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Afghanistans einzige Polizeichefin knöpft sich die Taliban vor

Dieser Artikel wird Vollblutpazifisten nicht freuen. Mich freut er.

Wie ist einem Raub-, Vergewaltigungs- und Mordfreudigen zu begegnen? Mit gutem Wort und freundlich Blick?

Ich segne den Menschen, der den Uebeltäter damit auf den Boden guten menschlichen Verhaltens zu holen vermag. Traust du es dir zu? Ich mir nicht.

Weit runtergeschraubt, es ging nur um Belügen und Bescheissen, nicht um Leben und Tod, habe ich die Erfahrung gemacht: Wenn ein Erwachsener mich belog, wir den Fall dann klärten, so belog er mich doch weiterhin. Wenn ein Erwachsener mich beschiss, wir den Fall dann klärten, so beschiss er mich doch weiterhin. Solch Mensch kommt nur durch Schicksalsschlag zur Besinnung, und stellvertretend für Schicksalsschlag kann eine Tracht Prügel helfen.

Hier nun aber geht es um Raub und Mord. Den Mörder freundlich anlächeln, wenn er auf dich zielt? Bitteschön, vielleicht quittiert der liebe Gott dieses Verhalten mit einem Sonderplätzchen im para dies. Ich verzichtete darauf. Wenn mein Onkel verblutet, meine Cousine misshandelt und mein Bruder geköpft worden ist, empfange ich Leute, welche in meinem Garten Gleiches anstellen wollen, mit Blei.

Ich segne die Frau Firoza. Sie sorgt mit ihrer Familie und ihren Verbündeten dafür, dass die Menschen etwas geschützt sind, dass sie sinnvoller Tätigkeit nachgehen können, ohne dabei massakriert zu werden.

Eine faszinierende Inkarnation, die Firoza.

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Eingereicht von Altruist.

Thom Ram, 18.12.05 (Was 2017 entsprach)

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Afghanistans einzige Polizeichefin knöpft sich die Taliban vor

Bilal Sarwary

Von Kopf bis Fuß in den traditionellen schwarzen Umhang gehüllt und mit Sturmgewehr über der Schulter verteidigt Firoza seit drei Jahren die Menschen in ihrem Heimatort.

Es ist fünf Uhr morgens. Die Silhouette der Lehmhäuser, die sich im Mondschein vom Himmel abhebt, bringt ein wenig Abwechslung in die Monotonie der Wüstenlandschaft von Helmand. Leise Stimmen und hastige Schritte, die vor der Tür eines kleinen dunklen Hauses verstummen, unterbrechen die eisige morgendliche Stille.

Wenn es in dem kriegsgeschüttelten Land in der Dunkelheit klopft, ist das für gewöhnlich kein Grund zur Freude. Es könnten Talibankämpfer sein, auf der Suche nach Essen und Unterschlupf, oder afghanische Soldaten, die hinter ihnen her sind. Doch dieses Klopfen an einem kalten Dezembermorgen wird mit einem warmherzigen Lächeln und heißem Tee begrüßt.

Die Besucherin ist Firoza, die 53-jährige Großmutter und Polizeikommandantin von Sistani, einem Dorf in Marjah, einem entlegenen Bezirk von Helmand. Wie viele Afghanen wird sie nur beim Vornamen genannt. Sie ist gekommen, um einen häuslichen Streit zu schlichten. Fida Noorzai, eine Frau aus dem Dorf, hatte sich über die Gewaltausbrüche ihres Mannes beschwert. Firoza wies fünf ihrer schwer bewaffneten Soldaten an, Noorzais Großfamilie im Hof zu versammeln. „Ich will diesen Streit aus der Welt haben, bevor ich mich an meine täglichen Pflichten mache.“

Firozas tägliche Pflicht besteht darin, in diesem Gebiet die Lokale Afghanische Polizei (Afghan Local Police) zu befehligen. Die ALP ist eine 30.000 Mann starke paramilitärische Hilfspolizeitruppe, die von Dorfgemeinschaften zur Selbstverteidigung gebildet wird. Die ALP wurde in den letzten Jahren der NATO-Mission mit Unterstützung der Koalition von den US Special Operations Forces aufgebaut. Seit ein paar Jahren kämpft sie an vorderster Front gegen die Taliban, wobei ihre lokalen Verbindungen und Ortskenntnisse sehr zu ihrem Erfolg beigetragen haben. Von Kopf bis Fuß in den traditionellen schwarzen Umhang gehüllt und mit einem Sturmgewehr über der Schulter verteidigt Firoza seit drei Jahren die Bewohner von Sistani. Zuvor stand die Polizeichefin, die liebevoll Ajani, „Überwinderin“, genannt wird, unter dem Befehl ihres Ehemannes, des 60-jährigen Ewaz Mohammad Khan. Doch vor drei Jahren enthoben ihn die Behörden der Provinzhauptstadt Lashkar Gah seines Amtes und übergaben den Chefposten an seine Frau. Als Grund nannten sie mangelndes Vertrauen in seine Führungskompetenzen. Mohammad, der mit 13 anderen Soldaten ihrem Kommando untersteht, erzählt mir, Firoza habe sich sehr schnell als Anführerin der Einheit etabliert. Sie ist heute die einzige Frau in Afghanistan, die eine ALP-Einheit befehligt.

Im Hof der Familie Noorzai haben sich etwa ein Dutzend Menschen versammelt. Resolut fordert Firoza Noorzai auf, sein irrationales Verhalten zu erklären. Seine dahin gestammelte Antwort wird mit einer Handbewegung als unzureichend abgetan.

„Der Islam verbietet es, Frauen zu schlagen“, sagt Firoza, und Noorzai nickt. „Ich erwarte von dir, dass du nett zu deiner Frau bist.“ Dann bedeutet sie einem ihrer Soldaten, ihr seinen dicken Ledergürtel herüberzureichen. „Wenn du nicht hörst, bekommst du den hier zu spüren“, sagt sie.

Firoza in dem entlegenen afghanischen Dorf Sistani mit ihren Enkelkindern, die ausgebildete Kämpfer sind und nicht zur Schule gehen.

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Weiterlesen in VICE.

.https://www.vice.com/de/article/avqnzb/die-gesetzeshuterin-0000976-v11n2

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27 Kommentare

  1. jpr65 sagt:

    Ich bin gegen sinnlose, quälende Gewaltanwendung. Gegen Krieg. Aber manche verstehen keine andere „Sprache“ als die der Gewalt. Dann muss man es ihnen so erklären.

    Dazu gibt es einen schönen Witz: (Ich hab nix gegen Mantafahrer, die sind nicht alle so…)

    Ein Mantafahrer will sich einen neuen Manta zulegen und braucht dazu einen Kredit von der Bank.
    Der Banker und er sprechen alles durch, dann soll der Mantafahrer unterschreiben.

    „Ich unterschreib nix!“ sagt er.

    „Aber dann gibts kein Geld!“ sagt der Banker.

    „Egal, ich unterschreib nix!“ sagt der Mantafahrer.

    So geht es eine Weile hin und her, dann geht er, der Mantafahrer.

    Zwei Wochen später sieht der Banker, wie der Mantafahrer in seinem neuen Manta herumfährt.

    „Wie hast du den bezahlt?“

    „Mit Kredit!“

    „???“

    „Von einer anderen Bank!“

    „Ohne Unterschrift?“

    „Als ich wieder nicht unterschreiben wollte, hat der andere Banker meinen Kopf dreimal auf die Tischplatte geknallt und gesagt. Unterschreib!“

    „???“

    „Da hab ich unterschrieben. Der konnte einfach besser erklären…“

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  2. thom ram sagt:

    jpr

    Genau so. Mantafahrer.
    (Jüngere Leser kommen da allerdings nicht mit, bitte um Nachsicht)
    Um kurz beim Gleichnis zu verweilen:
    Eine blitzgescheite Freundin sagte mal: „Mantafahrer? Grauslich, allesamt verhinderte Mustangfahrer.“

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  3. jpr65 sagt:

    Für die jüngeren:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Opel_Manta

    Aber ich muss dir da widersprechen, Thom: Das sind mehr „Verhinderte-Porsche-Fahrer“. Mustang kennen die meisten gar nicht. Aber weil die Porsche so teuer sind, da nehmen sie halt den Manta. War damals (1970) zu Anfang ein cooles Auto, bevor die Witze aufkamen. Die Antwort von Opel auf den Ford Capri: https://de.wikipedia.org/wiki/Ford_Capri

    Warum gibt es eigentlich keine „Ford-Capri-Fahrer-Sind-Idioten-Witze“ ?

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  4. Vollidiot sagt:

    Und unsere Fabianisten wollen kulturelle Vielfalt…………..
    Aber eine solche nach eigener Ideologie.
    Schimpfen über Trumps Waffenpolitik und verbieten hier die Afganisierung des Bürgerschutzes.
    Militante als Kulturbereicherer, mit lässiger Aufsicht – aber wehe einer sagt hier im Plural, daß XY …. sind, weil mal wieder jemand vergewaltigt wurde,
    Vielleicht sollten wir uns mal an die Nato wenden, ob die uns zum Schutz bewaffnen könnte, die haben hier wenigstens was zu sagen, also salopp: wir gehen net zum Määsle, Schulzli oder zum Mäziärle in Berlin, sondern zum Maas, Schulz und Mäziär – die hocket in Brüssel im Hädkwarter.
    Nichts geht über eine Armee des Volkes als Schutz vor in- und ausländischen Gewalttätern (Nafris, Asiatics, Schwafris, Politruks, Bläckwater und andere NGOs).

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  5. ALTRUIST sagt:

    Eigentlich hatte mich ein noch anderer Beitrag aus Afghanistan mehr als aufgeruettelt ,

    Eine miiltaerische Frauenbrigade in Afganistan , die sich gebildet hatte gegen die Taliban . Ich habe diesen Beirag ueber die NWO freien Suchmaschinen nicht mehr finden koennen .
    Der obige Beitrag ist also kein Einzelbeispiel .

    Beide zeigen an , wie verlogen und inszeniert diese ganze medial und real durchgefuehrte Fluechtlingsokkupation ist .

    Diese Frauen tuen das , was eigentlich das Werk eines Mannes ist : die Heimat schuetzen , die Familien , die Komunen , die Alten und Gebrechlichen und kaempfen fuer die Befreiung .

    Doch junge , starke und gesunde Maenner werden zur Flucht gelockt in ein Scheinparadies , welches es so nicht gibt und geben kann .

    Vernichtung der Identitaeten der Voelker mit Schwerpunkt der Mitte Europas , Vernichtung der weisen Rasse, die nachweislich einen hoeheren IQ hat im Auftrag einer globalen psychopathischen Elite , die keiner der existierenden Religionen folgt und missbraucht , sondern nur der endlosen Gier nach Macht und Weltbeherrschung .

    Wer meint das hat was mit Juden zu tun , wie es in alternativen Medien auch zu lesen ist , der irrt .

    Die 3 Weltreligionen , die verschiedenen Kulturen und Hautfarben werden zielgerichtet ausgenutzt , um Hass, Neid und Gewalt zu erzeugen und alle gegeneinander auszuspielen und somit wie Figuen in einem Teufelspiel zu bewegen und zu opfern .

    Die Lenker dieses Teufelswerkes haben keine der uns bekannen Religionen !

    Ihre Religion ist die endlose Gier , die totale Macht , die hoechste Phase des Faschismus .

    Man mus sich nur Zitate anschauen von Merkel, Scholz , den Gruenen usw., dann weiss man abschliessend , wer ihre Dientherren sind , wem sie sich opfern gegen das eigene Volk .

    Vatikan – CoL – Washington DC – UNO – Jeruslaem – Vatikan .

    Siehe auch

    Rache der Pharisäer: “Weicher” Pharisäer-Völkermord durch Rassenmischung/freie Abtreibung an Weissen alias Endlösung des europäischen Problems” durch den Islam

    http://new.euro-med.dk/20170802-rache-der-pharisaer-weicher-pharisaer-volkermord-durch-rassenmischungfreie-abtreibung-an-weissen-alias-endlosung-des-europaischen-problems-durch-den-islam.php

    Mit allen Wertungen , siehe meine obigen Worte, stimme ich ncht ueberein .

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  6. jpr65 sagt:

    ALTRUIST
    18/12/2017 um 19:19

    Und die Bildung einer Frauenarmee lässt die Männer als Weicheier dahstehen, ihrer Aufgaben als Helden und Beschützer von Frauen und Kindern beraubt. Womit wir wieder bei der Vernichtung des männlichen/weiblichen Prinzips wären. Denn die Männer, die man nicht herauslocken konnte, werden anders „schachmatt“ gesetzt.

    Ja, die Religionen werden von den dunklen ausgenutzt, verdreht und bis zur Unkenntlichkeit verändert. Denkt man zunächst. Aber das ist der SINN der Religionen. Jesus war kein religiöser Führer und wollte auch keiner sein. Mit den Religionen beruhigt man die einen und zieht die anderen zu sich… Alle Religionen sind Angstwerkzeuge! So sind sie angelegt. Man will spalten und gegeneinander aufhetzen.

    Ansonsten stimme ich dir zu.

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  7. thom ram sagt:

    Altrui 19:19

    „Wer meint das hat was mit you DE zu tun , wie es in alternativen Medien auch zu lesen ist , der irrt.“

    …grundsätzlich zutreffend, ich bin deiner Meinung. Doch ist es nicht die ganze Tasse Tee. Eine Mehrzahl derer, welche ziemlich und ganz weit oben die Welt an die Wand fahren, dabei Blut und Anderes saugend, laufen unter dem Level „you DE“.

    Ich betrachte das als einen besonders feinen Trick. Es wird dadurch der These der Weg geebnet, wonach 99,999999% der you den eben „so“ seien: Zieh oh nisten, Tal muh disten.
    Der Blick wird ab- und auf die you den gelenkt. Kluge Geister, von mir geschätzte Wahrheitsfinder, verfechten die These: Das grösste Uebel komme von dort, von den you den.

    Dabei gälte es, das Netzwerk zu erkennen, um sich sinnvoll verhalten zu können.

    Und, wenn ich schon dran bin, es gälte, die Kräfte zu erkennen, welche hinter den einflussreichsten Wesen in Menschenkörpern stehen. Da sträuben sich erst mal alle Haare, doch…wenn das hungrige Reptil schon mal in meinem Dorf ist, dann tue ich gut daran, seine ihm innewohnenden Verhaltensprogramme zu studieren. Wenn es kommt, was ist besser? Es nicht beachten? Beten? Sich abwenden? Ihm direkt in die Augen schauen? Einen längst eingeübten magischen Gedanken aussenden? Mich in Licht hüllen?

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  8. ALTRUIST sagt:

    jpr65
    18/12/2017 um 19:55

    Wehrfaehig sind diese Burschen schon , auf der niedrigsten Bewusstseinsebene :

    Einzelfall: Schwer bewaffnetes Syrer-Trio sticht Mann zwischen Weihnachtsbuden nieder

    https://www.unzensuriert.de/content/0025782-Einzelfall-Schwer-bewaffnetes-Syrer-Trio-sticht-Mann-zwischen-Weihnachtsbuden-nieder

    Die arabischen / afghanische Frauen muessen einen hoeheren IQ haben .

    Wobei die afghanische Kultur , welche nichts gemein hatte mit dem Islam , durch selbigen zerstoert worden ist .

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  9. jpr65 sagt:

    ALTRUIST
    18/12/2017 um 20:06

    Wer, der seinen Kopf zum Nachdenken benützt, zu wirklich eigenen Gedanken, der sein Herz benützt, um eigene Gefühle zu fühlen, würde den Propagandisten hinterherlaufen und die Frauen und Kinder allein und ungeschützt zurücklassen?

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  10. jpr65 sagt:

    thom ram
    18/12/2017 um 20:02

    Sogar die Jedi-Ritter haben ein Lichtschwert. Das sie auch benutzen, falls das sinnvoll und gegeben erscheint. Doch sie kombinieren es mit den passenden Gedanken und es ist ihr letztes Mittel, wenn anderes nicht hilft.

    Denn auf Grund der Anziehung stoßen lichtvolle Gedanken dieses hungrige Reptil ab oder machen sogar unsichtbar.

    Aber wenn das nicht hilft, dann muss das Lichtschwert ran.

    Ist übrigens eine sehr schöne Analogie, so ein Lichtschwert, und das ist so gewollt von den Autoren.

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  11. ALTRUIST sagt:

    thom ram
    18/12/2017 um 20:02

    Ausserordentlich anspruschsvoll und heraus fordernd , was Du ansprichst .

    Abschliessende Antworten fuer mich habe ich nicht .

    Die Zeit wird es bringen oder auch nicht .

    Vielen Dank fuer den Anstoss .

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  12. ALTRUIST sagt:

    jpr65
    18/12/2017 um 20:19

    Fuer mich ist die Grundlage die Entwicklung der Bewusstseinsebenen .

    Teile erwirbt man sich durch Lernen , Erfahrungungen , ein anderer Teil ist vorgegeben .

    Die routierenden Europaer , neudeutsch fuer Zigeuner , haben sich seit Jahrhunderten nicht veraendert .
    Sie haben sich nicht vermischt und niemand hat es geschafft sie zu integrieren .
    Bis zu 12 Kinder sind normal , ich kenne Familien , die haben 16 Kinder .

    Wer sich nicht vermehrt stirbt aus . Alle weissen Hochkulturen sind womoeglich auf dieser Art und Weise verschwunden .

    Nur ein Beispiele dafuer wie verlogen die politischen linken Wissenschaften sind , die Politik und ihre Auftraggeber wenn sie von Vermischung und Integration sprechen und das noch umkleiden mit Menschrechten und kein Mensch ist illegal und weiteren Geistesschoten .

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  13. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  14. Pieter sagt:

    jpr65 18:09
    wunderbar, ich lach mich schlapp

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  15. jpr65 sagt:

    ALTRUIST
    18/12/2017 um 20:38

    So isses. Und die Bewußtseinsebene der Politiker sink rapide, je weiter ihre Macht reicht. Und wer aufwacht oder aufmuckt, der wird ganz schnell entsorgt. Wie die beiden Vorgänger vom Gaukler, dem Scharlatan. Die wollten wohl nicht mitmachen…

    Wer einmal Zugriff auf Bewusstheit AUSSERHALB von 3D hatte, der kann da irgendwann nicht mehr mitspielen, ob als Wähler oder Gewählter. Zumindest nicht auf den höheren Ebenen. Da wird auch zu stark gesiebt.

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  16. thom ram sagt:

    Altrui 20:25
    Bezug: you dies muss.

    Auch Adis Kreise – so mein aktueller Wissensstand – sind teilweise auf diese pro pagan da reingefallen, begreiflicherweise, wo doch der oberste Rat der iudihuis den Germanen im Jahre 33 den Krigg er klärt haben, wo teutsche Informatiker eh Spione wohl zu berichten wussten von dem und jenem, was sich judihui sich Nennende so unternehmen, um (nicht nur) Teutschland zur Sau zu machen. Die iudihui Gefahr. Und damit sind sie in die Falle getappt.

    Ich kreiere jetzt einen neuen Begriff: „Die Judenfalle“.

    Er bezeichnet nicht Fallen, welche Juden aufgestellt haben und aufstellen. Er bezeichnet die zugeschnappte Falle für den, der die Weltgefahr rührend versimpelt bei den Juden ortet.

    Zurück zu Adi und seinen Getreuen. Wenn ich die von ihm gehörten Reden in mir aufrufe, so höre ich Getöse gegen den Bolschewismus, nicht Getöse gegen Juden. Eine Judenfrage gab es, so höre ich in meiner Erinnerung, doch notabene: Eine Frage. Es gab keine Bolschewistenfrage. Der kleine Unterschied. Der Grundzug des Bolschewismus wurde von Adi gebranntmarkt. Kein jüdischer Grundzug wurde von ihm gebranntmarkt. Man belehre mich, sollte ich etwas übersehen haben.

    Ich komme vom Artikelthema ab, doch darf ich das, weil der Boss alles darf. Und weil Gedanken mäandern dürfen sollen.

    Niemand braucht auf meinen Abstecher zu antworten.

    Gerne zurück zur Frau, welche der Not gehorchend (und, das sei vermerket auch, wohl ihrem ureigenen Lebensplan damit gerecht werdend), agiert so, wie es üblicherweise und der Anlage entsprechend der Mann tut.

    Ich sehe es vor mir. Das Pendel, die Pendel. Die Ausschläge, sanft bis so wild, dass Pendel sich schier von der Schnur reissen will. Wird es aber nicht. nicht. Fast ebenso verrückt wird es zurückschwingen, und wenn ich und du und wir es wollen, pendelt es sich ein auf eine kleine Schwingung so, dass du und ich und wir wissen: Wir leben hier in der polaren Welt. Die Pendelschwingungen bescheren uns Gefühle von besonderer Wohl – und besonderer Unwohlbefindlichkeit. Wir haben uns dafür entschieden, dies uns zu kreieren. Weil wir sanft pendeln, ist das Gesamte Erleben hier wunderschön, denn als Grundlage stellt sich gütige Mutter Erde in unseren Dienst, sie schenkt uns einen Körper, der eine wundersam weich farbenfroh schöne Höhle des Aufenthaltes uns bietet.

    Ich hör‘ schon auf, würde sonst noch zu gutest.

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  17. ALTRUIST sagt:

    thom ram
    18/12/2017 um 21:51

    Kann es sein , dass es kein Zufall war , als der juedische Welkongress den Deutschen 1933 den Krieg erklaerten ?
    Ist es nicht moeglich , dass Adi darauf vorbereitet gewartet hat , um einen Feind im Inneren zu schaffen , den es eigentlich nicht gab, um zielorientiert abzulenken ?

    Mehr als 60 Prozent der Menschen mit juedischem Glauben in Deutschland lebten in Mischehen , entgegen den Richtlinien ihres Glauben .
    Sie waren bestents integriert und haben in den Krieg davor fuer Deutschland gekaempft .
    Der jueidsche Glaube ist mehr oder weniger von ihnen locker gelebt worden .
    Und nun sollten sie vertrieben werden ?
    Noch bis Ende 1932 sind viele Polen, man spricht von ueber 100.000 juedischen Glaubens wegen der Verfolgung in Polen nach Deutschland gefluechtet und sind dort aufgenommen worden . Das ist dokumentiert .

    Auf den Berliner Verladebahnhoefen gab es dramaitsche Abschiedsszenen vor der Oeffentlichkeit , wenn die Familien getrennt wurden , Kinder schrien verzweifelt Mama , Papa . Das ist dokumentiert .
    Diese Aktionen wurden dann unterbunden und anderweitig geloest , wie ist mir nicht bekannt .

    Davor gab es noch Balfour und die Entscheidung zu Israel . Das ist zertifiziert .
    Doch wie bekommt man die Siedler dorthin , wohin keiner hingehen wollte ?

    Die amerikanischen Juden standen auf der Seite des Deutschen Kaiserreichs in dem Krieg davor , bis die false flag mit der Lutetia das Stimmungsbild wunschgemaess aenderte . Das ist zertifiziert .

    Und so greift womoeglich ein Zahnrad in das andere ab Balfour , Lutetia, Vertreibung , Israel .

    Alles schien genau so durchdacht und geplant , wer hier ernsthaft sucht und versucht zu entblaettern , lebt teilweise sehr unruhig .

    Karl Heinz Deschner hat belegt , dass der Vatikan hier bestenst mit involviert war .
    Vom Vatikan zur CoL , Washington DC gibt es einen kurzen Weg .

    Ob Adi fliehen konnte oder nicht, werden wir wohl eher im Archiv des Vatikans finden als bei der CIA und auch die Vernetzung Adis mit der globalen Macht .

    Adi hatte nebenbei bemerkt die gleichen Kinder,- und Jugendorganisationen wie Stalin auch . Die DDR und auch die Sowjetunion hatten fast eine analoge Kopie dazu mit der anderen Seite der Maedaille .

    Mit 16 Jahren konnte ich eine Kalaschnikow mit zugebundenen Augen demontieren und montieren innerhalb einer Minute . Geschossen habe ich exzellent . Meine sowjetischen Altersgenossen konnten das auch .

    Den wissenschaftlichen Kommunismus wollte ich nicht , musste ich studieren . Ich las die Werke , studierte sie . Dann gab es ein Staatsexamen .

    Viel , viel spaeter bin ich dann wach geworden , da hat es bei mir geklingelt , Mein Gott , was Dir dort bei gebracht worden ist , genau so denken und ticken die Globalisten , alle durch die Bank ob ein Hitler , ein Stalin , ein Gorbatschow ein Soros und wie sie alle heissen moegen , nur mit einem Unterschied, ihr Denken und ihr Handeln richtet sich gegen mich und nicht fuer mich , wie ich es immer glauben sollte .

    Und mit den Religionen ist es nicht anders .

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  18. thom ram sagt:

    Altrui 23:28

    Ich begrüsse, wie du dich entblätterst. Ich bewundere, dass du es im www tust. (Ich bewundere es bei Jedem, ausser bei mir. Ich bin einfach so: Offen wie wein äh ein aufgeschlagenes Buch).

    Kritisch:
    Du kanntest Stalins Jugendorganisationen nicht aus eigener Sicht. Zu behaupten, sie seien gleich gewesen wie die des Adis, scheint mir gewagt.

    Was an Adis Jugendorganisationen war schlecht? War da etwas schlecht? Ich frage, ich war nicht dabei. Ich vermute konsulvisch, sie waren der Entwicklung der natürlichen Kinder besser dienlich als Kita und heutige Schulen in der Be er de, DACH und so ziem lich weltweit.

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  19. ALTRUIST sagt:

    thom ram
    18/12/2017 um 23:48

    Deine Bemerkungen zu Stalins Jugendorganisation sind richtig . Ich kenne es auch nur vom Erzaehlen meiner russischen Freunde .

    Jugendorganisationen haben sicherlich etwas Positives , wenn das Ziel positiv ist .
    AH hat sehr exakt verbrieft , das sein Ziel dabei ist , dass die Kinder und Jugendlichen von frueh bis spaet beschaeftig werden muessen und auf keine anderen Gedanken kommen . Wie sagt AH abschliessend : und sie die Kinder und Jugendlichen sind noch zufrieden und gluecklich dabei.

    So auch bei Stalin und in der DDR .

    Sein Ziel war die militaerische Schlagkraft , die er damit manifestieren wollte , wie er selbst zugab .
    Leider habe ich dieses Zitat nicht abgespeichert .

    Ich selbst war als 16 Jaehriger in einem Militaerlager . Es gab niemand unter den Altersgenossen , welcher nicht gern mit dabei war .

    AH , Wolfschanze , 19. Januar 1941 in seinen Monologen :

    Die Regierungen haben ein leichtes Spiel – die Menschen denken nicht .

    Das Positive war , dass somit der Zusammenhalt , sich untereinander zu helfen , die Solidaritaet gefoerdert wurde , handwerkliche Faehigkeiten entwickelt wurden usw. usf.

    Kinder und Jugendliche wollen neben der Familie in einer Gruppe , Gemeinschaft sein , das ist , denke ich ,das Normale .

    Und das Ziel kann man so und so lenken .

    In der DDR ist es ebeno abgelaufen . Es gab die Jugendklubs mit organisierten Programmen , es gab die Pfingsttreffen der Jugend , die Jugendtreffen der Kirchen usw. usf .

    Die Positiven Dinge werden ueber die DDR verschwiegen
    In den Doerfern , wo die Kirche heute noch aktiv ist und sich um die Kinder und Jugendlichen kuemmert, ist die Kriminalitaetsrate fast O .
    In Bayern laueft es noch scheinbar perfekt .

    Heute wird politischer Gehorsam geschaffen rein monetaer und einer totalen Ueberwachung sowie perfekter medialer Manipulation .

    Wer nicht reinpasst geht nicht mehr in ein Umerziehungslager , er wird extientiell finanziell ruiniert , sozial isoliert und zur medialen Hatz frei gegeben .

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  20. jpr65 sagt:

    ALTRUIST
    18/12/2017 um 23:28

    thom ram
    18/12/2017 um 23:48

    Ich war bei der Bundeswehr. Damals noch überwiegend mit Wehrdienstleistenden gefüllt. Nach dem Abitur. Ein verschenktes Jahr, dachte ich damals. Ein Jahr wirklich großer Quälerei, noch dazu im Kalten Krieg (85/86). Auch ich kann blind Waffen zusammenbauen. Und ich habe viel Wachdienst schieben müssen. Aber mir war immer klar, dass die auf der anderen Seite des eisernen Vorhangs genauso Söhne, Brüder und Väter waren wie wir. Eine Familie würde um sie trauern. Bis dahin waren das nur leicht gesagte Worte, aber jetzt wurde es ein Gefühl. Ein sehr starkes, mulmiges Gefühl. So dass ich mich zum ersten Mal wirklich damit auseinandersetzte, was Krieg wirklich bedeutet. Für die Menschen.

    Wer ist im Recht, wenn es Krieg gibt? Wie soll ich das als Soldat beurteilen? Kann ich ja gar nicht.

    Die Polizeichefin dagegen, die hat die Möglichkeit, das zu sehen. Und zu entscheiden. Zu schlichten, wo möglich.

    Als Soldat musst du blinden Gehorsam üben, und dann erschießt dich der Feind, vielleicht. Verweigerst du dich, dann erschießen dich deine „Kameraden“, und das ganz sicher. Auch auf Befehl.

    Und die wichtigste Frage ist: Was macht das aus den Menschen? Helden?

    So wurde ich zum Kriegsverweigerer und kam ins Nachdenken. Ganz langsam. Aber ich bin kein Pazifist. Der alles mit sich machen lässt. Aber ich wähle für die passende Antwort meine Mittel selbst aus. So wie die wehrhafte Polizeichefin.

    In meinem Buch werde ich noch ausführlicher darüber berichten.

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  21. thom ram sagt:

    jpr65

    In meiner Zeit in der Swiss Army, zwischen 68 und 84, zuerst RS, dann UoS, dann alle Jahre je 3 Wochen WK, da stand oder hockte ich oft im Wald und sinnierte über die Roten nach. Wir waren immer die Blauen, die im Osten die Roten.
    Ich malte mir aus, wie dort Brüder im Wald hocken und über ihr Tun und Lassen im Militär nachdenken. Auch ich wusste, dass das keine Feinde sind, sondern dass sie allenfalls losgeschickt würden, und dass sie dem Befehl gehorchen würden, und dass sie mein Land besetzen wollen würden. Ich war einer der zielte beim Abfeuern der Panzerfaust ab Sturmgewehr, saugefährlich für Hand und Auge, wenn man das Ding nicht absolut korrekt hielt, ich war einer der wenigen, die zielten und trafen den Panzer, auf 50m, kein Problem. Und ich wusste, dass ich auch mit dem Sturmgewehr nicht über, sondern in die Leiber schiessen würde, und dass ich treffen würde so lange, bis es mich dann träfe, das wusste ich auch.
    Und dort, im Osten, hockt vielleicht gerade jetzt einer auf dem Jeep oder im Wald und macht sich ähnliche Gedanken.

    Warum ich das erzähle?

    Mein bester Freund ist Ossi, er ist 6 Jahre jünger als ich, und er nahm die Dienstpflicht in der Volksarmee wahr. Und klar, dass er sich damals so ähnliche Gedanken machte. Und dann triffst du einen Menschen, eine schöne Freundschaft entfaltet sich, und da hast du es 1:1:

    Es ist nur abgefahren verrückt. Alte Säue schicken junge Männer nach vorn, von zwei Seiten, und die jungen Männer geben Gesundheit oder Leben hin, um andere junge Männer zu verletzen oder zu töten, junge Männer, alles junge Männer, welche, auf beiden Seiten, viel lieber zusammen Brücken bauen und Lieder singen würden.

    Und ich bekräftige das, was ich schon sagte und was du sagst, jpr:
    Selbstverteidigung, auch mit Waffe, halte ich hoch. Aber lokal. Guerillamässig. Unsichtbar sein. Auftauchen und wieder verschwinden. Die grossen Waffen? Wenn die eingesetzt werden, na, dann geht das Leben halt eine Weile im Jenseits weiter. Ein wehrwilliges Volk ist nicht einzunehmen. Es taucht unten weg und ist immer noch und immer wieder da.
    Sogar von den in zwei Kriegen heftig ausgebluteten Deutschen – immer noch sind sie da. Geschwächt, doch wehe, sie erwachen. Das Gleiche gilt für die Schweiz. Schweizer sind gleich wie die Deutschen. Lassen sich viel bieten, doch wehe, wenn es ihnen zuviel wird. Gegen motivierte Schweizer oder Deutsche anzutreten, das ist nicht lustig.

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  22. jpr65 sagt:

    Aber vor vielen Jahren schon wurde in Deutschland erst die Wehrpflicht abgeschafft, dann der freiwillige Wehrdienst. Die, die wirklich nachdenken, gehen da nicht mehr hin. Es sei denn, sie wollen da als Offizier Karriere machen.

    Einige gehen jetzt hin, weil man da Life Ego-Shooter spielen kann. Oder eine feine technische Ausbildung. So wird es ihnen vekauft. Erst spielen, und dann echt. Und erst dann merken sie, dass es da keinen Reset-Knopf gibt. Kein Neustart möglich.

    Noch besser die Drohnenpiloten. Völlig ungefährlich, wird gesagt. Aber wer wird da zerbombt? Und wie fühlen die sich,d ie Piloten? Wie Helden? Schlafen die deshalb so schlecht? Warum wurden die Besatzungen der Bomber, die Deutschland zerbombt haben, unter Drogen gesetzt? Weil viele sonst umgekehrt wären oder die Bomben irgendwo anders abgeworfen hätten?

    So einfach wie in den meisten amerikanischen Fernsehserien, so ist es halt nicht. Aber darüber darf ja nicht berichtet werden, in den Mainstream-Medien. Und die Polizeichefin aus Afghanistan, die passt ja nun so gar nicht in das Bild, das über die Glotze vermittelt wird.

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  23. Mica sagt:

    Altruist sag mal bist du krank im Kopf oder was? Deine Gewaltphantasien kannst du dir in den Hintern schieben du Nichtmehrwichser und Rufmörder.

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  24. jpr65 sagt:

    Es gilt, wehrhaft zu sein, in jeder Form. Darum heißt es ja auch „Notwehr“!

    Als jugendlicher habe ich Judo gelernt, um mich gegen physischen Angriffe zu wappnen. Aber durch die Änderung meiner inneren Haltung habe ich das fast nie einsetzen müssen. Denn meine Wehrhaftigkeit war sichtbar, das ist sehr wichtig.

    Wenn mich jemand angreift, dann lasse ich das nicht einfach geschehen. Aber ich suche mir die Mittel zu Verteidigung selbst aus. Dazu muss ich aber erst einmal gewillt sein, mich überhaupt zu verteidigen und dann passende Mittel/Methoden beherrschen. Physische Gewalt muss das letzte Mittel sein. Manchmal ist es unvermeidbar, sich auch physisch zu behaupten. Und dann muss man das auch können. Das wird man nicht durch Sofaliegen erreichen.

    Und der Wille zur Wehrhaftigkeit, der wird in Deutschland allen abtrainiert. Von den offiziellen Stellen.

    Andererseits gibt es viele, die meinen, dass Wehrhaftigkeit bedeutet, keinem Streit aus dem Wege zu gehen. Die einen dann als Weichei beschimpfen, wenn man Konflikte vermeidet und das anders löst. Denn das funktioniert auch und das ist mein erster Ansatz. Widerständen auszuweichen ist oft leichter. Auch das lernt man in der Kampfkunst.

    Dazwischen seine eigene Linie zu finden und dann zu verfolgen, das kann anstrengend sein. Aber es lohnt sich, wenn man sich danach im Spiegel in die Augen sehen und sich selbst sagen kann: Gut gemacht!

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  25. jpr65 sagt:

    Mica
    21/12/2017 um 00:05

    Wenn das dein Ernst war, dann bitte ich dich, das in Zukunft zu unterlassen. Da wird mir der Blockwart zustimmen.

    Wenn das nicht dein Ernst war, dann bitte ich dich, das in Zukunft kenntlich zu machen, dass da Ironie im Spiel ist. Ich kann da nämlich keine erkennen…

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  26. jpr65 sagt:

    jpr65
    21/12/2017 um 00:13

    Wehrhaftigkeit und Wahrhaftigkeit

    Ich bereite einen neuen Post auf https://jpr65.wordpress.com/ vor. Der es in sich haben wird. Den „Hammer“ habe ich ja schon rausgeholt. Jetzt kommt die Zeit, wo er auch eingesetzt wird.

    Ich habe schon häufiger Systeme von Innen heraus zerlegt. Fragt mal meine ehemaligen Vorgesetzten bei der Bundeswehr. Meine Lehrer. Meine Chefs. Die katholischen Priester und Pröbste und die evangelischen Pfarrer. Ärzte (der Hammer). Wissenschaftler (Die Hummel, Gottesbeweis). Psychologen und Religionsführer (Die Angstgesellschaft). Meine Ex-Freunde.

    Ich habe überall wunderbare Menschen getroffen. Und andere, die ein falsches Spiel spielten. Da spiele ich immer eine Weile mit, bis ich es verstanden habe, das Spiel. Dann übernehme ich die Regie.
    Die sind alle froh, dass ich weitergezogen bin. Denn ich kann sehr unbequem werden.

    Das war alles nur Training für mich, für das Spiel des Lebens. Denn das kommt jetzt in die entscheidende Phase, so wie es aussieht. Denn mein Herz spielt mit.

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