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Ukraine / Der Bär hatte die Wahl

Der Bär hätte tatenlos zuschauen können, wie Kiew weiterhin bombige Liebesgrüße auf zivile Anlagen, auf Zivilisten im Donbass niedergehen läßt (mit bis Dato 14’000 Todesopfern), er hätte Gewehr bei Fuß es geschehen lassen können, daß die NATO sich auf der Fußmatte vor seiner Höhle endgültig einnistet.

Längst hatte er anders entschieden, nur wollten es die Toren nicht merken.

Der Bär ist ein kluges Tier. Er beobachtete genau. Er plante, und er organisierte umsichtig, gründlich und mit Sinn für Timing. Mir will scheinen, die Strategen der khasarischen Mafia schätzten den Bären falsch ein, verwechselten des Bären Umsicht und notgedrungene Geduld mit Zaudern und Schwäche.

Ich hatte mich nie dazu geäußert, jetzt sage ich es. Ich gehöre zu denen, welche mit größter Ungeduld auf das gewartet hatten, was seit drei Tagen geschieht und konsequent fortgesetzt werden wird. Heute legt der Bär die Infrastrukturen Szelenskyis Ukraine lahm.

Die Westpresse lügt wie gedruckt. Sie unterstellt dem Bären das, was Kiew seit 8 Jahren praktiziert hat, posaunt, Putin schlage nun in der Ukraine alles kurz und klein. Nochmal. Kiew hatte das getan und tut es noch: Ziviles, und nur Ziviles im Donbass bombardieren, dabei sich Denunzianten bedienend, welche Kiew Koordinaten von Schulen, Spitälern, Märkten und Versammlungsorten durchreichten.

Der Bär hatte schon das Menschenmögliche getan, um beim militärischen Vorrücken im Donbass Zivilisten und zivile Einrichtungen zu verschonen. Und was zerstört werden musste, das baut er wieder auf, siehe Mariupol.

Seit drei Tagen nun handelt er insofern grundsätzlich gleich, doch neu auf das ganze Gebiet der Ukraine ausgedehnt: Was Kiews Militär braucht, das zerstört er. Er bombardiert nicht Schulen, Spitäler und Märkte. Er bombardiert die Einrichtungen, welche es dem Kokser und seiner Bande ermöglichten, Krieg zu führen: Kommandostellen, Regierungsstellen, elektrische Anlagen, militärische Anlagen, Versorgungsstränge.

Es hatte für die khasarische Mafia so vielversprechend ausgesehen! Die NATO fast an den Grenzen des Bären. In der Ukraine DUMB-Knotenpunkte, ähnlich bedeutend wie Denver und Genf, höllische Chemielaboratorien, militärische Infrastruktur… die NATO hätte in der Ukraine ein wohlvorbereitetes Nest vorgefunden, und dann gute Nacht, ihr Bärenkinder.

Der feuchte Traum löst sich in Luft auf.

DUMBs sind zerstört, Chemielabs ausgehoben, Starlink-System außer Betrieb. Und nun wird alles Weitere lahmgelegt, was Voraussetzung für Kriegsführung bildet.

Ich bedaure jeden Menschen, der in der Ukraine in Not ist und in Nöten kommt, und jedem Getöteten wünsche ich den für ihn idealen Platz im Jenseits. Dies gilt für alle, vom getöteten Zivilisten bis hin zum fanatisierten Soldaten. Es besteht kein Anlaß für Jubel. Der Bär rettet sein Leben. Dies begrüße ich.

Des Bären Hauptstratege, Wladimir Putin, er hatte es hundert Male gesagt. Er hatte vor 22 Jahren Zusammenarbeit mit dem Westen angeboten. Die khasarische Mafia und deren Marionetten in den Verwaltungen der Westländer, sie lachten, verfolgten weiterhin die Ziele, welche ihrem Wesen entspricht: Zerstörung und Vampirismus, dabei das Niederklatschen des Bären ein wichtiger Schritt gewesen wäre. Putin warnte der vergangenen Jahre noch und noch, sagte unmissverständlich, daß es eine rote Linie gebe, und sollte die überschritten werden, so werde der Bär hart zuschlagen.

Das tut er nun.

Die Rede Putins im Dezember 09 (2021)

https://t.me/ThomRamBali/12729

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Die aus meiner Sicht weise Stellungnahme von RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan

https://t.me/ThomRamBali/12736

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Von den US aus betrachtet – Paul Craig Roberts

Ein ur-amerikanischer Kritiker des korrupten, zionistischen Machtapparats und intimer Kenner des Politsystems

im Weißen Haus in Washington ist Dr. Paul Craig Roberts (https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Craig_Roberts
ehemaliger Staatssekretär im Finanzministerium unter Ronald Reagan. 
Es hat sehr lange gedauert, bis er auf die Seite der Selensky-Kritiker gewechselt ist, dafür fällt seine Kritik
heute umso drastischer aus. Der Krieg in der Ukraine – öffentlich nicht als US-Krieg bezeichnet – kostet die
US-Steuerzahler bereits heute mehr, als der ganze Irak-Krieg und ein Ende ist nicht zu erkennen.
Darüber hinaus hat der System-TV-Sender CBS vor weniger als 3 Wochen im Haupt-Abendprogramm eine
Video-Reportage zur Ukraine in den USA verbreitet, wonach weniger als 30% der finanziellen und materiellen
Hilfsleistungen an den Adressen ankommen, die dem amerikanischen Volk vorgegaukelt werden. Ohne es direkt

zu sagen wird insinnuiert, daß sich die chazarischen Oligarchen rund um Selensky die Taschen bis zum Anschlag
vollstopfen, während das Volk in den USA obdachlos wird, weil es die Teuerung der Lebenshaltung nicht mehr
tragen kann, die aus Sanktionsregime gegen die halbe Welt und Inflation erwachsen . Die USA stehen mit diesem
Proxy-Krieg gegen Russland vor der inneren Zerreißprobe.
Auch wenn die US-Militärs öffentlich so tun, als hätten sie die Welt nach wie vor unter Kontrolle, das US-Imperium
unter israelisch-zionistischer Kontrolle ist bereits über die Kante des Abgrunds hinaus. Eine Erklärung für den
derzeitigen Zustand der USA könnte u.a. auch eine Rede von Netanjahu aus dem Jahr 1990 bieten: 
Kalb-d.jpg

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Ist damit hinreichend klar angedeutet, was „khasarischa Mafia“ beinhaltet?

Wohl geht es um die Ukraine, doch geht es um sehr viel mehr. Es geht darum, den von der khasarischen Mafia installierten Systemen den Gar auszumachen, Bildung, Geld, Wissenschaft, Juristik, Politik. Mit Petitionen, Urnengang und anderem Wattebäuschchenwedeln ist das nicht zu bewerkstelligen.

Der Bär heute ist zur Tat geschritten.

Es geht darum, gleichzeitig Bohnen zu stecken. Du. Ich. Wir.

Tun wir das nicht, wird nichts Neues gedeihen.

Also laßt uns sorgsam unserer geistigen Führer, unserer Intuition und unserer Herzen horchen. Tun wir das, so erfolgt von uns die Tat im Außen ganz von selber.

Ein dreifaches hoch auf alle klugen und beherzten Bären, Füchse, Wölfe, Löwen, Adler.

Ein dreifaches hoch auf alle einfachen Menschen, welche tagtäglich mit Liebe das tun, was zu tun ist.

Herzensgruß in die Runde vom Thom Ram

12.10.10

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6 Kommentare

  1. Mujo sagt:

    Das ist die Antwort der EU auf die Raketen Angriffe in Krim.

    „Mit dem neuen Sanktionspaket gegen Russland hat die EU zum ersten Mal ein extraterritoriales Element eingeführt und sich damit dem Instrumentarium der USA angenähert.
    Bei der Ankündigung eines neuen Sanktionspakets gegen Russland hat die EU erklärt, dass sie Bürger und Organisationen aus Drittländern, die den Russen bei der Umgehung von Beschränkungen helfen, ebenfalls auf eine Sanktionsliste setzen werde. Dies sei eine mächtige Trendwende, meinen Experten, mit denen das wirtschaftliche Nachrichtenportal RBK gesprochen hat. Laut RBK meint Tomasz Włostowski, geschäftsführender Gesellschafter des in Brüssel ansässigen Beratungsunternehmens EuTradeDefense:“
    „Dies ist eine Art 180-Grad-Wende für die EU, die sich bis vor Kurzem über die extraterritoriale Anwendung von Sanktionen gegen Nicht-US-Personen durch US-Behörden beschwert hat.“
    https://test.rtde.tech/russland/151272-experte-eu-sanktionen-gegen-russland/

    Klingt erst einmal Bedrohlich, schätze aber es werden viele Ausnahmen erfolgen. Den einer der Drittländer ist auch China das mit Russland rege Geschäfte führt. So irre ist hier keiner das man es wagen würde China unter den Sanktionen zu setzen.

    Das ganze ist wie ein riesiges Pockerspiel mit hohen Einsätzen wo jeder glaubt das beste Blatt zu haben und einige auch mit gezinkten Karten Spielt. Nur einer Gewinnt immer, die Casino Bank die diese Plattform anbietet.

    Gefällt mir

  2. Texmex sagt:

    In Italien berichtet man wie folgt über den Anschlag und dessen Durchführung

    https://dasgelbeforum.net/index.php?id=621844

    Die Konsequenzen werden schmerzhaft für die Ukraine- Menschen werden. Es wird immer deutlicher, dass dieser Krieg gegen die Weißen geführt wird, in erster Linie gegen die Europäer, die zu dämlich sind, überhaupt das zu bemerken. Sie gehen geradewegs in die gemeinsame Vernichtung. Kaum Widerstand, kaum Reflexion, wer hinter all dem steht.
    Sollte noch ein Wunder geschehen? Greift Gott ein?
    Oder hat Nietzsche recht?
    Spannende Zeiten.

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  3. ja, lieber Texmex,
    Gott ist tot, weil wir ihn totgeschlagen haben.

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  4. Angela sagt:

    „Gott“- so wie er vorgestellt wird, ist nicht tot- weil es ihn SO nie gegeben hat. An seiner Gottesvorstellung ist nicht nur Nietzsche zerbrochen.

    „Gott“ ist das LEBEN als solches, sich selbst erfahrend und zulassend. Der allmächtige, gerechte „Gott“ ist nur eine Fiktion, ein tröstlicher Teddybär für Erwachsene. So sehe ich es.

    Angela

    Gefällt 1 Person

  5. Gott ist alles was ist und jeder Mensch ist ein Teil davon und erschafft mt seinen Gedanken Realitäten auf diesem Planeten.

    Gefällt 1 Person

  6. Angela sagt:

    Jetzt hat´s mich auch wieder „erwischt“, ich kann nicht mehr liken. ( Cache leer) Und muss mich neu anmelden!

    healinghelp926706815, FÜHLE Dich geliked.

    Angela

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