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Gerhard Wisnewski / Breitscheidplatz / VVV / Verheimlicht, vertuscht, vergessen / Zensur / Verteidigung

Dass der Zehntönner vor einem Jahr unmöglich die offiziell genommene Route am Breitscheidplatz in Berlin genommen haben kann, ist den meisten Lesern hier klar.

Dass „Verheimlicht, vertuscht, vergessen“ des Jahres 17 per was? per Dekret? von wem? sicher nicht vom Volke, sondern von ein paar wohl begründet  Angstbibbernden verboten wurde, das heisst, dass die Buchhändler Anweisung bekommen haben, das Buch zu verbrennen aus dem Regal zu entfernen, das wundert geneigten Leser nicht, ist in der Tat Zeugnis von der unter Ueberschrift „Demokratie“ wuschelnden Diktatur, die unter anderem mittels Zensur wirkt.

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Es gibt Kommentatoren in bb, welchen es überflüssig zu sein scheint, auf solche unterste Auswüchse der Herrschaft der lieben zieh oh nisten hinzuweisen, da heute angesagt sei, zur Tat zu schreiten. 

Ich konsolidiere: Wer hinter die Kulisse geschaut hat, wer sich innerlich gereinigt und gewappnet hat, der schreite zur Tat.

bb richtet sich jedoch nicht an einen begrenzten Kreis von Lesern. bb will, das heisst,

ich will auch Jene erreichen, welche allererste Zweifel an der Wahrhaftigkeit des SCHUL-, UNIVERSITÄT- und FAZ TAZ SD BÜLD BLUCK NZZ TA LOKUS TV – Meenstriimweltbildes hegen – und „zufällig“ auf bb stossen.  Solche Leser brauchen konkrete Bekspiele, wie „es läuft“, in grosser Anzahl, um sich neu zu orientieren und sich wirklich sinnreich zu organisieren. 

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Gerhard Wisnewski ist, soweit ich es erkennen kann, einer der führenden Aufklärer im DACH Raum. Dass sein Buch VVV 1917 nun verbrannt wird, das zeigt, dass Leute, welche Bücherverbrennung anordnen können, seine Aussagen ihnen für nicht dienlich halten, dass sie unter die Menschen kommen.

Ich ehre Zensur dann, wenn einer verkündet, zum Beispiel:

Es sei gut, Frau auf der Strasse zu überfallen und zu vögeln.

Ich ehre Zensur dann, wenn einer verkündet, es sei gut, Neugeborenes in der Pfanne zu braten.

Ich ehre Zensur, wenn einer verbreitet, es sei gut, Zehnjährigen nach Strich und Faden zu foltern.

Ich ehre Zensur, wenn einer verbreitet, es sei gut, Kinder von Geburt weg, kurz gesagt, nach Strich und Faden auf allerrraffinierteste Weise zu quälen.

Ich verurteile Zensur, wenn ein Mensch Informationen sammelt, sie verbreitet und seine eigenen daraus gezogenen Schlüsse beifügt.

Gerhard Wisnewki macht nicht Ersteres. Er macht Zweitgenanntes, und das erbsenzählend akribisch.

Darum verurteile ich, dass sein VVV 2017 verbrannt wird. Ich verurteile auch jeden Buchhändler, der dem Gebot der Zionistenarschlechers Folge leistet. Er hat versagt.

Ich verurteile auch jeden, der einem Fisch er die Scheisse putzt, der ihm kocht, jeden, der einen jung ker chauffiert, bsonders aber jeden, der einer von den Laien die Schuhe putzt. Leute wie Fisch, Jung, Lai, sie gehören separiert, nicht bestraft, sie gehören separiert. Schwanzträger: Waldarbeit in Sibirien. Schwanzlose: Reinigungsarbeit in Ghettos. Varianten sind denkbar. Um Frau Tokter Mrkl braucht sich keiner kümmern, die wird sich selber separieren und im schönen Bunker gelegenheit haben, sich ihrer selbst zu besinnen. 

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Thom Ram, am heiligen Abend, den 24. 12. 05

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Liebe Leser und Freunde,

1. nachdem man unmittelbar nach dem Anschlag vom Breitscheidplatz nichts von den Opfern gehört hat, wurde anlässlich des ersten Jahrestages ein Riesen-Hype um die Opfer und Hinterbliebenen veranstaltet. Nachdem über die Opfer und Hinterbliebenen unmittelbar nach dem Anschlag ein beredtes Schweigen herrschte, hat man inzwischen offenbar seine Hausaufgaben gemacht. Allerdings werden dadurch meine und die Recherchen vieler anderer über die Ungereimtheiten vom 19.12.2016 nicht einfach weggezaubert, wie das folgende Video beweist, das zweifelsfrei belegt, dass der LKW-Anschlag nicht so stattgefunden haben kann, wie es behauptet wird:

Teil 1:

https://www.youtube.com/watch?time_continue=957&v=-oXGe-LE29E

Teil 2:

https://www.youtube.com/watch?v=J_rqugNuB9M&list=PLWymMC4i_d6v5WAzCjbb_3A09huDV_CRa

Dadurch werden auch meine Videos bestätigt, die kurz nach dem Attentat entstanden sind:

https://www.youtube.com/watch?v=rjEWmwS99vw

https://www.youtube.com/watch?v=uUTtUxxzPSg&t=2s

https://www.youtube.com/watch?v=fZ1oaixuzmU

Über den angeblichen Attentäter Amri habe ich ein Kapitel in meinem neuen Jahrbuch VVV 2018 aufgenommen.

2. Die gegenwärtige Fassung von VVV 2017 darf aufgrund einer Klage des Mainstream-Journalisten Gutjahr vom Kopp-Verlag nicht mehr verkauft werden.

Das liegt nicht daran, dass ich den Prozess etwa rechtskräftig verloren hätte. Ich verfolge ihn vielmehr in der 2. Instanz weiter, und zwar bis zum Ende, egal wo.

In einigen Interviews habe ich mehr dazu gesagt:

https://youtu.be/Md8BPpIlLTk

https://youtu.be/oCyvdxfn7Vc

Die beim Kopp-Verlag vorhandene Restauflage von VVV 2017 ist jedoch verloren. Sie können wir im Nachhinein natürlich nicht mehr bearbeiten, so dass ein großer wirtschaftlicher Schaden entsteht.

Wir werden aber die E-Book-Ausgabe überarbeiten und in Kürze wieder herausbringen.

Wobei auch das nur ein Notbehelf ist, weil zentrale Überlegungen des Gutjahr-Kapitels dem Kopp-Verlag vom Landgericht Köln verboten wurden – aus meiner Sicht rechtswidrig. Das LG Köln hat sich zum Oberredakteur aufgeschwungen und das Gutjahr-Kapitel verstümmelt. Laut LG Köln sind sogar Fragen verboten: Meine Fragen in Sachen Gutjahr zu verbreiten, ist dem Kopp-Verlag, dem ich ausdrücklich für seine Unterstützung danke, nicht mehr erlaubt.

Bei mir wurde das 1.instanzliche Urteil allerdings noch nicht rechtskräftig. Ich kämpfe in der 2. Instanz also weiter um unsere Informations- und Fragerechte. Wie schon gesagt, ist das kein Privatprozess zwischen einem Herrn Gutjahr und einem Herrn Wisnewski, sondern zwischen jemandem, der offenbar nicht einmal kritische Fragen ertragen kann und uns allen. Denn diese Gutjahr-Klage greift unser aller Informationsrechte an! Wir alle sind Medienkonsumenten und auf kritische Fragen angewiesen.

Daher darf das Urteil der 1. Instanz keinen Bestand haben, weil es sonst Signalwirkung für alle Medienproduzenten und Folgen für alle Medienkonsumenten hätte!

Bitte helfen Sie mir dabei – mit ihren Spenden, aber auch Hinweisen, Kommentaren und öffentlicher Schützenhilfe!

http://www.gerhard-wisnewski.de/Allgemein/In-eigener-Sache/Bitte-unterstutzen-Sie-die-Website.html

Das neue verheimlicht – vertuscht – vergessen 2018 ist von diesem Verfahren natürlich nicht betroffen! Es ist wie gewohnt voll brisanter Recherchen und Enthüllungen über das vergangene Jahr und in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Am meisten helfen Sie uns, wenn Sie es direkt bei Kopp bestellen.

Herzliche Grüße, herzlichen Dank für Ihre Unterstützung im vergangenen Jahr, schöne Weihnachten und auf bald im Jahr 2018!

Ihr

Gerhard Wisnewski

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3 Kommentare

  1. jpr65 sagt:

    Genau meine Rede. Hab ich mir von Jo Conrad so erklären lassen.
    ?Wieso schlägt der Google den Nachnamen von Jo vor???

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  2. thom ram sagt:

    jpr

    ***?Wieso schlägt der Google den Nachnamen von Jo vor???***

    Grunz, keine Assoziation bei mir. Was ist da aus deiner Sicht mit gugl und Jo und Nachnamen?

    Gefällt mir

  3. lexus sagt:

    „Solche Leser brauchen konkrete Beispiele, wie „es läuft“, in grosser Anzahl, um sich neu zu orientieren und sich wirklich sinnreich zu organisieren“

    Wer imer noch nicht kapiert hat wie es in Deutschland läuft, in dem Land wo man zur Weihnachtszeit auf den Gehsteigen über Frauenleichen stolpert, den sollte man zwingen sich solche Sachen anzuschauen:

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