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Bienen / Eine der guten Nachrichten

Meines Wissens haben Bienen zwei Hauptfeinde heute. Die herrlich strahlenden Wellen unserer Kommunikationsverbindungen sowie die Milben.

Was die Milben betrifft, so wurde eine hoffnungsweckende Beobachtung gemacht.

Die menschgemachten Strahlungen unschädlich zu machen, steht noch aus. Die Bienen bearbeiten das Problem. Ich wette, dass sie es schneller schaffen werden als die Menschen, denen dieser Segen der Moderne auch zusetzt.

Thom Ram, 08.08.06

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10 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. jpr65 sagt:

    Und das können bald alle Bienen (Dank der morphogenetischen Felder um die Erde). Daß diese Informationsweitergabe stattfindet, wurde bereits wissenschaftlich nachgewiesen. Aber darüber spricht man ja nicht öffentlich. Weils nicht so gut zum Darwinismus passt.

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  3. angi351 sagt:

    und irgendwann (ich hoffe zu meinen Lebzeiten) gibt es sowieso den Knall auf der Erde in welcher Art auch immer und dann hat sich das mit den Strahlungen auch erledigt.

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  4. Besucherin sagt:

    Dass Bienen die Milben runterbeissen können, ist nicht neu
    Artikel 1992
    https://www.apidologie.org/articles/apido/pdf/1992/06/Apidologie_0044-8435_1992_23_6_ART0004.pdf

    Bienen behandeln oder nicht ist inzwischen sowas wie ne Religionsfrage

    Früher bist aus jedem Forum subito rausgeflogen, wenn du nur laut drüber nachdenken wolltest, dass die ständige Behandlerei vielleicht Quatsch ist.

    Freilebende Bienenvölker gibts auch immer wieder, die mit der Milbe kein Problem haben

    https://derstandard.at/2000078535528/Wo-Europas-wilde-Honigbienen-wohnen

    Beim „Bienensterben“ tut man auch gut, wenn man nur die Hälfte, wenn überhaupt, glauben tut.

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  5. Thom Ram sagt:

    jpr65

    Wenn einer „Darwin“ sagt, dann steigt in mir seit Jahrzehnten stets das gleiche Bild auf, wie ein so sehr lustiges Pop up auf dem Bildschirm. Ich sehe mich vor meiner Klasse stehen, angelehnt rücklings an die Wandtafel, vor mir meine 42 Viertklässler, sie indoktrinierend. Ich war 21 Jahre alt, und brandneu hatte ich Darwins Lehre gelernt per ich weiss nicht mehr wo, per Zeitung oder Wochenblatt, dass ich ein ganz Buch gelesen hätte, dessen kann ich mich nicht erinnern, vielleicht hatte ich sogar ein ganz Buch gelesen, egal, ich stand vor den Kindern und verglich die biblische Erdgeschichte, Adam und Gott nahm die Rippe und machte Eva und so, mit der logischen Evolutionstheorie. Und sehe mich, die Evolutionsidee Darwins subversiv unmissvertändlich favorisieren.

    Bah, ich mache mir daraus keinen Vorwurf. Ich wusste es nicht besser, ich wollte der Wahrheit dienen, genau so, wie heute ich es will. Was mich aber beeindruckt, das ist, wie mir das eingebrannt ist, diese Schulstunde, da ich dozierend indoktrinierte. Vor fast 50 Jahren.

    Dass Darwin etwas richtig erkannt, jedoch lediglich falsch interpretiert hatte, erklärt mir, warum ich auf Darwins Lehre hereinfallen konnte. Und nicht nur ich, hihi. Es trifft nämlich zu, dass die Natur selektiert. Es trifft zu, dass aus dem Wurfe der fünf Katzen diejenigen die grösseren überlebenschancen haben, welche die situationsgerechteren Eigenschaften in sich tragen. Es findet wirklich eine Auslese statt durch leise Variation, und die „tüchtigere“ Variation, die wird sich tendenziell, doch permanent und damit entscheidend, weiter vermehren. Und so weiter.

    Das Geheimnis allerdings beschäftigte mich auch damals. Wieso sind nicht alle fünf Katzenkinder gleich? Ok, da waren fünf verschiedene Spermien, oder Eier, hab dies Zeugs nicht genau im Auge. Damit ist es geklärt? Ist es nicht. Warum sind die fünf Spermien, bzw. Eier nicht gleich? Was ist die URsache?

    Dass dahinter der Plan steht, wusste ich damals nicht. Dass der Plan erdacht werden muss, weiss ich heute. Was „denken“ ist, weiss auch heute ich nicht – obschon ich haha denke, dass ich die ganze Zeit denke.

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  6. jpr65 sagt:

    Thom

    Tja, wir wurden ja alle indoktiniert, der sog. Wissenschaft zu glauben. Egal, wie verdreht das auch oft ist. Obwohl ich als Mathematiker sofort hätte merken müssen, wie unwahrscheinlich zufällige Änderungen der Gene sind, die das neue Leben trotzdem leben lassen.

    Ja genau, die Änderungen gibt es ja auch, aber sie sind alles andere als zufällig. Sondern, ich sach mal, ein Ausprobieren von geziehlten Änderungen durch die, die diese Lebewesen erschaffen/erfunden/erdacht haben oder was auch immer.

    Nur der Zufall hat mit Entwicklung nichts zu tun. Da passieren nur manchmal Fehler, die sich im Nachhinein als nützlich herausstellten. Wobei sich mir sofort die Frage aufdrängt, warum sie passiert sind…

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  7. Besucherin sagt:

    Thom Ram
    10/08/2018 um 01:32

    „Warum sind die fünf Spermien, bzw. Eier nicht gleich? Was ist die URsache?“

    Zumindest beim weiblichen Menschen werden die Eier schon vor der Geburt angelegt, und sind in Anzahl und Ausstattung nicht veränderlich. Spermien werden ständig neu gebildet und keins ist gleich wie das andere.

    Aber in der Natur gibts alles mögliche.

    Unbefruchtete Bienenköniginnen legen auch Eier, die sind genetisch ident mit der Mutter, sind aber alles Männer, also Drohnen.
    Die Söhne können dann die Mutter begatten, das nennt sich Reinzucht.

    Die „unbefleckte Empfängnis“ quasi, Mutti macht sich ihren Mann selber.

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  8. Besucherin sagt:

    jpr65
    10/08/2018 um 02:17

    „Tja, wir wurden ja alle indoktiniert, der sog. Wissenschaft zu glauben.“

    Das war ein Streit der Wissenschaft Ost/West, der Russe Lyssenko hielt die Gen – Theorie für Quatsch und war überzeugt, dass es laufende Anpassungen gibt, und der durfte natürlich nicht Recht haben. Drum rückt man jetzt so verschämt mit der Epigenetik raus, dass es sehr wohl genetische Veränderungen aufgrund äusserer Umstände gibt, Bruce Lipton hat da einen Bestseller gelandet, und getan, als ob er das entdeckt hätte.

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  9. Arno Energieheiler sagt:

    So wie man ein Haus von Erdstrahlen befreien kann müsste das auch Bienen Stöcke gehen —

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  10. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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