Startseite » AUTOREN » ADMIN THOM RAM » Erinnerung an die Zukunft (Seite 8)
Archiv der Kategorie: Erinnerung an die Zukunft
Bali Lockdown Schlaglichter
Dank dem Umstand, dass alle Hotels zu sind, wird nicht gelasert. Wir haben gesundes Wetter, heisst, auch jetzt in der Trockenzeit gelegenlich guten Regen.
Bali lebte zu 80% vom Tourismus. Der ist weggebrochen. Ein paar Einzelne sind hier, welche es nicht schafften, die Insel rechtzeitig zu verlassen. Faktisch indes: Tourismus: Null. Man darf die Milchmädchenrechnung machen. 80% zuvor Erwerbstätiger sind arbeitslos.
Kleine Läden gehen wieder auf. Kunden? Vielleicht mal einer pro Tag.
Die wenigen wieder geöffneten Restaurants? (mehr …)
Jetzt / Das jüngste Gericht
Ich gebe mein eben getätigtes Selbstgespräch wieder.
„Du, lieber Freund, du brauchst mir nichts zu glauben. Ich habe nun während sieben Jahren mit Leib und Seele geforscht, und daraus haben sich mir Essenzen herauskristallisiert, Essenzen, welche das Erdengeschehen auf einfache Punkte bringen.
Du brauchst mir nichts zu glauben. Es ist so: Auch mittels Zehnstündigem Vortrage könnte ich dich von nichts überzeugen, wenn du dort stehenbleiben willst, wo du stehst.
Es ist völlig in Ordnung, wenn du stehenbleiben willst, lieber Freund. Bleibe stehen, so du willst.
Ich meine, dass das, was in der Bibel als „Jüngstes Gericht“ bezeichnet wird, dieser Tage, Wochen, Monate, vielleicht Jahre stattfindet.
Einem echten Gericht geht es nicht darum, jemanden zu bestrafen!
Einem echten Gericht geht es darum, einem Menschen den für ihn richtigen Weg zu weisen.
So wird heute entflochten.
Wem gebührt welcher Weg, im Einklang mit kosmischem Gesetz und im Einklang mit seinem hohen Selbste.
Das jüngste Gericht ist nicht eine aussenstehende Instanz.
Das jüngste Gericht ist (mehr …)
Zum Sonntag / Konzert der 1000 russischen Kinder
Leben pur. Schau und hör diese Kinder. Tausend gute Gesichter. Tausend individuelle Leben. Tausend vereint singend…und wie!
Seitenhieb an Süddeutschen. Da kann er ma schau’n, wie sprechen geht.
Bitteschön, Premiere am 1.Juni 2020, also in den Monaten, da anderen Ortes Konzert – und Opernhaus geschlossen, weil nämlich alle Menschen gefährlich seien, (mehr …)
Gegner / Spielpartner
Weil ich anno Tubak mal auch zwei Jahre Tennis rumgebällert habe, schaue ich gerne Tennis. Man kennt das. Was du selber getan, Hochsprung zum Beispiel, das schausde besonders gerne.
Tennispunkte nehme ich zum Anlass. Es geht indes in Wahrheit ums Eingemachte.
Zuerst der vergnügliche Streifen: (mehr …)
Eltern, Kind und Kinderstube 53. von 144 Wer fragt, der führt!
Erfühle die Antwort
Eckehardnyk
1
Mütter, die zum ersten Mal ein Kind erwarten, fürchten sich vor der ungewissen Frage: „Werde ich alles richtig machen? Wie erzieht(1) man überhaupt ein Kind?“ Manche Väter teilen diese Furcht. Die meisten Eltern sind auf diese Aufgabe nur vom Hörensagen und durch die Erfahrung ihrer eigenen Kindheit präpariert. Dabei ist es „ganz einfach,“ sagen Andere, „du weißt schon instinktiv, was du machen mußt. Wart‘s nur ab, beim zweiten Baby läuft dann alles von alleine.“ Sehr richtig, auch diese Einstellung. Im Leben ist eben alles richtig. Trotzdem, was machst du gegen Verunsicherung angesichts deiner Erstgeburt?
(mehr …)Erschiessen oder Verzeihen
Ich habe Schlaglichter. Trug die blutscharlachrote Robe, war ebenso auch Held für das Gute. Schlaglichter auf meine Vergangenheit habe ich.
Ich beobachte derzeit, was geschieht. Lebe Tag für Tag so bewusst und so weit mir möglich im Sinne des Guten.
Was ist das Gute.
Fördern alles, was Bewegung, Tanz, Singen, Lauschen, Hinhorchen, Lachen, Kreativität hervorbringt.
Das ist das Gute.
Schämen vielleicht sollte ich mich dessen, was ich in blutscharlachroter Robe an Leid verursachte? (mehr …)
Einschränkende Programme und Speicherungen in uns löschen
Der Titel drückt mit anderen Worten das aus, was ich mit „innerlich durchlüften und belichten“ bezeichne. Viele Menschen heute haben sich für dieses Leben solche Reinigung und Klärung vorgenommen, du, ich, wir.
ANUNAD, Dr. Ekkart Johannes Moerschner schenkt uns hilfreiche Anleitungen dazu. Sein Werk sprengt in seiner Ausführlichkeit den Rahmen eines bb-Artikels.
Ich kopiere hier indes seine Aufzählung von möglichen verborgenen – ich nenne sie mal salopp – Lebensbremsen, welche uns daran hindern, unser wahres Sein zu spielen zu lassen: (mehr …)
Ich und du, wir sind hier, um…
Hab was auf die Startseite gesenft:
ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 1.von 144 Wie wird mein Kind pflegeleicht und erfolgreich?
Rückbesinnung, wie dieser Text begann
Eckehardnyk
1
Wie es das wird? Bedenke – es ist es schon. Nur ehrlich, hättest du ein Buch mit dem Titel: „Wie wird mein Kind schwierig und mißraten?“ erwerben mögen? Ja es gibt solche lesenswerte Büchlein, denken wir an Irina Prekops Taschenbuch: Der kleine Tyrann. (Welchen Halt brauchen Kinder? München: Kösel-Verlag, 1988, 150 Seiten), worauf wir später noch eingehen werden.
(mehr …)Sandmännchen / Mir fällt etwas auf
Lieber, guter bb Besucher. Mir fällt am Bossi auf, dass er mehr herumliegt als normal, und mir fällt auf, dass er mehr als sonst auf und ab geht und vor sich hinbrabbelt. Dann bleibt er plötzlich stehen und denkt, und dann geht er wieder, und manchmal fuchtelt er und manchmal sagt er nicht gute Wörter.
Ich probiere, das zu verstehen, aber es ist für mich nicht leicht. Wir haben es so gut. Alle guten Menschen hier bei uns sind fröhlich, und die Kinder spielen jeden Tag zusammen, und sie singen, und sie finden immer neue Spiele. Und der Bossi macht neue Windräder und ich sehe, dass er das sehr gerne macht.
Wahrscheinlich ist er so durcheinander, weil er viel von der Welt liest. Ich weiss, dass Bossi will, dass alle Pflanzen und Tiere und Menschen froh sind und glücklich, und wenn ich ihm über die Schulter schaue, wenn er am Komputer sitzt, dann sehe ich oft, dass er Sachen liest von Pflanzen und von Tieren und von Menschen, welche sehr traurig sind.
Wenn ich dann zu lange mit ihm lese, dann werde ich ganz schnell fest müde und muss ein bisschen ausruhen.
Aber heute hat Bossi etwas gemacht, das ist gut. Er darf nicht an den Strand, weil es verboten ist. Aber heute hat er zum Agus und zum Papa von Agus gesagt, jetzt gehen wir einfach. Und er hat mir gewinkt, er wollte, dass ich mitkomme. (mehr …)
Die Schlange vor Karstadt
Ich hätte als Titel auch „Der vergiftete Brunnen“ oder „Die Verrückten und der Normale“ oder „Wie gestern, so heute“ schreiben können.
Per Mail eingereicht vom Schweizer Oskar.
Thom Ram, 21.05.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
Es geschah vor langer Zeit irgendwo in einem indischen Dorf. (mehr …)
Inelia Benz – Änderung der Zeitlinie für den Planeten Erde
Von Johannes Anunad, am 18.05.08 der Neuen Zeitrechnung
Quelle: DNZ – Die Neue Zeit
Obgleich inzwischen eine unüberschaubare Vielzahl von „Visionen für unsere Zukunft der Erde“ im Angebot ist, enthält dieses Interview einige sehr interessante, klare und nicht so häufig anzutreffende – absolut zuversichtlich stimmende – Aussagen von Inelia. Und vor Allem berichtet sie aus ihrem ganz persönlichen Erleben, von IHREM Auftrag dabei!
Das Interview stammt bereits aus dem Jahr 2011. Es wurde aber erst jetzt von ExtremNews aus dem Englischen auf Deutsch übersetzt, also in voller Länge synchronisiert zur Verfügung gestellt! (mehr …)
Himalaya und Alpen werden nun endlich gleichgeschaltet
Beim Mount Everest, in etwa 6000müM werde nun ein Sender aufgestellt. Der wird senden Strahlungen der fünften Generation 5G. Damit man einen Film in einer Sekunde runterladen kann. Und in einer Sekunde reinzieht, vermutlich.
Das war A.
Nun B.
Weil der schweizerische Bundesrat gut ist und Gutes will, soll in den schweizer Alpen (mehr …)
Innererde / Frohes Leben / Vision
Was Thalus von Athos vom Zusammenleben auf unserer Innererde berichtet, ist grundsätzlich deckungsgleich mit der Vision unseres guten, inzwischen verstorbenen Hans Steinle (Nickname: Ohnweg), dargelegt in seinem Buch Das Wildgans-Prinzip.
Hans Steinle beschrieb detailreich das Zusammenleben ohne Geld, da männiglich täglich vier Stunden Arbeiten verrichtet, denen er herzlich zugeneigt ist, die zu verrichten ihm Freude bereitet. Jeder darf frei an sich nehmen, wessen er benötigt. Jeder gibt seine Produkte ohne Gegenleistung. So in einem zundertrockenem Satz zusammengefasst.
Ob du nun meinst, dass unsere Erde innen ein Feuerklumpen, dass Leben in unserer Erde somit blödes Gefasel sei, oder ob du, so wie ich, dich davon hast überzeugen lassen, dass unsere gute Mutter eine kugelförmige Schale ist, mit Zentralsonne und reichem frohem Leben auf der „Innenfläche“, das spielt null nicht keine Rolle. Nimm das Beschriebene als Vision ohne realen Hintergrund oder nimm es als Realität, denn darum geht es:
Wo wollen wir hin? Ohne Idee wird sich nichts verändern. Ohne Absicht wird alles beim Alten bleiben. Visionen müssen her! Klare Vorstellungen müssen gepflegt werden! Reine Gedanken zu fassen ist Gebot der Stunde.
Ich will da hin, wie es Thalus von den die Innererde Bewohnenden berichtet. Das willst du auch? Packe auch du alle damit verbundenen Vorstellungen in deine persönlichen Visionen, in dein Visionieren, in dein Denken. Denke ohne Wenn und Aber. Fasse deine Gedanken kristallrein. Jeder Gedanke trägt in sich das Potential, sich zu materialisieren. Visionieren wir! Fassen wir die Absicht! Je mehr wir sind und je klarer wir das tun, umso schneller fallen die alten Fesseln ab, umso schneller wandeln wir das Zusammenleben untereinander und den Umgang mit Mutter Natur hin zum Neuen Zeitalter, sprühend auf dem blauen Planeten.
Thom Ram, 29.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Weiss nicht, was soll ich sagen / Ich sage etwas
Ich und viele Kommentatoren haben es auf bb nun schon x Mal aufgeworfen, nämlich die Wahrheit über Covid19 und den Seich, der von verblendeten oder/und gekauften Wissenschaftlern ausgeschieden wird, von der Mehrzahl europäischer poli Ticker genüsslich übernommen und mit besorgten Hundeaugen in TV übertragen, von den Grossklopapieren nochmal aufgebauscht zu grässlicher Pandemie.
Verirrt sich ein Mensch auf bb, der den offiziellen Seich glaubt, hier dann liest und, interessiert, sich eines Besseren belehren lassen will?
Oft beschleicht mich das Gefühl, dass die Spreu vom Weizen recht definitiv sich bereits getrennt hat. Spreu ist nicht schlecht, ist nicht schlechter denn Weizen. Spreu wandelt sich. Weizen keimt. Keines ist Besser. Verschieden sind Spreu und Weizen schon.
In mir wächst die Überzeugung, dass sich die Wege grundsätzlich trennen, und zwar sind wir jetzt auf der Weggabelung. Wer unbeirrt den gezuckerten Seich, der ihm vorgesetzt wird, weiter saufen will, der wird halt eben in einer Realität landen, da er sich geimpft und gechippt zurechtfinden müssen wird, befriedigt mit billigen Brot und Spielen, noch verrückter im Hamsterrad rennend als wie vor Corona.
Wer längst durchschaut hat das böse Treiben der Hintergrundmächte, sich indes unbeirrt eine blühende, ja sprühend blühende Erde sich denkt, wird genau die als Realität erfahren.
Unmöglich? (mehr …)
Essay / Wie sieht meine Zukunft aus?
Vermutlich alle Menschen, deren Lebenswandel durch die kraftvoll inszenierte Corona-Hysterie beeinflusst ist, stellen sich die Frage, wie es denn weiter gehen werde. Es gibt drei Grundströme von Annahmen: Essay / Unsere Zukunft / NWO oder Paradies.
Keine dieser drei Annahmen indes vermitteln mir, wo ich mich denn wieder finden werde, ob im Jammertal der NWO, ob im Paradies, ob in einer Mischform.
Auf diese Frage gibt es eine klare Antwort: (mehr …)
Essay / Unsere Zukunft / NWO oder Paradies
Ich lese. Ich lese im wörld wäid Netz und in Kommentarsträngen von x Blogs. Ich sichte eine Polarisation der Meinungen über die zu erwartende Zukunft.
Position A
Wir werden haben (mehr …)
Osteralmanach
Eckehardnyk
Karsamstag 11. April
Versperrter Blick auf schöne Osterziele, der Frühling kommt auch ohne Angstgefühle. Bis wir uns einmal sehn ist diese Sicht reifenden Laubs geschlossen. Noch kann dem Leben keiner widerstehn – Bleibt frohgemut und unverdrossen. Das höchste Blut bleibt uns nicht unvergossen.




Ostersonntag 12. April
Wer hatte seine Hand im Spiel, dass unser Blick dem Moos verfiel? Es blieb im Winterzimmer grün. Im Osterwald die Glocken blühn. Es strandete verwelkt die Zeit; du, Mensch, mach dich im Herz bereit, das einfach alles neu beginnt und lieben, was wir taten, kann. Die schlimmen Tage werden enden.

Ich mag dir schöneres nicht senden. Der Mai kam früher als bekannt, und segne unser Haus und Land. Es türmten Wolken sich mit Gift, wer sowas wendet, hat den Stift – genommen, die Rechnung aufgemacht und die beklommen Fragenden angelacht – habt ihr nicht je das Heil gewollt? Es sei, die ihr den Geist gefunden, sollt in die Welt hinaus. – Die Stunden werden gefeiert, wobei sich das Leben der Menschen erneuert. Wer ohne Angst die Zeit verbringt, wird mit des Fischers Schmuck beringt. Es halte treu zum Stamm das Laub. Das Moos wächst über alten Raub. Gelingt in Freiheit dir das Wahre, geht nur dein Totes auf die Bahre. Verklungen ist das alte Leiden, in Frühlingslieder lässt’s euch kleiden. Fisch, der Schlittschuh läuft, ruft an!
Ostermontag 13. April 2020

Es war einmal ein Königssohn, sein Vater schwerkrank von der Kron. Er hatte drei Söhn, befahl ihnen rasch ihm Wasser des Lebens zu bringen. Der erste Sohn sucht in Wald und Gebirg, der zweite in der Fabrik. Doch keines hilft und die Krankheit wird schlimmer. Da schickt der König seinen jüngsten Sohn, der galt als der Dümmste immer. Der setzt sich kurz auf die Stufen vorm Schloss. Ein graues Männlein kommt heimlich herbei und spricht: „Ich höre dich denken, du willst dem König das Leben neu schenken?“ „Ja“, spricht der Jüngling, „doch weiß ich nicht wie“. „Ich schon“, sagt der Alte und erklärt ihm, was zu tun sein werde. Der Andere reist bis ans Ende der Erde. Da liegt ein Zettel im Gras. Dort war nicht viel los und er las: „Kehr zurück über den großen Teich, am Strand findest du Gut, doch hab auf ein Eimerchen acht, es füllt sich mit Wasser des Lebens, das aus dem Atem des Wales sinkt, den du als Boot benutzest. Der Walfisch bringt Reisende auf seinem Rücken ans Ziel, doch rede mit ihm kein Wort. Er kennt jeden Heimatort.“

Der Jüngling macht sich sogleich auf den Weg, er findet den Strand das Gefäß und den Steg und steigt auf den Rücken des Wals. Der streift durch das Meer so schnell wie der Wind, an der Rückenflosse hält sich das Königskind und passt auf sein Eimerchen auf. Die Fontäne des Wals enthält jenen Tau, nachdem ihn der Vater gesendet. Und als dann die Überfahrt endet, schützt er das kostbare Nass im Gefäß und gleitet von dem Wal herab aufs Gesäß. Da spricht ihn das Ungetüm an: Warum nur bin ich dazu verdammt, Leute wie dich herzuführen? Sein geretteter Gast nickt nur freundlich „Bis dann!“ und erreicht das sichere Gelände. Ihn durchzuckt eine Antwort und er ruft: „Du würdest als frei eingestuft, hättest du Menschen gefressen. Statt bis an dein Ende zu schuften, verbirgst du dich schlau in den Gruften und lässt deine Beute dir schmecken!“ Der Wal peitscht wütend die See. Doch was half’s? Der nächste muss ihm verrecken. Die Flut von der tobenden Flosse verrinnt in natürlicher Gosse. Und zum Könige eilt der Knabe geschwind und bringt ihm die heilende Labe, doch des Kindes Mut war die Gabe. Sie teilen das Reich in der Mitte. Graumännlein lacht als der Dritte.

Nach einem slowakischen Märchen, heute neu gefasst von Eckehard Hilf
Was Du bislang als Otto Normalverbraucher über die Welt nicht wissen durftest (1800 – 2020)
Es dürften hier auch Gewievte Leser auf Sachverhalte stossen, welche ihnen noch nicht bekannt gewesen sind. Der Artikel ist lang, ich empfehle, ihn dann anzugehen, wenn du so richtig Zeit und Musse hast.
Eingereicht von Mia.
Thom Ram, im Jahr acht des Neuen Zeitalters, daselbst am Ostertag des erdgeschichtlich sagenhaften Monates April (mehr …)
„Der Kelch geht nicht an uns vorüber.“ / Eine konkrete Empfehlung.
Ich unterschreibe den Videotext. Meine Bekräftigung mag als unverbindlicher Wegweiser dienen für Menschen, welche sich während der letzten sieben Jahren weniger mit dem Weltgeschehen beschäftigt haben als wie ich es tat.
Wenn ich das Geschehen per Verstand aufnehme und die Teile zusammenfüge, sehe ich den Videotext bestätigt.
Befrage ich in Ruhe meine Intuition, werden meine Schlüsse bestätigt.
Da mein Gesichtsfeld indes naturgegeben eng beschränkt ist, formuliere ich es, zurückhaltend, so:
Ich meine: (mehr …)
Parallelwelten / Von den Höllen / Vom lichten Leben
Catherines Blick auf das Böse und auf das unsägliche Leid in Konfrontation mit dem Interwiev zu dem strahlenden 15 jährigen gelähmten Tim…..wahrlich bietet es mir Stoff zum Sinnieren.
Ich sage: Das Eine wie das Andere gehört zwingend dazu, so ich mich entfalten will und so ich will, dass die Erdenschöpfung in frischem Glanz aufblühe. Das kalte Grauen ins Auge fassen, das sprühende Leben schaffen. (mehr …)
Essay / Positiv / Negativ / Mitte
Wer sich äussert, setzt sich Kritik aus. Jede Kritik enthält Samen, denen Erkenntnis entspriessen kann.
Seit sieben Jahren schallen mir Stimmen entgegen, die sagen: (mehr …)
„Liebe Mutter Erde, wie geht’s?“ / Zwei Rekorde
„Liebe Mutter Erde, wie geht’s?“, so fragte ich im Zuge meiner heutigen Verbindung mit Energien und Wesenheiten.
Mutter Erde antwortete umgehend.
„Wir rasen durch heftige Widerstände. Die polieren die verdichtete Scheisse weg.“
Thom Ram, 31.03.NZ8
.
Zwei Rekorde.
Kürzester je erschienener Artikel.
166’000 Artikel-Aufrufe, pro Tag also etwa derer fünftausend.
.
Aktivierung des Deutschen Reiches / Nägel mit Köpfen
Was geht einer jeden einzelnen Tat, einem jeden einzelnen Geschehen voraus, unbesehen ob Tat und Geschehen mikroskopisch klein oder gigantisch gross ist?
Antwort: (mehr …)
…und noch zwei kristallklare Analysen, den Corona-Wahn und Dahinterstehendes beleuchtend.
Heute ist mir mitgeteilt worden, dass Indonesier, welche öffentlich darlegen, dass Corona in Tat und Wahrheit nicht gefährlicher als eine gewöhnliche Grippe sei, gefangengenommen und ins Gefängnis geworfen worden sind. Als weisser Gast in Indonesien geniesst man keinerlei besonderen Schutz, im Gegenteil, verhält sich ein Ausländer nicht so, als wie es von gewissen Machthabern erwartet wird, geht es ihm gründlich an den Kragen.
Ich lösche auf bb sämtliche Corona-Beiträge.
Der Grund dürfte einleuchten.
Thom Ram, im sagenhaften April NZ8
.
Beitrag gelöscht
.
Haiku / Los, kreieren wir :-)
Da männiglich (und, allenfalls übriggebliebene Emanzen rebücksichtigend, auch frauiglich) eh demnächst eine längere Weile in den vier Wänden wird hocken müssen, lasset uns darauf besinnen, wie königlich selber wir uns unterhalten können. (mehr …)
Sonntagsgedanken – Durcheinander
Zeit spiegelndes Gedicht von Guido.
Thom Ram, 15.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
.
Hätten genauso gut auch Montags- oder Dienstagsgedanken sein können, wenn es der Kalender so gewollt hätte… 🙂 (mehr …)
CoVi / Schlaglichtlein auf die Schweiz / Mein Mantra
In der Annahme, dass es dir, guter Leser, so ergeht wie mir, dass auch du nämlich wissen möchtest, wie sich das Leben in anderen Ecken der Erde nun gestaltet, da einschneidende Sondermassnahmen verfügt werden, teile ich dir hier mit, was mir ein vertrauter Mensch in der Schweiz an Eindrücken rübergereicht hat. (mehr …)
Der Tage / U-Boot auf Schleichfahrt
Seit sieben Jahren täglich richtete ich den bb-Scheinwerfer auf kleine und grosse Weltereignisse, welche mir wichtig schienen und welche mich beschäftigten. Die Motivation hiefür war einfach immer lebendig.
Gestern und heute kommen mir die Ereignisse vor als wie ein U-Boot auf Schleichfahrt. Oh, an Aktionismus mangelt es nicht, meine Güte, man könnte meinen, sämtliche Behörden seien voll durchgeknallt, springen auf die lächerliche Corona-Geschichte auf und treffen Massnahmen, welche Millionen Normalos in ihrer Bewegungsfreiheit massiv einschränken und zur Folge haben/haben werden, dass statt Rindsfilet ein Stück trockenes Brot auf dem Tische prangt. Für Not von Millionen ist gesorgt.
Wie war das mit dem U-Boot auf Schleichfahrt? (mehr …)
Essay / Pandemien / Cui bono, lieber Corona-„Virus“?
Ich hänge mich hier weit hinaus. Jeden Leser mahne ich, selbständig kritisch zu denken. (mehr …)
Zum Sonntag / Robert Schumann / Hélène Grimaud / NDR Symphonieorchester / Thomas Hengelbrock
Kein einziger langweiliger Ton! (mehr …)
Sandmännchen / Warum war Bossi so glücklich?
Also ich bin immer beim Bossi. Ich bin auch bei ihm, wenn ich an anderen Orten den vielen lieben Menschen mein Sändchen streue, damit sie tief und fest und gut schlafen können.
Heute war ich so unterwegs, und natürlich war ich auch bei meinem Bossi, und dann staunte ich, denn Bossi war zufrieden, und dann aber war er plötzlich ganz besonders fröhlich, sein Herz machte einen Gump*. (mehr …)
Putin zu Erdogan
Das ist reine Spinnerei.
.
„Mein lieber Amtsbruder, gesegnet seist du und gesegnet sei dein türkisches Volk.
Lass Syrien in Frieden. Du verstehst, was ich meine? (mehr …)
Herzlich willkommen im Café „Bienenhaus“ in der Waldmühle Rußheim
Bienenhaus? Waldmühle? Heim im Russ denne noch?
Denke dir sowas: (mehr …)
Eltern, Kind und Kinderstube: 28. von 144 – Wieviel Aufmerksamkeit haben wir dazugelernt?
von Eckehardnyk
Wer oder was heilt alle Wunden?
Viele Jahre ist dein Leben bestimmt durch dein Kind.
Warum ist dann Aufmerksamkeit so wichtig? Denk dir Folgendes: Du hast ein Gefühl von Beklemmung in der Herzgegend. Der Atem geht schwer, dir wird etwas schwindlig, Flimmern, schwarz vor Augen, Panik. Jemand in deiner Nähe ruft den Notarzt. Bis der Arzt kommt, ist alles vorbei und er kann nichts mehr feststellen, außer daß es dir peinlich ist, daß du ihn hast kommen lassen. Das oder Ähnliches passiert aber ständig und in jedem Alter. Kinder haben plötzlich ein Bauchweh. Spricht man davon, zum Arzt zu fahren oder ist man auf dem Weg dorthin oder kurz vor der Untersuchung, ist alles schon vorbei.
Aufmerksamkeit, nicht Zeit, heilt alle Wunden! Es scheint, als habe nur Zeit vergehen müssen, bis das körperliche Symptom wieder verschwunden ist. Aber mit der Zeit allein werden wir nicht immer diesen Erfolg haben. Zeit ist abstrakt und vor allem relativ; aber sie hat allen anderen nicht materiellen Phänomenen etwas voraus: Zeit läßt sich messen. Dadurch ist sie ein Baustein für die Naturwissenschaft und ihre Beweiskultur geworden. Bedenke, wie unterschiedlich lang fünf Minuten sein können, wenn du auf jemanden wartest, den du lieb hast, oder wenn du vor einer Reise Koffer packst! Gehen wir aber in Wildnisse, Wüsten, Einsamkeiten, so merken wir die Zeit dort nicht. Aber wir, unsere Denkweisen, Gefühlslagen und Willensregungen drücken sich für andere und besonders für unsere Kinder in der Zeit aus. In diesen Zuständen spüren wir nämlich unsere Anwesenheit. Und das ist es, was wir wahrnehmen und was unser Kind wahrnimmt.
Schon durch Wahrnehmen oder Diagnostizieren kann ein Arzt Heilungen bewirken.[1] Er läßt sich schildern, was vorgefallen ist und beobachtet aufgrund der Erzählung. Er wird aufmerksam und lenkt und vergrößert unsere Wahrnehmungskraft. Es kann sein, daß die Heilung durch eine verbesserte Aufbereitung der von seinen Patienten aneinandergereihten Fakten erfolgt und es dafür ein zusammenfassendes Medikament oder ein sonstiges Heilmittel gibt. Dadurch wird unsere Immunabwehr konzentriert auf die Anwendung des Mittels (oder der entscheidenden Aussage des Arztes), und das kann in vielen Fällen schon die Heilung in Gang bringen. Die gezielte Hervorhebung der medizinisch relevanten Merkmale entlastet den Patienten von seiner „Todesangst“.
In unserem Beispiel zu Anfang zeigte sich, daß wir selbst diese Leistung bewirken und uns scheinbar entlastend „heilen“ können. In Wahrheit haben Aufmerksamkeitskräfte jedoch Erfolg gehabt, dadurch daß sie umfassend konzentriert, vollständig gebündelt auf mehr Leben gerichtet wurden. In Panik dagegen greift Aufmerksamkeit nur einen Teilaspekt heraus, und dieser wird ins Riesenhafte vergrößert, bis Angst entsteht. Durch die Besprechung mit dem Arzt, dem „Fachmann“, (oder nach Einwirkung der „Droge Arzt“) reduziert sich das Problem auf den „Punkt“ seiner Entstehung, der, einmal erkannt, auch behandelt und geheilt werden kann. Unser Bewußtsein kann wieder aufmerksam und gezielter eingreifen.[2]
©️🦄 1998 und 2020
[1] Mit der weitgehend unerforschten „Pharmakologie der Droge Arzt“ hat sich Michael Balint in seinem Buch:“The Doctor, his Patient and the Illness“ (London 1964) deutsch “Der Arzt, sein Patient und die Krankheit“ (7. Auflage, Stuttgart: Klett-Cotta, 1988) sehr lesenswert auseinandergesetzt. Schon die Einbandtexte zeigen, dass es bei Ärzten genau um das hier Besprochene geht. Leider wird dank der staatlich reglementierten Gesundheits“verwaltung“ die Umsetzung in die Praxis ebenso behindert wie die Kultur der hier geschilderten Elterneinstellung durch die staatlich gelenkten Kinderverwahranstalten, welche angeblich die „Vereinbarung von Beruf und Arbeit“ bahnen.
[2] Diese hier publizierte Urschrift von „Abenteuer Erziehung“ von 1998/99 mutet gerade in diesem Kapitelchen gegenüber der auf http://www.eahilf.de vorgestellten verlegten Ausgabe etwas „wild“ an (Seite 70-72). Behauptungen erschienen dann dort relativiert oder erklärlicher dargestellt. Doch die Urschrift verdient es in dieser Form zur Kenntnis genommen zu werden, da in ihrem Entstehen ein spontaner Strom von Erkenntnis entstand, der sich insgesamt für den erfahrenen Leser genauso segensreich auswirkt, wie die „gepflegtere“ Ausgabe des tredition-Verlages von 2013.
Brexit / EU / Vision
Ich war damals Feuer und Flamme für die EU, stimmte 1992 für den Beitritt der Schweiz. Ich roch den Braten nicht. Ich hatte keine Ahnung davon, was wirklich geplant war. Meine Läuferkollegen, sogenannt „einfache“ Berufsmenschen, die sahen klar und sagten:“Nein. Wir wollen keine Vögte in Brüssel.“
Wie recht sie hatten. (mehr …)
Existiert der Baum, wenn ich nicht hinschaue?
In meinem Tagesbewusstsein ist es so: Unbesehen womit ich mich beschäftige, existiert nicht nur der Baum, sondern der gesamte Kosmos. Baum und Kosmos sind selb-ständig, Baum und Kosmos kümmert es nix die Bohne, ob ich hinschaue oder nicht. Diese Vorstellung ist so tief in mir verankert, dass sich (fast!) alles in mir bei der Vorstellung sträubt, dass (für mich!?) grad nur das existiere, womit ich mich im Moment befasse, alles andere nichtexistent sei. (mehr …)
24.01.2020 / Donald Trumps Rede / March for Life
Mir fehlen die Worte. Höre selber, guter Leser. (mehr …)
Die kosmische Schlacht am 21.01.20 / Harald Thiers
Also wenn dieses Video nicht polarisieren wird, dann weiss ich gar nichts mehr. Du hast die volle Kanne. (mehr …)
Blattschneid EA Meise
No 37 (Gruppe AndroMeda auf Fb)
(von Eckehardnyk)
Das Eis das Wolken frisst
entbindet Fleischesfeuer
das Blatt, das von der Sprache
sein ausgedehntes Feld bemisst,
erlaubt auf jeder Linie eine
Stanze,
das ist ein Renaissance-
Gedicht. Wer weiß wofür ich
tanze?
Mal sehen sagt ein kluger
Kopf,
mal sehen, wo du
landest.
In Persien, sag ich,
wo man jetzt, …
du weißt nicht
dass du strandest?
Doch
sag ich dir, das Herz erbebt,
die Säule auch, ja diese,
die in Hg
die Höhe misst,
auf der das Blut gedrückt
in seinen Wänden,
die Welt
von vorn bis Ende misst,
wir frieren vor Entzücken.
Auf Wolke sieben, wo das
Eis mit Mangosplittern
süß durchsetzt, und
warte nur, die Reichen
2
auf die man alles schiebt,
die Täter, mein ich doch
verschlampen
das Geld,
was durch die Adern
rinnt, am Brunnen weinend
steht ein Kind, es möchte
in die Tiefe
nicht blicken –
von der Höhe aus erspäht
uns hier das Gästehaus,
da soll’n wir rein? Oh nein,
gefährlich ist das Beste
in
dieser Zeit,
die Seligkeit
sie macht bereit
selbst wenn
es schneit
zu kranken
in der Weste.
3
Schweig jetzt
du ewig frei
zu werdender
Geselle.
Es
dämmert
schon,
der Morgen aus dem
Brunnen steigt.
Wir feiern
wieder Feste!
©️🦄 24. Januar 2020
Weltmeditation / Morgen Sonntag, 20.01.
Astrologisch betrachtet, ist der 12. Januar eine Angelegenheit, welche durchschüttelt. Hart durchschüttelt. Hasel verhalten sich anders als Eichen, Fichten anders als Bambus. Jeder richte sich nach bestem Wissen ein.
An diesem besonderen Tage findet Weltmeditation statt. Sie muss gleichzeitig stattfinden, damit sich unsere Kräfte potenzieren. Du findest deine Tageszeit im Artikel.
Was möge visualisiert werden? Halte dich an Vorgaben, oder halte dich an dein eigenes gutes Wissen und Können. Ich lese keine Vorgabe. Ich denke und visualisiere Konkretes. Gesunde Natur. Froh spielende Kinder. Strahlende Alte. Froh freie Tiere. Üppige Natur.
Und ich denke: „Was würde die Liebe tun?“ – diese Frage sei ist(!) allezeit und aller Orten präsent.
Bitte halte dich daran. Wir wünschen nichts. Wir denken das, was wir wollen, als existent. Wer wünscht, schickt Zweifel mit. Wünschen ist für die Katz. Denken das, was ich will. Ich denke, es sei Wirklichkeit. Jetzt.
Herzensgruss in die gute Runde vom
Ram, 11.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
.
|

>>>>>zum Artikel
.
.
Deutschland / BRD / „Es kommt eine neue Obrigkeit.“
Es ist zu vernehmen dem, der horcht,
ein gar wunderliches Raunen. (mehr …)
Deutsches Kaiserreich / Hans-Joachims Vision
Ist es denkbar?
Ja, es ist denkbar.
Und alles, was denkbar ist, hat das Potenzial in sich, verwirklicht zu werden. (mehr …)
Freude und Glück
wünsche ich Allen. Dadurch wird indes kaum einer freudig und glücklich. Warum? (mehr …)
2020
Magische Zahl. 2020. Dagegen nimmt sich das Aequivalent NZ8 (Neue Zeitrechnung, Jahr acht) reichlich schlicht aus.
Passt! (mehr …)
Die Nacht der Nächte
Von Eckehard
Die Nacht der Nächte
denkst sie sei die echte die längste
Winternacht. Vergraben in Schächte
wähnst du dich frei von Leid?
Es kommen vorher
nachher, so lange wie die längste,
die Winters Herrschaft dehnen.
Vorbei ist ihre Macht. Du siehst
im tiefen Kummer viel weiter als
das Kleid. Das Wahre Schöne Rechte
es starb in düstre Schächte bis
jene längste kam. Sie war nur
halb vergangen als unerschrocken
klangen von Stimmen hell und
klar. Die sangen hohe Freuden
versunken aus dem Leiden erwacht.
Dein Blick der schönste, voll
Fruchtbarkeit belohnt er
die Herzen feinster Macht. Es lag
ein Büblein nackend im Stroh
voll rosa seine Backen von strengem
Ton befreit; er blickt, die alle kamen
zu preisen seinen Namen, er bringt
das Licht zurück. Wer ihnen glaubt
denkt Gutes, wird sterbend guten Mutes.
Den Mächtigsten der Welt, hat er ge-
räumt das Feld. Dass keime wachse
blühe, in Fruchtbarkeit erglühe was uns
zusammen hält.
Erkenne deine Triebe, er lächelt dir
zuliebe, und meint doch wahren Ernst,
damit du das entfernst, was deinen
Willen trübt. Erfahre nun das Echte,
„von dem Jesaja sagt“: Es wohnt in
eurer Mitte und hört auf jede Bitte,
die dir dein Herz befiehlt. Es wandelt
um die Triebe, du findest im Geschiebe
der nackten Körper Halt. Erfüllt von
zartem Staunen erhörst du stilles Raunen
das diese Nacht behielt. Zu tragen
in die Weiten des Raumes und der
Zeiten, was dir die Zunge löst.
Du stehst im Hier und Heute,
vor dem, der sich nicht scheute,
das Größte in dem Kleinsten
zu finden, im Gemeinsten,
der Tage, die gezählt,
den Abschluss aller Freien,
in neuer Welt Getreuen.
Komm rüber, ruft er, schau,
dass Wasser, Wind und Erde verlassen
sterben werde. Die Tür, dir offen steht.
Tritt ein, sei mir willkommen,
von Wolkenduft beklommen,
Vergiss Mein Nicht, der Schuft,
darf sich zu uns gesellen. Wir
kennen seine Stellen, die er uns
offen zeigt; im Rausch von
neuem Wein wird er getröstet sein
dass er die andern rufe,
zu wandern, eilen, Stuf‘ um Stufe,
hoch das Bein: Heut soll wer
will, das Beste in euch ergossen
sein.
Jahr 2019 sei Jahr 7 / Der Grund für die Neue Zeitrechnung
Immer wieder werde ich gefragt, was denn das Jahr 2012 so bedeutungsvoll mache, warum ich es als Jahr Null des Neuen Zeitalters betrachte und einsetze, sodass wir uns gemäss dieser Zeitrechnung heute im Jahre 7 (von mir bevorzugt 07 geschrieben) befinden. (mehr …)
