bumi bahagia / Glückliche Erde

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Ausrottungsplan / Schlag gegen das Darknet

Ich würde mal sagen: Der Tanz beginnt.

Meine Vermutung wird genährt. Keineswegs ist es so, dass jeder Deutsche entweder / und verblödet Mutti u.co. gut findet oder aber Mutti u.co. nicht so gut findet, doch resigniert hat.

So der Bericht keine Ente ist, heute weiss man nie, so deutet er auf die Menschen in Deutschland, welche eigenständig denken und verantwortungsbewusst handeln. Kein Seich, wenn sich in diesem Lande 650 Wackere finden, welche von mutigen Senkrechten angeleitet werden, in eine der Nebenhöhlen der Schwarzen einzudringen und die darinne sich befindenden schönen satanischen Einrichtungen unschädlich zu machen.

Nebenhöhlen? Na ja. Ich meine, es gebe da noch grössere Anlagen, welche auszuräuchern sind, meine, eine davon sei immer noch im Bau begriffen, irgendwo im nahen Süden von Berlin, wo immer noch kein Flugzeug starten und landen kann.

Tip top ist es, dass der Darknetbunker ausgenommen worden ist. Allerdings schätze ich, dass des heutigen Tages noch schneller gebaut als zerstört wird, analog WKII, da Amerika schneller Schiffe baute als von Deutschen versenkt wurden, schätze, dass zum Beispiel im obgenannten schönen Feld in rasender Eile Räume geschaffen und Zeugs installiert wird, was die Haare zu Berge stehen liessen, wüsste man es denn genauer.

Thom Ram, 30.09.7 (mehr …)

Frankreich / Was die DACH-Medien seit Wochen und Monaten verschweigen / Brisant

MARKmobil aktuell…konkret und präzise wie gewohnt. Er beschreibt, was in Frankreich in Wirklichkeit vor sich geht. Die Mehrheit der Franzosen machen ernst. Sie geben weder nach noch auf. Sie stehen auf gegen die Minderheit derer, welche sich nicht nur auf Kosten der Mehrheit bereichern, welche vielmehr noch bemüht sind, die schuftende Mehrheit in jeder Beziehung zu verarschen und zu knechten.

Weshalb findet das in der BRD nicht statt? Meine einfache Interpretation: (mehr …)

Lübckes Ermordung / Krieg gegen die Deutschen / Deutsche Polizei und deutsches Militär

Man müsste heute schon sehr naiv sein, wollte man nicht Unrat wittern, wenn nach einem Verbrechen sofort „die waren es“ geschrien wird. Beim Mord an Lübcke wusste „man“ umgehend: „Rechte waren es. Natürlich war die AfD involviert.“

Früher konnte man die zerstörerischen Kräfte immerhin für ihre Raffinesse bewundern. Heute kommen die schon so platt daher, dass es nur noch langweilt. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wurde Lübcke auf Geheiss derer umgebracht, welche Deutsche gegen Deutsche aufhetzen, welche Deutschland endlich endgültig an die Wand fahren wollen. Ob diese Kräfte unter Fahne links, mehr links, ultralinks oder meinetwegen ultrarechts laufen, interessiert nicht. Festzustellen, namentlich, wer in den Fall involviert ist, das hingegen schon.

Es ist ein Zeichen heutiger Komplettverrücktheit. Mordfall. Was ist angesagt? (mehr …)

Aufruf / Gesucht: Anwalt

Vorangesetzter Nachtrag.

Ich bin freudig erstaunt. Auf Grund der mir zugegangenen Informationen nahm ich an, es drohe meinem Freunde Zwangspsychiatrisierung bis zum Nimmerleinstag. Darum startete ich den Aufruf.

Er wurde entlassen. Es besteht kein Hanslungsbedarf. 

Ich danke allen Lesern, die Anteil genommen haben.

Thom Ram, 20.05.07

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Ein Freund von mir wurde vor etwa zwei Wochen abgeführt und ist seitdem gegen seinen Willen in der psychiatrischen Klinik festgesetzt.

Die Polizei habe drei Türen des Hauses meines Freundes aufgebrochen.

Sie hätten ihm Handschellen so verpasst, dass es schmerzte. Sie hätten ihn in unwürdiger Art der Fesselung transportiert.

Zuständige Leute sagen, er sei eine Gefahr, er sei eine Gefahr für Mitmenschen und er sei eine Gefahr für sich selber.

Ein zweiter Freund von mir, der klären und helfen will, stösst auf Undurchlässigkeit. Es macht den Anschein, dass Anstaltsleitung, Polizei, Anwalt des Freundes und Familie des Freundes Hilfestellung unterbinden wollen.

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Ich kenne den Zwangseingewiesenen als gesunden, kräftigen Mann mit dem Herz wahrlich auf dem rechten Fleck. Es gibt aus meiner Sicht keinen Anlass, diesen Menschen in der Psychiatrie festzuhalten.

Für mich steht die Vermutung im Raum, dass jemand, oder dass eine Gruppe von Menschen ihm Schaden zufügen wollen, dass er möglicherweise aus ihrer Sicht im besten Falle aus dem Verkehr gezogen werden soll.

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Meinem Freund muss Hilfe zuteil werden.

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Nichtjurist (mein oben erwähnter zweiter Freund, der wahrlich nicht auf den Kopf gefallen ist) hat realiter zu klären und zu helfen versucht, und er ist gescheitert, weiss nicht weiter.

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Mein inhaftierter Freund braucht einen Anwalt. Er benötigt einen Anwalt, der unbeirrbar  Menschenrecht und Menschenwürde verficht.

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Guter Leser, kennst du einen Anwalt deines Vertrauens, den du empfehlen kannst?

Dazu:

Ort des Geschehens: Raum Fulda.

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So du einen redlichen und tüchtigen Anwalt im benannten Raume kennst, bitte ich dich, mir seine Adresse rüberzureichen, an kristall@gmx.ch.

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Die Bombeneinschläge kommen näher.

Wir gehen nicht unter.

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Thom Ram, 14.05.07

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DIE RECHTE / Beschlagnahmung sämtlichen Arbeitsmaterials durch Polizei-Hundertschaften

Die nationale „Elite“ ist offensichtlich in Panik, streift den letzten Rest der Maske ab, zeigt die wahre Fratze.
Kernsatz des Artikels:
All die beschlagnahmten Unterlagen haben eines gemeinsam: Sie weisen keinen Bezug zu dem (vorgeschobenen, anm. Thom Ram) Anlaß der Durchsuchung auf.
Solche Details kümmert die Auftraggeber nicht.
Was werden die Folgen sein?
Werden genügend Restdeutsche erwachen? Wird man weiterhin schweigen, gar ein weiteres Mal abstimmen gehen?
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Heute Freitag abend, Leute, hin zur Protestversammlung. (Siehe unten)
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Thom Ram, 03.05.07

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Frankreich / Andy Eggert: „Wir sprechen von Kriegsverletzungen“

Andy Eggert, erfahrener Erste-Hilfe-Leister, wurde von Freunden in Paris um Mithilfe gebeten. Er packte den Koffer und fuhr hin, war mittlerweile an 15 Wochenenden dort, vor Ort, in Zentren brutalen Geschehens. (mehr …)

Wer erpreßt die Makrone?

(LH) Wer die Ereignisse der letzten Wochen in Frankreich betrachtet, der fragt sich unwillkürlich, was denn die aalglatte Rothschild-Banker-Makrone sich hat zuschulden kommen lassen. Denn mit einem regulären politischen Kampf hat das schon lange nichts mehr zu tun…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 02.03.2019
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Französisches Gambit. Was hat sich Macron zuschulden kommen lassen und wer bedrängt ihn?

Alexander Dubrowski 28.02.2019 18:00

(mehr …)

Dezember 2018 / Demo in Paris / Ein Augenschein

Natürlich können zwei Augen nur kleine Ausschnitte des Geschehens sehen, doch lieber ist mir ein Bericht, wie ihn RT Deutsch hier vorlegt als Meldungen ungewissen Ursprunges aus dritter Hand.

Besonders beeindruckt hat mich die Situation am Tage davor und am Tage danach.

Zudem war ich glücklich, einige Franzosen life sprechen zu hören und zu sehen, dabei wahrzunehmen, dass auch in Frankreich Menschen sind, welche ähnlich denken wie die Meisten, welche Blogs wie bb frequentieren: Das und das lehnen wir ab. Dies und dies wollen wir. Und wir erreichen es ohne Gewaltanwendung.

Beunruhigend die Vermummten. Polizei? Geheimpolizei der Regierung? Eingeschleuste was?

Thom Ram, 16.12.06 (mehr …)

Bielefeld / Ausnahmezustand / 10.11.2018 / Frau Ursula Haverbeck

Worum ging es? Es ging um eine Solidaritätsbezeugung zu Frau Ursula Haverbeck. Frau Haverbeck wird in Bielefeld gefangen gehalten, weil sie es gewagt hatte, die offizielle Geschichtsschreibung öffentlich zu hinterfragen. Am 8.11.2018 war ihr 90ster Geburtstag.

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Bettina war vor Ort.

Danke, dass Du hingegangen bist, Bettina.

Danke, dass Du uns berichtest.

Thom Ram, 13.11.06

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Bielefeld im Ausnahmezustand, am 10.11.2018

Die älteste aller Verschwörungstheorien behauptet, dass diese Stadt gar nicht existieren würde. (mehr …)

Hambacher Forst

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Christoph Hörstels Bericht von vor Ort.

Minute 00 bis 10:30

Thom Ram, 11.10.06

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Essay / 10000 Geldadelige aus 135 Nationen in Bali / Wut

Ich kombiniere scheinbar Aeonen Auseinanderliegendes, was mich grad beschäftigt.

A

Yoku schrieb gestern: 

Ich hatte Jahrzehntelang kaum Kontakt zu der Wut. Seit sie sich mit voller Wucht ihren Platz in meinem Leben erobert hat und ohne Vorurteile hier sein darf, hat ein kraftvoller Heilungsprozess angefangen. Ich sage:

Wut ist gut!

B

Hier, in Nusa Dua, findet dieser Tage eine Konferenz statt.

Teilnehmer:  10000 Leute aus höchsten Geldkreisen, lustigallesgut, logierend in den *****Hotels,  eingeflogen aus 135 Ländern. Ihre Körper sind gut geschützt. Unter Anderem sind von Java eingeflogen worden 500 weisse Yamaha XJ900 mit sehr blauen Lichtern und sehr deutlich schmerzenden Lärmaggregaten, zuzüglich 500 goldbeladene Polizisten, welche die Gefährts steuern. Kein Mensch darf sich den Hotels per Gefährt nähern. Die Angestellten parken ausserhalb der grossen Hotelareale, werden kontrolliert beim füsslichen sich Annähern.

Ich sah vorgestern auf einem Platz des Zentralmarktes Nusa Dua eine Armada von den weissen Yamahas, hatte leider keine Kamera bei. Heute fotografierte ich. Was man sieht, ist im Vergleich zu vorgestern auch nicht 1/100 dessen, was vorgestern da war. (mehr …)

Chemnitz / Deutsche poli Tick / Polizisten / Königreich Deutschland // Chemnitz / German Politics / Policemen / Königreich Deutschland

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Chemnitz / Deutsche poli Ticker

Der grosse Haufen an der umgeleiteten Spree macht poli Tick wie folgt.

Ein Mann wird von Goldstücken so getreten, dass er stirbt. Die Stadtbevölkerung nimmt an dem Unglück Teil und macht einen Trauerzug. Bei diesem Trauerzug werden zwei Männer gefilmt, einer ausserhalb des Trauerzuges und ein Teilnehmer des Trauerzuges. Der Teilnehmer rennt dem Nichtteilnehmer 10 Meter weit hintennach.

Die an der umgeleiteten Spree und die Grossklopapierblätter sagen: “ Rechtsdruck. Pöbel auf Hetzjagd. Massen von Chemnitzern haben Ausländer durch die Stadt gejagt.“

Kommt einer mit publizistisch grosser Reichweite, Verfassungsschutzpräsident Maassen, und sagt sinngemäss: „So war es nicht. Es war so: Zwei Männer pöbelten sich an, der Eine verfolgte den Anderen einige Schritte. Es ist denkbar, dass die Szene gestellt war.“

Die an der umgeleiteten Spree und die Grossklopapiere sagen: „Maassen unterstützt Rechtsextremismus. Maassen muss weg.“

Und nun? (mehr …)

Kriminelle Ausländer / Verhaltensvorschriften für die Polizisten // Criminal foreigners / Rules of conduct for police officers

Erst mal schön lesen das gelb Angestrichene…

First read nicely the yellow painted…


2.3 (mehr …)

Chemnitz / Daniel Hillig / Geplanter Mord

Den geneigten bb Leser wundert es nicht.

Günther Strauss berichtet in Anonymus:

Der grausame Mord an Daniel Hillig beim Chemnitzer Stadtfest hat ganz Deutschland erschüttert. Anonymous liegen exklusive Informationen darüber vor, dass dieser Mord von langer Hand geplant war. Sogar das „spontane“ Konzert gegen Rechts, bei dem heute unter anderem die Toten Hosen auftreten, wurde bereits 2 Tage vor dem Mord unter Verweis auf die Tat im Internet angekündigt.

von Günther Strauß

Die unfassbaren Meldungen über den bestialisch abgestochenen Daniel Hillig überschlagen sich. Erinnern wir uns nur an den Haftbefehl, in dem der Iraker lediglich des Totschlags verdächtigt wird. Zum heute stattfindenden Konzert gegen Rechts in Chemnitz werden seitens der SPD sogar Interessierte mit Bussen gekarrt.

Am 24. August kündigte der Weser Kurier bereits das Konzert als Reaktion auf Proteste wegen des Mordes an
Doch jetzt kommt der Hammer. Es sieht alles danach aus, als war der Mord und alles, was danach geschehen war, von langer Hand geplant. Der Weser Kurier stellte bereits am 24. August, also 2 Tage vor dem Mord (!!!) einen Artikel mit der Überschrift „Die Toten Hosen spielen in Chemnitz“ ein. Darin schreibt der Weser Kurier: „Ziel der Veranstaltung, die am Montag, 3. September, ab 17 Uhr am Karl-Marx-Monument stattfindet, ist es, ein Zeichen gegen Rechts zu setzen. „Tausende Leute ziehen durch Chemnitz, instrumentalisieren einen erbärmlichen Mord und jagen wieder Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe“, erklären die Veranstalter bei Facebook.“ Woher konnte der Weser Kurier wissen, dass zwei Tage später jemand bestialisch von einem Ausländer ermordet wird?

Dass es sich beim oben stehenden Foto nicht um eine Fälschung handelt, kann jeder leicht nachvollziehen, wenn er bei Google News die Stichworte Weser Kurier Toten Hosen eingibt. Der aktuell vierte Beitrag in der Liste (ggf. abweichend) zeigt den benannten Artikel. Google gibt an, dass dieser Artikel von 10 Tagen eingestellt wurde, also am 24. August 2018. Mittlerweile ist auf der Seite vom Weser Kurier das Datum auf den 31. August abgeändert worden. Doch das Internet vergisst nichts.

Screenshot vom 03.09.2018 – Der Weser Kurier wusste 2 Tage vor der Tat, dass in Chemnitz jemand ermordet wird
Wir haben weitere Interessante Informationen zum Tathergang erhalten, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Ein guter Freund des Opfers, der Daniel Hillig nach eigenen Angaben seit 14 Jahren kannte, ist entsetzt über die Geschehnisse und berichtet unter anderem Folgendes: (mehr …)

Prof. Dr. Joerg Meuthen / Chemnitz / Richtigstellungen

Wohltat. Gebildeter Mann spricht klar und wahr, stellt von Kopf auf Füsse.

Was um ihre Pfründe (Ansehen, Macht und Geld. Einige davon noch mehr, ich führe das hier nicht aus) Bangende um sich werfen, dieser Gemeinschaft angehörig zum Beispiel Herr Auge Stein, es verhöhnt die Redlichkeit Tausender. Nein. Die Redlichkeit von Millionen.

Verloren.

Die von ihnen verwalteten Strukturen brechen zusammen. Es knisterte erst kaum vernehmbar jahrelang, leise. Heute krackst es, hörbar auch für Gehörbehinderten. Sie zensieren, sie sperren ein, sie lassen verherzinfarkten. Bah. Es kracht, hörbar für einen Jeden, und es wird krachen deutlicher noch.

Bei diesen Vorgängen sich selber treu zu bleiben ist heute angesagt. Verdammt leicht ist es, angesichts der Niedertracht Vieler, der Rachsucht zu verfallen, Kerker, Galgen und Schlimmeres denen zu wünschen, welche an Machtpositionen (noch) sitzen. Stopp. Innehalten. Durchatmen.

Ich erlebe es in meinem Mikrokosmösschen. Wer nicht? Jemand behandelt mich schlecht grad. Was tue ich? Gehe ich in aggressive Reaktion, die mir mein Ego blitzesschnelle vorgibt…oder bleibe ich in mir und handele aus mir heraus, meiner eigenen Gesinnung entsprechend, bleibe aktiv, und dies konstruktiv?

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Gönne es dir, guter Leser, horche der Rede eines Menschen, der diese Bezeichnung verdient.

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Thom Ram, 30.08.06 (mehr …)

Chemnitz / Mord / Krawall / Vertuschung

Am Sonntag, 26.08., hätte „875 Jahre Chemnitz“ weiter befeiert werden sollen.

Meines Erachtens zur Stunde die kompetenteste Betrachtung des Geschehens von Vera Lengsfeld.

In Hartgeld lese ich: (mehr …)

Eine Botschaft an die uniformierten Mitmenschen

Zitat Matthias Lubos:

„Es ist uninteressant, wer den Anfuehrer einer Nation spielt. Viel entscheidender ist, wieviele Narren dieses Spiel mitspielen.“

Meine Rede.

Natuerlich muessen sie weg, angefangen von Fischern ueber Paepste und Sorossens bis zu den Praediktoren ganz oben in der Pyramide. Wegbeamen geht nicht. Einfluss einschraenken, das ist der Weg. In dem Masse als Menschen mehr und mehr eigenverantwortlich denken und handeln, werden der Machthaber Arme kuerzer, deren Handlungsspielraum geringer. Austrocknen.

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Ole Dammegard appelliert eindringlich an mich, dich, uns, und er appelliert speziell an Polizisten und Soldaten (ich haette  Juristen und Medienschaffende mit eingeschlossen), welche sich heute in die verkehrte Welt eingebunden wiederfinden: Nicht dich, mich, uns beschuetzen sie, nicht den unschuldigen Mann, die unschuldige Frau und das unschuldige Kind, nein, sie beschuetzen die, welche Laender und Voelker aussaugen.

Ja, aussteigen aus solchen Diensten verursachtbedeutet hartes Brot…..und es ist der einzig gangbare Weg.

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Eingereicht von Gartenamsel.

Thom Ram, 24.07.06 (mehr …)

17.02.2018 / Frauenmarsch zum Kanzleramt / Parallelen zum 17.02.2018 in Dresden

Ich sag‘ es gleich. Parallel, nein, gleich war bei beiden Anlässen:

A

Antifas verhinderten die Märsche

B

Polizei verhinderte die Märsche

C

Ich unterstelle: (mehr …)

Dresden 17:02.2018 zum Vierten / Das Morgenprotokoll eines Registrierten

Mkarazzipuzz beging am Folgemorgen des Geschehens die Erinnerungsspur.

Es ist einfach.

Da war eine Ansammlung von Menschen. Sie gedachten, der Toten Dresdens die Ehre zu erweisen.

Bitter nötig in Deutschland, da die Menschen sich selber Schandmahle setzen von angeblichen, nicht belegten Schandtaten.

Da waren Antifas. Sie gedachten, Erstgenannte, vornehm ausgedrückt, bei ihrem Vorhaben zu stören.

Sie sind zu bedauern. Ihr Hass ist bewusst gepflanzt und gesteuert. Sie wissen nicht, was sie tun.

Da waren Polizisten. Die waren angewiesen, die verbotene Ansammlung der Antifas geflissentlich zu übersehen, die Friedfertigen zu schikanieren, sowie anschliessend deren Personalien aufzunehmen.

In deren Haut möchte ich nicht stecken. Ich vermute, dass 2/3 von ihnen wissen, dass sie verbrecherischen Herren dienen, dass sie Zerstörerisches schützen und Gutes bremsen.

Was im Video nicht zur Sprache kommt, da Mkarazzipuzz nicht Augenzeuge war: (mehr …)

Dresden 17.02. / Der schöne Polizeibericht / Ein Beteiligter berichtigt

 

In Dresden wurden Menschen, die der Toten von dazumals gedenken wollten, zum Auftakt unter Anderem daraufhin untersucht, ob sie Springerstiefel oder Uniformteile tragen. Die Kopfbedeckung eines alten Mannes mit ehrwürdigem Gesicht wurde konfisziert, da sie möglicherweise an Uniform hätte erinnern können.

Zu guter letzt wurden die Menschen, die der Toten Dresdens gedenken wollten, separiert. Jeder wurde fotografiert. Von jedem wurden die persönlichen Daten aufgenommen. Von der Polizei.

Mitteilung angekommen? (mehr …)

Dresden 17.02.2018 / Irrlichternd Verrücktes

Vorangestellter Nachtrag, 20.Feb.

Dresden 17.02.2018 in Verbindung mit TARGET2, womit ich mich aktuell auch beschäftige,  geht mir an den Zentralnerv. Beim Malern gewohnt, den Pinsel haargenau nach meinem Willen führen zu können, habe ich heute alles verzittert. Noch nie sowas gehabt.

Dresden.

Die massenhaft herangekarrte, schwer ausgerüstete Polizei schikanierte auf erlesene Art friedfertige Menschen, welche der Toten ihres Volkes gedenken wollten. Der Bericht von Mkarazzipuzz in Verbindung mit dem Video zeigt das Geschehen.

Dresden 17.02.2018 zeigt NWO in der Praxis.

TARGET2,  das ist ein Instrument, welches Völker ausraubt, still, leise, unbemerkt – und beim unweigerlich folgenden Knall, da werden zusätzlich kirre Rechnungen präsentiert werden.

TARGET2, das ist NWO hinter dem Vorhang.

Die Kombination macht’s. Dresden und Target. Gute Menschen werden mit Dresden in Atem gehlalten. Monster wie Target wirken unbemerkt und unbehelligt. (mehr …)

Mini-Kaleidoskop 180115

Heute mal wieder ein paar „ungeregelte“ Hinweise und Denk-Stupser, zu denen sich jeder bitte selbst Gedanken machen möge.
Luckyhans, 15.1.2018
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1.Zuerst möchte ich auf eine interessante Statistik aus dem angeblich freiesten Land der Erde hinweisen: die Polizei dort (bitte nicht zu verwechseln mit unserer POLIZEI hier) erschießt mit schöner Regelmäßigkeit alljährlich fast 1000 Bürger dieses Landes.
Und nun darf jeder mal raten, welche Kategorie darunter am meisten vertreten ist.

(mehr …)

Das sogenannte Böse / Polizistische Praxis

Jaja. Sie treten Türe ein, blenden dich und dahinter steht einer mit Schnellschuss, so du nicht gebührlich aufstehst und die Unterhose ausziehst, um zu zeigen, dass sie lediglich Seil und Glocken, nicht aber Artillerie verbarg. Sodann machen sie dich fertig hinter Mauern. Seil rauf, Glocken Hammer.

Folge ich meinen Berichten, gibt es solche Auftritte.  Folge ich meinen Berichten, so sind sie die Ausnahme. Folge ich meinen Berichten, so betreiben 99% der sich der Ordnung verpflichtet habenden Menschen, Polizisten genannt,  solch Auftritt nicht, würden ihn auf Geheiss verweigern.

Thom Ram, 13.01.06 (mehr …)

Bürger und Bewohner Deutschlands, erhebt euch!!

Jede Sorte Senf von meiner Seite wäre überflüssig. Doch, etwas ist anzumerken. Der Titel richtet sich an die Deutschen. Ich würde ihn ergänzen:

Bürger und Bewohner Deutschlands und der ganzen Welt, erhebt euch!!

Autor jpr65 startet durch.

Thom Ram, 22.12. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters, da Pioniere sich erhoben und Menschen wachrüttelten.

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Bürger und Bewohner Deutschlands, erhebt Euch!!

(mehr …)

Afghanistans einzige Polizeichefin knöpft sich die Taliban vor

Dieser Artikel wird Vollblutpazifisten nicht freuen. Mich freut er.

Wie ist einem Raub-, Vergewaltigungs- und Mordfreudigen zu begegnen? Mit gutem Wort und freundlich Blick?

Ich segne den Menschen, der den Uebeltäter damit auf den Boden guten menschlichen Verhaltens zu holen vermag. Traust du es dir zu? Ich mir nicht.

Weit runtergeschraubt, es ging nur um Belügen und Bescheissen, nicht um Leben und Tod, habe ich die Erfahrung gemacht: Wenn ein Erwachsener mich belog, wir den Fall dann klärten, so belog er mich doch weiterhin. Wenn ein Erwachsener mich beschiss, wir den Fall dann klärten, so beschiss er mich doch weiterhin. Solch Mensch kommt nur durch Schicksalsschlag zur Besinnung, und stellvertretend für Schicksalsschlag kann eine Tracht Prügel helfen.

Hier nun aber geht es um Raub und Mord. Den Mörder freundlich anlächeln, wenn er auf dich zielt? (mehr …)

Polizei / Bock als Gärtner

Neu ist es nicht, doch nimmt es aktuell quantitativ und qualitativ wenig beruhigende Ausmasse an: Unterwanderung von staatlichen Stellen durch liebe Elemente, denen andere Ideale denn Ordnung nach Gesetz und Kultur heilig sind. Hier vorliegend ist die Rede von der Polizei. Und es ist die Rede von aus Familienclans stammenden Männern, welche es ganz praktisch finden, gute Uniform und Waffe zu tragen und dafür entlöhnt zu werden, dass sie „Ordnung“ im Sinne ihrer „Kultur“ und insbesondere ihres Clans schaffen können.

In arabischen Ländern kennt man das gleiche Problem auch. Man begegnet ihm, indem ein Clanpolizist am andern Ende des Landes eingesetzt wird, wo er keine Familie im Rücken hat.

Dank an Jürgen Elsässer und an die beiden kompetenten Gesprächspartner.

Thom Ram, 24.11.05 (=2017) (mehr …)

Stadtpolizei Zürich knickt ein

Mein Titel zeigt meine Meinung. Wenn Lisi sich nicht mehr auf die „Gottfried Keller Strasse“ (fiktiv) wagt, weil dort nämlich Starkpigmentierte das Sagen haben, wenn Heinzli von ähnlich Braungebrannten bedrohlich bis zu blutig angemacht wird, dann hat Bestandteil der Berichterstattung zu sein, dass Starkpigmentierte/Braungebrannte es waren, welche sich wie angeschossene Affen verhielten. Oder wenn es ein Weisser war, dann eben, dass er Schweizer / Italiener / Däne, was auch immer, war.

Warum?  (mehr …)

Irrer im Besitze einer Schreckschusspistole / Wahnsinnstaten verhindert

Dank dem beispielhaft schnellen, entschlossenen, gefährlichen und entsprechend leuchtend mutigen Einsatz von zwölf Ordnungskräften wurde ein Deutscher deutsch Beheimateter gerade noch rechtzeitig daran gehindert, eine Katastrophe heraufzubeschwören.  (mehr …)

Nötig unnötiger offener Brief an Frau Doktor Merkel

Dass sie einen Doktortitel erarbeitet hätte, nehme ich nicht an, aber ich will ja höflich sein.

Der Brief von Frau Gerda Wittuhn ist nötig, nämlich aus der Not geboren.

Worin die Not besteht, zählt Gerda Wittuhn auf. Der Brief enthält eine grosse Menge von Daten, welche die Argumentationsbreite im Gespräch mit merkelgläubigen Gutmenschen erweitern können.

Der Brief von Gerda Wittuhn ist unnötig.

Der Umstand, dass sie ihn an die Frau Doktor Merkel in der Tat schickt, lässt vermuten, dass Frau Wittuhn etwas übersieht: (mehr …)

„Am 1. Oktober wird Europa eine neue Nation oder einen Bürgerkrieg gebären.“

Der Titel ist Zitat nach Julian Assange.

Katalonien will die Selbständigkeit. Die implizit so zu verstehende Ansage der US Verwaltung, „mit einem unabhängigen Katalonien zusammenarbeiten zu wollen“ lässt die „Elite“ nicht nur Spaniens die gehobenen Sektgläser sinken und sich blöd anschauen.

Klar, dass das US Statement von den Grossklopapierfabrikanten Spaniens gestillgeschweigt wird. Indes bestreiten in Katalanien eine Demo nicht 5000, wie zum Beispiel neulich beim Schwerstverbrechen mit Namen „Ramstein“, sondern da kommt schon mal eine Million zusammen und zeigt, was sie will.

Eine Million!

Katalonien hat die Bevölkerungsgrösse der Schweiz. Sieben Millionen (Schweiz 8 Millionen).

Ich versuche, mir das vorzustellen. Jeder Siebte oder Achte Schweizer in Bern oder Zürich oder Genf oder Basel oder Luzern oder St Gallen oder Lugano an einer Demonstration. Eine Million Schweizer, an ein und demselben Tage demonstrierend, zum Beispiel für Gesundheitsmedizin und gegen Impfen. Oder gegen das Ausbringen von Chemtrails. Oder zum Durchsetzen eines Volksbeschlusses, der von Bern komischerweise vergessen gegangen wurde. Muss ich ausmalen, was das bedeuten würde, eine Million? Da könnte keiner mehr darüberhinweglachen.

In der BRD müssten, um die Verhältnisse zu wahren, zehn Millionen anmarschieren. Wo waren die 10 Millionen an der Ramsteinkundgebung? Da kann ich nur sagen: DACH Länder, Tiefschlafländer.

thom ram, 16.09.05 (Alte Zählung 2017)

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Am 1. Oktober wird Europa eine neue Nation oder einen Bürgerkrieg gebären.

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Silberjunge Thorsten Schulte II / Angegriffen und entschlossen

Wir berichteten bereits. Silberjunge Thorsten Schulte ist ins Fadenkreuz der NWO Marionetten an der umgeleiteten Spree genommen worden. hier.

Die Dramatik nimmt zu. Und dieser Mann im besten Alter lässt sich nicht rumschieben. Erstens nimmt er den Handschuh auf, zweitens ist er willens, alles ihm Mögliche nicht nur für Aufklärung sondern auch zum Erreichen direkter Demokratie zu tun.

Ich kannte ihn als präzise sprechenden Menschen. Präzise spricht er auch im vorliegenden Video, jedoch getrieben und atemlos, denn…wie alle Macher, welche von Regime und Geheimdiensten angegriffen werden, hat er mehr zu sagen als das, was in einem einzelnen Interview Platz findet.

Ich will, dass Thorsten Schulte seine Fähigkeiten und sein beispielhaftes Engagement  ungeschoren ausspielen kann, und ich wünsche ihm in den zweifelsfrei folgenden Tornados die notwendige innere Gelassenheit. Und ich danke ihm für sein Leben und Wirken. Und ich spreche meine Hochachtung aus.

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Sein neues Buch, trotz Sand im Getriebe beim Vertrieb ein Bestseller: 

Kontrollverlust: Wer uns bedroht und wie wir uns schützen

Kopp Verlag

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thom ram, 19.08. im Jahre 5 des Neuen Zeitalters, dessen Kommen die meisten Menschen im Toben der schwarzen Mächte nicht bemerkten. (mehr …)

Helden / NWO im Allgäuer Bauernhof / Nur für starke Nerven / Zeitdokument

Aus der Rede dieses Bauern könnte ich 100 einzelne Aussagen nehmen und als Knall-Titel setzen, denn sie sind konzentrierte Wahrheit, dies sowohl was er von Destruktivem, wie in überzeugendem Ebenmasse von lebensbejahend Konstruktivem zu sagen weiss.

Was Bauer Alois Merk erlebt hat und erlebt, bündelt zusammen, was mir, dir und allen blüht, wenn die NWO (Neue Weltordnung) sich vollends durchsetzen sollte.

Weil er gesunde Produkte schaffte, wurde er verleumdet, seine Tiere wurden vergiftet und gestohlen (unter Polizeiaufsicht, vom Veterinäramt), seine Maschinen wurden zerstört oder gestohlen, er selber wurde mehrfach überfallen, im Gefängnis ohnmächtig geschlagen, und…der Mann steht aufrecht.

Ich sage: Ein wahrer Mann, ein wahrer Mensch des Neuen Zeitalters. Unbeirrbar. Pionier.

Seine Geschichte erinnert an die Einsichten und an die dramatischen Kämpfe des Gottfried Glöckner, welcher seinen Hof, analog zu Alois Merk, nach Massgaben gesunder Natur bewirtschaften wollte.

thom ram, 15.07.05 Beginn des Neuen Zeitalters, da Pioniere beschossen und beseitigt werden, da Pioniere mutig aufrecht bleiben.

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Nachtrag.

Der Bericht ist exemplarisch für die aktuelle Zeit. Er ist ein Zeitdokument.

Die untersten Lakeien der Schwarzen verleumden, rauben, lügen, intrigieren, schlagen, foltern und liquidieren.

Ihnen entgegen stehen Wesen, hier in Menschengestalt, die sind weder durch Raub, noch Lüge noch Intrige noch durch Folter zu brechen. Sie wissen, wer sie sind. Dieses Wissen ist nicht zu löschen. Alois Merk ist einer davon. Fels in der Brandung, alter, überlebender Baum im Feuerorkan.

 

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Aus der Videobeschreibung: 

„Ein Allgäuer Bauer muss seine Bereitschaft, auf chemische Substanzen in der Landwirtschaft zu verzichten, mittlerweile teuer bezahlen. Seit Jahren wird er von den zuständigen Behörden des Landkreises Ravensburg schikaniert. Deshalb ging er nun an die Öffentlichkeit um seine Erkenntnis mitzuteilen, dass die Landwirte regelrecht dazu gezwungen werden, aus Lebensmitteln ‚Tötungsmittel‘ zu machen! Landwirt Alois Merk aus Oberschwarzach (Bad Wurzach), nähe Memmingen/Allgäu, spricht hier in diesem ausführlichen Interview über die Schikanen der Behörden, die er erdulden muss, seit er aufgehört hat seine Felder mit Chemie (zB Kunstdünger) um des Ertrages willen zu vergiften. Ihm wurden die Tiere genommen, die Maschinen zerstört, Strom und Wasser abgedreht, ein großes Stück Wald gestohlen!

Und das alles stets unter dem Vorwand „er würde die Tiere und den Hof verwahrlosen lassen“. Auch wurde er eingesperrt und von vier Justizbeamten der JVA Ravensburg (Hinzistobel) bewusstlos geschlagen, seine Zahnlücke verdankt er diesem Angriff. Bisher musste er 13 „Raubüberfälle“ erdulden – so nennt Alois Merk die Vorgehensweise der Veterinärabteilung des Landratsamtes Ravensburg und der Polizei.
Seiner Ansicht nach steckt hinter diesem rigorosen Vorgehen der Behörden um ihn zu vernichten, ein größerer Plan. Demnach wird aktiv daran gearbeitet, gesunde Lebensmittel immer mehr zu verdrängen, denn nach Hrn. Merks Wissen sind auch zahlreiche andere Landwirte betroffen.

Wir haben Herrn Merk mit diesem Video die Möglichkeit gegeben, seinen Fall an die Öffentlichkeit zu bringen. Er möchte auf diesem Wege auch naturinteressierte Menschen erreichen, die mit ihm auf dem Hof echte Lebensmittel (ohne Chemieeinfluss) erzeugen und den Hof zu einem „Anschauungs-Bauernhof“ ausbauen. (Ein Rundgang über den Hof ist am Schluß dieses Interviews zu sehen.)“

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Hamburg 7./8. Juli / Stellungnahme von ansässigen Augenzeugen

Da lacht mein Herz. Berichte von Menschen vor Ort, die mag ich. Geschäftsleute am Schanzenviertel reichen uns ihre Beobachtungen und ihre Ueberlegungen dazu weiter.
Die farblichen Hervorhebungen im Text stammen von mir.
thom ram, 13.07.05, NZ, Neues Zeitalter, da Menschen immer schärfer zwischen Enten und wahren Botschaften zu unterscheiden lernen.
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Du findest das Original des Berichtes hier.

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Bistro Carmagnole

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+++ STELLUNGNAHME ZU DEN EREIGNISSEN VOM WOCHENENDE +++

Wir, einige Geschäfts- und Gewerbetreibende des Hamburger Schanzenviertels, sehen uns genötigt, in Anbetracht der Berichterstattung und des öffentlichen Diskurses, unsere Sicht der Ereignisse zu den Ausschreitungen im Zuge des G20-Gipfels zu schildern. (mehr …)

Wollen Sie DIESE Politiker wirklich noch mal wählen? / Eine Frage für bb-Nichtleser

Guido Grandt hat diese Frage gestellt. Weiss Gott, zu Recht. Ich wiederhole seine Frage:

Wollen Sie DIESE Politiker wirklich noch mal wählen?

Ich weiss, wer hier liest, wählt diese Politiker nicht.

Warum also hänge ich die Frage und den Artikel hier raus? Einfach:  (mehr …)

Kritik an denen an der umgeleiteten Spree / Rechtssprechung im grossen Kanton

„Gatestone“ bringt oft Ansichten, die den Meinen diametral zuwiderlaufen und Berichterstattungen, welche ich, äh, …ich sage nichts. Doch diesen hübschen Rapport, was im grossen Kanton an schönen Sachen so läuft, möchte ich gerne weiterleiten. Danke, Gatestone.

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Ich wünsche Peter und Melanie M. Mut und Zuversicht.

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Zwei Zitate aus dem Artikel, damit du weisst, worum es geht, lieber Leser: (mehr …)

Zur Mordwaffe LkW in Berlin

Wer eintauchen möchte in die Verrücktheit auch nur einer der heute stattfindenden Dramen, schaue hier: (mehr …)

Calais ist tot

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Und weitere Millionen sind in den Startlöchern und unterwegs.

Es kommen mir so Ideen wie: Einheimische evakuieren und eine Bombe drauf.

thom ram, 16.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, welches unter fürchterlichen Wehen geboren wird.

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Sind Bullen Menschen? / Brief der Gattin eines Berliner Polizisten

Ich lebte 2000 bis 2009 in Berlin. Bekannte von mir redeten von „Bullen“, wenn sie „Polizisten“ meinten, und aus ihrem Ton war Verachtung zu hören.

Umso aufmerksamer war ich in den Begegnungen mit Berliner Polizisten, welche ich selber hatte und deren Zeuge ich war. Auf Grund meiner persönlichen Erfahrungen stelle ich den betreffenden Männern das Zeugnis aus: Freundlich. Kompetent. Umsichtig. Deeskalierend, mediativ.

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Heute geht es lustiger zu, heute werden Polizisten nicht nur als „Bulle“ beschimpft. (mehr …)

Völkerverständigung / Flieger kennen keine Grenzen /

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Ich hänge das raus eben gerade darum, weil Michel ( und andere Europäer auch)  der Tage  von den Sesselwärmern an der umgeleiteten Spree gemahnt wird, er möge doch (trotz ruhig unbedenklicher Lage) bitteschön Saufi und Fressi für 10 Tage bunkern, und eben gerade darum, weil diese Mahnung von Fuzzis, denen dein und mein und unser Wohl dort egal ist, wo es nicht so gut riecht, berechtigterweise zu exzentrischen Spekulationen Anlass gibt, was die, welche den Fuzzis sagen, was sie sagen sollen, an Bombenseuchenmässigem grad im Schilde führen.

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Was gibt es zu kommentieren? (mehr …)

Immigranten an der verwirrlichen Schweizergrenze / Paolo Bernasconis Brief an Sommaruga und Maurer

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Ich setze den Brief des Paolo Bernasconi bewusst als Kontrapunkt zu der Rede in „unserer“ Szene, wonach 80 oder 90% der Migranten junge Männer seien, welche gescheiter an ihrem angestammten Ort für Wiederaufbau sorgen würden, statt sich nach Norden zu garantiert geschenktem Brot, Mercedes und Haus zu bewegen.

Ich lese den Infosperber oft. Früher habe ich kommentiert, doch wurde ich gesperrt, da ich unerwünschte Rundumschläge tätige, so die Admin. An dieser Stelle möchte ich Infosperber würdigen als Plattform kritischer Geister, welche mit Bedacht und Genauigkeit sagen, was sie sehen. Dies beurteile ich meinerseits als gute Tradition in der Schweiz. Warum Infosperber – Hauptträger den Blick auf das Ganze scheuen, ist mir unbekannt. Schreibe als Kommentator, dass einige wenige Familien 50 oder 80% des Weltgeldes in ihrem Besitze haben, und dass sie über diese Gelder bunte Revolutionen, Maidans, Lybiens, Iraks, Vietnams, 1.WK, 2.WK, Syriens, Ukrainens anzetteln,  dass sie damit die grossen Medien steuern, dass sie….und so weiter….dann fliegsde raus.

Tja. So isdasnunma.

Der Brief des Paolo Bernasconi, der zeugt von Engagement in gutem Sinne, so scheint mir, und ich möchte ihn weiter verbreiten.

Paolo sagt, so wage ich zusammenzufassen, zweierlei:  (mehr …)

Tobias Kucharz in Kaiserslautern / Fleissige Hüter der Ordnung

Tobias Kucharz wurde mittels körperlicher Gewalt von seiner Mutter entfernt, so geschehen in Kaiserslautern.

Gemäss dieses Artikels war das Kind schulisch schwach und es hatte zuviele Freitage genommen. In Kaiserslautern offenbar Grund, ein Kind zu entwurzeln.

Nicht zu tief reinziehen, das, akute Gefahr von Magenrebellion.

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Weiterer Artikel dazu, eher wässerig.

Das optisch kastrierte Vid dazu. Runterladen, es wird schnell verschwunden geworden sein.

(mehr …)

…ich habe gerade eine Vision…

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Es gilt, exakt solche Vision innerlich zu hegen und zu pflegen. Ohne Wenns und Abers. Mögen sie rein und klar vor unserem inneren Auge stehen.

Sogar wer negiert, dass solche Bilder und Gedanken sich ausbreiten und sich, zusammen mit entsprechenden Visionen anderer Menschen, zu einer gewaltigen Symphonie vereinen und auf das gesamte Geschehen einwirken können, sollte der doch mindestens erkennen, dass solche Vision den Visionär selber erhebt, ihm gut tut, ihn beflügelt, motiviert konstruktiv zu handeln. Wann wo? Im ganz gewöhnlichen Alltag natürlich!

Danke, Marietta!

In meiner Begeisterung habe ich die Vision mit Fotos garniert. Mir scheint nun aber, dadurch wird meine Vorstellungskraft beim Lesen beeinträchtigt. Darum stelle ich das Werk zweimal ein, einmal ohne, einmal mit Fotos.

thom ram, 20.07.0004 (=A.D.2016) (mehr …)

Frankreich, 10. Juni 0004 (2016) / …und?

Ein Gemisch von Feststellungen, kurzfristigen Prophezeiungen, Wünschen und Gewissheiten. Als Solches faszinierend für mich.

Fest steht für mich dabei:  (mehr …)

Freemanaustria Joe Kreissl in Haft?

Vorsichtshalber setze ich das Fragezeichen, will keinen übertriebenen Wind wegen allfälliger Falschmeldung machen.

Wenn nicht in Haft, so möchte ich endlich mal auf sein Wirken hinweisen. (mehr …)

Tut uns leid, wir sind hier nicht in Köln

Wir pflegen hier höchtsmögliches Niewoo, beleuchten alles und jedes möglichst unvoreingenommen, zügeln unsere Egos, wenn sie destruktiv einschreiten wollen, predigen Liebe.

Liebe schliesst die Peitsche nicht aus, und das möchte ich kurz ausführen.

Im holden Westen Europas ist es bereits etabliert: Stärkere fügen Schwächeren Schaden zu und die Meute drum rum gafft und hält sich raus, denn man hat gelernt:  (mehr …)

Sandmännchen / Mein Boss und die Schwerbewaffneten

Sandmännchen / Mein Boss und die Schwerbewaffneten

Weil es so schön Schnee hatte, begleitete ich meinen lieben Boss heute morgen in aller Herrgottsfrühe, Sonntag ist’s, auf seinem Start zu den grossen Brüdern im Norden ennet des Rheins. Mein Boss war der einzige Fahrgast und stieg im netten Käffchen Waldshut wohlgemut aus. Oh, wer kam ihm entgegen? Drei imposante uniformierte Gestalten, mit Schlagstock und Achtschüsser am Gurt, zusammen mit einem wunderschönen Schäferhund. Sein Herr, der war eine Frau, deren Gesicht auch als missgelaunte Kioskverkäuferin durchgehen würde.  (mehr …)

Verhaftet für nichts?

Nein, es geht diesmal nicht darum, irgendwelche Gesinnungsschnüffeleien oder Täuschungen zu brandmarken – da sind wir ja „dank“ N(a)sa schon hinreichend „versorgt“.
Hier geht es um den „ganz normalen Wahnsinn“ der angezielten künftig uneingeschränkten Willkür gegenüber Menschen und Personen.

Denn wenn es sich erstmal „eingebürgert“ hat, daß solche „Prognosen“ durch einige wenige (dafür in „den Medien“ breit ausgewalzte) Fälle sich bestätigt haben, dann ist es bis zur „allgemeinen Akzeptanz“ beliebiger „vorsorglicher“ Festnahmen beliebiger („störender“) Personen nicht mehr weit.

Ob wohl jeder begreift, daß es ihn genauso treffen kann wie den netten Nachbarn?
Denn welche Software (selbst die verbreitetsten Betriebssysteme, geschweige denn irgendwelche „Anwendungen“) ist heutzutage noch ohne Fehler? (mehr …)

„Unsere“ Geisterfahrer

Es ist kaum noch zu glauben, was sich „unsere“ alliierten Polit-Marionetten so alles herausnehmen – wie Geisterfahrer sind sie ständig genau entgegen den Menschenmassen der deutschen Völker unterwegs, und einzig und allein die Begleitfahrzeuge der privaten Firma „POLIZEI“® (eine Wortmarke des bayerischen Innenministeriums) mit wild drehenden Rundumkennleuchten und laut kreischenden Sirenen verhindern (noch), daß es zu Zusammenstößen mit den Menschenmassen kommt, die in ihrem eigenen legitimen Interesse unterwegs in die Zukunft sind.
Und damit ist auch die Fahrtrichtung dieser Geisterfahrer klar…

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Köln / Wo war die Polizei / Chorsänger

Es ist nicht auszuhalten.

Da geschieht in Köln, und nicht nur in Köln, an Bahnhöfen das, was in nächster Zukunft mit exponentionell zunehmender Geschwindigkeit an Häufigkeit zunehmen wird: Die Einheimischen werden von Immigranten missbraucht.

Ich sag’s schematisiert, auf Holzschnitt reduziert:

Ganze Länder wurden und werden im Auftrag der Zionisten,

ausgeführt von Millionen und Millionen mit Blödheit geschlagenen, komplett verdummten Menschenwesen,

angefangen von der Putzfrau in der Bombenfabrik über den Abteilungsleiter der Flugzeugtragflächenherstellung, über den Redaktor der Chorsängerstuben, über den Ghostwriter für Gaucks Gesabber,  über den gelangweilt passiven TV Glotzer, über den die Lügen verbreitenden Lehrer

bis hin zum General von Besatzungs – und Terrortruppen.

Den Menschen dort werden gratis – Milch und Honig im Norden Europas vorgegaukelt. Zudem wird Terrorwilligen versprochen, dort im Norden in kurzer Zeit prima aktiv werden zu können. Die Jungen Männer lachen und machen sich auf den Weg. Es sind nicht die Schlauesten, aber Vitalität, die haben sie, das Sperma drückt bis rauf in ihr Hirn.

Und was ist nicht auszuhalten, was passiert?  (mehr …)

Hauptbahnhof Köln und andere Bahnstationen / Das Dorf

Ich lese in „NP“

1. Es gibt keine Verdächtigen
2. Es waren keine Flüchtlinge
3. Es wird keine Verurteilungen geben.
4. Falls doch (extrem unwahrscheinlich) Täter ausfindig gemacht werden können, wird man diese nicht abschieben können, weil sie „keine Papiere haben“.

Du weisst, wovon ich spreche. Liebe Immigranten waren so lieb, dass sie sich im eben erreichten Land der Brotgeber zusammenröttelten, lustige Lustgassen bildeten, und wenn du eine Frau bist, dann wurdest du, je nach Aussehen, begrabscht, bestohlen oder erfuhrest das, worüber Betroffene verschämt schweigen.

Leitmedien erzählen davon nichts, oder wenn, dann meinen sie, die Polizei sei wohl überfordert.

Die Polizei. (mehr …)

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