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Besondere Orte-2 – Interkontinentale Höhlen

So ein Unsinn“, werden viele erstmal sagen, wenn sie die Überschrift lesen.
Klar, widerspricht sie doch allen unseren bisherigen Erfahrungen, allem Erlernten, allem, was wir meinen zu wissen.
Nun sind allerdings Fakten etwas sehr störrisches; aber deren Darstellung ist auch nicht unwichtig – daher wurde eine Menge Links eingebaut, mit deren Hilfe man sich auch ohne russische Sprachkenntnisse oft ein ungefähres Bild machen kann, wovon da die Rede ist. 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10.3.2017
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Die Rätsel der interkontinentalen Höhlen

Autor – Jewgenij Worobjow

Das Jahr 2003 war im Umland von Moskau in der Umgebung der Stadt Solnjetschnogorsk (übersetzt etwa Sonnigerbergen – d.Ü.) von einem rätselhaften Ereignis gekennzeichnet.
Im See
Besdonnoje (wörtlich: der Bodenlose – d.Ü.) fand der Kraftfahrer der Wereschtschenskojer Dorfadministration Wladimir Sajtschenko eine übliche Rettungsschwimmweste der U.S. Marine mit einem Identification Tag, der diese als Eigentum des Matrosen Sam Belovsky vom Zerstörer „Cole“, welcher von Terroristen am 12. Oktober 2000 im Hafen von Aden angesprengt worden war.
Dabei waren 4 Matrosen tragisch umgekommen, und 10 galten als vermißt, darunter auch ein
Sam Belovsky.
(auf der offiziellen Liste der 17 Opfer findet sich übrigens kein Sam Belovsky – d.Ü.)
Vielleicht ist die Information falsch und es gibt gar kein Rätsel?

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Im Ergebnis der Befragung der unmittelbaren Zeugen und Teilnehmer des beschriebenen Ereignisses wurde geklärt, daß die Schwimmweste tatsächlich aufgefunden wurde und die Aufschrift weist störrisch auf den Matrosen von der „Cole“ S.Belovsky hin.
(dem Leser soll nicht verheimlicht werden, daß es einen Bericht von einem Tauchgang in diesem See gibt, in welchem der „Boden“ des Sees etwa ab 4,5 m Tiefe als „schwebender Schlamm“ bezeichnet wird, der durch unterirdische Zuflüsse am Schweben gehalten wird – eine Lotung mit Senkblei in früherer Zeit hatte bei 97 Metern noch keinen festen Grund angezeigt – d.Ü.)

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Wie aber kommt eine Schwimmweste aus dem Indischen Ozean in einen See, der sich tief in den Weiten Zentralrußlands verliert, wobei sie dabei innerhalb von 3 Jahren 4000 km Luftlinie zurückgelegt haben mußte? Und auf welchem Wege?

Folglich existieren irgendwelche uns unbekannte unterirdische Wege – Tunnel, die augenscheinlich ausreichend weit entfernte Teile der Kontinente der Erde verbinden. Aber wer hat diese wann angelegt, und wozu?
(denkbar ist auch eine andere Hypothese, die allerdings für den unbedarften Leser noch viel abenteuerlicher klingen mag: sie spricht von einer „tiefen Verbindung“ aller Wässer unseres Planeten untereinander – eine solche Verbindung könnte – neben dem ausreichenden Druckaufbau für den Transport der Quellwässer auf die Bergeshöhen – dann auch für die sog. Gezeiten verantwortlich sein, die ja bekanntlich auch gleichzeitig an verschiedenen Stellen desselben Flusses auftreten – am Amazonas sind es vier Hochwasser und drei Niedrigwasser zur selben Zeit! und die „Gezeiten“ sind ja auch von ihrer Auswirkung her derart unterschiedlich, daß der Pegelstand sich an einer Stelle um 18 m und an anderen Stellen um 5 m verändert – d.Ü.)

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Es wurde schon mehrfach von verschiedenen Forschern auf unterschiedlichen Kontinenten festgestellt, daß neben den U-Bahn-Tunneln, den Bunkern, den Bergbau-Schächten und sonstigen (mehr oder weniger – d.Ü.) natürlich entstandenen Höhlen es unterirdische Hohlräume gibt, die von Zivilisationen stammen, welcher der (heutigen – d.Ü.) menschlichen vorausgingen.
Letztere existieren nicht nur in Form von gigantischen unterirdischen Sälen, deren Wände mit uns unbekannten Mechanismen bearbeitet wurden, mit Spuren sekundärer Naturprozesse (Tropfungen, Staktiten, Stalagmiten, Spalten usw.), sondern auch in Form von linearen Einrichtungen – Tunneln.
Der Beginn des 21. Jahrhunderts ist durch eine Erhöhung der Frequenz des Auffindens solcher Fragmente dieser Tunnel auf verschiedenen Kontinenten gekennzeichnet.

Загадки древних подземелий соединяющих континенты

Die Identifikation antiker Tunnel ist keine einfache Sache, die allseitige Kenntnisse über die Technik der Durchführung unterirdischer Arbeiten und der Mechanismen der Transformation der Erdkruste und der unterirdischen Räume im Verlaufe der historischen Entwicklung unseres Planeten erfordert.
Aber diese Prozedur ist durchaus real, wenn man bedenkt, daß der Hauptunterschied zwischen antiken Tunneln und natürlichen sowie modernen unterirdischen Objekten darin besteht, daß – so seltsam das auch erscheinen mag – die älteren Objekte sich durch eine Vollkommenheit und erstaunlichen Präzision der Bearbeitung der Wände der Hohlräume auszeichnen (in der Regel sind diese angeschmolzen) sowie durch eine ideale Gerichtetheit und Orientierung.
Ebenso heben sie sich hervor durch ungeheure, zyklopische Abmessungen und … ein für das menschliche Verständnis grenzenloses Alter.
Aber man kann auch nicht sagen, daß sie alle gleichzeitig entstanden seien. Betrachten wir mal die tatsächlichen Informationen über antike Tunnel und Abbaugruben.

Auf der Krim ist die Höhle Mramornaja (zu deutsch: die Marmorne – d.Ü.) gut bekannt, die im Bergmassiv Tschatyr-Dag in einer Höhe von 900 m über dem Meeresspiegel gelegen ist. Beim Abstieg in diese Höhler kommt der Besucher in einen riesigen Saal in Form einer Röhre mit einem Durchmesser von etwa 20 Metern, die gegenwärtig etwa zur Hälfte mit Steinblöcken angefüllt ist, die infolge vielzähliger Erdbeben herabgefallen sind, und die mit Karstablagen zugedeckt sind.
Durch die Risse in der Decke hängen Stalaktiten herab, und ihnen recken sich Stalagmiten entgegen, was einen bezaubernden Eindruck macht.
Nur wenige achten darauf, daß dies mal ein Tunnel mit ideal geraden Wänden gewesen ist, der in die Tiefe des Gebirgsmassivs mit einer Neigung in Richtung Meer ging. Die Wände sind gut erhalten und weisen keine Spuren von Erosionstätigkeiten auf: von fließendem Wasser – der Karstkavernen, die sich infolge der Lösung des Kalksteins bilden.
Das heißt, wie haben einen Teil eines Tunnels vor uns, der nirgendwo hin führt und der in einer Höhe von etwa 1 km über dem Meeresspiegel des Schwarzen Meeres beginnt. Wenn man berücksichtigt, daß die Senke des Schwarzen Meeres sich am Übergang vom Eozän zum Oligozän (vor etwa 30 Mio. Jahren) im Ergebnis des Niedergangs eines großen Asteroiden gebildet hat, der den Hauptteil der Bergkette der Krim abgeschnitten und zerstört hat, so ist es durchaus angebracht zu vermuten, daß die Marmorhöhle ein Fragment eines uralten Tunnels darstellt, dessen Hauptteil sich im vom Asteroiden zerstörten Gebirgsmassiv befunden hat, dessen Alter nicht weniger als 30 Mio. Jahre beträgt.

Wie aus den letzten Mitteilungen der Speleologen der Krim hervorgeht, wurde ein riesiger Hohlraum unter dem Bergmassiv Aj-Petri entdeckt, das malerisch über Alupka und Simeïz hängt. Außerdem wurden Tunnel entdeckt, welche die Krim und den Kaukasus verbinden.

Die Ufologen der Kaukasus-Region haben im Verlaufe einer ihrer Expeditionen festgestellt, daß unter dem Uwarow-Gebirgsrücken, gegenüber dem Berg Arus, es Tunnel gibt, von denen einer in Richtung der Krim-Halbinsel führt, und ein anderer über die Städte Krasnodar, Jejsk und Rostow am Don bis in das Wolga-Gebiet hineinreicht.
Im Bereich von
Krasnodar wurde ein Abzweig zum Kaspischen Meer fixiert.
Leider haben die Teilnehmer der Expedition keine detaillierteren Angaben vorgelegt. (ich konnte nicht mal für die hier genannten „Fakten“ eine Bestätigung finden – eine der Quellen des Autors scheinen solche Beiträge zu sein: http://sokrovennik.com/uchenye-obnaruzhili-podzemnyj-mir – d.Ü.)

Загадки древних подземелий соединяющих континенты

Die Medwedizker Hügelkette

Und dort im Wolgagebiet befindet sich gerade die bekannte Medwedizker Hügelkette, die hinreichend detailliert von den Expeditionen des „Kosmopoisk“ seit 1997 erforscht worden ist.
Dort wurde in verzweigtes Tunnelnetz entdeckt und auf einer Karte eingetragen, das sich über Dutzende Kilometer hinzieht. Die Tunnel haben einen runden Querschnitt, manchmal oval, mit Durchmessern von 7 bis 20 Metern, die über die ganze Länge eine gleichmäßige Weite und Richtung aufweisen und die sich in einer Tiefe zwischen 6 und 30 m unter der Erdoberfläche befinden.
Im Maße der Annäherung an die
Medwedizker Hügelkette vergrößert sich der Durchmesser von 22 auf 35 m, weiter auf 80 m und direkt an den Hügeln erreichen die Hohlräume 120 m, indem sie unter dem Berg sich zu einem riesigen Saal ausweiten.
Von dort aus gehen unter verschiedenen Winkeln drei 7-m-Tunnel ab.
Es wird verständlich, daß die
Medwedizker Hügelkette eine Art Verteilungsstelle, eine Kreuzung ist, wo die Tunnel aus anderen Regionen, darunter aus dem Kaukasus, zusammenlaufen.
Von hier kann man nicht nur auf die Krim gelangen, sondern auch in die nördlichen Regionen Rußlands, auf die Insel
Nowaja Semlja (im Nordpolarmeer – d.Ü.) und weiter auf den Nordamerikanischen Kontinent (diese Daten stammen vom Kontakter Anton Anfilow).
Manche meinen, daß auch gegenwärtig diese Tunnel in Betrieb sind und genutzt werden – als Transportarterien und Basen für die UFO-Apparate, obwohl letztere nicht unbedingt auch deren Erbauer sein müssen.
Es verwundert nicht, daß
P. Mironitschenko in seinem Buch „Die Legende von LSP“ (Легенда об ЛСП) meint, daß unser ganzes Land, einschließlich der Krim, des Altaj, des Ural, Sibiriens und des Fernen Ostens von Tunneln durchzogen ist.
Es verbleibt nur, deren Lage zu erkunden. Und dies geschieht in der Mehrzahl der Fälle zufällig. So ist der Einwohner des Kiskinsker Dorfes
Seljawnoje des Worohezher Gebietes Jewgenij Tschesnokow auf einer Wiese in ein Loch gefallen, das sich als Höhle erwiesen hat und von dem in verschiedene Richtungen Tunnel ausgingen, an deren Wänden Symbole angebracht waren.

Im Kaukasus, in einer Schlucht bei Gelendzhik ist seit langer Zeit ein vertikaler Schacht bekannt – pfeilgerade, mit einem Durchmesser von etwa anderthalb Metern und einer Tiefe von über 100 m. Eine Besonderheit sind außerdem seine geraden, wie angeschmolzenen, Wände. Eine Untersuchung von deren Eigenschaften ergab, daß hier gleichzeitig eine thermische und mechanische Einwirkung stattfand, die im Gestein eine Haut von 1 – 1,5 mm Dicke erzeugt hat, mit außerordentlich festen Eigenschaften, wie man sie nicht mal mit der heutigen modernen Technik hinbekommt, und das Anschmelzen zeugt von deren technogener Herkunft.
Außerdem wurde im Schacht eine intensive radioaktive Strahlung festgestellt. Es ist nicht ausgeschlossen, daß dies einer der vertikalen Säulen ist, die mit den horizontalen Tunneln verbunden sind, die aus dem Wolga-Gebiet zur
Medwedizker Hügelkette führen.

Es ist bekannt, daß es in den Nachkriegsjahren (im Jahre 1950) einen geheimen UdSSR-Ministerratsbeschluß gegeben hat über den Bau eines Tunnels durch den Tatarischen Sund, um das Festland mit der Insel Sachalin zu verbinden. Mit der Zeit wurde die Geheimhaltung aufgehoben, und der Doktor der Physikalisch-Mathematischen Wissenschaften L.S. Berman, der dort zu jener Zeit gearbeitet hatte, teilte im Jahre 1991 in seinen Erinnerungen zur Worohezher Abteilung der Gesellschaft „Memorial“ mit, daß die Bauarbeiter weniger gebaut, sondern einen bereits vorhandenen Tunnel wiederhergestellt haben, der in uralten Zeiten dort angelegt worden war, und zwar sehr fachgerecht unter Berücksichtigung der Geologie des Sundes.
Es wurde auch auf verschiedene sonderbare Funde im Tunnel hingewiesen – unverständliche Mechanismen und versteinerte Überreste von Tieren. All das ist in den geheimen Archiven der Geheimdienste verschwunden. Demnach sind also die Erklärungen des P.
Miroschnitschenko, daß unser Land und der Ferne Osten von Tunneln durchzogen ist, nicht ganz ohne Grundlage. Und jener genutzte Tunnel führt – nicht ausgeschlossen – weiter über die Insel Sachalin nach Japan.

(Fortsetzung folgt)


4 Kommentare

  1. HaseundIgel sagt:

    Hallo ThomRam,
    Hallo LuckyHans,

    wieder ein schöner Artikel, der unsere Denkschablonen gehörig aufwirbelt. Das spricht doch auch eher für die Idee einer einer flachen Erde?

    Wäre mal spannend über Resultate von Krümmungsgradienten auf derartig langen Strecken festzustellen, falls man das jemals mit Messgeräten zustandebekommt.

    Ich tippe da eher auf völlig geradlinig verlaufende Verbindungslinien, also nicht gekrümmt, selbst über Entfernungen von mehr als 5000 Meilen oder noch weiter.

    Was habe ich mich in der Schule gelangweilt; Karl der Große👀, die neolithische Revolution😵, das maßgeblich graue Altertum gääääääääääääääähn😴.

    Die Anregungen von Illig und Kammeier liefern da gewissermaßen Grundbausteine für ganz andere Schlussfolgerungen unserer Vorgeschichte.

    Aus den sogenannten Kuriositäten in Form von Bauwerken unbekannter bzw. unterschlagener Herkunft, ist die Unvereinbarkeit zwischen Schular(s)chäologie und beseelter, aufrichtiger Wahrheitsfindung schon fast eine kosmische Regel?

    Die Erkenntnisse von dem russischen Verfasser sind im Vergleich zu Stefan Erdmann ( Die Pyramide von Gizha) oder Erdovan Ercivan (verbotene Archäologie) umfassender und könnten eher zur Erkenntnis verhelfen, das der komplette Planet ein einziges Bauwerk; also eine Art pervertierte Spielart, die den Schöpfungsprozess eher unvollkommen plagiiert.

    Die Einzelergebnisse vieler sich widersprechender Entdeckungen/ Erkenntnisse sämtlicher Megalithphänomene ergeben in ihrer Summe das Gesamtbild?

    Ich liefere nur eine Anregung, aber das ist ja auch der Sinn der Übung 💡

    Grüße

    Thomas

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  2. ALTRUIST sagt:

    700 Jahre unter der Erde: Tempel von Templerorden in Großbritannien entdeckt – FOTOs
    In Großbritannien ist ein Kaninchenloch entdeckt worden, das zu einem unterirdischen Tempel des Templerordens führte, wie die Zeitung „Metro“ berichtet.
    https://de.sputniknews.com/panorama/20170311314851626-grossbritannien-tempel-templerorden-fotos/

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. Luckyhans sagt:

    zu Ha-gel um 18:57
    Wenn hier schon so schwere Geschütze (verbotene Archäologie) aufgefahren werden, dann sollte auch Michael A. Cremo nicht unerwähnt bleiben, mit Büchern und Vorträgen im Netz, als ergänzende Anregung… 😉

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