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Ivo Sasek / Anklage wegen Rassismus / Internationale Freundschaft, Mai 0004 (2016)

 

Gegen Ivo Sasek (klagemauer.tv) läuft ein gerichtliches Verfahren. Von den täuschenden Medien wurde er noch vor einer ersten Verhandlung nach Strich und Faden durch den Dreck gezogen.

Der Film zeigt im ersten Teil, wie sorgfältig, Ivo arbeitet, und er zeigt, wie das einen Mann nicht schützt dann, wenn er gewissen Machthabern nicht in den Kram passt. Jaja, es ist schon so: Mensch beginnt, aufgrund von bei Ivos Anlässen Ausgesprochenem über diese gewissen Machthaber nachzudenken.

Der zweite Teil des Filmes (Minute 10:50), freudig hinreissend, zeigt die Wahrheit – nämlich das pure, reine Gegenteil dessen, was Medien posaunen: 

Von Ivo initiiert (so meine Annahme) kamen im Mai 0004 (2016) Menschen aus über 40 Nationen zusammen, zeigten ihre herzliche Verbundenheit mit allen anderen Völkern. Sie zeigten ihre Verschiedenheit, sie zeigten, wie Menschen Verschiedenheit brauchen und lieben, wie gleichermassen  alle in ihrer Verschiedenheit herzlich innig verbunden sind und einander gegenseitig brauchen. 1000 Menschen erlebten es life, weltweit wurde das Fest ausgestrahlt, simultan wurde in 13 Sprachen übersetzt.

Herrlich, was dieser Mann mit seiner Mannschaft schafft. Wollt‘ ich eh schon lange mal sagen. Und nun also wird er des Rassismus bezichtigt und angeklagt. Die hinter den Kulissen scheinen in Panik zu sein. Die Vorhänge werden zur Seite geschoben, und schnellschnell versuchen sie die, welche die Vorhänge wegschieben, abzuservieren.

thom ram, 15.03.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen sich so sehen und so begegnen wie im zweiten Teil dieses Reports gezeigt.

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https://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=8851&id=10108&autoplay=true

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18 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. rechtobler sagt:

    Wen wundert’s? „Die hinter den Kulissen scheinen in Panik zu sein.“ Das ist es doch genau. Nach der Info vom Alpenparlament, dass Martin Frischknecht durch Swissmed angeklagt worden sei habe ich noch geschrieben, dass das was bei unserem nördlichen Nachbarn schon längst gang und gäbe wäre, nämlich unliebsame Personen vor Gericht zu zerren und wegen herbeigeredeter Gesetztesverstösse anzuklagen (je nach Bedarf bestehende Gesetze auch fallkomform zu biegen), nun auch in der Schweiz Fuss fasst. Ja, die Krake ahnt ihr nahes Ende und schlägt nun gnadenlos um sich. Ein weiteres Beispiel, gefunden auf http://www.alpenparlament.com: „Unser Hauptsponsor ist von den schweizerischen Behörden so unter Druck gestellt worden, dass es für die Firma unmöglich geworden ist, Sponsorenbeiträge weiterhin an das Alpenparlament zu entrichten…“
    Dazu braucht es keine Worte 😉

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. […] weitere Infos bei Bumi Bahagia finden. Ivo Sasek / Anklage wegen Rassismus / Internationale Freundschaft, Mai 0004 (2016) […]

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  5. mkarazzipuzz sagt:

    Also, falls es die Anklage gibt, kann derjenige, der sich mit Ivo beschäftigt hat, nur lachen.
    Wenn es jemanden gibt, der ALLEN die Hand reichen will, dann ist es Ivo.

    kopfschüttelnd
    Martin

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  6. Querulant sagt:

    Ganz ohne Häme und Schadenfreude – damit wird bewiesen, daß „Staatswillkür“ JEDEN treffen kann.

    Warum bringen sich diese Menschen und ihre materiellen Werte in Gefahr – frage ich mich immer wieder kopfschüttelnd.
    Gerade in der Schweiz, wo Trust und Genossenschaft weit verbreitet und bekannt sind, schützen sich nur die „Superreichen“?

    Ich faß´ es einfach nicht, wie naiv die Menschen sind.

    Da ist seit Jahren bekannt, daß Telefone abgehört werden, die Mikros der Computer exzellente „Wanzen“ sind und die Autos ferngsteuert in die „Klippen“ gelenkt werden können und ? Niemand (außer mir vlt.?) klebt sein Mikro ab, verzichtet auf Telefon und fährt ein Auto ohne Smartelektronik.

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  7. palina sagt:

    dazu ein Kommentar von Dirk Müller, Querulant. Ich schätze Dirk Müller sehr.
    Dirk Müller im Tagesausblick vom 15.03.2017 – NSA-Enthüllungen durch Wikileaks

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  8. palina sagt:

    zum Thema Überwachung ein hervorragender Vortrag.
    Die BRD, das am meisten überwachte Land in Europa – Historiker Josef Foschepoth

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  9. Querulant

    Ich lade dich ein, deinen Rat bezüglich Genossenschaft und Trust in Artikelform zu fassen und mir zu schicken.
    Ich würde das raushängen wollen.
    kristall@gmx.ch

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  10. Querulant sagt:

    Lieber Tom,

    herzlichen Dank für Dein Angebot, das ich sehr zu schätzen weis.

    In den verschiedenen Foren, vor allem auch auf SchäbelsBlog, wurde durch einen Kommentator namens „bazi“ sehr ausführlich berichtet.

    ICH könnte keinen Artikel verfassen, da ich zu tief in der Materie verhaftet bin und leider immer wieder erkennen muß, daß es wirklich keine Alternative zu Trust/Car-Genossenschaft eG gibt, wenn es um den „Ausstieg“ aus dem System-BRiD geht und um die Erhaltung, Nutzung, Besitz und Verfügungsgewalt seiner Vermögen.

    Unter „Begrifflichkeiten“ habe ich versucht in „Bildern“ das System zu erläutern – und was ernte ich?

    Nun ja, Luckylein hat eben eine Meinung, die auf Wissensdefiziten basiert.

    ICH könnte nur das Buch kopieren, hier einstellen und gegen das Copyright verstoßen.

    ICH kann nicht über eine GEBURT berichten, da ich nicht schwanger werden kann und somit über MEINE Schwangerschaft nicht wahrheitsgemäß und zutreffend schreiben könnte.

    Es bliebe Dir nichts anderes übrig, als die Bücher selbst zu lesen und dann selbst zu berichten.

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  11. Texmex sagt:

    @Thomram und Querulant
    Der Inhalt der „Buecher“ kurz und knapp zusammengefasst ist:
    Verkauf Deiner Firma, Haus, was auch immer an die „Genossenschaft“ und Rueckmietung zum selben Preis. Somit fallen theoretisch keine Steuern an -sell and lease back;
    ABER im Falle e8ner Strategieaenderung der Firma, einer Expansion mit Partnern, oder qnderen Gluecksfaellen sind dir die Haende gebunden! Ebenso beim Wechsel z.B. deiner Familie in ein anderes Land und Du moechtest verkaufen! Geht nicht, da nicht mehr Deines!
    Und nochmals: DAS GESCHAEFTSGEBAHREN DER CAR GENOSSEN IST MEHR ALS UNDURCHSICHTIG!!!
    ICH HABE ES SCHON MAL BEGRUENDET UND DEM Q 3 FRAGEN GESTELLT! DIE ANTWORT SPRACH FUER SICH!
    HIER GEHT ES NUR DARUM BLOEDSINNIGE RATGEBER ALS BUCH ZU VERKAUFEN! BEI UMSETZUNG BIST DU DER ARSCH!

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  12. Querulant sagt:

    Texmex,

    Übrigens ist der Blog von Schäbel noch im Zugriff. Dort ist ein interessanter Disput unter Kommentatoren und Blogbetreiber zu exakt diesem Buch. Besonders aufschlußreich der Beitrag von „Erevis Cale“.

    http://schaebel.de/allgemein/veranstaltung/veranstaltung-treuhand-in-nrw-im-maerz-2017/007102/

    Rest gelöscht. Blogregeln lesen. Ram

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  13. Texmex sagt:

    Na Querulant,
    Da hab ich doch wirklich mal in den link reingeschaut und was findet sich in den Kommentaren ausser Deiner bloedsinnigen Werbung?
    Ein Kommentar von einem/er Lodur 3. MÄRZ 2017 UM 9:47
    Der / die trifft den Nagel auf den Kopf!

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  14. Querulant sagt:

    Texmex,
    in ernsthaft geführten Diskussionen finden sich immer auch gemessen an den 99,98% „Dummen“ in der Bevölkerung auch Teilnehmer, die diesen %-Satz proportional spiegeln – entweder aus Dummheit oder vorsätzlich.

    Spruch zur Beendigung der Diskussion mit Dir und Luckyhans (unter Begrifflichkeiten) verbunden mit einem schönen WE.

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  15. Ich habe von der CG ein Gratisexemplar angeboten bekommen. Ich habe das Angebot mit Dank angenommen.
    Der Postweg beansprucht 3 Wochen. Es wird also dauern, bis in bb etwas von meiner Seite aus darüber erscheinen wird.

    Ich danke für eure Diskussion, Tex und Quer.

    Geht es ohne persönliches Niedermachen? Ich wäre verd dankbar.

    🙂

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  16. Querulant sagt:

    Tommi, das ist nicht fair.
    der „Steakbrater“ schmeißt mit Dreck und ich darf nicht zurückschmeißen?
    Ich heiße doch nicht Wladimir und will auch nicht als Lichtgestalt enden.

    Ich will nur meinen guten Ruf als Egoist und Staatsausbeuter wahren.

    Ich laß´auch künftig alle auf diesem Erdenrund dumm sterben, wenn sie nicht selbst drauf kommen, daß es nur eine einzige Möglichkeit gibt sich und sein Vermögen zu schützen – es in „Geheimsache ….“ nachzulesen.

    Lieber Tommi, da geht es mir eben wie Martin Luther: hier schreibe ich, dem Volke aufs Maul schauend – ich kann nicht anders.

    Aber wenn Mammi meint ich soll mich mit dem DrexMex wieder vertragen, kriegt er jetzt ein Küßchen von mir, und wenn er wieder schmeißt, kriegt er ein´s auf´s Schnäuzli.

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  17. Querulantli, Junge, so isses brav. Schön einsichtig und respektvoll mit Papi.

    Ich bin Papi, nicht Mami, das muss ich noch sagen. Mami nämlich hat die Hände über dem Kopp zusammengeschlagen, als du so wüst zum Texli geredet hast und hat gerufen: Soo Mühe habe ich mir mit Querili gegeben und es hat einfach nichts genützt. Und dann hat sie gesagt, ich solle dir mal wieder das Aerschchen straff ziehen.

    Herrlichen Abend dir und euch und macht euch einen schönen Sonntag!

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  18. Querulant sagt:

    Lieber Thommi,
    bin alleinerziehendes Kindlein meiner Eltern.
    Pappi is Mammi und Mammi is Pappi.

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