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Archiv der Kategorie: Übersetzungen
Die künftige Welt-2
Wenn ein wirklich unabhängiger Historiker und Politologe vorausschaut, kann das ganz interessant sein. Zur besseren Verdaulichkeit haben wir mehrere Portionen draus gemacht – heute, am 8. April, die zweite davon.
Und nochmal: bevor man die Sichtweise Fursows bewertet oder ablehnt, sollte man sehen, was daraus Interessantes und Nützliches entnommen werden kann – für jetzt und auch später.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15.1.2017
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Die Welt der Zukunft – Teil 2
Autor – Andrej Fursow
3. Damit Rußland (und wir gemeinsam mit ihm) in der entstandenen Situation überlebt, ist es notwendig, die äußeren Angriffe abzuwehren.
Es ist bekannt, daß wenn ein Hund mit einem Knüppel geschlagen wird, dann muß dieser, um sich zu retten, nicht in den Knüppel und auch nicht in die Hand, sondern in die Gurgel desjenigen beißen, der den Knüppel hält. Um also diese Gurgel zu finden, muß man sich recht gut die Struktur der modernen Welt vorstellen können und die Kräfte kennen, welche da am wirken sind – und wo sie zu finden sind.
Märchenstunde – heute: G.H. Wells
Da war doch vor kurzem hier jemand über die Matrix „gestolpert“, und jemand hatte dann auf „1984“ hingewiesen… welch Zufall, daß es da was zum Thema gibt bei unseren russischen Freunden. Der Artikel war jedenfalls in einem schönen und fehlerfreien Russisch geschrieben, obwohl der Name des Autors eher auf einen Tschechen hinweist…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6. April 2017
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Das Märchen von Herbert Wells
Milan Drobnitš – 3. März 2017 – 01:55
In der Kindheit liebte ich Märchen. Denn in den Märchen gab es soviel Interessantes, was zur Nachahmung und zum Nachdenken anregte!
Natürlich habe ich mit der Zeit kapiert, daß in den Märchen nicht alles nur ausgedacht ist. Viele Dinge sind verzerrt, in den Verständnis-Rahmen einfacher Menschen eingepaßt. Wie man sagt „Märchen sind Lüge, aber mit Fingerzeig…“
Die künftige Welt-1
Zum Beginn dieses Jahres gab es die unterschiedlichsten Prognosen, was dieses Jahr denn bringen werde. Meist dienten diese bestimmten Zwecken, aber wenn ein unabhängiger, progressiver Historiker und Politologe vorausschaut, dann kann das schon mal ganz interessant werden. Der besseren Verdaulichkeit wegen machen wir mal mehrere Portionen draus – heute die erste davon. Bevor man die Sichtweise Fursows bewertet oder ablehnt, möge man bitte sehen, was daraus Nützliches entnommen werden kann.
Und bitte nicht vergessen: „’Welt‘ ist immer etwas Künstliches.“ (A. Wagandt)
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 14.1.2017
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Die Welt der Zukunft
Das Gespräch mit Andrej Fursow führte O. Morosow von ‚Unser Zeitgenosse‘ („Nash sowremennik“)
1. Wohin geht diese Welt (d.h. wie sieht das Bild der Zukunft aus)?
– Die Welt geht zielstrebig auf das Ende des Kapitalismus zu. Von letzterem ist nicht mehr viel übrig: einen Markt gibt es praktisch nicht, es gibt globale Monopole; der Staat stirbt ab; die Bürgergesellschaft verlangweiligt sich; die Politik verwandelt sich in eine Kombination von administrativem System und Show-Business, des Geld hat eine Reihe von Funktionen verloren und hat in bedeutendem Maße aufgehört, Geld zu sein; die Europäer haben eine ihrer Grundlagen verloren – den Arbeitsethos, dem Kapital ist es fast gelungen, die Arbeit zu verschlucken, zu fressen, aber es hört dadurch immer mehr auf, Kapital zu sein.
Drei im Eis
Von den westlichen Medien weitgehend ignoriert oder mit verlogenen Kommentaren bedacht, ist vor einigen Tagen der Besuch des russischen Führungstrios – Präsident Wladimir Putin, Premier Dimitrij Medwedjew und Verteidigungsminister Sergej Schojgu, in der Arktis abgelaufen.
Was wollten die drei russischen Machthaber dort?
Hier der Versuch einer Antwort – und zwar nicht von „Putins Propaganda-Presse“, sondern von der westlich orientierten „Freien Presse“ („Swobodnaja Pressa“ = SP).
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6. April 2017
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Der geheime Sinn des Putin-Besuchs in der Arktis
Dieser Region kommt im Falle der Gefahr eines strategischen Atomkrieges für uns eine Schlüsselfunktion zu
Аlexej Polutbota – 31. März 2017 – 08:28
Eine Ausweisung der besonderen Art
Es hatten hier schon mehrere Kommentatoren auf die Sekte „Chabad Ljubawitsch“ hingewiesen und auf die Rolle, welche diese möglicherweise in der Politik einiger Länder spielen könnte. Wir hatten uns dazu meist bedeckt gehalten, solange „offizielle“ Reaktionen fehlten – nun scheint es solche zu geben: schaun wir uns diese mal an.
Und natürlich NICHT aus der Sicht der PPM…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6. April 2017
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Rußland weist den Chabad-Rabbi aus, weil er eine „Bedrohung der nationalen Sicherheit“ sei
04. April 2017
Am Dienstag hat das russische Berufungsgericht den Entscheid über die Ausweisung bestätigt, der gegen den amerikanischen Rabbi, der in Sotschi tätig ist, ergangen war. Der lokale Führer der Bewegung „Chabad“ hat, nachdem ihm diese Entscheidung mitgeteilt wurde, von einem „dunklen Tag“ für die Juden gesprochen.
Wer ist George Soros?
Oft wundere ich mich, wie leicht junge Menschen in der heutigen Zeit sich für „höhere“ Ziele oberflächlich begeistern lassen – sie sind dann bereit, zu lügen und zu schauspielern, nur um solchen Pseudo-Werten wie „Freiheit“ und „Demokratie“ (im westlichen Verständnis) und deren „modernen“ Ausformungen (Genderlügen, Sex ohne Liebe, „Wahlen“ mit Abgeben der eigenen „Stimme“ usw.) zu huldigen: wie kommt das?
Wer macht diese junge Menschen mit Hilfe der modernen unsozialen Medien zu Werkzeugen solch zweifelhafter Entwicklungen?
Einer der größten Manipulierer dieser Welt ist der Finanzier der meisten sog. NGOs (Nicht-Regierungs-Organisationen) oder NCOs (nicht kommerzielle Organisationen) George Soros. Bekanntlich „ungarischer“ Abstammung, gibt es aus seiner Jugendzeit und aus der Gegenwart Interessantes zu berichten.
Beginnen wir mit zwei leicht gekürzten Artikeln.
© für die Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 6. April 2017
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Pflanzen sind Lebewesen
Nicht so richtig gewohnt, solch ein Gedanke, zumindest im alltäglichen Leben; und auch für Vegetarier nicht so richtig angenehm – sie, die sich doch für so überaus naturfreundlich halten und behaupten, keine Lebewesen zu essen…
Wir Menschen haben noch sehr viel zu lernen, wie es scheint.
Luckyhans, 5. April 2017
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Das denkende Schilfrohr. Wozu brauchen Pflanzen Nervenimpulse
Autor – Michail Petrow, 3. April 2017
Wozu brauchen Pflanzen Nervenimpulse?
Jahrhundertealte Eichen, saftiges Gras, frisches Obst – wir sind es irgendwie nicht gewohnt, Pflanzen wirklich als Lebewesen anzuerkennen, und das ist völlig daneben.
Experimente zeigen, daß Pflanzen etwas eigenartiges komplexes Ähnliches haben wie ein Nervensystem, und daß sie genauso wie Tiere in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen, Erinnerungen zu bewahren, miteinander zu kommunizieren und sich sogar gegenseitig zu beschenken.
Ewige Sanktionen? Gern…
Nur eine ganz kurze Mitteilung, die jedoch zeigt, daß die Russen eben anders „ticken“ als andere, und vor allem anders reagieren als „erwartet“.
Wer sich nicht die Mühe machen will, sich in den anderen hineinzuversetzen, der wird auch nie auf Verständnis stoßen können – und erst recht nie das erreichen, was er beabsichtigt.
Ignoranz ist – nach dem Wahn der eigenen Unfehlbarkeit – der zweite Schritt ins Abseits…
Luckyhans, 5. April 2017
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Putin hat die Strategie für den Fall ewiger Sanktionen gegen Rußland bekannt gegeben
03. April 2017 – 21:02
Rußlands Präsident Wladimir Putin hat den VSA und dem Westen „ewige Gegenmaßnahmen“ angedroht für den Fall, daß antirussischen Sanktionen nicht abgebaut werden. („angedroht“ ist wieder Journalügner-Sprache – es ist eine Ankündigung, mehr nicht – d.Ü.)
„Ich gehe davon aus, daß die Sanktionen nicht ewig aufrechterhalten werden. Aber wenn sie ewig fortgesetzt werden, dann werden auch wir ewig den Zugang zu unserem Markt für jene Waren beschränken, die wir auch selbst produzieren können“, unterstrich das Staatsoberhaupt ganz am Ende seines Auftritts auf dem Media-Forum der Regionalen und lokalen Presse am 3. April in Sankt Petersburg.
(das Forum fand etwa zur gleichen Zeit statt wie der Terroanschlag in der Metro – d.Ü.)
Dabei stellte er fest, daß die russischen Gegensanktionen einen ausgewählten Charakter trugen und tragen, und daß sie einen Nutzen für die russische Landwirtschaft gebracht haben:
„Wir haben diese Sanktionen insgesamt benutzt, um einen Gegenschlag zu führen, und so den Schaden entgegengesetzt in einen Nutzen umzuwandeln. Das hilft uns offenbar“, stellte Putin klar.
„Wir werden in der Zukunft nur von diesem Prinzip ausgehen: wir werden alles tun, was uns nützt, und uns bemühen, nichts zu tun, was uns bei der Entwicklung schadet“, unterstrich der Präsident.
Quelle: http://rusvesna.su/news/1491242548
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P.S. der ganze bemerkenswerte Dialog Wladimir Putins mit „seinen“ Presse-Leuten – wie immer – ganz offen auf der Kreml-Seite, in russisch und in englisch.
LH
Perestrojka made in U.S.A.-2
Wir blicken 4 Monate zurück und prüfen, was damals „richtig“ war und wie wir es heute sehen.
Luckyhans, 4. April 2017
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Über die Perestrojka in der Sowjetunion haben wir hier bereits ausführlich berichtet. Wie kommt man nun darauf, den VSA eine eigene „Perestrojka“ zu prognostizieren?
Und: ist der Trumpf ein Zeichen dafür?
Und: was wird das für EUropa bedeuten?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Dezember 2016
Fortsetzung des Gesprächs mit Andrej Fursow – Teil 1 hier
Perestrojka made in U.S.A.-1
Manchmal ist es ganz interessant, einen älteren Artikel wieder hervorzuholen und zu schauen, in wieweit damals schon „richtig“ vorausgedacht wurde…
nachfolgend also etwas von Mitte Dezember 2016 aus Rußland.
Luckyhans, 3. April 2017
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Viele verbinden mit dem neugewählten VSA-Präsidenten etwas blauäugig große (für uns positive) Veränderungen. Ob dies begründet ist, prüfen wir aus mehreren Blickwinkeln – nach dem Finanzfachmann Wolff soll heute der russische Politologe und Historiker Andrej Fursow zu Wort kommen.
Zur Erinnerung: „Perestrojka“ bedeutet „Umbau“…
© für die nachfolgende Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15.12.2016
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Andrej Fursow: Ein amerikanischer Soziologe sagte mir: ‚Unsere Perestrojka wird blutiger‘
business-gazeta.ru – 8.12.2016
Der bekannte Historiker spricht über Trump als letzte Chance für die sterbende Weiße Rasse und die Archen für die Flucht der amerikanischen Elite
Die Zeitschrift „Time“ hat am Vorabend Donald Trump als „Mann des Jahres“ verkündet. Dabei hat er nach wie vor Grund, um sein Leben zu fürchten, meint der bekannte Historiker und Philosoph Andrej Iljitsch Fursow. Im Vorfeld der Abstimmung der Wahlmänner, welche Trump bestätigen müssen, hat Fursow bei Business Online erzählt, warum in den VSA eine eigene „Perestrojka“ heranreift, wie die amerikanische Elite Archen-Städte baut, um von dort vor der Krise zu fliehen, und wie bei den Europäern der Prozeß der Hirnverkleinerung verläuft, infolgedessen des Finale der EU ein tragisches werden kann.
„Privare“ bedeutet „berauben“
Viele Menschen hier im „Westen“ sind überzeugte Anhänger des kürzlich hier betrachteten „effizienten“ Privateigentums und versprechen sich von der Privatisierung öffentlichen Eigentums einige Vorteile.
Wie wenig vernünftig solche ökonomischen Vorstellungen sind, kann man an den Aktienkursen und Gewinnen bzw. Verlusten der privatisierten deutschen Infrastruktur (Telekom, Bahn usw.) ablesen – vor allem unter Berücksichtigung der katastrophalen Zunahme der Alterung der Grundmittel, die seit der Privatisierung kaum noch erneuert werden.
Aber die Akteure dieser Privatisierungen (Ron Sommer alias Aaron Lebowitsch, Hartmut Mehdorn, usw.) sind – im Gegenteil zu den „Volks-Aktionären“ – diejenigen, denen es hinterher vermögensmäßig sehr viel besser geht als vorher – warum wohl?
Wer mag, kann sich auch mit der Treuhand-„Privatisierung“ nach 1990 der DDR-Industrie beschäftigen, die bis einschl. 1989 zu den 15 stärksten Industrieländern der Welt gehört hatte, aber deren Privatisierung erstaunlicherweise keinen Milliarden-Gewinn, sondern angebliche Verluste von Hunderten Millionen D-Mark „einbrachte“ – mit der „Konsequenz“ (?) des weitgehenden Verschwindens jeglicher Industrie in Mitteldeutschland und der nachfolgenden praktischen Entvölkerung weiter Gebiete in Neufünfland.
Daß all dies jedoch keine „deutsche“ Spezifik ist, beweisen nachfolgend die auch in Rußland weitgehend „unbekannten“ 1990er Jahre – die Jelzin-Ära, als nicht nur BIP und Industrieproduktion des Landes auf einen Bruchteil zusammenbrachen, sondern mit der sog. „Schock-Therapie“ der Regierung Gajdar und ihrer Chicago-Boys-Berater auch noch weit über 90% der Einwohner um ihre Lebensersparnisse „erleichtert“ wurden – dazu ein andermal mehr.
Heute soll uns mal nur das eine Thema interessieren:
Privatisierung. Wem nützt sie? Wer profitiert davon?
Luckyhans, 31. März 2017
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Vom effizienten Privateigentum
Es gehört zu den grundlegenden Überzeugungen der meisten Menschen im Westen, daß ein privat geführtes Unternehmen stets profitabler und effizienter ist als ein staatlich verwaltetes.
Einzig aus diesem Trugschluß bezieht das Privateigentum seine Existenzberechtigung.
Wobei es völlig unlogisch ist: wenn ein staatliches Unternehmen praktisch ohne Profit arbeiten kann (weil der Staat über die Steuern der Beschäftigten genug Einnahmen hat) und dabei die Befriedigung der Bedürfnisse der Kunden geradeso schafft – wie soll dann ein privates Unternehmen dieselbe Befriedigung schaffen UND dazu noch Profite erwirtschaften?
Das kann doch nur auf Kosten der Qualität der Arbeit, auf Kosten einer stärkeren Ausbeutung der Mitarbeiter oder auf Kosten der Substanz des Unternehmens gehen…
Aber das ist nur meine Meinung – lassen wir einen Publizisten zu Wort kommen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29. März 2017
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Welcher Depp hat gesagt, daß Privateigentum effektiver ist als staatliches?
01. Dezember 2016
Putins Wahl
Oh nein, es wird jetzt nicht um die Präsidentenwahl in Rußland im nächsten Jahr gehen – ob da Putin gewählt werden wird, ist durchaus noch fraglich.
Nein, es geht um eine Wahl, welche Putin selbst getroffen hat: Putin hat gewählt.
Wen oder was?
Erfahren wir gleich…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. März 2017
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Putin hat seine Wahl getroffen
25. März 2017, 10:20

Foto: Sputnik/Mikhail Klimentyev/Reuters, Text: Peter Akopow
Das Treffen Wladimir Putins mit Marin LePen ist nicht nur wichtig im Kontext der französischen Wahlen. Viel größere Bedeutung hat es, daß am 24. März endgültig der Beginn eines neuen Abschnittes in den Beziehungen zwischen Rußland und dem Westen bestätigt wurde.
Wir haben hier den neuen Stil Wladimir Putins gesehen: der Präsident Rußlands demonstriert nicht mehr, daß der Kreis seiner Kommunikation begrenzt ist auf die momentanen Machthaber und ehemalige Führer der Länder des Westens.
Der Kreml tritt aus dem Schatten.
Der Fehler
Christliche Fabel, gepostet von LH
Ein junger Mönch hatte das Gelübde abgelegt, und eine seiner ersten Aufgaben im Kloster war es, den anderen Mönchen zu helfen, die Handschriften mit den kirchlichen Gesetzessammlungen, Psalmen und Vorschriften abzuschreiben.
Nachdem er eine Woche so gearbeitet hatte, bemerkte der Mönch, daß alle ihre Unterlagen von der vorhergehenden Kopie abschrieben und nicht vom Original.
Sehr verwundert darüber, wandte er sich an den Klostervorsteher.
Syrien-Krieg: der russische Hintergrund
Im Vorgriff auf die nächste oder übernächste Medienkampagne – wenn man sich von der wütenden Haßsprüherei und also Sprachlosigkeit der ersten „Trumpf-Wochen“ erholt haben wird – die dann ganz sicher irgendwann sich mit dem „Aggressor“ Rußland in Syrien befassen wird, wollen wir heute mal einen recht „offenherzigen“ russischen Standpunkt (nicht den „offiziellen“!) – von uns kommentiert – darlegen.
© für die auszugsweise Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23.2.2017
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Der Krieg in Syrien: einige Thesen, warum Rußland sich dort in den Konflikt einmischen mußte
28. Januar 2017
Aus der russischen liberalen Schickeria und aus einem Teil der nationalistischen (die offensichtlich aus den gleichen Quellen finanziert werden) hört man oft Fragen, warum die russischen Luft- und Kosmosstreitkräfte (LKS) in Syrien wirken, wodurch das begründet sei und ob das wirklich so notwendig wäre.
Die Wabenerde-2
Wie sich gezeigt hat, war der erste Teil der Darlegung für viele Leser nicht überzeugend genug, daß sie sich aus ihren bisherigen Denk-Ghettos hätten herauslösen können – das ist angesichts der umfassenden Veränderungen, die sich mit einem solchen Denkmodell in der Konsequenz ergeben würden, auch nicht verwunderlich.
Denn viele sind nicht in der Lage, die drängenden „Weitergedanken“ („was würde das denn bedeuten“) zu unterdrücken und erstmal vorurteilsfrei zu lesen.
Geschweige denn, ihre aufkommenden Zweifel einige Zeit zurückzustellen und weiterzulesen…
Also sollen weitere Argumente dabei helfen, die eigene Denkweise zu hinterfragen und aus den (meist selbsterrichteten) Mauern herauszuholen – so unangenehm das am Anfang auch sein mag, plötzlich so völlig „schutzlos“ in der Gegend herumzulungern.
Aber wenn ein deutscher Spruch von 1989 dauerhafte Gültigkeit besitzt, dann eben jener: „Die Mauer muß weg!“ … 😉
Luckyhans, 19. März 2017
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Zum Ende des ersten Teils haben wir darauf hingewiesen, daß es noch viele Fakten gibt, die uns dazu bewegen könnten und es sinnvoll erscheinen lassen, auch mal ein anderes Modell der Welt zu betrachten.
Stellen wir also weiter Fragen.
Geh-schichte
„Geh, schichte (etwas auf)“ – einen Stapel, schichtweise, geordnet, zu einem Zweck.
Kann uns solch „Geschichtetes“ etwas sagen?
Ja, sagen die einen, denn „Wer seine Geschichte nicht kennt, der ist gezwungen, sie zu wiederholen.“ –
Nein, sagen die anderen, „Geschichte wiederholt sich nicht.“ und „Wir leben nur im Hier-und-Jetzt.“
Was ist nun richtig?
Wie so oft: sowohl das eine, als auch das andere.
Geht das?
fragt Luckyhans am 17.3.17
– – – – – – – – – – – –
Ja – denn „Leitsätze“, wie die oben als „Begründung“ genannten, können wichtige Botschaften vermitteln – diese wollen gefunden und verstanden werden.
Ich darf sie jedoch nicht in „ewig gültige“ (geht das überhaupt?) Dogmen verwandeln wollen.
Denn vieles, was heute noch völlig richtig war, kann schon morgen nicht mehr passend sein. Und umgekehrt.
Oder: was heute so nicht ganz richtig war, kann morgen schon gänzlich falsch sein.
Und umgekehrt.
Wasser ist ein Menschenrecht-2
Mit dem nachfolgenden Artikel setzen wir unsere Wasser-Serie fort – diesmal weniger Angstmache, vorwiegend Fakten, Hintergründe und Folgerungen – ergänzt durch meine kursiv-farbigen Hinweise.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16.3.2017
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Die Weltbank kauft das Wasser des Planeten auf
Alexander Nikischin, 24. Februar 2017
Wasser ist die Grundlage für alles. Die Globalisten aus der Weltbank kaufen still und heimlich alle Wasservorräte der unterentwickelten Länder auf. Auch der russische Baikalsee liegt in ihrem Interessenbereich…
Besondere Orte-3 – Interkontinentale Höhlen-2
Wir setzen unsere „unterirdischen Forschungen“ fort, die wir unlängst hier begonnen haben. Selbstverständlich ist jeder aufgerufen, die Darlegungen selbst zu prüfen, um erdachte „Märchen“ von bestätigten Fakten zu trennen… 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12.3.2017
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Die Rätsel der interkontinentalen Höhlen
Autor – Jewgenij Worobjow – Fortsetzung
Verlegen wir nun nach Westeuropa, und zwar zur Grenze der Slowakei und Polens, in das Gebirgsmassiv der Tatra Beskiden. Hier ragt die „Königin der Beskiden“ – der Berg Babja – 1725 Meter hoch. Seit uralten Zeiten bewahren die Bewohner der umliegenden Örtlichkeiten ein Geheimnis, das mit diesem Berg verbunden ist.
Besondere Orte-2 – Interkontinentale Höhlen
„So ein Unsinn“, werden viele erstmal sagen, wenn sie die Überschrift lesen.
Klar, widerspricht sie doch allen unseren bisherigen Erfahrungen, allem Erlernten, allem, was wir meinen zu wissen.
Nun sind allerdings Fakten etwas sehr störrisches; aber deren Darstellung ist auch nicht unwichtig – daher wurde eine Menge Links eingebaut, mit deren Hilfe man sich auch ohne russische Sprachkenntnisse oft ein ungefähres Bild machen kann, wovon da die Rede ist. 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10.3.2017
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Die Rätsel der interkontinentalen Höhlen
Autor – Jewgenij Worobjow
Das Jahr 2003 war im Umland von Moskau in der Umgebung der Stadt Solnjetschnogorsk (übersetzt etwa Sonnigerbergen – d.Ü.) von einem rätselhaften Ereignis gekennzeichnet.
Im See Besdonnoje (wörtlich: der Bodenlose – d.Ü.) fand der Kraftfahrer der Wereschtschenskojer Dorfadministration Wladimir Sajtschenko eine übliche Rettungsschwimmweste der U.S. Marine mit einem Identification Tag, der diese als Eigentum des Matrosen Sam Belovsky vom Zerstörer „Cole“, welcher von Terroristen am 12. Oktober 2000 im Hafen von Aden angesprengt worden war.
Dabei waren 4 Matrosen tragisch umgekommen, und 10 galten als vermißt, darunter auch ein Sam Belovsky.
(auf der offiziellen Liste der 17 Opfer findet sich übrigens kein Sam Belovsky – d.Ü.)
Vielleicht ist die Information falsch und es gibt gar kein Rätsel? (mehr …)
Besondere Orte – 1
Es gibt eine Reihe von Orten auf der Welt mit besonderen Eigenschaften – dazu gehören die sogenannten Kraftorte, an denen feinfühlige Menschen besondere Eindrücke verspüren. Und damit meine ich ausschließlich solche ohne sichtbare heutige oder frühere menschliche Einwirkung.
Aber es gibt auch Orte, an denen die Natur selbst außergewöhnliche Besonderheiten aufweist. Einen solchen Ort hat ein junger Russe besucht und fotografiert – hier sein Bericht.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7.3.2017
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Die Medwedizkaja-Hügelkette
veröffentlicht am 22. Juni 2009 um 16:16
Einer der erstaunlichsten anomalen Orte auf der Welt, die Medwedizkaja-Hügelkette, befindet sich in einer Entfernung von 15 – 18 km von der Stadt Zhirnowsk und stellt eine Reihe von Hügeln mit einer Höhe von etwa 250 Metern dar.
Augenzeugen behaupten, daß dort für einen normalen Menschen nicht vorstellbare Dinge passieren – neben dem fast allwöchentlichen Auftauchen von verschiedenen UFOs zieht diese Kette magisch Kugelblitze an. Hier gibt es davon ein ganze Ansammlung. Man sagt, daß man manchmal gleichzeitig mehrere ruhig in geringer Höhe über dem Erdboden dahinfliegende Feuerjugeln beobachten kann, die sich einfach ihren Weg durch die dicken Stämme der Bäume hindurchbrennen.
Dorthin bin ich vor kurzem gefahren und poste hier einige der gelungenen Fotos vom 13. Juni 2009 – unsgesamt habe ich 204 gemacht. 😉
Wasser ist ein Menschenrecht-1
Nachfolgend übersetzter Artikel ist (leider) wieder auf einseitig-verlogene „Problemdarstellung“ und damit unterschwellige Angstmache ausgerichtet.
Wir wollen aber die Fakten nicht ignorieren, sondern die Hintergründe der Vorgänge, die in der heutigen Welt verdeckt passieren, durchaus in den Blick nehmen – auch durch meine kursiv-farbigen Ergänzungen und Hinweise.
Allerdings werden wir anschließend daraus die richtigen Schlußfolgerungen zu ziehen wissen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3.3.2017
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Die Geopolitik des Wassers
16.02.2017
Leise Waffen für ruhige Kriege
Die ständige „sanfte“ Einwirkung auf alle Menschen ist nicht zu übersehen, auch wenn viele von uns diese Belastungen nicht als solche erkennen, sondern ihrem „normalen Lebensablauf“ zuordnen – soweit ist es schon gekommen.
Nachfolgende Übersetzung will also sensibilisieren für jene Dinge, die so nicht sein müssen, aber mit denen man uns Tag für Tag, Stunde um Stunde, rund um die Uhr beaufschlagt und millimeterweise stetig unser Innenleben verändert.
Denn die Methoden der Beeinflussung sind so subtil und hinterhältig, daß die meisten Menschen sie in ihrer täglichen Hatz im Hamsterrad gar nicht bemerken – und also auch sich nicht dagegen wappnen können.
Für meine vielen kursiv-farbigen Einfügungen, die der Verdeutlichung dienen sollen, bitte ich um Verständnis.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27.2.2017
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Leise Waffen für ruhige Kriege – oder:
Wie der Mensch der seelischen Sklaverei verfällt
18.02.2017
Natur oder Industrielandschaft? Teil2
Fortsetzung von Teil 1. In Ergänzung zu unseren bereits früher veröffentlichten Artikeln setzen wir nun die Betrachtung fort zu Fragen wie: ist die irdische Natur vielleicht zum großen Teil, d.h. über sehr weite Bereiche, vor allem in den sog. Nationalparks, eine uralte Industrielandschaft? Und wann ja: wie alt sind diese Abbaugebiete?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18.2.2017
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Uralte und heutige Tagebaue – 2
Es hat sich einiges an Material angesammelt. Man kann es schwerlich als zweitrangig bezeichnen – bei diesem Thema ist jeder Fakt und jedes Foto Gold wert. Aber für einen getrennten Artikel ist jedes Beispiel zu klein, daher dieser „Sammelband“ mit
– der Antarktis,
– den weißen Felsen von Dover, welche die englische Küstenlinie des Kanals zieren,
– dem Kreide-Tagebau „Weißer Brunnen“ im Gebiet Woronezh,
– dem Uran-Abbau in Nigeria,
– dem Kings-Canyon in Australien,
– dem Nationalpark Talampaia in Argentinien und
– den Abraumhalden im Iran.
Natur oder Industrielandschaft? Teil1
Wir hatten hier zu diesem Thema schon früher etwas veröffentlicht – heute nun ausführlichere Bildnachweise für einige aufgeworfene Fragen: ist die irdische Natur vielleicht zum großen Teil, d.h. über sehr weite Bereiche, vor allem in den sog. Nationalparks, eine uralte Industrielandschaft?
Und wenn ja: wie alt sind diese Abbaugebiete?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17.2.2017
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Uralte und heutige Tagebaue
Im Internet wurde bereits mehrfach das Thema angesprochen, daß auf der Erde uralte und gleichzeitig gigantisch große Tagebaue vorhanden sind. An manchen Stellen sind klare Beispiele zu finden, wie die Konder-Struktur (Konder ist ein Bergmassiv im Ajano-Majsker Kreis der Region Chabarowsk; bekannt durch seine fast ideal ringförmige Form mit einem Durchmesser von ca. 8 km und einer Höhe von 1200 bis 1387 m – d.Ü.) . Anderswo sind die nicht so aussagekräftig, aber zwingen zum Nachdenken. Aber es gibt sehr viele Beispiele zu zeigen.
„Antike“ Statuen
Wir stehen heute staunend vor einigen Ergebnissen der Bildhauerkunst, bewundernd wie Menschen aus dem harten Stein solche erstaunlichen Kunstwerke herausarbeiten konnten.
Die erste Frage, die bei fast jedem auftaucht, der schon mal selbst versucht hat, Stein zu bearbeiten, ist doch: mit welchen Werkzeugen und Technologien wurden diese antiken Statuen geschaffen?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 4.2.005
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Mit einem Kupfermeißel, sagt ihr?
Habt ihr schon mal solche Statuen selbst gesehen? Mit lebendig glänzenden Augen und seidigen Augenbrauen?
Mit einer Kleidung, an der nicht nur die Spitzen zu sehen sind, sondern auch Nähte und die Gewebestruktur? Mit einem Körper, auf dem Fältchen und Pockennarben sind? Und auf dem bei näherem Hinsehen sogar die Poren der Haut zu erkennen sind? …
Kunst-Zeugen-4
„Geschichte“ oder „Raubbau“ ins bb-Suchfenster eingeben und lesen – oder einfach hier weiterlesen – natürlich kritisch. Nicht immer alles glauben, was uns „Experten“ und „Autoritäten“ aufbinden…
© für die auszugsweise Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3.2.005
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Wovon die Ruinen schweigen, flüstern Pyramiden
12. Dezember 2014 – 13:42 – Autor: kadykchanskiy
Schluß – Teil 1 hier, Teil 2 hier, Teil 3 hier)
Das Jahr 1700 ist ein sehr rätselhaftes. Nicht das Jahr allein, sondern genau am Übergang vom 17. ins 18. Jahrhundert geschah auf der Erde etwas klar globales, das alle Lebensbereiche betroffen hat. Irgendwie plötzlich geschah ein technologischer Sprung.
Den Schub in der Entwicklung haben praktisch alle Bereiche der menschlichen Tätigkeit erhalten. Darunter auch die Malerei, dank derer wir jetzt hier über diese Frage nachdenken. Hat doch das Auftauchen der Kamera obskura die Entstehung dessen bedingt, daß fotografisch genau Abbilder fixiert wurden.
Und auch den modernen Kalender haben uns die Europäoiden im Jahre 7208 seit der Erschaffung der Welt aufgedrängt, das durch sonderbare Umstände eben jenes Jahr 1700 war.
Kunst-Zeugen-3
„Geschichte“ und „Raubbau“ ins Suchfenster eingeben und lesen – oder einfach diesen Text anschauen – natürlich kritisch. Nur nicht immer alles glauben, was uns „Experten“ und „Autoritäten“ aufbinden…
© für die auszugsweise Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 2.2.005
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Wovon die Ruinen schweigen, flüstern Pyramiden
12. Dezember 2014 – 13:42 – Autor: kadykchanskiy
(Fortsetzung – Teil 1 hier, Teil 2 hier)
Also, im allgemeinen ist „Koloss“ nicht einfach „groß“ oder „Gigant“. Das ist ein konkreter Held, dem eine besondere Rolle zukommt, die mit der Ernte, mit Wohlstand, mit Erblühen und Fülle verbunden ist. Und auch wenn die Skeptiker lachen: diese ganze „ausländische europäische Antike“ ist einfach durchdrungen von den Wurzeln einer einheitlichen Protosprache, zu der die slawischen Sprachen näher als andere sind.
Kunst-Zeugen-2
„Geschichte“ und „Raubbau“ ins Suchfenster eingeben und lesen – oder einfach diesen Text anschauen – natürlich kritisch. Nur nicht immer alles glauben, was uns „Experten“ und „Autoritäten“ aufbinden…
© für die auszugsweise Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31.1.005
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Wovon die Ruinen schweigen, flüstern Pyramiden
12. Dezember 2014 – 13:42 – Autor: kadykchanskiy
(Fortsetzung – Teil 1 hier)
Die Wahrheit ist, daß die Künstler nichts ausgedacht haben, sondern sie haben die sie umgebende Welt dokumentiert, und wir sehen auf den Bildern, daß es im 19. Jahrhundert – nach historischen Maßstäben ERST GESTERN – eine europäische Zivilisation von viehhaltenden Bauern gab, die von einem Häuflein jener gelenkt ward, deren Kleidung etwas teurer war, und die auf den Ruinen riesiger megalithischer Anlagen lebte, welche sie selbst ganz offensichtlich nicht erbaut hatte.
Kunst-Zeugen-1
Unsere Betrachtungen zur Geschichte – im bb-Suchfenster einfach „Geschichte“ oder „Raubbau“ eingeben – haben schon so einiges an alternativen Möglichkeiten zu Tage gefördert.
Hier nachfolgend sollen nun Künstler zu Wort kommen, besser gesagt: ihre Werke wollen wir betrachten. Und daß dies alles ihrer blühenden Phantasie entsprungen sein soll, ist insofern fraglich, als daß viele verschiedene Maler zur selben Zeit ähnliche Bilder gemalt haben…
© für die auszugsweise Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30.1.005
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Wovon die Ruinen schweigen, flüstern Pyramiden
12. Dezember 2014 – 13:42 – Autor: kadykchanskiy
Manchmal ist es durchaus nützlich, alles in der Schule und Hochschule erlangte Wissen zu vergessen, damit man einfache, längst bekannte Dinge neu betrachten kann.
Daher wird heute vorgeschlagen, über eine Sammlung von Gemälden aus dem 18. – Anfang 19. Jahrhundert ein wenig nachzusinnen.
Die tiefste Bohrung der Welt und andere Sonderbarkeiten
Im Zusammenhang mit der Kugel- oder Flacherde-Diskussion kamen wir auf die bisher tiefste Bohrung der Welt und einige andere absonderliche Fakten, die hier nochmal zusammengestellt sind.
Von allgemeinen Bewertungen, wie „du mußt doch spinnen“ oder so, bitte ich abzusehen – wer nicht gewillt ist, Argumente zu prüfen und sich damit sachlich auseinanderzusetzen, möge bitte anderswo weiterlesen. Danke.
Luckyhans, 25.1.005
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Zur Einführung in das Gesamtthema bitte ich alle, die das noch nicht getan haben, diesen Artikel durchzulesen, einschließlich der Kommentare dazu.
Bevor wir dann fortfahren, möchte ich nochmals um die tatsächliche Kenntnisnahme der momentanen Begrenzungen der heutigen „wissenschaftlichen“ Erkenntnis bitten, auf welcher alle schulwissenschaftlichen Aussagen beruhen:
Wohin verschwinden Menschen?
Eine Frage, die uns gewiß nicht betrifft – bei uns verschwinden keine Menschen. Oder doch?
Gibt es dazu eine Statistik? Oder sind das auch wieder „geheime“ Zahlen, wie die Ausländerkriminalität oder die tatsächliche Arbeitslosigkeit?
Man wird doch wohl mal fragen dürfen… oder schon nicht mehr?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 21.1.005
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Wohin verschwinden die Menschen?
Veröffentlicht von Alexej Krawzow am 8.1.17 um 13:29
Einer meiner Bekannten arbeitet bei der Kripo. Seine Tätigkeit ist die Suche nach grundlos verschwundenen Menschen, oder wie er sie nennt, „Verlorene“.
Und er hat das Folgende über seine alltägliche „Bullen“-Arbeit erzählt.
Höhlen oder Gruben?
Klingt erstmal etwas merkwürdig, diese Überschrift – gemeint ist jedoch die Frage, ob das, was uns als Höhlen natürlicher Herkunft präsentiert wird, nicht tatsächlich ausgeerzte Bergbau-Gruben, also „künstlich“ vom Menschen erstellte, sind.
Nachfolgend also Bilder solcher „Höhlen“ innen und außen und danach solche von aufgelassenen Bergbau-Gruben – es darf sich wieder jeder seine eigenen Gedanken dazu machen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18.1.2017
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Höhlen und Gruben
- 2017-01-15 18:00:00 – Autor ist der Blogger sibved, auf Anregung des uns schon gut bekannten wakeuphuman.
Die Schönheit und das Geheimnisvolle von Höhlen. In einigen verwirrende Labyrinthe, in anderen riesige Stalaktiten, in dritten hohe Decken. Es gibt Sagen über Geheimnisse, die mit vielen ähnlichen unterirdischen Anlagen verbunden sind.
Aber niemand hat jemals nachgedacht über die wahre Herkunft der Höhlen in den Felsmassiven. Wie konnte die Natur solch lange Korridore, so riesige Räume in harten, sich Nicht-Sediment-Gesteinen bilden?
Die Geologen haben immer diese Antwort – Wassererosion, Einbrüche, Gebirgsbildung.
Und wenn man mal von der Warte der Erzgruben, das Bergbaus, der Ausarbeitung von Erzadern, zum Beispiel von Metallen, herangeht?
Wie gefällt euch solch ein Gedanke: daß alle Höhlen, die in Nicht-Sediment-Gesteinen gelegen sind, unterirdische Abbaustollen sind?
Über Kältepole
Zu den besonderen Orten auf unserer schönen Erde gehören diejenigen mit extremen Witterungsbedingungen, vor allem jene, die uns noch unerklärlich sind.
Denn wenn wir glauben, daß die Sonne uns mit Energie versorgt, daß es aber auch in der Erde glühend heiß sein soll, dann ist doch sehr interessant, wie es denn funktioniert, daß es zwei Orte gibt, an denen die Wärmeenergie ganz offensichtlich aktiv „aufgesaugt“ wird…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16.1.2017
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Das jakutische Phänomen – oder:
worüber schweigen die Gelehrten
14. Januar 2017
Diese Enge hier…
Aber nicht doch, damit ist nicht der Blog gemeint – auch nicht nur dieses Land, das mit die höchste Bevölkerungsdichte weltweit aufweist (Stadtstaaten natürlich ausgenommen), was aber die Pseudo-„elitäre Führung“ nicht daran hindert, weiter Migranten in Massen hierher einfahren zu lassen, nein: es geht um den ganzen Planeten.
Luckyhans, 1.1.005
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Denn die Dichte der Bevölkerung ist extrem unterschiedlich – gerade in den Ländern, aus denen die meisten Zudringlinge kommen, ist die Bevölkerungsdichte extrem gering!
Hier soll, nachdem wir ja schon die Gesamtmengenfrage gestellt hatten, es darum gehen, daß inzwischen die Hälfte der (angeblichen) Menschheit auf ganz wenig Fläche zusammengedrängt wurde.
Wer an diesem „Trend“ interessiert ist und ihn herbeigeführt hat, hatten wir ja auch schon geklärt.
Der Informationskrieg-2
Wir blicken weiter vom Standpunkt der Werte aus.
Information ist – entgegen der landläufigen „Lehre“ – nie „neutral“, sondern sie transportiert stets auch eine der beiden grundsätzlichen Ideen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29.12.004
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Irgendwer bringt verstärkt in unser Leben die Behauptung ein, daß der Begriff „Scham“ ein Gefühl beschreibt, das den Menschen nur daran hindert, sich „wirklich frei“ zu fühlen.
Scham (cтыд) kommt nach den Begriffen der „Alt-Russischen Welt“ von студ (= Kälte) – das ist das Gefühl, das die Gedanken des Menschen abkühlt, ihn ernüchtert, wenn er mit seinen Vorhaben oder Handlungen plötzlich die unsichtbare Linie zwischen Gut und Böse überschreitet.
Die Scham stoppt den Menschen an dieser Grenze und läßt ihn nicht Böses tun, aus dem Rahmen der Sittlichkeit herauszutreten.
Jegliches Gerede, daß Scham die Freiheit des Menschen einschränkt, ist der Versuch, den Menschen auf den Pfad des Teufels zu führen, ihn zu dämonisieren, oder ihn zu vertieren, in Abhängigkeit von seinem intellektuellen Niveau.
In diesem Falle kann die Sittlichkeit als Immunschutz unserer Seele gegen die Entmenschlichung des Menschen auftreten.
(im Deutschen kommt Scham gibt es unterschiedliche Interpretationen der Herkunft, z.B. hier – d.Ü.)
Die Agonie des Westens
Man mag die Sicht im nachfolgenden Artikel als engstirnig betrachten, man mag andere Fakten für wichtiger erachten, man mag vieles anders bewerten – alles in Ordnung.
Aber man kann die Grundeinschätzungen nicht einfach beiseitelassen.
Lassen wir uns also von den Gedanken anregen, auf daß unser Gesichtskreis sich weite…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28.12.004
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Die Agonie der Westlichen Welt als Folge ihrer Russophobie
24.12.2016, 19:18
Der Informationskrieg-1
Mal ein etwas anderer Blick auf den laufenden Informationskrieg – von Standpunkt der Werte aus.
Denn Information ist – entgegen der landläufigen „Lehre“ – nie „neutral“, sondern sie transportiert stets auch eine der beiden grundsätzlichen Ideen – dazu der nachfolgende Essay, wie immer © für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27.12.004
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Informationskrieg
– Verbreitung falscher Informationen
– Manipulation der Persönlichkeit
– Zerstörung traditioneller geistiger Werte
– Aufdrängen fremdartiger geistiger Werte
– Verzerrung des historischen Gedächtnisses des Volkes
– Cyberterrorismus
Das Wesen des Informationskrieges ist der Kampf gegen die Sittlichkeit
Die verkaufte Gattin
Heute wieder etwas zur wirklichen Geschichte, aber etwas Launiges.
Manchmal erscheinen uns Vorgänge, die tatsächlich stattgefunden haben, in unserem zivilisierten Europa als völlig undenkbar. Zum Beispiel, daß jemand seine Gattin, wenn er ihrer überdrüssig geworden ist, einfach versteigert.
Kann nicht sein? Nun, das so besonders „zivilisierte“ England hat noch manche Überraschung für uns auf Lager…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18.12.004
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Wie überdrüssig gewordene Gattinnen verkauft wurden: eine im England des 18. – 19. Jahrhunderts populäre Praxis

Verkauf der Gattin. Thomas Rowlandson, ca. 1812-1814; Foto: aloban75.livejournal.com
In früheren Jahrhunderten war die Lage der Frau nicht sonderlich beneidenswert. Nach der Verheiratung wurden sie praktisch zum Eigentum ihrer Ehemänner, und die haben mit ihnen gemacht, was sie wollten.
In England zum Beispiel, wenn sie ihrer Ehegattinnen überdrüssig waren, konnten die Ehemänner sie einfach verkaufen.
Es soll festgehalten werden, daß dieses nicht etwas irgendwann im sog. finsteren Mittelalter stattfand, sondern im 18. und 19. Jahrhundert.
Karten-Spiele
Das, was am meisten als ausgemacht gilt, das sollten wir am stärksten hinterfragen – so ähnlich lautete der Tip von Georg Christoph Lichtenberg.
Auch deshalb haben wir uns hier schon gefragt, warum der Flug von Perth, Australien nach Johannisburg, Südafrika über Dubai führt und nicht auf der Erdkugel über den indischen Ozean direkt erfolgt. Oder von Südamerika nach Neuseeland wird über Nordamerika geflogen und nicht über den Südpazifik, usw. Während im Norden der Flug von Madrid nach New York über das nördlicher (und westlicher!) gelegene London erfolgt und nicht direkt über den Atlantik – warum? Und warum fliegt man im Süden nicht direkt, ggf. über die Antarktis?
Australien-Südamerika, über den „Südpol“ – keine Verbindung!
Die Reichweite moderner Flugzeuge würde dies ohne weiteres zulassen…
Und nun kommt noch einer, der uns verdeutlicht, daß die Karten, denen wir seit unserer Kindheit vertrauen, alle nur ziemlich willkürliche Projektionen der Wirklichkeit seien – schaun wir uns das mal an.
Und bitte dabei beachten, daß der Autor sich ausschließlich im Rahmen der Schulwissenschaft bewegt!
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16.12.004
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Karten, die es uns erlauben, die Welt unverzerrt anzusehen
15. Dezember 2016
Die Gelehrten sind bis heute nicht zu einer einheitlichen Meinung gekommen, wie das Relief eines kugelförmigen Planeten am besten auf einem flachen Blatt Papier abzubilden sei.
Das ist dasselbe, wie wenn ihr eine Karte auf eine Mandarine zeichnet, dann die Schale abpellt und versucht, diese zu einem Rechteck zurechtzurücken.
Klar daß die Bereiche, welche den „Polen“ am nächsten liegen, stark auseinandergezogen werden müssen.
Optimistischer Ausblick auf 2017
- Zu diesem Thema führt uns die Vielzahl der momentanen Angstmache- und Pessimisten-Ausblicke hin, denen wir nun unsere freundliche Ausschau entgegenhalten wollen.
Wie schon von mehreren Kommentatoren angeregt, bieten die 97. Tagesthemen mit Jo Conrad und Alexander Wagandt einen ersten schönen Anhaltspunkt in dieser Richtung.
Ein weiterer, wie so oft aus dem großen kalten Land, folgt nun hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 13.12.004
—————————————————- - Der Kalender des Optimisten für 2017
- Autor: ruslanostashko 2016–12–09 – 12:57:00
Tödliche Kleinunternehmer?
Klar doch, so eine Überschrift ruft erstmal energische Proteste hervor, richtigerweise.
Aber es geht im folgenden Artikel nicht um unser schönes Land, in dem die Klein- und mittelständischen Unternehmen tatsächlich den Grundstock der Wirtschaft bilden, sondern um Rußland, wo das Ganze sich etwas anders darstellt.
Aber bitte lest doch selbst – der Text ist nicht lang.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10.12.004
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Kleinunternehmer sind nicht die Rettung,
sondern die Zugrabetragung der Wirtschaft Rußlands
Veröffentlicht von Jurij Komarow am 2. Dezmber 2016
Aufklärer vor Gericht
Der eine oder andere mag sich daran erinnern, daß wir bei früheren Beiträgen als einen interessanten alternativen russischen Geschichtsforscher den Blogger Alexej Kungurow angeführt hatten, der recht bald danach verhaftet wurde. Nun steht er also vor Gericht.
Der Autor des nachfolgenden Artikels versucht vorsichtig (um sich nicht selbst zu gefährden) den tatsächlichen Gründen für die Inhaftierung Kungurows nachzugehen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10.12.004
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Gerichtsprozeß gegen den Blogger Kungurow:
Freiheit des Wortes oder Angst vor dem Wort – was wird siegen?
Veröffentlicht von Natalja Rumartschuk – 9.12.2016
Geschichtskorrektur-4
Hier nun der vorläufige Abschluß zu unserem Lieblingsthema, der „So war’s gewiß nicht“-Geschichte – nach den materiellen Spuren früherer Zivilationen geht es hier zu den Ursprüngen des sog. alten Rom.
Ob damit allerdings auch die Geschichte aller anderen europäischen Völker in gleicher Weise als „anders“ nachgewiesen gelten kann, scheint mir nicht unbedingt geklärt – da ist wohl etwas tiefgründigere Arbeit gefragt…
Luckyhans, 7. Dezember 004
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- Erschienen bei matveychev_oleg am: 2016-11-24 20:01:00
Die westliche Wissenschaft will nicht anerkennen, daß die römische Zivilisation von den Slawen begründet wurde
Geschichtskorrektur-3
Heute nun die erste Fortsetzung zu unserem Lieblingsthema, der „So war’s gewiß nicht“-Geschichte, zu den materiellen Spuren früherer Zivilationen und zu den möglichen Ursprüngen des sog. alten Rom – viel Spaß dabei wünscht
Luckyhans, 6. Dezember 004
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Materielle Spuren früherer Zivilisationen – Teil 2
25. November 2016 (Fortsetzung)
17. In Philadelphia haben Arbeiter in einer Tiefe von 21 Metern eine Marmorplatte entdeckt mit ausgeschlagenen Buchstaben auf ihrer Oberfläche. Sie haben aus der nahegelegenen Stadt geachtete Bürger herbeigerufen, um den Fund zu bezeugen, der unter vielen Schichten Ton und altem Lehm lag.
Geschichtskorrektur-2
Zu unserem Lieblingsthema, der „So war’s gewiß nicht“-Geschichte, beginnt heute wieder eine Serie in mehreren Teilen – sie werden uns zu den materiellen Spuren früherer Zivilisationen und zu den Ursprüngen des sog. alten Rom führen – viel Spaß dabei wünscht
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. Dezember 004
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Materielle Spuren früherer Zivilisationen – Teil 1
25. November 2016

Auf der Erde gibt es eine Menge Spuren früherer Zivilisationen und Kolonisatoren
Wie es scheint, sind auf der Erde wie auch auf anderen Planeten die Zivilisationen nicht nur einmal entstanden und vergangen, und haben vielfältige Spuren hinterlassen. Hinzu kommt, daß der Planet sehr wahrscheinlich mehrfach von anderen vernunftbegabten Wesen besucht worden ist…
Demokratie-Zukunft Rußland?
Nein, hier geht es erstmal nicht um die direkte Wahl des Präsidenten eines Landes, wie sie in Rußland schon seit langem üblich ist (und in keiner westlichen „Vorbild“-Demokratie praktiziert wird). Es geht auch nicht um die Rechenschaftslegung der gewählten Staats-Funktionäre vor Ort (Gouverneure), wie sie in Rußland zum Ende der Wahlperiode gesetzlich vorgeschrieben ist.
Nein, es geht zunächst mal um die weitestgehend leeren Bänke in den westlichen „Parlamenten“, wie wir sie selbst bei für das Wohlergehen des Volkes höchst wichtigen Gesetzesvorlagen und Abstimmungen dazu leider allzu gewohnt sind: im Bundestag wie in Landesparlamenten – und um die weitverbreitete Unsitte, für die abwesenden Herrschaften die Abstimmungseinrichtungen mit zu betätigen…
Daher nun bitte aufgemerkt und die nachfolgende Meldung gelesen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. November 004
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Römisches Recht 1
Da hatten wir doch vor einigen Tagen schon mal eine Meldung, in der es um das Römische Statut ging, das dem sog. Internationalen Gerichtshof zugrunde liegt, der von den VSA, Israel, immer mehr afrikanischen Staaten und nun auch Rußland nicht anerkannt wird.
Da dies so manchen als „nicht so wichtig“ erschien, wollen wir heute ein paar Begriffserklärungen anschauen zum Römischen Recht – wieder als Übernahme eines russischen Artikels, damit wir – wie schon öfter – mit den neuen Erkenntnissen auch einen Einblick in die (für manchen vielleicht nicht gerade angenehme) Wirklichkeit des großen kalten Landes erhalten – und über unseren Tellerrand hinausschauen lernen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. November 004
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Römisches Recht – ein kurzes Wörterbuch für Sklaven
Veröffentlicht am 10. Mai 2016 – 18:03 bei Dimitrij Mylnikow
Die Seele im Kreislauf des Lebens
Nachfolgend, mit den wärmsten Empfehlungen, ein Video, das die Ansicht eines (inzwischen leider verstorbenen) russischen Wissenschaftlers, Nikolaj Lewaschow, zum Thema darlegt – ein „etwas anderer“ Blick auf die Wesenheit Mensch und deren „Bestandteile“.

