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Klima-Erwärmung / Ein Schachzug der Vampire

„Schwindeln“, das bedeutet „in kleiner Angelegenheit, vielleicht nur spaßhaft eine Unwahrheit äußern“.

Was mit Klimaschwindel all überall bezeichnet wird, das ist kein Schwindel. Das ist eine infame Lüge.

Infam warum?

Weil mittels Vorspiegelung falscher Tatsachen Menschen, idealerweise die gesamte Menschheit in Ängste versetzt werden soll, dies zum Zwecke, daß sie willig den nachfolgend vorgegaukelten „Lösungen“ des „Problemes“ zustimmen,

nämlich zahlen, berappen, bepfennigen, bezahlen bezahlen alle neu erhobenen „weltrettenden“ Steuern, jaja, CO2 Steuern. Zahle für jeden gefahrenen Kilometer mit Benziner und Diesel und Jet, zahle für eine jede Ausatmung, und wenn du furzest, dann sind pro Event schonma 10 Euro fällig.

01:55 Die industrialisierte kapitalistische Welt ist am Ende

03:00 Der Klimaschwindel / Was ist „Klima“ / Abzocke durch die Ökomafia / Die 9 Fehler in der Panikmache-Agenda

07:15 Die Bombe platzt am kopenhagener Treffen Dez. 2009 : Dokumentenfälschungen und Löschungen von Daten

11:50 „Draußen demonstriert Greenpeace und moniert, es gebe Klimawandel“

Ab Minute 34 geht es richtig los.

https://dlinfos.com/2022/08/16/der-klima-schwindel-wie-die-oeko-mafia-uns-abzockt/

34:10 Die scharfe, aber lupenrein faire Befragung einer Greenpeace-Aktivistin durch Christopher Monckton, welche von der Klima-Erwärmungs-Lüge überzeugt und dem Narrativ verfallen ist, wonach Zunahme von CO2 „das Klima erwärme“.

Dieses Interview hatten wir in bb schon einmal. Es ist mir ein Höchstgenuß. Zwei faire und grundehrliche Kämpfer begegnen sich. Beide ethischen Grundsätzen verpflichtet. Wer hat in der Sache „recht“? Folge Geld und Macht, und die Antwort ist gegeben.

Die Antwort auf die Schlussfrage, „was ist Klima“ … sie bleibt der guten, das Klima „retten“ wollenden Kämpferin im Halse stecken. Diese Frau pflegt offenen Geist. Wahrer Mensch. Ich wette, sie wird mittlerweile Einsicht genommen haben und heute anderen Ortes wirken als bei Feigenblattscheingutorganiseeschen Gruiinpiiiss oder Uehueh eff.

49:00 Klima“schützer“, der die Kernfrage nicht zu beantworten weiß: „Um wieviele Grade hat sich „das Klima“ die vergangenen 10 Jahre erwärmt.“?

51:30 „Entwickelungshilfe“ ist, wenn“ reiche Leut armer Länder von armen Leut reicher Länder unterstützt werden“.

57:15 Leut, die dem religiösen Aberglauben anhängen.

59:15 Der Kaiser ist nackt.

01:00:00 Einfach nur Quatsch – und Lügen

01:02:00 Dies ist das Problem. Deftige Schlußrede.

.

07.11.10, TRV

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48 Kommentare

  1. Stephanus sagt:

    Ein guter Beitrag!
    Das anständige Gespräch zwischen Christopher Monckton und der besorgten Umweltschützerin hatte ich irgendwo schon einmal gesehen.

    Diese „Quelle“ sagt: CO2-Anteil in der Atmosphäre seit 1900 von 280 auf 400 ppm dramatisch (!) gestiegen
    https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Kohlendioxid-Konzentration

    Meyers Konversationslexikon von 1885 sagt: CO2-Anteil war damals schon 400 ppm
    https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=109507

    Mein kürzlich aus einer Haushaltsauflösung erstandener Brockhaus von 1967 sagt: CO2-Anteil 400 ppm.

    Wir sehen in alten Unterlagen, daß die sogenannten 280 ppm, die es vor 1900 gegeben haben soll, erst mit der ab 2000 beginnenden Klimadiskussion erfunden wurden.
    Gefälscht wie unsere gesamte Geschichtsschreibung.
    Vor 15 Jahren war Öko-Irrsinn – heute herrscht bezahlter Öko-Terrorismus. Die braven Umweltschützer wissen meist nicht, daß ihre Frontleute bezahlt werden.

    Trotz der heutigen Erkenntnislage, daß CO2 schon lange konstant in der Luft vorhanden ist und über Flora und Weltmeere reguliert wird und daß Erdöl wohl keines fossilen Ursprungs ist, setze ich mich zum Einkaufen und für andere erreichbare Distanzen aufs Radl…

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  2. Frag den Meyer
    Ungeheuerliches zum CO2 las ich im Meyers Konversations-Lexikon in der Ausgabe von 1890.

    Damals – also vor 1890 haben Wissenschaftler den CO2-Gehalt in der Luft mit 3,7 – 6,2 Teilen/10.000 (0,037% – 0,062%) an den verschiedensten Orten auf dem Land und Meer gemessen. Die Schwankungen waren jahreszeitlich wetterbedingt zu beobachten.

    Frag den Meyer

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  3. eckehardnyk sagt:

    Es gibt keine Obrigkeiten für Menschen, außer von Gott, heißt es in irgendeinem Apostelbrief. Nun, wer also trägt dazu bei, dass Gott diese Obrigkeiten an die Macht bringt? Antwort: Die Menschen.

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  4. Aus einem lexikalischem Werk des Jahres 1851:

    Übertragung in die heutige Schriftsprache:

    „Die Kohlensäure ist in der Natur in großer Menge und Verbreitung vorhanden. Als Gas findet sie sich in der atmosphärischen Luft, im Mittel 0,0004 – 0,005 vom Volumen derselben ausmachend, übrigens hinsichtlich ihre Menge nach mancherlei Umständen variierend (s. Atmosphäre).“

    „0,0004 – 0,005 vom Volumen der atmosphärischen Luft“ = 0,0004 – 0,005 Volumen-% = 4 bis 50 ppm
    [ppm = parts per million = Teile pro Millionen] Diese Angaben beruhten auf Messungen
    ————————————————————
    Aus der Volumenformel für einen Ellipsoiden:
    V = 4/3 π a b c

    ergibt sich ein Volumen der Atmosphäre von rund 600.000.000.000 km³.

    Berechnung:

    A) Volumen der Atmosphäre mit Erdvolumen:
    4/3 π 7.389 km x 7.389 km x 7.358 km = ~1.682.750.490.868 km³ (!gerundet!) = ~1,683 x 10¹² km³

    B) Volumen der Erde:
    4/3 π 6.371 km x 6.371 km x 6.350 km = 1.079.636.465.542 km³ (!gerundet!) = ~1,0796 x 10¹² km³

    C) Volumen der Atmosphäre:

    A) – B)
    => 1,683 – 1,0796 = 0,6034 x 10¹² km³ = 603.400.000.000‬ km³
    (gerundet: 600.000.000.000 km³)

    a.) Volumen der Atmosphäre:
    = gerundet 600.000.000.000‬ km³

    b.) Masse der Atmosphäre:
    = gerundet 600.000.000.000 x 0,0013 Gt = 780.000.000 Gt

    c.) Angegebener Wert der Masse des CO₂ = gerundet 3.000 Gt
    780.000.000 : 3.000 = 260.000
    100 : 260.000 = 0,0003846 %; gerundet 0,0004 % = 4 ppm
    ———————————————————————————–
    Man möge also messen, was man messen kann, davon
    wird der CO₂-Anteil in der Luft nicht größer oder kleiner!
    ———————————————————————————–
    Und dann dies hier:

    „Die kumulativen Kohlendioxidemissionen aus der Verbrennung fossiler Energieträger zwischen 1850 und 2019 betrugen 450 GtC und die aus Landnutzungsänderungen 205 GtC, zusammen also 655 GtC (bzw. 2340 GtCO2). Davon verblieben 260 GtC [*A] in der Atmosphäre, 160 im Ozean und 200 in der Landbiosphäre. 21 Oct 2021“ – Klimawandel https://wiki. bildungsserver. de

    [*A] 260 Gt C = 928,85 Gt CO₂

    Angeblich soll das CO₂ in der Luft einen Anteil von 280 ppm gehabt haben und auf 400 ppm angestiegen sein.

    400 ppm – 280 ppm = 120 ppm. Demnach müssten die 120 ppm den in [*A] genannten 928,85 Gt CO₂ entsprechen.

    => 928,85 : 120 x 400 = 3.093 Gt CO₂ befinden sich in der Luft [siehe c.) gerundet 3.000 Gt]

    Und 3.000 Gt von 780.000.000 Gt entsprechen (gerundet) eben 0,0004 % und keine 0,04 %

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  5. Fred sagt:

    Früher stellten Wissenschaftler eine Theorie auf, und suchten nach der Bestätigung.
    Heute wird bereits die Theorie zum Gesetz erklärt. Bei Zuwanderern, Klima, Corona.

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  6. Thom Ram sagt:

    Fred 15:23

    ***Heute wird bereits die Theorie zum Gesetz erklärt. Bei Zuwanderern, Klima, Corona.***
    Ja.
    ***Früher stellten Wissenschaftler eine Theorie auf, und suchten nach der Bestätigung.***
    Nein, der Durchschnitt der Wissenschaftler früher war nicht besser als der von heute.

    Heute wie damals wie vor damals gilt und galt:

    Immer gab es Wissenschaftler, und auch heute gibt es sie, sie beobachten, stellen eine Theorie auf und suchen dann nach Bestätigung. Ehrliche Menschen.

    Immer, seit 13000 Jahren, da gab es Leut mit Wissenschaftstiteln, sie schnappen Theorie auf und waren taub für Beobachtungen, welche die aufgestellte Theorie in Frage stellen, denn nicht um Erkenntnisse ging es ihnen, sondern um Bestätigung, daß sie „recht“ haben. Ruhm und Ehre vor Beobachtung und Wahrheit.

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  7. Stephanus sagt:

    jauhu 10:57
    Nur zur Richtigstellung: In früheren Zeiten war Volumenanteil 1 –> 100% (1000000ppm). 0,0004 – 0,005 –> 0,04% – 0,5% (400ppm – 5000ppm).
    Aber sehr interessant dein Lexikonfund!

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  8. Vollidiot sagt:

    Früher gab es noch nicht eine Wissenschaftstheorie und Karlchen Popper mit seinem Deduktivismus kam erst später. Bis dahin arbeitete man induktiv. Streng betrachtet ist Deduktives trotz allem induktiv.
    Seit Popper sagt man aber, um einigermaßen seriös zu sein, daß Theorien nie wahr sind sondern durch häufiges testen derselben immer näher der Wahrheit kommen, ohne sie jemals zu erreichen.
    Das läßt den Blick auf unsere Coronakrakeeler weiten (Brinkfrau Melanie Prof.!!, und all die anderen unwissenschaftlichen Bölker).
    Geldzuneigung und Käuflichkeit als Spielgefährten ist jedenfalls eine ordentliche Theorie, hat nen ordentlichen R-Wert.
    Wurde in der Politikwissenschaft bezeichnenderweise noch nicht präziser untersucht.
    Politikwissenschaften in der BRD, wurden als Teil der Umerziehung fester Bestandteil im universitären Läben unseres „Schuldlandes“ (SRD).

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  9. Texmex sagt:

    @ Volli

    Guck mal hier im Gelben, wie Induktion und Deduktion durch Manipulation ersetzt werden.
    Bin mal gespannt, ob die Macht der UvdL ausreicht, um in Muränien jemanden für immer zum Schweigen zu bringen?

    https://dasgelbeforum.net/index.php?id=623913

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  10. Stephanus 08/11/2022 UM 19:49

    ABSURD !!!

    Seit ewigen Zeiten ist 1/100 = 1 % und 1/1000 = 0,1 %
    und Ein ppm = der 1/1.000.000 Teil!

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  11. Stephanus sagt:

    Jauhu
    Du kennst dich nicht besonders gut aus mit den Dingen – aber du schreibst und redesrt viel und verwirrst die Menschen.
    Ich werte das jetzt nicht, denn ich gehe davon aus, daß meine Seele auch einmal in diesem Zustand war…

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  12. Stephanus,

    „mit welchen Dingen kenne ich mich nicht gut aus“?

    „Volumenanteil 1 –> 100% (1000000ppm). 0,0004 – 0,005 –> 0,04% – 0,5% (400ppm – 5000ppm).“

    Dafür bekäme man sogar auf der Hauptschule die Note Sechs – auf dem Gymnasium Null Punkte.
    Allerdings wird sowas heute nicht mehr bewertet, man bekommt eine Bescheinigung,
    daß bei einem Menschen, der eine solche „Berechnung“ präsentiert, eine Dyskalkulie vorliegt
    und erhält dann im Fach Mathematik keine Note.

    100 % = 1.000.000 ppm.
    1.000.000 x 0,0004 % = 4 ppm
    1.000.000 x 0,005 % = 50 ppm

    Empfehlung:
    Ein Kurs an deiner örtlichen Volkshochschule:
    a.) Bruchrechnen
    b.) Prozentrechnen

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  13. Löwenzahn sagt:

    Test.
    xxxxxxxxxxx
    1 5 9
    * |6
    (x) |10

    Bleiben die Zeichen an dem Platz, wo sie eingegeben sind,
    oder rutschen sie automatisch auf den Zeilenanfang?

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  14. Löwenzahn sagt:

    🤯

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  15. Löwenzahn sagt:

    Test.
    Wie gehen die Potzenzzahlen einzustellen?
    10 hoch minus 6
    10−6 aus dem Text erscheint im Kommentar kein Exponent;
    geht nicht mit AltGR.🤔

    Wie hast Du das gemacht Georg?

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  16. Moin, Löwenzahn,

    ich habe auch noch nicht herausgefunden, wie man mit welcher Tastenkombination auf WP die „Hochzahlen“ hinbekommt.

    Ich habe mir deshalb eine Liste kopiert.

    ⁻ hochgestelltes Minus
    ⁺ hochgestelltes Plus
    ⁼ hochgestelltes Gleichheitszeichen
    ⁽ hochgestellte (
    ⁾ hochgestellte )
    ⁿ hochgestelltes n
    ⁰ hochgestellte 0
    ¹ hochgestellte 1
    ² hochgestellte 2
    ³ hochgestellte 3
    ⁴ hochgestellte 4
    ⁵ hochgestellte 5
    ⁶ hochgestellte 6
    ⁷ hochgestellte 7
    ⁸ hochgestellte 8
    ⁹ hochgestellte 9

    Die gewünschten Zahlen/Zeichen markiere ich dann mit *Doppelklick* auf der *linken Mouse-Taste* und
    mit *Strg und c* (für kopieren) und danach *Strg und v* (für einfügen) klappt es dann zum Beispiel 10⁷⁹⁵ zu schreiben.
    Dies finde ich zwar sehr nervig, aber was soll man machen?

    Alternativ kann aber auch das Zeichen ^ verwendet werden;
    das sieht aber blöd aus und die meisten können nichts mit 10^795 anfangen.

    Viele Grüße
    georg löding

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  17. Stephanus 09/11/2022 UM 08:04
    „Jauhu
    Du kennst dich nicht besonders gut aus mit den Dingen –
    aber du schreibst und redest viel und verwirrst die Menschen.“

    Ich rede und schreibe eben nun einmal gerne und viel,
    jedoch nur von ‚Dingen‘ über die ich Wissen habe.

    Von ‚Dingen‘, mit denen ich mich nicht besonders gut auskenne, rede und schreibe ich nichts.
    Zu den idealistischen oder esoterischen ‚Dingen‘ mache ich manchmal einen Kommentar.

    Du hast mir übrigens noch immer nicht mitgeteilt, „mit welchen ‚Dingen‘ ich mich nicht gut auskenne“.
    Kommt da noch eine Antwort oder soll ich das als Jux und Tollerei betrachten?

    Mit was „verwirre die Menschen“? Vor allem *welche* Menschen verwirre ich?!

    Oder wolltest du mir damit mitteilen, daß
    dich mein Kommentar vom *08/11/2022 UM 10:57* ‚verwirrt‘ hat?

    Das könnte ich sogar verstehen, schließlich haben viele Menschen eine angebliche *Dyskalkulie* und können nun einmal keine „Bruchrechen“- oder „Prozentrechen“-Aufgaben, was doch auch überhaupt nichts schlimmes ist!

    Ich soll eine angebliche Legasthenie gehabt haben, weil ich bis zum 28. Lebensjahr in jedem Diktat, in jedem Aufsatz, in allen sonstigen Schulfächern und Tests stets und ständig „Rechtschreibfehler“ ohne Ende gemacht habe, obwohl ich ein *Multi-Archipel*-Begabter Mensch und *Autodidakt* bin.

    Nebensächlich! Schon als ich die ersten Aufsätze in der Schule schreiben mußte, oder später „Referate“ in anderen Fächern geschrieben werden sollten, waren diese immer „länger“, als die meiner Mitschüler. Dafür habe ich (fast) immer eine Eins oder 15 Punkte bekommen, während ich für die Rechtschreibung immer eine Sechs, bzw. 0-Punkte bekam.
    —————————–
    Dabei hatte ich überhaupt niemals eine „angebliche* Legasthenie“!!!

    Ich habe „damals“ einfach so geschrieben, wie ich es *hörte*!!!,
    weil ich nun einmal einfach „ton-taub“!!! bin:

    Ich kann die *Ton-Unterschiede* zwischen „mehr“ und „Meer“ oder
    „Leuten“!!! und „läuten“!!! gar nicht wahrnehmen!

    Ich kann auch nicht *hören*, was ich sage oder singe.
    … und das, obwohl mein Kehlkopf vom *Sopran bis zum Bass* alle Töne sprechen und singen,
    und ich sogar Töne mit meinen Mund- und Nasenschleimhäuten hervorbringen kann.

    — KLAR „spreche“ und „singe“ ich *schief* oder *schräg*:
    [Musik-Note: „Setz dich“!!! (wegen: ich mußte vor der Klasse singen.) … immer eine VIER!]

    Nur aus dem Zusammenhang eines GESEHNEN Satzes erschließt sich mir sofort ein Zusammenhang,
    aber beim reinen Zuhören, „fangen die Probleme schon an“!
    Wird da von *mehr Leuten* oder vom *Meer-Läuten* gesprochen???

    Ich will mich nicht *für* meine Gedichte oder die *Melodien* meiner Lieder ‚preisen‘!!! —
    „sie kamen und kommen einfach so“ *aus einem „irgendwie“, ohne jeden Plan, ohne jede Absicht!
    ————————————————————————————————————————————
    *Dyskalkulie* „ausgeprägte Schwierigkeiten beim Erlernen des Rechnens“
    falsche Definition!!!

    *Legasthenie* „ausgeprägte Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und/oder Schreibens“
    falsche Definition!!!
    ————————————-
    Meister Thom Ram „beherrscht“ die Orgel!
    Es gibt nur wenige Menschen, die die Orgel so BEDIENEN können, wie er!

    Aber dieses BEDIENEN, ist rein „mechanischer“ Natur —
    durch hart erarbeiten Fleiß Erarbeitest TUN!!!

    Lieber Thom Ram,
    wo sind deine eigenen Lieder, Gedichte, Melodien und Kompositionen?
    Nichts *EIGENES*? – Nichts „auf dem eigenen Mist gewachsenes“?
    Immer nur Kopien und Abklatsch von Menschen, die du nicht mal kennst?

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  18. Lölwenzahn sagt:

    jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    10/11/2022 UM 22:07
    Danke sehr, ähnlich bin ich auch vorgegangen!
    Doch die Hochzahl fällt trotzdem leider zu Boden!
    Siehe Test.
    Schon beim Schreiben des Kommentares;… bei Dir sind die Potenzen allerdings „stehen“ geblieben.

    Bei open office kann man mit Rechts-Klick der Maustaste ein Menue aufrufen,
    sodaß unter „Stil“, nachdem die entsprechenden Zahlen markiert sind, diese hoch- oder tiefgestellt werden können.
    Doch die werden dann hier als Text nicht übernommen.

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  19. Löwenzahn sagt:

    Nun zu dem, was ich Georg fragen wollte:
    wieviel Prozent ist denn EIN Millionenster Teil, also 1 ppm?

    – parts per million (ppm) / Teile auf eine Millionen –
    – parts per million volume / Teile auf eine Million pro Volumen (ppmv) –

    1 parts per million bedeutet ein Teil auf eine Millionen Teile.
    1 Prozent ist ein Teil auf Einhundert.
    1 Promille ist ein Teil auf Eintausend.

    *

    1 parts per million bedeutet ein Teil auf eine Millionen Teile,
    => (1 : 1.000.000) ppm = 10^−6 ppm

    1 Prozent ist ein Teil auf Einhundert,
    => (1 : 100) ppm………..= 10^−2 ppm

    1 : 1.000.000 = 0,000 001 ppm = 10^-6, das entspricht 100 %……..|:100 (% auf ein Teil umgerechnet)
    . …1 ppm = 0,000 1…..%….= 10^-6 : 10^2 = 10^-4………………..|*400 Teile die gemessen wurden)
    .400 ppm = 0,04……….%….= 4 * 10^2 * 10^-4 = 4 * 10^-2

    *

    1 parts per million bedeutet ein Teil auf eine Millionen Teile,
    Verhältnis eines Teils in einer Menge
    => (1 : 1.000.000) ppm = 10^−6 ppm

    1 Prozent ist ein Teil auf Einhundert,
    => (1 : 100) ppm………..= 10^−2 ppm

    1 : 1.000.000……= 0,000 001 ppm = 10^-6, das entspricht 100 %……|:100 (%)
    ……….1 ppm = 0,000 1…..%…..= 10^-6 : 10^2………= 10^-4……….|*5 000 (= 5 * 10^3)
    5 000 ppm ..= 0,5…………%…..= 5 * 10^3 * 10^-4 = 5 * 10^-1

    *
    *

    1 parts per million bedeutet ein Teil auf eine Millionen Teile,
    Verhältnis eines Teils in einer Menge
    => (1 : 1.000.000) ppm = 10^−6 ppm

    1 Promille ist ein Teil auf Eintausend,
    => (1 : 1.000) ppm………= 10^−3 ppm

    => 1 : 1.000.000 = 0,000 001 ppm = 10^-6 das entspricht 1 000 ‰…|:1 000 (‰ auf ein Teil …………………………………………………………………………. …………………………umgerechnet)
    ……….1 ppm = 0,001 ‰…………= 10^-6 : 10^3…..= 10^-3………….|*400
    ……400 ppm = 0,4…..‰…………= 4 * 10^2 * 1^-3 = 4 * 10^-1

    *
    *
    *

    Hier habe ich eine tolle Mathe-Seite gefunden
    um das Rechnen mit Potenzen wieder aufzufrischen.
    Didaktisch gut aufgebaut und Aufgaben sind auch gestellt,
    Guck´mal rein Georg, das wird Dir Spaß machen!

    https://mathe.aufgabenfuchs.de/potenz/10er-potenz.shtml

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  20. Löwenzahn sagt:

    Oh je, die Formatierung war beim Abschicken harmonisch.
    Die Gleichheitszeichen innerhalb einer Spalte untereinander!
    😦

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  21. Löwenzahn sagt:

    Und um auf das Thema zurückzukommen,
    zeigt das untere Video (relativ) kurz und bündig die Falschaussagen auf,
    die durch den IPPC und Al Gore hinsichtlich eines „Klimawandels“ in „die Welt“ getragen und die ungeprüft, ohne wissenschaftlichen Diskurs politisch umgesetzt werden.

    2007 wurde zu gleichen Teilen dem Intergovernmental Panel on Climate Change / IPPC und Al Gore der Friedensnobelpreis verliehen, „für ihre Bemühungen, mehr Wissen über den vom Menschen verursachten Klimawandel aufzubauen und zu verbreiten und die Grundlagen für die Maßnahmen zu schaffen, die erforderlich sind, um diesem Wandel entgegenzuwirken“.

    Man wundert sich wirklich, mit welchen Geschäftsideen und Geschäftspraktiken den Menschen das Geld aus der Tasche gezogen wird.
    Lug und Betrug hat Hochsaison!
    Und wer schweigt, setzt dem gar nichts mehr entgegen.

    Clima-Gate: Gibt es den Klimawandel wirklich?
    – knapp 16 Min. –

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  22. Thom Ram sagt:

    03:32 Löwenzahn

    Es scheint, Du hast vergessen den Link einzufügen 🙂

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  23. Thom Ram sagt:

    03:32 Löwenzahn

    Ich erinnere genau. Lebte noch in Berlin, besuchte einen Freund im noch höheren Norden, und der zelebrierte mir die all Göhre.
    Ich war tief beeindruckt, und ich hätte ihm damals auch einen Nobelpreis verliehen, sprich, ich fiel voll druff rinn. Welch edler Kämpfer, so dachte ich.
    Ich kann mich nicht erinnern, wann ich der Sache mit dem Klima auf die Schliche gekommen bin. War es noch in Berlin, also vor 2010? Eher erst später, ich meine, daß ich als Auslöser auf einen Artikel stieß, da belegt wurde, daß das Eis der Antarktis zunehme.
    Offen wie ich nun mal bin für eine jede neue Sicht oder und Erkenntnis, forschete ich denne es bitzeli und war dann recht schnell davon überzeugt, daß tatsächlich stattfindende oder auch nicht stattfindende Erderwärmung als Mittel zu Panikmache benutzt wird.
    Damit war die all Göre mit seiner Hockey-Kurve für mich erledigt.

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  24. an Löwenzahn 11/11/2022 UM 01:35 u. 01:47 u. 02:32

    Die Seite heißt ja WordPress – es sollten wohl nur ‚Wörter‘ gepresst werden 😉 und keine Hochzahlen, mathematische, chemische und physikalischen Formeln … die ganze Formatierung bei WP ist echt von Vorgestern – ganz ähnlich wie bei FB.

    An deinem Beispiel verdeutlicht: 4 * 10^2 * 1^-3 = 4 * 10^-1 [das sieht doch schon verwirrend aus]
    während man bei der Schreibweise 4 · 10² x 1⁻³ = 4 · 10⁻¹ fast schon von alleine dahinterkommt,
    wie Potenzen multipliziert werden (müssen): (4·1) = 4 | x | (10·1) = 10 | ²⁻³ ⁼⁻¹ => 4·10⁻¹ = 0,4

    Die großgeschrieben Zahlen werden direkt multipliziert; die Zahl ’10‘ bleibt unverändert!!!
    die Hochzahlen ²⁻³ ⁼⁻¹ werden addiert oder subtrahiert und dann einfach hinter die ’10‘ geschrieben.
    Noch zwei Beispiele zur Veranschaulichung:
    1·10⁻¹ x 1·10⁻¹ = 1·10⁻² = 0,01
    2·10³ x 4·10⁻³ = 8·10⁰ = 8·1 = 8

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  25. Löwenzahn sagt:

    jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    11/11/2022 UM 19:24
    Ja danke Georg.
    Ich weiß das, immerhin wollte ich Dir nur mitteilen,
    daß sich Stephanus NICHT verrechnet hat!

    Und natürlich ändert sich NIE bei 10er-Potenzen die Basis! 😉
    Darum geht es hier ja.
    Ist die Basis gleich,
    kannst Du IMMER die Potenzen bei Multiplikation oder Division addieren oder subtrahieren.

    Leider erklärt sich mir nicht, warum bei Dir die Potenzen schon wieder im Text stehen bleiben
    und bei mir nicht.
    Daran, daß ich weiblichen Geschlechtes bin, wird es wohl nicht liegen! 🥴

    Dies gibt mir noch die Möglichkeit einen bis dahin unbemerkten Fehler zu korrigieren,
    der allerdings ein Schreibfehler ist,
    da ich bei der Korrektur der heruntergefallenen Potenzen
    im Kommentarfeld mit dem Hochzeichen „^“ markierte,
    allerdings das Zeichen „^“ zweifach gedrückt werden mußte um zu erscheinen,
    dann aber auch zweifach erschien, sodaß dann wieder ein „^“ gelöscht werden mußte,
    wobei ich dann eine Null zugleich irrtümlich tilgte.
    Mache ich im Folge-Kommentar.

    Die Formatierung ging deshalb kaputt,
    weil wordpress das Äquivalenz-Zeichen einfach verschluckt,
    ich setze das jetzt mal in Klammern: (),
    sicherheitshalber auch noch mal mit Leerzeichen: oder
    Dann sieht man gleich, ob und wie es übernommen wird.

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  26. Thom Ram 11/11/2022 UM 15:50 an 03:32 Löwenzahn

    „auf einen Artikel stieß, da belegt wurde, daß das Eis der Antarktis zunehme.“

    Ja, alles verwirrend!
    Vor allem, weil das Eis der Antarktis nicht zunimmt, sondern wie auch auf Grönland abnimmt.

    Warum ist das alles so verwirrend?
    Weil eine Begriffsverwirrung betrieben wird!

    *Klima* ist eben nicht *Wetter* und die *Temperatur-Erhöhung des Luft* keine *Erderwärmung*.

    Es gibt keinen *Klima*-Wandel,
    sondern lediglich ein leichte Veränderung der Luft-Temperatur –
    mal erhöht sich die Temperatur der Luft, mal verringert sie sich:
    Grob: Bis vor 2.000 Jahren hat sie sich (durchschnittlich!) erhöht, dann hat sie sich wieder verringert;
    dann ist sie wieder angestiegen und wieder gefallen.

    Nur ein Beispiel:
    In der Schweiz ist ein Gletscher soweit abgeschmolzen, dass der Zanfleuronpass aus der Römerzeit wieder sichtbar wurde.

    Ich kombiniere:
    Vor 2.000 Jahren muß es dann dort so warm gewesen sein, wie heute, denn sonst hätte dort ja kein Pass von den Römern angelegt werden können. Richtig, oder richtig?

    Wieso war es damals so warm?
    Am CO₂ kann es ja nicht gelegen haben;
    oder wie, oder was denn nun?

    Gemäß des Weltklimakrisen-Kults, liegt die geringfügige Erhöhung der Durchschnittstemperatur der Luft angeblich am CO₂, das durch die Verbrennung kohlenstoffhaltiger Rohstoffe entsteht.

    Die Formel des Klima-Krisen-Kults lautet:
    Mehr CO₂ => höhere Lufttemperaturen, was dieser Kult als „Erderwärmung“ zu bezeichnen wagt.

    Dann behauptet dieser Klima-Krisen-Kult, daß es in der Luft bereits einen Anteil des CO₂ von 0,04 Vol-% = 400 ppm gäbe und dies, obwohl derselbe Klima-Krisen-Kult auch behauptet, daß es 3.000 Gt CO₂ in der Luft gibt.

    Seltsam!
    Die Atmosphäre hat ein Volumen von gerundet 600.000.000.000‬ km³ und eine Masse von gerundet 780.000.000 Gt.

    3.000 : 7.800.000 = 0,0003846
    gerundet = 0,0004 % bzw. 4 ppm.
    Nichts mit 0,04 %, bzw. 400 ppm.
    —————————————————————
    „auf einen Artikel stieß, da belegt wurde, daß das Eis der Antarktis zunehme.“

    Der Abstand zwischen der Oberfläche der Antarktis und den Satelliten hat sich verringert.
    Daraus wird die Schlußfolgerung hergeleitet, daß das Eis zugenommen habe:
    „mehr Eis => weniger Abstand“ – bzw. „weniger Abstand => mehr Eis“

    Da das Eis der Antarktis jedoch seit Jahrzehnten schmilzt
    – genauso wie die Gletscher weltweit schmelzen und sich der Eispanzer auf Grönland verringert,
    kann das Eis der Antarktis nur abgenommen haben.

    Die Messungen der Satelliten ergeben, daß sich der Abstand zwischen ihnen und der Antarktis verringert hat.

    Das ist auch vollkommen logisch, denn die Antarktis ist ein Kontinent, der auf einer heißen und flüssigen Magma schwimmt. Nun ist die Antarktis von einem gewaltigen Eispanzer (26,5 Millionen Kubikkilometer) bedeckt, der ein ungefähres Gewicht von 238.500.000 Gt hat. Diese Masse „drückt“ – wie die Ladung eines Schiffes das Schiff in das Meer – die Antarktis in die Magma. Schmilzt das Eis, verringert sich das Gewicht, was auf der Antarktis lastet und sie steigt aus der Magma auf, wie ein Schiff aus dem Meer, welches entladen wird. Dadurch muß sich zwangsläufig der Abstand der Antarktis zu den Satelliten verringern.

    Anhand dieser Messungen, kann recht genau berechnet werden, wieviel Eis die Antarktis pro Jahr verliert.

    Die Fläche der Antarktis beträgt rund 12,3 Millionen Quadratkilometer.
    Wenn sich also der Abstand zwischen der Antarktis und den Satelliten um einen Millimeter verringert, kann ungefähr berechnet werden, wie viel Eis geschmolzen ist = 12,3 Gt pro Millimeter „Abstandsverlust“.

    Der Abstand zwischen Antarktis und Satelliten hat sich in den letzten 30 Jahren um insgesamt (durchschnittlich) 266 mm verringert. Dies entspricht rund 3.270 Gt. Demnach müßte es noch etwa 2,2 Millionen Jahre dauern bis der Eispanzer der Antarktis geschmolzen ist.
    Das ist freilich ein Denkfehler!
    Denn wenn Eis zu schmelzen beginnt, schmilzt es nicht „durchschnittlich“ gleichmäßig, sondern wie eine ansteigende ‚Kurve‘ – also wie eine Parabel [y = f(x) = ax²+bx+c]. Das heißt, jedes Jahr schmilzt mehr Eis ab, als im Jahr davor.
    Nach meinen Berechnungen „müsste“ der Eispanzer der Antarktis in den nächsten 30 bis 100 Jahren geschmolzen sein und sich ins Meer ergossen haben, was einen Anstieg des Weltmeeres um etwa 50 bis 70 Meter bedeutet.

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  27. Löwenzahn sagt:

    Au weija, Äquivalenz-Zeichen wird nie und nimmer übernommen…
    Das ist nämlich in den beiden Zeilen am Anfang nach der Zeile mit: „=>“ gesetzt.

    Thom Ram, vielleicht bitte mal die Einstellungen für Texte im Kommentarbereich erweitern?
    Geht das?

    Ansonsten:

    Korrektur in der letzten Zeile:

    1 part per million bedeutet ein Teil auf eine Millionen Teile,
    Verhältnis eines Teils in einer Menge
    => (1 : 1.000.000) ppm….= 10^−6 ppm

    1 Promille ist ein Teil auf Eintausend,
    => (1 : 1.000) ppm………= 10^−3 ppm

    => 1 : 1.000.000 = 0,000 001 ppm = 10^-6 das entspricht 1 000 ‰……|:1 000 (‰ auf ein Teil umgerechnet)
    ……….1 ppm = 0,001 ‰………..…= 10^-6 : 10^3……= 10^-3………….|*400
    .……400 ppm = 0,4…..‰…….……= 4 * 10^2 * 10^-3 = 4 * 10^-1

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  28. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    „auf einen Artikel stieß, da belegt wurde, daß das Eis der Antarktis zunehme.“

    Ja, alles verwirrend!
    Vor allem, weil das Eis der Antarktis nicht zunimmt, sondern wie auch auf Grönland abnimmt.

    Warum ist das alles so verwirrend?
    Weil eine Begriffsverwirrung betrieben wird!

    *Klima* ist eben nicht *Wetter* und die *Temperatur-Erhöhung des Luft* keine *Erderwärmung*.

    Es gibt keinen *Klima*-Wandel,
    sondern lediglich ein leichte Veränderung der Luft-Temperatur –
    mal erhöht sich die Temperatur der Luft, mal verringert sie sich:
    Grob: Bis vor 2.000 Jahren hat sie sich (durchschnittlich!) erhöht, dann hat sie sich wieder verringert;
    dann ist sie wieder angestiegen und wieder gefallen.

    Nur ein Beispiel:
    In der Schweiz ist ein Gletscher soweit abgeschmolzen, dass der Zanfleuronpass aus der Römerzeit wieder sichtbar wurde.

    Ich kombiniere:
    Vor 2.000 Jahren muß es dann dort so warm gewesen sein, wie heute, denn sonst hätte dort ja kein Pass von den Römern angelegt werden können. Richtig, oder richtig?

    Wieso war es damals so warm?
    Am CO₂ kann es ja nicht gelegen haben;
    oder wie, oder was denn nun?

    Gemäß des Weltklimakrisen-Kults, liegt die geringfügige Erhöhung der Durchschnittstemperatur der Luft angeblich am CO₂, das durch die Verbrennung kohlenstoffhaltiger Rohstoffe entsteht.

    Die Formel des Klima-Krisen-Kults lautet:
    Mehr CO₂ => höhere Lufttemperaturen, was dieser Kult als „Erderwärmung“ zu bezeichnen wagt.

    Dann behauptet dieser Klima-Krisen-Kult, daß es in der Luft bereits einen Anteil des CO₂ von 0,04 Vol-% = 400 ppm gäbe und dies, obwohl derselbe Klima-Krisen-Kult auch behauptet, daß es 3.000 Gt CO₂ in der Luft gibt.

    Seltsam!
    Die Atmosphäre hat ein Volumen von gerundet 600.000.000.000‬ km³ und eine Masse von gerundet 780.000.000 Gt.

    3.000 : 7.800.000 = 0,0003846
    gerundet = 0,0004 % bzw. 4 ppm.
    Nichts mit 0,04 %, bzw. 400 ppm.
    —————————————————————
    „auf einen Artikel stieß, da belegt wurde, daß das Eis der Antarktis zunehme.“

    Der Abstand zwischen der Oberfläche der Antarktis und den Satelliten hat sich verringert.
    Daraus wird die Schlußfolgerung hergeleitet, daß das Eis zugenommen habe:
    „mehr Eis => weniger Abstand“ – bzw. „weniger Abstand => mehr Eis“

    Da das Eis der Antarktis jedoch seit Jahrzehnten schmilzt
    – genauso wie die Gletscher weltweit schmelzen und sich der Eispanzer auf Grönland verringert,
    kann das Eis der Antarktis nur abgenommen haben.

    Die Messungen der Satelliten ergeben, daß sich der Abstand zwischen ihnen und der Antarktis verringert hat.

    Das ist auch vollkommen logisch, denn die Antarktis ist ein Kontinent, der auf einer heißen und flüssigen Magma schwimmt. Nun ist die Antarktis von einem gewaltigen Eispanzer (26,5 Millionen Kubikkilometer) bedeckt, der ein ungefähres Gewicht von 238.500.000 Gt hat. Diese Masse „drückt“ – wie die Ladung eines Schiffes das Schiff in das Meer – die Antarktis in die Magma. Schmilzt das Eis, verringert sich das Gewicht, was auf der Antarktis lastet und sie steigt aus der Magma auf, wie ein Schiff aus dem Meer, welches entladen wird. Dadurch muß sich zwangsläufig der Abstand der Antarktis zu den Satelliten verringern.

    Anhand dieser Messungen, kann recht genau berechnet werden, wieviel Eis die Antarktis pro Jahr verliert.

    Die Fläche der Antarktis beträgt rund 12,3 Millionen Quadratkilometer.
    Wenn sich also der Abstand zwischen der Antarktis und den Satelliten um einen Millimeter verringert, kann ungefähr berechnet werden, wie viel Eis geschmolzen ist = 12,3 Gt pro Millimeter „Abstandsverlust“.

    Der Abstand zwischen Antarktis und Satelliten hat sich in den letzten 30 Jahren um insgesamt (durchschnittlich) 266 mm verringert. Dies entspricht rund 3.270 Gt. Demnach müßte es noch etwa 2,2 Millionen Jahre dauern bis der Eispanzer der Antarktis geschmolzen ist.
    Das ist freilich ein Denkfehler!
    Denn wenn Eis zu schmelzen beginnt, schmilzt es nicht „durchschnittlich“ gleichmäßig, sondern wie eine ansteigende ‚Kurve‘ – also wie eine Parabel [y = f(x) = ax²+bx+c]. Das heißt, jedes Jahr schmilzt mehr Eis ab, als im Jahr davor.
    Nach meinen Berechnungen „müsste“ der Eispanzer der Antarktis in den nächsten 30 bis 100 Jahren geschmolzen sein und sich ins Meer ergossen haben, was einen Anstieg des Weltmeeres um etwa 50 bis 70 Meter bedeutet.

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  29. Löwenzahn 11/11/2022 UM 21:16 an jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו 11/11/2022 UM 19:24

    „Ja danke Georg.
    Ich weiß das, immerhin wollte ich Dir nur mitteilen,
    daß sich Stephanus NICHT verrechnet hat!

    Leider erklärt sich mir nicht, warum bei Dir die Potenzen schon wieder im Text stehen bleiben
    und bei mir nicht. Daran, daß ich weiblichen Geschlechtes bin, wird es wohl nicht liegen! 🥴“

    „Verrechnet“ hat sich Stephanus wohl nicht.
    Seine „Gleichsetzungen“ sind jedoch nicht richtig.

    Er schrieb: „Volumenanteil 1 –> 100% (1000000ppm). 0,0004 – 0,005 –> 0,04% – 0,5% (400ppm – 5000ppm).“
    Aus der Zahl 0,0004 leitet er 0,04 % ab.

    Die „Dezimalzahl“ 0,0004 ist die *Schreibweise* für eine „Bruchzahl“:

    0,0004 = 4·10⁻⁴ oder als „Dezimalbruch“ *geschrieben*: 1 / 2500 [mal sehen, ob WP das richtig darstellt 😉 ], bzw. 1 ÷ 2.500

    Freilich gleicht der *Bruch* 1 ÷ 2.500 = der *Dezimalzahl* 0,0004,
    aber die *Dezimalzahl* 0,0004 darf man eben *nicht* *mit* 100 *malnehmen* (multiplizieren) [0,0004 x 100 = 0,04],
    sondern man muß sie *mit* 100 *teilen* (dividieren), wenn sie als *Prozent-Zahl* geschrieben werden soll.
    Also: 0,0004 ÷ 100 = 0,000004 %.

    „Verrechnet“ hat sich Stephanus nicht.
    Er hat „lediglich“ falsch gerechnet,
    weil er den *Divisor*, bzw. den *Multiplikator* nicht richtig angewendet, sondern vertauscht hat.

    BRUCH [1 ÷ 2.500] = DEZIMAL [0,0004] = PROZENT [0,000004]

    Ein GANZES ÷ (geteilt durch) 2.500 = 0,0004 Teile des Ganzen

    Das GANZE ist 1 — 1 ÷ 2.500 = 0,0004 PROZENT
    ——————————————————————–
    „Leider erklärt sich mir nicht, warum bei Dir die Potenzen schon wieder im Text stehen bleiben
    und bei mir nicht. Daran, daß ich weiblichen Geschlechtes bin, wird es wohl nicht liegen! 🥴“

    RICHTIG!!! Es liegt NICHT an deinem Geschlecht!!!
    Sondern allein an der *Formatierung* durch das WP-Programm,
    welches *Hochzahlen* = „Potenzen“ einfach nicht erkennen kann!

    Die Potenzen bleiben in meinen Texten stehen, weil ich sie Kopiere!

    Wer hat schon „Bock darauf“, sowas *kompliziertes* zu schreiben:
    1 / 2500 ???

    Die Formatierung auf WP – genauso wie auf FB – ist halt große Scheiße!!! …

    … aber wenigstens funktioniert das M&C&P (mark, copy und paste)
    Sehr umständlich und richtig Nervig!!!
    1/2500
    klappt auf FB gar nicht!

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  30. „Sorry“ !!!
    irgendwo habe ich mal wieder vergessen zu setzen

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  31. „Sorry“ !!!
    irgendwo habe ich mal wieder vergessen > /strong < zu setzen

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  32. Löwenzahn sagt:

    Volumenanteil 1 –> 100% (1000000ppm).
    0,0004 – 0,005 –> 0,04% – 0,5% (400ppm – 5000ppm).
    4ppm..-…50ppm -> 400ppm – 5000ppm.
    Er hat den „Verlauf“ der 10er-Potenzen aufgezeigt! 🙄

    Hinzu:
    ich habe den Text auch auf open office „vorgeschrieben“…

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  33. Löwenzahn sagt:

    Georg:
    Deine Rechnung kann m.E. deshalb nicht aufgehen,
    weil Du keine Masse und Dichte/Temperatur im Volumen unterscheidest.

    Die 7,8*10^8 Gt Gesamtmasse innerhalb der Atmosphäre besteht nicht aus gleich schweren Bestandteilen.

    „Ein Liter CO2 wiegt 1,96 Gramm,
    daraus folgt, ein Kilogramm CO2 hat ein Volumen von 509 Litern.
    Ein handelsüblicher, aufgeblasener Luftballon hat ein Volumen von zirka 2,5 Litern.
    Mit einem Kilogramm CO2 könnte man also knapp 204 Luftballons füllen.
    Demnach wiegt ein Mol CO2, also 22,414 Liter, ungefähr 44 Gramm.“
    Ein Mol Stickstoff wiegt 28,0134 g.
    Ein Mol Sauerstoff hat eine Masse von 32 g.
    usw.
    siehe auch:
    Die Atommasse und der Mol-Begriff
    https://www.u-helmich.de/che/0809/00-einf/einf05.html

    1 Kubikmeter Luft bringt ungefähr 1,3 Kilogramm auf die Waage.

    Verteilung in % in der Troposphäre, also unsere Atemluft:
    Stickstoff…………………78,08
    Sauerstoff……………….20,95
    Argon……………………….0,934
    Neon………………………..0,0018
    Helium……………………..0,0005
    Krypton…………………….0,0001
    Xenon………………………0,000 009
    Kohlenstoffdioxid………0,035
    Methan…………………….0,000 17
    Distickstoffmonooxid….0,000 03
    Kohlenstoffmonooxid*..0,000 02
    Wasserstoff………………0,000 05
    *zeigt starke zeitliche Fluktuationen

    Tabelle aus:
    http://www.pci.tu-bs.de/aggericke/PC5/Kap_IV/Bestandteile.htm

    So auch innerhalb der Schichten der etwa 10.000 Kilometer hohen, nicht scharf abgegrenzten Atmosphäre:
    Troposphäre – hier spielt das Wetter -, Stratosphäre, Mesosphäre, Thermosphäre und Exosphäre
    unterschiedlich die Verteilung der Luftbestandteile ist.

    Wenn demnach
    Kohlendioxid/CO2 einen Anteil von gerundet 0,04% hat
    und Stickstoff/N einen Anteil von rund 78,08%…
    und dazu
    CO2 ein Mol CO2, also 22,414 Liter, ungefähr 44 Gramm
    und ein Mol N etwa 28,0134 g wiegt…
    … dann ließe sich auch in etwa Deine Abweichung von 10^-2 erklären…

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  34. Löwenzahn sagt:

    Da leider viele Videos wieder „verschwinden“, finde ich es wichtig, auch ein paar Zeilen dazu zu schreiben um die Inhalte wiederzugeben.
    Naja, natürlich am Besten bevor man das Video sich anschaut, sozusagen als Einleitung, hier ist es nun aber andersrum…

    Clima-Gate: Gibt es den Klimawandel wirklich?
    – knapp 16 Min. –

    Min. 3:15
    1. Der Gletscher-Schwindel
    „Sehr wahrscheinlich sind die Gletscher des Himalaya schon bis 2035 verschwunden“ veröffentlichte der IPCC ursprünglich und DAS ist die „offizielle Quelle“:
    Es stellte sich heraus, daß „2035“ ein Zahlendreher war aus einer Quelle von 1996 eines russischen Forschers namens Wladimir Kotlayakov, der ursprünglich 2350 meinte.
    Das indische Umwelt-Ministerium erklärte sogar „ Viele indische Himalaya-Gletscher sind in den letzten Jahren stabil oder vergrößern sich; die Schrumpfrate vieler anderer hat sich verringert.“

    Min. 4:06
    2. Falsche Stürme
    Durch die Erderwärmung würde die statistische Wahrscheinlichkeit für Jahrhundert-Stürme zunehmen, mit verheerenden Wirkungen auf die Gesellschaft und Milliarden hohe Schäden könnten entstehen, so der IPPC.

    Die FAZ schrieb, als Quelle die Artikelüberschrift vom Video-Ersteller eingeblendet:
    Der Weltklimarat soll wider besseres Wissen einen Zusammenhang zwischen der Erderwärmung und den immer häufiger vorkommenden und verheerender wirkenden Wirbelstürmen und Überflutungen hergestellt haben.
    (FAZ | Welt-Klima-Rat im freien Fall: Die Irrungen, Wirrungen und Manipulationen des IPPC 1)

    *

    Die Recherche im Netz ergibt jedoch als Quelle einen Artikels von Laufpass..com, die eine mehrseitige Zusammenfassung veröffentlicht unter der o.g. Überschrift, einleitend mit:

    „Am 17. Nov. 2009 wurde der bis dato anscheinend unfehlbare Weltklimarat (IPPC) von einem ersten kleinen Erdbeben erschüttert: Computer-Hacker stellten über 1.000 interne e-Mails und Datenfiles der IPPC-Klimaforscher ins Internet.
    Daraus ging hervor, daß Daten dergestalt manipuliert wurden, daß sie einen ansteigenden Temperatur-Trend nahelegen.
    Zugleich offenbarten die Daten, daß andersdenkende, IPPC-kritische Wissenschaftler massiv ausgegrenzt wurden.
    Ein gewaltiger Mediendruck im Englisch sprachigen Raum zwang den Chef des IPPC nahen Instituts der University of East Anglia, Phil Jones, einige Tage später zum Rücktritt.
    Weitere Rücktritte und die Aufdeckung einer Fülle von IPPC-Fehlern und Manipulationen erfolgten im Wochen-Takt.“

    Unbedingt,
    siehe hier den vollständigen Artikel als Klapp-Dokument, in dem die Lügen zusammengefaßt sind:
    https://www.yumpu.com/de/document/read/27278728/die-irrungen-wirrungen-und-manipulationen-des-ipcc

    Verwunderlich ist, daß über den IPPC heute bei Laufpaß gar nichts zu finden ist!
    Online habe ich einen solchen Artikel auch bei der FAZ nicht finden können, nur bei denen hat man begrenzte Zugriffsmöglichkeiten, da lt. „Internetbestimmungen“ die, wenn, nach max. eingeräumten 14 Tage Lesemöglichkeit, ansonsten ein zahlungspflichtiges Abo einfordern, oder Tracking mit persönlichen Daten… zur Alternative stellen. Tja, so eliminieren die den wißbegierigen Leser. :-))
    Aber, nebenbei erwähnt, ist mir aufgefallen, daß die Uni Heidelberg im Fachbereich Physik im Jahre 2009 sich den Veröffentlichungen gewidmet hat; dazu gibt es eine PDF.

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  35. Löwenzahn sagt:

    *

    weiter zu 2. ab Min. 4:44
    „Es stellte sich heraus, daß das IPCC nur Erkenntnisse berücksichtigt, welche die Thesen eines Zusammenhangs zwischen Erwärmung und Stürmen stützen. Mittlerweile – drei Jahre nach Veröffentlichung des jüngsten IPCC-Berichtes – sagt der Chef des Hamburger Climate Service Centers Guy Brasseur:
    „Die IPPC-Wissenschaftler sind sich einig: Es gibt nicht mehr Stürme als früher. Allenfalls ist ihre Intensität klimabedingt leicht gestiegen, doch das ist noch nicht bewiesen.“

    3. Amazonas Gate ab Min. 5:16

    Im IPPC-Bericht von 2007 steht, eingeblendet wird die Seite IPPC..ch, daß die anthroprogene Erderwärmung zum Verschwinden von ca. 40% des Amazonas Regenwaldes führt.
    „Am 25.1. wurde dann enthüllt, daß auch die Behauptung, durch den Klimawandel könnten 40% der Amazonas-Regenwälder verschwinden, nicht wissenschaftlich begründet war… bis zu 40% der Amazonas Regenwälder könnten bereits auf einen geringen Rückgang der Niederschläge (durch globale Erwärmung) dramatisch reagieren und dann wäre es wahrscheinlicher, daß Wälder durch Öko-Systeme… wie tropische Savannen ersetzt werden.“
    Es stellte sich heraus, daß dies eine Behauptung eines freien Aktivisten eines WWF-Projektes war.

    Der Forscher Peter Taylor, Ökologe und Umweltaktivist hielt ein Kurz-Seminar 2016 und kritisierte den Klimawandel dahingehend, wie die Wissenschaft eine Politik geschaffen hat, die grundlegend und weitreichend, dabei aber zutiefst fehlerhaft ist.

    Zwischen 1000 bis 1400 etwa ereignete sich eine mittelalterliche Warmzeit, zwischen 1450 und 1850 dagegen die „Kleine Eiszeit“, wurde etwa zu Beginn des 20 Jhd., also ab rund 1900 ein Zeitraum identifiziert, der etwa 1.000 Jahre zu einer Erderwärmung führt.
    Dieser liegt genau im jetzigen Zeitplan.
    Die Paläo-Klimatologen wurden jedoch mundtot gemacht.

    Einwurf:
    Ich erinnere mich, daß Gerhard Wisnewski etwa diesen Sommer wohl mit diesen Informationen schon einen Vergleich anstellte, indem er die Temperaturentwicklung von 10.000 Jahren bis heute ermittelt aus Eiskernbohrungen und in Verbindung von Baumringen von alten gefällten Bäumen, die zur Temperaturrekonstruktion herangeführt werden, in Verbindung mit Auswertungen vom Bevölkerungswachstum gegenüber stellte und man trotz der Kleinen Eiszeit und der wachsenden Erdbevölkerung eindeutig sah, daß Temperatur und Menschenanzahl in keinem Zusammenhang stehen konnte, auch nicht die Industrialisierung seit etwa Mitte 1850 immensen Einfluß auf die Temperatur hatte, da sie entsprechend stark hätte ansteigen müssen.

    Siehe dazu die Graphik (aber auch alle anderen zusammengetragenen Informationen bei Krahmer), die sich wiederum auf eine Veröffentlichung vom Deutschen GeoforschungsZentrum in Potsdam bezieht, wobei die dazugehörige Verknüpfung heute ins Leere führt, wobei möglicherweise die Graphik verschoben wurde… wer weiß…
    http://krahmer.freepage.de/khz.html

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  36. Löwenzahn sagt:

    weiter zu 3 in Min. 8:00:
    In einer damaligen eMail des Klimagate-Leaks heißt es:
    „Wir müssen die mittelalterliche Warmzeit loswerden.“

    Die eigentlich normale zyklische Erderwärmung wurde „global warming“ getauft und durch ein Diagramm von Michael Mann visualisiert, das als „Hockey-Schläger-Diagramm“ bekannt ist und eintausend Jahre rekonstruiert (vom Jahre 1000 – 2000), wobei ein Anstieg der Erdtemperatur den Einfluß des menschlichen Lebenstils zeigen soll. Jedoch die mittelalterliche Wärmeperiode als auch die Kleine Eiszeit wurden nicht beachtet.
    Doch dieser Betrug wurde relativ schnell aufgedeckt u.a. im Buch „The hockey stick illusion – Climategate and the corruption of Science“ von A.W. Montford.

    Der damalige Präsident der US-Akademie der Wissenschaften Frederick Seitz (1911 – 2008) erklärte sogar, er habe nie in seinem Leben eine so offensichtliche Korruption eines Prozesses gesehen.
    Dazu muß man allerdings anmerken, daß Seitz lt. Wikip. in den 1970ern emeritierte und sich von der Wissenschaft abwandte und dann für diverse Industriebranchen diverse Umwelt- und Gesundheitsprobleme wie z.Bsp. die Gefahren des Tabakkonsums, des Ozonloches, des Sauren Regens oder die Existenz des menschengemachten Klimawandels bestritt; ein doch wundersamer Wandel zum Lobbyisten…

    Der stellvertretende Vorsitzende des IPPC Juri Israel sagte, daß die russische Akademie den größten Teil der Erderwärmung für einen natürlichen Zyklus hält.
    „So geht der IPCC von einem progressiven Anstieg des weiteren CO2-Gehaltes der Atmosphäre aus, die anderen und das deckt sich mit den Messungen, aber nur von einem linearen Anstieg. Zitat dazu von Juri Israel (Direktor des Instituts für Weltklima und Ökologie der Russischen Akademie der Wissenschaften, IPCC-Vizepräsident: „Viele Wissenschaftler sprechen von einem CO2-Anteil in der Atmosphäre von 400 ppm als dem Grenzwert. Unsere Berechnungen ergaben: Selbst wenn die gesamten erkundeten und gewonnenen Kraftstoffe der Erde im Laufe von wenigen Stunden verbrannt würden, stiege die CO2-Konzentration lediglich auf 800 ppm. Aber unsere Erde erlebte in ihrer Geschichte 6000 ppm, nämlich im Karbon, und das Leben, wie wir sehen, geht weiter.“ „
    aus:
    http://www.konrad-fischer-info.de/7arg23.htm

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  37. Löwenzahn sagt:

    Für Klimafakten..de sind in der aktualisierten Manipulation und verbesserten „Neuauflage“ die ursprünglichen Schlußfolgerungen bestätigt.

    Steve McIntyre, ein unabhängiger Bergbau-Ingenieur, war Experte im Berechnen von Daten aus Baumringen und zeigte auf, daß der Algorithmus von Michael Mann IMMER einen Hockey-Schläger zeigte, egal welche Daten er eingab. 😯 👿

    Al Gore, Präsidentschaftskandidat im Jahre 2000, produzierte den Film „An inconvenient truth“ (Eine unbequeme Wahrheit) um die These des „global warming“ zu untermauern und bezieht sich auf das falsche Diagramm. U.a. beschäftigt er sich mit „generation investment management“ und entwickelt CO2-Währungen und Kredite.

    Auch wenn lt. Al Gore meint aufzeigen zu können, daß CO2-Steigerungen zu einer Erderwärmung führt, ist durch Untersuchung von Eisbohrkernen festgestellt worden, daß der Temperatur-Anstieg mit dem Kohlenstoffgehalt in der Atmosphäre korrespondiert, dies jedoch mit einer Zeitverzögerung von ca. 800 Jahren, wobei die Temperatur zuerst steigt.
    Die Erwärmung der Ozeane und die wechselnden Strömungen entlassen das CO2 aus den Meerestiefen. DAS verstärke die natürliche Erderwärmung, was aber nicht die Ursache davon ist, so Peter Taylor, ein ehemaliger Umweltschützer bei der EU und der UNO in seinem Buch „Chill: A Reassessment of Global Warming Theory“ (Abkühlung: Eine Neubewertung der Theorie der globalen Erwärmung); er vertritt allerdings die These, daß das globale Klima sich in den nächsten Jahrzehnten ebenso leicht abkühlen wie erwärmen könnte. Dazu gibt es auch einen Vortrag beim Glastonbury Symposium von 2009 bei YT „Peter Taylor – CONSCIOUSNESS AND CLIMATE CHANGE“.
    Auch der Treibhaus-Effekt sei nicht direkt meßbar.
    Genauso wenig wie die menschengemachte Erwärmung seit dem industriellen Zeitalter von 2 Watt pro qm, gemessen am obersten Rand der Atmosphäre… dazu gibt es gar keine Meßgeräte, wenn, können diese erst bei 5 Watt pro qm Werte erheben… 😆
    „Spekulative Messungen ergeben eine aufgelöste Kohlendioxid-Strahlung an der Oberfläche von 0,2 Watt pro Jahrzehnt und eine steigende Infrarot-Strahlung von Wolken und Wasserdampf. Dies liegt tatsächlich über der zu erwartenden Rückkopplungsschleife der natürlichen Zyklen“, so Peter Taylor. Die Gründe sind natürlich und nicht von Menschen gemacht.

    *

    So, wie eine wissenschaftliche Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit fehlt und weltweit die Politik sich Agenda gemäß einem Geschäftsmodell unterwirft, das ganz offensichtlich heute den swift-Geldflüssen das Überleben möglich machen soll, fehlt mir auch in dem ansonsten sehr guten Video, das zwar nur einige Punkte des bei Yumpu veröffentlichten ursprünglichen Artikels von Laufpaß aufnimmt, das Thema der Frequenz-Anwendung nicht nur im Highfrequency-Active-Auroral-Research-Project / Haarp, das bekannter Weise mit der gleichen Technologie im Zusammenhang der Wettermanipulation angewendet wird und unter „Geoengineering“ auch von „unserer“ BRiD-Regierung beim Umwelt-Bundesamt als möglich risikoreiches Eingreifen ins Klima-System thematisiert wird.

    Nach meinen Verständnis geht es genau darum:
    den Einfluß von biologisch und bewußtseinsverändernden Hochfrequenzen unter dem Deckmäntelchen vom „Klima-Wandel“ zu verschleiern um Kontrolle über die gesamte Menschheit zu erlangen.
    (((Sie))) wollen Gott spielen auf Teufel komm‘ ‚raus!

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  38. Löwenzahn sagt:

    Georg,
    wenn KLIMA
    das 30-jährige statistische Mittel von Wetterelementen wie Temperatur, Windgeschwindigkeit und Niederschlag ist
    (lt. Weltorganisation für Meteorologie WMO)
    und dem Klima bestimmte Zonen von tropisch bis polar zugeordnet werden,
    ist die Frage,
    ob und wo eine Gletscher-Schmelze oder ein Zuwachs ist
    und in wie weit es auch diesbezüglich natürliche Zyklen sind.
    Wie kam denn Hannibal über die Alpen?
    Und Grönland hieß doch mal Grünland.
    Und ob da wirklich die Abstände zu den Satelliten maßgeblich als Indikator für die Schmelze herangezogen werden?
    Und selbst wenn:
    Auch das Eis der Arktis unterliegt natürlichen langfristigen Schwankungen.
    In der Antarktis wächst die Schnee- und Eisschicht derart,
    daß, so ich las,
    die neue deutsche Antarktis-Forschungsstation Neumeyer III auf hydraulische Stelzen gebaut wurde.
    Von Jahr zu Jahr muß die Forschungsstation wegen der wachsenden Schnee- und Eisschichten angehoben werden. Vorgängerstation Neumeyer II liegt heute etwa 12 Meter unter der Oberfläche.
    Grönland:
    Dort landeten im WKII Militärflieger auf einem Hochplateau.
    Dieses liegt heute unter einer gewachsenen Eisschicht von bis zu 140 Metern.

    Hinzu kommt, daß gefrorenes Wasser ein größeres Volumen hat als flüssiges Wasser,
    wobei allerdings das verdrängte Wasser etwa 3% weniger ist als das verdrängende Eis.
    Bis zu 90% kann ein Eisberg unter der Wasseroberfläche liegen.
    So stellt sich auch die Frage,
    ob die Schmelze wirklich zu den „erwarteten“ Spiegelerhöhungen der Meere führt.
    Und ob die größten Eismassen der Erde auf den Polen:
    die Arktis (Packeis im Nordpolar-Meer)
    als auch der Antarktis (Eismasse auf Permafrost-Boden im Südpolar-Meer, mit der größeren Eismasse)
    vollkommen abschmelzen ohne an anderer Stelle wieder sich aufzubauen,
    ist fraglich.

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  39. Löwenzahn 12/11/2022 UM 00:55
    „Ein Mol Sauerstoff hat eine Masse von 32 g.“

    Liebe Löwenzahn,

    die atomaren Masse von Sauerstoff beträgt 16 Gramm je Mol,
    die von Kohlenstoff beträgt 12 Gramm je Mol,
    ein Mol CO₂ – also 22,4 Liter – wiegen folglich 44 Gramm [12 + 2×16 = 44].

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  40. Löwenzahn sagt:

    Ja, das stimmt so Georg,
    da Sauerstoff als zweiatomiges Molekül vorkommt: 02, da habe ich nicht aufgepaßt.

    In Deinem Kommentar um 22:08 Uhr ging es aber darum,
    daß Du geschrieben hast, die Atmosphäre habe eine Masse von gerundet 780.000.000 Gt
    und es 3.000 Gt CO₂ in der Luft geben soll, was ich nun wiederum nicht weiß.
    Und zu diesem Verhältnis habe ich die unterschiedliche „Schwere“ der Atome und Moleküle eingeworfen, weil der von Dir aufgestellte Dreisatz so gar nicht stimmen kann, da die 100 %, also der Grundwert ja eine Mischung ist, wobei die 3.000 Gt CO₂ ein bereits einheitlich extrahierter Teil dieser Mischung ist und somit beides im Dreisatz gar nicht ins Verhältnis gesetzt werden kann.
    Und um das zu veranschaulichen, habe ich die anderen Bestandteile aufgeführt, wobei Verunreinigungen z.Bsp. durch Industrie ausgeklammert sind.

    Nebenbei:
    liebe Löwenzahn klingt irgendwie behindert, findest Du nicht?
    Ein Zahn ist ein Zahn, egal ob vom Löwen oder vom Sägeblatt.
    Und auch die Pflanze ist immerhin noch DER Löwenzahn.

    Gefällt 1 Person

  41. Löwenzahn sagt:

    😳
    Doch, natürlich kann das Verhältnis berechnet werden,
    denn aus der Gesamtmenge wurde ja ein Teil bereits ausgerechnet.
    🤯 🥴
    Vergiß es!
    Das war totaler Unsinn!
    😳

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  42. Löwenzahn 12/11/2022 UM 00:55
    „Georg:
    Deine Rechnung kann m.E. deshalb nicht aufgehen, weil Du keine Masse und Dichte/Temperatur im Volumen unterscheidest.“

    Für die Berechnung des Volumenanteils des CO₂ benötigt man zwei „Größen“:

    a.) das Gesamtvolumen der Atmosphäre (gerundet = 600.000.000.000‬ km³)
    b.) die Masse des CO₂, die sich in diesem Volumen befindet

    —> a.) kann man mit der Volumenformel eines Ellipsoiden berechnen
    —> b.) wird mit rund 3.000 Gt angegeben

    [In Markus Reichstein: Universell und Überall. Der terrestrische Kohlenstoffkreislauf im Klimasystem. In: Jochem Marotzke, Martin Stratmann (Hrsg.): Die Zukunft des Klimas. Neue Erkenntnisse, neue Herausforderungen. Ein Report der Max-Planck-Gesellschaft. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-66968-2, S. 123–136, insb. S. 125.
    … werden (allerdings nur) 830 Gt CO₂ in der Atmosphäre angegeben!]

    Ich will mich nicht streiten, ob es nun 830 Gt oder 3.000 Gt sind, weil das den Kohl auch nicht fett macht.
    (es kann sogar sein, daß ich mich „verlesen“ habe und die 830 Gt sich nicht auf CO₂ sondern auf C beziehen)

    Ich rechne jedenfalls mit dem Wert 3.000 Gt.

    Ein Kilogramm CO₂ = 509 Liter

    => 3 000 Gigatonne [Gt] = 3·10¹⁵ Kilogramm [kg] = 3 × 1.000.000.000.000.000 kg
    3.000.000.000.000.000 × 509 = 1.527.000.000.000.000.000 = 1,527·10¹⁸ Liter

    Zur Vereinfachung runde ich 1,527 auf 1,5 ab.

    1,5×10¹⁸ Liter = 1,5×10⁶ km³

    Das Volumen von 3.000 Gt CO₂ beträgt also 1,5×10⁶ km³ = 1.500.000 km³

    Volumen der Atmosphäre gerundet = 6,0×10¹¹ km³ = 600.000.000.000‬ km³

    6,0×10¹¹ ÷ 1,5×10⁶ = 4×10⁵ = 400.000

    [Probe: 600.000.000.000 ÷ 1.500.000 = 400.000 — „stimmt, wackelt und hat Luft“]

    100 („%“) ÷ 400.000 = 0,00025 („%“) oder eben (1 ÷ 400.000 × 100) = 0,00025 („%“)
    —————————————————————————————————————-
    Die Troposphäre hat ein Volumen von gerundet 7.500.000.000 km³

    7.500.000.000 ÷ 1.500.000 = 5.000

    100 („%“) ÷ 5.000 = 0,02 („%“) oder eben (1 ÷ 5.000 × 100) = 0,02 („%“)
    —————————————————————————————————————-
    Danke für den Link zur Tabelle.
    Wichtig! Die dort angegebenen Wert beziehen sich auf trockene Luft.

    „Wasserdampf
    Die Umgebungsluft ist nicht „trocken“, sondern enthält Wasser im gasförmigen Aggregatzustand (Wasserdampf), man spricht von Luftfeuchtigkeit. […] sodass über die gesamte Atmosphäre gemittelt 0,4 Vol.-% !!! Wasserdampf in der Luft sind.“
    – wikipedia .org/wiki/Luft

    Daraus folgt:
    Atmosphäre: 600.000.000.000 km³ × 0,4 % = 2.400.000.000 km³ Wasserdampf = etwa 1.434.548,715 Gt
    Troposphäre: .. 7.500.000.000 km³ × 0,4 % = ….. 30.000.000 km³ Wasserdampf = etwa …. 17.931.859 Gt

    !!! und dann das hier:

    „Die Gesamtmenge des Wassers in der Atmosphäre von etwa 13.000 km³ wird ca. 36 Mal im Jahr ausgetauscht.“
    – bildungsserver. de/klimawandel/index.php/Wasserkreislauf

    13.000 km³ = 1,3×10⁴ km³ = 1,3×10¹⁶ Liter = 1,3×10⁴ Gt = 13.000 Gt
    Ein kg Wasserdampf hat ein Volumen von etwa 1,673 m³
    13.000 km³ Wasser entsprechen also 21.749 km³ Volumen

    Was für ein Unterschied zu 30.000.000 km³, bzw. 2.400.000.000 km³ Wasserdampf !!!
    Was für ein Unterschied zu 17.931.859 Gt, bzw. 1.434.548,715 Gt !!!

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  43. Löwenzahn sagt:

    Also der Fehler liegt hier:

    – 11/11/2022 UM 22:08 –
    3.000 : 7.800.000 = 0,0003846
    gerundet = 0,0004 % bzw. 4 ppm.
    Nichts mit 0,04 %, bzw. 400 ppm.

    Beweis, Dreisatz:
    100% – 7.800.000
    x……..-……..3.000

    => (100 / 7.800.000) *3.000 = 0,038461, gerundet 0,04 % und das entspricht 400ppm.

    🤪

    Gefällt 2 Personen

  44. Löwenzahn sagt:

    Wouw Georg,
    Dich hat es ja auch nicht losgelassen!

    An die Luftfeuchtigkeit hatte ich auch schon gedacht, allerdings hinsichtlich Temperaturerhöhung, Eisschmelze und Meeresspiegel.
    Jedoch über die Sättigung i.V. Niederschlag weiß ich nichts.
    Das macht dann das Wetter.
    In der gesamten Atmosphäre sind also gemittelt 0,4 Vol.-% Wasserdampf in der Luft.“
    Gewaltig. Ja, die Luft wird nach oben immer „dünner“.

    „Die Gesamtmenge des Wassers in der Atmosphäre von etwa 13.000 km³ wird ca. 36 Mal im Jahr ausgetauscht.“
    – bildungsserver. de/klimawandel/index.php/Wasserkreislauf
    Sehr interessant. Da schau‘ ich auf jeden Fall die Tage mal rein.

    Gefällt 1 Person

  45. Löwenzahn 12/11/2022 UM 02:42

    Moin Löwenzahn,

    viele interessante Fragen und Überlegungen.

    Zur Eisschmelze, bzw. zum Anwachsen des Eises auf der Antarktis:

    Änderung der Oberflächenhöhe 2010-2017 in Meter/Jahr.
    rot: Abnahme,
    blau: Zunahme der Oberflächenhöhe;
    schwarze Linien: Abgrenzung der Abflussbecken,
    gestrichelte Linie: Abgrenzung des Gebietes mit sehr geringen Niederschlägen; grau: Schelfeis;
    Beschriftung: blau = Randmeere, schwarz = Schelfeis, weiß = wichtige Auslassgletscher
    ———————————————————————————————————————–
    „die neue deutsche Antarktis-Forschungsstation Neumeyer III auf hydraulische Stelzen gebaut wurde.
    Von Jahr zu Jahr muß die Forschungsstation wegen der wachsenden Schnee- und Eisschichten angehoben werden. Vorgängerstation Neumeyer II liegt heute etwa 12 Meter unter der Oberfläche.“

    ***Diese Forschungsstation befindet sich an der Atka-Bucht auf dem etwa 200 Meter dicken Ekström-Schelfeis = schwimmende Eisplatte, etwa 6 Kilometer südlich der abgelösten Neumayer-Station II und treibt mit dem fließenden Schelfeis 157 Meter pro Jahr in Richtung offenes Meer.***

    Sie wurde nicht auf Stelzen gebaut, weil die schwimmende Eisplatte durch Schnee-oder Eisschichten wachsen würde, sondern um ein Einsinken auf dieser Eisplatte, die Richtung offenes Meer treibt – und dabei immer kleiner wird – zu verhindern. Genau das passierte nämlich mit Neumayer-Station II und der Vorgängerstation Georg-von-Neumayer-Station.

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  46. Löwenzahn 12/11/2022 UM 10:10
    „Also der Fehler liegt hier:

    – 11/11/2022 UM 22:08 –
    3.000 : 7.800.000 = 0,0003846
    gerundet = 0,0004 % bzw. 4 ppm.

    Beweis, Dreisatz:
    100% – 7.800.000
    x……..-…… 3.000

    => (100 / 7.800.000) *3.000 = 0,038461, gerundet 0,04 % und das entspricht 400ppm. 🤪 „

    Tja, so betrachtet hast du natürlich recht.

    Du hast aber etwas übersehen:

    ***Die Atmosphäre hat ein Volumen von gerundet 600.000.000.000‬ km³
    und eine Masse von gerundet 780.000.000 Gt.***

    In meiner Berechnung habe ich jedoch gleich zwei Nullen ‚gestrichen‘
    (das mache ich automatisch wenn ich eine Prozent-Zahl berechne,
    um mir das Multiplizieren mit 100 zu sparen.)

    Statt 3.000 : 780.000.000 x 100 = 0,0003846

    eben gleich zwei Nullen weg (das geht für mich halt schneller).

    3.000 : 7.800.000 = 0,0003846
    gerundet = 0,0004 % bzw. 4 ppm.
    ——————————————————————
    Ansonsten: Daumen hoch – alles richtig gemacht!

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  47. Löwenzahn sagt:

    Punkt für Dich Georg!
    Schnarch offenen Auges.

    Also ich weiß jetzt erstmal nicht weiter.
    Außer: woher stammen die Zahlen mit denen Du rechnest?
    Stimmt die Herleitung? Keine Null vergessen?

    Auf dem Bildungsserver finde ich unter dem Aufbau der Atmosphäre bis 50 km Höhe, entspricht den ersten beiden Schichten der Atmosphäre: Troposphäre und Stratosphäre und hier befindet sich 99% der Luftmasse.
    Dabei beträgt die Gesamt-Luftmasse der Erdatmosphäre 5,13 × 10^15 t.
    Eine Gigatonne = 10^15 t.
    Und auch da ist der CO2-Gehalt mit etwas mehr als 0,04% Volumenanteil, also 400ppm angegeben.

    siehe
    https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Aufbau_der_Atmosph%C3%A4re#:~:text=Die%20Atmosph%C3%A4re%20ist%20die%20d%C3%BCnne,der%20Wassermasse%20der%20Ozeane%20bzw.

    Melde mich erst nächste Woche wieder.
    Gruß.

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  48. Löwenzahn 12/11/2022 UM 14:38

    „Außer: woher stammen die Zahlen mit denen Du rechnest? Stimmt die Herleitung? Keine Null vergessen?“

    Die Volumen-Angaben habe ich selber vor fast fünf Jahren berechnet und immer mal wieder überprüft und überprüfen lassen.
    Keine Fehler in meinen Berechnungen; keine Null zu viel oder zu wenig.

    Die Angaben zur Masse des CO₂ in Gt finden sich in allen möglichen Büchern; z. B.: In Markus Reichstein: Universell und Überall. Der terrestrische Kohlenstoffkreislauf im Klimasystem. In: Jochem Marotzke, Martin Stratmann (Hrsg.): Die Zukunft des Klimas. Neue Erkenntnisse, neue Herausforderungen. Ein Report der Max-Planck-Gesellschaft. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-66968-2, S. 123–136, insb. S. 125, auf Internetseiten und kann sogar aus dem angebliche Zuwachs des CO₂ von 280 ppm auf 400 ppm berechnet werden.

    So, dann bis nächste Woche
    Genieße das Wochenende und hab‘ eine schöne Zeit.
    LG georg

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