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bb Leser / Hinweis / Gerhard Wisnewski

In meinem Sehbereich gibt es ein paar Menschen, die derzeit, der Menschheit dienend, Hervorragendes leisten. Gerhard Wisnewski gehört dazu.

Ich stiess auf ihn, als ich sein Buch „Das Titanic Attentat“ fand und verschlang, insgesamt dreimal, darinne er, akribisch dokumentiert, darlegt, dass die ach so einleuchtende Geschichte vom blaubandrekordsüchtigen Kapitän Schmid sowie vom seitlichen Aufschlitzen per Eisberg eine Lüge war und ist, worinne klargestellt wird: Es waren gewollte Explosionen von Kohlebunkern, es war Versicherungsbetrug, es war ein Attantat auf einflussreiche Gegner der Schaffung der FED, welche in den Luxussuiten hausten, welchen der Zugang zu Rettungsbooten verwehrt wurde, allen voran Milliardär Astor.

Sollte dir diese hier salopp hingeschmissene Essenz des Buches allzu suspekt vorkommen, lieber Leser, so lass bb besser links liegen, schau lieber auf Feesbuck, was das neue Wichtigste ist, oder aber kaufe dir das Buch, es kostete mich damals 13,4 oi Rohnen – um dir einen Eindruck davon zu verschaffen, wie bienenfleissig, klar denkend und zurückhaltend(!)  schlussfolgernd Gerhard Wisnewski arbeitet.

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In meinem Sichtfeld war Udo Ulfkotte zeitlich der Letzte der Aufklärer, den ich per Internet „näher“ kannte, den man ausgeknipst hat. Milliardäre, welche auch ganz komisch plötzlich gestorben sind, von denen höre ich alle paar Tage, ich, der ich 1/1000000000000 des Geschehens erfassen kann. Warum werden die ersäuft, aus dem Fenster gestossen, per Auto verfallunt?

Weil sie nicht mehr dicht halten wollen. Weil sie zu viel wissen und angedeutet haben, dass sie öffentlich was sagen werden. Haider war kein Milliardär, doch ist sein „Autounfall“ falltypisch. Er hatte im falschen Kreise das Falsche angekündigt, hatte angekündigt, etwas publik machen zu wollen, im Dienste seines Landes, zum Schaden der Minderheit von Vampiren.

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Der Betreiber eines Miniblögleins mit täglich 1000 Besuchern, also wahrlich weltbewegend meinungsbildend, der war neulich 30Stunden in U Haft. Weil er sagt, was er für die Wahrheit hält. Dies bitteschön  nicht in Russland (wo so streng mit Nichtputinfolgern umgegangen werde), nicht in China (wo es vermutelich wirklich streng zu- und hergeht), nö, das war i de suubere Schwiiz, da jeder sagen dürfe, was er denkt.

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So sage ich:

Ich will, dass du, geschätzter Mensch Gerhard Wisnewski, gemäss deines Lebensplanes wirken kannst hier, inkarniert hier. Ich will, dass allfällige Pläne der (noch) Mächtigen durchkreuzt werden, dich in Unfreiheit schlagend, vorzeitig hinweg zu befördern. Amen. 

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Thom Ram, 28.01. im Jahre 6 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Pioniere dieser Uebergangszeit Weltlügen aufdeckten, sich damit an Leib und Leben gefährdend.

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Gerhard Wisnewskis Nachricht heute.

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SZ-Schmähartikel: Danke für die Blumen…

Da habe ich wohl wieder einmal ins Schwarze getroffen. Der Mainstream heult und windet sich: Derartige Verschwörungstheorien gefährden die Demokratie!, schrei(b)t die Süddeutsche Zeitung vom 26.1.2018 (online; Datum wurde jetzt auf 28.1. geändert) über mein neues Buch verheimlicht – vertuscht – vergessen 2018, und die Zeitung beschwert sich, dass das Werk seit Wochen auf Platz 3 der Spiegel-Bestsellerliste steht. Da fragt man sich: Was würde der Autor denn gerne mit meinem „demokratiegefährdenden“ Buch anstellen? Hat er womöglich gar selbst demokratiegefährdende Gedanken?

http://www.sueddeutsche.de/kultur/verschwoerungstheorien-verschwoerungstheorien-bedrohen-die-demokratie-1.3842296

Der Mainstream-Test

In seinem quälend langen Text handelt der SZ-Schreiberling einige wenige Recherchen und Thesen aus meinem Buch ab, allerdings ohne irgendwelche inhaltlichen Fehler oder Falschbehauptungen zu bemängeln. Im wesentlichen handelt es sich um Schmähungen und Herabwürdigungen ohne irgendeinen Beleg oder den Nachweis eines Fehlers. Seit ich diese Reaktion gesehen und gelesen habe, bin ich deshalb umso sicherer: All das, was ich in meinem neuen Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen geschrieben habe, muss tatsächlich wahr sein. Das ist sozusagen der Mainstream-Test: Kaum spricht die offizielle Presse von „Verschwörungstheorie“ weiß man, dass man richtig liegt. Denn für „Verschwörungstheorie“ gibt es nun mal keine strukturelle Definition. Was eine Verschwörungstheorie formal von einer „normalen“ Berichterstattung unterscheidet, kann man schlicht nicht sagen.

Verschwörungstheorie: Nicht Form, sondern Inhalt

Der einzige Unterschied ist daher nicht die Form, sondern der Inhalt – also, ob etwas erwünscht ist oder nicht. Bereits der Gebrauch des Wortes „Verschwörungstheorie“ ist der Beweis für die Gegenwart einer Verschwörung – denn außer den Verschwörern hat schlicht niemand Interesse an diesem nutzlosen Begriff, der nichts trennscharf definieren kann.

„Erfindung“ der CIA

So richtig in Gebrauch genommen hat den Begriff als erstes die CIA. In der Direktive 1035-960 (Concerning of the Warren Report) wies sie ihre Mitarbeiter an, „Kritiker und Forschende des Kennedy-Mordes, die nicht auf der Linie des Warren-Reports mitliefen, nun mit dem Begriff ‚Verschwörungstheoretiker‘, verbunden mit Charaktereigenschaften wie Geldgier und Geltungssucht, zu diffamieren und so unglaubwürdig zu machen“ (Epoch Times, online, 5.8.2017). „Die CIA-Kampagne, welche zum Ziel hatte, den Begriff Verschwörungstheorie populär zu machen und zugleich in Misskredit zu bringen, muss unglücklicherweise als eine der erfolgreichsten Propagandainitiativen der Geschichte bezeichnet werden“, zitierten die Epoch Times Professor Lance DeHaven-Smith von der Universität Texas.

Blaupause für Berichterstattung

Die CIA-Anweisungen sind eine Blaupause für die Berichterstattung der angepassten Medien:

„Falls angebracht, sollten wir herausstellen, dass

I. die Kritiker Theorien verfolgen, bevor die Beweise erhoben wurden

II. politische Interessen verfolgen

III. finanzielle Interessen verfolgen

IV. hastig und ungenau recherchieren

V. von ihren eigenen Theorien betört sind“

Bestimmte Theorien sollten herausgegriffen und gezielt attackiert werden:

„Besonders widerwärtig ist die Tatsache, dass hier ein Mechanismus zur Ausgrenzung Andersdenkender entwickelt wurde“, schrieben die Epoch Times: Nach Meinung der Professoren Ginna Husting und Martin Orr handele es sich dabei um eine „gefährliche Maschinerie“ und eine „Strategie der Ausgrenzung“, so der Titel eines Artikels der beiden („Dangerous Machinery: Conspiracy Theorist´s as a Transpersonal Strategy of Exclusion“), wo es heißt: „Indem ich Sie mit diesem Begriff versehe, schließe ich Sie strategisch von der Sphäre der öffentlichen Rede, Debatte und des Konflikts aus.“

Die Wahrheit ist eine Verschwörungstheorie

Heute ist die Wahrheit eine „Verschwörungstheorie“ und die Lüge die offizielle Wahrheit – ganz wie von Orwell vorher gesagt. Heutzutage seien Journalisten „mehr denn je in der Lage, gegen jeden, der es wagt, die offiziellen Darstellungen und Narrative umstrittener und in ihrer Bedeutung oft wenig verstandener Ereignisse infrage zu stellen, Propagandaaktivitäten zu entfalten, die sehr an die Methoden erinnern, wie sie in dem Dokument 1035-960 dargelegt wurden. Und da die Beweggründe und Vorgehensweisen, wie sie dort dargelegt werden, offenbar von vielen Intellektuellen verinnerlicht und von bestimmten Medien fast bis zur Perfektion ausgestaltet wurden, ist die fast widerstandslose Akzeptanz der Öffentlichkeit gegenüber der offiziellen Darstellung unaufgeklärter Ereignisse [gegeben]“, zitiert das Blatt James F. Tracy (Professor für Medienwissenschaften an der Universität Atlanta).

Nicht, dass der SZ-Schreiber ein „Verschwörer“ wäre oder für die CIA arbeiten würde. Vielmehr sind deren Methoden seit Jahrzehnten bei Mainstream-Journalisten in Fleisch und Blut übergegangen und werden über Universitäten, Journalistenschulen und Redaktionen transportiert, ohne dass der einzelne wissen muss, warum er überhaupt auf jemanden losgeht.

Das Ding kann man sich einrahmen

Aber der Begriff der „Verschwörungstheorie“ wandelt sich und wird immer mehr zum Gütesiegel für unbequeme Inhalte. Kombiniert mit fehlenden inhaltlichen Argumenten und fehlenden Gegenbeweisen, wird das Wort zum Echtheitsstempel für unliebsame Recherchen. Denn auch in dem SZ-Artikel gibt es neben dem empörten und schmähenden Tonfall keine inhaltlichen Gegenargumente, und irgendetwas Falsches hat der Autor in meinem Buch auch nicht gefunden. An keiner Stelle weist er mir irgendeine Falschbehauptung nach.

Dafür tritt der Bericht die Flucht nach vorn an, indem praktisch erstmals ein Foto der größten Freimaurerpyramide der Welt gezeigt wird. Sie steht in Pjöngjang, Nordkorea.

Zum Schluss möchte ich mit den Worten des Autors über den Artikel sagen: „Das Schlimme daran ist weder die Plumpheit seiner Argumentation noch der handwerkliche Dilettantismus; weder die hilflose Sprache, in der all das zusammengepanscht wird, noch die scheinlogischen Argumente, durch die Seriösität und Kausalität vorgegaukelt werden sollen.“ Das Schlimme ist, dass dieser Artikel „tausendfach gelesen wird. Das nämlich bedeutet, dass offensichtlich viele Leute bereit sind, ihm mehr Glauben zu schenken als fundierteren Quellen. Was auf das eigentliche Problem weist: die epistemische Krise in der westlichen Welt“. Und natürlich auf die Glaubwürdigkeitskrise der Mainstreammedien…

Herzlich, Ihr Gerhard Wisnewski

P.S.: Wie man sieht, werden die Angriffe der Mainstream-Handlanger gegen mich heftiger. Die Prozesskosten nehmen ständig zu.Der Hinweis auf die „Bedrohung der Demokratie“ weist darauf hin, dass man sich wohl härtere Maßnahmen gegen meine Bücher wünscht, als nur windelweiche „Rezensionen“ von anscheinend überforderten Reportern. Ohne die Unterstützung meiner Leser werde ich diesen Kampf nicht durchstehen können. Wenn Sie eine Möglichkeit haben, mich zu unterstützen, tun Sie es bitte. Näheres erfahren Sie hier:

http://www.wisnewski.ch/unterstuetzung/

Näheres über die gegenwärtigen Angriffe auf mich und meine Arbeit erfahren Sie hier:

https://youtu.be/oCyvdxfn7Vc

 .

Meine neue Website finden Sie hier: www.wisnewski.ch

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Außerdem habe ich auch Kanäle auf Facebook und auf Twitter eröffnet:

https://www.facebook.com/gerhard.wisnewski.98

https://twitter.com/G_Wisnewski

Es würde mich freuen, Sie dort begrüßen zu dürfen.

Auf Google+ finden Sie mich hier:

https://plus.google.com/u/0/110365051051738330994

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33 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. jpr65 sagt:

    Ich lese mit sehr viel Vergnügen die VVV 2018 von Gerhard Wisnewski.

    In der kleinen örtlichen Buchhandlung, die eine besondere sein will, stand das Buch noch ausgestellt auf der Spiegel Bestsellerliste (Platz 3). „Ein Versehen“, wie man mir eifrig versicherte. Der Verlag wäre doch recht „Rechtsnationalistisch“. Wieso, das könne ich aber nicht feststellen,bemerkte ich. „Ja, aber die drucken so viel Verschwörungstheorie“, meinte die Buchhändlerin. „Man versieht alles mit dem Stempel ‚Verschwörungstheorie‘, was die Menschen nicht selbst lesen und beurteilen sollen!“ war meine Antwort darauf. Und „Dann nehm ich das Buch jetzt mal mit“ und erlöse den armen kleinen Buchladen, nehme ihm damit die Verantwortung und die Entscheidung ab, ob das Buch im Regal gelassen werden soll oder nicht…

    Die Mayersche liefert das Buch nur auf Anfrage. Damit sie einen gleich weiter denunzieren können?

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  3. Scharfzeichner sagt:

    Danke für den Beitrag!
    Da muß ich mir doch jetzt noch das Titanic-Buch von G.W. kaufen.
    Mensch, wann soll ich das alles lesen?
    Kürzlich habe ich etwas sehr Interessantes gehört:
    Der Besitzer/Eigentümer der Titanic war J.P.Morgan, Mitbegründer der FED.
    Er hatte zur Titanic-Fahrt einige seiner Bekannten aus dem BankermIllieu eingeladen.
    Und ich vermute, dann hat er diese absaufen lassen.
    Das erinnert mich an die familiengeschichte von Ibn Saud in Arabien.
    Dieser Typ hat alle seine männlichen Anverwandten zu einem großen Essen eingeladen und dabei alle vergiftet.
    Ja, so läuft das Geschäft, wenn es um ein großes Geschäft geht.

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  4. Kunterbunt sagt:

    „…wie bienenfleissig, klar denkend und zurückhaltend(!) schlussfolgernd Gerhard Wisnewski arbeitet.“

    Absolut treffend, diese Eigenschaften, finde ich. G.W. ist ein wunderbarer Mensch und wahrheitsliebender, äusserst talentierter Journalist.

    Danke, Thom, dass du dies hier veröffentlichst.

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  5. thom ram sagt:

    Scharfzeichner 23:43

    Deine Assoziation zum grossen schönen Festgiftfressen ist schlüssig.

    Yepp. Besitzer der White Star Line war Herr Morgan, eine bemerkenswerte Persönlichkeit, und nicht wie du sagst, Mitbegründer, sondern Hauptmotor für die Gründung der nun schon 105 Jahre weltzerstörenden FED.

    Bah, Wisnewskis „Das Attentat auf Titanic“ ist spannend von a bis z. Ohne Kunstgriffe. Inhaltlich bedingt.

    Du wirst es schaffen, haha.

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  6. jpr65 sagt:

    Zitat Wikipedia

    Titan. Eine Liebesgeschichte auf hoher See (englisch Futility, or the Wreck of the Titan) ist ein 1898 entstandener Roman des amerikanischen Schriftstellers Morgan Robertson (1861–1915). Er handelt von einem Kreuzfahrtschiff namens Titan, das nach einem Zusammenstoß mit einem Eisberg im Nordatlantik sinkt. Als auffällig gelten die Parallelen zum Untergang der Titanic 14 Jahre später – Verfechter übersinnlicher Fähigkeiten sprechen deshalb von einer Vision Robertsons. Die Parallelen des Romans zum Titanic-Schiffsunglück wurde in der Folge 5 der 2. Staffel der Fernsehserie X-Factor: Das Unfassbare aufgegriffen, der Name des Autors wurde jedoch in Harris Fisher abgeändert.

    —–

    Wenn es ein geplantes Attentat war, war dann der Robertson evtl. Mitwisser oder doch spirituell begabt?

    Gefällt mir

  7. NORBERT FUCHS sagt:

    Die Elite hat es eilig,weil die größte Lüge am platzen ist.Jüngst haben 3 Richter gleichzeitig einen Prozess platzen lassen und werden jetzt selbst angeklagt.

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  8. ALTRUIST sagt:

    NORBERT FUCHS
    29/01/2018 um 00:25

    Kannst Du hierzu mehr schreiben ?
    Quelle waere schon ausreichend .

    Danke sehr .

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  9. NORBERT FUCHS sagt:

    Altruist:Volksbetrug.net Die warheit erkennen
    27 Januar:Auschwitz Prozess:Recht gebeugt?
    Nanu dreht sich langsam der Wind ?

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  10. vintage sagt:

    das titanic buch ist super!
    hatte es mir auch gekauft. 3 tage lesezeit
    der fall ist eindeutig und klar.

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  11. lexus sagt:

    Guter Mann der Gerhard, hat mir damals 2001 auf die Sprünge geholfen. Habe ich mich doch gewundert,daß da einer Prozeße führt in D, wegen etwas was in NY passiert ist. Ein alter Kämpfer der Mann.

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  12. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  13. thom ram sagt:

    jpr 00:20

    Ich tippe anders.
    Die lieben Leute um Morgan kannten den Roman Robertsons und fanden die Idee, die Büchse per Eisberg seitlich aufschlitzen zu lassen, ganz famos, übernahmen sie und setzten sie in die Welt als Tatsache.

    Damals soffen, nebenbei bemerkt, noch andere Schiffe ab, „plötzlich“, man wusste nicht wie warum.
    Wozu die Titanic mit der Eisberggeschichte garniert wurde?

    Kleinere Schiffe liess man mit Mann und Maus verschwinden.

    Ich verrate meine Theorie nicht.

    Gefällt 1 Person

  14. Yoku sagt:

    @ Thom Ram

    „Der Betreiber eines Miniblögleins mit täglich 1000 Besuchern, also wahrlich weltbewegend meinungsbildend, der war neulich 30Stunden in U Haft. Weil er sagt, was er für die Wahrheit hält. Dies bitteschön  nicht in Russland (wo so streng mit Nichtputinfolgern umgegangen werde), nicht in China (wo es vermutelich wirklich streng zu- und hergeht), nö, das war i de suubere Schwiiz, da jeder sagen dürfe, was er denkt.“

    Ich finde diesen kurz und salopp gefassten Einschub in der Anmoderation bemerkenswert!

    Letzte Woche vermeldeten die Medien, dass im Untersuchungsgefängnis Solothurn eine 28-Jährige morgens in Gewahrsam genommen wurde und abends tot war.

    Ähnlich gelagerte Meldungen aus der Schweiz habe ich schon mehrmals gelesen.

    Von einem Ex-Häftling aus der Schweiz habe ich in einem Video vernommen, dass hierzulande auch gefoltert wird.

    Gefällt mir

  15. Sieglinde T. sagt:

    Aktion 1000 Mal 1000 = 1 000 000

    Geehrte Blogbetreiber und Leser,

    die Aktion 1000 Mal 1000 sieht vor, dass sich wenigstens 1000 Aktivisten finden, die gegen den Volkstod und gegen die Abschaffung der Weissen eintreten und mindestens 1000 Mal folgendes Flugblatt ausdrucken/kopieren und an den Mann/Briefkasten bringen.

    Dies sollte innerhalb eines entsprechenden Zeitrahmens von 1 bis 2 Monaten machbar sein. Bei 1000 Aktivisten, die 1000 Mal diesen Zettel verteilen, ergibt das eine Reichweite von mindestens 1 000 000 Menschen! Wenn wir das schaffen, haben wir einen grossen Meilenstein erreicht.

    um der Aktion 1000 Mal 1000 zu helfen, hier ein Flugblatt.

    hier noch einmal:

    Bitte sichern und offline und online verbreiten. Es liegt an dir, ein Baustein der Rettung deiner Familie und deines Volkes zu sein!

    Video zu der Aktion:

    Nachricht bitte teilen. Werde Teil des Erfolges!

    Danke, eure Sieglinde

    Gefällt mir

  16. thom ram sagt:

    Yoku 23:12

    Ich weiss aus erster Hand ;-), dass im von dir angesprochenen Falle sämtliche Ordnungskräfte mindestens korrekt, einige sogar freundlich waren.

    Das muss als Gegengewicht zu deinen Hinweisen gesagt sein.

    Dank für deine Anteilnahme.

    Gefällt mir

  17. Vollidiot sagt:

    Yoku

    „Ordnungskräfte“ gibts nicht.
    Jeder ist auch hier mit eigenem Hirn ausgestattet.
    Als Beamte sind sie der Staatstreue unterworfen (wäre für mich nie in Frage gekommen), das kann psychol. so wirken, daß dann so ein Blögglibetreiber alle Sympathie erhält, weil er das macht, was ein Beamter nicht darf……………….
    Das Leben ist teilweise und selbstbestimmt – hart.

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  18. NORBERT FUCHS sagt:

    Vollidiot hat wieder mal recht.

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  19. Vollidiot sagt:

    Sieglinde

    Nie vergessen was Papa Goethe mal gesagt hat:
    Zur Nation euch zu gründen hoffet ihr Deutschen vergebens…………………..
    Also können DIE DEUTSCHEN auch nicht ewig sich an bestimmte Geschichten erinnern.
    Das können nur die, die diesen Spruch nicht kennen oder kennen und wider besseres Wissen Scheiße verzapfen.
    Darum soll diese Erinnern ja auch als Beginn der Globalreligion verankert werden.
    Weltregierung, Weltreligion, eine Welt, Weltordnung, Brot für die Welt, usw..
    Das Glück dieser Welt gründet sich auf einheitlichen Standards, Sozialismus und so weiter.
    Alles Fabian soße iettih – Arschbulette.
    Da gilt auch aufzumerken wenn einzelne Glieder oder Gliedli (Gliedchen) aktiv werden.

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  20. Yoku sagt:

    @ thom
    30/01/2018 Um 13:29

    Eigene Erfahrungen bestätigen, dass an scheinbar machtvollen Stellen Herzblut fliessen kann, aber nicht muss.

    Dass es im Beschriebenen Fall korrekt und teilweise auch freundlich zu und hergegangen ist, freut mich.

    Vielleicht eben auch darum, weil wie Vollidiot sagt, der Blögglibetreiber ausspricht, was der Beamte gern würde, aber das Maul halten muss.

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  21. thom ram sagt:

    Volli

    Blödi du. Als „Ordungskräfte“ habe ICH die benannt, die freundlich den Blogbetreiber be Hand Schellt, in kleine Räumchen mit angeschraubten Stühlen eingeschlossen haben, nicht die Sieglinde war es.

    Wenn ich Begriff „Ordnungskraft“ verwende, so ist das geschuldet einer vielleicht einem Devotismus gegenüber euch grossschweizerischen Deutschen. Ihr verwendet den Begriff gerne. Ich hätte, mir gemässer, schreiben sollen: Poli Ziste n, Ge fäng nis wär tern.

    Bah, diese Geschichte möge ruh’n. Sie bewegt mich heute kaum.

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  22. Vollidiot sagt:

    Thom

    Was rohrspatzest Du?
    Les mal und schalt Dein Chopf ein.
    Chlöpfts?
    Nix anderes hab ich gsait.

    Gefällt mir

  23. thom ram sagt:

    Volli

    Blödi. Wir reden aneinander vor Bei(l).

    Gefällt mir

  24. NORBERT FUCHS sagt:

    Für Altruist,super Beitrag.
    Q-Sturm-Zeitenwende. https//youtu.be/Isx-DU2Fp40 clustervision

    Gefällt mir

  25. Reiner Ernst sagt:

    Diese Titanic-Geschichte hat mich neugierig gemacht und ich will es unbedingt haben – käuflich erwerben.
    Leider ist das Buch nirgends zu finden!?!? Weder Verlag noch Antiquariat . . .
    Der Gerhard Wisnewski hat eine „unaufgeregte Art“ die mich anspricht.
    Seine Jahrbücher sind seit 2015 für mich Pflichtlektüre.

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  26. jpr65 sagt:

    Mir ist gerade noch was zur Titanic wieder hochgekommen. Wenn man mal nachdenkt, dann kömmt da manchmal döch was raus:

    Hat schon mal wer mit einem scharfen Eiszapfen eine Konservendose geöffnet? Der ist nämlich nur eine Viertelsekunde scharf, dann wird er stumpf. Weil Eis sich unter Druck verflüssigt.

    Gegenargument: Aber so eine Konservendose ist ja auch viel dicker und stabiler als so ein Titanic-Schiffsrumpf! Und der Eisberg war viel größer! Ah ja, das isses dann wohl…

    Da hat der Erfinder der Geschichte wohl nicht so richtig nachgedacht. Aber warum sagt ihnen das keiner, den Filmemachern, ist doch schon mehr als 100 Jahre her? Da war doch genug Zeit für alle Ingenieure, darüber nachzudenken?

    Ein Schelm, wer da irgendwelche Verbindungen zwischen Hollywood und der Titanic sieht…

    Gefällt 1 Person

  27. NORBERT FUCHS sagt:

    Holocaust-Leugner aus Oberhausen erhält Bewärungsstrafe…www.waz.de
    https:// http://www.waz.de/staedte/oberhausen/Holocaust-Leugner -aus-oberhausen-erhaelt-bewärungsstrafe-id211235729

    Es handelt sich um Henry Hafenmeyer.

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  28. thom ram sagt:

    Reiner 14:57

    Schau mal
    https://www.amazon.de/Das-Titanic-Attentat-wahren-Hintergründe-Schiffskatastrophe/dp/3426784653?SubscriptionId=AKIAILSHYYTFIVPWUY6Q&tag=duc03-21&linkCode=xm2&camp=2025&creative=165953&creativeASIN=3426784653

    Leider schweeineteuer, fast 90 ui rohs. Vielleicht tust du dich mit zwei Freunden zusammen, um es zu erwerben? Schulterschluss ist heute eh angesagt….:-)

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  29. thom ram sagt:

    Reiner

    Oder du kommst nach Bali und liesest mein Eksemplaar.
    🙂

    Gefällt 1 Person

  30. jpr65 sagt:

    NORBERT FUCHS
    02/02/2018 um 16:18

    Danke für die Info, aber dein Link ist kaputt, zerstört durch Leerzeichen… War das Absicht? Habe ich aber trotzdem öffnen können.

    Der ist schon mutig, der Henry. Das so unverblümt auf der Wortpresse zu schreiben und dann noch öffentlich wirksam zu verteilen.

    Ich kann den Talmud leider nicht selbst im Detail lesen, aber solcherart Anspielungen was Sex zwischen Tieren und Menschen angeht, finden sich auch im alten Testament. Ein wenig beschönigt. Im Talmud sind sie da eindeutiger, wenns stimmt. Würde dazu passen, wie sich die Leser und Befolger des Talmuds teilweise verhalten…

    Dagegen ist der Koran ein gewaltiger Fortschritt! Und das las sich an vielen Stellen nicht sehr nett.

    Gefällt mir

  31. Vollidiot sagt:

    jpr

    Sex zwischen Vieh und Menschen wird doch nahezu ständig praktiziert.
    Wo ist das Problem?

    Gefällt mir

  32. NORBERT FUCHS sagt:

    Volli,was für ein Vieh meinst Du?Gibt ja auch Menschenvieh Murksel und co.

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