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Der geheime Plan hinter dem geplanten Verbot der Weitergabe persönlicher Daten / Analyse von Dirk Müller / Mit Zusatz an Gewisse

Die grossen Datensammler Facebook und co. haben den hohen poli Tickern am letzten Gipfel in Davos  einen guten Vorschlag gemacht. Der ist so gut, dass die re Gier ungen ihn auch gut finden, und die Menschen werden aufatmen: „Ja, der Vorschlag ist sehr gut, bitte liebe re Gier ung, schaffe entsprechende Gesetze.“

Oder sollte es etwa nicht gut sein, wenn jeder Mensch selber bestimmen kann, per Gesetz gestützt und geschützt, ob die Unternehmen die von ihm gesammelten Daten weitergeben dürfen oder nicht weitergeben dürfen??

Es gibt Menschen, ahnungslose, die werden hart aufschlagen.

Grossartige Analyse. Danke, Dirk.

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Es wird an allen Fronten mit Hochdruck gearbeitet, unsere Freiheit zu beschneiden. Schon heute staunt ein auf der Erde landender Ausserirdischer, welchen Zwängen wir ausgesetzt sind. Bah, das ist noch gar nichts. Die Kontrolle über uns soll perfekt sein, nach dem Motto: Kusche, oder wir ziehen dir den Stecker.

Wir? Die Grenze von diesen wir, also von denen zu „uns“ ist fliessend. Je weiter unten in der Machtpyramide, desto weniger informiert. Je weiter unten, desto mehr mit guten menschlichen Eigenschaften ausgestattet. Je weiter unten, desto weniger mit weltlicher Macht versehen. Umgekehrt: Je weiter oben, umso gewissenloser, skrupelloser, gefühlsloser, machtgieriger, kinderfressender, jedoch umso besser im Bilde über das Getriebe der Menschheit.

Der Trick mit dem Chip scheint sich aus ihrer Sicht nicht zügig genug zu entfalten. Mit dem Chip hätten sie alles gewonnen gehabt. Sie sind unter hartem Zeitdruck. Die Menschheit erwacht. Ihre Einfälle bauen nicht mehr auf Geduld und lange Zeiträume. Sie rotieren. Auf die Schnelle wollen sie mittels möglichst breitem Spektrum von Massnahmen den mir und dir immer noch nicht implantierten Chip ersetzen.

Vorliegende Massnahme ist intelligent eingefädelt. Ich gratuliere euch, dass ihr doch nochmal eine „gute Idee“ entwickelt habt. Hobbella. Eigentlich ist sie ganz und gar nicht neu. Ihr sorgt dafür, dass die Menschen, welche sich nicht vorstellen können und wollen, dass es euch in eurer ganzen bedauernswerten Fäulnis tatsächlich gibt, wieder einmal, einmal mehr, selber nach eurem ausgelegten Filetstück rufen, nicht erkennend, dass das Filetstück sich, einmal inkorporiert, in Salzsäure wandelt sich. Habt ihr schön fein 100000000000000 Male hingekriegt. Ende, aus, fini.

Ihr werdet Teilerfolge verzeichnen können. Menschen werden trauern, zweifeln, verzweifeln, toben, verrückt werden ob der Tatsache, dass sie ihre Daten zum Handel freigeben werden müssen, um nach Honolulu zu fliegen oder in Migros mit Karte zu bezahlen, oder ein Neugeborenes untertänigst registrieren zu lassen.

Ihr erreicht jedoch damit nicht die Menschen, die heute gemeinschaftlich Feuer entfachen. Diese Menschen wollen weder ums Verrecken nach Honolulu, noch wollen sie ums Verrecken in den Migros einkaufen, noch sehen sie ein, wessentwegen sie ein heiliges Neugeborenes per Unterschrift giftigen Quallen überschreiben sollten.

Je höher oben du, also einer der Ihren, bist, desto genauer weisst du: Das Spiel ist aus. Oh, nicht heute, du kannst noch weiterspielen eine Weile, etwa so wie der Fussballspieler der unterlegenen Mannschaft beim Stande 1:4 in Minute 85.

Und jetzt sage ich dir etwas.

Du hast die Macht, dein Schicksal zu wenden. Spiele weiter dein altes Spiel bis Minute 90 plus eine Minute Zusatzzeit, und dein Tun wird dich einholen. Ich weiss, dass du das weisst. Und ich weiss, welch Aufwand eine entscheidende Wende bedeutet.

Und ich rege an.

Wage die Wende.

Du weisst dermassen sau verdammt viel über all den Lug, Trug, über Vollzogenes, über aktuelle Pläne, über Personen in Schlüsselstellungen…gib es preis und sei bei denen, welche Gücklicheres  suchen und schaffen, als Kreatur zu quälen. Kreatur zu quälen hat  „“Glück““ dir geschafft lange Zeiten. Du hast über 1000 oder 1’000’000 Inkarnationen es erlebt. Was du getan hast, um „glücklich“ zu sein, es hat dich nie beglückt. Es hat dich bekickt, und danach brauchtest du den nächsten Kick.

Du bist es, der über deinen weiteren Weg entscheidet.

Ende meiner Rede an dich, der du heute noch „ganz hoch oben“ angesiedelt bist.

Meine Botschaft erreicht dich. Ich will es, und so erreicht sie dich. Dein Sekretär leitet sie an dich, du liesest sie. Entscheiden tust du selber.

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Thom Ram, 29.03.06

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17 Kommentare

  1. Irene sagt:

    Danke lieber Thom Ram das war sehr aufschlußreich, aber Deine „Rede“ ……da ist mir richtig das Herz aufgegangen!! Ich nehm` sie in mein Herz und schicke sie mit aller Herzenskraft weiter an die „Gewissen Adressaten“!

    So sei es.
    Irene

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  2. luckyhans sagt:

    Der Trick mit der persönlichen Datenfreigabe ist eine NOTWENDIGKEIT, denn es ist von jedem von uns für alles, was mit uns angestellt wird, stets die ZUSTIMMUNG eines jeden Einzelnen erforderlich.
    Darum „Wahlen“.
    Darum „Nach Richten“.
    Darum Glotze mit Passivierungseffekt.
    Darum „Datenfreigabe durch dich selbst“.
    Darum all die anderen Schweinereien, mit denen der „moderne“ Mensch verblödet wird, damit er immer wieder sein Einverständnis gibt – weil er nicht begreift, was im Hintergrund wirklich abläuft…

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  3. Security Scout sagt:

    Ein sehr interessanter Beitrag von Dirk Müller.
    Es geht aber noch viel weiter!!!

    Die neue Datenschutz-Richtlinie stranguliert auch den Mittelstand.
    Es gibt extrem strenge Vorschriften, wie Daten gelagert werden müssen, Stahltür etc.

    Kleine Unternehmen werden diese nicht erfüllen können und sehr hart bestraft werden.

    Es ist also gleichzeitig ein Anschlag auf den gesamten Mittelstand der Unternehmer.
    Wer profitiert sind einzig Großunternehmen.

    Da die große Masse nicht bereit ist zu lernen und gleichzeitig desinteressiert, wird diese Masse
    verarmen. Hinzu kommender Streß, Angst, Depressionen und reduzieren extrem die Lebens-Zeit.

    Lernwillige auf der Gegenseite „hacken die Matrix“ indem sie ein positives Bild von sich absichtlich kreieren.
    Keep a low profile and fly under the radar

    wogen die anderen laut rufen „Hier bin ich, ich habe keine Angst und heiße xxx, wohne xxx, meine email xxx
    und wundern sich dann über Besuche von Diensten des Staaten.
    So nebenbei ist man damit natürlich auf einer Watch-List.

    Alle Fluggesellschaften senden die Daten der Flugpassagiere sofort an den Empfangs-bzw. Landeflughafen
    nach dem einchecken.
    Die Dienste am Zielort scannen also die Passagierliste und entscheiden bereits VOR der Landung, welcher besonders
    kontrolliert wird bzw. abgeführt wird.

    Dies wird im Moment noch weiter ausgebaut bzw. weitere Datenbanken werden mit den Passagierdaten verknüpft.
    KI, Künstliche Intelligenz kann dieses perfekt erledigen.

    Diese „verprobung von Daten“ gibt es seit Jahrzehnten. Betriebsprüfer verproben Daten und stellen Auffälligkeiten fest was
    recht aufwendig war. Wozu ein Betriebsprüfer einen ganzen Tag brauchte, kann KI innerhalb einer Sekunde erledigen und
    noch biel besser, da mehr Daten bereit stehen.

    Diese Profil-ierung von Menschen ist extrem genau.

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    • thom ram sagt:

      Scout

      „Alle Fluggesellschaften senden die Daten der Flugpassagiere sofort an den Empfangs-bzw. Landeflughafen
      nach dem einchecken.“
      Weiss ich seit Jahren. Und doch ist es noch eindrücklicher, es selber zu erleben. In Zürich landen und in Schellenhand abgeführt zu werden, 10m ab Flugzeugtür, ist doch immer noch prägsamer als gelesen Wort und geschauter Film.

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  4. mkarazzipuzz sagt:

    Und doch tun wir es…
    Wenn Ram in die Swiz fliegt, ich nach Ägypten oder Ihr in Türkei, so müssen wir uns neuerdings von Kopf bis Fuß „befummeln“ lassen, bei Verweigerung des „Personenscanners“ die Schuhe ausziehen, Schmauchspurenherkünfte belegen und anderes Ungemach über uns ergehen lassen.
    Dieser ganze Zirkus ist gar kein Zirkus. Er ist das nun immer besser offensichtliche Sklavenhaltungssystem.
    Da es immer mehr „Ungehorsame“ gibt, wollen sie derzeit nur wissen wo Du bist. Es ist dir verboten (in „D“), dein Hab und Gut ab 10.000 Euronen außer Zugriffsbereich deines Landbesitzers zu bringen, selbst bei geringeren Mengen entscheidet der Eindruck, den die Wachhunde von dir haben, ob sie es für Monate konfiszieren oder nicht.
    Wer sich einmal damit beschäftigt, wie WIR GEHALTEN werden, kommt sehr schnell dahinter nicht frei zu sein. Wir waren es nie, sind es nicht und wir werden es auch nicht sein, wenn wir keine Konsequenzen ziehen. Schreiben allein hilft nicht!!!
    Der letzte Satz ist bewusst forenkonform formuliert. Ich möchte natürlich Ram hier nicht beschädigen.

    Lieben Gruß
    krazzi

    p.s.
    Ich versuche mein Saldo auf einer Bank immer seeeehr gering zu halten. Ich führe immer eine gute Menge Bares bei mir, ich zahle im Ausland immer mit Barem und bin dennoch durchsichtig, weil sie ja wissen, wann ich wo gewesen bin. Eine Ausnahme ist die EU, wenn ich mein Mobiltelefon zu Hause lasse…
    Da ist ganz schön Kacke am dampfen…

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  5. ALTRUIST sagt:

    mkarazzipuzz
    30/03/2018 um 01:16

    Sehr gut getroffen in Deinem Kommentar.

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  6. Heute mußte ich wieder mal mein Wohlfühlrefugio verlassen und 18 km weit fahren um ein paar Schrauben für die Reparatur unseres autarken Stromgetriebes besorgen. In Bruchsal gibt es seit kurzem ein neues Bauhaus, das gut sortiert diese Schrauben hat. Diese – kleiner als eine Zigarillo Schachtel in den riesigen Einkaufswagen gelegt und in Richtung Kasse marschiert, stellte ich fest, daß alle Kassen nicht besetzt waren. Was jetzt? Aha! Nebenan eine recht große Freifläche mit dem Hinweis „Selbst scannen, bezahlen und Zeit sparen.“
    Wie angewurzelt blieb ich davor stehen und beobachtete das Geschehen. Links und rechts dieser Freifläche ein langer Ablagetisch mit jeweils drei Flachbildschirmen und daneben Handscanner. Es waren also sechs autonome Kassen. Die Kunden vor mir schienen da keine Probleme zu haben. Ging ratz fatz. Auffallend war, daß sie allesamt mit EC- oder Kreditkarte bezahlten. Da ich diese Zahlungsart, wenn sie es vermeiden läßt verweigere, wollte ich die Schrauben schon wieder zurücklegen. Da entdeckte ich unter der Ablage ein Zahlroboter, der alternativ noch Bargeld annimmt. Man muß nur die Taste drücken – Barzahlung. Das Kleingeld in einen Trichter werfen, die Scheine in einen Schlitz. Das Rausgeld kommt gib es auch automatisch. Also wagte ich diesen Abenteuer. Nebenbei hatte ich festgestellt, daß keiner der Kunden, die mit Karte bezahlten, die Quittung mitnahm. Deren Bankdaten darin lagen öffentlich bereit. Auch die Kontrolle ihrer Bezahlvorgänge scheint denen wurschd. Es war mir ein mulmiges Gefühl, auf diese Art zu bezahlen. Noch mulmiger wurde mir, als die einzige Mitarbeiterin des Bauhauses in dieser kruden Kassenzone von einem Einkaufswagen zum nächsten hechtete – offensichtlich ziemlich genervt, um zu kontrollieren, ob jeder alle Waren auch ehrlich eingescannt und bezahlt hat. Sie hat also die Arbeit von sechs Kassiererinnen übernommen. Der Fortschritt in das Zeitalter der Digitalisierung? Noch Fragen? Ich war fassungslos, wie sich ein Mensch so was antun kann. Die Einkaufswagen vor mir waren ordentlich gefüllt, nur meiner nicht, das ihre Aufmerksamkeit auf meinen dicken Kittel lenkte. Wohlgemerkt, es war arschkalt an diesen Tag. Deswegen dicker Kittel. Sie sagte zwar nichts, aber ich erkannte, daß sie in mir einen potentiellen Ladendieb vermutete. Ich lüftete freundlich meinen Kittel um ihr zu zeigen, daß da nichts Geklautes versteckt ist. Zum Glück war mein Hosenladen zu, den alte Säcke manchmal nach dem Pinkeln vergessen wieder zu verschließen. Im Zeitalter des #metoo könnte das die finale Wegsperrung bedeuten.
    Anschließend gönnte ich mir noch einen Kaffee auf dem Marktplatz in Bruchsal. Der Biergarten war vollbesetzt, trotz Arschkälte. An sämtlichen benachbarten Tischen nur Handygucker. Vier bis fünf Menschen an einem Tisch, die nichts anderes tu tun hatten als gebeugt aufs Handy zu glotzen. Nicht nur junge Leute. Bezahlt haben die meisten nicht bar, sondern über einen Scanner – ein kleines Gerät, das die Bedienung stets dabei hat – ohne Quittung. Alles hirnlos freiwillig. Worüber rege ich mich eigentlich noch auf? Es ist das kleine Arschloch, das mit seinem guten Namen bezahlt äh sich prostituiert – seine Daten, sein Leben sich vermarkten läßt. Da fühlt sich noch wohl und wichtig dabei. Lassen wir ihn rennen.
    Fällt mir gerade ein, es steht noch mein nächster Teil von https://bumibahagia.com/2017/11/09/scango-zur-hoelle-und-der-angefressen-schinken-teil-2/ an. Ich hoffe, in den nächsten Tagen die Kurve dafür zu kriegen, falls mich nicht vorher der erwachende Frühling, der Gesang der Nachtigallen und das sich ständig erneuernde Leben mehr interessieren als ein paar Schrauben mit Idiotenmoneten zu bezahlen.

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  7. ALTRUIST sagt:

    thom ram
    29/03/2018 um 23:51

    Ich hatte Dich , wenn Du meine Kommentare in Erinnerung hast , vor dieser Reise abgeraten und sie spaeter anzutreten .

    Bitte schalte meine Kommentare nicht mehr frei .

    Es gibt den Begriff des Loslasssens .

    Ich habe es bald geschafft .

    Vielen Dank und liebe Gruesse .

    Peter

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  8. mkarazzipuzz sagt:

    @Ludwig der Träumer
    30/03/2018 um 02:07
    du magst ein alter Sack sein, ähnlich wie ich. Dennoch hast du hier eine Kurzgeschichte (ich benutze absichtlich einen deutschen Audruck) verfasst, die mir ein Lächeln ins Gesicht trieb. Der Tag war Scheiße, du hast ihn gerettet.
    Das was du schreibst ist so nahe bei mir, das es ein Spiegelbild sein könnte.
    Allerdings, ach nee, das lasse ich jetzt.
    Lieben Gruß vom krazzi

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  9. mkarazzipuzz sagt:

    Eines noch hinterher: wenn der Kassenschlitz entfällt, werden wir Schweden. Dort nimmt kaum noch jemand Bares an. Die sind noch mehr verblödet.
    krazzi

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  10. mkarazzipuzz sagt:

    Mojens noch mal,
    Die Schweden waren mal ein Volk zu dem ich aufblickte, wenn es um die Selbstbestimmung ging, in dem es eine Bucht gab, die nicht ebay hieß.

    Sie wurde verboten.

    Das war das offensichtliche Ende des Rechtsstaates Schweden. Heute ist es eine „Insel“ der bereits Verblödeten.
    Neuerdings sollte man dort mit einer Frau (so man ein Mann ist) vor jeglichen sexuellen Annäherungsversuchen einen Vertrag schließen, in dem die Anzubaggernde das anbaggern erlaubt.

    Das ist jedenfalls aktuelle Rechtssprechung in Schweden, sofern man hier überhaupt noch von RECHT sprechen kann…

    krazzi

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  11. Security Scout sagt:

    Thom Ram, es gibt IMMER ein Antidot.
    Hol Dir einen email account bei http://www.safe-mail.net
    und schreib mir eine Mail.
    Dann schreibe ich Dir, wie Du die Matrix hackst.

    Im Prinzip sehr einfach.
    99% sind leider passiv und werden vernichtet werden.

    Man sollte „Perlen nicht vor Säue werfen“!!!

    safe mail ist zwar ein Honeypot vom Department of Defense der USA
    und Israel ABER(!!!) die geben an Europa nur sehr zögerlich Daten weiter.

    Wenn Du nicht gerade ein „Priority Target“ bist, ist es sehr sicher.

    https://bumibahagia.com/2018/03/29/der-geheime-plan-hinter-dem-geplanten-verbot-der-weitergabe-persoenlicher-daten-analyse-von-dirk-mueller-mit-zusatz-an-gewisse/#comment-94889

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  12. mkarazzipuzz sagt:

    @ Security Scout
    30/03/2018 um 02:54
    prima Mittel. Man gibt seine Daten ein und darf mir Dir? korrespondieren.
    Kann es sein, dass du ein, dass du jemand bist, der in der Matrix arbeitest??
    Und das mit den Perlen ist schon ziemlich verachtend.

    krazzi

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  13. thom ram sagt:

    Altrui 02:20
    Hihi, lustige Uhrzeit.

    Mein Guter, aufgeschoben wäre nicht aufgehoben gewesen. Während meinen beschellten oder abgeschotteten 30 Stunden, da war ich für 15 Minuten mit einem anderen Frischling zusammen in einer Zelle. Italiener, zwischen 30 und 40. Erst dachte ich, dass nun richtiges Knacki Leben für mich beginne, ich werde jetzt mit ver brech er n zusammengetan. (Wusste noch nicht, dass man in U Haft streng alleine gehalten wird). Näherte mich dem Mann spracklick zurückhaltend, wusste ja nicht, ob der Mann vielleicht jähzorniger Gewalttätiger sein könnte.
    Seine Geschichte:
    Vor 15 Jahren hatte er in der CH etwas verbockt. Letzten Dez. wollte er Urlaub in der Schweiz machen. Er wurde beim Vorweisen des Passes zack abgeführt. Während 15 Jahren also war er in der CH zur Fahndung ausgeschrieben gewesen. Er ist Bildhauer.
    Detail.
    Mein Rückflug wäre über Franken furth gegangen. Den cancelte ich. Hätte ich nicht, sässe ich heute anderswo so sicher wie die Frau Kanadierin äh so sicher wie das Amen in der Kürsche.

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  14. Ishani Diana sagt:

    Das selbe wie im Flugverkehr, passiert auch im Zugverkehr. Auch da werden Leute am Grenzübergang „Beschällt“ und abgeführt zur Kontrolle.

    Was geschieht eigentlich wenn jemand über die Grenze will und kein „Schlauphon hat, sondern ein altes Tasten Handy, welches auf Geliehenem Prepaid läuft?
    Ich Denke da an ältere Leute, die keine PC Kenntnisse haben und immer mit Barem Bezahlen.
    Werden Jene dann zum Chip gezwungen werden?
    Und was geschieht wenn man noch einen alten Pass oder I-D Karte hat, ohne Bio metrische Daten?
    Wird man dann per Verknastung gezwungen werden, dich zu vermessen und zu chippen?
    Oder wirst du aus der „Gesellschaft“ ausgeschlossen, wie es schon mit den Obdachlosen geschieht?
    Viele Fragen die mich bewegen, auf die ich keine Antwort habe.

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