bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Astronomie

Keine Wälder mehr auf der Erde? – 1

Mit anderen Worten: das was wir heute sehen und „Wälder“ nennen, sind gar keine, sondern hilflose Versuche der Natur, frühere Zustände wiederherzustellen…
Wäre das so, dann ergäben sich daraus Fragen, wie:
wer/was und wann hat diese früheren „wirklichen“ Wälder vernichtet – und warum? Welche Lebensbedingungen brauchen/hatten diese Wälder?
Erneut ist selbst denken ohne Grenzen gefragt…
Wobei natürlich auch die Folgerungen des Autors in Frage gestellt werden dürfen.
Luckyhans, 14.08.004
P.S. um den Leser (und den Übersetzer) nicht zu überfordern, wurde der Gesamtartikel in mehrere Teile aufgeteilt – heute also Teil 1. Ganz ungeduldige können gern in der Originalquelle die weiteren Fotos ansehen, aber bitte anschnallen…
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Auf der Erde gibt es keine Wälder mehr !

24. Juni 2016 – Autor – As Gard

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Immer weiter denken, Essay

Ab und zu ist es nicht verkehrt, ein paar schon mal geäußerte Gedanken wieder hervorzuholen, etwas abzustauben und neu zu überdenken – so geschehen im Folgenden.
Luckyhans, 18. Juni 2016
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Wenn wir uns umsehen im täglichen Leben, dann bemerken wir sehr schnell, daß in der Natur alles seinen Sinn hat, seine Funktion, und daß alles ineinander greift.
Ein ungeheuer vielfältiges Zusammenspiel aller, mit gegenseitigen Abhängigkeiten und wechselseitiger “Vorteilsnahme”, ist das wichtigste Kennzeichen natürlicher Vorgänge.

In der Natur geschieht nur Sinnvolles, und sei es, daß Möglichkeiten aufgezeigt werden.

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Eben gehabt: Zwei Stunden Erdmagnetfeldstärke null / Frage ans Publikum

Ich lese in

https://www.superstation95.com/index.php/world/1214

dass die Stärke des Erdmagnetfeldes gestern, 24.04.0004 (für Gestrige 2016), MEZ 05:37 bis 07:38 völlig auf null gesunken sei.

Auf Deutsch kannst du Spekulationen nachlesen, was dies für Folgen haben könnte:

Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes am 23.4.16: Die Veränderung beginnt

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Ich selber halte es schlicht und frage dich direkt, lieber Leser: (mehr …)

Hohle Erde / Die Olaf Jansen Story / Teil 2

Fortsetzung von

Hohle Erde / Die Olaf Jansen-Story / Teil I

Deine Uebersetzung auf Deutsch ist wundervoll gelungen, Meli. Grosser Dank für die perfekte Arbeit!

thom ram, 24.03.0004 (A.D.2016) (mehr …)

Die Erde sei hohl, und neuerdings trompete sie

Ich fange scheinbar von hinten an, in der Tat von vorne.

Was wir in uns tragen, das materialisiert sich, das treffen wir im Aussen an.

Unsere Innenwelten weiten sich, unsere Tagesewusstseine dringen tiefer, höher und breiter in das unendliche Meer wahren Bewusst-Seins, und das ist auch mit strukturellen Veränderungen unserer Körperlichkeit verbunden. Konventionelle Wissenschaftler können dies und das messen, mehr Hirnströme, mehr Hirnaktivität überhaupt, andere Zusammensetzung unserer Körpersäfte, andere Reaktionen unserer Nervenbahnen – was weiss ich, ich plappere diesbezüglich als Voll-Laie.

Unsere Körper? Natürlich nicht nur unsere Körper, sondern alles, was ich im Aussen antreffe, ändert sich, wenn sich mein Inneres ändert.

So erstaunt es mich wenig, wenn Mutter Erde, aus der unser aller Körper gemacht sind, sich auch wandelt. Und es erstaunt nicht, wenn das mit Emissionen verbunden ist. Und warum sollte von diesen Emissionen nicht auch ein Teil in dem Frequenzbereich liegen, den wir hören?  (mehr …)

Hohle Erde / Die Olaf Jansen-Story / Teil I

Die Erde sei innen feurig heiss, und sie sei der Materie voll, so habe ich es in der Schule gelernt und so steht es im Lexikon. In zunehmendem Masse stosse ich auf Gemunkel, auf Berichte und auf Behauptungen, wonach die Erde hohl sei und eine Zentralsonne in ihrem Mittelpunkt Licht spende. Es gebe Vegetation und Lebewesen.  (mehr …)

NW / Neue Welt / Hohle Erde?

NW / Neue Welt

Die Neue Welt beinhaltet mehr als ehrliche Politiker.

Die Neue Welt beinhaltet in erster Linie, dass wir Menschen uns dessen erinnern, was und wer wir wirklich sind. Das ist das A und O. Wir sind göttlich, machtvoll, eigenverantwortlich, und wir sind gemacht aus dem Stoff, aus dem alles gewoben ist: (mehr …)

Es werde Licht

Am Anfang war das Wort – die In-form-ation, welche die Materie „in Form“ brachte. Dadurch „entstand“ die Ordnung, der Kosmos – so suggeriert man uns – aus dem Chaos.
Ordnung aus dem Chaos – ordo ab chao – heute auf jedem Dollarschein, dem (An-)Schein-(von)-Geld, zu lesen.
Also alles nur Schein?
Könnte es sein, daß es eine ewige Ordnung gibt, die auch hinter jedem Chaos stand?
Und daß die Ordnung aus dem Chaos nicht zu „gestalten“ ist, sondern sich entweder „ganz natürlich“ ergibt – oder gar nicht?

Es werde Licht“ – ein Erschaffungswillen kommt hier zum Ausdruck, schöpferisch tätig sein, gestalten – aktiv sein – Gott als schaffendes, schöpferisches Prinzip.
Der Mensch als „göttergleich“ – „erschaffen nach seinem Bilde“ – aktiv, schöpferisch.
Wie aber dann ein „Luzifer“: als Licht-“Bringer“ läßt er uns „göttliche“ Menschen plötzlich teilnahmslos und unfähig erscheinen – „tretet ein in meinen (Licht-)Schein, wenn ihr wollt erleuchtet sein“… also sich unterordnen, passiv erdulden (tolerare) – braucht das ein göttlicher Mensch?
Ganz unterschiedliche Sichtweisen, oder? Widersprüchliches

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ARYANA HAVAH / Inuakiner – das in mir lebende Reptil

Dieses Interview stelle ich in den Rang eines Kernartikels hoch.

Der Kern der Botschaft lautet:

Ja, das Leben auf der Erde verbessert sich, blüht auf, wird hell ab 2012. Die verkündeten 1000 glücklichen Jahre sind real, wobei 1000 symbolisch für einen längeren Zeitraum steht.

Die Wandlung da hin ist zwingend, sie findet auf jeden Fall statt.

Die Art und Weise der Wandlung ist von uns Menschen abhängig.

Schablonisiert ausgedrückt: Arbeiten die Menschen nicht daran mit, dann ist die Wandlung mit grösst denkbarem Leid verbunden.

Arbeiten alle Menschen daran mit, dann geht der Wandel leicht vonstatten.

Ein Mittelding ist zu erwarten, denn wohl wirken Menschen verschieden intensiv hin zum Guten, doch eben nicht alle.

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David ist Inuakiner, zum Zeitpunkt des Interviews sieben Jahre alt. Er hat sich hier als Botschafter inkarniert.

Iuna ist ein Planet im Sternensystem Orion.

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Das Interview fand 2008 statt. Es bestätigt so gut wie jedes Puzzleteil, welches wir hier in bb schon hingelegt haben,

und es vervollständigt das Gesamtbild, denn David gibt Wissen weiter, welches mir neu ist und wohl auch dir neu sein dürfte,

dies sowohl grosse Zusammenhänge wie auch kleine Details betreffend.

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Ich habe die 80 Seiten in einem Zug reingeschlürft.

Du darfst dich in Vorfreude wiegen, lieber Leser. (mehr …)

Zeitläufte

Der heutige Tag ist ein Resultat des gestrigen, und aller vorhergegangenen, und genauso wird der morgige sich als Ergebnis des heutigen und aller seiner Vorgänger präsentieren.

Mit allem, was wir jederzeit denken, sagen und tun, wirken wir auf unsere Umgebung ein, d.h. wir rufen Wirkungen hervor. Wenn ich also heute mich mit meinem Nachbarn streite, dann brauch ich mich nicht zu wundern, wenn er morgen nicht gut auf mich zu sprechen ist.
Oder wenn ich heute liebevoll mich um jemanden sorge, so wird mir morgen sein Dank, aber auch die Reaktion des morphischen Feldes (bitte bei Rupert Sheldrake nachlesen) ein entsprechendes Ergebnis zurückgeben.
Wir sind also auch im grobstofflichen Leben ganz eindeutig die Schöpfer unserer Wirk-lichkeit – eben jener Wirkungen, die wir durch denken, reden und tun hervorgerufen haben.
Und das geschieht auch dann, wenn wir uns dessen keinesfalls bewußt sind, zumindest nicht in unserem Tagesbewußtsein.

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Wissen schaffen?

Unsere Wirklichkeit besteht aus einer ungeheuren Vielzahl von miteinander verbundenen, voneinander abhängigen und aufeinander einwirkenden Vorgängen – von den „kleinsten“ wahrscheinlichkeitsbasierten Elementarvorgängen bis hin zu kosmischen Dimensionen.

Wir können mit unseren Sinnen, bedingt durch deren Aufbau und Wirkungsweise, nur einen sehr kleinen Teil dieser Vorgänge wahrnehmen.

Durch Versuche und Tests können wir die Vorgänge versuchen, systematisch zu erfassen – so entsteht Wissen, das aber zu jeder Zeit nur einen Teil des jeweiligen Gesamtprozesses abbilden kann.
Dabei ist sauber zu trennen zwischen Erscheinungen und deren Wahrnehmung einerseits, und deren Interpretation und theoretischer Auslegung andererseits.

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Die Wahrheit / Die Erde ist doch eine Scheibe

Weil auch ich, wie Steven Black, jederzeit bereit bin, alles und jedes zu hinterfragen, bin ich eine Woche lang auf die Flache Erde gegangen und habe mich umgeschaut.
Es tauchten mir viele Fragen auf, und zwei davon will ich benennen.

A) Auch auf der Flachen Erde sind mir die Schiffe auf dem Meer beim Kommen erst mit der Mastspitze erschienen, um nach und nach ganz aufzutauchen. Ich beschwöre, dass ich das eigenäugig gezielt kontrolliert habe.
Doch bin ich dabei einer optischen Täuschung, raffiniert installiert von den Hologrammspezis der NWO-ler, aufgesessen. Dieses Aufkommen des Schiffes beweist gar nichts. (mehr …)

Mondsspaß

Stört es jemanden, wenn erwachsene Menschen und sogar „staatliche“ Institutionen sich wie Kleinkinder im Sandkasten benehmen? Darüber kann man doch nur lachen, oder? Wer ein wenig Spaß damit haben will, der lese bitte hier weiter.
Lachen befreit… 😉
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Chinesisches Mondfahrzeug findet keine Spuren US-Amerikanischer Anwesenheit auf dem Mond

„Ihr Amis wart nie da oben“- „Doch!“ – „Nein!“ – „Doch!“ -„Nein!“ – „Ihr seid doch selber gar nicht da!“

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Auf in unsere Mitte

Als „Nikolaus-Geschenk“ heute zwei hochinteressante Interviews, die bitte unbedingt beide nacheinander angeschaut werden. Zuerst das „aufbereitende“ Gespräch von Jo Conrad mit Frau Jasinski, und dann nochmal ein „vertiefendes“ von Dagmar Neubronner mit ihr.

Und es geht dort um viel mehr als „nur“ um unsere möglicherweise hohle Erde und reptiloide Wesen.
Wem diese Themenankündigung bereits zu „exotisch“ ist, der mag gern später mal auf diese beiden Videos zurückkommen – ggf. jetzt erstmal mit dem „Download Helper“ herunterladen und speichern, da niemand weiß, wie lange uns ein freies Internet noch zur Verfügung stehen wird.

Meine eigenen Eindrücke von diesen beiden Interviews mit dieser wunderbaren, bescheidenen Frau sind etwas „gemischt“ – einerseits hat vieles zu eigenen Gedanken starke Resonanzen ausgelöst, anderes wird wohl noch ein paar Denkschritte brauchen, bis ich das „so richtig“ verarbeitet haben werde.
Auf jeden Fall kann ich jedem, der bereit ist, von bisherigen „Überzeugungen“ auch mal abzuweichen und ein Fenster zu öffnen zu „unorthodoxen“ Vorstellungen, nur empfehlen, sich die beiden Gespräche – aber bitte komplett – anzuhören: er wird mit völlig neuen Gedanken und Gefühlen herausgehen – versprochen. 😉
LG
Luckyhans, 6. Dezember 2015
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Er-Kenntnis

So mancher Leser hat sich gewiß schon gefragt, warum denn hier – neben aktuellen politischen und wirtschaftlichen Themen sowie den „rein esoterischen“ Beiträgen – immer wieder allgemeine Fragen der Erkenntnis berührt werden – einige Beispiele dazu sind die folgenden Artikel:

https://bumibahagia.com/2015/10/08/meine-welt-ist-nicht-deine-welt/

https://bumibahagia.com/2015/10/10/ein-stueck-weltenzyklus/

https://bumibahagia.com/2015/05/24/ein-einheitliches-weltmodell-1/

https://bumibahagia.com/2015/05/29/ein-einheitliches-weltmodell-2/

https://bumibahagia.com/2015/05/31/ein-einheitliches-weltmodell-3/

https://bumibahagia.com/2015/06/02/4-ein-einheitliches-weltmodell/

https://bumibahagia.com/2015/06/05/5-ein-einheitliches-weltmodell/

https://bumibahagia.com/2015/06/19/die-digitale-illusion/

https://bumibahagia.com/2014/02/17/der-teilchen-mythos/ – Teil 1

Teil 2: https://bumibahagia.com/2014/11/02/luckys-nachtgedanken-6-blicke/

Teil 3: https://bumibahagia.com/2014/11/03/luckys-nachtgedanken-7-das-ungeteilte-ganze/

Teil 4: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-8-resonanz/

Teil 5: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-9-ewig/

Das liegt ganz einfach daran, daß wirklich wirksame und langfristig stabile Veränderungen in unserer heutigen Welt nur dann zustande kommen können, wenn es uns gelingt, unsere Vorstellungen von der uns umgebenden Wirklichkeit möglichst nahe an die tatsächlichen Gegebenheiten und Prozesse heranzubringen.

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Projektionen

Um ein möglichst vollständiges Verständnis zu erzielen, wird gebeten, die nachfolgende Ausarbeitung – soweit es geht – ohne jegliche Zwischen-Bewertungen vollständig durchzulesen.

Zur Erkenntnis der uns umgebenden Wirklichkeit, d.h. der Prozesse und Vorgänge in der grobstofflichen Materie, benutzen wir Projektionen, die uns in die Lage versetzen, diese Vorgänge in Modellen darzustellen.
Ziel ist dabei das Verstehen und Berechnen von Teilvorgängen.
Wir wollen uns das anhand eines Beispiels verdeutlichen.

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Ein Stück Weltenzyklus

Es ist ein Entwurf geblieben – trotz mehrfacher Vervollkommnungsversuche – das ist festzustellen.
So möge jeder ein wenig „daraufherumdenken“, ob es so oder anders sein könnte, oder wo was klarer auszudrücken wäre – Ergänzungen und Anregungen sind stets willkommen.
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Es war – das ungeheure SEIN – sich seiner Selbst bewußt: „ICH BIN“.

Ewig war es so – zufrieden mit sich.

Ruhig und friedlich war es – wunderbar.

ICH BIN – ja – ich fühle: es ist so. —

ES“ ist so? Was bitte ist „so“? Und wer bitte bin „ich“? – Denk denk denk…
ICH BIN DER ICH BIN.

Das war nun aber schon kein Gefühl mehr – in diesem Bewußtsein schälte sich diese Erkenntnis als etwas Eigenständiges heraus – eine Idee.

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Wer erlöst uns? Und wie?

Aus aktuellem Anlaß soll ein Text hier neu erscheinen, der sich ein wenig detaillierter mit dem Weg der Veränderung befaßt – in der Überzeugung, daß die bevorstehenden Ereignisse von allen angenommen und bewältigt werden können.
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Die Er-Lösung liegt ausschließlich in einer Veränderung der täglichen Handlungsweise von möglichst vielen Menschen, die “plötzlich” ganz normal und menschlich miteinander umgehen – sowohl mit den eigenen “Volksgenossen” als auch mit ALLEN “Andersartigen” – lokal, regional, national, international und kosmisch.

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Demokratie präzise

Wir hatten hier schon mal die Diskussion über die Bedeutung des Wortes „Demokratie“ – dieser nachfolgende, aus mehreren leicht redaktionell bearbeiteten Kommentaren von einer Netzseite zusammengesetzte Artikel stellt die begrifflichen Verhältnisse in sehr schön anschaulicher Form dar.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Luckyhans! – 12. August 2015
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Demokratie heisst – im altgriechischen, ursprünglichen Sinne jedenfalls – nicht “Herrschaft des Volkes”, sondern “Beherrschung des Dorfes” (im Sinne der Dorfgemeinschaft, der kleinsten Verwaltungseinheit innerhalb der griechischen “Polis” (Stadt, Staat).
Es leitet sich aus δῆμος [dēmos] Dorf) und κρατία [kratía], Herrschaft, Beherrschung (im Sinne von Selbstbeherrschung) ab.
“Volksbeherrschung” im Sinne eines Staatsvolkes wäre eine Ethnokratie (ἔθνος [éthnos], Volk).

Die eigentliche „Herrschaft“ (oder Führung) heißt Archie (von ἀρχία = archia), vgl. Mon(o)-Archie (Allein-Herrschaft), An-Archie (keine Herrschaft), auch Hier-Archie (von ἱεραρχία =hierarchía = Heilige Herrschaft, d.h. hierós = ‚heilig‘, ‚gottgeweiht‘ und árchein = der Erste sein, Führer sein).

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Feinstofflichkeit konkret

Hier sehen wir ein interessantes Gespräch, das Jo Conrad unlängst mit Jürgen Stockmann führte – Jürgen hat einen gefühlsmäßigen Zugang zu feinstofflichen Energien und arbeitet auf diesem Gebiet – wer sich näher dazu informieren möchte: am Ende findet ihr den Link zur entsprechenden Netzseite.
Luckyhans, 8. August 2015
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Jürgen Stockmann 2015 bei Jo

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Freiheit

Wir hatten dieses Thema schon mal hier: https://bumibahagia.com/2015/07/12/frei-sein/ – mit einem schönen Text on K.O.Schmidt. Heute nun zwei neue Beiträge dazu.

Denn der Begriff der Freiheit ist einer der schwierigsten überhaupt – nicht zuletzt, weil es so viele gezielt falsche Interpretationen davon gibt.
Luckyhans, 1. August 2015
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Der nachfolgende Artikel vom „Fassadenkratzer“ ist sehr schön klar in seinen Aussagen:

Die verkannte Freiheit – oder warum viele Menschen Unfreiheit hinnehmen

27. Juli 2015

Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit.”
(G.W.F. Hegel: Philosophie der Geschichte)

Es scheint ein soziologisches Gesetz zu sein: Je mehr von einer Sache geredet wird, desto weniger wird sie verstanden. Alle wollen Freiheit, diskutieren über sie und fordern ihre Verwirklichung oder meinen, sie schon zu besitzen. Die westliche Demokratie beansprucht, die Freiheit der in ihr lebenden Menschen realisiert zu haben. Sie propagiert Freiheit als die freie Wahl von Vertretern, welche die Gesetze machen und die Regierungsgeschäfte besorgen. Viele glauben das, zumal es ihnen ständig versichert wird, und nehmen die vielen Gesetze, die sie in Wahrheit bevormunden, gedankenlos hin und sind froh, dass sich der Staat um alles kümmert, sie umsorgt und versorgt. Er weiß schon, was das Beste für sie ist, und es geht ihnen doch ganz gut. Man hat ja auch seine Freizeit, in der man machen kann, was man will.

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Brot oder Leben

In unserem Gedankenaustausch zu einem fried- und freudvollen Miteinander sind wir nun an einer Stelle angelangt, wo es um Leben und Tod geht – die provokante Titelfrage soll nur den Blick nach vorn orientieren, in eine mögliche Zukunft, in der es vor allem um Basisbedürfnisse gehen wird.

Denn wenn es ums Überleben geht, wird es schwieriger werden mit den hehren Ethikansprüchen – da ist auch ein zutiefst friedfertiger Mensch schnell mal vor die obige Frage gestellt – und wenn er dann freundlich antwortet: „klar, mein Freund, komm, teilen wir“, dann wird das vielleicht nicht bei jeden verzweifelten Hungernden zur gewünschten Reaktion hinführen. 😉

Von meiner Seite möchte ich einen Aspekt hier anbringen, welcher der/dem einen oder anderen einen Anhaltspunkt in seinen Überlegungen geben könnte.

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Eine „neue“ aussagekräftige Physik

Heute sei euch einen Artikel über eine „neue Physik-Theorie“ (!) vorgestellt, der von mir nur übersetzt wurde – mit dem Inhalt habe ich nichts zu tun – dies sei betont, da ein Teil dessen, was hier dargestellt wird, mit einigen meinerseits hier auf bb geäußerten Vorstellungen recht gut zusammenpaßt. (mit anderen weniger) 😉
Noch sind die „näheren“ Artikel nicht durchgelesen – habe also noch keine eigene Meinung zu dieser Theorie insgesamt – möchte aber diesen grundlegenden Beitrag mal vorausschicken, denn er ist interessant genug.
Wie gesagt: von mir ist nur die Übersetzung aus dem Russischen – wie immer zugunsten einer weitgehenden Originaltreue nicht „geglättet“. 😉
Luckyhans, 21.6.2016
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Von der Vorhersagekraft unserer Theorie

Unsere Kritiker – aus der Reihe derer, die sich wenigstens der Mühe unterziehen, das zu lesen, was wir schreiben – überzeugen sich schnell davon, daß all dies sich auf experimentelle Realien gründet. Und dann hören wir manchmal: „Na und, was ist dabei, daß die ’neue Physik‘ erklärt, was bereits bekannt ist? Auch die heutige Physik erklärt dieses. Dafür, daß eine neue Theorie zu bevorzugen sei, muß sie Vorhersagen treffen können, die sich dann bestätigen!“

Diese Kritiker sind nicht ganz aufrichtig. Wir erklären nicht nur das, was auch die heutige Physik erklärt. Unsere Theorie erklärt eine Reihe von Fakten, welche die heutige Physik nicht zu erklären vermochte – entweder sie verschweigt einfach diese Fakten, oder sie deutet sie um. Hier einige Beispiele.

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Die digitale Illusion

Es ist schon interessant zu betrachten, wie sich die Menschen immer weiter in die Illusion verrennen, die Welt könne digital sein oder werden. Denn das Gegenteil ist der Fall.

Es gibt in der Wirklichkeit nichts rein Digitales – in der Natur ist alles analog und kontinuierlich, das heißt, es ist alles EIN einziger großer Vorgang, und wenn wir davon Teilvorgänge betrachten und versuchen, diese abzugrenzen, dann ist das UNSERE Sichtweise – von der bekanntlich jeder eine etwas andere, eigene hat.

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Mater-ie

Heute sind alle eingeladen, ein wenig ihre Phantasie spielen zu lassen – wir wollen auch mal nach Herzenslust „theoretisieren“. 😉

Daß unsere Mutter (lat. „mater“) oft mit dem Ausruf „iiiie“ auf bestimmte Ereignisse reagiert hat – egal ob wir verdreckt heimkamen oder ein bestimmtes Kleintier unversehens in ihren Blickwinkel geriet – ist uns gut erinnerlich – warum also nicht mal den Zusammenhang beider Teile betrachten?
Also: heute geht es um Mater-iie…   😉
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Daß es mehrere Arten von Materie gibt, nämlich grobstoffliche (darunter „sehr ähnliche“ – verschämt „Isotope“ genannt, oder auch „fast gleiche“ – „Aggregatzustände“ genannt, oder auch „Energie/n“ – in den verschiedenen „Energie-Formen“), aber auch feinstoffliche (siehe Klaus Volkamers Vorträge auf der Duröhre), ist nun inzwischen „schulwissenschaftlich“ nachgewiesen, mithin ein Fakt.

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SIEBEN MILLIARDEN???? WO DENN???

Wo es hinführt, wenn man Angaben interessierter Kreise einfach ungeprüft Glauben schenkt und nicht nachdenkt bzw. selbst nachrechnet, zeigt die sog. Weltbevölkerungsstatistik.
Da wird uns laufend ins Hirn getrötet und Angst gemacht damit, daß wir „zuviele Menschen auf dem Planeten“ sind, daß sie alle gar nicht ernährt werden könnten – wobei gleichzeitig wir sehen, daß in unseren Städten über ein Drittel der bei uns in die Läden gelangten Lebensmittel entweder in den Läden direkt oder dann in den Haushalten wieder weggeworfen werden, ohne daß sie „sachgerecht verbraucht“ wurden.
Die Schlußfolgerungen, wer da wen belügt, und warum, sei den Champignons, d.h. den „hellen Köpfchen“ unter euch, überlassen. 😉

Luckyhans, 6.Juni 2015
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Nach Angaben der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (einer interessengeleiteten Stiftung, zu deren Hauptsponsoren Bill und Melinda Gates – beide Bilderberger – zählen) lebten auf der Erde zum 1. Januar 2015 (rechnerisch!) etwa 7,2843 Milliarden Menschen – und jedes Jahr sollen es soviel mehr werden wie die Brd Einwohner hat, also 80 Mio.

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(4) Ein einheitliches Weltmodell

In unserer Betrachtung dieses Vorganges fehlt nun noch der gesamte Bereich der Signalverarbeitung – dieser soll uns heute beschäftigen.
Nach der Sensorik und deren Eigenschaften ist der erste Teil des Prozesses der Wahrnehmung nun einigermaßen klar.

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Ein einheitliches Weltmodell (3)

Heute wollen wir uns die Wahrnehmungsschwelle ansehen, nachdem wir
im ersten Abschnitt den Vorgang als Grundbestandteil des gesamten Geschehens erkannt hatten und im zweiten Teil uns „schwante„, daß wir über mehr „Sinne“ verfügen als uns momentan bewußt ist und daß deren Einflüsse auf die Signalentstehung in uns weitgehend unbekannt sind.
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Ein einheitliches Weltmodell (1)

Wenn wir ein einheitliches Weltmodell schaffen wollen, so müssen wir von klaren Grundsätzen ausgehen. Diese könnten beispielsweise lauten:

a. Es muß alles mit ein und demselben Modell erklärt werden können. (Einfachheit)

b. Das Modell muß in sich logisch, nachvollziehbar und für Neues offen sein. (Schlüssigkeit)

c. Es darf überall stets höchstens eine Ausnahme zulässig sein. (das hält die Waage zwischen einerseits „Ordnung“ und andererseits „Entwicklungsmöglichkeiten“)

Nachfolgend wollen wir die Voraussetzungen und Inhalte für ein solches einheitliches Weltmodell zusammenstellen. Diese könnten in etwa lauten:

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betrachten = einwirken – und reagieren

Offensichtlich ein Thema, das viele bewegt – im wahrsten Sinne des Wortes. Daher hier die Fortführung der dazu geäußerten Gedanken.
Ausgehend von der Mahnung,
andere Menschen und ihre Handlungen nicht zu verurteilen, kamen wir zu der unterschiedlichen Auffassung, entweder urteilsfrei zu bewerten oder wertfrei zu betrachten.

Dies hatte uns zu der Erkenntnis geführt, daß wir alle mit einer vielfältig bedingten, umfassenden Voreingenommenheit an alle Fragen und Probleme herangehen.

Sodann hatten wir die Notwendigkeit (oder nicht) von solch von außen aufgenommenen Werten diskutiert. Kommentatoren wie Autoren beharren jedoch auf dem Bewerten.
Heute soll es nun um das Betrachten selbst gehen – und das Re-Agieren.
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Manch einer „stört sich“ unbewußt oder bewußt an der Aufforderung, die in uns und um uns herum ablaufenden Prozesse wertfrei zu betrachten – verstehen doch die meisten unter betrachten einen weitgehend passiven Vorgang – das soll nun näher angesehen werden.

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Neue Physik – neue Medizin – neues Weltbild

Daß nicht nur eine neue Wirtschaftswissenschaft benötigt wird, die auf realistischen Grundannahmen beruht, sondern auch viele andere „Zweige“ der Wissenschaft Nachholebedarf haben, dürfte jedem denkenden Menschen inzwischen vertraut sein.
Es gibt auch schon sehr hoffnungsvolle Ansätze dazu. Einen davon liefert sehr fundiert der Chemiker Dr. Klaus Volkamer – nachfolgend sein neuestes Interview bei M.F. Vogt. (weitere Vorträge und Interviews auf die Duröhre – sehr zu empfehlen, ebenso seine Bücher)

Und man muß nicht mit seinem Loblied auf die „konventionelle“ Wissenschaft oder mit anderen Ansichten von ihm übereinstimmen, um die Richtigkeit und Zukunftsfähigkeit seiner Forschungen und Denkmodelle zu erkennen – das geht auch ungebunden denkend. 😉
Nun denn: (mehr …)

Sanfte Landung?

Der nachfolgende Artikel mag geeignet sein, bei manchen heftige Reaktionen hervorzurufen. Gleichwohl will er nur eine „etwas andere“ Ansicht der gegenwärtigen Situation bieten – eine andere Auffassung der Ereignisse, die nicht weniger plausibel ist wie andere hier und anderswo geäußerte – sie sei daher jetzt zur Diskussion gestellt, natürlich ohne Anspruch auf „letztendliche Wahrheit“ (falls es so etwas überhaupt gibt).
Um den Umfang der Ausarbeitung nicht ausufern zu lassen, wurde bewußt auf eine detaillierte Argumentation und Verlinkung zu den einzelnen Thesen verzichtet – es soll um das Gesamtbild gehen – für uns hier in Europa (und damit ist erneut nicht die EU gemeint).
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Wir befinden uns, politisch und gesamt-gesellschaftlich, zur Zeit in einer außerordentlich dynamischen Situation. Die Ereignisse jagen einander – das kann man sagen, vor allem weil das Weltnetz die menschliche Gemeinschaft auf diesem Planeten zu einem recht gut vernetzten virtuellen „großen Dorf“ gemacht hat (die dabei negativ treibende Einwirkung der Massenmedien auf die Psyche der Menschen wird als bekannt vorausgesetzt).
Weitere Details dazu können auf diversen Netzseiten jederzeit aufgefunden werden – jeder beobachtende und denkende Mensch kann sich ein eigenes Bild machen von den Vorgängen, die unsere Gesellschaft erschüttern und in den Grundfesten erbeben lassen. (nein, das ist nicht übertrieben)
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rhythmisch-dynamisch anziehend

Nachdem wir gestern so einen schönen wissenschaftlichen Impuls bekommen haben durch einen präziseren Blick auf die Genetik, wollen wir uns heute einer weiteren Erscheinung widmen, die auch jedem irgendwie vertraut ist – und doch nach wie vor wissenschaftlich in ihrem Wesen nicht ganz verstanden.

Gut, heute wird nicht angeboten, uns durch einen mehrseitigen Fach-Artikel durchzuwühlen, sondern es gibt zwei kurze russische Videos mit englischen Untertiteln – der Ton kann also ganz auf leise gestellt werden.

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Ereignishorizont 2015

Auch wenn es wahrscheinlich wieder diverse Anwürfe geben wird, daß wir hier für esoterische Veranstaltungen „werben“ – vielleicht noch mit Umsatzbeteiligung – soll hier INFORMIERT werden über diesen Kongreß – nicht nur weil der Veranstalter von einem guten Freund als vertrauenswürdig und sehr engagiert geschildert wird.
Wir wollen auch verhindern, daß Esoterik zum Schimpfwort degradiert wird, wie es gewisse Kräfte gegenwärtig versuchen. Und w
ir machen keine Werbung, und wir bekommen keine Umsatzprozente – wir informieren. Was jede/r damit anfängt, ist jedem seins…

Bei den Vorträgen geht es sowohl darum, historische Zusammenhänge aufzuzeigen als auch deren Fortwirken in der Gegenwart nachzuweisen – mit einer möglichen Antwort, wer denn hinter den scheinbaren Strippenziehern der Matrix steht… —
Wer mag, kann ja mal mit den Namen der Vortragenden auf der Duröhre oder bei Vimeo auf die Suche gehen, ob er mit diesen Menschen „etwas anfangen kann“.
LG – Luckyhans, 30.3.12015
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Hier nun die Hinweise des Veranstalters:

EREIGNISHORIZONT – DIE BEWEISE: Die ersten Hochkulturen gab es lange vor den Sumerern!

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Aufstieg? und das Paradies?

Unser träumender Ludwig hat wieder so schön referiert zum Thema, daß wir das nicht in den Tiefen der Kommentare versinken lassen wollen – daher hier nochmal als Artikel – danke, Ludwig, sagt Luckyhans.
Falls einiges dem einen oder anderen bekannt vorkommt: das ist beabsichtigt, manches kann man nicht oft genug sagen… 😉
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Ein spritueller Aufstieg
„Der Wechsel vom Fische- in das Wassermannzeitalter, der darin besteht, dass unser Sonnensystem auf seiner Reise durch die Galaxie in Informationsfelder eines höheren Bewusstseins, einer höheren Schwingung, gelangt.“

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Morgen Kinder wird’s was geben

Aus Wunsch eines guten Bekannten soll noch mal sachlich auf die morgige Sonnefinsternis eingegangen werden.

Zuerst nochmal die trockenen Fakten:
http://sonnen-sturm.info/partielle-sonnenfinsternis-in-europa-am-20-maerz-2015/

Das Besondere an dieser Sofi ist wohl, daß der Mond sich relativ nahe an der Erde befindet, d.h. die fokussierende Wirkung für jederart Strahlung und Schwingung wird besonders hoch sein.

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Sofi 150320

Werfen wir mal einen Blick voraus – so etwa 12 Tage – dann erwartet uns ein kosmisches Ereignis: eine partielle (teilweise) Sonnenfinsternis hier in Mitteleuropa.

Einen kleinen Vorgeschmack kann man sich schon mal hier holen – ab Minute 4:53

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=bsnwXv5lgzA

Was die Erdbebengefahr betrifft, so ist dies vor allem ein Thema in den sowieso meist recht unruhigen Bereichen, in denen die Kontinentalplatten „aneinander stoßen“ (nach der „wissenschaftlich anerkannten“ Theorie der Kontinentaldrift) bzw. die Platten sich voneinander entfernen (nach der sinnvollen Theorie von der wachsenden Erde) – somit wären also nur Gebiete gefährdet, welche eh seismisch aktiv oder zumindest potentiell aktiv sind.

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Diese Zeit

Immer wieder fragen wir uns, ob wir die Dimension ZEIT schon richtig verstanden haben. Denn was wir Zeit nennen, und wie wir Zeit messen, ist nichts weiter als Bewegung im Raum: eine Umdrehung der Erdkugel = 1 Tag, eine Sonnenumrundung der Erde = 1 Jahr – und das nicht mal konsequent, denn unser jetziger Monat entspricht eben nicht einem Mondumlauf.

Was wir aber recht leicht erkennen und erfühlen können, das ist die Qualität der Zeit.
Dazu nachfolgend ein paar Über-leg-Schubser von Zen Gardener – zuerst der Link und dann der Text – Dank an das Freu-lein für den Hin-weis, sagt euer Lucky. (mehr …)

Das wahre Sein

Zwei nette kluge Damen im Dialog über die heutige Zeitqualität und wie damit umzugehen sein könnte – Jutta Belle und Dagmar Neubronner klönen eine gute halbe Stunde darüber, wie sich denn zu den gegenwärtigen Vorgängen zu positionieren wäre. Von der Zeitqualität, über das eigene Ziel, die Selbstverantwortung bis hin zum Bewußten SEIN und dem „Schuld“-System finden wir hier jede Menge Denkschubser vor – es lohnt sich, da mal reinzuschauen – meint Lucky.

http://bewusst.tv/das-wahre-sein/

 

Impuls-Resonanz (2)

Wir sind auf dem Wege zu einem neuen Weltbild – in jeder Hinsicht müssen wir nachforschen, in Frage stellen, umdenken, neu aufbauen. Dazu sind verschiedene Ansätze zu prüfen – hier war mit einer Artikelserie https://bumibahagia.com/2014/02/17/der-teilchen-mythos/ der Anfang gemacht worden. Fortsetzungen:
Teil 2: https://bumibahagia.com/2014/11/02/luckys-nachtgedanken-6-blicke/
Teil 3: https://bumibahagia.com/2014/11/03/luckys-nachtgedanken-7-das-ungeteilte-ganze/
Teil 4: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-8-resonanz/
Teil 5: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-9-ewig/

Nun wollen wir Herrn Schall zum zweiten Mal zu Wort kommen lassen. (Fortsetzung von Teil 1: https://bumibahagia.com/2015/02/26/die-matrix-wissentlich/) – Euer Lucky

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Fein-Stoff

Liebe Freunde, verehrte Leser,
heute vom Lucky ein Video-Tip, der allen technisch und wissenschaftlich Interessierten wärmstens ans Herz gelegt sei, sich damit unbedingt bald zu beschäftigen.

Dieser Vortrag von Dr. Klaus Volkamer, einem „konventionell“ ausgebildeten Chemiker zum Thema „Kann man freie Energie aus Wasser erzeugen“ ist höchst interessant und anregend. Er bringt in extrem zusammengeraffter Form die wichtigsten Erkenntnisse seiner Forschungen zur Feinstofflichkeit.
Bitte tut euch die gut 50 Minuten unbedingt schnellstmöglich an – Herr Volkamer spricht hier maximal Klartext – ihr bekommt so viele Impulse für euer Denken wie sonst nirgends – versprochen!

Die teilweise etwas sonderbar klingenden Aussagen des Herrn sind alle praktisch und theoretisch belegt und in seinen Büchern ausführlich dargelegt. Da es diverse weitere (durchweg hochinteressante) Vorträge von Herrn Volkamer auf der Duröhre gibt, kann auch erstmal ohne Investitionen in seine Bücher sich weiter damit bekannt gemacht werden – es lohnt sich… 😉

Hier der Link:

Und jedesmal, wenn er in seinem Vortrag sagt: „Darüber könnte ich jetzt Stunden bzw. Tage reden“, hat er auch das Lehrmaterial für diese Stunden und Tage „in der Hinterhand“, d.h. das sind keine „Sprüche“, die so mancher Berufs-Esoteriker „klopft“, um für sein Publikum interessant zu bleiben und weitere Seminar-Termine zu verkaufen, sondern hier spricht ein absolut seriöser, schulwissenschaftlich ausgebildeter Fachmann, der nicht einfach so ins Blaue hinein phantasiert.

Der Mann wird natürlich von der heutigen Schulwissenschaft fast komplett ignoriert, obwohl er ein „ausgebildeter“ Schulwissenschaftler ist und mit den entsprechenden Schulwissenschafts-Partnern auch „auf Augenhöhe“ diskutieren kann.

Unsere Kinder (2)

Wie wachsen sie auf?

Was geben wir ihnen mit?

In welche Welt lassen wir sie hineinwachsen?

– dies und anderes fragt sich – und euch – ab heute euer Lucky.

.

Nachdem wir im ersten Teil uns hauptsächlich auf die Vorgänge im physischen Bereich konzentriert hatten, wollen wir heute die nächsthöhere Ebene, die Auren, mit betrachten.

Es ist ja kein Geheimnis mehr, daß jedes Kind von Natur aus Mutter und Vater braucht.

Wer aber macht sich Gedanken über den Vater in der Schwangerschaft?

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Wer wen?

Nein, es geht hier nicht um die alte Kampfesformel „Du mich oder ich dich“ – vielmehr ist am Samstag beim N8wächter ein Beitrag von Charles Hugh Smith als Übersetzung erschienen, der – aus der Sicht des VSAmerikaners, aber durchaus allgemeingültig – uns mit der Nase auf eine Frage stößt, die jeden „Wohlstandsbürgen“ in den sog. „entwickelten“ Ländern wohl berührt – wer besitzt wen: besitzen wir die Dinge, die wir uns angeschafft haben, oder besitzen diese Dinge uns (über die vielfältigen „Verpflichtungen“, welche sie durch ihre blanke Existenz mit sich bringen).

Hier nochmal separat der Link: http://n8waechter.info/2015/01/besitzen-wir-was-uns-gehoert-oder-besitzt-es-uns/

Gleichfalls möchte ich dazu anregen, den Blick vom eigenen Bauchnabel zu heben und weiter zu denken.

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WOHER (1)

Heute wollen wir beginnen, uns einer der wichtigsten Fragen zu widmen: wo kommen wir her, wer sind unsere Vorfahren, wie haben sie gelebt – was ist dabei logisch und was von dem „uns Beigebrachten“ kann so nicht richtig sein – ein erster kurzer Ausflug ins Gestern mit eurem Lucky.

Wenn wir uns fragen, wo wir herkommen, ist natürlich erstmal der jetzige Zustand zu betrachten.

Es ist heutzutage kaum noch strittig, daß die materielle Welt von einem „Weltgeist“ komplett durchdrungen wird, der vielleicht „anderer Art“ ist – sich aber materiell deutlich auswirkt.
Manche nennen diese Erscheinung Gott oder Allah oder Jahwe oder Vishnu oder Brahma, andere „Alles-was-ist“, wieder andere sprechen von Ätherschwingungen – es gibt sehr viele „Namen“ dafür – gemeint ist fast immer dasselbe:

eine Erscheinung, die alles „durchwebt“ und beeinflußt, und die nach dem Verständnis der meisten der „gute Geist“ dieser Welt ist.

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Hell dunkel

Nein, es soll hier weder um Grautöne noch um Bier-Arten gehen 😉

Wir wollen uns heut tatsächlich den dialektischen Gegensätzen widmen – hell-dunkel, heiß-kalt etc. – ohne die unsere Welt sehr eintönig wäre.
Findet zumindest euer Lucky. 😉

Interessant dabei ist doch, daß bei diesen Gegensätzen alles sehr subjektiv erscheint: was für den einen heiß ist, mag für die andere (oder auch denselben zu einer anderen Zeit oder an anderem Ort) grad mal warm erscheinen – oder gar nur lau?

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Theos Sicht (1) – Gedaktor

Hinter einer geäußerten AN-SICHT
vermuten wir oft eine AB-SICHT,
die SICHT aber ist neutral –
sie regt an selbst zu betrachten – meint euer Theo R. Ethiker

DIe Natur als Gedaktor – als Umwandler von Gedanken in Aktionen – vor-stell-bar? (mehr …)

Irrte Sir Isaac?

Eine Denkschrift von Theo, dem Logiker

Ist es eine Folge des immer brutaler hervortretenden Kauf-Verkauf-Charakters unserer heutigen „Lehrling“-schaft?

(man mag es kaum noch „Gesell“-schaft nennen, so kindisch stellt sich die Menschheit an)

Daß neben den vernünftigen Kriterien, nach denen man das, was man liest, hört und sieht, auf Wahrheitsgehalt und Glaubwürdigkeit überprüft – Nachprüfbarkeit der genannten Fakten, Nachvollziehbarkeit der gezogenen Schlußfolgerungen und Sauberkeit der dahinter deutlich werdenden Charaktereigenschaften sowie „ein gutes Gefühl im Bauch“ – daß man daneben auch immer schon danach trachtet herauszufinden, was einem der oder die jeweilige Autor oder Autorin denn da EIGENTLICH „VERKAUFEN“ will?

Geht es euch auch so?
Ist das noch „normal“? Man weiß es nicht. 😉

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Luckys Erwachen (4) – Bewegung

I.

Alle Materie existiert nur in der Bewegung – also: betrachten wir doch mal alles als Vorgang.

Lösen wir uns von der angelernten Modellvorstellung für das Atom – eine bestimmte Anzahl von ‚Elektronen‘ schwirrend auf bestimmten ‚Bahnen‘ um den in einer bestimmten Weise zusammengesetzten ‚Atomkern‘.

Nehmen wir nun jedes sog. ‚Elementarteilchen‘ in „Wirk-lichkeit“, d.h. in der dynamischen Prozeß-Sicht, als einen Wirbelvorgang, der „Energie“ und „Information“ miteinander „koppelt“, vereint.

Jegliche Materie, also jeder Schwingungsprozeß, kann nur solange existieren, wie die jeweilige Energie und die jeweilige Information miteinander harmonieren (harmonische Schwingungen) – daraus resultieren die unterschiedlichen ‚Existenzzeiten‘ der verschiedenen ‚Elementarteilchen‘, besser: die jeweilige Dauer der entsprechenden elementaren Schwingungsprozesse.

Sobald dieser Schwingungsprozeß „zur Ruhe kommt“ oder sich verändert („gestört wird“), „verschwindet“ oder verändert sich das ‚Elementarteilchen‘ – es „zerfällt“ in andere ‚Teilchen‘ oder Energie – besser: es erfolgt ein Übergang in andere Wirbelprozesse dieser oder jener Art.
Die Information geht dabei nicht verloren – sie verbleibt im „Feld“ – es ändert sich nur die Energie in ihrer „Ausprägung“.

Und Bewegung erfordert Energie – grobstoffliche und feinstoffliche.

Energie wird per Resonanz von einem Schwingungsprozeß zum anderen übertragen.

Bewegung beinhaltet auch Information – sie wird genauso per Resonanz übertragen.

Raumenergie ist überall im Raum vorhanden – sie ist masselos, materiedurchdringend, richtungslos, hochfrequenter Natur und schneller als das Licht.

(Quelle: http://www.oevr.at/energy/index.html)

II.

Leben ist um so mehr Bewegung. Jedes Lebewesen befindet sich in Resonanz mit Allem-was-ist, und somit auch mit jedem einzelnen anderen Lebewesen. Diese Kopplung existiert ständig und dauerhaft.

a) Unsere Gedanken sind der Schlüssel zu unserer Zukunft. Denn alles, was an menschlichen “Produkten” und “Leistungen” existiert, ist vorher auch genau so gedacht worden – ohne vorherige Gedanken entsteht nichts beim Menschen.

Somit sind Gedanken eine Art “vorlaufender” Energie – notwendig, aber nicht hinreichend, daß etwas entsteht. Da muß noch eine Emotion, möglichst die Begeisterung, hinzutreten – siehe die Vorträge der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther und Prof. Manfred Spitzer.

Wenn wir voller Überzeugung sagen: “DARAN glaube ich nicht”, dann kann sich in unserem Leben SO ETWAS auch nicht “ereignen”. (es sei denn, wir zweifeln insgeheim doch und halten es befürchtend für möglich)

Wenn aber nichts entstehen kann, was vorher nicht so gedacht worden ist, und da jeder Mensch für sein Leben verantwortlich ist, dann ergibt sich daraus ganz logisch, daß im Normalfalle im Leben eines Menschen genau das entstehen („passieren“ = vorbeigehen) wird, was vorher von ihm so gedacht wurde – bei gleichzeitiger emotionaler Erregung – in „positiver“ wie „negativer“ Hinsicht.

Wenn wir etwas befürchten, dann sind fast immer starke Emotionen mit im Spiel – wir visualisieren oft das, was wir befürchten – aber meist unsicher – und geben damit anderen Wesenheiten die Möglichkeit, in unser Leben „einzugreifen“ – wir geben diesen freiwillig Macht über unser Leben oder gehen selbst in Resonanz mit dem entsprechenden morphogenetischen Feld.

b) Es gibt einen weiteren Aspekt, der zu berücksichtigen ist:
wenn wir mit unseren Gedanken, Worten, Gefühlen, Willensäußerungen oder Handlungen zu einem gewissen Zeitpunkt entsprechende Ursachen gesetzt haben, dann werden deren gesetzmäßige (Aus-)Wirkungen uns später ereilen.
Und auch hier ist es wenig sinnvoll, andere „Kräfte“ (Schicksal, Umstände, „die anderen“) dafür verantwortlich zu machen.

c) Alles was wir denken, wollen, sagen und tun, steht ständig in resonanter Wechselwirkung mit allen anderen Gedanken, Willensenergien, Worten und Taten aller anderen Wesenheiten – die sog. Verbindung zum „Großen Ganzen“ – dazu ein Vortrag von Dieter Schneider „Möglichkeiten und Grenzen der Fernbeeinflussung von Menschen“ – https://www.youtube.com/watch?v=N5rXuv2V-XA

Mit anderen Worten: wir sind in vielerlei Hinsicht die Schöpfer unseres Lebens

a) was wir denken, das geschieht auch, wenn wir dafür „begeistert“ sind – und
b) was wir verursachen, wird uns später als Wirkung entgegentreten – und
c) es gibt Wechselwirkungen mit der „geistigen Welt“, dem „kosmischen Hologramm“.
Es ist anzunehmen, daß all dies auch generations- und inkarnationsübergreifend wirksam ist.

Warum dies nicht nutzen? Wenn mensch also komplett eigenverantwortlich denkt, redet, fühlt und handelt, dann wird mensch zum Schöpfer seines Lebens – und seiner Zukunft. Und dieser Weg steht jedem offen…

III.

Wer Information sagt, der meint auch Kommunikation – auf diesem Gebiet hat sich in den vergangenen Jahren ein wahrer Umsturz ereignet: heute sind wir alle derart in verschiedene Ebenen der Kommunikation eingebunden (!), daß es uns schon fast wieder in unserer „Bewegungsfreiheit“ einengt.

Dabei soll nicht in Abrede gestellt werden, daß die materielle “neue Kommunikation” ihre Vorteile hat – gerade die o.g. Professores Hüther und Spitzer sind prädestiniert, uns die Folgen deutlich zu machen – vor allem auf der vordergründig-materiellen (Hirn-)Ebene, und das ist beeindruckend.

Wenn wir dann die dahinterliegende geistige Ebene betrachten, dann merken wir allerdings, daß hier der Abrichtungs-Vorgang unserer Kinder eine deutliche Stufe weitergeführt wird – das großteils gedankenlose “Hinrotzen” wenig sinnreicher “Augenblicks-Meldungen” (Twitter) ergänzt als Gegenstück das, was wir als Denkweise “konsum-orientiert” nennen – KONSUM als Abkürzung: “Kauft Ohne Nachzudenken Schnell Unseren Mist”.

Hier also das Gegenstück: jeder generiere möglichst viel inhaltsarmen Info-Müll, den andere dann “fressen” sollen, mit dem schönen Hintergedanken, daß so keine tiefgreifenden Überlegungen aufkommen können – die Zeit dafür ist dann gar nicht mehr vorhanden.
Fragt doch bitte mal eure Kinder bzw. Enkel, wieviel Zeit sie dieser Art von “moderner Kommunikation” widmen – im irrigen Glauben, das sei “
Gedankenaustausch”.
(Und wie wichtig für sie dabei sprachlich “richtiges” Schreiben ist – ohne das Auto-Korrektur-Programm einzuschalten… Dazu als “Illustration”: http://quer-denken.tv/index.php/1010-einfach-mal-was-zum-lachen)

Diese Entwicklung kann nicht für sich allein gesehen werden, denn auch wir Erwachsenen kommen immer mehr an die Schwelle, wo uns die Zeit fehlt, uns mit „eigentlich“ wichtigen Dingen zu befassen – so stark sind wir in die wirtschaftlichen Zwänge des Hamsterrades eingebunden.
Und dazu gehören zweifellos auch die Zwänge der Kommunikation: „up tu date“-sein, erreichbar sein, „rechtzeitig“ reagieren „müssen“.

Wobei: nach meinem Eindruck ist unsere „Gedankenschnelle„, die Denkgeschwindigkeit (und damit auch unsere Handlungsgeschwindigkeit), durch die jahrtausendelange zielgerichtete umfassende Degeneration der Menschheit derart „heruntergekommen“ (im wahrsten Sinne des Wortes), daß wir vieles in einem jetzigen Leben nicht mehr selbst „erleben“ können, sondern oft für die Neubestimmung unseres nun zu steuernden Kurses erstmal auf die Erfahrungen anderer und unsere (vielleicht nicht immer fehlerfreie) Logik sowie deren ganzheitliche Überprüfung durch unser Gefühl angewiesen sind. Daß dabei „Fehler“ auftreten, ist wohl „vorprogrammiert.

Oder haben doch die Zeit, alles selbst „am eigenen Leibe“ auszuprobieren?

Was hindert uns daran, die richtigen Schritte in die „richtige“ Richtung, die wir meinen erkannt zu haben, zu tun? Und dann sich gemeinsam umzuschauen und zu prüfen, ob alles so „paßt“?

IV.

Spirituell gesprochen:
Warum meinen wir, daß wir nicht die Zeit hätten, uns in Ruhe und mit Geduld unseren irdischen Aufgaben zu widmen, die wir uns vor der erneuten Inkarnation selbst gestellt haben?

Ist es der irre Drang der heutigen Gesellschaft, daß immer alles in Eile und Hetze geschehen „muß“, daß immer „zuwenig Zeit“ für alles vorhanden ist, daß wir uns stets getrieben fühlen und dennoch jeden Abend mehr oder weniger unzufrieden in unser Bett sinken – erkennend: dies oder jenes habe ich wieder nicht „geschafft“, das und das habe ich wieder „falsch“ gemacht?

Ist das alles noch sinnvoll? Sind wir die Herren unserer Zeit? Können wir uns aus den Verstrickungen der irren Laufgeschwindigkeit im modernen Hamsterrad der Schuldgeld-Wirtschaft befreien?

Wer oder was hindert uns daran?
Doch nur unsere eigenen „Überzeugungen“, die wir meist von anderen übernommen haben und jeden Tag wieder neu „eingetrichert“ bekommen (müssen, damit wir nicht „plötzlich“ selbständig anfangen zu denken), oder?

Jeder kann doch selbst seine Prioritäten verändern und seine Zeit für die Dinge einsetzen, die für ihn wirklich wichtig sind.

Natürlich ist es sauschwer, diesen ersten Schritt zu tun und ehrlich anzuerkennen, wie tiefgreifend wir (natürlich jeder in unterschiedlichem Maße, aber dennoch) die verschiedenen Konditionierungen verinnerlicht haben, wie tief die vielfältigen unnatürlichen Prägungen in unserem Charakter sind, wie sehr die bisherigen ideologischen Zerrspiegel unser Bild von dem, was uns umgibt, verfälscht haben – kurz: daß uns der Kontakt zum Wahren und Schönen – zur Natur, oder der göttlichen Schöpfung – fast vollständig abhanden gekommen ist.

Mir scheint, daß dieser Erkenntnisprozeß, was unsere „Verbiegungen“ betrifft, noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Denn wir sind viel stärker „Kinder unserer Zeit und ihrer Umstände“ als wir annehmen. Leichter wird es, wenn wir uns trotzdem schon mal auf den Weg machen, das „neue Leben“ anzupacken.

V.

Und da kommt immer wieder die Frage nach den realen Alternativen.
Wer die Anastasia-Bücher von Wladimir Megre liest, erkennt die tiefe Logik und Weisheit des Konzeptes der mindestens einen Hektar großen Familienlandsitze – jenes Ortes der Liebe, den jeder Mensch gemeinsam mit seinem Ehegatten in lebenslangem Wirken erschafft, der sie und ihre Kinder nicht nur physisch ernährt, sondern auch mit den erforderlichen seelischen und geistigen Kräften ausstattet, indem sie ihre unmittelbare Verbindung zur Natur und damit zum Schöpfer wiederherstellen – wo der Mensch dann auch seine sterbliche Hülle irgendwo (ohne „Stein“ drauf) vergraben läßt und wo sein Geist unsichtbar, aber dauerhaft eine Heimat hat, wo seine Kinder und Enkel behütet, frei und fröhlich im engen Kontakt mit Pflanzen und Tieren im von ihm erschaffenen „Raum der Liebe“ aufwachsen und wo sie alle „sich ernähren so wie sie atmen“ – von Prana und Blütenstaub, von gesunder Luft und heilsamen Schwingungen, von reinem Wasser und dem, was das von ihnen geschaffene kleine Waldgarten-Paradies mit seinen über 300 verschiedenen Pflanzen zu jeder Zeit des Jahres bietet.

Wir haben es selbst in der Hand, den Weg zur Umsetzung dieser wunderbaren Vision zu verkürzen, ihn JETZT anzugehen und nicht zu warten, bis das Alte sich endlich bequemt, das Feld zu räumen, weil es eh nicht mehr weiter so funktionieren kann.

Nehmen wir ihm die Bürde ab, nochmals ein verlogenes Scheinsystem zu etablieren, wenn das jetzige endlich an der Wand angelangt ist, auf die es immer schneller zurast.

.

Und diesen Schritt in eine selbstbestimmte Zukunft kann und muß jeder zuerst mal für sich selbst tun, indem er sich von allem Alten in seinem Inneren löst, es losläßt – diese ganzen „Überzeugungen“, „Kenntnisse“ und „Regeln“ – und sich jeden Tag von Neuem frei fühlt zu entscheiden, was er für sich, die Seinen und die Gemeinschaft Gutes tun kann.

Oh ja, es sind recht tiefgehende Veränderungen, die uns da erwarten. Da sind noch viele „festsitzende“ Dogmen des „Wissens“ in unseren Köpfen zu erschüttern… 😉

Und dieses Loslassen wird Bereiche erfassen, die uns momentan vielleicht noch nicht mal im Traum einfallen, daß DA etwas „völlig daneben“ ist in unserem Denken – allüberall – von der „Füsik“ bis zur „Funktionsweise“ unserer Seele…
Nein, wahrscheinlich hat kaum jemand vollständig begriffen, was da alles auf uns zukommt: ein „weiser Uhu“, der von seinem hohen Baum aus die Vorgänge seiner Welt betrachtet und nur noch weise das greise Haupt schüttelt, wurde noch nicht gesichtet.

Lassen wir uns also nicht schrecken, sondern freuen uns darauf, daß da noch sehr viel Veränderung auf uns zukommt – seien wir offen dafür, uns weiter zu ändern, weiter „dabei“ zu sein, weiter „drin“ zu sein in diesem Prozeß, „mitzuschwimmen“ in der allgemeinen Entwicklung: die eine oder andere kleine Bewegung mit initiieren, mitmachen, mithelfen – panta rhei = alles fließt – DAS ist Leben… 😉

Wärme und Temperatur

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

Auch wenn es mir widerstrebt: wir bleiben, damit wir eine Grundlage haben, mal bei der schulwissenschaftlichen „Definition“, wonach unter „Energie“ die Fähigkeit zu verstehen ist, Arbeit zu verrichten.
(ich würde eher sagen: „Wirkungen zu erzielen“ – aber lassen wir das)
Davon ausgehend formuliert die Uni Freiburg füsikalisch einführend:

„Wärme ist eine Form von Energie, die ausgedehnten Körpern zu eigen ist

Wärmeenergie besteht aus der kinetischen Energie der ungeordneten Bewegung von Bestandteilen ausgedehnter Körper

Kinetische Energie wird über Stöße und Fernwirkung zwischen den Teilchen ausgetauscht

Die Temperatur ist ein lineares Maß der mittleren kinetischen Energie der Teilchen“

(http://www3.kis.uni-freiburg.de/~ovdluhe/Lehre/Einfuehrung_Physik_I/material/EP1_Waerme_01_BW.pdf)
Darüber hinaus gibt es noch eine ganze Reihe von Definitionen für „Temperatur“ – was schon recht verwunderlich ist – siehe beispielsweise http://www.enzyklo.de/Begriff/Temperatur
Die meisten von ihnen verbinden ebenso die Temperatur mit der (mittleren) kinetischen (=Bewegungs-)Energie der Teilchen.

Da ergibt sich mindestens eine logische Frage:

Wenn Temperatur ein lineares (!) Maß für die Wärmeenergie (mittlere Bewegungsenergie der Teilchen) sein soll – wie kommt es dann, daß wenn wir zwei Körper gleicher Größe, Beschaffenheit und Temperatur zusammenbringen, sich deren Temperatur NICHT ändert, während sich die Wärmemenge (Energie) addiert?

Irgendetwas stimmt doch da wohl nicht ganz, oder?

Ein Energieerhaltungssatz scheint zu funktionieren – ein Temperaturerhaltungssatz wohl eher nicht.

Daher sind die o.g. Definitionen wohl eher nicht richtig, oder?

„Ist ein Füsiker an Bord?“

Luckys Märchenstunde / Zeitalter der Versuchung

Es war einmal, vor langer langer Zeit – genauer: es ist schon über 50 Jahrhunderte her – da versammelte sich der Rat der Weisen des Planeten GA zu seiner turnusmäßigen Beratung.

Die Weise TI und der Weise BE äußerten sich gemeinsam:
„Ihr alle wißt es – das Zeitalter des ungetrübten Glücks für uns Menschen geht zur Neige – wir treten in das Zeitalter der Versuchung ein. Laßt uns Wege der Gestaltung finden.“

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