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Kunst-Zeugen-2

Geschichte“ und „Raubbau“ ins Suchfenster eingeben und lesen – oder einfach diesen Text anschauen – natürlich kritisch. Nur nicht immer alles glauben, was uns „Experten“ und „Autoritäten“ aufbinden…
© für die auszugsweise Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31.1.005
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Wovon die Ruinen schweigen, flüstern Pyramiden

12. Dezember 2014 – 13:42 – Autor: kadykchanskiy

(Fortsetzung – Teil 1 hier)

Die Wahrheit ist, daß die Künstler nichts ausgedacht haben, sondern sie haben die sie umgebende Welt dokumentiert, und wir sehen auf den Bildern, daß es im 19. Jahrhundert – nach historischen Maßstäben ERST GESTERN – eine europäische Zivilisation von viehhaltenden Bauern gab, die von einem Häuflein jener gelenkt ward, deren Kleidung etwas teurer war, und die auf den Ruinen riesiger megalithischer Anlagen lebte, welche sie selbst ganz offensichtlich nicht erbaut hatte.

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Und die Erklärungen der Herrschaften, daß in Wirklichkeit ihre Vorfahren das erbaut hätten, aber dann eine „Epoche mittelalterlichen Dunkelmännertums“ begann, die ganze Tausend Jahre andauerte und alle haben verlernt solche Wunder zu bauen, sind …

Und die haben auch vergessen, wozu Pyramiden gut sind. Und da man nicht mehr versteht, was mit ihnen zu tun ist, kann man sie auch abbauen, damit sie nicht so doof herumstehen. Und damit man dann auch als Tourist nach Ägypten fahren kann und sich die Pyramiden neu entdecken, nur schon die Ägyptischen.

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So kommt es, daß das Kolosseum für uns nur einfach ein Theater ist, weil man das heute ansehen kann, und die Bestimmung der Pyramiden hat man bis heute nicht ausdenken können, deshalb wurden sie auch auseinandergenommen und für Schafs- und Ziegenställe verwendet.

Unverständlich was auf dem Gemälde eine Stele aus Ägypten macht, die laut offizieller Version erst im 19. Jahrhundert dahingebracht wurde.

Darf ich eine einfache Frage stellen, um darauf eine einfache und verständliche Antwort zu erhalten?
Ägyptologen und Kunstwissenschaftler, sagt mir bitte: wie konnte ein Mensch (Giovanni Paolo Pannini) eine „ausgedachte“ Pyramide darstellen und eine Stele in Rom, wenn er sieben Jahre vor der „Entdeckung“ der ägyptischen Pyramiden und jener Stele bereits verstorben war?

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Es sind doch hier ungewöhnliche Pyramiden abgebildet, solche baut man doch heute nicht. Die Proportionen sind ungewöhnlich, das Verhältnis der Länge der Basis der Pyramide zu ihrer Höhe ist ein völlig anderes als bei allen bekannten Pyramiden – egal ob ägyptische, amerikanische, chinesische oder europäische (Visoko in Bosnien).
Was sind das für „ steinerne Zypressen“? Warum wurden die abgebrochen?
Und das sind ja ganz offensichtlich keine „Grabgewölbe“. Ich bezweifele, daß darinnen überhaupt irgendwelche Hohlräume vorhanden sind, deren man sich bedienen könnte.
Was also ist das dann?
Doch nicht nur der Ästhetik wegen? Und die Größe ist so „niedlich“…

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Caspar David Friedrich

Was ruft noch Aufmerksamkeit hervor? Die Abmessungen der Decken und Durchgänge. Für einen normalem modernen Hobbit, die wir alle doch sind (nicht beleidigt sein), sind diese Maße doch unanständig.

Vom Standpunkt des Bauwesens ist das nicht rationell, zu aufwendig, zu arbeitsintensiv. Vom Standpunkt des Nutzers ist das sinnlos und verschwenderisch.
Eine Wohnstätte mit solcher „Durchlüftung“ ist ja nichtmal im Mittelmeer-Klima aktuell.
Wie soll man das im Winter warmkriegen, und wie sich im Sommer vor den sengenden Sonnenstrahlen schützen?

Und wenn eine Erklärung durch eine kardinale Klimaveränderung auch überzeugend ausschaut, so bleiben die anderen Fragen unbeantwortet.

Hier gibt es zwei Versionen: entweder waren die Erbauer Riesen, oder solche ungeheuren Bauwerke waren für sie ganz leicht zu bauen.

Wenn sie Riesen waren, wohin sind ihre Gebeine verschwunden? Fast alle Mitteilungen über das Auffinden von gigantischen Skeletten erwiesen sich bei der Überprüfung als Falsifikate. … Und wenn es auf der Erde riesige Humanoiden gab, wie konnten sie sich alle bis auf den letzten evakuieren, und keiner hat auch nur seine Pantoffeln oder einen BH vergessen?

Gehen wir weiter zu den Reproduktionen der Gemälde von Hubert Robert, den ich Jurij Robertowitsch nenne – der als Schüler des großen Piranesi gilt.

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Huber Robert. Ancient temple, 1787.

Ja, wir mögen auch was bedeutendes, großartiges bauen, das die Psyche des kleinen Menschen beeindruckt, wie das Gebäude der MGU (der Moskauer Staatlichen Universität – d.Ü.) in Moskau oder die Fischt-Arena in Sotschi. Aber hauptsächlich bauen wir gewöhnliche Kneipen und Internate, die wir unverstandenerweise „Häuser“ nennen.

Aber was haben wir:
– Schulen und Hochschulen für die Ausbildung des Personals,
– einheitliche Normen (das ist ein ganzes Netz von wissenschaftlichen Einrichtungen), ohne die ein umfassendes Bauwesen unmöglich ist,
– Bergbau-, Rohstoff- und energetische Industrie,
– Industrieproduktionen von Baumaterialien, Werkzeugen, Vorrichtungen, Maschinen und Ausrüstungen,
– ein entwickeltes Transport- und Kommunikationssystem,
– Nachrichtensysteme,
– zentralisierte Finanz- und Budget-Bereiche,
– ein einheitliches Verwaltungssystem (zentralisierte Macht).

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Falls auch nur eines davon fehlt, von den aufgeführten Bedingungen, ist eine umfassende Bautätigkeit unmöglich. Und auch zu deren Existenz ist ein ganzes System für die Sammlung, Analyse und Aggregierung wissenschaftlicher Kenntnisse erforderlich.

Nach alldem kommt heraus, daß wir mit etwas unmöglichem konfrontiert sind. Mit überlegenem Wissen. Und das bringt uns näher an das Abgleiten in den Mystizismus.
Da sind Außerirdische, die geflogen kamen, uns ihre Technologien geschenkt haben, oder herbeigeflogene Götter, welche die Menschen gelehrt haben, usw. recht nahe…

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Beide Versionen gefallen mir nicht.
Ich habe nichts gegen die Existenz anderer Rassen, wie der Atlanter, der Hyperboräer und Lemurianer, aber ich bin nicht davon überzeugt, daß sie mit uns in derselben Welt, in der gleichen Dimension existiert haben.
Genauer: ich bezweifele, daß wir mit ihnen auf physischer Ebene wechselwirken konnten. Wir koexistieren sowieso mit Millionen von Lebensformen, die uns real umgeben, aber wir kreuzen nicht ihren Weg, wir sehen und hören sie nicht, und wir reden nicht mir ihnen, d.h. überhaupt nicht „hallo“.

Daher werden wir, ohne die andere Versionen zu vernachlässigen, die einzig realistische behalten:
Alles, was auf diesen Gemälden abgebildet ist, haben unsere Vorfahren erbaut – nur war deren Entwicklungsniveau ungleich höher, mit unserem unvergleichbar.
Wir sind für sie wilde Affen. Fähige, leicht lernende, aber doch nur Haustiere, wie für uns Katzen oder Hunde.
Nur viel nützlicher. Wir können uns selbst erhalten, und sogar noch unsere Hausherren füttern.
Katzen füttern uns nicht und geben uns keine Kleidung, sondern genau umgekehrt – wird sind deren Sklaven, wir füttern sie

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Ich riskiere noch eine Aussage, die mancher mir als xenophob auslegen wird, aber das ist dann sein Problem.
Stellt euch folgende Situation vor:
Morgen wird beschlossen, Erdogan dafür zu bestrafen, daß er die Ideale der westlichen Demokratie verraten hat und sich hat mit billigem russischem Erdgas kaufen lassen. Augenblicklich erfolgt eine Farbenrevolution in der Türkei, ein Kurdenaufstand, der Einfall des ISIS, und im Süden Europas flammt ein Brand auf, im Vergleich zu dem die Ereignisse im Dobass wie eine Kampelei unter Nanai-Knaben erscheinen wird.

Es beginnt ein realer „heißer“ Weltkrieg, im Ergebnis dessen die Welt in Ruinen sinkt. Es bleiben Hobbits übrig, ohne Elektroenergie, Computer, Telefone, Sticks mit Lexika und Anleitungen „Wie kultiviert man Weizen“ oder „Wie kann man Eisen gewinnen, damit man sich ein Messer schmieden kann, mit dem man sich umbringen kann, um sich nicht so quälen zu müssen“ – und sie beginnen von neu auf zu erfinden, wie man ohne Schußwaffen jagen kann. Und alles beginnt von vorn, bei Null.

Und dabei lebt auf Tschukotka weiterhin ein Stamm, der nichts von diesem Krieg weiß. Sie werden wie bisher Rentiere halten und diese aufessen. Das war’s…
Glaubt ihr wirklich, daß irgendwann dieser Stamm sich auf ein solches Niveau weiterentwickeln wird, wo Flugzeuge, Schiffe und Computer benötigt werden?
Doch nicht, oder?
Sie werden Jahrtausende und länger ihre Rentiere essen – weil sie nichts anderes brauchen!
Nicht weil sie zu blöd sind, sondern sie sind einfach „Außerirdische“. Ihnen geht es AUCH SO gut.
Sie haben andere Werte in ihrem Leben, und sie wissen, was Glück ist – und zwar nicht aus dümmlichen Büchern und Filmen, sondern von Gott dem Schöpfer.
Sie sind einig mit ihrer Welt, und wir nicht. Wir müssen etwas aufbauen, aber wir verstehen nicht, daß wir das eine bauend, das andere zerstören.

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Interessant: was ist das dort rechts auf dem Berg? Ist das ein Fundament für die Statue des Kolosses, nach dem das Coloss-eum benannt wurde?

Laßt uns ein wenig Wortspielerei betreiben. Diesmal mit dem Koloss, das „eum“ gilt nicht, das ist eine künstliche Endung, die im Lateinischen bei der Übernahme ausländischer Wörter angefügt wird. Es war Koloss – es wurde Colosseum.

Was im Russischen Kol oder Kolo bedeutet, wissen wir – das ist ein Kreis oder ein Dreh-Zentrum (Koleso = Rad, Kolokol = Glocke, Koloworot = Bohrwinde, „Brustleier“ usw.), aber auch dasselbe bedeutet Oss (= Achse)!
Wenn Kolo ein weiter gefaßter Begriff ist (rund, Kreis; aber auch Kol = Pfahl), so ist Oss ein konkreter Stock.
So ergibt sich, daß Koloss (= die Ähre) vom Roggen oder Weizen ein höchstwichtiger Begriff ist – klar: ohne Brot nur Not.
Das heißt, der Koloss, die Statue, die sich neben dem Colosseum befand, in jener Stadt, die heute Rom heißt, war ganz offensichtlich nicht der Geist des Wassers oder des Feuers.

Und… das… schickt mich jetzt nicht in eine Bibliothek, damit ich kluge Bücher lese.
Es ist alles schon vielfach und vor vielen Jahren durchgelesen. Wer noch nicht verstanden hat, der lese nochmal die Vorbemerkung.

(Fortsetzung folgt)


4 Kommentare

  1. Helga Marker sagt:

    ….leider kann ich keine bilder sehen……ohne bilder, nur der text ist nicht sehr aussagekräftig. liebe grüße helga

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  2. thom ram sagt:

    Lück
    Hier ist alles sichtbar.

    Helga
    Danke für deinen Hinweis.

    Gefällt mir

  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

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