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Ein schönes Weihnachtsfest
Dir, ThomRam und allen BB`lern wünsche ich von Herzen ein wunderschönes Weihnachtsfest in wildbewegter Zeit! Angela
Ein Gedicht, welches für mich , wie kein anderes, den Zauber des Heiligen Abends verkörpert:
Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend‘ geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.
An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
sind so wunderstill beglückt.
Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus ins freie Feld,
Hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!
Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schnees Einsamkeit
Steigt’s wie wunderbares Singen-
O du gnadenreiche Zeit!
Joseph von Eichendorff 1788- 1857
Und noch ein wunderschönes Gedicht:
Man muss nie verzweifeln, wenn etwas verloren geht,
ein Mensch oder eine Freude oder ein Glück;
es kommt alles noch herrlicher wieder.
Was abfallen muss, fällt ab;
was zu uns gehört, bleibt bei uns,
denn es geht alles nach Gesetzen vor sich,
die größer als unsere Einsicht sind
und mit denen wir nur scheinbar im Widerspruch stehen.
Man muss in sich selber leben und an das ganze Leben denken,
an alle seine Millionen Möglichkeiten, Weiten und Zukünfte,
denen gegenüber es nichts Vergangenes und Verlorenes gibt.
Rainer Maria Rilke


Freie Meinungsäußerung, Transparenz, Zensur / Donald Johannes Trump startet durch
Er sagt: „Wenn ich Präsident sein werde, dann werde ich……“
Die nächsten Wahlen sind in 23 Monaten. Dazu passt seine Formulierung nicht. Ich nehme sie als Zeichen dafür, daß das Joe Biden-Theater innert Wochen, höchstens innert weniger Monate aufgelöst und Trump eingesetzt werden wird.
Sieben Minuten, deutsche Untertitel.
Thom Ram, 16.12.10
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Text zum Video:
Trump kündigt Pläne zum Schutz der freien Meinungsäußerung an und fordert eine „Digital Bill of Rights“.
Das ist es, was die Trump-Basis fordert. Rechenschaftspflicht. Anerkennung der Massenkriminalität und des unethischen Verhaltens von Twitter und Big Tech.
Trump spricht die Zensur, die Ausbeutung von Kindern und die Unterwanderung von Big Tech durch staatliche Geheimdienste an.
Das ist es, was die Menschen wollen. Sie wollen eine transparente und durchsetzungsfähige Führung, damit sie darauf vertrauen können, dass etwas unternommen wird, um die Perversion unserer Gesellschaft zu korrigieren.
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https://t.me/ThomRamBali/14037
Falls der Link nicht funktionieren sollte, dann könnte es sein, daß Du Dein telegram zuerst schließen und ihn danach ein zweites Mal betätigen mußt. Bei mir ist es so…
Oder vielleicht gelangst Du zur Quelle, ich hier in Indonesien nicht:
https://truthsocial.com/users/realDonaldTrump/statuses/109518990392565381
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Sandmännchen erzählt von sich selbst
Lieber Mensch, der Du hier liesest. Ich muß etwas vorausschicken. Heute drücke ich mich sprachlich aus in einer Art, welche ich nicht pflege und darum kaum beherrsche.
(mehr …)Das steinerne Gesicht des balinesischen Offiziers / Mein Wunsch
Zur hoch-Zeit von G20, vor zwei Wochen etwa, da wollte ich per Moped ausfahren. Auf dem zur Hauptstrasse führenden Sträßchen wurde ich aufgehalten von einem Soldaten. Kein Wunder. Von der davorliegenden Abzweigung Sträßchen/Hauptstraße bis zum Reich der G20-Könige Hotel Kempinski sind weniger denn 50 Meter, also Höchstsicherheits-Rayon.
Ich versuchte, dem Soldaten dies das zu erläutern, warum wieso ich fahren wolle,
doch dann geschah es.
(mehr …)Schlagabtausch / Rückgrat
Zwei unserer hellwachen bb-Geister, Naomi und Mujo, sie haben sich im Kommentarstrang von
nach alter Väter Sitte gefetzt.
Soeben hat sich auch Jauhuchanam eingeschlauft und sich mit entschieden anderer Sichtweise positioniert, was das „fressen und gefressen werden“ beziehungsweise „in seliger Eintracht zusammen leben von Schaf und Wolf“ betrifft.
Was er beifügt, oh, auch dies ist ein Blick auf Begebenheiten und auf Natur und auf Entwicklung und auf kosmische Gesetze und auf göttlichen Plan, der uns alle zu weit ausholenden und tief greifenden Gedankenschlaufen anregen kann.
Alle diese Dreie, ich mache jede Wette, mit Vergnügen würden sie sich zusammensetzen und, sich auch über Anderes austauschend, zusammen weitere Diskurse genießend, sich dabei fröhlich zuprosten.
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Froillein Schmidt hat mitgehört und sagt dazu mir wahrlich beherzigenswert Scheinendes.
🙂
Thom Ram, 22.11.10
Ich bedaure, daß das Datum nicht 22.11.00 lautet. Lächel.
(mehr …)Die 12 Schriftrollen der Essener
Die 12 von den Essenern in vorchristlicher Zeit aufgezeichneten Schriften wurden in einer Felsspalte am Toten Meer gefunden.
Weil Joshua Schüler der Essener war, und weil Vieles, was die Essener geschrieben hatten, in andere Worte und Bilder gefasst auch von Joshua stammen könnte, stelle ich sie unter “Joshua” ein.
thom ram dez.2013
Nachtrag.
Naomi hat sich offenbar im dicken bb-Bauch herumgesehen und den Text der Schriftrollen kommentiert. Danke für die Erinnerung, gute Naomi, ich hänge den vor 8 Jahren verfassten Text mit Datum von heute oben rauf.
Thom Ram, 13.11.10
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1. S C H R I F T R O L L E
Mein Herz ist ein Garten, genannt Eden. Mein Garten ist fruchtbar und schöpferisch. Die
Samen die in meinen Garten fallen, brauchen nur geringe Förderung, um zu blühen. Wie der
Urgarten Eden kann er ein Segen oder ein Fluch sein. Ein ungepflegter Garten wird zu einem
Dschungel, und kein Garten bringt mehr Wachstum hervor als der Garten meines Herzens und
meines Gemütes. (mehr …)
Öl, Gas, Kohle und Strom als Mangelware / Wo bleiben die Produktionsstätten?
Bin ich Industrie-Experte? Bin ich nicht. Indessen sogar ich, ausrangierter Orgelist und Leerer weiß, daß Industrie der Energie-Aufnahme benötigt, um ihre Produkte herzustellen. Und sogar ich Dummlaie weiß, daß Industrie, je nachdem, Öl, Gas, Kohle oder/und Strom braucht.
(mehr …)Klima-Erwärmung / Ein Schachzug der Vampire
„Schwindeln“, das bedeutet „in kleiner Angelegenheit, vielleicht nur spaßhaft eine Unwahrheit äußern“.
Was mit Klimaschwindel all überall bezeichnet wird, das ist kein Schwindel. Das ist eine infame Lüge.
Infam warum?
Weil mittels Vorspiegelung falscher Tatsachen Menschen, idealerweise die gesamte Menschheit in Ängste versetzt werden soll, dies zum Zwecke, daß sie willig den nachfolgend vorgegaukelten „Lösungen“ des „Problemes“ zustimmen,
nämlich zahlen, berappen, bepfennigen, bezahlen bezahlen alle neu erhobenen „weltrettenden“ Steuern, jaja, CO2 Steuern. Zahle für jeden gefahrenen Kilometer mit Benziner und Diesel und Jet, zahle für eine jede Ausatmung, und wenn du furzest, dann sind pro Event schonma 10 Euro fällig.
01:55 Die industrialisierte kapitalistische Welt ist am Ende
03:00 Der Klimaschwindel / Was ist „Klima“ / Abzocke durch die Ökomafia / Die 9 Fehler in der Panikmache-Agenda
07:15 Die Bombe platzt am kopenhagener Treffen Dez. 2009 : Dokumentenfälschungen und Löschungen von Daten
11:50 „Draußen demonstriert Greenpeace und moniert, es gebe Klimawandel“
Ab Minute 34 geht es richtig los.
(mehr …)Brasil / Wahlen / Militärjunta
Freue ich mich zu früh? In der Szene häufen sich die Meldungen, wonach das Militär dem Volkswillen entspreche, Regierung, Parlament und obersten Gerichtshof abgesetzt habe und das Land bis zum 31. Dezember 2023 verwalten werde.
(mehr …)Carsten Stahl bei Bild-Online
Ich hoffe, Carsten spreche herz- und nicht fremdmotiviert.
Mit für jedermann verständlicher Eloquenz läßt er ein Donnerwetter auf „sich Anklebende“ und andere Spezis in der BRiD niederprasseln. Er spricht Millionen von Deutschen aus der Seele.
Spontan erstaunt mich, daß die „Bild“ ihm dazu die Plattform bietet, gar begeitet von durchaus anfeuernder Moderatorin. „Bild“ hatte mit dem vorhergegangen Chefredakteur – wie hieß er gleich – schon vor Jahren schüchternen Kurswechsel angedeutet, weg vom Regimepropagandablättchen, hin zum der Warhheit verpflichteten Mitteilungsorgan. Solll nun „Bild“ sich mehr und mehr zu einer Speerspitze echtem, also investigativen Journalismus mausern? Wer außer dem einen Prozent würde das nicht begrüßen?
Ich habe Carsten Stahls Biographie in Wikipedia gelesen. Der Bericht wirkt sachlich objektiv, ich orte keine Subtexte.
Wie kommt er in Wiki weg?
(mehr …)Viertes Reich / Antarktis / Gute Deutsche / Nicht gute Deutsche / Also was?
Vorweg ein Nachtrag (25.10.10) Ich bitte Leser, welche sich das Buch besorgen, es mit gehöriger Skepsis zu lesen. Je intensiver ich mich mit den Inhalten auseinandersetze, desto mehr Unsauberes grinst mich zwischen den Zeilen an. Unsere Kräuterhexe hat es in ihrem Kommentar flauschig auf den Punkt gebracht: Dr. Salla scheint kein Freund der Deutschen zu sein. Man fühle hinein, denke und kombiniere selbständig, bitte.
Nachtrag Ende.
Ein dickes Buch. Verbotene Wahrheit. Was war mit den deutschen Flugscheiben. Was war mit der Evakuation in die Antarktis, evakuiert begabteste deutsche Leut und deutsche Technik, von denen Ruuswelts und Eisenhauers nur träumten.
(mehr …)Gor Rassadin, Globale Reinigung
Quo Vadis,
Angela, 15.10.2022
Vortrag, 19 Minuten
“ Was wir beobachten, ist eine beschleunigte Reinigung des Planeten“ …“ Diese globale Reinigung ist zugleich auch die Rettung der Menschheit…. vor uns selbst, vor dem ökologischen Kollaps und auch vor dem schon fast fertig gebautem digitalen KZ. „
Angela
10 x 9 = 91
Das Notensystem stelle Ludwig schon früh in Frage. Das von vielen gefürchtete Diktat war angesagt mit ~ 200 Wörtern. Ludwig bekam es mit 11 rot unterstrichenen Fehlern zurück, was ihm eine 4/5 einbrachte. Die Schüler sind beschämt über so viele Fehler und bauen eine Blockade gegen die Schule auf. Das ‚Lernen‘ wird dadurch mehr behindert als gefördert.
Wäre es da nicht angebracht wenn der Lehrer drunter schreibt: Prima, 189 Wörter richtig geschrieben. Gugge dir die 11 rot unterstrichenen nochmals an. Die schreibst du dann künftig sicher immer richtig.
Zum Thema eine kleine Geschichte über eine eigenartige menschliche Programmierung (Netzfund):
Ein Professor der Mathematik schrieb Folgendes an die Tafel:
1×9 = 9
2×9 = 18
3×9 = 27
4×9 = 36
5×9 = 45
6×9 = 54
7×9 = 63
8×9 = 72
9×9 = 81
10×9 = 91
Erst erscholl leises Gekicher, dann lachten viele der Studenten los, weil der…
Ursprünglichen Post anzeigen 259 weitere Wörter
Zug-Funk-Kabel durchgeschnitten
Wir haben nun gehabt die besondere Sorgfalt im Umgang mit den Gasröhren, sodann gestern den segensreichen Anschlag auf die Krimbrücke, und, briefmarkenklein, doch bemerkenswert, einen lieben Anschlag auf die Steuerung der DB, so, daß potentielle Ruhestörer auf Bahnhöfen oder in Zügen festsaßen statt daß sie sich treffen und demonstrieren hätten können,
Oder mal hatte das D Elektrizitätswerk ein Problem, da nämlich die Last-Dauerträger Uran und Kohle von den Lieben in Berlin stillgelegt sind?
Ich tippe auf „sowohl als auch“.
(mehr …)Postkasten 42
Hier bist Du thematisch 100% frei. Hier ist der Ort, da Du auf bb x Beobachtung, x Rapport, x Anliegen, x was einzuwerfen eingeladen bist, auch wenn kein Zusammenhang zu Vorhergegangenem besteht.
Eine Bitte
Bitte setze im Postkasten, und nur hier gilt dies, vor URL jeweils ein Zeichen, ohne Leerschlag, also zum Beispiel
*http://
Warum? Mit Zeichen vor der Adresse poppt das Bild des Videos nicht auf. Damit wird die Datenmenge reduziert, erspart mir armen Admin, all Pott einen neuen Kasten zimmern zu müssen, da 600 statt nur 200 Kommentare geschrieben werden können, bis die Ladezeit des Stranges lästig lange dauert.
.
Postkästen 1-41:
.https://bumibahagia.com/?s=postkasten&submit=
.
Hu, das sind zirka 40×600=24’000 Einträge! 🙂
Thom Ram, 30.09.10

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Kein Hilferuf IV, doch mal ein Beispiel, wie das hier so geht…
…oder nicht geht.
Ich kenne die Verhältnisse von vier Familien hier genau bis sehr genau. Ich wähle das Beispiel Mutter Ira, da sie Stammlesern wohl am besten bekannt ist.
Es geht hier um Leben und Überleben, auf Rupiah/Euro runtergezogen.
Also da sind Ira, ihre vier Kinder, 6, 11, 17 und 20, sodann ihr Partner und dessen 19jähriger Sohn, also 7 Mönschs.
Ich rechne per Monat.
(mehr …)Teilmobilmachung in Russland / Desillusionierung über das Geschehen in der Ukraine
Die Ansicht eines Beobachters mit weitem Horizont. 2,5 inhaltsdichte Minuten.
(mehr …)Matterhorn / Hörnlihütte / Es Bitzeli…
…heili Wält. Dies heute, da alles im Wandel ist; in der Schweiz, da die Preise stabil und die SBB pünktlich, im Aussen kaum registrierbar, im Innen für jeden, der über fühlige Antennen verfügt, natürlicherweise schon.
Ja, als ob im Aussen nichts Besonderes wäre, läuft der Betrieb auf der Hörnlihütte offenbar flott. Sehr tüchtige Leut führen den Betrieb, klettertüchtige Leut finden sich ein, übernachten und brechen auf ab 3000MüM, zu Stunde, da (dort nicht vorhandene Hähne) noch pennen, um das Matterhorn zu erkrackseln.
Wundergute Reportage, sie transportiert Erholsames.
Ram, 25.09.10
(mehr …)Wenn das Alte stirbt, hat das Neue noch nicht begonnen
Von Angela , 20.09.2022
Schon oft erschienen auf BB Beiträge, die von einer bevorstehenden Transformation allen Lebens auf der Erde und einem „Aufstieg“ in eine neue, höherschwingende Dimension handeln. Allerdings soll uns eine schwere Übergangszeit voller Kataklysmen bevorstehen, ehe es einen Quantensprung in eine neue Zeit gibt.
Wir sind nicht alleine
„Wir“? Wer ist „wir“?
(mehr …)Nichts geht verloren, nichts wird erschaffen, alles verwandelt sich
von Angela 10.09.2021
Wer in diesen Zeiten das Internet intensiv durchforscht , einerseits Berichte des Mainstreams , wie z.B. NTV.de mit seinem halbstündigen „Live-Ticker“ zum Ukraine Krieg liest, danach wieder alternative Blogs , wie den Anti-Spiegel, BB und noch viele andere alternative Seiten, gerät sehr leicht in Verwirrung.
Was stimmt nun, worauf können wir uns wirklich verlassen? Abgesehen von den behördlich verordneten Einschränkungen fragt sich mancher: Gehört es nicht auch zu unserer eigenen Verantwortung, für unsere Familie freiwillig vorzusorgen, die größtmögliche Sicherheit anzustreben? Ist intensives Hamstern, Auswandern, sich vorbereiten auf den „worst case“ verkehrt, oder sollte man eher das Vertrauen auf ein „freundliches Universum“ verstärken und unbesorgt einfach und selbstbestimmt leben wie bisher auch.
5. Update der Palmblatt-Prophezeiungen
Angela, 22.08.2021
Soeben erschienen:
Nachdem sich nach wie vor so viele ( stille) BB Leser für die Palmblatt Prophezeiungen interessieren, was man an den Klick-Zahlen erkennen kann, veröffentliche ich hier noch das 5. Update,. Es wäre ja mal sehr interessant, herauszufinden , wie viele Vorhersagen sich von den ersten 4 Updates bewahrheitet haben, einige sicher.
Ich sehe das Ganze als einen Spiegel unserer gegenwärtigen Situation, woraus sich verschiedene Möglichkeiten ergeben können.
Fortsetzung „Brehms Tieleben“ vom 24.05.22
Beitrag von dnob gelöscht.
Grausame Mißstände aufzeichnen: Ja.
Zu diesem Zwecke Plakativgeschrei den Leser anspringen lassen: Nein.
Admin Thom Ram
Die BRiD ist eine Firma / Die BRiD untersteht den SHAEF-Gesetzen
Schon einmal stellte ich die Klarstellungen des Dr.Matthes Haug auf bb aus. Täglich müßten sie von allen Dächern gepfiffen werden. Sie gelten allerdings für schätzungsweise 180 der heute zirka 200 sogenannten Staaten, suuberi Schwiiz inbegriffen. Auch die Schweiz rangiert unter „Firma“, und auch Bundesbern ist Theaterbühne für das nichtsahnende Pubelikum. Wieweit sich die maskierten und hinter Scheiben sitzenden Politdarsteller ihrer Rolle bewusst sind, interessieren am Rande würde es mich schon. Die Mehrzahl macht im Wesentlichen das, was geld-und machtfördernd ist. TRV, 15.08.10
(mehr …)Staaten / Firmen in Insolvenz
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Die große Täuschung. Wichtig zu wissen! 4 Minuten. TRV, 12.08.10

https://tanneneck.blogspot.com/2022/08/genau-zuhoren.html
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Der Sündenfall von 1848
Warum auch wieder die letzten Wahlen rechtswidrig waren
Im Laufe meiner ‚Recherchen‘ habe ich mir die Angewohnheit angeeignet, bei für mich interessanten ‚Fällen‘ auch ein wenig in den Kommentaren (sofern vorhanden) zu schmöckern. Manchmal finden sich dort ganz interessante Aspekte, so auch im vorleigenden Fall.
Mir ist schon länger einmal die Aussage, dass es mit der Gründung des Schweizer Bundesstaates anno 1848 nicht mit rechten Dingen zu und her gegangen sein soll, ‚begegnet‘. Und genau das wird von Prof. Dr. David Dürr, einem Basler Jursiten und Proffessor für Privatrecht und Rechtstheorie an der Uni Zürich, in einem Beitrag vom 06.11.2015 in der Basler Zeitung, behandelt. Ich denke, dieses Wissen, dass die im Sonderbundskrieg unterlegenen Kantone in der Abstimmung um die Wandlung des Staatenbundes in einen Bundesstaat „Schweiz. Eidgenossenschaft“ einfach ‚vergewaltigt‘ worden sind, müsste schweizweit verbreitet werden. Ich erlaube mir, den ganzen Artikel hier einzustellen.
„Die Ausrufung des schweizerischen Bundesstaats im Jahr 1848 war ein unrechtmässiger Staatsstreich. Unser politisches System hat keine gültige Grundlage. Wenn uns die soeben gewählten Parlamentarier in den nächsten vier Jahren wieder mit neuen Behinderungen und Lasten belegen, so haben sie zwar die Macht dazu, nicht jedoch das Recht.
Vom Staatenbund zum Bundesstaat
Die Verfassung von 1848 erschien damals als das Staatsmodell des nouveau régime. Das ancien régime glaubte man überwunden, der konstitutionelle Nationalstaat sollte die Lösung sein. Also sollte auch die Schweiz in einen einzigen Bundesstaat gepackt werden.
Das war der Sündenfall. Denn bis dahin hatten sich die Schweizer (ausser bei Napoleon) stets erfolgreich gegen die Vereinnahmung durch eine höhere Einheit gewehrt. Das bescherte ihnen zwar interne Streitigkeiten, bewahrte sie aber vor unwürdigem Untertanentum. Doch 1848 lancierte man dann die „Road to Serfdom“ (F.A. von Hayek). Das lässt sich heute unschwer aus der immer weiter wuchernden Umverteilungs-, Besteuerungs-, Regulierungs- und Überwachungswut Bundesberns ablesen.
Die Rechtslage
Und bezeichnenderweise ging es auch rechtlich nicht mit rechten Dingen zu. Denn vor 1848 war die Schweiz noch gar kein Staat, sondern ein vertraglicher Bund von 22 eigenständigen Kleinstaaten. Soll nun daraus ein Gesamtstaat entstehen, so geht das nur, wenn sie alle zustimmen. Es gilt Einstimmigkeit.
Das ist nicht nur ein altes völkerrechtliches Prinzip, sondern auch eine natürliche Selbstverständlichkeit: Geht man von eigenständigen Subjekten aus, seien es Staaten oder einzelne Menschen, so ist es jeweils an jedem einzelnen von ihnen, irgendwelche Allianzen zu vereinbaren. Das gilt für lockere Kooperationen genauso wie für Einbindungen in einen umfassenden Gesellschaftsvertrag. Jean-Jacques Rousseau, der prominenteste Artikulierer dieser natürlichen Gesetzmässigkeit, legte in seinem „Contrat social“ (1762, 1. Buch, Kapitel V) denn auch Wert darauf, dass der gesellschaftliche Urvertrag allemal der Einstimmigkeit bedarf. Er mag zwar für spätere Entscheidungen Mehrheitsbeschlüsse vorsehen. Doch das Mehrheitsprinzip als solches bedarf der Einstimmigkeit.
Und eben dies stand den „Liberalen“ des 19. Jahrhunderts bei ihren Bundesstaatsvisionen im Weg. Es hinderte sie daran, ihren Gesamtstaatsplan auch denen aufzuzwingen, die ihn nicht wollten. Sie hätten sich ja auch mit sich selbst begnügen können, das heisst mit den 16 oder 17 Kantonen, die eben dies wollten. Doch wie meistens, wenn nach einer höheren Einheit gerufen wird, geht damit der Drang einher, möglichst Viele oder gar Alle in dieser gleichen Einheit aufgehen zu lassen – Ein-heit eben.
Ein Ring, sie zu knechten
Und gross ist die Versuchung, diese Einheit notfalls auch zwangsweise herbeizuführen, sie auch denen aufzuzwingen, die sie nicht wollen. Das war schon beim Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien so: „Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.“
Doch in zivilisierten Verhältnissen ist nicht Zwang, sondern Überzeugungsarbeit angesagt, langwieriges Verhandeln, notfalls inhaltliche Konzessionen. So war es schon beim Erlass der amerikanischen Verfassung von 1787 gewesen, aber auch ein Jahrhundert später bei der Gründung des deutschen Kaiserreichs von 1871, um zwei andere Übergänge vom Staatenbund zum Bundesstaat zu nennen: Ein anstrengender Verfassungskonvent und publizistische Schwerarbeit der amerikanischen „Federalists“ beziehungsweise beharrliche Verhandlungsrunden Bismarcks waren notwendig, auf dass letztendlich dann sämtliche Bundesmitglieder Ja sagten zum neuen Einheitsstaat.
Ganz anders die schweizerischen Bundesstaatler. Sie hielten es mit dem Herrn der Ringe, unterwarfen die konservativen Sonderbundskantone mit militärischer Gewalt und zwangen ihnen eine Abstimmung über die neue Bundesstaatsverfassung auf – nach dem Mehrheitsprinzip! Zugestimmt haben dann natürlich die Siegerkantone, die (zusammen mit dem Überläufer Luzern) auf eine Mehrheit von 16 ½ kamen gegenüber der ablehnenden Minderheit von 5 ½ Verliererkantonen. Das war kein ausgehandelter Konsens, kein natürlicher Contrat social, keine völkerrechtlich legitime Grundlage – das war schlicht ein Staatsstreich.
Gras darüber gewachsen?
Nun könnte man einwenden, das sei doch alles schon sehr lange her. Und alle vier Jahre haben doch alle Kantone – inzwischen und nach heutiger Zählweise deren 26 – an den Bundeswahlen und Bundesabstimmungen teilgenommen und damit den Bundesstaat zumindest implizit abgesegnet. Vergleichbar mit irgendeinem Club von 26 Mitgliedern, bei dessen Gründung man zwar 6 Mitglieder gegen ihren Willen zum Beitritt gezwungen hatte, die sich dann aber arrangiert und mit der Zeit sogar aktiv am Clubleben teilgenommen haben. Wenn diese Minderheitler sich nach vielen Jahren nun plötzlich wieder auf die zweifelhaften Gründungsumstände berufen und deshalb ihre Clubpflichten abschütteln wollen, so wäre dies doch rechtsmissbräuchlich.
Wer so argumentiert, übersieht zweierlei: Zum einen steht es denen, die andere durch Machtmissbrauch zum Beitritt gezwungen haben, schlecht an, ihren Opfern Rechtsmissbrauch vorzuwerfen. Das wäre – um ein anderes Beispiel zu nehmen – wie wenn der australische Staat den Eingeborenenstämmen Rechtsmissbrauch vorwerfen würde, wenn sich diese heute gegen die Enteignung ihrer Jagd- und Fischereigebiete vor 150 Jahren wehren. Zu Recht hat der australische High Court bereits 1992 solche Rechtsmissbrauchseinwände staatlicher Stellen zurückgewiesen und Indigenenstämmen Recht gegeben bei ihrem Kampf gegen die im 19. Jahrhundert errichteten Zwangsstrukturen. Warum sollen die indigenen Schweizer nicht ebenso das Recht haben, sich heute noch gegen die im 19. Jahrhundert errichteten Zwangsstrukturen zu wehren?
Und vor allem zum zweiten: Neben den Kantonen gibt es ja noch andere und letztlich viel wichtigere Mitglieder des Bundesstaates, nämlich die einzelnen Leute. Im Ingress der Bundesverfassung steht denn auch „Das Schweizervolk und die Kantone … geben sich folgende Verfassung“. Auch von „Demokratie“, also von Volksherrschaft, ist dort die Rede. Der Bundesstaat behauptet somit nicht nur, von den Kantonen getragen zu sein, sondern auch vom Volk. Und hier sieht es mit der Legitimation noch viel schlimmer aus als dort. Hier ist man noch viel weiter entfernt vom natürlichen Contrat social.
Geerbte Zwangsmitgliedschaft ?
Denn die Leute, die 1848 der ersten Bundesverfassung zugestimmt haben, waren (a) nur eine kleine Minderheit von 6% der damaligen Landesbevölkerung und sind (b) heute alle tot. Also ist die ohnehin schon viel zu dünne Anfangslegitimation inzwischen auch noch weggestorben. Oder hat sich die Untertanenpflicht etwa vererbt? Vielleicht der Blutsverwandtschaft oder der Wohnadresse nach? Nein, es hat sich ganz einfach die Staatsmacht von ihrer (angeblichen) Legitimationsbasis abgelöst, im Sinn des Wortes: verabsolutiert. Die Monarchen des ancien régime waren wenigstens so ehrlich, ihren Absolutismus zu deklarieren.
Spätere Totalrevisionen der Bundesverfassung vermochten das Manko von 1848 auch nicht zu beheben: Die Zustimmenden von 1874 (heute ebenfalls alle tot) brachten es auf ganze 12,4%, diejenigen von 1999 (grösstenteils noch am Leben) auf 13%. Woher bloss nehmen sie die Legitimation, den anderen 87% Vorschriften zu machen?
Das liege halt – so heisst es dann – an der geringen Stimmbeteiligung. Wenn so viele von ihren demokratischen Mitwirkungsrechten nicht Gebrauch machen, dann haben sie auch kein Recht zu meckern. Eine bemerkenswerte Logik: Weil der Gesellschaftsvertrag von so wenigen unterschrieben wird, gilt er auch für jene, die ihn nicht unterschreiben. Das ist der Zopf Münchhausens, an dem sich dieser aus dem Sumpf zu ziehen behauptet – aus dem Sumpf von 1848.“
Quelle: https://www.staatsoper.ch/baz-06112015-der-sndenfall-von-1848
Rechtobler, 11. August 10NZR (alt 2022)
Historische Rede in Berlin / Ernst Wolff
Brandrede vom 01.08.10( 2022). Äusserst beherzt und mutig. Solche Männer brauchen wir. Ich ziehe tief meinen Hut.
TRV, 07.08.10

Bali macht sich hübsch
Der Staat unterstützt
Kleinstgewerbe, ermöglicht Vergrößerung des Stocks, Ausbesserung und Verschönerung des Lädelchens
Schulen, erhöht die Lehrersaläre, stellt Marodes wieder her, sponsort Lehrmittel
Schüler, sponsort die teuren Kleider, Bücher und Zeugnisse
Kranke, übernimmt 90% der Arztkosten bei schweren Krankheiten
Pflanzt allenortes Bäume
Eröffnet kleine und auch größere Parks mit Spielen für Kinder
und vieles Anderes mehr.
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Pfeiffendeckel.
(mehr …)Friedenszug nach Moskau
Genial. Genau Solches brauchen wir heute, und dies dringlich. Christoph Hörstel, in Hochform, er organisiert einen Eisenbahnzug, belegt mit Friedenskämpfern aus allen Herren Ländern Europas, ohne Fahnengeschwenke, ohne Parolengeschrei, Zeichen setzen wollend: Hallo. Wir gewöhnlichen Europäer, wir respektieren, schätzen, ehren euch, Russen, und wir sind uns im Klaren darüber, daß Eure Intervention in der Ukraine unumgänglich notwändig ist, um ……. um was? ich sage es so: Um einen der letzt durchschlagenden Erfolg derer zu verhindern, welche die Menschheit schon weitgehend versklavt haben, welche die Menschheit als Dienstvieh betrachtet.
Ich bin erst bei Minute 30. Bis dahin unterschreibe ich ein jedes Wort von Christoph Hörstel mit Herzensblut.
Sergey, danke für das Interview. Christoph, danke für Dein mutiges Wirken.
Thom Ram, traditionell gefeiert als Geburtstag der Eidgenossenschaft, nämlich 1.August im Jahre 10 der Neuen Zeitrechnung.
(mehr …)Gas für Deutschland von Polen…gegen 850Milliarden
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Von KEWIL
Bevor unser Nachbar Polen für uns Gas sparen und frieren will, möchte man erst einmal von Deutschland unverschämt die Begleichung der geforderten Reparationen für den Zweiten Weltkrieg, momentan schlappe 850 Milliarden Euro mit Luft nach oben. Wir haben am Freitag bereits berichtet, dass in der hochheiligen EU kein einziges Mitgliedsland für Germoney frieren will, dieses wichtige Detail aber übersehen.
(mehr …)Fünf Monate Special Military Operation / Eine Zusammenfassung
Sakers Zusammenfassung ist lang, sie ist inhaltlich dicht, daher hat sie keine Längen. Ich lese sie als wie einen spannenden Roman.
Ich bin neugierig auf mögliche Einsprüche, Ergänzungen oder und Berichtigungen von Dir, lieber Leser.
Dank an Saker für die große Arbeit.
Thom Ram, 30.07.10
(mehr …)Happiger Denkbrief
Fahrverbot ab September. Russisches Militär (nicht nur) in Deutschland… Peter Denk hat das Wort.
Thom Ram, 28.07.10
(mehr …)Wenn heute nicht 1000 Euro fließen,
verliert ein guter Mann, Bauer, sein Land. Ira’s Papa in Lampung, Sumatra, ich kenne ihn persönlich, er hat ein Leben lang den Familienbesitz von 3,5ha bebaut, mit Fleiß, mit Liebe, ohne Kunstdünger und ohne Pestizide, Bio also. Die Erträge schwankten, es waren große Ernten, zu Hungerlohn bezahlt, es waren auch Missernten wegen Regen und Überschwemmungen, ein Leben lang, doch reichte es stets zum Überleben.
Nachtrag, 29.07.10
Fünf Spender haben sich eingefunden, wir haben die notwändigen 1000€ zusammen 🙂 🙂 🙂
Ich habe angekündigt, eine Foto unseres guten Aya (Papa) hier einzustellen. Nun, die Foto ist schneller gekommen als ich hätte denken können, heute morgen, allerdings so:

Aya liegt im Koma.
Gestern zwischen 18 und 19 Uhr hatte Ira Telefonkontakt mit ihm, teilte ihm mit, daß wir das Geld für die Urkunde beisammen haben. Er, nach Wochen unsäglicher Spannung, er konnte es nicht fassen, er sagte, seine Brust platze vor Freude, doch sei es ihm unwirklich, es sei ihm, als ob er fliegen würde.
Um 20 Uhr dann wurde er ohnmächtig. Man lieferte ihn ins Krankenhaus ein. Alle Körperfunktionen seien prima. Doch noch jetzt, nach 15 Stunden, hier ist Freitag 11 Uhr, ist er immer noch im Koma.
Mir fällt kein Kommentar ein. Thom Ram, 29.07.10
Ohohoh, gute Nachricht, soeben gekommen. Aya ist erwacht. Wollte soooofort weg vom Spital, ist unterwegs zu seinem geliebten Land 🙂 🙂 🙂
Warum Leut immer gleich inn Spittel stecken. Gut gemeint und ahnungslos.
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Ich habe es bereits schon mal beschrieben auf bb. Kommt der Staat zusammen mit Geldgebern, und sie machen alles platt, errichten ein Gigavergnügungszentrum. Wahr.
Die „Besitzer“ sind nicht „Besitzer“. Warum. Niemand jemals, seit Generationen! hätte jemals gedacht, daß das Land, seit Generationen gehegt und gepflegt, jemals mirnichtsdirnichts von Einflußreichen besetzt werden könnte.
Um das Land zu behalten, braucht der Papa einen „Besitzschein“. Ein Notar ist im Bilde. Er kann diesen Schein im Handumdrehen ausstellen. Wenn dieser Besitzschein bis morgen Freitag nicht vorliegt, dann ist die Familie ruiniert.
Der Schein kostet 15 Millionen Rupiah, das sind 1000 Euro.
Ich selber bin blank, kann nicht helfen.
Wenn Du einspringen kannst und willst, bitte sende Mail, besser bitte rufe mich an.
kristall@gmx.ch / +62 813 3999 1813
Love.
Ram, 28.07.10
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Nachtrag
Als wir noch nicht wussten, daß das Besitztum mittels einfach zu erwerbender Urkunde gerettet werden könnte, flog Ira an den Ort des Geschehens, um das Unglück abzuwenden. Zusammen mit zwei befreundeten, ohne Entgelt sich kundig machenden Juristen dann kamen sie auf diese einzige und einfache, wenn auch für die Familie unerschwingliche Lösung. Wer hat Flug und Aufenthalt bezahlt? Einmal raten.
Ob ein Volksaufstand etwas ändern würde? Wäre hätte Fahrradkette. Noch ist die allgemeine Verzweifelung zu gering.
Kredit aufnehmen? Die Banken erheben Zinsen zwischen 2 und 8 Prozent, pro Monat, ich habe gesagt pro Monat, also Jahreszins zwischen 24 und 96%. Lustig ist das Zigeunerleheben.
Einige Bauern, so höre ich, haben das getan, haben ihr Haus verpfändet. Und? Sie rasen ins Verderben, werden die Kredite nicht bedienen können, und was dann die Bank macht, das ist uns bekannt. Sie werden das Land haben, doch kein Haus.
Warum komme ich im allerletzten Moment mit meinem Ruf? Weil ich mittlerweile Bitt-Hemmung habe, und weil ich erst seit einer Stunde weiß, daß morgen deadline ist. Übermorgen machen sie das Land platt.
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Nach-Nachtrag…Das Werk ist vollbracht. Dank den Spendern! Auch Dank den Herzen, welche mitgefiebert haben!
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Mathematik zum Anfassen
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Wie faltest Du ein Blatt Papier, daß eine Pyramide entsteht? Ohne Schere, ohne Leim. 06:30 Du wirst staunen.
Sodann bei Minute 41: Wie hältst Du die zwei hier abgebildeten Teile zusammen, daß sie eine Pyramide bilden?
Und mehr. Unterhaltsam und Cerebrum-anregend, danke, Herr Professor Beutelsperger 🙂
Ram, 27.07.10
(mehr …)Essay / Umlaufbahnen von Planeten / Anziehungskraft / Zentrifugalkraft
Hebe ich einen Stein auf, lasse ihn los, so fällt er zu Boden. Was veranlasst ihn dazu?
Ich habe gelernt, daß Materie und Materie sich anziehe. Also Stein und Erde ziehen sich an, und weil die Erde größer ist als der Stein, bewegt sich der Stein zur Erde, für mich sichtbar, indes die Erde natürlich sich auch zum Stein hin bewegt, dies aber nicht mal einen 0,0000000000000000mm – doch sie tut es.
(mehr …)Hallo, Bauern! / „Die Mehrheit von Euch tut es nicht.“
Was tut die Mehrheit der Landwirte nicht? Die Mehrheit verzichtet nicht auf Pestizide und Nitrate. Die Mehrheit vergiftet die Pflanzen mit Pestiziden, saugt die Böden zwecks Ertragserhöhung mittels Ausgabe von Nitraten aus und produziert damit nicht Nahrungsmittel, sondern langfristig die Menschen schädigende Bauchfüller, zerstört damit das Boden-Mikro-Leben, produziert unfruchtbares Land.
Einshub-Nachtrag, 22.07.10
Kommentator „Waldi“, der in Holland lebt, stellt Wichtiges fest. Bitte scrolle ganz nach unten!
(mehr …)Kindesraub / Der Bettler
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Nach dem Morgenkaffee stieß ich auf die Aufzeichnung dieses Geschehens. Ich bin wie gelähmt.
Der Bettler trat mit ausgestrecktem Arm auf den Jungen zu.
(mehr …)Neues Geldsystem / TRV / Teil 3
Die Geldmenge und die Geldverteilung.
Die auszugebende Menge an Papier- und Giralgeld richtet sich nach den Werten B und C. Wert A steht jenseits jeglichen Geldverkehrs.
Zur Erinnerung:
(mehr …)Von Bäumen, Bergen und verlorengegangenen Jahren
Uns bekannte Themen werden hier teilweise computeranimiert aufgeworfen, 24 Minuten, hübsch gemacht, finde ich. Und einmal mehr nur bin ich tief beeindruckt.
Die wunderschönen großen Gebäude, erdenweit im gleichen Stile gebaut zu einer Zeit, da es gemäß unseren Geschichtsbücher unmöglich gewesen wäre – doch stehen die Gebäude nun mal da…
Die, auch erdenweit zu beobachtenden, halb im Grunde steckenden Keller(?) Erdgeschoße(?)… da müßen gewaltige Landmassen angestiegen(?) herbeigeschwemmt(?) worden sein.
Unsere Schul-Buch-Geschicht-Schreibung gehört auf den Müll.

Die Felsformationen in gleicher Form als wie Baumstrünke. Sind es die Strünke von kilometerhohen Bäumen, bestehend nicht aus Holz, sondern aus…..?
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