bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: WELTGESCHEHEN / GEGENWART

Mordversuch an Skripal / Massaker an Palästinensern / Ein Vergleich

Für die GKP (grossen Klopapiere) ist die Beurteilung gegeben, sie ist, das Weltgeschehen betreffend, ausnahmslos immer einstimmig und einhellig gegeben, da sie allesamt zentral gesteuert sind.

Der Fall Skripal wurde aufgeschaukelt bis zu Ausweisung von russischen Diplomaten und Ruf nach Vergeltung, natürlich nach Vergeltung an Russland, weil „offenkundig sei, dass Russland die Tat inszeniert habe“. Das englische Chemielabor liess der Tage verlauten, dass nichts darauf hinweise, dass das Gift aus Russland stamme. Das interessiert weder GKP noch Sesselwärmer an der umgeleiteten Spree.

Kurz: Wegen des Mordversuchs an einem in England lebenden russischen Exdoppelagenten und seiner Tochter wird ein Wind gemacht, als gälte es, einen Weltenbrand zu löschen.

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Im Rubikon Magazin nun lese ich den Bericht, dass im Gaza eingeschlossene Palästinenser zu Zehntausenden zur Mauer / zum Zaun marschiert sind, unbewaffnet, demonstrierend.

Israelisches Militär erwartete sie, erschoss 18 und verletzte 1500 Menschen. Aus sicherer Stellung. So eine Art lustiges Hasenschiessen. Die vertriebenen und der Freiheit beraubten Palästinenser, die gelten nichts. Israel darf alles. Aus dem Munde einer israelischen Politikerin hörte ich, vor etwa zwei Jahren, den Satz:“Palästinenser? Otternbrut. Muss ausgelöscht werden. “

Meldung in GKP? Von seiten der TV Chorsänger? Oh ja, es wird vermeldet. Es seien dort „Unruhen“. Klar, Unruhen. Unruhen gibt es halt überall mal. Mann Frau kann ruhig weiterzappen, poli Ticker können sich ruhig weiterhin gegenseitig der Unfähigkeit bezichtigen, anstatt ihren Völkern zu dienen.

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Thom Ram, 06.03.06

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Gefunden in Leuchtturmnetz. (mehr …)

Die Mechanismen der Macht-1

Wenn man über eine künftige menschliche Gemeinschaft nachsinnt, dann erscheint eine Frage immernoch recht unklar: was ist mit der Macht?
Was die Herrschaft angeht, so dürfte weitgehend Einigkeit darin bestehen, daß es dieser nicht bedarf – die Menschen sollen sich alle „auf Augenhöhe“ begegnen, was NICHT bedeutet, daß „alle gleich“ seien.
Aber Verhältnisse der unbedingten Unterordnung der einen unter die anderen sind nicht geeignet, ein vernünftiges menschliches Zusammenleben dauerhaft zu gestalten. Also eine Anarchie im ursprünglichen Wortsinne (an = ohne, archie = Herrschaft)…
Sehen wir uns erstmal an, was jemand dazu an Gedanken anzubieten hat, der ganz von vorn beginnt – bei einer Bestandsaufnahme…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6. April 0006 –
Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Was ist Macht? – Что такое власть?

11. März 2018 – 18:17 – Autor: auditor

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Interview mit Wilhelm Landig

Wilhelm Landig ist Autor von Wolfszeit um Thule.
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Eine bessere Welt sich erhoffende DACH Menschen spekulieren gelegentlich darauf, dass die heutigen Nachkommen der sich damals abgesetzt habenden Reichsdeutschen „es eines Tages schon richten werden“, dass sie eines Tages sich offenbaren und mittels haushoch überlegener Waffen….was? …..ja….. natürlich: Odnung schaffen werden.
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Ordnung schaffen mittels Waffen?
Pazifist oder gänzlich Erleuchteter mag mir widersprechen, doch meine ich schon, dass Syrien heute von gerne mordendem Gesindel einigermassen befreit ist, da syrische Männer unter Einsatz ihres Lebens gegen das Gesindel vorgegangen sind, und da Russland mittels Bomben Schaltstellen des Gesindels eliminiert hat. (Amerikanische Piloten, so habe ich mir sagen lassen, haben aus Versehen nie IS, zuverlässig aber Marktplatz, Spital, Schule, zur Abwechslung mal eine Hochzeitsgesellschaft getroffen. Na ja. Jeder bezeugt seine Liebe auf seine eigene Weise.)
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Bei der Gelegenheit möchte ich noch beifügen ein Weiteres, was an mein Ohr gelangt ist.
Hilfsgüter an die notleidende syrische Bevölkerung wurden hauptsächlich vom freien demokratischen Westen ausschliesslich von Russland geliefert.
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„Ordnung schaffen“ ist der falsche Begriff. Durch Bombe kann Vampir ausgelöscht werden, doch um Ordnung zu schaffen bedarf es des guten Willens, der Zielstrebigkeit, der Ideen, der Ausdauer. Bombe kann das nicht. Darum muss man über Bombe, welche unterste Knechte der Vampire ausgelöscht hat, weit hinausdenken und -planen
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Wilhelm Landigs Buch „Wolfszeit um Thule“ erschien 1980, also vor 38 Jahren. Vieles, was er als Absicht der Vampire beschreibt, ist mittlerweile Realität. Er verfügte nicht „nur“ über sehr sehr Beeindruckendes Wissen (lies seine Bücher, die Augen werden dir übergehen), er verfügte auch über die Fähigkeit vorauszusehen, dass wenn sich 1 zu 1 gesellt, eine 2 daraus werden wird, ihm wohnten inne die Paarung von rationalem Denken mit prophetischer Intuition.
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Praktischer Hinweis noch zuhanden derer, die hoffen, dass waffengewaltige Flugscheiben der Neuschwabenländer „es richten werden“.
A
Ueber die heutigen kriegerischen Möglichkeiten der Neuschwabenländer ist mir wenig bis nichts bekannt. Spekulatives lese ich, Spekulatives. Solltest du Genaueres wissen…her damit.
B
Die Neuschwabenländer folgen hoher Ethik – das setze ich voraus. Sie tun das Gleiche wie der liebe Gott.  So du daumendrehend erwartest, aus deiner Scheisse emporgehoben zu werden, erkennen sie dich als egoistischen Nichtsnutz, und sie rühren keinen Finger für dich.
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Frage unter Brüdern.
Die Männer der Absetzbewegung waren männlich. Wer sind ihre heutigen Nachkommen? Zwecks Geburt eines Menschen benötigt es zeugenden Mann und empfangende Frau, meinte ich?
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Thom Ram, 05.04.06
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Quelle: Metapedia
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Folgender Text ist eine Quellenwiedergabe. Unter Umständen können Rechtschreibfehler korrigiert oder kleinere inhaltliche Fehler kommentiert worden sein. Der Ursprung des Textes ist als Quellennachweis angegeben.

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Palästinenser stürmen die Gaza – Grenze / Araber und Afrikaner brauchen nicht zu stürmen

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Eine Parallele besteht: Es existieren menschengemachte Grenzen. Millionen von Arabern und Afrikanern trachten danach, bestimmte Grenzen zu überschreiten, und Palästinenser bestreben exakt das Gleiche.

In der „Welt“ lese ich, dass Palästinenser sich einen und die Grenze zwischen Gaza und Israel stürmen. > hier.

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Ich halte fest ein paar Unterschiede. (mehr …)

Wilhelm Landig: Wolfszeit um Thule

Vorwort des Verfassers

Manchmal wird es schwerfallen, die Grenzen zwischen Tatsachen, Möglichkeiten und Phantasie zu finden. Aber auch Überschneidungen führen letztlich in die Wirklichkeit zurück.
Dieses Buch beginnt mit einer harten Wirklichkeit und mit Dingen, die im allgemeinen bisher verborgen blieben. Mit der fortschreitenden Handlung rückt es mehr und mehr in das Reich des scheinbar Phantastischen vor. Aber ebenso laufen auch weit ausgreifende Pläne hintergründiger Kräfte mit dem Ziel der Errichtung eines
Weltstaates.
Wie in meinem vorausgegangenen Buche „GÖTZEN GEGEN THULE“, überschneiden sich auch hier Begriffe
und gegenübergestellte Symbole, deren Deutung jedoch nicht schwerfallen dürfte.
Das jetzige Zeitalter eilt mit Riesenschritten einer Supertechnik, manipulierten Biologie und damit auch einer
Gigantomanie im politischen Denken entgegen. Hier liegt der Schlüssel zum absoluten Machtstreben von
Großstaaten und überstaatlichen Gesellschaften.
Die Handlung dieses Buches liegt im Sog der kommenden Entscheidungen, die bereits sichtbar ihre Schatten
werfen. Einige handelnde Personen sind stellvertretend für lebende. Die hier aufgezeigten deutschen Waffenentwicklungen  waren oder sind vorhanden. Die Schauplätze und entlegenen Szenerien sind nicht willkürlich. Das Buch versteht sich als Übergang zwischen der Kapitulation der deutschen Wehrmacht an den Fronten des Zweiten Weltkrieges und der nahenden neuen Umwälzung mi dem Ende des Fischezeitalters.
Die großen Entscheidungen fallen erst. In diesem Sog und im Wettlauf der Kräfte zum Kommenden endet die
scheinbare Phantasie der Gegenwart in der Wahrheit der Zukunft . . .
Der Verfasser
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Inhaltsverzeichnis
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ERSTES BUCH
Vorspiel
Die verheimlichte Schlacht
Das weiße Rätsel
Ein Licht geht aus
Kein Weg führt zurück
Im Schatten der Anden
Gongschläge der Zeit
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ZWEITES BUCH
7.
Mimes Schmiede
Die Weisen von New York
Der zweite Tag
Die Schwarzmagier
Abschied vom Hort
Der Colonel von Hongkong
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DRITTES BUCH
Die Klauen des Hon Lon
Wissen am Weg
Der singende Wind
Feuer im Osten
Blutende Erde
Zeichen und Mächte
Erläuterungen
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KARTEN UND PLÄNE
Karte von Neuschwabenland
New Swabia Amerikanische Ausgabe
American activity in Antarctica
Flugscheibenaufriß der deutschen V7
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ISBN 3 85342 033 8
Copyright 1980
by Volkstum Verlag/Wilhelm Landi
A 1040 Wien
Umschlagentwurf: Ingrid Baldauf
Gesamtherstellung: Wiener Verlag
Printed in Austria
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Das Buch ist als Pdf herunterladbar.
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Der Verfasser hat das Gespräch zwischen den Exponenten als Hauptausdrucksmittel gewählt. Es ist nicht mein bevorzugter Stil, doch habe ich mich nach ein paar Dutzend Seiten daran gewöhnt, da der eigentliche Inhalt des Buches doch recht dicht aus den Gesprächen hervorgeht. Das Deutsch des Verfassers ist makellos, und…er wusste 1980 vom Weltgeschehen mehr als ich heute.
Thom Ram, 03.04.06
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Appetittanreger I
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Eyken machte eine Kunstpause. Der kleine Raum der Messe war von einer spürbaren Spannung erfüllt. Die Zuhörer hatten starre Gesichter und mimten Beherrschtheit.
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„Poleinwärts fallen diese Gebirgsgruppen steil zur Wegener Hochfläche ab“, setzte der Major wieder fort. „Diese abfallenden Hänge tragen den Namen ,Neumayer Steilwand‘.
Die bis zu einer Höhe von viertausend Metern reichenden Gipfel der Gebirge lassen die bereits zuvor genannte Wegener Hochfl äche bis
zu einer Weite von zweihundert Kilometern in das Landesinnere einsehen. Ich möchte dabei noch eine besondere Merkwürdigkeit erwähnen: Nördlich vom
Wohlfahrtmassiv liegt eine Seengruppe, welche nach Schirrmacher benannt wurde und deren Wässer trotz der überall herrschenden großen Kälte niemals
zufrieren. In diesem Gebirgsmassiv liegt auch das Conrad Gebirge mit den höchsten Bergspitzen, die bisher noch keine Namen haben. Hier fallen schmale
Täler stellenweise bis zu zweitausend Meter tief ab. Im Norden gibt es bei dieser Gruppe hochliegende Eckpfeiler, wie den Mentzel Berg und den etwas
halbrund liegenden Zimmermann Berg. Über einen nadelförmigen Basaltgipfel, den sogenannten Zuckerhut, geht die Gebirgsformation dann in die hohe Zackenreihe des Ritschergipfels über. Wer das alles einmal gesehen hat, weiß, daß hier die Natur unser bester Verbündeter ist. Hier haust jetzt der große Drache
aus dem Norden und wird Feuer aus dem Süden speien, wenn man ihm zu nahe kommt! „
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„Demnach wäre dies ein Stützpunkt, für den es bisher keine Vergleiche gibt“, sagte Formutt mit etwas kratziger Stimme. „Diese Darstellung halte ich für ausreichend.“
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„So ist es“, bestätigte Eyken. „Ich denke, daß Einzelheiten über Waffen und Stellungen unwesentlich sind. Man rechnet damit, daß über kurz oder lang die
Alliierten einiges herausbekommen werden und daß man einen Angriff versuchen wird. Dabei werden wir, ebenso wie die Welt, dann mehr erfahren. Bis dahin wollen wir von kommenden Überraschungen nichts vorwegnehmen. Und da wir zudem mit besonderer Order in eine Welt zurückkehren müssen, die
allerorts jetzt von den Alliierten zumindest kontrolliert wird, ist es allein schon aus Sicherheitsgründen zweckmäßig, nicht allzu viele Einzelheiten zu wissen!
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„
„Das ist klar wie Gletschereis“, meinte Hellfeldt. „Es ist schon fast das zuviel, was wir jetzt wissen.“
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Appetittanreger II
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Eyken winkte. ab. „Die Dinge liegen anders, als es vom Ausland her gesehen
den Anschein hat. Das eigentliche Offi zierkorps war stockkonservativ und der
nationalsozialistischen Idee gegenüber ablehnend. Für sie war Hitler nur ein
billiger Gefreiter aus dem Ersten Weltkrieg, und der alte Standesdünkel ertrug
dies nicht. Die alten Offi ziere hatten das Heft fest in der Hand, und die jungen
Nachwuchsoffi ziere konnten mit ihrer Begeisterung keinen Schaden anrichten.
Die waren gewissermaßen der Paravent der Junker.“
„Mit der Zeit mußte doch Hitler dahintergekommen sein „, meinte Hollmann.
„Warum tat er nichts gegen eine nach und nach erkennbare Entwicklung?“
„Womit? =‘ erwiderte Eyken. „Die SS allein war zu schwach, die Wehrmacht
zu ersetzen. Aber diese Frage blieb, als sich Hitler am 30. Juni 1934 selbst
entmachtete und seinen Rückhalt verlor. Genau besehen, war nämlich dieses
Datum der Todestag des Dritten Reiches!“
„Das verstehe ich nicht“, bekannte Hollmann.
„Das ist sehr einfach. Bis vor kurzem sollte eigentlich nie darüber gesprochen
werden. Aber heute muß man zugeben, daß es nie eine Wehrmachtsverschwörung
gegeben hätte, wäre Röhm am Leben geblieben.“
Verdutzt sahen die Männer Eyken an. Hollmann beugte sich vor. „Röhm hatte
hier bei uns in Bolivien einen guten Namen! Er kam nach dem Ersten Welt-
krieg hierher und reorganisierte die bolivianische Armee zu einer modernen und
schlagkräftigen Truppe. Als er nach Deutschland zurückkehrte und Oberster SA
Führer wurde, haben die Bolivianer sein Weggehen sehr bedauert. Er hatte ja,
wie wir wissen, überragende organisatorische Fähigkeiten.“
Eyken nickte abermals. Plötzlich wandte er sich an Hellfeldt, der als einziger
ziemlich gelassen dreinsah. „Wenn ich nicht irre, weißt du auch etliches zur
Röhm Affäre“
„Stimmt“, gab der Wiener ruhig zu. „Der seinerzeitige Wiener SA Führer
während der sogenannten Kampfzeit, Franz Thür, war ein alter Bekannter von
mir. Von ihm erfuhr ich mancherlei, was kaum in Berichten aufscheint. Thür
kannte Röhm. Und es ist meine Ansicht, daß mit Röhms Ende praktisch auch
das nationalsozialistische Reich aufhörte. Der Wiener SA Führer berichtete mir,
daß Röhm den Ausspruch getan hat, daß die nationale Revolution nun abge-
schlossen sei, aber die sozialistische noch ausstehe. Und das war im eigentli-
chen Sinne sein eigenes Todesurteil!“
Die Zuhörer saßen ganz still da. Krall und Hollmann wußten nichts über die
ganze Sache, Eyken überließ dem Wiener das Weitererzählen.
„Röhm plante zwei Dinge: die Fortführung der Revolution zur Erfüllung der
sozialen Forderungen, um im Sinne der propagierten Gemeinschaft die Grund-
lagen einer wirklichen Volksgemeinschaft zu sichern. Dabei lag ihm auch ins-
besondere die Verwirklichung des Parteiprogrammpunktes von Gottfried Feder,
die Brechung der Zinsknechtschaft, am Herzen. Das bedeutete allerdings ein
Ausbrechen aus der internationalen Währungsdecke und eine völlige Freima-
chung von einem direkten und indirekten Einfl uß der Hochfi nanz. Mit diesem
Streben hatte Röhm begreifl icherweise auch im Inland die mächtig gebliebenen
kapitalistischen Wirtschaftskreise gegen sich, unter denen sich noch insgeheim
alte, hohe Freimaurergrade befanden, deren Exponent bei der Regierung Hit-
lers der Hochgradfreimaurer Schacht war. Dank seinem Einfl uß hatte Schacht
das diplomatische Kunststück zuwege gebracht, einerseits für Hitler und ande-
rerseits für die Wallstreet eine Reichsmark international anerkennen zu lassen,
die sich vom Goldstandard gelöst hatte und auf dem Wert der deutschen
Arbeit beruhte. Dafür hatte er aber der Partei den Verzicht auf den Programm-
punkt Feders abgerungen, was wiederum die Hochfi nanz zufriedenstellte. Hitler
konnte ohnedies nicht aus der Schlinge heraus, die ihm durch die Finanzquel-
len in der Kampfzeit gelegt worden waren. Samuel Untermeyer hatte bereits
im Jahre 1933 über den Sender WABC in Amerika ausposaunt, daß die
Hochfi nanz das Hitler Unternehmen mit 128 Millionen Reichsmark fi nanziert
habe. Die Wallstreetspekulationen sind voll aufgegangen und wurden eine
der gewinnreichsten Unternehmungen der Geschichte. Sidney Warburg hatte
seine Verhandlungen mit Hitler und die daraufhin erfolgten Geldtransaktionen
in Protokollen festgehalten und nachher über einen holländischen Verlag im
Jahre 1933 veröffentlicht. So fand Schacht von Haus aus eine zwangsläufi ge
Kompromißatmosphäre vor, die Hitler mehr an die Wirtschaft band als an
Röhm. Auf der gleichen Linie bewegte sich auch Göring, der voll und ganz
einen bürgerlichen Konservativismus vertrat. Er war ein gutbürgerlicher Macht-
politiker, mit vielen in und ausländischen Millionären befreundet und konnte
von diesem Milieu nicht loskommen. Göring wußte zudem genau, daß die Gold-
standardfrage und das Zinsensystem der Lebensnerv der Hochfi nanz waren, und
er dachte seinerseits nicht daran, den Schacht Frieden durch Röhms Ambitio-
nen stören zu lassen. Er hegte deshalb auch ein großes Mißtrauen gegen Gregor
Strasser, von dem er wußte, daß er sehr zu Röhm neigte. Der Oberste SA Führer
verkörperte für Strasser und seine Freunde die Erfüllung der antikapitalisti-
schen Sehnsucht und des Planwirtschaftsgedankens. Da sich die alten Kämpfer
der SA vorwiegend aus Arbeiterkreisen rekrutierten, war begreifl icherweise der
soziale Gedanke ein maßgeblicher Faktor ihres politischen Drängens. Schon
vor der Machtübernahme revoltierte in den harten Kampfjahren bei den Ausein-
andersetzungen mit den kommunistischen Stoßtrupps ein Großteil der Berliner
SA unter ihrem Führer Stennes, und dann sprang Otto Straßer ab. Er gründete
mit seinen Anhängern die ,Schwarze Front‘ der revolutionären Nationalso-
zialisten, doch vermochten diese Absplitterungen letzten Endes nicht gegen
Hitler aufzukommen. Die uneinnehmbare Bastion vor dem Führer war Röhm.
Aber dies konnte Spannungen auch innerhalb der Partei nicht verhindern. Die
gehemmte Linie der ursprünglichen nationalsozialistischen Vorstellungen ver-
hinderte gesellschaftspolitische Umwälzungen und ein Ausbrechen aus dem
kapitalistischen System der Weltwirtschaftsbindungen. Die Machtübernahme
der Partei lief in demokratisch bürgerlichen Formen ab und sicherte mit
Ermächtigungsgesetzen die alleinige Regierungsgewalt der Partei. Politische
Gegner, vorerst nur Kommunisten und auch Asoziale, wurden in Sicherheitsver-
wahrung genommen und in Lager gebracht. Das alles weiß man. Aber was so
schnell vergessen wird, war die damalige Lage in Deutschland. Weimar hatte
als Regierungssystem bankrott gemacht, die Demokratie hatte völlig versagt
und die Arbeitslosigkeit eine Rekordhöhe erreicht. Der Parteienstreit vermochte
mit keinem Problem mehr fertig zu werden. So stand Deutschland nur vor der
einzigen Alternative: entweder eine Regierungsübernahme durch Hitler und
seine Partei oder ein kommunistischer Rätestaat unter Thälmann zu werden.
Was letzteres bedeutet hätte, hatte man aber noch in ziemlich guter Erinne-
rung, wenn man an die Räteregierung unter Kurt Eisner in München mit den
Geiselerschießungen oder das Blutregime von Bela Kun in Ungarn dachte. Die
weitere politische Folge war ebenso erkennbar: Ein kommunistisches Deutsch-
land mit einer liquidierten Intelligenzschichte hätte den Auftakt zu einer kom-
munistischen Machtübernahme in Europa gegeben und Lenins These erfüllt, daß
ein kommunistisches Deutschland der Weltrevolution zum Sieg verhelfen würde.
Das sind historisch harte Tatsachen! Eine dritte Möglichkeit gab es in Deutsch-
land nicht mehr. Unter dem Aspekt des Entscheidungskampfes um Deutsch-
lands Schicksal zwischen den beiden geschichtlich zwangsläufi gen Alternativen
wird die Sicherheitsverwahrung der auf einen gewaltsamen Umsturz gedrillten
Rot Front Kräfte verständlich, und es ist sehr anzuzweifeln, ob sich im ande-
ren Falle, also bei einer kommunistischen Machtübernahme, Thälmann damit
begnügt hätte, die Nationalsozialisten und die gesamte Bourgeoisie nur in Lager
zu bringen. Die vorangegangenen geschichtlichen Beispiele zeigten erschrec-
kende Bilder. Schon zur Zeit der französischen Jakobinerrevolution schleppte
ein entfesselter Pöbel Bürger und Adelige scharenweise zu den Guillotinen.
Stand und Herkunft genügten als Hinrichtungsgrund. Ebenso watete die bol-
schewistische Oktoberrevolution in einem Meer von Blut. Auch hier genügten
der adelige oder bürgerliche Herkunftsstand und der Intelligenzquotient für
ein formloses Todesurteil. Dies alles traf nach der nationalsozialistischen
Machtübernahme nicht zu. Wer sich außerhalb der Partei ruhig und loyal ver-
hielt, hatte nichts zu fürchten. Erst einundeinhalb Jahre später fraß das Regime
des Reiches einen Teil der alten Väter aus den eigenen Reihen. Und Röhms
Tod konnte den Gegnern des Regimes nur gelegen kommen. Diese Gegner, von
denen sich ein großer Teil steter Freiheit erfreute, waren besser daran als die
Opfer vergangener Revolutionen oder gewesener Räteregierungen; sie gaben
sich nachher als Dulder aus und schrien lauthals nach Rache. Sie waren ja
besser daran als die Opfer der Jakobiner, der Bolschewiken und Räte. Die von
den roten Systemen Liquidierten konnten bestenfalls mit klappernden Gebei-
nen, umhüllt von schemenhaften Schleiern, in der Geisterstunde nach Mitter-
nacht in den alten Gemäuern der Hinrichtungskeller oder über eingefallenen
Massengräbern herumschweben, ein Gespensterstöhnen von sich geben und
spuken.“
„Das ist nur allzu wahr“, mußte Hollmann nachdenklich zugeben.
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Appetittanreger III
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Seite 449
Young Chul, der noch in der Nähe stand, hatte die Worte des Wieners mitgehört. Jetzt, wo er nicht mehr den Druck des Partisanenlagers verspürte, war er selbstbewußter und freier geworden. Ernst fügte er hinzu: „Ich habe erkennen müssen, daß das koreanische Volk um die Erhaltung seiner Freiheit gegen die schlimmste Tyrannei, die je in der Geschichte der Menschheit erfunden wurde, kämpfen muß. Es geht hier nicht mehr um Unterschiede von Systemen, sondern um Freiheit oder Sklaverei. Die Ssoryon Saram, die Russen, haben mit dem Kommunismus das Böse nach Asien gebracht und die Völker unseres Erdteils vergiftet. Und der Westen hat ihnen noch geholfen und die Ssoryon Saram unterstützt. Stimmt das nicht?“ „Leider“, gab Eyken sofort zu. „Aber dahinter stehen Kräfte, die von den asiatischen Völkern noch nicht klar erkannt wurden. Hütet euch davor, Logen Fuß fassen zu lassen oder andere verwandte internationale Organisationen. Unter dem Tarnmantel einer kranken Demokratie zersetzen sie eure Freiheit und Unabhängigkeit. Nicht die Völker des Westens, sondern deren Zersetzer halfen den Ssoryon Saram zu überleben und stärker zu werden.“
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Das Ende Babylons

Vielen ist der „Turmbau zu Babel“ oder auch „die Hure Babylon“ als Begriff bekannt, ohne daß bei jedem dahinter eine „Geschichte“ steht, die er sogleich zusammenhängend erzählen könnte… Mal schauen, was unser „Megalithen“-Autor Andrej uns zu ersterem mitteilt.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31. März 0006 –
Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Das Ende des babylonischen Märchens –
Конец бабилонской сказке

Autor kadykchanskiy – 26. Januar 2018

Eines der in der Welt populärsten Märchen ist der Mythos vom Turmbau zu Babel. Davon wissen wohl mehr Leute als vom Raumflug Gagarins. Ich denke, wenn man auf der Straße zufälligen Passanten 2 Fragen stellt, zum Beispiel: wer war Karbyschew, und was ist der Turm zu Babel, dann wird die erste Frage wohl nicht mal die Hälfte beantworten, aber den Turmbau zu Babel wird die absolute Mehrheit kennen.

(mehr …) ∞

Fall Skripal / Hinter der Kulisse des dummen Theaters

Diese Analyse von Analitik kann ich dir, lieber Leser, nicht vorenthalten. Dass der Mordversuch nicht von Russland ausgegangen ist, wissen wir. Poli Ticker und Grossklopapiere schreien, Russland sei es gewesen. Man könnte nun denken, die Op. unter falscher Flagge habe lediglich der weiteren ungerechtfertigten Diskriminierung Russlands dienen sollen. Nö, da hängt mehr Fleisch am Knochen.

Danke, Analitik!

Thom Ram, 02.04.06

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Quelle.

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Dummes Theater und wie viel dahinter steckt

Leser fragen, was es mit Skripal auf sich hat, was mit Großbritanien und der Welt passiert, ob wir bald alle sterben müssen usw. (mehr …)

Gewusst, wie wissend klug Syriens Präsident Assad ist?

Nachtrag

Heute haben wir Präsident Bashar el Assad bei Frontbesuch und bei Besuch von Kriegsversehrten begleiten dürfen.  > Hier.

Anlässlich dieser Betrachtung des Menschen Assads hieve ich das hier vorliegende RT Interview, stammend vom Dezember 04 (2016), auf den heutigen Tag herauf.

Westmedien und West poli Ticker machen diesen Mann schlecht, sie taten es, sie tun es, sie malen das Bild eines dümmlichen, verbrecherischen Unbeliebten. Krasser kann der Gegensatz zwischen Propaganda und Realität nicht sein. Eine Wohltat ist es, den Worten dieses Mannes zu lauschen.

Thom Ram, 01.04.06 (2016)

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Auf beste Art engagiert interviewt Maria Finoshina Syriens Präsidenten Assad.

Präsident Assad. Als Syrien für mich noch weit weg war, als ich in Sachen Weltpolitik Quallen wie NZZ, TA, FAZ, SD, Speigel  noch ernst nahm, da ortete ich Assad als dümmlich-unattraktiven Dandy, da er mir als solcher gezeigt wurde.  (mehr …)

Präsident Bashar el Assad / Frontbesuche

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Frontbesuch: Assad überrascht seine Soldaten in Ost-Ghuta – VIDEO

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Weitere Besuche.

Ich mache Ton aus und lasse Körpersprache wirken. (mehr …)

Endlich Klarheit!

Ja, wir können unsere bisherigen Auseinandersetzungen um die Form unseres PLANeten hier beenden, es sind endlich belegbare Fakten auf dem Tisch!
Das bedeutet, daß weder die Jünger der Kugelerde noch die Anhänger der Wabenerde, aber auch nicht die Vertreter der Kegelerde die Nase aktuell vorn haben.
Und nein, auch nicht die Hohlerde-Fans…

Theo der Logiker, 1. April 0006
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Die Erde sieht GANZ ANDERS aus.
Und diese neueste Erkenntnis verdanken wir einem ganzen Heer von Wissenschaftlern aus Brasilien und anderen Ländern, die (offenbar mit großzügiger finanzieller Unterstützung – fragt sich nur VON WEM?) nun endlich herausgefunden haben, wie die wahren Verhältnisse sind.

(mehr …) ∞

Stalin heute

Vor einigen Tagen war hier die Frage gestellt worden, wie man denn heute in Rußland zu Stalin stehe. Dazu paßt ein kürzlich veröffentlichter Dialog zwischen dem Redakteur des Kanals „DJEN“ (= „der Tag“), Andrej Fefelow, hier im weiteren mit „Fe“ abgekürzt, und dem Historiker Andrej Fursow, dem bb-Stammleser bestens vertraut, hier im weiteren abgekürzt mit „Fu“.
Es wird herzlich darum gebeten, diesen Text sehr aufmerksam zu lesen, zu unklaren Aussagen sich möglichst selbst hier auf bb oder im Weltnetz „schlau zu machen“ – wie stets unter Berücksichtigung der Interessen der jeweiligen Quelle – und/oder diese als Fragen hier zu formulieren.
Allerdings wird so mancher seine bisherigen Vorstellungen von Rußland, Stalin und jener Zeit wohl kaum mit dem Nachfolgenden in Übereinstimmung bringen können… 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Stalin heute – Andrej Fursow

13. März 2018

Fu: Unter den Bedingungen der einerseits sich verschlechternden Wirtschaftslage und andererseits der Zaubertricks, die bei uns im Verwaltungsbereich laufen, wird der Sowjetismus zu einer spontanen Ideologie. Und die zentrale Figur des Sowjetismus ist Stalin.

(mehr …)

Verrückte Teutsche in teutschem Walde

Für mich, was mein geliebtes Deutschland betrifft, das Video des Jahrzehntes.

Da bleibt mir die Spucke weg. Also im Wald latschen sie rum, halten Stöcke in der Hand so, als wären es Gewehre. Bauen bei unternull ein Zelt, um, so schätze ich, darinne zu pennen. Auf Schnee, bitteschön. Warten auf den Angriff der BRD. Die BRD kommt aber nicht, angedeutet dessentwegen nicht, weil da noch Details rumschwirren, nämlich Flugscheiben der Nachkommen der 39-45 in Antarktiks und Südameriko Ausgewanderten.

Anfänger in Weltgeschichte wird sich ann Kopp greifen und sagen: Durchgeknallt allesamt. Verrückter geht nicht. Schauspieler, Interviewer und Kameramann auch, wäre Kameramann nicht durchgeknallt, er würde eilends das Weite suchen. (mehr …)

Über die Chasarische Geschichte

In der 5. und 6. Folge der „Glauben-Serie“ hatte N. Lewaschow bereits einiges zur Geschichte Chasariens erzählt – nun etwas mehr zu jenen Jahrhunderten und den Vorgängen drumherum.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30. März 0006

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Artikel gelöscht.

Tut mir leid, lieber Luckyhans, tut  mir leid, liebe Leser.

Es gibt Leute, die leiten aus Schriften wie der hier gelöschten „Rassismus“ ab und hängen mich. Ich kann es mir nicht leisten, Solches auf bb stehen zu haben.

Thom Ram, 02.03.06

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Deutschland / Gottseidank nur ein böser Traum

Gottseidank nur ein böser Traum. Eine deutsche Familie sei zerstört worden.

Gottseidank nur ein böser Traum. Schwerbewaffnete hätten sie überfallen.

Gottseidank nur ein böser Traum. Der Vater sei beim Versuch, seine Kinder schützen, zusammengeschlagen worden.

Gottseidank nur ein böser Traum. Die Kinder wurden in Heime gesteckt. Eines wurde per Zwangsmedikation vergiftet, eines bei der Flucht aus dem Heim vergewaltigt.

Gottseidank nur ein böser Traum. Nach Spanien geflüchtet, wurden Kinder nach Deutschland zurückverschleppt.

Gottseidank sei der Blogger, der die Geschichte ins Netz gestellt hat, ein geistesverwirrter Russe. Er hat in diesem Falle Deutschland mit Russland verwechselt. Jedes Kind weiss, dass solche Vorgänge in Russland täglich dutzendfach stattfinden, denn wer Putin nicht stramm folgt, der wird eliminiert. Weiss jeder. Weil jeder sagt es. Was jeder sagt, ist wahr.

Nie würde in Deutschland jemand anordnen, eine ehrbare Familie zu zerstören. Kein Beamter fände sich, der eine Familie überfallen würde. Fände Solches statt, würden sich Heerscharen von Paedagogen, Juristen, Medienschaffenden und Politikern auf den Fall stürzen, und innert kürzester Frist könnte die Familie ihre Wunden lecken und friedvoll weiter leben, innert kürzester Frist wären die Verantwortlichen hinter Schloss und Riegel.

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Ein böser Traum, der nahtlos das Puzzle unzähliger anderer bösen Träume ergänzt, welche mich täglich heimsuchen. Vielleicht sollte ich Methylphenidat / Ritalin fressen?

Thom Ram, 30.03.06

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Quelle

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Die Geschichte vom „deutschen Snowden“ macht die Runde im russischen Internet. Ein Moskauer Blogger hat sich mit dieser Story auseinandergesetzt und ein zusammenfassendes Posting zum Thema veröffentlicht. Die Geschichte sollte den deutschen Lesern eigentlich bekannt sein… Oder? Wie auch immer, kommt hier die deutsche Übersetzung des Postings eines russischen Bloggers.

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Vor ein paar Tagen hat ein ehemaliger Bundeswehr-Offizier und seine Frau in Russland Asyl beantragt. Diese Geschichte habe ich eigentlich zufällig entdeckt, aber als ich sie gelesen habe, standen mir meine restlichen Haare zu Berge. Ich gab die Geschichte meiner Frau zu lesen – sie musste weinen.

Unter Deutschland (auch generell unter Europa) stellen wir uns ja eine Art Schlaraffenland vor. Aber wenn man Worten der Familie Bergfeld glaubt, sieht Deutschland eher nach einem Konzentrationslager aus, das von verrückten Psychopathen regiert wird.

Ich weiß, das ist schwer zu begreifen, aber man spricht doch von Tatsachen. Und diese Tatsachen sind auch mit Dokumenten und Fotos belegt.

Es ist klar, dass unsere russischen Westenverehrer diese Tatsachen als Lüge abstempeln oder sagen, dass diese deutschen Leute an allem selber schuld sind, weil sie ja die schöne europäische Gesellschaftsordnung zerstören wollten – die Welt also, wo die Ärsche der angeblich minderjährigen Flüchtlinge ausgeleckt werden, und wo es keinen kümmert, wenn diese „Flüchtlinge“ sich als volljährig genug erweisen, um kleine Mädchen zu vergewaltigen und zu töten.

Also, Markus und Sonja Bergfeld.

Markus ist ein ehemaliger Bundeswehr-Offizier.
Er behauptet, dass er vor vielen Jahren aus Versehen Einsicht in gewisse geheime Unterlagen bekommen habe. Diese Geheimnisse habe er aber nie verkauft, trotzdem hat die lange Unglückssträhne seiner Familie ausgerechnet mit diesem Vorfall angefangen.
„Wir sind absolut sicher, dass die ganze Hetze und planmäßige Vernichtung unserer Familie direkt mit jenen sonderbaren dienstlichen Umständen zusammenhängt“, sagt Markus.

Bald nach dem Vorfall mit geheimen Unterlagen wurde die Krankheit der Hyperaktivität bei seinem Sohn diagnostiziert. Darauf musste der Sohn große Gaben von Methylphenidat, einem starkwirkenden psychotropen Mittel einnehmen.
Was das ist, kann man leicht im Internet lesen. Diese chemische Keule ist in Russland verboten.
Schlussendlich starb der Junge dann an Nebenwirkungen dieses Mittels, aber dazu kommen wir noch.

Die Eltern (Markus und Sonja) haben dem Sohn eigentlich vorerst verboten, diese Medizin einzunehmen, aber bald mussten sie dafür bitter büßen: „Eines Tages gegen 5 Uhr morgens, als wir noch schliefen, brach ein maskiertes Polizeiaufgebot mit MPs in unser Haus ein – in Begleitung von 5 Mitarbeitern des Jugendamtes. Sie konnten uns keine Dokumente oder Gerichtsbeschlüsse vorzeigen“, erzählt der ehemalige deutsche Offizier.

Als Markus versuchte, seine Kinder zu schützen, wurde er brutal geschlagen. Minderjährige Kinder der Familie wurden in verschiedene Kinderheime verwiesen. Ihnen wurde dabei verboten, sowohl mit den Eltern, als auch miteinander zu kontaktieren.

Elterliche Rechte wurden dem Ehepaar Bergfeld entzogen, und zwar mit der Begründung eines mangelhaften intellektuellen Vermögens sowie der Unmöglichkeit eigene Kinder zu erziehen.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass Markus ein Bundeswehr-Offizier war, und seine Frau einen Uni-Abschluss hat. Es stellt sich natürlich gleich die Frage, wie ein angeblich unterentwickelter Mann zu einem deutschen Offizier geworden ist.

Drei Jahre haben die Eheleute versucht, ihre Kinder auf dem Rechtsweg zurückzubekommen. Erfolglos. Ihre 10-jährige Tochter Michele wurde beim Fluchtversuch aus dem Kinderheim vergewaltigt. Danach wurde das Mädchen 26 mal innerhalb von nur vier Jahren zwischen diversen Kinderheimen verwiesen, dabei wurde das Kind ständig mit Methylphenidat vollgestopft.

Die ältere Tochter Katharina hat letztendlich ihr Recht durchgesetzt, mit der Oma zusammenzuleben. Darauf wurde sie aber als unzurechnungsfähig eingestuft und somit lebenslang auf staatliche Aufpasser angewiesen.

Als der Sohn Niko 18 Jahre alt wurde, durfte er zurück in die Familie. Er hatte aber in dem Moment, wie schon gesagt, nicht mehr lange zu leben. Niko starb in Spanien, wohin Markus und Sonja mit kleineren Söhnen fliehen konnten.

Die Knaben wurden aber etwas später entwendet und zurück nach Deutschland gebracht. Ein Junge leistete dabei wohl einen zu starken Widerstand, darum hat er im Flughafen eine beruhigenden Spritze bekommen. Sein Bruder schaffte es noch, diese Auseinandersetzung zu filmen und sogar im Internet aufzuladen, darauf folgte aber keine gesellschaftliche Reaktion, als ob das ganz normal wäre.

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Ganzen Artikel lesen.

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Nachtrag

Ich halte die Geschichte für wahr, bis in jedes Detail wahr.

Ich habe sie ein bisschen durchgeatmet, und dabei kamen mir Bildfetzen.

Markus Bergfeld war Offizier. Er lebte im Wahn, einem demokratischen Deutschland zu dienen, es notfalls zu verteidigen. Er stiess, ihn komplett überraschend, auf Dokumente, welche ihm per Essenz offenbarten, dass es Deutschland nicht gibt, sondern dass in der BRD zerstörerische Kräfte obwalten, die er auch in schwerem Alb nicht hätte träumen können.

Ich habe ihn gesehen, verwirrt, ungläubig, jedoch im Effekt ent-täuscht.

Ich habe ihn gesehen, schwankend, was er nach aussen hin nun damit anfangen solle sollte müsste. Er machte das für ihn Verderbenbringendste. Er wandte sich an einen Vorgesetzten, der ihm vertrauenswürdig vorkam, berichtete ihm die unglaubliche Unglaublichkeit. Er tat dies, da er „neu im Geschäft“ war. Er tat es, weil er zwar erkannt hatte, dass er Diener eines zerstörerisch vampiristischen Systemes ist, doch das noch nicht in die Praxis umsetzen konnte. Er kam noch nicht mal auf den Gedanken, dass sein so guter General dieses System bewusst stützte.

Damit besiegelte er das Schicksal für sich und seine gute Familie. Er war den Systemlern bekannt als verd hohes Sicherheitsrisiko.

Die berieten.

Erpressen wir ihn oder leisten wir uns das Vergnügen, eine Familie zu schänden? Also zum Beispiel: „So du pfeifen solltest, wird dein 10 Jähriges 10 fach vergewaltigt ohnmächtig an der umgeleiteten Spree gefunden werden“ – oder überraschen wir ihn so, dass er an Pfeifen schon gar nicht mehr denkt, da er von begangenem Leid überwältigt ist? Sie wählten die sicherere Nummer und befahlen, diese Familie überfallen zu lassen so, dass denen Hören und Sehen vergeht, vor allem den Kindern. Denn wenn die Kinder richtig drangenommen werden, dann kuschen die Alten.

Haben sie. Die Alten haben gekuscht. Wer würde es anders machen, bitteschön? Du? Ich?

Sie haben drei Jahre lang über „Rechtswege“ (Rechtsweg gibt es in der BRD nicht. Fast alles steht im Dienste der „Elite“. Die Mehrzahl der you Risten unbewusst, da von klein auf sorgfältig indoktriniert über Gott und die Welt und wer gut und wer böse. You den zum Beispiel sind gut. Deutsche 33-45 zum Beispiel waren böse. Schwarzweiss. Eigenständiges Denken, auf Basis von Herzensintelligenz, feiner Intuition und umfassender Bildung sind rar in diesen Etagen, äh nicht nur in Täuschland) alles versucht, ihre Kinder von der Qual der Verlassenheit zu erlösen. Systemgemäss natürlicherweise vergeblich, denn Jugendämter und you Risten sind dermassen indoktriniert, sagte ich schon, dass sie meinen Gutes zu tun, wenn sie Kinder in Seelenqual belassen.

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Vermutlich werden mir weitere Nachträge hochkommen. Der Fall ist exemplarisch.

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…da mache ich doch lieber einen Bogen um Syrien

Gemeint ist nicht der Tourist, welcher sich für Syrien interessiert. Gemeint sind Fluggeräte, inklusive Passagierflugzeuge. So Flight Tracker nicht eine unserer heutigen Enten ist, so zeigt es sich auf den ersten Blick mit aller Deutlichkeit > hier.

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Die Meldung erfolgte am 22.03.06 (2018) in RF, „Russischer Funker“.

(Dank an Security Scout für seinen Hinweis auf diese Seite.)

Die Vermutung ist einfach. Es geht nicht darum, dass der böse Assad an einer Flack steht und alles vom Himmel holt. Es geht darum, dass Navigationssysteme über Syrien ausfallen oder verrückt spielen.

Mit Genugtuung stelle ich mir die machtlosen Strategen im Pentagon, die gedeppten Navigationsgerätehersteller, die frustrierten Drohnen- und Bomberpiloten vor. Dort, wo Putin eine bombenfreie Zone will, dort wird nicht gebombt. So einfach ist das.

Zusatz.

Mir ist zugeflüstert worden, dass die russische Regierung dieser Tage gewissen Leuten in den US unmissverständlich gesagt haben sollen, dass jeglicher gegen Syrien gerichtete Angriff aus der Luft die Zerstörung nicht nur des entsprechenden Gerätes, vielmehr auch die Zerstörung des Flughafens, heisst Flugzeugträgers, zur Folge habe.

Ich erinnere daran, dass Russland Waffensysteme entwickelt hat, welche den militärischen Möglichkeiten der Pentagönler gegenüberstehen etwa so wie ein Panzer aus WKI gegen einen Kavalleristen. Nota bene mit einem Zehntel des amerikanischen Militärbudgets, und nota bene mit der Ankündigung, die nächsten Jahre das Militärbudget zu kürzen. Zu kürzen! Welche andere „Regierung“ macht so was Unzeitgemässes?

Also was haben wir in Syrien nun?

Da ist ein elektronischer Schutzschild. Der funktioniert. Im Pentagon können sie Hände ringen wie sie wollen, er funktioniert.

Da ist die Ansage: „Solltet ihr es trotzdem versuchen, wird eines eurer Abermilliarden – Kriegsgeräte pulverisiert.“

Da hat die CoL nur noch die Wahl zwischen: Militärisch kuschen oder aber einen zum vornherein zum Scheitern verursachten Angriffsflug zu befehlen. Danach ist ein Flugzeugträger weniger. Danach kann die Weltpresse sagen: Seht ihr. So aggressiv ist Russland. Wir haben es euch immer gesagt. Im Gegenzug müssen wir (ich sage flapsig) Sewastopol platt machen.

Dann haben wir den (ich sage flapsig) den Salat, nämlich die Eskalation. Die Weltlage ist brandheiss. Die Kohlebunker in der Titanic glühen. Seewasser zuführen und sie hat tödliche Löcher im Rumpf und sie säuft ab.

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Mache ich jetzt in Panik? Mache ich nicht, jedenfalls treibt mich keine Angst. Schlimmstes zu bedenken ist jedoch wichtig. Wer Schlimmstes im Vorfeld bedacht hat, der fällt in Panik eben nicht, wenn es denn eintreffen sollte. Er ist innerlich gewappnet.

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Zu Syrien noch.

Viele Meldungen habe ich gelesen von Menschen, welche Syrien in der aktuellen Zeit besucht haben und berichten, wie das Leben pulsiere, zudem wie dort, wo es wieder aufzubauen gilt, aufgebaut werde.

Lasst uns Dasselbe tun. Notvorrat ist selbstverständlich. Fluchtwege vorbereiten gehört dazu. Sich sinnvoll vernetzen ist die Hauptsache. Der Mensch braucht Luft, Wasser und Brot. Und der Mensch braucht vor allen Dingen Eines: Freunde.

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Thom Ram, 30.03.06

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Gefunden in RF:

Wie die griechische Internet-Ausgabe Ellinotourkika mit Berufung auf eine Recherche der nahöstlichen regionalen Presse berichtet, liegen die meisten Navigationssysteme in dem östlichen Mittelmeergebiet lahm.

Schiffe und Flugzeuge, die sich in dieser Region in der letzten Zeit befinden, können ihre Positionen „aus unerklärlichen Gründen“ nicht mehr bestimmen. Das Problem zeigt sich zweierlei: entweder als ein kompletter Ausfall des Navigationssignals oder als eine falsche Bestimmung von Koordinaten.

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Vertraue deinen Augen

Die herrschende Geschichte ist die Geschichte der Herrschenden, sprach der Klassiker – er meinte damit, daß die Geschichtsschreibung von den jeweiligen „Siegern“ der Geschichte so umgeschrieben wird, daß gerade die „Erfolge“ der Sieger herausgehoben werden und die Verlierer in möglichst miesem Licht dargestellt werden. Und so haben es alle „Sieger“ stets gehalten…
Was aber tun? Wie kommen wir zu wahren Aussagen über die Geschichte?
Luckyhans, 29. März 0006
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Es ist relativ einfach: indem wir die eigenen Augen offenhalten.
Das Schöne am Weltnetz ist die Möglichkeit, viele alte Filmaufnahmen und Fotos jetzt bei sich zu Hause ansehen zu können, die man sonst nur mühsam in Bibliotheken und Archiven suchen müßte.

(mehr …) ∞

Zum Beispiel Herr Rainer Breul, Sprecher Auswärtiges Amt BRD

Wer die Analyse des Mordversuches  an Sergei Skripal von Peter Heisenko gehört hat, weiss Bescheid, hat einmal mehr die Bestätigung dafür, dass die Mehrzahl westlicher poli Ticker und die Mehrzahl westlicher Schur na Listen schlicht und ergreifend den Vorgaben folgen, welche von W.D.C. vorgegeben werden. Die Vorgabe lautet: (mehr …)

Jugoslawienkrieg / Fischer und die ganze Bande sind eingeklagt

Ich schicke voraus.

Wahrheitssucher alle dürften gebrannte Kinder sein, dürften x Mal etwas für bare Münze genommen haben, um danach enttäuscht festzustellen, dass es eine Blechmünze war. So kann ich  nicht ausschliessen, dass  der nachgenannte Anwalt bestochen ist, dass er ein Scheinfeuer inszeniert zum Zwecke, eigenständig kritisch konstruktiv denkende Menschen in den Wahn fallen zu lassen, dass „endlich etwas Sinnvolles “ passiert.

Habe ich das klar ausgedrückt? Doch stirbt die Hoffnung zuletzt, und ich gehe davon aus, dass Anwalt Wilfried Schmitz es mit seiner Klage ernst meint.

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Ich habe gelesen in „Sputnik“. Tippele den Link, und du bist in medias res.

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Oder lies erst meinen Senf dazu: (mehr …)

Allein den Parasiten widerstehen

Kann ein Mensch oder eine Familie oder eine Gemeinde ganz allein den Parasiten widerstehen?
Was kann ich allein tun, um diese Welt von den sozialen Parasiten zu reinigen und besser zu machen?
Eines der Hauptthemen dieses Blogs… und wir widmen uns diesem erneut, aus einer anderen Sicht.
Luckyhans, 27. März 0006
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Neben den vielen Milliarden kleinen Wesen, mit denen unser Körper in Symbiose, zum gegenseitigen Vorteil, lebt und ohne die unser Überleben kaum Sekunden dauern würde, gibt es noch eine ganze Reihe von kleinen und größeren Wesen, die sich von uns, als ihrem „Wirt“, ernähren, OHNE dafür eine merkbare nützliche Gegenleistung zu erbringen – genau diese nennt man Parasiten.

(mehr …) ∞

Der Fall Sergei Skripal

Der Mordversuch am ehemaligen Doppelagenten Sergei Skripal interessierte mich spontan nicht. Noch eine durchs Dorf getriebene Sau, dachte ich.

Ich stolperte jedoch über genaue Informationen, und da will ich hier die Ergebnisse doch zusammenfassen, da der Vorgang exemplarisch ist für die „Arbeit“ der Sklävlein der Unterklasse der „Elite“. Vielen bb Lesern werde ich damit nichts Neues bringen.

Vielleicht aber sind Neuleser da, und ihnen könnte der Fall „schön“ zeigen, wie „schön“ Sklaven der „Elite“ „arbeiten“.

So du Zeit hast, schau / höre Kompetenteren, als ich es bin, nämlich Peter Heisenko bei „Steinzeit“, eingereicht von Richard dem Älteren.

Solltest du einer der „Zeitgestressten“ sein, liefere ich dir darunter eine Zusammenfassung. (mehr …)

Mehr denken als Arbeiten / 5 Tage Generalstreik für eine Revolution

Kämpferischer Ken Jebsen. Klar sprechender Detlev Hensche.

Es habe mal jemand gesagt,

dass Widerstand Pflicht sei, wenn Recht zu Unrecht, Unrecht zu Recht wird. (mehr …)

Ole Dammegård / Botschaft an die uniformierten Mitmenschen

Ich will, dass diese Botschaft jeden Uniformierten erreicht. Weltweit. Auf welchem Wege auch immer.

Ich will, dass jeder Uniformierte die Botschaft beherzigt und den kurzfristig sehr steinigen, langfristig in fruchtbare Gefielde führenden Weg beschreitet.

Eingereicht von Diana.

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Ole Dammegard spricht aus, was ich täglich denke.

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Thom Ram, 26.03.06

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Duma vs. Präsident?

Wie war das mit der „Vertikale der Macht“? Eine angeblich dem Präsidenten „hörige“ Duma wurde nach der vorigen Duma-Wahl im Jahre 2016 heftig von den russischen Neolibs kritisiert – bisher hat sich das ganze Gegenteil herausgestellt…
Luckyhans, 25. März 0006
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… eine verfassungsändernde Mehrheit für die „Jedro“ (die Partei „Einheitliches Rußland“ = „Jedinaja Rossija“), und schon malten manche leise Schreckensszenarien an die Wand, von bevorstehenden tiefgreifenden Änderungen an der seinerzeit von den Amis diktierten Russischen Verfassung.

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Volk in Bewegung

Ein senkrechter Deutscher schickt mir ab und zu Post, beinhaltend Artikel über das Weltgeschehen heute und in der Vergangenheit. Diesmal legte er eine Zeitschrift bei, welche ich hier weiterempfehle:

„Volk in Bewegung“

Auf der Titelseite ist zu lesen: (mehr …)

Über die historische Wahrheit

In unserer Lewaschow-Serie nun wieder ein kurzer Denk-Stupser – Anregung zum darauf herumdenken. Wohin bringt mich die Suche nach der historischen Wahrheit?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 26. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über die historische Wahrheit

Die überwiegende Mehrheit der jetzt auf der Midgard-Erde Lebenden ahnt noch nicht mal, wer und wofür die Weltkriege im 20. Jahrhundert entfesselt hat, und hält die VSA für das Land, welches einen großen Anteil an der Zerschlagung von Hitler-Deutschland hatte.
Und dank der jesuitischen Propaganda meinen auch jetzt noch viele, daß nicht die Sowjetunion, sondern die VSA den Hauptbeitrag zum Sieg über Hitler-Deutschland beigetragen hätten.
Und in den Vereinigten Staaten sind sogar viele davon überzeugt, daß die Sowjetunion auf Seiten Deutschlands gekämpft hat!
Das ist jetzt kein Scherz!

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„Bundes“ „Tag“

Von links oben bis rechts unten sind 12 Personen abgebildet. (mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-7

Hier nun die siebente Folge der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. und Teil 6.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 6 endete mit dem Satz:
Und aus diesem Grunde konnten die biblischen Ereignisse auch dort nicht stattfinden!

Außerdem war gemäß dem Text des Neuen Testaments, der oben angeführt ist, Pontius Pilatus der Herrscher des Romäischen Imperiums!

Und zwar genau der Herrscher und nicht der Statthalter Roms – schon allein deshalb, weil die Stadt Rom nicht zu den Städten gehörte, die in den Weiten des Romäischen Imperiums lagen!

Somit haben in der realen Vergangenheit die Judäer zweimal in den Weiten des Romäischen Imperiums gelebt.
Das erste Mal wohnte die judäische Gemeinde vom Ende des 5. Jahrhunderts u.Z. bis zur Mitte des 7. Jahrhunderts u.Z. in den Landen dieses Reiches.
Und das zweite Mal kamen die Judäer in die Lande dieses Reiches am Ende des 10. Jahrhunderts u.Z. und haben es bis zu dessen Untergang im Jahre 1453 u.Z. nicht verlassen. Auf jeden Fall sind nicht alle von dort fortgezogen!

Nun bleibt uns noch herauszufinden: wann wurde denn Jesus Christus auf Beschluß des Gerichts der judäischen Hohepriester gekreuzigt und während des judäischen Pessach-Festes ihrem Gott Jahwe (Jehova) als Opfer dargebracht, als falscher Prophet?

Während der ersten Anwesenheit der Judäer in den Landen des Romäischen Imperiums konnte dieses Ereignis absolut nicht stattfinden, schon allein deshalb, weil in der Zeit vom Ende des 5. Jh. u.Z. bis Mitte des 7. Jh. u.Z. keine einzige totale Sonnenfinsternis stattgefunden hat!
Und schon gar keine totale Sonnenfinsternis und gleichzeitig ein Erdbeben!
Somit ergibt sich, daß die biblischen Ereignisse erst nach dem zweiten Einzug der Judäer nach Romäa Ende des 10. Jh.u.Z. stattfinden konnten.

Folglich fand die Kreuzigung Jesus Christus im 11. Jahrhundert u.Z. statt, und zwar Ende des 11. Jh. u.Z., im Jahre 1086, fand in Konstantinopel eine totale Sonnenfinsternis statt und gleichzeitig ein Erdbeben!

Nun zu einer „Nuance“, auf die praktisch keiner im Text des Neuen Testaments obacht gibt. Schade! Denn diese „Nuance“ hat prizipielle Bedeutung.
Im Text des Neuen Testaments ist klar und deutlich gesagt, daß Jesus Christus von den Wächtern der judäischen Hohepriester spätabends festgenommen wurde und in die Synagoge verbracht wurde!
Und daß nach Mitternacht des Gericht der judäischen Hohepriester über ihn stattfand! Nach Mitternacht… nicht morgens, nicht am Tage, sondern tief in der Nacht!

Das zeigt uns direkt, daß der Judaismus ein Mondkult, ein Todeskult ist! Und dieses Gericht halten über Jesus Christus nach Mittenacht sagt uns noch viel mehr! Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, daß die sogenannten Satanisten ihre schwarzen Messen in den Kirchen und Tempeln nach Mitternacht abhalten!
Solche Übereinstimmungen können nicht zufällig sein, sondern sie zeugen von den Identität dieser Mondkulte.
(dazu fällt uns doch noch ein, daß auch die Entnahme von sog. Spenden-Organen bei den angeblich „klinisch toten“ auch stets erst zu später Nacht-Stunde erfolgt – natürlich „völlig ohne“ rituelle Bedeutung… – d.Ü.)

Weiter haben die Judäer in allen Ländern stets bei ihren aufgebauten Faktoreien gewohnt, und rundherum haben sie selbst Festungsmauern errichtet! Zur Nacht wurden die Tore in dieser Stadt in der Stadt geschlossen, und niemand konnte mehr in die judäische Siedlung gelangen!
Bitte beachtet: nicht hat man sich von ihnen abgeschlossen, sondern sie selbst haben sich von allen anderen abgeschottet.
Innerhalb dieser Städte in der Stadt lebte die judäische Gemeinde stets nach ihren eigenen Gesetzen, sie hatten ein eigenes Gericht, eine eigene Verwaltung usw.
Das einzige, was die judäischen Hohepriester tun mußten: sie mußten eine Genehmigung für die Todesstrafe für die von ihnen Verurteilten von den Herrschern des Landes bekommen, in dem so etwas stattfand. Und so war das nicht nur in den Landen des Romäischen Imperiums, sondern praktisch überall, wo judäische Gemeinden wohnten.

An dieser Stelle möchte ich unterstreichen, daß nicht die Völker, inmitten derer die Judäer wohnten, sich mit Mauern von diesen abtrennten, sondern genau umgekehrt: die judäischen Gemeinden schotteten sich mit den Mauern von den Völkern ab, inmitten derer sie lebten.
Später erhielten diese Orte die Bezeichnung judäisches Ghetto, aber das interessanteste daran war, daß in der Folgezeit die Judäer noch sehr lange
selbst getrennt siedelten, bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts u.Z. …

Kommen wir jedoch erstmal zu den biblischen Zeiten zurück, die ich im direkten wie im übertragenen Sinne aufklärte für meine Zuhörer in San Francisco im Juni-Juli 1992…
Im Text des Neuen Testaments in Matthäus Abschnitt 27 in den Versen 15 – 17 wird folgendes gesagt:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.

16. Sie hatten aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Jesus Barabbas.

17. Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?

(Neues Testament Matthäus 27 / 15 – 17)

Dieser Vers 15 im Abschnitt 27 des Neuen Testaments enthält eine in ihrer Bedeutung unwahrscheinliche „Bombe“, auf die bisher aus für mich unverständlichem Grunde noch keiner geachtet hat! Es wäre es aber wert gewesen!
Zum Osterfest… (im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“!) ZUM OSTERFEST – von was für einem Osterfest ist da die Rede, wenn derjenige, den man Jesus Christus nennt und zu Ehren dessen dieses Osterfest existiert, noch nicht mal gekreuzigt war?!!
Wenn vom judäischen Pessach-Fest die Rede ist – warum nennt das Neue Testament dieses dann Ostern?!

Pessach, auch Passah oder Pascha genannt (hebräisch פֶּסַח pésach, pésach?/i; aramäisch פַּסְחָא pas-cha; (Septuaginta und NT:) griechisch πάσχα pás-cha, deutsch ‚Vorüberschreiten‘), gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten (Exodus), also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei, von der das 2. Buch Mose im Tanach erzählt. Die Nacherzählung (Haggada) dieses Geschehens verbindet jede neue Generation der Juden mit ihrer zentralen Befreiungserfahrung.
Das Pessach wird von Juden in der Woche vom 15. bis 22., in Israel bis zum 21. Nisan gefeiert. (deutsche Wikipedia)

Wie aus der Definition des Festes selbst hervorgeht, ist Pessach ein rein judäisches Fest! Und dieses Fest hat vier Bezeichnungen, gemäß der judäischen Traditionen:

1. „Chag a-Pessach“ – Pessach-Fest. In der ersten Pessach-Nacht ging Gott entang der Häuser, wo die Juden wohnten und vernichtete nur die ägyptischen Erstgeborenen. Die Bezeichnung des „Pessach“-Festes kommt vom hebräischen Wort „pasah“ – vorübergehen, durchlassen, weil Gott, als er die Ägypter traf, an den jüdischen Häusern vorüberging, unberührt wer sich darin befand. (Shmot, 12:27)

2. „zman heruteinu – זמן חרותינו“ – Zeit unserer Freiheit. Die Juden waren 210 Jahre lang die Sklaven der Ägypter, aber Moses-Rebbe hat sie aus Ägypten befreit und in das Gelobte Land geführt. Mit diesem Auszug und dem Erlangen der physischen Freiheit wird die Geburt der jüdischen Nation gefeiert. Sieben Wochen später erhielten die Juden auch die geistliche Freiheit, als Gott ihnen am Berg Sinai die Tora schenkte. Die Verbindung zwischen diesen beiden Ereignissen, die zum Pessach-Fest (Symbol der physischen Freiheit) und zum Schawuot-Fest (Symbol der geistlichen Freiheit) begangen werden, erfolgt mit Hilfe der Rechnung des Omer (siehe Waikra 23:5).

3. „Chaga-mazot“ – Matza-Fest. Zum Pessach-Fest, besonders in der Nacht des Seder, müssen die Juden Matza essen. Matza erinnert daran. daß unsere Vorfahren eiligst aus Ägypten fortzogen; es symbolisiert die Freiheit.

4. „Chaga-aviv“ – Frühlings-Fest. Pessach ist das Fest des Frühlings und des Erwachens der Natur, wenn die Obstbäume blühen und der Weizen reift. In dieser Zeit erfolgt die Ernte der Gerste und am zweiten Tag des Pessach wird deren erste Garbe in den Tempel gebracht – „omer“.

(aus dem Russischen übersetzt nach Informationen der jüdischen Seite www.istok.ru)

Wie aus dem oben Dargelegten klar hervorgeht, ist das Pessach-Fest ein rein judäisches Fest – sowohl jetzt, als um so mehr auch in den sogenannten biblischen Zeiten!

Aber was bedeutet dann der Vers 15/27 Matthäus:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.
(im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“ /праздник ПАСХИ/ und „Brauch“ /обычай/, nicht „Gewohnheit“!)

Das ist doch sehr sonderbar: gemäß der modernen Version der „Geschichte“ war Pontius Pilatus der römische Statthalter im vor kurzem erst eroberten Judäa.
Aber das Pessach-Fest war doch ein rein judäisches Fest!
Und daher konnte Pontius Pilatus gar keinen Brauch in Verbindung mit diesem Fest haben – das zum ersten!

Und zum zweiten, im Neuen Testament wird gesagt, daß Pontius Pilatus der Herrscher war und nicht Statthalter, und das ist ein Riesenunterschied!
Solche Nuancen waren damals eine sehr ernste Sache, und es konnte keinerlei Zufälligkeiten dazu geben!

Nun zum Brauch. In jedem Volk werden die Bräuche in Jahrhunderten erschaffen, manchmal in Jahrtausenden! Und im Vers 15/27 steht klar und deutlich, daß der Herrscher (Pontius Pilatus) den Brauch pflegte… einen Brauch pflegte, aber es wird nicht gesagt, daß er aus Achtung gegenber dem judäischen Brauch handelte, sondern es wird von einen gewohnten Fest berichtet und einem Brauch für das eigene Volk, nicht für die Judäer!

Dann entsteht doch die logische Frage: von was für einem Ostern spricht Pontius Pilatus, und von was für einem Brauch in Verbindung mit diesem Fest spricht Pontius Pilatus?
Heute ist uns nur
ein Ostern bekannt, das christliche:

Ostern (lateinisch pascha, auch Festum paschale, von hebräisch pessach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. …
Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April.
(deutsche Wikipedia)

(es braucht wohl nicht extra betont zu werden, daß der russische Wikipedia-Text vom deutschen deutlich abweicht… über die vielfältigen Unterschiede in der Darlegung sowohl der Bibel-Texte als auch der heutigen Online-Lexika möge bitte jeder selbst nachsinnen, wie auch über die Möglichkeiten, jeden Tag diese Inhalte zu verändern… – d.Ü.)

Ostern ist das Fest zu Ehren der Wiederauferstehung von Jesus Christus! Das einzige christliche Fest, das zeitlich sehr nahe am judäischen Pessach-Fest gelegen ist, und in bestimmten Jahren fallen diese Tage vollständig zusammen!
Und die Nähe dieser beiden Feste zweier Religionen ist dadurch bedingt, daß Jesus Christus von den Judäern ihrem Gott Jahwe als Opfer dargebracht wurde, als falscher Prophet genau zum Pessach-Fest – dem judäischen Ostern, wie man heute sagt!

Aber wie aus den von mir oben angeführten Lexika-Informationen hervorgeht, haben diese Feste nichts gemeinsam!
Und kraft dessen ist es nicht möglich, das judäische Wort „Pessach“ als „Ostern“ zu übersetzen, ungeachtet dessen, daß das christliche Ostern auf ganz direkte Weise mit dem judäischen Pessach-Fest zusammenhängt, denn genau zu diesem judäischen Fest wurde Jesus Christus von den judäischen Hohepriestern zum Tode verurteilt, wurde gekreuzigt und ist wiederauferstanden!
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einen protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 140 ff.
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(Fortsetzung folgt)

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Geniale Schachspieler?

Wer könnte mit dieser Überschrift schon gemeint sein…
Eine Schachpartie besteht aus verschiedenen Etappen: Eröffnung, Mittelspiel, Endspiel, dabei kommen verschiedene Zug-Kombinationen zum Einsatz, und sie führen zu manchmal unerwarteten Zwischenständen. Oft kann mit Material-Einbußen ein strategischer Raum- oder Stellungs-Vorteil erlangt werden, bleibt dieser jedoch ungenutzt, kann sich der Figuren-Nachteil dann am Ende doch noch rächen…
Auf einen gewissen polnischen Auswanderer in den VSA geht der Begriff vom „Welt-Schachbrett“ zurück. Wer wohl da in den letzten 20 Jahren am klügsten operierte auf diesem Feld?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen auch.
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Putins geniale Vielzug-Kombination –
«Гениальная многоходовочка Путина».

(mehr …) ∞

Adrian Ursache / Wahrer Volkslehrer / Wahrer Jurist

Fälle sind mir bekannt, da Leute, als Juriaten verkleidet,  Menschen bestrafen für redliches Bestreben. Jeder hier weiss, was ich damit anspreche: Wahrheitssucher, Geschichtsforscher werden gebüsst und verknastet, wenn sie etwas sagen, was Schulbuch, grossem Klopapier, TV Chorgesang und Radiogedudel widerspricht. Grössere Fische wie Haider, Möllemann, Clauss, Ulfkotte, sie wurden gestorben. Grosse Fische wie Kennedy und Gaddafi erst recht.

Honigmann ist wohl selber gegangen, geleitet von der Einsicht, genug geleistet zu haben, nun sich eine wohlverdiente Pause gönnend?

Wie war es beim Leuchtfeuer Ernst Zündel? Weiss ich noch nicht. Egal. So eine Seele ruhet und rastet nicht, schon gar nicht dort drüben.

Frau Monika Schaefer ist ein grosser Mensch und aufklärereisch kleiner Fisch, ich denke, etwa so wie ich. Täutsche Justiz*Innen lassen eine ehrbare Frau  einfach in U Haft schmeissen. Soll sie schmoren dort wochenlang. Ausgang offen.

Den Verursachern wird es vor die Füsse fallen, wenn nicht heute, dann eben morgen.

Mich Kleinstfischchen piekst man mit (für mich schwer zu erbringender) Busse wegen „Rassismus“, da ich, so die Meinung einer schweizerischen Staatsanwältin,  das besondere Leid einer weltweit einmalig leidenden, ganz besonderen Menschengruppe übersehe. Kaltherzig sei ich somit, dies meine Interpretation, und Kaltherzigkeit ist in der Schweiz strafbar, das ist aus der mir auferlegten Busse der Juristin zweifelsfrei herauslesbar,  hingegen sei Kaltherzigkeit Gott sei Dank heilbar, heilbar durch Busse verhängen.  (mehr …)

Margaritas Klartext

Wer kennt sie nicht, die liebe Margarita… wie? Welche von den vielen?
Na die eine, die mit der „großen Klappe“, die Chefin des Informationsdienstes RT in den VSA.
Ja, Margarita Simonjan – hat jeder schon mal im Fernsehen oder auf der Duröhre gesehen.
Sie spricht jetzt nach der Wahl in Rußland Klartext – bitte gut zuhören!
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen auch.
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Мargarita Simonjan – Mаргарита Симоньян – edited Mar 19 at 12:12

Überhaupt sollte der Westen nicht erschrocken sein über die 76 Prozent für Putin.
Sondern darüber, daß bei der Wahl in Rußland die konservativ-patriotischen, kommunistischen und nationalistischen Ideen von 95 Prozent der (zur Wahl erschienenen) Bevölkerung unterstützt wurden.
Und den Liberalen sind nur mörderische 5 Prozent verblieben.

(mehr …) ∞

Erstmals FÜR Putin

Ein recht kritischer russischer Blogger outet sich, daß er bisher nie für Putin gestimmt hat, und diesmal erstmals doch. Und er begründet seine Entscheidungen auch entsprechend. Es ergibt sich ein interessantes Bild.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Erstmals FÜR Putin – Впервые за Путина

Autor – Sir Michael

Ich habe niemals für Putin gestimmt. Nie im Leben. Hab ihn beschimpft. Kritisiert. War beleidigt von ihm. Habe nicht verstanden, was er dort in seinem Kreml-Kabinett schafft. Dachte, daß er mich schlau und zynisch betrügt, um mehr Geld für sich und seine „Genossenschaft ‚See’“ zusammenzuraffen.

(mehr …) ∞

Der Schutzengel

Eine Erzählung über die nicht so einfache Tätigkeit eines Schutzengels. Los geht’s. –
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 21. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen auch.
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Samstag früh um 8 – das Telefon weckt ihn.
„Serge, sieh bitte zu, daß du schnellstens herkommst. Hier im Büro sind die Vampire von der Steuerbehörde aufgetaucht. Sie drohen damit, die Polente zu rufen, wenn wir ihnen nicht das Chefzimmer aufmachen.“

(mehr …) ∞

Deutschland / BRD / AfD

Der Kommentar von vanilly5 zu Eva Hermans klaren Ansagen veranlasst mich zu einer Meinungsäusserung.

vanilly5 schrieb:

„Alle Parteien sind systemkonform…….. auch die AfD……..meines Erachtens ist sie eine Beruhigungspille…………ist nur meine Meinung!“

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Liebe vanilly 5

Ich gehe einig mit dir, wonach die AfD bloss eine Beruhigungspille sei.
Ich will ergänzen. (mehr …)

Zeit-Frage

Nur noch 4 Tage bis zu einem ganz konkreten, EUropaweiten und heftig gesundheitsschädlichen Ereignis, dem wir in diesem Jahr wohl nicht werden ausweichen können…
Warum lassen wir das alles mit uns machen?
Luckyhans, 21. März 0006
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Oh nein, ich begebe mich jetzt nicht in die Reihe der Fulford, Maggie, Cobra & Co. – bei mir geht es um ein konkretes, für jeden vorhersehbares Ereignis, das die Gesundheit eines jeden schädigen WIRD.

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Russland werdete seine Militärausgabenen drastisch erhöhen / Putin also doch böse

Hoppela, ich habe mich da grad vertippelt. Gemäss Artikel in RT

habe Putin das genaue Gegenteil verkündet. Ich zitiere aus RT:

Der wiedergewählte russische Präsident kündigte an, Russland werde in diesem und im kommenden Jahr seine Militärausgaben kürzen. „Dies wird aber für unsere Verteidigungskapazitäten kein Problem darstellen, denn die Hauptinvestitionen in die Entwicklung der neuesten Waffensysteme wurden bereits in den vergangenen Jahren getätigt“, sagte Putin. Es werde keine Erhöhung der Ausgaben geben, kein Wettrüsten. „Wir haben alles, wir haben sichere Reserven in diesem Bereich“, so der russische Präsident. (mehr …)

Traum oder Alptraum?

Unlängst machte ich vor dem Einschlafen ein Gedankenexperiment und stellte mir einfach mal vor, ich wäre der Herr des Geldes.
D.h. ich hätte die Druckerpresse für das Geld der Welt, und alle wären gezwungen, das von mir gedruckte Geld zu benutzen. Der Einfachheit halber ließ ich das Computergeld beiseite, da es sich nur unwesentlich unterscheidet.
Wann ich dann eingeschlafen bin, weiß ich nicht mehr…
Luckyhans, 19. März 0006
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Skizze: Was würdest du tun, wenn du der Herr des Geldes wärest?

Als allererstes würde ich an ALLE mein Geld nur als Kredit ausgeben, d.h. nur gegen Zinsen, die alle anderen, die mit meinem Geld „arbeiten“ wollen, an mich zahlen müssen.

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Dein Haus ist jetzt mein Haus

Gefunden auf Leuchtturmnetz.

Bah, was soll die Aufregung. Mallorca ist weit weg. Und wenn  meist leerstehende Zweitvillen reicher Säcke  von Notleidenden benutzt werden, so ist das Teil des längst fälligen Ausgleiches zwischen Reich und Arm.

Der Gedanke könnte einem doch kommen, nicht wahr? (mehr …)

Rußland hat gewählt

Über 73% der abgegebenen Stimmen für W.W. Putin! Gratulation!

Liefestream von RT Deutsch zum vorläufigen Wahlausgang, mit Übersetzung:

Und ein kurzer Ausschnitt aus dem neuesten Putin-Film mit deutschen Untertiteln:

https://www.youtube.com/watch?v=iRAeWLKbWuY ∞

Über den Kampf Licht gegen Finsternis-4

Hier nun der Schluß der Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier, Teil 2 hier und Teil 3 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Sogar mit ihren drei Jahren zeigte die Kleine einen außergewöhnlichen Charakter, Mut und Auffassungsgabe, wie du sie nicht häufig bei Erwachsenen findest. Natürlich ging es nicht ganz ohne fast komödienhafte Situationen ab, die mit den neuen Möglichkeiten und der noch kindlichen Wahrnehmung Elisabeths zusammenhingen…

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Über den Kampf Licht gegen Finsternis-3

Hier nun die nächste Fortsetzung der Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier, Teil 2 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Aber auch die Jagd auf uns ging immer weiter. Periodisch bekam ich (genau wie Swetlana) die Giftnadeln in den Rücken. Keiner der Chefs der „freien“ Schützen kapierte, was da vor sich geht, warum die Nadeln mit dem Gift bei uns nicht wirkten!
(Lewaschow hatte beim ersten solchen Attentat einen feinstofflichen Schutz entwickelt, mit dem er sich und seine Frau ausgestattet hatte, der die aus präparierten Kugelschreibern oder Feuerzeugen abgeschossenen nadelförmigen Giftkristalle augenblicklich neutralisierte und aufspaltete, bevor sie ihre Wirkung entfalten konnten – d.Ü.)
Denn so etwas hatte es noch nie gegeben – die Giftnadeln hatten IMMER die zur Beseitigung vorgesehenen Opfer umgebracht, und zwar noch so, daß niemand auch nur vermuten konnte, daß hier ein Mord geschehen ist und nicht ein Tod infolge Hirn- oder Herzschlag!
Die Nadeln mit unterschiedlichen Arten und Dosen von Giften, welche leicht einen Elefanten umbringen konnten, wirkten überhaupt nicht! Ja, hier war ein Mensch, der einem Elefanten nun nicht gerade ähnlich sah, und die Gifte schafften ihn nicht, und das war’s!
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Immer noch nicht russophob?

Es besteht kaum Grund zu der Annahme, daß sich die Praxis der Tätigkeit der Massenmedien weltweit und auch hierzulande heutzutage zum Besseren ändern wird, eher im Gegenteil.
Wer also will, daß er neutral und unabhängig informiert wird, daß ihm über die wahren Verhältnisse in der Welt etwas berichtet wird, daß seine Bildung allseitig erweitert wird, daß er die Menschen anderer Völker und Gegenden kennenlernen kann – der möge sich vom großen Viereck im Wohnzimmer, aber auch vom kleinen Viereck in der Hosen- oder Handtasche fernhalten.
Luckyhans, 17. März 0006
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„Das, was ich denk und tu, das trau (und schieb) ich andern zu.“ –
dieser leicht abgewandelte Satz meiner Oma charakterisiert die Herangehensweise bestimmter Kreise an das politische Tagesgeschäft: es wird einfach dem anderen genau das unterstellt, was man selber tut oder an seiner Stelle getan hätte.

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„Die richtigen Fragen stellen.“

Ich habe den Nachtwächter erstmals ein bisschen breiter durchforstet. Da ist eine Rubrik: „Die richtigen Fragen stellen.“ Die ist meines Erachtens klug erdacht und erfolgreich. Erfolgreich im Sinne von: Fragen werden gestellt, Leser senden Antworten ein. Gestellte Fragen werden vom Admin zusammen mit einer  Auswahl besonders fundierter Antworten  in einem separaten Strang vorgestellt:

Hier!

Erfolgreich sagte ich, weil sich da Kommentatoren äussern, welche mehr wissen als was in Schulbuch hineingedrückt worden ist.

Moment mal, warte bitte mit Anklicken. (mehr …)

Über den Kampf Licht gegen Finsternis-2

Heute die erste Fortsetzung unserer Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Bald nachdem die Jagd der „freien Schützen“ auf Swetlana und mich begonnen hatte, kam sie eines Tages von einem Treffen mit dem Unbekannten mit der Information zurück, daß David nicht auf Anrufe antwortet und selbst auch nicht anruft.
Swetlana und ich wußten, daß er zu dieser Zeit im Nahen Osten geschäftlich unterwegs war. Aber ein Gefahrensignal von ihm war nicht gekommen, scheinbar gab es keine direkte Gefahr für sein Leben. Aber nach dem Eintreffen des Alarmzeichens vom Unbekannten machten Swetlana und ich uns an die Arbeit, d.h. wir begannen ihn zu suchen.

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Über den Kampf Licht gegen Finsternis-1

In Fortsetzung unserer Lewaschow-Übersetzungen ab heute wieder etwas mehr „esoterisches“, wobei für den Autor das ganz konkretes tägliches Erleben und Schaffen gewesen ist…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 14. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Wieviele neu gewonnene Freunde haben wir in diesem der Mehrheit unbekannten Krieg verloren! Einem Krieg, in dem die einen dafür gekämpft haben, die gesamte Menschheit endgültig in Sklaven zu verwandeln, aber die anderen darum, dies nicht zuzulassen, sondern den Menschen die Freiheit zurückzugeben – die wahre Freiheit, wo die Menschen tatsächlich an Geist und Körper frei sein könnten und würden.

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Kein erfolgreicher „kleiner“ Waffengang

Es sind stets mehrere Ziele, die mit politischen Maßnahmen verfolgt werden. Das Schachbrett – nach Meinung einiger Träumer ja kugelrund oder sogar kegelförmig – erstreckt sich seit über 7500 Jahren über den ganzen Planeten.
Wie weit von allen humanistischen Idealen sich heute öffentliche politische „Erörterungen“ schon entfernt haben, wird nachfolgend ein wenig deutlich.
© für die stark gekürzte redaktionell bearbeitete Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 13. März 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original. (LH)
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Ein Duell mit Atom-“Säbeln“ – Дуэль на атомных «клинках»

10. März 2018

«Маленькая» ядерная война в Европе

In letzter Zeit läuft in der Westpresse, aber auch im russischen Medienraum aktiv die Erörterung der scheinbar längst beantworteten Frage über die Gefahren taktischer Kernwaffen (TKW). Dabei haben in den VSA offizielle Vertreter des Pentagon sogar den Begriff „Kernwaffen verringerter Leistung“ als ein für Amerika (damit sind wie meistens die VSA gemeint) erforderliches Werkzeug zur Zügelung der angeblich wachsenden Aggressivität Rußlands in der internationalen Arena in Umlauf gebracht.
Davon, daß hier nicht einige Massenmedien ein „Eigenleben“ entwickeln, zeugt der Fakt, daß die Frage zur Besprechung im Rahmen der Abrüstungskonferenz am 28. Februar 2018 in Genf anstand.

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In nicht nur eigener Sache

 

Am 27.12.05 (2017) landete ich, von Bali kommend, um 06:15 in Zürich Kloten. Dortens wurde ich 10 Meter ab Flugzeugtüre von 5 Beamten erwartet und in Handschellen abgeführt. (mehr …)

Vier Antifanten / Ein 67 jähriger Bürger mit Deutschlandfahnen / Und?

Martin Mkarazzipuzz schrieb mir (in von mir gekürzter Fassung):

Den Mann hier kenne ich persönlich. Er ist im Zweifel immer für die Zuwandernden. Wir waren kaum jemals einer Meinung, wir haben dennoch immer wieder diskutiert. Es ist also kein Vernagelter.
Aber er hat nun auf’s Auge bekommen.

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Jürgen Fritz Blog:

Am Montagabend fand in Hamburg die sechste Merkel-muss-weg-Demo statt. Erneut kam es zu massiven Behinderungen, Bedrohungen, Einschüchterungen durch Versammlungsstörer und zu körperlichen Übergriffen, so auch auf einen 67-Jährigen, der von vier Vermummten angegriffen wurde und etliche Faustschläge ins Gesicht bekam. Jürgen Fritz Blog sprach mit dem Mann.

Den Vorgang im Detail lesen.

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Und wieder dir Frage. Warum hänge ich so etwas raus? Blick und Bild machen doch anal oh ges, NZZ, FAZ und SZ, gescheit  „intellektualisierter“ Dasselbe: Eine schreckliche Tat. Empöre dich, Leser.

Dahinter steht,  mit Milliardenbeträgen finanziert, die Absicht:

Achte nicht dessen, was im Grossen geschieht. Auf dass du ja nicht merkst, wie belogen und ausgenützt du wirst, du kleinklein Arschlöchlein.

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Die Antwort auf die Frage, warum ich den Vorgang raushänge, ist stets Dieselbe. Ich gehe davon aus, dass täglich mindestens einer neu auf bb liest, dass er mittels bb von konkreter Ungeheuerlichkeit Kunde bekommt und auf Grund dessen seinen Kopf aus dem Sande zieht.

Alter Mann wurde von vier vermummten Jugendlichen zusammengeschlagen. Polizei war da. Sie schützte das Opfer und stellte die Täter nahm die Personalien des Opfers auf. Wie wo was? Aufwachen, he.

Kopf aus dem Sand, lieber Neuleser!

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Am Montagabend fand in Hamburg die sechste Merkel-muss-weg-Demo statt. Erneut kam es zu massiven Behinderungen, Bedrohungen, Einschüchterungen durch Versammlungsstörer und zu körperlichen Übergriffen, so auch auf einen 67-Jährigen, der von vier Vermummten angegriffen wurde und etliche Faustschläge ins Gesicht bekam. Jürgen Fritz Blog sprach mit dem Mann.

Plötzlich rief einer „Da ist ein Nazi“ und dann ging alles sehr schnell

Weitere sehr lustige Details.

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Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Unser Abend zur Selbsthilfe und Weg zum Urvertrauen, Thema:
Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem eigenen Gewissen und der Gesundheit?

Guten Abend alle zusammen,
wie ist es euch seit unserem letzten Treffen ergangen?
Ich hoffe, ihr hattet eine gute Zeit.

Unser nächster Freitagabend zum Thema „Geistiges Heilen nach Horst Krohne “ findet am 16.03.2018 statt.

(mehr …) ∞

Über RELIGION UND GLAUBEN-5

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 4 endete mit dem Satz:
Ich konnte in meiner Erzählung den Pontius Pilatus nicht unbeachtet lassen.

(mehr …)

Steine sprechen-15

Nachdem unser Autor Andrej in der vorigen Folge mögliche technische Verwendungszwecke von Megalithen-Anlagen angesprochen hatte – mit vielen Denkanregungen -, soll es heute um Arten von Steinen und deren Wirkungen gehen. Und noch mehr…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 11. März 0006 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 15 – Мегалиты говорят. Часть 15

Autor kadykchanskiy – 6. Juli 2017

Eines der an meisten verknöcherten Postulate der Wissenschaft ist die Einteilung der Natur in belebte und unbelebte. Keiner stellt diese in Zweifel, und jeder hält Steine für unbelebte Natur.
Aber wer hat das gesagt, und warum sollten wir dem blind glauben?
Haben doch zu allen Zeiten Menschen Steine mit sehr menschlichen Eigenschaften ausgestattet.
Steine haben Kräfte, einen eigenen Charakter, und manche Steine weisen nicht nur Vernunft, sondern phänomenale Fähigkeiten auf.
Also ganz wie die Menschen und Tiere.

Hast du noch Nebenberufe, Megalith?

(mehr …) ∞