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Essay / Was wir für unser Leben halten / Was wir wirklich sind

Essay, von Angela.

Zeit ist eine Illusion, alles ist immer schon vorhanden. Unsere Welt erscheint uns als sehr real, aber im Grunde ist diese Wahrnehmung nur eine Wahrscheinlichkeit der vielen Wahrscheinlichkeiten, die gleichzeitig vorhanden sind. So etwas wie Zeit gibt es in Wirklichkeit gar nicht, alles läuft gleichzeitig und nebeneinander ab und durchdringt einander. Auch Vergangenheit und Zukunft haben ihre eigenen Wahrscheinlichkeiten, nichts ist von vornherein festgelegt.

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Vor unserer Inkarnation suchen wir uns die passende Umgebung, eine in diesem Augenblick von uns gewünschte Wahrscheinlichkeit aus, und verändern sie dann im Laufe unseres Lebens mit jeder getroffenen Entscheidung und mit jedem Gedanken. Dadurch erschaffen wir neue Wahrscheinlichkeiten, die in anderen Dimensionen ein anderes Leben erschaffen. Wenn wir z.B. einen Garten anlegen, dann ist dieser Garten bereits vorhanden. Wir hätten den Garten auch anders anlegen können, und in einer anderen Realität in einer anderen Parallelebene ist der Garten dann in einer abweichenden Form vorhanden. Alles, was wir uns vorstellen können, IST einfach. Nichts ist vorherbestimmt, nichts in „Stein gemeißelt“, jederzeit kann der Mensch mit seinem freien Willen alles auswählen, was er in diesem Leben gestalten will. Grundsätzlich ist also alles vorhanden, wie auf einem Holodeck in den Star -Trek-Filmen, jede Möglichkeit und jede Wahrscheinlichkeit, und aus der Situation, aus einer Handlung heraus, entsteht etwas Neues, – wieder eine Wahrscheinlichkeit, und in jeder Wahrscheinlichkeit sind wir bereits vorhanden.

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Als Beispiel könnten wir einen Berufsweg anführen. Der Beruf ist schon da- aber durch unser Verhalten entwickelt wir uns in eine bestimmte Richtung, wir sind vielleicht besonders fleißig oder talentiert oder auch sehr bequem . Diese Möglichkeiten sind parallel schon alle vorhanden und zwar in unendlich vielen Variationen. Wenn wir uns nun für einen bestimmten Weg entscheiden, dann sind alle anderen möglichen Wege trotzdem nicht verloren, sondern sie werden in einer Parallelwelt in dieser Weise von einem Parallel-Ich gelebt. Immer haben wir die Wahl, uns frei zu entscheiden, das ist unser Geburtsrecht und wir sind auch immer mit den Einflüssen der Parallelwelten verbunden.

Es gibt eine Wechselwirkung zwischen all diesen Möglichkeiten in den Parallelleben und unserer jetzigen Welt , der wir uns nicht entziehen können. Einflüsse kommen manchmal als Eingebungen zu uns, oder auch nachts im Traum. Wenn wir z.B. in einem Parallelleben einen glücklichen Zustand haben, dann beeinflusst das auch unseren Zustand in diesem jetzigen Leben. Eine Abgrenzung ist insofern nicht möglich, weil die eine Welt in die andere hineinreicht und umgekehrt, es ist alles miteinander vernetzt , ähnlich einem Hologramm. In jedem Teil der einen Welt ist die Information der anderen Welten enthalten. Es besteht ein fließender Übergang der einen Welt in die andere, ohne dass wir uns dessen bewusst sind, und dies nur aufnehmen könnten, wenn wir uns in einem veränderten geistigen oder bewusstseinsmäßigen Zustand befänden, was ja durchaus einigen Menschen gelungen ist, die davon erzählen.

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So können wir auch einen rapiden Stimmungswechsel erfahren, der ebenso ein Impuls aus einer Parallelwelt sein kann. Das können sowohl positive, wie auch negative Stimmungen sein, die rational nicht zu erklären sind. Auch schwerwiegende Taten haben Auswirkungen auf die Parallelwelten und zwar nicht in der Art, dass dann dort das Gleiche passiert, aber es könnte einen unerklärlichen Wandel, z.B. eine Depression oder anderes in unserem Leben auslösen. Wir verkörpern in diesen Parallelleben grundsätzlich die Struktur, die wir hier sind, wir sind nur in verschiedenen Variationen gleichzeitig existent und eigentlich leben wir im Augenblick so, wie wir uns gerade empfinden, ebenso in einer Parallelwelt, einer Welt der Wahrscheinlichkeiten.

Im Schlaf und im Traum tauchen wir oft in diese Welten ein, tauschen uns aus und schlüpfen teilweise sogar in die Person, die wir in der Parallelwelt verkörpern und machen dortige Erfahrungen. Das kann sehr bereichernd für die Seele sein. Leider bringen wir nur noch Fragmente dieser Erfahrungen mit und können diese Einblicke nicht verarbeiten, weil wir im allgemeinen nicht wissen, woher sie stammen. Auch manche Intuition stammt neben anderen Quellen aus Parallelwelten.

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Der Vorgang der Inkarnation spielt dort hinein. Alles geschieht gleichzeitig: Wir haben z.B. eine Inkarnation jetzt in diesem Jahrhundert. Diese Inkarnation läuft in verschiedenen Parallelwelten ab. Unsere letzte Inkarnation hatte ihre eigenen Parallelwelten und unsere nächste Inkarnation, die bereits schon vorhanden ist, hat wiederum ihre eigenen Wahrscheinlichkeiten in Parallelwelten, so dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft im Prinzip zeitlich gesehen eins sind, nur dass wir natürlich hier jetzt als Individuum stärker beeinflusst werden von unseren Parallelinkarnationen in dieser Zeitepoche auf unserer Erde. Menschen, die hellsichtig sind, tauchen in eine der möglichen Wahrscheinlichkeiten ein und die Vorhersage wird sich umso mehr erfüllen, je intuitiver diese Hellseher und Wahrsager in ihrem Inneren sind. Im anderen Fall kann es sein, dass die Wahrscheinlichkeit, die sie vor Augen haben, durch irgendeine abweichende Handlung verändert wird und das prophezeite Ereignis somit nicht eintreffen wird.

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Die gesamte Existenz besteht aus Parallelebenen. Ihr Ursprung war keine Materie, ihr Ursprung war Geist. Da es keinen Anfang und kein Ende gibt, war schon immer alles existent und wird auch immer existent sein. Das ist etwas, was wir uns schwer vorstellen können, unser ganzes Leben ist so vielschichtig, dass wir das im Allgemeinen natürlich nicht überblicken können. Eine Hilfe zum Verständnis können uns unsere Träume geben. Die Träume bestehen aus parallelen Welten. Auch wenn die Menschen und die Gegebenheiten dort anderer Natur sind, haben wir trotzdem das Gefühl, es handele sich um eine bekannte Umgebung. Die Handlung findet jedoch in einer parallelen Welt statt. So können wir abschließend sagen, dass das, was wir für unser Leben halten, nur ein verschwindend kleiner Aspekt zu dem darstellt, was uns wirklich ausmacht und wir können voller Staunen und Ehrfurcht die Größe des Universums bewundern.

A n g e l a

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Ja. Ein Beitrag von Angela, welcher es in sich hat. Er hilft uns dabei, Erkenntnis verdeckende Schleier zu lüften, langsam, langsam.

Als erstes muss ein stark augen – und verstandesbetont lebender Mensch, wie zum Beispiel ich es bin, überhaupt erst mal Kunde bekommen von anderen Welten und anderen Realitäten als unsere dürre Wissenschaft bietet, zum Beispiel dies Essay von Angela lesend. Umgehend setzt von meinem Verstand wütendes Sperrfeuer ein: „Unmöglich, das!“ Denn…er kann es nicht verstehen, der Ursache – Wirkung gebundene Verstand: Zeit gibt es, aber es gibt sie nicht? Ich sei gleichzeitig in unzähligen Realitäten? „Issjanuaverrückt, odea etwa nüschd.“

Tja, wenn mich so Verrücktes interessiert, dann denke ich es immer und immer wieder, und das nimmt meinem Verstand die Munition. Sein Sperrfeuer wird weniger. Gleichzeitig gehe ich in die neu dargebotene Welt hinein. Wie ich das mache, kann ich nicht beschreiben. Ich fühle mich hinein, will dortens sein.

Aktuell erlebe ich etwas, was möglicherweise mit dem Thema zu tun hat. In meinen nächtlichen Träumen – soweit ich mich an sie erinnern kann – halte ich mich seit einigen Wochen meist in einer jedesmal gleichen anderen Welt auf als die Welt hier in diesem Tagesbewusstsein es ist. Vielleicht eines meiner Parallel-Leben?

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Danke, Angela.

Thom Ram, 11.08.06

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Ein Bild von Angela…

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34 Kommentare

  1. Michael Ballhorn sagt:

    @Angela

    für mich ist die Zeit etwas absolutes, sie geht immer weiter voran, Sekunde um Sekunde und Minute um Minute und Stunde um Stunde und Tag um Tag.

    Unser Universum ist einfach so aufgebaut, daß gute wie schlimme Dinge nicht mehr rückgängig zu machen sind, leider in einigen Fällen. Die Titanic ist untergegangen, die Weltkriege haben stattgefunden, Kennedy wurde in den 1960er Jahren kaltblütig ermordet, am 9.11.2001 sind in New York zwei Wolkenkratzer eingestürzt (implodiert).

    Genauso aber ist die Mauer am 9.11.1989 gefallen und wir Ostdeutschen durften endlich mal uns den Goldenen Westen anschauen, gut so.

    Jan Ullrich gewann 1997 als erster Deutscher die weltberühmte Tour de France mit Siegerehrung am Pariser Eiffelturm. Vermutlich unter massivem Drogen- und Alkoholeinfluß stehend haben dann zusätzlich schwarzmagische Kräfte seine Sinne vernebelt und ihn eine 31jährige Frankfurter Nutte würgen lassen, warum auch immer, vielleicht steht Ullrich ja insgeheim auf Gewaltsex, Vollidiot der. War wohl asls Kind zu oft im KZ oder hat zuviele schlechte Horrorfilme geguckt, dieser ansonsten doch immer Sonnyboy gewesen seiende.

    Wünsche der 31jährigen Frankfurter Nutte alles Gute von dieser Stelle und vor allem schnell wieder gesund werden und nicht verzagen nach Möglichkeit. Gibt es eigentlich für solche Fälle einen Entschädigungsfonds, so der vielleicht dann mit 5.000 € Verdienstausfall einspringt?

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  2. Michael Ballhorn sagt:

    Eckdaten der Weltgeschichte, die jeder kennen sollte

    9 u.Z. Hermannschlacht im Teutoburger Wald (Die Germanen befreien sich erfolgreich nach 20 Jahren unter römischer Besatzung)

    1492 Kolumbus entdeckt Amerika

    1914-1918 Erster Weltkrieg

    1939-1945 Zweiter Weltkrieg

    9.11.1989 Fall der Berliner Mauer am Schicksalstag des Deutschen Volkes

    11.9.2001 Einsturz des World Trade Center in New York (US-Amerika)

    Juli 2018 Frankreich wird in Moskau zu 2. Mal Fußballweltmeister

    Heute ist Samstag, der 11. August 2018, Samstag mittag ca. 12.30 Uhr Berlin time

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  3. Michael Ballhorn sagt:

    Fußballergebnisse, die jeder deutsche SoccerFan in Erinnerung behalten sollte:

    1954 Deutschland – Ungarn 3:2
    1974 Deutschland – Holland 2:1
    1990 Deutschland – Argentinien 1:0
    2014 Deutschland – Argentinien 1:0, zuvor im WM-Halbfinale Deutschland-Brasilien 7:1

    wir sind immer noch vierfacher Weltmeister, alles andere ist Schnee von gestern

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  4. evelyn0910 sagt:

    hallo, kann ich mit Angela in Verbindung treten bzw. hat sie eine Webseite? Danke – viele Grüße Evelyn Schamberger

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  5. Thom Ram sagt:

    evelyn 20:32

    Erst mal grüss Gott, Evelyn. Fühle dich auf bb zuhause.

    Weil wir in einer verrückten Welt leben, schreibe ich hier nicht die Mailadresse von Angela an die Wand, doch schicke ich Angela deine Mailadresse, und ich bürge mit dem vierten Finger meiner Linken Hand, meinetwegen mit dem Zeigefinger meiner Rechten, dass sie den von dir erwünschten Kontakt aufnehmen wird.

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  6. Thom Ram sagt:

    MB 18:12

    5000 Euro Verdienstausfall per Minute, Stunde, Tag, Monat oder Jahr? Ihr Deutschen vergesst konstant, immer, pervers lernresistent, anzugeben die Zeit, auf die eine Angabe sich bezieht.
    Und ausgerechnet du, Deutscher der es unterlässt, zu sagen unmissverständlich, ob 5000 ausfielen per Tag oder Jahr oder so, du versteifst dich darauf, dass es halt einfach die Zeit gebe, dass sie halt sei, denn deine Uhr, die ticke nämlich (meine auch), und das beweise, dass es Zeit gebe. Wer, du Schwan, gibt dir denn ein, dass deine Urgrossmutter in der Vergangenheit gestorben sei, nicht etwa in der Zukunft? Nicht denke da rein, fühle mal da rein, mein Guter.
    Tust du es, so erfühlst du, dass beides Wahn ist.
    Sie ist „jetzt nicht da“, deine Urgrossmutter. Das ist eine Realität. Und es ist eine der Realitäten. Und es ist eine der Realitäten.

    Zurück, auf die Ebene deiner klar einschienigen Realität!

    Ich empfehle dir, 9/11 etwas genauer anzuschauen. Es sind nicht zwei Türme zerstört worden. Findest alles auf bb. Und in 10000000 Stellen im Netz.

    Du nicht wissen? Zwei Türme wahr nicht? Vielleicht du forschen.

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  7. Thom Ram sagt:

    MB 18:33

    Du andeuten wollen was? Ich vergleichen Daten du, ich nixe finden wichtig zusammen.

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  8. Angela sagt:

    Liebe Evelyn!

    Da Du ja ganz neu bei BB schreibst, würde ich mich freuen, wenn Du hier kurz im Blog andeuten könntest, worum es Dir bei einem Austausch mit mir geht….

    LG von A n g e l a

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  9. @Michael Ballhorn

    Also die Aneinanderreihung diverser Ereignisse ohne zusätzliche Kommentare von ihrer Seite zur Thematik des Blogthemas, finde ich ein bissl merkwürdig…..

    Hab mal geschaut im Netz, es gibt einige Michael Ballhorns und bin am Überlegen wer davon zu Ihnen passt..
    Meine Fundstücke sind da sehr vielseitig……

    Einmal ein Prof. der in einem Institut in Frankfurt ( und sich auf die Fahne geschrieben hat gegen Fremdenfeindlichkeit zu sein ) technische Arbeiten erforscht, eine Lebensberatung im Mecklenburgischen oder aber im Saarland zuhause ist.

    Zumindest gibt es einen Herrn Ballhorn der auch gern auf anderen Blogs seine Kommentare ähnlich gestaltet, nämlich Ereignisse aus Büchern und Presse aufgelistet in den Kommentar gibt.

    http://vineyardsaker.de/2018/03/10/a-fursow-die-finalen-30-jahre-des-kapitalismus-2/

    Das erscheint mir ein wenig seltsam.

    Wer sind Sie denn nun tatsächlich ?
    Ich bin schon sehr gespannt….

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  10. Thom Ram sagt:

    MB 11.08. / 18:12

    Du bezeichnest eine Frau als Nutte, von der du nichts weisst, als dass sie in der Nähe Ulrichs war.

    Das war eine Aeusserung, welche ich in meinem Hause so nicht stehen lasse.

    Ich erwarte von dir, dass du diesen dir unbekannten Menschen gedanklich und hier schriftlich um Verzeihung bittest.

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  11. makieken sagt:

    Da fällt mir spontan „verballhornen“ ein.

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  12. Thom Ram sagt:

    makieken 17:55

    Wem nicht?
    Doch kann es auch Ironie sein, analog zum Vollidiot, der äh alles andere denn Idiotisches äussert.
    Ich gebe immer Vorschussvertrauen.

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  13. jpr65 sagt:

    Um mal wieder zum Thema zurückzukommen, das mit den Parallelwelten habe ich mir auch schon überlegt.

    Ich stimme da völlig mit Angela überein.

    Wobei noch zu sagen ist, daß jeder seine EIGENEN Welten erschafft.

    Die Prophezeihungen eines Sehers gehen für die anderen nur in Erfüllung, wenn sie das in ihre Realität aufnehmen.

    Wenn ich dagegen sage, lass den mal reden, ich sehe das ganz anders, und das auch fühle und lebe, dann wird sich in MEINER Realität etwas ganz anderes ereignen.

    Das, worein ich meine Energie stecke, in dem ich daran denke und mich damit befasse, das wird in meine Realität gezogen.

    Und dabei ist es egal, ob ich das gut finde und will, daß es in mein Leben kommt. Oder es ablehne oder gar bekämpfe. Kampf zieht das, was ich NICHT will, in mein Leben. Ich darf dem Ganzen gar keine Beachtung „schenken“ und damit keine Energie, damit es außen vor bleibt.

    Deswegen werden wir auch so mit Nachrichten „bombardiert“, damit versuchen sie, uns in IHRE Realität zu ziehen.

    Sie berichten nicht, was in der Welt los ist, sondern wollen uns in IHRE Welt ziehen.

    Damit ihnen nicht die Mitspieler ausgehen.

    Denn das würden sie, wenn genug verstanden haben, wie es funktioniert und einfach aussteigen. Was im Prinzip einfach ist und doch auch wieder nicht, weil man erst mal – vor allem vom Gefühl her – in diese Ebene des Verstehens kommen muss.

    Dass man selbst einfach dadurch aus dem Spiel aussteigt, daß man keine Energie mehr in etwas hineinsteckt, daß man eigentlich nicht will. Doch dazu muß man die versteckten Programmierungen des eigenen EGOs nach und nach entdecken und abschalten. Das ist Arbeit und schmerzhaft, vor allem am Anfang.

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  14. jpr65 sagt:

    Die Realität ist also etwas, was nicht existiert, von sich aus.

    Die Realität, oder genauer MEINE Realität, ist etwas, was ich selbst erschaffe und manipuliere.

    Und jeder hat seine eigene Realität, in der er sich hier bewußt fortbewegt. Und dann existieren womöglich noch andere Varianten dieser Realität, in der andere Splitter deines Selbst mit einem anderen EGO-Bewußtsein ablaufen.

    Dein Selbst spielt also mit mehreren Strängen von Realität und mehreren EGOs. Aber wir hier erfahren nur einen Strang davon.

    Und die Zeit dient dazu, diese Erfahrungen zu ordnen, wie die Bilder eines Films.

    Die anderen Varianten sind uns im Bewußtsein unbekannt, genauso wie frühere und spätere Leben (zeitlich gesehen), damit wir unser Spiel noch spielen können.

    Das Spiel hier auf der Erde in der dichten Dualität. Das dazu dient, hinüberzufinden in die Polarität.

    Die beiden Pole und alle Zwischenwerte zur Kenntnis nimmt und aus dem Urteil aussteigt. Aber nicht aus der Bewertung, was wem wie dienlich ist, auf höherer Ebene.

    Und je mehr man aus der Dualität in die urteilsfreie Polarität geht (auch das sind wieder zwei Pole: Dualität – Polarität), desto mehr öffnet sich der Zugang zu den Welten außerhalb der Variante, in der das ICH gerade lebt.

    Dann kann man das Leben als ein Spiel betrachten, in dem es darum geht Erfahrungen zu sammeln. Dunkle und helle, angenehme und unangenehme. Ohne zu verurteilen, nur bewerten, was einem gefällt und was nicht.

    Und die, deren Realitäten sich überlappen, die da gleich schwingen, die werden zusammengeführt. Damit sie gemeinsam spielen und herausfinden können, wie es funktioniert und vor allem, wie es sich anfühlt.

    So treffen hier unterschiedliche Spieler auf bb zusammen, und jeder hat seine Rolle, damit wir gemeinsam etwas tun, was jedem von uns neue Erkenntnisse bringt…

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  15. Vollidiot sagt:

    MicaB

    Du hast was nicht verstanden.
    Geschichtliche Abläufe sind vielstufig.
    So war bzw. ist Guderian auch Prinz Eugen und Arminius und Xerxes und Clarke.
    Diese Herangehensweise erklärt manches (nicht alles).
    Ich für meine Person kenne das auch von mir, aber auch von einigen Schizophrenen.
    Diese leben ja ganz offensichtlich in einer Parallelwelt und wenn man sie entsprechend ernst nimmt wechseln sie auch wieder.
    Ich kreiiere meine Wirklichkeiten (Watzlawik) selber.
    Das gelingt auch mittels psychedelischer Drogen – unvollkommen auch mit Kognac.
    Da läuft vieles über das Unbewußte und Fühlen.
    Problematisch oder unmöglich wird es, wenn man dieses Wechseln mittels Verstand bewerkstelligen will.
    Da erhebt sich die Frage ob Wille und Verstand, weil ans irdische Bewußtsein gebunden, hilfreich sind.
    Weiter entsteht die Frage: WARUM sind wir so konfiguriert (die Allermeisten), daß wir es nicht schaffen wechseln zu können nach eigenem Gusto in die Zukunft oder in die Zeit der Hyperboräa.
    Wahrscheinlich müssen wir erst lernen, daß das alles ein Spiel ist incl. Bewertung aber ohne Urteil.

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  16. Thom Ram sagt:

    Wir haben Realität, wir haben Parallelwelten, wir haben die Zeit, wir haben den Raum, wir haben Bewegung. Gummi alles.

    Der heutige Artukl
    https://bumibahagia.com/2018/08/13/relativitaetstheorie-fuer-laien-denksport/
    spielt mit diesen Grössen auch.

    Vele Menschen erleben die heutige Zeit als schneller ablaufend denn früher. Was läuft da ab? Denke ich pro 24h viel mehr? Mache ich viel mehr? Ereignet sich viel mehr? Oder dreht sich die Erde langsamer, oder die Uhren sind schneller geworden? Sowohl Bewegung wie auch Zeit, beides lerne ich, als Gummigrössen wahrzunehmen. War für mich früher eine Sekunde eine Sekunde, eine feste Grösse in unserer Welt, so ist sie das heute nicht mehr.
    Dasselbe mit Distanz. Die Relativitätstheorie bestätigt, dass 1km ein Gummiband ist, welches verlängert oder verkürzt werden kann, bis zu null.
    Und die Zeit kann komprimiert werden bis zur Erstarrung, zur Zeitlosigkeit.

    Erkenntnis.
    Wer sagt „Ich habe keine Zeit“, der bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit, haha. Mit Bezugspunkt allerdings wo? WC? Sonne? Des Nachbars Rasenmäher?

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  17. jpr65 sagt:

    Thom Ram
    13/08/2018 um 17:02

    So isses.

    Aber das Komprimieren der Zeit lässt sie schneller ablaufen. Stillstand der Zeit wird durch unendliche Zeitdehnung erzeugt. Zeitdehnung habe ich selbst mehrfach erlebt, es diente dem Schutz meines Lebens, unter anderem.

    Jeder bastelt sich aus dem „Quatenschaum“ seiner Umgebung seine eigene Realität, und sogar mehrere. Und diese Realitäten hängen jetzt in einem sehr komplexen Muster zusammen. Das muß ich noch verstehen lernen…

    Ich arbeite gerade an einem eigenen Artikel über diese Themen, der einen allgemein verständlichen Zugang bietet.

    Also von der Formulierung her allgemein und leicht verständlich.

    Nicht vom Inhalt. Den muss man erst mal sacken lassen…

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  18. Angela sagt:

    @ Jpr:

    Zitat: “ Die Realität ist also etwas, was nicht existiert, von sich aus. Die Realität, oder genauer MEINE Realität, ist etwas, was ich selbst erschaffe und manipuliere….
    Und : Jeder bastelt sich aus dem „Quatenschaum“ seiner Umgebung seine eigene Realität, und sogar mehrere….“

    So sehe ich es auch. Wenn man sagt, dass man „sich erkennen will“ spaltet man sich schon in Zwei auf. Denn man IST das Erkennen, das Bewusstsein, in dem alles erfasst wird und aus dem alles entsteht.

    Die Identifikation mit dem vorgestellten ICH , das Anhaften und Festhalten an der eigenen vergänglichen GESCHICHTE bewirkt meiner Ansicht nach all das Leid, was es in der Welt gibt. Ich denke, man ist soviel mehr als seine „Geschichte“, aber die meisten Menschen bleiben darin stecken.

    Unser Bewusstsein, unsere Wahrnehmung erschafft die Welt, in der wir leben, und nicht die Wünsche und Hoffnungen, wie es so oft falsch verstanden wird.

    Und die Wahrnehmung der Welt ist eine Spiegelung des eigenen Bewusstseinszustandes. Eine objektive Welt gibt es nicht, wir selbst erschaffen sie. Das hat die Quantenphysik zweifelsfrei bewiesen. Also gibt es auch unendlich viele Welten , je nach der Bewusstseinsfrequenz der wahrnehmenden Person.

    Aber letzten Endes sind dann doch alle Welten EINS, nämlich Gott-Essenz.

    LG von A n g e l a

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  19. Vollidiot sagt:

    Das ist geniale Schöpfung.
    Bei Lichtgeschwindigkeit ist die Autolänge 0,00.
    So rauscht das Licht (Welle oder Teilchen oder beides oder nur Idee) volle Kanne ins schwarze Loch.
    Durch die saumäßige Gravitation des Loches (Nietzsche sprach schon vom „saugenden Spund“) erfährt das Teilchen oder ä. eine zusätzliche Beschleunigung —– ne, schneller geht ja nicht (noch nicht mal Gedanken sind schneller), aber als Ausgleich dehnt sich das Auto von o,oo NEGATIV aus, wird also negativ sichtbar, erfährt neg. Längung. Das ist der Beweis für den Zusammenhang von Bewegung und Gravitation.
    Wird es idell schneller als Licht (und Gedanken) dann dreht sich das ganze ins Negative, die gewaltige Masse des Loches wirkt abstoßend auf das in Lichtgeschwindigkeit sich Nähernde (Welle, Teilchen oder Ä.).
    Mit dieser Weiterung der allgem. Relativitätstheorie befasse ich mich schon seit vielen Jahren (ich drücke mich hier leicht verständlich aus).

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  20. Vollidiot sagt:

    Ang

    „Unser Bewusstsein, unsere Wahrnehmung erschafft die Welt, in der wir leben, und nicht die Wünsche und Hoffnungen, wie es so oft falsch verstanden wird.“

    Bewußtsein und Wahrnehmung sind zwei Begriffe.
    Sind sie allgemein einigermaßen definiert?
    Oder handelt es sich dabei um individuelle Realitäten, gar mit Hoffnungen und Wünschen unterlegt.
    Wie wollen wir jemals eins werden, wenn noch nichtmal die wesentlichen Begriffe in einer für fast jeden verbindlichen Form gebraucht werden.
    Die Welt als Realität des jeweiligen Individuums.
    Oder ist hier gemeint die individuell geschaffene Wirklichkeit einer Welt, die nur sehr rudimentär erkannt wird, weil das Individuum zwar einen göttl. Kern hat, der aber einem minimierten Schrumpfkopf ähnelt.
    Wobei Kopf durchaus hintersinnig zu verstehen ist.
    Es ist immer wieder erstaunlich wieviel Hirnschmalz und Verstand darauf verwendet wird Hirnschmalz und Verstand als margnal erlaubt und größer als marginal als schädlich zu erachten.
    Denn ohne Hirnschmalz ließe sich das weder formuliern noch schreiben.
    Selbst die Veden und die Gita sind Ausflüsse des Geistes – geschmiert mit Schmalz auf dem Brote des Profanen.

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  21. jpr65 sagt:

    Vollidiot
    13/08/2018 um 19:44

    Unser Bewusstsein schafft sich durch die Wahrnehmung über die Sinne eine Realität. Was wir da wahrnehmen, über Augen und Ohren, das ist unsere Welt. Tastsinn, Gefühl auf der Haut, Geruch und Geschmack sind da eher untergeordnet.

    Damit erschaffen wir die „Realität“ und erleben sie so, wie wir sie erleben. Denn das, was zu uns durchdringt, das muss real sein.

    Bilden wir uns jedenfalls ein. Aber ist es das auch?

    Macht 5 Sinne + Gleichgewichtssinn = 6 Sinne.

    Und dann gibt es da noch die geschätzten 27 anderen Sinne, insgesamt 33.

    Die außerhalb dessen arbeiten, was wir als Realität der Raum-Zeit kennen. Einige dieser Sinne kann ich schon ganz gut benutzen, und erweitere damit meine Realität. Wobei ich mich dabei immer wieder frage: Was ist echt und was nur Einbildung? Und wie soll ich das herausfinden? Mit meinem Verstand?

    Die Raum-Zeit wiederum ist ja nur ein Modell, eine Übereinkunft, die an vielen Stellen etwas schief hängt bis zur Untragbarkeit.

    Also ja, es ist schon sehr schwierig, mit den Begriffen umzugehen…

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  22. jpr65 sagt:

    Angela
    13/08/2018 um 18:47

    So isses. Und noch:

    Das Festhalten an Etwas, das den Strom hinabschwimmen möchte, und das Gleichzeitige auf der Stelle stehen bleiben wollen, im Fluß des Lebens, das erzeugt Spannungen und man vergeudet Kraft.

    Und da gibt es viel, was loszulassen ist, unter anderem die eigenen Pläne…

    Wer sich an etwas klammert, der wird sich dadurch viel Leid an Land ziehen, und das unter großer An(g)strengung.

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  23. MEINER(!) Wahrnehmung nach impliziert ja dieses „Wie wollen wir jemals eins werden…“ schon
    ein getrennt-SEIN … denn wir SIND ja schon EINS

    und „manchen“ ist es eben schon klar//bzw.bewusst – und manchen eben -noch- nicht.

    „Stemmt“ man sich jedoch förmlich (aus dem EGO-Verstand heraus) vehement dagegen – „neue Erkenntnisse“ (die ja -im Grunde- gar nicht neu sind 😉 ) (zu)zu-lassen – wie soll dann „BewusstSeins-Erweiterung“ stattfinden können ?
    In diesem Moment „blockiert“ man sich doch selbst/“macht zu“ – statt sich dem LICHTeren zu öffnen.

    Ich hab auch -wenn ich mich recht erinnere- hier bei den Kommentaren nie gelesen, dass man das Verstandes-Denken „ausser Acht“ lassen soll …
    es ging IMMER darum, dem HERZ-Verstand den Vortritt zu gewähren ….

    Aus der Verstandes-Denken-Sicht betrachtet @Vollidiot stimmt ja deine Anmerkung: „Denn ohne Hirnschmalz ließe sich das weder formuliern noch schreiben“ .

    NUR – reicht eben (nur) Verstandes-Denken nicht. 😉

    Und – „es gibt einfach Dinge“ – die sich „nicht beschreiben lassen – nur der VERSTAND will eben immer „Erklärungen“.

    Angela (13/08/2018 UM 18:47) und auch jpr65 (13/08/2018 UM 15:48) haben es (lt.ihrer Wahrnehmung) ja mE gut beschrieben, was das „so alles mit hinein spielt“ .

    Und zu Ram´s Hinweis :

    -13/08/2018 UM 17:02-
    Wir haben Realität, wir haben Parallelwelten, wir haben die Zeit, wir haben den Raum, wir haben Bewegung. Gummi alles.
    Der heutige Artukl
    relativitaetstheorie-fuer-laien-denksport/
    spielt mit diesen Grössen auch….

    noch Folgendes vom Rudi aus der Steiner´schen Fundgrube : http://steinerdatenbank.de/Titelseite/Titelseite_Frameset.php?SID&Weiterleitung=lexikon/alex_t.html
    (da gehts u.a. auch um s LICHTe)

    Unter „A-Z“ zu finden unter „Z“:

    Zeit und Raum und Geschwindigkeit

    Indem wir das Objektive, die Geschwindigkeit, wahrnehmen, gebrauchen wir zur Wahrnehmung Raum und Zeit. Raum und Zeit sind gleichzeitig in uns und außer uns, aber wir verbinden uns mit Raum und Zeit, während wir uns mit der Geschwindigkeit nicht verbinden. Die saust an uns vorbei.
    Nun gilt das eben auch noch von etwas anderem, was ich von Raum und Zeit gesagt habe.

    Wir sind ebenso, wie wir durch Raum und Zeit mit der Objektivität verbunden sind, aber diese Geschwindigkeit erst suchen müssen, so sind wir in einem Elemente mit den sogenannten Körpern drinnen, indem wir sie durch das Licht sehen.

    Wir dürfen ebensowenig von einer Objektivität des Lichtes reden, wie wir reden dürfen von einer Objektivität von Raum und Zeit.

    Wir schwimmen in Raum und Zeit ebenso, wie mit einer gewissen Geschwindigkeit Körper darinnen schwimmen.
    Wir schwimmen im Licht, wie die Körper im Licht schwimmen. Das Licht ist ein gemeinsames Element zwischen uns und demjenigen, was außer uns ist als sogenannte Körper.

    Sie können sich also vorstellen: Wenn Sie das Dunkle allmählich erhellt haben durch Licht, so erfüllt sich der Raum mit irgend etwas – wir wollen es meinetwillen x nennen –, etwas, in dem Sie drinnen sind, in dem auch dasjenige, was außer Ihnen ist, drinnen ist. Ein gemeinsames Element, in dem Sie und die Elemente schwimmen. Wir haben uns nun zu fragen: Wie machen wir denn das eigentlich, daß wir da in dem Lichte schwimmen?

    Mit unserem sogenannten Körper können wir nicht darinnen schwimmen, aber wir schwimmen in der Tat mit unserem Ätherleibe drinnen.
    Es kommt kein Begreifen des Lichtes zustande, wenn man nicht auf die Wirklichkeiten übergeht. Wir schwimmen mit unserem Ätherleibe im Lichte drinnen – meinetwegen sagen Sie: im Lichtäther, darauf kommt es nicht an. Also, wir schwimmen mit dem Ätherleibe im Lichte drinnen.

    Im Lichte schwimmen wir drinnen mit unserem Ätherleibe; wie verhalten wir uns zu den Farben, die da hinhuschen? Da ist es nicht anders, als daß wir da drinnen sind mit unserem Astralleibe, da sind wir mit den Farben verbunden mit unserem Astralleibe. Es bleibt Ihnen nichts übrig, als sich klar zu sein darüber: Wo Sie auch Farben sehen, sind Sie mit Ihrer Astralität mit den Farben verbunden.

    Da bleibt Ihnen nichts anderes übrig, um zu einer realen Erkenntnis zu kommen, als sich zu sagen: Während das Licht eigentlich unsichtbar bleibt, schwimmen wir drinnen. So wie Raum und Zeit von uns auch nicht Objektivitäten genannt werden sollen, weil wir mit den Dingen darinnen schwimmen, so sollten wir das Licht auch als gemeinsames Element betrachten, die Farben aber als etwas, was nur dadurch hervortreten kann, daß wir zu dem, was das Licht da macht, durch unseren Astralleib in Beziehung treten. [1]

    Man kann vergleichen jene Empfindung, die man hat, wenn man sich mit dem lichterfüllten Raum zusammenfindet, man kann das vergleichen mit einer Art Einsaugen des Lichtes durch unser seelisches Wesen. Wir empfinden ja eine Bereicherung, wenn wir im lichterfüllten Raum sind. Es ist ein Einsaugen des Lichtes.

    Wie ist es denn mit der Dunkelheit? Da ist genau die entgegengesetzte Empfindung. Die Dunkelheit saugt an uns, die saugt uns aus, der müssen wir uns hingeben, an die müssen wir etwas abgeben. So daß wir sagen können: Die Wirkung des Lichtes auf uns ist eine mitteilende, die Wirkung der Dunkelheit auf uns ist eigentlich eine saugende. Und so müssen wir auch unterscheiden zwischen den hellen und dunklen Farben. Die helleren (warmen) Farben haben etwas auf uns Losgehendes, das sich uns mitteilt; die dunklen (kalten) Farben haben etwas, das an uns saugt, dem wir uns Hingeben müssen.

    Damit aber kommen wir dazu, uns zu sagen: Irgend etwas aus der Außenwelt teilt sich uns mit, indem Licht auf uns wirkt; irgend etwas wird uns weggenommen, wir werden ausgesaugt, indem Dunkelheit auf uns wirkt. [2]

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  24. Angela sagt:

    @ Voll

    Zitat: „… Wie wollen wir jemals eins werden, wenn noch nichtmal die wesentlichen Begriffe in einer für fast jeden verbindlichen Form gebraucht werden….“

    Das Wort „Bewusstsein“ wird ja in spirituellen Kreisen sehr häufig gebraucht und es wird auch verschieden definiert. Oft wird „Bewusstsein“ mit „Wahrnehmung“ ( z.B. ich erweitere mein Bewusstsein, meine Wahrnehmung….. )übersetzt. Dann gibt es ein göttliches Bewusstsein, ein Tagesbewusstsein, ein Traumbewusstsein, das Unterbewusstsein, das Unbewusste und das Überbewusstsein. Vielleicht kann man sich dem Begriff Bewusstsein über die BewusstHEIT nähern:
    Es gibt nur eine BewusstHEIT. Man kann sie meines Erachtens mit dem göttlichen Bewusstsein gleichsetzen. Jede einzelne Erscheinung von Bewusstsein und Geist ist in ihr enthalten. BewusstHEIT selbst ist neutral. Sie kennt kein Urteil, ist nicht Liebe und ist nicht Angst, sie ist nicht gefangen in Polarität und Dualität. Es gibt weder „viel Bewusstheit“, noch „wenig Bewusstheit“, BewusstHEIT IST einfach.

    Wenn wir also irgendetwas von ihr in unser persönliches Bewusstsein eindringen lassen, schlafen oder träumen wir nicht mehr wie bisher, wir besitzen eine Teilbewusstheit, die angeschlossen ist an die große BewusstHEIT. Nun hängt es von uns selbst ab, wie sehr wir unser Bewusstsein erweitern möchten, manch einer lebt sehr gerne in seinen Träumen, hat sich dort behaglich eingerichtet. Über eines müssen wir uns jedoch klar sein, wenn wir „schlafen“, also unbewusst leben, sind wir eingeschlossen in unsere eigenen Gedanken, Konzepte, Phantasien, Sehnsüchte, Kontrolldramen. Unsere Sicht ist begrenzt, wir haben Angst vor dem Tod, dem Alleinsein, dem Bankrott, dem wirtschaftlichen Niedergang und identifizieren uns mit all unseren persönlichen Dramen. Wenn wir mit dieser Sicht auf jemand anderen treffen, kollidieren zwei Welten miteinander, und so entstehen unsere ganzen Probleme.

    Mit einem erweiterten Bewusstsein sind wir „im Wissen“ .

    Gedanken kommen und gehen, sie entstehen auch nicht in uns, sie kommen immer von außen. Wir laden sie unbewusst ein. Es ist fast unmöglich, unser Denken anzuhalten, versuche es mal….. aber es kann von alleine durch Meditation, durch Beobachtung stiller werden und schließlich versiegen. Das Ziel ist das Eins-Sein mit dem großen Ganzen. Der Schlüssel dazu ist die Bobachtung der Gedanken und Emotionen . Dadurch entsteht eine Lücke in unserem Ego-Verstand und diese Lücke kann mit Bewusstsein aus dem tiefen, inneren Wesenskern , dem Göttlichen , gefüllt werden.

    LG von A n g e l a

    LG von A n g e l a

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  25. Vollidiot sagt:

    „Wir sind ebenso, wie wir durch Raum und Zeit mit der Objektivität verbunden sind..“
    Laut Rudi gibt es also Objekt ivität.
    Ebenso ist es erkenntnistheoretisch nicht von Übel, sich mit dem Thema Begriff in seiner „Filosofie der Freiheit“ zu befassen…………………..
    Wenns goht auf Papier.
    Ist aber nur für Leuts, die anerkennen , daß Denken und Verstand eine gewisse Wertigkeit in sich trägt.
    Was generell auf Steiner zutrifft.
    Andere sollten sich bogenschlagend wieder entfernen.
    In seiner „verkopften“ Weise formulierte er einst:
    „Denn es walten des Geistes Weltgedanken im Weltenwesen lichterflehend.“

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  26. jpr65 sagt:

    Angela
    13/08/2018 um 21:27

    Aber wir dürfen auch Denken und unseren Verstand einsetzen. Und dann entscheiden, etwas zu tun, hier in 3D. Denn was bringt es, wenn wir uns durch unser Bewußtsein mit einem köstlichen Trunk füllen, und keinen davon probieren lassen?

    Also gibt es immer Phasen, in denen man in sich geht, um Informationen von dem All-Einen zu erfassen, über unsere Seele und unser Herz bis in unseren Verstand.

    Nur, wenn wir nix damit machen, was soll das dann? Wenn wir damit nicht das Große-Ganze weiterentwickeln?

    Nur füllen, das ist nur Kosum. Wobei das Konsumgut hier nicht die TV-Serie ist oder das neue Auto oder der Kuchen oder das Bier sind, sondern Alles-Ist-Eins-Weisheit.

    Gier nach Alles-Ist-Eins-Weisheit, nur für den eigenen Gebrauch ?!? Und alle anderen außen vor lassen?

    Sind wir dafür hier, in diesen wechselvollen Zeiten?

    Sind wir nicht hier, um dieses Wissen, so es uns denn erreicht, weiterzureichen und auch anzuwenden?

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  27. Vollidiot sagt:

    Bewußtsein ist Bewußtsein und nicht Unbewußtsein oder Unterbewußtsein oder göttl. Bewußtsein.
    Der Mensch hat neben seiner Unbewußtheit nur Bewußtsein.
    Dazu gibt es Unterbewußtes und Überbewußtes – beide schließen Bewußtsein aus, denn sonst wäre es weder Unter- noch Überbewußtsein, sondern Bewußtsein.
    Dieses Bewußtsein ist, wie alles am Menschen, einer permanenten Wandlung ausgesetzt – vor allem durch eigenes Tun – was darauf hinweist, daß Bewußtsein ein individuell Ausgeprägtes ist.
    Nicht umsonst meint der Rudi, daß unsere Zeit die Zeit der Entwicklung der Bewußtseinsseele ist, ohne die die menschliche Entwicklung abbiegt vom rechten Wege. Das wiederum läßt darau schließen, daß es noch einiges zu tun gibt in dieser Angelegenheit.
    Da äußert er sich durchaus dezidiert.
    Bewußtheit ist wieder öppis anderes – das wäre jetzt die individuell erreichte Stufe der Bewußtseinsseele.
    Die idealtypische Bewußtseinsseele ist ein noch recht fernes Ziel, das wir, einander helfend, denn die Menschheit ist tatsächlich eine Menschheit, zu erreichen suchen. Die Aufgabe liegt also im Erreichen einer Einigkeit freier Individuen.
    Hier hilft das Gerede von multiplen Realitäten nicht weiter.
    Es sind schlicht Individuen, die sich ihr Göttl-Geistiges zu erringen haben und der Weg nicht durch selbstproduzierten Nebel dabei unsichtbar gemacht werden sollte.

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  28. Angela sagt:

    @ Jpr

    Vollkommen einverstanden! Aber um WIRKLICH etwas zur Erschaffung einer besseren Welt beitragen zu können, muss man meiner Ansicht nach die Anhaftung an das Ego, an seine eigenen Konditionierungen größtmöglich überwunden- , zumindest durchschaut haben. Ohne eine Bewusstseinsänderung wird sich die Geschichte der Menschheit endlos wiederholen.

    Und ich habe nicht das Geringste gegen den Verstand, halte ihn sogar für sehr nützlich. Nur hat er sich vom Diener zum Herrn aufgeschwungen und beherrscht all unser Denken. Und durch die ANHAFTUNG an materielle Dinge, an psychologische Bestätigung und sinnliche Erfahrungen gerät eine entscheidender Punkt in Vergessenheit, nämlich unser SEIN. Eine neue Welt zu erschaffen ist meiner Ansicht nach nicht vom Tun abhängig, sondern vom SEIN.

    LG von A n g e l a

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  29. jpr65 sagt:

    Angela
    13/08/2018 um 22:08

    Etwas tun aus dem SEIN heraus. Denken und Handeln aus dem SEIN heraus, in Übereinstimmung mit dem, was gerade IST. Den Verstand dazu als Werkzeug zu benutzen, Verstand und Herz im Einklang. So sollte es sein, da wollen wir hin.

    Läuft bei mir so ab:

    Ich habe eine Eingebung, ein diffuses Gefühl, schreib mal etwas über „Thema X“. Ok, sage ich mir, und warte ab.

    Immer mehr „Eingebungen“ aus meinem Inneren ergänzt von Infos aus dem Außen erreichen mich.

    Bis ich irgendwann loslege, wenn ich genug Eingebungen habe.

    Ich fange also an zu schreiben und sehr schnell erscheinen die Buchstaben auf dem Monitor, OHNE daß mein Verstand da reingespielt hätte. Direkt von meiner Seele/HS über das Herz und die Finger in die Tastatur. Meinen Eingebungen folgend.

    Schreibt mein Verstand, dann höre ich oft wieder auf. Da kommt nix Neues bei rum, üblicherweise.

    Dann lese ich es mit Verstand, wundere mich, was da steht und korrigiere, was unklar ausgedrückt wurde oder was sich nicht so gut liest.

    Dann erst hat mein Verstand verstanden, was da steht. Wenn er es denn überhaupt verstehen kann.

    Und wenn ich es anwende, das neue Wissen oder was auch immer dabei rausgekommen ist, dann nur mit Herz und Verstand.

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  30. evelyn0910 sagt:

    Liebe Angela, ich vermute, dass Du aufgrund Deiner Texte heilerisch bzw. hellseherisch „unterwegs“ bist und da ich in Not bin, würde ich mich über ein feedback freuen.

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  31. evelyn0910E sagt:

    Liebe Angela, damit wir uns nicht mißverstehen, ich will nix kostenlos. LG Evelyn

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  32. Angela sagt:

    Liebe Evelyn0910

    Da muss ich Dich leider enttäuschen, weder hellseherisch noch heilerisch bin ich unterwegs. Ich beschäftige mich nur schon seit meiner frühesten Jugend mit spirituellen Themen, ausgehend von einem buddhistischem Elternhaus und versuche, meine Erkenntnisse und mein Wissen hier im Blog zu teilen.

    Alles Gute wünscht Dir A n g e l a

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  33. *MR* sagt:

    Thom Ram
    13/08/2018 UM 17:02
    *Gummigrössen* … 😀 … Danke !

    Voll*Y*
    13/08/2018 UM 19:30

    „…dann dreht sich das ganze ins Negative, die gewaltige Masse des Loches wirkt abstoßend auf das in Lichtgeschwindigkeit sich Nähernde (Welle, Teilchen oder Ä.).“
    Genau düsse Frache be-schäftigte Mi A ouk schoon foa Jahren … Danke für den Wi(e)der-Nach-Denk-Hin-Weis ! 😉 … 😉
    und:
    „Denn es walten des Geistes Weltgedanken im Weltenwesen lichterflehend.“
    Geben wir IHM doch mehr als nur einen *Funken*!!! 😉

    ReNaTE
    13/08/2018 UM 20:55
    DAnke dir für Deine GeH!-Danken-Reihen ! 😉
    „Irgend etwas aus der Außenwelt teilt sich uns mit, indem Licht auf uns wirkt; irgend etwas wird uns weggenommen, wir werden ausgesaugt, indem Dunkelheit auf uns wirkt. “

    Tja, lassen wir es denn zu (in uns und um uns herum ?) … ?!? …
    😉
    =>
    *Auf !*
    *GeH !*
    *Übe !*
    *LIEBE !*
    (JvN)
    Das *REICHT* ! 😉

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  34. jpr65 sagt:

    evelyn0910
    14/08/2018 um 00:09

    „da ich in Not bin, würde ich mich über ein feedback freuen.“

    Hallo Evelyn, schick mir mal ein Foto von dir und die Beschreibung deiner Not. Die ja wirklich groß wirkt, auf mich.

    Ich bin zwar selbst kein Heiler, aber ich kann Kontakte vermitteln.

    Klick einfach auf mein Logo, da gibts ne Emailadresse.

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