Wie versprochen hier mein Bericht und Reflexionen zum Kilez More Konzert in Chur.
Eins vorneweg: Meine Vorfreude fand (ausnahmsweise) schöne Bestätigung. (mehr …)
Wir sind die Schöpfer
Startseite » Beitrag veröffentlicht von Thom Ram (Seite 89)
Ich bin vor einer Woche in den Genuss gekommen, mir vom Erschaffer des Filmes mit dem Thema „Der Geschwindigkeitsweltrekord Malcolm Campbells auf dem Hallwilersee“ höchstpersönlich vorspielen zu lassen.
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Im Vorfeld war mir etwas bange, denn ich konnte mir nicht vorstellen, wie dieses schmale Thema auf 80 Filmminuten ausgedehnt werden könnte, ohne dass ich mit Langeweile zu kämpfen hätte. Und wer sagt seinem Schwiegersohn schon gerne, dass „der Film,… äh ja weisst du,… wie soll ich sagen,… du hast dir da schon Mühe gegeben“ und so weiter? (Ja, Heinz ist mein Schwiegersohn.)
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Dieser Pein wurde ich enthoben. Ich finde den Film saugut. Gekonnt und witzig mit Musik unterlegt (auch dort lässt meine Verwandtschaft grüssen), und mich faszinierend reich mit original achtzigjährigen schwarzweiss Filmsequenzen tapeziert ist er. Campbells Projekt bildet den roten Faden durch den Film, und hingerissen war ich von der Tapete.
Tapete? Oh, vielleicht ist dies Bild nicht gut gewählt. Es fällt mir einfach so ein. Da ist ein Raum (Rekordfahrt und der berühmte Mann), und dieser Raum wird bereichert, indem seinen Wänden Leben eingehaucht wird. Für mich Leben pur. Hätte ich ihn hier, ich würde den Film noch dreimal schauen, wegen all der wahrhaftigen Zeitdokumente. Nichts Ausserordentliches, nichts Sensationelles, nein! Eben gerade das Gewöhnliche wird gezeigt, Menschen bei handwerklicher Arbeit, bei Unterhaltung, mit Haustieren, bei frohem Da Sein, und dies vor dem Hintergrunde der damaligen Landschaft und der damaligen Gebäude…da floss mir der darübergelegte DOK – Text wie Honig rein!
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Der DOK-Film ist in drei Versionen verfügbar:
80 Min. für öffentliche Veranstaltungen,
50 Min. für Firmen, Schulen, Senioren, etc.,
20 Min. für Events, GV, Vereine, etc.
Interessenten mögen sich bitte wenden an:
Heinz Bertschi / Tel. +41 (0) 79 376 88 50 / info@malcolm-campbell. ch
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So viel mir bekannt ist, hat der Heinz nicht nur eine sehr aufwändige Arbeit geleistet, mehr noch, er hat dabei harte Widerstände überwinden müssen.
Ich finde es gut. Ein Mensch hat einen Traum. Er will diesen Traum realisieren. Er tut es.
Ich gratuliere dir, Heinz, und wünsche dir einen Sack voller Filmnachfragen.
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Thom Ram, 13.01.06 (Was früher mit 2018 beziffert wurde)
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Jaja. Sie treten Türe ein, blenden dich und dahinter steht einer mit Schnellschuss, so du nicht gebührlich aufstehst und die Unterhose ausziehst, um zu zeigen, dass sie lediglich Seil und Glocken, nicht aber Artillerie verbarg. Sodann machen sie dich fertig hinter Mauern. Seil rauf, Glocken Hammer.
Folge ich meinen Berichten, gibt es solche Auftritte. Folge ich meinen Berichten, so sind sie die Ausnahme. Folge ich meinen Berichten, so betreiben 99% der sich der Ordnung verpflichtet habenden Menschen, Polizisten genannt, solch Auftritt nicht, würden ihn auf Geheiss verweigern.
Thom Ram, 13.01.06 (mehr …)
Herzerhebend.
Diesem Manne wurde vor Wochen angedroht, dass es seiner Tochter nicht so gut gehen werde, sollte er weiterhin seinen Mund aufmachen.
Und er macht weiter, beispielhaft ungebrochen vital so, wie sich der liebe Gott den Menschen erdacht hat, beispielhaft klar im Geiste, beispielhaft menschenverbunden, beispielhaft den Kurs von KenFM korrigierend: Weniger Darstellung vergangener und aktueller Missstände, erweitertes Plakatieren von Menschen, welche Projekte denken und verwirklichen, welche bb, bumi bahagia, eine glückliche Erde mit aller Kreatur, schaffen.
Ich sage noch einmal: Herzerhebend. Danke, Ken.
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Thom Ram, 12.01.06
(Für Schnarchnasen 2018…2012 hat ein neues Zeitalter begonnen, sinnigerweise läuft unser aktuelles Jahr unter Zahl 6)
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Für Leser, denen es entgangen sein sollte: Ich lösche dieser Tage die Artikel, welche Geschichtsrevisionistisches, Deutschland 1900-2000 betreffend, enthalten. Etwa ein Dutzend Kernartikel, den HC betreffend, habe ich bereits versenkt.
Solltest du vom grossen Rest etwas abspeichern wollen, so bitte spute dich.
Warum ich diesen Rückzieher mache?
Während vier Jahren bb wusste ich es nicht: Sollte ich eines Tages vor der Wahl stehen, wie würde ich mich verhalten? Heute weiss ich: Ich spiele nicht den Helden. Ich ziehe es vor, die Geschichte Deutschlands auf bb auszuklammern und frei in der Welt in möglichst gutem Sinne wirken zu können, statt gesiebte Luft atmend auf und ab zu gehen.
Mir ist bekannt, welche Person per Denunziation den Stein gegen bb und damit gegen mich ins Rollen gebracht hat. Ich benenne sie nicht, sie wird aus eigenem Antrieb lernen lernen dann, wenn sie dazu gereift sein wird.
Details des aktuellen Geschehens sind öffentlich nicht spruchreif, doch so viel sage ich: Bis zur Stunde haben sich ausnahmslos alle Menschen, welche sich von Amtes wegen mit bb und damit mit mir befassen müssen, korrekt und hilfsbereit verhalten, haben Augenmass bewiesen.
Also, speichere, was du für deine Kinder und Enkel aufbewahren möchtest.
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Und, so ganz nebenbei…
Vermindert werde ich Lügen über die Vergangenheit und aktuelle Missstände hier breitschlagen, vermehrt werde ich auf bb Menschen und Projekte vorstellen, welche vorwärtsschauend konstruktiv kreativ wirken.
🙂
Thom Ram, 11.01.06
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So liebe ich es. Kernig. Kein langatmiges Gevorgetrage, sondern klare und dichte Aussage in wenigen Sätzen. Oder in nur einem Satz. Dieser Mensch zählt 16 Lenze. Christina stärkt meine Zuversicht, dass die Erde besseren Zeiten entgegensieht, statt Ausbeutung Pflege, statt Diebstahl Zuwendung, statt Eigennutz Liebe. 
Jeder gute Gedanke, jede gute Tat von mir, von dir, von uns bildet eines der täglichen Abermilliarden kleinen Feuer, erdenweit. Unter all diesen für unsere Zukunft entscheidend wichtigen Feuerchen steht Christina als Leuchtturm da. Solch Inkarnation weckt in mir grosse Hoffnung für unser aller Zukunft.
Thom Ram, 11.01.06 (mehr …)
Dermassen viel Wissen, untrennbar verbunden mit Weisheit, gebündelt in und ausgestrahlt von einem 16 jährigen Menschen, das haut mich wieder mal um. Wundervoll. 
Jeder gute Gedanke, jede gute Tat von mir, von dir, von uns bildet eines der täglichen Abermilliarden kleinen Feuer, erdenweit. Unter all diesen für unsere Zukunft entscheidend wichtigen Feuerchen steht Christina als Leuchtturm da. Solch Inkarnation weckt in mir grosse Hoffnung für unser aller Zukunft.
Thom Ram, 11.01.06 (mehr …)
Vielleicht alles erfunden, erstunken und erlogen, um Menschen, welche Erde nicht als stinkenden Sumpf, sondern als Paradies gestalten wollen, zu blenden.
Und doch…
Kann es sein, dass der Ausbau der Sonderstätte Guantanamo lediglich behauptet wird? (mehr …)
Wer Frau Monika Schäfer per geschriebenem Wort beistehen will, könne die folgende Adresse verwenden:
Monika Schaefer
Schwarzenbergstr. 14
81549 München
Thom Ram, am 10.01.06 (=2018)
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Blog bb ist werbefrei.
Nicht ganz – gelegentlich kommt es vor, dass ich Werbung betreibe. Es ist ruhig, gemütlich, erholsam, wo ich mich dieser Tage aufhalte, im Südtirol, im Martelltal, im Gasthof Zufritt bei Josef, Rita und Alois. (mehr …)
Zufall gibt es. Es fällt mir etwas zu. Dass es mir zufällt, das ist allerdings nie sogenannt „zufällig“, also niemals von mir nicht gewollt; einfacher ausgedrückt: Jeder Zufall ist von mir gewollt.
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Heute, frisch wieder angekommen in meiner derzeitigen Wahlheimat Bali, hatten wir des Abends wieder mal Stromausfall. (mehr …)
Die „noch zehn Gebote“ meines Landsmannes Reto Baer erinnern mich heftig an unser Ringen um den wahren Inhalt der zehn Gebote des herrschsüchtigen „Gottes“ Jahwe (Schwein der Sonderklasse), überbracht durch Bruder Moses, für mich offensichtlich teuflisch raffiniert so formuliert, dass sie nicht Segen sondern Verderben verursachten und verursachen.
Um zu verstehen, warum diese so schönen mosaischen zehn Gebote Leid statt Segen schufen, muss Mensch sich mit Negationen auseinandersetzen.
Beispiel: „Du sollst nicht töten“……… Der Kosmos, unsere Realität, sie kennt keine Negation. „Du sollst nicht töten, das heisst im Klartext in deinem Unterbewusstsein „du sollst töten“. (mehr …)
Lieber Leser,
im Laufe der nächsten Tage werde ich sämtliche Artikel, die Geschichte Deutschlands 1900-2000 betreffend, löschen.
Ich wünsche dir einen herrlichen fraulichen Tag.
Thom Ram, 04.01.06
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Hoppela. Da sitze ich, auf meinen Abschwirr wartend und lese in Jasinski, „Thalus von Athos / Das Portal“, auf Seite 266 das Zitat Joshuas:
„Selig sind die Armen im Geiste.“
Nun ist es so:
Ueber dieses Christuswort bin ich zeitlebens gestolpert, ich bemühte
Liebe Leser,
so viel schöne, mit Segenswünschen verbundene Dankesschreiben sind bei mir dieser Tage eingeflogen. Ich bin beeindruckt und vor allem gerührt.
Herzlichen Dank sage ich, vielen lieben Dank…
…ich…also der, (mehr …)
Heute grollte mein Gedärm und ich war sauschlabb. Abends schlug ich mir auf die Stirn. Moringa! (mehr …)
Lieber Leser, guter Mensch.
Seit Tagen überlege ich, was ich heute anlässlich der Geburt des grosse Bruders Joshua vor etwa 2000 Jahren hier auf bb sagen will.
Immer kam ich zum Schlusse: Ich weiss nichts zu sagen.
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So erzähle ich bloss, wie es hier war. (mehr …)
Dass der Zehntönner vor einem Jahr unmöglich die offiziell genommene Route am Breitscheidplatz in Berlin genommen haben kann, ist den meisten Lesern hier klar.
Dass „Verheimlicht, vertuscht, vergessen“ des Jahres 17 per was? per Dekret? von wem? sicher nicht vom Volke, sondern von ein paar wohl begründet Angstbibbernden verboten wurde, das heisst, dass die Buchhändler Anweisung bekommen haben, das Buch zu verbrennen aus dem Regal zu entfernen, das wundert geneigten Leser nicht, ist in der Tat Zeugnis von der unter Ueberschrift „Demokratie“ wuschelnden Diktatur, die unter anderem mittels Zensur wirkt.
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Es gibt Kommentatoren in bb, welchen es überflüssig zu sein scheint, auf solche unterste Auswüchse der Herrschaft der lieben zieh oh nisten hinzuweisen, da heute angesagt sei, zur Tat zu schreiten.
Ich konsolidiere: Wer hinter die Kulisse geschaut hat, wer sich innerlich gereinigt und gewappnet hat, der schreite zur Tat.
bb richtet sich jedoch nicht an einen begrenzten Kreis von Lesern. bb will, das heisst,
ich will auch Jene erreichen, welche allererste Zweifel an der Wahrhaftigkeit des SCHUL-, UNIVERSITÄT- und FAZ TAZ SD BÜLD BLUCK NZZ TA LOKUS TV – Meenstriimweltbildes hegen – und „zufällig“ auf bb stossen. Solche Leser brauchen konkrete Bekspiele, wie „es läuft“, in grosser Anzahl, um sich neu zu orientieren und sich wirklich sinnreich zu organisieren. (mehr …)
Gefühlt zum 137. Mal bin ich Zeuge.
Männer kommen, sie brauchen Dach, Matratze und Bad. (mehr …)
Ludwig, unser Träumer, hat heute einen Kommentar geschrieben. Er fängt so an:
Mein heutiges Gudnachtliedle
„Nein, gar nichts
Nein ich bedauere nichts
Nicht das Gute das mir widerfahren ist
Nicht das Schlechte, all das ist mir egal
Nein gar nichts
Nein ich bedauere nichts
Ich habe bezahlt, weggefegt, vergessen
Ich habe mit der Vergangenheit abgeschlossen
Mit meinen Erinnerungen
habe ich verbrannt
Meine Sorgen meine Freuden
Ich brauche sie nicht mehr
Weggefegt meine Liebschaften
und all ihr Gejammer
weggefegt für immer
Ich beginne bei Null
Nein gar nichts
denn mein Leben mein Glück“
(Edith Piaf)
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In seinen anschliessenden Betrachtungen weist er auf eine Frau hin, die heute ähnlich berühmt sein dürfte, so vermute ich, auf Frau Helene Fischer.
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Ich betrachte auch, und ich sage:
Sowohl Edith Piafs wie Frau Helene Fischers Musik ist trivial: Einfach gestrickt melodisch, harmonisch, rhythmisch…trivial, so ich das Schlagzeugsolo eines Könners, die traditionelle Musik hier in Bali oder auch „nur(!)“ eine zweistimmige Invention unseres grossen Bruders Johann Sebastian Bach dagegen setze.
Ich habe null nichts gegen triviale Komposition! Ist eine Komposition trivial, so heisst das nicht, dass sie trivial daherkommen muss!
Gib einem begnadeten Musiker zwei Töne, zwei Töne nur. Sag ihm, er solle damit was zum Ausdruck bringen während drei Minuten. Du wirst im Boden versinken, denn da kommen Botschaften!
Und so ist es auch bei Edith Piaf und bei der Frau Helene Fischer. Ich habe nichts gegen Frau Helene Fischer, sie kennt mich nicht einmal, und ich sie auch nicht. Wie könnte ich etwas gegen sie haben. Doch sage ich die Wahrheit:
Was ich in Edith Piafs „Non, je regrette rien“ an Botschaft empfange, das ist Leben pur, das schillert, das geht an den Nerv und ans Herzelein.
Was ich von der Interpretin Frau Helene Fischer höre, das ist bloss Eines: Aufputschen. Und da frage ich, ich frage ja nur: Aufputschen um zu landen wo?
Die Welten, die sich mir bei Frau Helene Fischers akustischen Ereignissen auftun?
„Dort will ich hin“, sagen einige geilgierige Stimmen in mir auffällig laut / „dort will ich hin nicht“, sagen hell lautende Stimmen in mir angenehm leise, Stimmen, welche in schönem Licht leuchten.
Die Welten, die sich mir bei Edith Piafs Gesang eröffnen… ja, genau da will ich hin, sagt alles in mir drin. Edith Piafs in mir erscheinende Welten lassen mich assoziieren den weisen Charlie Chaplin.
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Lieber Leser, ich grüsse dich herzlich.
Thom Ram, 22.12. im Jahre fünf des beginnenden Neuen….ach, du weisst ja schon.
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Jede Sorte Senf von meiner Seite wäre überflüssig. Doch, etwas ist anzumerken. Der Titel richtet sich an die Deutschen. Ich würde ihn ergänzen:
Bürger und Bewohner Deutschlands und der ganzen Welt, erhebt euch!!
Autor jpr65 startet durch.
Thom Ram, 22.12. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters, da Pioniere sich erhoben und Menschen wachrüttelten.
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Monika Schneider vergleicht, was wir damals als Kind auf dieser Welt antrafen und wo wie wir uns bewegten mit der Situation, in welche Kinder heute hineingeboren werden.
Wahrlich, da sind entscheidende Unterschiede.
Eingereicht von Palina
Quelle: Epochtimes
Thom Ram, 22.12. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters, da gewisse Kräfte letzte verzweifelte Versuche starteten, Kindern eine gesunde Entwicklung und Entfaltung zu verunmöglichen. (mehr …)
Nun also Arnold Höfs, der mir bislang unbekannt.
Er hat als Rentner sich zum Beispiel gefragt, wie von den 3,5 Millionen you den, die sich 1942 auf deutschem Reichsgebiet befanden das war zu dem Zeitpunkt ziemlich grösser als die heutige Be Er De derer 6 Millionen umgebracht werden konnten. Er hat sich gefragt, wie ab 1944 you den per zück Lohn Be haben ver Gast werden konnten, wo doch die Lauszerstörerischen zück Lohn Bee Fabriken Deutschlands bereits per Bomben platt gemacht worden waren. Er hat sich noch anderes gefragt.
Darf ein Mensch heute fragen? Darf ein Mensch heute seine Frage irgendwo veröffentlichen? (mehr …)
Soll mir noch einer kommen und sagen, im Bundeshaus Bern werde für die Scholle, für die Vegetation, für die Fauna, für die Schweizer regiert.
Ich haue ihm diesen Artikel, erschienen im Blick, um die Ohren.
Zwei besonders bemerkenswerte Passagen daraus: (mehr …)
Es ist unschön, zu sehen, wie einem mir persönlich nicht, durch seine Schriften und Interviews doch gut Bekanntem, etwas von Ruhe zu entgleiten scheint.
Wisnewski. Für mich Synonym mit: Genau hinschauen. Quervergleichen. Klar unterscheiden zwischen x fach belegte Tatsache / Schlussfolgerung / Vermutung / Spekulation.
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Es ist schön zu sehen, wie die Kabale rotiert. Sie hat es, so entnehme ich Gerard Wisnewskis Text, fertiggebracht, sein Buch „Verheimlicht, Vertuscht, Vergessen“ für das Jahr 2017 äh was? Ja, hat es fertiggebracht, zu verbieten, dass es verkauft werde.
Also früher wurden Bücher verbrannt per Verfügung. Heute wird der Händler per Verfügung angewiesen, das Buch gar nicht erst zu ordern, geschweige denn, es zu verkaufen. Spart Holzscheite, eine hinsichtlich Energieverbrauch zu begrüssende Verbesserung der Welt.
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Leser. Wo befinden wir uns?
Schreibt einer ein Buch. Kommt ein anderer und sagt: Dieses Buch darf nicht verkauft werden.
Pinng.
Spinne ich, oder ist mein Hirn grad tiefgefroren? (mehr …)
Lieber Leser. Plauderplauder ist unwichtig. Suchst du Wichtiges, klickere dich fröhlich weg. 🙂
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Vier Mal während meiner Schulmeistertätigkeit machte ich den Gesamtstundenplan. Es war eine Bezirksschule (also Progymi), 12 Klassen, etwa 20 Lehrer (erinnere ich nicht genau, es waren mindesten derer 20), eine Turnhalle (Praktiker verstehen den Hinweis auf EINE Turnhalle sofort, die Turnhallenbelegung erhielt dadurch hohe Priorität, ordnete andere Fächer unter, damit Schüler- und Lehrerinteressen). Schüler hatten pro Woche etwa 33 Lektionen (erinnere ich auch nicht exakt, die Grössenordnung stimmt). Das ergibt 12×33= 396 Lektionen, einzubringen in eine Woche.
Bah, da gab es Vorgaben, teils sinnvoll, teils egogestrickt. Sinnvoll, sehr sogar: (mehr …)
Ich las diesen Artikel und stellte ihn in bb ein erstmals vor vier Jahren, dann vor fast zwei Jahren, und heute hänge ich ihn ein drittes Mal vorne ins Schaufenster. Auch heute überzeugt er mich. Das Gesagte leuchtet mir ein. Das Gesagte ist von bedeutung für mich, für dich, für uns.
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Gibt es einen Menschen, den der Themenkreis „Sexualität“ nicht beschäftigt? Was wurde und wird heute aus ihr gemacht, aus der Sexualität? Folgendes wurde und wird mit ihr gemacht: Der Geschlechtstrieb ist grundsätzlich schlecht. Demgegenüber wird der Geschlechtstrieb heute gezielt auf Stufe Gier getrieben. Kopulieren wird in 1000 Arten und Formen verherrlicht.
So bot / bietet sich das Bild des Geschlechtstriebes.
Ich habe „Geschlechtstrieb“ gesagt. Den gibt es. Tier und Mensch kennen den. Als 14-40 Jähriger war ein Tag ohne dessen Befriedigung für mich schier nicht auszuhalten.
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Doch hallo holla! Hier ist nicht die Rede vom Geschlechtstrieb. Der Geschlechtstrieb ist im Leben des Menschen eine kleines Zimmerchen des grossen Gebäudes mit Anschrift „Sexualität“. Vom Riesenthema „Sexualität“ ist hier die Rede (das Interview beleuchtet fckn und vgln am Rande), es ist die Rede somit von den heiligen, wundervollen, grossen Räumen unseres göttlichen Seins.
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Der Artikel erschien ursprünglich in sternenkraft.at
und ich bitte Leser und Blogger, die Anweisung von Sternenkraft verbindlich zu nehmen:
Es ist unter den folgenden Bedingungen erlaubt, diesen Text zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich aufzuführen:
Die Autoren sind namentlich zu kennzeichnen ( http://www.sternenkraft.at ), in der Art, wie sie sich selbst als Verfasser gekennzeichnet haben. Der Inhalt darf nicht bearbeitet oder in anderer Weise verändert werden. Im Falle einer Verbreitung muss den Lesern/Hörern die Lizenzbedingungen, unter denen dieser Inhalt fällt, mitgeteilt werden. Jede dieser Bedingungen kann nach schriftlicher Einwilligung der Autoren/Rechtsinhabern aufgehoben werden.
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Du findest den Originaltext hier.
Thom Ram, 20.12. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters, da Menschen begannen, sich ihrer Multidimensionalität zu erinnern. (mehr …)
Meines Erachtens steht Glyphosat in einer Reihe mit den Schwerstverbrechen Impfen und Chemtrail: Weltweit werden von gewissen Kreisen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln Krankheit, Verkrüppelung und Tod von Boden, Flora, Fauna und Mensch bewusst und gewollt verbreitet.
Der Schlusssatz der Frau Herman bringt es auf den Punkt. „Nur Rückkehr zu oekologischem Landbau kann diesen Planeten retten.“
Indes wirkt das System. Zwecks Ernährung der Familie arbeiten weltweit Millionen täglich, jeden Tag im Dienste von Firmen wie zum beispiel die besonders Segen spendende san Monto. Ein auf der Erde erstmals landender Ausserirdischer würde ein Schütteltrauma erleben, so sehr würde er selber den Kopf schütteln über die komplett indoktriniert Verblödeten, welche sich in den Dienst solcher Firma stellen, welche deren Produkt pushen, welche deren Produkt ausbringen, welche fresssen, was daraus erwächst, welche das Produkt bewerben, welche nicht hinschauen, welche schweigen.
Dass der Deutsche (ich schreibe seinen Namen nicht, es wäre Besudelung der Tastatur) in Brüssel ja zu Glyphosat gesagt hat, zeigt einmal mehr, wes Geister Kinder an der umgeleiteten Spree hohes Salär dafür beziehen, Erde, Pflanze, Tier und Mensch zu verderben.
Danke, beispielhaft klare und mutige Frau Eva Herman!
Eingereicht von Palina.
Thom Ram, 20.12. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters, da die alten schwarzen Kräfte alle Pforten der Hölle öffneten, um ihren Untergang hinauszuschieben. (mehr …)
Ich süitsche der Tage zwischen untätig Luftlöcher starren, da mich ab und zu meine gewohnten Energien verlassen, Weltwichtiges lesen und zu einem Miniteil hier weiterleiten, sowie mich wundersamen Dingen hingeben. Das kann der Duft einer Franchipaniblüte in unserem Garten eben so sein wie das Eintauchen in eine Wiedergabe der Inspiration unseres grossen Bruders Ludwig van Beethoven. Kommt eine Japanerin und spielt den, wie wenn sie seine Schwester wäre. Der würde Luftsprünge machen, hörte er diese Interpretation, genau so wie bei Barenboims Sternstunde mit Gewissheit auch.
Erfasst! Erfühlt! Das Erfasste und Erfühlte souverän in die Tasten gegeben. Jansons und Orchester auf gleichem Level, nämlich auf höchst Inspiriertem. Saagenhaft.
Danke, Bruder Ludwig, Schwester Mitsuko, ferner Freund Mariss, Musiker des mir nicht identifizierbaren Orchesters.
Thom Ram, 19.12.05 (mehr …)
Sind es Neuigkeiten? Ich habe Fulfords Texte nicht regelmässig verfolgt, doch will mir scheinen, dass dies Jahr ein Gang runtergeschaltet worden ist, dass eine rasante Beschleunigung stattfindet. Mir scheint, zuvor sei meist die Rede davon gewesen, was alles geschehen müsste und könnte und werde, indes in jüngerer Zeit ganze Kanonaden von stattfindenden Geschehnissen einschlagen.
Alles erfunden? Alles wahr? Ein bisschen was wahr und der Rest ist erfunden? Wie wollte ich das überprüfen?
Altleser wissen es. Ich lese Fulford wie einen guten Krimi, es ist mir fast egal, inwieweit der Inhalt ernst zu nehmen ist. Ich empfehle auch dir, lieber Leser, es ähnlich zu halten: „Kann ja sein. Schön wäre es. Wenn es wahr ist, ganz wunderbar, eines Tages werde ich es konkret bestätigt bekommen. Wenn es erfunden ist, so what? Ich baue nicht darauf.
Gute, nein, beste Grüsse in die Runde,
euer Thom Ram, 19.12.05 (was vormals mit 2017 beziffert wurde) (mehr …)
Dieser Artikel wird Vollblutpazifisten nicht freuen. Mich freut er.
Wie ist einem Raub-, Vergewaltigungs- und Mordfreudigen zu begegnen? Mit gutem Wort und freundlich Blick?
Ich segne den Menschen, der den Uebeltäter damit auf den Boden guten menschlichen Verhaltens zu holen vermag. Traust du es dir zu? Ich mir nicht.
Weit runtergeschraubt, es ging nur um Belügen und Bescheissen, nicht um Leben und Tod, habe ich die Erfahrung gemacht: Wenn ein Erwachsener mich belog, wir den Fall dann klärten, so belog er mich doch weiterhin. Wenn ein Erwachsener mich beschiss, wir den Fall dann klärten, so beschiss er mich doch weiterhin. Solch Mensch kommt nur durch Schicksalsschlag zur Besinnung, und stellvertretend für Schicksalsschlag kann eine Tracht Prügel helfen.
Hier nun aber geht es um Raub und Mord. Den Mörder freundlich anlächeln, wenn er auf dich zielt? (mehr …)
Nandalya ist weltkundige Japanerin mit besonders enger Beziehung zu Deutschland. Ich lese ihre Artikel regelmässig mit Hochgenuss.
Heute hat sie ihre und ihres Onkels Gedanken zu Islam, Mohammed, IS, Syrien, Deutschland und der Flutung Europas durch Muslime geäussert. Das will ich weiter verbreiten.
Ich empfehle dir, guter Leser, den ganzen Artikel zu lesen, hier.
Ich habe aus dem Artikel ausgeschnitten ihr Interview mit Onkel Ahmed, der mich mit seinem breiten und tiefen Wissen beeindruckt, und dessen Schlussfolgerungen ich unterschreibe.
Danke, Nandalya.
Thom Ram, 17.12. im Jahre 5 der neuen Zeitrechnung, da alles Denkbare getan wurde, um das weltweite Erwachen zu ersticken. (mehr …)
Die Begegnung der zwei uebermenschlich virtuosen Kathia Buniatishvili und Yuja Wang ist die Erfüllung einer meiner Träume.
Die Kathia, welche alles, aber auch alles tief erfühlt und extrem ausgestaltet zum Ausdruck bringt, Romantik ist ihr Gebiet, manche Male an der Grenze zu…reisst nun der Faden, doch immer nur bis an die Grenze ran. Die romantische Powerfrau.
Die Yuja, die weltbeste Pianistin für alles, was entweder witzig oder martialisch ist: Klavierkonzert Ravel, Mörderisches bei Rachmaninov. Sagenhafte Schlagzeugtitanin auf Tasten, mit dem Lächeln des unschuldigen Kindes – die Kombination ist unwiderstehlich.
Tjaa, und mit dem Brahms’schen Ungarischen Tanz I haben sie einen Vierhänder gewählt, da sie ihre Stärken ausspielen können.
Ich bin hell entzückt, hatte mich nämlich immer mal gefragt, wie die beiden Stars auf andere Stars reagieren. Und sie tun das Allerbeste und Allerschönste was möglich ist: Sie bestätigen sich gegenseitig, sie sind vom Gegenüber begeistert, sie lächeln sich verständnisinnig zu. .
Herrlich das! Fraulich das!
Mein Tag ist gerettet. Regenzeit, draussen machen Sturzbäche runter. Segen für die Natur!
Thom Ram, 17.12.05 (Für Schnarchmorcheln und andere Pilzsorten 2017) (mehr …)
Anfang: Adagio moderato. Sodann Crescendo bis zu fulminanter Entladung.
Der Mann geniesst meine höchste Achtung. Neuerdings zeigt er einen heiligen Zorn. Zorn ist nicht Wut. Wut will zerstören. Zorn will bereinigen. Das sind zwei paar Schuhe. Reinigung bedarf des Aufwandes, du musst den Besen bewegen. Und das tut Ken Jebsen, unter Anderem: Er wischt aus (das war korrektes Deutsch, nämlich Schweizerdeutsch. Der Deutsche würde sagen: Er fegt aus).
Auf seine Weise ist er schwerer Eisbrecher, mutiger Vorkämpfer, geländekundiger Wegbereiter. Hätten wir heute keine Ken Jebsens, Mutter Erde würde weitere Jahrhunderttausende leiden unter dem Einfluss der Vampire, der mächtigen Vampire, da kleinere Geister ohne klar sprechende Vorbilder sich nicht aufzuschwingen vermöchten. Bah, ich zähle mich dazu. Wären da nicht so einige Leute wie eine besonders kluge Freundin, Lupo Cattivo, eine besonders kluge Mutter eines Schülers, Andreas Clauss, Daskalos, mein Grossvater, Ahastar, Gerhard Wisnewski, Tolle, Jasinski und viele mehr, ich würde möglicherweise auch heute noch glauben, was vorgegaukelt wird: Die komplett verlogene Geschichtsschreibung, die komplett verlogene Darstellung der Realitäten heute hier jetzt in anderen Ländern, würde die leck Türe von NZZ, TA, FAZ und SD für intel leck Duell mich begeilend erleben und dem Moment entgegenschlafen, da ich per Knall verdammiter unbequemiter in die Realität katapultiert würde.
Briefmarkenkleines Beispiel: In Bali sei es heute gefährlich, da der Berg Agung aktiv sei, so liesest du in deiner Gazette ausserhalb Indonesiens. Aktiv ist er, doch betrifft das 19/20 von Bali nicht.
Ja, morgen kann er ausbrechen, und ab übermorgen wirst du von mir nix mehr hören. Doch ist dies so oder weniger wahrscheinlich wie der Fall, dass ich morgens per Moped in einen LkW knalle (und hier verstumme).
Anhören bis Mitte des Vid’s, dann wirst du eh nicht mehr abschalten können.
Thom Ram, 16.12.05
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Ich empfehle dir, so du gerade nicht sicher in dir selber ruhst, davon ab, Antje Sophias Rede zu lauschen.
So interessant sehr viele ihrer Aussagen sind, so sehr viele von ihnen wahr sein und dich direkt betreffen können, so durchdrungen ist ihre Rede von ihrem eigenen steten Vertriebensein.
Würde ich zur Persönlichkeit Antje Sophia sowie zu dem Inhalt ihrer Rede etwas senfen, so könnte es wirklich nur Senf sein. Zu vielschichtig, als dass ich alles etwas klären und mundgerechter zu machen imstande wäre.
Wagst du es? Ich habe es gewagt, schaffte 2/3, fühlte dann, dass ich abzugleiten begann und stoppte.
Nochmal. Interessant ist es. Wahrlich.
Eingereicht von Renate.
Thom Ram, 16.12.05 (für Gestrige 2017) (mehr …)
Zuerst die bewegende Geschichte von Toni und Yvonne mit den ihnen anvertrauten Freunden, den Kühen.
Ich bitte um Nachsicht, ich kriege die Formatierung nur teilweise hin.
Eingesandt von Irene.
Original: hier.
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Es ist ein grosser Schritt, ein Schritt in Richtung einer fürsorglichen, friedlichen und nachhaltigen Landwirtschaft für Mensch und Tier. Ein Schritt für die Bewahrung und Verschönerung unseres wundervollen Planeten für unsere Kinder und Kindes-Kinder. Ein Schritt für den Schutz von über 50 Kühen vor dem viel zu frühen Tod durch uns Menschen.
Mit Hilfe von Hof Narr wird der Bauernhof von Toni und Yvonne zum Lebenshof. Sie steigen für immer aus der Milch- und Fleischproduktion aus! Willkommen in der Narren-Familie – zusammen verändern wir das heutige System der Herstellung tierischer Produkte. Ein System das nicht nur einzigartige Mitlebewesen zu gefühllosen Waren degradiert, sie quält und meist im Kindesalter tötet, sondern auch die Lebensgrundlagen zukünftig lebender Menschen, unserer Kinder, zerstört.
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Die Veränderung der Welt zum Besseren wirkt: (mehr …)
Das grosse Klopapier mit Markennamen „FAZ“ weiss zu berichten, dass „Deutschland“ im Westen die Hauptlast an Wirtschaftsverlusten erleide, welche durch die „Sanktionen“ gegen Russland verursacht werden. hier.
Das mag den Tatsachen entsprechen. So weit, so in Ordnung.
Und die wahrscheinlich korrekte Meldung wird dazu verwendet, zwei Lügen zu kolportieren und zu konsolidieren, dass
in den Schulbüchern der nächsten Jahrzehnte doch tatsächlich von „Deutschland 2017“ die Rede sein, und davon berichtet werden wird, dass Russland die Krim „annektiert“ habe.
Zwei folgenschwere, giftige Lügen.
A)
Deutschland gibt es seit 1945 nicht, nicht bis zum heutigen Tage. Deutschland hat ein von den Siegern diktiertes Grundgesetz. Deutschland hat keine Verfassung. Deutschlands Demokratie ist ein Scheingebilde, den gewählten „Volksvertretern“ wird Allmacht eingeräumt, das Volk hat bei Sachfragen null mitzureden, und 99% der Allmächtigen erliegen dem Machtrausch, missbrauchen ihre Macht, tun alles, um sich selber oben zu halten und das, was Deutschland sein könnte, zu vernichten. Immigrationstsunami. Autoindustrie. Armee. Polizei. Juristik. Die Grossklopapiere wie die FAZ sind eh fest in NWO – Marionetten – Händen. Jeder Kanzler unterschreibt die Kanzlerakte. Er schwört darin, jeder Weisung von Washington DC Folge zu leisten. Jeder Weisung. Jeder.
Grossklopapiere wie die FAZ reden jedoch unentwegt von „Deutschland“. Das ist purer Hohn, schallende Ohrfeige für jeden Deutschen. Weil jedoch immer noch ein Grossteil der Deutschen Ohrfeige für Streicheleinheit hält, tut er nichts, will er nichts ändern, lässt die Nichtse an der umgeleiteten Spree den Rest Deutschlands an die Wand knallen, lässt Unrecht sprechende you Risten gewähren, kauft Grossklopapier und hört sich an TV die Chorsänger an, meint tatsächlich, in Deutschland zu leben, merkt nicht, dass er in der Weltpyramide ganz unten als Sklave gehalten wird.
B)
Russland habe die Krim annektiert. „Annexion“ bedeutet: Eine Macht übernimmt ein Volk gegen dessen Willen. Russland habe die Krim also übernommen gegen den Willen der Krim – Bewohner. Es ist eine infame Lüge, schwärzer geht lügen nicht.
Ueber 90% der Stimmbürger haben in einer regulären, korrekt und ruhig durchgeführten Abstimmung mit über 90% „ja“ gesagt zur Abtrennung der Krim von der Ukraine und zum Eintritt in die russische Foederation. Was soll das mit Annexion gemein haben?
Grossklopapiere wie die FAZ reden jedoch unentwegt von der „annektierten“ Krim. Die FAZ lügt, die FAZ leitet das Publikum irre, hetzt das Volk gegen Russland auf und macht es willig, Russland mit allen Mitteln zu bekämpfen.
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Dies hier ist ein Beispiel. Täglich wird genau auf diese Art und Weise eine kleine Wahrheit mit grosser Lüge und grossen Lügen zusammengebunden, wodurch die Lügen glaubwürdig scheinen und sich tief ins kollektive Gedächtnis eingraben.
Jeder poli Ticker, der von „Deutschland“ oder von einer Annexion der Krim spricht, gehört seines Postens entfernt, gleichentages, zack, weg vom Fenster. Das ist kein kleines Delikt. Das ist böswilliger Verrat an der Wahrheit. Weg vom Sessel, solch Nieten.
Jedem Schur Nalist, der Gleiches tut, gehört die Schreibfeder entzogen, gleichentages, zack, weg vom Fenster. Das ist kein kleines Delikt. Das ist böswilliger Verrat an der Wahrheit. Weg vom Sessel, solch Nieten.
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Schönes Wochenende!
Thom Ram, 15.12.05
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Neulich vermeldete ich, dass Balis Tourismus um 70 – 90% eingebrochen sei. Das ist korrekturbedürftig. Die Wahrheit ist: Balis Tourismus ist um 90% eingebrochen.
Die Zustände sind vergleichbar mit denjenigen nach den zwei Bombenanschlägen auf Restaurants in Jimbaran, vor 15 Jahren: (mehr …)
Diesen Artikel veroeffentlichte ich in den allerersten Anfaengen von bb, 01 (2013).
Ich fische ihn aus dem tiefen Bauch von bb anlaesslich des heutig erschienenen Artikels „Die gezielte Vernichtung Lybiens / Bericht von Augenzeugen“.
Thom Ram, 12.12.05
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Die Dämonisierung Gaddafi in der westlichen Pressehurerei nach dem Motto: “Ein bißchen Wahrheit vermischt mit einer Menge Lügen” lässt nur zu deutlich darauf schließen, wer hinter der “Libyschen Revolution” steckt. Nachdem dieRussen die westliche Presse wieder einmal wegen der angeblichen Bombardierung der Bevölkerung durch GaddafisLuftwaffe der Lügen strafen konnten, ist es keineswegs mehr von der Hand zu weisen, dass die “Libysche Revolution” in Gänze auf Befehl der einschlägigen Weltbrandstifter in London angezettelt wurde.
Die “eingefrorenen” Milliarden im Ausland, die angeblich im Privatbesitz Gaddafis waren, dürften eher Gelder sein, die dem libyschen Staat gehören. Und an die wollen die Globalisten heran. Wo werden wohl Mubaraks abgebliche 70 Milliarden Auslandsguthaben landen?
Es faellt mir nichts Passendes ein. Kein Wort kann beschreiben, was in Syrien geschah und geschieht. Mit Hinterlist und Raenke, geballt und mit voller Wucht wurde ueber dieses weltweit beispielhaft florierende Land ein Teppich von Luege, Diebstahl, Raub, Verletzung, Folter , Elend, Leid, Tod und Teufel gezogen.
Einer der Hauptgruende wird im Video erklaert. Ein zweiter Grund hat mit der geplanten gigantischer Suesswasserversorgung Nordafrikas zu tun. Wir berichteten hier. Die weiteren Gruende sind dem geneigten Leser eh gelaufig: Die Erdbevoelkerung soll dezimiert werden und, dies vor allen Dingen, die gesamte Kreatur soll in Angst und Schrecken leben, denn Mensch in Angst ist leicht zu fuehren erstens, und zweitens ernaeehren sich die Weltvampire von den Aengsten beseelter Wesen.
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So. Und nun ein Wort zu den zwei Augenzeugen.
Beispielhaft. Heldenhaft. Unglaublich herzensstark und mutig sind die beiden, der James und die Joanne Moriarty.
Ich verneige mich tief.
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Unnoetig, von meiner Seite mehr zu senfen. Der stein bein konzentriere Bericht von Klagemauer TV beinhaltet genug.
Danke, Ivo und Getreue!
Thom Ram, 12.12.05 (mehr …)
Thom Ram, 12.12.15 (2017) (mehr …)
Martin Jaeger
Johannas fliegende Fische
Ein Schicksalsroman über Erfinder und die Grenzen der Kreativität.
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Anmerkung. Das Feuerzeug ist echt, ist kein Bestandteil des Gemäldes. Es diente dem Niederhalten der Frontseite beim Fotografieren.
Dass es in Konkurrenz zu den roten Haaren der Johanna steht, ist vielleicht nicht so nett?
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“Johannas fliegende Fische” ist ein Titel, auf den ich mich spontan nicht werfen würde. Weil ich jedoch mit Autor Martin Jaeger befreundet bin, war meine Neugierde brennend, denn oft bin ich im Gespräch mit ihm baff, wie er unendlich viel Wissen hinlegen und es mit geheimnisvoll Unausgesprochenem würzen kann. Auf welche Weise wird er denn ein Buch schreiben?
Es beginnt im beschriebenen Sinne: In grossen Bögen werden die einzelnen Themenkreise aufgefächert, stets in Romanform. Ich wusste über die ersten 200 Seiten nicht so recht, worauf das Ganze denn hinauslaufen solle oder werde, dachte: „Echt Martin, lässt mich im Angedeuteten schmoren.“ Ab etwa Mitte des Buches zieht Jaeger dann Schleier um Schleier weg, immer klarer werden die Inhalte und deren Zusammenhänge. Am Schluss steht das zentrale, seit 100 und mehr Jahren stattfindende Drama um wichtige Erfindungen natürlicherweise ungelöst da, hingegen sind die Fäden der Akteure zu klarem Teppich gewoben, mir wohl tuend.
Saugut gemacht, finde ich!
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Unten folgt der Kurzinhalt, abgeschrieben von der Buchrückseite. Er ist korrekt.
Ich würde beifügen wollen:
Die Erzählung atmet und duftet! Du tauchst tief ein in das Leben und Erleben der Akteure, inklusive in dasjenige eines Nicht- und eines Halbmenschen…
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Ich gratuliere dir herzlich zu deinem gelungenen Werk, Martin!
Thom Ram, 10.12.05
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Der alte Werkzeugmacher erlebt, wie der Leiter des Physikalischen Institutes in Graz eines gewaltsamen Todes stirbt. Er ahnt, als Eingeweihter des Erfinders sind seine Tage gezählt. Als Assistent des Direktors steht auch er auf der Liste der geisterhaft auftauchenden Killer, die Entwickler eliminieren, bevor es gelingt, dem Fortschritt eine Brücke zu bauen.
Da war dieser deutsche Journalist, der kurz vor dem Mord den Chef besuchte. Er wird seine Tochter Johanna warnen müssen, denn sie schwebt in Lebensgefahr – und weiss davon nichts. Fast könnte man vor der Allmacht der Dunkelmänner resignieren. Dieses Problem wird der Tod selber lösen müssen. Und der Berg.
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Freiwillig unterzieht sich der Berliner Reporter und Amateurzauberer Ascher einer Gehirnwäsche durch die elegant gekleideten Repräsentanten einer obskuren Firma. Erst dann gestatten sie ihm, Erfinder neuartiger Generatoren für sie zu akquirieren. Von dem subtilen Einfluss seiner Arbeitgeber wird er sich nicht mehr erholen.
Erst als im Jahr 2011 eine Katastrophe die Welt in den Abgrund zu reissen droht, erwacht er aus seiner lang anhaltenden Trance.
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In einem kaleidoskopartigen Spannungsbogen begleitet der okkult – groteske Roman sieben unsichtbar verbundene Schicksale auf ihrem Weg durch das deutschsprachige Europa: Pioniere, die an der Verbesserung der menschlichen Lebensbedingungen arbeiten und ihre Schatten, die Männer in Schwarz.
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Edition Winterwork
16,90€
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Drei der elf im Buche aufgeführten Links:
Quellen zu erneuerbaren und Neuen Energien
Die Bibliothek abgelehnten Wissens
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Freund – Autor Martin Jaeger schrubete mir eben:
Zu Weihachten verschicke ich das Buch portofrei in Deutschland
für 15€ – über die Website: www.jo-flie-fi.de
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Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die vereinigten Staaten Trumpetiens… Hörstels denkbare Variante überrascht mich und leuchtet mir ein . Es könnte sein, dass eben gerade dieses (wie immer ohne Kompetenz ausgesprochene*) Verdikt des gelockten Machos Trumpeti die schleichende Entmachtung der Juden auf dem nach wie vor palästinensischen Boden bewirken wird.
*Was hat ein Amerikaner ausserhalb der Staaten darüber zu entscheiden, welche Stadt wessen Hauptstadt sein soll. Hirnrissig. Hirnrissig erst recht darum, weil die Leute sowas heute für ganz normal hinnehmen.
Hörstel packt in schlappe 12 Minuten weitere dicke Stellungnahmen ein.
Thom Ram, 09.12.05
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Nicht zu fassen. 6000 Aufrufe. Warum nicht 6’000’000?
Da war der Blitz, und da ist der Donner. Yepp, exakta, da ist die Donner, die Monika Donner. Was dieser Geist in einer Stunde hinlegt an Geschichtsunterricht…unglaublich.
Geschichte=Blitz.
Monika Donner=Zeugin des Blitzes: Donner.
Ich habe sie schon erlebt in Tookschoos mit Unbedarften. Ich wurde schier verrückt, da sie konsekwuent überbrüllt wurde, wenn drohte, dass sie auf den Punkt kommen könnete. Hier, beim der Wahrheit verpflichteten Historiker Karl Michael Vogt, kann sie auffächern ihr enormes Wissen. Mich überwältigend, was die Frau in Petto hat.
Nein, ganz runter in den Kaninchenbau geht sie nicht (hier nicht?). Doch weisen ihre klaren Darstellungen darauf hin, so ich genau hinhöre.
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Danke, dass ihr heute hier seid, Donner und (derzeit geschwächter) guter Vogt.
Wie stelle ich es an, dass euer Interwiuu Millionen erreiche? In solch Momenten bin ich dankbar über täglich real 1000 Besucher, doch fände ich hübscher, wären der Besucher 1000 mal mehr.
Eingereicht von Manfred.
Thom Ram, 09.12.05, was früher mit 2017 beziffert worden war. (mehr …)
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Zum Wochenende, eingereicht von unserer Besucherin, eine halbe Minute wahrlich Herzerwärmendes.
Ein Grosser rettet ein Kleines inmitten grossen Feuers und entzündet damit eines der täglichen Milliarden kleiner Feuer, entzündet von guten Menschen.
Thom Ram, 09.10.05
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Die Zahlen, die ich bekomme, bewegen sich im Bereich von 70 bis 90 Prozent. Damit ist der Einbruch des Tourismus gemeint.
Massgebliche Leute Indonesiens haben Bali die Rolle der Touristeninsel gegeben. Für Bali wird als Ort für Touristen geworben. Es klappt zwischen gut und gar nicht so gut, und zurzeit klappt gar nichts.
Gut:
Es gibt Hotels mit Auslastungen im Schnitt von 80%, das ist meine Schätzung auf Grund von Gesprächen mit Menschen, welche partiellen Einblick haben.
Nicht so gut:
Es gibt Hotels, Gaststätten, Appartementvermieter, die stehen konstant am Rande des Schliessenmüssens.
Gar nicht so gut:
Ich kenne Angestellte, also Menschen aus der Gruppe der 80 oder 90 Prozent derer, welche hier ihr Brot im Gastgewerbe verdienen, welche die Gäste lächelnd bewirten um einen Lohn, der für Reis und Wellblechdach reicht, nicht aber für Schulgeld der Kinder, nicht für einen besonderen Anlass, der Kohle erfordert.
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Aktuell meldet sich der Gunung Agung. Einheimische im Umkreis mit Radius 10 – 30km sind unmittelbar betroffen, je nach Himmelsrichtung, sie müssen ihre Wohnstätten wiederholt verlassen. Und sich in Auffangsstellen vergnügen – womit?
Die Not ist nicht so extrem, wie sie in Nordeuropa heute wäre, kalt ist es nie. Aber nur rumhocken, wirklich nur rumhocken, das ist auch für einen lange gerne nur rumhockenden Indonesier nicht so lustig, an fremdem Ort, der Zukunft ungewiss.
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Weil der Gunung Agung sich seit Wochen als unberechenbar zeigt, wird international gemeldet, dass es zurzeit gefährlich sei, sich in Bali aufzuhalten.
Was würdest du tun? Du hast Bali gebucht. Würdest du hinreisen, zusammen mit deinen Liebsten?
Du hattest Bali im Auge, hörst, dass es dort nicht sonderlich geheuer sei, was würdest du tun? Na, dann doch lieber Thailand oder die Philippinen. Oder etwa nicht?
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In den 70 ern waren in Zürich die Studentenkrawalle. Ich machte, mit meiner Familie, Urlaub im Graubünden, in Tarasp, wer es genauer wissen möchte. War da ein junger Oesterreicher, ein flotter Student. Im Laufe eines Gespräches beim Warten am Skilift kriegte er mit, dass ich zwei Tage die Woche in Zürich verbringe, als Musik Studierender. Ich sehe ihn noch heute, Kartoffelauge und Kiefer irgendwo in Region Brustbein. Sinngemäss fragte er: „Und du lebst noch?“
Ich hatte in den Zeiten ein eingeschlagenes Schaufenster gesehen. Unruhen sind mir nicht aufgefallen. Doch auf Grund der Grossklopapier – Meldungen „Zürcher Krawalle“ meinte ein aufgeklärter Oesterreicher, jeglicher Aufenthalt z Züri sei lebensgefährlich.
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Und so ist es mit Bali. Wie könnte ein Chinese oder ein Pariser beurteilen, was hier heute wie aussieht, wenn er Meldung bekommt: „Bali, Alarmstufe rot.“ ?
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Ich rede nun nicht von auch und jederzeit möglichem Grossausbruch des Vulkans. Sollte der grosse Geist Agung sich dazu entschliessen, seine todbringende Macht voll auszuspielen, dann hätte nicht nur Bali ein Problem.
Bei einem Menschen, der nicht weiss, dass ihm der Himmel jederzeit auf den Kopf fallen kann, ist eh Hopfen und Malz verloren. Er wiegt sich in falscher Sicherheit. Solch Mensch will nicht sehen, dass er morgen, ausschlipfend, eine Querschnittslähmung einfangen wird, so er sie für seine geistig – seelische Entwickelung braucht.
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Die Berichterstattungen sind nicht seriös. Korrekte Berichterstattung müsste lauten so:
„Im Umkreis mit Radius von 10 bis 40 km (mit Angaben von Touristenorten) ist der Aufenthalt in Bali zurzeit gefährlich und darum gesperrt.
Alle übrigen Gebiete von Bali (mit Angabe von bekannten Touristenorten) sind von den Tätigkeiten des Vulkanes Gunung Agung in keiner Weise betroffen, und der Aufenthalt dort ist mit keiner Gefahr verbunden.“
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Doch auflagesteigernder sicherer ist es, ins Horn zu blasen: „Bali, Alarmstufe rot.“
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Abertausende von Angestellten im Gastgewerbe haben was? Keine Arbeit und keinen Lohn. Sie müssen schon gar nicht mehr kommen, sind entlassen.
Haha, der Europäer denkt vielleicht, da sei sowas wie eine Versicherung. Das ist einer der Punkte, da wiehere ich, denn ich kenne beide Felder: Das Feld des rundumsimsalabimbum Versicherten Euro pä ers, insbesondere des sehr sehr versichert sein wollenden Schwiiizers, anderseits die Welt hier. Versicherung?? Arbeitslosengeld oder so waddd? Gibt es nicht für die 99,999%. Die 99,999% sind innert 50 oder etwas mehr Jahren katapultiert worden aus „traditionellem Dasein“ in das Leben, was da heisst: „Kohle brauche ich.“, doch diese Kohle in nützlichem Umfange zu ergattern ist, äh, nicht versichert.
Detail Versicherung.
Ich bin hier in 7 Jahren 100’000km Motorrad gefahren. Versicherung? Null. Damit bin ich im Felde der 99,999% der Normalos.
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Ich denke, dass ich mich heute in Syrien in den allermeisten Städten in all ihren Winkeln sicherer bewegen kann als heute auf dem Alex Berlin. Dabei sei es in Syrien so gefährlich. Noch gefährlicher wäre es gewiss in Russlands Ortschaften, denn dort leben Russen, zweifelsfrei, und dass die gefährlich sind, das ist grossklopapierlich und TV chorsängerisch gegeben, erwiesen, nicht widerlegbar. Darum muss Russland in die Schranken gewiesen werden.
Bah, nun bin ich vom Thema abgekommen. Ich verzeihe es mir.
Thom Ram, 08.10. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da die alten Machthaber Schlangen, Ratten, Trompeten und Posaunen vorschoben, um zu retten, was sie doch nicht mehr retten konnten.
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Ich habe eben gelesen, dass Freund Chaukeedaar sich wegkacke, und da wollte ich schon wissen, was der Anlass ist, denn seine Begründung, dass „Kilez More“ nach Chur komme, sagte mir nichts; Kilez More hätte für mich bis vor zwei Stunden eine Rübensorte oder eine Art von Stoffweberei sein können.
Also rein in die Duröhre unnma kieken. Ich stiess sofort darauf: (mehr …)