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Wirt und Parasit / Und viel mehr

Als Einstieg

„Wirt und Parasit“

Per Mail eingereicht von Petra.

Gelesen auf Transinformation.

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Der vollendete Parasitenwirt: Der Mensch

Gefunden auf parasitenfrei-online.de.

Auf  parasitenfrei-online.de  haben wir folgenden informativen Artikel über Parasiten gefunden. Es ist dabei mit viel Ironie die Rede von jenen kleinsten physischen „Tierchen“, die wir alle in unserem Körper mit uns herumtragen und – meist sehr unbewusst – nähren und pflegen. Wir laden dich ein, diese Reise ins Reich der Parasiten mit uns zu unternehmen.
Wir wiedergeben hier einen ersten Teil des Beitrags und bitten die Interessierten, sich auf der Originalseite den zweiten Teil des Artikels anzuschauen.

Lieber Leser,

ich nehme Dich mit auf eine Gedankenreise, welche Dich erschrecken und zugleich faszinieren wird. Wir suchen in diesem Artikel den perfekten Wirt für Parasiten und fragen uns:

Wie würde eine Spezies aussehen, welche den idealen Wirt für Parasiten darstellt?

Der Bandwurm wartet im Dünndarm auf Nahrung

Die Grundlagen schaffen

Der Wirt muss weit entwickelt sein

Der ideale Wirt für Parasiten muss eine grosse Handlungsfreiheit haben.

Beispielsweise muss er mobil sein, weite Strecken zurücklegen und selbstständig Entscheidungen treffen können – zum Beispiel, was er isst.

Die Spezies sollte ausserdem weit genug entwickelt sein, so dass sie in der Lage ist, die Natur zu manipulieren. Warum dieser Punkt so wichtig ist, wird im Laufe des Artikels klar.

Das Gehirn sollte ein grosses Leistungspotenzial haben und die Spezies sollte über einen Verstand verfügen.

Das alles hat den Hintergrund, dass eine Manipulation durch Parasiten in grösserem Ausmasse erfolgen kann und die Manipulation weitreichende Folgen haben.

In welcher Form Parasiten einen Wirt manipulieren, habe ich ausführlich in meinem Buch „Parasitenfrei – Gesund und selbstbestimmt leben“ beschrieben. (Erhältlich auf: http://coachalexgreen.de)

„Die Spezies muss in der Lage sein, die Natur zu manipulieren“

Stetige Neuinfektion mit Parasiten

Die ideale Spezies für Parasiten sollte sich natürlich stetig neu mit Parasiten infizieren – am besten täglich! Perfekt wäre es, wenn beispielsweise das Trinkwasser, welches aus dem Wasserhahn kommt, mit Parasiteneiern infiziert wäre.

In Wasserrohren könnten sich Parasiten hervorragend ausbreiten und schon ist das Wasser kontaminiert (verunreinigt / verseucht).

Wichtig wäre, dass die Öffentlichkeit davon keine Kenntnis erhält. Im Gegenteil wäre es optimal, wenn in den öffentlichen Medien Werbung für den Konsum von Leitungswasser gemacht werden würde. Fehlinformationen wie „das bestkontrollierte Lebensmittel“ würden es deutlich unterstützen, dass mehr Menschen auf diesem Wege mit Parasiten infiziert blieben.

Der Vorteil bei Leitungswasser wäre ausserdem, dass dort auch toxische Schwermetalle, Fluoride, Medikamentenrückstände, Pestizide, Düngemittel, PCB und PNA enthalten sind, welche allesamt den Befall mit Parasiten fördern  – mehr dazu in diesem Artikel.

Die perfekte Spezies sollte einer Infizierung mit Parasiten allerdings nicht so leicht entgehen können. Was ist, wenn bestimmte Vertreter der Spezies bemerken, wie verseucht Leitungswasser wirklich ist? In diesem Fall würden sie Leitungswasser meiden und würden entsprechend nicht mehr infiziert werden – das geht natürlich nicht!

Also muss ein weiterer Weg gefunden werden, um die perfekte Spezies für Parasiten mit Eiern zu versorgen.

Beispielsweise könnte man das Gemüse auf den Feldern mit parasiteneierverseuchten Ausscheidungen von Tieren aus der Massentierhaltung düngen.

Wenn jemand kein Gemüse isst, dann sind ja immer noch Fleisch und Fisch parasitenbelastet.

Da wird so schnell keiner davon kommen.

Entscheidender Faktor ist natürlich die Massentierhaltung. Mindestens 99% der Tiere sollten in dieser Form gehalten werden, damit die hygienischen Bedingungen Parasiten auf ideale Art und Weise gefördert werden.

„Parasiteneier in Trinkwasserrohren“

„Parasiteneier auf den Gemüsefeldern“

Verhindern, dass stark antiparasitäre Mittel eingenommen werden

Natürlich – MMS hat eine gewaltige Wirkung gegen Infektionen, Wasserstoffperoxid ist ein omnipotentes Wundermittel, Ayahuasca lässt das Bewusstsein steigen, Terpentin ist das Mittel der Wahl gegen alle Pilzinfektionen und natürlicher Tabak ist bewusstseins-erweiternd und macht nicht süchtig… Und all diese Mittel haben auch keine Nebenwirkungen.

Nur leider wirken sie allesamt sehr stark antiparasitär!

Um eine ideale Spezies für Parasiten zu sein, müssen alle diese Substanzen verboten, oder zumindest diskreditiert werden.

Wenn ein Verbot keine Grundlage hat, wären Hetzartikel in den Medien eine gute Sache. Man könnte einfach einen bezahlten „Experten“ zitieren, der auf die Gefährlichkeit der stark-antiparasitären Substanzen hinweist. Natürlich wäre das komplett aus den Fingern gesogen, aber Sätze wie: „Ärzte sind sich einig“ werden schon den Grossteil der Bevölkerung davon abhalten, diese Mittel einzunehmen.

Eine weitere gute Sache wären Gesetze, welche Hersteller zu völlig an den Haaren herbeigezogenen Warnhinweisen zwingt.

Beispielsweise könnte man auf das Naturprodukt Balsam-Terpentin drauf schreiben lassen „Trinken ist tödlich“.

Warum der Harz aus Kiefern tödlich sein soll wird schon niemand hinterfragen. Wichtig ist, dass man nicht den Namen „Kiefernöl“ verwendet, sondern den chemisch-anmutenden Namen „Terpentin“.

Klar, jeder der Terpentin dann trotz der Hinweise trinkt, wird natürlich wissen, dass das Trinken alles andere als tödlich ist, aber das wird einfach ignoriert.

Es bleibt nur eine Schwierigkeit: Wie soll man erklären, dass giftiger, mit Pestiziden verseuchter Tabak frei verkäuflich ist und natürlicher, biologischer Tabak verboten ist…

Man müsste dafür sorgen, dass solche Offensichtlichkeiten nicht hinterfragt werden. Dafür wäre ein weiterer Schritt notwendig:

„Kiefernöl ist tödlich, aber keiner stirbt.“

Das Bewusstsein muss herabgesetzt werden

Dies hätte nicht nur den Vorteil, dass solche unlogischen Gegebenheiten nicht hinterfragt werden würden. Ein niedriges Bewusstsein hätte so manchen weiteren Bonus:

Der Wirt würde gar nicht erkennen, dass er überhaupt manipuliert wird, bzw. würde er es gar nicht in Erwägung ziehen.

Des Weiteren würde er auch nicht auf die Idee kommen zu hinterfragen, was die Ärzte oder die Medien sagen. Wenn Ärzte und Medien eingeordnet wären, dann bekäme das Volk von den Parasiten in ihren Organen gar nichts mit. Ausser vielleicht durch alternative Informationen. Ein unbewusstes Individuum könnte mit diesen Informationen allerdings nichts anfangen und sie würden sich auch auf diesem Wege ihrer Parasitenbelastung nicht bewusst werden und schon gar keine Parasitenkur machen, welche sie vor Parasiten retten würde.

Wie könnte aber das Bewusstsein einer ganzen Spezies abgesenkt werden?!

Dies würde nur über einen Angriff auf die Zirbeldrüse (Epiphyse), dem Sitz des Bewusstseins, möglich sein.

Die Zirbeldrüse wird verkleinert, in dem das Sonnenlicht reduziert wird. Aber wie soll das gelingen … das Sonnenlicht über ganzen Ländern und Kontinenten reduzieren…

Es gäbe nur eine abstruse Möglichkeit: Man könnte rückreflektierende Ionen, wie beispielsweise Aluminiumpartikel, in die Atmosphäre ausbringen, zum Beispiel mit Flugzeugen.

Natürlich ein sehr gewagter Plan, aber in dem Artikel geht es ja nicht um realistische Beispiele, sondern um eine fiktive Spezies, welche den idealen Wirt für Parasiten darstellt. Und da würde diese Massnahme dazu gehören.

Des Weiteren sollten künstliche Lichtquellen genutzt werden – vor allem Sparbirnen würden die Zirbeldrüse am besten schrumpfen lassen.

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Weiterlesen

oder, als Fortsetzung, direkt zum Kern vorstossen.

Dort geht es so phantastisch zu, dass meine Warnlampe Nummer 7, „Verballhornung“ und Nummer 8, „Rattenfängerei“ blinken. Begeisterte Gesamtgeheilte sind des Lobes voll? Gäähn? War beim unterwanderten Reiki auch mal so. Der Kurs kostet? hm. … abwägen…er kostet so wenig, dass man im Falle von Verballhornung nicht Hungers sterben würde, dass man hingegen im Falle von Erfolg von Spottpreis sprechen muss.

Frage.

Geht es jetzt um Körperparasiten und gesunde Ernährung, und Punkt?

Es ist die Rede von parasitenfreiem Darm, ja. Aber eben auch von parasitenfreiem Hirn und Herz.

Da bimmelt bei mir das Glöckchen „Vielleicht ist die Sache seriös?“

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Thom Ram, 24.08.06

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20 Kommentare

  1. petravonhaldem sagt:

    In der Erinnerung an meine parasitären Inkarnationen 🙂 🙂 🙂 kann ich nur sagen,
    hier schreibt jemand mit Erfahrung und leichter Indoktrinationslust……

    Ziemlich aufklärend, wenn wir auch immer um die Ecke denken müssen, genau wie bei den Märchen auf BB!!
    Aber das kann ja auch beweglich halten.

    Das mit dem Natriumfluorid und Kaliumfluorid wusste ich z. B. nicht so genau, uffa!

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  2. Richard d. Ä. sagt:

    „Ein Parasit ist ein Organismus, der sich von anderen Lebewesen (Wirt) ernährt oder diese zu Fortpflanzungszwecken befällt. Er kann den Wirt schädigen, indem er seine Organfunktionen beeinträchtigt, Zellen zerstört und ihm wichtige Nährstoffe entzieht. Ist ein Parasit an einen Wirt angepasst, ist der Befall für den Wirt zumeist nicht tödlich.“ (http://flexikon.doccheck.com/de/Parasit).

    Sollte der Wirt zu nachlässig mit der guten Versorgung des Parasiten sein, so verfügen menschliche Parasiten, nennen wir sie „Mafia“, über ein Arsenal von Wirtsbedrohungen, die den Wirt in aller Regel wieder auf die Spur oder aber ggf. tief unter die Spur bringen. Im Verlauf der „Evolution“ organisierten die Mafia-Parasiten staatsähnliche Systeme, die die Tributeintreibung vereinfachen und sogar multiplizieren. Die Abgaben, nunmehr „Steuern“ genannt, ermöglichen überdies, daß deren Eintreibung von spezialisierten Wirten im Auftrag übernommen wird. Auch wenn derartige Parasiten scheinbar gut an den Wirt angepaßt sind, können sie gelegentlich, vielleicht ein Ende der Wirtskooperation fürchtend, das Ende des Wirtes beschließen.

    Vgl auch: https://www.youtube.com/watch?v=WOuSHuUZqQQ&feature=youtu.be (15:46 min).

    Hoffnungsvoller Ausblick?
    Mit Umsetzung der im vorliegenden Beitrag skizzierten Handlungsmöglichkeiten schaffen wir es ja vielleicht doch noch rechtzeitig zu einem parasitenfreien, unabhängigen und selbstbestimmten Leben.

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  3. lexus sagt:

    Leider habe ich mich noch nicht durchgerungen eine vollständige Parasitenkur zu machen. Vielleicht versuche ich es im Winter noch mal. Dauert immerhin zwölf Wochen und man braucht Durchhaltewillen. Wer sich dafür interessiert, hier ein paar Anregungen:

    https://www.parasitenfrei-online.de/

    https://www.youtube.com/channel/UC9uJ5x3SoY3xnmKF_ECjNYg/videos

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  4. Thom Ram sagt:

    R.d.Ä. 21:09

    Ja, das von dir eingestellte Vid beleuchtet die Situation trefflich.

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  5. Urbi et Wurmi

    Man nehme fünf Ernährungspäpste und streiche alles von seinem Speiseplan, was krank macht und Parasiten fördert. Dann sind die Parasiten nach sechs Wochen tot – und nicht nur die. Hilfreich ist natürlich auch das in Terpentin umgewortete Kiefernnöl. Man nehme aber nicht zuviel davon. Ein kleiner Rest sollte für die letzte Ölung übrigbleiben. Wer so eine Scheiße propagiert, gehört in die Klapse. Selten so viel Scharlatanerie auf einer Seite gesehen. Wer von Band- und Leberwürmern befallen ist, wie die auf den gestellten Sensationsbildern zu sehen, hat ein ernsthaftes Problem, das nicht mit einer Kur über 12 Wochen gelöst werden kann.

    „SCHOCK! 1,30 Meter langer Wurm aus Darm entfernt! Peggy (43) entsetzt!“ Es sind nur noch Drecksäcke, die mit denselben Methoden wie die die Pfaffen zu Geld kommen wollen, zum Nachteil der Menschen.
    Schlangenölverkäufer wie im Mittelalter. Es hat sich nichts geändert seit her. Nur daß sie nicht mehr auf den Marktplätzen tummeln, sondern auf You Tube, dem heutigen Marktplatz. Und – noch schlimmer – auf bb beworben werden. Warum bin ich überhaupt noch bei bb?
    Wer jetzt noch nicht genug die Schnauze voll von solchen Arschlöchern hat, gugge sich dieses Video an.

    Sollte dieses junge hübsche Mädchen nicht besser einen Angler als Heiratskandidaten suchen, wenn sie Würmer hat, als diese zu bekämpfen? Würmer sind bei den Anglern sehr beliebt.

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  6. lexus sagt:

    ich nutze schon über zehn Jahre MMS und DMSO gerne auch im Mix, und nach jeder vermeintlichen Überdosierung, was ganz schön schlaucht, wundere ich mich was da so hinten raus kommt. Dafür war ich auch genauso lange außer beim Zahnarzt, bei keinem Doctor mehr.
    Trotzdem will ich um vollständige Gesundheit zu erreichen , noch eine umfangreiche Parasitenkur durchführen.

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  7. Reiner Ernst sagt:

    Mein Vater aß gerne Tatar. Schön mit nem Hühnerei vermengt. Wurde beim Metzger als „Hackfleisch zum roh essen“ gekauft. Irgendwann Ende der 1950er Jahre stellte er in seinem Stuhl „Teile eines Bandwurmes“ fest. Ein mehrtägige Tablettenkur hat den Parasiten damals zum Verlassen des Wirts veranlasst. Wir haben das Teil im Hof ausgelegt und nachgemessen: Der Wurm kam auf knapp 20 Meter!
    Tatar war ab diesem Zeitpunkt aus dem Speiseplan gestrichen.

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  8. Reiner Ernst sagt:

    Interessant ist auch die „Aufgabe“ – der Lebenszweck des Parasiten toxoplasma gondii !
    Warnung: Wer sich in diese Materie einarbeitet, kann von Angstzuständen attackiert werden!
    Nein, der bekommt das Große Grausen!

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  9. Lex Barker sagt:

    Nein kein Grausen..dieser Text betrifft uns Alle Blogger..denn wenn wir uns, alle Blogger nur mit kernvorhandenen Obst versorgen….wachen wir auf…genau so ist es und nicht anders

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  10. In fast 44 Jahren Gesundheitswesen laufen einem so ziemlich ungewöhnliche Viecherl’s über den Weg.
    Angefangen von Läusen, Flöhen und Milben, hin bis zu Spinnen und Fliegen die unter der Haut des Wirtes ihre Eier ablegten, die dann von der Körperwärme des Wirtes ausgebrütet wurden.
    Auch gehörten da diverse Wurmformen dazu, angefangen von Spulwürmern bis hin zu Ascariden und Bandwürmern.

    Leutz, es ist wirklich nicht witzig mit anzuschauen wie jemand einen Ascaridenwurm auskotzt !
    Mir wurde immer dabei schlecht da ich den Wurm in meinem Gaumen fühlen koinnte.

    Da half wirlich nur eine Wurmkur.

    Und schliesslich gibt es auch noch Parasiten die sich in den Organen, vorzugsweise der Leber festsetzen.
    Die machen dann so richtig fiese Probleme,

    https://www.onmeda.de/krankheitserreger/fasciola_hepatica.html

    Auch bei uns gehörte Tatar zu einem beliebten Abendbrot unseres Vaters.
    Angemacht mit Zwiebbelchens, Kapern, etwas Senf, einem Eigelb und Pfeffer und Salz, schmeckte es auf frischem Roggenbauernbrot und dick Butter drauf vorzüglich…..

    Ab meiner Zeit der Ausbildung mit oben beschriebenen Symptomen wurde Tatar auch von meinem Speiseplan gestrichen.
    Selbst für das Hackepeter Brot ( gewürztes Rind und Schweinemett ) war damit der Schlußstrich gesetzt.
    Doch es gibt Alternativen dazu……

    und das vegane Hackepeter Video schaut euch gleich mit an, hab ich schon einige Male für mich gemacht und meist haben es meine Kollegen mir weggefuttert, weil es sooooooo lecker ist 😉

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  11. Thom Ram sagt:

    Marietta,
    auch du bist auf Medi nicht allwissend, jedoch viel näher dran als ich es bin.

    Nach leck Türe diverser Ausführungen auf der Parasitenseite war in mir eine laute Stimme, welche sagte: Mannomann. Wohl mehr Menschen haben Wurms im Darm denn nicht. Ich also auch, scheise auch….verzichtete einen Tag auf Alk und so, trank Schwedenkräuter, Zitrone, Kokosnussöl, stellte mir vor, wie der Wurmkopf angeekelt und geschwächt wird, wie er abflutscht. Kam beim Scheissen aber nix raus, hahaha. Vielleicht Zwei Wochen lang nur was? Nur Oel? Und Wasser? Und Zitrusfrüchte? Das Gewurm braucht ja Saures, damit es ihm so richtig gefällt, und Zitrus werde im Magen basisch.
    Oh was bin ich obergelehrt in Medin, har har.

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  12. Natürlich bin ich nicht allwissend, wie sollte ich auch…..

    Gib ihm Saures ist gut 😉
    Zitronen sind super, vor allem die Schale, kommt immer mit ins Essen und in den Saft morgens.

    Was wir alle nicht wissen: gibt es vielleicht auch Parasiten die vielleicht sogar positiv unseren Organismus stützen ?
    So a la System Schmeißfliegen und Maden ?
    Unangenehm wenn sie um einen herumwuseln, aber sinnvoll was die Aufräumfunktionen angeht ?

    Wer was darüber weiss bitte her damit.

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  13. Ach ja, natürlich ist die Seite von Onmeda eine Seite die von der grossen Farm a Industrie gesponsert wird……
    Hab mich schlapp gelacht was sie da so alles auflisten, vor allem die Info’s über ZIKA und EHEK Virus.
    Hätten dabei schreiben sollen wer die Patente darauf hat.

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  14. Thom Ram sagt:

    Marietta 18:20

    Interessanter Artikel, den du verlinkt hast.
    Mich irritiert dabei, dass die Existenz oder Nichtexistenz von Viren nicht angesprochen wird.
    Zurzeit gilt für mich: Viren gibt es nicht.
    Das bedeutet: Jede Erkrankung, welche einem Virus zugeschrieben wird, ist falsch diagnostiziert. Sie wird mit Medikamenten behandelt, welche die Krankheit allenfalls per Zufall eindämmen, indes schädigende „Neben“wirkungen in jedem Falle haben. Reines Geschäft von Big Pharma.

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  15. Sehe ich ähnlich Thom, sie haben nur Vermutungen und haben dem Kind den Namen VIRUS gegeben.

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  16. petravonhaldem sagt:

    @ mariettalucia

    Virus = lateinisch und heißt Gift
    Virus=Gift
    So einfach ist das.
    Vermutlich Ausscheidungsprodukte div. mietfreier Mitbewohner…

    Ansonsten hier noch mein vegetarisches Tatar, das ebenso sehr beliebt ist und auf Grund seiner Konsistenz und seinem Aussehen, schon manch einen hat zweifeln lassen……. 🙂

    Veggi Tatar

    Reiswaffeln in Küchentuch mit Nudelholz zerbröseln
    In würziger Brühe leicht einweichen, nicht zu feucht.
    Untergemengt wird:
    Tomatenmark
    Tomatenketchup
    Senf
    Gehackte Kapern
    Pfeffer
    Salz( abschmecken je nach Salzgehalt der Brühe)
    Kleingewürfelte frische Zwiebeln

    Es sollte geschmeidig sein wie frisches Tatar

    P.v.H.

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  17. Bis auf den Ketchup identisch mit meinem Rezept Petra 😉

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  18. Muss ergänzen: wenn nicht so geschmeidig, dann noch einige Tropfen neutral schmeckendes Öl hinzugeben

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  19. lexus sagt:

    Knoblauch, täglich mindestens vier Zehen !!

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