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Zum Beispiel Herr Rainer Breul, Sprecher Auswärtiges Amt BRD

Wer die Analyse des Mordversuches  an Sergei Skripal von Peter Heisenko gehört hat, weiss Bescheid, hat einmal mehr die Bestätigung dafür, dass die Mehrzahl westlicher poli Ticker und die Mehrzahl westlicher Schur na Listen schlicht und ergreifend den Vorgaben folgen, welche von W.D.C. vorgegeben werden. Die Vorgabe lautet: Russland war es, Putin war es. Dass nichts für, dass alles gegen diese These spricht, kümmert diese bedauernswerten Marionetten nicht.

Damit hätte ich es bewenden lassen, hätte ich nicht die Dummheit begangen, einen Ausschnitt einer Pressekonferenz mir anzuhören. Ich konnte mich nicht entscheiden, soll ich rückwärts essen oder soll ich einen festen Gegenstand in den Bildschirm schmettern. Ich erkannte, dass Flucht nicht hilft, Angriff auch nicht und wählte den dritten Weg, die Starre. Ich erstarrte ob der nicht zu überbietenden Unverfrorenheit, welche entweder auf Ignoranz oder auf Bösartigkeit beruht.

Ich sagte schon des Oefteren: Was an Orten wie dem sogenannten Bundestag abgeht, ist Affentheater. Spielenden Affen zuzuschauen, das ist erbauend und lustig. Wenn spielende Affen jedoch landes- und weltbedeutende Entscheidungen treffen, dann finde ich es äh nicht erbauend und nicht lustig.

Solltest du, lieber Leser, grad stabil genug aufgebaut sein, die Ausscheidung des Herrn Rainer Breu zu hören, so klicke an. Bist du etwas wackelig, so lasse es sein.

Solltest du über den Fall Skripal nicht genau im Bilde sein, so höre dir zuvor bitte unbedingt an, was Peter Haisenko dazu sagt. (Oben verlinkt)

Auf A fand ein Mordanschlag statt. B verdächtigte umgehend C und klagte diesen an. Dies vor kriminalistischen Nachforschungen

B wechselte sodann in Blitzesschnelle die Rolle, wurde vom Kläger zum Richter und befand behende, dass C offenkundig schuldig sei. Er verhängte das Urteil ohne Begründung und ohne Beweise gegen C. Im gleichen Atemzuge garnierte er sein Urteil mit dem Hinweis darauf, dass der Angeklagte WP seine Unschuld nicht nachweise, womit  seine Täterschaft erst recht vollends komplett offensichtlich erhärtet sei.

Thom Ram, 29.03.06

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Nachtrag.

Die leeren Gesichter der Anderen auf der Bühne zeigen: Sie halten die gestellte Frage für dümmlich und langweilen sich bei Herrn Breuls Rede, „da für normalen Menschen offenkundig sein sollte“, wo der Täter hockt. Es ist nicht zu fassen und ist doch so.

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10 Kommentare

  1. mkarazzipuzz sagt:

    ÄÄÄMMM ja,
    Breul ist ein seltsamer Mensch. Er sieht nicht so aus, als wenn er blöd genug sein könnte, den Dünnschiss zu glauben, den er dort ablässt.
    Er ist also also ein Systemling, der keine Skrupel hat.
    Dazu noch mehr zu sagen, können ja Andere tun.
    krazzi

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. Vollidiot sagt:

    Haupsache die Burschen und Maitli haben die richtige Gesinnung.
    Dann fehlt jhnen zwar Geistes- und Geschmacksfreiheit, so Goethe, zum Broterwerb reicht das aber.

    Noch: Der Seibert sieht reichlich mitgenommen und gezeichnet aus.
    Welch hoher Preis…………….

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  4. eckehardnyk sagt:

    Man vergleiche das mal mit dem Mord von Sarajewo 1914. Damals wurde an der Geschichte (auch?) so lange herum gedreht, bis (endlich? Siehe Francis Delaisi kleine Schrift „La guerre qui vienne“ 1911 oder deutsch 1916 Der kommende Krieg) ein Krieg daraus werden konnte, dessen Sieger schon von vornherein feststand (was „schwankte“ war die Zahl der Toten).

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  5. thom ram sagt:

    Volli 18:57

    Yepp. Der sei Bert scheint gerade ein Problem zu wälzen, welches mit dem Geschwabbel des Rainer Breul nichts zu tun hat. Oder vielleicht möchtlicherweise nicht von der Hand zu weisen wahrscheinlicherweise eben partiell doch.
    Ist es möglich, dass Seibert und Breul glauben, als tatsächlich gegeben sehen, was sie per Wort veräussern? Ist es möglich?
    Ich habe da in der Rückhand stets nicht nur das Gespenst von „gekauft“, ich habe in der Rückhand auch stets das Gespenst von „erpresst“.
    Nie schliesse ich aus, dass auch ein Breul oder ein Seibert klare Ansage bekommen hat: Bist du nicht willig, so….soll ich für Mitleser Beispiele aufführen?….Jeder Mann hat einen Familienkreis, jeder Mann hat Freunde.
    Ich setze ein Beispiel, frei aus der Luft gegriffen:
    Seibert wurde eines Tages mitgeteilt, dass er bitte schön doch bitte schön das sagen möge, was ihm per Schrift vorgelegt werde. Falls nicht, dann müsste „man“ bedauerlicherweise „Hand“ anlegen an seine Tochter, so er keine hat, an seine Frau, so er keine hat, an seinen Bruder, seinen besten Freund, seine Lieblingsnichte, an seinen Sohn…bah, was zähle ich auf, was Erpressung ist, weiss jeder, sollte jeder heute wissen.

    Selbstverständlich würde ein wahrer Mann trotzdem bei der Wahrheit bleiben, ein wahrer Mann. Er würde das Risiko eingehen, Frau, Bruder, Freund, Lieblingsnichte, Sohn als Opfer zu riskieren, zum Zwecke, 10000 Frauen, Brüder, Freunde, Lieblingsnichten, Söhne zu schützen.
    Ob ich solch wahrer Mann wäre, weiss ich nicht. Jeder weiss es erst dann, wenn er in dieser Situation sich wieder findet.
    Zum Beispiel lösche ich HC Artikel, um nicht mit nicht bezahlbarer Busse belegt oder vernkastet zu werden. Bin ich nun noch wahrhafter Manns?

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  6. thom ram sagt:

    Ecki 19:34

    „„La guerre qui vienne“
    So viel von meinen damaligen Franz. Kenntnissen habe ich noch.

    Möglichst korrekt in Deutsch übersetzt heisst das nicht „Der kommende Krieg“, sondern
    „Der Krieg, der kommen möge“.

    Kleiner feiner Schiedunter.

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  7. thom ram sagt:

    Ecki 19:34

    „(was „schwankte“ war die Zahl der Toten)“
    Ausdruck der Gesinnung gewisser Kreise.
    Selber im Schloss im Ledersessel mit schöner Sexsklavin, schönem Knabensklaven auf dem Schoss, je nach Neigung, des weiteren bedienert von Abhängigen, beklatscht von Abhängigen, scheinbewundert von Abhängigen, nie never ne jamais selber im Steinfeld, da Bomben explodieren, exorbitant entfernt von Bohne stecken und Tomate ziehen, exorbitant entfernt von Blume und Möve dankbar beriechen und beobachten, in der Illusion verfangen, dass Hinterhältigkeit und Schlachtplan Leben sei, haben sie keine Ahnung. Sie bewegen sich in Gelände von Schemen. Sie sind nicht im Kindergarten, sie sind nur Eines: Zerstörer von Strukturen, Verwirrer von Geist. Vampire. Schaffen nichts. Kreieren nichts. Bauen nichts auf.
    „(was „schwankte“ war die Zahl der Toten)“
    Erhellender Satz für den, der ihn versteht.

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  8. luckyhans sagt:

    zu Thomram vor 2 Std.
    … und ich nenne sie halt wie Lewaschow: Parasiten… 😉

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  9. thom ram sagt:

    Lück 22:48

    Ich möcht dazu sagen: Jeder Vampir ist ein Parasit. Nicht jeder Parasit ist ein Vampir.

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