bumi bahagia / Glückliche Erde

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Fortsetzung „Brehms Tieleben“ vom 24.05.22

Beitrag von dnob gelöscht.

Grausame Mißstände aufzeichnen: Ja.

Zu diesem Zwecke Plakativgeschrei den Leser anspringen lassen: Nein.

Admin Thom Ram

Die BRiD ist eine Firma / Die BRiD untersteht den SHAEF-Gesetzen

Schon einmal stellte ich die Klarstellungen des Dr.Matthes Haug auf bb aus. Täglich müßten sie von allen Dächern gepfiffen werden. Sie gelten allerdings für schätzungsweise 180 der heute zirka 200 sogenannten Staaten, suuberi Schwiiz inbegriffen. Auch die Schweiz rangiert unter „Firma“, und auch Bundesbern ist Theaterbühne für das nichtsahnende Pubelikum. Wieweit sich die maskierten und hinter Scheiben sitzenden Politdarsteller ihrer Rolle bewusst sind, interessieren am Rande würde es mich schon. Die Mehrzahl macht im Wesentlichen das, was geld-und machtfördernd ist. TRV, 15.08.10

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Staaten / Firmen in Insolvenz

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Die große Täuschung. Wichtig zu wissen! 4 Minuten. TRV, 12.08.10

https://tanneneck.blogspot.com/2022/08/genau-zuhoren.html

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Der Sündenfall von 1848

Warum auch wieder die letzten Wahlen rechtswidrig waren

Im Laufe meiner ‚Recherchen‘ habe ich mir die Angewohnheit angeeignet, bei für mich interessanten ‚Fällen‘ auch ein wenig in den Kommentaren (sofern vorhanden) zu schmöckern. Manchmal finden sich dort ganz interessante Aspekte, so auch im vorleigenden Fall.

Mir ist schon länger einmal die Aussage, dass es mit der Gründung des Schweizer Bundesstaates anno 1848 nicht mit rechten Dingen zu und her gegangen sein soll, ‚begegnet‘. Und genau das wird von Prof. Dr. David Dürr, einem Basler Jursiten und Proffessor für Privatrecht und Rechtstheorie an der Uni Zürich, in einem Beitrag vom 06.11.2015 in der Basler Zeitung, behandelt. Ich denke, dieses Wissen, dass die im Sonderbundskrieg unterlegenen Kantone in der Abstimmung um die Wandlung des Staatenbundes in einen Bundesstaat „Schweiz. Eidgenossenschaft“ einfach ‚vergewaltigt‘ worden sind, müsste schweizweit verbreitet werden. Ich erlaube mir, den ganzen Artikel hier einzustellen.

„Die Ausrufung des schweizerischen Bundesstaats im Jahr 1848 war ein unrechtmässiger Staatsstreich. Unse­r politisches System hat keine gültige Grundlage. Wenn uns die soeben gewähl­ten Parlamentarier in den nächsten vier Jahren wieder mit neuen Behinderungen und Lasten belegen, so haben sie zwar die Macht dazu, nicht jedoch das Recht.

Vom Staatenbund zum Bundesstaat

Die Verfassung von 1848 erschien damals als das Staatsmodell des nouveau régime. Das an­cien régime glaubte man überwunden, der konstitutionelle Nationalstaat sollte die Lösung sein. Also sollte auch die Schweiz in einen einzigen Bundesstaat gepackt werden.

Das war der Sündenfall. Denn bis dahin hatten sich die Schweizer (ausser bei Napoleon) stets er­folgreich gegen die Vereinnahmung durch eine höhere Einheit gewehrt. Das bescherte ihnen zwar interne Streitigkeiten, bewahrte sie aber vor unwürdigem Untertanentum. Doch 1848 lancierte man dann die „Road to Serfdom“ (F.A. von Hayek). Das lässt sich heute unschwer aus der immer weiter wuchernden Umverteilungs-, Besteuerungs-, Regulierungs- und Überwachungswut Bun­desberns ablesen.

Die Rechtslage

Und bezeichnenderweise ging es auch rechtlich nicht mit rechten Dingen zu. Denn vor 1848 war die Schweiz noch gar kein Staat, sondern ein vertraglicher Bund von 22 eigenständigen Kleinstaaten. Soll nun daraus ein Gesamtstaat ent­stehen, so geht das nur, wenn sie alle zustimmen. Es gilt Einstimmigkeit.

Das ist nicht nur ein altes völkerrechtliches Prinzip, sondern auch eine natürliche Selbst­ver­ständlichkeit: Geht man von eigenständigen Subjekten aus, seien es Staa­ten oder ein­zelne Menschen, so ist es jeweils an jedem einzelnen von ihnen, ir­gendwelche Allianzen zu verein­baren. Das gilt für lockere Kooperationen genauso wie für Einbindun­gen in einen umfassen­den Gesellschaftsvertrag. Jean-Jacques Rousseau, der prominen­teste Artikulierer dieser natürlichen Gesetzmässigkeit, legte in seinem „Contrat social“ (1762, 1. Buch, Kapitel V) denn auch Wert darauf, dass der gesellschaftliche Urvertrag allemal der Einstimmigkeit be­darf. Er mag zwar für spätere Entscheidungen Mehrheitsbe­schlüsse vorsehen. Doch das Mehrheitsprinzip als solches bedarf der Einstimmigkeit.

Und eben dies stand den „Liberalen“ des 19. Jahr­hunderts bei ihren Bun­desstaatsvisionen im Weg. Es hinderte sie daran, ihren Gesamtstaatsplan auch denen aufzuzwingen, die ihn nicht wollten. Sie hätten sich ja auch mit sich selbst begnügen können, das heisst mit den 16 oder 17 Kantonen, die eben dies wollten. Doch wie meistens, wenn nach einer höheren Ein­heit gerufen wird, geht damit der Drang einher, möglichst Viele oder gar Alle in dieser gleichen Einheit aufgehen zu lassen – Ein-heit eben.

Ein Ring, sie zu knechten

Und gross ist die Versuchung, diese Einheit notfalls auch zwangsweise herbeizufüh­ren, sie auch denen aufzuzwingen, die sie nicht wollen. Das war schon beim Herr der Ringe von J.R.R. Tol­kien so: „Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu bin­den.“

Doch in zivilisierten Verhältnissen ist nicht Zwang, sondern Überzeugungs­arbeit angesagt, langwieriges Verhandeln, notfalls inhaltliche Konzessionen. So war es schon beim Erlass der amerikanischen Verfassung von 1787 gewesen, aber auch ein Jahr­hundert später bei der Gründung des deutschen Kaiserreichs von 1871, um zwei andere Übergänge vom Staaten­bund zum Bundesstaat zu nennen: Ein anstrengender Verfassungskonvent und publizistische Schwerarbeit der amerikanischen „Federalists“ bezie­hungsweise beharrliche Ver­handlungs­runden Bismarcks waren notwendig, auf dass letzt­endlich dann sämtliche Bundesmitglieder Ja sagten zum neuen Einheitsstaat.

Ganz anders die schweizerischen Bundesstaatler. Sie hielten es mit dem Herrn der Ringe, un­terwarfen die konservativen Sonderbundskantone mit militärischer Gewalt und zwangen ihnen eine Abstimmung über die neue Bundesstaatsverfassung auf – nach dem Mehrheits­prinzip! Zugestimmt haben dann natürlich die Siegerkantone, die (zusammen mit dem Überläufer Luzern) auf eine Mehrheit von 16 ½ kamen gegenüber der ab­lehnenden Minder­heit von 5 ½ Verliererkantonen. Das war kein ausgehandelter Konsens, kein natürlicher Contrat social, keine völkerrechtlich legitime Grundlage – das war schlicht ein Staats­streich.

Gras darüber gewachsen?

Nun könnte man einwenden, das sei doch alles schon sehr lange her. Und alle vier Jahre ha­ben doch alle Kantone – inzwischen und nach heutiger Zähl­weise deren 26 – an den Bun­deswahlen und Bundesabstimmungen teilgenom­men und damit den Bundesstaat zumindest implizit abgesegnet. Vergleichbar mit irgendei­nem Club von 26 Mitgliedern, bei dessen Gründung man zwar 6 Mitglieder gegen ihren Wil­len zum Beitritt gezwungen hatte, die sich dann aber arrangiert und mit der Zeit sogar aktiv am Club­leben teilgenommen haben. Wenn diese Minderheitler sich nach vielen Jahren nun plötzlich wieder auf die zweifelhaften Grün­dungsumstände berufen und deshalb ihre Club­pflichten ab­schütteln wollen, so wäre dies doch rechtsmissbräuchlich.

Wer so argumentiert, übersieht zweierlei: Zum einen steht es denen, die andere durch Machtmiss­brauch zum Beitritt gezwungen haben, schlecht an, ihren Opfern Rechtsmiss­brauch vorzuwerfen. Das wäre – um ein anderes Beispiel zu nehmen – wie wenn der austra­lische Staat den Eingeborenenstämmen Rechtsmissbrauch vorwerfen würde, wenn sich diese heute gegen die Enteignung ihrer Jagd- und Fischereigebiete vor 150 Jahren weh­ren. Zu Recht hat der australische High Court bereits 1992 solche Rechtsmiss­brauchsein­wände staatlicher Stellen zurückgewiesen und Indigenenstämmen Recht gegeben bei ihrem Kampf gegen die im 19. Jahrhundert errichteten Zwangsstrukturen. Warum sollen die indi­genen Schweizer nicht ebenso das Recht haben, sich heute noch gegen die im 19. Jahrhun­dert errichteten Zwangsstrukturen zu wehren?

Und vor allem zum zweiten: Neben den Kantonen gibt es ja noch andere und letztlich viel wichtigere Mitglieder des Bundesstaates, nämlich die einzelnen Leute. Im Ingress der Bun­desverfas­sung steht denn auch „Das Schweizervolk und die Kantone … geben sich folgende Verfas­sung“. Auch von „Demokratie“, also von Volksherrschaft, ist dort die Rede. Der Bundes­staat be­hauptet somit nicht nur, von den Kantonen getragen zu sein, sondern auch vom Volk. Und hier sieht es mit der Legitimation noch viel schlimmer aus als dort. Hier ist man noch viel weiter entfernt vom natürli­chen Contrat social.

Geerbte Zwangsmitgliedschaft ?

Denn die Leute, die 1848 der ersten Bundesverfassung zugestimmt haben, waren (a) nur eine kleine Minderheit von 6% der damaligen Landesbevölkerung und sind (b) heute alle tot. Also ist die ohnehin schon viel zu dünne Anfangslegitimation inzwischen auch noch wegge­storben. Oder hat sich die Untertanenpflicht etwa vererbt? Vielleicht der Blutsverwandt­schaft oder der Wohnadresse nach? Nein, es hat sich ganz einfach die Staatsmacht von ihrer (angeblichen) Legi­timati­onsbasis abgelöst, im Sinn des Wortes: verabsolutiert. Die Monarchen des ancien régime waren wenigstens so ehr­lich, ihren Absolutismus zu deklarieren.

Spätere Totalrevisionen der Bundesverfassung vermochten das Manko von 1848 auch nicht zu beheben: Die Zustim­menden von 1874 (heute ebenfalls alle tot) brachten es auf ganze 12,4%, diejenigen von 1999 (grösstenteils noch am Leben) auf 13%. Woher bloss nehmen sie die Legitimation, den anderen 87% Vor­schriften zu machen?

Das liege halt – so heisst es dann – an der geringen Stimmbeteiligung. Wenn so viele von ihren demokratischen Mitwir­kungs­rechten nicht Gebrauch machen, dann haben sie auch kein Recht zu meckern. Eine bemerkenswerte Logik: Weil der Gesellschaftsvertrag von so wenigen unterschrieben wird, gilt er auch für jene, die ihn nicht unterschreiben. Das ist der Zopf Münchhausens, an dem sich dieser aus dem Sumpf zu ziehen behauptet – aus dem Sumpf von 1848.“

Quelle: https://www.staatsoper.ch/baz-06112015-der-sndenfall-von-1848

Rechtobler, 11. August 10NZR (alt 2022) 

Historische Rede in Berlin / Ernst Wolff

Brandrede vom 01.08.10( 2022). Äusserst beherzt und mutig. Solche Männer brauchen wir. Ich ziehe tief meinen Hut.

TRV, 07.08.10

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Bali macht sich hübsch

Der Staat unterstützt

Kleinstgewerbe, ermöglicht Vergrößerung des Stocks, Ausbesserung und Verschönerung des Lädelchens

Schulen, erhöht die Lehrersaläre, stellt Marodes wieder her, sponsort Lehrmittel

Schüler, sponsort die teuren Kleider, Bücher und Zeugnisse

Kranke, übernimmt 90% der Arztkosten bei schweren Krankheiten

Pflanzt allenortes Bäume

Eröffnet kleine und auch größere Parks mit Spielen für Kinder

und vieles Anderes mehr.

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Pfeiffendeckel.

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Angemessene Behandlung

von Medienvertretern. 🙂 TRV 02.08.10

https://rumble.com/v1eceid-donald-trump-hlt-die-medien-in-den-schranken..html?mref=6zof&mc=dgip3&utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=TranslatedPress&ep=2

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Friedenszug nach Moskau

Genial. Genau Solches brauchen wir heute, und dies dringlich. Christoph Hörstel, in Hochform, er organisiert einen Eisenbahnzug, belegt mit Friedenskämpfern aus allen Herren Ländern Europas, ohne Fahnengeschwenke, ohne Parolengeschrei, Zeichen setzen wollend: Hallo. Wir gewöhnlichen Europäer, wir respektieren, schätzen, ehren euch, Russen, und wir sind uns im Klaren darüber, daß Eure Intervention in der Ukraine unumgänglich notwändig ist, um ……. um was? ich sage es so: Um einen der letzt durchschlagenden Erfolg derer zu verhindern, welche die Menschheit schon weitgehend versklavt haben, welche die Menschheit als Dienstvieh betrachtet.

Ich bin erst bei Minute 30. Bis dahin unterschreibe ich ein jedes Wort von Christoph Hörstel mit Herzensblut.

Sergey, danke für das Interview. Christoph, danke für Dein mutiges Wirken.

Thom Ram, traditionell gefeiert als Geburtstag der Eidgenossenschaft, nämlich 1.August im Jahre 10 der Neuen Zeitrechnung.

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Gas für Deutschland von Polen…gegen 850Milliarden

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Von KEWIL

Bevor unser Nachbar Polen für uns Gas sparen und frieren will, möchte man erst einmal von Deutschland unverschämt die Begleichung der geforderten Reparationen für den Zweiten Weltkrieg, momentan schlappe 850 Milliarden Euro mit Luft nach oben. Wir haben am Freitag bereits berichtet, dass in der hochheiligen EU kein einziges Mitgliedsland für Germoney frieren will, dieses wichtige Detail aber übersehen.

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Fünf Monate Special Military Operation / Eine Zusammenfassung

Sakers Zusammenfassung ist lang, sie ist inhaltlich dicht, daher hat sie keine Längen. Ich lese sie als wie einen spannenden Roman.

Ich bin neugierig auf mögliche Einsprüche, Ergänzungen oder und Berichtigungen von Dir, lieber Leser.

Dank an Saker für die große Arbeit.

Thom Ram, 30.07.10

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Happiger Denkbrief

Fahrverbot ab September. Russisches Militär (nicht nur) in Deutschland… Peter Denk hat das Wort.

Thom Ram, 28.07.10

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Wenn heute nicht 1000 Euro fließen,

verliert ein guter Mann, Bauer, sein Land. Ira’s Papa in Lampung, Sumatra, ich kenne ihn persönlich, er hat ein Leben lang den Familienbesitz von 3,5ha bebaut, mit Fleiß, mit Liebe, ohne Kunstdünger und ohne Pestizide, Bio also. Die Erträge schwankten, es waren große Ernten, zu Hungerlohn bezahlt, es waren auch Missernten wegen Regen und Überschwemmungen, ein Leben lang, doch reichte es stets zum Überleben.

Nachtrag, 29.07.10

Fünf Spender haben sich eingefunden, wir haben die notwändigen 1000€ zusammen 🙂 🙂 🙂

Ich habe angekündigt, eine Foto unseres guten Aya (Papa) hier einzustellen. Nun, die Foto ist schneller gekommen als ich hätte denken können, heute morgen, allerdings so:

Aya liegt im Koma.

Gestern zwischen 18 und 19 Uhr hatte Ira Telefonkontakt mit ihm, teilte ihm mit, daß wir das Geld für die Urkunde beisammen haben. Er, nach Wochen unsäglicher Spannung, er konnte es nicht fassen, er sagte, seine Brust platze vor Freude, doch sei es ihm unwirklich, es sei ihm, als ob er fliegen würde.

Um 20 Uhr dann wurde er ohnmächtig. Man lieferte ihn ins Krankenhaus ein. Alle Körperfunktionen seien prima. Doch noch jetzt, nach 15 Stunden, hier ist Freitag 11 Uhr, ist er immer noch im Koma.

Mir fällt kein Kommentar ein. Thom Ram, 29.07.10

Ohohoh, gute Nachricht, soeben gekommen. Aya ist erwacht. Wollte soooofort weg vom Spital, ist unterwegs zu seinem geliebten Land 🙂 🙂 🙂

Warum Leut immer gleich inn Spittel stecken. Gut gemeint und ahnungslos.

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Ich habe es bereits schon mal beschrieben auf bb. Kommt der Staat zusammen mit Geldgebern, und sie machen alles platt, errichten ein Gigavergnügungszentrum. Wahr.

Die „Besitzer“ sind nicht „Besitzer“. Warum. Niemand jemals, seit Generationen! hätte jemals gedacht, daß das Land, seit Generationen gehegt und gepflegt, jemals mirnichtsdirnichts von Einflußreichen besetzt werden könnte.

Um das Land zu behalten, braucht der Papa einen „Besitzschein“. Ein Notar ist im Bilde. Er kann diesen Schein im Handumdrehen ausstellen. Wenn dieser Besitzschein bis morgen Freitag nicht vorliegt, dann ist die Familie ruiniert.

Der Schein kostet 15 Millionen Rupiah, das sind 1000 Euro.

Ich selber bin blank, kann nicht helfen.

Wenn Du einspringen kannst und willst, bitte sende Mail, besser bitte rufe mich an.

kristall@gmx.ch / +62 813 3999 1813

Love.

Ram, 28.07.10

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Nachtrag

Als wir noch nicht wussten, daß das Besitztum mittels einfach zu erwerbender Urkunde gerettet werden könnte, flog Ira an den Ort des Geschehens, um das Unglück abzuwenden. Zusammen mit zwei befreundeten, ohne Entgelt sich kundig machenden Juristen dann kamen sie auf diese einzige und einfache, wenn auch für die Familie unerschwingliche Lösung. Wer hat Flug und Aufenthalt bezahlt? Einmal raten.

Ob ein Volksaufstand etwas ändern würde? Wäre hätte Fahrradkette. Noch ist die allgemeine Verzweifelung zu gering.

Kredit aufnehmen? Die Banken erheben Zinsen zwischen 2 und 8 Prozent, pro Monat, ich habe gesagt pro Monat, also Jahreszins zwischen 24 und 96%. Lustig ist das Zigeunerleheben.

Einige Bauern, so höre ich, haben das getan, haben ihr Haus verpfändet. Und? Sie rasen ins Verderben, werden die Kredite nicht bedienen können, und was dann die Bank macht, das ist uns bekannt. Sie werden das Land haben, doch kein Haus.

Warum komme ich im allerletzten Moment mit meinem Ruf? Weil ich mittlerweile Bitt-Hemmung habe, und weil ich erst seit einer Stunde weiß, daß morgen deadline ist. Übermorgen machen sie das Land platt.

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Nach-Nachtrag…Das Werk ist vollbracht. Dank den Spendern! Auch Dank den Herzen, welche mitgefiebert haben!

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Mathematik zum Anfassen

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Wie faltest Du ein Blatt Papier, daß eine Pyramide entsteht? Ohne Schere, ohne Leim. 06:30 Du wirst staunen.

Sodann bei Minute 41: Wie hältst Du die zwei hier abgebildeten Teile zusammen, daß sie eine Pyramide bilden?

Und mehr. Unterhaltsam und Cerebrum-anregend, danke, Herr Professor Beutelsperger 🙂

Ram, 27.07.10

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Essay / Umlaufbahnen von Planeten / Anziehungskraft / Zentrifugalkraft

Hebe ich einen Stein auf, lasse ihn los, so fällt er zu Boden. Was veranlasst ihn dazu?

Ich habe gelernt, daß Materie und Materie sich anziehe. Also Stein und Erde ziehen sich an, und weil die Erde größer ist als der Stein, bewegt sich der Stein zur Erde, für mich sichtbar, indes die Erde natürlich sich auch zum Stein hin bewegt, dies aber nicht mal einen 0,0000000000000000mm – doch sie tut es.

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Hallo, Bauern! / „Die Mehrheit von Euch tut es nicht.“

Was tut die Mehrheit der Landwirte nicht? Die Mehrheit verzichtet nicht auf Pestizide und Nitrate. Die Mehrheit vergiftet die Pflanzen mit Pestiziden, saugt die Böden zwecks Ertragserhöhung mittels Ausgabe von Nitraten aus und produziert damit nicht Nahrungsmittel, sondern langfristig die Menschen schädigende Bauchfüller, zerstört damit das Boden-Mikro-Leben, produziert unfruchtbares Land.

Einshub-Nachtrag, 22.07.10

Kommentator „Waldi“, der in Holland lebt, stellt Wichtiges fest. Bitte scrolle ganz nach unten!

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Kindesraub / Der Bettler

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Nach dem Morgenkaffee stieß ich auf die Aufzeichnung dieses Geschehens. Ich bin wie gelähmt.

Der Bettler trat mit ausgestrecktem Arm auf den Jungen zu.

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Neues Geldsystem / TRV / Teil 3

Die Geldmenge und die Geldverteilung.

Die auszugebende Menge an Papier- und Giralgeld richtet sich nach den Werten B und C. Wert A steht jenseits jeglichen Geldverkehrs.

Zur Erinnerung:

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Von Bäumen, Bergen und verlorengegangenen Jahren

Uns bekannte Themen werden hier teilweise computeranimiert aufgeworfen, 24 Minuten, hübsch gemacht, finde ich. Und einmal mehr nur bin ich tief beeindruckt.

Die wunderschönen großen Gebäude, erdenweit im gleichen Stile gebaut zu einer Zeit, da es gemäß unseren Geschichtsbücher unmöglich gewesen wäre – doch stehen die Gebäude nun mal da…

Die, auch erdenweit zu beobachtenden, halb im Grunde steckenden Keller(?) Erdgeschoße(?)… da müßen gewaltige Landmassen angestiegen(?) herbeigeschwemmt(?) worden sein.

Unsere Schul-Buch-Geschicht-Schreibung gehört auf den Müll.

Die Felsformationen in gleicher Form als wie Baumstrünke. Sind es die Strünke von kilometerhohen Bäumen, bestehend nicht aus Holz, sondern aus…..?

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Nikotin gegen Covid

Nikotin als Wunderwaffe gegen Sars Covid? Obstruses bb- Witzchen? Bitte bedenke: Eingeborene haben Tabak seit Tausenden von Jahren gegen zahlreiche Beschwerden und Krankheiten verwändet.

Video mit Dr. Ardis, englisch, 55 Minuten.

Thom Ram, 13.07.10

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Sars Covid 19 – Spritze / NWO – Säuglinge

Zum zweiten Male stoße ich auf diesen Bericht. Ich nehme es als Anlaß, ihn hier zu veröffentlichen.

Thom Ram, 12.07.10

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swissinfo.ch

Originalton: „Erdenweit ist es möglich, Länder zu finden, in denen eine geringe Geschlechterparität nicht damit zusammenhängt, wie genderspezifisch die jeweilige Muttersprache ist.“

Ende Zitat aus Elaborat

Alles klar? Begriffen? Hesch’s verschtande? Did you understand? T‘ as compris? Mengerti? Einfach sackstark, solch Ansage. Ich Pferd stehe Nixe. Bin ich wohl zu dumm? Schon nur „Genderspezifische Mutterprache“. Ich könnt ktzn. Man stellt auf swissinfo Genderismus als Grundstein hin und guckt dann, in welchen Sprachen Mann/Frau, Vater/Mutter hochgehalten wird. Oder noch höher – um dies denne zu diskriminieren.

Dies Bildchen dazu fällt mir zu:

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USA / Guidestones / Abtreibung / CO2 / Waffenbesitz

Vier gute Nachrichten. Sie setzen Zeichen, geben die Richtung vor.

Zuerst die Guidestones. Schaut, schaut her.

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135. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE

Eltern erlauben, Kinder dürfen, Gewissen erzieht

Eckehardnyk, Dienstag, 5. Juli NZ 10

1.

Kinder empfinden durch ihre Sinne, was sie dürfen. Sie haben irgendwann eine schmerzhafte Erfahrung mit ihrem Leib gemacht, beispielsweise in eine brennende Kerze gefaßt, und sind gegen weitere Erlebnisse dieser Art „geimpft“. Tiere lernen auf dem gleichen Weg. Die Lernergebnisse nennt man auch „Dressate“. Als „gute“ Eltern weigern wir uns im Innern, anzuerkennen, daß wir unser Kind dressieren. Aber anders als über den Körper, der für erwünschtes Verhalten belohnt und für unerwünschtes bestraft, lernt der Mensch seine Lektion als Erdenbürger nicht beizeiten. Bis nämlich über den Verstand Zusammenhänge begriffen werden, ist unser Kind längst vielleicht von einem Fensterbrett gefallen, auf das es sich verstiegen hat.

2.

Andrerseits lernen Kinder niemals, was sie dürfen, wenn man es ihnen nicht erlaubt. Schon deinem Neugeborenen solltest du erlauben, seine Händchen wahrzunehmen, indem du ihm die Lage auf dem Rücken ermöglichst. Später wird sich dein Kind immer wieder vergewissern, ob du mit deiner Aufmerksamkeit so weit bei ihm bist, daß es sich zu seinen experimentellen Vorhaben „beurlaubt“ fühlen darf. Urlaub war in althochdeutscher Bedeutung eine „zeitweilige Erlaubnis, sich zu entfernen“. Sich aus der Obhut Hinauswagen und Ausprobieren, wie was geht, ist die grundlegende Erfahrungsweise für jede Wesenheit, die auf Sinnesorgane angewiesen ist. Deswegen fehlt dem Experimentierenden zunächst jede Bindung an eine gefühls- oder gewissensmäßige Instanz, solange Erfahrung nicht gesammelt und geordnet ist. Erst dann tritt mit dem erfahrenen Eindruck eine Erinnerung auf und verwebt damit ein Gefühl, das jederzeit wieder hervorgerufen werden kann, wenn die auslösenden Umstände geboten sind. Der Mensch kann sich diese Umstände in der Seele wachrufen, das Tier braucht immer wieder den sinnlichen Eindruck seines Reviers, um „Erinnerung“ zu haben. Du siehst also, daß Menschwerden damit zu tun hat, aus sinnlich erfahrbaren Tatsachen seelisch gewirkte Weisheit entstehen zu lassen. Das ist zwar einfach gesagt, aber schwierig zu bewerkstelligen, wie du der Unsicherheit, die das Abenteuer Erziehung auslöst, entrinnen kannst. Das ganze „Menschliche Drama“ und die damit verbundene „Göttliche Komödie“ drehen sich darum.

3.

Du weißt, oder auch nicht, daß die Menschheit sich ständig fragt, was sie darf. Das Klonen von Schafen soll erlaubt, das von Menschen verboten sein, das Produzieren von radioaktiven Abfällen gilt als erlaubt, das Verklappen derselben ins Meer als verboten. Mit Ethikkommissionen versucht man, den immer gefährlicheren Experimenten Manschetten anzulegen. Aber es geht kein Weg daran vorbei, daß Mensch im Lauf seiner Entwicklung „alles“ erfahren will und wird. Deshalb ist es auch in Ordnung, wenn dein Kind „alles“ ausprobiert. Aber bemerke auch bitte sein ständiges Referencing, also sein Sich Vergewissern, ob du erlaubst und ob es darf. In diesem Fall übernimmst du als Vater oder Mutter die noch nicht voll anwesende Instanz seines Ichs, das erst „um die Ecke“ geschaut haben kann, wenn es Voraussicht gelernt hat, was Folge einer Tat ist.

4.

Je folgerichtiger der Zusammenhang zwischen Erlaubtem und Gedurftem ist, desto besser kann sich euer Kind „vorbereiten“. Es darf alles, was ihm (und andern) keinen Schaden zufügt. Zwar sind darüber die Ansichten verschieden, was ein „Schaden“ sei, ich meine aber ein Defekt im Hirn ist gewiß ein solcher. Und den sollten Eltern verhindern helfen, indem sie keine Widersprüche entstehen lassen. Das Begehren einer Süßigkeit ist verständlicherweise mit einer erwarteten Freude verbunden. Doch das Gewähren, damit ein Kind Ruhe gibt, sorgt in minimalen Dosen und lange unbemerkt für eine bleibende Schädigung. Der Sinn von Schenken ist Freude Machen. Wenn daraus „Lästigkeit Abstellen“ wird, lernt ein Kind, lästig zu sein, um darüber wenigstens für sich Freude zu erlangen. Eine traurige Karriere, nur – leider – keine seltene. (Statt Süßigkeiten werden heutzutage Smartphone an kleinste Kinder verabreicht). Eines Tages wird statt seiner vorübergehenden Lästigkeit sein ganzes Wesen „abgestellt“, und entsprechend abgeschoben und irgendwie sinnlos verbringt es sein übriges Dasein.

© 🦄 (eah)

2. April 1999 und 5. Juli 2022

Warum herrscht heute auf Erden solch Chaos?

Eine kurze Rede von Christina von Dreien, welche meinem hohen Ich, meiner Seele und meinem Gemüthe gefallen, und welche mein Verstand bejaht. Christina schenkt uns, so weit es ihr möglich ist, Antwort auf die im Titel gestellte Frage.

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Ich schätze Christina hoch, habe sie in vielen Gesprächen gesehen/gehört. Auf gestellte Fragen lauscht sie in sich hinein. Ihre Antworten sind körpersprachlich geprägt von „nicht ich sage das; was ich sage, ich bitte um Verständnis, das was ich sage, das ist mir so eingegeben worden, und ich gehe eins damit“, demütig, bescheiden und überzeugt von der Richtigkeit und damit von der Wahrheit der Durchgabe.

Danke, Christina, daß auch Du Dich in diese Zeit hinein-inkarniert hast.

Thom Ram, 05.07.10

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Test

Eben konnte ich Beitrag nicht veröffentlichen. Dies hier ist lediglich Test.

Erzbischof Vigano / Klare, weise, messerscharfe Worte zum Erdengeschehen

Der Mann zeichnet sich durch umfassendes Wissen aus. Er weist sich durch seine öffentliche Rede als Mann beispielhafter Tugend und Mutes aus. Er legt hier im Interview wahrlich Brandreden hin.

Danke, Erzbischof Vigano. Sie sind wahrer Mensch und Held, Sie zeigen sich wahrlich wahrlich würdig Ihres Amtes.

Thom Ram, 04.07.10

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Der weise König / Eine Geschichte aus der Welt der Sufis

GabrielBali Lieber Leser, es ist schon viele Jahre her, da habe ich ein großartiges Buch in die Hand bekommen. Ein Buch, in überlieferte Geschichten aus der spirituellen Welt der Sufis und der Derwische niedergeschrieben waren. Jenes denkwürdige Buch hat mir die Türe zur
hochinteressanten, geheimnisvollen Welt der Sufis und Derwische weit aufgemacht. Jede
einzelne der Geschichten, deren Verfasser ich allerdings nicht kenne, war beeindruckend
tiefsinnig und hat mich zum Nachdenken über Gott und die Welt gebracht. Das beschriebene
Buch ist voll von weisen Gedanken und berührenden Geschichten, aus welchen wahrscheinlich
jeder von uns viel entnehmen und Wertvolles lernen kann. Man könnte sagen, es ist
„Spiritualität pur“.
Eine Geschichte aus jenem Buch hat mich damals ganz besonders berührt, und diese
Geschichte hat mich seither, in all den nahezu 50 Jahren, die inzwischen vergangen sind, nicht
mehr losgelassen. Es ist die Geschichte von einem weisen Herrscher, dem vom König des
Nachbarlandes der Krieg erklärt wurde. Die Geschichte beschreibt eindrucksvoll, wie klug und
vorausblickend jener weise Regent auf diese gefährliche, höchst bedrohliche
Kriegserklärung geantwortet hat.


Jenes, in seiner Art einzigartige, wertvolle Buch, ist für mich nicht mehr auffindbar. Selbst nach
zahllosen und inzwischen jahrzehntelangen Bestrebungen, es wiederzufinden, blieb ich mit
meinen Bemühungen erfolglos. Damit jene erwähnte Geschichte, die ich für so
außerordentlich wertvoll erachte nicht gänzlich verschwindet, habe ich mich entschieden,
sie aus meiner Erinnerung nachzuerzählen und mich anschließend auch für deren größtmögliche Verbreitung einzusetzen.
Hier ist nun meine Nacherzählung. Ich hoffe, die Inhalte und Botschaften des
Originals möglichst getreu wiedergeben zu können.

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Gesucht: Paten für Kinder

Offiziell sind Schulen hier gratis. In der Tat sind sie es nicht. Halbjährliche Gebühren für Übertritt, Uniform, Bücher und Zeugnis an allen Schulen sind zu entrichten. Es kommen dazu Monatsbeiträge an Kindergärten und an mehreren Oberstufen-Schulzügen.

Viele meiner Freunde und Bekannten hier bringen immer noch kaum Nahrung auf den Teller.

Es finden sich wieder Touristen ein, die meisten Läden haben geöffnet, doch ist Kundschaft rar, Klein- und Kleinstgewerbler schaffen lediglich mini-Einkünfte.

Alle die hier vorgestellten Kinder, sie lieben den Schulbesuch!

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Fotos von Partikeln im Blute „plötzlich Verstorbener“

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Weiterlesen in FREEWORLDNEWS.US

Die Verwirklichung feuchter Träume gewisser earth-leaders.

Thom Ram, 30.06.10

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Senator Rand Paul / „Sie können uns nicht alle verhaften.“

3,5 Minuten. Saumäßig unmissverständliche Ansagen. Drei (gekürzte) Stichproben.

„Wir können einfach „nein“ sagen, nicht nocheinmal.“

„Wir werden nicht zulassen, daß Sie unseren Kindern mehr Schaden zufügen.“

„Nanci Pelosi, Sie werden uns nicht davon abhalten, unsere Arbeit zu erledigen.“

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Mikhail Pletnev / Name Dir bekannt?

Mir bis gestern auch nicht.

Habe eben kommentiert so:

Gestern erst habe ich Mikhail entdeckt. Ich kenne viele der Weltgötterspitzenpianisten, von Rubinstein bis Wang, bewundere ihre Kunst abgöttisch………….doch der Mikhail………….er setzt mehr als noch einen drauf. Sein Spiel ist, so höre ich es heute, nocheinmal inspirierter als das Spiel der Klaviergottheiten – dies bei allem allem allem Respekt gegenüber der Klaviergottheiten Argerich, Lang-Lang, Barenboim und so weiter.

Ein Detail nur. Mikhail Mann hat einen speziellen „Trick“ drauf! Wenn etwas Entscheidendes kommt, dann spielt er einfach darüber hinweg – um danach, in Folge, zu zeigen, was Sache eben gewesen ist. Völlig neu für mich. Haut mich um, schon alleine Dieses.

Nebenbei:

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Die Schlammflut und die dreitägige Finsternis

Ich werde voraussichtlich immer wieder darauf zurückkommen. Unser stets seriös forschender Mitststreiter und Freund im Geiste Luckyhans hatte uns auf bb bereits vor Jahren erstmalig darauf hingewiesen.

Mein Landsmann mit Nick „Chnopfloch“ nimmt sich hier des Themas „Schlammflut“ an. Unsere heutigen „Wissenschaftler“, wenn sie auf ein ihnen nicht erklärliches Phaenomen treffen, so sagen sie „unmöglich“ – und damit ist für sie der Fall gelöst. Ein Beispiel nur: Die von – der Erde aus betrachtet – nicht kontinuierliche Fahrt unseres Lebensspenders „Sonne“.

Hier aber geht es einmal mehr um eine schwer weg zu argumentierende, erdenweite Schlammflut vor kurzer Zeit, vor etwa läppischen 200 Jahren.

Was ist mit den menschenleeren Städten? Was ist mit den unterirdisch aufgestapelten Millionen Schädeln? Was ist mit den Millionen Waisenkindern, damals? Wer waren ihre Eltern, wo sind ihre Eltern abgeblieben?

Ich habe keine Antworten.

Du ahnst etwas?

Was hat es auf sich mit dieser schwer weg zu argumentierendn Schlammflut? Was nur?

Ram, 19.06.10

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Pfizer’s Liste des Grauens,

welche 75 Jahre lang geheim gehalten werden sollte, welche aber dummerweise nun öffentlich einsehbar ist.

TRV 18.06.10

Die Seite 3 finde ich nicht. Doch Seiten 1,2 plus 4-8 dürften reichen.

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134. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Emotion, Gefühl und Empfindung: Worauf soll man sich verlassen?

Eckehardnyk, Donnerstsag. 16. Juni NZ 101 „Fräulein Leichnam“

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Manch einer möge denken, das alles nicht hierher gehöre, wo doch die Welt am brennen sei. Das mögen jene weiter denken, die so denken. Wer unabhängig davon liest, was sich da vor dreiundzwanzig Jahren sagen ließ, wird das heutige Zeitgeschehen hochrechnen können. Warum?

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Alina Lipp / Und was ihr widerfährt

Alina Lipp ist eine junge deutsche Journalistin, welche sich im Donbass aufhält und täglich getreulich wiedergibt, was sie sieht, hört und erlebt.

Von ihrem Konto wurden 1600 Euro abgebucht…vom teutschen „Rechtsstaat“ – ohne Begründung.

Ihr drohen Jahre der Haft…verfügt vom teutschen „Rechtsstaat“.

Also nochmal. Da ist eine junge deutsche Frau.

Die ist im Ausland. Sie verbreitet im www das, was sie dort sieht, hört und erlebt.

Das geht nun mal gar nicht. Soweit alles klar? Gut, daß mein Magen leer ist.

Thom Ram, 16.06.10

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4. Update der Palmblatt Prophezeiungen 2022

Angela, 14. 06 2022

4. Update der Palmblatt-Prophezeiungen 2022


Rishi Sri Agasthya, der Schöpfer der Palmblattbibliothek von Chennai hat wieder Informationen für die kommenden Monate. Es wird eine sehr bewegte Zeit, politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Meine persönlich Sicht der Dinge habe ich kürzlich in einem Interview dargelegt: https://www.youtube.com/watch?v=06RY-…   Thomas Ritter .

Immer erst indisch, dann englisch, dann deutsch.

Ein paar Stichworte von mir herausgefiltert:

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„Wir sollten Denkfabriken gründen“

Für mich ist Dr. Heiko Schöning eine der Top-Ausnahme-Erscheinungen. Welch Wissen, Klugheit, Weisheit und feurige Gelassenheit vereinigt dieser Kämpfer in sich! Wahrer Mann und Mensch, wahrer Mensch und Mann.

Großer Herzensdank für Dein Leben und Wirken, Heiko!

Thom Ram, 14.06.10

Hier im Gespräch mit unserem kundigen Rüdiger Lenz; Eine dichte Lehrstunde sowohl für Anfänger wie auch für weit Fortgeschrittene.

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Sandmännchen / Dem Bossi seine Knie haben gezittert

Bei meinen Besuchen habe ich gemerkt, daß ein paar bb Freunde schon lange wieder etwas von mir hören möchten. Weil Bossi grad eine raucht und in das Spiel der Wellen vertieft ist, kann ich seinen Apparat gut brauchen.

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Der verschwiegene Panzer im zerstörten Wohnhaus

Wie gewohnt sagt ARD unisono mit allen DACH-Wahrheitsmedien etwas Wahres, verschweigt dabei das Wesentliche, und dies pausenlos.

Unsere Wahrheitsmedien verkünden – und offenbar glauben 90% der DACHler die Lüge, der Bär zerstöre Stadtteile aus Zerstörungswut. In Wahrheit zerstört der Bär ukrainisches Militär, welches sich in zivilen Anlagen eingenistet hat. Die Gebäude werden dabei zerstört. Ja. Der Bär tut es nachts, wenn der Kindergarten leer ist.

Im Artikel nicht zur Sprache kommt, daß ukrainisches Militär im Donbass seit 2014 14’000 Menschenleben auf dem Gewissen hat; von Verletzten, von Zerstörungen und von Traumatisierung ganz abgesehen. Nicht zur Sprache kommt, daß ukrainisches Militär eben das tut, was dem Bären zu unrecht vorgeworfen wird: Militärisch sinnlos zivile Gebäude zerstören.

Thom Ram, 10.06.10

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Die Freien

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Wir begleiten durch bewegte Zeiten: konstruktiv, inspirierend und visionär.

Die Zeitschrift richtet sich an Menschen, die interessiert an tiefergreifenden Zusammenhängen und neugierig auf die Zukunft sind. Wir beleuchten zensurfrei, was auf der Welt passiert, greifen konstruktive Ansätze für eine lebenswerte Zukunft auf und beleuchten visionäre Themen für den Wandel auf allen Ebenen.

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Von der Wiedergeburt und dem Sinn des Lebens

Autor: St. Nimmerlein, Autor-Frischling 😉 Seine sorgfältige Zusammenfassung beleuchtet und illustriert, was vielen bblern bekannt, doch in Grundzügen auch bestritten ist – darum auch das Interesse „alteingesessen bereits „alles Wissender““ wecken könnend. Lächel.

Thom Ram, mit Gruß an alle Fühlenden, 06.06.10

1 Der Fall des Udo Wieczorek

2 Wir sind sterblich und unsterblich zugleich

3 Das Jenseits

4 Schlussbemerkungen

5 Quellen

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Das Falsche löst sich auf, wenn es durchschaut wird / 4 kleine Geschichten

Angela, 05.06.2022

1.  Wahrheit klopfte an die Tür der Menschen
und niemand machte auf,
da sie zu nackt war.

Parabel fand Wahrheit allein und frierend
und nahm sie mit nach Hause.
Dort zog sie Wahrheit eine Geschichte an.

Als Wahrheit wieder bei den Leuten klopfte,
öffneten sie die Türen
und saßen abends noch am Feuer zusammen

Autor unbekannt

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Emily Levine / Über die Freude des Sterbens

Die Realitäten von Emily Levine – über die „Freude des Sterbens“

Quelle: Leuchtturmnetz

5. Juni 2022 Autor: mariettalucia

Passt wunderbar zu Pfingsten. Danke, liebe Mariettalucia!

Thom Ram, 05.06.10

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Leben und Tod gehören zusammen – fand auch der Bildeinsteller bei pixabay

Das Bild oben ist ein schönes Symbolbild dafür, wie Leben immer weiter geht. Der Baumstumpf ist zwar abgestorben, vermodert sogar schon, aber aus der Mitte heraus erwächst neues Leben……etwas, worüber auch Emily Levine philosophiert.

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warum ich nicht an „Heiler“ glaube…

dnob007, 31.05.2022

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Denken in zeitlich anderer Größenordnung…

…sowie Denken und Sein in anderem Bewusstseinszustand.

Wer einmal das Wunder auch nur eines Sandkornes bedacht und erfühlt hat, der ist offen für das hier uns Mitgeteilte.

Niemand ist befähigt zu beweisen, dass es dummphantastisches Geplaudere sei.

Niemand ist befähigt zu beweisen, dass es die reine Wahrheit sei.

Seit Jahren ist im Netz ein „Event“ – falsch – „Das Event!“ angekündigt worden…und es will und will nicht eintreten, lach.

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Hubert Möhrle

Sagenhaft weiser Mann. Konzentrat beginnt bei Minute 30. Bitte höre hinein. Weiter verbreiten wäre in meinem Sinne.

Kostprobe, Zitat:

„Die ganze Welt muß Deutschland an die Wand klatschen.“

Warum weshalb und wozu? Huberts Antwort leuchtet mir ein.

Thom Ram, 27.05.10

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So wird die Bevölkerung von Politik und Medien getäuscht

Hervorragend.

Oskar Karem durchleuchtet kristallklar, bietet ein Feuerwerk von Aufklärung.

Thom Ram, 25.05.10

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00:00 | 0. Einleitung
00:57 | 1. Propaganda
09:31 | 2. Die Masse
17:08 | 3. Medien
21:45 | 4. Wirkung von Marketing
33:50 | 5. Die Macht der Bilder
38:45 | 6. Priming & Framing

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SiPS

Stopp der illegalen Privatisierung des Staates

Unser «Staat», die Schweiz, wird hinter unserem Rücken seit Jahren illegal in private Firmen umgewandelt. Aus Gemeinden, Kantonen, Bund, Ämtern und staatlichen Institutionen wurden Firmen einer «Government Industry». Dieser Prozess ist beinahe abgeschlossen.

Der Verein SiPS fordert die sofortige Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit.

Das öffentliche Beleuchten dieser Vorgänge ist unerlässlich.

Wichtige Fakten und Hintergründe:

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Schlagfertige Kinder hier

auf Bali, auf meinem Balkon im August NZ8 (=2020)

Bei Videobestandesaufnahme gefunden… und der muss einfach raus,

grad heute, da so sehr Vieles kommt daher als Graus.

Herzensgruß an alle Herzmenschen. Thom Ram, 25.05.10

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alles muss raus…

Dnob007, 24.05.2022

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