risiko subversiver politischer Auflehnung für die Inka.[86] Die verschiedenen Ethnien waren verpflichtet, ihre traditionelle Kleidung, Haartracht und Lebensweise zu behalten, so dass sie als Angehörige ihres Stammes leicht erkennbar blieben.[“

    Kommt einem doch bekannt vor, oder? Im EU – Reich läuft das unter „Toleranz“, was schon die Inkas in der Pfeife geraucht haben.

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  21. luckyhans sagt:

    zu Besucherin um 18:40
    Vielleicht ist es sinnvoll, gerade bei bekannt unzuverlässigen Quellen, wie Lügipedia, das eigene kritische Denkvermögen öfter in Gang zu setzen und wirklich ALLES zu hinterfragen? Siehe https://dudeweblog.wordpress.com/2017/01/31/und-wem-glaubst-du/

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  22. Besucherin sagt:

    Lucky
    natürlich kann man immer alles anzweifeln – die gesamte römische Geschichte, die der Inkas, die in der Überlieferung der römischen nicht unähnlich war.
    Ich glaube aber nicht, dass man darüber streiten muss, dass in allen Großreichen die Priviligierten Strukturen geschaffen haben, sich diese zu erhalten und auszuweiten, daran hat sich auch nichts geändert.

    Deine Antwort auf mein posting find ich grad ein wenig mühsam, denn natürlich war ich nicht dabei, es sollte auch nur herausstreichen, dass der Wanderzirkus als Instrument der Herrschaft gedient hat und auch klar so benamst wird, während uns dasselbe als Gutmenschentum verkauft wird, aber denselben Zweck verfolgt.

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  23. luckyhans sagt:

    zu Besucherin um 20:06
    Liebe Besucherin,
    es ging doch keinesfalls darum, irgendwelche „Streit“ anzufangen – ich wollte nur ein wenig sensibilisieren für unsere oftmals nicht sehr sinnvolle Bereitschaft, einfach Informationen zu akzeptieren, die aus bekannt unzuverlässigen Quellen stammen, nicht mehr. Alles andere d’accord… 😉

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