bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: BUMI BAHAGIA / GLÜCKLICHE ERDE / POSITIV DER ZUKUNFT ZUGEWANDT

Unmöglich?

Für alle Liebhaber des Unmöglichen hier vielleicht ? – nein, ganz sicher: der unschlagbare Beweis, daß die Nasa längst über die Technologie verfügt, ohne Skaphander, nur mit der Nasa-Basball-Cap bekleidet, im offenen Kosmos an der ISS Arbeiten auszuführen.

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Diese sonderbaren Russen

Sie sind so gar nicht wie wir, so ganz anders, so unverständlich… oder gerade so, wie wir mal waren?
Vielleicht sind sie einfach noch näher an der Natur, so wie wir es einst waren, bevor man uns vor 500 (?) Jahren einen Dreißigjährigen Krieg aufzwang, und viele viele weitere Kriege?
Bis heute?
Freilich immer mit der „Begründung“, daß es in unserem „teutonischen Naturell“ liege, Kriege zu führen, obwohl es tatsächlich genau umgekehrt ist: wir sind eines der friedliebendsten Völkchen auf dem Planeten…

Sehen wir uns also mal an, was wir alles vielleicht schon verloren haben.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30. Mai 2017
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Russische Bräuche, die dem westlichen Menschen absolut unverständlich sind

29. Mai 2017

Viele Ausländer halten die Russen für seltsam, sprechen von der rätselhaften russischen Seele und absolut unlogischen Handlungen. So haben wir eine Menge Traditionen und Gewohnheiten, welche die Ausländer weder verstehen noch erklären können.
(wir probieren es trotzdem einmal – d.Ü.)

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Lehrer / Schulmeister / Pauker / Ich breche eine Lanze

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Der Schulmeister betrachtet Kind als Gefäss, dem er mittels Trichter Wissen reindrücken muss.

Der Pauker sagt dem Kind, dass es unfähig sei, und dass es nun das, was es eh nie lernen könne, nun lernen müsse.

Der Lehrer lehrt nicht. Er öffnet Felder, in denen Kinder sich entfalten können. (mehr …)

Mein Traumhaus

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Uuups, nö, das nicht.

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Das ist gemeint:

 

Marietta sagt dazu:

„Das gemalte Häuschen war mal ein TraumBild welches ich bekam,
daraufhin musste ich es aufmalen.
Seitdem schwebt es ein bissi in mir herum.
Es muss nicht so ausschauen, mag es auch gern kubisch klar mit viel Licht.
Aber das Drumherum schon.“

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Danke, Marietta.

thom ram, 29.05.05 NZ, Neues Zeitalter mit Häusern aus natürlichen Materialien, eingewachsen in Natur.

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Gefälschte Geschichte – der Krimkrieg

Was uns der sog. „Krimkrieg“ der 1850er Jahre angeht? Mehr als so mancher meint – so er einen offenen Geist sein eigen nennt. Denn es gibt immer was hinzuzulernen…

War der als „Krimkrieg“ verniedlichte Konflikt Mitte des vorvorigen Jahrhunderts ein unbedeutendes lokales Ereignis?
Wer kämpfte da wo gegen wen? Und welches waren seine Ergebnisse?

Probieren wir mal, diese Fragen von einem anderen Standpunkt aus und ohne Beachtung der bisher üblichen Interpretationen zu betrachten – vielleicht ist da ja was ganz Ungewohntes zu entdecken…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29. Mai 2017
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Die Fälschung der Geschichte: Wie der Sieg Rußlands über Britannien im „Krimkrieg“ zur Niederlage gemacht wurde

14. Mai 2017

Wenn du an dem Gitter des Elefanten-Käfigs die Aufschrift „Wisent“ liest,
glaube deinen Augen nicht.“
Kosma Prutkow.

Seit der Schulbank wird jedem von uns mit einer Beharrlichkeit, die einer besseren Verwendung würdig wäre, eingebleut, daß Rußland den „Krimkrieg“ verloren hat.
Die meisten versuchen nicht mal, die Richtigkeit dieser Seite der Geschichte unserer Heimat anzuzweifeln.
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Frankreich: ungewählte Siegerin?

Viele von uns sind es gewohnt, den Stereotypen der Hauptströmungsmedien zu folgen, daß nur derjenige ein Sieger sein kann, der auch gewonnen hat.
Im Wahlkrampf, zum Beispiel, wie unlängst in unserem Nachbarland.
Und der Sieger bekommt alles: Posten, Aufmerksamkeit, Lob, Medienzeit usw. – auch wenn er tatsächlich nur eine schäbige, an vielen Strippen hängende Marionette ist.

The winner takes it all“, wie schon vor 40 Jahren eine heute kaum noch bekannte, aber damals sehr populäre schwedische Pop-Gruppe sang, deren Name auf hebräisch übrigens „Vater“ bedeutet. Ähnlich auch „Money money money“ („… is that funny, it’s a ritch man’s world“)  – alles Vorschau auf Heutiges?
Oder „Waterloo“ (als einziger Hit auch auf deutsch gesungen – klar, bei dem Text) – sicher, alles „Zufall“…

Oder alles dieselbe SHOW… und damals wurde begonnen, die ideologischen Grundlagen der Neoliberalen, die neuen Meme, mit den eingängigen Songs jener Gruppe in die Hirne der Massen zu implementieren…

Die „Verlierer“ jeglicher „Kämpfe“ jedenfalls sind „danach“ stets vergessen.
Auch wenn sich mal unter ihnen die tatsächliche Siegerin befindet…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. Mai 2017
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Der von den Massenmedien ignorierte Triumph. Wie Marine LePen die Globalisten übertrumpft hat.

Autor: Sergej Jurkow – 19. Mai 2017 – 18:20

Leider haben die Ergebnisse der Wahlen in Frankreich hochwichtige Ereignisse verdeckt, die zum Finale des Wahlkampfes vor sich gingen. Im Ergebnis sind uns sowohl die Handlungen der einzelnen Kandidaten als auch der triumphale Sieg der Marine LePen unverständlich geblieben.

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Aus meinem Wunschzettel für meine grossen Nachbarn im Norden / DM

Regieren heißt dienen – nicht herrschen.

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Mit Augenmaß, gut abgestimmt mit Partnern und Freunden und ohne großen Wirbel verlässt Deutschland die Euro-Gruppe – nicht als erstes Land, um Missstimmung zu vermeiden, jedoch als zweites.

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Mehr und besser bezahlte Polizisten, die wir persönlich kennen: als „Revierbeamte“ mit erhöhter Straßenpräsenz.

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Zins und Zinseszins werden abgeschafft.

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Zum Wochenende / Ein Filmchen

Geistschön und Ernstbier werden denken vielleicht, dass ich nun nicht mehr so nie wo voll „sei“, wenn ich in bb Unterhaltung raushänge.

Doch ist es nun mal so. Meinem schlichten Gemüthe hat der Film grossen Spass gemacht, das Schmunzeln will mir nicht aus dem Gesicht. Komödienhaft überzeichnet, doch eben so viel menschlich Liebenswertes darinne!

Viel Spass!

thom ram, 26.05.05 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen in Gefängnissen tanzen.

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Uffa, ich sehe grad, dass eine Sperre eingebaut ist, wenn ich die URL hier reinsetzen will. Kein Problem. Gehe auf youtube.com.

Gib dort ein big stan.

Dann solltest du sogar die Wahl zwischen DE und E haben.

🙂

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Schweigeminute beim deutschen Kirchentag

Danke für den Fund, Leutchtturmnetz – Marietta.
Ich unterschreibe die Schlusssätze des Kommentators im Video:
Sie labern davon, wie toll Martin Luther war, doch heutigen Martin Luther schmeissen sie raus. Eine wundervolle Entlarvung, die Szene, geeignet zur Extrapolierung auf das Verhalten anderer Clubs.
thom ram, 26.05.05, NZ, Neues Zeitalter, da Martin Luthers ans Mikrofon gebeten werden. (mehr …)

Weltkrieg? Kaum…

Die Gefahr eines Großen Krieges scheint so real wie schon lange nicht mehr zu sein.
Ist das tatsächlich so?
Oder sind wir Zeugen eines gewaltigen Schauspiels, das uns alle in Atem halten soll, damit wir nicht in unsere eigene Kraft kommen und endlich selbst diese idiotische Sklavenhaltung beenden können?
Fragt Luckyhans am 26. Mai 2017
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Sehen wir mal davon ab, daß der eigentliche Welten-Krieg, der zwischen den Parasiten, welche diesen Planeten okkupiert haben, und den Menschen, seit einigen Jahrhunderten (mindestens) bereits in vollem Gange ist.

Sehen wir ebenfalls davon ab, daß der Klassenkampf zwischen Reich und Arm, von ebenjenen Parasiten angezettelt, um die Menschen sich gegenseitig bekämpfen zu lassen, ebenso seit vielen Jahrzehnten (mindestens) in vollem Gange ist, und daß die Tendenz seit dem gesteuerten Zerfall des real existierenden Sozialismus eher in Richtung eines „Sieges“ der Reichen geht.
Der sie selbst das Leben und ihren Reichtum kosten würde.

Sehen wir auch davon ab, daß der sog. Erste Weltkrieg, ebenso wie der darauffolgende sog. Zweite Weltkrieg, nicht völkerrechtswirksam beendet wurden und wir uns somit weltweit seit mindestens 70 Jahren im Zustand einer partiellen Waffenruhe befinden, was deutlich daran zu erkennen ist, daß seit 1945 kein einziger Krieg auf dieser Welt ordentlich, wie es sich nach dem Völkerrecht (HLKO) gehört, mit einer Kriegserklärung der jeweiligen Souveräns begonnen wurde.

Wenn wir all das mal beiseite lassen, dann ergibt sich die nachfolgende Sachlage:

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Kleine Feuer / Berlin – Moskau / Zweite Freundschaftsfahrt 23.07. – 13. 08. 05 (2017)

Habe ich gesagt „kleine Feuer“? Das ist nun eine Untertreibung. Das ist bereits ein grosses Feuer.

Warum?  (mehr …)

Wladimir Putin / Von 12-jährigem vor die Wahl gestellt

„Vor die Wahl gestellt, Herrn Erdogan oder Herrn Poroschenko vor dem Ertrinken zu erretten, für wen würdest du dich entscheiden, Wladimir?“

Das Video ist, nach heutigem Zeitgesetz, steinalt, 13 Monate alt. Ich habe es mindestens schon dreimal angeklickt. Jedesmal dachte ich bei Putins Antwort: (mehr …)

Sandmännchen / Visum auf Balinesisch / Uebungsfeld Geduld

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Eben hat Bossi seine lieben Klapperknochen aufs Bett geschmissen, kurz geröchelt und dann gerufen, ich solle schreiben, was da gelaufen sei, er sei erledigt.

Das mache ich gerne für Bossi und für dich, lieber Leser. (mehr …)

Russophob – warum?

Ein sehr interessanter Artikel, der da von http://www.counterpunch.org veröffentlicht wurde. Er klärt nicht nur über die tatsächlichen Verhältnisse in den VSA auf, sondern enthält auch viel Wahres über die Geschichte – hier in englisch und hier übersetzt ins Russische.
Show goes on… aber wer sich gern an den „politischen“ Ränkespielen ergötzt, der wird hier auf jeden Fall auf seine Kosten kommen.

Luckyhans, 23. Mai 2017
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Wie kommt es, daß Rußland erneut als „Hauptfeind Nr. 1“ der VSA dargestellt wird?

Dieser interessanten Frage geht der VSA-Journalist Paul Street nach, und kommt zu einigermaßen erstaunlichen, weil recht wahrheitsnahen Ergebnissen – sowas findet man in den heutigen VSA nur noch extrem selten.

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Ganser / Alles kommt von innen

Das Gespräch dieser beiden Männer ist dermassen inspirierend, da senfe ich nix zu, ausser: Ich mag es sowas von sehr, wenn einer spricht wie Ganser, nämlich einfach, auch für mich Nichtprofessor verständlich, jedoch gerammelt gehaltvoll. Sein Interviewer auch weiss vom Leben viel. Toll.

thom ram, 23.05.05 NZ, Neues Zeitalter. Menschen nehmen wahr, was ist. (mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil III

In Teil I habe ich gesagt, was mir an der Ehe in christlichen, muslimischen und hinduistischen Ländern nicht gefällt.

In Teil II habe ich die Paarbeziehung in den Hintergrund gestellt und Visionen besseren Zusammenlebens in Gemeinschaften skizziert.

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Ich will nun ein paar Gedanken zum Zusammenleben äussern. Das ist nun wirklich ein Essay, ein Versuch. Ich habe keinen fertig gewobenen Teppich zu bieten. Sollte ich dich, lieber Leser, zu weiterführenden Gedanken anregen, so habe ich mein Ziel erreicht.

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Es gibt keine zwei gleiche Menschenleben. Es gibt keine zwei gleiche Beziehungen. Weltweit nicht, während der gesamten Weltzeit nicht. (mehr …)

Wasserwege-1

In einer naturnahen menschlichen Gemeinschaft wird es stets darauf ankommen, sich selbst zu nützen und mit Mutter Natur so verantwortungsbewußt wie irgend möglich umzugehen – bis hin zum Verzicht auf naturschädliche „Bequemlichkeiten“.
Die nach wie vor wirtschaftlichste und naturschonendste Transportart ist der Wasserweg – sowohl übers Meer als auch über die Binnengewässer.
Erst weit danach kommt die Eisenbahn, und noch ganz viel später – sowohl in der Wirtschaftlichkeit als auch in der Naturfreundlichkeit – der Transport per Auto, auch per Lastwagen.
Es steht also Schritt für Schritt ein Umbau der Transportwege an, wenn wir an die Zukunft der Menschheit denken.

Daß es in der Vergangenheit schon sehr entwickelte Wasser-Transportwege gegeben hat, darauf weisen uns deren Reste hin: die Lage sehr vieler Siedlungen an Flüssen und Bächen, und auch so mancher alte Kanalbau – wie der nachfolgend geschilderte.
Zuvor ist es sinnvoll, anhand eines Atlas die ungeheuren Stromgebiete der mächtigen sibirischen Flüsse Ob, Angara, Lena und Jenissej einmal zu studieren, um einen Eindruck zu bekommen, wovon hier die Rede sein wird. Denn jeder dieser Flüsse übertrifft den größten europäischen Fluß, die Wolga, bezüglich der jährlich transportierten Wassermengen, beträchtlich.
Dazu als bedenkenswürdiges Detail:
die gesamte Jahres-Niederschlagsmenge dieses riesigen Gebietes Sibirien beträgt nur einen geringen Bruchteil jener abfließenden Wassermassen – trotz der „wasserverbrauchenden“ Taiga-Bäume – und das seit vielen Jahren… wie „geht das“?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 20. Mai 2017
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Der Ob-Jenissej-Kanal. Ein Wasserweg Groß-Tartariens

14. Mai 2017

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Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil II

In Teil I habe ich sinngemäss gesagt, dass Menschen durch die Ehe gefesselt sind so, dass sie sich in ihrer Entwicklung auf die Dauer mehr behindern denn fördern. Glückliche Ausnahmen bestätigen die Regel.

Ich habe damit nichts gegen Familie gesagt. Ich habe vom Bund der Ehe gesprochen.

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Gegen etwas sein ist zwar legitim doch billig, wenn kein Vorschlag für Besserung folgt. Hier sage ich, wie das Zusammenleben besser gestaltet werden kann.

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Dem Zusammenleben muss die Freiheit zugrunde liegen. Menschen müssen wissen: Ich darf jederzeit gehen, die Gemeinschaft verlassen. Das ist einer der  Kernpunkte kreativen Zusammenlebens. (mehr …)

Mutmacher der Woche KW 20/17

Es mehren sich die kleinen Ereignisse, die von den Lücken-Mädchen weitgehend unbeachtet bleiben oder mit gehässigen Kommentaren versehen werden, die aber ein wenig Bewegung „in die richtige Richtung“ anzeigen.
Wir wollen diese kleinen Schritte nicht unbeachtet lassen, auch wenn sie scheinbar keine große Wirkung haben: für diejenigen, welche es direkt betrifft, sind es oft Meilensteine…
Wir werden auch in erster Linie auf der grobstofflich-materiellen Ebene bleiben – das Feinstoffliche mag jeder selbst erfühlen, und das Geistige ebenso.
Luckyhans, 20. Mai 2017
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Diese Woche war reich an positiven Ereignissen, wir werden einige nur antippen – wer mag, kann sich gern näher damit befassen.

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Studie belegt: Impfen ist gesund

„Studie belegt: Impfen ist gesund“

Reingefallen. Eben nicht.

Bitte um Verständnis für meinen Rattenfängertitel. Er will Impfgläubige herziehen.

Indes es nach meinem Informationsstand keine seriöse Studie gibt, welche belegt, dass geimpfte Menschen weniger krank seien denn Ungeimpfte, kommt nun das (von mir längst Erwartete):

Eine Studie, welche belegt, dass ungeimpfte Menschen im Durchschnitt gesünder sind denn Geimpfte.

Ha. Das nenne ich Götterdämmerung des Neuen Zeitalters.

thom ram, 20.05.05 NZ (mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil I

Das Thema ist mit fast allen Lebensbereichen verbunden, daher ringt es mir das Letzte ab, statt eines flott hingeschriebenen Buchtextes einen kurzen Artikel zu verfassen, das heisst, das Wesentliche herauszudestillieren.

x Anläufe habe ich genommen, bin gescheitert. Ich hoffe, mit dem folgend Kurzgefassten richtig verstanden zu werden.

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Wer den sogenannten Bund der Ehe eingeht, legt einen Eid ab. Er beeidet, dem Partner bis zum Lebensende „treu“ zu sein.  (mehr …)

Peter Fitzeck / „Deutsche“ „Gerichtsbarkeit“ / Erlebnisbericht

Vorliegender Erlebnisbericht ist bei mir im Stapel des noch zu Bearbeitenden liegen geblieben.

Aktuell steht für mich die Frage, wie es kommen kann, dass in der BRD in Politik, Wirtschaft, Medien und Juristik  Menschenverachtendes in dermassen geballten Ladungen über die Bühne ging und geht,  erneut brennend im Zentrum meines Interesses. Voraussichtlich werde ich dazu etwas sagen. Im Titel wird das Wort „Jude“ auftauchen.

Nun passt das, was hier anlässlich der Anhörung von Zeugen bezüglich „Königreich Deutschland“ und „Peter Fitzeck“ geschah, millimetergenau in das überarbeitete Bild, welches sich mir bezüglich der ganzen Missstände bietet. Darum hänge ich dieses wahrer Juristik spottende Schmierentheater zeitlich verzögert doch noch raus.

thom ram, 20.05.05 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen alten Gerümpel erst mal noch ausräumt. (mehr …)

Kritisch-Politisch-Witzig-2

Anschließend an unseren ersten Beitrag zum selben Thema geht es nun weiter mit der ernsthaften Betrachtung der Re-ali-täten – denn täten das alle und öfters, dann wäre vieles anders.
Meint euer Luckyhans.

19. Mai 2017
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Was ist denn hier los? fragen sich viele – und wohl nicht ganz unberechtigt…

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Aus der Vogelperspektive

Nein, das ist diesmal ganz wörtlich gemeint: es geht tatsächlich um das Schauen aus der Perspektive eines Vogels, allerdings nicht mit den Augen eines Vogels – das wäre auch ein lohnendes Thema, aber ein ganz anderes -, sondern mit unseren eigenen bzw. mit denen der von uns Menschen für uns Menschen geschaffenen Kameras.
Luckyhans, 19. Mai 2017
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Dank der Verfügbarkeit, und Bezahlbarkeit und daraus folgenden Verbreitung von Drohnen auch für rein zivile Zwecke, und natürlich dank dem Weltnetz, gibt es heute für uns die Möglichkeit, andere Ländern und Städte zwar nicht in Echtzeit, aber in sehr aktueller Form zu betrachten.

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Kleine Feuer / Die Extremgärtnerin aus Graben-Neudorf / Auch du?

Was fällt mir dazu ein? Ach ja. Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.

Mein Dank geht an den guten Geist dieser Frau.

Du hast Zeit übrig?

In so vielen Schulen sind Lehrer, welche offen sind für analoge Ideen. Oder du wendest dich in deinem Kiez an Familien mit Kindern :

Du bist begnadeter Schrauber? Biete einen Kurs an: Mopedvergaser. Mopedbremsen. Mopedgetriebe.

Joggen, aber richtig.

Krafttraining, aber richtig.

Gekonnt fotografieren.

Die Sprache der Hunde.

Vogelgesänge.

Körpersprache.

Judo. Yoga. Karate.

Zaubertricks.

Spontantheater.

Wasserräder.

Windräder.

Ballons.

Flugzeuge. (mehr …)

Der Sohn eines israelischen Generals sagt die Wahrheit / Israel, Juden, Palästinenser, Zionismus

Es leben in der fraglichen Region 6,5Mio. Juden und 5,5Mio. Palästinenser. Sie haben gleiche und ähnliche Kulturen. Juden und Palästinenser können (ich habe gesagt können, denn es geschah und geschieht) friedlich zusammenleben.

Auch in Israel läuft es so: Zionistisch gesteuerte Obrigkeiten beschliessen, dass Palästinenser benachteiligt, gedemütigt, ausgehungert, verletzt, gefoltert, ausgerottet werden. Auch in Israel hat es immer noch genügend Erfüllungsgehilfen der zionisischen Obrigkeiten, so dass der Genozid an Palästinensern fröhlich Urständ feiert.

Wie lange noch?

Ich gebe diesem Treiben nur noch eine kurze Zeitspanne. Es wird so kommen, wie der Referent es sagt.

Ha. Da steht wieder mal ein richtiger Mann.

Gefunden bei TAKI.

thom ram, 19.05.05 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen sich durch die Andersartigkeit des Nachbarn freudig inspirieren lassen.  (mehr …)

Rätselhaftes Verschwinden

Es gibt viele Dinge, die sich unsere Schulweisheit nicht erklären kann. Und diese betreffen nicht immer nur weit entfernt Gewesenes. Auch in jüngerer Vergangenheit gab es Vorkommnisse, die mit den Modellen der gängigen Theoerien und Hypothesen nicht in Übereinstimmung zu bringen sind.
Gut, wenn es Einzelne betrifft, dann kann man die für „zeitweilig nicht ganz zurechnungsfähig“ erklären und in „geschlossenen Anstalten“ unterbringen.
Was aber, wenn ganze Schiffe samt Besatzung zeitweilig verschwinden – und viel später wieder auftauchen? Alles nur „Seemannsgarn“?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Mai 2017
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Das Rätselhafte Verschwinden des Frachters „Milena“

Im Juli 1983 verließ der Frachter „Milena“ den ceylonesischen Hafen Colombo mit Kurs auf Bombay. Am Zielort kam das Schiff aber erst im Oktober an. Für die Strecke von einigen hundert Meilen brauchten die Seeleute ganze 4 Monate. Obwohl, wenn man die Aufzeichnungen der Schiffstechnik kontrolliert, wurde nicht eine einzige überflüssige Meile zurückgelegt.
Aber die unterwegs mit dem Schiff geschehenen Ereignisse klingen recht unwahrscheinlich.

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Helläugige Asiaten

Da gibt es so einige Erscheinungen auf dieser Welt, die sich nicht unbedingt mit den gängigen Interpretationen decken. Zum Beispiel helläugige Neger oder Asiaten. Während man die ersteren meist Mischehen mit Weißen zuordnen kann, ist das bei letzteren schwieriger, vor allem wenn sie in tiefer Abgeschiedenheit „irgendwo“ leben.

Daß dies aber gar nicht so selten zu sein scheint, weist doch darauf hin, daß in der offiziellen Geschichtsschreibung nicht immer alles so ganz glatt läuft… und das Kriterium der Wahrheit ist nun mal die Praxis – das was man hören, sehen, fühlen, anfassen kann.

Und in den Volkssagen hält sich hartnäckig die Information von den „weißen Menschen aus dem Norden“…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Mai 2017
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Die Arier des Pamir – helläugige Einwohner Tadzhikistans, Afghanistans und Pakistans

15. Mai 2017

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Horst Mahler in Ungarn / Brief an den ungarischen Botschafter in Berlin

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Horst Mahler sei in Ungarn festgenommen worden. Ungarische Behörden seien aktuell am Beraten, wie sie den Fall weiterführen werden. Ich habe an den ungarischen Botschafter in Berlin geschrieben:

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Guten Tag, Herr Dr. Györkös, 

ich gelange mit einer Bitte an Sie. Bitte schenken Sie mir einen Moment Gehör.
Danke!

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Globalisierung auf chinesisch

Und da wir gerade von Bagdad, pardon, China sprechen… rund um den Besuch in China des russischen Präsidenten Putin, der auch, wie bereits hingewiesen, auf dem Forum „Ein Gürtel – ein Weg“ zum Projekt „Neue Seidenstraße“ gesprochen hat, erörtert Rostislaw Ishhenko von „Rußland heute“ dieses Thema. Seine Betrachtung, deutlich gekürzt, folgt hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Mai 2017
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Wie die „Weltfabrik“ aufgebaut ist: Globalisierung auf chinesisch

14. Mai 2017

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Eine seltsame U-Bahn-Station

Es gibt in dieser Welt manchmal Dinge, die sind sehr seltsam, aber oft nicht unerklärlich. Das Rätsel dieser nachfolgend fotografierten „leeren“ U-Bahn-Station in China löst sich auf, wenn man sich daran erinnert, daß die Chinesen stets sehr vorausschauend planen und bauen – es sei nur an die menschenleeren Städte in Mittelchina erinnert, die wir schon mehrfach thematisiert hatten…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Mai 2017
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Die wohl seltsamste U-Bahn-Station der Welt

14. Mai 2017

Самая странная станция метро на нашей планете

Jaja, das ist China. Wenn man sich diese Fotos anschaut, dann kann man nicht sogleich erraten, daß dieses moderne Gebäude sich inmitten eines bei weitem nicht wohleingerichteten Platzes befindet. Anfangs dachte ich überhaupt, das sei das Dach irgendeines ausrangierten Autobusses.

Wie sich zeigt, ist das die chinesische U-Bahn-Station Caojiawan.

Самая странная станция метро на нашей планете

Das oberirdische Aussehen der Station führt leicht in die Irre, denn wenn man die Rolltreppe betritt, dann wird man angenehm überrascht.

Самая странная станция метро на нашей планете

Самая странная станция метро на нашей планете

Die Station Caojiawan auf den Linie 6 der U-Bahn von Tshun Xin wurde im Oktober 2015 eröffnet, aber dort steigt kaum jemand aus oder ein. Diese Station ist inmitten einer unwirtlichen Leere gelegen, mit einem einzigen schmalen Pfad zu ihrem einzigen offenen Eingang, der auch schon mit Gras, Unkraut und Schmutz zuwuchert.
Und das ist noch nicht mal die Endstation!

Самая странная станция метро на нашей планете

Die Mitarbeiter dieser Station haben der Chonging Morning Post verraten, daß sie praktisch keine Passagiere sehen, und das sei für diese Station normal.

Самая странная станция метро на нашей планете

Самая странная станция метро на нашей планете

Hier Fotos aus der Stoßzeit.

Самая странная станция метро на нашей планете

Самая странная станция метро на нашей планете

Quelle: http://webnovosti.info/n/48582/

Fasching im ursprünglich guten Sinne / Christoph Fasching

Eigentlich will ich seit Tagen meinen Artukl über die so heilige Ehe schreiben, doch wuselt so Vieles, was noch wichtiger mir zu sein scheint, dass ich nicht dazu komme. Heute wuselte mir ein mir bisher Unbekannter in mein Blickfeld, der Christoph mit dem schönen Nachnamen Fasching.

Passt.

Bei mir kehrt Fasching im besten Sinne ein, wenn ich dieses Mannes lausche. Wuapp. Kommt alles wie aus der Pistole geschossen, aber nicht scharf, weil Indoktriniertes wiedergebend,  sondern schnell, weil auf klar erfasster Erfahrung beruhend.

Der Mann sagt eloquenter als ich es vermag, was ich denke und fühle. Wenn dieser Kristoforus von Aufstieg spricht, was in mir gewöhnlich Widerwillen hervorruft, wenn ich davon in Esoseufzallesistschönliebgut Seiten lese, dann schmunzele ich, denn irgend einen Ausdruck muss er ja verwenden, wenn er davon spricht, was ich auch sehe: Mein Leben verändert sich. Ich denke anders, andere Gefühle kommen. Ich erkenne Spiegelungen schon viele Jahre. Ich bearbeite unangenehme Spiegelungen schon viele Jahre. Es bringt Frucht. Das Leben wird leichter, es wird im Grundzuge froher.

Lieber Leser, gönne dir die Zeit, dir das in Ruhe anzuhören!

Herzlich, thom ram, am Tage siebzehn im Monat fünf im Jahre fünf des Neuen Zeitalters.  (mehr …)

S+G, Stimme und Gegenstimme / Kostprobe / Jugoslawienkrieg

S+G bringt Themenkreise in konzentrierte Form, meines Erachtens sorgfältig erarbeitet, in der hier hineinkopierten Ausgabe brisante Hintergründe des Jugoslawienkrieges. Ich empfehle dir, S+G mal anzuschauen.

Du kannst S+G bestellen in Internet unabhängiger Form, oder in jeweils per Mail zugeschicktem pdf.

Der einführende Text zu den unten stehenden Artikeln:  (mehr …)

Le Grande Tartarie – Groß-Tartarien

Heute wollen wir ein sehr umstrittenes Thema anpacken, das nicht nur gegenwärtig heftig bekämpft und verleugnet wird – wir hatten es ja schon mehrfach angedeutet, daß es eine weltweite, im wahren Wortsinne menschliche Hoch-Kultur gegeben haben muß, mit einem Zentrum „im Norden“.
Hier waren wir auf den Kontinent Hyperboräa am Nordpol gestoßen, und auf die tausenden Mammuts, die bis heute eingefroren im ewigen Frostboden auf den Inseln der russischen arktischen Archipels und in Sibirien gefunden werden.
Leider sind deren Stoßzähne von gewissenlosen Geschäftemachern inzwischen schon zu einem „Business“ ausgeartet – tausende davon werden mit gedrucktem Buntpapier aufgekauft und verschwinden so – auf diese Weise wird die Erinnerung daran beseitigt – „man“ arbeitet zielgerichtet an der Geschichts“korrektur“…

Unser Thema heute soll jenes „Reich“ im Norden Asiens sein, das noch auf verschiedenen Karten aus dem 17. Jahrhundert als „Le Grande Tartarie“, also Groß-Tartarien, verzeichnet ist.
Bitte nicht mit der heutigen „Republik Tatarstan“ verwechseln – es wird seit Jahrhunderten zielgerichtet so gemacht, daß in alten Schriften das erste „r“ sorgfältig ausradiert wurde, um so diese den heute relativ unbedeutenden Tataren zuzuordnen – und somit das große „Reich“ fraglich zu machen.

Beginnen wir gleich mal mit den Erinnerungen von Europäern an Tartarien im 17. Jahrhundert – wie immer als Anregung, selbst nachzuforschen, was denn wirklich an diesen Dingen “dran“ ist, mit vielen Links zum selbstlesen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16. Mai 2017
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Erinnerungen von Europäern an Tartarien im 17. Jahrhundert

07. Mai 2017

(mehr …)

Abende zum Thema „Geistiges Heilen“ nach Horst Krohne, dieses mal: Selbstachtung

Guten Tag,
hoffentlich hattet ihr alle eine gute Zeit.

Ich möchte euch wieder herzlich zu unserem kommenden Abend zum Thema „Geistiges Heilen“ nach Horst Krohne am 19.05.2017 einladen.

(mehr …)

Impfen / Erstaunliches Eingeständnis der Schulmedizin

Der von Autor Karma Singh gesetzte Originaltitel lautet: 

Erstaunliche Offenbarung aus der Schulmedizin

Karma Singh weiss von der hehren Geschichte der heiligen Impferei mir bisher nicht Bekanntes zu berichten.

Es wird spannend, Leute. Wenn also eine pro -Pharma-Organisation öffentlich sagt, dass es keine wissenschaftlichen Beweise für die Schutzwirkung durch Impfen gebe, so lässt mich das einen Toast heben auf das weitere konkrete Anzeichen dafür, dass die Lügendämme der alten Zeit verheerende Ritzen haben, und dass die angestauten Gewässer der Wahrheit mit zunehmender Geschwindigkeit durchbrechen.

thom ram, 13.05.05 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen ihre Gesundheit mittels Gedankenkraft steuern.

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P.S. Ich vergass:

Impfen nützt nie.

Impfen schadet immer. (mehr …)

Aufstieg jetzt / Neue Zeitlinie / Roman Hafner

Ich mochte das vielbeschworene Bild nie, das mir vorgaukelte, wie ich und wir (natürlich nur die Auserwählten oder/und die, welche es wirklich wollen) in „höhere“ Dimensionen aufsteigen und aufsteigen werden.

Es klang mir nach Hokuspokus und heute weiss ich, was mich daran störte: Das Bild suggeriert:  (mehr …)

Brief einer Löwin

Seit Jahren lese ich die Botschaften der Jamila Peiter. Ich taufte sie „Löwin“, da ich hinter ihren Botschaften starke, mir wohltuende Kraft spürte.

Natürlich ist Jamila noch ganz Anderes denn Löwin, das durfte ich erfahren, wenn wir gelegentlich persönlichen Mailkontakt hatten. Das Gegenteil der Kampfemanze. Eine feine, sensible Frau.

Ihre heutige Nachricht  regt mich zum in mich Gehen an.

Danke, Jamila, für dein Leben und Wirken.

thom ram, 13.05.5, NZ, da Frauen ihre Weiblichkeit, da Männer ihre Männlichkeit leben, da Kinder bekommen, was sie brauchen.

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Am 12.05.2017 um 18:55 schrieb Jamila Peiter

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Heute eine längere persönliche Botschaft,  da ich für längere Zeit eine Auszeit nehme!  (mehr …)

Ganz hermetisch-1

Ja, freilich hat der aufmerksame Leser sogleich die sinnlose Doppelung in der Überschrift entdeckt: denn wenn etwas hermetisch abgeschlossen ist, dann bedeutet das immer ganz perfekt und vollständig abgeschlossen – besser als „völlig abgeschlossen“, also nicht nur gasdicht, sondern wasserstoff-dicht.
Hermetisch ist so etwas wie: besser geht’s nicht.
Und das ist immer nur „ganz“ zu haben – „halb hermetisch“ wäre Unsinn.

Warum also diese Überschrift? Weil es um das Ganze geht… im einzelnen und im allgemeinen – für uns alle und ständig.
Luckyhans, 12. Mai 2017
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Inzwischen kennen nicht wenige Menschen die sog. hermetischen Gesetze.
Wobei mir der Begriff „Gesetz“ inzwischen viel zu abgegriffen und mißbraucht ist, denn wie hier schon mehrfach beschrieben, werden uns viel zu oft unausgegorene Theorien und Postulate als „Naturgesetze“ präsentiert, während wir uns tatsächlich nicht mal weiter als ein paar Kilometer von der Oberfläche unseres Planeten entfernt haben.

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Die Rotwild-Insel

Ein interessantes Beispiel für die gegenseitige Abhängigkeit der Teile der Natur voneinander kommt in der nachfolgenden verkürzten Übersetzung einer wahren Geschichte zum Ausdruck – ein Denkstupser für alle, ihr Verhältnis zur Natur unseres Planeten vielleicht mal einer detaillierten Prüfung zu unterziehen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 12. Mai 2017
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Die Rotwildinsel

4. September 2008 um 23:25

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Kleine Feuer / Waldmühle e.V. Russheim / Einladung 05.06.0005 (2017)

Ich war dort. Es war schön dort.

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Ganz anders-2

Wir hatten hier unlängst die vergangenen ca. 100 Jahre betrachtet und waren auf eine Menge von Ungereimtheiten gestoßen, die uns darauf hinwiesen, daß alles ganz anders gewesen sein muß.
Wir wollen diesen Gedanken noch ein wenig vertiefen…
Luckyhans, 9. Mai 2017
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Wir sehen uns bitte die Bilder der antiken Städte im „Kolonialstil“ nochmal in Ruhe an.
Denn neben dem offensichtlich einheitlichen Baustil, der auf eine gleiche Verwendung der jeweiligen Bauten schließen läßt, die uns heute nicht unbedingt verständlich ist, sind noch andere Schlußfolgerungen zwingend, die wir klar in den Blick nehmen wollen.
Ja, auch wenn nun wieder Prägungen hochkommen werden, die an vielen Stellen heftig widersprechen werden…

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100 Konsul-Tanten

Sicher wird sich die Enttäuschung in Grenzen halten, wenn sich beim weiteren Lesen herausstellt, daß jetzt keine launige „Story“ über die weitläufigen Verwandschaften von irgendwelchen diplomatischen Geschäftsträgern folgen wird.
Nein, es geht ganz trocken und penetrant um ein Kapitel jüngster russischer Geschichte, das vielen Menschen nach wie vor unbekannt ist: die neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts.
Viele Menschen wissen davon nur, daß 1991 die Sowjetunion zerfiel.

Das stimmt so natürlich nicht, sie wurde aktiv zerstört, und zwar nicht nur von Gorbatschow, sondern letztlich von Jelzin, Krawtschuk und Schuschkewitsch, den Präsidenten Rußlands, der Ukraine und Weißrußlands, am 8. Dezember 1991 mit der Gründung des Vereins „G.U.S.“, wodurch sie die Sowjetunion, für deren Erhalt sich bei einem allgemeinen Referendum im März 1991 fast 78% der Bevölkerung der UdSSR (bei 80% Beteiligung! also absolut 62,4% aller Sowjetbürger!) ausgesprochen hatten, einseitig für aufgelöst erklärten.

Danach wurde der Jude Jelzman = Jelzin dargestellt als der „starke Mann“, der mit voller Unterstützung des Westens in praktisch gleicher Staatlichkeit wie vorher die Russische Föderation als Nachfolger der UdSSR etablierte und der dann dafür sorgte, daß das Land endgültig zum Rohstoffanhängsel der westlichen Welt verkommt.
Er hat – das soll noch einmal betont werden – nichts Neues geschaffen, sondern nur vorhandenes um- und vor allem abgebaut.
Aber wieviel davon haben er und seine Familie dabei eigentlich selbst „gelenkt“?

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. Mai 2017
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Ruslan Chasbulatow: Bei der Regierung Jelzin waren etwa 100 amerikanische Konsultanten tätig

08. Februar 2017

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Die Lage in Syrien heute, 9. Mai 2017, ergänzt am 10. Mai

Die Chance auf einen anhaltenden Frieden
Am 5. Mai wurde in Astana ein Memorandum unterzeichnet, in welchem die Einrichtung von Deeskalationszonen, sog. Sicherheitszonen, in Syrien vereinbart wurde.
Deren genaue Lage soll eine Arbeitsgruppe der Garanten der Vereinbarung – Iran, Türkei und Rußland – bis zum 22. Mai festlegen – ebenso die Anwesenheit der jeweiligen Truppen der Garanten in diesen Sicherheitszonen.

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Von Dimensionen

Wir setzen fort, „ans Eingemachte“ zu gehen – es werden gewohnte Sichtweisen in Frage gestellt und neue Ansichten propagiert.
Erneut bitte ich um ausschließlich sachliche Kommentare (ohne Bewertungen, „Zensuren“ oder „Urteile“) – nach aufmerksamem Lesen und Nachsinnen.
Danke.
Luckyhans, 9. Mai 2017
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Wir haben erkannt, daß unsere Wahrnehmungsmöglichkeiten beschränkt sind.
Sie sind einerseits durch den Aufbau und die Funktionsweise unserer Sinnesorgane bedingt, welche nur einen recht schmalen Bereich der jeweils möglichen Signalumfänge bzw. -spektren erfassen können, und andererseits durch die Signalverarbeitung im Gehirn auf die im Verlaufe des Lebens erlernten Interpretationen eingeschränkt. (mehr dazu hier)

Weiterhin haben wir schon festgestellt, daß es keine „Realität“ im Sinne von feststehenden “Dingen“ (lat. res) gibt, sondern eine Wirklichkeit, d.h. ein Konglomerat von Vorgängen, die zu einer ständigen Veränderung führen; die sich gegenseitig beeinflussen und miteinander wechselwirken usw. (mehr dazu hier)

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Kritisch-Politisch-Witzig-1

Da haben sich in letzter Zeit einige darüber beschwert, daß hier im Block, der doch „Glückliche Erde“ heißt, zuviele negative Meldungen zelebriert werden.
Nun, die geschichtlichen Beiträge der vergangenen Tage und Wochen sind ja wohl auch anregend, nämlich sich Gedanken zu machen, was denn aus diesen vorhandenen Fakten alles an logischen Schlußfolgerungen abzuleiten wäre. Dazu demnächst mehr – heute noch nicht.
Luckyhans, 8. Mai 2017
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Jetzt soll ein wenig Spaß verbreitet werden, damit wieder etwas gute Laune einzieht, die Lachmuskeln betätigt werden und somit die Lymphe wieder besser fließen.
Denn im Ringen mit den Dämonen gibt es nichts besseres als Gesundheit und Freude. In diesem Sinne ein erstes Paket Kritisch-Politisch-Witziges. Wenn’s gefällt, gerne mehr.

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Die besten, stärksten, unbesiegbaren

So sind sie – oder so wollen sie gesehen werden. Und damit das angesichts vieler widersprechender Meldungen nicht so schwer fällt, wird da gern auch ein wenig nachgeholfen.
Was sage ich da – ein wenig?
Da wird richtig heftig gefälscht, gelogen und gelöscht…
© für die Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 7. Mai 2017
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Die Amis sind die besten, stärksten und unbesiegbaren. Virtuell.

27. April 2017, 18:26 – Alexander Rodzhers

Zufällig bin ich auf eine sehr amüsante Erscheinung gestoßen: die amerikanischen und russischen Liberalen entfernen aktiv aus der Wikipedia die ihnen nicht genehmen Artikel.

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Christoph Hörstel / KW18

Frankreich: Egal, wer gewählt wird, es wird sich nichts bessern, denn keiner der beiden Kandidaten geht an das Weltweite Grundübel „Banken“kreiertes“, verzinsliches Schuldgeld“.

Bundeswehr: (mehr …)

Die Welt vor dem vorigen Atomkrieg-2

Hatte diese Welt VOR dem „letzten“ (zuletzt vergangenen) Atomkrieg Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert schon einheitliche Standards, Technologien, Kultur, kurz: gab es schon eine weltweite Zivilisation?
Dieser Frage geht unser schon bekannter Freund wakeuphuman (siehe unsere Raubbau-Artikel) nun mal detailliert nach – einfach anhand der Überreste der Architektur.
Hier nun nach Teil 1, der sich mit dem weltweit verbreiteten „Kolonialstil“ befaßte, zum zweiten Fakt – einführend der Beginn von Teil 1.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. Mai 2017
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Die Geografie der einheitlichen Welt vor dem Atomkrieg am Beispiel der antiken Architektur und der Sternförmigen Festungen

Autor – Wakeuphuman

Langsam aber sicher zeichnet sich der Zeitrahmen des vergangenen Atomkrieges ab. Die Hauptaktivitäten entfallen auf die Jahre 1780-1816. Im Jahre 1816 begann schon der Atomkriegs-Winter.
Das Jahr ohne Sommer – es waren auf der Nordhalbkugel drei Jahre mit Frösten im Sommer.
In diesem Artikel will ich zeigen, daß die Welt vor Beginn dieses Krieges schon vereint war: am Beispiel der Ingenieur-Architektur-Schule, die auf dem ganzen Planeten gleich war.
Zum jetzigen Zeitpunkt kann man absolut genau zwei Fakten dazu feststellen:
Fakt 1:
Vor Beginn des Krieges 1780-1816 war die Mehrzahl der Städte auf dem Planeten in einem einheitlichen Antiken Stil gebaut. Damit meine ich die Wohngebäude.

Die Gebäude, die heutzutage als Sakral-Bauten und als Bauten unbekannter Verwendung bezeichnet werden, wie die Pyramiden von Giseh, der Maya usw. unterscheiden sich voneinander.
In Westeuropa ist die Antike Architektur am besten erhalten. In der restlichen Welt wurde der größte Teil der antiken Städte vollständig zerstört. Einige haben Teilschäden abbekommen, deshalb sind die antiken Gebäude bis in unsere Tage erhalten geblieben und werden uns als Bauten im „Kolonialstil“ vorgespielt. Das ist freilich Unsinn.
Jene, die diese Welt „umformatiert“ haben, hatten keine Zeit für den Bau von schönen Projekten während der regelmäßigen Aufstände und Kampfhandlungen.
(mehr dazu siehe Teil 1 – d.Ü.)

Fakt 2:

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Militarist oder Beschützer?

„Soldaten sind Mörder“ war mal ein sehr umstrittener Ausspruch, mit dem immer mal wieder – wenn es grade gebraucht wurde – der Beruf des Vaterlandsverteidigers in den Schmutz gezogen wurde.
Man mag dazu stehen wie man will: solange es auf der Welt Krieg gibt, sind leider Armeen (noch) notwendig.
Luckyhans, 6. Mai 2017
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Allerdings wären die Kriege weltweit auch schon längst Geschichte, wenn sich die Armeen (und vor allem deren Führungen!) auf die Aufgabe der Verteidigung des Vaterlandes konzentrieren würden.

Aber noch gibt es Armeen, und auch die nach wie vor besetzte BRvD hat eine solche – freilich ohne Generalstab und damit ohne eigene Führung – eine amputierte Bundeswehr, noch dazu in technisch recht trostlosem Zustand.
Und von den wahren Befehlshabern (den Nato-Generälen, die meist aus einem gewissen Land kommen) wird diese amputierte Armee gerne für unliebsame Einsätze genutzt – sowohl das KSK wie auch die BW als solche – „Kanonenfutter“ nennt man das wohl.
Wir wollen aber nicht oberflächlich bleiben, sondern uns mal in die Tiefe begeben. Da will ich – ihr Einverständnis voraussetzend – hier einen Kommentar von Bettina anführen, als Denkstupser Nr. 1: (mehr …)