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Alternative Realität / Physischer Wechsel

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In Zeitlinien/Realitätsebenen/Rumfummelei haben Verstandeshörige (nicht böse gemeint) es bitzeli Mühe, Beschriebenes ernst zu nehmen.

Sich an der Stimme des Verstandes Orientierende können mit „Zeitlinien ändern“ und ähnlichem Hokuspokus herzlich wenig anfangen. Das ist naturgegeben, denn unser Verstand ist ein Werkzeug, bestimmt für klar umschriebene Tätigkeiten: Er soll Ursache-Wirkung erkennen und damit spielen können, und sobald es um Ereignisse geht, soll er dies tun auf der uns allen bekannten, sogenannten Zeitlinie. So ist er gebaut. Es ist somit aussichtslos, etwas ausserhalb von „Zeit“ Existierendes verstehen zu wollen. Versuche ich es mittels Verstand, so ist das etwa so, wie wenn ich deine Seele mittels Mikroskop ausfindig machen wollte.

Das Mikroskop und der Verstand sind feine Sachen,

doch können sie nicht alles machen 🙂

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Viele von uns heute haben damit begonnen, „erweitertes“ Verstehen zu üben, „Verstehen“ jenseits von Verstehen. Wahrnehmen, was wir über viele Inkarnationen nicht mehr wahrgenommen haben, das üben wir. Wir lernen es.

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Ja, was hier der Matrixblogger aus eigenem Erleben erzählt, das dürfte für unsere lieben Verstandesorientierten auch eine unknackbare Nuss sein, lächel.

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Eingereicht von makieken.

Thom Ram, 10.08.06

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Quelle: Matrixblogger.

Traumarchiv:

Mein physischer Wechsel in eine alternative Realität  

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MATRIXBLOGGER  10. MÄRZ 2013  49 KOMMENTARE “Traumarchiv” ist immer ein Traum oder ein bewusstseinserweiterndes Erlebnis, das ich vor vielen Jahren erlebt und einen bleibenden Eindruck in mir hinterlassen hatte. Aus dem Grund gedenke ich ihnen hiermit noch einmal, so geraten diese interessanten Träume und Erlebnisse nicht in Vergessenheit und die Leser können auch an meinen Erfolgen zu jener Zeit nachträglich teilhaben.

Ich wurde von einigen Lesern aufgefordert, doch einmal genau zu beschreiben, was sich vor Jahren bei mir ereignet hat, als ich von meinem gewohnten Alltag in eine alternative Realität wechselte und nicht mehr zurückkehren konnte. Noch heute befinde ich mich in dieser alternativen Realität, die jeder meiner Leser als seinen normalen Alltag betitelt. Doch für mich ist das hier eine andere Realität. Natürlich habe ich mich in all den Jahren darin zurechtgefunden und mich integriert.

Ich hoffe, dass ich einigermaßen deutlich machen kann, was sich damals ereignet hat… Normalerweise wechseln wir mit unserem Geist des Öfteren in eine alternative Realität. Wir nehmen nur dazu den Körper nicht mit oder besser formuliert, wir kehren immer wieder zu unserem gewohnten Alltag zurück. Es fällt uns überhaupt gar nicht auf, dass wir wechseln, weil die Realitätswechsel dermaßen minutiös sind, dass es niemandem auffällt.

Ein Beispiel: Wenn man seine Wohnung betrachtet, der Schreibtisch, an dem man gerade sitzt, so ist dies eine gewohnte und völlig alltägliche Realität, die man kennt. Von dort aus kann man seine Gedanken und seine Imagination durch seine Realität wandern lassen und weiß, wer die Freunde, Familie und der Partner sind. Man weiß, woher man seinen monatlichen Verdienst bezieht, welche Filme man gesehen hat, wie gesund man ist und wer die Nachbarn sind. Steht man nun auf und geht zum Nachbarn, betritt man bereits eine alternative Realität, die aber sehr nah an der gewohnten Alltagswelt gelagert ist. Auch der Besuch eines Freundes aktiviert eine neue Realität, besser gesagt, eine neue Unter-Realität, die Teil der Haupt- bzw. Grundrealität, sprich der Alltag, ist.

Diese Unterrealitäten sind also stets wahrnehmbar und vor allem nutzbar, man muss nur aufstehen und sich in diese hineinbewegen. Die Grundrealität und seine Unterrealitäten sind relativ konstant und wenn man sich von seinem Nachbarn oder Freund verabschiedet, hat man nicht plötzlich eine andere Kleidung an, trägt eine andere Frisur oder besitzt einen anderen Job oder ist 10 Jahre jünger oder älter etc.

Aufgrund der Tatsache, dass sämtliche Realitäten gleichzeitig existieren, sind all die alternativen Realitäten ebenso aktiv wie die gegenwärtige Alltagswelt. Somit kann man alternative Realitäten in Grund- und Unterrealitäten aufteilen. Das bedeutet, wenn ich eine andere Unterrealität betrete, verändert diese nicht die persönliche Grundrealität. In diesem Fall kann man von einer Unterrealität sprechen – der Besuch beim Nachbarn oder der Besuch des Freundes würden folglich dazugehören. Man könnte sinnbildlich die Grundrealität sogar mit einem Atom vergleichen. Sie ist der Kern und um ihn herum bewegen sich die Neutronen, die den Unterrealitäten entsprächen. Würde man sich nun von seinem Nachbarn verabschieden und wieder nach Hause kommen, aber die Inneneinrichtung wäre verändert, man wäre 10 Jahre jünger oder trüge andere Kleidung, so hätte man die Grundrealität verändert und befände sich von nun an in einer alternativen Grundrealität.Vielleicht wohnt man sogar plötzlich in einer anderen Stadt oder die Familie hat nun ein Kind mehr oder sie ist überhaupt nicht mehr vorhanden. All diese Möglichkeiten sind gegeben, denn die Anzahl der existierenden alternativen Unterrealitäten und Grundrealitäten sind immens, ebenso immens wie die Anzahl der Möglichkeiten, die einem im Alltag zur Verfügung stehen – und noch viel mehr.

Der Wechsel von einer Grundrealität in die nächste ist höchst ungewöhnlich und kann in einem unterschiedlichen Grad erfolgen. Ursache für einen solchen Wechsel können eigentlich nur eine sehr starke und ausgiebige Dissoziation oder sehr hohe Dosen an bewusstseinserweiternden Substanzen oder der Tod bzw. der so genannte Scheintod (Nahtoderfahrung) sein. Andere Ursachen kämen hierbei nicht in Frage.

In meinem Fall dissoziierte ich über 15 Minuten am Stück. Dann nahm ich ein tiefes Rot wahr und daraufhin verlor ich das Bewusstsein. Ich konnte eine lautlose Explosion sehen und meine Persönlichkeit zersprang in unzählige Teile. Ich wusste, dass ich nun tot war! Als ich wieder zu mir kam, nahm ich mehrere Realitäten gleichzeitig war, in denen ich lebte. Kurz darauf verschob sich mein Bewusstsein in eine jede dieser Realitäten für jeweils mehrere Minuten. Sobald ein paar Minuten verstrichen waren, wechselte ich in die nächste Realität. Ich zählte 12 Realitäten. Ich erkannte, dass diese 12 Realitäten Unterrealitäten einer größeren Realität waren. Diese identifizierte ich als Elemente der neuen Grundrealität 2.

Doch wo war meine ursprüngliche Realität geblieben, also Grundrealität 1, in der ich mit der Dissoziation begonnen hatte? Ich konnte sie nicht mehr wahrnehmen, sie war verschwunden – zumindest aus meiner Perspektive. Also suchte ich innerhalb dieser Unterrealitäten einen Ausweg, um in meine gewohnte Grundrealität zurückzukommen, aber es war mir nicht möglich.

In der neuen Grundrealität war ich völlig verwirrt und erkannte einige Unterrealitäten wieder, aber nicht alle. Es dauerte mehrere Monate, bis ich diese neue Grundrealität einigermaßen im Griff und mir umfangreich bewusst gemacht hatte. Über diese Zeit könnte ich ein ganzes Buch schreiben, was ich erlebt habe. Jedenfalls war die neue Realität etwas anders als meine gewohnte. Meine jahrelange Partnerin war dort nicht mit mir zusammen. Wir waren Freunde, aber wir waren kein Paar. Auch hatte ich vorher ein volles Adressbuch mit vielen Freunden, doch dieses war verschwunden und die Freunde kannten mich nicht bzw. ich stand in einem ganz anderen Verhältnis zu ihnen. Die Wohnung war noch die gleiche geblieben, auch meine Einrichtung. Der Nachbar war nur jemand anderes und wir schienen uns ab und zu unterhalten zu haben.

Im Weiteren sei noch zu erwähnen, dass ich ein großes Problem hatte, denn meine Erinnerungen, die ich besaß, gehörten noch zu meiner alten Grundrealität . Die neue jedoch war daraufhin nicht mehr zu berechnen. Wenn ich jemanden in der Stadt sah, den ich kannte, konnte dieser entweder gar kein Bekannter oder eventuell sogar ein guter Freund sein. Aus dem Grund musste ich erst immer auf die Aktion der anderen Person warten, um entsprechend zu reagieren. Mit der Zeit fand ich auf diese Weise heraus, was sich verändert hatte. Die meisten meiner ehemaligen Freunde waren fort. Meine Partnerin nur noch eine gute Freundin und meine eigene Persönlichkeit etwas labiler als zuvor.

Dieser Artikel wurde verfasst von © Matrixblogger.de

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10 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Angela sagt:

    Dieses Thema hat mich schon immer fasziniert! Vor allem auch deswegen, weil ich persönlich ein Erlebnis hatte, wo ich plötzlich -allerdings nur kurz – in eine andere Realität gerutscht bin. Ich kam von einem Ramtha-Seminar, in dem wir intensiv Kundalini-Erweckung durch Atemübungen praktiziert hatten. Plötzlich fand ich mich in einer häuslichen Szene und bei fremden Menschen wieder. Als ich Angst bekam, verblasste die Szene wieder, aber sie hat mich noch lange beschäftigt. Damals schrieb ich einen Artikel über Parallelwelten. Ich habe ihn schon mal vor längerer Zeit in den Kommentaren gesendet, doch da er gut zum Thema passt, schicke ich ihn nochmal:

    Zeit ist eine Illusion, alles ist immer schon vorhanden. Unsere Welt erscheint uns als sehr real, aber im Grunde ist diese Wahrnehmung nur eine Wahrscheinlichkeit der vielen Wahrscheinlichkeiten, die gleichzeitig vorhanden sind. So etwas wie Zeit gibt es in Wirklichkeit gar nicht, alles läuft gleichzeitig und nebeneinander ab und durchdringt einander. Auch Vergangenheit und Zukunft haben ihre eigenen Wahrscheinlichkeiten, nichts ist von vornherein festgelegt.

    Vor unserer Inkarnation suchen wir uns die passende Umgebung, eine in diesem Augenblick von uns gewünschte Wahrscheinlichkeit aus, und verändern sie dann im Laufe unseres Lebens mit jeder getroffenen Entscheidung und mit jedem Gedanken. Dadurch erschaffen wir neue Wahrscheinlichkeiten, die in anderen Dimensionen ein anderes Leben erschaffen. Wenn wir z.B. einen Garten anlegen, dann ist dieser Garten bereits vorhanden. Wir hätten den Garten auch anders anlegen können, und in einer anderen Realität in einer anderen Parallelebene ist der Garten dann in einer abweichenden Form vorhanden. Alles, was wir uns vorstellen können, IST einfach. Nichts ist vorherbestimmt, nichts in „Stein gemeißelt“, jederzeit kann der Mensch mit seinem freien Willen alles auswählen, was er in diesem Leben gestalten will. Grundsätzlich ist also alles vorhanden, wie auf einem Holodeck in den Star -Trek-Filmen, jede Möglichkeit und jede Wahrscheinlichkeit, und aus der Situation, aus einer Handlung heraus, entsteht etwas Neues, – wieder eine Wahrscheinlichkeit, und in jeder Wahrscheinlichkeit sind wir bereits vorhanden.

    Als Beispiel könnten wir einen Berufsweg anführen. Der Beruf ist schon da- aber durch unser Verhalten entwickelt wir uns in eine bestimmte Richtung, wir sind vielleicht besonders fleißig oder talentiert oder auch sehr bequem . Diese Möglichkeiten sind parallel schon alle vorhanden und zwar in einer unendlichen Variation. Wenn wir uns nun für einen bestimmten Weg entscheiden, dann sind alle anderen möglichen Wege trotzdem nicht verloren, sondern sie werden in einer Parallelwelt in dieser Weise von einem Parallel-Ich gelebt. Immer haben wir die Wahl, uns frei zu entscheiden, das ist unser Geburtsrecht und wir sind auch immer mit den Einflüssen der Parallelwelten verbunden. Es gibt eine Wechselwirkung zwischen all diesen Möglichkeiten in den Parallelleben und unserer jetzigen Welt , der wir uns nicht entziehen können. Einflüsse kommen manchmal als Eingebungen zu uns, oder auch nachts im Traum. Wenn wir z.B. in einem Parallelleben einen glücklichen Zustand haben, dann beeinflusst das auch unseren Zustand in diesem jetzigen Leben. Eine Abgrenzung ist insofern nicht möglich, weil die eine Welt in die andere hineinreicht und umgekehrt, es ist alles miteinander vernetzt , ähnlich einem Hologramm. In jedem Teil der einen Welt ist die Information der anderen Welten enthalten. Es besteht ein fließender Übergang der einen Welt in die andere, ohne dass wir uns dessen bewusst sind, und dies nur aufnehmen könnten, wenn wir uns in einem veränderten geistigen oder bewusstseinsmäßigen Zustand befänden, was ja durchaus einigen Menschen gelungen ist, die davon erzählen.

    So können wir auch einen rapiden Stimmungswechsel erfahren, der ebenso ein Impuls aus einer Parallelwelt sein kann. Das können sowohl positive, wie auch negative Stimmungen sein, die rational nicht zu erklären sind. Auch schwerwiegende Taten haben Auswirkungen auf die Parallelwelten und zwar nicht in der Art, dass dann dort das Gleiche passiert, aber es könnte einen unerklärlichen Wandel, z.B. eine Depression oder anderes in unserem Leben auslösen. Wir verkörpern in diesen Parallelleben grundsätzlich die Struktur, die wir hier sind, wir sind nur in verschiedenen Variationen gleichzeitig existent und eigentlich leben wir im Augenblick so, wie wir uns gerade empfinden, ebenso in einer Parallelwelt, einer Welt der Wahrscheinlichkeiten. Im Schlaf und im Traum tauchen wir oft in diese Welten ein, tauschen uns aus und schlüpfen teilweise sogar in die Person, die wir in der Parallelwelt verkörpern und machen dortige Erfahrungen. Das kann sehr bereichernd für die Seele sein. Leider bringen wir nur noch Fragmente dieser Erfahrungen mit und können diese Einblicke nicht verarbeiten, weil wir im allgemeinen nicht wissen, woher sie stammen. Auch manche Intuition stammt neben anderen Quellen aus Parallelwelten.

    Der Vorgang der Inkarnation spielt dort hinein. Alles geschieht gleichzeitig: Wir haben z.B. eine Inkarnation jetzt in diesem Jahrhundert. Diese Inkarnation läuft in verschiedenen Parallelwelten ab. Unsere letzte Inkarnation hatte ihre eigenen Parallelwelten und unsere nächste Inkarnation, die bereits schon vorhanden ist, hat wiederum ihre eigenen Wahrscheinlichkeiten in Parallelwelten, so dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft im Prinzip zeitlich gesehen eins sind, nur dass wir natürlich hier jetzt als Individuum stärker beeinflusst werden von unseren Parallelinkarnationen in dieser Zeitepoche auf unserer Erde. Menschen, die hellsichtig sind, tauchen in eine der möglichen Wahrscheinlichkeiten ein und die Vorhersage wird sich umso mehr erfüllen, je intuitiver diese Hellseher und Wahrsager in ihrem Inneren sind. Im anderen Fall kann es sein, dass die Wahrscheinlichkeit, die sie vor Augen haben, durch irgendeine abweichende Handlung verändert wird und das prophezeite Ereignis somit nicht eintreffen wird.
    Die gesamte Existenz besteht aus Parallelebenen. Ihr Ursprung war keine Materie, ihr Ursprung war Geist. Da es keinen Anfang und kein Ende gibt, war schon immer alles existent und wird auch immer existent sein. Das ist etwas, was wir uns schwer vorstellen können, unser ganzes Leben ist so vielschichtig, dass wir das im Allgemeinen natürlich nicht überblicken können. Eine Hilfe zum Verständnis können uns unsere Träume geben. Die Träume bestehen aus parallelen Welten. Auch wenn die Menschen und die Gegebenheiten dort anderer Natur sind, haben wir trotzdem das Gefühl, es handele sich um eine bekannte Umgebung. Die Handlung findet jedoch in einer parallelen Welt statt. So können wir abschließend sagen, dass das, was wir für unser Leben halten, nur ein verschwindend kleiner Aspekt zu dem darstellt, was uns wirklich ausmacht und wir können voller Staunen und Ehrfurcht die Größe des Universums bewundern.

    LG von A n g e l a

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  3. Es geschah vor vielen Jahren, ich glaube es war als ich ca. 33 Jahre alt war und eine kontemplative Technik täglich machte, die eng verknüpft mit dem Traumleben war.
    Sechseinhalb Jahre lang tauchte in die Tiefen der anderen Bewusstseinsebenen ein, habe dort mehr gelebt als hier in dieser Welt.

    Hatte eben einen langen Absatz dazu geschrieben, der auf einmal wegen des Springens der Zeigermaus gelöscht wurde….
    Ich wollte nämlich den Namen der Gruppe nennen, aber ich denke sie hat etwas dagegen wenn ich sie benennen würde, denn sie hat ihre Krakenarme schon weiter ausgestreckt, hat sich manifestiert bei jemandem den ich mal sehr geschätzt hatte wegen seines spirituellen Wissens aus alten Zeiten.
    Somit verzichte ich jetzt auf das Benennen, denn sie klinken sich gerne in die einzelnen Ebenen ein.

    Ich musste mir damals Hilfe suchen, fand sie bei einem Medium welches die Ausstrahlungen des Gegenübers erfühlte und dazu Bilder bekam, die der Fragesteller selbst definieren sollte……sie unterstütze nur den Weg.
    Ich fühlte mich unfrei, es schnürte mir die Luft ab zu meinem Leben hier auf dieser Zeitebene, liess meine Freunde in den Hintergrund treten.
    Ich war müde, müde, und nochmals müde, denn es fehlten mir die Tiefschlafperioden, die wichtig für die Regeneration der Physis sind.

    Der SchlussSatz der Therapeutin war: „nicht für Geld und gute Worte würde ich in diese Energie steigen“

    Das sagte Alles.

    Und dennoch trauere ich dieser Erlebniszeit ein wenig hinterher, denn ich habe während dieser Gruppenzeit ein ähnliches Erlebnis wie oben geschildert gehabt.
    Es war phänomenal zu erleben, dass wir nur eine Aneinanderhaftung von Zellen sind, zusammengehalten von Bewusstsein.
    Auch dieses sich im Raum überall SEIEND zu fühlen, das hatte was.

    Mit dem Bewusstsein in Edelsteine zu gehen, sich in deren Zellstruktur heimisch zu fühlen, oder mit fliegenden Adleraugen die Welt überblicken zu können, das hatte schon was…….

    Auch den jeweiligen Lehrern der Anderswelten gegenüberstehen zu dürfen, von Ihnen Segnungen und Einweihungen zu bekommen, auch das fühlte sich bombastisch an.

    Doch bin ich mittlerweile bei so etwas sehr sehr skeptisch, denn zu schnell sind es Fallen in die man nur zu gern aus Bedürftigkeit hineintappst.
    Die Anderswelten sind nicht immer nur schön und fördernd.
    Deshalb ganz genau hinschauen wenn es sich besonders schön anfühlt.
    Und wenn wir dazu noch energielos werden, dann noch mehr hinfühlen.
    Das sind dann die Fallen von denen Arjuna sprach in seinem Kampf gegen die Asuras.

    Ich wünsche uns Allen wirklich gute, bewusstseinsfördernde Erlebnisse.

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  4. Thom Ram sagt:

    Marietta 16:56

    Danke, Marietta!

    Mir fällt dazu ein:
    Die Befindlichkeit nach Ereignissen besagt viel über das Ereignis selber. Du weisst, ich hatte über Channelings in Berlin, durfte Ahastar mit meinen Fragen löchern. Nach solch Channeling ging es der channelnden Freundin ebenso wie mir gut, oft fühlten wir uns froher, freier und freudiger als zuvor. Das ist ein untrügliches Qualitätsmerkmal.

    Sodann: Wenn der Schüler begeistert zum Meister rennt, davon erzählt, welch Gigakosmosreise er grad gemacht, in Gold gebadet oder die Frau seiner Träume ihn geküsst habe in der Meditation… bim, der Meister das Glöcklein betätigt. Durchgefallen. Nix Erleuchtung. Wahn. Vanity. Nichts wert. Weitermachen.

    Und, mich ruhig froh stimmend immer wieder: Meine zwei kurzen Momente wahrlich erweiterten Bewusstseins, sowas wie Minierleuchtung, vor etwa vier Jahren, sie hatten nichts gemein mit besonderem Glück oder sowas wie Ekstase, und nicht sehnte ich mich seither auch nur eine Sekunde danach, das wieder zu erleben. wenn ja, dann ja, wenn nein, dann nein. Vielmehr sehr dankbar bin ich, es erlebt haben zu dürfen, denn seither strebe ich null nicht keine Art von aussersinnlichem Erleben an. Ich weiss, dass so, wie ich die Welt hier jetzt wahrnehme, es hier heute für mich angesagt und optimal ist.

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  5. Vollidiot sagt:

    Der Verstand ist Mittel und wie alles am Menschen dem Wandel unterworfen.
    Herr erbarme dich meiner.
    Da ich aber 3-Deler bin fehlt mir der Zugang zu höcherem.
    Und somit sind meine Ergüsse zu solchen Themen viel zu unterdimensioniert (max. 3 Dimenschens!!).
    Da mir peinlich ist (in hellen Momenten, wenn das Idiotische am Strand liegt), wenn ich merke, daß ich intellektuell Schwachbrüstiges sage, sage ich nix, ich merke wie mein Unbewußtes mir Signale gibt der Art – wenn du nix weißt von denne Sache – halts Maul.
    Und außerdem muß ich mir immer wieder! sagen: Du läbsch in oiner Dämokratie und do isch äbe Relischionsfreiheit.
    Jetzt es ich meine Bemme.

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  6. Max Webmax sagt:

    Noch ne schöne – physikalisch untermauerte – Theorie…
    https://echstrablatt.com/wir-koennen-die-erde-nicht-verlassen-eine-seltsame-energie-verhindert-es/

    Nitschewo Mondlandung!

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  7. Thom Ram sagt:

    Zu Marietta 16:56 noch

    Fällt mir noch was ein. Die von Hand aufgerissene Rosenknospe. Wer mittels Kurs, Droge, was weiss ich, in Gefielde vordringt, deren Erleben in seinem Lebensbuch nicht stehen, bürdet sich damit vorschnelles Welken auf.
    Dass du vorschnelles Welken kraft deiner Fähigkeiten aufgefangen und verhindert hast, dazu gratuliere ich, und dies herzlich.

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  8. Max Webmax sagt:

    Alles Mumpitz. Beweis für die Genialität des Verstandes, sich Dinge vorzustellen mehr nicht. Wir alle sind unerbittlich an unsere Realität gebunden!
    Insofern gibt es sicher mehrere „Realitäten“:
    Das Wetter zum Beispiel ist real vorhanden. Der eine empfindet die Temperatur als kalt, der andere als warm oder normal. Unterschiedliche Wahrnehmungen der Realität halt. Genau so ist es mit dem Glauben – und dem vielen Stuß,der hier im Blog zu finden ist. Auch Drogen verändern nicht die Realität – nur die individeuelle Wahrnehmiung davon. ProsT!

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  9. Max Webmax sagt:

    Und alles schon vorgedachtreal und vernünftig:
    „Die neuere Naturwissenschaft, besonders die Physik, zeigt die Beschränktheit menschlichen Denkvermögens. Hoimar von Ditfurth schreibt dazu: »… die Klügsten unter uns (haben) die fast unglaubliche Leistung vollbracht, mit der Hilfe abstrakter mathematischer Formeln, die sie wie immaterielle Raumsonden in uns verschlossene Bereiche der Welt entsandten, Strukturen der Wirklichkeit nachzuweisen, die uns nicht nur nicht wahrnehmbar, sondern auch unvorstellbar sind: die schon erwähnte nichteuklidische Raumstruktur, die immaterielle Natur der Materie unterhalb der Ebene des Atoms, die prinzipielle Identität von Energie und Materie, um nur an einige der wichtigsten Fälle zu erinnern.« (Ditfurth Innenansichten eines Artgenossen, Kapitel Die Welt ist nach oben offen.) Zusätzlich sei noch erwähnt die uns nicht vorstellbare Relativität der Zeit.
    Und über diese uns nicht vorstellbaren Bereiche wird es wahrscheinlich weitere Bereiche des Seins geben, die für uns unausdenkbar sind. Sie zu entdecken wird Wesen vorbehalten sein, mit einem qualitativ höherem Erkenntnisvermögen als dem menschlichen. …“
    Über die Notwendigkeit der Entstehung höherer Arten http://www.philolex.de/aufsatz4.htm Peter Möller

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  10. Thom Ram sagt:

    Max Webmax

    Lies David Icke. Oder gockle ihn.

    Ich habe volles Verständnis für Jeden, der meint, es gebe eine Realität. Ich habe Verständnis dessentwegen, weil ich auch in dieser Gewissheit lebte, 50 Jahre lang. Danach begann es zu bröckeln. Heute hat für mich Realität einen anderen Sinn. Real hocke ich hier und tippele. Gleichermassen auch hocke ich hier nicht, tippele ich nicht, mache etwas ganz anderes. Dass ich hier sitze und tippele, das ist mein Produkt. Es ist voll ok, dieses Produkt. doch zu meinen, das sei das Einzig hier jetzt Existierende, das ist Irrtum.

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