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Archiv der Kategorie: Übersetzungen
Das Russische Amerika
„Jetzt gehen sie mit ihm durch, jetzt will er auch noch Amerika russifizieren…“ – aber Freunde, warum diese Aufregung? Emotionen statt Fakten?
Oder lieber erstmal die Fakten anschauen?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Die große Tragödie des Russischen Amerika –
Великая трагедия Русской Америки
05. Januar 2018

Die Geschichte des Russischen Amerika – die verschwiegene große Tragödie der slawischen Völker
Der moderne Russe weiß praktisch nichts über das Russische Amerika, aber es war doch mal ein Teil unserer großen Heimat, es war bewohnt von ebensolchen Slawen wie Eurasien, und sie lebten dort viele Jahrhunderte lang, lange bevor Vitus Bering dort aufkreuzte…
Das Russische Amerika. Eine große Tragödie
Das antike Pompeji
- Viel haben wir schon über historische Zeitrechnungen und Ereignisse hier geschrieben, wobei sehr viele Fragen aufgetaucht sind, die wir (noch) offengelassen haben. Denn nicht jeder Mensch ist sogleich bereit, sein „festgefügtes“ erlerntes Weltbild erschüttern zu lassen.
Jedoch mit der wachsenden Zahl von Fragen und daraus resultierenden Zweifeln lassen sich bestimmte angelernte („bei-gebrachte“?) Wissens-Anteile nicht mehr halten – eine „Überarbeitung“ tut not.
Nun ist es mit der Geschichtsschreibung aber so eine Sache: wenn man an EINER Stelle zuläßt, daß da etwas „geschummelt“ wurde, dann verschiebt sich jedoch fast immer das ganze Bild… das mag aber kein Mensch. - Deshalb bitte ich den geneigten Leser, den nachfolgenden Text unvoreingenommen bis zu Ende durchzulesen und dann vielleicht noch einmal von Anfang an nachzulesen. Denn so manches klingt beim ersten Mal derart weit hergeholt, daß man aus dem Kopfschütteln kaum herauskommt… 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 1. März 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Das antike Pompeji – eine Fälschung unter freiem Himmel –
Античные Помпеи – подделка под открытым небом - Autor: ss69100 – 24. Dezember 2017, 19:01
(bei allem gebotenen Respekt vor dem Großmeister der Quantenmechanik: jemanden anderes von etwas zu überzeugen ist völlig unmöglich – es kann sich immer nur jeder SELBST von etwas überzeugen, von der Richtigkeit dieser oder jener Aussagen, oder deren Falschheit) (mehr …) ∞
Über Entwicklung und Führer
In Fortsetzung unserer Lewaschow-Serie kommt heute ein heikles Thema zur Sprache, das erneut bei jedem etwas unterschiedliche Saiten zum schwingen bringt. Nachfolgend die Auffassung des russischen Gelehrten Nikolaj L., die so gar nicht mit den üblichen Glaubenssätzen hier im Westen zusammenstimmt – es ist der uralte Widerstreit zwischen dem selbstlosen Dienst an der Gemeinschaft und dem ungebremsten Egoismus.
Klar, letzterer nennt sich verschämt Individualismus, weil er fühlt, daß er nicht „das Gelbe vom Ei“ ist – dennoch folgen alle „Westler“ wie zombiert diesem Glaubenssatz, weil doch alles andere „Kollektivismus und Kommunismus“ ist, und das war ja schon immer ganz doll „bähbäh“… was denn, alles schon vergessen?
Es war in diesem Lande mal Konsens durch das ganze Volk, volle 12 Jahre lang: daß „Gemeinsinn VOR Eigensinn“ geht, wenn es im Lande voran gehen soll.
Aber mich deucht, wir Deutsche werden das nicht nochmal lernen.
Nein, zu sehr fühlen sich die meisten in die „westliche Wertegemeinschaft“ – wie sagt man: „eingebunden“, die in Wahrheit nur einen „WERT“ kennt: Kohle, Zaster, Knete, Scheingeld, Geld-Reichtum… als Ausdruck von Macht und Unterdrückung…
Ob wir da je wieder herausfinden?
Die meisten würden lieber sterben als anfangen, darüber nachzudenken…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls und wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Entwicklung und Führer
Über Verbrechen und Bestrafung
Einen fast identischen Titel trägt ein bekannter Roman von F.M.Dostojewski, leider durchgängig falsch übersetzt: mit „Schuld und Sühne“, den Kampfbegriffen der sozialen Parasiten, insbesondere des sog. christlichen Zweiges der Wüstenreligionen. Diese „Zufälle“ auch immer…
Nein, nachfolgend wieder ein kurzer Auszug aus dem Buch von N. Lewaschow zum obigen Thema.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Allerdings hat keine einzige Ideologie oder Religion niemals ein Verständnis dafür gegeben, warum das Schlechte schlecht ist und das Gute gut.
Der Grund sind sowohl Ignoranz als auch der Vorteil, den bestimmte soziale Schichten aus der gezielt herbeigeführten Verwirrung ziehen.
Über die Wahrheit
Wir setzen unsere Auszüge aus dem Buch des russischen Gelehrten N. Lewaschow fort – heute soll es um die Wahrheit und Kinder gehen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 26. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow – über die Wahrheit
So daß die Wahrheit, auch wenn es nur eine gibt, trotzdem stets vielseitig, vielfältig ist, und es ist immer wünschenswert, eine maximale Zahl von Facetten dieser Wahrheit zu berücksichtigen, wenn wir keine Fehler machen wollen.
Sehr oft sagen die Leute, daß jeder seine eigene Wahrheit hat, und… sie haben recht, und gleichzeitig irren sie prinzipiell, wenn sie das behaupten.
Die Wahrheit ist stets EINE!
Rußland ohne Putin
Der Wahlkampf in Rußland ist in vollem Gange, und obwohl KEINE/R der Gegenkandidaten auch nur im geringsten das Format hat, dieses große Land zu leiten und Wladimir Putin ernsthaft Paroli zu bieten, wird von westlicher Seite, welche die Massenmedien Rußlands zu 90% kontrolliert, wieder kräftig Propaganda gegen Putin gemacht – und so nebenbei gegen alles Russische – und es werden alle alten Lügen wieder aufgewärmt und aufgegriffen, und keine davon ist zu blöd, um nicht immer neu wiederholt zu werden – steter Tropfen höhlt das Hirn, lautet ja eine Parole der „strategischen Kommunikation“…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Rußland ohne Putin? Schon vergessen? Darf ich erinnern… –
Россия без Путина? Забыли? Напомню…
Autor: Т. Tschernyschowa – 10.02.2018
Bei vielen meiner Freunde und Freundinnen in den Nachrichten-Zeilen tauchen oft Sätze auf, wie schlecht das Leben unter Putin sei.
Da möchte ich an das erinnern, was man da wohl vergessen hat…
– –
Kurz zur russischen Geschichte
Ein kurzes Intermezzo in unserer Lewaschow-Reihe soll heute unseren Blick nach Norddeutschland richten, wo sich bestimmte Ursprünge der russischen Geschichte befinden… „WAAAS?“ fragt da so mancher.
Ja, so sonderbar das auch klingt – die Wenden, jenes Volk, welches früher Mecklenburg-Vorpommern und Teile Brandenburgs bewohnte, sind (wie die Sorben) eines der Stammvölker der Rußen… – die Stadt Rerik (dazu kommt gleich ein sehr ähnliches Wort weiter unten) hieß früher „Alt Gaartz“ (slawisch: „Alte Festung“, die vom Feind und nicht von einem „Sturmhochwasser“ zerstört wurde; ein solches ist an dieser Stelle gar nicht möglich!).
Und wer sich den Spaß machen will und auf der Karte die Ortsnamen in Nordostdeutschland mal durchgeht, der wird (nicht nur „Russow“ in Reriks Umgebung) eine Menge „slawischer“ Namen (auf „-ow“ oder „-in“ endend, wie „typisch russische“ Familiennamen) finden. Oder auch eine Stadt, die „Burg Stargard“ heißt (star – staryj = alt, gard – grad – gorod = Stadt)…
Wir „Germanen“ sind also viel enger mit den „Slawen“ verbunden als mancher ahnt.
Über die Meditation – 4
Wir kommen zum Abschluß – nach Teil 1, Teil 2 und Teil 3 nun nachfolgend der letzte Teil zum Thema Meditation – weitere Themen werden folgen.
Gewiß sind nicht alle mit allem einverstanden – es ist auch keine Belehrung beabsichtigt, sondern es sollen Denkstupser verteilt werden .
Und wer sich nicht angestupst fühlt, den betrifft es wohl nicht… 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Der dritte Teil endete mit dem Satz:
„Und verkündet, daß ein Sahaja-Yoga kein Geld nimmt, aber … ein Sahaja-Yoga macht Geschenke, um andere Menschen zu beglücken (in erster Linie sie selbst).“
Sie führt selbst ein herzergreifendes Beispiel dessen an, wie ein Sahaja-Yoga mit seinem Freunde in einen Laden ging, wo sein Freund eine Sache gesehen hat, die ihm gefallen hat. Da er nicht genug Geld hatte, bat er den Verkäufer, diese Sache für ihn zurückzulegen, bis er die erforderliche Summe beisammen hat.
Der Sahaja-Yoga kehrte später in diesen Laden zurück und kaufte diese Sache, die er dann diesem Freund schenkte, und er war glücklich darüber.
(unlogisch: warum hat er dem Freund die Sache nicht sogleich gekauft und geschenkt? Oder mußte er erst darüber nachdenken, wie ein guter Yoga handeln muß? 😉 – d.Ü.)
Über die Meditation – 3
Wir hatten kürzlich begonnen und schon einmal fortgesetzt, die Meinung von Nikolaj Lewaschow zur Meditation zu betrachten – wie stets ohne das als „die Wahrheit in letzter Instanz“ anzusehen – heute also N.L. zur Meditation, Teil 3.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Vorbemerkung:
Die „ur-russische“ (wedische) Geschichtsschreibung beginnt nicht mit der „Erschaffung der Welt“, wie die russische Bezeichnung „Sotworenije Mira“ des wedischen „Jahres Null“ gern falsch übersetzt wird, sondern mit der „Schaffung des Friedens im Sternen-Tempel“ (SFST) – einem Friedensschluß kosmischen Ausmaßes, nach einem langen und unvorstellbar opferreichen „interstellaren“ Krieg.
Gemäß den Weden hatten die Erden-Menschen stets Kontakt zu anderen Planeten (= anderen planen, d.h. ebenen Bereichen unserer riesigen Wabenerde), und gemeinsam mit ihnen wurde vor 7509 Jahren (gerechnet von der Mitte des gregorianischen Jahres 2000 an) dieser Frieden geschlossen, der mehrere Jahrtausende eines friedlichen und naturnahen Lebens auf allen „unseren“ Planeten begründete.
Die „Jahre“ wurden in „Sommern“ gezählt, wie bei fast allen Naturvölkern, und der Jahreswechsel (Neujahr = Novoletije = новолетие) wurde im Frühjahr zur Tag-und-Nacht-Gleiche, wenn die neue Vegetationsperiode, der neue Sommer (novoje ljeto = новое лето) begann, gefeiert.
Über die Meditation – 2
Wir hatten hier kürzlich begonnen, uns die Darlegungen von Nikolaj Lewaschow zur Meditation anzuschauen, ohne diese als „die Wahrheit in letzter Konsequenz“ zu betrachten – das Thema wollen wir heute weiterführen.
Hier also N.L. zur Meditation, Teil 2.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Bei einer beliebigen Art der Meditation öffnet sich der Mensch auf diese oder jene Weise… Da taucht die Frage auf: wem?
Gewöhnlich wird gesagt: den Strömen kosmischer „Energie“ oder „der Lebenskraft der Midgard-Erde“, oder sowohl diesem als auch jenem gleichzeitig!
Über die Meditation – 1
Heute setzen wir die Darlegung der Erkenntnisse des russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow fort. Wie bereits angedeutet, bin ich durchaus kein „glühender Verehrer“ aller seiner Auffassungen – es gibt da viele Berührungspunkte, aber auch klare Differenzen.
Wobei ich denke, daß es sinnvoll ist, sich mal in jede Ansicht hineinzufühlen (und darüber nachzudenken), die offenbar nicht in das allgemeine Lügengebäude der Propaganda der finsteren Kräfte dieser Welt hineinpaßt.
Freilich steht es jedem frei, dazu anderer Meinung zu sein – von Kommentaren mit der ausführlichen Darlegung allgemein bekannter Schulmeinungen bitte ich jedoch ausdrücklich abzusehen – danke.
Heute also N.L. zur Meditation, Teil 1.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 19. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original, darunter auch die Großschreibung.
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Buchstäblich am nächsten Tage konnten wir die neu gewonnenen Fähigkeiten von George schon gebrauchen. Zu einer Heilbehandlung kam die Schwester der Frau von George, Jenes, und wie gewöhnlich hat er mir aus dem Englischen übersetzt.
Diese Frau war einfach „besessen“ von Meditationen u.ä.
Über den Kampf und die Verantwortung
Vor einigen Tagen hatte ich hier ganz am Schluß meine Auffassung zum Thema Kampf dargelegt, im Wissen, daß sie nicht die einzig richtige sein muß. Denn einige meiner Bekannten, die ich hoch schätze, sehen diese Frage nicht nur ein wenig, sondern grundsätzlich anders.
So will ich gern hier den leider vorstorbenen russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow zu Wort kommen lassen, der sich in seinem Buch „Der Spiegel meiner Seele“ Band 2 dazu geäußert hat.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Nikolaj Lewaschow über Kämpfe
Steine sprechen-13
Die vorigen Folgen unserer Steine-Serie haben wieder einige Gehirnwindungen durchgeblasen – liebgewordene Vorstellungen wurden gründlich in Frage gestellt.
Wir sind aber noch lange nicht fertig… 😉
Heute kommen wir auf das Thema Pyramiden zurück.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Februar 0006 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 13 – Мегалиты говорят. Часть 13
Autor: kadykchanskiy
Wer warst du früher, Megalith?
Das Fehlen von Ähnlichkeiten vieler antiker Anlagen im modernen Begriffsapparat der Gelehrten spielt ihnen so manchen bösen Streich. Alles das, dessen Verwendungsbestimmung unverständlich ist, wird gewohnheitsmäßig zu Grabstätten, Tempeln und Amphitheatern abgeschrieben. Es entsteht der Eindruck, als ob unsere Vorfahren weder essen noch trinken mußten, nur beten und Singspiele anschauen.
Aber wenn in den Anlagen uns gewohnte Konstruktions-Elemente fehlen, wie Treppen, Türen und Fensterdurchbrüche, Korridore und Innenräume, dann wird das automatisch den „Wundern der Natur“ zugeschrieben.
Das Alte Rom und sein Reich
Es gilt nach wie vor bei vielen als „gesetzt“: das „Römische Reich“ und seine offizielle Geschichte – klar, haben wir ja auch in der Schule bis zum Erbrechen pauken dürfen.
Und das „Römische Recht“, das bis heute so tiefen Einfluß hat?
Überhaupt: wer sprach eigentlich Latein?
Vielleicht wirklich nur die Katholische Kirche? Und alle Ciceros, Caesars und sonstige Imperatoren und Redner wurden nachträglich „hinzu erfunden“?
Mit einem Wort: ist das alles wirklich so festgefügt und ewig?
Wie schon mehrfach angezweifelt, ist auch die sog. römische Geschichte unbedingt zu hinterfragen. Was ist uns da aufgetischt worden, und zu welchen Zwecken?
© für die geringfügig gekürzte Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Das Alte Rom – eine Erfindung der sozialen Parasiten zur Vernichtung der großartigen Vergangenheit der slawischen Zivilisation – Древний Рим – выдумка социальных паразитов, для уничтожения великого прошлого славянской цивилизации

Was sind das da noch für Römer?
Autor: Jewgenij Gabowitsch
Der bayerische Forscher Gernot L. Geise hat im Jahre 1994 ein Buch herausgegeben: „Wer waren die Römer wirklich?“, in dem er die Schlußfolgerung zieht, daß die (sogenannten) Römer – meistens – gewöhnliche Ureinwohner Europas gewesen sind: Kelten, Gallier und Franken, die keinerlei Beziehung weder zu Italien noch zur lateinischen Kultur hatten.
Darunter auch zur Stadt Rom selbst.
G. Geise hat beobachtet, daß in Europa „jede beliebige einigermaßen große Stadt, die irgendwie mit den ‚Römern“ verbunden war, sich Rom genannt hat“.
Аachen: das „Zweite Rom“, sowie auch «Aurea Roma renovata».
Мainz: das „Andere Rom“ (XI. – XII. Jahrhundert), und früher «Aurea Maguncia Romane».
Тrier: das „Belgische Rom“, das „Zweite Rom“, das „Kleine Rom“, das „Nördliche Rom“.
Die deutsche Stadt Bamberg nannte sich direkt Rom, und auf der schwedischen Insel Gotland, wo die Italo-Römer nun wirklich nie hingekommen waren, gibt es bis heute eine Stadt namens Rom. Und so weiter – ohne Ende, durch ganz Europa!
Die heutige Hauptstadt Italiens, wie G. Geise herausfand, begann erst im Mittelalter sich „Roma quadrata“ zu nennen , d.h. Quadratisches Rom (Quadratischer Kreml, Quadratische Festung), aber vorher war (dieses) Rom bekannt unter dem Namen Palatium.

Daraus folgt die Haupt-Schlußfolgerung:
das Alte Rom konnte wo auch immer stehen, aber nicht in Italien, dem die Geschichte des antiken Roms schon prinzipiell nicht gehören kann.
Einfach deshalb, weil die Siedlung Palatium schon sehr lange nicht in ihrer Bezeichnung den Zusatz „Rom“ getragen hat.
Und ohne dies geht’s nun mal nicht!
Klar, daß dies zum vollen Veständnis zu wenig ist, und G. Heise hat begonnen zu suchen, in welcher Sprache das Wort „Rom“ oder Ableitungen davon eine sinnvolle Übersetzung haben, und wie sich gezeigt hat, hat neben den Bezeichnungen „Kreml“, „Festung“ (krepost) in der altgriechischen Sprache das Wort „Rome“ die Bedeutung „Armee, Streitmacht, Militäreinheit, bewaffnete Kraft, Kolonne“.
(hier habe ich mein Altgriechisch-Wörterbuch zurate gezogen, und tatsächlich: genauso wie die Stadt Rom „Ρωμη“ dort geschrieben wird, findet sich das Wort „ρωμη“ mit den Bedeutungen „Kraft, Stärke, Macht, Streitmacht, Kolonne“, aber auch „Mut, Entschlossenheit“)
Und das bedeutet, daß die „Römer“ nicht die Bewohner der Stadt Rom und auch nicht die Bürger des Römischen Reiches sind, sondern in erster Linie Militärs, Mitglieder jener Gemeinschaft, welche die Griechen Rome genannt haben – möglich auch als Garnison des antiken Kreml oder der Festung – einer beliebigen in Europa.
(oder, was mir logischer erscheint, einfach die Angehörigen der herrschenden Kreise, die Machthaber!)
Exkurs. Historische Quellen kennen einen zweiten Namen der Ewigen Stadt – Urbs. Genau so wird sie in der überwiegenden Zahl der antiken und mittelalterlichen Dokumente genannt, aber dieses Wort bedeutet einfach nur „Stadt“, obwohl man es auch als „Opferstätte“ übersetzen kann. Und da die Bezeichnung Rome kein Eigenname ist, so kann diese für jede beliebige Stadt gelten, zum Beispiel für Karthago (heute Tunis), das übrigens die Bezeichnung“ Afrikanisches Rom“ trug.
Karthago ist überhaupt ein ausgezeichneter Kandidat für Rome. Genau hier sind etwa 90% der Bauten der Welt im altrömischen Stil konzentriert. Genau hier sind die wütendsten Dispute der frühen Christen lokalisiert, und genau in Karthago wurde das Römische Recht geschaffen – das ist ein in der Wissenschaft allgemein bekannter Fakt.
(kein sonderlich überzeugendes Argument, finde ich.)
Nachdem Karthago fiel, wurden die Archive weggeschafft, und der Vater des Römischen Rechts wurde das italienische Urbs, in welchem die Bevölkerung im Jahre 1429 nur 17.500 Einwohner zählte.
(nun, wenn die gesamte „Geschichte“ Roms erfunden ist, so ist wohl auch die berühmte Sentenz, die einem gewissen „römischen“ Redner nachgesagt wird betreffs der Vernichtung Karthagos, ebenso ein Bluff – wer aber war dann jene Kraft, die das blühende Karthago laut Brecht dreimal mit einem blutigen Vernichtungs-Krieg überzog? wobei es ja bis heute „auffindbar“ ist…)
Nun gut, wir können Bilanz ziehen. Romes gibt es in allen Ländern Europas nicht nur ein Dutzend, und keines davon ist ein italienisches. Das Italienische Palatium, das auch Urbs ist, wurde erst im Mittelalter Rom genannt. Kennzeichen des antiken Romes befinden sich zum Beispiel in Karthago, das in Europa niemanden beherrscht hat.
Frage. Gab es dann jenes titanische italienisch-germanische Imperium mit der Bezeichnung Rom? (hier meint der Autor wohl das „Heilige Römische Reich deutscher Nation“, das irrig auch oft als „Erstes deutsches Reich“ bezeichnet wird)
Wenn man an einem neuen Ort das Alte Griechenland und Persien erschaffen kann, Babylon und Mazedonien, Mydien und Phrygien, warum konnte dann nicht auch das Römische Reich genauso – nur auf dem Papier – erschaffen werden?
Zum Beispiel auf der Grundlage der aus anderen „Roms“ und „Urbs“ wie Karthago und Alexandria herausgeschafften Dokumente.
Wo haben denn überall Bibliotheken gebrannt?
Hier die Aufstellung der bekanntesten Bücher und Handschriften-Sammlungen, die in das italienische Rom geschafft wurden – manchmal gegen Bezahlung, manchmal mit militärischer Gewalt:
1622. 2000 lateinische und 430 griechische Handschriften und 8000 Bücher aus Heidelberg.
1658. 1500 lateinische Handschriften aus der Biblithek der Herzöge Urbino.
1690. 2000 lateinische Handschriften aus der Bibliothek der schwedischen Königin Kristina.
1746. 300 Handschriften aus der Sammlung Capponiani.
1748. 3000 lateinische und 473 griechische Handschriften aus der Bibliothek Ottoboni.
Solche Sammlungs-Chargen gab es viele Hundert. Es gilt als bekannt, daß ab dem Jahre 1565 der Papst aus irgendeinem Grunde (hat da einer ’ne Idee?) im zentralen Archiv des Vatikans alle Dokumente der (katholischen) Kirche zusammensammeln ließ.
Ist nicht so die Geschichte der Kirche entstanden?
Sind nicht auf diese Weise die eng damit verbundenen zwei 1000-jährigen Römischen Reiche entstanden?
Und das wichtigste… um ein solches Imperium zu erschaffen, braucht man nicht mal alle Archive umzuschreiben: befehle nur der Inquisition, alle häretischen Wörterbücher (und das waren nicht allzu viele) zu vernichten und schreibe einen neuen Wörterbuch-Artikel, wo schwarz auf weiß geschrieben steht, daß „Rome“ oder „Romane“ in der Bezeichnung der Stadt bedeutet, daß diese Stadt ein Teil des Römischen Reiches war.
Das genügt. Der Rest wird dann schon in den Köpfen erschaffen werden.
Etwas näher über die römischen Herrscher
Im Jahre 1926 wurde es vollendet und erschien im Jahre 1935 – das Buch von Wilhelm Kammeier : „Die Universale Fälschung der Geschichte“, über die Fälschung der juristischen Dokumente des Mittelalters.
W. Kammeier als Jurist begann seine Erforschung der Urkunden mit einer trivialen Regel: eine beliebige Schenkungsurkunde (und Schenkungsurkunden sind die am meisten verbreiteten Urkunden des Mittelalters) muß darin Informationen enthalten darüber, wer, was, wann und wem geschenkt hat, und wo diese Urkunde ausgestellt wurde.

Wie sich zeigte, entsprechen die in den Biblioteken lagernden Urkunden oft nicht diesen juristischen Ausgangsparametern.
Es gibt Urkunden ohne Datum oder mit klar später eingesetztem Datum, mit unvollständigem Datum (es fehlt das Jahr oder der Tag) oder mit einem Datum, das nicht in Übereinstimmung mit der in jener Zeit üblichen Art und Weise geschrieben wurde.
Nicht selten wurden die auf ein und denselben Tag datierten Urkunden von den Schenkenden an unterschiedlichen (geografischen) Orten auf der Karte „unterzeichnet“.
Die letzte Bemerkung ist am interessantesten. Bei der Analyse der Orte und Daten der Ausstellung der Urkunden kam W. Kammeier auf folgendes Bild: die Herrscher hatten keine Hauptstadt, in welcher sie sich mehr oder weniger ständig aufhalten, sie reisten ununterbrochen von Ort zu Ort – manchmal blitzartig und über riesige Entfernungen – mit dem Ziel, immer neue und neue Untertanen durch Schenkungsurkunden zu erfreuen.
Und dies taten alle germanischen Imperatoren, unabhängig von Alter, Gesundheitszustand und gewöhnlicher menschlicher Logik.

Die Germanischen (?) Imperatoren konnten sich nicht nur einmal gleichzeitig in unterschiedlichen, voneinander weit entfernten Städten aufhalten. Für den Kaiser Konrad zum Beispiel werden im Verlaufe von 50 Jahren fast jedes Jahr 2 – 3 Städte als Orte seines Aufenthaltes zu christlichen Feiertagen genannt.
Das Hauptziel der umfassenden Kampagne zur Fälschung der historischen Dokumente – so meinte W. Kammeier – bestand im Verschweigen der heidnischen Geschichte, im Verlängern der christlichen und im ihr Zuschreiben fast aller Errungenschaften der Zivilisation.
Es gab auch Nachfrage nach der juristischen Bestätigung von Rechten auf das Eigentum von Seiten der neuen Herrscher, welche jenes erst kürzlich von den rechtmäßigen Herrschern weggenommen hatten.
Gefälschte Schenkungsurkunden mußten im Altertum die Besitzrechte bezeugen und auf einen der vorherigen christlichen Könige zurückgehen, die wenn nötig zu diesem Zwecke einfach erfunden wurden.
Kammeier ist überzeugt von Folgendem: die originalen Dokumente der heidnischen germanischen Geschichte wurden vernichtet und ersetzt durch gefälschte Dokumente der gallisch-romanischen Geschichte.
Die Existenz katholischer Päpste bis zur sogenannten Avignoner Gefangenschaft wurden vollständig ausgedacht.
Die Geschichte vor 1300 ist nicht wiederherstellbar, weil alle vorherigen Dokumente vernichtet und durch Fälschungen ersetzt wurden.
Die Kriege zwischen den Nationalen Kirchen in der vorpäpstlichen Geschichts-Periode wurden nachfolgend dargestellt als Kampf mit den Häretikern* und den vom Glauben Abgefallenen.
* Wenn man diese These Kammeiers annimmt, dann werden die Zyklen in der Geschichte des Papsttums zu Geschichten der von den Katholiken unterworfenen Bistümer, und die Indizien fallen ins Auge.
Die Päpste (ähnlich dem allgegenwärtigen Kaiser Konrad) lebten sowohl in den über ganz Europa verstreuten Romes, als auch in Lateran, als auch in Avignon und sogar im häretischen Bern.
Ein gewichtigeres Argument ist die als „Hexen“-Lebewesen bekannte Katze.
Die Sache ist die, daß im heidnischen keltischen, gallischen und fränkischen Europa die Rolle der Katze (als Mäusevertilger im Hause) vom Frettchen ausgefüllt wurde – dem zahmen Iltis.
Katzen wurden aus den Hafenstädten von Fremden eingeführt: Syriern, Armeniern, Griechen und Lateinern – jenen, welche das Christentum nach Europa gebracht haben.
Das heißt, daß die „Anti-Katzen-Hysterie“ des Volkes und der Mächtigen tatsächlich Handlung gegen die Griechen, Juden und Lateiner waren – jene, welche das Christentum nach Europa gebracht haben.
Wie es scheint, hat die Kirche die Geschichte der besiegten Länder sich angeeignet, sie hat sich auch die gegen ihre eigenen Missionare gerichtete Hysterie angeeignet.
…
( Quelle )
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P.S. das Kammeier-Buch ist übrigens oben als freie pdf verlinkt – lese gerade erneut darin – sehr zu empfehlen!
LH ∞
Der Schatz von Mildenhall
Ein „sagenhafter“ Fund in Old England während des Krieges läßt recht unterschiedliche Interpretationen zu, nicht nur die offizielle Darstellung, die sich auf die wahrscheinlich vollständig ausgedachte (wahrlich sagenhafte) „römische“ Geschichte bezieht.
Genauso lassen sich Hinweise auf eine ganz andere Historie im Sinne unserer „abwegigen“ Variante daraus ableiten…
Bitte sich nicht an der teilweise etwas ungelenken Ausdrucksweise stören – da scheint eine „automatische“ Übersetzung aus dem Englischen mehrfach „redaktionell bearbeitet“ worden zu sein.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16. Februar 0006 – Kommentare und einige „Gänsefüßchen“ von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Europa und Asien
Der einzige Festlandblock auf dem Planeten, der künstlich in zwei Kontinente unterteilt wurde, ist Eurasien. Alle Kontinente sind vollständig oder fast vollständig vom Meer umspült, auch dieser eine – aber er wurde geteilt.
Und wie alles in der menschlichen Geschichte ist dies natürlich kein Zufall…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 9. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Europa und Asien. Folgen des Jahrtausend-Kampfes. Eine Meinung – Европа и Азия. Следы тысячелетней борьбы. Одно из мнений
Autor: Alexej Artemjew

Wenn du etwas besonders gut verstecken willst, dann lege es an den sichtbarsten Ort.
Die Meister der historischen Fälschung sind genau so vorgegangen.
Die Grenzlinie der langwierigen militärischen Konfrontation zweier Zivilisationen – der wedischen und der parasitischen -, die man auf keinen Fall „unter dem Teppich“ hätte halten können, wird heute auf allen geografischen Karten abgebildet, aber wir bemerken das nicht mehr.
Zur Simulation gesellschaftlicher Prozesse
Nein, keine Angst – es soll nachfolgend nicht darum gehen, wie bestimmte Prozesse in unserer „modernden“ Gesellschaft von Medien und Politik nur noch simuliert werden, ohne daß diese wirklich stattfinden – das ist zwar auch ein interessantes Thema, aber dazu mag sich vielleicht jemand anderes äußern, zumal dies täglich für alle ersichtlich ist.
Hier soll es um die mathematische oder Computer-Simulation der gesellschaftlichen Entwicklung gehen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 8. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Da der geneigte bb-Stamm-Leser in den Fragen der gesellschaftlichen Entwicklung und ihrer Wiederspiegelung durch historische und „ökonomische“ Wissenschaften schon ein wenig vorgebildet ist, kann hier auf eine längere Einführung verzichtet werden – Neuleser können gern die bb-Suche rechts oben benutzen, um sich ein wenig in die Themen „Geschichte“ oder „Gesellschaft“ einzulesen.
Nachfolgend zwei Auszüge aus russischen Quellen – zuerst ein Blogbeitrag, der an der Stelle seines Erscheinens voll „off topic“ war, wie es „neudeutsch“ so unschön heißt, und den Blick nach vorn richtet; später dann noch ein Auszug aus einem interessanten Interview, das zu Gewesenem erleuchtende Eindrücke bringen kann.
Natürlich – wie immer – muß man nicht mit jeder Aussagen auch einverstanden sein – eigene Nachforschungen und Erkenntnisse sind jederzeit zu begrüßen…
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Zur Modellierung gesellschaftlicher Prozesse
Autor: Враг 04.02.2018 14:27
Es gehört nicht ganz zum Thema, betrifft aber auch die Wirtschaft, ja, und die nächste Zukunft Rußlands, der VSA und des Dollars 😉
Einer meiner Bekannten, ein Techniker – kein Ökonom, der bereits in den 1970er Jahren den Zerfall der UdSSR vorausberechnet hatte, möge mir vergeben, wenn ich hier seine Aussagen aus unserem Mail-Verkehr anbringe:
Zitat
Was die mathematischen Methoden zur Simulation gesellschaftlicher Prozesse angeht, so litt meine Methode immer etwas unter Einseitigkeit.
D.h. die heftigen Bewegungen der materiellen Ressourcen konnte sie vorhersagen, aber was damit verbunden ist, eben nicht unbedingt.
Außerdem hatte die UdSSR einen merklichen stabilisierenden Einfluß auf die Weltwirtschaft ausgeübt. Und mit deren Zusammenbruch haben sich alle Prozesse stark chaotisiert.
Das Verhalten eines Chaos vorherzusagen, ist über einen längeren Zeitraum noch nicht möglich.
Also, im nächsten Zeitabschnitt erwartet die VSA im Jahre 2021 eine heftige Krise, und Indien, Pakistan und überhaupt alle Länder Mittelasiens im Jahre 2028. Weiter kann nichts Klares vorhergesehen werden.
Ja, dazu ist in philosophischen Foren schon lange eine Diagnose gegeben worden. In Rußland haben wir eine postfeudale kapitalistische Gesellschaft oligarchischen Typs, die sich vor dem Hintergrund der bereits statuierten kapitalistischen Länder entwickelt.
Und Chancen, mit diesen auf gleiche Höhe zu kommen, werden Rußland niemals gegeben werden.
Der jetzigen Regierung Rußlands ist vom Weltkapital die einzige Aufgabe gestellt – eine Rückkehr zum Sozialismus in unserem Lande zu verhindern.
Sobald in Rußland die Gefahr einer Revision der Eigentumsverhältnisse auftaucht, beginnt augenblicklich der Erdölpreis zu steigen, und mit den Einnahmen daraus wird der Unmut des Volkes abgelöscht.
Und umgekehrt entsprechend. Sobald die WIrtschaft zu wachsen beginnt, wird sie durch das Fallen der Erdölpreise gebremst. So war es Ende der 1990er Jahre und zu Beginn der nuller Jahre, so ist es auch jetzt.
Dazu addiert sich noch die Unfähigkeit unserer Eliten, mit den westlichen Betrügern auf gleichem Niveau zu agieren. Das Hauptproblem der russischen Elite ist ja nicht, daß dort alle klauen, sondern daß sie nichts anderes können.
Wahrlich beginnen einige jetzt zu kapieren, daß sie ohne Rußland mit ihren zusammengestohlenen Milliarden im Westen nicht überleben können, daß es nicht genügt, zu stehlen und nach London zu verschwinden.
Man muß sich auch noch in die westliche Gesellschaft einordnen, aber es nimmt sie dort keiner an, und man wird dies auch nie tun.
Ohne Rußland werden sie in der westlichen Gesellschaft bald gefressen werden. Also mußten sie gezwungenermaßen Rußland wiederherstellen, welches sie in den 90er Jahren hemmungslos zerstört hatten.
Gorbatschow, Jelzin und jegliche Aganbegjans waren anfangs absolut davon überzeugt, daß die Ursache des Kalten Krieges im 20. Jahrhundert zwischen der UdSSR und dem Westen die kommunistische Ideologie war.
Und daß diese Ideologie nicht nur die Union von innen her zerstörte, sondern auch die internationalen Beziehungen insgesamt.
Und daß die „Dogmen des Marxismus-Leninismus“ veraltet sind und vom Gang der Weltzivilisation überholt wurden.
Und daß man sich vollständig von ihnen lossagen muß, sich der Welt öffnen muß, und das Leben wird sich automatisch positiv einstellen.
Allgemein haben sie geglaubt, daß im Westen einfache, praktisch veranlagte Menschen leben, die rechnen können und die ausschließlich in den Kategorien des Gewinns denken, und daß man sich demzufolge mit ihnen vereinbaren kann.
Es müßten nur die „wilden“ ideologischen Aushängeschilder von der russischen Fassade abgenommen und durch die „kulturvollen“, zivilisierten ersetzt werden.
Sie waren unerschütterlich davon überzeugt, daß man „nicht das Fahrrad neu erfinden“ müsse. Daß man nicht seine eigenen Bastschuhe und Werkzeugmaschinen, seine eigenen Flugzeuge und Autos bauen muß.
Denn die werden wir eh nicht besser, als dies Boeing, Ecco, Mercedes oder Siemens tun, hinbekommen. Und folglich sind alle Ausgaben für das „Fahrrad“, die Bemühungen, Geld und Zeit dafür sinnlos vertan.
Viel leichter ist ein Erblühen des Landes nach dem Beispiel der Emirate, Katars oder Kuweits zu erreichen, wo es nichts gibt außer Erdöl und Erdgas, und das Geld aus dem Verkauf selbiger denen völlig ausreicht für Brot und Spiele für alle – für die Scheichs wie für den Plebs.
So haben auch wir daran geglaubt, daß auch – weil ja Erdöl, Erdgas, Holz und Bodenschätze alle und immer benötigen – der Westen diese nur froh sein wird, sie in Rußland kaufen zu können. Und daß man mit diesem Geld leicht alles bei ebendiesem Westen kaufen kann.
Genau mit diesem Gedanken an die ewige und gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit mit dem Westen, der alles verkauft und kauft, wurde alles erklärt – die Zerstörung der Armee, die Schließung der unnötigen Industriebetriebe, die Umprofilierung oder Schließung der Hochschulen, Forschungsinstitute und sogar ganzer Industriezweige.
Und genau deshalb begannen, als stetig anwachsender Fluß, zwecks Rettung von der Verarmung, unsere nicht mehr benötigten Gelehrten und Ingenieure ins Ausland zu ziehen.
Und über diese verbrecherische Übergabe des Landes im Großen wie im Kleinen werden noch viele Bände gefüllt werden.
Aber das Leben stellt alles an seinen Platz.
Nach vielfacher Wiederholung der Situation, da wir selbst zurückstecken, in der Hoffnung auf ebensolches Zurückstecken als Antwort, und dem Erhalt nur neuer Gemeinheiten von Seiten des Westens, begannen die russischen Mächtigen langsam zu kapieren, daß in dieser Welt die Schwachen einfach nur gefressen werden.
Und daß die Merkantilität des Westens nicht darin besteht, mit uns ehrlich Handel zu treiben, sondern darin, nicht zuzulassen, daß wir uns höher als das Niveau der Papuas erheben. Nur mit Papuas kann man echte Perlen gegen Glasperlen tauschen.
Diese Variante ist vom Westen schon etwa 300 Jahre ausgearbeitet. Und wird in fast allen Ländern mit einer schwachen Wirtschaft angewendet.
Die Mächtigen haben kapiert, daß eine unkontrollierte Privatisierung und eine uneingeschränkte Herrschaft des privaten Sektors in der Wirtschaft, wie sich zeigt, ein Übel ist und nichts Gutes.
Und daß der staatliche Sektor, den es in der „totalitären“ UdSSR gab, wie bekannt, bei allen seinen Mängeln, um ein Vielfaches zuverlässiger und arbeitsfähiger ist. Aber dieser Zug ist abgefahren.
Das Hauptproblem ist heute die zerstörte Industrie der Kategorie A. (damit ist nicht zu Grundstoffindustrie gemeint, sondern die technische Basis-Industrie, also Werkzeug-Maschinenbau und Mikroelektronik, welche die Grundlagen für die anderen Branchen bereitstellen – d.Ü.)
Es scheint nur so, daß Rußland wiedergeboren wird. Daß neue Maschinen, Flugzeuge, Mähdrescher und Raketen gebaut werden. Wir haben eine fürchterliche Abhängigkeit von westlichen Ersatzteilen, egal was man uns aufmunternd so alles erzählt.
Wir können keinen Armata-Panzer bauen ohne deutsche Werkzeugmaschinen, und keine Transistoren ohne das amerikanische Silizium. 80% der Flugzeuge werden morgen nicht mehr fliegen können, wenn man uns die Ersatzteile sperrt. Und auch selbiges Erdöl können wir nicht ohne westliche Erdölbohranlagen gewinnen.
Alle Behauptungen, daß Rußland von der Erdöl-Nadel weg sei, sind Märchen. Es wird einfach nur nach einer anderen Methodik gerechnet (so, wie es im Westebn schon seit langem üblich ist – d.Ü.).
Wenn man nach der alten Methodik rechnet, dann kommen 80% der Valutaeinnahmen aus dem Verkauf von Bodenschätzen.
Und die westlichen Sanktionen wachsen ständig an. Und wie man sich aus dieser Situation herauswinden kann, hat keiner eine klare Vorstellung. Hier sind Politiker ganz anderen Kalibers erforderlich.
Und Putin scheint mir abgekämpft zu sein. Er hat dem Land auf dem Gebiet der Wirtschaft nichts anzubieten, und auch in der Politik. Die alten Losungen hat man satt, sie haben sich in hohem Maße nicht bewährt. Prinzipiell neue gibt es nicht. Da bleibt nur, auf die Patriotismus-Tube zu drücken.
Naja, die Armee neu auszustatten läßt man uns noch. Solange bewaffnete Konflikte den VSA von Vorteil sind.
Zusammenfassend: es ist wie im Märchen, es bleibt nur zu rufen „Aber der König ist doch nackt!“. Ich hatte nie und habe auch jetzt keinerlei Vorbehalte gegenüber Putin als Persönlichkeit und als Mensch, in der Gesamtheit der ihm eigenen Charakterzüge. Im Gegenteil! Ich sehe in Putin vieles, was Sympathie und Achtung hervorruft.
Das ist vor allem seine unstrittige natürliche Klugheit. Das ist seine Fähigkeit zu reden. Das Zuhören-Können. Die Fertigkeit, seine Freunde zu verteidigen. Die Geschicklichkeit, in das Wesen der Probleme einzudringen und die optimalen Lösungen aufzufinden. Das Können, den Umständen Widerstand zu leisten. Sein Kämpfer-Charakter. All dies und vieles andere ist der Achtung würdig.
Aber nicht über den Menschen, sondern über den Präsidenten Putin denke ich schon ganz anders. Weil seine hervorragenden persönlichen und intellektuellen Fähigkeiten ihn nicht vor Fehlern bewahren, nicht seinen Erfolg als Mensch in der Eigenschaft als Chef eines großen Landes garantieren.
Um so mehr, da er ein Protegé der Oligarchie ist. Und genau deren Interessen vertritt. Was anderes ist, daß im Unterschied zum „Holzfäller“ Jelzin es Putin bisher geglückt ist, das Volk so zu berauben, daß es ihm dafür auch noch dankbar ist. Aber wie schon gesagt, diese Technologie ist langsam allen über.
Man muß sich entwickeln, sonst krepiert man. Das Wirtschaftsmodell muß in seinen Grundlagen verändert werden. Denn im Rahmen dessen, was Putin von den Oligarchen vorgegeben wurde, sind die Entwicklungsmöglichkeiten schon lange erschöpft.
Somit sind die Prognosen für die Zukunft Rußlands neutral. Ein deutlicher Aufschwung der Wirtschaft ist nicht zu erwarten. Es werden weiter Waffen produziert, es wird sich auf einen Krieg vorbereitet.
Das Lebensniveau wird nicht steigen, eher sich noch ein wenig senken.
In der Welt sind jetzt zwei Bifurkationspunkte absehbar. (Bifurkationspunkte sind solche Zeitpunkte, an denen die Entwicklung in mehrere Richtungen „kippen“ kann, ohne daß genau vorhergesagt werden kann, welche davon letzlich dominieren wird – d.Ü.)
Das ist in den VSA im Jahre 2021 und in Indien im Jahre 2028. Nun, der erste ist höchstwahrscheinlich der Zusammenbruch der Dollar-Ökonomie.
Trump pustet jetzt eine solche Blase auf, daß im Vergleich damit alle bisherigen wie Kinderspielzeuge aussehen werden.
Also der Dollar wird ständig steigen und, wie es schon mehrmals so gewesen ist, wird der Kurs unmittelbar vor seinem Zusammenbruch bis auf kosmische Höhen springen (bei 300 Rubel pro Dollar). Dann wird er innerhalb einer Stunde auf Null fallen.
Obwohl die Folgen davon in der Welt sich in vollem Maße erst 3 – 4 Jahre später zeigen werden. Aber weil sogar auf den Ruinen der Alten Welt ein heiliger Platz nicht leer bleiben kann, wird der zweite Bifurkationspunkt mit dem Kampf um die Weltherrschaft zwischen Indien, China und Pakistan verbunden sein.
Und gebe Gott, daß dies dort friedlich abläuft, ohne den Einsatz von Atomwaffen. Obwohl die Wahrscheinlichkeit eines solchen Glücksfalles bei 20% liegt, nicht höher.
Rußland lebt bis zum Jahr 2028 ohne merkliche Erschütterungen. (ab 2018 nochmal Präsi P., der aber wohl seinen Nachfolger – analog Jelzin – noch deutlich vor Ablauf seiner letzten Amtszeit einsetzen wird – d.Ü.)
Nach dem zweiten Bifurkationspunkt kann seine Entwicklung, wie auch die Entwicklung der ganzen Welt, wohin auch immer gehen.
Es wird ein weltweites Durcheinander entstehen. Und es wird derjenige siegen, der sich schneller darin orientieren kann. Obwohl am wahrscheinlichsten ist, daß das 21. Jahrhundert ein chinesisches sein wird.
Natürlich nur, wenn davon etwas Wesentliches übrigbleibt.
(was angesichts der von allen drei hier vorgeschauten künftigen Konkurrenten heutzutage betriebenen Vernebelungstaktik – nicht nur bezüglich deren stark überdimensionierter Bevölkerungszahlen – echt fraglich ist – d.Ü.)
Überhaupt habe ich schon etwa fünf Jahre diese Berechnungen aufgegeben. Die Welt ist zu chaotisch geworden. Und eine immer größere Bedeutung darin bekommt nicht die Finanzwirtschaft, welche die Verbindung zur Realität (inzwischen komplett) verloren hat, sondern der Mangel an physischen, ökologischen und menschlichen Ressourcen.
Und (verläßliche) Daten dazu sind, im Unterschied zu den Finanzdaten, sehr schwer zu finden.
Wußtet ihr zum Beispiel, daß der umfassende Krieg in Syrien genau drei Monate nach der Entdeckung reichhaltiger Erdölvorräte dort so richtig losging? Vorräte, vergleichbar mit denen Kuweits? Vorher hatte die Wüste Syriens jahrhundertelang niemanden interessiert. Wie soll man einen solchen Krieg vorhersagen?
Also, allgemein fühle ich, daß ich die meisten mit all diesen Vorhersagen eher enttäuscht habe. Mir selbst gefallen sie auch nicht. Aber wie schon der Klassiker meinte: „Je umfassender der historische Umschwung, desto langsamer tritt er ein, desto zuverlässiger läßt er sich vorhersagen und desto komplizierter ist er zu umgehen.“
An Ausmaß fehlt es den jetzigen Ereignisse klar. Also ist es schwierig, etwas vorherzusagen.
Zitatende
( Quelle )
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Als ergänzender „Hintergrund“ zu diesem etwas unschönen Ausblick soll hier ein Auszug aus einem Interview folgen, das schon vor einiger Zeit im VSA-Rundfunk ausgestrahlt wurde und ebenfalls zum tieferen Nachsinnen geeignet erscheint.
Hier als Rückübersetzung aus dem Russischen (Quelle).
Wer damit nichts anzufangen weiß: einfach weiterklicken… 😉
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Der Rabbi Abe Finkelstein (im weiteren RAF) hat in einer mehrstündigen Lifesendung des Programms „Johanna 8:44“ bei Radio Turner in den VSA dem Moderator James Vikstrom (im weiteren JV) unter anderem die folgenden Antworten gegeben:
JV: Rabbi Finkelstein, ein Goj ist ein beliebiger Mensch, der kein Jude ist. Der Goj wird klassifiziert wie Rindvieh und Tiere. Ist das so?
RAF: Nun ja, sie sind Vieh, weil wir ein auserwähltes Volk sind.
JV: Ihr seid die Zerstörer und Brandstifter in der Welt, ist es nicht so?
RAF: Äh, ich bin damit einverstanden.
JV: Aber sehen Sie, ihr beunruhigt mich in einem solchen Grade, daß ich meinen Schlaf verliere wegen Leuten wie Ihnen: alle Kriege sind von Juden erschaffen worden. Sie alle wurden ausgelöst zwecks Extraktion eines geldlichen Vorteils. Ist es nicht so?
RAF: Das, das ist das größte Spiel in der Welt – einige Schekel zu machen.
JV: Sind Sie damit einverstanden, daß, als die Balfour-Deklaration in England unterzeichnet wurde und die Juden nach Palästina geschickt wurden, in das Land Palästina… sind Sie einverstanden oder nicht, daß dort tatsächlich mehr Tötungen stattfanden? Und in Palästina wurden von den Juden genausoviele Tötungen und Morde an Palästinensern vollzogen, wie im Irak Leute vom irakischen Volk in den letzten 12 Jahren hingeschlachtet wurden?
RAF: Na und? Wer zählt sie alle? Von Zeit zu Zeit muß die Herde ausgedünnt werden. Wenn du der Eigentümer der Herde bist, dann mußt du die Herde verkleinern.
JV: Rabbi Finkelstein, dieses Land, die Vereinigeten Staaten von Amerika, befindet sich in einer sehr schwierigen finanziellen Lage. Und ich würde gern wissen, was Sie anderen Juden darüber sagen. Was wird in den amerikanischen Synagogen heute in jener Hinsicht gelehrt, wohin dieses Land geht?
RAF: Wissen Sie, Amerika hat seine Vorbestimmung erfüllt. Wir haben sehr lange hier unsere Schekel gemacht. Wir haben viele Prozente auf diese Schekel bekommen. Aber wir können billigere Arbeitskräfte in China bekommen, wir können billigere Arbeitskräfte in Indien haben. Warum sollten wir den Gojs der weißen Rasse hier in Amerika Geld zahlen, wenn wir ein besseres Geschäft mit jenen machen können? …
Wir werden dieses Land ausradieren. Wir werden hier alle Mexikaner und Auswanderer aus Lateinamerika über die Grenze hereinbringen. Sie werden sich kreuzen. Besonders mit einer großen Anzahl weißer Frauen. Schicksen, wie wir sie nennen. Und mit denen werden sie sich kreuzen. Recht bald wird es keine weiße Rasse geben, alle werden braun sein.
(Quelle)
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Wer sich nun gemüßigt fühlt aufzuschreien, daß hier Rassismus propagiert werde, der möge doch bitte bedenken, daß dies einfach nur Zitate sind, die dem Sprecher nicht im Munde herumgedreht wurden, sondern die dieser so oder sehr ähnlich von sich aus auf Befragen geäußert hat. Und deren Wiedergabe somit vom verfassungsmäßigen Recht auf freie Meinungsäußerung abgedeckt sind. ∞
Steine sprechen-12
Nachdem die vorigen beiden Folgen unserer Steine-Serie bei einigen Fachleuten schon Zweifel hervorgerufen haben, wollen wir nun endgültig einige liebgewordene Vorstellungen in Frage stellen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. Februar 2018 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 12 – Мегалиты говорят. Часть 12
Autor: kadykchanskiy
Megalith, hast du Verwandte auf anderen Planeten?
Es gibt da so eine historische Fabel: Angeblich sonnten sich die Maya-Indianer am Strand des Ozeans, badeten und ließen flache Steinchen auf der Wasseroberfläche hüpfen, als am Horizont mehrere Segelschiffe auftauchten. Das war Christoph Kolumbus, in einer anderen Variante Amerigo Vespucci, der aus der alten Welt heranschwamm, um sie, die Maya, gemeinsam mit Amerika zu entdecken.
Aber von den Wilden hat niemand diese Schiffe sehen können!
Alte Farbfotos aus Rußland
Wir hatten hier schon mehrfach historische Farb-Fotografien, sowohl nachkolorierte als auch erste „echte“ Farbfotos gezeigt – heute nun eine reine Foto-Galerie, zu der jeder seine eigenen Beobachtungen anstellen und sich Gedanken machen möge.
Luckyhans, 27. Januar 06
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Der Süden Rußlands in Farbfotografien von Ende 19. / Anfang 20. Jahrhundert – Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
13. Januar 2018
Оdessa

Die Öffentliche Bibliothek – Публичная библиотека
Steine sprechen-10
Nach dem Ausflug in die Alchemie in den vorangegangenen beiden Folgen unserer „ketzerischen“ Steine-Serie befaßt sich Andrej aus Kadyktschansk heute mit dem Phänomen der modernen Altertümer – anhand weiterer Beispiele solcher.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 14. Januar 2018 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen – Мегалиты говорят. Часть 10
Megalith, dein Schnurrbart klebt nicht mehr, er geht ab!
(der nicht mehr klebende abgehende Schnurrbart ist im Russischen ein „geflügeltes Wort“ und stammt, wie auch andere, aus dem sowjetischen Film-Klassiker „Die Brillianten-Hand“ – d.Ü.)
Das Leben des Menschen ist sehr kurz. Was für mich erst gestern passiert ist, erscheint meinen Kindern schon als eisgrau veraltet.
Und für mich war es meinerseits ein wirklicher Schock, als ich im Arbeits-Nachweis-Büchlein eines Mitarbeiters der Firma, in der ich arbeite, den Eintrag fand, daß er noch im Jahre 1969 als zweiter Helfer des Lokführers einer Dampflok (einfacher gesagt: als Heizer) gearbeitet hatte.
Deshalb ist auch nichts verwunderlich daran, daß wir einfach etwas als uralt-antik annehmen, was im Prinzip nicht antik sein kann.
Steine sprechen-9
Eine weitere Folge in unserer Megalithen-Reihe – nach dem Ausflug in die Alchemie in Folge 8 geht es im weiteren um Rezepte für die Herstellung von Massen, aus denen beliebig große Steine geformt werden können.
Märchen oder die wahre Wahrheit?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6. Januar 2018 – Kommentare von mir und Hervorhebungen gemäß Original.
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Megalithen sprechen – Teil 9 – Мегалиты говорят. Часть 9
Autor: kadykchanskiy
Wofür hat man dir das angetan, Megalith?
Zweifellos enthält die Alchemie einen Abschnitt, welcher der Erschaffung von Megalithen gewidmet ist, aber der „Stein der Weisen“ ist nicht der Hauptgegenstand dieser Wissenschaft.
Diese ist so vielseitig und tiefgehend, daß alle modernen Kenntnisse aus Physik, Chemie, Astronomie, Geologie und Anthropologie auch nicht ein Zehntel davon enthalten, womit sich die Alchemie befaßt.
Ich spreche von ihr in der Gegenwart, weil ich davon überzeugt bin, daß sie auch heute nirgendwohin verschwunden ist. Sie entwickelt sich auf ihre Weise, ohne ihre Tätigkeit an die große Glocke zu hängen.
Nur manchmal kommen einzelne Teile von ihr ans Licht – solche, wie zum Beispiel die DNS-Genealogie, und die Gen-Ingenieurtechnik, einschließlich der Klon-Technologie.
Es wird keinen „großen“ Krieg geben
„Weihnachten ist ein Fest des Friedens – und da fängt der schon wieder mit Krieg an…“ nein, es soll lediglich der hier bereits mehrfach geäußerte Gedanke, daß ein „großer“ Krieg mit Atomwaffen zwischen Rußland und dem VSA-Vehikel Nato trotz aller „objektiver“ Voraussetzungen eben nicht kommen wird, erneut mit sachlichen Argumenten bestärkt werden.
Und daraus die richtige Schlußfolgerung gezogen werden…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 25. Dezember 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir und gemäß Original.
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Es wird keinen Krieg geben – Войны не будет
- 2017-10-22 10:00:00 – pavel_shipilin
Die RAND Corporation hat einen sonderbaren Bericht über die Möglichkeiten der Zügelung Rußlands veröffentlich.
Eine Opa-Geschichte
Menschlich handeln wird in einer Gesellschaft des ungebremsten Egoismus langsam aber sicher zur Ausnahmeerscheinung – wenn wir es zulassen.
Denn jeder kann im Alltag seine Menschlichkeit beweisen, wie die junge Frau in der nachfolgenden Erzählung. Es gibt für jeden täglich genug Anlässe, wo einfach nur gegenseitige Hilfe und Unterstützung gefragt sind.
Es liegt also bei jedem von uns selbst, wie wir tatsächlich miteinander umgehen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. Dezember 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir und gemäß Original.
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Die Geschichte vom Opa. Wie ich mal von Training heimkam –
История про дедушку. Или как я шла вечером домой с тренировки
Auf dem Wege vom Training nach Hause. Da war ein Opa, ein ganz alter, auf den Asphalt gefallen und kam nicht mehr hoch. Alle Leute gingen vorbei, machten einen großen Bogen (meinten wohl, daß er betrunken sei), und er gab nur unartikulierte Laute von sich und streckte den Menschen die Hände entgegen.

Meine Mutter hatte mich von Kindheit an gelehrt, daß ich allen und jedem im Maße meiner Möglichkeiten helfe. So trat ich an ihn heran und fragte: „Kann ich helfen?“
Er antwortete nichts Verständliches, murmelte nur etwas und streckte mir seine Hand entgegen.
Eine vorbeikommende Frau sprach mich an: „Geh weg von ihm. Siehst doch, daß er betrunken ist. Steckst dich noch mit was an. Er ist doch total dreckig. Holst dir noch was.“
Beim genaueren Hinsehen bemerkte ich, daß die Hand des Opas voller Blut war. Hier überkam mich wirklich unkindlicher Schrecken.
Auf meine Frage, was denn geschehen sei, erhielt ich auch keine verständliche Antwort, immer nur diese unartikulierten Laute, und er hob dann ergeben eine auf dem Boden herumliegende Plastiktüte auf – darin befanden sich Scherben von Bierflaschen. Er hob vom Boden noch einige weitere Scherben auf und steckte sie in die Tüte. Deshalb also war seine Hand voller Blut.
Ich begann, seine Hand mit einem feuchten Papiertaschentuch abzuwischen, um ihm dann aufzuhelfen und ihn nach Hause zu bringen.
Nach dem Abwischen der Hand hob ich den Opa auf. Auf meine Frage nach seiner Adresse reagierte er nicht. Er begann, erneut etwas Unverständliches zu murmeln.
Sosehr ich mich auch bemühte, mich hineinzuhören, ich konnte nichts verstehen.
Offenbar merkte er, daß ich nichts mitkriege, und begann mit der Hand zu deuten, wo wir hingehen sollten. So führte ich ihn zu einem der Hochhäuser an demselben Innenhof.
Er zeigte auf die Sprechanlage und mit den Fingern zwei Zahlen. Ich erriet, daß dies die Nummer seiner Wohnung sei. (in Rußland sind die Wohnungen grundsätzlich nicht mit Namensschildern versehen, sondern numeriert)
Ich rief also diese Wohnung an und von dort antwortete eine aufgeregte weibliche Stimme. Der Opa murmelte erneut etwas. Wenige Sekunden später kamen ein Mann und eine Frau auf die Straße gelaufen.
Zuerst wandten sie sich an den Opa und sahen nach, ob mit ihm alles in Ordnung war und ihm nichts passiert war.
Dann dankte mir der Mann, nahm den Opa auf die Arme und trug ihn in die Wohnung.
Die Frau fragte mich ständig, wie sie mir denn danken könnten. Ich lehnte ab und wollte schon gehen, als die Frau mich plötzlich bat, einen Moment zu warten, als ob sie sich an etwas erinnert hätte. Sie verschwand augenblicklich im Hauseingang und erschien eine Minute später wieder mit einem großen Korb Himbeeren.
„Aus dem eigenen Garten“, lobte sie. Ich dankte ihr, aber nahm nichts.
„Nimm nur, nimm“, bestand sie drauf, und setzte hinzu:
„Wir sind fast verrückt geworden, als wir aus dem Garten nach Hause kamen und der Opa nicht zu Hause war. Die Sache ist so: er wurde im Krieg von den Deutschen gefangen genommen. Um nichts auszuplappern (er war Offizier), biß er sich ein Stück von der Zunge ab. Und damals war die Reinlichkeit nicht sonderlich. Bis er aus der Gefangenschaft fliehen konnte, hatte eine Entzündung begonnen und es mußte die halbe Zunge amputiert werden. Jetzt kann er nicht mehr verständlich reden. Er kann nur Laute ausstoßen, wie ein Taubstummer.
Bei uns auf den Innenhof haben es die Jugendlichen sich angewöhnt, abends auf dem Spielplatz Bier zu trinken. Die Flaschen schmeißen sie dann kaputt, egal wo. Wir haben uns schon bei der Polizei beschwert, sie sollte was unternehmen. Die Kinder nehmen all diesen Dreck in die Hände, und manchmal verletzen sie sich die Füße an den Scherben, auch die Hände sind oft zerschnitten.
So hat es sich unser Opa zur Gewohnheit gemacht, nachdem unsere Tochter Klein-Sonja sich den Fuß aufgeschnitten hatte, dort hinzugehen und die Glasscherben einzusammeln, auf daß die Kinder sich nicht verletzen.
Aber er ist schon alt, und die Beine tragen ihn nicht mehr richtig. Wir haben ihn schon versucht zu überreden, nicht mehr dorthin zu gehen, haben den Wohnungsschlüssel versteckt – aber er tut was er will. Einmal war er auch gestürzt, und bis ich von der Schicht nach Hause kam, hatte er fünf Stunden auf dem kalten Boden gelegen, keiner hat ihm aufgeholfen.
So waren wir auch gerade dabei, uns auf die Suche nach ihm zu begeben. Und da hast du geklingelt. Vielen Dank dir.“
Nach dieser Erzählung der Frau war ich verstummt. Sie drückte mir den Korb in die Hand und ich verneigte mich vor ihr (ja, ich verneigte mich, denn Worte konnte ich keine finden) und trottete heimwärts. Nach einigen Schritten begann ich zu weinen.
Warum ist das hier immer so? Warum denken wir nur an uns selbst?
Ich wende mich damit an alle: wenn ihr einen Menschen seht, der hingefallen ist und nicht mehr aufstehen kann, dann haltet ihn doch bitte nicht gleich für einen Säufer.
Geht zu ihm hin! Vielleicht braucht er eure Hilfe! Das sage ich besonders für die Jüngeren.
Bitte, vergessen wir nicht, daß wir MENSCHEN sind!
( Quelle )
Feld-ein-flüsse-1
Klingt erstmal recht widersprüchlich – „Feld“ und „Flüsse“, „ein“ und „Flüsse“ (Mehrzahl), vielleicht noch Flüsse, die (quer-)feldein fließen?
Worum geht es also im Folgenden?
Konkret um das Verhalten des Menschen und die Faktoren, die darauf einwirken. In mehreren Etappen wird eine Artikelserie folgen, die sich mit sog. Egregoren beschäftigt.
Was erstmal wieder sonderbar klingt, aber recht einfach erklärt wird, nebst vielen aufschlußreichen Gedanken.
Interessiert?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. Dezember 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir und gemäß Original.
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Der Egregor. B.K. Ratnikow über die Feldeinflüsse auf das Verhalten der Menschen – Эгрегор. Б.К.Ратников о полевом влиянии на поведение людей
Erscheinen am 26. Oktober 2017 – 08:01 – ursprünglich bei http://qsec.ru/
Tod durch Optimierung
Schon wieder so eine destruktive Überschrift, mag mancher Leser denken – schnell weiterklicken… bitte, es ist jedem freigestellt, nur: davon daß man die Augen verschließt vor den Mißständen, werden diese nicht geringer.
Und sie verschwinden auch nicht…
Man muß den Zuständen schon ins Auge blicken, damit man mit den Füßen auf dem Boden bleibt und sich nicht in himmelblauen Wunschträumen verliert.
Klar, Wünsche haben und träumen soll jeder, aber bitte mit den Füßen auf der Erde…
😉
Und: ja, es wird nachfolgend von den Verhältnissen in Rußland u.a. im Bereich der Volks-Bildung berichtet – „interessiert mich nicht“ mag mancher meinen.
Nun ist die sog. Bildung einer der wichtigsten Bereiche, wenn ich an die Zukunftsfähigkeit unseres Landes denke.
Und nach meinem Eindruck sind die Prozesse, die in Rußland ablaufen, in vieler Hinsicht ähnlich wie jene hier im Lande – es lohnt sich also zu lesen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Dezember 2017 – Kommentare von mir – Hervorhebungen wie im Original.
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Totschlag durch Optimierung – Убийство оптимизацией
Autor: Oleg N. Wereschtschagin – 22.03.2016 г.

Warum werden die Dörfer getötet?
Nun ist es so gekommen, daß sich bei dem Wort „Optimierung“ mir sofort die unterbewußte Frage stellt: was will man denn NOCH den Menschen wegnehmen?
Und ich muß sagen, ich bin da nicht ein einziges Mal fehlgegangen, zu meinem Erschrecken.
„Optimierung“ das ist eine Geisteskrankheit unseres Staates, wie der Liberalismus – eine Erkrankung der Hirne der „schöpferischen Intelligenz“.
Wälder stehlen
Kann man Wälder stehlen?
Freilich – wenn wir uns daran erinnern, daß ja alles nur geliehen ist, über was wir hier in diesem Leben verfügen.
Geliehen – aber bei wem?
Bei unseren Kindern und Enkeln, unseren Nachkommen.
Denn man wird uns und unsere Zeit später ausschließlich daran messen, was wir erschaffen und unseren Nachkommen hinterlassen haben.
Vor allem natürlich an bleibenden Werten:
Wissen und Können, ja, auch Technologien, aber vor allem an Menschlichkeit im Umgang miteinander, an in uns tief verankerter Gerechtigkeit, an allgemeinen ungeschriebenen „Normen“ des mitfühlenden, gemeinnützigen Verhaltens.
Was hat das jetzt mit gestohlenen Wäldern zu tun?
Die Wälder sind ein enorm wichtiger Bestandteil der Natur unseres Planeten.
Sie produzieren Wasser, schaffen einen Ausgleich im elektrischen Feld der Erde, stellen eine flächendeckende und weitreichende Kommunikation der Pflanzen über die Wurzelsysteme sicher und anderes mehr – all das neben den bekannten Funktionen der Wälder (grüne Lungen = Sauerstoffproduzenten, Luftbefeuchter, vielfältige Lebensräume usw.).
Jeder gefällte Baum ist einer zuviel.
Und was machen wir?
Wir vernichten den Lebensraum unserer Nachkommen, systematisch…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. Dezember 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Wie das grüne Gold Rußlands gestohlen wird –
Как воруют «зелёное золото» России
5. Dezember 2017

Der Ferne Osten Rußlands ist zur barbarischen Vernichtung freigegeben, er wird durch jeden, der mag, beraubt. Früher galten die Wälder als ausschließliches Eigentum des Staates, jetzt haben sie sog. „Pächter“ bekommen – die tödliche „Pest und Cholera“ der russischen Taiga…
Abgelatschtes
Wenn man Schuhe oft und lange getragen hat, dann sind sie abgelatscht: Sohle und Oberleder sind nicht mehr ganz, und auch sonst ist ihr hilfreiches Dienen an unseren Füßen leicht erkennbar.
Mit abgelatschten Wahrheiten ist es anders: für den denkenden Menschen sind sie gewohnt-offensichtlich und bedürfen keiner weiteren Begründung, für andere sind sie ein Anlaß, sich dazu genauer kundig zu machen, und manche winken immernoch ab: „Wieder sone blöde VT“…
Nachfolgend eine kleine, unvollständige, aktuelle Auswahl solch abgelatschter Wahrheiten.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 9. Dezember 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Längst bekannte Wahrheiten für adäquate Leute, die ihr Hirn noch benutzen –
Прописные истины для адекватных людей, которые ещё используют свой мозг
АALTAIR – 8.12.17 – 20:06
– 95% des gesamten weltweiten Drogenhandels werden nach wie vor von England, den VSA und Israel kontrolliert. (genauer gesagt: nicht offiziell von den jeweiligen „Staaten“, sondern von deren Geheimdiensten)
Fürchte dich nicht!
Wieviele Menschen haben zu sich selbst schon diesen Satz gesagt, wenn die Situation schwierig wurde und etwas innere Aufmunterung gebraucht wurde…
Zu anderen Menschen sagt man diesen Satz eher selten, vor allem weil wir es kaum noch gewohnt sind, anderen unseren inneren Gefühlszustand mitzuteilen: „Ich fürchte mich vor …“
Meist haben wir auch „vergessen“, worin der Unterschied zwischen Furcht (stets vor etwas Konkretem) und Angst (meist ein allgemeines diffuses Gefühl) besteht und sagen: „ich habe Angst“, dabei aber etwas (oder jemanden) Bestimmtes meinend.
Präzision in der Aussage, auch und gerade wenn es die Gefühle betrifft, kann uns das Leben leichter machen, weil unsere Mitmenschen erst dadurch die Chance erhalten, uns wirklich zu verstehen.
Aber genug der Vorrede – wir wollen nun jemandem Mut zu sprechen, der es scheinbar gar nicht benötigt – oder doch, angesichts der unmittelbar bevorstehenden großen Ereignisse?
Denn es ist nicht nur Präsidentenwahl in Rußland im kommenden März… es steht vorher, im Februar, noch ein weiterer wichtiger Termin an: der Bericht an den VSA-Kongreß über die „russischen“ Oligarchen und „Putin-Freunde“…
Lassen wir dazu Alexander Rosljakow zu Wort kommen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 8. Dezember 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Fürchte dich nicht, Putin! Wende dich direkt an das Volk – es wird das Land vor den Schurken retten –
Не бойся, Путин! Обратись к народу напрямик – и он спасет страну от негодяев!
Der böse Russe (Beweis)
Es ist schon seltsam: kaum jemand hierzulande macht sich die Mühe zu versuchen, sich in einen anderen Menschen hineinzuversetzen, obwohl doch jeder weiß, daß genau dieses die einzige Möglichkeit eröffnet, den anderen Menschen vielleicht zu verstehen…
Und noch viel schwieriger ist es, Menschen aus einem anderen Volk mit ihrer Mentalität, ihrer Geistes- und Gefühlswelt, zu verstehen, wenn man ihnen nicht offen und unvoreingenommen gegenübertritt.
„Man geht nicht mit seinem Statut in ein fremdes Kloster“ sagt ein russisches Sprichwort…
Und lassen wir uns nicht dadurch beïrren, daß der Autor der nachfolgend übersetzten Zeilen selbst auch nur wenig dazu neigt, unter den „Ausländern“ zu differenzieren. 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. Dezember 2017 – Kommentare von mir.
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Die Vorurteile von den „verrückten“ Russen aus der Sicht von Ausländern –
Стереотипы о «сумасшедших» русских глазами иностранцев…
Ruslan Chubijew – 30. November 2017 – 19:02
RWO mit EKP
„Gemeinsam geht alles besser“ weiß schon der Volksmund zu berichten, und dessen Weisheiten sind meist noch älter als das „Buch der Bücher“.
Kooperation statt Konkurrenz – wer wagt es heutzutage noch, solche Worte zu artikulieren… außer paar einsamen Blockschreibern, die eh kaum jemand liest… 😉
Und damit unser Lieblings-Blockwart auch schön folgen kann, lösen wir gleich die Aküfi-Überschrift auf:
RWO bedeutet „Russische Welt-Ordnung“, und dementsprechend kann EKP nur lauten: na, erraten?
Klar doch: Erdöl-König Putin…
Und Aküfi ist – der Abkürzungsfimmel… 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 2. Dezember 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Alexander Rodgers: Erdölkönig Putin und die Russische Welt-Ordnung –
Александр Роджерс: «Король нефти» Путин и русский мировой порядок
29.11.2017 – 18:00 – Аlexander Rodgers
Die sanfte Kraft – neudeutsch soft power –, bestehend aus gutem Willen und Zusammenarbeit, wirkt besser als Drohungen, Druck und Intrigen.
Phantastisches
Etwas „Phantastisches“ kann etwas beeindruckendes sein oder etwas ausgedachtes – am besten, wenn beides zusammentrifft – das ist dann „doppelt phantastisch“.
Genau solches wollen wir heute betrachten – oder nicht?
Ausgedacht oder dagewesen – das ist hier die Frage…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 1. Dezember 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Phantastik. Oder nicht? – Фантастика. Или нет?
- tech_dancer – 2017-09-25 – 19:40:00
Hallo liebe Freunde. Schnell eine Portion interessantes Material.
Paris nach gut einhundert Jahren
Paris – für viele ein Zauberwort mit hoher Anziehungskraft. Die Stadt an der Seine ist höchst reizvoll, und viele sehen ihr Leben als nicht vollkommen an, wenn sie noch nicht einmal dort gewesen sind…
Der besondere Reiz der Stadt liegt darin, daß Paris weder im sog. Ersten noch im sog. Zweiten Weltkrieg sonderlich zerstört wurde. Historie in Stein pur, sollte man erwarten…
Um so interessanter ist der Vergleich von Fotos, die von etwa gleicher Stelle aus im Abstand von gut einhundert Jahren gemacht wurden…
Luckyhans, 28. November 2017
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Was wurde in Paris zerstört – Что разрушили в Париже
19.11.2017

Klar, natürlich, sind einhundert Jahre kein Scherz.
Aber bitte schaut doch mal, wieviele erstaunliche Gebäude, wie sich zeigt, zerstört worden sein müssen… und die Stadt könnte ganz anders aussehen.
Zwei Minuten Pause
Bitte nehme jeder sich diese zwei Minuten Zeit und lese die nachfolgenden Zeilen – sie könnten ihm in einer wichtigen Situation sehr hilfreich sein. Es geht um Leben und Überleben.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 26. November 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Bitte macht 2 Minuten Pause und lest das durch –
Пожалуйста сделайте паузу на 2 минуты и прочтите это
Positivtschik – 18.10.2017
Stellt euch vor, es ist jetzt 19.25 Uhr abends und ihr seid (natürlich allein) nach einem ungewöhnlich schweren Arbeitstag auf dem Weg von der Arbeit nach Hause. Ihr seid müde und verwirrt.
Das Salz der Erde
Es gab Zeiten, da wurde die Bauernschaft als das „Salz der Erde“ bezeichnet – so hoch wurde deren Anteil am Leben der Menschen geschätzt. Natürlich versucht man heute, uns diese Zeiten als „finster“, „unzivilisiert“ und „feudalistisch“ zu beschreiben… nun, diesem Thema werden wir ein andermal unsere Aufmerksamkeit widmen – heute geht es um das Salz im ursprünglichen Sinne – das Meersalz und den Menschen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. November 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Соль земли – Das Salz der Erde
Аlexej Artemjew, 20. November 2012
In der Erkenntnis der realen Welt gibt es keine Kleinigkeiten. Sogar das gewöhnliche Salz kann uns über die globalen Veränderungen der Natur unseres Planeten berichten. Es ist lediglich ein wenig aufmerksam hineinzublicken und sich hineinzudenken in das, was sich direkt vor unseren Augen befindet…
Vom Kalten Kriege-5
Mit der heutigen Folge beenden wir die Analyse des sog. Kalten Krieges – einer der interessantesten Erscheinungen des vergangenen Jahrhunderts.
Nach Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 nun der Schluß.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. Oktober 2017 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Wie wir den Kalten Krieg verloren haben. Der psycho-historische Kampf und die Kapitulation der UdSSR – Schluß
Autor: Andrej Fursow, 26. September 2017
(wir kommen nun gleich zur Offenlegung des Charakters des Kalten Krieges (KK))
Neben den außenpolitischen Schritten planten die VSA gegen die UdSSR durchaus konkrete militärische Aktionen mit Einsatz von Atomwaffen.
(nun ja, planen kann man ja vieles, immer wieder – und diese Pläne dann dem „Gegner“ zuspielen, damit er auch schön Angst hat vor den in dieser Menge gar nicht vorhandenen Atombomben…)
Steine sprechen-8
Sie verfolgen uns – die großen Steine – sie wollen uns was sagen…
Nach Teil 1 bis Teil 7 nimmt unser russischer Autor Andrej Golubjew nachfolgend die Alchimisten auf Korn – manchmal mit einem Augenzwinkern…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Oktober 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithent sprechen – Teil 8
Autor: kadykchanskiy
Megalith! Wer sind für dich die Alchimisten?
Um endlich damit klarzuwerden, wie überhaupt ein Stein in der ersten Etappe seiner Geburt flüssig werden kann, kommen wir nicht umhin, die Grundlagen der Alchimie zu betrachten.
Heute zweifelt schon keiner mehr daran, daß dies eine Lügen-Wissenschaft ist, ein Überbleibsel der Unwissenheit des finsteren Mittelalters, ein Ergebnis des Aberglaubens und das Fehlen wissenschaftlicher Kenntnisse. Sowas Mystisches, nahe Zauberei u.ä.
Womit ist dann aber der Fakt zu erklären, daß fast alle bekannten Gelehrten, auf deren Gesetze sich bis heute die Wissenschaft stützt, sich mit Alchimie befaßt haben?
Katar legt was offen
Schon lange wurde von russischer Seite darauf hingeweisen, daß der Westen – die VSA, die Türkei, die Saudis und Katar – in Syrien die sog. Oppositionellen Gruppen, in Wahrheit von außen eingeschleuste Terroristen, bezahlt, ausbildet, führt, bewaffnet und versorgt.
Viele Leute winkten ab: „alles Propaganda“. Nun zeigt sich anderes…
Luckyhans, 30. Oktober 2017
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Katar legt das Geheimnis des Krieges in Syrien offen
Chinas neuer Weg
In der vergangenen Woche hat – von den Meinungsmache-Mädchen weitestgehend ignoriert und kleingeredet – ein politisches Erdbeben der höchsten Stufe stattgefunden, von dem uns die Ausläufer erst in den nächsten Jahren erreichen werden, dafür dann aber sehr massiv.
Schon viele Jahre lang hatte ich mich gefragt, warum ein Land mit derart reichen und andersartigen philosophischen Traditionen wie China sich so konsequent dem brutalen Egoismus des sterbenden globalisierten Kapitalismus verschrieben hat.
Nun zeigt sich, daß die sog. Kommunisten Chinas bei sich im Lande ein „kapitalistisches Experiment“ durchgeführt haben, das nicht nur ihr Land geeint, sondern auch zur Werkbank der Welt gemacht hat.
Es sind aber auch dort nur wenige Menschen dadurch zu Reichtum gekommen – ob diese wenigen dabei auch wirklich glücklich sind, sei dahingestellt.
Auf jeden Fall wurde erneut in der Praxis nachgewiesen, daß das Wirken der Produktivkräfte des Kapitalismus niemals den Volksmassen zugute kommen kann, denn der Kapitalismus ist nun mal von der Anlage her eine Gesellschaft für die Ganz Wenigen.
Nun steuert China um…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29. Oktober 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Sozialismus, Armee und Disziplin: Xi Jinping bestimmte die Prioritäten für fünf Jahre
14:04 – 18.10.2017 (erneuert: 19:43 18.10.2017)
Vom Kalten Kriege-4
Wir setzen die begonnene Analyse des sog. Kalten Krieges – einer der interessantesten Erscheinungen des vergangenen Jahrhunderts – fort.
Nach Teil 1, Teil 2 und Teil 3 nun die nächste Folge.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 21. Oktober 2017 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original, von mir tlw. ergänzt.
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Wie wir den Kalten Krieg verloren haben. Der psycho-historische Kampf und die Kapitulation der UdSSR – Teil 4
Autor: Andrej Fursow, 26. September 2017
(wir waren am Ende von Teil 3 tief in der Frage steckengeblieben, ob der Kalte Krieg (KK) mit der Churchill-Rede in Fulton begann oder schon davor…)
Im Frühjahr 1947 schlug General Lucius Clay, der Kommandant der amerikanischen Zone, eine Reihe von Maßnahmen vor, welche die deutsche Wirtschaft von den Beschränkungen des Okkupationsregimes befreien sollten. Die Reaktion der UdSSR war scharf negativ, allerdings bestanden die Amis und Engländer auf der Wiederherstellung Deutschlands.
(während die UdSSR begannen, einen Großteil der in „ihrer“ Zone sowieso nicht üppig vorhandenen Industrie und Infrastruktur als Reparationen abzutransportieren)
Vom Kalten Kriege-3
Wir hatten unlängst uns schon mehrfach mit der Analyse des sog. Kalten Krieges befaßt – einer der interessantesten Erscheinungen des vergangenen Jahrhunderts.
Nach Teil 1 und Teil 2 heute nun der dritte Teil.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16. Oktober 2017 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original, ergänzt von mir.
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Wie wir den Kalten Krieg verloren haben. Der psycho-historische Kampf und die Kapitulation der UdSSR – Teil 3
Autor: Andrej Fursow, 26. September 2017
(wir waren am Ende von Teil 2 mitten in der Frage steckengeblieben, wann der Beginn des KK zu lokalisieren ist…)
Steine sprechen – 7
Nachdem wir uns – in Teil 1 bis Teil 6 – mit „großen Steinen“ und dunkler Materie befaßt haben, widmet sich nachfolgend unser hochgeschätzter russischer Autor Andrej Golubjew diesmal der Herstellungstechnologie der Megalithen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. Oktober 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen. Teil 7
Autor: kadykchanskiy
Megalith! Bist du gegossen oder herausgeschnitten?
Darüber, daß ein Teil der Anlagen aus Stein eben gerade gegossen wurde (einen Hinweis gibt das Wort „Mega-LITH“ (im russischen bedeutet „litch“ = gießen – d.Ü.), habe ich schon früher gesprochen.
Detaillierter werden wir uns im weiteren damit befassen, und nun laßt uns über jene Objekte sprechen, welche keinen Zweifel daran lassen, daß sie genau aus dem Stein herausgemeißelt sind und nicht aus einem Beton gegossen, welcher in seiner Zusammensetzung dem Naturstein entspricht.
Vom Kalten Kriege-2
Wir hatten unlängst begonnen, uns mit der Analyse des sog. Kalten Krieges zu befassen – einer der interessantesten Erscheinungen des vergangenen Jahrhunderts:
was ist im sog. Kalten Krieg tatsächlich vor sich gegangen und warum konnte nur dieses eine Endergebnis dabei herauskommen, das wir auch erhalten haben?
Nach Teil 1 heute nun Teil 2, und bitte die Kommentare – soweit es geht – auf die bisherigen Darlegungen beschränken.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 14. Oktober 2017 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original, ergänzt von mir.
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Wie wir den Kalten Krieg verloren haben. Der psycho-historische Kampf und die Kapitulation der UdSSR – Teil 2
Autor: Andrej Fursow, 26. September 2017
(wir waren am Ende von Teil 1 mitten in der Geschichte der Interpretation (!) des KK steckengeblieben…)
Vom Kalten Kriege-1
Es ist eine der interessantesten Fragen der jüngeren Geschichte: was ist im sog. Kalten Krieg tatsächlich vor sich gegangen und warum konnte nur dieses eine Endergebnis dabei herauskommen, das wir erhalten haben?
Angeblich war doch der Kalte Krieg eine Etappe des gegenseitigen (!) Kampfes der Systeme, des real existierenden Kapitalismus und des real existierenden Sozialismus – oder gab es da gewaltige Unterschiede?
Daß die eine Seite das Ganze als einen lockeren Wettstreit ansah, in dem sie nur gewinnen konnte (weil sie ja – per „wissenschaftlicher Weltanschauung“ nachgewiesen – gesetzmäßig zu den „Siegern der Geschichte“ gehörte), während die andere einen Krieg bis aufs Blut führte?
Ich kann mich jedenfalls keiner propagandistischen Kampagnen des Ostens erinnern, in denen die tatsächlichen Fehler und Gebrechen der westlichen Gesellschaften in den einzelnen Ländern, die ja in den 1950 – 1970er Jahren noch sehr offen und nachweisbar zu betrachten waren, zum Gegenstand von aufklärenden und aufrüttelnden „Nachrichten“ und Dokumentationen geworden wären, mit denen man hätte im ideologischen Kampffeld doch so schön „punkten“ können…
Wahr also erneut alles ganz anders?
Damit wir uns in Ruhe mit dem Thema auseinandersetzen könne, wird es in mehrere handliche Stücke aufgeteilt – heute Teil 1, und bitte die Kommentare immer – soweit es geht – auf die Darlegungen beschränken.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 13. Oktober 2017 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Wie wir den Kalten Krieg verloren haben. Der psycho-historische Kampf und die Kapitulation der UdSSR
Autor: Andrej Fursow, 26. September 2017
Diese vielen Menschen…
Wir hatten uns hier schon mehrfach mit der Frage beschäftigt, wo denn diese vielen Menschen, von denen uns die Lücken-Mädchen jeden Tag berichten, alle leben und wovon sie sich ernähren.
Dies betraf sowohl die Gesamtzahl der Bewohner dieses Planeten als auch das Beispiel China mit seiner angeblich ungeheuren Einwohnerzahl.
Heute nun ein paar zusätzliche Gedanken zu diesem Thema.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7. Oktober 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
Wichtig:
Die Links sind zwecks Nachprüfbarkeit der Zahlen (!) im russischen Original angegeben – es dürfte jedoch für den aufgeweckten Leser kein Problem darstellen, die entsprechenden deutschsprachigen Seiten im Weltnetz aufzufinden.
Ob da wohl dieselben Zahlen stehen?
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„Die Bevölkerung der Erde nimmt schnell ab.
Bewerten kann man diesen Rückgang anhand der realen Bevölkerungszahl Chinas. Viktor Mechow hat dazu einen sehr interessanten Artikel geschrieben, in dem Argumente dafür herangezogen werden, daß die Bevölkerung Chinas 3 – 4mal geringer ist als man uns beigebracht hat zu glauben (dazu gibt es ein sehr interessantes Video, auf dem unser o.g. bb-Artikel beruht).
Wahrscheinlich kann man dasselbe auch über Indien sagen, und auch zu anderen offenbar armen Ländern, mit einer „unbezahlbar“ großen Bevölkerung…
Keine Kinder
„Kinder sind die Blumen unseres Lebens – aber am besten ist es, wenn sie im Nachbargarten wachsen.“
So weiß eine leicht ironisierende Redewendung im Russischen zu vermelden.
Kinder haben, sein Geschlecht fortsetzen, die Freude, neues Leben zu schenken und Schritt für Schritt zu begleiten – all das Schöne – und noch viel mehr – wird heutzutage der „harten wirtschaftlichen Realität“ untergeordnet: „Kinder als Armutsrisiko“ verkünden regelmäßig die „großen Klopapiere“ (® thomram) und Radau-und-Bild-Schnipsel-Vierecke.
Wie haben wir es soweit kommen lassen, daß alles, aber auch wirklich alles in unserem Leben einer „ökonomischen“ Sichtweise unterzogen werden darf?
Wo doch diese „bürgerliche Ökonomie“ eine in ihren Grundlagen völlig falsche Truglehre ist?
Und vieles gar nicht „wirtschaftlich“ meßbar und „bewertbar“ ist?
Aber zurück zu den Kindern.
Kinder haben ist ein Segen – je mehr desto besser. Denn sie schenken soviel Freude und halten uns jung. – „He, wo lebst du denn?“ fragt da so mancher.
Diese Frage möchte ich heute zurückgeben, und zwar unter dem Aspekt „Kinder“:
wo leben wir hier in der alliierten Verwaltungsorganisation „BRvD“ und im CIA-Verein „EU“ – was Kinder betrifft?
Und diesmal geht es nicht um das Verschwinden, Quälen und Mißbrauchen, sondern um die Freude an den Kindern – oder deren Fehlen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29. September 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Von den kinderlosen EU-Politikern und den gemeinsamen Problemen der EU und Rußlands
Autor: Sergej Wassiljew – 26.9.2017 – 09:11
(natürlich schreibt der Autor meist von „Europa“ und nicht von der EU – ich sehe ihm diese politische Kurzsichtigkeit nach und korrigiere das stillschweigend)
Steine sprechen-4
Und wieder ein Teil unserer „Große Steine“-Serie – nach Teil 1, Teil 2 und Teil 3 wird nun die Frage nach dem „Geburtsjahr“ der Megalithen gestellt. Und da stoßen wir auf einen sonderbaren Zusammenhang…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. August 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen. Teil 4 (линк к русскому оригиналу)
Autor: kadykchanskiy
Die Ex-Chefin des „Kaspersky-Labors“ erzählt von der Teilhabe amerikanischer Geheimdienste an der Entwicklung der Kryptovaluta