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Dr. Eugen Drewermann / Von Krieg zu Frieden / Der Arztberuf / Der innere Ton

Dr. Eugen Drewermann, klug und universal gebildet, einer der Grossen unserer Zeit, verscheucht in freier Rede Nebel, Rauch und Gift. Er schafft klare Sicht.

Frieden ist nie mit Krieg zu gewinnen. Frieden muss im Inneren beginnen, um ihn im Aussen zu verwirklichen.

Ein wahrhaftiger Arzt weiss zu Beginn einer Behandlung nichts, sieht die Entzündung zwar, doch ist diese Wahrnehmung für ihn keine Basis für Diagnostik und Therapie. Er nimmt den Schutzbefohlenen wahr und schafft ihm Räume zu Selbsterkenntnis, ermöglicht dadurch Selbstheilung, unterstützt von natürlichen Medikamenten.

Genial setzt Eugen Drewermann die Berufung eines Arztes dem tönernen Fuss „Krieg“ entgegen.

Ein bisschen Weltkundige werden sich daran stören, dass er Grenzen ablehnt, dass er damit scheinbar begrüsst, wenn nun Europa mit 60 Millionen und mehr Afrikanern und Nahostmenschen geflutet wird. Dass er Grenzen ablehnt, ist jedoch bei ihm ein Teil des Ganzen. Hätten wir keine Unterdrückung und keine Kriege, so gäbe es keinen Anlass für Völkerwanderungen im Stile von Heuschreckenzug. Er ist nicht Gutmensch, er ist konsequent.

Ich bitte dich, lieber Leser, selber ruhig und gründlich darüber nachzudenken.

 

Lieber Eugen Drewermann. Ich danke Ihnen für Ihr Leben und Wirken.

Thom Ram, 08.03.06

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Eingereicht von Palina.

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Inspiriert von Eugen Drewermann sage ich: 

Finde deinen eigenen Ton. Andere sagen: Erkenne dich selbst. „Finde deinen eigenen Ton“ gefällt mir, ist für mich praktikabler als das allgemeine „Erkenne dich selbst“.

Was im Aussen in Harmonie zu deinem Ton steht, wirst du erkennen, klar und vertraut ist es.

Moduliere deinen Ton, so du experimentierfreudig forschen willst. Andere Welten werden sich dir öffnen. Hab acht. Halte deinen eigenen Ton in Erinnerung. Modulierst du deinen Ton, kannst du dich verirren. 

So du das kannst, dann geh einen Schritt weiter. Sei dein eigener Ton und halte den, indes du einen modulierten Ton dazusetzest. Zwei Realitäten werden sich zeigen.

Das ist kein Hokuspokus. Jeder kennt es. Bin ich scheise drauf, dann zeigt sich mir Stinkendes. Bin ich aufgeräumt, strahlt mich der Nachbar an.

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8 Kommentare

  1. Hat dies auf Mindcontrol2017 rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Angela sagt:

    Ein großartiger Vortrag, jedem angehenden Arzt zur Pflichtanhörung aufzuerlegen!

    @ ThomRam

    Zitat: „…. Das ist kein Hokuspokus. Jeder kennt es. Bin ich scheise drauf, dann zeigt sich mir Stinkendes. Bin ich aufgeräumt, strahlt mich der Nachbar an….“

    So ist es. Die sogenannte „reale Welt“ ist nichts anderes als ein Spiegel des eigenen Bewusstseinszustandes.. Und es wäre dann verrückt von mir , den SPIEGEL anzugreifen. Wenn ich das tue, greift er mich nämlich auch an, wenn ich ihn anlächle, lächelt er zurück… So einfach verändere ich meine Realität .

    LG von A n g e l a

    Gefällt 2 Personen

  4. haluise sagt:

    dankend … luise

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  5. Vollidiot sagt:

    Die Dottores eiden doch einen Eid.
    Das ist wie der Amtseid unserer Regierungen, ……..den Schaden ……abzuhalten……………
    In den Fortbildungen gehts auch um Abrechnung und Geld.
    Und die „Standesvertretung“ bildet mit Krankenkassen- und Farmaindustrievertretern eine kriminelle Vereinigung zum gewerbsmäßigen Betrug.
    Sowas kann man vielleicht verdrängen, ab ins Unbewußte………
    Damit passen sie sich hervorragend ans Umfeld an.

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  6. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  7. palina sagt:

    @Vollidiot
    „In den Fortbildungen gehts auch um Abrechnung und Geld.“
    War selbst dabei und habe das live erlebt.
    Bitte sprechen sie 20 Min.mit dem Patienten, dann können sie die Ziffer xxx eintragen. Bringt mehr Geld.
    Alles unter 20 Min. wird mit der Ziffer xxx abgerechnet, da verdienen sie weniger.
    OT: Also immer schön auf die Uhr schauen.

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  8. Heidelore Terlep sagt:

    Der Eid des Hippokrates
    Ich schwoere bei Apollnon dem Arzt
    und bei Asklepios, Hygieia und Panakeia
    sowie unter Anrufung aller Goetter und
    Goettinen als Zeugen, dass ich nach Kraeften
    und gemaess meinem Urteil diesen Eid und
    diesen Vertrag erfuellen werde.
    Denjenigen, der mich diese Kunst gelehrt
    hat, werde ich meinen Eltern gleichstellen
    und das Leben mit ihm teilen.
    Falls es nötig ist, werde ich ihn mitversorgen

    e

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