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Der Schwertbischof Jesu Christi bei Bruno Würtenberger

Welch ausserordentliche Inkarnation, da lacht mein Herze, aber wie!

Schöngeistiger Oberesoteriker mag denken, Bischof Nikolaus Schneiders Bilder von Gott, von Joshua und vom Heiligen Geist seien naiv oder kindlich.

Sind sie nicht.

Unter vielen anderen Sonderqualitäten zeichnet sich der Schwertbischof dadurch aus, dass er einfachste Sprache und einfache, klare Bilder benutzt. Wohltuend! Hat mit Naivität nichts zu tun.

Das diametral Gegenüberliegende ist der Fall. Schwertbischof Nikolaus Schneider weiss Bescheid, aber holla. Du wirst es im Interview selber feststellen, guter Leser.

Und über das, worüber er Bescheid weiss, und da geht es bitteschön um existenzielle Fragen, spricht er in lockerem Plauderton. Wunderbar! Sogar bei brandschwarzem Thema ist sein leiser Schalk präsent.

Bah, ich könnte nun stundenlang darüber schreiben, was mich in diesem Interview bewegt hat. Wozu? Wir haben ja das Interview. Los, klicke an!

🙂

 

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Was die gütige katholische Kirche und den lieben Papst betrifft, so passt wunderbar zum Interview, was Luckyhans in seinem Artikel Kaleidoskop verlinkt hat: Eines der hübschen Gebäulichkeiten des vati Kahns, dessen Arschi deck Tour ganz Liebes verrät.

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Danke, dass du hier heute hier inkarniert bist, du Schwert Jesu Christi Nikolaus Schneider.

Danke für das Interview, Bruno Würtenberger.

Danke für den Hinweis auf diese strahlende Persönlichkeit, Renate.

Thom Ram, 18.01.06, was früher mal 2018 war.

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Ich picke heraus: Nikolaus Schneider sagt, er kämpfe gegen das Böse. Darüber möchte ich tierisch gerne mit ihm sprechen. Wie genau meint er das. Ich denke, da drückte er sich nicht genügend genau aus. 

 

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31 Kommentare

  1. eckehardnyk sagt:

    Man kann nicht „gegen das Böse“ kämpfen. Sagen auch die Evangelien und Apostelbriefe. Das Böse lässt sich meiden, überwinden und schließlich heilen. Kämpfen? Ja, habt ihr Schwerter? Ja. Das ist gut. Könnt ihr damit umgehen? Wenn nicht, lernt es.
    Man kämpfe gegen Feinde und lerne von ihnen, um sie zu überwinden.
    Heraklit sagte einst: Der Krieg ist der Vater aller Dinge.
    Warum wohl? Durch nichts wird der Mensch so gewitzt und erfahren wie durch den Krieg oder Gegenerschaft.
    Das schließt nicht aus, dass man den christlichen Auftrag beherzigt: Liebet eure Feinde! Wie viele Deutsche und Österreicher liebten einst den größten Feind ihrer Nächte, Winston (samt Harris), und sind bis heute noch nicht von dieser Liebe abgekommen, weil anscheinend noch postum von ihm großer Lernbedarf besteht.

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  2. Pieter sagt:

    Thom
    Tut mir leid mein Lieber, ich kann Deine Begeisterung überhaupt nicht nachvollziehen.
    Dies ist für mich ein weiterer Versuch, zugegeben ein ganz ausgezeichnet gemachter, der so erfolgreich installierten Verdummungs Maschine mir allerfeinsten Sand in die Augen zu streuen. Und das gleich Schaufelweise. Ich glaube, besser vertraue „Ihnen“ nicht mehr

    Gefällt 1 Person

  3. Vollidiot sagt:

    Thom

    „Nikolaus Schneider sagt, er kämpfe gegen das Böse“.

    Warum ist er ungenau?

    Das Böse entsteht in jedem Menschen, durch das Menschsein, wird wirksam auf der Erde durch uns.
    Er möchte also keinesfalls als Held erscheinen – darum ist er etwas ungenau……………….
    Oder?
    Sau oder Nichtsau lautet hier die Frage – für jeden von uns.
    Ich kann den Schneider hier gut verstehen, daß er vage bleibt – fängt an dieser Tür doch die Reise zu den Wahrheiten an.
    Und die hält die Kirche gerne verschlossen.
    Auch Bruder Schneider weiß wo es gefährlich werden könnte, wo doch aus jeder Frage 3 andere entstehen könnten.
    Also ihr lieben Mitmenschen, lieber gleich vage werden.
    Weil die Sünden der Kirche nur peinliche Geheimnisse sind – existentielle Geheimnisse (z.B. aus dem Bereich des esoterischen Christentums) sind auch heute noch tabu in diesen Gaunerkreisen.

    Gefällt 1 Person

  4. thom ram sagt:

    Volli 20:58

    Wenn Bruder Schneider einen bösen Geist aus einem Menschen vertreibt, so ist das klipp klar ein Kampf. Dies drückt er selber drastisch aus: „Entweder er oder ich.“ Er macht keine Teestunde mit dem bösen Geist. Er befiehlt: „Geh raus“. Erinnert stracks an Joshua, der per Peitsche die Geldverfallenen aus dem Tempel verjagte.
    Nun meine ich aber, dass das nicht ein Kampf gegen das Böse sei!
    Immer und immer kommt mir in diesem Zusammenhang mein Geschichtchen in den Sinn, als ich in Berlin ein paar junge Türkis erblickte, welche ein Alleebäumchen umsägen wollten, und wie ich stracks eingriff und sie davon abhielt.
    Ich kämpfte in jenem Moment nicht. Ich bekämpfte nichts. Ich tat nichts GEGEN etwas. Ich tat, einfach so, ich wusste nicht wie, warum und wieso, das Selbstverständliche.
    Genau so, meine ich, kämpft Bruder Schneider. Ich meine, dass er seine Worte falsch wählt, wenn er sagt, dass er gegen das Böse kämpfe.
    Ich meine, „gegen das Böse zu kämpfen“ bedeute: Ich orte das Böse. Ich lege mir einen Plan zurecht, wie ich es zerstöre.

    Denkend schreibend komme ich selber der Sache näher. Weder ich damals in meinem Minigeschichtchen noch Bruder Schneider in seinen grösseren Taten wollten oder wollen etwas vernichten. Wir wollen unheilvolle Taten verunmöglichen. Das ist nicht Dasselbe, wie etwas vernichten wollen.

    Wenn ich höre:“Ich kämpfe gegen das Böse“, so impliziere ich: „Ich will etwas vernichten.“

    Und genau das ist es, was man gemeinhin meint und will. „Ich bekämpfe das Böse“ = „Ich vernichte das Böse.“

    Das aber meint Bruder Schneider nicht. Und darum scheint mir seine Wortwahl denkbar ungeschickt.

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  5. Vollidiot sagt:

    Thom

    Das Böse ist Teil in/von uns.
    Ich wäre blöde es zu bekämpfen.
    Ich muß es überwinden.
    Kampf ist Schlagwort geprägt von dem Fehlschluß einen schnellen Erfolg ersczielen zu können (siehe auch der Irrtum bei Revolutionen).
    Ich sollte mich nicht bekämpfen sondern durch Erkenntnis und Arbeit das verwandeln was mir im Wege steht.
    So verringere ich auch die geistige Potenz der Mächte, die mich solcherart herausfordern.
    Und wenn ich „böse Geister austreibe“ mache ich mich zum Herrn über einen Anderen – wohlgemerkt – das lädt hohe Verantwortung auf mich.
    Oftmals hatte die röm. Kirche das Wissen über das was „Böse“ oder „Gut“ war……………….
    Und wenn der Bruder Schneider Worte wählt, dann weiß er welche er wählt – da relativiert sich das vermeintlich „Ungeschickte“.
    Er wäre der erste Kirchenfürst, der nicht zu den größten Lügnern gehört.
    Vielleicht hat er eine Jesuitenausbildung, die sind echt klewwer.

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  6. thom ram sagt:

    Volli

    ***Ich sollte mich nicht bekämpfen sondern durch Erkenntnis und Arbeit das verwandeln was mir im Wege steht.***

    Kommt auf die Startseite, alter Lümmel.

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  7. thom ram sagt:

    Was mir besonders einleuchtet.

    Bruder Schneider (gesegnet sei Volli, der ihn hier als Erster als Bruder bezeichnet hat) ist exakt dort hin gegangen, wo er erfahren konnte, und, das ist das Entscheidende, nicht als Gast oder als Reporter, sondern als Diener, als Schweizergardist. U Boot in WK II, das durch den Aermelkanal musste: Unten, geräuschlos, mit der Strömung durchsacken lassen. Liebender, der die vom Kaiser geraubte Braut zurückgewinnen will: Sich als Scheisseputzer des Kaiseres betätigen.
    Und dass ein Schweizergardist ohne Zertifikat einer Uni wer sie tät zum Bischof wahrhaftig ernannt wurde, das allein ist für mich ein kleines Weltwunder. Giptz doch jar nüschd, und jibdesdoch. So’n Zeugs macht mich lustig, belebt mich ungemein.

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  8. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  9. rechtobler sagt:

    @ Thom Ram
    hast Du gesehen wo dessen Neuchristen Ihre Heimat haben? Ich laufe auf Spaziergängen ums Dorf oft dort vorbei – wunderbare Fernsicht! Die Beiz hat auch ‚Fernsicht‘ geheissen. 😉

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  10. lexus sagt:

    ich bin mir sicher der Mann ist berufen, alles was er sagt fühlt sich authentisch an. Seine Liebe zur frühen Kirche kann ich nicht teilen. Ich bin da eher der Meinung, diese wurde explizit gegründet um das Wirken von Christus zu stören.

    @Thom Ram
    Eines der hübschen Gebäulichkeiten des vati Kahns, dessen Arschi deck Tour ganz Liebes verrät.

    Um diese Uhrzeit (kurz vor zwölf) und nach einer halben Flasche Wein, sind solch Wortkonstrukte schon schwer zu lesen. Immerhin, nach dem dritten Mal habe ich es doch noch verstanden.
    Gruß
    Lexus

    ,

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  11. thom ram sagt:

    Lewxus 07:12

    Merke!
    Ohne Wein verstehst du den Satz
    Mit ner halben Flasch verstehst du ihn mit Mühen.
    Musst erst austrinken die ganze Flasch, dann verstehst du normalen Satz nicht gut, mneine Drechslerei jedoch spielend leicht.

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  12. Jochen sagt:

    Ja der Schwert-Bischof hat’s kapiert, worum es dem Joshua in erster Linie geht und das Schwert als das Symbol dafür identifiziert.

    Matthäus 10:34 Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

    Lukas 14:26 Wenn jemand zu mir kommt und nicht seinen Vater und die Mutter, Weib und Kinder, Brüder und Schwestern haßt, dazu aber auch seine eigene Seele, der kann nicht mein Jünger sein.

    Das Schwert alleine in die Mitte gesetzt, zerschneidet alle Bande der Liebe zwischen den Menschen, schafft Trennung und letztendlich Krieg.

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  13. Jochen sagt:

    Joshua ein Kriegstreiber und Menschenmörder?

    Johannes 10:30 Ich und der Vater sind eins.

    Joshua in Hebräischen Buchstaben Jo(t)a(sc)H(u=)WaH ergibt JHWH (= Jahwe); Schreibweise YHWH ist auch möglich.

    Jota – He – Waw – He (= Jesus), im Hebräischen können S, CH, SCH, H miteinander ausgetauscht werden, und Vokale wie wir sie aus dem Deutschen kennen, gibt es im Hebräischen nicht.

    Der Schwert-Bischof hat auf Youtube immer alle meine Kommentare gelöscht. Wen wundert’s? Die Wahrheit kann eben noch lange nicht jeder vertragen.

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  14. ALTRUIST sagt:

    Jochen
    20/01/2018 um 20:10

    Die Wahrheit kann eben noch lange nicht jeder vertragen.

    So scheint es zu sein .

    Faellt mit der Wahrheit nicht die komplett auf Luegen aufgebaute globale Macht wie ein Scherbenhaufen in sich selbst zusammen ?
    Warum gibt es Archive , die nicht geoeffnet werden ?
    Warum gibt es Geheimabkommen und Geheimtreffen , die das Volk nicht wisen/kennen darf ?
    Warum gibt es mehr Verbote als Freiheitsgrade ?
    Warum darf das gemeine Volk ihre Regierungen nicht kontrolieren und Rechenschaft verlangen ?
    Warum haben virtuelle Hexenverfolgungen, Scheiterhaufen und Teufelsaustreibungen Hochkonjunktur ?

    Gefällt mir

  15. jpr65 sagt:

    Bruder Schneider fühle ich als extrem authentisch. Authentisch liebevoll. Solche Menschen findet man in den höheren Kath. Ämtern NICHT MEHR. Aus meiner eigenen Erfahrung als Messdiener und Wissen.

    Und der Pabst ist Jesuit. Schlimmer geht’s fast nicht: https://bezirk13.wordpress.com/2018/01/05/die-jesuiten/

    Gefällt mir

  16. thom ram sagt:

    Jochen

    ***Joshua in Hebräischen Buchstaben Jo(t)a(sc)H(u=)WaH ergibt JHWH (= Jahwe); Schreibweise YHWH ist auch möglich.

    Jota – He – Waw – He (= Jesus), im Hebräischen können S, CH, SCH, H miteinander ausgetauscht werden, und Vokale wie wir sie aus dem Deutschen kennen, gibt es im Hebräischen nicht.***

    Joshua und Jahwe gleichzusetzen ist etwa gleich, wie wenn ich sagen würde, die Franchipaniblüte im Garten sei das Gleiche wie meine Scheissebürste.

    Ich setze dich in Moderation. Nimm dies als Kompliment, mein geliebter Junge. Es ist dir gelungen, mich immer wieder zu ärgern mot deiner Christus – Anpisserei.

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  17. Gravitant sagt:

    Man vergißt die historischen Überlieferungen,
    daß die Legende um die Jungfrau Maria dem alten
    ägyptischen ISIS-Kult gestohlen wurde.
    Ebenso die Himmelfahrt,
    die der ägyptische Gott Osiris bereits praktizierte.
    Auch die Heiligenscheine sind keinerlei Neuerfindung
    der christlichen Phrasendrescherei.

    Neutralität ist eine Kraft,
    die ALLES IST.

    Gefällt mir

  18. Vollidiot sagt:

    Jochen

    Das Schwert ist doch das Symbol für Wahrheit.
    Und die Sippe/Familie verlassen ist der Hinweis, daß der Mensch sich von seinen Blutsbanden befreien muß.
    Nur ein eigenes, unabhängiges Ich ist für den Weg der Freiheit geeignet!

    Gefällt mir

  19. DET sagt:

    @ ALTRUIST

    hierher hast Du dich also verkrochen.

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  20. Mica sagt:

    @ Jochen @ Altruist @ Vollidiot

    Die Bibel ist doch nur noch zu 27% original erhalten, alles andere gefälscht oder verändert. Und gerade die Jochen Sprüche über das Schwert als Lostrennung von der Familie halte ich für wenig authentisch angesichts der Botschaft der Liebe, die Jesus sonst predigte. Scheint mir insofern eingeschmuggelt.

    Neutralität als oberstes Gebot ist angesichts des gerade tobenden Kampfes zwischen guten und bösen Mächte ebenfalls fragwürdig, wenn der Gut-Böse-Moment mal da ist, muß man sich entscheiden, wenn man kein Opportunist sein will.

    Unabhängkeit ist auch so ein Schlagwort, mit dem ich nicht mehr viel anfangen kann, zumindest was mich selbst betrifft. Innerhalb einer Familie und einer Gemeinschaft zu leben ist tausendmal besser, als allein durch die Welt zu gehen, höhere Lebenserwartung eingeschlossen.

    Gefällt mir

  21. Mica sagt:

    @ Gravitant noch zu ergänzen

    Jesus war real, währenddas Christentum tatsächlich vieles von älteren Religionen entlehnt hat bzw. mit diesen vermischt hat, auch der nordischen.
    Seh das jetzt aber weniger als Problem. Da hats im Koran und besonders im Talmud noch ganz andere Inhalte, wobei der Ursprungskoran auch viel Gutes enthält meines Wissens nach.

    Gefällt mir

  22. thom ram
    20/01/2018 UM 21:42
    Joshua und Jahwe gleichzusetzen ist etwa gleich, wie wenn ich sagen würde, die Franchipaniblüte im Garten sei das Gleiche wie meine Scheissebürste.

    ——————————————————

    Ram, du wolltest doch schon lange ein wenig „tiefer eintauchen“ in das „JHWH-Thema“. 😉
    Vielleicht können ja u.a. „Ausführungen/Erläuterungen“ dazu beitragen, mal einen „anderen Blickwinkel“ einzunehmen ?

    ==============================

    Ruach, der Geist Gottes ist JHWH selbst, so steht es im Tanach (Kabbalah)

    Das Wort bedeutet dort: Wind, Atem, Geist.
    Ruach ist das Prinzip des Lebens, die lebendige Dynamik des Atems.
    Ruach Elohim ist zu sehen als der kreative Aspekt Gottes, der ständig alles erneuert.

    ——————————————————

    -Kabbala-
    Die Kabbala (hebr. קבלה), Empfang, Übernahme, Überlieferung, Weiterleitung) ist die mystische Tradition im Judentum. Die ursprünglichen Wurzeln der Kabbala finden …. Der Sohar gilt wohl neben dem Tanach, der jüdischen heiligen Schrift, und dem Talmud als wichtigste Einzelschrift des Judentums.

    -Der Heilige Geist-
    (griech. Ἅγιον Πνεῦμα Hagion Pneuma), nach christlicher Auffassung oft auch Paraklet genannt, ist eine der drei Personen oder Hypostasen Gottes (siehe -> Dreifaltigkeit). Symbolisch wird er durch eine Taube, Wasser oder durch Flammen dargestellt und im griechischen Neuen Testament knapp 100 mal erwähnt. Im hebräischen Tanach wird der Heilige Geist als Ruach HaQodesh (רוח הקודש), wörtlich „Heiliger Atem“, Ruach JHWH (יהוה‏ רוח) – „Atem des Herrn“, Ruach HaElohim – „Gottesatem“ oder auch kurz als Ruchaká – „dein Atem“ – bezeichnet.

    -aus Anthrowiki-
    ——————————————————

    Auszug aus: http://www.kabbalah.info/de/was-ist-kabbala/was-ist-kabbala-2

    „Die Weisheit der Kabbala beschäftigt sich nicht mit Mystik, keinesfalls; auch nicht mit Eigentümlichkeiten wie Nummerologie, geheiligtes Wasser, rote Bänder ….

    Sie ist auch nicht etwa nur für „besondere Menschen“, sondern ihre Weisheit ist die natürlichste und naheliegenste für die Menschheit. Ihr Ziel ist : unser Leben besser zu verstehen und unsere Natur zu erkennen.

    Im Verlauf seines Lebens erforscht der Mensch, Schritt für Schritt, was er tun kann um sein Leben zu verbessern. Er lernt seine Gefühle und seinen Willen zu verstehen und all dies richtig und zielweisend zu korrigieren. Das Studium der Kabbalah verlangt keine „äusseren Handlungen“ (Rituale).

    All die Veränderungen und die Erforschungen, die der Mensch auch erfühlt, entwickeln sich in seinem Inneren, also verborgen vor aller Augen.

    Deshalb nennt man die Kabbalah auch :“Verborgene Lehre“.

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  23. Gravitant sagt:

    Neutralität ist die rhythmische Urfrequenz.
    Kein Werturteil (gut /böse) zu kennen.
    Keine Kirche, Hierarchie,keine Partei,etc.
    Lauter lachende,strahlende Menschen.

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  24. ALTRUIST sagt:

    DET
    21/01/2018 um 05:41

    Schoen , dass Du auch auch hier liest .
    Freue mich auf Deine kompetenten Kommentare hier .

    Viele Gruesse

    Gefällt 1 Person

  25. thom ram sagt:

    DET und Altrui

    Da scheine ich gut gerochen zu haben. DETs Einstieg las ich, als ich scheise drauf war, und ich war nahe daran, solch Einstieg als Aeusserung eines nicht so Guten zu verspamisieren.
    Na, da bin ich ja gierigneu, eh neugierig.

    DET
    Ich assoziiere, liebe das Assoziieren.
    Dette is jut.
    Deutscher Edeltand.
    DamenEntenTasche.
    DenkEtwasTragisches.
    DuEdlerTrottel.

    Hehe, was nun darf ich als gefestigte Aussage von DET verstehen?

    Gefällt mir

  26. thom ram sagt:

    Renate

    Name ist Schall und Rauch.
    Erstens dies.

    Zweitens.
    Wenn ich von Jahwe rede, so meine ich den, der den Einen zum glücklichen Sieg, den Andern zum höllischen Untergang verhalf und verhilft. Schlicht: Ausserirdischer, nicht begnadet mit Empathie.

    Sollte die Macht, welche alles webt und wirkt, unter dem Namen Jahwe dir begrifflich sein, so ist mir dieser „dein“ Jahwe heilig.

    Wir leben im Sprachwirrwarr, teils wegen mangelnder Nutzung unserer Hirnis, grossenteils gewollt durch verlogene Geschichtsschreibung.

    Gefällt mir

  27. ALTRUIST sagt:

    thom ram
    21/01/2018 um 20:10

    DET ist ein gutes Leut , wuerde Derzu Uzala dazu sagen .

    Nur kennt er die Blogregeln nicht .

    Ich btte um Nachsicht und fuer mich um gerechte Bestrafung , da abweichend zum Stranginhalt geschrieben .

    Kann leider nicht mit einer Flasche Arak kurz vorbei kommen .

    Vielen Dank .

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  28. thom ram sagt:

    Altrui 20:24

    Allah ist gross und gütig, er verzeihet dir und deinem Freunde.

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  29. DET sagt:

    @ Alle
    Ich habe in den letzten Tagen einiges auf dem Honigmann-Blog
    gepostet, was jedem von uns betrifft.
    Es geht dort um Dinge die mit uns gemacht werden, wo der
    Otto-Normalverbraucher nur noch mit den Ohren wackelt,
    weil er überhaupt nicht mitbekommt, wie er bamboozled wird.
    Wenn es jemand interessiert, dann lest dort nach.
    Ich kann nicht überall sein.

    Schönen Gruß

    DET

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  30. Vollidiot sagt:

    Mica

    „Die Bibel ist nur zu 27% erhalten“

    Auch wieder so ein hohler Irrsinn.
    Die anderen Seiten waren alle herausgerissen als man sie fand.
    Hat die auch der Chefankläger von Nürnberg gefunden?
    Der hat ja auch das Wannseeprotokoll gefunden.
    Wahrscheinlich.
    Fehlten bei dem einen genau 73% der Seiten, weil ein Prolet sie herausgerissen hat und als Klopapier verwendete, so fehlten auf dem anderen die Zeichen aufgrund nicht vorhandener Typen und deutete der Satzbau und Wortwahl auf die nicht gänzliche Beherrschung der deutschen Sprache (kann man von Nazis auch nicht erwarten, weil die alle saudumm waren, oder?).

    Gefällt 2 Personen

  31. Vollidiot sagt:

    Man sollte tunlichst etwas differenzieren zwischen dem Jahwe, den ein Teil der Semiten anbetet und der von dieser Kommjunniti aus definiert wurde und dem Jahwe, der eine lange Zeit die Entwicklung der Menschheit mitgeführt hat.
    Immer dieses „alles in einen Topf“.
    Weitverbreitet unter den Vertretern des Totschlagensvondifferenziertenargumenten.

    Gefällt 1 Person

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