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Warum musste Gaddafi weg?

Diesen Artikel veroeffentlichte ich in den allerersten Anfaengen von bb, 01 (2013).

Ich fische ihn aus dem tiefen Bauch von bb anlaesslich des heutig erschienenen Artikels  „Die gezielte Vernichtung Lybiens / Bericht von Augenzeugen“.

Thom Ram, 12.12.05

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Die “Libysche Revolution” und die gigantischen libyschen Wasserreserven – POLITAIA.ORG

Die Dämonisierung Gaddafi in der westlichen Pressehurerei nach dem Motto: “Ein bißchen Wahrheit vermischt mit einer Menge Lügen” lässt nur zu deutlich darauf schließen, wer hinter der “Libyschen Revolution” steckt. Nachdem dieRussen die westliche Presse wieder einmal wegen der angeblichen Bombardierung der Bevölkerung durch GaddafisLuftwaffe der Lügen strafen konnten, ist es keineswegs mehr von der Hand zu weisen, dass die “Libysche Revolution” in Gänze auf Befehl der einschlägigen Weltbrandstifter in London angezettelt wurde.

Die “eingefrorenen” Milliarden im Ausland, die angeblich im Privatbesitz Gaddafis waren, dürften eher Gelder sein, die dem libyschen Staat gehören. Und an die wollen die Globalisten heran. Wo werden wohl Mubaraks abgebliche 70 Milliarden Auslandsguthaben landen?

Und in Zukunft die saudischen , bahrainischen und kuwaitischen Auslandsvermögen? Gewiss nicht bei der Bevölkerung dieser Staaten. Noch lukrativer sind natürlich die Erdölbestände dieser Länder, die bald unter direkter Kontrolle der Londoner City stehen werden.

Gaddafi ist ( oder war) die vielleicht wichtigste Figur in Nordafrika, denn es hat sein Land an die Spitze des afrikanischen Kontinent gebracht und die Erdöleinnahmen Libyens nicht in Paläste, Yachten und Fuhrparks gesteckt, sondern in sein Land investiert. Darauf wurde in diesem Artikel schon eingegangen. Aber das ist noch nicht alles:

Der “wahnsinnige” Gaddafi hat 1980 ein riesiges Projekt zur Wasserversorgung für LibyenÄgyptenSudan und denTschad begonnen und beinahe fertiggestellt. Es ist gefährlich, ohne einen Cent der Weltbank und des IWF ein Projekte durchzuziehen, welches das Potential hat, ganz Nordafrika in einen blühenden Garten zu verwandeln. Das steht dem Ziel der Destabilisierung der Region entgegen, welche die Londoner City anstrebt, um die Weltdikatur der Konzerne durchzusetzen. Am 01. September 2010 konnte der erste Großabschnitt des Projektes nach dreißigjähriger Planung und Bauzeit in Betrieb genommen werden. Das sind 5 Monate vor Beginn der Unruhen, also bevor das Projekt im wahrsten Sinne des Wortes Früchte tragen konnte.

Im Süden Libyens gibt es vier große Wasserreservoirs (Kufra basin, Sirt basin, Morzuk basin und Hamada basin), in denen 35.000 Kubikkilometer(!) Wasser lagern. Um sich von der Größe der Reservoirs ein Bild zu machen: Nehmen Sie die Fläche der Kolonie Deutschland und stellen sie sich einen ebenso großen See mit 100 Metern Wassertiefe vor! Diese quasi unerschöpflichen Wasserreserven sind für die Globalisten, die das Weltwassergeschäft monopolisieren wollen, viel wichtiger, das das libysche Öl! Ein Kubikmeter unbelastetes, extrem reines Wasser kann mit einem Kostenaufwand von unschlagbaren 35 Cent gefördert werden.

Unterstellt man einen Abgabepreis von nur 2 Euro/Kubikmeter (den Globalisten werden sicherlich lukrativere Geschäftsmodelle einfallen), so beziffert sich der Wert dieser Wasserreservoirs höchster Güte auf 58 Billionen (58.000.000.000.000.-) Euro!

Mit diesem Projekt hätte Libyen eine wahrlich “grüne Revolution” in Gang gesetzt und die Versorgung Afrikas mit Lebensmitteln übernehmen können. Vor allem hätte es Libyen und Nordafrika aus den Klauen des IWF befreit und unabhängig gemacht. Selbstversorgung? Ein Reizwort für das Bankster- und Konzernkartell, das auch schon denJonglei-Kanal vom weißen Nil in den Süden Sudans blockierte, in dem die CIA die Sezessionskriege im Südsudananheizte.  Die Globalisten setzten lieber auf teure Entsalzungsanlagen, selbstverständlich über die Weltbank finanziert und von ihren Konzernen erbaut.

Lake Gabron, one of the Germa Lakes, Fezzan, Libya. Photo: Martin Spencer Greening the desert projects Like at Jardinah and Sulug near the coast south of Benghazi, there are a few highly irrigated and extremely larger farms in the desert which are irrigated using water from the “Great Man Made River project”. This project taps into huge underground aquifers under the desert. The two largest farms are near Kufra in the central eastern desert and at Makunsah which is 50 kilometres south of the middle of the Germa lake complex. These farms have a micro-climate greatly different from the surrounding desert.

Am 20.03.2009 konnte man in denMaghreb-Nachrichten lesen:

Libysche Offiziere präsentierten zum ersten Mal auf dem 5. Weltwasserforum in Istambul ein Projekt zur Wasserförderung, das auf 33 Milliarden Dollars geschätzt wurde. Das Projekt wurde als die  8. Weltwunder bezeichnet und  sieht die Errichtung eines künstlichen Flusses vor, damit die Bevölkerung im Norden Libyens mit trinkbarem Wasser versorgt werden können.   Die Projektarbeiten wurden seit 1980 auf Aufrag des libyschen Führers,Muammar Gaddafi, eingeführt. 2/3 des Projekts wurde bereits fertig gestellt. Es handelt sich um eine 4 000 Km lang Wasserleitung, die im Grunde liegendes gepumptes Wüstenwasser durch die libysche Sahara in den Norden fliessen lässt.  „Die Studien zeigten, dass das Projekt kostensparender als die anderen Altrnativen war.“ meldete der für das Grundwassermanagement zuständige  Fawzi al Sharief Saeid. 

Der Wasservorrat reicht nach Berechnungen bis zu 4.860 Jahren, wenn die davon profitierenden Staaten Libyen, Sudan, Tschad und Ägypten ihn wie es vorgesehen verwenden.

Haben Sie davon schon gehört, oder lesen Sie etwa  die Maghreb-Nachrichten nicht? Warum erfährt man davon im Westen so wenig? Bei der Einweihungsfeier sagte Gaddafi , dass dieses Projekt “die größte Antwort auf Amerika ist, das uns anklagt, den Terrorismus zu befördern.”  Auch Mubarak war ein großer Anhänger des Projekts.

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– 6. MARCH 2011VERÖFFENTLICHT IN: DIKTATURENERNÄHRUNGKRIEGELANDWIRTSCHAFTNAHER OSTENNAHRUNGSMITTELKRISENEUE WELTORDNUNGUNO-WHO-IMFWICHTIGESWIRTSCHAFT

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Quelle:

http://www.water-technology.net/projects/gmr/

http://de.wikipedia.org/wiki/Jonglei-Kanal

http://poorrichards-blog.blogspot.com/2011/03/virtually-unknown-in-west-libyas-water.html#comments

http://american_almanac.tripod.com/libya.htm

http://www.africanbirdclub.org/countries/Libya/geography.html

http://www.goumbook.com/tag/libya/

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18 Kommentare

  1. […] Grund hat mit der geplanten gigantischer Suesswasserversorgung Nordafrikas zu tun. Wir berichteten hier. Die weiteren Gruende sind dem geneigten Leser eh gelaufig: Die Erdbevoelkerung soll dezimiert […]

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. Besucherin sagt:

    Gaddafi musste aus mehreren Gründen weg: er wollte weg vom Petrodollar, eine afrikanische Währungsunion, wo die Franzosen durch die Finger geschaut hätten, und einen goldgedeckten Dinar.

    Man hat aber Gaddafis Sohn freigelassen, der fleißig unterwegs ist, die verschiedenen Clans zu einen, und eine große Mehrheit scheint für ihn zu sein

    http://www.hannenabintuherland.com/themiddleeast/hanne-nabintu-herland-interview-with-lindro-saif-al-islam-gaddafi-supported-by-majority-in-libya-to-return-to-power-and-create-peace/

    Saif Gaddafi möchte mit dem Terrorgesindel aufräumen, woran Trump Gefallen finden dürfte, nicht aber Macron. Diese ganze Sklavenhandel – story hat ihn denn auch so gerührt, dass er da gern mit Militär reinwill, Menschenrechte und so. Die Geschichte hat praktischer Weise die Schwarzafrikaner gegen Libyen aufgeganselt, und die sollen ja unter franz.Fuchtel bleiben.
    Die Russen mischen auch mit, sind offenbar an der Seite von General Haftar, und drucken ihm Geld, für Tripolis drucken es die Briten.

    Mir will scheinen, dass Trump Katar und den Saudis ordentlich auf die Finger geklopft hat, die Terrorfinanzierung einzustellen, könnte mit gut eine Einigung hinter den Kulissen mit Putin vorstellen.

    Die Saudis haben grade den Palis einen Vorschlag gemacht, der ihnen nicht schmecken wird: eine beschränkte Autonomie, mit einem Vorort von Ostjerusalem als Hauptstadt. Wird man sehen, ob bald Saudi – Fahnen brennen

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  5. ALTRUIST sagt:

    Vatikan , LoC , Washington DC konnten an den Vorhaben Gadaffis kein Profit mehr schoepfen . Der versklavte Kontinent Afrika gehoerte ihnen nicht mehr .

    Deswegen musste Gadaffi sterben . Zudem hat er den Islam ueber Streichung von Koran aggressiven menschenverachtenden Passagen gezaehmt und versucht ihm ein menschliches zeitgemaesses Antlitz zu verschaffen .

    Der Islam als politische Waffe ist durch Gadaffi entschaerft worden .

    Eigentlich begann alles in Afghanistan als man den Sowjets Ende der 70iger Jahre ihr Vietnam ala VSA bereitete . Dann folgten der Irak , Syrien , Lybien , wobei die beden letzeren zu den letzten souveraenen Staaten gehoerten .

    Der Islam ist wieder scharf gemacht worden als geostrategische Waffe und mit den Invasoren als Traeger der ideologischen geistigen Waffen nach Europa mit Schwerpunkt BRD verfrachtet worden .

    Der Judenhass hat weltweit zielgerichtet enorm zugenommen .
    Das geschieht gemacht immer , wenn die Globalisten schwaecheln und einen Krieg brauchen .
    Sitzen die Juden auf gepackten Koffern , dann folgen die Kriege .
    Trump hat noch einen Trumpf dazu gegeben .

    Es gibt keine Zufaelle in der Politik , so sagt man .

    ACTIVE AND FORMER LEO, WAS BRIEFED, BY INCARCERATED MUSLIM,‘ ABOUT THE GO SIGNAL FOR MUSLIM TERRORISM,TO BE INITIATED ACROSS THE U.S.,PRIOR TO HOSTILITIES COMMENCING,AND FULL SCALE CIVIL WAR IN THE U.S.

    gefunden auf

    http://www.stevequayle.com/index.php?s=33&d=2103

    Ob es wohl bei den aggressiven kriegerischen verbalen Aussagen der Politmarionetten bleibt ?
    Ich bezweifele es .

    Ob es Krieg geben wird oder nicht , ist schon laengst hinter den Kulissen entschieden .

    In der BRD sind die Verwaltungen , Parteien , die Bundeswehr und die Polizei bereits vom Islam unterwandert , wie generell in Westeuropa .
    Untergruendig beherrscht die Tuerkei die BRD und damit auch die EU .

    Meine Gedanken moegen fuer den Leser Kopfschuetteln bereiten , doch beschrieben ist es auch in den biblischen Schriften und die, die Ihnen folgen in der globalen Politk freuen sich , das ihr Endziel nahe ist .

    Ich hoffe , ich habe mich getauescht ………….

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  6. ALTRUIST sagt:

    Die Kriegspropaganda laueft auf Hochtouren mit der schillernden politischen Figur eiines Gadaffis undenkbar !

    Iran: „Trumps Jerusalem-Entscheidung wird die Zerstörung Israels beschleunigen und Muslime einen“

    https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/62065-iran-trumps-jerusalem-entscheidung-wird/

    Die Glocken läuten für Europa. Alle Warnsignale stehen auf Rot. Eine demographische Katastrophe bahnt sich an. Wenn Europa es an dieser Stelle nicht schafft, standzuhalten, wird die jüdisch-christliche Zivilisation weggefegt werden.

    von Geert Wilders

    http://www.journalistenwatch.com/2017/12/12/geert-wilders-die-ausbreitung-des-islam-ist-eine-schlechte-nachricht-fuer-europa/

    Die Botschaften dieser Art schiessen wie Pilze nach einem warmen Regen in das Netz .

    Vieles wird in den Kartellmedien schon gar nicht mehr gebracht oder bewusst verschwiegen .

    Was alles mit der Ermordung Gadaffis eingeleitet worden ist und vor dem Gadaffi gewarnt hatte , in seiner Rede vor der UN Vollversmmlung , die man sich im Netz jederzeit anschauen kann .

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  7. Besucherin sagt:

    ALTRUIST
    13/12/2017 um 02:44

    Bitzlbitzl: „LoC“ , du meinst sicher CoL, City of London. Es habens nicht alle so mit den Abkürzungen 😉

    „Der Islam ist wieder scharf gemacht worden als geostrategische Waffe und mit den Invasoren als Traeger der ideologischen geistigen Waffen nach Europa mit Schwerpunkt BRD verfrachtet worden . “

    Da haben mMn die Saudis von Trump einen anderen Marschbefehl bekommen. Und ohne Geld ka Musi, das gilt auch für die Gotteskrieger.
    Was die Saudis da grad den Palestinensern an die Backe kleben wollen – sie haben zwei Monate Zeit, sich zu entscheiden – scheint auch dem Iran zu gefallen, die finden plötzlich, dass man ohne große Vorbedingungen ja wieder miteinander reden könnte. Und die USA tönen auf einmal, dass sie im Jemenkrieg jede Unterstützung zurückziehen, wenn nicht sofort Lebensmittellieferungen durchgelassen werden.
    Der Wind hat sich jedenfalls gedreht.

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  8. valjean72 sagt:

    In Zusammenhang mit dem vor Björn Höckes Haus platzierten Mahnmal, stieß ich auf ein Interview vom 1. August 2015, welches die taz mit Philipp Ruch (dem Gründer des „Zentrums für politische Schönheit“) führte.

    Daraus ein Auszug:

    >>TAZ:Wenn es um Leitbilder geht, mangelt es Ihnen nicht an Selbstbewusstsein. Sie scheuen sich nicht, sich ins Erbe des französischen Multimillionärs und Philosophen Bernhard-Henri Lévy zu stellen.

    RUCH: Er ist ein großartiger Impulsgeber. Ich bin zutiefst beeindruckt von einer Szene, die ich mit ihm verbinde. In Deutschland wurde 2011 die Frage diskutiert, ob man zum Sturz des libyschen Diktators Gaddafi die Rebellen im Land unterstützen könne – oder ob damit nur Islamisten unterstützt werden. Während die deutschen Intellektuellen nur darüber diskutierten, wer denn diese Rebellen seien, flog Lévy einfach hin.

    Er gab auf der Treppe seines Privatjets in Bengasi ein kurzes Statement in die Kameras: „Ich war gerade beim Rebellenrat, ich habe die gerade getroffen, ich werde jetzt meinem Präsidenten empfehlen, diesen fantastischen Widerstandskämpfern zu helfen.“ Dann dreht er sich um, die Tür schließt, das Flugzeug hebt ab. Anschließend hat die Nato auf Betreiben Frankreichs einen Diktator beseitigt.<<

    (Quelle: http://www.taz.de/!5217536/; 01.08.2015)

    https://valjean72.wordpress.com/2017/12/08/das-zentrum-fuer-politische-schoenheit-oder-die-zeitgemaesse-form-der-heiligen-inquisition/

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  9. ALTRUIST sagt:

    Besucherin
    13/12/2017 um 03:22

    Richtig , ich meine CoL . Danke sehr fuer diese Korrektur und Deinen Kommentar .
    Einiges war fuer mich neu .

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  10. ALTRUIST sagt:

    Besucherin
    13/12/2017 um 03:22

    zur Information .

    Die Situation im Yemen eskaliert weiter, eben gerade gesichtet :

    Es sei daran erinnert, dass seit Anfang Dezember auf Sana intensive Angriffe geflogen werden und Bomben auch unweit der russischen Botschaft fallen. „Der Konflikt zwischen Saudi-Arabien und dem Iran dauert im Jemen an, mit einer Stabilisierung ist in absehbarer Zeit kaum zu rechnen“, betont Sergej Balmassow vom Nahost-Institut.

    Die Situation sei festgefahren. Der Krieg gehe weiter.

    aus

    https://de.sputniknews.com/politik/20171212318666171-jemen-als-schauplatz-der-konfrontetion-russland-zieht-diplomaten-zurueck/

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  11. Besucherin sagt:

    Altrui
    Ja, es kommt halt Propaganda aus allen Kanonen
    https://www.reuters.com/article/us-usa-yemen-saudi/in-push-for-yemen-aid-u-s-warned-saudis-of-threats-in-congress-idUSKBN1E22O2?il=0
    Ich glaube trotzdem, dass es im Hintergrund Bemühunen gibt, den ganzen Unsinn einzudämmen, schweizer Vermittler sollen da gute Arbeit leisten.

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  12. ALTRUIST sagt:

    Muammar Gaddafi – Rede vor der UN General-versammlung, am 23. September 2009

    http://julius-hensel.com/2012/01/8925/

    Auszug daraus :

    Seit seiner Gründung 1945 hat der Sicherheitsrat es nicht geschafft, Sicherheit zu gewährleisten. Im Gegenteil, er hat Terror und Sanktionen hervorgebracht. Er wird nur gegen uns benutzt. Aus diesem Grunde sehen wir uns nach dieser Rede zum vierzigsten Jahrestag nicht mehr verpflichtet, die Resolutionen des Sicherheitsrates anzuerkennen.

    65 Kriege; entweder kleine Länder, die sich gegenseitig bekämpfen, oder Kriege der Supermächte, die gegen uns geführt wurden. Der Sicherheitsrat, mit eindeutigem Verstoss gegen das Mandat der UNO, hat es versäumt einzuschreiten, um diese Kriege gegen kleine Länder zu stoppen.

    Bemerkung : Die UNO ist ein Rothschild Konstrukt

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  13. Besucherin sagt:

    Dirk Müller

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  14. luckyhans sagt:

    Gadaffis Tod ist nicht nur den „wirtschaftlichen Gründen“ zu „verdanken“, die hier (leider nur unvollständig) aufgeführt werden – das ist nur ein geringer, wenn auch nicht unwesentlicher Teil:
    https://www.kla.tv/6673

    Viel schlimmer ist jedoch, daß Gadaffi den afrikanischen Kontinent von der Versklavung befreien wollte und dafür konkrete Schritte unternommen hat.

    Nicht nur das Projekt „Big-Man-Made-River“, sondern vor allen der in Vorbereitung befindliche Gold-Dinar als neue Kontinentalwährung sowie sein 600 Millionen-Dollar-Zuschuß für die Afrikanische Entwicklungsbank, der einen vollständigen drahtlosen Anschluß des gesamten Kontinents an das Weltnetz per Satellit mit sich gebracht hätte, konnten von den Globalisten nicht hingenommen werden: weil sie dabei nichts absahnen konnten, und weil dadurch ihre Weltherrschaftspläne völlig durcheinandergebracht worden wären.

    Diese beruhen nämlich auf dem Medien-Monopol in Afrika, wodurch die Leute dort komplett lenkbar sind (wovon wir uns angesichts der Migrantenflut überzeugen konnten).
    Und nicht umsonst wurden die Migranten von den sog. NGOs, die mit den Schleusern zusammengearbeitet haben, mit ganz bestimmten Dumm-Phones ausgestattet: dort sind diverse Bereiche des Weltnetzes gesperrt und nur die unter Kontrolle der Globalisten befindlichen Bereiche erreichbar… aber wer schaut einem fast geschenkten Gaul schon ins Maul…

    Gefällt 1 Person

  15. Reiner Ernst sagt:

    Glücklicher Hans –
    könnte man die Ereignisse von 1933 nicht auch als einen solchen Versuch bewerten?
    Ist hier eine Parallelität der Ereignisse erkennbar?

    * * * * * * * * * *

    „Viel schlimmer ist jedoch, daß Gaddafi den afrikanischen Kontinent von der Versklavung befreien wollte und dafür konkrete Schritte unternommen hat.“

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  16. luckyhans sagt:

    zu reiner Ernst um 7:25
    Eine gewisse Parallelität in den sozialen Dingen, dem Einsatz für das Wohl des eigenen Volkes, kann ich da sicher erkennen.

    Was bei Gadaffi weitgehend fehlte, ist der volks-egoistische Aspekt, der sich aus der na-so-en Programmatik ergibt, daß „dieses“ Volk ein „besseres“ sei als alle anderen.

    Das ist auch der Grund, weshalb ich von Putzi so enttäuscht bin, daß er dem „kämpferischen“ Nationalismus soviel Raum gibt – unter Mißachtung der Langzeitfolgen: ich kann nicht mein Volk als etwas Besonderes herausstellen, ohne dadurch die anderen Menschen herabzusetzen.
    Was da gegenwärtig an Haß gegen die Ukrainer und sogar gegen die eigenen Leute (zum Beispiel den Jungen, der im Bundestag gesprochen hat) aufbrandet und offiziell gutgeheißen wird, das ist einfach unglaublich – von EUropa und den Deutschen ganz zu schweigen…
    „Begründet“ hin oder her – ich würde mich schämen für diese widerlichen Anfeindungen, die vom Fehlen jeglicher grundlegender Achtung vor dem anderen Lebewesen zeugen… und das wollen diejenigen sein, die diese Welt retten… nee, so nicht, meine werten Genossen.

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  17. Vollidiot sagt:

    RE

    1933.
    Diese 12 Jahre sind vollumfänglich Teil eines langen Krieges, der sehr genau geplant war und bei dem sehr viele mit mehr oder weniger edlen Motiven beteiligt waren. Das Einhalten der zeitlichen Planungen verlangte und verlangt von ALLEN Beteiligten eine weitgende Mitarbeit.
    Die Deutschen waren weniger versklavt, im Gegenteil, sie waren auf einem freiheitlichen Weg der sich vorbereitet hatte und weiter entwickeln sollte und wollte.
    Darum wurden sie gemietet (auch 1933-1945) von den Geschäftemachern, die überall in der Welt miteinander verquickt sind und nur an ihren Geldgeschäften interessiert sind…………………(H. Mann).
    Ab 1914 auf blutige Weise.
    Und heute?
    H Mann empfiehlt dringend diese Internationalen aus dem Lande zu werfen.
    Sie sind noch schlimmer am Wirken als vorher – ein Ergebnis guter internationaler Zusammenarbeit.
    Darum kann man auch unsere Politiker seit 1945 relativ leicht einordnen – und natürlich deren Wähler……………….

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  18. Besucherin sagt:

    Es schaut ganz gut aus für Saif Gaddafi

    https://www.middleeastmonitor.com/20171207-gaddafis-son-aims-for-comeback-in-libya/

    https://www.theguardian.com/world/2017/dec/06/saif-gaddafi-libya-politics-son-muammar

    Die UN – Vereinbarung läuft am Sonntag aus, Sarraj hat Trump um persönlichen Schutz gebeten, und sich eine Abfuhr geholt.

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