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Über RELIGION UND GLAUBEN-7
Hier nun die siebente Folge der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. und Teil 6.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben
Teil 6 endete mit dem Satz:
Und aus diesem Grunde konnten die biblischen Ereignisse auch dort nicht stattfinden!
Außerdem war gemäß dem Text des Neuen Testaments, der oben angeführt ist, Pontius Pilatus der Herrscher des Romäischen Imperiums!
Und zwar genau der Herrscher und nicht der Statthalter Roms – schon allein deshalb, weil die Stadt Rom nicht zu den Städten gehörte, die in den Weiten des Romäischen Imperiums lagen!
Somit haben in der realen Vergangenheit die Judäer zweimal in den Weiten des Romäischen Imperiums gelebt.
Das erste Mal wohnte die judäische Gemeinde vom Ende des 5. Jahrhunderts u.Z. bis zur Mitte des 7. Jahrhunderts u.Z. in den Landen dieses Reiches.
Und das zweite Mal kamen die Judäer in die Lande dieses Reiches am Ende des 10. Jahrhunderts u.Z. und haben es bis zu dessen Untergang im Jahre 1453 u.Z. nicht verlassen. Auf jeden Fall sind nicht alle von dort fortgezogen!
Nun bleibt uns noch herauszufinden: wann wurde denn Jesus Christus auf Beschluß des Gerichts der judäischen Hohepriester gekreuzigt und während des judäischen Pessach-Festes ihrem Gott Jahwe (Jehova) als Opfer dargebracht, als falscher Prophet?
Während der ersten Anwesenheit der Judäer in den Landen des Romäischen Imperiums konnte dieses Ereignis absolut nicht stattfinden, schon allein deshalb, weil in der Zeit vom Ende des 5. Jh. u.Z. bis Mitte des 7. Jh. u.Z. keine einzige totale Sonnenfinsternis stattgefunden hat!
Und schon gar keine totale Sonnenfinsternis und gleichzeitig ein Erdbeben!
Somit ergibt sich, daß die biblischen Ereignisse erst nach dem zweiten Einzug der Judäer nach Romäa Ende des 10. Jh.u.Z. stattfinden konnten.
Folglich fand die Kreuzigung Jesus Christus im 11. Jahrhundert u.Z. statt, und zwar Ende des 11. Jh. u.Z., im Jahre 1086, fand in Konstantinopel eine totale Sonnenfinsternis statt und gleichzeitig ein Erdbeben!
Nun zu einer „Nuance“, auf die praktisch keiner im Text des Neuen Testaments obacht gibt. Schade! Denn diese „Nuance“ hat prizipielle Bedeutung.
Im Text des Neuen Testaments ist klar und deutlich gesagt, daß Jesus Christus von den Wächtern der judäischen Hohepriester spätabends festgenommen wurde und in die Synagoge verbracht wurde!
Und daß nach Mitternacht des Gericht der judäischen Hohepriester über ihn stattfand! Nach Mitternacht… nicht morgens, nicht am Tage, sondern tief in der Nacht!
Das zeigt uns direkt, daß der Judaismus ein Mondkult, ein Todeskult ist! Und dieses Gericht halten über Jesus Christus nach Mittenacht sagt uns noch viel mehr! Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, daß die sogenannten Satanisten ihre schwarzen Messen in den Kirchen und Tempeln nach Mitternacht abhalten!
Solche Übereinstimmungen können nicht zufällig sein, sondern sie zeugen von den Identität dieser Mondkulte.
(dazu fällt uns doch noch ein, daß auch die Entnahme von sog. Spenden-Organen bei den angeblich „klinisch toten“ auch stets erst zu später Nacht-Stunde erfolgt – natürlich „völlig ohne“ rituelle Bedeutung… – d.Ü.)
Weiter haben die Judäer in allen Ländern stets bei ihren aufgebauten Faktoreien gewohnt, und rundherum haben sie selbst Festungsmauern errichtet! Zur Nacht wurden die Tore in dieser Stadt in der Stadt geschlossen, und niemand konnte mehr in die judäische Siedlung gelangen!
Bitte beachtet: nicht hat man sich von ihnen abgeschlossen, sondern sie selbst haben sich von allen anderen abgeschottet.
Innerhalb dieser Städte in der Stadt lebte die judäische Gemeinde stets nach ihren eigenen Gesetzen, sie hatten ein eigenes Gericht, eine eigene Verwaltung usw.
Das einzige, was die judäischen Hohepriester tun mußten: sie mußten eine Genehmigung für die Todesstrafe für die von ihnen Verurteilten von den Herrschern des Landes bekommen, in dem so etwas stattfand. Und so war das nicht nur in den Landen des Romäischen Imperiums, sondern praktisch überall, wo judäische Gemeinden wohnten.
An dieser Stelle möchte ich unterstreichen, daß nicht die Völker, inmitten derer die Judäer wohnten, sich mit Mauern von diesen abtrennten, sondern genau umgekehrt: die judäischen Gemeinden schotteten sich mit den Mauern von den Völkern ab, inmitten derer sie lebten.
Später erhielten diese Orte die Bezeichnung judäisches Ghetto, aber das interessanteste daran war, daß in der Folgezeit die Judäer noch sehr lange selbst getrennt siedelten, bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts u.Z. …
Kommen wir jedoch erstmal zu den biblischen Zeiten zurück, die ich im direkten wie im übertragenen Sinne aufklärte für meine Zuhörer in San Francisco im Juni-Juli 1992…
Im Text des Neuen Testaments in Matthäus Abschnitt 27 in den Versen 15 – 17 wird folgendes gesagt:
15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.
16. Sie hatten aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Jesus Barabbas.
17. Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?
(Neues Testament Matthäus 27 / 15 – 17)
Dieser Vers 15 im Abschnitt 27 des Neuen Testaments enthält eine in ihrer Bedeutung unwahrscheinliche „Bombe“, auf die bisher aus für mich unverständlichem Grunde noch keiner geachtet hat! Es wäre es aber wert gewesen!
Zum Osterfest… (im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“!) ZUM OSTERFEST – von was für einem Osterfest ist da die Rede, wenn derjenige, den man Jesus Christus nennt und zu Ehren dessen dieses Osterfest existiert, noch nicht mal gekreuzigt war?!!
Wenn vom judäischen Pessach-Fest die Rede ist – warum nennt das Neue Testament dieses dann Ostern?!
Pessach, auch Passah oder Pascha genannt (hebräisch פֶּסַח pésach, pésach?/i; aramäisch פַּסְחָא pas-cha; (Septuaginta und NT:) griechisch πάσχα pás-cha, deutsch ‚Vorüberschreiten‘), gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten (Exodus), also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei, von der das 2. Buch Mose im Tanach erzählt. Die Nacherzählung (Haggada) dieses Geschehens verbindet jede neue Generation der Juden mit ihrer zentralen Befreiungserfahrung.
Das Pessach wird von Juden in der Woche vom 15. bis 22., in Israel bis zum 21. Nisan gefeiert. (deutsche Wikipedia)
Wie aus der Definition des Festes selbst hervorgeht, ist Pessach ein rein judäisches Fest! Und dieses Fest hat vier Bezeichnungen, gemäß der judäischen Traditionen:
1. „Chag a-Pessach“ – Pessach-Fest. In der ersten Pessach-Nacht ging Gott entang der Häuser, wo die Juden wohnten und vernichtete nur die ägyptischen Erstgeborenen. Die Bezeichnung des „Pessach“-Festes kommt vom hebräischen Wort „pasah“ – vorübergehen, durchlassen, weil Gott, als er die Ägypter traf, an den jüdischen Häusern vorüberging, unberührt wer sich darin befand. (Shmot, 12:27)
2. „zman heruteinu – זמן חרותינו“ – Zeit unserer Freiheit. Die Juden waren 210 Jahre lang die Sklaven der Ägypter, aber Moses-Rebbe hat sie aus Ägypten befreit und in das Gelobte Land geführt. Mit diesem Auszug und dem Erlangen der physischen Freiheit wird die Geburt der jüdischen Nation gefeiert. Sieben Wochen später erhielten die Juden auch die geistliche Freiheit, als Gott ihnen am Berg Sinai die Tora schenkte. Die Verbindung zwischen diesen beiden Ereignissen, die zum Pessach-Fest (Symbol der physischen Freiheit) und zum Schawuot-Fest (Symbol der geistlichen Freiheit) begangen werden, erfolgt mit Hilfe der Rechnung des Omer (siehe Waikra 23:5).
3. „Chaga-mazot“ – Matza-Fest. Zum Pessach-Fest, besonders in der Nacht des Seder, müssen die Juden Matza essen. Matza erinnert daran. daß unsere Vorfahren eiligst aus Ägypten fortzogen; es symbolisiert die Freiheit.
4. „Chaga-aviv“ – Frühlings-Fest. Pessach ist das Fest des Frühlings und des Erwachens der Natur, wenn die Obstbäume blühen und der Weizen reift. In dieser Zeit erfolgt die Ernte der Gerste und am zweiten Tag des Pessach wird deren erste Garbe in den Tempel gebracht – „omer“.
(aus dem Russischen übersetzt nach Informationen der jüdischen Seite www.istok.ru)
Wie aus dem oben Dargelegten klar hervorgeht, ist das Pessach-Fest ein rein judäisches Fest – sowohl jetzt, als um so mehr auch in den sogenannten biblischen Zeiten!
Aber was bedeutet dann der Vers 15/27 Matthäus:
15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.
(im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“ /праздник ПАСХИ/ und „Brauch“ /обычай/, nicht „Gewohnheit“!)
Das ist doch sehr sonderbar: gemäß der modernen Version der „Geschichte“ war Pontius Pilatus der römische Statthalter im vor kurzem erst eroberten Judäa.
Aber das Pessach-Fest war doch ein rein judäisches Fest!
Und daher konnte Pontius Pilatus gar keinen Brauch in Verbindung mit diesem Fest haben – das zum ersten!
Und zum zweiten, im Neuen Testament wird gesagt, daß Pontius Pilatus der Herrscher war und nicht Statthalter, und das ist ein Riesenunterschied!
Solche Nuancen waren damals eine sehr ernste Sache, und es konnte keinerlei Zufälligkeiten dazu geben!
Nun zum Brauch. In jedem Volk werden die Bräuche in Jahrhunderten erschaffen, manchmal in Jahrtausenden! Und im Vers 15/27 steht klar und deutlich, daß der Herrscher (Pontius Pilatus) den Brauch pflegte… einen Brauch pflegte, aber es wird nicht gesagt, daß er aus Achtung gegenber dem judäischen Brauch handelte, sondern es wird von einen gewohnten Fest berichtet und einem Brauch für das eigene Volk, nicht für die Judäer!
Dann entsteht doch die logische Frage: von was für einem Ostern spricht Pontius Pilatus, und von was für einem Brauch in Verbindung mit diesem Fest spricht Pontius Pilatus?
Heute ist uns nur ein Ostern bekannt, das christliche:
Ostern (lateinisch pascha, auch Festum paschale, von hebräisch pessach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. …
Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April. (deutsche Wikipedia)
(es braucht wohl nicht extra betont zu werden, daß der russische Wikipedia-Text vom deutschen deutlich abweicht… über die vielfältigen Unterschiede in der Darlegung sowohl der Bibel-Texte als auch der heutigen Online-Lexika möge bitte jeder selbst nachsinnen, wie auch über die Möglichkeiten, jeden Tag diese Inhalte zu verändern… – d.Ü.)
Ostern ist das Fest zu Ehren der Wiederauferstehung von Jesus Christus! Das einzige christliche Fest, das zeitlich sehr nahe am judäischen Pessach-Fest gelegen ist, und in bestimmten Jahren fallen diese Tage vollständig zusammen!
Und die Nähe dieser beiden Feste zweier Religionen ist dadurch bedingt, daß Jesus Christus von den Judäern ihrem Gott Jahwe als Opfer dargebracht wurde, als falscher Prophet genau zum Pessach-Fest – dem judäischen Ostern, wie man heute sagt!
Aber wie aus den von mir oben angeführten Lexika-Informationen hervorgeht, haben diese Feste nichts gemeinsam!
Und kraft dessen ist es nicht möglich, das judäische Wort „Pessach“ als „Ostern“ zu übersetzen, ungeachtet dessen, daß das christliche Ostern auf ganz direkte Weise mit dem judäischen Pessach-Fest zusammenhängt, denn genau zu diesem judäischen Fest wurde Jesus Christus von den judäischen Hohepriestern zum Tode verurteilt, wurde gekreuzigt und ist wiederauferstanden!
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einen protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!
Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 140 ff.
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(Fortsetzung folgt)
Margaritas Klartext
Wer kennt sie nicht, die liebe Margarita… wie? Welche von den vielen?
Na die eine, die mit der „großen Klappe“, die Chefin des Informationsdienstes RT in den VSA.
Ja, Margarita Simonjan – hat jeder schon mal im Fernsehen oder auf der Duröhre gesehen.
Sie spricht jetzt nach der Wahl in Rußland Klartext – bitte gut zuhören!
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen auch.
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Мargarita Simonjan – Mаргарита Симоньян – edited Mar 19 at 12:12

Überhaupt sollte der Westen nicht erschrocken sein über die 76 Prozent für Putin.
Sondern darüber, daß bei der Wahl in Rußland die konservativ-patriotischen, kommunistischen und nationalistischen Ideen von 95 Prozent der (zur Wahl erschienenen) Bevölkerung unterstützt wurden.
Und den Liberalen sind nur mörderische 5 Prozent verblieben.
Erstmals FÜR Putin
Ein recht kritischer russischer Blogger outet sich, daß er bisher nie für Putin gestimmt hat, und diesmal erstmals doch. Und er begründet seine Entscheidungen auch entsprechend. Es ergibt sich ein interessantes Bild.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Erstmals FÜR Putin – Впервые за Путина
Autor – Sir Michael
Ich habe niemals für Putin gestimmt. Nie im Leben. Hab ihn beschimpft. Kritisiert. War beleidigt von ihm. Habe nicht verstanden, was er dort in seinem Kreml-Kabinett schafft. Dachte, daß er mich schlau und zynisch betrügt, um mehr Geld für sich und seine „Genossenschaft ‚See’“ zusammenzuraffen.
Zeit-Frage
Nur noch 4 Tage bis zu einem ganz konkreten, EUropaweiten und heftig gesundheitsschädlichen Ereignis, dem wir in diesem Jahr wohl nicht werden ausweichen können…
Warum lassen wir das alles mit uns machen?
Luckyhans, 21. März 0006
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Oh nein, ich begebe mich jetzt nicht in die Reihe der Fulford, Maggie, Cobra & Co. – bei mir geht es um ein konkretes, für jeden vorhersehbares Ereignis, das die Gesundheit eines jeden schädigen WIRD.
Traum oder Alptraum?
Unlängst machte ich vor dem Einschlafen ein Gedankenexperiment und stellte mir einfach mal vor, ich wäre der Herr des Geldes.
D.h. ich hätte die Druckerpresse für das Geld der Welt, und alle wären gezwungen, das von mir gedruckte Geld zu benutzen. Der Einfachheit halber ließ ich das Computergeld beiseite, da es sich nur unwesentlich unterscheidet.
Wann ich dann eingeschlafen bin, weiß ich nicht mehr…
Luckyhans, 19. März 0006
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Skizze: Was würdest du tun, wenn du der Herr des Geldes wärest?
Als allererstes würde ich an ALLE mein Geld nur als Kredit ausgeben, d.h. nur gegen Zinsen, die alle anderen, die mit meinem Geld „arbeiten“ wollen, an mich zahlen müssen.
Immer noch nicht russophob?
Es besteht kaum Grund zu der Annahme, daß sich die Praxis der Tätigkeit der Massenmedien weltweit und auch hierzulande heutzutage zum Besseren ändern wird, eher im Gegenteil.
Wer also will, daß er neutral und unabhängig informiert wird, daß ihm über die wahren Verhältnisse in der Welt etwas berichtet wird, daß seine Bildung allseitig erweitert wird, daß er die Menschen anderer Völker und Gegenden kennenlernen kann – der möge sich vom großen Viereck im Wohnzimmer, aber auch vom kleinen Viereck in der Hosen- oder Handtasche fernhalten.
Luckyhans, 17. März 0006
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„Das, was ich denk und tu, das trau (und schieb) ich andern zu.“ –
dieser leicht abgewandelte Satz meiner Oma charakterisiert die Herangehensweise bestimmter Kreise an das politische Tagesgeschäft: es wird einfach dem anderen genau das unterstellt, was man selber tut oder an seiner Stelle getan hätte.
Über RELIGION UND GLAUBEN-6
Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort.
Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben
Teil 5 endete mit dem Satz:
„Zum jetzigen Zeitabschnitt ist es wichtig, eine für die Mehrzahl der Menschen sehr unerwartete Information aufzunehmen…“
Als das Romäische oder Byzantinische Imperium entstand, gab es darin keine Judäer!
Zu jener Zeit befanden sie sich im … Persischen Reich!
In der modernen Variante der Bibel wird vom babylonischen Stamm der Judäer berichtet oder von der sogenannten babylonischen Sklaverei!
Obwohl es tatsächlich keinerlei babylonische Gefangenschaft gegeben hat!
Über den Kampf Licht gegen Finsternis-1
In Fortsetzung unserer Lewaschow-Übersetzungen ab heute wieder etwas mehr „esoterisches“, wobei für den Autor das ganz konkretes tägliches Erleben und Schaffen gewesen ist…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 14. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis
Wieviele neu gewonnene Freunde haben wir in diesem der Mehrheit unbekannten Krieg verloren! Einem Krieg, in dem die einen dafür gekämpft haben, die gesamte Menschheit endgültig in Sklaven zu verwandeln, aber die anderen darum, dies nicht zuzulassen, sondern den Menschen die Freiheit zurückzugeben – die wahre Freiheit, wo die Menschen tatsächlich an Geist und Körper frei sein könnten und würden.
Kein erfolgreicher „kleiner“ Waffengang
Es sind stets mehrere Ziele, die mit politischen Maßnahmen verfolgt werden. Das Schachbrett – nach Meinung einiger Träumer ja kugelrund oder sogar kegelförmig – erstreckt sich seit über 7500 Jahren über den ganzen Planeten.
Wie weit von allen humanistischen Idealen sich heute öffentliche politische „Erörterungen“ schon entfernt haben, wird nachfolgend ein wenig deutlich.
© für die stark gekürzte redaktionell bearbeitete Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 13. März 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original. (LH)
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Ein Duell mit Atom-“Säbeln“ – Дуэль на атомных «клинках»
10. März 2018

In letzter Zeit läuft in der Westpresse, aber auch im russischen Medienraum aktiv die Erörterung der scheinbar längst beantworteten Frage über die Gefahren taktischer Kernwaffen (TKW). Dabei haben in den VSA offizielle Vertreter des Pentagon sogar den Begriff „Kernwaffen verringerter Leistung“ als ein für Amerika (damit sind wie meistens die VSA gemeint) erforderliches Werkzeug zur Zügelung der angeblich wachsenden Aggressivität Rußlands in der internationalen Arena in Umlauf gebracht.
Davon, daß hier nicht einige Massenmedien ein „Eigenleben“ entwickeln, zeugt der Fakt, daß die Frage zur Besprechung im Rahmen der Abrüstungskonferenz am 28. Februar 2018 in Genf anstand.
Über RELIGION UND GLAUBEN-5
Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben
Teil 4 endete mit dem Satz:
Ich konnte in meiner Erzählung den Pontius Pilatus nicht unbeachtet lassen.
Steine sprechen-15
Nachdem unser Autor Andrej in der vorigen Folge mögliche technische Verwendungszwecke von Megalithen-Anlagen angesprochen hatte – mit vielen Denkanregungen -, soll es heute um Arten von Steinen und deren Wirkungen gehen. Und noch mehr…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 11. März 0006 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 15 – Мегалиты говорят. Часть 15
Autor kadykchanskiy – 6. Juli 2017
Eines der an meisten verknöcherten Postulate der Wissenschaft ist die Einteilung der Natur in belebte und unbelebte. Keiner stellt diese in Zweifel, und jeder hält Steine für unbelebte Natur.
Aber wer hat das gesagt, und warum sollten wir dem blind glauben?
Haben doch zu allen Zeiten Menschen Steine mit sehr menschlichen Eigenschaften ausgestattet.
Steine haben Kräfte, einen eigenen Charakter, und manche Steine weisen nicht nur Vernunft, sondern phänomenale Fähigkeiten auf.
Also ganz wie die Menschen und Tiere.
Hast du noch Nebenberufe, Megalith?
Über RELIGION UND GLAUBEN-4
Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben-4
Teil 3 endete mit dem Satz:
Aber die Hauptstadt eines jeden Staates hatte noch eine andere Bezeichnung, wie auch die Hauptresidenz des Landesherren ihren Standort verändern konnte, und dann wurde die neue Stadt Hauptstadt. …
Den Beweis dafür, daß das Jerusalem des Neuen Testaments die Stadt Konstantinopel war, kann man im Neuen Testament selbst finden:
Hexenjagd heute
Einmal mehr beklemmt mich die Frage, ob es sinnvoll sei, Beispiele zu veröffentlichen, welche zeigen, welcher Wind heute tatsächlich weht. Kommt hier ein Leser vorbei, der die installierten Strukturen noch nicht kennt, der durch solch Artikel dazu bewegt wird, endlich die Nase aus Grossklopapieren und ChorsängerTV herauszunehmen und eendlich mal nachzufragen, selber mit forschen zu beginnen?
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Da ist eine leise innere Stimme, die sagt mir: Tue es. Hänge die Geschichte raus. Es werden Mehrere vorbeikommen, welche dadurch aufgerüttelt werden werden.
Und eine weitere Stimme sagt mir: Jeder Kontakt, den du zwischen Leuchttürmen wie hier zum Beispiel dem Volkslehrer und einem Leser schaffst, ist Gold wert. Was dieser Mann ausstrahlt, ist gut, es belebt, inspiriert, freut.
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Alfred Schaefer ist der Bruder von Frau Monika Schaefer. Monika Schaefer ist kanadische Staatsbürgerin, und bei ihrem Besuch in der BRD, vor etwa 6 Wochen, wurde die unbescholtene Frau anlässlich dem Besuch eines Vortrages von Uniformierten in Handschellen abgeführt. Seither ist sie in Untersuchungshaft.
Ihr Verbrechen? (mehr …)
Über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Wieder ein kleines Mosaik-Steinchen in unserer Lewaschow-Serie – heute etwas schwerere Kost, daher ist wohl langsames und/oder mehrfaches Lesen angesagt, auch wenn es anfangs recht einfach erscheint.
Die bisherigen Teile auf Wunsch bitte per die bb-Suche rechts oben finden – danke.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existieren gleichzeitig, aber… nur der Fluß der Gegenwart hat eine materielle Form, die mit unserer eigenen Existenz harmoniert.
Wir denken nicht mal darüber nach, wie wir selbst aus der Vergangenheit in die Zukunft schwimmen – durch die Gegenwart.
Jeder Augenblick unseres gegenwärtigen Lebens wird zur Vergangenheit, und die Zukunft wird zur Gegenwart.
Über RELIGION UND GLAUBEN-3
Weiter mit den Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen – beginnend mit Teil 1.
Und mitten in der spannenden Geschichte von Jesus‘ Verhaftung war Teil 2 zu Ende gegangen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 9. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben
Teil 2 endete mit dem Satz:
„Wir werden uns jetzt nicht mit diesen Gärten Gethsemanes befassen, auf diese Frage komme ich später noch, jetzt kommen wir erstmal auf Petrus zurück…“
VSA heute
Von Seiten der VSA-Offiziellen, also Pentagon und Präsident, ist die Reaktion auf die Putin-Rede unlängst in der Manege betont verhalten. Zumindest wenn man das mit der überbordenden Anti-Rußland-Hysterie der Lücken-Mädchen der letzten Wochen (und auch jetzt weiter) vergleicht.
Schauen wir uns das mal näher an.
Luckyhans, 9. März 0006
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Über den Tod eines nahen Menschen
Ein weiteres Mosaik-Steinchen aus unserer Lewaschow-Serie – zum Auffinden der bisherigen Teile bitte die bb-Suche rechts oben benutzen; danke.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Der Tod meines Vaters war ein Racheakt gegen mich. Nachdem sie erfolglos viele Methoden der physischen Beseitigung bei mir und Swetlana ausprobiert hatten, haben die Parasiten beschlossen, mich auf diese Weise zu treffen.
Sie haben mir Schmerzen zugefügt, ich habe meinen Vater geliebt, ungeachtet seiner Unzulänglichkeiten, aber er war nie ein Kämpfer der unsichtbaren Front, wie viele meiner Freunde und Kampfgefährten, und durch sein Leben oder Tod hat sich in der Welt nichts groß verändert, die Welt wird nicht besser oder schlechter.
Mein Vater war einfach ein Mensch, der mir und seinen anderen Nächsten und Freunden lieb und teuer war, nicht mehr und nicht weniger.
HEUTE IST FRAUENTAG!
(LH) Der 8. März wird seit vielen Jahrzehnten in vielen Ländern dieser Welt als Internationaler Frauentag begangen – MANN macht allen Frauen, von der Ehegattin über die Arbeitskolleginnen bis hin zu Verkäuferinnen und Passantinnen, eine Freude, ist besonders aufmerkam und benimmt sich endlich mal so, wie MANN es sich das ganze Jahr über nicht getraut.
Weil MANN ja jetzt eine Begründung hat, nett sein zu dürfen…
Aber das alles war ja immer nur ein schwacher Abklatsch von dem, was wir unseren Frauen wirklich zugestehen sollten: die echte Gleichberechtigung!
NUN IST ES SOWEIT! SIE KOMMT! (die wahre Gleichberechtigung)
Und damit gratuliere ich von ganzem Herzen allen Frauen, die dies zufällig lesen – ich finde euch alle außerordentlich liebenswert, aber in unserem gestrengen Land soll MANN ja seine Zuneigung jederzeit auf eine von euch konzentrieren.
Was ich brav seit über 40 Jahren tue, auf immernoch dieselbe.
Ich liebe euch trotzdem alle, und danke euch von ganzem Herzen dafür, daß es euch gibt!
GLG
LH ∞
Ukraine: frecher Betrug der Amis
Es ist oft so, daß Wahrheiten erst viel später ausgesprochen werden (dürfen?), wenn die Ereignisse, welche sie betreffen, schon einige Zeit zurückliegen.
Oft so lange zurück, daß sich kaum noch jemand daran erinnert oder außer den Historikern, denen zu allen Zeiten sowieso kaum jemand zuhört, sich längst niemand mehr dafür interessiert.
Dieser Fall scheint eine Ausnahme zu sein …
Luckyhans, 8. März 0006
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Die Ereignisse liegen erst vier Jahre zurück, und viele Menschen werden sich bei etwas Nachdenken gewiß an die aufregenden Geschehnisse des Februar 2014 in Kiew – der Majdan-Putsch – erinnern. Wo wir bis tief in die Nacht die Life-Kamera-Übertragungen verfolgt haben, und den ungeheuren Propagandarummel, der damals hier im Westen um diese Ereignisse gemacht wurde.
Steine sprechen-14
Zuletzt waren wir in Andrejs Steine-Serie beim Thema Pyramiden hängengeblieben, und zwar bei denen, die nicht in Ägypten zu finden sind.
Heute nun soll es um mögliche technische Verwendungszwecke der Megalithen gehen – und um mehr, wie immer mit Denkanregungen in vielen Hinsichten.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. März 0006 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 14 – Мегалиты говорят. Часть 14
Аutor: kadykchanskiy – 5. Juli 2017
Alles das, was vollkommen ist, was wirklich genial ist, ist stets multifunktional.
Gewohnheitsmäßig werfen wir mit diesem Begriff herum, wenn uns etwas äußerlich gefällt. Ein Gemälde, eine Skulptur – alles das erfreut das Auge, aber neben der ästhetischen Funktion ist da nichts weiter. Deshalb vom Standpunkt der Praxis gesehen – nutzlos.
Freilich kann man solange man mag über die Rolle der Kunst in der geistigen Erziehung moralisieren, aber das Leben weist uns auf einen entgegensetzten Effekt hin.
Putins Raketen-Bluff
Es verwundert schon sehr, daß von den zwei Stunden Redezeit, die Wladimir Putin vor einigen Tagen in der Moskauer Manege vorgetragen hatte, sich schon heute niemand mehr an die erste gut eine Stunde erinnern will, wo der Redner eine detaillierte Analyse der gesellschaftlichen Situation in Rußland samt Vorschlägen geeigneter Maßnahmen zu deren Verbesserung dargelegt hatte.
Alle reden nur über die Raketen-„Mickimaus-Videos“ der letzten 50 Minuten, die natürlich alle nur Bluff waren.
Oder nicht?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Für alle, die meinen, daß es keinerlei Grundlagen für die von WWP vorgestellten Waffensysteme gegeben habe und daß sie schon allein daher nur ein Bluff gewesen sein konnten, hier ein kurzer, aber inhaltsreicher Ausschnitt aus einer Geschichtslektion des Historikers Andrej Fursow:
Der Volkslehrer im Gespräch mit Frau Haverbeck
Hier brauche ich keinem zu erzählen, wer Frau Ursula Haverbeck und Volkslehrer Nikolai sind.
Für mich ist es Kumulation von Faszination, lohender Freude und reicher Inspiration, dem Gespräch zweier Menschen dieses Sonderkalibers folgen zu dürfen. Schau sie dir an, diese zwei hell strahlenden Seelen, diese zwei menschlich Mass gebenden Grössen! Runter zieht es, Mutti, Dick, Doof und leere Sessel im Bunzeltag zu betrachten, emporhebt es, sich mit Menschen wie Frau Haverbeck und Nikolai zu beschäftigen.
Jeder Mensch ist seines eigenen Glückes Schmied. Wenig grün sehe ich Wege derer, welche Holografie schaffen und derer, welche sich nach wie vor von den Holografien täuschen lassen. Ueberzeugt bin ich, dass offener und rechtschaffener Mensch für ihn massgeschneiderte Wege vorfindet. Frau Haverbeck ist durch den Wolf bald unzähliger Scheingerichte gedreht worden. Täglich ist die Möglichkeit gegeben, dass sie abgeholt und für zwei Jahre eingekerkert wird. Und wen sehe ich? Eine 90 Jährige Grande Dame, sprühend vor Energie, Klugheit, Mut und Heiterkeit.
Sie sind ein leuchtendes Vorbild, Frau Haverbeck, wahrlich. Und das gilt auch für dich, Nikolai.
Thom Ram, 06.03.06 (mehr …)
Grausamkeiten der Russen – einige weitere Auszüge von Millionen
Ich habe gelobt, die Deutsche Geschichte des letzten Jahrhunderts aussen vor zu lassen. Ich lösche mein Gelübde. Ich kann und will nicht schweigen.
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Nein! Nicht darum geht es, heute sich gegen Russen zu empören! Null nicht!
Und nein! Nicht geht es darum, sich wohlig schaudernd in Ungeheuerlichem zu suhlen!
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Ja, warum hänge ich denn zum Wiederholten Male raus Kunde davon, welch unbeschreibliche Gräuel Anglikaner, Russen, Polen an Millionen wehrlosen Deutschen verübt haben?
Ich tue es aus einem einzigen Grunde: Kenntnisnahme davon kann den Neuling dazu bewegen, die gesamte Geschichte Deutschlands endlich neu unter die Lupe zu nehmen.
Mit Budget von Milliarden wurde die letzten 70 Jahre billionenfach das Gift gestreut, wonach die Deutschen es gewesen seien, welche „eiseskalt brutal“ mit Gefangenen umgegangen seien. Zweifelsfrei kam es vor, dass Deutsche einen Gefangenen völkerrechtswidrig behandelten. Doch waren dies seltene Ausnahmen. Und es kam vor, dass solch deutsche Uebeltäter von Deutschen streng bestraft wurden, das schloss Erschiessen des eigenen Landsmannes mit ein.
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Ich kenne intelligente Deutsche, im besten Alter und jünger, die sagen gelangweilt, dass dies alles weit zurückliege, dass es sie nicht betreffe, dass es sie nicht interessiere. Welch Wahn. Welch Ignoranz.
Nur auf Grund der den Deutschen angedichteten Gräueltaten war es möglich, das Gebilde BRD zu schaffen. Nur auf Grund der den Deutschen angedichteten Gräueltaten war und ist es machbar, dass Deutschland immer noch als Feindesland behandelt wird, dass 30’000 US Soldaten auf deutschem Boden hausen, von Deutschen bezahlt, dass auf deutschem Boden 100 US Atomraketen lauern, dass vom deutschen Ramstein aus todbringende Drohnen starten, dass Deutschland eine Scheinlegislative und eine Scheinexekutive hat, welche dafür sorgt, dass Deutschland – nach 4 Jahrzehnten des gewährten Aufschwunges ausblutet, hier, jetzt, heute.
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Kein Volk ist so leichtgläubig wie das Deutsche. Wer sagte das? Napoleon? Kein Volk ist so erfinderisch und tüchtig wie das Deutsche. Oh, es geht nicht nur um Deutschland. Die gesamte Menschheit soll als tumbe Arbeitssklaven rotieren, bei Laune gehalten mit Händi, Genderwahn und kleinen gruseligen Geschichten, da und dort ein Attentat, damit das Leben spannend bleibt. Doch besonders tüchtige Völker müssen gedeckelt werden. Nicht umsonst ist Paris zu brennen im Begriffe, denn Franzosen sind auch zu schlau und zu tüchtig. Doch Deutsche sind die Spitze der Gefahr für die „Elite“. Darum werden die Geschichtslügen mit Posaunenchören hochgehalten, täglich tausendfach, in Radio, TV, Film und Grossklopapier.
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Thom Ram, 05.03.06
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Der Preis der Exportprofite
Unter diesem Titel ist bei „German Foreign Policy“ wieder mal ein „kritischer“ Artikel erschienen. Dabei werden die negativen sozialen Folgen für den ungebremsten Exportkurs der deutschen Industrie und dessen volle Unterstützung durch die Politiker-Darsteller-Kaste, wie üblich verlogen „Eliten“ genannt, thematisiert.
LH, 4.März 0006
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Über RELIGION UND GLAUBEN-2
Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort – nach Teil 1 folgt nun der zweite Teil.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben
Ich sagte bereits, daß wenn wir das Alte Testament oder die Tora aufschlagen und in diesen Büchern davon lesen, was und wie Moses gehandelt hat, nachdem er Gottes Messias geworden war, dann stellen wir eine „sonderbare“ Besonderheit seiner Tätigkeit fest!
Alle seine Handlungen gemäß diesen Büchern bringen Tod und Zerstörung, Tod und Zerstörung und … nichts anderes!
Das Russische Amerika
„Jetzt gehen sie mit ihm durch, jetzt will er auch noch Amerika russifizieren…“ – aber Freunde, warum diese Aufregung? Emotionen statt Fakten?
Oder lieber erstmal die Fakten anschauen?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Die große Tragödie des Russischen Amerika –
Великая трагедия Русской Америки
05. Januar 2018

Die Geschichte des Russischen Amerika – die verschwiegene große Tragödie der slawischen Völker
Der moderne Russe weiß praktisch nichts über das Russische Amerika, aber es war doch mal ein Teil unserer großen Heimat, es war bewohnt von ebensolchen Slawen wie Eurasien, und sie lebten dort viele Jahrhunderte lang, lange bevor Vitus Bering dort aufkreuzte…
Das Russische Amerika. Eine große Tragödie
Über RELIGION UND GLAUBEN-1
Weiter geht es mit den für viele recht abwegigen Ansichten eines erstorbenen russischen Gelehrten – heute beginnen wir mit seiner Sicht auf Religion, Glauben und Versklavung.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben
In Verbindung damit drängt sich förmlich in die Feder bzw. die Tastatur des Computers eine alte Anekdote.
Zum Psychiater kommt ein Mann und teilt ihm mit, daß er total besoffen von seinem Balkon heruntergefallen sei, der sich im 9. Stockwerk befindet und … hätte sich nichts dabei gebrochen!
Der Arzt hörte ihm aufmerksam zu und sagte, dies sei einfach nur Zufall.
Einige Zeit später kommt derselbe Mann zum Arzt und teilt mit, daß er, nachdem er sich bis zum Abwinken betrunken hätte, wieder vom Balkon gefallen sei und sich nichts gebrochen hätte!
Auch dieses Mal antwortet der Psychiater: „Das war auch nur Zufall!“
Erneut einige Zeit später erscheint wieder derselbe Mann beim Arzt und sagt, daß er total alkoholisiert sich erneut zum Abflug von seinem Balkon im 9. Stockwerk entschlossen hätte und … sich wieder nichts gebrochen hätte.
Und hier erklärt ihm der Psychiater: „Nun, das, mein Lieber, ist jetzt schon eine Gesetzmäßigkeit!“ (mehr …)
Das antike Pompeji
- Viel haben wir schon über historische Zeitrechnungen und Ereignisse hier geschrieben, wobei sehr viele Fragen aufgetaucht sind, die wir (noch) offengelassen haben. Denn nicht jeder Mensch ist sogleich bereit, sein „festgefügtes“ erlerntes Weltbild erschüttern zu lassen.
Jedoch mit der wachsenden Zahl von Fragen und daraus resultierenden Zweifeln lassen sich bestimmte angelernte („bei-gebrachte“?) Wissens-Anteile nicht mehr halten – eine „Überarbeitung“ tut not.
Nun ist es mit der Geschichtsschreibung aber so eine Sache: wenn man an EINER Stelle zuläßt, daß da etwas „geschummelt“ wurde, dann verschiebt sich jedoch fast immer das ganze Bild… das mag aber kein Mensch. - Deshalb bitte ich den geneigten Leser, den nachfolgenden Text unvoreingenommen bis zu Ende durchzulesen und dann vielleicht noch einmal von Anfang an nachzulesen. Denn so manches klingt beim ersten Mal derart weit hergeholt, daß man aus dem Kopfschütteln kaum herauskommt… 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 1. März 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Das antike Pompeji – eine Fälschung unter freiem Himmel –
Античные Помпеи – подделка под открытым небом - Autor: ss69100 – 24. Dezember 2017, 19:01
(bei allem gebotenen Respekt vor dem Großmeister der Quantenmechanik: jemanden anderes von etwas zu überzeugen ist völlig unmöglich – es kann sich immer nur jeder SELBST von etwas überzeugen, von der Richtigkeit dieser oder jener Aussagen, oder deren Falschheit) (mehr …) ∞
Doppelte „Standards“
Wie geistig heruntergekommen die Menschheit schon ist, zeigt der nachfolgend angerissene Beitrag von German Foreign Policy ebenso wie die Anhörung des neuen Chefs der FED – da kommen Sachen zur Sprache, die offenbar keinen mehr aufregen, obwohl sie doch einen Sturm der Entrüstung hervorrufen müßten.
Luckyhans, 1. März 0006
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Wie gleichgültig kann man eigentlich sein, das ruhig mit anzusehen, wie die uns angeblich repräsentierenden Politiker-Darsteller sich locker hinstellen und in allen Fragen ihres täglichen Redens/Tuns ihre „Standards“ der Bewertung wie ein Fähnlein nach dem Wind ausrichten, der gerade über den Atlantik geblasen kommt?
Über Entwicklung und Führer
In Fortsetzung unserer Lewaschow-Serie kommt heute ein heikles Thema zur Sprache, das erneut bei jedem etwas unterschiedliche Saiten zum schwingen bringt. Nachfolgend die Auffassung des russischen Gelehrten Nikolaj L., die so gar nicht mit den üblichen Glaubenssätzen hier im Westen zusammenstimmt – es ist der uralte Widerstreit zwischen dem selbstlosen Dienst an der Gemeinschaft und dem ungebremsten Egoismus.
Klar, letzterer nennt sich verschämt Individualismus, weil er fühlt, daß er nicht „das Gelbe vom Ei“ ist – dennoch folgen alle „Westler“ wie zombiert diesem Glaubenssatz, weil doch alles andere „Kollektivismus und Kommunismus“ ist, und das war ja schon immer ganz doll „bähbäh“… was denn, alles schon vergessen?
Es war in diesem Lande mal Konsens durch das ganze Volk, volle 12 Jahre lang: daß „Gemeinsinn VOR Eigensinn“ geht, wenn es im Lande voran gehen soll.
Aber mich deucht, wir Deutsche werden das nicht nochmal lernen.
Nein, zu sehr fühlen sich die meisten in die „westliche Wertegemeinschaft“ – wie sagt man: „eingebunden“, die in Wahrheit nur einen „WERT“ kennt: Kohle, Zaster, Knete, Scheingeld, Geld-Reichtum… als Ausdruck von Macht und Unterdrückung…
Ob wir da je wieder herausfinden?
Die meisten würden lieber sterben als anfangen, darüber nachzudenken…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls und wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Entwicklung und Führer
Über Verbrechen und Bestrafung
Einen fast identischen Titel trägt ein bekannter Roman von F.M.Dostojewski, leider durchgängig falsch übersetzt: mit „Schuld und Sühne“, den Kampfbegriffen der sozialen Parasiten, insbesondere des sog. christlichen Zweiges der Wüstenreligionen. Diese „Zufälle“ auch immer…
Nein, nachfolgend wieder ein kurzer Auszug aus dem Buch von N. Lewaschow zum obigen Thema.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Allerdings hat keine einzige Ideologie oder Religion niemals ein Verständnis dafür gegeben, warum das Schlechte schlecht ist und das Gute gut.
Der Grund sind sowohl Ignoranz als auch der Vorteil, den bestimmte soziale Schichten aus der gezielt herbeigeführten Verwirrung ziehen.
Der schwarze Kontinent
Für viele nicht nur ein Begriff, der im übertragenen Sinne genutzt wird, sondern ein sehr direkte Bezeichnung für Afrika. Da leben die Neger, sagte man früher. Ist natürlich heute nicht mehr „politisch korrekt“ so zu reden. Wobei die „Politisch Korrekten“ oft die größten Lügner sind.
Aber heute soll es um die weißen Ureinwohner Afrikas gehen. Gibt’s nicht?
„Wir werden sehen“, sprach der Blinde…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Da lebt so ein Volk – Живёт такой народ.
18. März 2017, 22:18
Zeit-los
Das Los der Zeit – die Zeit ist los – los los, keine Zeit – oder?
Wir hatten hier schon mehrfach Diskussionen darüber, ob denn das gängige Modell von den drei räumlichen Dimensionen und der Zeit als „vierter Dimension“, von findigen Theoretikern mangels vernünftiger Erklärungen zur sogenannten Raumzeit zusammengefaßt, überhaupt eine tatsächlich Grundlage hat.
Dieser Frage soll heute nochmals nachgegangen werden, damit wir nicht immer wieder in endlosem Aneinander-vorbei-reden landen, weil jeder unter bestimmten Grundbegriffen etwas anderes versteht.
Luckyhans, 26. Februar 2018
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Was ist ZEIT?
In der Natur gibt es fast ausschließlich zyklische Prozesse, d.h. Vorgänge wiederholen sich grundlegend in einem ganz bestimmten Rhythmus.
Tag und Nacht, Mondphasen, Jahreszeiten, Sternenzyklen und so weiter.
Über die Wahrheit
Wir setzen unsere Auszüge aus dem Buch des russischen Gelehrten N. Lewaschow fort – heute soll es um die Wahrheit und Kinder gehen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 26. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow – über die Wahrheit
So daß die Wahrheit, auch wenn es nur eine gibt, trotzdem stets vielseitig, vielfältig ist, und es ist immer wünschenswert, eine maximale Zahl von Facetten dieser Wahrheit zu berücksichtigen, wenn wir keine Fehler machen wollen.
Sehr oft sagen die Leute, daß jeder seine eigene Wahrheit hat, und… sie haben recht, und gleichzeitig irren sie prinzipiell, wenn sie das behaupten.
Die Wahrheit ist stets EINE!
Rußland ohne Putin
Der Wahlkampf in Rußland ist in vollem Gange, und obwohl KEINE/R der Gegenkandidaten auch nur im geringsten das Format hat, dieses große Land zu leiten und Wladimir Putin ernsthaft Paroli zu bieten, wird von westlicher Seite, welche die Massenmedien Rußlands zu 90% kontrolliert, wieder kräftig Propaganda gegen Putin gemacht – und so nebenbei gegen alles Russische – und es werden alle alten Lügen wieder aufgewärmt und aufgegriffen, und keine davon ist zu blöd, um nicht immer neu wiederholt zu werden – steter Tropfen höhlt das Hirn, lautet ja eine Parole der „strategischen Kommunikation“…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Rußland ohne Putin? Schon vergessen? Darf ich erinnern… –
Россия без Путина? Забыли? Напомню…
Autor: Т. Tschernyschowa – 10.02.2018
Bei vielen meiner Freunde und Freundinnen in den Nachrichten-Zeilen tauchen oft Sätze auf, wie schlecht das Leben unter Putin sei.
Da möchte ich an das erinnern, was man da wohl vergessen hat…
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Kurz zur russischen Geschichte
Ein kurzes Intermezzo in unserer Lewaschow-Reihe soll heute unseren Blick nach Norddeutschland richten, wo sich bestimmte Ursprünge der russischen Geschichte befinden… „WAAAS?“ fragt da so mancher.
Ja, so sonderbar das auch klingt – die Wenden, jenes Volk, welches früher Mecklenburg-Vorpommern und Teile Brandenburgs bewohnte, sind (wie die Sorben) eines der Stammvölker der Rußen… – die Stadt Rerik (dazu kommt gleich ein sehr ähnliches Wort weiter unten) hieß früher „Alt Gaartz“ (slawisch: „Alte Festung“, die vom Feind und nicht von einem „Sturmhochwasser“ zerstört wurde; ein solches ist an dieser Stelle gar nicht möglich!).
Und wer sich den Spaß machen will und auf der Karte die Ortsnamen in Nordostdeutschland mal durchgeht, der wird (nicht nur „Russow“ in Reriks Umgebung) eine Menge „slawischer“ Namen (auf „-ow“ oder „-in“ endend, wie „typisch russische“ Familiennamen) finden. Oder auch eine Stadt, die „Burg Stargard“ heißt (star – staryj = alt, gard – grad – gorod = Stadt)…
Wir „Germanen“ sind also viel enger mit den „Slawen“ verbunden als mancher ahnt.
Putins Milliarden
Die meisten werden sich noch daran erinnern, an jene laute Kampagne in den westlichen Massenmedien, als man vor einigen Jahren versuchte, Wladimir Putin einen sagenhaften „privaten“ Reichtum anzudichten – die Rede war damals von 19 Milliarden – Dollar „natürlich“.
Diese gezielt ausgestreuten Gerüchte konnten NIE auch nur durch irgendwelche wirklich belastbaren Fakten hinterfüttert werden, deshalb wurden sie auch nach einiger Zeit des intensiven Rummels still und leise beiseite gelegt.
Nachfolgend werden sie aufgegriffen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Ihr habt Putins Milliarden gesucht? Wir haben sie gefunden! –
Вы искали миллиарды В.В. Путина? Так мы их нашли!
Über die Meditation – 4
Wir kommen zum Abschluß – nach Teil 1, Teil 2 und Teil 3 nun nachfolgend der letzte Teil zum Thema Meditation – weitere Themen werden folgen.
Gewiß sind nicht alle mit allem einverstanden – es ist auch keine Belehrung beabsichtigt, sondern es sollen Denkstupser verteilt werden .
Und wer sich nicht angestupst fühlt, den betrifft es wohl nicht… 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Der dritte Teil endete mit dem Satz:
„Und verkündet, daß ein Sahaja-Yoga kein Geld nimmt, aber … ein Sahaja-Yoga macht Geschenke, um andere Menschen zu beglücken (in erster Linie sie selbst).“
Sie führt selbst ein herzergreifendes Beispiel dessen an, wie ein Sahaja-Yoga mit seinem Freunde in einen Laden ging, wo sein Freund eine Sache gesehen hat, die ihm gefallen hat. Da er nicht genug Geld hatte, bat er den Verkäufer, diese Sache für ihn zurückzulegen, bis er die erforderliche Summe beisammen hat.
Der Sahaja-Yoga kehrte später in diesen Laden zurück und kaufte diese Sache, die er dann diesem Freund schenkte, und er war glücklich darüber.
(unlogisch: warum hat er dem Freund die Sache nicht sogleich gekauft und geschenkt? Oder mußte er erst darüber nachdenken, wie ein guter Yoga handeln muß? 😉 – d.Ü.)
Über die Meditation – 3
Wir hatten kürzlich begonnen und schon einmal fortgesetzt, die Meinung von Nikolaj Lewaschow zur Meditation zu betrachten – wie stets ohne das als „die Wahrheit in letzter Instanz“ anzusehen – heute also N.L. zur Meditation, Teil 3.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Vorbemerkung:
Die „ur-russische“ (wedische) Geschichtsschreibung beginnt nicht mit der „Erschaffung der Welt“, wie die russische Bezeichnung „Sotworenije Mira“ des wedischen „Jahres Null“ gern falsch übersetzt wird, sondern mit der „Schaffung des Friedens im Sternen-Tempel“ (SFST) – einem Friedensschluß kosmischen Ausmaßes, nach einem langen und unvorstellbar opferreichen „interstellaren“ Krieg.
Gemäß den Weden hatten die Erden-Menschen stets Kontakt zu anderen Planeten (= anderen planen, d.h. ebenen Bereichen unserer riesigen Wabenerde), und gemeinsam mit ihnen wurde vor 7509 Jahren (gerechnet von der Mitte des gregorianischen Jahres 2000 an) dieser Frieden geschlossen, der mehrere Jahrtausende eines friedlichen und naturnahen Lebens auf allen „unseren“ Planeten begründete.
Die „Jahre“ wurden in „Sommern“ gezählt, wie bei fast allen Naturvölkern, und der Jahreswechsel (Neujahr = Novoletije = новолетие) wurde im Frühjahr zur Tag-und-Nacht-Gleiche, wenn die neue Vegetationsperiode, der neue Sommer (novoje ljeto = новое лето) begann, gefeiert.
Über die Meditation – 2
Wir hatten hier kürzlich begonnen, uns die Darlegungen von Nikolaj Lewaschow zur Meditation anzuschauen, ohne diese als „die Wahrheit in letzter Konsequenz“ zu betrachten – das Thema wollen wir heute weiterführen.
Hier also N.L. zur Meditation, Teil 2.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Bei einer beliebigen Art der Meditation öffnet sich der Mensch auf diese oder jene Weise… Da taucht die Frage auf: wem?
Gewöhnlich wird gesagt: den Strömen kosmischer „Energie“ oder „der Lebenskraft der Midgard-Erde“, oder sowohl diesem als auch jenem gleichzeitig!
Über die Meditation – 1
Heute setzen wir die Darlegung der Erkenntnisse des russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow fort. Wie bereits angedeutet, bin ich durchaus kein „glühender Verehrer“ aller seiner Auffassungen – es gibt da viele Berührungspunkte, aber auch klare Differenzen.
Wobei ich denke, daß es sinnvoll ist, sich mal in jede Ansicht hineinzufühlen (und darüber nachzudenken), die offenbar nicht in das allgemeine Lügengebäude der Propaganda der finsteren Kräfte dieser Welt hineinpaßt.
Freilich steht es jedem frei, dazu anderer Meinung zu sein – von Kommentaren mit der ausführlichen Darlegung allgemein bekannter Schulmeinungen bitte ich jedoch ausdrücklich abzusehen – danke.
Heute also N.L. zur Meditation, Teil 1.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 19. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original, darunter auch die Großschreibung.
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Buchstäblich am nächsten Tage konnten wir die neu gewonnenen Fähigkeiten von George schon gebrauchen. Zu einer Heilbehandlung kam die Schwester der Frau von George, Jenes, und wie gewöhnlich hat er mir aus dem Englischen übersetzt.
Diese Frau war einfach „besessen“ von Meditationen u.ä.
Die Rückkehr Hyperboräas
So mancher erinnert sich an unsere zahlreichen Artikel, die der ANTarktis unseres Planeten eine besondere Rolle zuschreiben, siehe bb-Suche nach „Wabenerde“ und „Flache Erde“.
Nachfolgend soll es aber um die ARKTIS gehen, also das Gebiet in Richtung Nordpol.
Luckyhans, 20. Februar 0006
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So mancher erinnert sich noch an den Geografie-Unterricht in der Schule, wo man uns staunenden Jugendlichen erzählt hat, daß nach dem Abschmelzen der Eispanzer der letzten Eiszeit die ehemals kilometerdick vom Eise belegten und nun „entlasteten“ nördlichen Kontinente sich immernoch heben, so zum Beispiel Skandinavien um ganze 11 cm pro Jahr.
Haben wir damals unter „interessant, aber unwesentlich“ verbucht.
Über den Kampf und die Verantwortung
Vor einigen Tagen hatte ich hier ganz am Schluß meine Auffassung zum Thema Kampf dargelegt, im Wissen, daß sie nicht die einzig richtige sein muß. Denn einige meiner Bekannten, die ich hoch schätze, sehen diese Frage nicht nur ein wenig, sondern grundsätzlich anders.
So will ich gern hier den leider vorstorbenen russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow zu Wort kommen lassen, der sich in seinem Buch „Der Spiegel meiner Seele“ Band 2 dazu geäußert hat.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Nikolaj Lewaschow über Kämpfe
Steine sprechen-13
Die vorigen Folgen unserer Steine-Serie haben wieder einige Gehirnwindungen durchgeblasen – liebgewordene Vorstellungen wurden gründlich in Frage gestellt.
Wir sind aber noch lange nicht fertig… 😉
Heute kommen wir auf das Thema Pyramiden zurück.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Februar 0006 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 13 – Мегалиты говорят. Часть 13
Autor: kadykchanskiy
Wer warst du früher, Megalith?
Das Fehlen von Ähnlichkeiten vieler antiker Anlagen im modernen Begriffsapparat der Gelehrten spielt ihnen so manchen bösen Streich. Alles das, dessen Verwendungsbestimmung unverständlich ist, wird gewohnheitsmäßig zu Grabstätten, Tempeln und Amphitheatern abgeschrieben. Es entsteht der Eindruck, als ob unsere Vorfahren weder essen noch trinken mußten, nur beten und Singspiele anschauen.
Aber wenn in den Anlagen uns gewohnte Konstruktions-Elemente fehlen, wie Treppen, Türen und Fensterdurchbrüche, Korridore und Innenräume, dann wird das automatisch den „Wundern der Natur“ zugeschrieben.
Das Kontrast-Programm
„… Hier sitz ich, forme Menschen nach meine Bilde,
ein Geschlecht, das mir gleich sei…“
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„Liest du wieder im ‚Anfang vom Ende‘?“
„Ja, Liebes, ich finde es einfach genial und überwältigend, wie diese Lösung für den letzten wahren Missetäter unserer Kultur erschaffen wurde – eine Möglichkeit, ihn alle seine finsteren und abwegigen Gedanken in einer tatsächlichen Wirklichkeit sich austoben zu lassen.“