bumi bahagia / Glückliche Erde

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Ein Fall aus dem Leben

(LH) Ja, wie das Läben so spült… da gab es mal einen, der wollte unbedingt… aber halt, das ist schon eine andere Geschichte – lesen wir erstmal die aus dem großen weiten kalten Land.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 5./8.3.2019
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Gemeinheit verkürzt das Leben

02/03/2019 – 16:19 Alexander Churschudow

Dieser Fall ist aus dem Leben gegriffen.

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Neue Ru-Brick / I / Herr Spahn befeuert seine Arbeitskräfte

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Werfen wir doch mal Bricks = neudeutsch fuer Ziegelsteine 😉
Ulrich, 22.09.06
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Ru-Brick I – 21.09.2018

Ulrichs ganz bescheidene Meinung zum Thema.

Spahn will Pflegekräfte zu noch mehr Arbeit bewegen (dpa)

ausführliche Details weiter unten.

 

Spahn sollte als erster Politiker (jemals) mit anspahnen und für 6 Monate 10 Std täglich Pflege machen. 2 Std zusätzlichen Spahnens in der Pflege bedeuten 2 Std weniger tägliches Politgesabbel. Das kann sich der Mann locker vom Munde abspahnen!

DIE Qualitätsmedien können sich täglich investigativ in diesen heroischen Akt einbringen.

DENN jede Stunde zählt, wie Spahn selber betont!

DA kann er viel Kraft aus der Tätigkeit schöpfen!

UND zeigen dass er es wirklich ernst meint!

AM Geld sollte es nicht scheitern, denn davon bekommt er ja bereits reichlich für sein klapperndes plapperndes Gespahne!

KRITISIEREN darf er danach reichlich!

SEINE Staatssekretäre und die Pharmalobby werden geräuschlos das Ministerium weiterführen, denn dafür braucht es keinerlei Spahn.

SPAHN kann zeigen, dass er SPAHN wirklich kann! DAS Volkspack könnte es ihm dereinst mit der Wahl in das Kanzleramt danken!

 

DER VOLKSMUND SAGT:

Wo gehobelt wird, fallen SPAHNe.

 

ULRICH SAGT:

Herr SPAHN zeigen Sie, was Sie wirklich drauf (und unter der Motorhaube) haben!

 

 

Staunend darf das Volkspack lesen:

 

Spahn will Pflegekräfte zu noch mehr Arbeit bewegen (dpa)

Epoch Times, 20. September 2018, Aktualisiert: 21. September 2018 12:18

 

Zur Abfederung des Pflegekräftemangels in Kliniken und Heimen möchte der Bundesgesundheitsminister Beschäftigte zu Mehrarbeit bewegen.

 

„Wenn von einer Million Pflegekräften 100 000 nur drei, vier Stunden mehr pro Woche arbeiten würden, wäre schon viel gewonnen“, sagte der CDU-Politiker der „Augsburger Allgemeinen“ (Donnerstag). Viele Beschäftigte in Heimen und ambulanten Diensten hätten ihre Stundenzahl reduziert, „so dass wir auch ein Auge auf die Arbeitsbedingungen werfen müssen“.

 

Dies hatten vor zwei Wochen auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und Verdi angesichts einer von ihnen vorgestellten Studie zur Überlastung vieler Pflegekräfte gefordert. Demnach fühlen sich Hunderttausende Pflegekräfte durch Überlastung, Dauerstress und geringe Bezahlung ausgezehrt. Nach einer Mitte März vom Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung vorgelegten Studie gibt es zurzeit 17 000 unbesetzte Stellen in Pflegeheimen.

 

Spahn betonte: „Am Geld alleine liegt es aber nicht, dass es zu wenige Pflegekräfte gibt.“ Auch die Organisation der Arbeit sei verbesserungsfähig: „Faire Schichtpläne, verlässliche Arbeitszeiten, auch mal drei, vier freie Tage am Stück“, so der Minister.

 

„Derzeit ist die Pflege der am wenigsten planbare Beruf, den es gibt“, kritisierte er. „Die meisten Menschen, die in der Pflege arbeiten, arbeiten dort gerne, sie schöpfen viel Kraft aus ihrem Beruf, hadern aber mit den Umständen, die er mit sich bringt.“ Deshalb müsse man auch an den Rahmenbedingungen arbeiten. (dpa)

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Die Schrecken der Seele

Meine Angst vor dem Nicht Sein kannte ich. Dankbar nehme ich den Impuls entgegen, mich mit meiner Angst vor dem Sein und meiner Angst vor dem Non Sein auseinanderzusetzen.

Ich vermute, einige Leser werden auch überrascht feststellen, dass ihnen hier neue, entscheidende, Hinweise gegeben werden, darum stelle ich den Artikel froh lächelnd ein.

Ueber die Autorschaft bin ich mir noch nicht im Klaren. Ist es Renate (so im Original aufgeführt) oder Steven Black („geschrieben von Steven Black“)? So oder so, ich danke für den Artikel und für die Veröffentlichung von Herzen.

Thom Ram, 14.06.06 (mehr …)

bumi bahagia pur / DAS WILDGANSPRINZIP

Das Wildgansprinzip, das ist bumi bahagia pur!

Das Wildgansprinzip, geschaffen vom verstorbenen Hans Steinle (alias Ohnweg), strahlt als hell leuchtender Gegenpol zur SWISSINDO-Idee.

SWISSINDO ist mir suspekt, dies aufgrund einer ganzen Serie von Fragen und Einwänden meinerseits. Ich berichte jedoch davon im Sinne von: „Könnte ja sein, dass. Und: Dumm wäre es, eine gute Sache nur aus Gründen des Misstrauens unter Verschluss zu halten.“

Mein Haupteinwand:

Menschen, welche im Gefühl von Mangel leben, kann man mit Geldregen nicht helfen. Nicht nur weiss ich das aus x Berichten, vielmehr habe ich es im Laufe der letzten 7 Jahre 1:1 selber feststellen müssen.

Ich schätze, dass heute 5 von 7 Milliarden im Gefühl des Mangels hängen. Geld würde ihnen nicht helfen. Ein ganz anderes Thema wäre Hilfe zu Selbsthilfe. Davon ein ander mal.

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So.

Nochmal, und rein ins Thema:

Das Wildgansprinzip, das ist bumi bahagia pur!

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Ich hatte die erlesene Ehre und die grosse Freude, das Buch von Ohnweg gegenzulesen und in bb rauszuhängen. Ich fühlte/fühle mich ausserordentlich glücklich, dies wundervolle Werk herausgeben und es als einen der Kernartikel auf unserem Blog zeigen zu dürfen.

Weil es tief im Bauche von bb ruht, und weil wir seit seinem Erscheinen eine grosse Menge an Neulesern gewonnen haben, hole ich es herauf aus der schieren Vergessenheit. Könnte ich dir, lieber Leser, damit winken, ich würde es tun und rufen: Schau her! Das ist eine der gültigen Zukunftsvisionen! Da hin will ich, und ich weiss, dass du da hin auch willst!

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Achtung.

Dies ist ein ganzes Buch, und ich weiss, dass viele im Netz mehr als Kurzmitteilungen nicht lesen. So möchte ich deinen Leseappetitt  anregen und dir die Eckdaten zeigen 🙂

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Geld gibt es keines.

Jeder Mensch arbeitet das, was er gerne tut und gut kann.

Er tut dies täglich vier Stunden… nicht für sich, sondern für den Nachbarn, das Dorf, die Allgemeinheit. Die restliche Zeit arbeitet/tut er das, was ihm auch noch lieb und teuer ist.

Du brauchst Brot? Der Bäcker gibt es dir gerne.

Der Bäcker braucht Mehl? Der Müller gibt es ihm gerne.

Der Müller braucht Weizen? Der Bauer gibt ihn ihm gerne.

Der Bauer braucht eine Pflugschar? Die Metallwerkstätte gibt sie ihm gerne.

Die Metallwerkstätte braucht Kohle und Metalle?

Der LkW fahrer fährt sie gerne hin, er hat sie an den entsprechenden Orten geholt, wo sie ihm gerne gegeben worden sind.

Der LkW Fahrer braucht Diesel? Die Zapfstelle liefert Diesel gratis.

Und so weiter und so fort.

Das Ganze braucht auch Organisation, keine Frage!

Auch organisatorisch Begabte, sie arbeiten 4 Stunden/Tag gerne dafür, dass der Fluss von Gütern reibungslos vonstatten geht.

Und so weiter und so fort.

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Appetit angeregt? Ich hoffe sehr.

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Nein, wir erreichen das 100%ige Wildganssystem nicht morgen Montag. Ja, wir bauen es auf, Schritt für Schritt. Auch auf dieses Thema geht Hans Steinle ein: Wie lösen wir uns aus der eisernen Klammer des herrschenden Systemes und bauen neue, wirklich menschliche Systeme auf.

Viel Vergnügen, guter Leser, wünscht dir

thom ram, am 27.08. im Jahre 05 des beginnenden Neuen Zeitalters, da glänzende Ideen die Runde zu machen begannen, um im Laufe der Zeit Schritt für Schritt manifest zu werden.  (mehr …)

Brief aus dem Jenseits

Auch jene, die nur so ganz im Hier-und-Jetzt leben, werden kaum ohne Kontakte auskommen, zumindest zu ihren Zeitgenossen. Nun ist dies jedoch ein recht unbestimmter Begriff – für manchen ist auch Erich Honecker noch sein Zeitgenosse, da er ihn noch lebend erlebt hat, so wie ich. Also kann der nachfolgend per geistigem Kanal erhaltene Brief aus dem Jenseits durchaus noch Aufmerksamkeit verdienen – natürlich nur für die Adressaten, die wirklich wissen, was gemeint ist…
Luckyhans, 7.1.06
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Auf Anregung eines russischen Beitrages, der sich an die ukrainischen Landsleute wendet, möchte ich heute dem Leser einen Brief aus dem Jenseits vorlegen. Dieser ist natürlich fiktiv – genauso wie auch alle anderen per Kanalisierung (neudeutsch „channeling“) übertragenen hochwichtigen Mitteilungen, die durch gewisse Weltnetz-Seiten so wunderbar den Menschen untergejubelt werden.
Es ist ein Brief, den der letzte Staats- und Regierungs-Chef der DDR, Erich Honecker, aus dem Jenseits heute an die ehemaligen Bewohner der damaligen DDR geschrieben haben könnte. Wie schreibt der russische ‚Empfänger‘ der zugrundeliegenden Botschaft:
Genießt es, meine Herrschaften…

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Bali / Vulkan / Weltinfo / Tourismus

Die Zahlen, die ich bekomme, bewegen sich im Bereich von 70 bis 90 Prozent. Damit ist der Einbruch des Tourismus gemeint.

Massgebliche Leute Indonesiens haben Bali die Rolle der Touristeninsel gegeben. Für Bali wird als Ort für Touristen geworben. Es klappt zwischen gut und gar nicht so gut, und zurzeit klappt gar nichts.

Gut:

Es gibt Hotels mit Auslastungen im Schnitt von 80%, das ist meine Schätzung auf Grund von Gesprächen mit Menschen, welche partiellen Einblick haben.

Nicht so gut:

Es gibt Hotels, Gaststätten, Appartementvermieter, die stehen konstant am Rande des Schliessenmüssens.

Gar nicht so gut:

Ich kenne Angestellte, also Menschen aus der Gruppe der 80 oder 90 Prozent derer, welche hier ihr Brot im Gastgewerbe verdienen, welche die Gäste lächelnd bewirten um einen Lohn, der für Reis und Wellblechdach reicht, nicht aber für Schulgeld der Kinder, nicht für einen besonderen Anlass, der Kohle erfordert.

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Aktuell meldet sich der Gunung Agung. Einheimische im Umkreis mit Radius 10 – 30km sind unmittelbar betroffen, je nach Himmelsrichtung, sie müssen ihre Wohnstätten wiederholt verlassen.  Und sich in Auffangsstellen vergnügen – womit?

Die Not ist nicht so extrem, wie sie in Nordeuropa heute wäre, kalt ist es nie. Aber nur rumhocken, wirklich nur rumhocken, das ist auch für einen lange gerne nur rumhockenden Indonesier nicht so lustig, an fremdem Ort, der Zukunft ungewiss.

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Weil der Gunung Agung sich seit Wochen als unberechenbar zeigt, wird international gemeldet, dass es zurzeit gefährlich sei, sich in Bali aufzuhalten.

Was würdest du tun? Du hast Bali gebucht. Würdest du hinreisen, zusammen mit deinen Liebsten?

Du hattest Bali im Auge, hörst, dass es dort nicht sonderlich geheuer sei, was würdest du tun? Na, dann doch lieber Thailand oder die Philippinen. Oder etwa nicht?

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In den 70 ern waren in Zürich die Studentenkrawalle. Ich machte, mit meiner Familie, Urlaub im Graubünden, in Tarasp, wer es genauer wissen möchte. War da ein junger Oesterreicher, ein flotter Student. Im Laufe eines Gespräches beim Warten am Skilift kriegte er mit, dass ich zwei Tage die Woche in Zürich verbringe, als Musik Studierender. Ich sehe ihn noch heute, Kartoffelauge und Kiefer irgendwo in Region Brustbein. Sinngemäss fragte er: „Und du lebst noch?“

Ich hatte in den Zeiten ein eingeschlagenes Schaufenster gesehen. Unruhen sind mir nicht aufgefallen. Doch auf Grund der Grossklopapier –  Meldungen „Zürcher Krawalle“ meinte ein aufgeklärter Oesterreicher, jeglicher Aufenthalt z Züri sei lebensgefährlich. 

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Und so ist es mit Bali. Wie könnte ein Chinese oder ein Pariser beurteilen, was hier heute wie aussieht, wenn er Meldung bekommt: „Bali, Alarmstufe rot.“ ?

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Ich rede nun nicht von auch und jederzeit möglichem Grossausbruch des Vulkans. Sollte der grosse Geist Agung sich dazu entschliessen, seine todbringende Macht voll auszuspielen, dann hätte nicht nur Bali ein Problem.

Bei einem Menschen, der nicht weiss, dass ihm der Himmel jederzeit auf den Kopf fallen kann, ist eh Hopfen und Malz verloren. Er wiegt sich in falscher Sicherheit. Solch Mensch will nicht sehen, dass er morgen, ausschlipfend, eine Querschnittslähmung einfangen wird, so er sie für seine geistig – seelische Entwickelung braucht. 

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Die Berichterstattungen sind nicht seriös. Korrekte Berichterstattung müsste lauten so:

„Im Umkreis mit Radius von 10 bis 40 km (mit Angaben von Touristenorten) ist der Aufenthalt in Bali zurzeit gefährlich und darum gesperrt.

Alle übrigen Gebiete von Bali (mit Angabe von bekannten Touristenorten) sind von den Tätigkeiten des Vulkanes Gunung Agung in keiner Weise betroffen, und der Aufenthalt dort ist mit keiner Gefahr verbunden.“

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Doch auflagesteigernder sicherer ist es, ins Horn zu blasen: „Bali, Alarmstufe rot.“

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Abertausende von Angestellten im Gastgewerbe haben was? Keine Arbeit und keinen Lohn. Sie müssen schon gar nicht mehr kommen, sind entlassen.

Haha, der Europäer denkt vielleicht, da sei sowas wie eine Versicherung. Das ist einer der Punkte, da wiehere ich, denn ich kenne beide Felder: Das Feld des rundumsimsalabimbum Versicherten Euro pä ers, insbesondere des sehr sehr versichert sein wollenden Schwiiizers, anderseits die Welt hier. Versicherung?? Arbeitslosengeld oder so waddd? Gibt es nicht für die 99,999%. Die 99,999% sind innert 50 oder etwas mehr Jahren katapultiert worden aus „traditionellem Dasein“ in das Leben, was da heisst: „Kohle brauche ich.“, doch diese Kohle in nützlichem Umfange zu ergattern ist, äh, nicht versichert.

Detail Versicherung.

Ich bin hier in 7 Jahren 100’000km Motorrad gefahren. Versicherung? Null. Damit bin ich im Felde der 99,999% der Normalos. 

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Ich denke, dass ich mich heute in Syrien in den allermeisten Städten in all ihren Winkeln sicherer bewegen kann als heute auf dem Alex Berlin. Dabei sei es in Syrien so gefährlich. Noch gefährlicher wäre es gewiss in Russlands Ortschaften, denn dort leben Russen, zweifelsfrei, und dass die gefährlich sind, das ist grossklopapierlich und TV chorsängerisch gegeben, erwiesen, nicht widerlegbar. Darum muss Russland in die Schranken gewiesen werden.

Bah, nun bin ich vom Thema abgekommen. Ich verzeihe es mir.

Thom Ram, 08.10. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da die alten Machthaber Schlangen, Ratten, Trompeten und Posaunen vorschoben, um zu retten, was sie doch nicht mehr retten konnten.

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Nordkorea / Blick hinter die Fassade / Beobachtungen von Eva Bartlett

TV Chorsänger und Grossklopapiere puupen unentwegt, der Nordkoreaner ächze unter der Diktatur eines selbstverliebten, bombenverrückten Clowns. Eigentlich sei es tragisch, dass Amerika dort nicht endlich Bomben werfe, damit die Menschen erlöst und frei würden.

Dass Amerika 50-53 tatsächlich Bomben geschmissen hat, und zwar so gründlich, wie das Angelsachsen gewohnheitsmässig machen, nämlich so gründlich, dass kein Stein auf dem andern blieb und 30% der Bevölkerung von diesem Leben ins Jenseits befördert wurden – um dem Land beim Wiederaufbau danach mittels Sanktionen „zur Seite zu stehen“…seltsam…es gibt Melodien, die kennen TV Chorsänger nicht, und es gibt Kompositionen, die schaffen es ums Verrecken nicht bis auf den Tisch von Auslandsjournalisten.

Ich hatte bereits die Freude, einen Artikel über Nordkorea vorstellen zu können:  (mehr …)

Die künftige Welt-1

Zum Beginn dieses Jahres gab es die unterschiedlichsten Prognosen, was dieses Jahr denn bringen werde. Meist dienten diese bestimmten Zwecken, aber wenn ein unabhängiger, progressiver Historiker und Politologe vorausschaut, dann kann das schon mal ganz interessant werden. Der besseren Verdaulichkeit wegen machen wir mal mehrere Portionen draus – heute die erste davon. Bevor man die Sichtweise Fursows bewertet oder ablehnt, möge man bitte sehen, was daraus Nützliches entnommen werden kann.
Und bitte nicht vergessen: „’Welt‘ ist immer etwas Künstliches.“ (A. Wagandt)
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 14.1.2017
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Die Welt der Zukunft

Das Gespräch mit Andrej Fursow führte O. Morosow von ‚Unser Zeitgenosse‘ („Nash sowremennik“)

1. Wohin geht diese Welt (d.h. wie sieht das Bild der Zukunft aus)?

Die Welt geht zielstrebig auf das Ende des Kapitalismus zu. Von letzterem ist nicht mehr viel übrig: einen Markt gibt es praktisch nicht, es gibt globale Monopole; der Staat stirbt ab; die Bürgergesellschaft verlangweiligt sich; die Politik verwandelt sich in eine Kombination von administrativem System und Show-Business, des Geld hat eine Reihe von Funktionen verloren und hat in bedeutendem Maße aufgehört, Geld zu sein; die Europäer haben eine ihrer Grundlagen verloren – den Arbeitsethos, dem Kapital ist es fast gelungen, die Arbeit zu verschlucken, zu fressen, aber es hört dadurch immer mehr auf, Kapital zu sein.

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Bali / Frauenarbeit / Glück / Alter / Das Ritual für den Siebenjährigen

Gestern war ich bei urbalinesischen Freunden, im Osten Balis, auf 400 Metern über Meer, einen Tag zu Besuch. Es war ein Fest für den Siebenjährigen. In locker – ernsthaftem Ritual wurde er gesegnet.

Abends sassen wir zusammen, die restlich Verbliebenen, sechs Männer, vier Frauen und sechs Kinder.

Zu unseren Neckereien und auch ernsthaftem Austausch machten die Frauen Blumen aus Blattstreifen, als Befestigung verwendeten sie feste Blattrispen: (mehr …)

Donald Trump / Ich werde bis zum letzten Atemzuge für euch kämpfen

Donald Trump sagt,

der vollzogene Wechsel von Partei und Akteuren sei von geringer Bedeutung, von Wichtigkeit sei, dass ein Paradigmenwechsel stattgefunden habe, denn:  (mehr …)

Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 4 und Ende

(Ein Beitrag von Ludwig  der Träumer 0#.12.2016) Heute werde ich mit Bedacht meine Worte wählen; ich werde nichts persönlich nehmen, ich werde keine voreiligen Schlüsse ziehen. Diese drei Versprechen kann ich ohne Zwänge von außen mir im stillen Kämmerlein einüben, bis sie ohne daran zu denken sitzen. Sie sind dann ein Teil meiner Persönlichkeit, die nach außen strahlt und mir kaum noch Angriffsflächen bietet. Das Schöne daran ist, mein Gegenüber spürt das und läßt immer öfter davon ab, mich verbal anzugreifen. Es hilft also auch ihm. (mehr …)

Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 3

(Ein Beitrag von Ludwig  der Träumer 01.12.2016) „Ziehen sie keine voreiligen Schlüsse“ sei der dritte Schlüssel zum friedlichen Miteinander. Üben wir dieses Thema doch gleich mal in bb oder in anderen Blogs. Wie oft sind wir – pardon, ich geneigt, aus einer Information, woher auch immer, eine Wahrheit oder Falschheit herauszukitzeln, herauszufantasieren, die uns gerade genehm ist, der momentanen psychischen Verfassung gut tut. Sehr oft endet der voreilige Schluß als Ablenkungsmanöver des eigenen Frustes, des vermeintlichen Unvermögens, etwas zu ändern in Schuldzuweisungen. Im krassen Fall in verbalen Angriffen oder Beleidigungen. (mehr …)

Was kann ich tun? / ? / ? / ? / Volontär in einem guten Kinderheim?

Herr Hahl und Frau Hahl wünschen offenbar nicht, dass das, was sie ins Netz setzen, von Dritten (in diesem Falle ich) weiter verbreitet wird.

Ich verstehe das nicht. Wenn ich etwas ins Netz setze, weiss ich, dass es im Wörld weid Netz ist, und ich habe es da hineingestellt, damit es verbreitet werde.

Doch muss ich ja nicht alles verstehen.

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Hier die Korrespondenz:

Am 10.10.2016 um 19:59 schrieb Rundbrief – Zentrum der Erdenhüter-Kristalle <rundbriefe@erdenhueter-kristalle.de>:

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Hallo Herr Voegeli,

das mag ja von Ihnen vielleicht lieb gemeint sein und eine gute Absicht dahinter stecken. Aber Herr Hahl möchte definitiv nicht, dass seine Rundbriefe ungefragt im Netz veröffentlicht oder auf anderen Seiten gepostet werden, ohne dass er im Vorfeld gefragt wird, ob ihm das überhaupt recht ist.

Von daher möchte ich Sie bitten, seinen Rundbrief bitte sofort wieder herauszunehmen! 

Denn dieser war in erster Linie an all seine ehemaligen Seminarteilnehmer gerichtet und Herr Hahl schrieb auch in seinem Rundbrief explizit, dass er Menschen sucht als Volontäre für das rumänische Kinderheim, die früher bereits seine Seminare besucht hatten und diese von ihm gelehrten Methoden auch übten und praktizierten. Denn es ist ja die dahinter liegende Absicht, dass mit unserer Vereinsarbeit Kindern in Kinderheimen die von W. Hahl gelehrten alternativen Heilungs- und Selbstheilungsmethoden vermittelt werden und nicht einfach nur Volontäre zu suchen!

Auch wirkt es aus meiner Sicht nicht sehr seriös, wenn auf Ihrer Website gleich Warnungen erscheinen wie „Achtung: Hier schreiben nur Spinner“ und kann schnell zu Missverständnissen und Fehlinterpretationen führen. Herr Hahl jedenfalls möchte nicht als Spinner angesehen oder eingeordnet werden.

Von daher bitten wir Sie, die Veröffentlichung umgehend zu löschen und wieder rückgängig zu machen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

H. Rauschenbach vom Zentrum der Erdenhüter-Kristalle

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Liebe H Rauschenbach.

Ich habe null Problem, den Aufruf des Herrn Dahl in bb zu löschen.

Da habe ich mich offensichtlich täuschen lassen. Ich Gutgläubiger dachte, dass eine menschen – erdenfreundlich gute Absicht hinter der Botschaft des Herrn Hahl stehe. Das scheint mir nun fraglich zu sein, und ich befürchte, dass vielleicht  die Geschichte der Erdenhüterkristalle, die er erzählt, frei erfunden ist.

Damit lasse ich nicht spassen. Nicht mit Erdenhüterkristallen und allem, was damit zusammenhängt.
Ich lösche den Text des Herrn Hahl, und überlege grad noch, was ich mit dem Artikel betreffs Erdenhüter machen werde.
Ich wünsche sowohl Ihnen wie Herrn Hahl glückliche Tage, gute Einsichten und flotte Entwickelung.
Habe ich mich täuschen lassen?
Wenn ein Mensch seine Wahrheit verkündet…wie kann es kommen, dass er sie nicht weiterverbreitet sehen will?

thom ram voe

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Ueberarbeitet, nämlich etwas von meiner Gehässigkeit rausgenommen.

11.10.0004 Ram

Die hundert Fragen meines Namensvetters Thomas

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Blog-Freund Martin Bartonitz hat aus seinem Blog „Der Mensch – das faszinierende Wesen“

einen Kommentar rausgefischt und als Artikel reingehängt, hier.

Mit Vergnügen tue ich ein Gleiches und verbreite die Fragen in bb weiter.

Der Autor heisst Thomas. Du findest seinen originalen Text an originaler Stelle  hier.

Vielen Dank, Martin. Besonderer Dank an Thomas. Sehr anregend, was du aufwirfst!

thom ram, 08.07.0004 (früher mal 2016)

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Der Mensch (mehr …)

Hinweis / Gäiding Händs / Ein sicherer Dschobb

 

Lieber Leser. Du hältst dich für einen Menschen, der gerne Gutes tut? Wusst‘ ich’s doch!

Und doch bist du auf ein sicheres Einkommen angewiesen? Wer wollte dir das verübeln!

Frohlocke! Ein weites Feld steht dir offen!

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Die unfähigen „Eliten“ endlich ablösen

Unlängst fiel mir ein kleines Büchleini in die Hand, das eine Sammlung von Vorträgen des heute kaum noch bekannten Schweizer Publizisten Hans A. Pestalozzi aus der zweiten Hälfte der 70er Jahre enthält – mithin fast 40 Jahre sind seitdem vergangen – Anlaß für eine Nachbetrachtung, was denn die uns angeblich führenden „Eliten“ mit ihrem für sich so selbstverständlichen Anspruch, alles besser zu wissen und zu können als das „gemeine Volk“, letztlich daraus gemacht haben.

Bei der Lektüre der vordem vielbeachteten Vorträge von Hans A. Pestalozzi fällt auf, daß die von ihm seinerzeit kritisierten Prozesse in der Gesellschaft sich in diesen fast 40 Jahren seitdem nur noch verschärft haben, und daß – im Gegenteil – die damals von ihm aufgezeigten Lösungsansätze systematisch verhindert worden sind.

So brachte er u.a. in seinem Vortrag „Die Herausforderung unserer nachindustriellen Zeit“ am 26. Januar 1978 auf der Tagung des Schweizer Ingenieur- und Architekten-Vereins bereits 9 Punkte zum Ausdruck, welche einer umgehenden Lösung bedürfen – ich darf sie hier kurz skizzieren.

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Hammerschläge

Fast schon traditionell übernehmen wir den allwöchentlichen Pranger von Michael Winkler komplett, da in wenigen Tagen unter diesem Link schon in anderer Text erscheint – aber nicht weil wir mit allem, was MiWi da so schreibt, einverstanden wären – nein, uns gefällt seine frische offene Art, die Dinge beim Namen zu nennen und Denkschubser zu erteilen – das ist es.
Allen viel Spaß beim Lesen – bitte fühlt euch berührt.
Luckyhans, 17. Oktober 2015
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Sandmännchen / Massnahmen zur Behebung der Tierarbeitslosigkeit

Reiner Niessen, unser verehrter Alternativ-Tokter, hat uns was Vergnügliches geschickt. Unsere geflügelten und gevierbeinerten Freunde warten nur darauf, hilfreich in unserem Zusammenleben mitzuwirken. Danke, Reiner!

Sandmännchen, 25.09.2015

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Ja, und auch Fische lieben Streicheleinheiten 🙂

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Ludwig der Gnadenlose / Fortsetzung von Wohlfühlbach

Ludwig der Träumer Gnadenlose hat träumend gnadenlos in die Tasten gehauen. Dem geneigten Leser wird alsobald auffallen, dass dem Gnadenlosen anscheinend einige der Entwickelungen in unserer Vergangenheit nicht so sehr gefallen wollen, und ebenso scheint der in die Tasten gehauen Habende mit den Auswirkungen der längst längst vergangener Ereignisse auf den heutigen Tag nicht so besonders glücklich zu sein. 

Lieber Leser. Ich lade dich ein zur Lektüre einer wahren frei erfundenen, barock gehaltenen Geschichtsstunde. Gnadenloser Barock sozusagen. (mehr …)

Gewalt-tät-ich

Wir hatten darauf hingewiesen, daß wir unmittelbare Gewalti, und um diese geht es hier, immer dann als solche ansehen wollen, wenn die Interessen des diesem Einfluß Unterworfenen dabei mißachtet oder mißbraucht werden.
Ein ähnlich strukturierter und strittiger Begriff wie „gewaltig“ ist unser heutiger: „gewalttätig“.
Bin ich gewalttätig? Oder akustisch gleich: „Gewalt tät ich“.

Er beinhaltet somit unterbewußt als Möglichkeit („tät“ statt „tu“), was bereits wirksam ist: ich bin gewalttätig, d.h. ich tue Gewalt, und nenne es „Gewalt tät ich“.
Wer nun meint, das wäre Haarspalterei, dem darf empfohlen werden, sich mit dem Unterbewußtsein und dem verborgenen Wirken von Begriffen näher zu befassen – ein hochinteressantes Gebiet – bis hin zum „Reverse speach“ genannten Bereich.

Aber zurück zur Gewalt. Eine geschätzte Kommentatorin hatte im Kommentar zum eingangs verlinkten Artikel vorgeschlagen, daß Gewalt etwas dem Menschen Immanentes wäre.

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…dann sagte ein Pflüger / Von der Arbeit

Dank an Hilke für das Erinnern an diesen Text!

thom ram, 17.09.2014

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Von der Arbeit

 
Dann sagte ein Pflüger:

Sprich zu uns von der Arbeit.

Und er antwortete und sagte: (mehr …)

Leben ohne Geld. Das Uli System.

Wir werden in bumi bahagia mit Garantie nicht das heute installierte Geldsystem verwenden. Das heutige System beruht auf der Lebenseinstellung des Mangels statt der Fülle, und in der Praxis erzwingt es das Aussaugen der Basis und die Bereicherung der Pyramidenspitze, und dies permanent, masslos und bis zu dem Punkt, da die Basis darniederliegt, das System zusammenbricht und die „Menschen“ der Pyramidenspitze sagenhafte Werte für fast null und nichts sich unter die Daumen raffen können. (mehr …)

nubumba – Neue Universität bumi bahagia

Wenn sich jemand mit allgemein anerkannten und angewendeten Formeln von Planck und Heisenberg anlegt, so gehört er hier hin, in bumi bahagia. bumi bahagia beherbergt Menschen, welche das Alte studieren und ehren, welche jedoch jederzeit offen sind, Neues zu erkennen und dabei möglicherweise auch herauszufinden, dass sich Vorgänger, auch noch so bedeutende Vorgänger, geirrt haben.

Ich habe sone Art Bauernphysik zu eigen, ich setze einen Hebel intuitiv und mit ein bisschen Wissen richtig an. Wenn mir der Physiker dann mathematisch erklärt, was und warum es so und so sei, dann kommt mein armes Hirni schnell ins Schleudern. So wäre jeder Kommentar über richtig oder falsch des untenstehenden Beitrages von Roland vermessen. Ich werde aber sehr vergnügt sein, sollten andere Fachleute sich einfinden und bestätigen: Ja, was hier steht ist logisch und richtig.

thom ram feb 2014

Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Drehmoment

Drehmoment ist ein zentraler Begriff der Technik und sein Verstehen grundlegend für jede echte Wissenschaft.

Inhaltsverzeichnis

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Irrtum über das Drehmoment

Über die Bedeutung des Drehmoments herrscht heute oftmals eine falsche Vorstellung, aus der gewaltige Irrtümer resultieren, welche sich in den Irrlehren aller Bildungseinrichtungen niederschlagen. Die Auswirkungen betreffen insbesonders die Lehren der modernen Physik.

Das Drehmoment ist „Kraft mal Hebelarm“ und entsprechend wird als Einheit des Drehmoments das Newtonmeter (Nm) angegeben. Auf keinen Fall kann die Einheit für das Drehmoment aber nur Nm lauten, denn Nm ist die Einheit der Arbeit!

Hebelarm

Ein Hebelarm hat immer einen Punkt, um welchen sich der Hebel um einen Winkel drehen kann. Die Wirkgröße eines Hebelarms ist daher durch den Weg der Kraft, welche je Winkel zurückgelegt wird, definiert und nicht alleine durch die Länge eines verschiebbaren „herumliegenden Stabes“. Die korrekte Einheit eines Hebelarms ist daher Weg/Drehwinkel bzw. Länge/Drehwinkel und daher m/rad oder m/° oder m/Vollkreis. Aus „Kraft mal Hebelarm“ wird daher etwas anderes als nur Arbeit Nm sondern direkt N*m/rad bzw. Nm/rad.

Die richtige Bedeutung des Drehmoments

Mit der richtigen Hebelarmeinheit Weg/Winkel gelangt man auch zu anderen Bedeutungen des Drehmoments wie „Arbeit je Drehwinkel“ oder als Einheit geschrieben Joule/Drehwinkel. Auf welchen Drehwinkel man sich hierbei bezieht, ist unerheblich. Nur muß die Bezugsgröße Winkel in der Einheit des Drehmoments zwingend genannt werden. Korrekte Drehmomenteinheiten wären daher J/° oder J/rad oder J/Vollkreis oder J/U oder wenn man statt J die andere Arbeitseinheit Nm wählt, lauten die Drehmomenteinheiten Nm/° oder Nm/rad oder Nm/Vollkreis oder Nm/U oder Nm/(2*pi*rad). Andere Möglichkeiten wären auch eV/rad oder eV/°, da eV ebenfalls eine Arbeitseinheit darstellt.

Da 1 J/rad # 1 J/° ist, sind die Zahlenwerte für ein und dasselbe Drehmoment auch abhängig von der gewählten Winkelbezugsgröße und aus diesem Grund muß die Einheit des Winkels zwingend angegeben werden.

Es besteht auch noch eine andere Möglichkeit der Drehmoment Bezeichnung, wenn man etwa den Leistungsbegriff wählt. Dann erhält man als Drehmomentbezeichnung „Leistung je Winkelgeschwindigkeit“, also W/(rad/s) = Ws/rad = Nm/rad = J/rad. Der Bezugswinkel darf auch hier beliebig gewählt werden, muß aber immer benannt sein.

Damit entfällt auch die übliche Unterscheidung zwischen Nm Arbeit und Nm Drehmoment! Anhand der korrekten Einheiten kann immer sofort erkannt werden, ob es sich um Arbeit oder Drehmoment handelt.

Gründe für den Irrtum

Der Grund dafür, daß sich die falsche Vorstellung über das Drehmoment halten konnte, war, daß Berechnungen, welche von Ingenieuren oder Schülern gemacht wurden, obwohl man falsche Einheiten benutzte im Ergebnis richtig waren, da man diese Berechnungen immer mit zwei Einheitenfehlern gerechnet hat, welche sich kompensierten! Und deshalb erhielt man immer das richtige Ergebnis.

Der Fehler lag in der Winkelgeschwindigkeit. Bei dieser wurde behauptet, der Winkel „rad“ hätte die Dimension 1 und daher sei 1 rad = 1. Es wurde daher fälschlicherweise behauptet, ein Winkel sei eine reine Zahl!

Wenn nun angegeben wurde, das Drehmoment sei 3 Nm und die Winkelgeschwindigkeit sei 5/s erhielt man:

3 Nm * 5/s = 15 Nm/s = 15 W

Hätte man korrekt gerechnet, kommt genau dasselbe Ergebis heraus:

3 Nm/rad * 5 rad/s = 15 Nm/s = 15 W

auch hierbei kommt das richtige heraus:

3 Nm/° * 5 °/s = 15 Nm/s = 15 W

oder

3 Nm/U * 5 U/s = 15 Nm/s = 15 W

oder

3 Nm/Winkel * 5 Winkel/s = 15 Nm/s = 15 W

Was kommt jedoch bei einer solchen Aufgabe heraus:

3 Nm * 5°/s = ? = 15 Nm°/s = keine Leistung!

oder:

3 Nm * 5 rad/s = ? = 15 Nm rad/s = keine Leistung!

Nun eine „gemischte“ korrekte Betrachtung:

3 Nm/rad * 5°/s = 15 Nm/s * °/rad = 15 Nm/s * 1°/1rad * (2*pi*rad)/360° = 0,2618 Nm/s = 0,2618 W
3 Nm/° * 5 rad/s = 15 Nm/s* rad/° = 15 Nm/s * 1 rad/1° * 360° / (2*pi*rad) = 859,4 Nm/s = 859,4 W

Auswirkungen in der Physik

Eine sehr wesentliche Auswirkung ist durch das völlig falsche Verständnis des Planckschen Wirkungsquantums zu bemerken. Dieses angebliche Wirkungsquantum ist eine völlige Fehlinterpretation mit weitestreichenden Folgen in der gesamten Quantenphysik. Nach falscher Darstellung hat das Wirkungsquantum h die völlig sinnlose Bedeutung „Energie mal Zeit“ und dementsprechend die falsche Einheit Js. Die richtige Bedeutung lautet jedoch „Energie je Winkelgeschwindigkeit“ oder „Drehmoment mal Zeit“ oder einfach „Drehimpuls“.

Dies ergibt sich sofort aus der bekannten Formel E = h*f bzw. E = h * Winkelgeschwindigkeit bzw. E = h * Frequenz, wobei unter Frequenz zu verstehen ist Hz und 1 Hz = 2*pi*rad/s und niemals falsch 1/s !

Damit kann sofort die richtige Einheit des Wirkungsquantums ermittelt werden:

dim E = J
dim Winkelgeschwindigkeit = rad/s
dim h = dim E / dim Winkelgeschwindigkeit = J/(rad/s) = Js/rad

oder

dim h = dim E / dim Frequenz = J/Hz = Js/rad

Die falsche Bezeichnung des Wirkungsquantums bewirkt allergrößte Falschaussagen in der modernen Physik. Es fängt bereits bei Heisenberg an, der folgende Aussagen in seiner sogenannten Unschärferelation behauptet (die Relationen >= und Faktoren werden vernachlässigt):

Ortsunschärfe * Impulsunschärfe = soll Wirkungsquantum sein
[m] * [kg] * [m/s] = kgm²/s = kgm²s/s² = N*m*s = Js (das ist jedoch nicht Js/rad !)

Heisenberg behauptet daher: Js = Js/rad !

Heisenberg vergleicht daher Unvergleichbares und deshalb ist seine Unschärferelation in Wirklichkeit eine Unsinnsrelation! Aus dieser Unsinnsrelation resultieren dann virtuelle Teilchen und ein waberndes Quantenvakuum und auch eine angebliche Raumenergie und noch mehr derartige Unsinnigkeiten. Die Plancksche Konstante h ist korrekt. Jedoch sind die anderen daraus abgeleiteten Größen wie Planckzeit, Plancklänge, Planckmasse und weitere daraus abgeleitete Größen wegen der falschen Einheit des Wirkungsquantums Unsinn.

Verweise

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