bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv des Autors: Thom Ram

bb Leser / Hinweis / Gerhard Wisnewski

In meinem Sehbereich gibt es ein paar Menschen, die derzeit, der Menschheit dienend, Hervorragendes leisten. Gerhard Wisnewski gehört dazu.

Ich stiess auf ihn, als ich sein Buch „Das Titanic Attentat“ fand und verschlang, insgesamt dreimal, darinne er, akribisch dokumentiert, darlegt, dass die ach so einleuchtende Geschichte vom blaubandrekordsüchtigen Kapitän Schmid sowie vom seitlichen Aufschlitzen per Eisberg eine Lüge war und ist, worinne klargestellt wird: (mehr …)

Ernährung und Gesundheit / Makrobiotik

Ich zitiere aus der Arbeit von Karma Singh:

Trotz der riesigen Mengen, die viele Deutsche essen, sind fast alle unterernährt! Wie kann dies sein? (mehr …)

Asylantin mit 10 Kindern / Knapp 10 Kilo/Monat

Es ging hier um die Meldung, wonach eine Asylantin mit 10 Kindern vom Amt monatlich Unterstützung im Werte von fast 10’000 Euros erhalte.

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Leser ergriffen die Initiative und versuchten herauszufinden, ob diese Meldung Hoax oder wahrheitsentsprechend sei.

Ein klares Resultat erreichten wir nicht. Auskünfte bekommt man, doch in allgemein gehaltener Form, Zahlen über einen konkreten Fall werden nicht herausgegeben.

Mir persönlich bleibt die Vermutung hängen, dass es Fälle wie der hier Aufgeworfene gibt, da also Immigranten Zuwendung erhalten in Grössenordnung, von dem ein deutscher Schullehrer nicht zu träumen wagte.

Sehe ich vom hier behandelten Spezialfall (10’000€/Monat) ab, so stelle ich doch fest:

Gemäss allen mir zugegangenen Meldungen wird Immigrant im Vergleich zum deutschen Obdachlosen fürstlich beschenkt.

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Im Zuge des Forschens wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass Namensnennungen und Adressangaben in genanntem Zusammenhange verboten seien. Aus diesem Grunde streiche ich hier den Link zur Quelle, und ich lösche in Kommentaren, was auf die Identität der besprochenen Personen rückschliessen lässt.

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Thom Ram, 31.01.06

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Frau Kanzelerin Angela Merkel

Dass dieser Mensch hat Macht ausüben können, ist ihrer Persönlichkeitsstruktur zuzuschreiben.

Ihre Persönlichkeit wurde entscheidend geformt von Wesen, deren Nachbarschaft ich mir wünschen würde keinesweges.

Wenn Frau Merkel spricht, so sind da leere Hülsen. Von einem Menschen Angela vernehme ich kaum etwas.

Wer Frau Merkel am Laternenpfahl baumeln zu sehen wünscht, (mehr …)

Fliegt eine weitere Weltlüge auf? / Anders Björkman / Atombomben gibt es nicht

Das Verbreiten dieses Artikels erinnert mich daran, wie mir zumute war, als ich von anderen Weltlügen erstmals berichtete. Ich bin in Aufruhr, das Hirn läuft heiss, und ich veröffentliche den Artikel, noch bevor ich ihn fertig formatiert habe.

Mit List habe ich auch noch die Bilder einfügen können. Fleissarbeit, doch was tut man nicht alles für Schaffen von Klarheit.

 

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Ich habe schon mehrere Male davon leisen Wind bekommen: Die Atombombe so, wie offiziell beschrieben, gebe es nicht. Doch fand ich bislang keinen Text, der die Behauptung konsolidiert hätte.

Was uns hier Leser Paulchen zugespielt hat, das nun ist die geballte Ladung von Argumenten.

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Die A-Bombe als konstanter Angstmacher und damit Gefügigmacher der kleinen Ameisen, der kleinen A Löcher, der in den Hamsterrädern Rotierenden besorgten Familienväter und – Mütter?

Schlichtes Konzept. Schlichte Konzepte sind die besten. Es hat gefunzt, länger als ein halbes Jahrhundert. Ich prognostiziere zwei Jahre, bis eine entscheidende Mehrheit der Menschen die A Bomb Lüg als Solche erkannt haben wird.

Der Text ist im PDF runterladbar.

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Lieber Leser, alle Weisen sagten und sagen es: Wir werden noch viele Ueberraschungen erleben.

Thom Ram, 26.01. im Jahre 6 des dämmernden Neuen Zeitalters, da Weltlüge um Weltlüge aufgedeckt wurde.

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ATOMBOMBEN GIBT ES NICHT UND DIE NUKLEARE ABRÜSTUNG IST ABGESCHLOSSEN!

EIN WEITERER HOLLYWOOD-MYTHOS FÄLLT: AUCH DEN NUKLEAREN HOLOCAUST GIBT ES NICHT (mehr …)

Osterreich / Sebastian Kurz, Europas jüngster Kanzler

Du hast schon Eindruck von ihm? Wenn nein, so wie ich, dann hörschau ma die zehn Minuten. (mehr …)

Ego / Mensch / Oben und Unten / Essay Thom Ram

Jedem Menschen innewohnt das / ein / sein Ego.

Ueber das Ego wird sehr viel Unsinn verzapft. Diesen Unsinn lasse ich aussen vor.

In der Tat ist das Ego ein wundervolles Instrument.

Dein Ego wird gesteuert von zwei Triebfedern: (mehr …)

Kleine Feuer / Das Wohnzimmer / Die Wichtel / Das Schenken / Das „Wir“

Hannes für Frieden und die getreuen Wichtel liefern den Beweis. Sie liefern den Beweis, dass froh frei kreatives Zusammenkommen, da man nimmt, was man braucht und gibt, was man zu geben in der Lage ist, dauerhaft möglich ist. Das betrifft Grobstoffliches. Das betrifft genau so die geistig – seelische Ebene.

Hannes und seine Nächsten hatten eine Idee, von der Normalo wusste: Unmöglich. Entweder werden die Teilnehmer nicht richtig mitmachen, oder aber es wird behördlicherseits Sand ins Getriebe geworfen werden.

Nix hat es nicht funktioniert. Hannes hielt an seiner Vision fest und verstand es offenkundig, seinen Grips als das zu gebrauchen, was er ist: Wundervolles Werkzeug. Damit so ein Wohnzimmer läuft, muss man sich durchaus mit Behörden verständigen. Dort hocken Menschen, die tun ja auch nur ihre Pflicht und müssten gesetzlich Verbotenes ahnden. Und so schufen Hannes und seine Leute einen Fluss von Geld und Ware, dass keine Reibung mit Gesetzen festzustellen ist, und dass die Vision trotzdem Erfüllung findet, die Vision vom segensreichen Nehmen und Geben:

Ein solches Wohnzimmer zu führen ist möglich, wenn Mensch gerne nimmt, noch viel lieber aber gibt. Es ist möglich, wenn Mensch davon ausgeht, dass es keine gleichen zwei Situationen gibt, geben kann oder geben muss, dass alles im Wandel ist, dass der Mensch befähigt ist, den permanenten Wandel so zu gestalten, dass es ihm und seinen Nächsten dabei saumässig gut geht.

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Hannes, euer Wichtelwohnen ist ungemein anregend.

Dank nach Marburg! Ihr bewegt etwas, wahrlich!

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Thom Ram, 24.01. im Jahre 6 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Teile der Menschheit damit begannen, die Hamsterräder zu verlassen und im Sinne von herzensguten, blitzgescheiten, eigenverantwortungsbewussten Wichteln zu leben. (mehr …)

Lebendiges Trinkwasser

Der Mann gefällt mir. Er tut Saugutes. Und widmen tut er sich der Symptombekämpfung – das soll klargestellt sein.

Es ist notwändig, versautes Wasser zu klären, bevor man es sich zu Leibe führt, das ist klar.

Es ist jedoch sinnvoller, dafür zu sorgen, dass Wasser erst mal gar nicht versaut wird.

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Also bitte den Blick auf das Ganze halten.

Wer den Blick auf das Ganze richtet, der verwendet Naturgewachsenes, meidet möglichst Batterie, Plastik, Sparbirne, Glutamat, allerlei von Strahlungen  und so weiter.

Der Mann Michael hilft; im Sinne von Symptombekämpfung, und das ist keineswegs verkehrt! (mehr …)

Impfen / Krebs

Ich bin nicht der Allwissende, und darum sage ich leicht, frank und frei: Ich bin irritiert.

Ton und Inhalt sagen mir zu. Dass Impfen eine Erfindung der nicht so Lieben ist, ist für mich Fact. Dass den Impfstoffen krebserregende Viren beigegeben werden, passt in dieses Bild wie ein perfektes Puzzleteil.

So ganz und gar nicht aber passt, dass Viren zwar als allgemein erkannt und anerkannt störenfriedend äh friedensstörend in Menschenkörpern sich ihrer Existenz erfreuend tummeln, dass es aber keinen vernünftigen Nachweis dafür gebe, dass es diese lieben Viren tatsächlich gebe.

Die schönen Bildli von x tausendfach vergrösserten Vireli, die seien, so nehme ich zur Kenntnis, allesamt phantasievoll gestaltete Komputeranimatiönchen. Die Existenz von Virus wird bestritten von nicht so Dummen.

Also. (mehr …)

Die andere aufgehende Schere

Die Schere zwischen Sacksteinreich und bettelarm tut sich in grossen Teilen der Erde mit zunehmender Geschwindigkeit auf und noch weiter auf. Davon ist die Rede oft.

Eine andere Schere öffnet sich auch. Ich meine, dieser Vorgang sei noch bedeutungsvoller für die Zukunft der Menschen. (mehr …)

Julian Assange / Präsident Trump

So weit ich den Inhalt verstehen kann, ist hier eine gute Botschaft zu vermelden.

Thom Ram, 22.01.06 (mehr …)

Davos / Schutz der Edlen / Blick berichtet famos

Also bis vor wenigen Wochen benutzte ich das GKP* „Blick“ gelegentlich (heimlich) als wohliges Einschlafmittel, indem ich die schönen Reportäschlein über unsere Tennisgrössen konsumierte. Neuerdings avanciert „Blick“ zu einer meiner geschätzten leck Türen. Ob es an einem rasanten Niedergang meiner Ansprüche an Weltjournalismus liegt, ob der „Blick“ neue, bessere Saiten aufzieht – das ist mir noch nicht klar, ich vermute, das Erste dürfte zutreffen. So eine Art Altersmilde, Milde des Alters. Sowas wie der gütig lächelnd Wissende, dem Seich nicht mehr so sehr stinkt, da er schon so viel Seich gerochen hat.

Es reizt mich, trotz mir selbst zugeschriebener Altersheisweit eh -weisheit, immer noch, wenn ich kompletteren denn kompletten Unsinn lese.

Der Unsinn in diesem Falle besteht darin, dass edle Menschen in demokratischen Staatsgebilden lächerlich gemacht, verleumdet, enteignet, eingesperrt oder verselbstmordet werden, indes für den leiblichen Schutz von  Verd Ignoranten Pavianen VIPs Heerscharen von Wächtern, unzählige Gerätschaften und, dadurch bedingt, Millionen von – hier grad mal Franken – aufgeworfen werden.

Immer und immer stelle ich mir dabei Zweierlei vor: (mehr …)

Plauderplauder / 8 Männer / Zwei Flaschen / Ein Python

Es ist Sonnabend.

Agus (der 7 jährige) kam rauf und sagte, Papa Komang sei unten, Männer seien da, man trinke Arak (Einheimischenschnabbs). Das heisst übersetzt: (mehr …)

Der Schwertbischof Jesu Christi bei Bruno Würtenberger

Welch ausserordentliche Inkarnation, da lacht mein Herze, aber wie!

Schöngeistiger Oberesoteriker mag denken, Bischof Nikolaus Schneiders Bilder von Gott, von Joshua und vom Heiligen Geist seien naiv oder kindlich.

Sind sie nicht.

Unter vielen anderen Sonderqualitäten zeichnet sich der Schwertbischof dadurch aus, dass er einfachste Sprache und einfache, klare Bilder benutzt. Wohltuend! Hat mit Naivität nichts zu tun.

Das diametral Gegenüberliegende ist der Fall. Schwertbischof Nikolaus Schneider weiss Bescheid, aber holla. Du wirst es im Interview selber feststellen, guter Leser.

Und über das, worüber er Bescheid weiss, und da geht es bitteschön um existenzielle Fragen, spricht er in lockerem Plauderton. Wunderbar! Sogar bei brandschwarzem Thema ist sein leiser Schalk präsent.

Bah, ich könnte nun stundenlang darüber schreiben, was mich in diesem Interview bewegt hat. Wozu? Wir haben ja das Interview. Los, klicke an!

🙂

 

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Was die gütige katholische Kirche und den lieben Papst betrifft, so passt wunderbar zum Interview, was Luckyhans in seinem Artikel Kaleidoskop verlinkt hat: Eines der hübschen Gebäulichkeiten des vati Kahns, dessen Arschi deck Tour ganz Liebes verrät.

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Danke, dass du hier heute hier inkarniert bist, du Schwert Jesu Christi Nikolaus Schneider.

Danke für das Interview, Bruno Würtenberger.

Danke für den Hinweis auf diese strahlende Persönlichkeit, Renate.

Thom Ram, 18.01.06, was früher mal 2018 war.

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Ich picke heraus: Nikolaus Schneider sagt, er kämpfe gegen das Böse. Darüber möchte ich tierisch gerne mit ihm sprechen. Wie genau meint er das. Ich denke, da drückte er sich nicht genügend genau aus. 

 

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„Nein, Kinder sollten zuhause kein Geld abgeben müssen“

Dieser Artukel in „Blick“ lässt mich doch kurz aus meinem momentanen Schneckenhausdasein rausschnellen.  (mehr …)

Gedankenkraft / Unheimlich schier

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Andere nennen es visualisieren. Nicht zu verwechseln aber ist es mit „wünschen“.

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Seit ich wieder in meiner aktuellen Wahlheimat bin, hat es jeden Morgen geregnet, genauer, an 6 Morgen hat es geregnet, und meine Freunde sagen, schon vorher sei 10 Tage lang Regen die Regel gewesen. Spitzenresultat war 22cm Niederschlag innert 10 Stunden, womit ich andeuten will: (mehr …)

Nochmal „Masern“ / Dichtung und Wahrheit

Ich bin Karma Singh dankbar für seine Reihe über Krankheiten und deren weniger oder mehr sinnvolle Behandlung. Wunderbar passt sein neuer Artikel über Masern, da ich dies Thema grad erst gestern angerissen habe. Danke, Karma.

Karma setzt den Kernsatz am Schluss. Ich nehme ihn vorweg:

Masern sind und bleiben einer der wichtigsten Reifungsprozesse des Lebens.

Thom Ram, 14.01. im Jahre 6 des beginnenden Neuen Zeitalters, da mehr und mehr Menschen die vampiristischen Systeme des Wassermannzeitalters zu durchschauen und sich auf kluge Lebensweise einzustellen begannen. (mehr …)

Masern oder nicht Masernvirus, das ist hier die Frage…..

Zwei Tatsachen freuen mich sehr.

Erstens, dass die Masern – Virus – Geschichte gebremst wird.
Zweitens, dass in der BRD nicht nur, wie in der Szene gerne behauptet, korrumpierte Richter agieren. Die Verantwortlichen am Oberlandsgericht Stuttgart sowie diejenigen des Bundesgerichtshofes legen sich mit ihrem ehrlichen Urteil indirekt immerhin mit der weltweit zweitgrössten Wirtschaftsmacht an, mit big Pharma.

Bravo und Hut ab.

Thom Ram, 14.01. im Jahre 06 des beginnenden neuen Zeitalters, da immer klarer zu erkennen wurde, wer lügt, wer unbewusst auf Lüge mitfährt, wer Wahrheit sucht und spricht. (mehr …)

Malcolm Campbells Weltrekord auf dem Hallwilersee / Ein Film von Heinz Bärtschi

Ich bin vor einer Woche in den Genuss gekommen, mir vom Erschaffer des Filmes mit dem Thema „Der Geschwindigkeitsweltrekord Malcolm Campbells auf dem Hallwilersee“ höchstpersönlich vorspielen zu lassen.

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Im Vorfeld war mir etwas bange, denn ich konnte mir nicht vorstellen, wie dieses schmale Thema auf 80 Filmminuten ausgedehnt werden könnte, ohne dass ich mit Langeweile zu kämpfen hätte. Und wer sagt seinem Schwiegersohn schon gerne, dass „der Film,… äh ja weisst du,… wie soll ich sagen,… du hast dir da schon Mühe gegeben“ und so weiter? (Ja, Heinz ist mein Schwiegersohn.)

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Dieser Pein wurde ich enthoben. Ich finde den Film saugut. Gekonnt und witzig mit Musik unterlegt (auch dort lässt meine Verwandtschaft grüssen), und mich faszinierend reich mit original achtzigjährigen schwarzweiss Filmsequenzen tapeziert ist er.  Campbells Projekt bildet den roten Faden durch den Film, und hingerissen war ich von der Tapete.

Tapete? Oh, vielleicht ist dies Bild nicht gut gewählt. Es fällt mir einfach so ein. Da ist ein Raum (Rekordfahrt und der berühmte Mann), und dieser Raum wird bereichert, indem seinen Wänden Leben eingehaucht wird. Für mich Leben pur. Hätte ich ihn hier, ich würde den Film noch dreimal schauen, wegen all der wahrhaftigen Zeitdokumente. Nichts Ausserordentliches, nichts Sensationelles, nein! Eben gerade das Gewöhnliche wird gezeigt, Menschen bei handwerklicher Arbeit, bei Unterhaltung, mit Haustieren, bei frohem Da Sein, und dies vor dem Hintergrunde der damaligen Landschaft und der damaligen Gebäude…da floss mir der darübergelegte DOK – Text wie Honig rein!

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Der DOK-Film ist in drei Versionen verfügbar:

80 Min. für öffentliche Veranstaltungen,

50 Min. für Firmen, Schulen, Senioren, etc.,

20 Min. für Events, GV, Vereine, etc.

Interessenten mögen sich bitte wenden an:

Heinz Bertschi  /   Tel. +41 (0) 79 376 88 50 /  info@malcolm-campbell. ch

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So viel mir bekannt ist, hat der Heinz nicht nur eine sehr aufwändige Arbeit geleistet, mehr noch, er hat dabei harte Widerstände überwinden müssen.

Ich finde es gut. Ein Mensch hat einen Traum. Er will diesen Traum realisieren. Er tut es.

Ich gratuliere dir, Heinz, und wünsche dir einen Sack voller Filmnachfragen.

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Thom Ram, 13.01.06 (Was früher mit 2018 beziffert wurde)

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Das sogenannte Böse / Polizistische Praxis

Jaja. Sie treten Türe ein, blenden dich und dahinter steht einer mit Schnellschuss, so du nicht gebührlich aufstehst und die Unterhose ausziehst, um zu zeigen, dass sie lediglich Seil und Glocken, nicht aber Artillerie verbarg. Sodann machen sie dich fertig hinter Mauern. Seil rauf, Glocken Hammer.

Folge ich meinen Berichten, gibt es solche Auftritte.  Folge ich meinen Berichten, so sind sie die Ausnahme. Folge ich meinen Berichten, so betreiben 99% der sich der Ordnung verpflichtet habenden Menschen, Polizisten genannt,  solch Auftritt nicht, würden ihn auf Geheiss verweigern.

Thom Ram, 13.01.06 (mehr …)

Kleine Feuer / Ken Jebsen / Aufbruch

Herzerhebend.

Diesem Manne wurde vor Wochen angedroht, dass es seiner Tochter nicht so gut gehen werde, sollte er weiterhin seinen Mund aufmachen.

Und er macht weiter, beispielhaft ungebrochen vital so, wie sich der liebe Gott den Menschen erdacht hat, beispielhaft klar im Geiste, beispielhaft menschenverbunden, beispielhaft den Kurs von KenFM korrigierend: Weniger Darstellung vergangener und aktueller Missstände, erweitertes Plakatieren von Menschen, welche Projekte denken und verwirklichen, welche bb, bumi bahagia, eine glückliche Erde mit aller Kreatur, schaffen.

Ich sage noch einmal: Herzerhebend. Danke, Ken.

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Thom Ram, 12.01.06

(Für Schnarchnasen 2018…2012 hat ein neues Zeitalter begonnen, sinnigerweise läuft unser aktuelles Jahr unter Zahl 6)

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In eigener Sache II

Für Leser, denen es entgangen sein sollte: Ich lösche dieser Tage die Artikel, welche Geschichtsrevisionistisches, Deutschland 1900-2000 betreffend, enthalten. Etwa ein Dutzend Kernartikel, den HC betreffend, habe ich bereits versenkt.

Solltest du vom grossen Rest etwas abspeichern wollen, so bitte spute dich.

Warum ich diesen Rückzieher mache?

Während vier Jahren bb wusste ich es nicht: Sollte ich eines Tages vor der Wahl stehen, wie würde ich mich verhalten? Heute weiss ich: Ich spiele nicht den Helden. Ich ziehe es vor, die Geschichte Deutschlands auf bb auszuklammern und frei in der Welt in möglichst gutem Sinne wirken zu können, statt gesiebte Luft atmend auf und ab zu gehen.

Mir ist bekannt, welche Person per Denunziation den Stein gegen bb und damit gegen mich ins Rollen gebracht hat. Ich benenne sie nicht, sie wird aus eigenem Antrieb lernen lernen dann, wenn sie dazu gereift sein wird.

Details des aktuellen Geschehens sind öffentlich nicht spruchreif, doch so viel sage ich: Bis zur Stunde haben sich ausnahmslos alle Menschen, welche sich von Amtes wegen mit bb und damit mit mir befassen müssen, korrekt und hilfsbereit verhalten, haben Augenmass bewiesen.

Also, speichere, was du für deine Kinder und Enkel aufbewahren möchtest.

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Und, so ganz nebenbei…

Vermindert werde ich Lügen über die Vergangenheit und aktuelle Missstände hier breitschlagen, vermehrt werde ich auf bb Menschen und Projekte vorstellen, welche vorwärtsschauend konstruktiv kreativ wirken.

🙂

Thom Ram, 11.01.06

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Mehr als ein kleines Feuer / Christina von Dreien / Kerniges

So liebe ich es. Kernig. Kein langatmiges Gevorgetrage, sondern klare und dichte Aussage in wenigen Sätzen. Oder in nur einem Satz. Dieser Mensch zählt 16 Lenze. Christina stärkt meine Zuversicht, dass die Erde besseren Zeiten entgegensieht, statt Ausbeutung Pflege, statt Diebstahl Zuwendung, statt Eigennutz Liebe. 

Jeder gute Gedanke, jede gute Tat von mir, von dir, von uns bildet eines der täglichen Abermilliarden kleinen Feuer, erdenweit. Unter all diesen für unsere Zukunft entscheidend wichtigen Feuerchen steht Christina als Leuchtturm da. Solch Inkarnation weckt in mir grosse Hoffnung für unser aller Zukunft.

Thom Ram, 11.01.06 (mehr …)

Mehr als ein kleines Feuer / Christina von Dreien / Organspenden

Dermassen viel Wissen, untrennbar verbunden mit Weisheit, gebündelt in und ausgestrahlt von einem 16 jährigen Menschen, das haut mich wieder mal um. Wundervoll. 

Jeder gute Gedanke, jede gute Tat von mir, von dir, von uns bildet eines der täglichen Abermilliarden kleinen Feuer, erdenweit. Unter all diesen für unsere Zukunft entscheidend wichtigen Feuerchen steht Christina als Leuchtturm da. Solch Inkarnation weckt in mir grosse Hoffnung für unser aller Zukunft.

Thom Ram, 11.01.06 (mehr …)

Dony Tumpi / Aufräumarbeiten

Vielleicht alles erfunden, erstunken und erlogen, um Menschen, welche Erde nicht als stinkenden Sumpf, sondern als Paradies gestalten wollen, zu blenden.

Und doch…

Kann es sein, dass der Ausbau der Sonderstätte Guantanamo lediglich behauptet wird? (mehr …)

Kanadierin Monika Schäfer / Der liebe teutsche Hochsicherheitstrakt

Wer Frau Monika Schäfer per geschriebenem Wort beistehen will, könne die folgende Adresse verwenden:

Monika Schaefer
Schwarzenbergstr. 14
81549 München

 

Thom Ram, am 10.01.06 (=2018)

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Erholung bei Josef

 

Blog bb ist werbefrei.

Nicht ganz – gelegentlich kommt es vor, dass ich Werbung betreibe. Es ist ruhig, gemütlich, erholsam, wo ich mich dieser Tage aufhalte, im Südtirol, im Martelltal, im Gasthof Zufritt bei Josef, Rita und Alois. (mehr …)

Der kleine „Zufall“

Zufall gibt es. Es fällt mir etwas zu. Dass es mir zufällt, das ist allerdings nie sogenannt „zufällig“, also niemals von mir nicht gewollt; einfacher ausgedrückt: Jeder Zufall ist von mir gewollt.

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Heute, frisch wieder angekommen in meiner derzeitigen Wahlheimat Bali, hatten wir des Abends wieder mal Stromausfall. (mehr …)

Reto Baer / Noch zehn Gebote / Witz in Weisheit / Weisheit in Witz

Die „noch zehn Gebote“ meines Landsmannes Reto Baer erinnern mich heftig an unser Ringen um den wahren Inhalt der zehn Gebote des herrschsüchtigen „Gottes“ Jahwe (Schwein der Sonderklasse), überbracht durch Bruder Moses, für mich offensichtlich teuflisch raffiniert so formuliert, dass sie nicht Segen sondern Verderben verursachten und verursachen.

Um zu verstehen, warum diese so schönen mosaischen zehn Gebote Leid statt Segen schufen, muss Mensch sich mit Negationen auseinandersetzen.

Beispiel: „Du sollst nicht töten“……… Der Kosmos, unsere Realität, sie kennt keine Negation. „Du sollst nicht töten, das heisst im Klartext in deinem Unterbewusstsein „du sollst töten“.   (mehr …)

In eigener Sache

Lieber Leser,

im Laufe der nächsten Tage werde ich sämtliche Artikel, die Geschichte Deutschlands 1900-2000 betreffend, löschen.

Ich wünsche dir einen herrlichen fraulichen Tag.

Thom Ram, 04.01.06

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Weihnachten / Die 13 Blutlinienfamilien der „Illuminaten“ klagen um Frieden / Ausnahmezustand

Ob ich das richtige Beitragsbild gewählt habe? Uebergang von düsterer Dämmernis zu sich ankündigendem Sonnenaufgang?

Es ist Fulford. Ich weiss nie, wo im Bereich zwischen Phantasie und Wahrheit ich seine Behauptungen einsortieren soll. Und, schon mehrfach gesagt…mir macht es einfach Spass, seine Berichte zu lesen.

Eingereicht von Manfred.

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Thom Ram, 05.01.06 (entspricht 26.12.2017. Das Neue Zeitalter begann am 21.12.2012) (mehr …)

„Selig sind die Armen im Geiste.“

Hoppela. Da sitze ich, auf meinen Abschwirr wartend und lese in Jasinski, „Thalus von Athos / Das Portal“, auf Seite 266 das Zitat Joshuas:
„Selig sind die Armen im Geiste.“

Nun ist es so:

Ueber dieses Christuswort bin ich zeitlebens gestolpert, ich bemühte

(mehr …)

Dank und Mitteilung

Liebe Leser,

so viel schöne, mit Segenswünschen verbundene Dankesschreiben sind bei mir dieser Tage eingeflogen. Ich bin beeindruckt und vor allem gerührt.

Herzlichen Dank sage ich, vielen lieben Dank…

…ich…also der, (mehr …)

Moringas und Khatis Weihnachtsgeschenke für Ramchen

Heute grollte mein Gedärm und ich war sauschlabb. Abends schlug ich mir auf die Stirn. Moringa! (mehr …)

Weihnacht 05 = 2017

Lieber Leser, guter Mensch.

Seit Tagen überlege ich, was ich heute anlässlich der Geburt des grosse Bruders Joshua vor etwa 2000 Jahren hier auf bb sagen will.

Immer kam ich zum Schlusse: Ich weiss nichts zu sagen.

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So erzähle ich bloss, wie es hier war.  (mehr …)

Gerhard Wisnewski / Breitscheidplatz / VVV / Verheimlicht, vertuscht, vergessen / Zensur / Verteidigung

Dass der Zehntönner vor einem Jahr unmöglich die offiziell genommene Route am Breitscheidplatz in Berlin genommen haben kann, ist den meisten Lesern hier klar.

Dass „Verheimlicht, vertuscht, vergessen“ des Jahres 17 per was? per Dekret? von wem? sicher nicht vom Volke, sondern von ein paar wohl begründet  Angstbibbernden verboten wurde, das heisst, dass die Buchhändler Anweisung bekommen haben, das Buch zu verbrennen aus dem Regal zu entfernen, das wundert geneigten Leser nicht, ist in der Tat Zeugnis von der unter Ueberschrift „Demokratie“ wuschelnden Diktatur, die unter anderem mittels Zensur wirkt.

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Es gibt Kommentatoren in bb, welchen es überflüssig zu sein scheint, auf solche unterste Auswüchse der Herrschaft der lieben zieh oh nisten hinzuweisen, da heute angesagt sei, zur Tat zu schreiten. 

Ich konsolidiere: Wer hinter die Kulisse geschaut hat, wer sich innerlich gereinigt und gewappnet hat, der schreite zur Tat.

bb richtet sich jedoch nicht an einen begrenzten Kreis von Lesern. bb will, das heisst,

ich will auch Jene erreichen, welche allererste Zweifel an der Wahrhaftigkeit des SCHUL-, UNIVERSITÄT- und FAZ TAZ SD BÜLD BLUCK NZZ TA LOKUS TV – Meenstriimweltbildes hegen – und „zufällig“ auf bb stossen.  Solche Leser brauchen konkrete Bekspiele, wie „es läuft“, in grosser Anzahl, um sich neu zu orientieren und sich wirklich sinnreich zu organisieren.  (mehr …)

Redlichkeit in Indonesien / Ein Schlaglicht

Gefühlt zum 137. Mal bin ich Zeuge.

Männer kommen, sie brauchen Dach, Matratze und Bad. (mehr …)

Edith Piaf / Helene Fischer

Ludwig, unser Träumer, hat heute einen Kommentar geschrieben. Er fängt so an:

Mein heutiges Gudnachtliedle

„Nein, gar nichts
Nein ich bedauere nichts
Nicht das Gute das mir widerfahren ist
Nicht das Schlechte, all das ist mir egal
Nein gar nichts
Nein ich bedauere nichts
Ich habe bezahlt, weggefegt, vergessen
Ich habe mit der Vergangenheit abgeschlossen
Mit meinen Erinnerungen
habe ich verbrannt
Meine Sorgen meine Freuden
Ich brauche sie nicht mehr
Weggefegt meine Liebschaften
und all ihr Gejammer
weggefegt für immer
Ich beginne bei Null
Nein gar nichts
denn mein Leben mein Glück“
(Edith Piaf)

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In seinen anschliessenden Betrachtungen weist er auf eine Frau hin, die heute ähnlich berühmt sein dürfte, so vermute ich, auf Frau Helene Fischer.

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Ich betrachte auch, und ich sage:

Sowohl Edith Piafs wie Frau Helene Fischers Musik ist trivial: Einfach gestrickt melodisch, harmonisch, rhythmisch…trivial, so ich das Schlagzeugsolo eines Könners, die traditionelle Musik hier in Bali oder auch „nur(!)“ eine zweistimmige Invention unseres grossen Bruders Johann Sebastian Bach dagegen setze.

Ich habe null nichts gegen triviale Komposition! Ist eine Komposition trivial, so heisst das nicht, dass sie trivial daherkommen muss!

Gib einem begnadeten Musiker zwei Töne, zwei Töne nur. Sag ihm, er solle damit was zum Ausdruck bringen während drei Minuten. Du wirst im Boden versinken, denn da kommen Botschaften!

Und so ist es auch bei Edith Piaf und bei der Frau Helene Fischer. Ich habe nichts gegen Frau Helene Fischer, sie kennt mich nicht einmal, und ich sie auch nicht. Wie könnte ich etwas gegen sie haben. Doch sage ich die Wahrheit:

Was ich in Edith Piafs „Non, je regrette rien“ an Botschaft empfange, das ist Leben pur, das schillert, das geht an den Nerv und ans Herzelein.

Was ich von der Interpretin Frau Helene Fischer höre, das ist bloss Eines: Aufputschen. Und da frage ich, ich frage ja nur: Aufputschen um zu landen wo?

Die Welten, die sich mir bei Frau Helene Fischers akustischen Ereignissen auftun?

„Dort will ich hin“, sagen einige geilgierige Stimmen in mir auffällig laut / „dort will ich hin nicht“, sagen hell lautende Stimmen in mir angenehm leise, Stimmen, welche in schönem Licht leuchten.

Die Welten, die sich mir bei Edith Piafs Gesang eröffnen… ja, genau da will ich hin, sagt alles in mir drin. Edith Piafs in mir erscheinende Welten lassen mich assoziieren den weisen Charlie Chaplin.

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Lieber Leser, ich grüsse dich herzlich.

Thom Ram, 22.12. im Jahre fünf des beginnenden Neuen….ach, du weisst ja schon.

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Bürger und Bewohner Deutschlands, erhebt euch!!

Jede Sorte Senf von meiner Seite wäre überflüssig. Doch, etwas ist anzumerken. Der Titel richtet sich an die Deutschen. Ich würde ihn ergänzen:

Bürger und Bewohner Deutschlands und der ganzen Welt, erhebt euch!!

Autor jpr65 startet durch.

Thom Ram, 22.12. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters, da Pioniere sich erhoben und Menschen wachrüttelten.

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Bürger und Bewohner Deutschlands, erhebt Euch!!

(mehr …)

Monika Schneider / Offener Brief an die jungen Menschen in diesem Land

Monika Schneider vergleicht, was wir damals als Kind auf dieser Welt antrafen und wo wie wir uns bewegten mit der Situation, in welche Kinder heute hineingeboren werden.

Wahrlich, da sind entscheidende Unterschiede.

Eingereicht von Palina

Quelle: Epochtimes

Thom Ram, 22.12. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters, da gewisse Kräfte letzte verzweifelte Versuche starteten, Kindern eine gesunde Entwicklung und Entfaltung zu verunmöglichen.  (mehr …)

Arnold Höfs, 81 / Kerker für Forschung

Nun also Arnold Höfs, der mir bislang unbekannt.

Er hat als Rentner sich zum Beispiel gefragt, wie von den 3,5 Millionen you den, die sich 1942 auf deutschem Reichsgebiet befanden das war zu dem Zeitpunkt ziemlich grösser als die heutige Be Er De  derer 6 Millionen umgebracht werden konnten. Er hat sich gefragt, wie ab 1944 you den per zück Lohn Be haben ver Gast werden konnten, wo doch die Lauszerstörerischen zück Lohn Bee Fabriken Deutschlands bereits per Bomben platt gemacht worden waren. Er hat sich noch anderes gefragt.

Darf ein Mensch heute fragen? Darf ein Mensch heute seine Frage irgendwo veröffentlichen? (mehr …)

Suuberi Schwiiz / Frau Bundesrat Leuthard setzt den Glyphosatgrenzwert 3600 mal höher

Soll mir noch einer kommen und sagen, im Bundeshaus Bern werde für die Scholle, für die Vegetation, für die Fauna, für die Schweizer regiert.

Ich haue ihm diesen Artikel, erschienen im Blick, um die Ohren.

Zwei besonders bemerkenswerte Passagen daraus:  (mehr …)

Gerhard Wisnewskis Eilmeldung

Es ist unschön, zu sehen, wie einem mir persönlich nicht, durch seine Schriften und Interviews doch gut Bekanntem, etwas von Ruhe zu entgleiten scheint.

Wisnewski. Für mich Synonym mit: Genau hinschauen. Quervergleichen. Klar unterscheiden zwischen x fach belegte Tatsache / Schlussfolgerung / Vermutung / Spekulation.

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Es ist schön zu sehen, wie die Kabale rotiert. Sie hat es, so entnehme ich Gerard Wisnewskis Text, fertiggebracht, sein Buch „Verheimlicht, Vertuscht, Vergessen“ für das Jahr 2017 äh was? Ja, hat es fertiggebracht, zu verbieten, dass es verkauft werde.

Also früher wurden Bücher verbrannt per Verfügung. Heute wird der Händler per Verfügung angewiesen, das Buch gar nicht erst zu ordern, geschweige denn, es zu verkaufen. Spart Holzscheite, eine hinsichtlich Energieverbrauch zu begrüssende Verbesserung der Welt.

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Leser. Wo befinden wir uns?

Schreibt einer ein Buch. Kommt ein anderer  und sagt: Dieses Buch darf nicht verkauft werden.

Pinng.

Spinne ich, oder ist mein Hirn grad tiefgefroren? (mehr …)

Plauderplauder / Thom Ram / Stundenplaner / Korruption

Lieber Leser. Plauderplauder ist unwichtig. Suchst du Wichtiges, klickere dich fröhlich weg. 🙂

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Vier Mal während meiner Schulmeistertätigkeit machte ich den Gesamtstundenplan. Es war eine Bezirksschule (also Progymi), 12 Klassen, etwa 20 Lehrer (erinnere ich nicht genau, es waren mindesten derer 20), eine Turnhalle (Praktiker verstehen den Hinweis auf EINE Turnhalle sofort, die Turnhallenbelegung erhielt dadurch hohe Priorität, ordnete andere Fächer unter, damit Schüler- und Lehrerinteressen). Schüler hatten pro Woche etwa 33 Lektionen (erinnere ich auch nicht exakt, die Grössenordnung stimmt). Das ergibt 12×33= 396 Lektionen, einzubringen in eine Woche.

Bah, da gab es Vorgaben, teils sinnvoll, teils egogestrickt. Sinnvoll, sehr sogar: (mehr …)

Der Wandel eurer Sexualität

Ich las diesen Artikel und stellte ihn in bb ein erstmals vor vier Jahren, dann vor fast zwei Jahren, und heute hänge ich ihn ein drittes Mal vorne ins Schaufenster. Auch heute überzeugt er mich. Das Gesagte leuchtet mir ein. Das Gesagte ist von bedeutung für mich, für dich, für uns.

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Gibt es einen Menschen, den der Themenkreis „Sexualität“ nicht beschäftigt? Was wurde und wird heute aus ihr gemacht, aus der Sexualität? Folgendes wurde und wird mit ihr gemacht: Der Geschlechtstrieb ist grundsätzlich schlecht. Demgegenüber wird der Geschlechtstrieb heute gezielt auf Stufe Gier getrieben. Kopulieren wird in 1000 Arten und Formen verherrlicht.

So bot / bietet sich das Bild des Geschlechtstriebes.

Ich habe „Geschlechtstrieb“ gesagt. Den gibt es. Tier und Mensch kennen den. Als 14-40 Jähriger war ein Tag ohne dessen Befriedigung für mich schier nicht auszuhalten.

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Doch hallo holla! Hier ist nicht die Rede vom Geschlechtstrieb. Der Geschlechtstrieb ist im Leben des Menschen eine kleines Zimmerchen des grossen Gebäudes mit Anschrift „Sexualität“. Vom Riesenthema „Sexualität“ ist hier die Rede (das Interview beleuchtet fckn und vgln am Rande),  es ist die Rede somit von den heiligen, wundervollen, grossen Räumen unseres göttlichen Seins.

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Der Artikel erschien ursprünglich in sternenkraft.at

und ich bitte Leser und Blogger, die Anweisung von Sternenkraft verbindlich zu nehmen:

Es ist unter den folgenden Bedingungen erlaubt, diesen Text zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich aufzuführen:

Die Autoren sind namentlich zu kennzeichnen ( http://www.sternenkraft.at ), in der Art, wie sie sich selbst als Verfasser gekennzeichnet haben. Der Inhalt darf nicht bearbeitet oder in anderer Weise verändert werden. Im Falle einer Verbreitung muss den Lesern/Hörern die Lizenzbedingungen, unter denen dieser Inhalt fällt, mitgeteilt werden. Jede dieser Bedingungen kann nach schriftlicher Einwilligung der Autoren/Rechtsinhabern aufgehoben werden.

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Du findest den Originaltext hier.

Thom Ram, 20.12. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters, da Menschen begannen, sich ihrer Multidimensionalität zu erinnern. (mehr …)

Eva Herman / Glyphosat / Auswirkungen

Meines Erachtens steht Glyphosat in einer Reihe mit den Schwerstverbrechen Impfen und Chemtrail: Weltweit werden von gewissen Kreisen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln Krankheit, Verkrüppelung und Tod von Boden, Flora, Fauna und Mensch bewusst und gewollt verbreitet.

Der Schlusssatz der Frau Herman bringt es auf den Punkt. „Nur Rückkehr zu oekologischem Landbau kann diesen Planeten retten.“

Indes wirkt das System. Zwecks Ernährung der Familie arbeiten weltweit Millionen täglich, jeden Tag im Dienste von Firmen wie zum beispiel die besonders Segen spendende san Monto. Ein auf der Erde erstmals landender Ausserirdischer würde ein Schütteltrauma erleben, so sehr würde er selber den Kopf schütteln über die komplett indoktriniert Verblödeten, welche sich in den Dienst solcher Firma stellen, welche deren Produkt pushen, welche deren Produkt ausbringen, welche fresssen, was daraus erwächst, welche das Produkt bewerben, welche nicht hinschauen, welche schweigen.

Dass der Deutsche (ich schreibe seinen Namen nicht, es wäre Besudelung der Tastatur) in Brüssel ja zu Glyphosat gesagt hat, zeigt einmal mehr, wes Geister Kinder an der umgeleiteten Spree hohes Salär dafür beziehen, Erde, Pflanze, Tier und Mensch zu verderben.

Danke, beispielhaft klare und mutige Frau Eva Herman!

Eingereicht von Palina.

Thom Ram, 20.12. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters, da die alten schwarzen Kräfte alle Pforten der Hölle öffneten, um ihren Untergang hinauszuschieben. (mehr …)

Kleine Feuer / Sardinien / Aufschwung

Ist das etwa ein kleines Feuer oder nicht? Sehr gute Nachricht.
Nein, richtige Menschen sind nicht ausgestorben. Viele richtige Menschen entzünden sie, die kleinen Feuer. Sie wachsen, werden sich zusammenschliessen schrittweise, und sie werden alle damit Verbundenen wärmen.
Sardex.
Sorgfältig, mit kleinsten Schritten haben sie im Jahre 2000 begonnen. Heute herrscht bereits Ansturm, und auch heute führen die Initiatoren das Wachstum mit Umsicht. Lieber langsam sicher als schnell und töricht. Sehr überzeugend.
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Nebenbei bemerkt, fällt mir ausserthematisch grad ein:
Ich habe schon läuten gehört, dass es Bestrebungen gebe in Sardinien, die Insel der Schweiz anzugliedern. Das wäre nun wirklich originell. Ein zweiteiliger Staat, getrennt durch andere Staaten und ein bisschen Meer dazu.
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Eingereicht von Freund Josef im Tirol.
Zu finden in legitim.ch
Original in DW.
Autor: Nils Zimmermann
Thom Ram, 20.12.05 (was mal 2017 war)

(mehr …)

Beethoven / Uchida / Götterstunde

Ich süitsche der Tage zwischen untätig Luftlöcher starren, da mich ab und zu meine gewohnten Energien verlassen, Weltwichtiges lesen und zu einem Miniteil hier weiterleiten, sowie mich wundersamen Dingen hingeben. Das kann der Duft einer Franchipaniblüte in unserem Garten eben so sein wie das Eintauchen in eine Wiedergabe der Inspiration unseres grossen Bruders Ludwig van Beethoven. Kommt eine Japanerin und spielt den, wie wenn sie seine Schwester wäre. Der würde Luftsprünge machen, hörte er diese Interpretation, genau so wie bei Barenboims Sternstunde mit Gewissheit auch.

Erfasst! Erfühlt! Das Erfasste und Erfühlte souverän in die Tasten gegeben. Jansons und Orchester auf gleichem Level, nämlich auf höchst Inspiriertem. Saagenhaft.

Danke, Bruder Ludwig, Schwester Mitsuko, ferner Freund Mariss, Musiker des mir nicht identifizierbaren Orchesters.

Thom Ram, 19.12.05 (mehr …)

Fulford Neuigkeiten

Sind es Neuigkeiten? Ich habe Fulfords Texte nicht regelmässig verfolgt, doch will mir scheinen, dass dies Jahr ein Gang runtergeschaltet worden ist, dass eine rasante Beschleunigung stattfindet. Mir scheint, zuvor sei meist die Rede davon gewesen, was alles geschehen müsste und könnte und werde, indes in jüngerer Zeit ganze Kanonaden von stattfindenden Geschehnissen einschlagen.

Alles erfunden? Alles wahr? Ein bisschen was wahr und der Rest ist erfunden? Wie wollte ich das überprüfen?

Altleser wissen es. Ich lese Fulford wie einen guten Krimi, es ist mir fast egal, inwieweit der Inhalt ernst zu nehmen ist. Ich empfehle auch dir, lieber Leser, es ähnlich zu halten: „Kann ja sein. Schön wäre es. Wenn es wahr ist, ganz wunderbar, eines Tages werde ich es konkret bestätigt bekommen. Wenn es erfunden ist, so what? Ich baue nicht darauf.

Gute, nein, beste Grüsse in die Runde,

euer Thom Ram, 19.12.05 (was vormals mit 2017 beziffert wurde) (mehr …)