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Archiv der Kategorie: Essays
Das Enden der Finsternis
Wohl jeder, der schon einmal eine schlaflose Nacht verbracht hat, wird die Relativität des Begriffes Finsternis bestätigen. Und daß betrifft nicht nur denjenigen, der in der modernen Großstadt die ganze Nacht hindurch den zweifelhaften Segnungen der optischen Vergewaltigung der natürlichen Umwelt, wie der Beleuchtung leerer Straßen, der stetig flackernden Leuchtreklamen ohne Betrachter, der rund-um-die-Uhr-leerlaufenden Werbe- und sonstigen Verblödungs-Bildschirme, unterworfen war.
Auch der schlaflose Übernächtige im abgelegenen Landgasthof inmitten von Weinbergen wird nicht nur den Sternenhimmel in seiner ganzen gewaltigen Vielfalt und Sonderbarkeit – dem Blick in Raum und Zeit, denn das Licht von den fernen Sonnen dringt ja nicht nur aus ungeheuren Entfernungen, sondern auch aus längst verflossenen Zeiten zu uns – mit der mehr oder weniger breiten Mondsichel als Beleuchtung der inzwischen fast überall nur noch pseudo-natürlichen Landschaft genießen können.
Unsere Sinne
Nein, heut soll es ausnahmsweise nicht um DEN SINN gehen und wie er von „es“ gemacht wird. 😉
Hier sind unsere Empfindungen gemeint, die wir näher betrachten wollen.
Gewöhnlich werden unsere fünf Basis-Empfindungen als Sinne bezeichnet: das Hören, das Sehen, das Riechen, das Schmecken und der Tastsinn. Daneben gibt es komplexe Empfindungen, wie Schmerz, Lust, Wollust.
Betrachten wir mal die „einfachen“ Sinne.
Wer erlöst uns? Und wie?
Aus aktuellem Anlaß soll ein Text hier neu erscheinen, der sich ein wenig detaillierter mit dem Weg der Veränderung befaßt – in der Überzeugung, daß die bevorstehenden Ereignisse von allen angenommen und bewältigt werden können.
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Die Er-Lösung liegt ausschließlich in einer Veränderung der täglichen Handlungsweise von möglichst vielen Menschen, die “plötzlich” ganz normal und menschlich miteinander umgehen – sowohl mit den eigenen “Volksgenossen” als auch mit ALLEN “Andersartigen” – lokal, regional, national, international und kosmisch.
Was ist Geist?
Wir sprechen immer so locker davon, daß der Mensch aus Körper(n), Geist und Seele besteht und nur in seiner Ganzheit richtig verstanden werden kann.
Bei näherer Betrachtung kommt man aber schon darauf, daß es nicht nur unseren (grobstofflichen) physischen Körper gibt, sondern auch noch (feinstoffliche) – sog. Auren, die unseren physischen Körper umgeben und sich bis auf einige Meter um diesen herum ausdehnen können.
Aber dies ist ein Thema für getrennte Betrachtungen, genau wie die Frage, was denn die Seele sei.
Hier soll der Frage nachgegangen werden, was denn unter diesem „Geist“ zu verstehen sei.
Die orthodoxe Wissenschaft postuliert, daß der Geist des Menschen im Gehirn lokalisiert sei. Als „Beweis“ führt sie die mit heutigen technischen Mitteln immer besser nachweisbaren Hirnfunktionen an, welche die menschlichen Denkprozesse begleiten.
Die wissenschaftliche Identitätstheorie geht sogar soweit zu behaupten, daß geistige Tätigkeit nichts weiter als die subjektive Erfahrung von Hirntätigkeit sei.
Was ist zu tun?
Es gibt eine ganze Reihe von Beiträgen hier auf bb zu diesem Thema – jeder kann oben bei „Suchen“ einfach eingeben „Was tun“, und schon erscheint eine Auswahl.
Da wir uns allerdings immer schneller den recht dramatischen Ereignissen der anstehenden Veränderung nähern, soll eine Überarbeitung der alten Artikel zu einer Betrachtung der aktuellen Vorgänge sowie der Re- und Aktions-Möglichkeiten führen.
Denn viele früher geäußerte Hinweise, wie die Beschäftigung mit Dutzenden interessanter Büchern oder die zeitaufwendige Recherche in diversen Gesetzestexten, wird recht bald nicht mehr möglich sein, weil die sich überschlagenden äußeren Ereignisse uns zu weiteren inneren Veränderungen zwingen werden – und das ist gut so.
Es wird vor allem darum gehen, die Stimme des Herzens wieder wahrnehmen zu lernen und ihren „Zielvorgaben“ zu folgen – der Verstand ist ein prima Ratgeber, wenn es darum geht herauszufinden, WIE man dahin kommt… 😉
Luckyhans, 24. August 2015
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Grundlagen
a) WIR SIND DAS SYSTEM! Wir alle stellen es durch unsere Handlungen jeden Tag her.
Wenn wir uns ändern, wird sich auch das System ändern.
b) jeder Mensch kann genau einen Menschen ändern – sich selbst.
Niemand kann jemanden anderen (von etwas) überzeugen – es kann sich immer nur jede/r selbst (von etwas) überzeugen.
die Gemeinschaft steuern
Eines der interessantesten Themen auf dem Wege in eine wahrhaft menschliche Gesellschaft ist die Frage nach der Lenkung und Leitung von Wirtschaft und Gesellschaft.
Natürlich könnte man einfach sagen, daß die Wirtschaft wieder dem Menschen dienen muß und zur Befriedigung seiner Bedürfnisse da ist – das wäre unstrittig, aber wohl kaum ausreichend.
Hier steckt mehr dahinter: die Frage nach Strukturen und “Hierarchien”, nach Gesetzen und Regeln, nach Disziplin und Freiheit – ein sehr weites Feld – hier werden mal einige Aspekte kurz angerissen.
Gedanken über das Denken
Der Idee unseres Blockwarts folgend, werden „ältere“ Artikel neu betrachtet, überarbeitet und nochmals dem freundlichen Publikum unterbreitet – als kleine An-Stupser für weitere Betrachtungen.
Luckyhans, 12. August 2015
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Wir leben in einer irre schnellen Zeit. Und wir werden durch die verschiedensten “Mechanismen” dazu veranlaßt, uns in die sich immer mehr beschleunigenden Abläufe “einzupassen”- sonst sind wir “nicht in”, sonst werden wir scheel angeschaut, sonst “gehören wir nicht dazu”.
Wozu gehören wir dann nicht?
Und ist das wirklich so wichtig, “dazu zu gehören”?
Was geben wir dafür auf, und was gewinnen wir dadurch?
Ist es wirklich erstrebenswert, da “dazu zu gehören”?
Bei dem “galoppierenden Irrsinn”, der täglich rund um uns abläuft?
Feinstofflichkeit konkret
Hier sehen wir ein interessantes Gespräch, das Jo Conrad unlängst mit Jürgen Stockmann führte – Jürgen hat einen gefühlsmäßigen Zugang zu feinstofflichen Energien und arbeitet auf diesem Gebiet – wer sich näher dazu informieren möchte: am Ende findet ihr den Link zur entsprechenden Netzseite.
Luckyhans, 8. August 2015
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Jürgen Stockmann 2015 bei Jo
Freiheit
Wir hatten dieses Thema schon mal hier: https://bumibahagia.com/2015/07/12/frei-sein/ – mit einem schönen Text on K.O.Schmidt. Heute nun zwei neue Beiträge dazu.
Denn der Begriff der Freiheit ist einer der schwierigsten überhaupt – nicht zuletzt, weil es so viele gezielt falsche Interpretationen davon gibt.
Luckyhans, 1. August 2015
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Der nachfolgende Artikel vom „Fassadenkratzer“ ist sehr schön klar in seinen Aussagen:
Die verkannte Freiheit – oder warum viele Menschen Unfreiheit hinnehmen
27. Juli 2015
„Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit.”
(G.W.F. Hegel: Philosophie der Geschichte)
Es scheint ein soziologisches Gesetz zu sein: Je mehr von einer Sache geredet wird, desto weniger wird sie verstanden. Alle wollen Freiheit, diskutieren über sie und fordern ihre Verwirklichung oder meinen, sie schon zu besitzen. Die westliche Demokratie beansprucht, die Freiheit der in ihr lebenden Menschen realisiert zu haben. Sie propagiert Freiheit als die freie Wahl von Vertretern, welche die Gesetze machen und die Regierungsgeschäfte besorgen. Viele glauben das, zumal es ihnen ständig versichert wird, und nehmen die vielen Gesetze, die sie in Wahrheit bevormunden, gedankenlos hin und sind froh, dass sich der Staat um alles kümmert, sie umsorgt und versorgt. Er weiß schon, was das Beste für sie ist, und es geht ihnen doch ganz gut. Man hat ja auch seine Freizeit, in der man machen kann, was man will.
Frei sein
Der zumeist ungestillte Wunsch jedes Menschen: frei sein. Dazu ein Text, der schon über 40 Jahre alt ist – naturgemäß bezieht er sich auf damals verbreitete Literatur und Vorstellungen.
So jedoch nicht nur kleinlich die Worte angesehen, sondern diese mit „heutigen“ Inhalten gefüllt werden, hat uns der Autor durchaus einiges zu sagen –
meint euer Luckyhans, 11. Juli 2015
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„Frei sein von innen her
Zu den wertvollsten Ergebnissen der dynamischen Psychologie gehört das Fähigwerden des Menschen zu geistiger Selbsthilfe im stufenweisen Wachwerden des Bewußtseins und Gewißseins inneren Stark- und Freiseins. Im Grund fühlt jeder, wie wahr das Wort des Philosophen ist: „Seine Freiheit verlieren heißt sein Menschsein, seine Menschenwürde, sein Menschenrecht verlieren.“ Aber – wer in derWelt ist wirklich ganz ohne Fesseln und wähnt nicht nur, frei zu sein?
Auch der Mächtigste und Unabhängigste ist noch nicht frei, solange er kein Weiser ist und seine Freiheit recht gebraucht.
Dennoch kann jeder so frei sein, wie er will, wenn sein Streben nicht dem (negativen) Freisein von etwas, sondern dem (positiven) Freisein für etwas gilt.
Aus diesem Grunde bleibt jeder Rat, sich von vermeintlich einengenden fremden Einflüssen, Menschen, Dingen und Umständen, freizumachen, etwa durch Abwendung oder Abwehr, fruchtlos, weil negativ.
Eine „neue“ aussagekräftige Physik
Heute sei euch einen Artikel über eine „neue Physik-Theorie“ (!) vorgestellt, der von mir nur übersetzt wurde – mit dem Inhalt habe ich nichts zu tun – dies sei betont, da ein Teil dessen, was hier dargestellt wird, mit einigen meinerseits hier auf bb geäußerten Vorstellungen recht gut zusammenpaßt. (mit anderen weniger) 😉
Noch sind die „näheren“ Artikel nicht durchgelesen – habe also noch keine eigene Meinung zu dieser Theorie insgesamt – möchte aber diesen grundlegenden Beitrag mal vorausschicken, denn er ist interessant genug.
Wie gesagt: von mir ist nur die Übersetzung aus dem Russischen – wie immer zugunsten einer weitgehenden Originaltreue nicht „geglättet“. 😉
Luckyhans, 21.6.2016
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Von der Vorhersagekraft unserer Theorie
Unsere Kritiker – aus der Reihe derer, die sich wenigstens der Mühe unterziehen, das zu lesen, was wir schreiben – überzeugen sich schnell davon, daß all dies sich auf experimentelle Realien gründet. Und dann hören wir manchmal: „Na und, was ist dabei, daß die ’neue Physik‘ erklärt, was bereits bekannt ist? Auch die heutige Physik erklärt dieses. Dafür, daß eine neue Theorie zu bevorzugen sei, muß sie Vorhersagen treffen können, die sich dann bestätigen!“
Diese Kritiker sind nicht ganz aufrichtig. Wir erklären nicht nur das, was auch die heutige Physik erklärt. Unsere Theorie erklärt eine Reihe von Fakten, welche die heutige Physik nicht zu erklären vermochte – entweder sie verschweigt einfach diese Fakten, oder sie deutet sie um. Hier einige Beispiele.
besser – als – erwartet
Es ist nicht so einfach, 5 Rohheiten in drei Worten unterzubringen – es ist die hohe Schule der Manipulation, und kaum ein Börsenbericht, der ohne diese Phrase auskommt: „das Monats-/Quartalsergebnis der Firma XY ist nach Analystenmeinung besser als erwartet…“
Lassen wir uns das mal auf der Zunge zergehen – „besser als erwartet“.
Die digitale Illusion
Es ist schon interessant zu betrachten, wie sich die Menschen immer weiter in die Illusion verrennen, die Welt könne digital sein oder werden. Denn das Gegenteil ist der Fall.
Es gibt in der Wirklichkeit nichts rein Digitales – in der Natur ist alles analog und kontinuierlich, das heißt, es ist alles EIN einziger großer Vorgang, und wenn wir davon Teilvorgänge betrachten und versuchen, diese abzugrenzen, dann ist das UNSERE Sichtweise – von der bekanntlich jeder eine etwas andere, eigene hat.
Mater-ie
Heute sind alle eingeladen, ein wenig ihre Phantasie spielen zu lassen – wir wollen auch mal nach Herzenslust „theoretisieren“. 😉
Daß unsere Mutter (lat. „mater“) oft mit dem Ausruf „iiiie“ auf bestimmte Ereignisse reagiert hat – egal ob wir verdreckt heimkamen oder ein bestimmtes Kleintier unversehens in ihren Blickwinkel geriet – ist uns gut erinnerlich – warum also nicht mal den Zusammenhang beider Teile betrachten?
Also: heute geht es um Mater-iie… 😉
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Daß es mehrere Arten von Materie gibt, nämlich grobstoffliche (darunter „sehr ähnliche“ – verschämt „Isotope“ genannt, oder auch „fast gleiche“ – „Aggregatzustände“ genannt, oder auch „Energie/n“ – in den verschiedenen „Energie-Formen“), aber auch feinstoffliche (siehe Klaus Volkamers Vorträge auf der Duröhre), ist nun inzwischen „schulwissenschaftlich“ nachgewiesen, mithin ein Fakt.
Was Wissen Wir Wirklich
Wir haben uns hier schon mehrfach mit unserer Wahrnehmung und deren Eigenschaften befaßt. Dabei haben wir die Frage der Begrenztheit unserer Sinnesorgane – bei all ihrer uns noch teilweise unbekannten Vielfalt – bereits gestreift.
Und wir haben mitbekommen, daß wir an den Grenzen unserer eigenen Wahrnehmung uns zwar mit Hilfsmitteln, genannt Meßgeräten, „weiterhangeln“ können, daß diese aber stets in Funktion und Wirkungsweise (und damit auch in den erzielbaren Ergebnissen) auf unseren Annahmen und Meßvoraussetzungen beruhen.
Und diese Annahmen, Vorstellungen und Theorien sind (aus Prinzip) stets unvollständig (weil sie nie das Ganze widerspiegeln können) und können eben auch fehlerhaft sein.
Gut, wenn wir in unserer Erkenntnis weiterkommen wollen, müssen wir damit wohl leben – wir dürfen diese Bedingungen jedoch nicht aus dem Blick verlieren.
(5) Ein einheitliches Weltmodell
Zur Abrundung des Wahrnehmungsprozesses fehlt noch ein Hauptparameter: die Intensität – bisher hatten wir den Vorgang als Grundbestandteil allen Geschehens erkannt, unsere Sinne und deren Wahrnehmungsschwelle sowie die Signalverarbeitung betrachtet.
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Wodurch wird die Intensität unserer Wahrnehmung bestimmt?
Zuerst einmal durch unsere Aufmerksamkeit, die wir dieser oder jener Erscheinung zukommen lassen.
Je aufmerksamer wir etwas betrachten, desto mehr erschließt sich uns der Vorgang in seinen Details und in seiner Gesamtheit.
Oft sind wir geneigt, die Details überzubewerten, und übersehen dabei das Ganze, wie es sich in größere Zusammenhänge einordnet.
Wir erinnern uns aber daran, daß ein Ganzes stets mehr ist als die Summe seiner Teile.
(4) Ein einheitliches Weltmodell
In unserer Betrachtung dieses Vorganges fehlt nun noch der gesamte Bereich der Signalverarbeitung – dieser soll uns heute beschäftigen.
Nach der Sensorik und deren Eigenschaften ist der erste Teil des Prozesses der Wahrnehmung nun einigermaßen klar.
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Gewalt-ich
Wir leben eine Kultur der Gewalt. (kein Druckfehler!) Denn ohne unser tägliches Mitwirken wäre es keine Kultur. Gewalt durchdringt unseren gesamten Tagesablauf, von früh bis spät. Ist uns das bewußt?
Denken wir darüber nach? (mehr …)
Ein einheitliches Weltmodell (3)
Heute wollen wir uns die Wahrnehmungsschwelle ansehen, nachdem wir
im ersten Abschnitt den Vorgang als Grundbestandteil des gesamten Geschehens erkannt hatten und im zweiten Teil uns „schwante„, daß wir über mehr „Sinne“ verfügen als uns momentan bewußt ist und daß deren Einflüsse auf die Signalentstehung in uns weitgehend unbekannt sind.
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Ein einheitliches Weltmodell (2)
Im ersten Abschnitt hatten wir den Vorgang als Grundbestandteil des gesamten Geschehens erkannt.
Nun wollen wir uns nach und nach den Konsequenzen unseres Ansatzes widmen.
Denn es geht geht ja um nicht weniger als eine vollständige Neuorientierung unseres Denkens.
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Ein einheitliches Weltmodell (1)
Wenn wir ein einheitliches Weltmodell schaffen wollen, so müssen wir von klaren Grundsätzen ausgehen. Diese könnten beispielsweise lauten:
a. Es muß alles mit ein und demselben Modell erklärt werden können. (Einfachheit)
b. Das Modell muß in sich logisch, nachvollziehbar und für Neues offen sein. (Schlüssigkeit)
c. Es darf überall stets höchstens eine Ausnahme zulässig sein. (das hält die Waage zwischen einerseits „Ordnung“ und andererseits „Entwicklungsmöglichkeiten“)
Nachfolgend wollen wir die Voraussetzungen und Inhalte für ein solches einheitliches Weltmodell zusammenstellen. Diese könnten in etwa lauten:
Aufstieg 2012 ff.
Ja, wir erinnern uns alle der Heilsversprechen wie auch der finsteren „Voraussagen“, die uns mit diesem Datum damals umwehten. Der Aufstieg der Menschheit sollte am 21.12.2012 stattfinden – in eine höhere Dimension, und einige sollten zurückbleiben – und vieles andere mehr.
All das ruft uns Michael Winkler in seinem dieswöchigen Pranger ins Gedächtnis.
Danke, Herr Winkler, für diesen Denkstupser, besonders für diese treffende Charakterisierung des Hamsterrades. 😉
Und da dieser Artikel an selbiger Stelle demnächst einem neuen „Pranger“ Platz machen wird, sei hier entgegen unserer üblichen Praxis, unseren Blog nicht mit fremden Federn zu schmücken, doch der ganze Text wiederholt – auch wenn wir durchaus zu der einen oder anderen Frage eine abweichende Meinung haben.
Herr Winkler wird es uns gewiß verzeihen, da wir seinen Beitrag weder verändern (außer einigen Rechtschreibfehlern und drei Hervorhebungen) noch kürzen oder ergänzen.
Luckyhans, 23. Mai 2015
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der Morgenröte zarter Schimmer?
Wir hatten hier vor einigen Tagen ein Szenario anklingen lassen, wie es denn bei der gegenwärtigen Entwicklung weitergehen könnte.
Andere Überlegungen kommen da zu deutlich düstereren Einschätzungen, wie zum Beispiel hier.
Da wird uns ein Rückfall in die Steinzeit prophezeit, und das nicht ganz ohne Grundlagen.
Denn wenn man sich die Abhängigkeiten unserer jetzigen Lebensweise von Stromversorgung, Brenn- und Treibstoffen ansieht und sich verdeutlicht, daß dies alles sehr schnell nicht mehr oder bestenfalls nur noch in deutlich geringerem Umfange zur Verfügung stehen wird, dann könnte man schon auf schlimme Gedanken kommen.
Platz da – jetzt komm ich!
„Welch ein widerlicher Egozentriker – ein vollendeter Egoist.“ – so oder ähnlich reagieren viele auf diese Überschrift, so sie von jemandem ausgerufen wird. Ist das nicht ein Widerspruch?
Auf der einen Seite wollen wir unser Leben selbst gestalten, sind wir für uns selbst verantwortlich, können wir nur uns selbst wirklich verändern – auf keinen anderen Menschen haben wir wirklich langfristig und nachhaltig Einfluß.
Das Ziel unseres Lebens ist es für viele, sich selbst zu verwirklichen – was auch immer jede/r darunter verstehen mag.
Auf der anderen Seite wird jeder scheel angesehen, der wirklich konsequent nur an sich selbst denkt und für sein eigenes Wohlergehen tätig ist.
Was ist hier los? fragt sich und euch euer Luckyhans – am 17. Mai 2015
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Die Konzept-Falle
Dem Wunsch unseres verehrten Blockwarts folgend, soll hier der Versuch begonnen werden, sich mit dem hochgelobten Buch des Herrn Starkmuth etwas näher zu befassen, ohne daß daraus auch gleich wieder ein Buch wird. Damit ist zwangsläufig eine gewisse Oberflächlichkeit gegenüber dem Buch bedingt, für die von Anfang an um Verständnis gebeten wird.
Allerdings ist bekannt, daß eine Prozeßsicht mir weitaus vernünftiger und logischer erscheint: statt einer (statischen, oft auch „objektiv“ genannten) „Realität“ (von lat. „res“ = das Ding) gibt es da nur Vorgänge, die wir auch nur an ihren Wirkungen erkennen können, welche wir beschreiben können. (daß wir beim Betrachten schon auf die jeweiligen Prozesse einwirken, war ja bereits geklärt worden)
Daraus besteht dann unsere „Wirklichkeit“ – und das ist eine grundsätzlich zu JS verschiedene Sichtweise.
Jeder darf beim Lesen des Buches selbst überlegen, ob und wo in JS’s Texten „real“ durch „wirklich“ und „Realität“ durch „Wirklichkeit“ ersetzt werden kann – und wo nicht. 😉
werte beurteilende
Ausgehend von der in jedem Falle richtigen Mahnung, andere Menschen und ihre Handlungen nicht zu verurteilen, kamen wir zu der unterschiedlichen Auffassung, entweder urteilsfrei zu bewerten oder wertfrei zu betrachten.
Dies hatte uns zu der Erkenntnis geführt, daß wir alle mit einer vielfältig bedingten, umfassenden Voreingenommenheit an alle Fragen und Probleme herangehen.
(mehr …)
Vor-eingenommen
Unlängst hatten wir uns mit unserer Wahrnehmung befaßt und festgestellt, daß wir mit einem ganzen Sack an Voreingenommenheit verschiedenster Art herumlaufen, ohne uns dieser Dauerbelastung wirklich bewußt zu sein.
Wir sind in Jahrhunderten geformt durch Erziehung und Propaganda, Religionen und Ideologien, Sprache und Kultur, Gewohnheiten und Konventionen, ökonomischen Zwang und Abhängigkeit, Ort und Zeit unseres Hierseins und viele andere Faktoren der jeweiligen Inkarnationen. All diese Einflüsse haben uns geprägt und wir unterliegen, ohne uns dessen gewahr zu werden, ihrer ständigen Ein- und Auswirkung.
Mit anderen Worten: wir sind beengt in unserer Sicht und abhängig von all diesen Faktoren, die tief in uns wirken.
Wir haben auch nur die Möglichkeit, einige dieser Einschränkungen unserer Denkweise zu erkennen, wenn wir durch die „Schwierigkeiten“ unseres täglichen Lebens gezwungen sind, unsere „Komfortzone“ zu verlassen, denn solange alles „in bester Ordnung“ ist, werden wir kaum solche tiefsitzenden „Regeln“ in ihrem Wirken erkennen können.
Unsere Wahrnehmung
Wenigstens zu uns selbst sollten wir offen und ehrlich sein.
Denn es bringt nichts, wenn wir uns selbst etwas vormachen.
Dies betrifft in erster Linie unsere Wahrnehmung, d.h. wie wir mit unseren Sinnesorganen und Meßgeräten diese Welt wahrnehmen.
Wir hatten hier schon mehrfach darauf hingewiesen, daß unsere Sinnesorgane nur einen sehr schmalen Bereich der jeweils möglichen Wahrnehmungsspanne abdecken.
Schicksal
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker
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Schick-s-al = Schick(t)-(da)s-Al(l): alles das, was das All uns schickt = unsere „Prüfungen“ im Leben 😉
„Regeln“:
1. Der Mensch, der Dir begegnet, ist der richtige. (mehr …)
Sanfte Landung?
Der nachfolgende Artikel mag geeignet sein, bei manchen heftige Reaktionen hervorzurufen. Gleichwohl will er nur eine „etwas andere“ Ansicht der gegenwärtigen Situation bieten – eine andere Auffassung der Ereignisse, die nicht weniger plausibel ist wie andere hier und anderswo geäußerte – sie sei daher jetzt zur Diskussion gestellt, natürlich ohne Anspruch auf „letztendliche Wahrheit“ (falls es so etwas überhaupt gibt).
Um den Umfang der Ausarbeitung nicht ausufern zu lassen, wurde bewußt auf eine detaillierte Argumentation und Verlinkung zu den einzelnen Thesen verzichtet – es soll um das Gesamtbild gehen – für uns hier in Europa (und damit ist erneut nicht die EU gemeint).
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Wir befinden uns, politisch und gesamt-gesellschaftlich, zur Zeit in einer außerordentlich dynamischen Situation. Die Ereignisse jagen einander – das kann man sagen, vor allem weil das Weltnetz die menschliche Gemeinschaft auf diesem Planeten zu einem recht gut vernetzten virtuellen „großen Dorf“ gemacht hat (die dabei negativ treibende Einwirkung der Massenmedien auf die Psyche der Menschen wird als bekannt vorausgesetzt).
Weitere Details dazu können auf diversen Netzseiten jederzeit aufgefunden werden – jeder beobachtende und denkende Mensch kann sich ein eigenes Bild machen von den Vorgängen, die unsere Gesellschaft erschüttern und in den Grundfesten erbeben lassen. (nein, das ist nicht übertrieben) (mehr …)
Wider-Sprüche
„Lügen haben kurze Beine.“ —
„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.“ —
Hm… wenn es so wäre:
Warum hören wir dann jeden Tag erneut die „Nach-Richten“ in den Lügen-Medien, wenn wir uns schon viele Male davon überzeugen konnten, daß dort (im Gegensatz zum Alltag) mehr gelogen wird als wahre Fakten übermittelt werden?
Wie kommt ein solch schreiender Widerspruch zustande?
Das fragt sich und euch euer Luckyhans am 6.4.2015 – Ostermontag.
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Oft wundern wir uns über das Verhalten der Menschen um uns herum und finden es nicht ehrlich, nicht passend, nicht nett, nicht konsequent, nicht sinnvoll etc.
Obwohl wir dabei ganz bewußt an andere Menschen mit unserem eigenen Maßstab herangehen.
Wundern wir uns auch über unser eigenes Verhalten?
Bist du stolz
„Bist du stolz, Deutscher zu sein?“ – Die ist eine typische Entscheidungsfrage, auf die man mit „ja“ oder „nein“ zu antworten hat. –
Und das ist Manipulation in Reinkultur.
Immerhin nicht mehr ganz so primitiv, wie der Slogan „Du bist Deutschland“, der ja auch lange Zeit propagiert worden ist.
Aber die obige Frage stellt ein Falle, indem sie eine Entscheidung „fordert“, die es gar nicht gibt.
Mensch – Person – Sklave
In jüngster Zeit mehren sich die Ausarbeitungen zu den auch hier schon mehrmals angesprochenen Fragen – eine weitere von Heike Werding aus Melle ereichte uns dieser Tage; sie stammt vom Februar 2015, ist mithin noch recht aktuell und sehr präzise, daher übernehmen wir den Text hier ohne Veränderungen – leider sind die Formatierungen des Originals nicht alle mit herübergekommen. —
Anschließend folgen noch ein paar Video-Links zur Illustration einiger Aspekte.
Aber nun zu Heike Werding · Ihr persönliches Engagement für den Frieden · Februar 2015:
Internationale Handelsverträge, über deren Entstehung und Wirkung auf unsere Region Osnabrücker Land
Information für Bürgermeister, Ratsmitglieder, Unternehmer und Mitbürger.
Mit dieser, sehr gründlich recherchierten Zusammenfassung, fordern wir Sie auf, das Osnabrücker Land und sich selbst aktiv, vor den auf uns zu rollenden internationalen Seehandelsrechten zu schützen.
Bau auf
Eine gute Dreiviertelstunde ganz tolle Einsichten sind hier ganz fein versteckt – Robert Stein von Nuoviso im Gespräch mit der Perma-Architektin Anke Plehn aus Sachsen.
Eigentlich wollt ich nur mal reinhören – bin jetzt schon beim zweiten Intensiv-Zuhören – wunderbar! Meine herzlichste Empfehlung – und erneut Dank an das Freu-lein für den Tipp, sagt euer Lucky.
Die gegenwärtige Transformation
… und worum es wirklich geht … … Es wird ein Happy End geben. 07. März 2015
Ein sehr emotionaler Vortrag von Bruno Würtenberger beim Quer-Denken.TV-Kongreß – viel Spaß wünscht euer Lucky!
Bruno Würtenberger ist Bewußtseinsforscher, Autor, Dozent und Persönlichkeitstrainer. In einer emotionalen Rede auf dem Querdenken Kongreß 2014 erinnerte er alle Anwesenden an die Dinge, auf die es im Leben wirklich ankommt. Es kann nicht sein, daß wir uns im Jahre 2014 noch gegenseitig erschießen, bekämpfen, gierig sind, Neid auf andere spüren und keine Rücksicht auf unsere Umwelt nehmen. Oftmals steht einem friedlichen Zusammenleben, das „ICH“ und das „DU“ im Weg. (mehr …)
Das wahre Sein
Zwei nette kluge Damen im Dialog über die heutige Zeitqualität und wie damit umzugehen sein könnte – Jutta Belle und Dagmar Neubronner klönen eine gute halbe Stunde darüber, wie sich denn zu den gegenwärtigen Vorgängen zu positionieren wäre. Von der Zeitqualität, über das eigene Ziel, die Selbstverantwortung bis hin zum Bewußten SEIN und dem „Schuld“-System finden wir hier jede Menge Denkschubser vor – es lohnt sich, da mal reinzuschauen – meint Lucky.
http://bewusst.tv/das-wahre-sein/
Und – weiter?
Mitmenschen, die überzeugt sind, daß dieses Leben so nicht weitergehen kann und die nach Auswegen suchen, sehen sich meist zuerst vor die Notwendigkeit gestellt, ihre Passivität und Zurückhaltung zu überwinden und zu erkennen, daß der Einzelne nicht den Zwängen des Systems ausgeliefert ist und durchaus etwas verändern kann.
Am Anfang steht diese unerschütterliche Entscheidung: sich nicht mehr überall „herumschubsen“ zu lassen und unterordnen zu wollen, sondern das eigene Leben wieder in die eigenen Hände zu nehmen – und das geht durchaus – meint euer Lucky.
Impuls-Resonanz (2)
Wir sind auf dem Wege zu einem neuen Weltbild – in jeder Hinsicht müssen wir nachforschen, in Frage stellen, umdenken, neu aufbauen. Dazu sind verschiedene Ansätze zu prüfen – hier war mit einer Artikelserie https://bumibahagia.com/2014/02/17/der-teilchen-mythos/ der Anfang gemacht worden. Fortsetzungen:
Teil 2: https://bumibahagia.com/2014/11/02/luckys-nachtgedanken-6-blicke/ –
Teil 3: https://bumibahagia.com/2014/11/03/luckys-nachtgedanken-7-das-ungeteilte-ganze/ –
Teil 4: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-8-resonanz/ –
Teil 5: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-9-ewig/
Nun wollen wir Herrn Schall zum zweiten Mal zu Wort kommen lassen. (Fortsetzung von Teil 1: https://bumibahagia.com/2015/02/26/die-matrix-wissentlich/) – Euer Lucky
Mutig zu Ende denken
Ja, liebe Freunde, wir haben eine Reihe von Erkenntnissen oder Vermutungen, was diesen “Staat” (Deutschland) betrifft:
wir sind verschieden besetztes Gebiet (“D in den Grenzen vom 31.12.1937″ laut alliierten SHAEF-Gesetzen), kein Rechtsstaat (laut EuGH-Urteil), nach wie vor gültiges Besatzungsstatut (laut Gregor Gysi), keine grundgesetzkonformen BT-Wahlen seit 1954 (laut Bundesverfassungsgericht), damit keine juristische Gültigkeit sämtlicher von diesen Bundestagen angenommener “Gesetze” (es gibt nur geltendes Recht, aber keine gültigen Gesetze) etc. – all das kann heutzutage jeder leicht nachprüfen.
Was wir auch inzwischen erkannt haben: daß die Wirtschaftswissenschaften (BWL und VWL), die „Ökonomie des Kapitalismus“, zum einen in ihren Grundlagen von völlig falschen Voraussetzungen ausgehen („der mündige, informierte, rational entscheidende Verbraucher“, der „Markt“ als Ort des freien Austausches von Informationen, Waren und Dienstleistungen etc.) und zum anderen den gesamten Bereich des Geld- und Finanzwesens (was ist Geld, wie entsteht es, wer gibt es aus, wie funktioniert es etc.) entweder ausblenden oder völlig verschroben darstellen.
Wer wen?
Nein, es geht hier nicht um die alte Kampfesformel „Du mich oder ich dich“ – vielmehr ist am Samstag beim N8wächter ein Beitrag von Charles Hugh Smith als Übersetzung erschienen, der – aus der Sicht des VSAmerikaners, aber durchaus allgemeingültig – uns mit der Nase auf eine Frage stößt, die jeden „Wohlstandsbürgen“ in den sog. „entwickelten“ Ländern wohl berührt – wer besitzt wen: besitzen wir die Dinge, die wir uns angeschafft haben, oder besitzen diese Dinge uns (über die vielfältigen „Verpflichtungen“, welche sie durch ihre blanke Existenz mit sich bringen).
Hier nochmal separat der Link: http://n8waechter.info/2015/01/besitzen-wir-was-uns-gehoert-oder-besitzt-es-uns/
Gleichfalls möchte ich dazu anregen, den Blick vom eigenen Bauchnabel zu heben und weiter zu denken.
Über die Liebe
Mit diesem Beitrag will euer Lucky keinesfalls mit Stendhal in Wettbewerb treten, dessen Büchlein „De l’Amour“ erstmals 1822 erschienen ist und das allen Interessenten zum Thema wärmstens ans Herz gelegt sei (das gibt es natürlich auch in deutsch).
Hier in diesem relativ kurzen Artikel kann, im Vergleich dazu, nur sehr oberflächlich auf das Thema eingegangen werden – es sollen ein paar grundlegende Thesen dargelegt werden.
Ausgangspunkt war die Diskussion, die sich vor einigen Tagen um ein Interview mit Dr. Rüdiger Dahlke – “Ansteckende Gesundheit, Dr. Ruediger Dahlke, Mythos Erotik mit Vera Schott”– entspann – dort hatte ich mich spontan zu folgender Reaktion hinreißen lassen:
KLARTEXT – Ur-Wi-Ru
Jeder Vorgang, den wir beobachten, stellt eine Wirkung dar.
Diese hat stets mehrere Ursachen, welche sie hervorgerufen haben.
Daß stets mehrere Ursachen vorhanden sind, ergibt sich aus dem mehrdimensionalen Aufbau unseres Universums: Raum, Zeit, Gedanken, Bewußtsein, Materie, Energie, Information, „Jenseits“ – all das steht in ständiger Verbindung und Wechselwirkung.
Es kann uns nie gelingen, alle Ursachen für eine bestimmte Wirkung zu überblicken – zu vielfältig sind die Wechselwirkungen und zu begrenzt sind unsere Einblicke darein.
Auch eine Suche der Ursachen der Ursachen führt uns nicht weiter, da mit jedem weiteren Vordringen zu den nie vollständig erkannten Ursachen der Ursachen die Komplexität des Ursachengeflechtes zunimmt.
Geldreich = glücklich?
Nun ist es also erneut passiert – der Umstand, auf den viele „pöse Verschwörungstheoretiker“ schon seit Jahrzehnten oft und ausgiebig hingewiesen haben, nämlich daß eine Gesellschaft, die nur auf Eigeninteresse und Ungleichheit beruht, niemals zu Glück und Wohlstand führen kann – für keinen – diese Erkenntnis ist nun (wieder mal) durch wissenschaftliche Arbeiten belegt worden.
Dieser Artikel und dessen Quellen sind sehr zum Studium empfohlen:
Veränderung für jeden
Es ist menschlich verständlich (wenn auch keine Rechtfertigung für möglicherweise falsches Verhalten), daß man langgehegte Vorstellungen und Überzeugungen nicht so schnell über Bord wirft. Dafür sind sie ja auch da, daß wir uns an ihnen orientieren bei unseren Entscheidungen.
Es ist aber mindestens genauso richtig, daß wir offen u nd kritisch bleiben sollten für Veränderung, für die Wertung der Vorgänge, die um uns herum so tagtäglich „passieren“ (= an uns vorbeigehen) und daß wir auch bereit sein sollten, im Falle von Widersprüchen diese nicht einfach „abzubügeln“ oder zu ignorieren zugunsten unserer Überzeugungen.
Irrte Sir Isaac?
Eine Denkschrift von Theo, dem Logiker
Ist es eine Folge des immer brutaler hervortretenden Kauf-Verkauf-Charakters unserer heutigen „Lehrling“-schaft?
(man mag es kaum noch „Gesell“-schaft nennen, so kindisch stellt sich die Menschheit an)
Daß neben den vernünftigen Kriterien, nach denen man das, was man liest, hört und sieht, auf Wahrheitsgehalt und Glaubwürdigkeit überprüft – Nachprüfbarkeit der genannten Fakten, Nachvollziehbarkeit der gezogenen Schlußfolgerungen und Sauberkeit der dahinter deutlich werdenden Charaktereigenschaften sowie „ein gutes Gefühl im Bauch“ – daß man daneben auch immer schon danach trachtet herauszufinden, was einem der oder die jeweilige Autor oder Autorin denn da EIGENTLICH „VERKAUFEN“ will?
Geht es euch auch so?
Ist das noch „normal“? Man weiß es nicht. 😉
Luckys Erwachen (4) – Bewegung
I.
Alle Materie existiert nur in der Bewegung – also: betrachten wir doch mal alles als Vorgang.
Lösen wir uns von der angelernten Modellvorstellung für das Atom – eine bestimmte Anzahl von ‚Elektronen‘ schwirrend auf bestimmten ‚Bahnen‘ um den in einer bestimmten Weise zusammengesetzten ‚Atomkern‘.
Nehmen wir nun jedes sog. ‚Elementarteilchen‘ in „Wirk-lichkeit“, d.h. in der dynamischen Prozeß-Sicht, als einen Wirbelvorgang, der „Energie“ und „Information“ miteinander „koppelt“, vereint.
Jegliche Materie, also jeder Schwingungsprozeß, kann nur solange existieren, wie die jeweilige Energie und die jeweilige Information miteinander harmonieren (harmonische Schwingungen) – daraus resultieren die unterschiedlichen ‚Existenzzeiten‘ der verschiedenen ‚Elementarteilchen‘, besser: die jeweilige Dauer der entsprechenden elementaren Schwingungsprozesse.
Sobald dieser Schwingungsprozeß „zur Ruhe kommt“ oder sich verändert („gestört wird“), „verschwindet“ oder verändert sich das ‚Elementarteilchen‘ – es „zerfällt“ in andere ‚Teilchen‘ oder Energie – besser: es erfolgt ein Übergang in andere Wirbelprozesse dieser oder jener Art.
Die Information geht dabei nicht verloren – sie verbleibt im „Feld“ – es ändert sich nur die Energie in ihrer „Ausprägung“.
Und Bewegung erfordert Energie – grobstoffliche und feinstoffliche.
Energie wird per Resonanz von einem Schwingungsprozeß zum anderen übertragen.
Bewegung beinhaltet auch Information – sie wird genauso per Resonanz übertragen.
Raumenergie ist überall im Raum vorhanden – sie ist masselos, materiedurchdringend, richtungslos, hochfrequenter Natur und schneller als das Licht.
(Quelle: http://www.oevr.at/energy/index.html)
II.
Leben ist um so mehr Bewegung. Jedes Lebewesen befindet sich in Resonanz mit Allem-was-ist, und somit auch mit jedem einzelnen anderen Lebewesen. Diese Kopplung existiert ständig und dauerhaft.
a) Unsere Gedanken sind der Schlüssel zu unserer Zukunft. Denn alles, was an menschlichen “Produkten” und “Leistungen” existiert, ist vorher auch genau so gedacht worden – ohne vorherige Gedanken entsteht nichts beim Menschen.
Somit sind Gedanken eine Art “vorlaufender” Energie – notwendig, aber nicht hinreichend, daß etwas entsteht. Da muß noch eine Emotion, möglichst die Begeisterung, hinzutreten – siehe die Vorträge der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther und Prof. Manfred Spitzer.
Wenn wir voller Überzeugung sagen: “DARAN glaube ich nicht”, dann kann sich in unserem Leben SO ETWAS auch nicht “ereignen”. (es sei denn, wir zweifeln insgeheim doch und halten es befürchtend für möglich)
Wenn aber nichts entstehen kann, was vorher nicht so gedacht worden ist, und da jeder Mensch für sein Leben verantwortlich ist, dann ergibt sich daraus ganz logisch, daß im Normalfalle im Leben eines Menschen genau das entstehen („passieren“ = vorbeigehen) wird, was vorher von ihm so gedacht wurde – bei gleichzeitiger emotionaler Erregung – in „positiver“ wie „negativer“ Hinsicht.
Wenn wir etwas befürchten, dann sind fast immer starke Emotionen mit im Spiel – wir visualisieren oft das, was wir befürchten – aber meist unsicher – und geben damit anderen Wesenheiten die Möglichkeit, in unser Leben „einzugreifen“ – wir geben diesen freiwillig Macht über unser Leben oder gehen selbst in Resonanz mit dem entsprechenden morphogenetischen Feld.
b) Es gibt einen weiteren Aspekt, der zu berücksichtigen ist:
wenn wir mit unseren Gedanken, Worten, Gefühlen, Willensäußerungen oder Handlungen zu einem gewissen Zeitpunkt entsprechende Ursachen gesetzt haben, dann werden deren gesetzmäßige (Aus-)Wirkungen uns später ereilen.
Und auch hier ist es wenig sinnvoll, andere „Kräfte“ (Schicksal, Umstände, „die anderen“) dafür verantwortlich zu machen.
c) Alles was wir denken, wollen, sagen und tun, steht ständig in resonanter Wechselwirkung mit allen anderen Gedanken, Willensenergien, Worten und Taten aller anderen Wesenheiten – die sog. Verbindung zum „Großen Ganzen“ – dazu ein Vortrag von Dieter Schneider „Möglichkeiten und Grenzen der Fernbeeinflussung von Menschen“ – https://www.youtube.com/watch?v=N5rXuv2V-XA
Mit anderen Worten: wir sind in vielerlei Hinsicht die Schöpfer unseres Lebens –
a) was wir denken, das geschieht auch, wenn wir dafür „begeistert“ sind – und
b) was wir verursachen, wird uns später als Wirkung entgegentreten – und
c) es gibt Wechselwirkungen mit der „geistigen Welt“, dem „kosmischen Hologramm“.
Es ist anzunehmen, daß all dies auch generations- und inkarnationsübergreifend wirksam ist.
Warum dies nicht nutzen? Wenn mensch also komplett eigenverantwortlich denkt, redet, fühlt und handelt, dann wird mensch zum Schöpfer seines Lebens – und seiner Zukunft. Und dieser Weg steht jedem offen…
III.
Wer Information sagt, der meint auch Kommunikation – auf diesem Gebiet hat sich in den vergangenen Jahren ein wahrer Umsturz ereignet: heute sind wir alle derart in verschiedene Ebenen der Kommunikation eingebunden (!), daß es uns schon fast wieder in unserer „Bewegungsfreiheit“ einengt.
Dabei soll nicht in Abrede gestellt werden, daß die materielle “neue Kommunikation” ihre Vorteile hat – gerade die o.g. Professores Hüther und Spitzer sind prädestiniert, uns die Folgen deutlich zu machen – vor allem auf der vordergründig-materiellen (Hirn-)Ebene, und das ist beeindruckend.
Wenn wir dann die dahinterliegende geistige Ebene betrachten, dann merken wir allerdings, daß hier der Abrichtungs-Vorgang unserer Kinder eine deutliche Stufe weitergeführt wird – das großteils gedankenlose “Hinrotzen” wenig sinnreicher “Augenblicks-Meldungen” (Twitter) ergänzt als Gegenstück das, was wir als Denkweise “konsum-orientiert” nennen – KONSUM als Abkürzung: “Kauft Ohne Nachzudenken Schnell Unseren Mist”.
Hier also das Gegenstück: jeder generiere möglichst viel inhaltsarmen Info-Müll, den andere dann “fressen” sollen, mit dem schönen Hintergedanken, daß so keine tiefgreifenden Überlegungen aufkommen können – die Zeit dafür ist dann gar nicht mehr vorhanden.
Fragt doch bitte mal eure Kinder bzw. Enkel, wieviel Zeit sie dieser Art von “moderner Kommunikation” widmen – im irrigen Glauben, das sei “Gedankenaustausch”.
(Und wie wichtig für sie dabei sprachlich “richtiges” Schreiben ist – ohne das Auto-Korrektur-Programm einzuschalten… Dazu als “Illustration”: http://quer-denken.tv/index.php/1010-einfach-mal-was-zum-lachen)
Diese Entwicklung kann nicht für sich allein gesehen werden, denn auch wir Erwachsenen kommen immer mehr an die Schwelle, wo uns die Zeit fehlt, uns mit „eigentlich“ wichtigen Dingen zu befassen – so stark sind wir in die wirtschaftlichen Zwänge des Hamsterrades eingebunden.
Und dazu gehören zweifellos auch die Zwänge der Kommunikation: „up tu date“-sein, erreichbar sein, „rechtzeitig“ reagieren „müssen“.
Wobei: nach meinem Eindruck ist unsere „Gedankenschnelle„, die Denkgeschwindigkeit (und damit auch unsere Handlungsgeschwindigkeit), durch die jahrtausendelange zielgerichtete umfassende Degeneration der Menschheit derart „heruntergekommen“ (im wahrsten Sinne des Wortes), daß wir vieles in einem jetzigen Leben nicht mehr selbst „erleben“ können, sondern oft für die Neubestimmung unseres nun zu steuernden Kurses erstmal auf die Erfahrungen anderer und unsere (vielleicht nicht immer fehlerfreie) Logik sowie deren ganzheitliche Überprüfung durch unser Gefühl angewiesen sind. Daß dabei „Fehler“ auftreten, ist wohl „vorprogrammiert.
Oder haben doch die Zeit, alles selbst „am eigenen Leibe“ auszuprobieren?
Was hindert uns daran, die richtigen Schritte in die „richtige“ Richtung, die wir meinen erkannt zu haben, zu tun? Und dann sich gemeinsam umzuschauen und zu prüfen, ob alles so „paßt“?
IV.
Spirituell gesprochen:
Warum meinen wir, daß wir nicht die Zeit hätten, uns in Ruhe und mit Geduld unseren irdischen Aufgaben zu widmen, die wir uns vor der erneuten Inkarnation selbst gestellt haben?
Ist es der irre Drang der heutigen Gesellschaft, daß immer alles in Eile und Hetze geschehen „muß“, daß immer „zuwenig Zeit“ für alles vorhanden ist, daß wir uns stets getrieben fühlen und dennoch jeden Abend mehr oder weniger unzufrieden in unser Bett sinken – erkennend: dies oder jenes habe ich wieder nicht „geschafft“, das und das habe ich wieder „falsch“ gemacht?
Ist das alles noch sinnvoll? Sind wir die Herren unserer Zeit? Können wir uns aus den Verstrickungen der irren Laufgeschwindigkeit im modernen Hamsterrad der Schuldgeld-Wirtschaft befreien?
Wer oder was hindert uns daran?
Doch nur unsere eigenen „Überzeugungen“, die wir meist von anderen übernommen haben und jeden Tag wieder neu „eingetrichert“ bekommen (müssen, damit wir nicht „plötzlich“ selbständig anfangen zu denken), oder?
Jeder kann doch selbst seine Prioritäten verändern und seine Zeit für die Dinge einsetzen, die für ihn wirklich wichtig sind.
Natürlich ist es sauschwer, diesen ersten Schritt zu tun und ehrlich anzuerkennen, wie tiefgreifend wir (natürlich jeder in unterschiedlichem Maße, aber dennoch) die verschiedenen Konditionierungen verinnerlicht haben, wie tief die vielfältigen unnatürlichen Prägungen in unserem Charakter sind, wie sehr die bisherigen ideologischen Zerrspiegel unser Bild von dem, was uns umgibt, verfälscht haben – kurz: daß uns der Kontakt zum Wahren und Schönen – zur Natur, oder der göttlichen Schöpfung – fast vollständig abhanden gekommen ist.
Mir scheint, daß dieser Erkenntnisprozeß, was unsere „Verbiegungen“ betrifft, noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Denn wir sind viel stärker „Kinder unserer Zeit und ihrer Umstände“ als wir annehmen. Leichter wird es, wenn wir uns trotzdem schon mal auf den Weg machen, das „neue Leben“ anzupacken.
V.
Und da kommt immer wieder die Frage nach den realen Alternativen.
Wer die Anastasia-Bücher von Wladimir Megre liest, erkennt die tiefe Logik und Weisheit des Konzeptes der mindestens einen Hektar großen Familienlandsitze – jenes Ortes der Liebe, den jeder Mensch gemeinsam mit seinem Ehegatten in lebenslangem Wirken erschafft, der sie und ihre Kinder nicht nur physisch ernährt, sondern auch mit den erforderlichen seelischen und geistigen Kräften ausstattet, indem sie ihre unmittelbare Verbindung zur Natur und damit zum Schöpfer wiederherstellen – wo der Mensch dann auch seine sterbliche Hülle irgendwo (ohne „Stein“ drauf) vergraben läßt und wo sein Geist unsichtbar, aber dauerhaft eine Heimat hat, wo seine Kinder und Enkel behütet, frei und fröhlich im engen Kontakt mit Pflanzen und Tieren im von ihm erschaffenen „Raum der Liebe“ aufwachsen und wo sie alle „sich ernähren so wie sie atmen“ – von Prana und Blütenstaub, von gesunder Luft und heilsamen Schwingungen, von reinem Wasser und dem, was das von ihnen geschaffene kleine Waldgarten-Paradies mit seinen über 300 verschiedenen Pflanzen zu jeder Zeit des Jahres bietet.
Wir haben es selbst in der Hand, den Weg zur Umsetzung dieser wunderbaren Vision zu verkürzen, ihn JETZT anzugehen und nicht zu warten, bis das Alte sich endlich bequemt, das Feld zu räumen, weil es eh nicht mehr weiter so funktionieren kann.
Nehmen wir ihm die Bürde ab, nochmals ein verlogenes Scheinsystem zu etablieren, wenn das jetzige endlich an der Wand angelangt ist, auf die es immer schneller zurast.
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Und diesen Schritt in eine selbstbestimmte Zukunft kann und muß jeder zuerst mal für sich selbst tun, indem er sich von allem Alten in seinem Inneren löst, es losläßt – diese ganzen „Überzeugungen“, „Kenntnisse“ und „Regeln“ – und sich jeden Tag von Neuem frei fühlt zu entscheiden, was er für sich, die Seinen und die Gemeinschaft Gutes tun kann.
Oh ja, es sind recht tiefgehende Veränderungen, die uns da erwarten. Da sind noch viele „festsitzende“ Dogmen des „Wissens“ in unseren Köpfen zu erschüttern… 😉
Und dieses Loslassen wird Bereiche erfassen, die uns momentan vielleicht noch nicht mal im Traum einfallen, daß DA etwas „völlig daneben“ ist in unserem Denken – allüberall – von der „Füsik“ bis zur „Funktionsweise“ unserer Seele…
Nein, wahrscheinlich hat kaum jemand vollständig begriffen, was da alles auf uns zukommt: ein „weiser Uhu“, der von seinem hohen Baum aus die Vorgänge seiner Welt betrachtet und nur noch weise das greise Haupt schüttelt, wurde noch nicht gesichtet.
Lassen wir uns also nicht schrecken, sondern freuen uns darauf, daß da noch sehr viel Veränderung auf uns zukommt – seien wir offen dafür, uns weiter zu ändern, weiter „dabei“ zu sein, weiter „drin“ zu sein in diesem Prozeß, „mitzuschwimmen“ in der allgemeinen Entwicklung: die eine oder andere kleine Bewegung mit initiieren, mitmachen, mithelfen – panta rhei = alles fließt – DAS ist Leben… 😉