bumi bahagia / Glückliche Erde

Gewalt-tät-ich

Wir hatten darauf hingewiesen, daß wir unmittelbare Gewalti, und um diese geht es hier, immer dann als solche ansehen wollen, wenn die Interessen des diesem Einfluß Unterworfenen dabei mißachtet oder mißbraucht werden.
Ein ähnlich strukturierter und strittiger Begriff wie „gewaltig“ ist unser heutiger: „gewalttätig“.
Bin ich gewalttätig? Oder akustisch gleich: „Gewalt tät ich“.

Er beinhaltet somit unterbewußt als Möglichkeit („tät“ statt „tu“), was bereits wirksam ist: ich bin gewalttätig, d.h. ich tue Gewalt, und nenne es „Gewalt tät ich“.
Wer nun meint, das wäre Haarspalterei, dem darf empfohlen werden, sich mit dem Unterbewußtsein und dem verborgenen Wirken von Begriffen näher zu befassen – ein hochinteressantes Gebiet – bis hin zum „Reverse speach“ genannten Bereich.

Aber zurück zur Gewalt. Eine geschätzte Kommentatorin hatte im Kommentar zum eingangs verlinkten Artikel vorgeschlagen, daß Gewalt etwas dem Menschen Immanentes wäre.

Das scheint insofern plausibel, da Gewalt tatsächlich und seit langem in dieser oder jener Form unser tägliches Leben durchdringt.
Denn nicht nur in der „reinen“ Form, wie physischer oder psychischer Druck, sondern auch in sehr diffizilen, „feinen“ Arten der Einwirkung wird eigentlich ständig Gewalt ausgeübt.

So führen alle Formen von Ärger, von Konkurrenzdenken, von negativer Bewertung, von Gehorsam und Disziplin ebenfalls zu Gewalt – eben weil in allen Fällen die Bereitschaft besteht, die legitimen Interessen der betreffenden Person zu mißachten.
Das beginnt bei der Kindeserziehung, setzt sich fort in der Familie, auf Arbeit, in der Nachbarschaft, in Vereinen – unser gesamtes Leben ist durchzogen von (meist) unbewußten und bewußten Gewalttaten.

Sind wir uns darüber im Klaren, wie tief wir selbst auch in solche Gewaltvorgänge verstrickt sind und wie wenig wir dabei an „Unrechtsbewußtsein“ haben, wenn wir an solchen Prozessen aktiv beteiligt sind?

Als „Begründungen“ kann sogleich angeführt werden, daß es Gewalt in den menschlichen Beziehungen „ja schon immer gegeben hat“, weil diese entweder in den menschlichen Genen angelegt oder durch die Art des menschlichen Zusammenlebens unausweichlich sei.
Aber laßt uns mal noch nicht zu den Ursachen dieser Verhältnisse kommen.

Wir wollen uns erstmal die Tragweite und Vielfalt des Problems verdeutlichen.

Wenn ich mich über jemanden ärgere, dann beginnt in mir ein Prozeß der „Schuld“-Zuweisung: warum handelt der so? was soll das? warum will der sich nicht an die allgemeinen Regeln halten? warum kann der nicht das tun, was sinnvoll und nützlich ist? und so weiter.
Und in mir wächst die Bereitschaft, „es dem zu zeigen“, d.h. in dieser oder jener Form ihm klar zu machen, daß er „falsch“ liegt und ich „richtig“. Bis hin zur Manipulation und „feinen“ Gewaltanwendung – „wer nicht hören will, muß fühlen“ – je nach meinen Möglichkeiten und der jeweiligen Situation.
Mein Ärger hindert mich daran, dem Menschen hilfreich zur Einsicht zu verhelfen, da meine negativen Emotionen die Oberhand behalten über eine sachlich-liebevolle Hilfestellung.

Wie komme ich davon weg?
Nun, zuerst einmal mit dem Mittel der Wahl, das meine Oma bei allen emotionalen Ausbrüchen jeglicher Art (Wut, Ärger, Haß, aber auch überschwengliche Freude, Jubel) zu empfehlen pflegte: „Tief durchatmen und innerlich langsam bis 10 zählen“. 😉

Und wenn dann noch ebendieselben Gefühle vorherrschen, dann zuerst sich fragen, wo sie herkommen: von tief innen oder eher von außen.
Wenn sie von außen kommen, dann sind sie „nicht meine“ Gefühle, sondern „fremde“, und solche spielen für mich und mein Leben keine Rolle – die kann ich leicht wieder „loslassen“ – was auch oft mit einem Lächeln gelingt.
Und nur wenn sie ganz tief von innen kommen, dann sollte ich mich fragen, inwieweit sie wirklich berechtigt sind und warum ich bereit bin, mich ihnen zu unterwerfen.
Dann werde ich sehr schnell darauf kommen, daß diese Emotionen vor allem mit mir selbst zu tun haben und weniger mit demjenigen, der sie in mir (aus mir?) hervor gerufen hat. 😉

Schwieriger ist es mit den uns aufgezwungenen Konkurrenzsituationen, vor allem im „Job“ – da können wir uns nur selten aus dem Korsett der gesellschaftlichen Regeln und Normen herausdenken und merken, daß wir eben nicht mit anderen Menschen wetteifern müssen, sondern daß wir mit kooperativem Verhalten gemeinsam viel weiter kommen können.
Denn solange ich den anderen Menschen als Konkurrenten empfinde, bin ich auch bereit, gegen ihn zu kämpfen – in dieser oder jener Form. Ich bin somit bereit, seine Interessen zu mißachten, d.h. Gewalt anzuwenden.

Ein Ausweg daraus eröffnet sich mir, wenn ich mir klarmache, daß das „Gut“, um das wir angeblich konkurrieren, gar nicht „knapp“ ist, d.h. „es ist für beide genug da“.
Konkret in der Arbeit: wir können beide miteinander so umgehen, daß jeder seinen Lohn für seine Arbeit bekommt, und jeder seinen Weg gehen kann – ob dieser nun „Karriere“ und „Aufstieg“ heißt oder wie auch immer.
Mir selbst hat stets geholfen, daß ich bereits in der Schulzeit mal das Büchlein vom Peter-Prinzip zu lesen bekam – das kann ich nur jedem empfehlen, der sein Glück im Aufstieg auf der Karriereleiter sucht.

Zu den Fragen von Gehorsam und Disziplin möchte ich auf einen Vortrag von Prof. Dr. Arno Gruen aus Zürich hinweisen „Die Konsequenzen des Gehorsams für die Entwicklung von Identität und Kreativität“, den er am 12. April 2003 im Rahmen der 53. Lindauer Psychotherapiewochen 2003 (www.Lptw.de) gehalten hat und der auch als pdf im Netz verfügbar ist.
Darin wird auf die fatalen Konsequenzen der Erziehung zu Gehorsam hingewiesen, und die Lektüre dieses Vortrages ist jedem zu empfehlen, denn er behandelt diesen Aspekt der Gewalt erschöpfend.
Hier soll nur der Schlußsatz zitiert werden, den
der englische Dichter Edward Young im 18. Jahrhundert niederschrieb: „Wir werden als Originale geboren, sterben aber als Kopien.“

Auch was das hochwichtige Thema Gewalt gegen Kinder betrifft, sei auf entsprechende Netzseiten verwiesen – es würde der enormen Bedeutung dieses Themas nicht gerecht werden, wenn wir nur kurz darauf eingehen – aber wohl auch zu weit führen, das jetzt hier alles auszubreiten – dazu ist ein gesonderter Beitrag sinnvoll.

Kommen wir nun zum hier bereits vieldiskutierten „Lieblingsthema“ vieler Mitleser und Kommentatoren – dem Bewerten.

Wenn ich das Verhalten eines anderen Menschen bewerte, dann unterwerfe ich es meinem inneren „Normenkatalog“ – wie auch immer dieser beschaffen und zustande gekommen sein mag.
Das kann der beste und menschlichste sein, den es auf Erden gibt – er wäre dennoch „nur“ der meinige, d.h. ich würde mir anmaßen, das Verhalten eines anderen Menschen mit meinen Maßstäben messen zu wollen.

Und je nachdem, wie diese „Messungen“ im Ergebnis ausfallen, würde sich un(ter)bewußt mein inneres Verhältnis zu diesem Menschen (nicht nur zu seinem Verhalten!) herausbilden – denn ich kann gar nicht verhindern, daß mein Verstand unzulässig verallgemeinert und eine „Einsortierung in die entsprechenden „Kategorien“ trifft.

Wenn ich geistig flexibel bin, dann bleibt meine Bewertung offen, d.h. es können künftig neue Aspekte mit einbezogen werden und es können Veränderungen stattfinden.
Das ist aber durchaus nicht bei jedem Menschen der Fall, denn viele neigen dazu, andere in bestimmte „Schubladen“ einzuordnen – und dort dann wieder „herauszukommen“ und „umsortiert“ zu werden, verlangt schon ein gerüttelt Maß an „neuartiger“ Einwirkung – welches auszuüben die meisten Menschen gar keine Möglichkeit haben.

Denn ihre weiteren Handlungen werden ab sofort unter dem Gesichtspunkt dieser ersten Einschätzungen betrachtet (und nicht mehr wertfrei).
Und da betrifft nicht nur die rein verstandesmäßigen Einschätzungen.

Nicht umsonst sagt man, daß die ersten 10 Sekunden einer direkten Bekanntschaft bereits entscheiden, wie man miteinander „auskommen“ wird – da wechselwirken die Auren der beiden Menschen erstmalig (und nachhaltig) miteinander, und daraus bildet sich ein Verhältnis, wie künftig miteinander umgegangen wird – ohne jegliche Verstandeseinwirkung.

„Und warum bin ich dann gewaltbereit gegen diesen anderen Menschen, wenn ich ihn bewertet habe?“

Weil ich meine Maßstäbe über seine legitimen Interessen gestellt habe – damit habe ich ihm schon Gewalt angetan. Und ich bin weiterhin bereit, diese recht willkürlichen Bewertungen aufrecht zu erhalten – ob mit oder ohne Berücksichtigung der kommenden Ereignisse.

Nochmal ganz klar: Ich stelle mich und meinen „Wertekatalog“ höher als den anderen Menschen.
Kann ich dann noch seine Interessen vollständig beachten und „hinnehmen“? Ihn annehmen so wie er IST?
Oder tue ich ihnen schon mit meiner Bewertung einen Zwang an? Behindere seine „Weiterentwicklung“ in meinen Augen?

Bitte – es geht hier nicht um akademische Fragen, sondern um die „grundlegenden Grundlagen“ unseres Umganges miteinander.
Solange wir nicht bereit sind, alle anderen Menschen einfach so zu akzeptieren, wie sie sind,
ohne sie einer Bewertung zu unterziehen, solange sind wir gewalttätig.

Und dabei spielt es überhaupt keine Rolle, worin die „Ursachen“ (tatsächliche, fiktive, scheinbare und Vorwände) dafür liegen mögen – die Feststellung als solche kann uns genug zu denken geben: Mit jeder Bewertung tun wir anderen Gewalt an.

P.S. diese Erkenntnis hat mich, ehrlich gesagt, ziemlich schockiert, da es mir auch schwerfällt, ohne Bewertungen auszukommen.
Aber analysieren was vor sich geht (auch die
Rollen die dabei gespielt werden), und die beteiligten Menschen danach zu bewerten, sind wohl zwei paar Schuhe, denke ich…
———————————-

i zum gänzlich anderen Begriff der „strukturellen Gewalt“ möchte ich hier 4 Minuten Rudi Dutschke empfehlen


10 Kommentare

  1. pieter sagt:

    Es gibt ( wohlgemerkt nur für mich geltend ) eine große Ausnahme die alles andere ad absurdum führt.
    Das ist dann der Fall wenn es um meine Sicherheit, mein Leben und im weitesten Sinn meine Werte ( moralisch )
    geht.
    Dann muss ich die Situation, den “ Anderen “ bewerten, einschätzen, abwägen um im schlimmsten Fall mein Fortbestehen zu sichern.
    Wie gesagt gilt nur allein für mich, andere mögen das für sie gültige “ auswählen “ 😉

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  2. Hans Steinle sagt:

    Ich bewerte laufend. Das Ergebnis kann mit der Zeit auseinandertriften. Der Maßstab ist meine innere Einstellung. Manchmal lohnt es sich nicht etwas zu bewerten. Dann ist es für mich wertlos. Wie soll ich selbst wachsen ohne die Dinge zu bewerten die mein Leben mitbestimmen?

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  3. pieter sagt:

    So sehe ich das auch. Und wenn ich versuche ganz bewusst zu werten ist manchmal ( oder meistens ) die entsprechende Situation vorbei. Und nicht reagieren ist meist auch falsch.

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  4. Ludwig der Träumer sagt:

    … Mit jeder Bewertung tun wir anderen Gewalt an. …

    Das ist eine grundlegende Botschaft der Esoterikszene, die ich mit Vorsicht betrachten möchte. Gut, Lucky hat die etwas relativiert mit ‚vorher analysieren‘, ändert aber nichts an dem Esogeschwurbel. Hier wird uns von den Esos ein Schuldgefühl eingebläut, das die Pfaffen nicht besser machen könnten. Armin Risi hat das Thema auf andere Art versucht zu relativieren: anstelle Bewerten hat er das Wort Unterscheiden eingesetzt. Auch nicht besser.

    Warum bewerten, analysieren und unterscheiden wir ständig? Weil es in der polaren Welt nicht anders geht. Sonst siechen wir nutzlos dahin oder sind gleich tot. Wenn du dich in deiner Mitte befindest, brauchst du nicht mehr zu werten, ist auch so ein neureligiöser Unsinn, der verbreitet wird. Diese Botschaften werden doch nur aus dem Grund verbreitet, damit man selbst weiterhin blöde Sau spielen kann und nicht vom esogläubigen Pöbel belästigt zu werden.

    Ich denke, wir müssen ohne schlechtes Gewissen weiterhin bewerten. Das ist absolut notwendig für die Evolution. Es gibt leider keine Schule der Bewertung und deren spannungsfreien Lösung daraus. Nur eine, die uns in die Scheiße sülzt. War die Scheiße mit der anderen Backe hinhalten nicht schon überdimensional, so sollen wir uns noch eine weitere Schuld durch Bewertung der Sauereien aufladen.

    Woran die Bewertung noch krankt, ist ihre Qualität. Und – die ist leider noch durch Schule und MSM fast immer fremdgesteuert. Luckys Omi bringst auf den Punkt: “Tief durchatmen und innerlich langsam bis 10 zählen”. Oder gucken, beobachten und darüber schlafen – dann erst bewerten. D. h., beobachten und Hirn einschalten. Das Hirn bewegt sich leider erst nach dem Bauch – dem Bauchgefühl. Da wo die größeren hirnähnlichen Windungen sich befinden, werden Entscheidungen getroffen, je nach Fülle- und Vergiftungsgrad. Das Hirn wird nur über das versorgt, was der Darm weiterleitet. Somit sind wir beim Thema Fressen angekommen. Das, was wir fressen bestimmt unser Bewußtsein. Der Hunger im Magen ist größer als der im Kopp.

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  5. pieter sagt:

    Uff, seehr deutlich, danke

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  6. luckyhans sagt:

    Immer wieder schön, wie schnell die Gewalt-Reaktionen kommen: „große Ausnahme“, „wie soll ich selbst wachsen“, pöse „Esoterikszene“, „Schuldgefühl“, „schlechtes Gewissen“, erst kommt das Fressen etc.
    Alles Dinge, von denen hier nicht die Rede war – nicht mal entfernt. Im Gegenteil: Schuld ist bekanntlich etwas, das ich seit langem für nicht existent halte, wie jede/r weiß… – was kann ich für „anderen ihre“ Gefühle?
    Alles hochwichtig – vor allem das eigene Wachstum: da erinnert man sich der Selbsteinschätzung eines frühen Schulbekannten „zuerst komm erstmal ICH, dann kommt ’ne ganze Weile gar nichts, dann komm nochmal ICH, dann wieder ’ne Weile gar nichts, und dann kommt die Familie, dann wieder ’ne Weile nichts, und dann irgendwann alle anderen“… – klar, etwas überspitzt, aber sonst träf.
    Alles Reflexionen, die aus dem Inneren der Leser kommen. Immer weiter so. Mächtig gewaltig, Egon…

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  7. Petra von Haldem sagt:

    Erst mal Hochachtung für das Werk, und dann zusätzlich:

    Hahahaha……………….:)

    alles verstanden………………..;)

    zwei „Verstandes-Keuler“ treffen sich…….
    keult der Eine…….“Du bist gewalttätich“
    keult der Andere……………“stimmt“
    und nu??

    Wenn es nicht so erheiternd wäre an Offensichtlichkeiten, könnte es mich bedauern…..

    Leute, wes das Herz voll ist, des läuft der Mund über……

    Empfehle ne gschaite Hierarchien-Lehre und dort nachschlagen unter Gewalten …………..;) 😉

    Und….die eigene theortische Gewaltlosigkeit in g e l e b t e Gewaltfreie Kommunikation* zu transferrieren.

    Das ist mein gewaltvoller VorSCHLAG mit erklärter Achtung jeglicher GegenÜbers, die ich von Herzen gerne mag, allein schon, weil sie sich hier tummeln 😉 😉

    p.s. falls in Bezug auf mein Wesen Wertungsunsicherheiten auftreten sollten,
    hier eine wesentliche Orientierungshilfe:
    ich bin wertvoll 😉 🙂
    und das Schöne daran ist, dass m i r das keiner nehmen kann… 😉 🙂

    * siehe dort

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  8. Petra von Haldem sagt:

    @ Luckyhans

    aus Deinem letzten Kommentar: ***… was kann ich für “anderen ihre” Gefühle?***

    das wäre mal ein Arbeitsthema, da kämen wir der Sache schon eher auf die Spur……

    Außerdem erbitte ich etwas mehr…ähhemm……“beiseite gelegte Keule“ den Kommentatores gegenüber… 🙂 🙂

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  9. luckyhans sagt:

    @ PvH:
    Bitte wo wurde dort eine „Keule“ verortet?
    Gut, mancher verträgt es nicht, wenn ihm der Spiegel etwas zu nah vor die Nase gehalten wird – das verstehe ich.
    Aber das, was vorher im Artikel beschrieben wurde, dann zu zeigen und dabei sich noch als „angekeult“ fühlen… naja.

    Schuldgefühle hervorzurufen liegt garantiert nicht an demjenigen, der da hervorruft – Schuld fühlen kann nur jemand, der noch an Schuld glaubt. Damit ist das Thema „Schuldgefühle“ wohl geklärt.

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  10. Petra von Haldem sagt:

    yeppp.Thema geklärt 😉 🙂

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