bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: .

Das Erwachen oder die Freude der Enttäuschung / Ein Märchen der neuen Zeit

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Guter Leser, dieses Märchen von jpr65 kann ich dir nicht vorenthalten!

Thom Ram, 24.09.06

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Es ist meine Berufung, solche Märchen zu schreiben. 

Aber erst seit 3 Jahren.

Und ich habe diese Geschichten nicht erfunden. Die kamen zu mir, damit ich sie aufschreibe.

Autor jpr65

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— Sie —

Sie wachte auf. Der Hahn hatte seinen Morgengruß an die Sonne gerufen, und das hatte sie geweckt. (mehr …)

Eva Herman / Plädoyer für die Sachsen

So wäre mir der Geschichtsunterricht in der Schule kurzweilig gewesen. Wahrlich.

Hochinteressant, was ich da über Sachsen erfahre, gewürzt mit mich besonders Ankickendem, zum Beispiel wie Diktator Adolf Hitler das historische Bild  des legendären Sachsenanführers Widukind und des Europaeroberers und Romrosettenliebhabers Karl der Grosse manipulierte.

Danke, Eva Herman, Sie grosse gute Frau!

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Eingereicht von Palina.

Thom Ram, 24.09.06 (mehr …)

Sandmännchen / Aquarium, Ententeich und Bilderrahmen

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Lieber guter bb-Leser, ich bitte um Entschuldigung, dass ich so lange nichts habe von mir hören lassen. Es liegt daran, dass ich sehr viel zu tun habe. So viele liebe Menschen haben schlechten Schlaf. Früher konnte ich meinen Rundgang machen und gegen zwei Uhr in der Nacht heimkehren und schlafen. Wenn ich dann um acht Uhr aufstand, war ich frisch und hatte viel Zeit, um die Blumen in Bossis Garten zu betreuen und Bossi beim Arbeiten zuzuschauen. (mehr …)

Gemälde von Angela III/III / Wolfs Märchen // Pictures by Angela III/III / Wolf’s fairy tale

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Ein nettes Detail erzähle ich.

Ich kämpfe immer noch mit Windows und den zwei komputerinternen Speichern, habe Mühe mit Ordnung.

Angela hatte mir 30 Bilder geschickt, und gestern fand ich nur noch ein Dutzend davon. Kleiner Aerger.

Und was?

Einige Stunden später flatterten mir  von Angela noch nicht veröffentlichte Bilder,  mit dem Wunsche verbunden, doch bitte diese Sammlung in III/III auszustellen.

Wieder mal musste ich also keinen Finger rühren, um mein kleines Ungeschick auszubügeln.

Ich nenne das Zusammenarbeit „oben durch“.

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So, lieber Ausstellungsbesucher, hier sind sie.

Danke, Angela!

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Schönes Wochenende!

Thom Ram, 21.09.06

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Leser und Erzähler Wolf

wurde durch die Bilder zu einem Märchen angeregt.

Ich baue es ein.

Danke, Wolf.

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Danke für die märchenhaften Bilder!
Als Kind blätterte ich immer gerne durch die alten Märchenbücher meines Großvaters und schaute mir oft stundenlang die dazugehörigen Bilder an. Mein Großvater arbeitete früher als Hauswart an einer Schule. Nach dem Krieg wurden viele Bücher aus der dortigen Schulbibliothek entfernt, weil man die alten Frakturschriften nicht mehr verwenden sollte. Er nahm damals stapelweise alte Bücher mit nach Hause und rettete sie somit vor dem Feuer des Heizkessels.

Angelas Bilder haben meine Phantasie angeregt. Jetzt habe ich ein kleines Märchen dazu geschrieben.

Wolf

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Es war einmal ein Jüngling, der mit seinen Eltern in einem Haus an der Küste neben einer Flußmündung zwischen den Sümpfen wohnte.

Um das Haus herum gab es viele Tiere, mit denen der Jüngling befreundet war.

Die Tiere schenkten dem Jüngling ihr besonderes Vertrauen, weil er ihnen stets Respekt zollte.

Sie weihten ihn sogar in ihre geheime Sprache ein, sodaß er sich mit ihnen unterhalten konnte.

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Eines Tages kam ein Schwarm Silbermöwen, die neben dem Haus wohnten, von einem Ausflug von der offenen See zurück.

Die Möwen waren ganz aufgeregt.

Sie berichteten dem Jüngling voller Entsetzen, daß sich dort draußen gerade ein fürchterlicher Sturm zusammenbraute. Die Flutwellen würden bestimmt alle Häuser in der Gegend der Flußmündung mit sich mitreißen, sobald sie hier einträfen. Vermutlich würde es noch einige Tage dauern, bis es soweit sei. Doch es gäbe keine Zeit zu verlieren. Alle Bewohner müßten die Gegend sofort verlassen und sich auf der einige Kilometer entfernten Anhöhe in Sicherheit bringen.

Der Jüngling rannte sofort zu seinen Eltern und zu den Nachbarn und überbrachte ihnen die schlechte Nachricht.

Danach stieg er den Dachboden hinauf, um auch die Fledermäuse zu warnen.

Doch die Fledermäuse ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Sie erwiderten dem Jüngling, er bräuchte sich um sie gar keine Sorgen zu machen.

Wenn er jedoch sein Elternhaus retten wolle, dann müsse er so schnell wie möglich mit dem Mond sprechen, denn dieser sei für die Fluten zuständig.

Heute nacht wäre eine besonders günstige Gelegenheit dazu, denn es gäbe Vollmond.

In solchen Nächten sei der Mond draußen im finsteren Wald am besten zu erreichen.

Der Jüngling solle jedoch keine Laterne mitnehmen, denn der Lichtschein der Laterne könnte den Mond verärgern.

Die Eltern hatten dem Jüngling verboten, im Dunkeln ohne Laterne durch die Sümpfe in den Wald hinaus zu gehen.

Deshalb wartete er ab, bis sie eingeschlafen waren.

Dann schlich er sich heimlich davon.

Tatsächlich gab es in dieser Nacht Vollmond.

Doch der Himmel war bewölkt, wodurch man den Mond kaum erkennen konnte.

Nur manchmal schien er kurz durch eine kleine Lücke in den Wolken.

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Der Jüngling gab jedoch nicht auf.

Er setzte sich im Dunkeln hin und konzentrierte sich auf den Mond. Im Stillen bat er ihn um Hilfe.

Plötzlich, nach langem Warten, ertönte eine leise Stimme aus den Wolken.

„Jüngling, ich will dir helfen.

Doch ich kann die Flut höchstens für ein paar Tage aufhalten.

Wenn du euer Haus vor dem Wasser retten willst, dann mußt du dort hingehen, wo das Wasser herkommt.

Folge dem Fluß bis hinauf in die Berge.

Dort wohnt die Wasserelfe in einem Wasserfall.

Sie kann dir weiterhelfen.

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Am nächsten Morgen stiegen die Bewohner der Flußniederung zu Fuß zur Anhöhe hinauf.

Sie nahmen nur ein paar Habseligkeiten mit, da der Aufstieg steil und mühsam war.

Oben auf der Anhöhe angekommen, schauten sie zum Meer hinaus.

Dort sah alles ruhig und friedlich aus.

Die See lag tiefblau vor ihnen und auch am Himmel ließ sich nichts Verdächtiges erkennen.

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Handelte es sich bei der Idylle etwa um die Ruhe vor dem Sturm, oder hatten die Möwen sich gar getäuscht?

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Der Jüngling verabschiedete sich von seinen Eltern und stieg wieder zur Flußniederung hinab.

Am Abend kam er an einem benachbarten Bauernhof vorbei.

Drinnen brannte Licht.

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Der Bauer war geblieben, weil er sein Vieh nicht alleine lassen wollte.

Die ganze Umgebung schimmerte im glutroten Abendlicht.

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Der Fußmarsch am Fluß entlang war beschwerlich, denn es gab dort keine Pfade.

Der Jüngling mußte sich seinen Weg durch das Gelände bahnen.

Bei Sonnenaufgang konnte er in der Ferne zum ersten Mal die Berge erblicken..

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.Am Beginn des dritten Tages zogen schwere Wolken vor der Küste auf.

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 Es wehte ein starker Wind, der die Brandung in der Morgenröte aufbrausen ließ.

Der Fußmarsch am Fluß entlang war beschwerlich, denn es gab dort keine Pfade.

Der Jüngling mußte sich seinen Weg durch das Gelände bahnen.

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Der Jüngling marschierte pausenlos stromaufwärts.

Das Gestrüpp wurde immer dichter.

Auch sumpfige Abschnitte galt es zu durchqueren.

Die Frösche warnten ihn mit ihren Rufen vor besonders gefährlichen Stellen.

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Endlich bekam der Jüngling wieder festen Boden unter den Füßen.

In der Nähe der Berge fiel ihm das Wandern deutlich leichter.

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Inzwischen hatte der Wellengang vor der Küste bedrohlich zugenommen.

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Schließlich erreichte der Jüngling den Wasserfall und brach dort völlig erschöpft zusammen.

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Zwischen dem Rauschen des Wasserfalles vernahm der Jüngling eine seltsame leise Melodie.

War dies etwa der Gesang der Wasserelfe?

Der Jüngling traute sich nicht, etwas zu sagen, denn er wollte den Gesang auf keinen Fall unterbrechen.

Allmählich wurde er schläfrig.

Er bekam Mühe, seine Augen offen zu halten.

Eine leise innere Stimme flüsterte ihm zu, daß er sich nicht mehr zu sorgen brauche.

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Der Fluß war bis zum oberen Rand des Deichs bedrohlich angeschwollen.

Doch weiter kam das Wasser nicht.

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Ein paar Tage später war das Hochwasser verschwunden, und die Bäume fingen an zu blühen.

ENDE

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A nice detail I tell you.

I’m still struggling with Windows and the two internal computer memories, having trouble with order.

Angela had sent me 30 pictures, and yesterday I found only a dozen of them. Little trouble. 

And what?

A few hours later Angela’s not yet published pictures fluttered to me, connected with the wish, but please exhibit this collection in III/III. 

Once again I didn’t have to lift a finger to iron out my little clumsiness.

I call this cooperation „above through“.

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So, dear exhibition visitor, here they are. 

Thank you, Angela!

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Have a nice weekend!

Thom Ram, 21.09.06

Translated with http://www.DeepL.com/Translator

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Gemälde von Angela II/III // Pictures by Angela

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Trilogie

Die Not ist gross, fahl ist der Sonne Schein.

Das Tor der Sterne lockt, komm, komm herein.

Ich finde mich im Paradies, allen Glückes Keim.

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Danke, Angela, für Deine schönen Bilder.

Thom Ram, 20.09.06 (mehr …)

Gemälde von Angela I/III

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Ich liebe sie, die Bilder von Mitstreiterin Angela. Angela begleitet mich und uns auf bb seit fünf Jahren, ist eine der treuen Seelen und offenen Geister hier.

Als Vernissage-Redner darf ich doch den Maler so richtig loben?

Eben!

🙂

Erfreue Dich, guter Ausstellungsbesucher!

Mit Gruss von Herzen und mit grossem Dank an Angela.

Thom Ram, 15.09.06

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I love her, the pictures of fellow combatant Angela. Angela has been accompanying me and us on bb for five years, is one of the faithful souls and open spirits here.

As a vernissage speaker I can really praise the painter, can’t I?

🙂 

Enjoy yourself, good exhibition visitor!

With greetings from the heart and with big thanks to Angela.

Thom Ram, 15.09.06

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„Volk in Bewegung“, „Der Reichsbote“ / Zeitschrift

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„Volk in Bewegung / Der Reichsbote“ ist eine jährlich 6x erscheinende Zeitschrift. Ich habe sie abonniert und stelle sie hier vor.

Die Texte zu tippeln, dafür will ich die Zeit nicht aufwänden, ich hoffe, dass die Schrift auf den Fotografien gut lesbar ist.  (mehr …)

Berlin / Reaktivierung des Herzens von Europa // Berlin / Reactivation of the Heart of Europe

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2000-2010 lebte ich zu 80% in Berlin. Wenn ich „Berlin“ sage, verbindet sich damit eine gewaltige Anzahl von Eindrücken.

Ralph (Nick jpr65) sagt, Berlin sei das Herz Europas. Ich stelle das dahin.

Tatsache ist: Fragte ich Menschen, ob sie Berliner seien, so antworteten 90% mit „Nein, ich bin zugewandert / meine Eltern sind zugewandert“. Immer assoziierte ich unwillkürlich „Schmelztiegel Deutschlands, ja Europas“.

Berlin ist keine Grossstadt, trotz 3 Millionen Einwohnern. Berlin ist gebildet aus aneinandergegliederten Dörfern. Tourist merkt das nicht. Längerer Aufenthalt offenbart es. Auch dies deutet auf deutsche, ja europäische Vielfalt hin.

Ich bin zurückhaltend mit Aussagen wie die Vorliegende, wie „Berlin ist das Herz Europas“. Zu leicht geschieht es, dass sich Rom, Wien, Paris, Budapest und so weiter zurückgestellt fühlen und Grössenwahn wittern.

Tatsache ist, dass jede Stadt ihre ganz besondere, einzigartige Rolle im gesamten Getriebe ausübt. Wenn nun Berlin das Herz ist, ist es dessentwegen wichtiger als Rom, wenn Rom – nehmen wir mal an – der Magen ist, wenn Wien die Haut, Paris die Lunge ist? Budapest die Nieren?

Jedes einzelne Organ ist lebenswichtig. Fällt es aus, ist das Gesamte tot.

Schreibend-denkend öffne ich mich der Vorgabe Ralphs. Berlin, das Herz. Das Herz hält den Lebenssaft Blut im Fluss. Hat was.  (mehr …)

Chemnitz / Deutsche poli Tick / Polizisten / Königreich Deutschland // Chemnitz / German Politics / Policemen / Königreich Deutschland

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Chemnitz / Deutsche poli Ticker

Der grosse Haufen an der umgeleiteten Spree macht poli Tick wie folgt.

Ein Mann wird von Goldstücken so getreten, dass er stirbt. Die Stadtbevölkerung nimmt an dem Unglück Teil und macht einen Trauerzug. Bei diesem Trauerzug werden zwei Männer gefilmt, einer ausserhalb des Trauerzuges und ein Teilnehmer des Trauerzuges. Der Teilnehmer rennt dem Nichtteilnehmer 10 Meter weit hintennach.

Die an der umgeleiteten Spree und die Grossklopapierblätter sagen: “ Rechtsdruck. Pöbel auf Hetzjagd. Massen von Chemnitzern haben Ausländer durch die Stadt gejagt.“

Kommt einer mit publizistisch grosser Reichweite, Verfassungsschutzpräsident Maassen, und sagt sinngemäss: „So war es nicht. Es war so: Zwei Männer pöbelten sich an, der Eine verfolgte den Anderen einige Schritte. Es ist denkbar, dass die Szene gestellt war.“

Die an der umgeleiteten Spree und die Grossklopapiere sagen: „Maassen unterstützt Rechtsextremismus. Maassen muss weg.“

Und nun? (mehr …)

Peter Weber / „Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin…..“

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Hervorragender Mann.

Das ist die Art des Neuen Zeitalters, ist die Art des Umganges in bumi bahagia, auf der glücklichen Erde.

Peter Weber wirft brennende Probleme der BRD auf. Er beleuchtet sie kurz, bestückt sie mit konkreten Beispielen. Von a bis z ist in Erz gegossener Subtext heraushör- und spürbar: Wir ändern das. Jetzt. Wir lösen die Probleme. Ich respektiere Sie. Ich bin für Zusammenarbeit bereit.

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Meine Prognose.

Frau Merkel hat Anderes zu tun. Gerade eben hat sie Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen abgeschossen, da er es gewagt hatte, die politmediale Darstellung der Ereignisse in Chemnitz vom Kopf auf die Füsse zu stellen. Frau Merkel ist 24/24 beschäftigt, politisch alles so zu drehen und zu verwursten, dass die Chefsklaven der Kabalischen sie nicht, wie geplant,  dieses Jahr in die Wüste schicken, „weil sie es ja immer noch gut macht, sodass man sie noch eine Weile brauchen kann“. Sie wird Peter Weber nicht empfangen. Er wird keine oder eine nichtssagende Antwort bekommen.

Ich vermute leise, dass dieser gescheite, kluge, initiative, tüchtige, erfolgreiche Mann erst ansatzweise weiss, wie die Machtverhältnisse tatsächlich gewichtet sind. Würde er den Versuch starten, ein Gespräch mit Frau Merkel zu führen, wüsste er es? Müsste er nicht annehmen, dass es ein aussichtsloses Unterfangen ist, eine von klein auf sorgsam deformierte Persönlichkeit zu einer anderen Sicht auf die Dinge zu bewegen?

Zweifelsfrei steht für mich fest, dass Peter Weber einer der sieben Aufrechten ist, seine Fahne hoch hält, dass wir von ihm noch hören werden im besten Sinne so oder so oder so. Ein Arbeiterkind, welches eine grosse Firma hochgezogen hat, ist der Gegenpol zum Schwadroneur. Peter Weber meint, was er sagt. Und er ist ein Mann der Tat. Seine Vita beweist es.

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Eingereicht von jpr65

Thom Ram, 17.09.06 (mehr …)

Prophezeiungen der anderen Art // Prophecies of a different kind

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Der anderen Art?

Ja. Gemeinhin werden Weltkrieg III, Naturkatastrophen, Not und Leid prophezeit.

Nicht so hier.

Keine Bange, guter Leser, vorliegende Prophezeiungen schmieren keinen Honig um den Mund, malen nicht realitätsfern himmelblau und rosarot.

Es ist die Rede von weltweit genannten vier Zeitaltern, es wird festgestellt, dass wir am Ende des vierten Zeitalters seien, somit in der Zeit einer der grossen Umbrüche. Es wird festgestellt, dass böse Mächte wissen, dass ihr Wirken ein Ende hat, und dass sie dessentwegen nun ihre gesamten Reserven in die Schlachten schicken, alle Pforten der Hölle sperrangelweit öffnen.

Also doch Katastrophenvoraussagen?

Ja und nein.  (mehr …)

Essay / Gegenwart, Vergangenheit, Zukunft // Essay / Present, Past, Future

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Mein Weltbild unterscheidet sich vom Weltbild der Allermeisten.

Achtung, jetzt kommt der:

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Die Allermeisten nehmen das, was sie sehen, hören, ertasten, denken und fühlen als Realität. So weit bin ich mit ihnen eins. Auch ich erlebe diese Realität.

Die Allermeisten sagen, Vergangenheit und Zukunft seien nicht real. Sie sagen richtig, dass wir mittels Gedächtnis Vergangenes aufrufen und Zukünftiges imaginieren können.

Da hake ich ein, (mehr …)

Donald Trumps Tricks

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Inhaltlich erinnert der Text ein bisschen an Fulford und co., das Beschriebene ist denkbar, doch wird erst die Zukunft zeigen, ob es Realitäten wiedergibt.

Die Leserschaft weiss, dass ich Donald Trump erd- und menschenfreundliche Absichten zuschreibe. Er versteckt sie hinter Getöse, hinter Militärbudget erhöhen, dem Iran drohen, überall in der Welt Waffen rumkarren lassen, Russland „sanktionieren“.

Ich erinnere: Trump hat in seiner Amtszeit keinen Krieg begonnen. Das ist für einen US Präsidenten höchst absonderlich. Zudem hat er, wenn er denn Bomben schmeissen liess, merkwürdigerweise fast leeren Flugplatz, fast leere Gebäude oder eine unbewohnte Region getroffen. Mit der NATO zieht er eine andere Karte. Er jammert lauthals, dass die EU Staaten zu wenig, die US zuviel für dieses Angriffsbündnis zahlen, begründet damit plumpschlau, die NATO durch US-Rückzug zu schwächen.

Was ist mit dem gigaverrückten geplanten Migrationspakt, welcher weltweit sämtliche Staatsgrenzen für Migranten aufheben soll? Verwalter von 188 Staaten (darunter auch solche von der sehr demokratischen Schweiz. Nix Volksabstimmung, nein. Einfach Nasen nach Marrakesch schicken und unterschreiben lassen. So macht man das heute in Bern. Ich nenne es Verrat am Volke.) Verwalter von 188 Staaten planen tatsächlich, den Pakt zu schliessen. Trump? Trump ist nicht dabei, zusammen mit Ungarn.

Schön.

Und nun, in diesem Artikel, wird aufgezeigt, was Trump tut, um die Staaten aus dem allgemeinen Siechtum herauszuführen. Er nutzt das alte Verbrechersystem, um es aufzulösen, sozusagen die sich selber fressende Schlange, um andere Systeme installieren zu können.

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Englisch Sprechende! Der englische Originaltext ist unten beigefügt!

Thom Ram, 16.09.06 (mehr …)

Postkasten 14 // Mailbox 14

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Saget mal, Leute, gehet es euch auch so? Wir haben September 2018, und immer noch ist es mir wie neu, 18 statt 17 zu schreiben. Für mich rast die Zeit im TGV Tempo.

Wie kommt das, woran liegt das? Ich erkläre es mir durch zunehmend zunehmende Dichte des täglichen Erlebens. Zunehmend zunehmend? Ja, ich erlebe es als Exponentialfunktion.

Wie immer gilt für den Postkasten:

Fühle dich frei, Beliegiges hier zu äussern. Es ist nicht vorgegeben, auf Vorausgegangenes Bezug zu nehmen. Findet mal ein Austausch statt, auch schön!

Ich wünsche dir, guter Leser, segensreiche Tage.

Thom Ram, 16.09.06 (Das Neue Zeitalter hat 2012 begonnen. Daher 06)

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Eines der Bilder von Angela.

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Hier findest du sämtliche Postkästen. Here you find all mailboxes.

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Say, guys, is it the same for you? It’s September 2018, and it’s still like new for me to write 18 instead of 17. For me time is racing at TGV speed.

How is that coming, why is that? I explain it to myself by the increasing density of daily experience. Increasingly increasingly? Yes, I experience it as an exponential function.

As always, it applies to the mailbox:

Feel free to express anything trivial here. It is not predetermined to refer to the previous. Do an exchange take place, also beautiful!

I wish you, good reader, blessed days.

Thom Ram, 16.09.06 (The New Age has begun 2012. Therefore 06)

Translated with http://www.DeepL.com/Translator

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„Mein Herr, wie sind die Menschen in dieser Stadt?“ // „My lord, what are the people like in this city?“

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Sass ein alter Mann an der wärmenden Sonne auf einem Stein vor der Stadt, und es kam gegangen des Weges ein Jüngling.

„Guter Herr, darf ich Sie etwas fragen, bitte?“ hub er an und fragte, nach einem aufmunterndem Lächeln des Alten: „Sicher kennen Sie diese Stadt. Wie sind die Menschen hier?“

Fragte der alte Mann:“Ja, mein Junge, wie waren denn die Menschen in der letzten Stadt, die du besucht hast?“

„Oh, schrecklich waren sie. Unfreundlich waren sie, wahrlich.“

„Tjaa, mein Guter, ich habe dir eine schlechte Nachricht. Auch in dieser Stadt ist es so. Lauter unangenehme Zeitgenossen wohnen hier.“

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Kam ein anderer Jüngling gegangen und stellte dem alten Mann dieselbe Frage: „Sicher kennen Sie diese Stadt. Wie sind die Menschen hier?“

Dieselbe Gegenfrage stellte der Mann: „Ja, mein Junge, wie waren denn die Menschen in der letzten Stadt, die du besucht hast?“

„Oh, ich kann nicht klagen, im Gegenteil! Ueberall wurde ich freundlich empfangen, und Freunde habe ich gewonnen!“

„Aha“, erwiderte der Mann schmunzelnd und ergänzte: „Gute Botschaft habe ich dir, Junge. Auch in dieser Stadt wohnen gute, freundliche Menschen.“

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Ich weiss, die Geschichte ist bekannt, doch möchte ich etwas dazu sagen.  (mehr …)

Königreich Deutschland / Mehr als eine Alternative // Kingdom of Germany / More than an alternative

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Peter Fitzek, eine Ausnahmeerscheinung. Gescheit, klug, vom Herzen gesteuert. Er kämpft gegen kein System. Er baut neues System auf. Er missioniert nicht. Er tut, was ihm notwendig zu sein scheint. Er war dafür 1,5 Jahre in U Haft, hat seine Verteidigung selber geführt, kennt sich in den geschriebenen Gesetzen besser aus als schmalspurausgebildete Juristen.

Worum geht es? (mehr …)

Syrien / Wiederaufbau / zurückkehrende Flüchtlinge // Syria / reconstruction / returning refugees

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Indes sich westliche Militärverbände nach wie vor völkerrechtswidrig auf syrischem Grund festkrallen, indes Pfuschi v.d.L. die dortigen Tornados endlich Bomben schmeissen zu lassen plant (gegen wen?), arbeiten normale, gute Menschen am Wiederaufbau, wollen normale, gute Geflüchtete in ihre Heimatorte zurück, bauen auf, wollen wieder ein menschenwürdiges Leben führen.

Russland und Iran unterstützen die Neutralisierung der Terroristenverbände, und sie unterstützen den Wiederaufbau. Zum Beispiel 7000 (siebentausend) Schulen wurden über die vergangenen Kriegsjahre zerstört. Sie werden tatkräftig wieder hergestellt und in Betrieb genommen.

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Welcher westliche Staat beteiligt sich am guten Werk vor Ort? Welcher westliche Staat verhilft Geflüchteten zur Rückkehr? (mehr …)

Dr. Ing. Erwin Thoma / Die Sprache der Bäume / Lebensweisheit III // Dr. Ing. Erwin Thoma / The Language of Trees / Wisdom of Life III

Ein Vortrag der Sonderklasse. Du erfährst Geheimnisse der Bäume und von Holz, von denen die Wissenschaft wenig zu erzählen weiss, und du vernimmst Botschaften in einer Art, welche wohl eine Träne der Rührung und der grossen Freude quillen lassen kann.  (mehr …)

Erwin Thoma / Wald / Holz / Haus / Lebensweisheit / II

Meine sprachlichen Superlative reichen nicht aus. Bitte, guter Leser, klicke dich einfach mal kurz rein. Ich vermute, du wirst, ähnlich wie ich, dankbar begeistert inspiriert dich fühlen.

Danke, Erwin Thoma für dein Leben und Wirken.

thom ram, 08.06.05, Neues Zeitalter, da Menschen sich Wundern wie der Baum eines ist, wieder öffnen.

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…Mehr…

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Erwin Thoma / Wald / Holz / Haus / Lebensweisheit / I

Ein paar einfache Fragen.

Woraus nimmt ein grosser Baum sein Baumaterial? Eigentlich müsste doch um jeden grossen Baum herum ein grosses Erdloch sein? (mehr …)

Foederaler Bundesstaat Deutschland / Es geht voran / Federal State of Germany / Moving Forward /

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Der 04.09.06 = 4.September 2018

Markstein auf dem Weg zum foederalen Bundesstaat. 

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The 04.09.06 = 4.September 2018 

Meilstone on the way to the federal state. (mehr …)

Lawrow: „Kein Land mit Selbstrespekt wird…“ / Lavrov: „No country with self-respect will…“

Sergej Lawrow sagt hier nichts von besonderer Bedeutung.

Sergej Lawrow sagt hier Weltengeschick-Entscheidendes.

Was denn nun? Horch bitte selber.

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Sergej Lavrovich does not say anything of particular importance here.

Sergej Lavrov says here world-familiar-decisive.

What now? Listen for yourself, please. (mehr …)

Leuchtfeuer / Ozeanreinigung / Flare / The largest Cleanup in History

Verrückt, dass die Menschheit Solches notwendig gemacht hat. Höchste Zeit, dass es geschieht. Ausgezeichnet, dass sich Menschen ans Werk machen, die fünf Plastikfelder seien so gross wie fünf mal Deutschland.

Dringend ist anderer Umgang mit Oel; Die tägliche Herstellung, Verwendung und Wegwerferei von Plastik muss aufhören.

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https://www.theoceancleanup.com/

https://www.instagram.com/theoceancleanup/

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Eine sehr gute Mitteilung das, sie weckt Hoffnung.

Eingereicht von jpr65.

Thom Ram, 04.09.06

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It’s crazy that humanity has made such things necessary. It’s high time it happened. It is excellent that people get to work, the five plastic fields are as big as five times Germany.

There is an urgent need for a different approach to oil; the daily production, use and disposal of plastic must stop.

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https://www.theoceancleanup.com/

https://www.instagram.com/theoceancleanup/

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That’s very good news, it gives us hope.

Submitted by jpr65.

Thom Ram, 04.09.06

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Translated with http://www.DeepL.com/Translator

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Leuchtfeuer / Jurist Frank Hannig / „Auch für Journalisten (Augstein) gelten Recht und Gesetz“

Ein Mann. Und einer mit Eiern. Jurist Frank Hannig.

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Ken Jebsen / „Ich bin hineingestolpert“ / Endzeitstimmung

Hineingestolpert? So beschreibt Ken den Weg in sein Wirken in Oeffentlichkeitsarbeit.

Anderseits sagt er, sinngemäss: „Ich tat und tue, was ich wollte und was ich will.“

Endzeitstimmung? Nicht im üblichen, angstgeprägten Sinne. Wir leben tatsächlich in einer Endzeit, doch leben wir im gleichzeitig aufblühenden Neuen Zeitalter. Ken wirkt kräftig mit.

Er sagt: „Ich lebe in der Gegenwart. Ich lebe nicht in der Zukunft, weil ich die Zukunft nicht erreiche.“

Er sagt: „Zeit und Raum sind Fiktionen.“

„Ist das, was ich tue, anständig?“

Bah, was zitiere ich da einzelne Sätze aus einem Feuerwerk von Lebenskunde.

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Aus meiner Sicht treffende Auszüge aus den Kommentaren auf Youtube: (mehr …)

Freispruch für Ivo Sasek

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Die Anklage war heiss, sie lautete auf Rassendiskriminierung und Holocaustleugnung.

Jeder Richter hat die Möglichkeit, Paragraphen so zu wählen, dass ein zu Unrecht Beschuldigter bestraft wird, dabei mitunter auch Menschengrundrecht verletzend. Zweifelsfrei hätte auch Ivo Sasek verurteilt werden können. Dass die massgebenden Juristen ihn freigesprochen haben, ist in Ordnung, doch kein Grund für Jubelrufe.

Die Anklage stand auf dünnen Beinchen, und trotzdem erforderte die Verteidigung Saseks gewaltigen Aufwand.

Anders erging es Frau Silvia Stolz. Sie bekam/ bekommt es von Dienern des Deep State und Seerechts knüppelhart, meines Wissens bei unseren grossen Brüdern im Norden, nicht in der CH.

Zurück zu Sasek. Sein Fall beleuchtet scharf die Rolle der Systemmedien.

Systemmedien verkündeten:

„Sektenprediger ist schuldig“

„Sektenchef schuldig gesprochen“

„Sektenprediger Ivo Sasek schuldig gesprochen“

Sogar die WOZ titelte: „Schuldspruch für Prediger Ivo Sasek“

und so fort und so fort, Kategorie „Glatte Lüge“, Systemmedien eben.

Saseks Gegendarstellungen werden von eben denselben Medien konsequent verweigert.

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Generell verweigern Medien jegliche Zusammenarbeit mit Kla.TV.

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Es ist gewaltig, was Sasek und seine Leute von Klagemauer TV auf die Beine gestellt haben, was sie geschaffen haben, was sie schaffen. Nota bene allesamt ohne Entlöhnung, und alles im steifen Gegenwind der Wahrheitsmedien.

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—–> Mehr

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Thom Ram, 29.08.06

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Christina von Dreien / Innerer Friede / Weltfriede

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Viele Wegbereiter sind inkarniert und unterwegs.

Christinas Fackel, hell leuchtet sie.

Es geht nicht darum, ihr zu folgen.

Es geht darum, die eigene Fackel zu entflammen.

Thom Ram, 29.08.06 (mehr …)

Nord-Süd-Korea / Familienzusammenführungen

Weltweit lesen wir von Intrige, Hinterlist, Destruktion, alles der Egomanie von Psychopaten geschuldet.

Weltweit arbeiten Milliarden Menschen ehr- und redlich, schaffen Gutes nach bestem Wissen und Gewissen.

Mal abwägen. Wie sind die beiden Seiten in den Nachrichten gewichtet?

Täglich nehme ich mich bei der Nase und wende meinen Blick ab vom Grauen, suche Konstruktives.

Hier ist ein Beispiel.

Thom Ram, 26.08.06 (mehr …)

Ehrerbietung für Erni, den Honigmann

In das Erwachen der Valkyrjer hat die Freundin und Gefährtin Ernis, von ihm liebevoll „Hase“ genannt, die letzten Wochen von Erni beschrieben.

Ich danke den getreuen Seelen.

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An seiner letzten Gerichtsverhandlung nahm an seiner Seite ausser zwei Anwälten ein Mensch Teil, Ernis Freundin und Gefährtin.

Eine befreundete Seele also war da, beim letzten Prozess gegen Erni, dessen Blog Millionen Besucher zu verzeichnen gehabt hatte, der durch Honigmanntreffen mit Vielen bekannt und wohl befreundet war. Seltsam. Besucher im Gefängnis? Keine. Es beschäftigt mich. Ich nehme es zu Herzen, will es, dessen eingedenk, besser machen.

Und es lässt mich mahnen.

Lasst und Menschen ehren und damit stärken, so lange sie hier weilen. Sind sie gegangen, können wir für das Versäumte nur noch Abbitte leisten. Sage es deinem Schreiner, Salatverkäufer, Hauswart, sage es dem Komponisten, dem Strassenmusiker, dem freundlichen Kellner, dem ehrlichen Gemeindevorstand, wie du ihn und seine Arbeit schätzest.

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Ich fühle hinein. Mein Gefühl sagt mir, dass es Erni gut geht. Dankbar zufrieden schaut er auf sein Leben zurück und geht frei voran.

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Thom Ram, 25.08.06 (mehr …)

Wirt und Parasit / Und viel mehr

Als Einstieg

„Wirt und Parasit“

Per Mail eingereicht von Petra.

Gelesen auf Transinformation.

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Der vollendete Parasitenwirt: Der Mensch

Gefunden auf parasitenfrei-online.de.

Auf  parasitenfrei-online.de  haben wir folgenden informativen Artikel über Parasiten gefunden. Es ist dabei mit viel Ironie die Rede von jenen kleinsten physischen „Tierchen“, die wir alle in unserem Körper mit uns herumtragen und – meist sehr unbewusst – nähren und pflegen. Wir laden dich ein, diese Reise ins Reich der Parasiten mit uns zu unternehmen.
Wir wiedergeben hier einen ersten Teil des Beitrags und bitten die Interessierten, sich auf der Originalseite den zweiten Teil des Artikels anzuschauen.

Lieber Leser,

ich nehme Dich mit auf eine Gedankenreise, welche Dich erschrecken und zugleich faszinieren wird. Wir suchen in diesem Artikel den perfekten Wirt für Parasiten und fragen uns:

Wie würde eine Spezies aussehen, welche den idealen Wirt für Parasiten darstellt? (mehr …)

Dur statt moll / LangLang / Lacher des Jahres

Für Nichtmusiker vielleicht nicht so lustig, für mich wirklich Lacher des Jahres, das ganze Haus hat geschüttelt eben, mehr als bei unseren fast täglichen Erdbeben.

Du meine liebe Güte. LangLang vergreift sich, spielt Dur-statt Mollterz, und dies nicht zum Jux, sondern ehrlich und wahrhaftig falsch per Hirnfehlschaltung oder so.

Das gesamte Video ist phantastisch, zudem von hervorragender Aufnahmequalität, aber solltest du direkt zum Lacher gehen…steig ein bei 04:18!

Ich möchte sagen, mein Jahr ist gerettet.

Lang Lang, der auch die eigentlich unspielbaren, die allerschwierigsten Brocken der Weltliteratur ohne die kitzekleinsten Fehler hinlegt, immer, zuverlässiger denn die Schweizer Uhr, drückt wie ein kleiner Anfänger daneben. Göttlich!

Thom Ram, 24.08.06 (mehr …)

Finanzsystem / Die Lunte brennt / Brainstorming

Der hier eingestellte Text wurde geschrieben wann?

Vor 9 Jahren.

Es gibt ein einfaches Gesetz der Wahrscheinlichkeit. Nehmen wir eine Zone unserer Erde, welche besonders erdbebengefährdet ist. Es gilt: Je länger die Zone erdbebenfrei ist, desto grösser wird die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem Beben kommt.

Mit unserem Geld ist es ebenso. Vor 9 Jahren sagte man, der Geldcrash stehe zeitnah bevor. Und immer noch nicht ist er eingetreten. Was das bedeutet, liegt auf der Hand.

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Jetzt erst mal zum Artikel, gefunden in Swizzbuster, ursprünglich erschienen auf MMnews.

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Donnerstag, 25. Juni 2009

Wenn ringsherum alles in Flammen steht, ist jeder Löschversuch sinnlos. Die Schulden der Welt können nicht zurückgezahlt werden. Die Konsequenz ist der Kollaps des globalen Geldsystems und eine Implosion der Wirtschaft. (mehr …)

Geschwister Schaefer / Gerichtsprozess / Verschwörungstheoretisches Randgetöse

Gestern wies ich auf eine der unsinnige Geschichten hin, welche heute von randständigen Verschwörungstheoretikern (VT) erfunden werden, um Teutschland schlecht zu machen und um historische Offenkundigkeiten, welche keiner Nachweise bedürfen, da sie ja offenkundig sind, zu beugen.

Geschickt schmücken sie ihre Märchen mit detailierten Randgeschichtchen aus. Hier grad mal das Aktuelle.

Angeblich (alles Verschwörungstheorie, bitte dies im Auge behalten) sei ein Zuhörer der dreist frei erdichteten Verhandlung gegen die Phantasiefiguren Monika und Alfred Schaefer über den Verlauf so sehr aufgebracht gewesen, dass er nach der Verhandlung eine you Riss Tische Person beschimpft habe, ja, er sei so weit gegangen, ihr die Bekanntschaft mit Bunker von innen zu wünschen.

Weil you Ris Tick in Teutschland nicht nur gerecht, sondern auch fein abgewogen gehandhabt wird, wurde der Täter, er segle im Netz unter dem Namen Mkarazzipuzz und höre auf den Namen Martin Kammlott, vier Tage verbunkert.

Ich orte schwere Hirnkrankheit bei den Erfindern dieses lächerlichen Geschichtchens, räume dabei ein, dass sie Urkunden erstaunlich gut fälschen.

Würdest du erkennen, dass das Fälschungen sind, guter Leser? (mehr …)

bb / Facebook

Ich hätte kein Interesse an Facebook, wäre da nicht ein Detail, und ich hätte keinen Account dortens, wäre dieses Detail nicht: (mehr …)

Volkslehrer Nikolai / Geburtstag / Auf, zum Fest!

Das möchte ich bekanntmachen!

Thom Ram, 21.08.06

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Liebe Freunde und Unterstützer,

am 26.8. möchte ich meinen 38. Geburtstag feiern. Da ich in Berlin wohne und der Ort besser nicht sein könnte, habe ich mich für die Wiese vorm Reichstag entschieden. Dort möchte ich mit Euch tanzen, singen und erzählen.
Es soll keine politische Veranstaltung werden, sondern ein freudiges Fest.
Wenn Ihr jetzt denkt, dass die Einladung recht kurzfristig ist, dann habt Ihr recht. Jetzt kann ich es aber nicht mehr ändern, und deswegen freue ich mich, wenn Ihr es kurzfristig einrichten könnt.

Und macht Euch keine Sorgen wegen Störern – die Polizei ist informiert und auf unserer Seite.

Hier ist das offizielle Einladungsvideo (auf Bitchute, weil ich bei Youtube gerade nichts hochladen kann)

Und wer das Video auf Youtube teilen möchte, kann es hier runterladen:

https://mega.nz/#!lSpWHYrC!XhMngCQAcL8dWFJMP2BHWsRPALjf9pv8D5VA-QiX4r8

Ich freue mich auf Euch und hoffe, dass an diesem Tag die Sonne auch über Berlin lacht.

Na dann – Wohlan!

Euer Nikolai „Der Volkslehrer“

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Veränderung ist im Gange

So.

Und jetzt richte ich den Focus auf, ich möchte sagen, auf „etwas gut Deutsches“, welches auch dich, lieber Leser, angenehm berühren wird.

Autorin ist Mariettalucia, sie schrieb den folgenden Text in „Es schleppt sich hin“.

Thom Ram, 20.08.06

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Kevin Shipp / Ein CIA Officer packt aus

Eine verschwindend kleine Minderheit bestimmt, was zu geschehen hat. Millionen (Millionen) führen es aus.

Warum weiss man es nicht, warum hört man nichts davon?

Weil ein Jeder, der auch nur am Rande an einer der verbrecherischen Aktion beteiligt ist, also vom Chef des Projektes bis hinunter zum Sekretär oder Fotokopist einen Geheimhaltungsvertrag unterschreibt. Hält er nicht dicht, wird seine und seiner Familie Existenz vernichtet.

Darum.

Kevin Shipp, ein Held der Wahrheit. Er entschied sich, aus den Millionen Angstschlotternden auszubrechen, auszupacken und sich für die Durchsetzung der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika einzusetzen.

Lange und gesegnet wird er leben.

Tausende, Millionen werden seinem Beispiel folgen.

The deep state bröckelt, er fällt in sich zusammen.

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Per Mail eingereicht von Pieter.

Dank an KlagemauerTV für Uebersetzung und Vertonung.

Thom Ram, 18.08.06 (mehr …)

Lang Lang / Mit und über Beethovens Concerto IV

Darüber geht mir nichts, nicht die schönste Frau, nicht der beste Cognak, nicht der ergreifendste Film.

Die Zusammensetzung macht es aus. Als Basis das Werk, von einem Gott für Götter geschrieben, als Akteur einer der virtuosesten und inspiriertesten Pianisten der Welt, Bruder Lang Lang, gewürzt mit Lang Langs Gabe, die musikalischen Botschaften auch per Gestik und Mimik auszudrücken, als Tüpfelchen auf dem i seine klare Rede, und mich letztlich immer wieder vollends umwerfend sein Repertoire – der Mann legt dir schier die gesamte Klavierliteratur aus dem Stande hin. „Natürlich“ auswendig.

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Also ich weiss nicht, doch kann ich mir vorstellen, dass du, guter Leser, so du nicht besonders Beethoven-Fän sein solltest, getragen von Lang Langs Rede und Spiel eintauchen kannst in dir bislang verborgene Gefielde von….ja, von was….von Botschaften, welche eben nur durch Musik vermittelbar sind.

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Was bin ich dankbar, dass wir Menschen haben wie Beethoven und Lang Lang. Danke!

Thom Ram, 15.08.06 (mehr …)

Hört hört / Oberrichter in Westvirginia / Angeklagt des Hochverrats und der Korruption

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Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling.

Jeder Frühling wird von einer ersten Schwalbe angekündigt.

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Die Oberrichter von Westvirginia sitzen auf der Anklagebank.

Passiert so etwas alle Tage? Nö.

Und es wird in absehbarer Zeit alle Tage passieren.

Die Augiusställe werden ausgemistet. Die Kreise um Donald Trump stehen mit dahinter.

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Ja, ich lehne mich dabei in zweierlei Hinsicht weit aus dem Fenster.

Erstens verfüge ich über keinen konkreten Hinweis darauf, dass die Regierung Trump tatsächlich ursächlich mit der erhobenen Anklage verbandelt ist.

Zweitens weiss ich nichts Konkretes von der Juristik in den Staaten. Ich schliesse die Möglichkeit mit ein, dass die angeklagten Juristen senkrechte, integre Menschen sind, welche von Handlangern der Kabale abgeschossen werden.

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Ich meine hingegen, dass es sich tatsächlich um eine gute Nachricht handelt.

Stünde die Kabale hinter dem Coup, so hätten ihre Handlanger einen nach dem anderen abserviert. Wären die Richter seriös in ihrem Amte, könnte es sich die Kabale nicht leisten, alle aufs Mal hops gehen zu lassen, das gäbe einen irren Shitstorm.

Sodann sind da die versiegelten Anklageschriften. Wenn ich in die Luft schnuppere, so rieche ich: Die guten Kräfte machen einen Testlauf. Was passiert, wenn sie durchgreifen.

Klug, das!

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Noch haben es Millionen in der Hand. Noch haben Millionen Oberdiener, Diener und Unterdiener im verbrecherischen Netz der Kabale, als da sind Banken, Juristik, Krankheitswesen mit Big Pharma, Waffenschmiede, Medien und Politik, es in der Hand, umzuschwenken, mehr oder weniger straffrei auszugehen.

Erwacht. Besinnt euch. Tut es.

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Thom Ram, 15.08.06 (mehr …)

Krombacher / Die liebe CH Firma Nestlé

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Jeder halbwegs Informierte weiss es. Nestlé kauft Wasserrechte und verkauft das gewonnene Wasser weltweit.

KIartext: Nestlé nimmt, was ein Geschenk der Erde an Natur und Menschheit ist, und verkauft dieses Geschenk.

Der umliegenden Bevölkerung wird der Zugang zu Wasser verwehrt. Durst, Siechtum und auch Tod sind die Folge.

Begleitende Frage. Wer sind die Verkäufer? Wer gibt ihnen das Recht, etwas zu verkaufen, was allen gehört?

Jeder Erstklässler vermag den Tatbestand richtig zu deuten. Jeder Drittklässler vermag die Motivation zu erkennen. Und es geschieht, gebilligt von Millionen Erwachsener, an erster Stelle gebilligt von 335’000 N-Mitarbeitern. Würden sie es nicht billigen, würden sie Sturm laufen oder künden. Gebilligt von Abermillionen, welche Nestlé Bauchfüller kaufen.

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Nun, das wird aufhören. (mehr …)

Mephisto im Pianoforte / Stern-Lehr-Stunde

Ursprung: Franz Liszt

Thema: Walzer des Mephisto

Grossmeister: Lang Lang

Schüler: Der 17-jährige Clayton aus Brooklyn.

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Meine Damen und Herren. Ein Spitzenvergnügen für mich ist, auf dieses Ereignis gestossen zu sein und es weitervermitteln zu können.

Der smarte Junge legt den Liszt hin. Technik? Keine Fragen. Interpretation? Weltklasse. Inspiriert, dass es kracht, wahrlich.

Grossmeister Lang Lang, wie immer von überirdischer Ausstrahlung, zurückgenommen hinter feinen Charme, bestätigt es. Drei grosse Klatscher für den Jungen, das habe ich von Lang Lang noch nie gesehen.

Und dann die Lektion, ab 13:00…Schauspiel für Götter der Musen! Der eh schon reich gesegnet Inspirierte lässt sich vom Meister noch eine Stufe höher heben, und wie das? Unglaublich, das. Lang Lang vermittelt, und der Junge versteht augenblicks und schreibt seinen Text per sofort um, noch differenzierter, noch eindrücklicher, noch mitreissender.

Uffaaa. Sternstunde.

Thom Ram, 13.08.06

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Möcht nachträglich noch gestehen. Am Schlusse der Lektion, da hauts mich um, da ich zu gleicher Zeit lache und heule.

Herrschaften, Damenschaften, das ist Leben, Leben, Freude und Freude.

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Relativitätstheorie für Laien / Denksport

Es empfiehlt sich, zwecks Auffrischung bekannter Raum/Zeit/Bewegungs – Phaenomene  zuerst den erfrischend humorigen Kurzvortrag von Professor Prof.Dr. Ganteför anzuhören.

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Meine alten Fragen, oh je, immer noch nicht finde ich Antworten darauf 😦

Bah. 🙂 (mehr …)

Essay / Was wir für unser Leben halten / Was wir wirklich sind

Essay, von Angela.

Zeit ist eine Illusion, alles ist immer schon vorhanden. Unsere Welt erscheint uns als sehr real, aber im Grunde ist diese Wahrnehmung nur eine Wahrscheinlichkeit der vielen Wahrscheinlichkeiten, die gleichzeitig vorhanden sind. So etwas wie Zeit gibt es in Wirklichkeit gar nicht, alles läuft gleichzeitig und nebeneinander ab und durchdringt einander. Auch Vergangenheit und Zukunft haben ihre eigenen Wahrscheinlichkeiten, nichts ist von vornherein festgelegt. (mehr …)

Alternative Realität / Physischer Wechsel

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In Zeitlinien/Realitätsebenen/Rumfummelei haben Verstandeshörige (nicht böse gemeint) es bitzeli Mühe, Beschriebenes ernst zu nehmen.

Sich an der Stimme des Verstandes Orientierende können mit „Zeitlinien ändern“ und ähnlichem Hokuspokus herzlich wenig anfangen. Das ist naturgegeben, denn unser Verstand ist ein Werkzeug, bestimmt für klar umschriebene Tätigkeiten: Er soll Ursache-Wirkung erkennen und damit spielen können, und sobald es um Ereignisse geht, soll er dies tun auf der uns allen bekannten, sogenannten Zeitlinie. So ist er gebaut. Es ist somit aussichtslos, etwas ausserhalb von „Zeit“ Existierendes verstehen zu wollen. Versuche ich es mittels Verstand, so ist das etwa so, wie wenn ich deine Seele mittels Mikroskop ausfindig machen wollte.

Das Mikroskop und der Verstand sind feine Sachen,

doch können sie nicht alles machen 🙂

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Viele von uns heute haben damit begonnen, „erweitertes“ Verstehen zu üben, „Verstehen“ jenseits von Verstehen. Wahrnehmen, was wir über viele Inkarnationen nicht mehr wahrgenommen haben, das üben wir. Wir lernen es.

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Ja, was hier der Matrixblogger aus eigenem Erleben erzählt, das dürfte für unsere lieben Verstandesorientierten auch eine unknackbare Nuss sein, lächel.

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Eingereicht von makieken.

Thom Ram, 10.08.06

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Quelle: Matrixblogger.

Traumarchiv:

Mein physischer Wechsel in eine alternative Realität  

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MATRIXBLOGGER  10. MÄRZ 2013  49 KOMMENTARE “Traumarchiv” ist immer ein Traum oder ein bewusstseinserweiterndes Erlebnis, das ich vor vielen Jahren erlebt und einen bleibenden Eindruck in mir hinterlassen hatte. Aus dem Grund gedenke ich ihnen hiermit noch einmal, so geraten diese interessanten Träume und Erlebnisse nicht in Vergessenheit und die Leser können auch an meinen Erfolgen zu jener Zeit nachträglich teilhaben.

Ich wurde von einigen Lesern aufgefordert, doch einmal genau zu beschreiben, was sich vor Jahren bei mir ereignet hat, als ich von meinem gewohnten Alltag in eine alternative Realität wechselte und nicht mehr zurückkehren konnte. Noch heute befinde ich mich in dieser alternativen Realität, die jeder meiner Leser als seinen normalen Alltag betitelt. Doch für mich ist das hier eine andere Realität. Natürlich habe ich mich in all den Jahren darin zurechtgefunden und mich integriert.

Ich hoffe, dass ich einigermaßen deutlich machen kann, was sich damals ereignet hat… Normalerweise wechseln wir mit unserem Geist des Öfteren in eine alternative Realität. Wir nehmen nur dazu den Körper nicht mit oder besser formuliert, wir kehren immer wieder zu unserem gewohnten Alltag zurück. Es fällt uns überhaupt gar nicht auf, dass wir wechseln, weil die Realitätswechsel dermaßen minutiös sind, dass es niemandem auffällt.

Ein Beispiel: Wenn man seine Wohnung betrachtet, der Schreibtisch, an dem man gerade sitzt, so ist dies eine gewohnte und völlig alltägliche Realität, die man kennt. Von dort aus kann man seine Gedanken und seine Imagination durch seine Realität wandern lassen und weiß, wer die Freunde, Familie und der Partner sind. Man weiß, woher man seinen monatlichen Verdienst bezieht, welche Filme man gesehen hat, wie gesund man ist und wer die Nachbarn sind. Steht man nun auf und geht zum Nachbarn, betritt man bereits eine alternative Realität, die aber sehr nah an der gewohnten Alltagswelt gelagert ist. Auch der Besuch eines Freundes aktiviert eine neue Realität, besser gesagt, eine neue Unter-Realität, die Teil der Haupt- bzw. Grundrealität, sprich der Alltag, ist.

Diese Unterrealitäten sind also stets wahrnehmbar und vor allem nutzbar, man muss nur aufstehen und sich in diese hineinbewegen. Die Grundrealität und seine Unterrealitäten sind relativ konstant und wenn man sich von seinem Nachbarn oder Freund verabschiedet, hat man nicht plötzlich eine andere Kleidung an, trägt eine andere Frisur oder besitzt einen anderen Job oder ist 10 Jahre jünger oder älter etc.

Aufgrund der Tatsache, dass sämtliche Realitäten gleichzeitig existieren, sind all die alternativen Realitäten ebenso aktiv wie die gegenwärtige Alltagswelt. Somit kann man alternative Realitäten in Grund- und Unterrealitäten aufteilen. Das bedeutet, wenn ich eine andere Unterrealität betrete, verändert diese nicht die persönliche Grundrealität. In diesem Fall kann man von einer Unterrealität sprechen – der Besuch beim Nachbarn oder der Besuch des Freundes würden folglich dazugehören. Man könnte sinnbildlich die Grundrealität sogar mit einem Atom vergleichen. Sie ist der Kern und um ihn herum bewegen sich die Neutronen, die den Unterrealitäten entsprächen. Würde man sich nun von seinem Nachbarn verabschieden und wieder nach Hause kommen, aber die Inneneinrichtung wäre verändert, man wäre 10 Jahre jünger oder trüge andere Kleidung, so hätte man die Grundrealität verändert und befände sich von nun an in einer alternativen Grundrealität.Vielleicht wohnt man sogar plötzlich in einer anderen Stadt oder die Familie hat nun ein Kind mehr oder sie ist überhaupt nicht mehr vorhanden. All diese Möglichkeiten sind gegeben, denn die Anzahl der existierenden alternativen Unterrealitäten und Grundrealitäten sind immens, ebenso immens wie die Anzahl der Möglichkeiten, die einem im Alltag zur Verfügung stehen – und noch viel mehr.

Der Wechsel von einer Grundrealität in die nächste ist höchst ungewöhnlich und kann in einem unterschiedlichen Grad erfolgen. Ursache für einen solchen Wechsel können eigentlich nur eine sehr starke und ausgiebige Dissoziation oder sehr hohe Dosen an bewusstseinserweiternden Substanzen oder der Tod bzw. der so genannte Scheintod (Nahtoderfahrung) sein. Andere Ursachen kämen hierbei nicht in Frage.

In meinem Fall dissoziierte ich über 15 Minuten am Stück. Dann nahm ich ein tiefes Rot wahr und daraufhin verlor ich das Bewusstsein. Ich konnte eine lautlose Explosion sehen und meine Persönlichkeit zersprang in unzählige Teile. Ich wusste, dass ich nun tot war! Als ich wieder zu mir kam, nahm ich mehrere Realitäten gleichzeitig war, in denen ich lebte. Kurz darauf verschob sich mein Bewusstsein in eine jede dieser Realitäten für jeweils mehrere Minuten. Sobald ein paar Minuten verstrichen waren, wechselte ich in die nächste Realität. Ich zählte 12 Realitäten. Ich erkannte, dass diese 12 Realitäten Unterrealitäten einer größeren Realität waren. Diese identifizierte ich als Elemente der neuen Grundrealität 2.

Doch wo war meine ursprüngliche Realität geblieben, also Grundrealität 1, in der ich mit der Dissoziation begonnen hatte? Ich konnte sie nicht mehr wahrnehmen, sie war verschwunden – zumindest aus meiner Perspektive. Also suchte ich innerhalb dieser Unterrealitäten einen Ausweg, um in meine gewohnte Grundrealität zurückzukommen, aber es war mir nicht möglich.

In der neuen Grundrealität war ich völlig verwirrt und erkannte einige Unterrealitäten wieder, aber nicht alle. Es dauerte mehrere Monate, bis ich diese neue Grundrealität einigermaßen im Griff und mir umfangreich bewusst gemacht hatte. Über diese Zeit könnte ich ein ganzes Buch schreiben, was ich erlebt habe. Jedenfalls war die neue Realität etwas anders als meine gewohnte. Meine jahrelange Partnerin war dort nicht mit mir zusammen. Wir waren Freunde, aber wir waren kein Paar. Auch hatte ich vorher ein volles Adressbuch mit vielen Freunden, doch dieses war verschwunden und die Freunde kannten mich nicht bzw. ich stand in einem ganz anderen Verhältnis zu ihnen. Die Wohnung war noch die gleiche geblieben, auch meine Einrichtung. Der Nachbar war nur jemand anderes und wir schienen uns ab und zu unterhalten zu haben.

Im Weiteren sei noch zu erwähnen, dass ich ein großes Problem hatte, denn meine Erinnerungen, die ich besaß, gehörten noch zu meiner alten Grundrealität . Die neue jedoch war daraufhin nicht mehr zu berechnen. Wenn ich jemanden in der Stadt sah, den ich kannte, konnte dieser entweder gar kein Bekannter oder eventuell sogar ein guter Freund sein. Aus dem Grund musste ich erst immer auf die Aktion der anderen Person warten, um entsprechend zu reagieren. Mit der Zeit fand ich auf diese Weise heraus, was sich verändert hatte. Die meisten meiner ehemaligen Freunde waren fort. Meine Partnerin nur noch eine gute Freundin und meine eigene Persönlichkeit etwas labiler als zuvor.

Dieser Artikel wurde verfasst von © Matrixblogger.de

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Bienen / Eine der guten Nachrichten

Meines Wissens haben Bienen zwei Hauptfeinde heute. Die herrlich strahlenden Wellen unserer Kommunikationsverbindungen sowie die Milben.

Was die Milben betrifft, so wurde eine hoffnungsweckende Beobachtung gemacht.

Die menschgemachten Strahlungen unschädlich zu machen, steht noch aus. Die Bienen bearbeiten das Problem. Ich wette, dass sie es schneller schaffen werden als die Menschen, denen dieser Segen der Moderne auch zusetzt.

Thom Ram, 08.08.06

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Mario Walz / Schöpfungsgeschichte 3.0

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„Die stimmigste und wahrste Schöpfungsgeschichte, die mir bisher untergekommen ist“,

so das Urteil von Leser jpr65.

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Ich sage dazu: Wahrlich, gleich ergeht es mir damit.

Dies ist eine der seltenen Schriften, die ich im ersten Durchlauf komplett fasziniert, von ungeduldiger Neugier getrieben fiebrig schnell überfliege, um sie danach in Ruhe, jedes Detail aufnehmend, noch drei Mal zu lesen.

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Appetittanreger gefällig?

Bitteschön, wirf einen Blick auf  (mehr …)

Essay / Nachwuchs / Sippe

Das Ideal ist die Sippe, 14×14 Menschen.

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In der Kleingruppe der 14 wird Näherliegendes besprochen, erwogen und entschieden. 14 ist eine ideale Anzahl. Viele Sichtweisen, nicht zuviele, die was sagen wollen. Was Gruppenübergreifend ist, das wird in den 14×14 Versammlung von 14 Gesandten der 14 Vierzehnergemeinschaften aufgeworfen, betrachtet, erwogen.

Einheitsbeschluss wird gefasst nach oft langer, manchemale sehr langer Wahrheitsfindung, stets unter Rücksprache mit den 14 (genauer 13) der auftraggebenden Gruppe.

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Dazu gehört die Frage „Nachwuchs?“

Aktuell wird gefickt, gefockt und gefögelt weltweit massenweise ohne Sinn und Verstand, noch ein Krokodil hat mehr Verstand dabei, denn es hat keine Kenntnis von den Folgen seines Tuns, es tut es einfach. Habe ich das klar bebildert? (mehr …)

Syrische Flüchtlinge / Eine weitere gute Nachricht

Die mir bereits bekannte gute Nachricht ist, dass die syrischen Streitkräfte das Land bis auf verhältnismässig kleine Gebiete vom IS befreit haben. Noch und noch muss darauf hingewiesen werden, dass die amerikanischen Helden jahrelang bombardiert hatten, ohne dass Besserung der Lage eingetreten wäre, seltsam, der IS schien tausend Schutzengel zu haben, irgendwie schossen die Englischsprechenden komischerweise daneben, eher mal zivile Einrichtungen einäschernd –  indes die von Syrien erbetene militärische Intervention Russlands das Blatt zugunsten Syriens wendete, und zwar schnell.

Und wer es immer noch nicht wissen sollte: (mehr …)

Hinweis für Schulterschlüssige / Wir in Aktion

Heute empfahl Leserin makieken einen Artikel in Wir in Aktion.

Der Artikel ist sehr lesenswert, er beleuchtet das kirr irreale Konstrukt der Herrscher, welches so ziemlich fatal real uns fesselt.

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Darüber hinaus empfehle ich, „Wir in Aktion“ zu durchstöbern! 🙂

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Unser Einer, die Meisten von uns, fühlen und können mittels Cerebrum leicht nachzeichnen, dass wir im Dienste einer besseren Welt als Einzelkämpfer bloss Fürzchenerfolge erzielen können. Wer auffällt durch zu grossen Erfolg, wird lächerlich gemacht, wird entehrt, wird enteignet, wird angeklagt, wird mehr oder weniger elegant aus dem Verkehr gezogen, bis hin zum Gestorbenwerden. Kennedy, Haider, Ulfkotte. Von Abertausenden der Pioniere ist die Kunde ihrer Kompostierung nicht an unser Ohr gedrungen.

Waren es die Karthager? (mehr …)

Man begegnet sich / Zwei Begebenheiten

Bettina schrieb:

Ich habe heute ein wunderbares Erlebnis gehabt.
Ich lief so durch mein Dorf, da saßen dann, bei 35 Grad im Schatten, drei deutsche Menschen am Dorfbrunnen. Ich hab sie natürlich gleich dörflich begrüßt und mich so sehr gefreut, dass man, wie so selten zur Zeit, auch noch deutsche Menschen auf einen Haufen sehen darf.

Was dann aber der Wahnsinn war, als wir angefangen haben uns zu unterhalten, es war erstaunlich, dass die Leute genauso viel wussten wie ich! (mehr …)