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Weltkrieg? Kaum…

Die Gefahr eines Großen Krieges scheint so real wie schon lange nicht mehr zu sein.
Ist das tatsächlich so?
Oder sind wir Zeugen eines gewaltigen Schauspiels, das uns alle in Atem halten soll, damit wir nicht in unsere eigene Kraft kommen und endlich selbst diese idiotische Sklavenhaltung beenden?
Fragt Luckyhans am 26. Mai 2017
———————————————–

Sehen wir mal davon ab, daß der eigentliche Welten-Krieg, der zwischen den Parasiten, welche diesen Planeten okkupiert haben, und den Menschen, seit einigen Jahrhunderten (mindestens) bereits in vollem Gange ist.

Sehen wir ebenfalls davon ab, daß der Klassenkampf zwischen Reich und Arm, von ebenjenen Parasiten angezettelt, um die Menschen sich gegenseitig bekämpfen zu lassen, ebenso seit vielen Jahrzehnten (mindestens) in vollem Gange ist, und daß die Tendenz seit dem gesteuerten Zerfall des real existierenden Sozialismus eher in Richtung eines „Sieges“ der Reichen geht.
Der sie selbst das Leben und ihren Reichtum kosten würde.

Sehen wir auch davon ab, daß der sog. Erste Weltkrieg, ebenso wie der darauffolgende sog. Zweite Weltkrieg, nicht völkerrechtswirksam beendet wurden und wir uns somit weltweit seit mindestens 70 Jahren im Zustand einer partiellen Waffenruhe befinden, was deutlich daran zu erkennen ist, daß seit 1945 kein einziger Krieg auf dieser Welt ordentlich, wie es sich nach dem Völkerrecht (HLKO) gehört, mit einer Kriegserklärung der jeweiligen Souveräns begonnen wurde.

Wenn wir all das mal beiseite lassen, dann ergibt sich die nachfolgende Sachlage:

Das Grund-Problem

Aus dem Zins-Kredit-Schein-Geld-System resultiert alle 50 – 70 Jahre die Notwendigkeit eines „Neustarts“, weil die Widersprüche aus dem Fehlen des nicht mit dem Kredit-“Geld“ mitgeschaffenen Zins-“Geld“-Anteil so groß werden, daß alle, private Haushalte, Unternehmen und Staaten, soweit überschuldet sind, daß für die ausgereichten Kredite nicht mal mehr die Zinszahlungen erarbeitet werden können. (Mehr dazu hier und hier.)

Bisher war ein solcher Neustart mit gleichzeitiger Vernichtung eines großen Teils der realen Werte (Gebäude, Fabriken, Menschen) stets mithilfe eines Großen Krieges durchgeführt worden, vorzugsweise in Europa und Asien, mit dem Nebeneffekt der Beseitigung der „alten nordischen Volksstämme“ der Weißen Rasse. (Mehr dazu hier und hier)

Die „Erfindung“ der Atombombe und deren maßvolle Verbreitung (bei wenigen, aber in gigantischen Stückzahlen, mit der drohenden Konsequenz der Vernichtung der gesamten Menschheit) hatten dann dazu geführt, daß der Waffenstillstand ab 1945 länger dauerte als für das „Schuld“-Schein-Geld-System gut war.
Durch die zielgerichtet herbeigeführte sog. Globalisierung war nochmal ein geringer Zeitaufschub erreicht worden. Da jedoch die Logik der exponentiellen Zinseszins-Steigerung jegliche Spielräume schneller einengt als neue geschaffen werden können, ist das System an seine grundlegenden Grenzen gekommen.

Denn nun sind so gut wie alle Ressourcen des Planeten in die sinnarme (weil nur profitorientierte) kapitalistische Wirtschaftsform einbezogen – es gibt keine neuen „Märkte“ (sprich Sklaven-Volksstämme) mehr, die man „erschließen“ (sprich: ausbeuten) kann.
Und die seit Jahrzehnten nicht mehr an die Gesellschaft („Mittelschicht“) verteilten Kapital-Gewinne (Gier frißt Hirn) lassen sich auch nicht mehr unbegrenzt im Finanz-Kasino um die Welt bewegen, eben WEIL die Zinsen nicht mehr erarbeitbar sind.
Denn täglich rauschen Computer-“Geld“-Mengen um die Welt, die aufgrund der exponentiellen Entwicklung heute inzwischen das Viel-Tausendfache des Welt-Brutto-Sozialproduktes (trotz aller Tricks zu dessen formaler Erhöhung durch Einbeziehung der kriminellen Schattenwirtschaft, wie Prostitution, Menschenhandel, Drogen usw.) betragen.
Und es gibt schon seit langem auch keine realen Werte (Unternehmen, Materialien, Rohstoffe/Schürfrechte, Land/Boden usw.) mehr, in denen dieses „Spielgeld“ noch „angelegt“ werden könnte – alles schon verkauft.

Der Kapitalismus hat sich selbst ad absurdum geführt.
Die grenzenlose Gier der Superreichen läßt aber keine Lösungen zu.

Die Pseudo-Lösungen

Kein Wunder also, daß nun mithilfe aller möglichen Mittel Pseudo-“Auswege“ gesucht werden, die freilich keine sind.
Weder die laufende Reduzierung der Menschheit auf einen Bruchteil (per Zwangs-Impfungen, Krankheitssystem, Gen-“Nahrung“, Chemisierung der Magenfüllmittel usw.), noch eine weitere Urbanisierung zwecks Vollkontrolle (Dumm-Phone usw.), noch die Vernichtung der Menschheit per Atomkrieg sind brauchbare Alternativen, um diese irrsinnigen Verhältnisse wieder ins Lot zu bringen oder für die Parasiten und deren Marionetten eine brauchbare Lösung zu schaffen.
Auch die hochbezahlten Denk-Panzer (think tanks) der Parasiten-Diener finden innerhalb des Systems keine Lösungen mehr, die wirklich weiterführend sind.

Die einzige Lösung besteht in einer vollständigen Änderung des Systems.

Dazu sind aber diejenigen, die für die fremden Parasiten momentan die tatsächlichen Machtpositionen halten (die internationale Finanzoligarchie, die alten und neuen „Adligen“ sowie die finsteren magischen Kräfte) noch nicht bereit.

Also flüchtet man sich in Pseudo-Spiele, tut so, als wenn alles auf einem guten Wege wäre, und versucht, die Menschenmassen mit allen möglichen Mitteln bei der Stange zu halten – durch eine immer wilder werdende Ablenkungs- und Angstmache-SHOW auf allen Gebieten: Politik (Trump/Putin, EU-Zerfall in Zeitlupe, VSA/Nato/Osteuropa, Israel/Saudis/Syrien/Jemen, Migranten/„Nazis“ usw.), Wirtschaft (Krise, Sozialabbau, Banken“rettungen“), Profisport, TV/Medienlügen, Justiz (Mahler, „Reichsbürger“ usw.), usw. usf.

Alles nur, damit die Massen von den eben dargelegten Fakten abgelenkt werden und brav weiter ihre Lebenszeit und ihr Blut den Parasiten schenken, „freiwillig“ natürlich…

Die Option Krieg

Nun finden auf der Welt seit dem Waffenstillstand in Europa 1945 ununterbrochen Kriege statt – mit inzwischen weit mehr Menschenopfern als von 1939 bis 1946 weltweit offiziell gezählt, einschließlich Japan (aber ohne die wahren deutschen Opfer: „Umsiedlungen“, Rheinwiesenlager usw.).
Die Listen mit den Kriegen der VSA und den riesigen Zahlen der Kriegsopfer sind im Netz leicht zu finden.

Dies sind jedoch alles nur „kleine“ Kriege, wo eine große Militärmacht – in der Regel die VSA oder deren Stellvertreter – meist erfolglos gegen kleine Staaten/Länder/Völker vorgeht.
Schon diese Kriege offenbaren, daß nicht vor allem das Ziel (egal ob es euphemistisch „Demokratie und Freiheit“ genannt wird, oder „Regime-Change“ oder Rohstoff-Sicherung oder wie auch immer) wichtig ist, sondern vor allem der Vorgang Krieg.
Denn bekanntlich haben die VSA außer dem Militär-Industrie-Komplex kaum noch nennenswerte eigene Industrie-Kapazitäten zu bieten – also müssen diese stetig mit neuen Aufträgen versorgt werden, und das geht nur über Kriege (die aber das Territorium der VSA selbst nicht berühren dürfen).

Und finanziert wird das alles über die Notenpresse bzw. Computer-“Geld“, das seit dem Abkommen Anfang der 1970er Jahre zwischen den VSA und der Saudi-Arabisch dominierten OPEC über die ausschließliche Verrechnung aller Erdöl- (und Rohstoff-)Lieferungen in FED-Dollars, in unbegrenzter Menge „hergestellt“ wird.
Das Ganze wird abgesichert durch das System der sog. Zentralbanken, die in der Tat private Banken unter Kontrolle der Welt-Finanz-Oligarchie sind, aber die Kontrolle über die Geldemission in allen Ländern der Welt (einschließlich Rußland) ausüben.

Also finanziert von der ganzen Welt.

Nun zeigen aber alle diese Kriege, daß bereits solche vornehm asymmetrisch genannte Kriegsführung, wo eine riesige Militärmaschinerie versucht, ein kleines Land zu erdrosseln, nicht wirklich gelingt.
Das einzige Ergebnis ist in letzter Zeit meist – bis auf wenige Ausnahmen – eine Zerstörung der staatlichen Ordnung und ein politisches wie wirtschaftliches Durcheinander, oft mit internen Dauerkonflikten (Bürgerkrieg), die dann stets von außen versorgt und „am Köcheln gehalten“ werden.

Einen richtigen „Sieg“ für die VSA hat es seit 1945 wohl nur in Grenada gegeben, und auch dort um den Preis unverhältnismäßiger Verluste.
Was läßt uns das für einen neuen „Großen Krieg“ vermuten?

Daß ein solcher heutzutage konventionell von den VSA gar nicht mehr geführt werden kann. Die VSA verfügen weder über die entsprechenden Mittel noch über die erforderlichen Ressourcen für einen Großen Krieg – sowohl militärisch als auch wirtschaftlich.
Denn die VSA-Militärindustrie ist von Tausenden Zulieferern weltweit abhängig. Und die Energieerzeugung innerhalb der VSA ist in einem sehr fraglichen Zustand – kaum eine Woche vergeht ohne „Störfälle“ in den dortigen veralteten Atomkraftwerken.

Was auch nicht wenig wichtig ist: ein künftiger Großer Krieg wird sich in seinem Charakter signifikant von allen bisherigen Großen und auch Kleinen Kriegen unterscheiden. Denn heutzutage ist es nicht mehr unbedingt erforderlich, ein ganzes Land physisch zu besetzen, sondern es genügt, zeitweilig die Hauptstadt einzunehmen (dies ist die Definition von „Sieg“ laut HLKO), und dann ist es zur Beherrschung des Landes ausreichend, die entscheidenden Ressourcen im eigenen Zugriff zu haben – ggf. durch Einsetzen von hörigen Marionetten aus „gekauften“ inländischen Kollaborateurs-Kreisen (Modell Afghanistan).

Ein neuer Großer Krieg würde also vor allem ein Krieg der Schnellen Einsatzkräfte und Luftlandetruppen sowie der Luft- und Kosmos-Streitkräfte sein; er würde von massiven kombinierten Luft- und Raketenschlägen bestimmt sein und würde mit Sicherheit nicht ausschließlich konventionell geführt werden.

Die angebliche Atom-Option

So bliebe für einen Großen Krieg der Nato gegen Rußland (oder China) den VSA ausschließlich der Einsatz von Atomwaffen übrig – als einzige „erfolgversprechende“ Option!
Kein Wunder also, daß auf beiden Seiten – VSA wie Rußland – neuerdings diese Option sehr sorgfältig untersucht und massiv propagandistisch ausgeschlachtet wird, mit diversen Lügen und bezahlten Falschdarstellungen inklusive.

So faselt der VSA-Generalstab von der Führbarkeit eines „Enthauptungsschlages gegen Rußland“, bei dem unter Einsatz aller Kräfte, also U-Boot- und Seekriegsflotte, Nato-Flugzeuge in Westeuropa und Raketen-“Abwehr“ in Rumänien und Polen, mit einem „Präventiv“-Schlag mit bis zu 1800 Cruise-missiles etwa 90% des russischen strategischen Atomwaffenpotentials ausgeschaltet werden könnten.

Abgesehen davon, daß die Konzentration der entsprechenden Flottenkräfte rund um Rußland auf keinen Fall unbemerkt bleiben würde und ganz sicher Gegenmaßnahmen hervorrufen würde: es gibt keinerlei Garantien, daß die Wirkung eines solchen Schlages, sogar falls er „gelingen“ sollte, auch tatsächlich so wie angezielt eintreten würde.

Denn die russische Militärindustrie hat sich nicht zufällig in den vergangenen 10 Jahren gerade auf die Luft- und Raketenabwehr mit neuen, hochpräzisen Waffensystemen konzentriert. So sind sowohl für den Fernbereich (Radaranlagen mit bis zu 8000 km Reichweite; S-350- und S-400-Abfangraketensysteme mit 300 – 400 km Reichweite) als auch für den Nahbereich (Buk-M2, Panzir-M und andere) hinreichend viele Systeme bereits im Armee-Einsatz, und es wird in Manövern (und in Syrien) fleißig damit trainiert.

Und als letztes sei das Perimetr-System (Nato-Bezeichnung „Dead Hand“) erwähnt, das im Falle eines Atomschlages gegen Rußland auch bei Ausfall sämtlicher Kommando-Linien und Kommunikationen in der Lage ist, selbständig alle noch einsatzfähig verbliebenen Strategischen Atomraketen automatisch (!) mit den entsprechenden Zielkoordinaten zu versehen und diese auch zu starten.
Und wer sich auch nur ein wenig mit dem Yellowstone-Supervulkan und der geologischen Struktur des nordamerikanischen Kontinents (Missouri-Mississipi-Senke, Große Seen) befaßt hat, der weiß, welche Folgen der Einschlag von auch nur 10% der russischen Atomsprengköpfe auf dem Kontinent hervorrufen würde.

Auch ein „erfolgreicher“ Atomkrieg gegen Rußland würde somit stets das Ende der VSA bedeuten. Und nachfolgend die Weltherrschaft Chinas.

Die Folgen der Globalisierung

Was wir noch nicht betrachtet haben, das sind die wirtschaftlichen Verflechtungen und die Anfälligkeit der modernen westlichen Industrien und Infrastrukturen infolge ihrer weitgehenden Computerisierung.
So sind heutzutage keine „überschüssigen“ Kapazitäten mehr vorhanden, die man im Falle eines Krieges schnell „hochfahren“ könnte (außer vielleicht bei der Automobilindustrie, aber dort…).
Sämtliche Produktionen sind ausoptimiert, d.h. Lagerhaltung findet so gut wie nicht mehr statt (die Lager fahren in den Just-in-time-LKW-Kolonnen auf den Autobahnen herum), und kleinste Verzögerungen führen zu sofortigen Produktionsausfällen.

Hinzu kommt die fast vollständige Steuerung aller Versorgungs- und Logistik-Prozesse durch Computer, also Energieerzeugung und -verteilung, Transport-Logistik aller Speditionen, Wasserversorgung, Krankheitswesen, und so weiter – alles abhängig von der richtigen Funktion von Computersystemen.
Nun hat aber der Stux-Virus bewiesen, daß ungeachtet aller Sicherheitssysteme es real möglich ist, Industrieanlagen per Software zum zeitweiligen Stillstand zu bringen.

Und jetzt stellen wir uns das Ganze mal im Kriegsfalle „Nato gegen Rußland“ vor.
Wenn es an das eigene Überleben geht, dann sind doch alle Mittel recht, den Gegener zu schädigen, oder? Also auch die zielgerichtete Beschädigung der Computersysteme der westlichen Infrastruktur durch Viren, Schadprogramme usw. durch die so vielzitierten „russischen Hacker“… 😉

Wer nun meint, daß ja die Armee über unabhängig funktionierende Notfallsysteme verfügt, der vergißt, daß diese nur für wenige Tage lagermäßig versorgt sind, d.h. nach einigen Tagen, spätentens aber 2 Wochen muß wieder Kraftstoff, Strom und Nahrungsversorgung kommen, sonst ist der Kampf dann zu Ende.

Selbiges betrifft übrigens auch die Munitions- und Raketenvorräte: sie reichen für 30 – 45 Tage intensiven Großen Krieg, nicht länger, dann muß nachgeliefert werden – von einer Industrie, die dazu wohl kaum in der Lage sein wird, und über eine Infrasturktur und Logistik, die das nicht wird leisten können…

Also: einen Großen Krieg zwischen Rußland und der Nato KANN es – ungeachtet aller Drohgebärden – realitär heutzutage nicht mehr geben, schon allein aufgrund der weitgehend computergesteuerten Welt-Wirtschaft mit ihren vielfältigen Abhängigkeiten. Denn mit dem (ggf. viralen) Zusammenbruch dieser Computer-Netzwerke bricht die Wirtschaft, wie wir sie heute kennen, irreparabel auseinander: es werden keine Metalle und keine Chemikalien mehr produziert, und also auch keine Raketen und Munitionen – und die heutigen Vorräte an Waffen, Raketen und Munitionen reichen nur für wenige Wochen Großen Krieg – dann würde immer Schluß sein.

Schlußfolgerung

Was ein Luckyhans weiß, das wissen ganz sicher auch diejenigen, die an den tatsächlichen Schaltstellen der Macht sitzen.
Was würdest du tun, wenn du – in Kenntnis des oben Gesagten – dort wärest?

Richtig: du würdest dafür sorgen, daß möglichst wenige Leute von diesen Dingen erfahren, weil ja sonst keiner mehr in Angst und Schrecken zu halten und „friedlich“ auszubeuten wäre.

Also mußt du den Massen eine erstklassige Show liefern, damit sie auf allen Ebenen beschäftigt sind: mit ihrer Arbeit, mit sich selbst und ihrer Gesundheit, mit dem großen und kleinen Verdummungs-Viereck, mit einem undurchdringlichen, allgegenwärtigen und überschwemmenden Wust an falschen, halbrichtigen und „vielleicht möglichen“ nachgerichteten Meinungen und „Experten“-Interpretationen, mit Spielen und Spielereien aller Art mit und ohne „Geld“ und vielem mehr.
Und auf jedem weiteren Erkenntnisniveau, daß entgegen diesen Bemühungen von Einzelnen mühsam erreicht wird, warten wieder viele neue (esoterische, ideologische und religiöse) Fehlorientierungen und Ablenkungen…

Dabei werden die Massen abgefüttert mit chemisch verseuchten Magenfüllmitteln, die dafür sorgen, daß das Hirn immer weniger mit den funktionsnotwendigen Stoffen versorgt werden kann.
Und durch tägliche Chemtrails bestreut mit hirnschädigendem Nano-Aluminium und anderen Giften, krankmachenden Bakterien, Zecken und anderen Schädlingen, Samen von Neophyten und wer weiß was noch für anderen Schweinereien.

Und gehalten in Angst und Schrecken vor allem möglichen, damit vor Aufregung niemand sich Gedanken macht über seine eigene und der Menschheit Zukunft…

Kommt dir das vielleicht bekannt vor?


14 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    So ist es.
    Warum schießen, wenn die Psyche viel „sauberer“ arbeitet.
    Macht auch einen besseren Eindruck, wenn Fremdeinwirkung bei Eintritt des Todes ausgeschlossen werden kann – ich meine physisch.
    Seelisch werden die Menschen mittels hinterhältiger „Keime“ reduziert, solange, bis sie ein Todeswunsch ins Jenseits befördert.
    Gegen diese Art des Krieges, Vernichtung, hilft sich immer weniger angreifbar zu machen.
    Jetzt verzichte ich auf die ganze Litanei um nicht anzuöden.
    Lege ein jeder Hand an sich um sich aufzurichten.
    Denn – nur mit gestrecktem Kreuz hate den freien Blick.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt und kommentierte:
    DANKE — EINLEUCHTEND
    von LUISE

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  3. Rafreider Heinz sagt:

    Die Menschheit schafft sich selbst ab. Es braucht keine Atombomben. Die Schlafschafe merken gar nicht (die grosse Masse), dass mit Chemtrails, Geoengineering der modernen Kriegswaffe die Natur zerstört wird. Und ohne
    Natur kann der Mensch nicht leben. Die irreversibel verseuchten Böden und Meere kippen bald. Da hilft auch keine Samenbank auf Spitzbergen im Notfall. Die zukünftig am meisten zunehmende Krankheit werden Lungenerkrankungen sein. Die „Millenials“ werden in der Mitte ihres Lebens an digitaler Demenz erkranken.
    Viele braucht die Wirtschaft auch nicht mehr dank der Robotertechnik. Die Ausspionierung des Individiums
    ist grenzenlos. Flexiblität erfordert dass der Arbeitende in seinem Berufsleben drei- viermal den Job wechseln
    muss. Dafür ist der menschliche Organismus am Limit. Es kommt zu Burnout, Invalidität.
    Wir sind mitten im“ordo ab chao“. Dann hat doch einst ein so lieber Gutmensch gesagt, es brauche nur
    ein gewaltiges Ereignis und dann haben wir die NWO sicher.

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  4. luckyhans sagt:

    zu Ra-nz um 00:18
    „Viele braucht die Wirtschaft auch nicht mehr dank der Robotertechnik.“ –
    das, mein Freund, ist ein weit verbreiteter Irrtum. Aus mehreren Gründen.

    Erstens:
    Mehrwert entsteht nur und ausschließlich aus menschlicher Arbeit, nicht jedoch aus Maschinenarbeit.
    Denn würde die Maschine bzw. das dadurch repräsentierte Kapital genauso besteuert wie die menschliche Arbeit, dann würden wir heute noch in Manufakturen sitzen, weil sich weder Technisierung noch Automatisierung noch Computerisierung wirtschaftlich „lohnen“ würden.

    Der Kapitalismus heißt deshalb so, weil er dem Kapital eine Sonderrolle gewährt: es wird von allen Belastungen freigehalten.
    Und nur durch die Ausbeutung der menschlichen Arbeit entsteht ein tatsächlicher Mehrwert („ehrlicher Profit“).

    Und nur durch die hohen finanziellen Belastungen der menschlichen Arbeit (Lohnsteuern, „Lohnnebenkosten“, diverse „Versicherungen“, die keine sind; indirekte Steuern usw.) wird die Maschine überhaupt „konkurrenzfähig“…
    Das ist aber seit 150 Jahren bekannt, nachzulesen bei Karlchen Murx…

    Und zweitens ist jede Produktion nichts wert, wenn es niemanden gibt, der die Produkte dann auch kauft – das lernt jeder Schüler in der Unterstufe.
    Und das haben die Giergetriebenen der Jetztzeit vergessen: wenn alle Gewinne nur den Superreichen zufließen und nicht in der Gesellschaft einigermaßen gleichmäßig verteilt werden, dann haben die Massen keine „Kaufkraft“ mehr. Und die Waren werden nicht verkauft, verbraucht usw.

    Geld kauft keine Waren, sondern MIT Geld kaufen nur Menschen Waren.

    Und drittens:
    Roboter kaufen auch keine Waren – sie können zwar den Menschen als Produzenten teilweise ersetzen (bei deutlich geringerer Effizienz! siehe oben), aber nicht den Menschen als „Verbraucher“.

    Die Rechnung geht also dreimal nicht auf… die Frage ist nur, ob das noch jemand von den Klugsch…nackern vorher merkelt, bevor alles irreversibel ausgeartet ist.

    Deine anderen Beschreibungen sind zum großen Teil nur Teile der Show, nicht der tatsächlichen Prozesse…

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  5. luckyhans sagt:

    … als kleine Illustration des oben Gesagten:
    wie die russische nachrichtenagentur „Westi“ berichtet, hat British Airways heute alle Flüge von Heathrow und Gatwick bis 18:00 Uhr Ortszeit ausgesetzt – wegen Computerschwierigkeiten.
    (Quelle: http://www.vesti.ru/doc.html?id=2892699)

    Und das ist nur eine kleine „Unbequemlichkeit“ – viel mehr stünde uns ins Haus, wenn auch woanders plötzlich „Computerprobleme“ aufträten…

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  6. Ich biete eine Wette an, dass der blonde Cowboy innerhalb der nächsten drei Monate konventionell auf Nordkorea abdrückt. Meine zweite Wette, dass NK nichts schneller tut, als nuklear zu erwidern, es zumindest versucht. Denn da ist ja dieses gigantische THAAD mit den beeindruckenden fast 200 km Aktionsradius und seiner erwiesenermaßen beinahe 1% Trefferwahrscheinlichkeit. Also jeweils 200 davon auf eine einzelne Kim-Rakete Richtung SEOUL abgefeuert, würden schon die eine oder andere von denen treffen können. Theoretisch zumindest. Ziemlich tödlich kinetische Gegenmittel gegen die nuklearen Gegenmittel von Kim also. Sollten unsere blonden amerikanischen Machos allerdings ihren Erstschlag nuklear führen, kann ich nicht hunderte von Malen Bußsätze schreiben, weil man beim Kotzen einfach nicht sauber schreiben kann . . .

    Der jeweils schnellste Wetten-Annehmer wird berücksichtigt. Sollte ich die erste von beiden verlieren büße ich 100 mal handschriftlich:
    „Der durchschnittlich gebildete US-Amerikaner ist weit klüger, als ich es je geglaubt hätte!“, bei der zweiten würde ich als Verlierer 100 mal handschriftlich zugeben:
    „Nordkorea ist entweder in der militärischen Steinzeit oder Kim noch dümmer als irgendwelche blonden Cowboys!“

    Die Wette gilt, Lucky?

    Klaus-Peter Kostag
    kostag@gmx.net

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  7. luckyhans sagt:

    zu KPK um 05:50
    Nichts ist für die Innenpolitik so „heilsam“ wie ein kleiner siegreicher Krieg irgendwo auf der Welt, möglichst weit weg und gegen ein kleines, bei anderen auch nicht sonderlich beliebtes Land – insofern verstehe ich deine „mutige“ Prognose; denn daß Blondi intern enorme Probleme hat, ist nicht zu übersehen.

    Nun, das Wetten lasse ich lieber, da es am Ende nur um die Glaubwürdigkeit der jeweiligen Info-Quelle gehen wird. Und es findet sich für JEDE Meldung eine Quelle, die so ziemlich das exakte Gegenteil davon berichtet… 😉

    Dazu möchte ich anregen zu überlegen, daß wir heute sogar in Friedenszeiten von vielen Ländern dieses Planeten sehr wenig – und noch weniger genau, also aus eigener Anschauung – wissen, so daß die meisten von uns immernoch den Meldungen und „Nach-richten“ der MS-Mädchen glauben, obwohl sie sich täglich mehrfach anhand selbst überprüfbarer Vorgänge von deren Lügenpraxis überzeugen können.

    Ich bin da altmodisch, halte mich an Omas Spruch: wer einmal lügt, dem glaube nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.
    Da ich keine Möglichkeit habe, über zuverlässige persönliche Verbindungen oder integre Quellen festzustellen, was WIRKLICH auf der Kor.Halbinsel los ist, werde ich also erstmal auch weiterhin das so ziemlich glatte Gegenteil von dem annehmen, was uns die Lügenmädchen egal worüber berichten werden…

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  8. luckyhans sagt:

    Offensichtlich plant „man“ erneut, die Blüte der deutschen Jugend in „begrenzte“ Kriege in fremdem Interesse zu schicken: http://foreignpolicy.com/2017/05/22/germany-is-quietly-building-a-european-army-under-its-command
    Denn ein Führungsanspruch bedeutet ja auch stets, mit „guten Beispiel“ voranzugehen, auch ins MG-Feuer…

    So langsam aber sicher wird es Zeit, daß sich mehr Menschen widersetzen und nicht mehr mitmachen in diesem System, sonst wird es irgendwann für viele junge Leute zu spät sein: sie werden sich den Befehlen der fremden Generäle unterordnen müssen und für die Parasiten in den Tod ziehen…

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  9. Texmex sagt:

    @Klaus Peter Kostag
    Ich halte bei beiden Wetten dagegen.
    3 Monate ab heute waere der 28. August.
    Sollte ich meine Wette verlieren, duerfen Sie 100x handschriftlich festhalten, dass Sie -HPK-es immer schon gewusst haben, dass DT ein ganz schlimmer Finger sei.
    Alternativ duerfen Sie hier in der Gegend das Restaurant bestimmen, in dem ich Sie zu Speis und Trank einlade, selbstverstaendlich nur, falls nicht umwelttechnisch belastet und kein nordkoreanischer Rausschmeisser vor der Tuer steht. Gilt bis 15. september 2017.

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  10. Stimmt. Die amerikanischen (im Sinne des Wortes) VSA-Überflieger hätten außer der Trittbrettfahrerei 1945 gerne ein paar kleine, siegreiche Kriege mehr geführt.

    Na O.K., hat ja wenigstens bei Grenada 1983 (einmal in 72 Jahren) geklappt. Chapeau! Aber Lucky, bei Dir geht es ja im Artikel um die sachkundige Beantwortung der Frage WK III oder doch nicht.

    Solange Demokratisierungsweltmeister VSA das unbeliebte Nord-Korea in Ruhe lässt, treten alle Deine guten und stichhaltigen kein WK III- Argumente auch in Kraft. Aber vielleicht unterschätzest Du die grenzenlose VSA Borniertheit? Weil Du selbst klug und weitsichtig bist, meisterlicher Stratege und Taktiker zugleich?

    Unsere verehrten Klassen-Freunde aus den VSA ahnen nicht mal, wie viele Häute diese unscheinbare nordkoreanische Zwiebel haben könnte. Kim ist in der Schweiz zur Schule gegangen, hat als Jahrgangsbester studiert, sagen Gerüchte und er ist asiatisch gewieft.

    Deswegen halte ich gleich aus mehreren Verdachtsmomenten die dortige Lage für reif genug, einen unvermutet „großen“ Krieg zu entflammen. Wie ihn die Chinesen voraussagen, sehr heftig und sehr, sehr kurz.

    Weil eben dieses „kleine, bei anderen auch nicht sonderlich beliebte Land“ zwar geographisch, wirtschaftlich und die Durchschnittshöhe seiner Einwohner nicht sonderlich groß ist, aber aus dem Schicksal vom an Versprechen glaubenden Ghaddafi konsequente Lehren gezogen hat.

    Sie hätten deswegen also, rein quantitativ betrachtet, mittlerweile im Extremfall Nuklearwaffen genug, die Demokratiebringer komplett auf Null zu stellen, sollten diese denn an den richtigen Stellen „Bumm“ machen können.

    Es gibt außer den permanent durch unsere MSM madig gemachten koreanischen Raketen als Trägermittel allerdings mit Sicherheit auch nordkoreanische U-Boote und (das ist allerdings nur vermutlich) Unterwasser-Drohnen, (jede bessere Bastelwerkstatt hätte solche überschaubare Konstruktion drauf), a la Russlands Unterwasser-Superstark-Nukleardrohnen. Ferngesteuert, von unverfänglichen Handelsschiffen an den richtigen Küsten ausgesetzt, winzig klein, unfassbar leicht, solar befeuert, elektrisch angetrieben, maximale Tauchdauer zwei bis drei Jahrzehnte, unhörbar leise, nicht zu orten außer durch Spione.

    Kannst Du Dir eigentlich westlich werte-Spione in Korea-Nord vorstellen?

    Gleichfalls existieren auch noch viel unkompliziertere Tarn-Transportmittel für nukleare Sprengköpfe. Es gibt da Bestechung, Bestechlichkeit, Handelsschiffe, Passagierflugzeuge, Tunnel von Nordkorea nach Süden, einer ist zumindest entdeckt worden, einer, eine ganze Armee einzuschleusen in der Lage!

    Und dann könnte ich mir vorstellen, dass die als Anrainer mitbetroffenen Chinesen und Russen, insbesondere dort die Herren Xi und Putin gar nicht so viel Widerstand gegen ihre Lieblings-Generalstäbler leisten wollen und können, dieses westliche Werte-Rattengeschmeiß ihrerseits koordiniert präventiv auszurotten, in gebotener Notwehr größeren Schaden von der Welt abzuwenden.

    Ich hoffe natürlich, das alles gut endet, das phantasievolle blonde Lügenmaul doch seine Meinung ändert, schnell und unerklärlich wie immer und er nicht versucht, barfüßig nach dem kleinen unscheinbaren Stachelschwein zu treten.

    Wenn die bornierten VSA aber doch zu bombardieren beginnen, das Einzige, worauf sie sich verstehen, wird der Schaden in Potenzen größer als jeder erwartbare Nutzen. Für alle.

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  11. Danke Texmex, die Wette gilt. Wobei ich liebend gern verlöre. Ich im Tausch Dich beim Abendessen vollstopfen würde aber danach in eine friedliche, nicht s t r a h l e n d e Zukunft und eine nicht verstrahlte Wohnung samt verlockend einladendem Bett entfleuchen kann. Der Luckyhans möge so was von recht behalten mit seiner Logik, die aber bedauerlicherweise nicht so typisch regierungsamtlich nordamerikanisch ist . . .

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  12. luckyhans sagt:

    zu KPK um 06:45
    Mein Freund,
    die weltbeherrschanden Parasiten und deren Prügelknecht VSA werden demnächst so einiges zu lernen haben.
    Denn Korea gilt in deren Verständnis – wie Deutschland und Japan – nach wie vor als besetzt. Eben mit dem „kleinen Schönheitsfehler“ im kor.Norden. Den hätten sie gerne weg… klar.

    Allerdings ist es recht sinnvoll, sich mit der Geschichte Koreas zu befassen, denn dieses Volk ist, ähnlich wie Russen, Deutsche und Japaner, ein sehr eigenwilliges.
    Es ist, wie diese, in der Lage, „unökonomisch“ zu denken und zu handeln.
    Selbstlos, in gewissem Maße.
    Also nicht nur „Interessen“ und „Vorteile“ zu sehen, sondern Prinzipien zu haben und sich von diesen leiten zu lassen.
    Das macht all diese Völker für die Parasiten und deren Hampelfiguren ziemlich unberechenbar.

    Dagegen ist „der Westen“ – eben jene angelsächsischen Parasiten und deren Marionetten aller Ebenen – für diese Völker ausrechenbar.
    Man muß nur sehen, wo am schnellsten der größte Vorteil herauszuholen ist, und schon weiß man, wo „der Westen“ sich hinbewegen wird. Außerdem ist stets mit dem größtmöglichen Betrug dabei zu rechnen… alles andere ist nur Wortgeklingel, SHOW.
    Klar gibt es auch langfristige Ziele, aber die sind so einfach wie das ABC…

    Putzi hat das alles mühsam gelernt und handelt jetzt dementsprechend – Schritt für Schritt, taktisch und strategisch klug. Ob das auch künftig für alle von Vorteil sein wird, werden wir noch sehen – momentan ist es erstmal so.
    Und nochmal: China sieht stets nur sich, d.h. den eigenen Vorteil.
    Und denkt extrem langfristig – an sich… 😉

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  13. luckyhans sagt:

    … und nochmal ein Hinweis, daß vieles nicht so ist wie es scheint und dargestellt wird:
    https://de.sputniknews.com/politik/20170601315986977-moskau-aendert-sicht-auf-sanktionen-des-westens/

    Und es muß nun endlich was geschehen zwischen den Großmächten:
    http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP08817_020517.pdf

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