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Die Schrecken der Seele

Meine Angst vor dem Nicht Sein kannte ich. Dankbar nehme ich den Impuls entgegen, mich mit meiner Angst vor dem Sein und meiner Angst vor dem Non Sein auseinanderzusetzen.

Ich vermute, einige Leser werden auch überrascht feststellen, dass ihnen hier neue, entscheidende, Hinweise gegeben werden, darum stelle ich den Artikel froh lächelnd ein.

Ueber die Autorschaft bin ich mir noch nicht im Klaren. Ist es Renate (so im Original aufgeführt) oder Steven Black („geschrieben von Steven Black“)? So oder so, ich danke für den Artikel und für die Veröffentlichung von Herzen.

Thom Ram, 14.06.06

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Quelle

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Geschrieben von Steven Black.

Dies ist der fünfte Artikel einer Serie über die inneren Persönlichkeitsanteile. Hierbei werden wir uns den wirklich “geheimen Mächten” in uns widmen, den extrem verborgenen Teilen in uns, die aufgrund der damit zusammenhängenden Ängste, ziemliche Macht über unser Leben ausüben. Und wir sind uns dessen so wenig bewusst. Daher ist es für unsere Bewusstseinsentwicklung absolut notwendig, hier tiefer einzutauchen und vor uns selbst die Wahrheit bekennen.

Die Wurzel dieser verborgenen Anteile gründet sich auf 3 wesentliche, essentiell existierende Ängste. DerAngst vor dem Sein, der Angst vor dem Nicht Sein und der Angst vor dem Non Sein. Daniel S. Barron nannte es den Horror des Seins, den Horror des Nicht Seins und den Horror des Non Seins.

Der Horror des Seins gründet sich auf die falsche Annahme und Angst, dass wir anscheinend von der göttlichen Quelle verstoßen wurden. Und dass wir, aus welchen Gründen auch immer, selbst dafür verantwortlich wären.

Der Horror des Nicht Seins gründet sich auf die Angst vor der persönlichen Auslöschung.

Der Horror des Non Seins beruht auf unserer Angst, unsere persönlich fassbare Macht an eine höhere, größere Macht als uns selbst hinzugeben.

Der Horror des Nicht Seins und der Horror des Non Seins resultieren beide aus der ersten, ursprünglichen Angst. Dem angenommenen Verstoß aus der Quelle des Seins, dem Glauben von der göttlichen Quelle getrennt zu sein. 

Das sind existentielle Seelenängste, die so tief im verborgenen sitzen, dass es sehr schwierig ist, sich ihrer bewusst zu werden. Sie sind so schrecklich, so furchtgebietend, dass wir sie quasi in ein “tiefes Verlies” gesteckt haben, in der Hoffnung, nie wieder davon behelligt zu werden. Wie wir allerdings im weiteren Verlauf dieses Beitrages sehen werden, hat sich diese Hoffnung nicht erfüllt. Sondern im Gegenteil, durch die Absplitterung und Versenkung dieser Ängste in das Unbewusste, führen jene Bewusstseinsanteile, die mit den Ängsten in Zusammenhang stehen, zu fortgesetzten Konflikten und Leid in unserem menschlichen Leben.

Wir alle sind Fragmente der göttlichen Quelle, dem Ursprung des Seins. Jede einzelne Seele stammt davon ab. Welchen Namen wir dieser schöpferischen Quelle auch immer geben möchten. Und sie hat uns aus sich selbst “gebärt” und ausgesendet, um sich auszudehnen und selbst zu erfahren. Das ist der Grund, warum Dualität notwendig ist. Ohne Dualität kann es keine Bezugnahme von “Ich und das andere” geben. Nur die dualistische Matrix erlaubt dir, dich selbst zu erfahren – und andere. Dualität ist die Grundlage, um überhaupt Erfahrungen machen zu können. Es ist dieses in die Dualität kommen, was der Seele den Eindruck und die verzerrte Wahrnehmung beschert, von der Quelle der Schöpfung verstoßen und getrennt zu sein.

Die oft beschriebenen Qualitäten der Seele, wie etwa allwissend, weise, etc., entspricht nur teilweise den wahren Verhältnissen. Seelen lernen, deswegen machen sie viele, und teils sehr unterschiedliche, Erfahrungen. Und dieses Lernen dauert. Das ist ein Abenteuertrip, auf dem sich die Seele oft sehr alleine fühlt. Wenn eine Seele sich erstmals in den Inkarnationslauf für diese Erde begibt, ist sie in etwa genau so hilflos, abhängig, auf Berührungen und Hilfe angewiesen, wie ein Baby, welches grade auf die Welt kommt. Es ist der Anfang einer Reise, die viele unterschiedliche Lern – und Erfahrungsstufen beinhaltet, in denen wir uns selbst erfahren.

Es wäre hilfreich von der Idee Abstand zu nehmen, dass Seelen unverletzlich oder allwissend wären. Seelen sind vielleicht unverwüstlich, aber nicht unverletzbar. Vor allem nicht in der dualistischen Erfahrung des Mensch-Seins. Als Seelen sind wir nicht frei von Ängsten, nicht frei von Irrtümern oder Selbsttäuschung – wir sind im werden. Die Seele ist kein fertiges Endprodukt. Seelen gehen durch Reifeprozesse, nicht viel anders, als wie wir das als Menschen auch erleben. Wer nicht glauben kann, dass Seelen Probleme mit menschlichen Emotionen haben, dem empfehle ich die Bücher von Michael Newton. Dort sind Fallbeispiele von Rückführungen mit seinen Klienten beschrieben, wobei sie die Erfahrungen ihrer Seele über verschiedene Leben hin schildern.

Der Eindruck von der Quelle getrennt zu sein, sich alleine, in einem unbekannten und ungewissen Universum zu befinden, ist für die Seele kaum auszuhalten. Daher greift sie auf ihre natürliche Fähigkeit zur Teilung des Bewusstseins zurück, um diese Angst möglichst nicht wahrnehmen zu müssen. Auch die “Schleier des Vergessens”, welche die Seele beim Eintritt in die menschliche Inkarnation “umhüllen”, tragen dazu bei, dass die Seele es “vergisst”. Aber so ganz funktioniert das nicht, weil die dualistische Matrix dafür sorgt, dass alles was in unserem Inneren ist, durch äußere Erscheinungen auf uns zurückkommt. Es werden also bestimmte Ereignisse und Situationen in unserem Leben auftreten, welche dazu führen, dass diese in uns lebenden Ängste getriggert oder berührt werden. Ganz besonders treten diese auf, wenn wir ernsthafte Erkrankungen erfahren, wie etwa Krebs. Oder wenn Beziehungen enden. Immer dann, wenn Ereignisse auftreten, die uns bis ins Mark erschüttern.

Entsprechungen

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Weiterlesen

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19 Kommentare

  1. mkarazzipuzz sagt:

    Mojens,
    ein interessanter Beitrag. Ich kann Manches nachvollziehen…
    Anderes wiederum gar nicht.
    Ich denke (ich glaube nicht), wir nehmen uns selbst IN BEZUG auf die Ewigkeit viel zu wichtig.
    Ich z.B. kann mir gar nicht vorstellen, das die Welt ohne mich existieren kann, aber ich bin gewiß, sie wird es!
    Mein Sein akzeptiere ich, denn ich kann sehen, riechen, fühlen und hören. Ich muss also irgendwie da sein. Ich tippe ja auch diese Zeilen.
    Meine Angst vor dem Sein gibt es schon mal nicht. Ganz im Gegenteil, ich bin froh, hier zu sein.
    Meine Angst vor dem Nichtsein gibt es, wie schon gesagt, ich halte die Welt ohne mich für unvorstellbar.
    Eine Friedensregelung mit meinem ICH diesbezüglich habe ich getroffen:
    Ich war der Same, meine Frau der Keim für die Weiterführung unserer Gene (unsere Inkarnation) in unseren Kindern.
    So habe ich wirklich kein Problem mit meinem Ableben. Es findet statt, noch sicherer, als das Amen in der Kirche.

    Selbstverständlich würde ich jedem Besucher meines Grabes die folgende Inschrift zum Besten Geben:

    Hier liegen meine Gebeine
    Ich wollte, es wären Deine

    Also nichts für ungut, aber die Dinge der Welt, sind so, wie sie sind.

    In Liebe und Demut
    krazzi

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  2. thom ram sagt:

    krazzi

    Ich meinerseits“ sehe“ den Kosmos als Gesamtes. In meiner Vorstellung bricht er in sich zusammen, würde auch nur ein Atom entfernt.

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  3. mkarazzipuzz sagt:

    Hallo Ram,
    es fehlt keines und es wird keines fehlen, da kannst Du sicher sein, ich übrigens auch.
    Das sagt aber auch die Physik. „Energie kann nicht aus dem Nichts entstehen und Energie kann nicht verloren gehen“. So ungefähr sagte es Isaak Newton. Das ist nicht ganz unumstritten, hier und da tauchen immer wieder mal die Jünger eines perpetuum mobile auf, die aber in meiner Lebenszeit noch kein wirkliches „Beweischen“ vorlegen konnten.
    Energie und seine Macht Ram, sind eine ganz andere Sache. Das füge ich hier aber nicht ein. Ist ein extra Thema.
    Wir sind und bleiben vergänglich, wenn wir unsere Eizellen und Samen nicht in Paaren, die sich finden, weiter geben und unsere Kindern unsere Erfahrungen mit auf den Weg geben. Sie können die nutzen, müssen es aber nicht. Das ist der Lauf der Welt. Jedenfalls meines Erachtens…

    Lieben Gruß
    krazzi

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  4. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  5. Angela sagt:

    Zitat: „….Das ist nur möglich, wenn wir als Menschheit emotionale Reife entwickeln und das bedeutet, der einzelne Mensch muss sich um die Integration seiner gestauten Ängste und um die damit verbundenen inneren Anteile kümmern….“

    Etlichem aus diesem Artikel von Steven Black stimme ich zu, aber ich frage mich, ob derartige mentale Konstruktionen und Unterscheidungen dazu fähig sind, die „unbewussten Wunden im Emotionalkörper“ wirklich zu heilen.

    Ja, dies ist eine Zeit der Bewusstwerdung, doch Bewusstwerdung bedeutet in meinen Augen nicht das Hervorholen und Fühlen von unendlich vielen erlittenen und zugefügten WUNDEN aus der Vergangenheit und besonders der Kindheit. Das ist eine unendliche Geschichte und da wird immer noch mehr sein……

    Im Jetzt BEWUSST zu sein, zu fühlen, was im Augenblick in einem vorgeht, dort nicht auszuweichen, sondern ganz ehrlich hinzuschauen , – zu BEOBACHTEN, – ist in meinen Augen der Schlüssel, um seine Ängste zu überwinden.

    Die Vergangenheit ist vorbei und nicht mehr zu verändern. Aber alle ungelösten Probleme früherer Zeiten werden IN DER GEGENWART als Herausforderung aufsteigen , nur dort können sie gelöst werden. Aber intellektuell wird auch das nichts verändern, man muss es leben und praktizieren!

    Und wenn Angst hochsteigt, Todesangst, die „Angst vor dem Nicht-Sein“ , jede andere Angst ebenso,- darf ich sie nicht wegdrängen, sondern muss sie aushalten und beobachten. Dann kann ich fühlen, dass im Inneren ein tiefer Punkt besteht, der nicht von der Angst betroffen ist. Das ist mein Zentrum und damit in Berührung zu kommen ist ein wundervolles Gefühl und wird eine heilsame Wandlung hervorrufen. Dann brauche ich nicht mehr daran zu zweifeln, mit dem Göttlichen EINS zu sein.

    LG von A n g e l a

    Gefällt 1 Person

  6. thom ram sagt:

    Angela

    ***Und wenn Angst hochsteigt, Todesangst, die „Angst vor dem Nicht-Sein“ , jede andere Angst ebenso,- darf ich sie nicht wegdrängen, sondern muss sie aushalten und beobachten. Dann kann ich fühlen, dass im Inneren ein tiefer Punkt besteht, der nicht von der Angst betroffen ist. Das ist mein Zentrum und damit in Berührung zu kommen ist ein wundervolles Gefühl und wird eine heilsame Wandlung hervorrufen.***

    Nach meinem Verständnis sagst du mit anderen Worten das Gleiche wie der Autor…oder ich hörte dennn hier oder und dort falsch, wobei du zusätzlich etwas bietest: Ansatz zu Entwickelung.

    Gefällt mir

  7. Angela sagt:

    @ ThomRam
    “ Nach meinem Verständnis sagst du mit anderen Worten das Gleiche wie der Autor…“

    Nur dass ich Wert auf das „Hier und Jetzt“, auf das Fühlen in dem Moment, in dem die Herausforderung geschieht, lege, nicht auf das nachträgliche Fühlen von Ereignissen aus der Vergangenheit.

    LG von A n g e l a

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  8. Vollidiot sagt:

    Wie sagt Steiner:
    bald wird der Mensch zu lernen haben, ein Verhältnis dazu erlangen, daß der Tod sein ständiger Begleiter sein wird.

    Wenn das nicht Weisheit (und damit Wahrheit) ist.

    Denn letztlich ist der Tod des Schlafes Bruder.
    Und wie erquickt der Schlaf, ermöglicht er doch, daß ich jede Nacht in Kontakt mit der geistigen Sphäre treten kann.

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  9. Wolf sagt:

    Vollidiot
    15/06/2018 um 16:35

    Gibt es eine Todesstrafe? – Eine Frage der Wahrnehmung.

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  10. Vollidiot sagt:

    Wolf

    Gibt es eine „Lebensstrafe“?

    Das Wort Strafe wurde kreiert damit es bedacht (bitte auch von Schnell – oder auch Langsamdenkern) werde.

    Es paßt auch ganz gut zu den Ergebnissen des Konzils zu Konstantinopel, auf dem der Geist abgeschaft wurde.
    Somit verlor sich der Karmagedanke im Kirchenwesen des vernebelten Christentums.
    Und es wurden Schuld und Strafe wesentlich.
    Desweiteren wurde der Weg zum Monotheismus eingeschlagen, darum reden unsere Kirchenlügenfürsten auch von jüdisch-christlich, denn die semitischen Religionen sind monotheistische Religionen, die den Begriff des „Ungläubigen“, unrechten Gottes, als existentiell ansehen und somit auf die schiefe Bahn gerieten.
    Die Abschaffung des Geistes prägt auch heute noch auf unselige Weise Denken, Wissenschaft und vernebelt solcherart die Sinne.
    Denn der Geist ist allmächtig und aller Orten und Vorbedingung der Freiheit.

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  11. Wolf sagt:

    Vollidiot
    15/06/2018 um 17:57

    Das Kirchenwesen verbreitet einen pervertierten Karmagedanken. An die Stelle des Karmas ist die Lehre von der Erbsünde getreten, d.h. von der Buße für die Sünde eines anderen Individuums.
    ********************************************************************************************
    Mit den Konzilen von Konstantinopel kenne ich mich nicht aus.
    Du schreibst, der Geist wurde abgeschafft (indem man ihn zur Göttlichkeit erhob)?

    Erstes Konzil von Konstantinopel (Zitat aus Wikipedia)
    „Der noch aus der Frühzeit des Christentums stammenden, von den Pneumatomachen bzw. Makedonianern ausdrücklich behaupteten Ansicht der Nichtgöttlichkeit des Heiligen Geistes wurde damit entgegnet, dass man die Göttlichkeit des Heiligen Geistes zum Dogma erhob. Ihm sollte fortan gleiche Verehrung zukommen, wie sie auch dem Vater und dem Sohn zukommen.“

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  12. Wolf sagt:

    Nachtrag zu Wolf
    15/06/2018 um 19:24

    Ich denke, ich begreife es nun. Der Heilige Geist wurde von Jahwe vereinnahmt!
    Ja die „Dreieinigkeit“ bzw. „Dreifaltigkeit“ ist die größte Verdrehung der Kirchengeschichte.
    Man hat aus der naturgegebenen Dreieinigkeit ein kirchliches Geschwurbel gemacht.

    Gefällt mir

  13. Wolf sagt:

    Dreieinigkeit

    Ich sehe die Sache so:
    Das Körperliche wird vom Vater auf den Sohn übertragen. Der Heilige Geist ist das Leben.
    Versteht jeder. Nur die Kirche will es nicht verstehen.

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  14. Vollidiot sagt:

    Wolf

    Das 4. Konzil verdammte die Trichotomie (Dreieinigkeit) zur Häresie.
    Damit entzog die Kirche sich den (heiligen) Geist.
    Das ist die Annäherung an die monotheistischen semitischen Religionen mit ihren ganzen rigiden, vorchristlichen Grundsätzen wie Blut, rechter Glaube, Ungläubige und deren Bekämpfung.
    Parallel dazu war ja schon der Islam seit ca. 666 n.Chr. mit seinem auf den Vatergott fixierten Grundsätzen entstanden.
    Diese auf die Materie ausgerichteten Sichtweisen tragen bis heute auch hier.
    Im eigentlichen christl. Sinn ist die Dreiheit in Einem für drei geistige Wirkungen bestimmt: Vatergott für die Schöpfung (Physis und Materie, mit dem „Menschen“ als einzige Bestimmung)) als Grundlage, das aus der Vergangenheit kommende, das Alpha, der Sohn für den Weg der Umwandlung ins Geistige (Karma und Ausgleich, Ichentwicklung), heiliger Geist steht für das aus der Zukunft kommende (Befruchtende, zeitlich erforderlich, Freiheit, Überwindung der Materie, „neues Jerusalem (Apokalypse), Ende der Entwicklung des „Menschen“.
    Was die Kirchen mit ihren Religionen daraus gemacht haben ist ja zu erkennen und natürlich auch die zum großen Teil auf diese bewußt falschen Vorgaben evozierten Reaktionen und Behauptungen.
    Kein Wunder wenn Verwirrung herrscht – verwirrte Schäfchen suchen einen Pferch mit Schäfer und Hütehunden.
    Nur sind Menschen halt keine Schafe, wie die Kirchen geistfern gerne sagen.
    Urchristlich und bildlich betrachtet wäre das es bizzeli anderschter.

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  15. no one sagt:

    Das „Weiterlesen“ des Artikels, ist empfehlenswert und aufschlussreich.

    Zum Schrecken der Seele, vielmehr zur (meiner) Angst, ist noch eine weitere zu nennen.
    Die Angst „das es niemals aufhört“…
    Nun frag mich bitte keiner „Was…?“, es ist ein Paradoxon, da ja ALLES vergänglich ist, so auch die Angst und der Schrecken, und Energie sich stets im Wandel befindet. Dennoch ist sie existent… die Angst vor der Ewigkeit, Endlosigkeit, Unendlichkeit.

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  16. no one sagt:

    …die Angst vor der Ewigkeit, Endlosigkeit, Unendlichkeit.
    Vor allem die nach dem Tod…

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  17. Angela sagt:

    Liebe no one, ich glaube, diese Angst kannst Du ablegen… Schwuppdiwupp wirst Du wiedergeboren , alles beginnt von vorn .. Auf zu neuen Abenteuern und Herausforderungen! Was noch nicht bewältigt wurde, kommt wieder in irgendeiner anderen Form auf Dich zu…..

    Das ist Samsara, der Kreislauf des Lebens. Und selbst wenn Du Erleuchtung erlangt hast, endet es nicht…. Leben ist sich immer wieder neu gebärend.

    LG von A n g e l a

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  18. Renate sagt:

    Der Author des Artikels ist natürlich Steven Black, wie ganz klar hervorgeht.
    Er ist auf meinem Blog, da er für die passwortgeschützten Artikel für meinen Blog zuerst geschrieben wurde.
    LG Renate

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  19. thom ram sagt:

    Renate 13:16

    Danke für die Klarstellung.
    Eines möchte ich bemerken, lach, ich betrachte Steven nicht als au Thor, sondern als Autor.
    Augenzwinker.

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