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Bielefeld / Ausnahmezustand / 10.11.2018 / Frau Ursula Haverbeck

Worum ging es? Es ging um eine Solidaritätsbezeugung zu Frau Ursula Haverbeck. Frau Haverbeck wird in Bielefeld gefangen gehalten, weil sie es gewagt hatte, die offizielle Geschichtsschreibung öffentlich zu hinterfragen. Am 8.11.2018 war ihr 90ster Geburtstag.

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Bettina war vor Ort.

Danke, dass Du hingegangen bist, Bettina.

Danke, dass Du uns berichtest.

Thom Ram, 13.11.06

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Bielefeld im Ausnahmezustand, am 10.11.2018

Die älteste aller Verschwörungstheorien behauptet, dass diese Stadt gar nicht existieren würde.

 

Ich durfte dort hinreisen zum Geburtstag der größten, stolzesten Deutschen Frau die mir in meinem Leben begegnet ist und ich durfte erleben dass es diese Stadt samt vielen Bewohnern doch tatsächlich gibt.

 

Wir waren recht früh vor Ort. Leider hatte ich die letzte Nacht kein Auge zugetan und war seit Freitag um 6:30 Uhr auf den Beinen. Die Fahrt von 500 Kilometer war anstrengender als gedacht, um 4:00 Uhr bin ich von Zuhause losgefahren und am schlimmsten war die blaue Stunde, wobei diese eher rot war.

 

Unterwegs durften wir einen wunderschönen Regenbogen bewundern, so ca. in der Höhe dieser furchtbaren Windkraftanlagen!

Am Treffpunkt Bahnhof Bielefeld waren schon sehr viele Gegendemonstranten eingetroffen, die dort mit ihren Trillerpfeifen und seltsamen Parolen herumgeisterten.

Wir sind dann noch ca. 1 Stunde durch die Innenstadt gelaufen und es war erschreckend für mich als Landei eines meiner Meinung nach schon relativ überfluteten Raumes.

10:1 würde ich mal so aus der Erinnerung behaupten, was man so gesehen hat an Migrantenanteil gegenüber Deutschen. Jede blonde Frau die uns entgegenkam hatte einen Migrantenanteil an der Seite, oft sogar mit Kinderwagen.

Eine Dönerbude reiht sich an die Andere, in den Geschäften gibt es sehr wenig, oder eher gar kein deutsches Personal.

 

„Diese Stadt ist schon verloren/übernommen und vielleicht wäre es besser, sie würde gar nicht existieren“, das ging mir ständig durch den Kopf.

 

Am Bahnhof dann, es war schon fast 12 Uhr, die Veranstaltung sollte um ca. 13: 00 Uhr beginnen, waren noch gar keine bösen Neonazis zu sehen.

Ich fragte dann eine Polizistin, wo denn die Guten sich versammeln und wie ich dahin komme. Sie schaute mich komisch an und daraufhin meinte ich dann, dass ich nicht die Gutmenschen meine, sondern die weniger Gewaltbereiten. Sie meinte dann, dass ich es selbst entscheiden sollte, wer hier die Guten sind, aber ich sollte der Absperrung folgen und durch das Zelt durchgehen.

 

Zu erwähnen wäre vielleicht auch, dass jeder Teilnehmer, der nicht mit der Bahn anreiste vorher durch die große Menge der Gegendemonstranten laufen musste, was in meinen Augen die erste Demütigung darstellte.

Es gab noch viele in Folge, die meiner Meinung nach bewusst und gewollt so provoziert wurden.

 

In dem Zelt waren so ca. 12 Polizei versammelt und sie machten keine Körperkontrollen nicht, (wie widersprechend meiner eigenen Erfahrung nach, am nächsten Tag im Radio zu hören war,) sie fragten nur, was man so mit sich führt und waren den Umständen entsprechend recht nett und freundlich.

 

Auf dem Platz war schon viel Paparazzi, die lagen auf der Lauer und fragten jeden, ob er zu einem Interview bereit wäre.

Natürlich wäre ich bereit gewesen, wenn ich es vorher gewusst hätte und es vorbereiten hätte können. Somit hab ich jede Anfrage auf ein Interview abgelehnt. Der von RT, war schon lustig, weil er meine Antwort mehrfach wiederholt hat, dass ich ja leider zu keinem Interview bereit wäre.

Total lustig fand ich die Gespräche mit den Paparazzi, weil ich sie sich selbst nicht Photographieren lassen wollten, aber hinterhältig  auf der Lauer lagen und jeden Potentiellen ins Visier nahmen.

Man hat sich gefühlt wie anvisiert und abgeschossen, ein recht furchtbares Erleben.

 

Irgendwann ist ein neuer Zug eingetroffen und die Paparazzi sind hingelaufen um ihre Fotos zu schießen (eher den Feind feige abzuknallen), da hab ich mich eingemischt und ein paar von denen daran gehindert ihre Schlagzeilenbilder zu machen.

Ich hab einen dann direkt gefragt, ob er überhaupt ein Gewissen hat und mit reinem Gewissen seinen Job machen kann und ob er sich  gar nicht schämt und ob er sich überhaupt klar darüber ist, was er damit anrichtet was er tut und dass er auch für die momentane politische Spaltung der Gesellschaft (mit Fingerzeig auf die lautstarken Gegendemonstranten) höchstgradig mitverantwortlich ist!

 

Da muss eine stolze alte Frau mit 90 Jahren ins Gefängnis wegen angeblicher Volksverhetzung und welche die wirkliche Volksverhetzung betreiben, auch die Zeitungen, die verhetzen ungestraft alle die welche hier an diesem ORT dagegen stehen.

Es standen ganz viele Polizisten daneben die mir hochkonzentriert zugehört haben, was ich da zu dem Typen sagte und auch bestimmt sofort eingegriffen hätten, wenn ich mich falsch verhalten hätte.

Er meinte dann, dass die Schlagzeile wir selber machen würden und er würde als Journalist nur darüber berichten und Fotos machen. (leider erklärte er sich auch nach mehrmaligen Nachfragen nicht bereit darzulegen, für wen er schreibt und bei wem die Bilder veröffentlicht werden.)

Er meinte auch noch, als ich ihn auch fotografieren wollte, dass ich leider kein Foto von ihm machen dürfte, weil er kein Teilnehmer der Veranstaltung wäre!

Zu meinem Glück hatte ich an meiner Seite einen Kameraden, der ihn darauf hinwies, dass die Veranstaltung noch gar nicht begonnen hätte und er sich momentan  illegal in diesem Bereich aufhalten würde.

In die Enge getrieben (ich kann schon sehr böse werden) hat er sehr schnell hochroten Kopfes die Situation verlassen, ich hab ich auch hinterher nicht mehr gesehen.

 

Auf gut Deutsch bedeutet dies, dass wir als Demoteilnehmer uns demütigen lassen/falsch hinstellen lassen müssen, aber selbst keine Beweise sammeln dürfen.

 

 

Ich möchte nun gerne die ganze Veranstaltung euch zur Verfügung stellen, dann könnt ihr euch auch selbst ein Bild machen, was da im Land für Unsinnigkeiten herrschen und wie unsere psychisch erkrankten Mitbürgern am Abgrund stehen:
https://www.youtube.com/watch?v=Ov4QPePw0Bg

 

Ich bin mehrmals im Video zu sehen, weil ich mich gemeldet habe zu helfen, als Luftballonmädchen.

 

Bei Min: 5:40 ist der Spiegelreporter zu sehen, der  zum Journalisten-Fanclub des Volkslehrers gehört.
Seltsamerweise war der gesamte Volkslehrer-Mainstream-Fanclub von ihm vor Ort und er hat vordererst mit denen auch Gespräche geführt.

Von daher kann´ ich nun die Zweifel, die seit einiger Zeit in der rechten Szene gegenüber dem Volkslehrer herrschen auch sehr gut verstehen!

Mit mir wollte sich dieser verdammt gut aussehende Spiegel-Zeitgenosse gar nicht unterhalten, von daher hab ich mal wieder bestätigt bekommen, dass auch ein schönes Gesicht nicht unbedingt einen guten Charakter beinhalten muss. (und der Typ sieht echt voll scheiße gut aus)

 

Den Nikolai hab ich natürlich auch kennengelernt und er erinnerte sich auch an mich, natürlich als einen seiner ersten Fans, die ihm Post geschickt haben. L

Leider hat es in mir drin leise Zweifel geweckt und gerade weil er anschließend nicht den gesamten Zug mitgemacht hat, sich da bei seinen Journalisten eher inszenierte und mich als einen seiner ersten Fans benannte, daher bin ich mir nicht mehr so sicher, ob er wirklich so ist wie ich dachte.

Ich fühl mich da als Fan genannt nicht gut, irgendwie als hätte er gar nicht geschnallt um was es mir wirklich geht.

Er hat mich zwar eingeladen zum Volkstanz, ja, aber ich hab mit der Ludendorfschen Clique wenig gemeinsam.

 

Dahingegend war ich ganz überrascht vom Nimbus des Lockführers, der hat mich richtig umgehauen. So ein tief in sich drin ein lieber Mensch, war mein Gefühl.

Da war ich echt hin und weg, den könnte ich mir eher als aufrechten Weggefährten wünschen!

 

Dann durfte ich auch noch die Edda Schmidt (eine so liebe Frau) kennenlernen, es ist eine Freundin von der Ursula und war zu ihrem Geburtstag im Gefängnis zu Besuch. Sie meinte, dass es Ursula psychisch sehr gut geht, aber es so furchtbar kalt ist im Gefängnis und ihre Kleidung dem nicht gewachsen ist. Dann läuft an den Fenstern das Kondenswasser herunter, was auch bestimmt gesundheitlich nicht förderlich ist. Sie macht sich sehr Sorgen, weil die Ursula immer dünner wird und nicht genug ‚Essen zu sich nimmt.

 

Die Rechte Partei hat einen Aufruf gestartet Frau Ursula Haverbeck in das Europaparlament zu wählen und hat dort vor Ort Unterschriften gesammelt.

Ich finde es eine supergeniale Idee, weil sie dann dadurch im nächsten Jahr aus dem Knast entlassen werden müsste.

Hier kann man unterschreiben (ausdrucken und an die Rechte zuschicken):
Adresse:

DIE RECHTE

Thusneldastraße 3

44149 Dortmund

https://freiheit-fuer-ursula.de/2018/09/10/jetzt-fuer-den-europawahl-antritt-unterschreiben/

 

Es ist eine kleine Bitte an Alle, druckt es euch aus und schickt es unterschrieben an die angegebene Adresse, es wäre eine kleine Chance, die der Ursula eine Zeit im eigenen Zuhause schenkt, ich denke, dass sie es sich wirklich -verdient hat.

Es fehlen nur noch 500 Unterschriften und unsere Ikone muss von der Verbrecherjustiz freigelassen werden!

 

 

Dann mal weiter was ich so erlebt hab in der Stadt die es eigentlich nicht gibt, oder besser gar nicht geben sollte:

 

Schaut euch mal die drei Kasperl bei Min: 1:25:59 an, wie lächerlich!

 

Da war so eine Gegendemonstrantin, die mit ihrem roten Zettel „Gegen Rechts“ und bla bla bla ein Zeichen setzte. Diese Frau war ja mutig und entschlossen, sie ließ sich nicht verunsichern und mischte sich von Anfang an unter uns. Unbehelligt stand die Frau die ganze Demonstration da und beantwortete keine Fragen, weil sie ja laut ihrem Zettel in der Hand, „Gegen Rechts“ aufsteht!

Ich wollte ihr dann irgendwann vor dem Bahnhof noch einen solidarischen Luftballon in die Hand drücken, den wollte sie aber nicht.

Bei der zweiten Kundgebung vor dem Gerichtsgebäude, sprach ich sie dann nochmal an und meinte: „ich finde es total mutig von ihnen, dass Sie hier die ganze Zeit zwischen den bösen, so bösen Nazis und Menschenjägern einfach so unbehelligt stehen können und niemand tut ihnen was! Daraufhin meinte sie, dass es eher mutig für sie wäre, mit diesem meinem Luftballon in der Gegenseite zu erscheinen, das wäre ERST richtig  Mutig.

 

Blöderweise hat mich zwischendurch ein Polizei von hinten ergriffen und mich angeschnauzt: „Sie wurden doch schon des Zuges verwiesen“! Ich war total entsetzt und fragte, was ich nun wieder angestellt habe, dann kam ein anderer Polizei und meinte, dass es ein Versehen wäre. Im Nachhinein stellte ich fest, dass die mich mit dieser Tante verwechselt hatten.

 

‚Schaut euch auch mal den überaus intelligenten, hochpotenten Migrantenanteil bei Min: 1:29:00 an…..

Ohne Worte, oder….

 

Ansonsten war es ein wundervoller Tag, er hat mir deutlich gezeigt, dass wir Aufrechten die absolute Macht haben, sonst würden nicht 6000 Menschen gegen eine so offenkundige Sache Schimpfen und Keifen, IN PANISCHE Angst verfallen und für etwas auf die Straße gehen, wofür sie ihren gesunden Menschenverstand verloren haben.

Mir steckt immer noch in den Gliedern diese Kraft und diese wundervolle positive Energie.

 

Wie ich schon geschrieben hatte entsprach hier in dieser Stadt, die es besser gar nicht geben solle, bei den Gegendemonstranten der Migrantenanteil bei ca. 80%, und dann muss man sich als aufrechter Deutscher wirklich mal überlegen, wem man hier irgendwann mal ein Gastrecht erteilte?

Dafür, dass die uns heute auf den Kopf kacken?

 

Hier ein paar Anekdoten die ich so erfahren habe auf dem Weg:

Ein Mann erzählte mir, wie er die Verhaftung von Frau Haverbeck erlebte, er fing dabei an zu weinen!

Eine Frau fragte mich, ob die dort vielleicht wirklich der Meinung sind, dass wir es waren und die denken dass wir die Schuldigen sind.

Es ergaben sich noch viel mehr wunderbare Gespräche, aber ich denke diese zwei bringen es auf den Punkt.

 

Der Schluss war auch wieder der absolute Hammer. Wir wurden von der Polizei über Absperrungen in den Bahnhof getrieben. Vor dem Bahnhof haben sich die ganzen Rotzgören der Antifa versammelt da gab es kein rauskommen, unter anderem auch verhindert durch Polizeisperren.

Wir wurden wie eine Horde Vieh in den Bahnhof hinein getrieben und dann nach unten, wo der einzige Ausgang auch wieder mit Polizeisperren abgeriegelt war, der einzige Fluchtpunkt war auf die Bahnsteige, wo es auch wieder keinen Ausgang gab.

Auf Anfrage meinte die Polizei, dass wir nun ein paar Stunden abwarten sollten bis sich die Gewaltbereiten entfernt hätten, vorher dürften wir nur auf eigene Verantwortung raus.

 

War das nun Schutz oder von vornherein so gewollt, ich überlasse jedem seine eigene Meinung?

 

Alles liebe

Bettina

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30 Kommentare

  1. webmax sagt:

    Danke, danke für diesen mich sehr ergreifenden Bericht! Danke für diesen personlichen Einsatz und auch den der anderen Engagierten. Freiheit für Haferbeck! Und: #Merkel vor Gericht!

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  2. makieken sagt:

    Ein sehr schöner Bericht, vielen Dank dafür!

    Zum Geburtsdatum von Frau Haverbeck fällt mir noch eine kleine Parallele auf. Auch Martin Luther wurde am 10.11. geboren und seinerzeit dafür geächtet, wider das damals vorherrschende System gesprochen und gehandelt zu haben.

    Ein Peter Fitzek, heutiger Bewohner der Lutherstadt Wittenberg, sitzt derzeit ebenfalls im Gefängnis, da er wider das gegenwärtig vorherrschende System gesprochen und gehandelt hat.

    Scheint keine gute Zeit zu sein für Rebellen und Reformatoren, aber vielleicht wiederholt sich die Geschichte auch in diesem Fall und die ehemals Geächteten werden dereinst als Helden gefeiert. 🙂

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  3. Bettina sagt:

    Danke fürs Einstellen und dass du auch meine Rechts-schreibfehler dringelassen hast, lieber Thom! 😉

    Zur Berichtigung: „Frau Haverbeck hatte schon am 08. November Geburtstag“.
    An dem Tag bekam sie eine Ausnahmegenemigung zusammen mit zwei Mitgefangenen in ihrer Zelle Kaffee zu trinken, was sonst nicht erlaubt ist.

    Zu makieken
    13/11/2018 um 14:47

    Neulich kam auf Bibel TV, dass sich die EKD heute ganz scharf von Luther distanziert. Mit solchen bösen Rassisten und Antidingensbums will und darf die evangelische Kirche heutzutage nichts mehr zu tun haben! Luther hätte heute keine Chance mehr, innerhalb der Kirche irgend etwas zu reformieren.

    Auf dem Weg vom Bahnhof zum Auto liefen wir zwei Buben, so ca. 14-15 Jahre alt hinterher, da meinte der eine von den heldenhaften Nazijäger*Innen: „Das war lustig, das war geil, bei dem „NazisRaus“ habe ich mich ständig verplappert“!

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  4. makieken sagt:

    @ Bettina
    13/11/2018 um 16:07

    Distanzieren kann sich die EKD da schon, nur gäbe es ohne den Luther weder evangelisch/protestantisch noch eine E-Kirchen-InDustrie. Zumindest im letzten Jahr haben sie sich nicht daran gestört, groß am 500. Jubiläum abzusahnen. Aber ja, das Thema „Judenhasser“ und auch die „Judensau“ an der Stadtkirche sind auch heute noch viel diskutierte Themen. Zum Ausgleich werden reichlich Stolpersteine gelegt und auch jetzt auch zur Reichsprogromnacht wurde wieder fleißig der Opfer gedacht. Allerdings haben böse Menschen ausgerechnet diesen Gedenktag nun dazu missbraucht, das als Mahnmal in Wittenberg stehende „Flüchtlingsboot“ (Relikt aus der Weltausstellung vom letzten Jahr), mit welchem „244 Menschen aus Nordafrika im Jahre 2013 aus Nordafrika übers Mittelmeer kamen“, mittels feigem Brandanschlag zu zerstören. Der „Staatsschutz“ ermittelt…

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  5. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  6. Bettina sagt:

    makieken
    13/11/2018 um 17:24

    Das hab ich mir auch dabei gedacht, dann sollen die EKDler sich doch gleich selber abschaffen, weil sie dadurch ihre Existensberechtigung verloren haben.

    Apropo Staatsschutz
    von denen Gesellen waren bestimmt auch welche auf dem Geburtstag.

    Ich will ja niemanden so einfach verdächtigen, aber als gesunder Verschwörungstheoretiker macht man sich da schon so seine Gedanken, wenn da so Typen rumstehen mit versteinertem Gesicht, die mit gar niemandem reden, sich weigern einen Lufballon anzunehmen und dabei das Gesicht so abwertend verziehen.
    Am liebsten hätt ich die gefragt, warum sie dann überhaupt da sind, wenn es ihnen hier augenscheinlich gar nicht gefällt.

    Zuerst dachte ich echt, dass das jetzt endlich die bösen Neonazis sind, die vor denen wir immer gewarnt werden!
    Puhh, da krieg ich immer noch Gänsehaut, wenn ich nur an die Aura von denen denke.

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  7. makieken sagt:

    „als gesunder Verschwörungstheoretiker macht man sich da schon so seine Gedanken“ – Köstlich! Danke. 😀

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  8. Thom Ram sagt:

    Makieken 18:46

    Ich lach mich kapott. Humor geht über alles.

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  9. Thom Ram sagt:

    Bettina

    Danke für die Datumberichtigung des Geburtstages von Frau Haverbeck. Haps verkorrikiert.

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  10. Thom Ram sagt:

    Bettina 18:13

    Die versteinerten Gesichter.
    Welcher Gruppierung, welchen Gruppierungen sie sich angehörig fühlen?

    Ich sag mal salopp: Der Gruppierung von Menschen, welche zutiefst unzufrieden sind und ihr Heil in superklarer Haltung suchen: Für die Idee, gegen jene Idee. Von von ihnen nicht erkannt äusserst angstvollen Egos geleitet. Nicht zu beneiden, die.
    Klar, dass sie Schaden anrichten können und voraussichtlich auch werden. Um so weniger zu beneiden sind sie.

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  11. makieken sagt:

    Thom Ram
    13/11/2018 um 19:05

    Makieken 18:46 [„als gesunder Verschwörungstheoretiker macht man sich da schon so seine Gedanken“]

    Ich lach mich kapott. Humor geht über alles. -> Den hatte Bettina rausgelassen (18:13). 😉

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  12. Thom Ram sagt:

    Bettina

    Dein Bericht ist ausserordentlich geeignet dazu, sich in Situation und Gegebenheiten einzufühlen und einzudenken.
    Ich sage Dank nochma. Für Bericht. Viel mehr aber noch dafür, dass du den Mut aufgewändet hast, trotz Kotzschiss hinzugehen.

    Sprackschuhl.
    Ich unterscheide zwischen aufwenden und aufwänden. Sind zwei verschiedene Tätigkeiten. Wenden tut man zum Beispiel Heu. Feuchtes rauf, Trockenes runter. Wänden tut man, wenn man eine Wand baut.

    Vormals, so meine ich, gab es nur das Wand bauen: Der Aufwand. Hat mit „wenden“ nix gemein, es sei denn, man denke an das Mixen Cement/Sand bei der Herstellung von Beton.

    Ich meine, dass früher mal irgend ein Doofi a mit e ausgetauscht hat. Oder ein Raffinierter. Zwecks Verwirrung so, wie so Einige Verwirrung eben stiften wollen.

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  13. Texmex sagt:

    Liebe Bettina, ganz herzlichen Dank dafür, dass Du dort warst. Und Dank für den Bericht. Er erklärt eine Menge, das ich bisher nicht verstanden habe. N8w und andere haben seit einiger Zeit bzgl. VL skeptisch oder stark zweifelnden kommentiert, da ging es aber meist um den Stand zum Adi. Hier berichtet Du nun aber anderes. Bedenkenswertes. Das Spei-gel sieht sich ja als Deutungshoheit in der BRvD-GmbH, hat sie zwar längst verloren, aber so ist das nun mal mit Fremd- und Eigensicht.
    Es ist schon erstaunlich, dass sich in den Reihen der Wortmarke „Polizei“ die Haltung ändert. Langsam. Wenn ich da so an das Einkesseln von unliebsamen Demonstrationen früher denke…
    Gut, dass Dir das Treffen Kraft gegeben hat. Und so wird es vielen, vor allem den jungen Patrioten gegangen sein.
    Ich war gestern abend noch in der Stadt und habe mir das Video mit der Rede oder besser dem Kanon des VL angesehen. Dort wurde ja schon einiges deutlich.
    Nochmals vielen Dank und alles Gute, H&S.

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  14. Thom Ram sagt:

    Makieke 19:21

    Okeeokee, bei mir überschläget sich so Einiges. Ob von du oder von der dem, mich hat es gefreut – und kopiräit haben wir hier ja nüschd. Jeder iss Quelle, und Quellen duellieren nüschd.

    Ich bitte um Nachsicht für zweifellos immer wieder vorkömmende Ungenauigkeiten meinerseits.

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  15. palina sagt:

    hatte gerade an Bettina geschrieben und es erscheint hier nicht.
    Hmmmmm

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  16. palina sagt:

    Liebe Bettina,

    vielen vielen Dank für deinen Bericht.
    Kann mir gut vorstellen wie du dich da gefühlt hast, so als Landei.

    Was die Freundin von Frau Haverbeck berichtet hat ist weniger schön. Warum lassen sie eine 90jährige in der Zelle frieren? Kann mir gut vorstellen, dass Frau Haverbeck keinen Appetit hat.

    Was den Volkslehrer betrifft, schon sehr seltsam. Er ist noch jung und muss auch noch seine Erfahrungen machen.
    Ich denke schon, dass er Entwicklungspotential hat.

    Den Aufruf unterschreibe ich natürlich.

    Hast dich ja wacker gehalten in den Gesprächen mit den Polizisten und Journalisten.

    Was du geschildert hast von der Polizei ist hier nachzulesen:
    GRÜNE kritisieren Polizeieinsatz bei Nazi-Gegendemo
    Auszug davon
    Die Nazis hatten freies Geleit durch Bielefeld und erhielten Raum für ihre Hetze! Die friedlichen Gegendemonstrant*innen wurden hingegen behindert und mit Wasserwerfern und gepanzerten Wagen eingeschüchtert.
    https://www.gruene-bielefeld.de/allgemein/gruene-kritisieren-polizeieinsatz-bei-nazi-gegendemo/

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  17. palina sagt:

    wegen der „Link-Regel“ schreibe ich jetzt weiter

    Nazi-Aufmarsch und zahlreiche Gegendemos sorgen für Chaos in Bielefeld
    Diese 10 Gegendemonstrationen sind geplant
    Die Rechtsradikalen müssen mit vielen Gegendemonstranten rechnen. (Symbolbild)
    • Ab 13 Uhr, „Bielefelder Bündnis gegen Rechts“: Vom Bahnhof Quelle bis zur JVA Brackwede und zurück. Thema: „Keine Solidarität mit Holocaust-Leugner*innen!“ Erwartete Teilnehmerzahl: 500
    • 12 bis 18 Uhr,“Bündnis 90/Die Grünen“: Mahnwache am Mahnmal auf dem Bahnhofsvorplatz unter dem Motto „80 Jahre Reichsprogromnacht: Gegen Geschichtsrevisionismus und Holocaustleugnung“. Erwartete Teilnehmerzahl: 200 – 300
    • 13.30 bis 18 Uhr, Deutsch- Israelischen Gesellschaft: Mahnwache am Standort der Gedenktafel Turnerstraße. Erwartete Teilnehmerzahl: 10
    • 13.30 bis 18 Uhr, „Bielefelder Bündnis gegen Rechts“: Versammlung vor dem Rathaus unter dem Motto „Faschismus und Holocaustleugnung sind keine Meinung sondern Verbrechen!“. Erwartete Teilnehmerzahl: 2000
    • 13.30 bis 18 Uhr, „Initiative Geflüchtete willkommen in Bielefeld“: Versammlung auf dem Kesselbrink mit Auftaktkundgebung und Aufzug bis zum Willi-Brandt-Platz unter dem Motto: „Faschismus und Holocaustleugnung sind keine Meinung sondern Verbrechen!“. Erwartete Teilnehmerzahl: 1000
    • 13.30 Uhr, DGB: Kundgebung am Jahnplatz unter dem Motto „Keine Solidarität mit HolocaustleugnerInnen“ angemeldet. Erwartete Teilnehmerzahl: 2000
    • 13.30 bis 18 Uhr: Kundgebung auf dem Siegfriedplatz. Erwartete Teilnehmerzahl: 100
    • 13.30 Uhr, Welthaus: Kundgebung im Kreuzungsbereich August-Bebel-/Paulusstraße
    • 13.30 bis 18 Uhr: Kundgebung auf dem Emil-Groß-Platz, der Karl-Eilers und Arndtstraße unter dem Motto „Keine Solidarität mit HolocaustleugnerInnen“. Erwartete Teilnehmer: 1000
    • 13.30 bis 18 Uhr, ver.di: Kundgebung vor dem Stadtwerke-Hochhaus unter dem Motto „Holocaust-leugnung ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“. Erwartete Teilnehmerzahl: 150
    Laut Polizei liegen nach einer Prüfung keine Verbotsgründe für die angemeldeten Demonstrationen vor. So werden die Beamten auch dort zum Schutz vor Ort sein, um einen störungsfreien Ablauf zu gewährleisten.

    und warum da so viele Migranten dabei waren erklärt sich hier.
    Der Aufruf kam von „Initiative Geflüchtete willkommen in Bielefeld“

    Das muss man sich vorstellen. Hier werden Migranten aufgerufen gegen Deutsche zu demonstrieren.

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  18. Bettina sagt:

    Liebe palina,
    danke dir für die Informationen, zum Glück kommen die erst im Nachhinein, sonst wär mir vorher der Hintern noch mehr auf Grundeis gegangen.

    Nikolai hat heute auch seinen Bericht eingestellt:

    Man bedenke dabei, dass der Herr ((David Walden)) ja nicht nur für den Spaigel seine giftige Feder führt, er ist auch für RTL und ntv unterwegs.
    Ihm ging es einzig darum jemanden der Leugnung zu überführen, was ja eigentlich laut StGB § 26, eine Straftat bedeutet:
    „Anstiftung
    Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat.“

    Die Journallien haben alle zusammen nur auf Nikolai gewartet, der einzige, der sich für die anwesenden Menschen interessiert hat war der Reporter von RT-deutsch, interessiert, aber ohne Fangfragen.
    Am Widerwertigsten war dieser von der Antifa, der mit der Nase, Igittigittigitt!

    Ich glaube immer noch nicht, dass Nikolai ein faules Ei ist, er macht nach wie vor eine gute Arbeit.
    Jedoch tanzt er momentan einfach auf zuvielen Hochzeiten (Ludendorffs, Rechte, Reichsbürger, Volkstanz etc.) und wenn er Pech hat, brennt er irgendwann frühzeitig aus, weil die alle viel zu Verschieden sind und jeder ihn ganz auf seiner Seite haben will.

    Zumindest konnte ich jetzt einen seiner Liveauftritte erleben und kann nun die misstrauische Szene verstehen. Der Unterschied ist halt auch, dass er nur berichtet und die Anderen sind mit Herzblut dabei, sie können es sich leisten nicht tolerant zu sein, so wie ich!

    Alles liebe
    Bettina

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  19. mkarazzipuzz sagt:

    Liebe Bettina,
    ich war auch dort und finde deine Beschreibung sehr treffend.
    Wenn du magst, kannst du mich erreichen: martin.kammlott@postneo.de
    Lieben Gruß
    Martin

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  20. palina sagt:

    Liebe Bettina,

    jetzt wissen wir warum der Volkslehrer bei den Journalisten war.
    Das Video von ihm ist sehr gut.
    Was mich hauptsächlich interessiert hat, wer die „Eingeschleusten“ angestachelt hat.
    Habe heute auch weiter recherchiert und bin dann bei den „Naturfreunden“ gelandet.
    Die sind auch ganz schön bunt.
    Werden oft, wie auch die Antifa und andere, von den Parteien bezahlt.

    Es ist schon gut, wenn man sowas mal aus der Nähe erlebt.
    In Kandel hatte ich ähnliche Erfahrungen gemacht. Die bösen Nazis und rechten.
    So spaltet man ganze Gruppen und es funktioniert.
    Es geht nicht mehr um die Sache an sich.

    Ich hoffe Frau Haverbeck kann bald entlassen werden.

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  21. Kellermann sagt:

    Ein Hoch auf die mutigste Frau in Deutschland . URSULA HAVERBECK ist das größte Vorbild Deutschlands

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  22. Thom Ram sagt:

    Kellermann 16:56

    Amen!

    Und ich heisse dich als Kommentator willkommen.

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  23. Bettina sagt:

    @palina,
    du fragst dich echt, von wem die Eingeschleusten aufgestachelt werden?
    Diese Wege sind ja gar so nicht weit, da braucht man nur den Fahnen der Gegenseite zu folgen.

    In Kandel bei der nächsten Demo, da wäre ich auch gerne mit dabei, aber dazu sollten wir zwei uns schon vorher kurzschließen, nicht dass wir dann auch so deppert nebeneinander vorbei laufen, wie der Krazzipuzzi und ich.

    Wohlan
    Bettina

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  24. bettinaslebenslinien sagt:

    Texmex
    13/11/2018 um 21:01
    weil du in deinem Beitrag die Wortmarke Polizei bemerkt hattest.

    Die waren an sich echt ok., es gab für mich nur eineeinzige Ausnahme, als ich mit den Ballons immer zwischen den Demonstranten und der Mauer von Polizei durchlaufen musste, da hab ich festgestellt, dass alle immer ein kleines Stück Platz gemacht haben, außer ein Polizei mit kennbarem Migrationshintergrund (ich finde das Orwellwortneusprechwort so geil, man kann es verschiedendlich verwenden und es passt Neusprechmäßig für so viele verschiedene Ausdrücke), also dieser eine Polizei mit optischem Migrationshingergrund ist jedes Mal keinen Zentimeter weggerückt.

    Ansonsten muss ich der Polizei ein wunderbares Dankeschön sagen, es gab relativ wenig Polizei mit Migrationshintergrund bei dieser Veranstaltung! Ich denke mal mit meinem Idioten- und Landei-Verstand, dass sie (die Thinktanks) es bewusst so taten um, wie es so schön genannt wird – zu deeskalieren!
    Meiner bescheidenen Meinung nach, hätten sie den einen Polizei mit Migrationshintergrund an dem Tag auch freigeben sollen, dann hätte ich hier keinen Grund mich zu beschweren!

    Glück auf

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  25. Texmex sagt:

    Liebe Bettina,
    ich freue mich fuer Dich, dass es alles in allem positiv ausgegangen ist. Deine Beobachtung ist sehr wertvoll, zeigt sie doch, dass die Angestellten der Wortmarke „Polizei“ aufwachen und merken, dass sie verarscht werden. Und nichts ist schlimmer fuer das Regime, wie „aufgewachte“ Polizisten, denn die entscheiden im Zweifel (die zweifeln bereits) dann fuer das Volk, dem sie entstammen.
    Der einzelne Hampel wird auch nicht vollkommen blind gewesen sein und etwas registriert haben…
    Im Falle des Falles steht er allein!!!!! Willkommen im Ernstfall!

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  26. palina sagt:

    @Bettina
    „du fragst dich echt, von wem die Eingeschleusten aufgestachelt werden?
    Diese Wege sind ja gar so nicht weit, da braucht man nur den Fahnen der Gegenseite zu folgen.

    In Kandel bei der nächsten Demo, da wäre ich auch gerne mit dabei, aber dazu sollten wir zwei uns schon vorher kurzschließen, nicht dass wir dann auch so deppert nebeneinander vorbei laufen, wie der Krazzipuzzi und ich.“

    Und eben diese Fahnen waren mir nicht bekannt. Bin dann bei den Naturfreunden gelandet. Hatte ich ja schon geschrieben.
    Du musst dir vorstellen, dass du da Kinder anmeldest im guten Glauben, dass die was Gutes tun. Und dann wird denen Gesinnung beigebracht, dass Deutschland schön bunt sein soll.

    Wieso hast du Krazzi nicht treffen können? Hat doch jedes Partner-Vermittlungsportal drauf – Erkennung rote Rose oder so.

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  27. Bettina sagt:

    Oder wir stecken und als Erkennungszeichen ein Sträußlein Petersilie ins Haar, oder besser noch, einen Moringahalm ans Revers! Somit werden wir Bumileute uns überall auf Anhieb erkennen. 🙂

    Das ist ja echt heftig mit deiner Recherche.
    Früher sagte man immer: „Alle Wege führen nach Rom!“
    Heute im Jahr 2018 führen seltsamerweise alle, aber auch alle Wege ins „gelobte Land“!

    https://www.naturfreunde.de/deckname-betti-gerber

    Irgendwie fühle ich mich total verarscht, weil mir meine ganze Jugend diese sämtliche Bagage von damals, als mutige Widerstandskämpfer und Vorbilder vorgeführt wurden.
    Und wenn ich dann jetzt in Echtzeit erleben und vergleichen darf, was diese Weißen Rosen oder Tauben oder wie sie sich damals nannten, diese heutigen, agressiven Rotzlöffel mit ihren roten Fahnen, so alles an Unheil anrichten können, dann dreht sich für mich sämtliches und eingeimpft gelernte auf den Kopf!
    Und insgeheim wünsche ich mir schon, dass es wieder solche Lager geben würde und diese Unmenschen könnte man einfach nur mal wegsperren, vor allem könnte man denen vielleicht dadurch mal das richtige Arbeiten beibringen.

    Ich weiß, es hört sich schrecklich an und ich wünschte mir auch, dass ich nicht so denken müsste.
    Aber die Wirklichkeit hat mich eingeholt und es gibt kein Zurück.

    Schauen wir nur mal nach Kandel, das ja auch in der tiefsten Provinz so etwas Schreckliches erleben musste. Da sitzten die Gutbürger in ihren Vorgärten und brüllen „Nazis raus“ und „ihr habt den Krieg verlorn“, sie sitzten und stehen da und demonstrieren für noch mehr Morde und mehr Vergewaltigungen und fühlen sich dadurch als Bessermenschen.

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  28. Texmex sagt:

    @Bettina
    Geduld, das was da in Deinem Kopf vorgeht, kommt. Die Planungen sind seit mindestens 10 Jahren abgeschlossen. Glaubst Du, Stalin hat ohne Auftrag Birobidschan gründen lassen? Glaubst Du, Lehman Bro.war ein Unfall?
    Glaubst Du, dass die Lüge dauerhaft aufrecht stehen kann?
    Na siehst Du
    Es kommt – wie es kommen muss.
    Alles verläuft nach Plan, schreibt der N8wächter. Klingt komisch, ist aber so.

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  29. Texmex sagt:

    Ich habe die Tage im Klopapier FAZ gelesen, der Gazprom-Schröder hat rumgemault, die Amis benehmen sich, als sei die BRvD-GmbH ein besetztes Land. Hab ich lachen müssen. Dann kommt er dazu, dass sich die GmbH China zuwenden solle. Wer hat ihm den Auftrag dazu gegeben? Wer hat die technische Entwicklung nach China geschoben? Hakennasen in ihrer Gier. Auch den S. werden seine Lügen im Auftrag einholen.

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