bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: SPIRITUELLES / WEISHEIT / RELIGION / OBEN WIE UNTEN

Morphofeld / Morphisches Feld / Morphogenetisches Feld / Elementale / Akasha Chronik

Locker gebe ich es zu. Bis zur Lektüre vorliegender Arbeit von Christa Laib-Jasinski zögerte ich stets, ob ich nun von „morphogenetischem“, oder von „morphischem“ Feld sprechen solle, denn ich hatte keine Vorstellung davon, worin der Unterschied bestehen könnte. Und dann gibt’s noch das Morphofeld. Wer soll da schlau werden?

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Autorin Christa schenkt mir und dir die Resultate ihres Strebens und Forschens. Das Bild, welches sie mir malt, gefällt mir, ich gehe in Resonanz damit, in mir denkt es: Ja, so ist es.

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Ein sauspannender Artikel! Weit in die Vergangenheit und in die Zukunft weisend!

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Kleines lernt man schnell, Grösseres dauert länger. Ob ich in diesem Leben noch dabei sein werde, wenn wir wieder zu Neunt einen 10 -Tonnen – Stein mittels Gedankenkraft heben und millimetergenau dorthin stellen, wo wir ihn haben wollen, darauf bin ich neugierig. Dass ich und Mitstreiter so weit noch kommen, ein ganzes Haus zu denken, und schwuppdich, dann steht es da, damit rechne ich, äh, sagen wir mal noch nicht.

🙂

Illustrierend jedoch erzähle ich, stellvertretend für ähnlichi Gschichtli vom thom ram, eine Begebenheit. Genauer drei Begebenheiten gleicher Art.

Stammleser wissen es. Vor dem Motorradfahren denke und visualisiere ich immer, ausnahmslos immer, freie Fahrbahn, sichere Fahrt und Freundlichkeit zwischen Strassenmitbenutzern und mir. Wenn ich eine Langstrecke zu machen gedenke, tue ich das am Vortag, und ich hänge dann jeweils ein Bild zusätzlich dran: 

Trockene Fahrt. Man nennt das „kein Regen“. Doch versteht der Kosmos Negation nicht. Wenn ich „kein Regen“ denke, denke ich dabei zwangsläufig „Regen“, und damit verstärke ich die Tendenz, dass „es“ regnen will. Was ich ja nicht will, haha. Also: „Trockene Fahrt“. 

Es ist bis heute dreimal passiert. Auf meiner Fahrt von Südbali zum Westzipfel, nach Gilimanuk, zur Fähre nach Java, da hatte ich an mehreren Stellen nasse Fahrbahn. Das heisst: Vor mir hatte es geregnet. Des Weiteren waren hinter mir Wolkengebilde, aus denen herauszulesen war, dass es dort wahrscheinlich regnete. Also vor und hinter mir Regen, und ich am Trockenen. 

Nicht so schlecht, oderetwanüschd?

🙂

So, von meinem Mikrokosmöschen weg, hin zum Grossen, ja, wahrhaftig Grossen und sehr Bedeutsamen! (mehr …)

Leise Waffen für ruhige Kriege

Die ständige „sanfte“ Einwirkung auf alle Menschen ist nicht zu übersehen, auch wenn viele von uns diese Belastungen nicht als solche erkennen, sondern ihrem „normalen Lebensablauf“ zuordnen – soweit ist es schon gekommen.
Nachfolgende Übersetzung will also sensibilisieren für jene Dinge, die so nicht sein müssen, aber mit denen man uns Tag für Tag, Stunde um Stunde, rund um die Uhr beaufschlagt und millimeterweise stetig unser Innenleben verändert.
Denn die Methoden der Beeinflussung sind so subtil und hinterhältig, daß die meisten Menschen sie in ihrer täglichen Hatz im Hamsterrad gar nicht bemerken – und also auch sich nicht dagegen wappnen können.
Für meine vielen kursiv-farbigen Einfügungen, die der Verdeutlichung dienen sollen, bitte ich um Verständnis.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27.2.2017
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Leise Waffen für ruhige Kriege – oder:
Wie der Mensch der seelischen Sklaverei verfällt

18.02.2017

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Wozu die Historiker steinigen?

Es scheint auch hier wieder eine „allgemeine“ Erscheinung zu sein, daß Geschichte ständig verbogen, verfälscht und umgeschrieben wird – nicht nur die aktuelle Geschichte der letzten Jahrzehnte, indem man auf die Vergeßlichkeit der heutigen Menschen rechnet, wovon sich jeder täglich überzeugen kann, sondern auch die „ältere Geschichte“.

Fragt sich: wozu? Wie wichtig kann es sein, die Völker von ihren historischen Wurzeln zu trennen und ihnen Märchen über „Völkerwanderungen“ und Schlachten zu erzählen, die niemals in dieser Form stattgefunden haben?
Da in dieser heutigen Welt nichts passiert, was nicht auch heute einen monetär berechenbaren Gewinn erbringt, muß es also etwas geben, das wichtiger und profitabler ist als die großzügigen Gelder, welche den Geschichtsverbiegern a la Guido K. und „ZDF History“ gezahlt werden… was könnte dies sein?
Nun, einfache Fragen kann jeder selbst beantworten…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 25.2.2017
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Wozu soll man die Historiker steinigen?

Sergej Wassiljew – 11. Februar 2017 – 23:20

Schon mehrfach angesprochen und im vorigen Artikel (Unangenehme Fragen an die Historiker) (Teil 1 dieses dreiteiligen russischen Artikels wurde von uns als „Vorsicht, ausgedachte Geschichte – 1“, ein weiterer passender Beitrag unter „Geschichtskorrektur heute“ veröffentlicht – d.Ü.) nochmals experimentell bestätigt: ein beliebiges Abweichen von den Dogmen, die von den deutschen Geschichtsfachleuten dargelegt wurden, ist in den Augen der Normannisten und Mongolophilen ein größeres Unheil als die offensichtliche Russophobie.

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Der letzte Akt der Dunkelmächte

Gleich doppelt gemoppelt haben mich Ludwig und Renate auf  „Der letzte Akt der Dunkelmächte“, eines der Werke von Johann Kössner, blicken lassen. Es inspiriert mich, da ich mich für wahre Erd- und Menschengeschichte interessiere, da ich  raus will aus dem Käfig meines kleinen Tagesbewusstseins, da ich weitere Freiheit des Wollens und Willens erlangen will.

Statt etwas zu senfen, hänge ich dir das Inhaltsverzeichnis vor die Nase, lieber Leser. Wetten, du wirst Themen finden, da willst du einfach wissen, was sich hinter dem Schlagwort verbirgt.  (mehr …)

Wissen, Weisheit, Altruismus, Liebe / Wissenschaftler und buddhistischer Mönch Matthieu Ricard

Perfekt deutsch synchronisiert, wahrhaftig perfekt, Riesenkompliment.

Interviewerin, welche kluge vorbereitete Fragen stellt und ebenso klug nachfragt, wenn sie etwas nicht versteht. Fast perfekt deutsch sprechend, für mich aber klar Schweizerin, welche kennenzulernen bereichernd sein dürfte.

Mönch und Wissenschaftler Matthieu Ricard…meine volle Bewunderung….jedes Wort träf, jeder Satz inhaltsreich, ein Mann der seinen eigenen Weg geht, dankbar, zielbewusst und tatkräftig offenbar, dass es knallt. Also meditieren, das ja, und entscheidend wichtig ist es, das Meditieren, doch die Taten folgen.  Leser, so du das Interview dir anhörst, wirst du erfahren, welch grossartiger Art die Taten sind.

Ein Mensch hier wieder, der die Bezeichnung „Mensch“ wahrhaftig verdient.

Ich danke Jamila Peitier, welche meine Nase draufgedrückt hat, ich danke meiner Landsmännin äh Landsfrau für das Interviewen, ich danke Matthieu Ricard für sein Leben und Wirken. Und Dank richte ich auch an SRF Kultur, welches solch höchststehend Gespräch verbreitet.

thom ram, 20.02.0005 NZ, Neues Zeitalter, da jedem klar ist, dass Realität nicht nicht nicht definierbar ist.  (mehr …)

Schatten machen ist etwas, was das Licht nicht kann / Armin Risi

Faszinierend. Ich habe einiges von Risi gelesen, damals, und ganz anders stellte ich mir diesen Menschen vor.

Schnörkellos, offen, ehrlich, frei von guruistischen Egoismen, ein Mann, der sich herrliche Eltern ausgesucht hatte, welche ihn seinen wahrlich unkonventionellen Weg gehen liessen. Du hast gewusst, dass Armin Risi 18 Jahre lang im Kloster gelebt hat? Ich nicht. Dort hat er mehr gemacht als rosenkränzerisch zu betteln, er war im Verlag tätig, als Uebersetzer, war damit wie der Fisch im Wasser glücklich in seinem Element und studierte mit unbändiger Motivation jahrelang alte Schriften, unter anderem die Veden, welche ihm den Boden für eigene Erkenntnisse schenkten.

Ich kann dir, lieber Leser, empfehlen, ins Vid einzusteigen. Für mich ist es herrlich, herzerhebend und inspirierend, Armin Risi zuzuhören.

Dank an Armin, dass er das Interview gewährt hat, Dank an die Interviewerin und danke an die, welche das Video bereits verbreitet haben.

thom ram, 13.02.0005 NZ Neues Zeitalter, da Kinder, Jugendliche und Erwachsene das tun, was ihren Neigungen entspricht und sich damit frei und reich entfalten, zu ihrem und zu aller Nutzen. (mehr …)

Vatikan / Blutdurchtränkter Reichtum sagenhaften Ausmasses

Jeder weiss es. Nach aussen ist der Vatikan nicht reich. Heimlich ist er es.

Seit gestern habe ich eine Ahnung davon, wie reich er wirklich ist. Ich mache eine Wette, dass sogar hier, auf bb, da sich gut informierte Menschen bewegen, 90% der Leser überrascht sein werden.

Die Dokumentation ist ein weiteres Puzzleteil in meinem Bild von denen, welche vorne fix und innen nix von der Oeffentlichkeit nicht geahnt unermesslich einflussreich sind und in Gütern schwimmen.

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Ich nehme eines der netten Bröckchen vorweg. Der Vatikan besitzt über 20% der Gebäude Italiens.

Ich zitiere nur, lieber Leser. Also nochmal: Der Vatikan besitzt über 20% der Gebäude Italiens.

Bitte gestatte mir eine Ueberschlagsrechnung. (mehr …)

Luzifer und Satan

Christa Laib – Jasinski bietet mir ein Bild von Luzifer und Satan, welches mir „klick“ macht. Es leuchtet mir ein. Passt.

Mann, was habe ich schon ein Leben lang immer wieder über diese beiden Herren nachgedacht, wieviel gelesen über sie. Nie leuchtete mir ein Modell so richtig ein. Christa schafft es. Danke, Christa.

Und danke an Renate für den Hinweis drauf.

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Bis zum heutigen Tage habe ich Luzifer als den bezeichnet, der die Energien zur Verfügung stellt, welche notwendig sind, um die Pole zu halten, zwischen denen alles Polare schwingt. Ich habe ihn somit als den betrachtet, der unsere gesamte materielle Welt ermöglicht. Mein bisheriges Bild kann ich leicht mit dem Bild, welches Christa zeigt, in Uebereinstimmung bringen. Im Kern zeichnen beide Bilder das Gleiche.

Mit dem Satan konnte ich jedoch nie was rechtes anfangen! Ich hatte keine Trennschärfe zwischen Luzi und Sati, habe sie sogar auch mal in einen Topf geworfen. Christa nun liefert mir endlich eine Erklärung. Nochmal danke, Christa!

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Lediglich der Schluss von Christas Darstellung geht mir zu schnell. Die Frage stellt sich mir: Wie machen es die dunklen Kräfte? Wie funktioniert ihre künstliche Matrix?

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Renate hat die Frage der Autorin Christa persönlich unterbreitet. Christa empfiehlt zum besseren Verständnis ihren folgenden Artikel:

http://blog.gartenweden.de/2013/03/07/morphofeldakashachronik-und-der-mensch-als-schoepfer/

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thom ram, 11.02.0005 NZ Neues Zeitalter, da Mensch Luzifer und Satan als Sinnbilder für hier lebensnotwendige Kräfte ehren.

Nota bene. Ich habe nicht von Anbetung gesprochen.  (mehr …)

Kunst-Zeugen-4

Geschichte“ oder „Raubbau“ ins bb-Suchfenster eingeben und lesen – oder einfach hier weiterlesen – natürlich kritisch. Nicht immer alles glauben, was uns „Experten“ und „Autoritäten“ aufbinden…
© für die auszugsweise Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3.2.005
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Wovon die Ruinen schweigen, flüstern Pyramiden

12. Dezember 2014 – 13:42 – Autor: kadykchanskiy

Schluß – Teil 1 hier, Teil 2 hier, Teil 3 hier)

Das Jahr 1700 ist ein sehr rätselhaftes. Nicht das Jahr allein, sondern genau am Übergang vom 17. ins 18. Jahrhundert geschah auf der Erde etwas klar globales, das alle Lebensbereiche betroffen hat. Irgendwie plötzlich geschah ein technologischer Sprung.

Den Schub in der Entwicklung haben praktisch alle Bereiche der menschlichen Tätigkeit erhalten. Darunter auch die Malerei, dank derer wir jetzt hier über diese Frage nachdenken. Hat doch das Auftauchen der Kamera obskura die Entstehung dessen bedingt, daß fotografisch genau Abbilder fixiert wurden.

Und auch den modernen Kalender haben uns die Europäoiden im Jahre 7208 seit der Erschaffung der Welt aufgedrängt, das durch sonderbare Umstände eben jenes Jahr 1700 war.

(mehr …)

Kunst-Zeugen-3

Geschichte“ und „Raubbau“ ins Suchfenster eingeben und lesen – oder einfach diesen Text anschauen – natürlich kritisch. Nur nicht immer alles glauben, was uns „Experten“ und „Autoritäten“ aufbinden…
© für die auszugsweise Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 2.2.005
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Wovon die Ruinen schweigen, flüstern Pyramiden

12. Dezember 2014 – 13:42 – Autor: kadykchanskiy

(Fortsetzung – Teil 1 hier, Teil 2 hier)

Also, im allgemeinen ist „Koloss“ nicht einfach „groß“ oder „Gigant“. Das ist ein konkreter Held, dem eine besondere Rolle zukommt, die mit der Ernte, mit Wohlstand, mit Erblühen und Fülle verbunden ist. Und auch wenn die Skeptiker lachen: diese ganze „ausländische europäische Antike“ ist einfach durchdrungen von den Wurzeln einer einheitlichen Protosprache, zu der die slawischen Sprachen näher als andere sind.

(mehr …)

„Trump steht für eine komplette Veränderung,

die so unglaublich stark ist, dass wir es noch gar nicht ermessen können. Nicht weil er mit seinen Plänen bestimmte Dinge umsetzt, sondern weil er eine Energie repräsentiert, die freigelassen worden ist. Und das ist eine Energie, die ist nicht kontrolliert worden von denen, die uns bisher als Mächtige erschienen. Sie sind selber erschrocken, weil sie selber ihre eigene Position ganz anders erkennen. Die, welche sich selber bisher für Schäferhunde gehalten haben, erkennen, Moooment einmal, wir sind ja auch Schafe. Wir haben vielleicht ein schwarzes Fell, aber das nützt uns nichts.“

So Alexander Wagandt in Tagesenergie 99, bei 16:45

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Ich bin im Begriffe, die Tagesenergie 99 mir anzuhören, und diese wenigen Sätze des Alexander Wagandt elektrisieren mich, denn er spricht aus, was ich fühle.

Dieser Donald Trump ist nicht ein einfach ein wenig anderer und vielleicht tatkräftigerer Präsident als seine in der Mehrzahl bedauernswerten Vorgänger. Dieser Mann ist von Energien befeuert, welche bumi bahagia, das Neue Zeitalter, als Kraftstoff benötigt, erhält und erhalten wird. Diese Energien sind während der letzten 13’000 Jahre schwach und schwächer geworden. Sie werden nun 13’000 Jahre stark und stärker werden. Dass sie jetzt schon, erst im Jahre 0005, also erst fünf Jahre nach der grössten Ferne der Erde von der Zentralsonne unserer Milchstrasse, schon solch kräftig sich manifestieren können, zum Beispiel durch Donald Trump, das lässt mich staunend danken.

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thom ram, 02.05.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen die Farbe ihrer Felle kennen.

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Nachtrag

Ich empfehle den Schluss der Tagesenergie 99 bei 2:38:00, für mich deutet er auf Sonnenaufgang.

Kunst-Zeugen-2

Geschichte“ und „Raubbau“ ins Suchfenster eingeben und lesen – oder einfach diesen Text anschauen – natürlich kritisch. Nur nicht immer alles glauben, was uns „Experten“ und „Autoritäten“ aufbinden…
© für die auszugsweise Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31.1.005
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Wovon die Ruinen schweigen, flüstern Pyramiden

12. Dezember 2014 – 13:42 – Autor: kadykchanskiy

(Fortsetzung – Teil 1 hier)

Die Wahrheit ist, daß die Künstler nichts ausgedacht haben, sondern sie haben die sie umgebende Welt dokumentiert, und wir sehen auf den Bildern, daß es im 19. Jahrhundert – nach historischen Maßstäben ERST GESTERN – eine europäische Zivilisation von viehhaltenden Bauern gab, die von einem Häuflein jener gelenkt ward, deren Kleidung etwas teurer war, und die auf den Ruinen riesiger megalithischer Anlagen lebte, welche sie selbst ganz offensichtlich nicht erbaut hatte.

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Kunst-Zeugen-1

Unsere Betrachtungen zur Geschichte – im bb-Suchfenster einfach „Geschichte“ oder „Raubbau“ eingeben – haben schon so einiges an alternativen Möglichkeiten zu Tage gefördert.
Hier nachfolgend sollen nun Künstler zu Wort kommen, besser gesagt: ihre Werke wollen wir betrachten. Und daß dies alles ihrer blühenden Phantasie entsprungen sein soll, ist insofern fraglich, als daß viele verschiedene Maler zur selben Zeit ähnliche Bilder gemalt haben…
© für die auszugsweise Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30.1.005
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Wovon die Ruinen schweigen, flüstern Pyramiden

12. Dezember 2014 – 13:42 – Autor: kadykchanskiy

Manchmal ist es durchaus nützlich, alles in der Schule und Hochschule erlangte Wissen zu vergessen, damit man einfache, längst bekannte Dinge neu betrachten kann.
Daher wird heute vorgeschlagen, über eine Sammlung von Gemälden aus dem 18. – Anfang 19. Jahrhundert ein wenig nachzusinnen.

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Die tiefste Bohrung der Welt und andere Sonderbarkeiten

Im Zusammenhang mit der Kugel- oder Flacherde-Diskussion kamen wir auf die bisher tiefste Bohrung der Welt und einige andere absonderliche Fakten, die hier nochmal zusammengestellt sind.
Von allgemeinen Bewertungen, wie „du mußt doch spinnen“ oder so, bitte ich abzusehen – wer nicht gewillt ist, Argumente zu prüfen und sich damit sachlich auseinanderzusetzen, möge bitte anderswo weiterlesen. Danke.
Luckyhans, 25.1.005
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Zur Einführung in das Gesamtthema bitte ich alle, die das noch nicht getan haben, diesen Artikel durchzulesen, einschließlich der Kommentare dazu.

Bevor wir dann fortfahren, möchte ich nochmals um die tatsächliche Kenntnisnahme der momentanen Begrenzungen der heutigen „wissenschaftlichen“ Erkenntnis bitten, auf welcher alle schulwissenschaftlichen Aussagen beruhen:

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Kein Betreff?

Das betrifft mich nicht“ – wie oft hört man dies von Zeitgenossen, oft in „moderneren“ Formen, wie „das geht mir am Arsxx vorbei“ oder „gehobener“ auch „das tangiert mich nur peripher“.
Schutzbehauptung? Fehleinschätzung? Schaun wir uns das mal an…
Luckyhans, 24.1.005
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Geht mich nix an“ – die „klassische“ Flucht vor Verantwortung, derer wir glauben uns entziehen zu können. Ich nehme etwas wahr, was nicht in Ordnung ist, erkenne dies auch, aber ich will (oder kann scheinbar) nichts dagegen unternehmen. Dann flüchte ich aus dieser Realität auf diese Weise.
Was aber ein Trugschluß ist, denn Verantwortung kann man nicht delegieren.
Jeder ist in vollem Maße verantwortlich für sein eigenes Leben und für das seiner Umgebung, ob das einem paßt oder nicht.
„Es geht mich an“ – schon die Worte sagen doch, daß hier etwas auf mich zukommt, mich „belästigt“, in Anspruch nimmt – das kann nichts unwichtiges sein.

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Wohin verschwinden Menschen?

Eine Frage, die uns gewiß nicht betrifft – bei uns verschwinden keine Menschen. Oder doch?
Gibt es dazu eine Statistik? Oder sind das auch wieder „geheime“ Zahlen, wie die Ausländerkriminalität oder die tatsächliche Arbeitslosigkeit?
Man wird doch wohl mal fragen dürfen… oder schon nicht mehr?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 21.1.005
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Wohin verschwinden die Menschen?

Veröffentlicht von Alexej Krawzow am 8.1.17 um 13:29

Einer meiner Bekannten arbeitet bei der Kripo. Seine Tätigkeit ist die Suche nach grundlos verschwundenen Menschen, oder wie er sie nennt, „Verlorene“.

Und er hat das Folgende über seine alltägliche „Bullen“-Arbeit erzählt.

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Allgemein Bekanntes

Vieles ist uns bekannt und geläufig, aber wir nehmen es selten in den Blick, weil wir in der täglichen Hatz kaum Zeit finden, mal zu pausieren, aufzublicken und uns zu verdeutlichen, was vor sich geht.
Hier ein Versuch einer solchen Fünf-Minuten-Denkpause.
Luckyhans, 20.1.005
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Der heutige Mensch kann nur das wahrnehmen, was er für möglich hält, und sei es auch unbewußt, d.h. aus einer möglichen seelischen Akzeptanz heraus, also aus der Erfahrung früherer Inkarnationen, die als Eindruck in der Seele gespeichert ist.

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Weda Elysia und andere

Zur schönen Tradition von bb gehört es, kleine Projekte, die eine neue Lebensweise praktizieren, bekanntzumachen – daher heute hier der Rundbrief der Familien-Landsitz-Siedlung, mit einem sehr interessanten Erfahrungsbericht einer Familie aus der Siedlung Weda Elysia.

Rundbrief Familien-Landsitz-Siedlung – Januar 2017

Hallo ihr lieben Alle,

wir hoffen, ihr seid alle wunderbar in das neue Jahr gekommen. Wir freuen uns auf ein segenreiches Jahr voller Schöpferkraft.

Möge die Vision von Anastasia weiterhin die Herzen der Menschen berühren und das Lesen der Bücher Menschen ermutigen, das Paradies auf Erden zu erschaffen.
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Thom Rams Spinnerei / 2012 = 0000 / 2017 = 0005

Immer häufiger werde ich angefragt, wie ich auf eine neue Zeitrechnung, auf eine neue Datierung komme.

Die Antwort ist einfach.

Die heute weitverbreitete Datierung nach dem (nicht präzisen) Geburtsjahr von Freund Joshua bedarf dabei einer besonderen Würdigung.

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Ich nehme es als Realität, wonach sich unsere Mutter Erde in einem 26’000 Jahre – Zyklus befinde. Während 13’000 Jahren drifte sie von der Zentralsonne unserer Galaxie weg. Während 13’000 Jahren nähere sie sich ihr.

Diese Bewegung hat gravierenden Einfluss auf das Leben auf der Erde im Allgemeinen, auf die Menschen im Speziellen. Menschen sinken während 13’000 Jahren hinab in tiefe Unbewusstheit, steigen dann 13’000 Jahre aus Unbewusstheit auf und erlangen Einsicht in ihr eigenes Wesen, erlangen kraftvolle  Fähigkeiten zu freier Entfaltung, zu frohem Leben.

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2012 erreichte unser Sonnensystem mit unserer Mutter Erde den Punkt grösster Entfernung von unserer Zentralsonne. Seit 2012 nähern wir uns der Zentralsonne wieder, nach 13’000 Jahren mit unzähligen Inkarnationen im  Kali Yuga, im finsteren Zeitalter, im Absinken in Unbewusstheit.

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2012 ist kein Hebel umgelegt worden im Sinne von „Bisher alles schlecht, ab sofort alles gut“. So läuft das nicht. Der Uebergang geschieht fliessend.

Doch eines steht! Bis 2012 waren die Kräfte der Trennung, als das „Böse“ bezeichnet, stärker. Ab 2012 werden die Kräfte der Vereinigung, als das „Gute“ bezeichnet, stärker. 2012 waren sie im Gleichgewicht.

Die Kräfte der Trennung werden auch nach 2012 wirken, jedoch in abnehmendem Masse.

Die Kräfte der Vereinigung haben schon vor 2012 gewirkt, in zunehmendem Masse. Und hier ist der Hinweis auf Joshua, Jesus Christus, fällig.

Er war ein herausragendes Feuer. Er brachte Kunde von Heil und Segen. Ohne dass es von den Menschen verstanden werden konnte, wies er darauf hin, dass glückliches Leben auf Erden möglich ist und eintreten wird. Eindringlich mahnte er Denk- und Verhaltensweisen an, welche glückliches Leben erwirken. Seine Lehre war ein vorzeitiges Aufflackern, war der Hinweis darauf, was nun schnell und schneller sich entfaltet.

Er war wichtiger Teil des grossen Geschehens. Es gehört dazu, dass Propheten gegen Ende des dunklen Geschehens den Weg für das helle Geschehen ebnen.

Es war sinnvoll, die Zeit nach seiner Geburt zu datieren, denn selten inkarnieren solch lichtvolle Wesen in so kraftvoller Art, wie Joshua. Seine Persönlichkeit war ausserordentlich, sie ermöglichte es, dass von seinem Wesen kraftvolle Lichtstrahlen auf die Erde drangen.

Was die Kirchen aus seiner Lehre gemacht haben, steht auf einem anderen Blatt. Knechtende Vorschriften. Spezielle Schnackerls wie den Menschen von der Quelle abschneidende Taufe. 

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Ich setze die Neue Zeitrechnung NZ ein,

um das Bewusstsein für die grossen Erdenzyklen zu fördern

und um die neu erstarkenden Kräfte der Vereinigung zu stärken.

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thom ram, 13.01.0005NZ

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Nachtrag.

0005 schreibe ich, damit „Jahreszahl“ assoziiert wird.

Eigentlich könnte es heissen:

13.01.5

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Volksfront-Ziele

Nehmen wir mal an, daß den Menschen in diesem Land – dank den „Bemühungen“ der jetzigen Politiker-Darsteller – die sog. repräsentative Demokratie auf Basis von Parteien endlich richtig über ist, oder zumindest bis Oberkante Unterlippe steht.
Wobei die Gründe dafür egal sind – es kann sein, daß man der ständigen Lügen aus allen Parteilagern müde ist, oder daß man erkannt hat, daß alle „demokratischen“ Parteien im wesentlichen dieselbe Politik machen, oder daß einfach nur die Lust auf „was anderes“ da ist.
Es soll um die Gemeinsamkeit gehen, nicht um die Unterschiede in den Auffassungen, daher wird das Ganze so betrachtet, als ob das, was uns gesagt wird, auch wahr wäre.
Es wird also gebeten, mal die tieferen Erkenntnisse über den Charakter der Parteien, deren Führungspersonal und der Wahlen als solche, als auch über die Organisationsform dieses Landes zurückzustellen, damit wir eine möglichst breite Basis finden.
Und bitte jegliche Wortmeldungen auf ergänzende und kritische Bemerkungen zu den Zielen reduzieren. Danke.
Luckyhans, 12.1.005
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Parteien – das sagt schon der Name – vertreten immer nur partielle Interessen, d.h. die Interessen eines Teils der Bevölkerung.
Somit werden ganz systematisch IMMER, bei jeder Konstellation in einer Parteien-Herrschaft, die Interessen weiter Teile der Bevölkerung nicht berücksichtigt.

Denn die sog. Opposition hat keinerlei Möglichkeiten, irgendwie Korrekturen an der Politik der Regierenden zu erwirken – sie hat ja nicht mal ein Einspruchs-Recht bei offensichtlichen Verstößen gegen das Grundgesetz.
Wer die Macht hat, der macht halt – was er will – vier Jahre lang.

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Epochale Heilung / Die sieben hellen Pfeile

 

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In bumi bahagia, im Neuen Zeitalter, zeichnen wir Menschen uns durch Eigenschaften aus, nach welchen wir uns in alten Zeiten unbewusst sehnten und welche wir einigermassen hilf- und erfolglos zu verwirklichen suchten.

Diese Eigenschaften entwickeln sich in unserer Zeit, bei den einen langsam, bei anderen rasant. Schon lange Zeiten übten wir sie mal mehr, mal weniger, und heute sind wir an der Stelle, da sie uns mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit werden.

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Ich bin ich auf die  Aufstellung von sieben in diesem Sinne hauptsächlichen Eigenschaften im Artikel „Die epochale Heilung“ in Probstart gestossen, und mit Vergnügen reiche ich sie hier weiter.

Danke, Probstart!

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Im genannten Artikel heissen die sieben Eigenschaften „Die sieben hellen Pfeile“. Mir gefällt diese Bezeichnung gut. Ich könnte sie allerdings auch „Die sieben Ströme“ oder „Die sieben Säulen“ nennen. Klar, dass mir Doppelfeuer-Mann „Die sieben Feuer“ am einleuchtendsten wären.

🙂

Ich weiche in einem Punkt von der Sicht des Autors ab. (mehr …)

Infokrieg-4 – Rein-igung

So sind wir von den beiden grundsätzlich verschiedenen Weltanschauungen über die Ansicht der Modelle wieder bei unserem „Lieblingsthema“ gelandet – was ist praktisch zu tun, wenn demnächst auch den verschlafensten Leuten klar wird, daß sich diese Gesellschaft schon viel zu weit in die falsche Richtung bewegt hat?
LH, 8.1.005
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Wir wollten den Fragen nachgehen, die von unseren beiden Autoren aufgeworfen, aber nicht beantwortet wurden – damit haben wir in Teil 3 begonnen.
Kommen wir nun zum zweiten Fragenkomplex.

Wie soll man die Dämonen und Parasiten aus der Politik hinausbekommen?
Wie die Politik reinigen von Gaunern aller Art?

(mehr …)

Mensch sein

Von vielen gewünscht, und nur wenigen gegeben, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt: Mensch sein.
Abgesehen vom nachfolgend skizzierten juristischen Status, setzt ein solches auch ein ganz bestimmtes Verhalten (denken, wollen, reden, tun) voraus – „menschlich sein“ heißt in allererster Linie:
immer menschenfreundlich, also freundlich zu
allen Menschen; zu jedem Zeitpunkt friedlich, also auch in Konfliktsituationen; jederzeit mitfühlend, also sensibel mit allen Wesen fühlend; stets naturverbunden, also die Natur achtend und pflegend, nicht zerstörend; weise, also über den jetzigen Zeitpunkt hinausdenkend, und noch so einiges.
wer kann das schon von sich behaupten?
Luckyhans, 6.1.005

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Aber bleiben wir noch kurz bei der augenblicklichen rechtlichen Situation.

Momentan ist wichtig: es gibt Menschen – das sind in der Regel zweibeinige Wesen, die vollständig eigenständig leben, d.h. die tatsächlich vollständig (!) tun und lassen können, was sie wollen.
Je nach innerem Wertesystem sind das dann gute oder weniger gute Menschen, aber sie sind jedenfalls komplett selbstbestimmt.

ALLE ANDEREN Zweibeiner sind Sklaven – ob sie es selbst erkennen oder nicht, ganz „objektiv“, denn sie befinden sich in Abhängigkeiten, aus denen sie sich selbst nicht lösen können oder wollen.
Sie sind also keine Menschen, sondern sprechende Werkzeuge.

(mehr …)

Wasser und Wein

Die Geschichte

Es lebte einmal ein Paar, das heiraten und sämtliche Freunde und zahlreiche Bekannte einladen wollte. Ihr Glück wollten sie mit den anderen teilen und es sollte ein großes Fest werden.

(mehr …)

Ausblick 2017

Angesichts der immer chaotischer anmutenden Vorgänge fragen sich gerade viele kritische, wache Menschen, wie es denn weitergehen solle und ob das alles überhaupt noch einen Sinn hätte.
Dazu soll eine sachliche Betrachtung der Aussichten für das bevorstehende Jahr beitragen, ein wenig Klarheit zu schaffen.
Luckyhans, 31.12.2016.
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Jede Krise birgt stets auch Chancen – diesen Satz hat wohl jeder schon gehört, aber kaum einer mag ihn so recht glauben.
Schade… denn tatsächlich können gerade aus chaotischen Verhältnissen durchaus nachhaltige Veränderungen erwachsen.
Jedenfalls besteht keinerlei Grund zur Sorge, denn irgendwie wird es in jedem Falle weitergehen, und der unsterbliche Seelenanteil wird immer eine neue wertvolle Erfahrung mitnehmen, egal wohin…

(mehr …)

Infokrieg-3 – Die Spiel-Struktur

Es gibt nur zwei grundlegende Arten von Verhalten: das gute, schöpferische, aufbauende, und das parasitäre, zerstörende – darauf lassen sich alle Gedanken, Reden und Taten zurückführen.
Einfach, aber genial, denn nun kommt alles an seinen Platz.

Luckyhans, 30.12.004
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Wir wollen nun den Fragen nachgehen, die von unseren beiden Autoren in Teil 1 und 2 aufgeworfen, aber nicht beantwortet wurden. Listen wir die gestellten Fragen zunächst mal auf.

1. Wer kämpft da gegen die Menschen?
2. Und warum sehen die Leute das nicht?

3. wie soll man die Dämonen und Parasiten aus der Politik hinausbekommen?
Wie die Politik reinigen von Gaunern aller Art?

4. Wie kann man dem Virus des Parasitentums widerstehen, wie kann maan verhindern, daß man it der parasitären Idee angesteckt wird? Wie kann man aufhören, ein Akku zu sein? Hat denn der Mensch keinen Schutz dagegen?

5. Und wer wird schließlich und endlich die Welt vor dem Bösen schützen?
6. Oder gibt es etwa kein Böses?

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Der Informationskrieg-2

Wir blicken weiter vom Standpunkt der Werte aus.
Information ist – entgegen der landläufigen „Lehre“ – nie „neutral“, sondern sie transportiert stets auch eine der beiden grundsätzlichen Ideen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29.12.004
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(Fortsetzung zu Teil 1)

Irgendwer bringt verstärkt in unser Leben die Behauptung ein, daß der Begriff „Scham“ ein Gefühl beschreibt, das den Menschen nur daran hindert, sich „wirklich frei“ zu fühlen.
Scham (
cтыд) kommt nach den Begriffen der „Alt-Russischen Welt“ von студ (= Kälte) – das ist das Gefühl, das die Gedanken des Menschen abkühlt, ihn ernüchtert, wenn er mit seinen Vorhaben oder Handlungen plötzlich die unsichtbare Linie zwischen Gut und Böse überschreitet.

Die Scham stoppt den Menschen an dieser Grenze und läßt ihn nicht Böses tun, aus dem Rahmen der Sittlichkeit herauszutreten.
Jegliches Gerede, daß Scham die Freiheit des Menschen einschränkt, ist der Versuch, den Menschen auf den Pfad des Teufels zu führen, ihn zu dämonisieren, oder ihn zu vertieren, in Abhängigkeit von seinem intellektuellen Niveau.
In diesem Falle kann die Sittlichkeit als
Immunschutz unserer Seele gegen die Entmenschlichung des Menschen auftreten.
(im Deutschen kommt Scham gibt es unterschiedliche Interpretationen der Herkunft, z.B. hier – d.Ü.)

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Der Informationskrieg-1

Mal ein etwas anderer Blick auf den laufenden Informationskrieg – von Standpunkt der Werte aus.
Denn
Information ist – entgegen der landläufigen „Lehre“ – nie „neutral“, sondern sie transportiert stets auch eine der beiden grundsätzlichen Ideen – dazu der nachfolgende Essay, wie immer ©
für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27.12.004
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Informationskrieg

– Verbreitung falscher Informationen
– Manipulation der Persönlichkeit
– Zerstörung traditioneller geistiger Werte
– Aufdrängen fremdartiger geistiger Werte
– Verzerrung des historischen Gedächtnisses des Volkes
– Cyberterrorismus


Das Wesen des Informationskrieges ist der Kampf gegen die Sittlichkeit

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Julfest / Weihnachten / Kwanzaa / Chanukka

Eine der mächtigen Ströme unserer aktuellen Zeit ist, dass Gerümpel weggeräumt wird, dass stinkende Sümpfe trockengelegt werden, dass wir Licht in unheilschwangere Keller tragen, dass ich Lug und Trug erkenne,

auf dass Mutter Erde und die gesamte Kreatur froh und frei ihre gute Kreativität entfalten.

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Nicht jeder scheinbar heilige Brauch hat Heiliges zugrunde liegen…

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Diese junge Frau reisst Vorhang und Vorhang weg und lässt auf der Bühne Wahrheiten aufspielen, welche zeigen, woher ich komme, was meine menschlichen Wurzeln sind. Sie tut es in atemberaubendem Tempo.
Wollte ich mein Bauernhirni beauftragen, die Inhalte der Dramen reproduzierbar zu speichern, so müsste ich Satz für Satz anhören, aufschreiben und mir merken.

Briefmarkengross gut für mich: „Weihnachtslieder“ wie Cingel bells (oder wie man das auch immer korrekt schreibt) waren für mich nie Weihnachtslied, sondern eine Farce. Erstmal höre ich, im 68. Lebensjahr, eine mir einleuchtende Begründung, warum mir solch „Weihnachtslieder“ unpassender Seich schienen ein Leben lang: Sie wurden bewusst lanciert, um das Ursprüngliche der Weihnacht mit nett gefärbter Scheisse zu überdecken und damit zu verstecken.

Viel grösser gut für mich: Für mich war Weihnacht während 2/3 meines Lebens so wichtig, weil mir Joshua so wichtig war und ist. Dass da noch mehr dahinter steckt, ahnte ich komplett diffus, so diffus, dass ich es nie ganz bis auf Tagesverstandesebene habe ziehen können, dass da – eben – noch mehr Fleisch am Knochen hängt, bei dieser WeiheNacht. Nun weckt diese (Idioten sagen, blond und hübsch sei blöd) vitale, intelligente, weibliche Forscherin in mir das Bedürfnis, dem so sehr vagen Ahnen mehr Vertrauen zu schenken.

Das generelle Zurückführen auf die Wintersonnenwende, auf die damit verbundenen elementaren Hoffnungen menschlicher Existenz, ha, das leuchtet ein. Es mag dem Einen oder Anderen zurückführen auf Banalität sein. Für mich ist dies Zurückführen auf menschlich Lebensnotwendiges (Sonne, Wärme, Energie) eben nicht nur doof materialistisch, sondern es deutet mir auf die gigantische Grandiosität der Schöpfung hin.

Bombastisch ausgedrückt, klar. Es analytisch auseinanderzunehmen ist mir im Moment zuviel.

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Mein Dank geht an die Forscher.

thom ram, 25.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da bei guter Arbeit frohe Lieder erklingen.

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Gefunden auf Leuchtturmnetz.

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Eine kleine besinnliche Geschichte

Der Holzstoß

Das Dorf in dem Kathi lebte, war abseits der großen Städte, und die Bewohner pflegten eine eigene Denkweise, die von vielen nicht nachvollzogen werden konnte. Alle im Dorf waren glücklich, und die besten Handwerker und die tüchtigsten Frauen stammten aus gerade diesem Dorf.

Kathi turnte auf den Stämmen am Wiesenhang, dabei musste sich eine Sperre gelockert haben und nach und nach fingen alle Stämme an zu rollen. Im letzten Augenblick konnte sie noch zur Seite springen und stand nun da, musste zuschauen, wie der ganze Holzvorrat für den Winter den Hang hinunterpolterte und unten in den reißenden Strom fiel. Ein Stamm nach dem anderen. Es wurde ihr sofort klar, dass die kurze Zeit bis zum Winter nie reichen würde, um wieder ausreichend Holz für alle zu schlagen. Diesen Winter müssten sie alle frieren, vielleicht sogar erfrieren.

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Weihnachtswunsch Thom Ram / 0004 (2016)

Du siehst, wie es den drei Weisen erging. Auch sie wurden geblitzt, und auch sie fluchten, als sie geblitzt worden waren.

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att00028-2

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Und was taten sie? (mehr …)

Alles und ich

Wie auch immer unsere momentanen Vorstellungen von uns selbst aussehen mögen, also egal ob wir uns als rein materielle Wesen mit nur einem Leben begreifen oder uns als beseelte Geistwesen im Rad der Inkarnationen verstehen, wir sind Wesen, die in einer Wirklichkeit leben, mit der wir durch ein Vielzahl von Beziehungen und Kontakten verbunden sind.
Und wir befinden uns in ständigen Wechselwirkungen mit dieser uns umgebenden Wirklichkeit.
Luckyhans, 23.12.004
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Um diese Wirklichkeit und unsere vielfältigen Verflechtungen mit selbiger auch unbefangen wahrnehmen zu können, ist es sinnvoll, alle zur Verfügung stehenden Wahrnehmungskanäle zu nutzen.
Dazu gehören in jedem Falle unsere sog. Sinne, von denen wir viel mehr haben als die landläufig bekannten fünf (hören, sehen, tasten, riechen, schmecken).
Die darüber hinausgehenden Sinne müssen jedoch genauso sorgsam und geduldig entwickelt werden wie es mit den genannten fünf Basis-Sinnen im Verlaufe des kindlichen Lebens geschieht, bevor man ihnen wirklich trauen kann.
Alle besonderen „Fühligkeiten“ müssen also genauso trainiert und geschult werden, wie das Gehör und alle anderen Sinne.
Daß der Mensch da erstaunliche Leistungen vollbrigen kann, zeigt uns jeder Blinde, der mit geschultem Gehör und sensibilisiertem Tastsinn das fehlende Sehen weitgehend ersetzt.
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Selbst und Person / Intellekt, Psyche, Körper

Mit dem Bearbeiten von Texten ist es wie mit Bearbeiten von Holz. Es gibt Holz, das ist sperrig und schwierig in die gewünschte Form zu bringen, indes anderes Holz beim Arbeiten Freude weckt.

Vorliegender Text ist für mich gutes Holz. Während des Bearbeitens in seine Struktur und sein Wesen einzutauchen hat mir Spass gemacht. Dank an Renate für das Aufschreiben, Dank an Gor für das Mitteilen seiner Sicht.

Für mich besonders erhellend ist der dritte Teil:  (mehr …)

Geschichtskorrektur-4

Hier nun der vorläufige Abschluß zu unserem Lieblingsthema, der „So war’s gewiß nicht“-Geschichte – nach den materiellen Spuren früherer Zivilationen geht es hier zu den Ursprüngen des sog. alten Rom.

Ob damit allerdings auch die Geschichte aller anderen europäischen Völker in gleicher Weise als „anders“ nachgewiesen gelten kann, scheint mir nicht unbedingt geklärt – da ist wohl etwas tiefgründigere Arbeit gefragt…
Luckyhans, 7. Dezember 004
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Erschienen bei matveychev_oleg am: 2016-11-24 20:01:00

Die westliche Wissenschaft will nicht anerkennen, daß die römische Zivilisation von den Slawen begründet wurde

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Geschichtskorrektur-3

Heute nun die erste Fortsetzung zu unserem Lieblingsthema, der „So war’s gewiß nicht“-Geschichte, zu den materiellen Spuren früherer Zivilationen und zu den möglichen Ursprüngen des sog. alten Rom – viel Spaß dabei wünscht

Luckyhans, 6. Dezember 004
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Materielle Spuren früherer Zivilisationen – Teil 2

25. November 2016 (Fortsetzung)

17. In Philadelphia haben Arbeiter in einer Tiefe von 21 Metern eine Marmorplatte entdeckt mit ausgeschlagenen Buchstaben auf ihrer Oberfläche. Sie haben aus der nahegelegenen Stadt geachtete Bürger herbeigerufen, um den Fund zu bezeugen, der unter vielen Schichten Ton und altem Lehm lag.

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Geschichtskorrektur-2

Zu unserem Lieblingsthema, der „So war’s gewiß nicht“-Geschichte, beginnt heute wieder eine Serie in mehreren Teilen – sie werden uns zu den materiellen Spuren früherer Zivilisationen und zu den Ursprüngen des sog. alten Rom führen – viel Spaß dabei wünscht
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. Dezember 004
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Materielle Spuren früherer Zivilisationen – Teil 1

25. November 2016

Материальные следы прошлых цивилизаций
Auf der Erde gibt es eine Menge Spuren früherer Zivilisationen und Kolonisatoren

Wie es scheint, sind auf der Erde wie auch auf anderen Planeten die Zivilisationen nicht nur einmal entstanden und vergangen, und haben vielfältige Spuren hinterlassen. Hinzu kommt, daß der Planet sehr wahrscheinlich mehrfach von anderen vernunftbegabten Wesen besucht worden ist…

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Netzwerk Familienlandsitz-Siedlung – Rundbrief Dezember 2016

…diesmal mit einer Leserzuschrift „Was bedeutet für mich Familienlandsitz?
Hier auf bumi bahagia wurde das Thema „Familien-Landsitz“ schon mehrfach angesprochen, zum Beispiel hier https://bumibahagia.com/2014/09/19/anastasia-der-beginn-der-schopfung-buchempfehlung/ oder hier https://bumibahagia.com/2016/01/20/raus-aus-dem-irrenhaus/ oder auch hier https://bumibahagia.com/2015/08/25/was-ist-zu-tun/.

Traditionell wird also wieder der Rundbrief weiterverbreitet, für dessen Inhalte wir keine Verantwortung übernehmen, die wir aber gern unseren Lesern anempfehlen möchten.
luckyhans, 2.12.004
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Rundbrief Dezember 2016

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Termine:
03.12.2016 Kennenlerntag: Siedlungsidee „Lebensreich“
03.12.2016 Lesertreffen in Potsdam
10.12.2016 Vortrag Familienlandsitz-Siedlungen, Bayern
10.12.2016 Inspirations-Tage am Quellenwald
18.12.2016 Kennenlerntreffen Darmstadt, Hessen
25.12.2016 – 05.01.2017 Rauhnächte am Quellenwald
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Ein Angebot von Dorothea Baumert
Eine Reise von den wedischen Ursprüngen zu Russlands Zukunft

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Demokratie-Zukunft Rußland?

Nein, hier geht es erstmal nicht um die direkte Wahl des Präsidenten eines Landes, wie sie in Rußland schon seit langem üblich ist (und in keiner westlichen „Vorbild“-Demokratie praktiziert wird). Es geht auch nicht um die Rechenschaftslegung der gewählten Staats-Funktionäre vor Ort (Gouverneure), wie sie in Rußland zum Ende der Wahlperiode gesetzlich vorgeschrieben ist.

Nein, es geht zunächst mal um die weitestgehend leeren Bänke in den westlichen „Parlamenten“, wie wir sie selbst bei für das Wohlergehen des Volkes höchst wichtigen Gesetzesvorlagen und Abstimmungen dazu leider allzu gewohnt sind: im Bundestag wie in Landesparlamenten – und um die weitverbreitete Unsitte, für die abwesenden Herrschaften die Abstimmungseinrichtungen mit zu betätigen…

Daher nun bitte aufgemerkt und die nachfolgende Meldung gelesen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. November 004
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Römisches Recht 2

In Ergänzung zu unserem ersten Beitrag zu diesem Thema wollen wir nun einen weiteren Begriff aus dem Römischen Recht, der Grundlage der Sklavenhaltergesellschaft, betrachten, und uns dann der Entstehung des „Römischen Rechts“ zuwenden.
Luckyhans, 27.11.004
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Gleich zu Beginn der neuesten (96.) Tagesenergien geht es um den Begriff der Fiktion.
Dazu liest Alexander Wagandt aus der „gültige“
Wikipedia-Definition des Begriffes Fiktion vor – wir zitieren von dort:
Als Fiktion bezeichnet die Rechtswissenschaft die Anordnung des Gesetzes, tatsächliche oder rechtliche Umstände als gegeben zu behandeln, obwohl sie in Wirklichkeit nicht vorliegen.
Hierbei kann die Fiktion
das genaue Gegenteil der tatsächlichen Umstände als rechtlich verbindlich festlegen.[1]
Eine Fiktion kann deshalb im Prozess auch
nicht widerlegt oder entkräftet werden, da sie definitionsgemäß vom tatsächlichen Sachverhalt abweicht.

Das Institut der gesetzlichen Fiktion stammt aus dem römischen Recht.
Die Fiktion erfordert einen hohen Abstraktionsgrad (ein Toter wird als lebendig behandelt, ein Lebender als tot) und stellt daher eine bedeutende rechtstechnische Errungenschaft dar.
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Am Ergebnis orientiert

Immer wieder entzünden sich in Diskussionen die Leidenschaften an der Frage, wie denn zu tatsächlichen Veränderungen in der Gesellschaft zu kommen ist.
Die einen sagen „ohne Kampf kein Sieg“, die anderen halten Gewalt für ein untaugliches Mittel zur Problemlösung – wer ist nun näher dran an wirksamen Veränderungen?
Fragt sich und euch euer Luckyhans, 20.11.004
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Für die meisten von uns ist es schon langweilig, sich immer wieder mit den Gebrechen des herrschenden Systems und der Unfähigkeit nicht nur der selbsternannten Schein-Eliten, sondern auch der dahinterstehenden Mächte, zur Lösung der dringlichen, von ihnen selbst herbeigeführten Probleme auseinanderzusetzen.
Man ist sich einig, daß es so nicht mehr weitergehen kann – zu heftig sind schon jetzt die Auswirkungen der Ausbeutung und Unterdrückung der meisten Menschen, sowohl in den sog. Industrieländern (die allerdings schon seit Jahren von den meisten transnationalen Großkonzernen verlassen wurden und immer mehr deindustrialisiert wurden – Beispiel VSA), aber auch in den sog. Entwicklungsländern (auch ein irreführender Begriff, denn alle Länder entwickeln sich nun mal weiter).

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Luckys Alptraum

Welch eine schlimme Nacht. Erst nicht einschlafen können, dann mehrfach Dahindösen mit ruckartigem Aufwachen wie gerädert, und sofort wieder wegsacken in eine Art Halbschlaf-Halbwachen; dann endlich tiefer, aber unruhiger Schlaf mit einem heftigen Alptraum, wie ich ihn keinem wünsche…
Luckyhans, 20.11.004 morgens
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Ich erwachte schweißgebadet. War das ein Horrortrip gewesen.
So ähnlich war früher in meiner Vorstellung ein ganz schlimmer Drogenrausch gewesen… durchatmen… Herr im Himmel… oder wo auch immer…

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Die Seele im Kreislauf des Lebens

Nachfolgend, mit den wärmsten Empfehlungen, ein Video, das die Ansicht eines (inzwischen leider verstorbenen) russischen Wissenschaftlers, Nikolaj Lewaschow, zum Thema darlegt – ein „etwas anderer“ Blick auf die Wesenheit Mensch und deren „Bestandteile“.

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Bäume pflanzen

Nachfolgend 2 Meldungen, wie wir sie uns aus unserem Lande schon seit Jahren wünschen, aber fast nie lesen können – weder in dieser Größenordnung noch mit diesen Zielstellungen.
Sind wir zu dumm, die Zeichen der Zeit zu erkennen?
Manchmal scheint es so.
Denn die von mir in einer Art Guerilla-Aktion an einigen Stellen in unserer Stadt gesetzten Baum- und Strauchsprößlinge wurden alle bei der nächsten „professionellen“ gärtnerischen Aktion wieder entfernt…

Ich rufe daher hier erstmals euch alle zum Widerstand auf, zum organisierten Ungehorsam gegenüber der „offiziellen“ Baum- und Gärtnerei-“Politik“ in unseren Städten und Gemeinden:
Leute, bitte macht mit, pflanzt Bäume und Sträucher, wo immer es sinnvoll ist – je mehr desto besser.

Steckt Kastanien, Eicheln, Bucheckern, Haselnüsse und Walnüsse in den Boden – an passenden Stellen natürlich, wo die Bäume, wenn sie denn groß werden, nicht gleich wieder ratz-fatz weggesägt werden.

Wenn irgendwo aus Samen kleine Baumschößlingen gewachsen sind: buddelt sie sorgsam aus und pflanzt sie irgendwo ein, und sei es im nächsten Park oder Waldstück.

Mischt euch ein, wenn wieder irgendwo in eurer Stadt die Straßenbäume zu unpassender Zeit (zum Beispiel im warmen Hochsommer) und in einer brutalen Art und Weise so stark zurückgeschnitten werden, daß sie kaum eine Überlebenschance haben.
Sprecht mit den „Gartenbau-Fachleuten“, welche diese Arbeiten ausführen, macht ihnen deutlich, daß Bäume auch Lebewesen sind, die Schmerz empfinden, die eine Seele haben, die ein Recht auf Leben haben.
Im Grenzfalle vereinbart mit ihnen, daß im Falle des Absterbens der malträtierten Bäume sie kostenlos für Ersatz sorgen werden – notiert Namen der Leute, ganz konkret, und kündigt an, daß ihr die Sache im Auge behalten werdet.

Redet mit Leuten, die einfach irgendwo für die „Gestaltung des Umfeldes“ eines Neubaus alte Bäume wegsägen wollen und neue (kleinere) dann hinpflanzen – die großen alten Bäume sind wichtige Lebens- und Rückzugsräume für Vögelarten, die teilweise vom Aussterben bedroht sind, für Eichhörnchen und anderen Kleingetier – sie fehlen im jeweiligen Bereich viele Jahre, bis die jungen Bäumchen herangewachsen sind.

Laßt euch nicht abspeisen von „Experten“-Aussagen, daß nur sie Ahnung hätten, was den Bäumen guttut – jeder Mensch ist mitverantwortlich für die Lebensfelder in seiner Umgebung, die zu großen Teilen gerade von den Bäumen bestimmt werden.

Bitte! Ich rechne auf euch… 😉

Luckyhans, 18.11.004
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Mehr als 890 Tausend Bäume wurden in den Wäldern des Kliner Kreises im Jahre 2016 gepflanzt

Insgesamt wurden im Verlaufe der Wald-Wiederherstellungsarbeiten im Kreis Klin 890.400 Setzlinge Tannen und Fichten ausgebracht. Seit Beginn des Jahres 2016 wurden auf 222,6 Hektar aktiv an der Wiederherstellung des Waldes gearbeitet“, wird von der Chefin des Kreises Klin, Alena Sokolskaja, mitgeteilt.

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Gedankenkraftblog

…und wieder ein herrlicher Fundus im Netz. Ich tummle mich in den Niederschriften des Luke Elljot wie die Forelle im schnellen klaren Bach.

Als Appetizer etwas von der Startseite!

thom ram, 16.11.0004NZ Neues Zeitalter (Wer sich lieber als Opfer sieht, weiterhin viel Glück mit 2016) (mehr …)

Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Einladung zum öffentlichen Abend am 18.11.2016 für geistiges Heilen, zu dem jeder willkommen ist

Eine gute Woche alle zusammen!

Unsere öffentlichen Termine in der Manfred Sauer Stiftung, Neurott 20, in Lobbach:

Jeden 3. Freitag im Monat, außer an Feiertagen oder wenn ich diesen Termin nicht wahrnehmen kann, finden unsere öffentlichen Abende zum Thema “Geistiges Heilen nach Horst Krohne” im Seminarhotel der Manfred-Sauer-Stiftung im Neurott – 74931 Lobbach, statt.
Um Voranmeldung wird gebeten. Energieausgleich 10 Euro.

Nächster Termin: Freitag 18.11.2016 von 19.00 – 22.00 Uhr

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KDG-Rundbrief vom 12.11.004

Die relativ kleine Keltisch-druidische Glaubensgemeinschaft will altgermanische Wurzeln wieder zugänglich machen. Sie ist keine Sekte, sondern benutzt den Glauben als Schutzschild gegen die Willkür der alliierten BRvD-Verwaltungsorganisation. Klickt doch einfach mal rein… 😉
Luckyhans, 13.11.004
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Liebe Freunde,

in den letzten Tagen haben uns über die sozialen Netzwerke und per Email mehrere hundert Rückmeldungen erreicht, die darüber berichten, wie es euch momentan geht.

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Pittbull, Spinne, Kroko, Schlange, Zecke / Meine inneren Freunde

Angeregt durch den Artikel über erlesenste Foltermethoden zwecks Abrichtung von Kindern zu bedingungslos ergebenen Sklaven haben Leser wertvolle Erlebnisse und Einsichten in den Kommentarstrang eingeflochten.

Es geht jeden an. Jeder von uns hat in sich scheinbar schlafende Hunde, Spinnen, Krokos, Schlangen, Zecken. Normalerweise nenne ich diese lieben Tiere innere Programme. So lange die nicht erkannt und in unsere Persönlichkeit bewusst integriert sind, sind wir deren Spielball, agieren wir mindestens teilweise unbewusst, schaffen damit Unfrieden in uns drin und um uns her.  (mehr …)

Reden ißt Silben – Luckys Nachtgedanken 12

Ja, natürlich muß es heißen: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“, wenn wir den deutschen Volksmund anführen wollen.
Der meinte damit halt, daß oft keine Antwort die beste Antwort ist.
Aber wie oft ist das so?
Luckyhans, 6.11.004
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Reden, Sprache, Geschriebenes sind ausgedrückte Gedanken. So wie wir denken, so reden und schreiben wir.
Und umgekehrt: unsere Sprache und Schrift gibt ein Bild unserer Gedanken.

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Frieden im Donbass?

Man hört in den Propaganda-Medien kaum noch etwas, wie die aktuelle Lage im Donbass ist.
Wer etwas erfahren will, der muß sich anderswo informieren, zum Beispiel hier.
Auch wir wollen unser Scherflein beitragen, daß unsere Landsleute wissen, was dort geschieht.
Luckyhans, 5.11.004
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Wer erinnert sich noch an den sog. Friedensmarsch in der Ukraine im Sommer dieses Jahres?
Wir berichteten darüber:

https://bumibahagia.com/2016/07/16/ukraine-friedensmarsch-update-16-07-0004/

Wer erinnert sich noch an die Verwunderung, mit welcher wir diesen Marsch und vor allem seine „mutigen“ Anführer, die Kirchenführer der Ukrainischen Katholischen Kirche, betrachtet hatten – stellten sie sich doch (angeblich) todesmutig den faschistischen Horden (die bekanntlich einen sehr kleinen Anteil an der Bevölkerung der Ukraine haben – sie werden nur ständig von den Medien herausgehoben) entgegen.
Wer sich erinnert: es kam nur ein einziges Mal zu einem kurzen Stop des Zuges durch solche Rechtsextremisten, mehrfach zu Beschimnpfungen, aber nie zu Tätlichkeiten.

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Wie nun? – Luckys Nachtgedanken 11

Zu unserem Blick in die Zukunft gehört wohl auch, sich mal an die Stelle derjenigen zu versetzen, welche die Nutznießer des jetzigen Systems sind.
Um zu verstehen, wie diese „ticken“…
Luckyhans, 5.11.004
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Heute sagte meine Frau zu mir, sie könne sich gut vorstellen, mit welch breitem Grinsen die Superreichen dieser Welt jeden Morgen aufwachen und sich gegenseitig freudig einen „Guten Morgen“ wünschen – ist doch die gesamte Menschheit für sie tätig – und zwar zum übergroßen Teil freiwillig, ohne direkten äußeren Zwang.

Na, tun sie’s noch?“ – „Klar doch!“ – Lang anhaltendes Gelächter…

Warum sind wir alle immernoch jeden Tag – bis auf zu wenige Ausnahmen – im Hamsterrad tätig?

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