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Weltmeditation / Morgen Sonntag, 20.01.

Astrologisch betrachtet, ist der 12. Januar eine Angelegenheit, welche durchschüttelt. Hart durchschüttelt. Hasel verhalten sich anders als Eichen, Fichten anders als Bambus. Jeder richte sich nach bestem Wissen ein.

An diesem besonderen Tage findet Weltmeditation statt. Sie muss gleichzeitig stattfinden, damit sich unsere Kräfte potenzieren. Du findest deine Tageszeit im Artikel.

Was möge visualisiert werden? Halte dich an Vorgaben, oder halte dich an dein eigenes gutes Wissen und Können. Ich lese keine Vorgabe. Ich denke und visualisiere Konkretes. Gesunde Natur. Froh spielende Kinder. Strahlende Alte. Froh freie Tiere. Üppige Natur.

Und ich denke: „Was würde die Liebe tun?“ – diese Frage sei ist(!) allezeit und aller Orten präsent.

Bitte halte dich daran. Wir wünschen nichts. Wir denken das, was wir wollen, als existent. Wer wünscht, schickt Zweifel mit. Wünschen ist für die Katz. Denken das, was ich will. Ich denke, es sei Wirklichkeit. Jetzt.

Herzensgruss in die gute Runde vom

Ram, 11.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Wichtige Information – Massenmeditation

Ihr Lieben,

Am Sonntag 12.01. findet eine weltweit ganz gross organisierte Massenmeditation statt.

Dieser Zeitpunkt ist aus astrologisch/astronomischem Gesichtspunkt extrem wichtig und ein besonders kraftvoller Moment, in welchem eine fokussierte, zum selben Zeitpunkt ausgesendete Absicht um ein Vielfaches verstärkt wird.

Es werden sehr viele unterschiedliche Gruppierungen daran teilnehmen und es ist wichtig, dass eine kritische Masse erreicht wird. Falls dies gelingt, können wir die aktuelle Zeitlinie verändern.

Auf dieser wäre zum Beispiel ein Krieg zwischen Iran und den USA vorgesehen. Wir können es verhindern, wenn wir die nötige Zahl erreichen!

Aus diesem Grund bitte ich euch, die untenstehenden Links zu lesen. Darin wird erläutert, WIE wichtig es ist, genau zum vorgegebenen Zeitpunkt unserer Absicht für den Frieden gemeinsam ins Feld zu schicken. Es wirkt dann wie ein gerichteter Laserstrahl.

Ich bitte euch darum, diese Information möglichst weit zu verbreiten und an der Meditation teilzunehmen, auch wenn es für euch von der Uhrzeit her unbequem ist. Wie oft haben wir schon bis spät in der Nacht etwas Unwichtiges getan. Lasst uns diesmal etwas Wichtiges tun!

Bis dann,

Eure Christina

Links und Zeiten für die Meditation:

https://transinformation.net/cobra-interview-der-schwesternschaft-der-rose-mit-cobra-ueber-die-meditation-zur-aktivierung-des-wassermann-zeitalters/

 https://transinformation.net/cobra-finales-update-zum-zeitalter-des-wassermanns-und-neues-cobra-interview/ 

Ihr Bild

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>>>>>zum Artikel

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19 Kommentare

  1. palina sagt:

    Die Konstellation Pluto, Saturn im Steinbock nach der Atlantitischen Astrologie.

    Gefällt 2 Personen

  2. Hilke sagt:

    Von Massenmeditationen halte ich persönlich nichts, allzu leicht ist es, en masse zu manipulieren, die Kräfte umzulenken.
    Und wenn die >90% der Menschheit, wie immer mal wieder gesagt wird, Frieden will und aber Krieg erscheint, liegt das wohl daran, daß wer Krieg ablehnt, diesen verstärkt.
    Wer für Frieden meditiert, bedient ebenfalls eine Seite der Polarität.
    „Sie muß gleichzeitig stattfinden“ sagst du > Zeit ist aber nur ein Messinstrument und müssen, wer sagt das.
    Was mich betrifft, ich setze mich wie jeden Tag, hin und gucke mir an, wo ICH im Unfrieden bin und balanciere damit wie ein Seiltänzer. Der propagiert weder die eine noch die andere Seite, denn beide hätten dasselbe Ergebnis für ihn.

    Gefällt 4 Personen

  3. Angela sagt:

    @ Hilke

    Toller Kommentar, volle Zustimmung!

    Angela

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  4. Bernardo sagt:

    Wenn die dunklen Kräfte rituelle Vergewaltigungen, Kindermorde durchführen, um die Entwiklung auf der Erde zu manipulieren, dann kann es, um das Gleichgewicht zu halten, eine Möglichkeit sein, mit Massenmeditationen das „Ganze“ in der Balance zu halten.

    Gefällt 1 Person

  5. petravonhaldem sagt:

    Fundstück von eben grad und drückt sehr viel aus von dem wie es grad in mir ist 🙂 🙂 🙂

    Dann kommt ein Tag, du bist wie aufgewacht,
    Vorüber ist die längste Nacht,

    Du fühlst wie Frühling an die Augen wehen,
    Von neuem hebst du an zu sehen,

    Es ist noch nichts geschehen,
    Und doch ist dir, du habest viel vollbracht……………

    (Ernst Lissauer, 1882–1937)

    Gefällt 2 Personen

  6. Security Scout sagt:

    Ein bemerkenswerter Film, äußerst ungewöhnlich.
    Danach sollte man meditieren und darüber nach denken.

    https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2020/01/10/unser-heim/

    Ein Film der zu Herzen geht!!!

    Spürt die „Innere Wahrheit“ dieses Films.

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  7. Thom Ram sagt:

    SS 09:39

    Ich schaute den ganzen Film, es muss vor Jahren gewesen sein. Ich erinnere mich, dass mir der Inhalt gefiel, dass mir die jenseitige Welt etwas sehr immer noch polar und sogar dual geprägt vorkam. Das macht den Film nicht schlecht, doch baute ich ihn in meinem Weltbild nur am Rande ein.

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  8. Thom Ram sagt:

    Liebe Hilke,

    ich bekräftige, was du sagst. Ich meine, du bewegst dich mit deiner Meditation auf „hohem Level“, „zielst“ auf eine Welt, welche jenseits von Gut und Böse. Tue so. Ein jeder, dem das gegeben, tue so.

    Vor Urzeiten waren wir uns unserer Macht bewusst, verpflanzten gelegentlich auch mal einen Planeten. Wir taten es im Verbunde. Wir taten es gleichzeitig, gemeinsam.

    Joshua sagte mal, wenn immer zwei oder mehr in seinem Namen sich versammeln, so sei er unter ihnen. Mit „er“ meinte er nicht den Menschen Joshua, er meinte den Geist, den heiligen Christusgeist…..so wage ich, es mal auszudrücken.

    Ich meine, dass sich gemeinsam gedachter Gedanke nicht addiert sondern potenziert. Hier ist der Zeitpunkt 01:11pm, in D 06:11am.
    Ich bin in innerlicher Vorbereitung.

    Gefällt 1 Person

  9. Thom Ram sagt:

    Ich begab mich ans Meer, ging in meine liebste Sitzstellung, in die Hocke, schloss die Augen
    Ich dachte und sah.

    saubere Meere
    glucksendes Bächlein
    ruhig ziehender Strom
    glückliche Menschen
    frohe Menschen
    hilfsbereite Menschen
    gesunde Wälder
    huschende Eichhörnchen
    Vielfalt an Pilzen
    leiser Wind in den Bäumen
    einzelne Sonnenstrahlen
    sanft wärmende Sonne
    ruhiger Mond
    ruhige Nacht
    erholsamer Schlaf
    frohes Erwachen
    Eigenverantwortlichkeit
    wachsendes Bewusstsein
    staunendes Betrachten der Schöpfung
    Demut
    Arbeitskraft
    leichte Geburten
    frohes Sterben
    freie Tiere
    freundliche Tiere
    blühende Wiesen
    reiche Hecken
    Vogelgezwitscher
    Vogelzug
    satte Regenwolken
    reiner Regen
    reiner Himmel

    und noch viel mehr,

    fruchtbarer Umgang mit Ausserirdischen,
    Schatten lösen sich auf ganz leicht,
    Dunkelheit weicht ganz leicht,
    freundliche Drachen,
    böse Drachen entfernen sich sachte und leicht,

    und noch viel mehr

    um 13:11 dachte ich

    jetzt

    Gefällt 1 Person

  10. Guido sagt:

    Ich habe das getan, was ich (meist) täglich Morgens in einem speziellen Ritual tue, nämlich mir die Neue Erde visualisiert. So wie ich sie, die (wohlwollenden) Bewohner und mich selbst in dieser Neuen Welt sehe. Hab es nicht vorsätzlich gemacht, sondern die Idee ist mir während der Meditation spontan gekommen, meine Sicht hier einzubringen, obwohl es ja eigentlich naheliegend ist.

    Heute Nachmittag ist noch um 16 Uhr MEZ, Vorbereitung ab 15:15 Uhr, eine weitere Meditation, die durch

    https://stillnessinthestorm.com/2019/12/the-great-transformation-a-mass-meditation-event-featuring-guest-speakers-sound-healing-and-round-table/

    angekündigt wurde.

    Nachgedanken:

    Ich gehe auch den Goldenen Mittelweg und befeuere nicht die Polarität, denn ich sehe die Neue Welt nicht in diesem alten polaren Paradigma.

    Auch als wedischer Mensch, der sich nicht mit Kollektiven identifiziert, seien sie nun Licht oder Dunkel, unterstütze ich die Anstrengungen der Wedischen. Zwar liegt den Wedischen missionieren fern, aber es gilt auch den ständigen Attacken der (assurischen Licht- und Dunkel) Kollektiven etwas entgegen zu halten.

    Natürlich bin ich mir nicht sicher, ob hinter solchen Massenveranstaltungen (auch) kollektive Kräfte stecken. Ich bin aber in der Lage, mich selbst zu schützen und mich positiv einzubringen. Wie meint Goethe: „[Ich bin] ein Teil von jener Kraft,
    Die stets das Böse will und stets das Gute schafft. …“ Bezieht sich natürlich nur auf jene Kollektive, die das Böse wollen… 😉 Also sich nicht durch angstbasiertes Denken verunsichern lassen.

    Gefällt 1 Person

  11. Security Scout sagt:

    Thom Ram
    12/01/2020 um 11:18

    SS 09:39
    Ich schaute den ganzen Film, es muss vor Jahren gewesen sein. Ich erinnere mich, dass mir der Inhalt gefiel, dass mir die jenseitige Welt etwas sehr immer noch polar und sogar dual…..

    100% Zustimmung Thom Ram,
    bedenke bitte, daß dieser Film in Südamerika spielt. Die Menschen dort sind sehr katholisch.
    Darauf mußte der Regisseur Rücksicht nehmen.

    Solchen einfachen Menschen kann man nicht einfach die „Wahrheit vor den Latz knallen“!
    Siehst Du auch hier bei Dir im Blog.
    Bei schwierigen Themen schalten die Menschen einfach ab und gehen woanders hin.

    Gefällt 1 Person

  12. Gravitant sagt:

    „Ich lebe in der Gesamtheit aller Möglichkeiten.
    Wo ich bin, ist alles Gute.“
    Nicht nur ein kleines bißchen, sondern alles Gute.

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  13. Thom Ram sagt:

    SS 16:25

    Richtig. Volle Zustimmung.
    Aus demselben Grunde sind Religionen, so sie denn nicht aus bösem Willen oder aus Plötheit verwässert oder verdreht wurden, für viele Menschen wichtig. Sie benötigen sie als Halt und als Wegweiser.

    Gefällt 1 Person

  14. Thom Ram sagt:

    Guido 16:00

    Ich danke für deine Eingabe, Guido. Sie nährt.

    Ich rege an, etwas nochmal zu bedenken. Du sagst, dass die Kraft, welche das Böse will und das gute Schafft sich nur auf Kollektive auswirke. Wie kommst du darauf? Ich beziehe das auch auf mich. Wenn ich Böses will, werde ich zwar Leid schaffen, doch wird daraus, eso ein, letztlich Gutes erwachsen, eso aus. Wir sind damit beim Thema Täter-Opfer. Der böse Täter braucht das arme Opfer. Das arme Opfer indes – man kreuzige mich, doch ist es so – benötigt den bösen Täter. Es ist ein Zusammenspiel, „hoch oben“ gemeinsam abgesprochen. Wäre es nicht abgesprochen, so könnte es nicht stattfinden.

    Also meine Frage nochmal: Wie sollte des Mephistos weiser Satz nicht für das Individuum gelten?

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  15. webmax sagt:

    Ich schalte nicht ab, ich wäge ab. Und prüfe Wahrscheinlichkeiten.

    Deshalb: Der Mensch ist ganz überwiegend Teil der Natur, mit einem Zusatznutzen:“Bewußtsein“ genannt. Das hilft uns, nicht wie das Tier vor Gefahr und Schmerz wegzulaufen, zu meiden, sondern auch die Ursachen dessen zu ergründen.
    Da wir inkarnationslos alle aus dem gleichen energetischen Topf stammen,der durch den Tod immer wieder aufgefüllt wird (Energie geht bekanntlich nicht verloren, wird nur umgewandelt), ist uns auch, sehr verdeckt und bewußt n i c h t erreichbar oder gar beeinflussbar, ein kollektives, aber nicht veränderbares Unterbewußtsein (Gewissen?) gegeben. Den Tieren nur der Instinkt.

    Aber möge jeder gern glauben, was er so meint.
    Ich sage:
    Zu mindestens 90% wird die Natur uns anpassen und Schwaches untergehen lassen. Der Rest besteht in bewußtem Erkennen und Vermeiden.
    Da uns dieses Erkennen von einer gewissen Kaste ganz bewusst vorenthalten, be- und verhindert wird, durch wenig Bildung, Drogenförderung Manipulationen, Märchen und Religionen, wird es noch ein langer Weg.

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  16. Guido sagt:

    Thom Ram
    12/01/2020 um 17:16

    Ich rege an, etwas nochmal zu bedenken. Du sagst, dass die Kraft, welche das Böse will und das gute Schafft sich nur auf Kollektive auswirke.

    Tschuldigung, da habe ich mich „unscharf“ ausgedrückt. Natürlich gilt es auch für das Individuum.

    Der Grund für meine etwas schwammige Ausdrucksweise ist die:

    Natürlich gibt es unter den Weden wie überall gut oder bös orientierte Wesen.
    Aber zum Unterschied zu den Kollektiven wollen die Weden, egal ob gut oder böse orientiert, niemanden missionieren bzw. anderen ihre Lebensweise aufzwingen, auch wenn natürlich böse Taten sich auf fühlende Wesen auswirken können.

    Also grundsätzlich betrachtet bin ich ganz deiner Meinung 🙂

    Gefällt 1 Person

  17. webmax sagt:

    @Thom
    Ich kreuzige dich.
    Ein Zusammenspiel Täter-Opfer gibt es so nicht. Ein Täter will auch nicht Opfer, er sieht meist gar keine. Und viele Opfer haben gar keine Erkenntnis, eines zu sein.
    Es ist doch vielmehr so: Jemand, der egoistisch handelt, entweder im Wissen, dass die Rohstoffe der Erde endlich sind, oder der einfach nur Wohlleben anstrebt im Wissen, dass ihm Dümmere diese gegen ein paar runde, glänzende Metallstücke gern verschaffen – wo sind da Opfer, wo Absprachen auf „höherer Ebene“? Nichts anderes geschieht doch hier auf der Welt.
    Und wenn diese Opfer sich dann wegen dieser Metallstücke die Schädel einschlagen, wird da Gutes geschaffen? Es begann mit Betrug, endete mit Gewalt. Und die Natur hat gewonnen, der Stärkere überlebt.
    Und jetzt runter vom Kreuz! Die Wiederauferstehung wartet.

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  18. Thom Ram sagt:

    Webi 17:54

    Ich arbeite daran. Täglich.
    Wenn mir Unbill widerfährt, so heult nämlich auch mein Ego auf und beklagt mich als Opfer. Dann rede ich mit meinem Ego und mache ihm klar, dass ich alles, was mir widerfährt, selber angezogen habe, in Absprache mit dem „bösen“ Täter. Warum habe ich mir dies Elend angezogen? Weil dies Elend, von mir unerkannt, in mir selber hausen tut. Was in mir haust, das sucht mich im Aussen auf, früher oder später, gemäss Lebensplan.
    Reinige ich mich von Heulen, Zagen und Klagen, so gebe ich nach aussen keine Signale mehr im Sinne von: „Hallo, ich suche Täter, ich will endlich mein Heulen, Zagen und Klagen kennenlernen.“

    So kann der Einzelne am goldenen Zeitalter mitweben.

    Zudem kann er mit Gruppen das denken, was er verwirklicht haben will. So heute weltweit, Orstzeit D 06:11, Bali 13:11. Die Kraft der Gedanken, dann noch in Gruppe gedacht, ist von einer Mehrheit immer noch weder erkannt noch durch Übung erforscht.
    Selbstverständlich habe ich an der Meditation teilgenommen. Siehe 15:06

    So du mich also lieber an meinen Taten denn an meinen Überzeugungen messen wolltest, so hoffe ich, dass du von Kreuzigung absehen könntest. Auf Auferstehungen generell stehe ich nicht, nicht nur dessentwegen, weil ER damals weder gekreuzigt wurde noch auferstand. Mein Motto: Wenn schon sterben, dann richtig.

    Liken

  19. webmax sagt:

    Es gibt keine über- oder außerirdischen Wesen, die hier bei uns Einfluss nehmen.
    Die Entfernung ist einfach unüberwindbar groß. Die Quantität ebenfalls.

    Sicher gibt es eine Kraft (manche wollen sie Gott oder Allah nennen), die dieses Universum geschaffen hat, welches mit Überlichtgeschwindigkeit auseinanderfliegt (oder wieder kollabiert, auf dem Rückweg sozusagen). Entstanden vielleicht durch Goethes Zauberlehrling.Aber nur vielleicht.

    Flöge die Erde komplett auseinander, würden dadurch etwa soviele Sandkörner durchs All fliegen, wie das Universum insgesamt Sterne und Planeten hat (ernsthafte Schätzung). Unvorstellbar. Und dass irgendq jemand irgend etwas mit uns vorhat – angesichts der zeitlichen Dimension noch unvorstellbarer!

    Wir sind allein mit unserer Phantasie und der Erkenntnis, dass auch große Geister irrten.

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