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Kleine Feuer / Krebsheilung / Loewenzahnwurzel

Krankheit hat immer geistig-emotionale Ursache. Wer zum Beispiel  mit Diagnose Krebs konfrontiert wird, muss, um sich nachhaltiger Gesundheit zu erfreuen, in sich gehen und seine in ihm Ungleichgewicht schaffenden Programme erkennen und sie bewusst in sein Leben einbauen. Darum herum kommt niemand.
Trotzdem ist es segensreich! Es ist segensreich, wenn wir Heilmittel finden, welche  Krankheitssymptome in sich zusammenfallen lassen, denn…wer schwer krank ist, fuer den ist der Gang in seine Innenwelten beschwerlich, bis hin zu nicht machbar. Flauen die Symptome ab, dann kann er sich der nachhaltigen Heilung widmen.
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Loewenzahn! Krebsheilmittel! Wenn das nicht eine gute Botschaft ist, eine Botschaft aus dem Raume bb, bumi bahgia, der gluecklichen Welt!
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Eingereicht von Altruist.

Thom Ram, 12.12.15 (2017)

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Zu finden in EPOCH TIMES

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Löwenzahnwurzeln effektiver als Chemotherapie?

Ein „Unkraut“ könnte der Schlüssel für das wirksamste Krebsbehandlungsmittel der Welt sein. Der Biochemiker Dr. Siyaram Pandey von der University of Windsor konnte mit Forscherkollegen im Labor aufzeigen, dass ein Löwenzahnwurzel-Extrakt bei Krebszellen Apoptose (Zelltod) auslöst, während gesunde Zellen intakt bleiben.

 

Ein sogenanntes „Unkraut“, welches auf allen Wiesen und in allen Vorgärten vorkommt, könnte der Schlüssel für das wirksamste Krebsbehandlungsmittel der Welt sein.

Bisherige Untersuchungen sowie neuere Forschungen an der University of Windsor in Kanada haben festgestellt, dass Löwenzahnwurzeln besonders wirksam bei der Behandlung von Krebs sind und dies viel mehr als die das Immunsystem zerstörende Chemotherapie.

Wie von der Universität in einer Pressemitteilung berichtet, sind sich die Forscher sehr sicher, die richtige Dosierung des Extraktes gefunden zu haben. Klinische Studien mit einem speziell formulierten Löwenzahntee sind in Vorbereitung.

Der Forschungsleiter und Biochemiker Dr. Siyaram Pandey von der University of Windsor konnte zusammen mit seinen Forscherkollegen im Labor erfolgreich aufzeigen, wie ein Löwenzahnwurzel-Extrakt bei Krebszellen Apoptose (Zelltod) auslöst, während gesunde Zellen intakt bleiben.

„Das ist eine fantastische Nachricht“, sagt Pandey. „Wir haben schon lange Zeit auf diese Ankündigung gewartet und jetzt ist es wirklich.“

Die Ankündigung vom Februar 2015 hat eine besondere Bedeutung für das Forschungsprojekt, da sie dem verstorbenen Kevin Couvillon gewidmet ist. Kevin hatte im November 2010 einen dreijährigen Kampf gegen akute myeloische Leukämie verloren, erklärte die Universität.

Zerstört Krebszellen innerhalb von zwei Tagen

Im darauf folgenden Jahr spendeten die Eltern von Kevin, Dave und Donna Couvillon, eine größere Summe „an“ Dr. Pandey für seine Forschungsarbeiten. Er arbeitet an natürlichen Extrakten und Krebstherapien.

„Wir sind der festen Meinung, dass Kevin es so hätte haben wollen; dass wir weiter gegen den Krebs kämpfen und anderen so ein grausames Schicksal erspart bleibt“, erklärt Donna Couvillon. „Natürliche Medizin ermöglicht es dem Immunsystem, ein Teil des Heilungsprozesses zu sein. Wir unterstützen das Vorhaben sowie die hervorragende Forschungsarbeit des Teams, voll und ganz.“

In der Pressemitteilung der Universität heißt es weiter:

Die Formel der Löwenzahnwurzel, die im Labor von Pandey zum Einsatz kommt, ist etwa fünf mal konzentrierter als das Extrakt, welches über den Ladentisch gekauft werden kann. Es bekämpft erwiesenermaßen Leukämie, Melanome und Bauchspeicheldrüsenkrebszellen in Labormäusen.

Caroline Hamm, eine Onkologin am Windsor-Regional-Cancer-Center, stellte 2012 einen Antrag bei „Health Canada“, um mit klinischen Studien am Menschen fortfahren zu können.

„Das ist riesig, so eine große Leistung“, sagt Dave Couvillon. „Sehen zu können, dass es geschieht, ist der erste Schritt, und jetzt müssen wir die Daumen drücken, dass sie die richtigen Ergebnissen erhalten; wir sind zuversichtlich, dass sie es schaffen.“

Die Website „Healthy Solutions“ berichtete letzten Monat: Die Versuche konnten aufzeigen, dass Krebszellen innerhalb von 48 Stunden zerstört wurden.

Die Webseite des Löwenzahnwurzel-Projektes der University of Windsor :

Seit dem Beginn dieses Projektes konnten wir im Labor erfolgreich die Wirkung eines einfachen in Wasser angerührten Löwenzahnwurzel-Extraktes in verschiedenen humanen Krebszelltypen beurteilen und wir haben seine Wirksamkeit bei menschlicher T-Zell-Leukämie und chronischer myelomonocytischer Leukämie beobachtet, außerdem bei Pankreas- und Darmkrebs, ohne dabei eine Toxizität für Nicht-Krebszellen zu sehen. Darüber hinaus hat sich die Wirksamkeit der Studien in Tiermodellen (Mäusen) bestätigt, die mit menschlichen Darmkrebszellen transplantiert wurden.

.. (mh)

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Weiterlesen, hier geht es zum Rezept!

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23 Kommentare

  1. jpr65 sagt:

    Das ist aber sehr schade für die Krebsindustrie, äh Pharma… . Ein Anbauverbot für Löwenzahn dürfte schwierig durchzusetzen sein.

    Aber wie immer muss „Ein Antrag gestellt werden“ ??? Für Forschung mit Löwenzahnpulver am Menschen ???

    Nachfrage bei Google „Löwenzahnwurzel pulver kaufen“ –> das ist ein Nahrungsergänzungsmittel (!)

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  2. rechtobler sagt:

    Ähem – alles gut und recht. Erstens: würde mensch sich naturkonform ernähren und verhalten wären viele Ursachen schon mal beiseitigt. Zweitens: mensch nehme z. B. MMS, schlucke es gemäss Anweisung und siehe da …. alles (wieder) ok (es gibt zu Hauf Erfahrungsberichte). Drittens: was nützt es die Pharma vor den Karren spannen zu wollen – die würgen positive Resultate früher oder später wieder ab. Im alternativen Bereich tätige Firmen werden mittels unsinniger Kontrollvorschriften ins Aus manövriert (siehe Appenzeller Heilpraktiker & sog. Quacksalber). Solange unsere Re-GIER-ungen das äusserst erfolgreiche Lobbieren durch Pharma & Co. zulassen haben solche Aktivitäten m. E. keine Chance.
    Für mich gibt’s nur eines: möglichst naturkonforme, vorwiegend vegetarische Ernährung (möglichst Bio), dazu sinnvolle, natürliche(!) Nahrungsergänzung, wiederum ergänzt mit täglicher Magnesiumöleinreibung – kein Nikotin und mässiger Alkoholkonsum. Bin nun seit 1949 auf diesem Planeten zuhause und damit im Rentenalter, werde aber regelmässig erst knapp 50 geschätzt. Mache wohl etwas richtig – oder? 🙂

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  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. ALTRUIST sagt:

    Mir war die Heilwirkung des Löwenzahns unbekannt .

    Wusste nur , dass sich die Karnickel und andere pflanzenfressende Haustiere sich immer den Löwenzahn aus den gereichten Grasbueschel regelrecht rauspickten , die wir ihnen als Kinder gaben .

    Noch eine Sache die mir einfaellt aus der Kinderzeit ist ein Buch ueber Löwenzahn und Naturkautschuk .

    Die milchige klebrige Fluessigkeit in den Wurzeln und Stengeln ist eine Form des Naturkautschuks .

    Die Sowjets machten Versuche zur industriemaessigen Nutzung und Gewinnung des Kautschuks .

    Die Blaetter sollen wie im Artikel beschrieben gesunde Salate hergeben .

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  5. haluise sagt:

    löwenzahn entgiftet, wird bei der schwermetall-ausleitung verwendet, reinigt die LEBER

    wurden da oben menschliche labor-mäuse-tiere verwendet
    oder
    mäusliche -labor-MENSCHer ?

    manchmal sind sie auswechselbar …

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  6. rechtobler sagt:

    @altruist
    Es sind die im Löwenzahn enthaltenen Bitterstoffe, welche ihn so gesund machen. Aber – und hier liegt die Krux – wo ernten? Unser ‚gemästeten^‘ Wiesen sind im Frühjahr/Sommer voll davon, jedoch ist vom Konsum dieser Pflanzen eher abzuraten, denn a) supergedüngt und b) bleibt nach intensivem Waschen und Putzen wohl nicht mehr viel übrig von den gesundmachenden Stoffen. 😉
    Ergo: Löwenzahnernte ja, aber schauen wo 🙂
    Übrigens: genau die gesundmachenden Bitterstoffe sind aus den bekannten Zichoriengewächsen wie Endivien, Chicorée, Zuckerhut, etc. rausgezüchtet worden weil sie dem Volksgeschmack nicht mehr entsprechen/entsprochen haben. Ein Schuss ins Knie? Cui bono?

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  7. eckehardnyk sagt:

    so ist es, rechtobler. – Die Berliner Dachgärten sind eine der besten und größten Bienenweide geworden. Dort sollte man den Löwenzahn kultivieren. tut auch den Bienen – nicht nur im Berliner Luftgarten – gut.

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  8. haluise sagt:

    Heidelberger`s 7 Kräuterstern Pulver
    Sanfte Medizin aus der Naturheilkunde
    Das Ergebnis einer über 50-jährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Naturheilkunde hat Bertrand Heidelberger als Vermächtnis der Nachwelt zur Verfügung gestellt.
    Aus sieben bitteren Kräutern: Wermut, Schafgarbe, Wacholder, Fenchel, Anis, Kümmel und Bibernelle stellte er ein schleimlösendes und schleimausscheidendes Pulver zusammen, Heidelbergers 7 Kräuterstern.

    https://www.kraeuterstern.de/

    für die, die keinen dach – /garten haben

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  9. Lo Cypher sagt:

    Ich lese den Artikel und kann meine Tränen und Schmerz nicht halten. Vor fünf Jahren starb mein geliebter Bruder an Krebs.
    Wäre der Löwenzahn seine Rettung gewesen…?

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  10. Ishani Diana sagt:

    Hier in Basel ist es Verboten, mehr als eine Einkaufs-Taschenfüllung zu Ernten.
    Habe mal die Leute von der Stadtgärtnerei gefragt ob sie mir einen Mistelzweig abgeben könnten, beim Schneiden der Bäume.
    Antwort lautete, nein. Ich fragte warum? Sie sagten dass, alle Pflanzen zur Freude der Augen da seien. Deshalb dürfe man auch nur eine Tasche füllen mit Löwenzahn, Bärlauch, Sauerampfer und Brennnessel….
    Das need to know, hat da ganz schön gegriffen 😉
    Hier ist die Pharma beheimatet und die wollen keine Eigenbrödler, die ihre Gesundheit mit Natur aufrecht erhalten.
    Entweder werden die Pflanzen als hoch giftig deklariert oder es gibt einfach ein Ernteverbot.

    @Lo Cypher

    Es könnte gut sein, das es geholfen hätte.
    Nur sagt mir mein Inneres Selbst, das es enorm wichtig ist, sich für die innere Heilung zu öffnen. Wenn die geistige Haltung verändert wird, durch Erkennen, Benennen, Annehmen und Loslassen, dann ist die Wirkung der Heilpflanzen bestimmt besser, als die chemischen Präparate.
    Ich empfehle dir auch mal über Dr. Leonard Coldwell zu lesen. Er macht Sauerstoff-Threrapien gegen Krebs.
    Ich Sende dir mein volles Mitgefühl und viel Inspiration
    Ishani Diana

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  11. Kunterbunt sagt:

    Soll innert 48 Std. ansprechen = Krebszellen heilen, wobei ich bei dieser Zeitangabe skeptisch bin, trotzdem:

    L Ö W E N Z A H N S M O O T H I E
    In der Menge varierbar:
    3 Tassen Löwenzahnblätter (ungedüngt; waschen, 15 Min. mit 1 – 2 Deckel Bio-Apfelessig in Wasser einlegen, abspülen)
    2 Bio-Stangensellerie
    1 Bio Zitrone
    2 Bio Äpfel (grün)
    1 Bio-Gurke
    Alle Zutaten in einen Entsafter oder Mixer geben und frisch auf nüchternen Magen trinken

    Gefunden auf Zeit-zum-Aufwachen.blogspot

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  12. jpr65 sagt:

    Ich hab eine eigene Wiese, früher war das mal Rasen. Und mich früher mal über Löwenzahn geärgert. Jetzt werde ich mich freuen.

    @rechtobler

    Tja, mit der Ernährung hast du im Prinzip recht, aber das stellt man nicht von heute auf morgen um.

    Ich habe noch ein weiteres Krebsmittel gefunden:

    Artemisia Annua, der Einjährige Beifuß: https://de.wikipedia.org/wiki/Einj%C3%A4hriger_Beifu%C3%9F

    Erfolgsquote in der Behandlung: über 90 %

    Wächst leider nicht bei uns.

    Und dann wäre da noch Dr. Coldwell

    http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/krebstherapie-krebs-in-wenigen-wochen-heilbar-dr-leonard-coldwell

    Den kann man auf youtube erleben. Ist sehr heftig, was er erzählt. Ich halte ihn für authentisch.

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  13. jpr65 sagt:

    Über Ishani Diana,

    — Sammelverbot in der Schweiz

    Das zeigt, wie wirkungsvoll die pharmazeutischen Gegner das einschätzen. Ist quasi als Wirkungsnachweis zu verstehen.

    — Selbstheilung

    Wie ich auf meinen „Lichvollen Gesundheitstipps“ (https://3rdlive.wordpress.com/lichtvolle-gesundheitstipps/) schreibe, Heilung ist IMMER Selbstheilung. Es gibt nur die Selbstheilung. Alles andere kann nur unterstützende Wirkung entfachen.

    Darum rennen so viele zu einem „Heiler“, der sie wieder in einen besseren Zustand versetzt, den sie dann aber wieder verlassen, weil sie ihr Leben nicht ändern (wollen). Diese Heiler verdienen sich dumm und dämlich. Manche wissen es (umso schlimmer) und manche wissen es nicht, dass sie nicht wirklich heilen können und sollen.

    Bevor ich jemandem heilerisch helfe, frage ich vorher immer nach (bei seinem höheren Selbst), ob es überhaupt Hilfe und Heilung wünscht. Das ist nämlich oft NICHT der Fall. Der/Die will/muss dann alleine da durch, jedenfalls ohne meine Hilfe.

    Gefällt 1 Person

  14. jpr65 sagt:

    @Lo Cypher

    Meine Mutter ist auch vor 5 Jahren an Krebs gestorben und es ist unfassbar, was sie mir ihr gemacht haben. So konnte ich den Wahnsinn persönlich erfahren, von der Krebsindustrie. Aber ich habe noch ein wenig Kontakt zu ihr. So fing es bei mir an.

    Gefällt 2 Personen

  15. thom ram sagt:

    jpr 20:15

    ***Bevor ich jemandem heilerisch helfe, frage ich vorher immer nach (bei seinem höheren Selbst), ob es überhaupt Hilfe und Heilung wünscht. Das ist nämlich oft NICHT der Fall. Der/Die will/muss dann alleine da durch, jedenfalls ohne meine Hilfe.***

    Richtig. Wichtig. Sehr gut. Freut mich.

    Leute, welche zerstörerisch Gesinnten (Gesonnenen?) ach so schön Licht und Liebe schicken, diese Leute machen diese zerstörerisch Gesinnten zusätzlich kirre. Kirre. Und wenn eh schon Kirrzerstörerischer kirre ist, und noch kirrer gemacht wird, dann wird er noch kirrerer zerstören.

    Ich muss verd verd genau überlegen, wem ich was schicke. Und das, was du tust, ist das Einfachste: Fragen das hohe Selbst dessen, dem du etwas schicken möchtest, ob es einverstanden sei.

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  16. thom ram sagt:

    jpr 20:19

    Krebsindustrie.

    Den Begriff will ich mir merken.

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  17. jpr65 sagt:

    thom ram
    13/12/2017 um 20:48

    Das mit dem Fragen beim höheren Selbst ist für mich nicht so einfach, wie es klingt. Weil mein Ego da immer mitmischen will. Ich suche noch nach dem „Aus-Knopf“. Für die jüngeren 😉 : Das ist der große rote Schalter, den früher jedes Gerät hatte und den Apple abgeschafft hat, weil Steve Jobs Angst hatte, irgendwann selbst den „Aus-Knopf“ gedrückt zu bekommen. Steht (fast) so in seiner Biografie. Hat natürlich auch nicht geholfen. Also ihm. Den Spionen von der NSA und den anderen wohl… Ich nutze schaltbare Steckdosen.

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  18. thom ram sagt:

    jpr

    Stecktdose entstecken, klingt jut.
    Einwand:
    Haben deine elekteronischen Geräte keine Batterien? Ich meinete, wir müssten auch diese rausnehmen, damit Ruhe im Korb ist.

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  19. jpr65 sagt:

    Genau genommen stimmt das. Vor allem bei Tablets, Handys und Laptops kann man nie sicher sein, ob sie wirklich aus sind. Deshalb verbanne ich sie aus meinem Schlafzimmer. Zum Leben im Internet kann ich leider (noch) nicht auf sie verzichten…

    Darüber werde ich mal an anderer Stelle berichten.

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  20. Lo Cypher sagt:

    @ Ishani Diana,
    ich danke Dir für Dein Mitgefühl und Deine lieben Worte…:)

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  21. Ishani Diana sagt:

    jpr65 20.15

    Deine Aussage kann ich Bestätigen.
    Der beste Heiler kann nichts Erreichen, wenn der Patient sich Verschliesst.

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  22. jpr65 sagt:

    Heute neu von mir eingestellt:

    Krankheitsindustrie und Krebsindustrie – Eine Geschichte mit Analyse der Situation und dem Ausweg aus der Falle:

    „Der Hammer

    oder wie uns die Krankheitsindustrie erst krank macht und dann ausbeutet…“

    https://jpr65.wordpress.com/2017/12/14/der-hammer/

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