bumi bahagia / Glückliche Erde

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Existiert der Baum, wenn ich nicht hinschaue?

In meinem Tagesbewusstsein ist es so: Unbesehen womit ich mich beschäftige, existiert nicht nur der Baum, sondern der gesamte Kosmos. Baum und Kosmos sind selb-ständig, Baum und Kosmos kümmert es nix die Bohne, ob ich hinschaue oder nicht. Diese Vorstellung ist so tief in mir verankert, dass sich (fast!) alles in mir bei der Vorstellung sträubt, dass (für mich!?) grad nur das existiere, womit ich mich im Moment befasse, alles andere nichtexistent sei.

Wie heisst das Wort? Existieren? Heisst das lateinische Wort nicht „existere“ (Betonung auf dem i) und bedeutet hinaus- oder heraustreten?

Würde da nicht wunderschön passen die Vorstellung, dass ich den Komputer vor mir permanent „heraustreten“, für mich eben existent werden lasse?

Kinder, ich meine, dass wir Frösche im Brunnen in einer Entwickelungsphase sind, da wir uns tunlich für solche auf den ersten Blick verrückte Ideen öffnen dürfen können sollen.

Ist nicht schon nur dette Dingen mit den in der Quantenphysik beobachteten kleinen „Teilchen“ „verrückt“ genug , welche Welle oder Gegenstand sein können, und zwar nach Massgabe, ob sie beobachtet werden oder nicht?

Ich nehme diese Forschungen als Schubser für mich, mich sachte von der Meinung zu lösen, dass „der Tisch hier real sei“, indes er, wenn ich ihn „nur denke“, keinerlei Realität aufweise, mehr noch, mich noch näher mit dem Gedanken zu befreunden, dass es so ist, wie David Icke es schon lange sagt, dass wir nämlich die uns gewohnte Realität wirklich und tatsächlich selbst kreieren, zutiefst unbewusst, doch tatsächlich stattfindend.

In besagter Richtung eine Anregung:

Neueste Experimente bestätigen: Realität existiert erst dann wenn wir sie beobachten!

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Eingereicht von Makieken

Thom Ram, 28.01.NZ8

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39 Kommentare

  1. Ich bin mir eines Stuhls bewusst, also bin ich nicht der Stuhl.
    Ich bin mir meines Körpers bewusst, also bin ich nicht mein Körper.
    Ich bin mir meiner Gedanken bewusst, also bin ich nicht meine Gedanken.
    Ich bin mir meiner Wünsche bewusst, also bin ich nicht meine Wünsche.
    Ich bin mir meiner Gefühle bewusst, also bin ich nicht meine Gefühle.
    Ich bin reines Bewusstsein und dieses ist das Symptom der SEELE !
    Es ist Anti – materiell unzerstörbar, und ewig…..

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  2. petravonhaldem sagt:

    Ich bin mir meines Selbst bewusst.

    Ich bin mir meiner selbst bewusst.

    Ich bin der Weg.
    Ich bin die Wahrheit.
    Ich bin das Leben.

    ich bin.

    …………………………………………………………

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  3. petravonhaldem sagt:

    Zum Thema:

    Ist doch ganz klar, dass es nur das gibt, was ich „glaube“ oder „weiß“………bekräftigt durch meine Wahrnehmung und mein denkendes Erkennen.

    Für mich gibt es bisher keine Wutzileis und oder Brummbitschilis, aber es gibt schon eine Sonne und Bäume und Häuser und Wasser und sogar Luft…………………

    Die von Schöpferwesen geschaffene „Welt“ enthält alles Geschaffene.
    Es ist.
    So, wie ich bin.

    Ich habe erst einmal die Sinnesorgane dazu zu entwickeln, das, was meinetwegen „ich“ geschaffen habe,
    wahrnehmen zu können und dann eventuell zu (wieder)er-kennen.

    Deshalb gibt es nur das, was ich erkenne.

    Nennen wir es die zweite Schöpfung?
    Die Selbst-Erkennung?
    Die Selbst-Erschaffung?
    Fragen über Fragen am Dienstag Vormittag… 🙂 🙂 🙂

    Existiert bumi bahagia, wenn ich nicht hinschaue??

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  4. Angela sagt:

    Ich schrieb es schon mal, aber hier passt es sehr gut hin:

    @ Wolfgang Böhmer

    Zitat: “ Ich bin mir meiner Gefühle bewusst, also bin ich nicht meine Gefühle, Gedanken, Wünsche….. usw. “

    Das hört sich vollkommen wahr an und mithilfe der Sprache kann man es auch kaum anders ausdrücken, obwohl dadurch eine scheinbare Dualität, eine getrennte Person geschaffen wird.

    Aber eigentlich sind wir gar nicht jemand, der sich der Dinge bewusst ist, sondern wir sind das Gewahrsein oder Bewusstsein, in dem und durch das diese Dinge in Erscheinung treten. . In unserem Bewusstsein entfaltet sich also unser gesamter Lebensinhalt.

    Also stimme ich ThomRam zu: „Realität existiert erst dann, wenn wir sie beobachten“ .

    Angela

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  5. ...ter sagt:

    Nun, schön und gut, mag so sein, wie ist es dann mit dem „Blinden“, der nichts beobachten kann ?
    Wie ist es mit dem „Gehörlosen“, der nichts hören kann ? Mit dem Taub und Blinden, der beides nicht kann ?
    Ein Blinder wird über Ast stolpern der in seinem Weg liegt und ein Blind und Tauber wird von dem Auto überrollt werden das nicht kommen sieht und hört und doch ists Realität die für ihn nicht vorhanden war. Soo einfach kann das nicht sein, da fehlt noch einiges dazu

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  6. stefan nathan sagt:

    Das hat uns unser Physiklehrer der Unterstufe schon vermittelt, als wir die Längenausdehnung verschiedener Drähte durch erhitzen beobachten sollten. Er meinte hinterher: „Wir wissen nicht, ob sich der Draht auch ausdehnt, wenn wir ihn nicht beobachten!“ – Das fanden wir damals natürlich erstmal nur witzig…

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  7. haluise sagt:

    alle sinne inklusive verstandes / gedanken UNTERLIEGEN der täuschung
    nur das BEWUSSTSEIN , das nicht-materielle ist ewig / unabhänggig … luise

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  8. eckehardnyk sagt:

    Wie oft muss ichs denn noch sagen?

    Ich seh die Welt und bin sie nicht
    Doch bin ich überall draußen
    Das Kälbchen auf der Weide frisst
    Der Panther seinen Gang bemisst
    Ich denke also bin ich nicht
    Der R(h)einfall bei Schaffhausen

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  9. Mujo sagt:

    Realität Existiert nicht nur wenn wir sie Beobachten. Sie entsteht in unseren Köpfen was sich im aussen dann zeigt.
    Christopf Kolumbus hätte nie die Weltmeere bereisen können wenn er sich nicht innerlich mit Bildern bewusst war das irgendwann wieder Land Auftauchte wo es kein anderer für möglich hielt.
    Mal Abgesehen von Spanien was es mit Südamerika machte, aber das ist eine andere Geschichte.

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  10. Mujo sagt:

    @…ter

    „Nun, schön und gut, mag so sein, wie ist es dann mit dem „Blinden“, der nichts beobachten kann ?
    Wie ist es mit dem „Gehörlosen“, der nichts hören kann ? Mit dem Taub und Blinden, der beides nicht kann ?
    Ein Blinder wird über Ast stolpern der in seinem Weg liegt und ein Blind und Tauber wird von dem Auto überrollt werden das nicht kommen sieht und hört und doch ists Realität die für ihn nicht vorhanden war. Soo einfach kann das nicht sein, da fehlt noch einiges dazu“

    Sehr guter Einwand.
    Ich kann nur wiedergeben was ich von hörensagen diesbezüglich einmal hörte. Und zwar von Nahtod Erfahrene die seit der Geburt Blind waren und auf den OP Tisch Lagen und hinterher alles Bildhaft Beschreiben konnten wieviel Ärzte da waren und sogar welche Farbe die Socken der Ärzte hatte.
    Das wäre interessant wie Blinde diese Welt Wahrnehmen wenn sie im wachen zustand sind.

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  11. haluise sagt:

    der spiegel meines scheins

    https://stine113blog.wordpress.com/2020/01/28/spiegelwelt/

    ist datt kompliziert … au weia … luise

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  12. eckehardnyk sagt:

    Existiert der Baum, wenn ich nicht hinschaue? – Die Eingangsfrage ist seit über hundert Jahren durch „Die Philosophie der Freiheit“ (Rudolf Steiner, 1894) nachhaltig geklärt und vorbehaltlos unterdrückt (von der smarten Menschheit). Interessant ist eigentlich eher, warum sie immer wieder auftaucht. Nachdem ich meinen Vers von letztem Jahr oben wiederholt hatte, ging ich zu meinem Tulpenbaum an der S-Bahnhaltestelle und bekam die Idee zu sehhören: Das liegt an der Schwierigkeit der Menschen, sich das Nichts, insbesondere die Welt ohne sich selbst denkerisch zu erfassen. Über das Nichts hat sich Sartre schon die Zunge zerbissen, ob mit Erfolg, weiß sicher jemand von euch. Jedenfalls ist jeder Mensch und Italiener berechtigt zu sagen: „Wenn mike nixe gebbe, dann auk nixe Welte“.
    Mit „Welte“ meint unser Italiener die Realität. Und wie kommt diese zustande? Hat auch Steiner geklärt: Indem ich ich ich und nochmals ich der Wahrnehmung, meiner Wahrnehmung, deiner und jeder Wahr Nehm Ung ein Quäntchen hinzufüge: ein Begrifflein, einen Begriff, eine Idee, ein geistiges Weltall. So jedenfalls funktioniert Sprache: Da ein Ausdruck da belanglos – dort belangvoll schon ein Inhalt, aber die Beziehung zwischen diesen Beiden ist sprachliche Realität, ein Zeichen. So geht’s auch mit dem Baum, der in meinem Begriff noch ein paar Elemente mehr hat, als dein Baum in deiner oder in der unsres kleinen Italieners, denn der kennt Schirmpinien und versteht unter Baum differentes, aber fällen und verheizen kann er ihn auch, genauso wie das Schönfinden.
    Aber ohne Denken geht gar nichts. Ohne Denken ist ein Baum kein „Baum“, da kann eins hinschaun sooft es will.
    Wenn ich nicht denke existiert nichts, niente, null FÜR MICH, DENN MICH GIBBET ES DANN NICHT! So rum wird der Schuh draus: Ich sehe also nicht den Baum? Dann existiert er eben nur für euch, die ihr ihn seht und was bei denkt. Und wenn wir alle gestorben sind? Dann leben wir nicht heute, sondern da wo unsere Erinnerungen sind. Und müssen wir beweisen, dass es unsere Erinnerungen gibt, wenn uns Hirnchenmasse fehlt? Nein, weil wir auf Denkmäler zugreifen können, die aus ganz anderem Stoff wie das Hirn besteht, aber wie schön ein Denk-mal sind!

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  13. makieken sagt:

    Für mich ist die Eingangsfrage eine Frage des „Jetzt“. In meiner momentanen Welt existiert kein Baum, nur der Raum, in dem ich gerade sitze. Eigentlich ist diese Welt gerade überschaubar klein (es ist auch dunkel im Raum), geringfügig erweitert durch entfernt wahrnehmbare Geräusche, die mein Verstand als vorbeifahrende Fahrzeuge interpretiert. Ob es sich wirklich um Fahrzeuge handelt oder eben nur um das Geräusch von Fahrzeugen, kann ich nicht mit Sicherheit sagen.

    Ebenso kann ich nicht mit Sicherheit sagen, ob das Bett, in dem ich geschlafen habe oder die Kaffeemaschine in der Küche „jetzt“ existieren. Diese Gegenstände sind momentan nicht Teil meiner wahrnehmbaren Welt, existieren aber in meiner Erinnerung. Wenn ich mich nun aber in die Küche oder das Schlafzimmer begebe, werden sie wieder Teil meiner „jetzt“ wahrnehmbaren Welt sein.

    In dem künftigen „Jetzt“, in dem ich vor der Kaffeemaschine stehe, kann ich wiederum nicht mit Sicherheit sagen, ob der Raum, in dem ich gerade noch saß (Erinnerung), dann noch existiert, denn dann ist dieser nicht Teil meiner wahrnehmbaren Welt.

    Mit Bezug auf die Teilchen-Theorie und weil ich die Lichtpunkte auch sehen kann, aus denen wirklich alles hier besteht, vermute ich mal, dass sich die Teilchen stets so formieren, dass sie zu unserer „jetzt“ wahrnehmbaren Welt passen. D.h. die Teilchen, die zunächst das Bett formiert haben, können im nächsten Moment die Kaffeemaschine darstellen, da das Bett zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr als Teil der Erlebniswelt benötigt wird.

    Unter diesem Aspekt ist die real wahrnehmbare Welt doch wirklich klein. Man kann sie natürlich temporär künstlich erweitern, in dem man sich Nachrichten/Filme etc. anschaut. Wenn man dann aber abschaltet, sind alle Orte dieser Welt nur mehr eine Erinnerung und eben nicht Teil der „jetzt“ wahrnehmbaren Welt.

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  14. Guido sagt:

    MMn ist die Frage des „Jetzt“ auch zentral und will mich nicht darüber lustig machen. 🙂

    Am Besten man erfährt diesen Zustand des „Jetzt“, wenn auch nur für Momente…

    Aber hier handelt es sich ja um filosofische Fragen, und da ist etwas spinntisieren erlaubt.

    Was das Jetzt anbetrifft, hat mal jemand gespöttelt:

    „Du lebst gar nie im Jetzt, denn das Licht braucht Zeit um in dein Hirn zu gelangen und was du siehst, ist bereits Vergangenheit, wenn es auch nur einen Bruchteil einer Sekunde dauern mag. Beim Hören ist es noch offensichtlicher. Ein Düsenjäger, den du hörst, mag bereits weg sein. Bei den Sternen ist es am offensichtlichsten. Da siehst du Zustände die vor Millionen von Jahren geherrscht haben. Du lebst also mit deinen Sinnen nie im Jetzt, nur in deinem Geist ist dies möglich!“

    Etwas spitzfindig, aber doch zutreffend.

    Was die reale Welt bzw. Materie betrifft, habe ich auch mal die Theorie gehört, dass sie in der Sekunde 22 Milliarden mal zerstört und wieder neu erschaffen wird. Wir wissen ja, Materie ist nicht statisch, sondern Schwingung. Das heisst wir erleben 22 Milliarden mal eine Neue Welt in der Sekunde. Wie beim Apfel aber, auch wenn er immer runterfällt, man aber doch nie ausschliessen kann, das mal was anderes geschieht, so könnte ja mal bei diesem laufenden Fluktuieren ein Fehler passieren. Immerhin gibt das da 22 Milliarden Gelegenheiten in der Sekunde…

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  15. Angela sagt:

    @ Guido

    Das “ Jetzt“ ist nicht das, was geschieht, sondern der „RAUM“, in dem es geschieht. Und der ist unendlich.

    Es ist IMMER Jetzt, es gibt nichts anderes. Vergangenheit ist eine Erinnerungsspur in ein früheres Jetzt und Zukunft ein vorgestelltes Jetzt. Beide sind nicht real, zudem noch individuell verschieden.

    Angela

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  16. Das sollte einmal ganz gelesen sein über die „Macht“ der Gedanken und deren Interpretation in Worte und
    Ausdrucksweisen im Verständnis zu allem was ist :
    http://www.wiesenfelder.de/02selbsterkenntnis/1gedankenkraft.pdf
    http://www.wiesenfelder.de/01wahrheit/6bewusstsein.pdf
    https://www.psitalent.de/dindex.htm

    wenn sie das gelesen haben ,betrachten sie mit Sicherheit
    im Verständnis und ihrer Sichtweise die Dinge ,welche „real “
    wahrnehmbar sind von ganz anderen Perspektiven ….

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  17. makieken sagt:

    @ Guido 15:42

    Interessant, wie Du Deine Meinung (MMn) vom „Jetzt“ mit dem Wissen anderer („hat mal jemand gespöttelt“, „habe ich auch mal die Theorie gehört“) begründest. 😉

    Zum Spöttler: Das Licht kann nur Zeit zum Hirn brauchen, wenn man die Vorstellung von Zeit und Bewegung/Raum hat. In meiner Welt hingegen besteht das Hirn selbst aus Licht (wie eben auch alles andere). Wenn ich das Geräusch eines Düsenjägers höre, höre ich in der Tat nur ein Geräusch. Die Vorstellung, dass es sich bei dem Geräusch um einen Düsenjäger handelt, der vermutlich schon weit entfernt ist, liefert der Verstand dazu, der diese Verknüpfung irgendwann einmal angelegt hat. Genau so ist es auch mit den Sternen (Stern sehen + angelerntes Wissen dazu abrufen).

    Die Theorie mit dem permanenten Neuaufbau der Materie mag stimmen. Nur ist unsere Wahrnehmung derart verlangsamt, dass wir es nicht mitbekommen. Hilfreich dabei ist jedoch der Zustand des Nichtdenkens.

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  18. Thom Ram sagt:

    Wolfi 16:13

    Habe zu lesen begonnen. Fängt saumässig gut an. Danke für den Hinweis.
    http://www.wiesenfelder.de/02selbsterkenntnis/1gedankenkraft.pdf

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  19. Ich lese immer wieder darin und dass schon sehr sehr lange weil viele Dinge und Aspekte
    damals für noch nicht erkenntlich und Nachvollziehbar waren 🙂

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  20. Vollidiot sagt:

    Auch der Icke hat sich dafür entschieden Realität als etwas flüchtiges zu betrachten.
    Es lebe die gedankliche Bequemlichkeit, das Individuum als Schöpfer seiner eigenen Wirklichkeit.
    Die Beziehung Beobachter-Beobachtetes ist nicht nur subjektiv.
    Wenn die Menschheit eine Einheit sein soll, dann muß es auch eine Idee dahinter geben.
    Wenn alle Menschen Brüder (laut Gutmensch auch Schwestern, Diverse) sein werden wollen, muß über die Individualisierung der Weg in die Gemeinschaft erreicht werden. Wie sollte das gehen, wenn noch nicht mal die Einsicht von der Notwendigkeit von Begriffen mit allseits akzeptierter Definition besteht?
    Hier wird deutlich was es heißt, daß die Wirklichkeit eine individuelle Größe sei.
    Damit wird nur verdeutlicht der aktuelle Zustand der Erdlinge.
    Und diese Erdlinge haben eine seltsame Scheu diese Dinge zu ergreifen.
    Wenn Geist objektiv ist, dann muß die Beziehung Beobachter-Beobachtetes auch objektiv werden.
    Die Ideen sind das Entscheidende, alles Andere ist Wegzehrung.

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  21. Theorie und Praxis sollten immer, oder so oft wie möglich synchron laufen.
    In der „realen jetzigen Daseinsebene“ alles andere sind bunte Seifenblasen 🙂

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  22. Vollidiot sagt:

    Schönes Experiment.
    Quanten sind von der Beziehung ihrer selbst mit dem Experimentator abhängig.
    Es ist nicht beschrieben wie der Falsifizierungseffekt ausgeschlossen wurde.
    War der E. indifferent?
    Oder hat er gar lüstern geschaut?

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  23. Thom Ram sagt:

    Volli

    ***Wenn Geist objektiv ist, dann muß die Beziehung Beobachter-Beobachtetes auch objektiv werden.***

    Bitte wage den Versuch, meinem Bauernhirni diesen Satz so aufzufächern, dass es, mein Hirni nämlich, etwas damit anfangen kann.

    Objektiver Geist??????????
    Objektive Beziehung??????????????????
    Objektiv???????????????

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  24. Ja, Bewußtsein erzeugt wohl auch diese Pixel hier, aus deren Hell-Dunkel-Kontrasten der Verstand des Betrachters so etwas wie Buchstaben interpretiert und die Buchstaben zu Wörter setzt und nun auch noch den Wörtern eine Bedeutung (=Begriff) zu weist.

    Das Dumme ist nur, wenn diese Pixel, respektive Datenbanken, php-Skripte, Netzkabelleitungen usw, was ja alles das Bewußtsein des Lesers gar nicht erfaßt oder beobachtet, also. keine Existenz als solche hätten, wie könnten also überhaupt Pixel auf dem Bildschirm des Lesers erscheinen ?

    Die Quantenphilosophie ist vom Teufel korrumpiert, der damit das menschl. Bewußtsein dahin gehende beeinflussen will, daß es von der Schöpfungsexistenz (also dem geschöpften Sein) absieht und dadurch vom Bereich der WAHR-nehmung abgekoppelt in eine „Beliebigkeitssphäre“ abrutscht und somit von den wirklichen Ursachen des Seins keine Ahnung mehr hat, was gleichbedeutend damit ist, daß diesem Bewußtsein die Kontrolle und Eigenschöpfung verloren geht.

    Wer das Band zur Schöpfung sich durch die Schere einer Ideologie abschneiden läßt, ist ein Abgeschnittener.

    Würde der Baum nur durch mein Bewußtsein entstehen, wie könnte ich durch den Baum etwas erfahren, was jenseits meines gegenwärtigen Bewußtseinszustandes ist? Unmöglich wäre das …

    Kann das sein? Woher könnten denn dann die Entwicklungsimpulse für mein Denken und Handeln kommen, wenn nicht auch angeregt, durch die von mir unabhängig existierenden Entitäten der Schöpfung ?

    Daß wir dieser Schöpfung in unserem Verstandesdenken eine eigene Form geben, ist ja das eine – damit aber gleich die Schöpfung als solches zu einem Gedankenkonstrukt zu machen, etwas ganz anderes …

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  25. Vollidiot sagt:

    Thom

    Wenn Watzlawik in seiner Schrift „Wie wirklich ist die Wirklichkeit“ darauf eingeht wie der einzelne Mensch SEINE Wirklichkeit zurechtschustert (ich gehe nicht ins Detail) ist damit impliziert der große Anteil des rein Individuellen, also auch dem was man als aktuellen Geistes. und Seelenzustand bezeichnen könnte. Das hat mit objektiven geistigen Gesetzen (was wäre z.B. die blähende Wirkung von Hülsenfrüchten ohne die dahinterstehende Idee………….., oder Schlaf und Tod) wenig gemein. Wenn jeder Seine Wirklichkeit als richtig voraussetzt, dann wird das in den Krieg Jeder gegen Jeden münden, die Religionen nehmen dieses Muster für sich als Gruppe in Anspruch.
    All das muß aber überwunden werden für ein gedeihliches Miteinander, Stichwort Gemeinschaftsbildung.
    Wesentlich ist hierbei die Bildung von Begriffen als etwas Verbindendes – nicht als interindividuell trennend.
    Das setzt gedankliche Tätigkeit voraus incl. dem Suchen nach Ideen im Geistigen, welche nur darauf warten angenommen zu werden.
    Ich versetze mich in eine Beziehung zu einem Begriff und zu seiner Idee.
    Idee ist nichts Feinstoffliches, Molekulares oder sonst irgend etwas Quantöses.
    Das ist ein Bemühen sich aus der subjektiven Beziehung zu einem Objekt zu befreien.
    Wenn ich selber einen Überbegriff versuche zu bilden bin ich mit meinen Gedanken weit im objektiven Raum.
    Der Geist hinter der Schöpfung ist objektiv, weil er ohne Einfluß von Gier, Launen, Geilheit oder Durchfall tätig ist.
    Wenn aber, so die obige Annahme, nur das real existiert für den Zeitraum meiner beobachtenden Beziehung zu ihm, werden wir uns wieder Babylon annähern. Ständig wird irgendeine Wutz oder Wutzchen durchs Dorf getrieben, nicht selten dabei als wissenschaftlich fundiert geadelt.

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  26. Mujo sagt:

    @Jürgen

    „Würde der Baum nur durch mein Bewußtsein entstehen, wie könnte ich durch den Baum etwas erfahren, was jenseits meines gegenwärtigen Bewußtseinszustandes ist? Unmöglich wäre das …“

    Durch ein bewusstsein alleine sicher nicht. Es ist das bewusstsein aller die dieses Universum inklusive des Baumes entstehen läßt und in der Materie Manifestiert. Somit auf den Eingangstitel bezogen eindeutig mit ja. Würden alle Menschen dieser Erde nicht mehr an Bäume Glauben, würden sie auch nach den Gesetz von Ursache und Wirkung letztendlich wieder verschwinden. Nicht einfach wie Zauberrei in Luft Auflösen sondern in einen Prozess wie sie endstanden durch Wachsen eines für den Menschlichen Körpers langes Leben dann Absterben Verfaulen bis sie zu Humus werden. Es sei den alle Wählen einen anderen Vorgang der schneller geht.
    Darum sind diese Klimahysterie, Erderwärmung, Waldbrände so Gefährlich für die Menschen nicht weil sie tatsächlich Vorhanden sind, sondern weil viele es in ihren bewusstsein erst entstehen lassen. Und je Emotionaler es Geladen ist desto Gefährlicher ist dieser Vorgang.

    Ich Glaube nicht das die Quantenphilosophie von Teufel korrumpiert ist, weil in meiner Welt einen Teufel per se nicht Existiert. Ich sehe aber das noch zu viele Menschen Unwissend und nicht Erwacht sind, und somit diese Welt zum Spielball der Zufälligkeiten macht mit nicht Absehbaren Folgen. Man kann es nicht oft genug Betonen wie Wichtig es ist das soviele Menschen wie möglich Erwachen aus ihren Dämmerschlaf.

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  27. Thom Ram sagt:

    Jürgen 21:02

    „Würde der Baum nur durch mein Bewußtsein entstehen, wie könnte ich durch den Baum etwas erfahren, was jenseits meines gegenwärtigen Bewußtseinszustandes ist? Unmöglich wäre das.“

    Den lass ich sacken. Da haust du mir eine in die Magengrube, juter Jürgen.Der ist heftig. Wahrlich wahrlich wahrlich.

    Da haust du mir ein Element in mein Weltbild, welches alles durchschüttelt.
    Toll. Ich liebe es. Ich liebe es, wenn mein Bild erschüttert wird und ich dadurch angeregt werde, Neues einzulassen. Des Neuen harre ich. Es wird mir kommen.

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  28. Angela sagt:

    @ Jürgen Elsen

    Zitat: Würde der Baum nur durch mein Bewußtsein entstehen, wie könnte ich durch den Baum etwas erfahren, was jenseits meines gegenwärtigen Bewußtseinszustandes ist? …

    Weil wir ALLES schon in uns haben, alles Wissen, – es nur nicht mit dem Verstand erkennen können und es Stück für Stück durch Anreize wieder an die Oberfläche kommt.

    Dieses innere Wissen hervorzuholen ist z.B. die Aufgabe eines spirituellen Lehrers oder eines Meisters, vielleicht auch eines Baumes , der durch seine Präsenz etwas in uns erwecken kann.

    Niemand kann uns etwas erzählen, was wir nicht selbst schon in unserem tiefsten Inneren wissen. Wir würden es sofort als falsch abstempeln, wenn es nicht so wäre.

    Angela

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  29. Thom Ram sagt:

    Mujo 21:48

    Ich ziehe meinen Hut.

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  30. petravonhaldem sagt:

    @ Jürgen Elsen

    Deiner Ausführung kann ich gut folgen. Das sehe ich sehr ähnlich 🙂

    Von daher meine Frage nach der zweiten Schöpfung.

    Das „Welt-Erkennen“ und das „Selbst-Er-Kennen“ und die eventuell logische Folge daraus…………….
    Kurz:
    Ist Selbst-Erkennen eine erneute Schöpfung??

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  31. Mujo sagt:

    @Petra

    „Ist Selbst-Erkennen eine erneute Schöpfung??“

    Kluge frage.
    Ich würde sagen durch Selbst-Erkennen wird die Schöpfung für einen erst sichtbar.

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  32. Vollidiot sagt:

    No was zum Nachdenken.
    Goethe:
    Wär nicht das Auge sonnenhaft
    die Sonne könnt es nie erblicken.
    Läg nicht in uns des Schöpfers eigne Kraft
    wie könnt uns Göttliches entzücken.

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  33. Vollidiot sagt:

    Die Sonne existiert nur wenn ich hinschaue………
    Wenn, dann sehe ich den Sonnengeist.
    Schaue ich nicht hin ist es außen finster und in mir Schwärze.
    Oder?
    Setsame Reden.

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  34. Thom Ram sagt:

    Volli 23:15

    Goethe widersprach Jürgen Elsen.

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  35. Matt Kuechler sagt:

    Jürgen Elsen: „Würde der Baum nur durch mein Bewußtsein entstehen, wie könnte ich durch den Baum etwas erfahren, was jenseits meines gegenwärtigen Bewußtseinszustandes ist? … “

    Das sehe ich ganz genau so. Ich bin der Überzeugung dass der Baum nicht in meinem Bewusstsein entsteht, sondern das er (der Baum / die Bäume / der Wald) ein eigenes Bewusstsein hat. Bäume würden im Wald miteinander kommunizieren – und daran glaube ich auch. Warum fühle ich mich im Wald anders, als beispielsweise in einem Shopping Tempel? Weil im Wald und im Shopping Tempel jeweils ein anderes Bewusstsein (schon) da ist. Wenn ich da eintrete interagiere ich mit dem Bewusstsein was dann dort schon vorhanden ist. Das eine Bewusstsein ist eher künstlich (Shopping Tempel) und ich bin vielen möglichen Störfeldern ausgesetzt, das andere Bewusstsein im Wald ist (meist jedenfalls) natürlich und fühlt sich für mich oft angenehm an. In letzterem öffne ich mich eher, beginne zu entspannen, fühle mich freier als im Shopping Center.

    Ja, wir Menschen sind Schöpfer, und ich bin mir auch noch nicht klar was das für mich ganz konkret bedeutet – aber ich denke auch, unsere Schöpferkraft hat Grenzen. In meinem Weltbild bin ich der Natur gegenüber allenfalls Mitschöpfer – einer der daran teilhaben darf, aber nicht derjenige, der sie in meinem Bewusstsein erschaffen kann.

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  36. Mujo sagt:

    @Matt Kuechler

    „Ja, wir Menschen sind Schöpfer, und ich bin mir auch noch nicht klar was das für mich ganz konkret bedeutet – aber ich denke auch, unsere Schöpferkraft hat Grenzen. In meinem Weltbild bin ich der Natur gegenüber allenfalls Mitschöpfer – einer der daran teilhaben darf, aber nicht derjenige, der sie in meinem Bewusstsein erschaffen kann.“

    Unsere Schöpferkraft hört da auf wo unsere Glaubens Grenzen sind. Bei jeden einzelnen in seinen Glauben der möglichkeiten. Das beinhaltet auch das Gesetz von Ursache und Wirkung. Mit ein Grund warum der eine mit Leichtigkeit große Dinge schafft wärend der andere mit dem Teller Spülen schon mühe hat.
    Unsere Schöpferkraft ist Unbegrenzt, und kann auch nicht anders sein. Wer würde den das Reglementieren wollen oder tun, ein Oberschöpfer der über den Schöpfer steht !!?
    Wir sind die höhste Instanz, nur unser Glaube setzt den die Grenze.

    Das Bäume, Tiere miteinander Kommunizieren auf einer Wellenlänge die den meisten Verborgen ist, schliesst nicht ein das sie Automatisch auch ein bewusstsein haben wie wir Menschen. Natürlich Spüren sie auch wenn man ihnen wohlwollend gegenüber steht, man kommt in einer Resonanz die für beide ein mehr ist, und unserer Natur entspricht. Man kann mit Bäumen und Tieren Kommunizieren, selbst mit ein Stein wenn es von bedeutung ist. Nur ist es nicht vergleichbar mit unser bewusstsein.

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  37. @Mujo @Matt Kuechler
    »Würden alle Menschen dieser Erde nicht mehr an Bäume Glauben, würden sie auch nach den Gesetz von Ursache und Wirkung letztendlich wieder verschwinden«

    Mujo, Du gehörst sicherlich nicht zu den Menschen, die schon mit Bäumen kommuniziert haben, sonst könntest Du so eine Anschauung gar nicht vertreten, denn mit dieser Anschauung ist ja besagt, daß es Bewußtseine gibt, nämlich z.B. die der Menschen, welche existieren und dadurch Realtiäten schöpfen (zum Beispiel Bäume), daß es aber andereseits diese geschöpften Realitäten gibt, welche dann wohl kein Bewußtsein haben, denn sie lösen sich ja auf, sobald daß sie geschaffene Bewußtsein nicht mehr an sie denkt.
    Dies führt zu einem rein logischen Widerspruch, denn das Baumschaffende Bewußtsein würde eben mittels Bewußtsein ein Nichtbewußtsein schaffen, welches jedoch mit anderen interagieren kann.

    Bitte überdenke einmal rein logisch Dein Urteil. Man muß also noch nicht einmal mit Bäumen gesprochen haben, was ich allerdings getan habe, um eine solche Anschauung, wie ich sie von Dir geschildert sehe, als unrealistisch einzuschätzen.

    Ich widerspreche keinesfalls Goethe – im Gegenteil. Mein Auge ist gewissermaßen eine Sonnengeburt. Und die physische Strahlkraft des Auges, was auch als Charisma erscheint, oder man sagt; mir geht die Sonne auf – meintwegen beim Blick der Augen eines Kindes und/oder Geliebten usw. – das ist auch durchaus eine reale Sache. Es geht sogar so weit, daß so, wie wir durch das Schwarz der Pupille in die Seele eines anderen schauen können und seine „Persönlichkeits-Sonne“ erblicken (siehe Beitrag Chakren 3. Chakra), so ist in der planetarischen Sonne eben ein solcher innerer Bereich, gewissermaßen ein schwarzes Loch, durch den wir in die kosmische Seele blicken können, ein Tor, durch das alle Seelen (auch die der Tiere) hier auf der Erde geboren werden.
    Aus diesem Grund ist in der Astrologie auch die Sonne mit entsprechendem Pupillen-Symbol bezeichnet und bildet den Seelenwesenskern eines Menschen ab (Fische – Mitternachtssonne in den Fischen …)

    Ein anderes Argument gegen eine solche wesenslose Anschauung der Bewußtseinserzeugnisse ohne das dieselben ein Bewußtsein hätten, ist, daß es schon immer Artensterben gibt und auch immer wieder neue Arten hinzukommen. Dies geschieht nämlich völlig unabhängig von einem menschlichen Bewußtsein …

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  38. Apropos Baum – WAHRnehmung, hier noch ein interessantes Gespräch dazu:

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  39. Kunterbunt sagt:

    „…schliesst nicht ein, dass sie (🌳) automatisch auch ein Bewusstsein haben wie wir Menschen.“

    Sie haben ein weiteres Bewusstsein (vast auf Englisch – finde diesen Begriff sehr passend),
    können aber auch traumatisiert werden, z.B. durch Strahlung und Chemie.
    Das Bewusstsein eines Baumes reicht in viel subtilere Ebenen als unser Tagesbewusstsein.
    Und unseres ist oft gar kein Bewusstsein im eigentlichen Sinne –
    will heissen „sinnliche und übersinnliche Erkenntnis oder Inspiration“ –
    sondern etwas, das wir gelesen oder gehört haben und als wahr befinden.
    Jemand mit übersinnlichen Erkenntnissen hat eine ganz eigene Sprache, meist ohne gängige Stereotypen.
    Bei ihnen (🌳) ist die pure Präsenz „ihre unmittelbare Bewusstheit“, sozusagen gurufrei.
    Der allgegenwärtige Geist ist ihr unmittelbarer „Guru“ 🙂
    Wäre bei uns auch so, wenn der Zugang nicht so überdeckt oder überfrachtet wäre.
    Bäume kommunizieren über ihre Aura via unsere Aura,
    was im Bereich der Epiphyse und Hypophyse in Bilder, Ahnungen und Sprache übersetzt wird.
    Bäume können ganz schön subtil und vielfältig sein,
    z.B. philosophisch, psychologisch, empathisch sogar erdgeschichtlich „erschlossen“…
    🌺 Unsere Zimmerpflanzen teilen uns mit, wenn sie wieder Wasser benötigen, ebenfalls via ihre Aura an unsere Aura.
    Sie können ihr feinstoffliches Energiefeld verstärkt in eine Richtung lenken.
    Es ist dann wie ein telepathischer Ruf, der einen erreicht.
    Jemand, der hier schreibt, hat dies mal kurz erwähnt.
    Ich erlebe es auch so, bin aber nicht immer offen dafür.

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