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Grausamkeiten der Russen – einige weitere Auszüge von Millionen

Ich habe gelobt, die Deutsche Geschichte des letzten Jahrhunderts aussen vor zu lassen. Ich lösche mein Gelübde. Ich kann und will nicht schweigen.

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Nein! Nicht darum geht es, heute sich gegen Russen zu empören! Null nicht!

Und nein! Nicht geht es darum, sich wohlig schaudernd in Ungeheuerlichem zu suhlen!

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Ja, warum hänge ich denn zum Wiederholten Male raus Kunde davon, welch unbeschreibliche Gräuel Anglikaner, Russen, Polen an Millionen wehrlosen Deutschen verübt haben?
Ich tue es aus einem einzigen Grunde: Kenntnisnahme davon kann den Neuling dazu bewegen, die gesamte Geschichte Deutschlands endlich neu unter die Lupe zu nehmen.
Mit Budget von Milliarden wurde die letzten 70 Jahre billionenfach das Gift gestreut, wonach die Deutschen es gewesen seien, welche „eiseskalt brutal“ mit Gefangenen umgegangen seien. Zweifelsfrei kam es vor, dass Deutsche einen Gefangenen völkerrechtswidrig behandelten. Doch waren dies seltene Ausnahmen. Und es kam vor, dass solch deutsche Uebeltäter von Deutschen streng bestraft wurden, das schloss Erschiessen des eigenen Landsmannes mit ein.

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Ich kenne intelligente Deutsche, im besten Alter und jünger, die sagen gelangweilt, dass dies alles weit zurückliege, dass es sie nicht betreffe, dass es sie nicht interessiere. Welch Wahn. Welch Ignoranz.

Nur auf Grund der den Deutschen angedichteten Gräueltaten war es möglich, das Gebilde BRD zu schaffen. Nur auf Grund der den Deutschen angedichteten Gräueltaten war und ist es machbar, dass Deutschland immer noch als Feindesland behandelt wird, dass 30’000 US Soldaten auf deutschem Boden hausen, von Deutschen bezahlt,  dass auf deutschem Boden 100 US Atomraketen lauern, dass vom deutschen Ramstein aus todbringende Drohnen starten, dass Deutschland eine Scheinlegislative und eine Scheinexekutive hat, welche dafür sorgt, dass Deutschland – nach 4 Jahrzehnten des gewährten Aufschwunges ausblutet, hier, jetzt, heute.

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Kein Volk ist so leichtgläubig wie das Deutsche. Wer sagte das? Napoleon? Kein Volk ist so erfinderisch und tüchtig wie das Deutsche. Oh, es geht nicht nur um Deutschland. Die gesamte Menschheit soll als tumbe Arbeitssklaven rotieren, bei Laune gehalten mit Händi, Genderwahn und kleinen gruseligen Geschichten, da und dort ein Attentat, damit das Leben spannend bleibt. Doch besonders tüchtige Völker müssen gedeckelt werden. Nicht umsonst ist Paris zu brennen im Begriffe, denn Franzosen sind auch zu schlau und zu tüchtig. Doch Deutsche sind die Spitze der Gefahr für die „Elite“. Darum werden die Geschichtslügen mit Posaunenchören hochgehalten, täglich tausendfach, in Radio, TV, Film und Grossklopapier.

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Thom Ram, 05.03.06

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Verschwiegene Geschichte

Die Männer der SS wurden von der Internationalen Verbrecherbande immer rausgesucht um sie extra zu quälen und sicher zu ermorden. Der Grund war weil sie die Besten waren in Charakter, Qualität, Kenntnissen, Kampfkraft und Ehre. Denn die Verbrecher hinter den Kulissen wollen immer erst die Besten ermorden, so wie es im Talmud geboten wird.

(…) 1 9 4 1 J u n i

Deutsche Soldaten finden in dem GPU-Gefängnis in Lemberg Tausende von Volksdeutschen erschossen und verstümmelt auf. Männer und Frauen hängen an Händen und Füßen gefesselt, an einem Metallhaken, der unterhalb des Kinns in den Hals eingedrungen ist. Ein Teil der Häftlinge liegt im Keller des Gefängnisses enthauptet. An den Holzwänden hängen gekreuzigte schwangere Frauen, die Körper sind aufgeschlitzt. Die werdenden Kinder sind aus den Leibern herausgerissen. Anderen Leichen sind die Augen ausgestochen und die Zungen abgeschnitten. Viele Leichen weisen durch Daumenschrauben zerquetschte Finger auf. (4, 322, 415, 420…

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17 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Czernin schreibt ja (auch) darüber was mit gefangengenommenen Soldaten passierte – und als man sie dann fand, wußte jeder was ihm blühen konnte.
    Das war ein Aspekt in den Zeiten des sog. Vernichtungskrieges.
    Genfer Konvention galt nicht für die Rote Armee. Es gab allerdings Befehlshaber die standen für anständiges Verhalten.

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  2. Security Scout sagt:

    Hallo Thom Ram,

    diese Info halte ich für SEHR beduetsam und setze darum den Link:

    http://analitik.de/2018/03/04/putins-botschaft-an-die-welt/

    Trump ist Teil des Spiels, denn er ist die Abrißbirne für die VSA.

    Man sollte also sehr bald mit den Russen rechnen und einige Beamte in der BRD
    müssen sich dann sehr warm anziehen.

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  3. Wolf sagt:

    Die unbekannten Tagebücher der Annas

    Wer kennt nicht das Tagebuch der Anne Frank, eines jungen jüdischen Mädchens, das sich mit ihrer Familie während des Zweiten Weltkrieges in einem Hinterhaus in Amsterdam versteckte, bevor sie entdeckt und mit ihrer Familie nach Auschwitz deportiert wurde. Gegen Kriegsende wurde die ganze Familie dann nach Deutschland, ins KZ Bergen-Belsen, zurückdeportiert. Ende 1944/Anfang 1945 brachen im zerbombten Deutschland in fast allen Lagern schreckliche Epidemien aus. Einer solchen in Bergen-Belsen grassierenden Typhus-Epidemie erlagen schließlich bis auf Vater Frank alle seine Angehörigen.

    Ich möchte an dieser Stelle an einige Annas erinnern, die am 16./17. März 1945 durch britische und amerikanische Piloten dem Verbrennungs- bzw. Erstickungstod ausgesetzt wurden. Diese Annas lebten in Würzburg. Die Piloten hatten ihnen Bomben mit einem Gesamtgewicht von rund 1000 Tonnen – darunter 307.650 Stabbrandbomben – mitgebracht.
    Wer kennt ihre Tagebücher?

    1. Anna Maria Katharina Adler, geb. Steinel, Amalienstrasse 2
    2. Anna Baadsch, Ursulinerstrasse 13
    3. Anna Baetz, Marktplatz 6
    4. Anna Barth, Buettnerstrasse 3
    5. Anna Klara Barz, geb. Kinzig, Nonnenfeld 22
    6. Anna Basel, Pfauenstrasse 2
    7. Anna Bieneck, geb. Schaneng, Sicherstrasse 31
    8. Anna Maria Bieneck, Sicherstrasse 31
    9. Anna Bischoff, geb. Breunig, Theaterstrasse 20
    10. Anna Margarete Bittler, Franziskanerstrasse 14
    11. Anna Maria Bittner, geb. Hoehn, Franziskanerstrasse 14
    12. Anna Blank, geb. Fleischmann, Arndtstrasse 33
    13. Anna Braun, Steinheilstrasse 4
    14. Anna Lina Breunig, Marktgasse 7
    15. Anna Brueckner, geb. Lukesch, Friedrich-Spee Strasse 32
    16. Anna Diem, Sanderstrasse 7
    17. Anna Katharina Dietz, Theaterstrasse 9
    18. Anna Dinckel, Gerberstrasse 21
    19. Anna Maria Margarete Dursch, geb. Fuchs, Neumannstrasse 8
    20. Anna Sofie Duerr, Sanderstrasse 10
    21. Anna Eckel, geb. Sdrzalek, Domstrasse 19
    22. Anna Maria Luise Elzinger, Rotkreutstrasse 21
    23. Anna Eppler, geb. Wagner, Traubengasse 19
    24. Anna Maria Eyssen, Herrnstrasse 9
    25. Anna Faber, geb. Petres, Weingartenstrasse 24
    26. Anna Stephanie Federl, geb. Fuerter, Ottostrasse 10
    27. Anna Feser, Peterplatz 3
    28. Anna Fieger, geb. Lamm, Steinhellstrasse 12
    29. Anna Else Emma Berta Fick, geb. Schultze, Augustinerstrasse 22
    30. Anna Josefine Rita Firsching, Burkarderstrasse 24
    31. Anna Flach, Randersackerer Strasse 10
    32. Anna Forst, Ursulinergasse 5
    33. Anna Fretz, geb. Bodmann, Steinheilstrasse 39
    34. Anna Barbara Freitag, geb. Reuss, Herzogenstrasse 11
    35. Anna Froehlich, Oeggstrasse 1
    36. Anna Frosch, geb. Hartwig, Bibrastrasse 6
    37. Anna Gebhard, Arndstrasse 6
    38. Anna Gehrling, geb. Amend, Schenkhof 3
    39. Anna Goebel, Ludwigkai 9
    40. Anna Franziska Gotthardt, geb. Ott, Pleicherpfarrgasse 6
    41. Anna Maria Gottwald, Zwinger 22
    42. Anna Grail, geb. Zeitz, Weingartenstrasse 15
    43. Anna Granacher, geb. Weingart, Am Pfarracker 20
    44. Anna Josephine Grimm, geb. Sendelbach, Haugerkirchplatz 9
    45. Anna Groetsch, geb. Prechtl, Am Pleidenturm 6
    46. Anna Therese Maria Grosch, geb. Keil, Friedrichstrasse 19
    47. Anna Dorothea Grossberger, geb. Woerrlein, Ottostrasse 10
    48. Anna Hahn, geb. Brehm, Oswaldspitalgasse 15
    49. Anna Emilie Hain, Randersackererstrasse 12
    50. Anna Emma Hain, Randersackererstrasse 12
    51. Anna Dorothea Haufmann, geb. Gropp, Schiestlstrasse 3
    52. Anna Heilmann, Friedenstrasse 44
    53. Anna Maria Heinrich, geb. Fischer, Domstrasse 38
    54. Anna Hem, geb. Gruenewald, Semmelstrasse 24
    55. Anna Maria Herbert, geb. Schellenberger, Arndtstrasse 6
    56. Anna Herzog, Sanderstrasse 33
    57. Anna Margarete Hoffmann, geb. Scheid, Gerbrunner Weg 50
    58. Anna Huege, geb. Ohlsen, Schloerstrasse 2
    59. Anna Maria Hufgard, geb. Dumproff, Neumannstrasse 16
    60. Anna Illig, geb. Ackermann, Fichtestrasse 19
    61. Anna Keller, geb. Liebstueckel, Steinheilstrasse 5
    62. Anna Elise Kimmel, geb. Kuechler, Oswaldspitalgasse 17
    63. Anna Kinzig, geb. Kuhn, Gallstrasse 1
    64. Anna Karolina Koehler, geb. Schmitt, Matterstockstrasse 17
    65. Anna Kraemer, Textorstrasse 13
    66. Anna Krines, Herzogenstrasse 7
    67. Anna Katherina Kuebert, geb. Hummel, Sanderstrasse 4a
    68. Anna Kuhn, geb. Kuss, Grombuehlstrasse 47
    69. Anna Berta Irmtraud, Winterleitenweg 16
    70. Anna Leimeister, Kapuzinerstrasse 4
    71. Anna Lieselotte Lindner, Theaterstrasse 23
    72. Anna Lippert, Neubaustrasse 42
    73. Anna Loehr, geb. Badum, Prymstrasse 13a
    74. Anna Lotter, geb. Muench, Fichtestrasse 18
    75. Anna Maria Lutz, geb. Heimer, Neubaustrasse 38
    76. Anna Meinberger, geb. Geiger, Neubaustrasse 7
    77. Anna Theresia Mark, geb. Goetz, Klosterstrasse 25
    78. Anna Markert, geb. Bayer, Ingolstadter Hof 4
    79. Anna Metz, geb. Alzheimer, Weingartenstrasse 18
    80. Anna Moser, Riemenschneider Strasse 9
    81. Anna Mueller, geb. Wittstadt, Maxstrasse 9
    82. Anna Muench, Domerschulstrasse 2
    83. Anna Barbara Mulfinger, geb. Wolf, Neumannstrasse 10
    84. Anna Nauer, Korngasse 22
    85. Anna Nieberding, geb. Dietz, Theaterstrasse 9
    86. Anna Oeffner, Sanderstrasse 27
    87. Anna Ortloff, Ludwigkai 9
    88. Anna Ostberg, geb. Wallrapp, Sanderstrasse 27
    89. Anna Pfannes, geb. Gerber, Haugerkirchgasse
    90. Anna Pfeuffer, Martinstrasse 13
    91. Anna Margarete Pfuelb, geb. Beck, Oswaldspitalgasse 15
    92. Anna Rausch, beg. Nusser, Steinheilstrasse 33
    93. Anna Rheinthaler, Erthalstrasse 2

    Eine annähern komplette Liste der Toten der Stadt Würzburg findet sich in: H. Oppelt, Würzburger Chronik vom denkwürdigen Jahr 1945, F. Schöningh, Würzburg 1947, S. 96-183.

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  4. thom ram sagt:

    Wolf 16:15
    Vor 15 Jahren noch hätte ich das Tagebuch der Anne Franck als Pflichtlektüre an Schulen gewünscht, nein, ultimativ gefordert. Heute bekomme ich Hinweise darauf, dass auch dieses „Dokument“ eine Fälschung sei. Einträge im Original mit Kugelschreiber. Die gab es damals nicht. Der Indizien gab es noch mehr, Fälschung vermuten lassend.
    Bah. Wenn sie Milliarden eingesetzt haben, um die Geschichte sehr, wirklich überzeugend sehr glaubhaft zu fälschen, da rissen sie sich auch wirkliche (bestechbare) Künstler unter den Nagel.
    Hatte einen Comic. Der war ist genial. Verschenkt habe ich ihn zusammen mit fast allen meinen Büchern, als ich umzog hierher, und des Autors Name fällt mir nicht ein. Die Deutschen sind darin Katzen, alle böse. Die you den sind darin Mäuse, alle lieb. Die Polen sind darinne Schweinchen, den Katzen zu Diensten.
    Welch Verdrehung.
    Ich schaute und las diesen genial gemachten, sehr genial gemachten Comic über die Jahre damals bestimmt 10 mal… und liess mich hinreissen, liess auch in meinem Hirni betonieren die Gigalügen.

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  5. jpr65 sagt:

    Ich kann den Link nicht öffnen. Denn um das Grauen auszuhalten, was mich da erwartet, müsste ich mein Herz komplett verschließen…

    Denn mein Herz sagt mir, der Auszug spricht die Wahrheit. Das ist mir genug.

    Schreckliche Schilderungen, hinter denen keine oder nur eine geringe Wahrheit stehen, die kann ich noch ertragen.

    Ich blicke nach vorne, aber mit dem Wissen, was hinter mir liegt. Mit der Vermutung, dass das Allermeiste, was wir durch Schule, Uni und Leidmedien gelernt haben, nicht nur nicht der Wahrheit entspricht, sondern oft das komplette Gegenteil dessen darstellt, wie es sich wirklich ereignet hat.

    Aber was nun wahr ist und was nicht, interessiert mich nicht mehr. Denn das lässt sich nur sehr schwer herausfinden, dazu müsste ich zu tief eintauchen, in das Grauen.

    Sehr wohl interessieren mich aber die Auswirkungen dieser Propaganda auf das JETZT. Wie Thom oben schon erwähnt hat.

    Allerdings: Die Nationalsozialisten wahren hochgradig spirituell. Wie lichtvoll oder dunkel, entzieht sich meiner Erkenntnis.

    In Nürnberg auf dem Reichsparteitagsgelände, da zogen mich die dunklen Energien schon vor 25 Jahren runter. Die Frage ist nur: Wer hat sie dort installiert? Die Nationalsozialisten oder die Siegermächte?

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  6. Wolf sagt:

    In Amsterdam ist Anne Frank BIG BUSINESS. Das Versteck der Familie Frank ist die meistbesuchte Attraktion der Stadt. Es zählt jährlich rund eine Million Besucher. 1997 wurde neben dem kleinen originalen Gebäude ein moderner Anbau mit einem visuellen „Erlebniszentrum“ für Besucher errichtet. Ab Mai 2014 wurde in Amsterdam das Musical „Anne“ aufgeführt, für das man eigens ein neues Gebäude errichten lies. Im Juli 2016, wurde das teure Projekt aufgrund mangelnden Kartenverkaufs wieder eingestellt.

    Von der Sache mit dem Kugelschreiber habe ich gehört. Ich kann mir durchaus vorstellen, das der Verlag aus „wirtschaftlichen“ Gründen etwas hinzu gedichtet hat. Allerdings muß ich David Irvings inhaltliche „Beweise“ einer angeblichen Fehlübersetzung des holländischen Textes ins Englische verwerfen. Ich habe die Textstellen überprüft. David Irving ist der holländischen Sprache nicht mächtig. Es ist mir egal, ob das Tagebuch echt ist. Anne Frank war ein unschuldiges Mädchen. Sie starb an den Folgen einer Hetze beider Seiten. Noch viel Schrecklicheres müssen die 98 Annas in Würzburg erlebt haben, als sie mutwillig als lebende Menschen zur Verbrennung freigegeben wurden.

    Aus heutiger Sicht finde ich es besonders schlimm, daß die Alliierten die Vernichtung von Städten voller Menschen moralisch „salonfähig“ gemacht haben. Noch heute bauen sie fleißig Waffen dafür und bezeichnen sich fälschlicherweise als „Beschützer“. In Wahrheit sind sie die Beschützer des Geldes.

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  7. thom ram sagt:

    Renate 19:58
    Bingo. Art Spiegelman.
    Was bin ich Such – Find – Flasche dankbar für schnelle Forscher, danke, Renate.

    Das für meinen Mikrokosmos Quadratverrückte:
    Ich bekam das Büchlein geschenkt von einer Freundin, älter ich, wahrlich Weltenbummlerin,von einer bodenständigen, erfahrenen, klugen Frau. Sie spürte meine Affinität zum Thema, und sie war der Geschichtslüge verfallen. Sie ist mittlerweile hinübergegangen. Dringend gerne würde ich mit ihr das Thema durchhecheln. Sie war unbestechlich. Sie war sehr klar im Geiste. Und sie war Willens, ihre Weltbilder angesichts überzeugender Argumente zu revidieren. Aus diesen Gründen gäbe ich was drum, mit ihr das Them besprechen zu können.

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  8. thom ram sagt:

    jpr

    Die Nationalsozialisten wahren hochgradig spirituell. Wie lichtvoll oder dunkel, entzieht sich meiner Erkenntnis.

    Exakt diese Frage treibt mich seit Jahren um. Gesichert für mich ist: Da war nicht reines Licht. Da war nicht schwarze Finsternis. Da waren einflussreiche Mächte. Das Problem: Vampire wenden jedes Mittel an, haben damit in unserer polaren Grobstofflichkeit verdammt viele Möglichkeiten, Macht zu missbrauchen. Lichtwesen hätten zwar die Macht, Schwarzmagisches zu tilgen, doch unterwerfen sie sich klugerweise kosmischem Gesetz, wonach ungefragte Einmischung allen Beteiligten schadet.

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  9. Wolf sagt:

    Die Grausamkeiten der sogenannten „Russen“.

    Was sind Russen? Rußland ist ein Vielvölkerstaat mit elf Zeitzonen und 26 regionalen Amtssprachen. Nach Schätzungen des linguistischen Sammelwerks “Ethnologue“ (eine Datenbank über die Sprachen der Welt) werden daneben über 100 Sprachen verschiedener Sprachfamilien gesprochen.

    Um die Grausamkeiten, denen die Wehrmacht in der Sowjetunion ausgesetzt war, einigermaßen verstehen zu können, muß man beachten, daß dort bereits ein jahrzehntelanger verbissener Bürgerkrieg tobte, der zu einer völligen Verrohung der Sowjets geführt hatte. Unsere deutschen „Boys“ waren anfangs arglos. Die Ursache des Grauens sehe ich im religiös-fanatischen Bolschewismus.


    Das Foto zeigt deutsche Soldaten zum Anfang des Ostfeldzugs. Man beachte die sowjetischen Kindsoldaten im Hintergrund. Die Kinder tragen eine Uniform mit der Mongolenmütze „Budjonowka“ (das Symbol der roten Bolschewisten).

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  10. Wolf sagt:

    Korrektur zu Wolf 22:28

    Kindsoldaten = Kindersoldaten

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  11. Wolf sagt:

    Verdeutlichung zu Wolf um 22:28

    „Die Ursache des Grauens sehe ich im religiös-fanatischen Bolschewismus.“

    Die wahren Verursacher sind natürlich die Täter, die diese Ideologie nach dem Vorbild der Französischen Revolution als Mittel zum Zweck benutzt haben. Der Teufel spricht immer mit gespaltener Zunge und mit dem Feuer.

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  12. Herbert sagt:

    Zu Anne Frank: Stimmt es, dass der Vater, Otto Frank, in New York verurteilt wurde zu Zahlung an den Author/Mitautor des Tagebuches? Seltsam, oder?
    Soviel ich weiss existiert kein Original des Tagebuches.

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  13. thom ram sagt:

    Herbert 20:21
    Erst mal heisse ich dich auf bb willkommen.

    Sodann gestehe ich, dass deine Frage mein Hirn zum kochen bringt, da ich Mühe habe, den Vorgang nachzuvollziehen.
    Variante A
    Die Geschichte der Anne Franck ist wahr (Was ich zur Zeit nicht mehr glaube). Dann verstehe ich so wenig wie du. Anne Franck war jüdisches Kind. Es wurde letztlich doch geschnappt und ermordet. Dass der Anne Francks Vater überlebt hat, kann ja sein, denn vielleicht lebte er ausserhalb der Zuigriffsmöglichkeiten der Mordgierigen.
    Soweit klar.
    Dann aber ist deine Frage die Meinige: Wieso sollte der Papa eines ermordeten Kindes per Gericht dazu gezwungen werden, dem Berichterstatter, also Buchautor, Kohle abzudrücken? Schlafe ich gerade komplett? Darin erkenne ich keine Logik.

    Variante B
    Die Biographie der Anne Franck ist eine Erfindung, eine von Tausenden, eine der genial gemachten (was ich zur Zeit glaube).
    Dann wird es dramatisch. Ich bin kein Sherlock Holmes. Ich kann nur sagen, was mein Oberlehrerhirnchen hergibt. Gesetzt, die Anne Franck hat es gegeben. Gesetzt, der Verurteilte sei ihr Vater. Gesetzt, die Anne Franck sei untergetaucht worden unter anderer äusserer Identität.
    Ziemlich viel „gesetzt“ da, ich klettere an glitschigem Seil, dann würde das bedeuten:
    Die Autoren der gefälschten Biographie der Anne Franck geniessen die Protektion sehr Mächtiger. Der Vater der Anne Franck ist nicht willens, die gefälschte Biographie durch Stillschweigen weiterhin zu stützen, möglicherweise hat er Anstalten gemacht, sie als Lüge zu brandmarken. Im Sinne des Talmuds muss solch Mann kujoniert werden. Er wird sanft behandelt, er wird lediglich freundlich gezwungen, Kohle abzudrücken für die Lügner, also für die Autoren der „Biographie“.

    Das war’s mal auf’s Erste.

    Das Tagebuch der Anne Franck hätte ich noch vor 12 oder auch nur 10 Jahren zur Pflichtlektüre eines jeden Gymnasiasten erklärt. Heute habe ich als Essenz unzähliger Lektüre in mir: Es ist Hoax, Erfindung, Fake.

    Der Hinweis von dir, Herbert, regt an, das zu tun, was heute angesagt ist. Erst mal tief durchatmen. Dann abwechselnd nachdenken und in mich hineinhorchen. Dann auf die Wartebank schieben, um Ersteres noch und noch zu wiederholen.
    Wir leben in einer Welt der Täuschungen und Verrücktheiten, dass es knallt. Da bei sich zu bleiben, ist die Kunst, die zu üben angesagt ist.

    Moment mal.

    Der Vater der Anne Franck sei zu Zahlung verknurrt worden, so habest du gelesen. Also bitte schön. Der müsste heute mindetens 105 Jahre alt sein.
    Also bittebitteschön: Wann ist das von dir angesprochene Urteil denn gesprochen worden?

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  14. Wolf sagt:

    Ich mag den Wirbel um das Tagebuch nicht verstehen. Es gibt/gab sicher auch in Dresden, in Hiroshima, in Vietnam oder in Nord-Korea Mädchen, die schöne Tagebücher schreiben/schrieben. Offensichtlich braucht man solche Assoziationshilfen, um sich in ein anderes Lebewesen hineinversetzen können. Manche Leute fühlen sich durch den Tod eines Fernsehschauspielers eher betroffen als vom Tod ihrer eigenen Nachbarn oder Verwandten.

    Daß der Vater seiner verstorbenen Tochter ein Denkmal setzen wollte, kann ich allerdings verstehen. Auch daß ein Verleger den Text eines Buches vor dessen Herausgabe redigiert bzw. ändert, ist nichts Ungewöhnliches.

    Ich finde es jedoch abscheulich, wenn man das echte oder fiktive Tagebuch eines Mädchens als Waffe zur Hetze gegen Andersdenkende oder gar zur Rechtfertigung des wiederholten Massenmordes durch die Bombardierung unschuldiger Kinder mißbraucht.


    Vielleicht schrieb das „Napalm-Mädchen“ auch ein Tagebuch.

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  15. Wolf sagt:

    zu thom ram 07/03/2018 um 23:14

    Anne Frank wurde im November 1944, vor der vorrückenden Roten Armee aus Auschwitz nach Norddeutschland evakuiert. Sie starb in dem hoffnungslos überfüllten Lager Bergen-Belsen (bei Hannover) während einer verheerenden Typhus-Epidemie.
    Ihr Vater Otto Frank blieb in Auschwitz und überlebte dort den Krieg und die Befreiung durch die Rote Armee. Sechs Millionen deutsche Zivilisten sind jedoch seit dem Einmarsch der Roten Armee vom Erdboden verschwunden.

    Zitat Konrad Adenauer:
    „Ein besonders ernstes und wichtiges Kapitel, wichtig auch vom europäischen Standpunkt aus, ist das deutsche biologische Problem. Ich muß in diesem Zusammenhang zunächst von dem Problem der Vertriebenen sprechen. Es sind aus den östlichen Teilen Deutschlands, aus Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn usw. nach den von amerikanischer Seite getroffenen Feststellungen insgesamt 13,3 Millionen Deutsche vertrieben worden. 7,3 Millionen sind in der Ostzone und in der Hauptsache in den drei Westzonen angekommen. 6 Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben. Von den 7,3 Millionen, die am Leben geblieben sind, ist der größte Teil Frauen, Kinder und alte Leute. Ein großer Teil der arbeitsfähigen Männer und Frauen sind[sic] nach Sowjetrußland in Zwangsarbeit verschleppt worden. Die Austreibung dieser 13 bis 14 Millionen aus ihrer Heimat, die ihre Vorfahren zum Teil schon seit Hunderten von Jahren bewohnt haben, hat unendliches Elend mit sich gebracht. Es sind Untaten verübt worden, die sich den von den deutschen Nationalsozialisten verübten Untaten würdig an die Seite stellen.“

    https://www.konrad-adenauer.de/dokumente/reden/1949-03-23-rede-bern


    Todesursache: Typhus

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