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Deutschland / Gottseidank nur ein böser Traum

Gottseidank nur ein böser Traum. Eine deutsche Familie sei zerstört worden.

Gottseidank nur ein böser Traum. Schwerbewaffnete hätten sie überfallen.

Gottseidank nur ein böser Traum. Der Vater sei beim Versuch, seine Kinder schützen, zusammengeschlagen worden.

Gottseidank nur ein böser Traum. Die Kinder wurden in Heime gesteckt. Eines wurde per Zwangsmedikation vergiftet, eines bei der Flucht aus dem Heim vergewaltigt.

Gottseidank nur ein böser Traum. Nach Spanien geflüchtet, wurden Kinder nach Deutschland zurückverschleppt.

Gottseidank sei der Blogger, der die Geschichte ins Netz gestellt hat, ein geistesverwirrter Russe. Er hat in diesem Falle Deutschland mit Russland verwechselt. Jedes Kind weiss, dass solche Vorgänge in Russland täglich dutzendfach stattfinden, denn wer Putin nicht stramm folgt, der wird eliminiert. Weiss jeder. Weil jeder sagt es. Was jeder sagt, ist wahr.

Nie würde in Deutschland jemand anordnen, eine ehrbare Familie zu zerstören. Kein Beamter fände sich, der eine Familie überfallen würde. Fände Solches statt, würden sich Heerscharen von Paedagogen, Juristen, Medienschaffenden und Politikern auf den Fall stürzen, und innert kürzester Frist könnte die Familie ihre Wunden lecken und friedvoll weiter leben, innert kürzester Frist wären die Verantwortlichen hinter Schloss und Riegel.

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Ein böser Traum, der nahtlos das Puzzle unzähliger anderer bösen Träume ergänzt, welche mich täglich heimsuchen. Vielleicht sollte ich Methylphenidat / Ritalin fressen?

Thom Ram, 30.03.06

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Quelle

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Die Geschichte vom „deutschen Snowden“ macht die Runde im russischen Internet. Ein Moskauer Blogger hat sich mit dieser Story auseinandergesetzt und ein zusammenfassendes Posting zum Thema veröffentlicht. Die Geschichte sollte den deutschen Lesern eigentlich bekannt sein… Oder? Wie auch immer, kommt hier die deutsche Übersetzung des Postings eines russischen Bloggers.

Vor ein paar Tagen hat ein ehemaliger Bundeswehr-Offizier und seine Frau in Russland Asyl beantragt. Diese Geschichte habe ich eigentlich zufällig entdeckt, aber als ich sie gelesen habe, standen mir meine restlichen Haare zu Berge. Ich gab die Geschichte meiner Frau zu lesen – sie musste weinen.

Unter Deutschland (auch generell unter Europa) stellen wir uns ja eine Art Schlaraffenland vor. Aber wenn man Worten der Familie Bergfeld glaubt, sieht Deutschland eher nach einem Konzentrationslager aus, das von verrückten Psychopathen regiert wird.

Ich weiß, das ist schwer zu begreifen, aber man spricht doch von Tatsachen. Und diese Tatsachen sind auch mit Dokumenten und Fotos belegt.

Es ist klar, dass unsere russischen Westenverehrer diese Tatsachen als Lüge abstempeln oder sagen, dass diese deutschen Leute an allem selber schuld sind, weil sie ja die schöne europäische Gesellschaftsordnung zerstören wollten – die Welt also, wo die Ärsche der angeblich minderjährigen Flüchtlinge ausgeleckt werden, und wo es keinen kümmert, wenn diese „Flüchtlinge“ sich als volljährig genug erweisen, um kleine Mädchen zu vergewaltigen und zu töten.

Also, Markus und Sonja Bergfeld.

Markus ist ein ehemaliger Bundeswehr-Offizier.
Er behauptet, dass er vor vielen Jahren aus Versehen Einsicht in gewisse geheime Unterlagen bekommen habe. Diese Geheimnisse habe er aber nie verkauft, trotzdem hat die lange Unglückssträhne seiner Familie ausgerechnet mit diesem Vorfall angefangen.
„Wir sind absolut sicher, dass die ganze Hetze und planmäßige Vernichtung unserer Familie direkt mit jenen sonderbaren dienstlichen Umständen zusammenhängt“, sagt Markus.

Bald nach dem Vorfall mit geheimen Unterlagen wurde die Krankheit der Hyperaktivität bei seinem Sohn diagnostiziert. Darauf musste der Sohn große Gaben von Methylphenidat, einem starkwirkenden psychotropen Mittel einnehmen.
Was das ist, kann man leicht im Internet lesen. Diese chemische Keule ist in Russland verboten.
Schlussendlich starb der Junge dann an Nebenwirkungen dieses Mittels, aber dazu kommen wir noch.

Die Eltern (Markus und Sonja) haben dem Sohn eigentlich vorerst verboten, diese Medizin einzunehmen, aber bald mussten sie dafür bitter büßen: „Eines Tages gegen 5 Uhr morgens, als wir noch schliefen, brach ein maskiertes Polizeiaufgebot mit MPs in unser Haus ein – in Begleitung von 5 Mitarbeitern des Jugendamtes. Sie konnten uns keine Dokumente oder Gerichtsbeschlüsse vorzeigen“, erzählt der ehemalige deutsche Offizier.

Als Markus versuchte, seine Kinder zu schützen, wurde er brutal geschlagen. Minderjährige Kinder der Familie wurden in verschiedene Kinderheime verwiesen. Ihnen wurde dabei verboten, sowohl mit den Eltern, als auch miteinander zu kontaktieren.

Elterliche Rechte wurden dem Ehepaar Bergfeld entzogen, und zwar mit der Begründung eines mangelhaften intellektuellen Vermögens sowie der Unmöglichkeit eigene Kinder zu erziehen.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass Markus ein Bundeswehr-Offizier war, und seine Frau einen Uni-Abschluss hat. Es stellt sich natürlich gleich die Frage, wie ein angeblich unterentwickelter Mann zu einem deutschen Offizier geworden ist.

Drei Jahre haben die Eheleute versucht, ihre Kinder auf dem Rechtsweg zurückzubekommen. Erfolglos. Ihre 10-jährige Tochter Michele wurde beim Fluchtversuch aus dem Kinderheim vergewaltigt. Danach wurde das Mädchen 26 mal innerhalb von nur vier Jahren zwischen diversen Kinderheimen verwiesen, dabei wurde das Kind ständig mit Methylphenidat vollgestopft.

Die ältere Tochter Katharina hat letztendlich ihr Recht durchgesetzt, mit der Oma zusammenzuleben. Darauf wurde sie aber als unzurechnungsfähig eingestuft und somit lebenslang auf staatliche Aufpasser angewiesen.

Als der Sohn Niko 18 Jahre alt wurde, durfte er zurück in die Familie. Er hatte aber in dem Moment, wie schon gesagt, nicht mehr lange zu leben. Niko starb in Spanien, wohin Markus und Sonja mit kleineren Söhnen fliehen konnten.

Die Knaben wurden aber etwas später entwendet und zurück nach Deutschland gebracht. Ein Junge leistete dabei wohl einen zu starken Widerstand, darum hat er im Flughafen eine beruhigenden Spritze bekommen. Sein Bruder schaffte es noch, diese Auseinandersetzung zu filmen und sogar im Internet aufzuladen, darauf folgte aber keine gesellschaftliche Reaktion, als ob das ganz normal wäre.

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Nachtrag

Ich halte die Geschichte für wahr, bis in jedes Detail wahr.

Ich habe sie ein bisschen durchgeatmet, und dabei kamen mir Bildfetzen.

Markus Bergfeld war Offizier. Er lebte im Wahn, einem demokratischen Deutschland zu dienen, es notfalls zu verteidigen. Er stiess, ihn komplett überraschend, auf Dokumente, welche ihm per Essenz offenbarten, dass es Deutschland nicht gibt, sondern dass in der BRD zerstörerische Kräfte obwalten, die er auch in schwerem Alb nicht hätte träumen können.

Ich habe ihn gesehen, verwirrt, ungläubig, jedoch im Effekt ent-täuscht.

Ich habe ihn gesehen, schwankend, was er nach aussen hin nun damit anfangen solle sollte müsste. Er machte das für ihn Verderbenbringendste. Er wandte sich an einen Vorgesetzten, der ihm vertrauenswürdig vorkam, berichtete ihm die unglaubliche Unglaublichkeit. Er tat dies, da er „neu im Geschäft“ war. Er tat es, weil er zwar erkannt hatte, dass er Diener eines zerstörerisch vampiristischen Systemes ist, doch das noch nicht in die Praxis umsetzen konnte. Er kam noch nicht mal auf den Gedanken, dass sein so guter General dieses System bewusst stützte.

Damit besiegelte er das Schicksal für sich und seine gute Familie. Er war den Systemlern bekannt als verd hohes Sicherheitsrisiko.

Die berieten.

Erpressen wir ihn oder leisten wir uns das Vergnügen, eine Familie zu schänden? Also zum Beispiel: „So du pfeifen solltest, wird dein 10 Jähriges 10 fach vergewaltigt ohnmächtig an der umgeleiteten Spree gefunden werden“ – oder überraschen wir ihn so, dass er an Pfeifen schon gar nicht mehr denkt, da er von begangenem Leid überwältigt ist? Sie wählten die sicherere Nummer und befahlen, diese Familie überfallen zu lassen so, dass denen Hören und Sehen vergeht, vor allem den Kindern. Denn wenn die Kinder richtig drangenommen werden, dann kuschen die Alten.

Haben sie. Die Alten haben gekuscht. Wer würde es anders machen, bitteschön? Du? Ich?

Sie haben drei Jahre lang über „Rechtswege“ (Rechtsweg gibt es in der BRD nicht. Fast alles steht im Dienste der „Elite“. Die Mehrzahl der you Risten unbewusst, da von klein auf sorgfältig indoktriniert über Gott und die Welt und wer gut und wer böse. You den zum Beispiel sind gut. Deutsche 33-45 zum Beispiel waren böse. Schwarzweiss. Eigenständiges Denken, auf Basis von Herzensintelligenz, feiner Intuition und umfassender Bildung sind rar in diesen Etagen, äh nicht nur in Täuschland) alles versucht, ihre Kinder von der Qual der Verlassenheit zu erlösen. Systemgemäss natürlicherweise vergeblich, denn Jugendämter und you Risten sind dermassen indoktriniert, sagte ich schon, dass sie meinen Gutes zu tun, wenn sie Kinder in Seelenqual belassen.

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Vermutlich werden mir weitere Nachträge hochkommen. Der Fall ist exemplarisch.

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…da mache ich doch lieber einen Bogen um Syrien

Gemeint ist nicht der Tourist, welcher sich für Syrien interessiert. Gemeint sind Fluggeräte, inklusive Passagierflugzeuge. So Flight Tracker nicht eine unserer heutigen Enten ist, so zeigt es sich auf den ersten Blick mit aller Deutlichkeit > hier.

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Die Meldung erfolgte am 22.03.06 (2018) in RF, „Russischer Funker“.

(Dank an Security Scout für seinen Hinweis auf diese Seite.)

Die Vermutung ist einfach. Es geht nicht darum, dass der böse Assad an einer Flack steht und alles vom Himmel holt. Es geht darum, dass Navigationssysteme über Syrien ausfallen oder verrückt spielen.

Mit Genugtuung stelle ich mir die machtlosen Strategen im Pentagon, die gedeppten Navigationsgerätehersteller, die frustrierten Drohnen- und Bomberpiloten vor. Dort, wo Putin eine bombenfreie Zone will, dort wird nicht gebombt. So einfach ist das.

Zusatz.

Mir ist zugeflüstert worden, dass die russische Regierung dieser Tage gewissen Leuten in den US unmissverständlich gesagt haben sollen, dass jeglicher gegen Syrien gerichtete Angriff aus der Luft die Zerstörung nicht nur des entsprechenden Gerätes, vielmehr auch die Zerstörung des Flughafens, heisst Flugzeugträgers, zur Folge habe.

Ich erinnere daran, dass Russland Waffensysteme entwickelt hat, welche den militärischen Möglichkeiten der Pentagönler gegenüberstehen etwa so wie ein Panzer aus WKI gegen einen Kavalleristen. Nota bene mit einem Zehntel des amerikanischen Militärbudgets, und nota bene mit der Ankündigung, die nächsten Jahre das Militärbudget zu kürzen. Zu kürzen! Welche andere „Regierung“ macht so was Unzeitgemässes?

Also was haben wir in Syrien nun?

Da ist ein elektronischer Schutzschild. Der funktioniert. Im Pentagon können sie Hände ringen wie sie wollen, er funktioniert.

Da ist die Ansage: „Solltet ihr es trotzdem versuchen, wird eines eurer Abermilliarden – Kriegsgeräte pulverisiert.“

Da hat die CoL nur noch die Wahl zwischen: Militärisch kuschen oder aber einen zum vornherein zum Scheitern verursachten Angriffsflug zu befehlen. Danach ist ein Flugzeugträger weniger. Danach kann die Weltpresse sagen: Seht ihr. So aggressiv ist Russland. Wir haben es euch immer gesagt. Im Gegenzug müssen wir (ich sage flapsig) Sewastopol platt machen.

Dann haben wir den (ich sage flapsig) den Salat, nämlich die Eskalation. Die Weltlage ist brandheiss. Die Kohlebunker in der Titanic glühen. Seewasser zuführen und sie hat tödliche Löcher im Rumpf und sie säuft ab.

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Mache ich jetzt in Panik? Mache ich nicht, jedenfalls treibt mich keine Angst. Schlimmstes zu bedenken ist jedoch wichtig. Wer Schlimmstes im Vorfeld bedacht hat, der fällt in Panik eben nicht, wenn es denn eintreffen sollte. Er ist innerlich gewappnet.

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Zu Syrien noch.

Viele Meldungen habe ich gelesen von Menschen, welche Syrien in der aktuellen Zeit besucht haben und berichten, wie das Leben pulsiere, zudem wie dort, wo es wieder aufzubauen gilt, aufgebaut werde.

Lasst uns Dasselbe tun. Notvorrat ist selbstverständlich. Fluchtwege vorbereiten gehört dazu. Sich sinnvoll vernetzen ist die Hauptsache. Der Mensch braucht Luft, Wasser und Brot. Und der Mensch braucht vor allen Dingen Eines: Freunde.

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Thom Ram, 30.03.06

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Gefunden in RF:

Wie die griechische Internet-Ausgabe Ellinotourkika mit Berufung auf eine Recherche der nahöstlichen regionalen Presse berichtet, liegen die meisten Navigationssysteme in dem östlichen Mittelmeergebiet lahm.

Schiffe und Flugzeuge, die sich in dieser Region in der letzten Zeit befinden, können ihre Positionen „aus unerklärlichen Gründen“ nicht mehr bestimmen. Das Problem zeigt sich zweierlei: entweder als ein kompletter Ausfall des Navigationssignals oder als eine falsche Bestimmung von Koordinaten.

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Vertraue deinen Augen

Die herrschende Geschichte ist die Geschichte der Herrschenden, sprach der Klassiker – er meinte damit, daß die Geschichtsschreibung von den jeweiligen „Siegern“ der Geschichte so umgeschrieben wird, daß gerade die „Erfolge“ der Sieger herausgehoben werden und die Verlierer in möglichst miesem Licht dargestellt werden. Und so haben es alle „Sieger“ stets gehalten…
Was aber tun? Wie kommen wir zu wahren Aussagen über die Geschichte?
Luckyhans, 29. März 0006
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Es ist relativ einfach: indem wir die eigenen Augen offenhalten.
Das Schöne am Weltnetz ist die Möglichkeit, viele alte Filmaufnahmen und Fotos jetzt bei sich zu Hause ansehen zu können, die man sonst nur mühsam in Bibliotheken und Archiven suchen müßte.

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Zum Beispiel Herr Rainer Breul, Sprecher Auswärtiges Amt BRD

Wer die Analyse des Mordversuches  an Sergei Skripal von Peter Heisenko gehört hat, weiss Bescheid, hat einmal mehr die Bestätigung dafür, dass die Mehrzahl westlicher poli Ticker und die Mehrzahl westlicher Schur na Listen schlicht und ergreifend den Vorgaben folgen, welche von W.D.C. vorgegeben werden. Die Vorgabe lautet: (mehr …)

Jugoslawienkrieg / Fischer und die ganze Bande sind eingeklagt

Ich schicke voraus.

Wahrheitssucher alle dürften gebrannte Kinder sein, dürften x Mal etwas für bare Münze genommen haben, um danach enttäuscht festzustellen, dass es eine Blechmünze war. So kann ich  nicht ausschliessen, dass  der nachgenannte Anwalt bestochen ist, dass er ein Scheinfeuer inszeniert zum Zwecke, eigenständig kritisch konstruktiv denkende Menschen in den Wahn fallen zu lassen, dass „endlich etwas Sinnvolles “ passiert.

Habe ich das klar ausgedrückt? Doch stirbt die Hoffnung zuletzt, und ich gehe davon aus, dass Anwalt Wilfried Schmitz es mit seiner Klage ernst meint.

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Ich habe gelesen in „Sputnik“. Tippele den Link, und du bist in medias res.

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Oder lies erst meinen Senf dazu: (mehr …)

Allein den Parasiten widerstehen

Kann ein Mensch oder eine Familie oder eine Gemeinde ganz allein den Parasiten widerstehen?
Was kann ich allein tun, um diese Welt von den sozialen Parasiten zu reinigen und besser zu machen?
Eines der Hauptthemen dieses Blogs… und wir widmen uns diesem erneut, aus einer anderen Sicht.
Luckyhans, 27. März 0006
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Neben den vielen Milliarden kleinen Wesen, mit denen unser Körper in Symbiose, zum gegenseitigen Vorteil, lebt und ohne die unser Überleben kaum Sekunden dauern würde, gibt es noch eine ganze Reihe von kleinen und größeren Wesen, die sich von uns, als ihrem „Wirt“, ernähren, OHNE dafür eine merkbare nützliche Gegenleistung zu erbringen – genau diese nennt man Parasiten.

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Der Fall Sergei Skripal

Der Mordversuch am ehemaligen Doppelagenten Sergei Skripal interessierte mich spontan nicht. Noch eine durchs Dorf getriebene Sau, dachte ich.

Ich stolperte jedoch über genaue Informationen, und da will ich hier die Ergebnisse doch zusammenfassen, da der Vorgang exemplarisch ist für die „Arbeit“ der Sklävlein der Unterklasse der „Elite“. Vielen bb Lesern werde ich damit nichts Neues bringen.

Vielleicht aber sind Neuleser da, und ihnen könnte der Fall „schön“ zeigen, wie „schön“ Sklaven der „Elite“ „arbeiten“.

So du Zeit hast, schau / höre Kompetenteren, als ich es bin, nämlich Peter Heisenko bei „Steinzeit“, eingereicht von Richard dem Älteren.

Solltest du einer der „Zeitgestressten“ sein, liefere ich dir darunter eine Zusammenfassung. (mehr …)

Mehr denken als Arbeiten / 5 Tage Generalstreik für eine Revolution

Kämpferischer Ken Jebsen. Klar sprechender Detlev Hensche.

Es habe mal jemand gesagt,

dass Widerstand Pflicht sei, wenn Recht zu Unrecht, Unrecht zu Recht wird. (mehr …)

Ole Dammegård / Botschaft an die uniformierten Mitmenschen

Ich will, dass diese Botschaft jeden Uniformierten erreicht. Weltweit. Auf welchem Wege auch immer.

Ich will, dass jeder Uniformierte die Botschaft beherzigt und den kurzfristig sehr steinigen, langfristig in fruchtbare Gefielde führenden Weg beschreitet.

Eingereicht von Diana.

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Ole Dammegard spricht aus, was ich täglich denke.

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Thom Ram, 26.03.06

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Duma vs. Präsident?

Wie war das mit der „Vertikale der Macht“? Eine angeblich dem Präsidenten „hörige“ Duma wurde nach der vorigen Duma-Wahl im Jahre 2016 heftig von den russischen Neolibs kritisiert – bisher hat sich das ganze Gegenteil herausgestellt…
Luckyhans, 25. März 0006
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eine verfassungsändernde Mehrheit für die „Jedro“ (die Partei „Einheitliches Rußland“ = „Jedinaja Rossija“), und schon malten manche leise Schreckensszenarien an die Wand, von bevorstehenden tiefgreifenden Änderungen an der seinerzeit von den Amis diktierten Russischen Verfassung.

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Volk in Bewegung

Ein senkrechter Deutscher schickt mir ab und zu Post, beinhaltend Artikel über das Weltgeschehen heute und in der Vergangenheit. Diesmal legte er eine Zeitschrift bei, welche ich hier weiterempfehle:

„Volk in Bewegung“

Auf der Titelseite ist zu lesen: (mehr …)

Über die historische Wahrheit

In unserer Lewaschow-Serie nun wieder ein kurzer Denk-Stupser – Anregung zum darauf herumdenken. Wohin bringt mich die Suche nach der historischen Wahrheit?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 26. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über die historische Wahrheit

Die überwiegende Mehrheit der jetzt auf der Midgard-Erde Lebenden ahnt noch nicht mal, wer und wofür die Weltkriege im 20. Jahrhundert entfesselt hat, und hält die VSA für das Land, welches einen großen Anteil an der Zerschlagung von Hitler-Deutschland hatte.
Und dank der jesuitischen Propaganda meinen auch jetzt noch viele, daß nicht die Sowjetunion, sondern die VSA den Hauptbeitrag zum Sieg über Hitler-Deutschland beigetragen hätten.
Und in den Vereinigten Staaten sind sogar viele davon überzeugt, daß die Sowjetunion auf Seiten Deutschlands gekämpft hat!
Das ist jetzt kein Scherz!

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„Bundes“ „Tag“

Von links oben bis rechts unten sind 12 Personen abgebildet. (mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-7

Hier nun die siebente Folge der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. und Teil 6.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 6 endete mit dem Satz:
Und aus diesem Grunde konnten die biblischen Ereignisse auch dort nicht stattfinden!

Außerdem war gemäß dem Text des Neuen Testaments, der oben angeführt ist, Pontius Pilatus der Herrscher des Romäischen Imperiums!

Und zwar genau der Herrscher und nicht der Statthalter Roms – schon allein deshalb, weil die Stadt Rom nicht zu den Städten gehörte, die in den Weiten des Romäischen Imperiums lagen!

Somit haben in der realen Vergangenheit die Judäer zweimal in den Weiten des Romäischen Imperiums gelebt.
Das erste Mal wohnte die judäische Gemeinde vom Ende des 5. Jahrhunderts u.Z. bis zur Mitte des 7. Jahrhunderts u.Z. in den Landen dieses Reiches.
Und das zweite Mal kamen die Judäer in die Lande dieses Reiches am Ende des 10. Jahrhunderts u.Z. und haben es bis zu dessen Untergang im Jahre 1453 u.Z. nicht verlassen. Auf jeden Fall sind nicht alle von dort fortgezogen!

Nun bleibt uns noch herauszufinden: wann wurde denn Jesus Christus auf Beschluß des Gerichts der judäischen Hohepriester gekreuzigt und während des judäischen Pessach-Festes ihrem Gott Jahwe (Jehova) als Opfer dargebracht, als falscher Prophet?

Während der ersten Anwesenheit der Judäer in den Landen des Romäischen Imperiums konnte dieses Ereignis absolut nicht stattfinden, schon allein deshalb, weil in der Zeit vom Ende des 5. Jh. u.Z. bis Mitte des 7. Jh. u.Z. keine einzige totale Sonnenfinsternis stattgefunden hat!
Und schon gar keine totale Sonnenfinsternis und gleichzeitig ein Erdbeben!
Somit ergibt sich, daß die biblischen Ereignisse erst nach dem zweiten Einzug der Judäer nach Romäa Ende des 10. Jh.u.Z. stattfinden konnten.

Folglich fand die Kreuzigung Jesus Christus im 11. Jahrhundert u.Z. statt, und zwar Ende des 11. Jh. u.Z., im Jahre 1086, fand in Konstantinopel eine totale Sonnenfinsternis statt und gleichzeitig ein Erdbeben!

Nun zu einer „Nuance“, auf die praktisch keiner im Text des Neuen Testaments obacht gibt. Schade! Denn diese „Nuance“ hat prizipielle Bedeutung.
Im Text des Neuen Testaments ist klar und deutlich gesagt, daß Jesus Christus von den Wächtern der judäischen Hohepriester spätabends festgenommen wurde und in die Synagoge verbracht wurde!
Und daß nach Mitternacht des Gericht der judäischen Hohepriester über ihn stattfand! Nach Mitternacht… nicht morgens, nicht am Tage, sondern tief in der Nacht!

Das zeigt uns direkt, daß der Judaismus ein Mondkult, ein Todeskult ist! Und dieses Gericht halten über Jesus Christus nach Mittenacht sagt uns noch viel mehr! Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, daß die sogenannten Satanisten ihre schwarzen Messen in den Kirchen und Tempeln nach Mitternacht abhalten!
Solche Übereinstimmungen können nicht zufällig sein, sondern sie zeugen von den Identität dieser Mondkulte.
(dazu fällt uns doch noch ein, daß auch die Entnahme von sog. Spenden-Organen bei den angeblich „klinisch toten“ auch stets erst zu später Nacht-Stunde erfolgt – natürlich „völlig ohne“ rituelle Bedeutung… – d.Ü.)

Weiter haben die Judäer in allen Ländern stets bei ihren aufgebauten Faktoreien gewohnt, und rundherum haben sie selbst Festungsmauern errichtet! Zur Nacht wurden die Tore in dieser Stadt in der Stadt geschlossen, und niemand konnte mehr in die judäische Siedlung gelangen!
Bitte beachtet: nicht hat man sich von ihnen abgeschlossen, sondern sie selbst haben sich von allen anderen abgeschottet.
Innerhalb dieser Städte in der Stadt lebte die judäische Gemeinde stets nach ihren eigenen Gesetzen, sie hatten ein eigenes Gericht, eine eigene Verwaltung usw.
Das einzige, was die judäischen Hohepriester tun mußten: sie mußten eine Genehmigung für die Todesstrafe für die von ihnen Verurteilten von den Herrschern des Landes bekommen, in dem so etwas stattfand. Und so war das nicht nur in den Landen des Romäischen Imperiums, sondern praktisch überall, wo judäische Gemeinden wohnten.

An dieser Stelle möchte ich unterstreichen, daß nicht die Völker, inmitten derer die Judäer wohnten, sich mit Mauern von diesen abtrennten, sondern genau umgekehrt: die judäischen Gemeinden schotteten sich mit den Mauern von den Völkern ab, inmitten derer sie lebten.
Später erhielten diese Orte die Bezeichnung judäisches Ghetto, aber das interessanteste daran war, daß in der Folgezeit die Judäer noch sehr lange
selbst getrennt siedelten, bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts u.Z. …

Kommen wir jedoch erstmal zu den biblischen Zeiten zurück, die ich im direkten wie im übertragenen Sinne aufklärte für meine Zuhörer in San Francisco im Juni-Juli 1992…
Im Text des Neuen Testaments in Matthäus Abschnitt 27 in den Versen 15 – 17 wird folgendes gesagt:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.

16. Sie hatten aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Jesus Barabbas.

17. Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?

(Neues Testament Matthäus 27 / 15 – 17)

Dieser Vers 15 im Abschnitt 27 des Neuen Testaments enthält eine in ihrer Bedeutung unwahrscheinliche „Bombe“, auf die bisher aus für mich unverständlichem Grunde noch keiner geachtet hat! Es wäre es aber wert gewesen!
Zum Osterfest… (im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“!) ZUM OSTERFEST – von was für einem Osterfest ist da die Rede, wenn derjenige, den man Jesus Christus nennt und zu Ehren dessen dieses Osterfest existiert, noch nicht mal gekreuzigt war?!!
Wenn vom judäischen Pessach-Fest die Rede ist – warum nennt das Neue Testament dieses dann Ostern?!

Pessach, auch Passah oder Pascha genannt (hebräisch פֶּסַח pésach, pésach?/i; aramäisch פַּסְחָא pas-cha; (Septuaginta und NT:) griechisch πάσχα pás-cha, deutsch ‚Vorüberschreiten‘), gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten (Exodus), also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei, von der das 2. Buch Mose im Tanach erzählt. Die Nacherzählung (Haggada) dieses Geschehens verbindet jede neue Generation der Juden mit ihrer zentralen Befreiungserfahrung.
Das Pessach wird von Juden in der Woche vom 15. bis 22., in Israel bis zum 21. Nisan gefeiert. (deutsche Wikipedia)

Wie aus der Definition des Festes selbst hervorgeht, ist Pessach ein rein judäisches Fest! Und dieses Fest hat vier Bezeichnungen, gemäß der judäischen Traditionen:

1. „Chag a-Pessach“ – Pessach-Fest. In der ersten Pessach-Nacht ging Gott entang der Häuser, wo die Juden wohnten und vernichtete nur die ägyptischen Erstgeborenen. Die Bezeichnung des „Pessach“-Festes kommt vom hebräischen Wort „pasah“ – vorübergehen, durchlassen, weil Gott, als er die Ägypter traf, an den jüdischen Häusern vorüberging, unberührt wer sich darin befand. (Shmot, 12:27)

2. „zman heruteinu – זמן חרותינו“ – Zeit unserer Freiheit. Die Juden waren 210 Jahre lang die Sklaven der Ägypter, aber Moses-Rebbe hat sie aus Ägypten befreit und in das Gelobte Land geführt. Mit diesem Auszug und dem Erlangen der physischen Freiheit wird die Geburt der jüdischen Nation gefeiert. Sieben Wochen später erhielten die Juden auch die geistliche Freiheit, als Gott ihnen am Berg Sinai die Tora schenkte. Die Verbindung zwischen diesen beiden Ereignissen, die zum Pessach-Fest (Symbol der physischen Freiheit) und zum Schawuot-Fest (Symbol der geistlichen Freiheit) begangen werden, erfolgt mit Hilfe der Rechnung des Omer (siehe Waikra 23:5).

3. „Chaga-mazot“ – Matza-Fest. Zum Pessach-Fest, besonders in der Nacht des Seder, müssen die Juden Matza essen. Matza erinnert daran. daß unsere Vorfahren eiligst aus Ägypten fortzogen; es symbolisiert die Freiheit.

4. „Chaga-aviv“ – Frühlings-Fest. Pessach ist das Fest des Frühlings und des Erwachens der Natur, wenn die Obstbäume blühen und der Weizen reift. In dieser Zeit erfolgt die Ernte der Gerste und am zweiten Tag des Pessach wird deren erste Garbe in den Tempel gebracht – „omer“.

(aus dem Russischen übersetzt nach Informationen der jüdischen Seite www.istok.ru)

Wie aus dem oben Dargelegten klar hervorgeht, ist das Pessach-Fest ein rein judäisches Fest – sowohl jetzt, als um so mehr auch in den sogenannten biblischen Zeiten!

Aber was bedeutet dann der Vers 15/27 Matthäus:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.
(im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“ /праздник ПАСХИ/ und „Brauch“ /обычай/, nicht „Gewohnheit“!)

Das ist doch sehr sonderbar: gemäß der modernen Version der „Geschichte“ war Pontius Pilatus der römische Statthalter im vor kurzem erst eroberten Judäa.
Aber das Pessach-Fest war doch ein rein judäisches Fest!
Und daher konnte Pontius Pilatus gar keinen Brauch in Verbindung mit diesem Fest haben – das zum ersten!

Und zum zweiten, im Neuen Testament wird gesagt, daß Pontius Pilatus der Herrscher war und nicht Statthalter, und das ist ein Riesenunterschied!
Solche Nuancen waren damals eine sehr ernste Sache, und es konnte keinerlei Zufälligkeiten dazu geben!

Nun zum Brauch. In jedem Volk werden die Bräuche in Jahrhunderten erschaffen, manchmal in Jahrtausenden! Und im Vers 15/27 steht klar und deutlich, daß der Herrscher (Pontius Pilatus) den Brauch pflegte… einen Brauch pflegte, aber es wird nicht gesagt, daß er aus Achtung gegenber dem judäischen Brauch handelte, sondern es wird von einen gewohnten Fest berichtet und einem Brauch für das eigene Volk, nicht für die Judäer!

Dann entsteht doch die logische Frage: von was für einem Ostern spricht Pontius Pilatus, und von was für einem Brauch in Verbindung mit diesem Fest spricht Pontius Pilatus?
Heute ist uns nur
ein Ostern bekannt, das christliche:

Ostern (lateinisch pascha, auch Festum paschale, von hebräisch pessach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. …
Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April.
(deutsche Wikipedia)

(es braucht wohl nicht extra betont zu werden, daß der russische Wikipedia-Text vom deutschen deutlich abweicht… über die vielfältigen Unterschiede in der Darlegung sowohl der Bibel-Texte als auch der heutigen Online-Lexika möge bitte jeder selbst nachsinnen, wie auch über die Möglichkeiten, jeden Tag diese Inhalte zu verändern… – d.Ü.)

Ostern ist das Fest zu Ehren der Wiederauferstehung von Jesus Christus! Das einzige christliche Fest, das zeitlich sehr nahe am judäischen Pessach-Fest gelegen ist, und in bestimmten Jahren fallen diese Tage vollständig zusammen!
Und die Nähe dieser beiden Feste zweier Religionen ist dadurch bedingt, daß Jesus Christus von den Judäern ihrem Gott Jahwe als Opfer dargebracht wurde, als falscher Prophet genau zum Pessach-Fest – dem judäischen Ostern, wie man heute sagt!

Aber wie aus den von mir oben angeführten Lexika-Informationen hervorgeht, haben diese Feste nichts gemeinsam!
Und kraft dessen ist es nicht möglich, das judäische Wort „Pessach“ als „Ostern“ zu übersetzen, ungeachtet dessen, daß das christliche Ostern auf ganz direkte Weise mit dem judäischen Pessach-Fest zusammenhängt, denn genau zu diesem judäischen Fest wurde Jesus Christus von den judäischen Hohepriestern zum Tode verurteilt, wurde gekreuzigt und ist wiederauferstanden!
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einen protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 140 ff.
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(Fortsetzung folgt)

Geniale Schachspieler?

Wer könnte mit dieser Überschrift schon gemeint sein…
Eine Schachpartie besteht aus verschiedenen Etappen: Eröffnung, Mittelspiel, Endspiel, dabei kommen verschiedene Zug-Kombinationen zum Einsatz, und sie führen zu manchmal unerwarteten Zwischenständen. Oft kann mit Material-Einbußen ein strategischer Raum- oder Stellungs-Vorteil erlangt werden, bleibt dieser jedoch ungenutzt, kann sich der Figuren-Nachteil dann am Ende doch noch rächen…
Auf einen gewissen polnischen Auswanderer in den VSA geht der Begriff vom „Welt-Schachbrett“ zurück. Wer wohl da in den letzten 20 Jahren am klügsten operierte auf diesem Feld?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen auch.
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Putins geniale Vielzug-Kombination –
«Гениальная многоходовочка Путина».

(mehr …)

Adrian Ursache / Wahrer Volkslehrer / Wahrer Jurist

Fälle sind mir bekannt, da Leute, als Juriaten verkleidet,  Menschen bestrafen für redliches Bestreben. Jeder hier weiss, was ich damit anspreche: Wahrheitssucher, Geschichtsforscher werden gebüsst und verknastet, wenn sie etwas sagen, was Schulbuch, grossem Klopapier, TV Chorgesang und Radiogedudel widerspricht. Grössere Fische wie Haider, Möllemann, Clauss, Ulfkotte, sie wurden gestorben. Grosse Fische wie Kennedy und Gaddafi erst recht.

Honigmann ist wohl selber gegangen, geleitet von der Einsicht, genug geleistet zu haben, nun sich eine wohlverdiente Pause gönnend?

Wie war es beim Leuchtfeuer Ernst Zündel? Weiss ich noch nicht. Egal. So eine Seele ruhet und rastet nicht, schon gar nicht dort drüben.

Frau Monika Schaefer ist ein grosser Mensch und aufklärereisch kleiner Fisch, ich denke, etwa so wie ich. Täutsche Justiz*Innen lassen eine ehrbare Frau  einfach in U Haft schmeissen. Soll sie schmoren dort wochenlang. Ausgang offen.

Den Verursachern wird es vor die Füsse fallen, wenn nicht heute, dann eben morgen.

Mich Kleinstfischchen piekst man mit (für mich schwer zu erbringender) Busse wegen „Rassismus“, da ich, so die Meinung einer schweizerischen Staatsanwältin,  das besondere Leid einer weltweit einmalig leidenden, ganz besonderen Menschengruppe übersehe. Kaltherzig sei ich somit, dies meine Interpretation, und Kaltherzigkeit ist in der Schweiz strafbar, das ist aus der mir auferlegten Busse der Juristin zweifelsfrei herauslesbar,  hingegen sei Kaltherzigkeit Gott sei Dank heilbar, heilbar durch Busse verhängen.  (mehr …)

Margaritas Klartext

Wer kennt sie nicht, die liebe Margarita… wie? Welche von den vielen?
Na die eine, die mit der „großen Klappe“, die Chefin des Informationsdienstes RT in den VSA.
Ja, Margarita Simonjan – hat jeder schon mal im Fernsehen oder auf der Duröhre gesehen.
Sie spricht jetzt nach der Wahl in Rußland Klartext – bitte gut zuhören!
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen auch.
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Мargarita Simonjan Mаргарита Симоньян – edited Mar 19 at 12:12

Überhaupt sollte der Westen nicht erschrocken sein über die 76 Prozent für Putin.
Sondern darüber, daß bei der Wahl in Rußland die konservativ-patriotischen, kommunistischen und nationalistischen Ideen von 95 Prozent der (zur Wahl erschienenen) Bevölkerung unterstützt wurden.
Und den Liberalen sind nur mörderische 5 Prozent verblieben.

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Erstmals FÜR Putin

Ein recht kritischer russischer Blogger outet sich, daß er bisher nie für Putin gestimmt hat, und diesmal erstmals doch. Und er begründet seine Entscheidungen auch entsprechend. Es ergibt sich ein interessantes Bild.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Erstmals FÜR Putin – Впервые за Путина

Autor – Sir Michael

Ich habe niemals für Putin gestimmt. Nie im Leben. Hab ihn beschimpft. Kritisiert. War beleidigt von ihm. Habe nicht verstanden, was er dort in seinem Kreml-Kabinett schafft. Dachte, daß er mich schlau und zynisch betrügt, um mehr Geld für sich und seine „Genossenschaft ‚See’“ zusammenzuraffen.

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Der Schutzengel

Eine Erzählung über die nicht so einfache Tätigkeit eines Schutzengels. Los geht’s. –
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 21. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen auch.
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Samstag früh um 8 – das Telefon weckt ihn.
„Serge, sieh bitte zu, daß du schnellstens herkommst. Hier im Büro sind die Vampire von der Steuerbehörde aufgetaucht. Sie drohen damit, die Polente zu rufen, wenn wir ihnen nicht das Chefzimmer aufmachen.“

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Deutschland / BRD / AfD

Der Kommentar von vanilly5 zu Eva Hermans klaren Ansagen veranlasst mich zu einer Meinungsäusserung.

vanilly5 schrieb:

„Alle Parteien sind systemkonform…….. auch die AfD……..meines Erachtens ist sie eine Beruhigungspille…………ist nur meine Meinung!“

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Liebe vanilly 5

Ich gehe einig mit dir, wonach die AfD bloss eine Beruhigungspille sei.
Ich will ergänzen. (mehr …)

Zeit-Frage

Nur noch 4 Tage bis zu einem ganz konkreten, EUropaweiten und heftig gesundheitsschädlichen Ereignis, dem wir in diesem Jahr wohl nicht werden ausweichen können…
Warum lassen wir das alles mit uns machen?
Luckyhans, 21. März 0006
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Oh nein, ich begebe mich jetzt nicht in die Reihe der Fulford, Maggie, Cobra & Co. – bei mir geht es um ein konkretes, für jeden vorhersehbares Ereignis, das die Gesundheit eines jeden schädigen WIRD.

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Russland werdete seine Militärausgabenen drastisch erhöhen / Putin also doch böse

Hoppela, ich habe mich da grad vertippelt. Gemäss Artikel in RT

habe Putin das genaue Gegenteil verkündet. Ich zitiere aus RT:

Der wiedergewählte russische Präsident kündigte an, Russland werde in diesem und im kommenden Jahr seine Militärausgaben kürzen. „Dies wird aber für unsere Verteidigungskapazitäten kein Problem darstellen, denn die Hauptinvestitionen in die Entwicklung der neuesten Waffensysteme wurden bereits in den vergangenen Jahren getätigt“, sagte Putin. Es werde keine Erhöhung der Ausgaben geben, kein Wettrüsten. „Wir haben alles, wir haben sichere Reserven in diesem Bereich“, so der russische Präsident. (mehr …)

Traum oder Alptraum?

Unlängst machte ich vor dem Einschlafen ein Gedankenexperiment und stellte mir einfach mal vor, ich wäre der Herr des Geldes.
D.h. ich hätte die Druckerpresse für das Geld der Welt, und alle wären gezwungen, das von mir gedruckte Geld zu benutzen. Der Einfachheit halber ließ ich das Computergeld beiseite, da es sich nur unwesentlich unterscheidet.
Wann ich dann eingeschlafen bin, weiß ich nicht mehr…
Luckyhans, 19. März 0006
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Skizze: Was würdest du tun, wenn du der Herr des Geldes wärest?

Als allererstes würde ich an ALLE mein Geld nur als Kredit ausgeben, d.h. nur gegen Zinsen, die alle anderen, die mit meinem Geld „arbeiten“ wollen, an mich zahlen müssen.

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Dein Haus ist jetzt mein Haus

Gefunden auf Leuchtturmnetz.

Bah, was soll die Aufregung. Mallorca ist weit weg. Und wenn  meist leerstehende Zweitvillen reicher Säcke  von Notleidenden benutzt werden, so ist das Teil des längst fälligen Ausgleiches zwischen Reich und Arm.

Der Gedanke könnte einem doch kommen, nicht wahr? (mehr …)

Rußland hat gewählt

Über 73% der abgegebenen Stimmen für W.W. Putin! Gratulation!

Liefestream von RT Deutsch zum vorläufigen Wahlausgang, mit Übersetzung:

Und ein kurzer Ausschnitt aus dem neuesten Putin-Film mit deutschen Untertiteln:

https://www.youtube.com/watch?v=iRAeWLKbWuY

Über den Kampf Licht gegen Finsternis-4

Hier nun der Schluß der Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier, Teil 2 hier und Teil 3 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Sogar mit ihren drei Jahren zeigte die Kleine einen außergewöhnlichen Charakter, Mut und Auffassungsgabe, wie du sie nicht häufig bei Erwachsenen findest. Natürlich ging es nicht ganz ohne fast komödienhafte Situationen ab, die mit den neuen Möglichkeiten und der noch kindlichen Wahrnehmung Elisabeths zusammenhingen…

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Über den Kampf Licht gegen Finsternis-3

Hier nun die nächste Fortsetzung der Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier, Teil 2 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Aber auch die Jagd auf uns ging immer weiter. Periodisch bekam ich (genau wie Swetlana) die Giftnadeln in den Rücken. Keiner der Chefs der „freien“ Schützen kapierte, was da vor sich geht, warum die Nadeln mit dem Gift bei uns nicht wirkten!
(Lewaschow hatte beim ersten solchen Attentat einen feinstofflichen Schutz entwickelt, mit dem er sich und seine Frau ausgestattet hatte, der die aus präparierten Kugelschreibern oder Feuerzeugen abgeschossenen nadelförmigen Giftkristalle augenblicklich neutralisierte und aufspaltete, bevor sie ihre Wirkung entfalten konnten – d.Ü.)
Denn so etwas hatte es noch nie gegeben – die Giftnadeln hatten IMMER die zur Beseitigung vorgesehenen Opfer umgebracht, und zwar noch so, daß niemand auch nur vermuten konnte, daß hier ein Mord geschehen ist und nicht ein Tod infolge Hirn- oder Herzschlag!
Die Nadeln mit unterschiedlichen Arten und Dosen von Giften, welche leicht einen Elefanten umbringen konnten, wirkten überhaupt nicht! Ja, hier war ein Mensch, der einem Elefanten nun nicht gerade ähnlich sah, und die Gifte schafften ihn nicht, und das war’s!
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Immer noch nicht russophob?

Es besteht kaum Grund zu der Annahme, daß sich die Praxis der Tätigkeit der Massenmedien weltweit und auch hierzulande heutzutage zum Besseren ändern wird, eher im Gegenteil.
Wer also will, daß er neutral und unabhängig informiert wird, daß ihm über die wahren Verhältnisse in der Welt etwas berichtet wird, daß seine Bildung allseitig erweitert wird, daß er die Menschen anderer Völker und Gegenden kennenlernen kann – der möge sich vom großen Viereck im Wohnzimmer, aber auch vom kleinen Viereck in der Hosen- oder Handtasche fernhalten.
Luckyhans, 17. März 0006
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Das, was ich denk und tu, das trau (und schieb) ich andern zu.“ –
dieser leicht abgewandelte Satz meiner Oma charakterisiert die Herangehensweise bestimmter Kreise an das politische Tagesgeschäft: es wird einfach dem anderen genau das unterstellt, was man selber tut oder an seiner Stelle getan hätte.

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„Die richtigen Fragen stellen.“

Ich habe den Nachtwächter erstmals ein bisschen breiter durchforstet. Da ist eine Rubrik: „Die richtigen Fragen stellen.“ Die ist meines Erachtens klug erdacht und erfolgreich. Erfolgreich im Sinne von: Fragen werden gestellt, Leser senden Antworten ein. Gestellte Fragen werden vom Admin zusammen mit einer  Auswahl besonders fundierter Antworten  in einem separaten Strang vorgestellt:

Hier!

Erfolgreich sagte ich, weil sich da Kommentatoren äussern, welche mehr wissen als was in Schulbuch hineingedrückt worden ist.

Moment mal, warte bitte mit Anklicken. (mehr …)

Über den Kampf Licht gegen Finsternis-2

Heute die erste Fortsetzung unserer Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Bald nachdem die Jagd der „freien Schützen“ auf Swetlana und mich begonnen hatte, kam sie eines Tages von einem Treffen mit dem Unbekannten mit der Information zurück, daß David nicht auf Anrufe antwortet und selbst auch nicht anruft.
Swetlana und ich wußten, daß er zu dieser Zeit im Nahen Osten geschäftlich unterwegs war. Aber ein Gefahrensignal von ihm war nicht gekommen, scheinbar gab es keine direkte Gefahr für sein Leben. Aber nach dem Eintreffen des Alarmzeichens vom Unbekannten machten Swetlana und ich uns an die Arbeit, d.h. wir begannen ihn zu suchen.

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Über den Kampf Licht gegen Finsternis-1

In Fortsetzung unserer Lewaschow-Übersetzungen ab heute wieder etwas mehr „esoterisches“, wobei für den Autor das ganz konkretes tägliches Erleben und Schaffen gewesen ist…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 14. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Wieviele neu gewonnene Freunde haben wir in diesem der Mehrheit unbekannten Krieg verloren! Einem Krieg, in dem die einen dafür gekämpft haben, die gesamte Menschheit endgültig in Sklaven zu verwandeln, aber die anderen darum, dies nicht zuzulassen, sondern den Menschen die Freiheit zurückzugeben – die wahre Freiheit, wo die Menschen tatsächlich an Geist und Körper frei sein könnten und würden.

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Kein erfolgreicher „kleiner“ Waffengang

Es sind stets mehrere Ziele, die mit politischen Maßnahmen verfolgt werden. Das Schachbrett – nach Meinung einiger Träumer ja kugelrund oder sogar kegelförmig – erstreckt sich seit über 7500 Jahren über den ganzen Planeten.
Wie weit von allen humanistischen Idealen sich heute öffentliche politische „Erörterungen“ schon entfernt haben, wird nachfolgend ein wenig deutlich.
© für die stark gekürzte redaktionell bearbeitete Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 13. März 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original. (LH)
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Ein Duell mit Atom-“Säbeln“ – Дуэль на атомных «клинках»

10. März 2018

«Маленькая» ядерная война в Европе

In letzter Zeit läuft in der Westpresse, aber auch im russischen Medienraum aktiv die Erörterung der scheinbar längst beantworteten Frage über die Gefahren taktischer Kernwaffen (TKW). Dabei haben in den VSA offizielle Vertreter des Pentagon sogar den Begriff „Kernwaffen verringerter Leistung“ als ein für Amerika (damit sind wie meistens die VSA gemeint) erforderliches Werkzeug zur Zügelung der angeblich wachsenden Aggressivität Rußlands in der internationalen Arena in Umlauf gebracht.
Davon, daß hier nicht einige Massenmedien ein „Eigenleben“ entwickeln, zeugt der Fakt, daß die Frage zur Besprechung im Rahmen der Abrüstungskonferenz am 28. Februar 2018 in Genf anstand.

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In nicht nur eigener Sache

 

Am 27.12.05 (2017) landete ich, von Bali kommend, um 06:15 in Zürich Kloten. Dortens wurde ich 10 Meter ab Flugzeugtüre von 5 Beamten erwartet und in Handschellen abgeführt. (mehr …)

Vier Antifanten / Ein 67 jähriger Bürger mit Deutschlandfahnen / Und?

Martin Mkarazzipuzz schrieb mir (in von mir gekürzter Fassung):

Den Mann hier kenne ich persönlich. Er ist im Zweifel immer für die Zuwandernden. Wir waren kaum jemals einer Meinung, wir haben dennoch immer wieder diskutiert. Es ist also kein Vernagelter.
Aber er hat nun auf’s Auge bekommen.

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Jürgen Fritz Blog:

Am Montagabend fand in Hamburg die sechste Merkel-muss-weg-Demo statt. Erneut kam es zu massiven Behinderungen, Bedrohungen, Einschüchterungen durch Versammlungsstörer und zu körperlichen Übergriffen, so auch auf einen 67-Jährigen, der von vier Vermummten angegriffen wurde und etliche Faustschläge ins Gesicht bekam. Jürgen Fritz Blog sprach mit dem Mann.

Den Vorgang im Detail lesen.

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Und wieder dir Frage. Warum hänge ich so etwas raus? Blick und Bild machen doch anal oh ges, NZZ, FAZ und SZ, gescheit  „intellektualisierter“ Dasselbe: Eine schreckliche Tat. Empöre dich, Leser.

Dahinter steht,  mit Milliardenbeträgen finanziert, die Absicht:

Achte nicht dessen, was im Grossen geschieht. Auf dass du ja nicht merkst, wie belogen und ausgenützt du wirst, du kleinklein Arschlöchlein.

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Die Antwort auf die Frage, warum ich den Vorgang raushänge, ist stets Dieselbe. Ich gehe davon aus, dass täglich mindestens einer neu auf bb liest, dass er mittels bb von konkreter Ungeheuerlichkeit Kunde bekommt und auf Grund dessen seinen Kopf aus dem Sande zieht.

Alter Mann wurde von vier vermummten Jugendlichen zusammengeschlagen. Polizei war da. Sie schützte das Opfer und stellte die Täter nahm die Personalien des Opfers auf. Wie wo was? Aufwachen, he.

Kopf aus dem Sand, lieber Neuleser!

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Am Montagabend fand in Hamburg die sechste Merkel-muss-weg-Demo statt. Erneut kam es zu massiven Behinderungen, Bedrohungen, Einschüchterungen durch Versammlungsstörer und zu körperlichen Übergriffen, so auch auf einen 67-Jährigen, der von vier Vermummten angegriffen wurde und etliche Faustschläge ins Gesicht bekam. Jürgen Fritz Blog sprach mit dem Mann.

Plötzlich rief einer „Da ist ein Nazi“ und dann ging alles sehr schnell

Weitere sehr lustige Details.

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Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Unser Abend zur Selbsthilfe und Weg zum Urvertrauen, Thema:
Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem eigenen Gewissen und der Gesundheit?

Guten Abend alle zusammen,
wie ist es euch seit unserem letzten Treffen ergangen?
Ich hoffe, ihr hattet eine gute Zeit.

Unser nächster Freitagabend zum Thema „Geistiges Heilen nach Horst Krohne “ findet am 16.03.2018 statt.

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Über RELIGION UND GLAUBEN-5

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 4 endete mit dem Satz:
Ich konnte in meiner Erzählung den Pontius Pilatus nicht unbeachtet lassen.

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Steine sprechen-15

Nachdem unser Autor Andrej in der vorigen Folge mögliche technische Verwendungszwecke von Megalithen-Anlagen angesprochen hatte – mit vielen Denkanregungen -, soll es heute um Arten von Steinen und deren Wirkungen gehen. Und noch mehr…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 11. März 0006 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 15 – Мегалиты говорят. Часть 15

Autor kadykchanskiy – 6. Juli 2017

Eines der an meisten verknöcherten Postulate der Wissenschaft ist die Einteilung der Natur in belebte und unbelebte. Keiner stellt diese in Zweifel, und jeder hält Steine für unbelebte Natur.
Aber wer hat das gesagt, und warum sollten wir dem blind glauben?
Haben doch zu allen Zeiten Menschen Steine mit sehr menschlichen Eigenschaften ausgestattet.
Steine haben Kräfte, einen eigenen Charakter, und manche Steine weisen nicht nur Vernunft, sondern phänomenale Fähigkeiten auf.
Also ganz wie die Menschen und Tiere.

Hast du noch Nebenberufe, Megalith?

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Über RELIGION UND GLAUBEN-4

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben-4

Teil 3 endete mit dem Satz:
Aber die Hauptstadt eines jeden Staates hatte noch eine andere Bezeichnung, wie auch die Hauptresidenz des Landesherren ihren Standort verändern konnte, und dann wurde die neue Stadt Hauptstadt. …

Den Beweis dafür, daß das Jerusalem des Neuen Testaments die Stadt Konstantinopel war, kann man im Neuen Testament selbst finden:

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Hexenjagd heute

Einmal mehr beklemmt mich die Frage, ob es sinnvoll sei, Beispiele zu veröffentlichen, welche zeigen, welcher Wind heute tatsächlich weht. Kommt hier ein Leser vorbei, der die installierten Strukturen noch nicht kennt, der durch solch Artikel dazu bewegt wird, endlich die Nase aus Grossklopapieren und ChorsängerTV herauszunehmen und eendlich mal nachzufragen, selber mit forschen zu beginnen?

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Da ist eine leise innere Stimme, die sagt mir: Tue es. Hänge die Geschichte raus. Es werden Mehrere vorbeikommen, welche dadurch aufgerüttelt werden werden.

Und eine weitere Stimme sagt mir: Jeder Kontakt, den du zwischen Leuchttürmen wie hier zum Beispiel dem Volkslehrer und einem Leser schaffst, ist Gold wert. Was dieser Mann ausstrahlt, ist gut, es belebt, inspiriert, freut.

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Alfred Schaefer ist der Bruder von Frau Monika Schaefer. Monika Schaefer ist kanadische Staatsbürgerin, und bei ihrem Besuch in der BRD, vor etwa 6 Wochen, wurde die unbescholtene Frau anlässlich dem Besuch eines Vortrages von Uniformierten in Handschellen abgeführt. Seither ist sie in Untersuchungshaft.

Ihr Verbrechen? (mehr …)

Über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Wieder ein kleines Mosaik-Steinchen in unserer Lewaschow-Serie – heute etwas schwerere Kost, daher ist wohl langsames und/oder mehrfaches Lesen angesagt, auch wenn es anfangs recht einfach erscheint.
Die bisherigen Teile auf Wunsch bitte per die bb-Suche rechts oben finden – danke.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existieren gleichzeitig, aber… nur der Fluß der Gegenwart hat eine materielle Form, die mit unserer eigenen Existenz harmoniert.
Wir denken nicht mal darüber nach, wie wir selbst aus der Vergangenheit in die Zukunft schwimmen – durch die Gegenwart.
Jeder Augenblick unseres gegenwärtigen Lebens wird zur Vergangenheit, und die Zukunft wird zur Gegenwart.

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-3

Weiter mit den Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen – beginnend mit Teil 1.
Und mitten in der spannenden Geschichte von Jesus‘ Verhaftung war Teil 2 zu Ende gegangen.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 9. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 2 endete mit dem Satz:
„Wir werden uns jetzt nicht
mit diesen Gärten Gethsemanes befassen, auf diese Frage komme ich später noch, jetzt kommen wir erstmal auf Petrus zurück…“

(mehr …)

VSA heute

Von Seiten der VSA-Offiziellen, also Pentagon und Präsident, ist die Reaktion auf die Putin-Rede unlängst in der Manege betont verhalten. Zumindest wenn man das mit der überbordenden Anti-Rußland-Hysterie der Lücken-Mädchen der letzten Wochen (und auch jetzt weiter) vergleicht.
Schauen wir uns das mal näher an.
Luckyhans, 9. März 0006
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(mehr …)

Die Qualle tät ins Auge fallen

Es kommt manchmal vor, daß man im Vorbeigehen aus dem Gespräch anderer Leute einen Satz oder Satzfetzen aufschnappt, der einem dann nicht mehr aus dem Kopf geht. Dann fragt man sich: hab ich das richtig verstanden?
Und: wovon reden die Leute da?
Leider gibt es selten die Möglichkeit, sich zu den Leuten hinzu zu gesellen, um Klarheit über „seinen“ Satz zu erhalten…
Luckyhans, 9. März 0006
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Die Qualle tät ins Auge fallen…“

In diesem Falle, also nach dem Hören dieses Satzes, der am Nebentisch gesprochen worden war, blieb mir nichts weiter übrig, als der Sache nachzugehen. Denn ich war förmlich elektrisiert, so daß ich in der Folgezeit der Unterhaltung an unserem Tisch nicht mehr aufmerksam folgen konnte.
Wovon redete man da am Nebentisch? Die Herren, die da saßen, sahen aus wie ganz normale wohlsituierte Bildungsbürger…

(mehr …)

Die Götter Germaniens / Michael Winkler in Hochform

Einfach genial, der Mann. Was der an Wissen zur Verfügung hat und so zusammenfügt, dass ein Teppich daraus wird…stets lese ich die Ergüsse seiner Gedanken mit Vergnügen, doch heute übertrifft er sich mal wieder selber.

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Tageskommentare, keinesweges nur täutsche poli Tick und poli Ticker betreffend, 7.-9. März 06 (2018)

Das war lediglich die Vorspeise. Der Hauptgang folgt:

Die Götter Germaniens, Pranger vom 07.03.06 (2018)

…hast noch der Söhne ja, Deutschland.

Thom Ram, 09.03.06

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Frau Dr. Alice Weidel und Frau Nicole Höchst / Zwei Ansprachen

Gutbezahlte paar Lamentarier noschen mit Papier rum, checken Handy, schwatzen mit dem Nachbarn, wiegen gelangweilt mit dem Kopf, machen Kartoffelaugen, lachen dann, wenn es wirklich ernst ist, und zur Vertreibung ihrer Langeweile unterbrechen sie die Redner mit Zwischenrufen. Es ist etwas zwischen Affenzoo und Kindergarten.

Es muss hammerhart für diese drittklassigen Clowns sein, wenn vorne eine Frau steht und eine Rede mit Hand und Fuss und wichtigen Inhalten sachlich, engagiert und in richtigem Deutsch hält.

Mich haben beide Reden so sehr gefreut, dass ich sie hier raushänge. (mehr …)

Über den Tod eines nahen Menschen

Ein weiteres Mosaik-Steinchen aus unserer Lewaschow-Serie – zum Auffinden der bisherigen Teile bitte die bb-Suche rechts oben benutzen; danke.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Der Tod meines Vaters war ein Racheakt gegen mich. Nachdem sie erfolglos viele Methoden der physischen Beseitigung bei mir und Swetlana ausprobiert hatten, haben die Parasiten beschlossen, mich auf diese Weise zu treffen.
Sie haben mir Schmerzen zugefügt, ich habe meinen Vater geliebt, ungeachtet seiner Unzulänglichkeiten, aber er war nie ein Kämpfer der unsichtbaren Front, wie viele meiner Freunde und Kampfgefährten, und durch sein Leben oder Tod hat sich in der Welt nichts groß verändert, die Welt wird nicht besser oder schlechter.
Mein Vater war einfach ein Mensch, der mir und seinen anderen Nächsten und Freunden lieb und teuer war, nicht mehr und nicht weniger.

(mehr …)

HEUTE IST FRAUENTAG!

(LH) Der 8. März wird seit vielen Jahrzehnten in vielen Ländern dieser Welt als Internationaler Frauentag begangen – MANN macht allen Frauen, von der Ehegattin über die Arbeitskolleginnen bis hin zu Verkäuferinnen und Passantinnen, eine Freude, ist besonders aufmerkam und benimmt sich endlich mal so, wie MANN es sich das ganze Jahr über nicht getraut.
Weil MANN ja jetzt eine Begründung hat, nett sein zu dürfen…

Aber das alles war ja immer nur ein schwacher Abklatsch von dem, was wir unseren Frauen wirklich zugestehen sollten: die echte Gleichberechtigung!

NUN IST ES SOWEIT! SIE KOMMT! (die wahre Gleichberechtigung)

Hier ist der Beweis!

Und damit gratuliere ich von ganzem Herzen allen Frauen, die dies zufällig lesen – ich finde euch alle außerordentlich liebenswert, aber in unserem gestrengen Land soll MANN ja seine Zuneigung jederzeit auf eine von euch konzentrieren.
Was ich brav seit über 40 Jahren tue, auf immernoch dieselbe.

Ich liebe euch trotzdem alle, und danke euch von ganzem Herzen dafür, daß es euch gibt!

GLG
LH

Dr. Eugen Drewermann / Von Krieg zu Frieden / Der Arztberuf / Der innere Ton

Dr. Eugen Drewermann, klug und universal gebildet, einer der Grossen unserer Zeit, verscheucht in freier Rede Nebel, Rauch und Gift. Er schafft klare Sicht.

Frieden ist nie mit Krieg zu gewinnen. Frieden muss im Inneren beginnen, um ihn im Aussen zu verwirklichen.

Ein wahrhaftiger Arzt weiss zu Beginn einer Behandlung nichts, sieht die Entzündung zwar, doch ist diese Wahrnehmung für ihn keine Basis für Diagnostik und Therapie. Er nimmt den Schutzbefohlenen wahr und schafft ihm Räume zu Selbsterkenntnis, ermöglicht dadurch Selbstheilung, unterstützt von natürlichen Medikamenten.

Genial setzt Eugen Drewermann die Berufung eines Arztes dem tönernen Fuss „Krieg“ entgegen.

Ein bisschen Weltkundige werden sich daran stören, dass er Grenzen ablehnt, dass er damit scheinbar begrüsst, wenn nun Europa mit 60 Millionen und mehr Afrikanern und Nahostmenschen geflutet wird. Dass er Grenzen ablehnt, ist jedoch bei ihm ein Teil des Ganzen. Hätten wir keine Unterdrückung und keine Kriege, so gäbe es keinen Anlass für Völkerwanderungen im Stile von Heuschreckenzug. Er ist nicht Gutmensch, er ist konsequent.

Ich bitte dich, lieber Leser, selber ruhig und gründlich darüber nachzudenken.

 

Lieber Eugen Drewermann. Ich danke Ihnen für Ihr Leben und Wirken.

Thom Ram, 08.03.06 (mehr …)

Ukraine: frecher Betrug der Amis

Es ist oft so, daß Wahrheiten erst viel später ausgesprochen werden (dürfen?), wenn die Ereignisse, welche sie betreffen, schon einige Zeit zurückliegen.
Oft so lange zurück, daß sich kaum noch jemand daran erinnert oder außer den Historikern, denen zu allen Zeiten sowieso kaum jemand zuhört, sich längst niemand mehr dafür interessiert.

Dieser Fall scheint eine Ausnahme zu sein …
Luckyhans, 8. März 0006
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Die Ereignisse liegen erst vier Jahre zurück, und viele Menschen werden sich bei etwas Nachdenken gewiß an die aufregenden Geschehnisse des Februar 2014 in Kiew – der Majdan-Putsch – erinnern. Wo wir bis tief in die Nacht die Life-Kamera-Übertragungen verfolgt haben, und den ungeheuren Propagandarummel, der damals hier im Westen um diese Ereignisse gemacht wurde.

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Putins Raketen-Bluff

Es verwundert schon sehr, daß von den zwei Stunden Redezeit, die Wladimir Putin vor einigen Tagen in der Moskauer Manege vorgetragen hatte, sich schon heute niemand mehr an die erste gut eine Stunde erinnern will, wo der Redner eine detaillierte Analyse der gesellschaftlichen Situation in Rußland samt Vorschlägen geeigneter Maßnahmen zu deren Verbesserung dargelegt hatte.
Alle reden nur über die Raketen-„Mickimaus-Videos“ der letzten 50 Minuten, die natürlich alle nur Bluff waren.
Oder nicht?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Für alle, die meinen, daß es keinerlei Grundlagen für die von WWP vorgestellten Waffensysteme gegeben habe und daß sie schon allein daher nur ein Bluff gewesen sein konnten, hier ein kurzer, aber inhaltsreicher Ausschnitt aus einer Geschichtslektion des Historikers Andrej Fursow:

(mehr …)