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Thom Rams Spinnerei / 2012 = 0000 / 2017 = 0005

Immer häufiger werde ich angefragt, wie ich auf eine neue Zeitrechnung, auf eine neue Datierung komme.

Die Antwort ist einfach.

Die heute weitverbreitete Datierung nach dem (nicht präzisen) Geburtsjahr von Freund Joshua bedarf dabei einer besonderen Würdigung.

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Ich nehme es als Realität, wonach sich unsere Mutter Erde in einem 26’000 Jahre – Zyklus befinde. Während 13’000 Jahren drifte sie von der Zentralsonne unserer Galaxie weg. Während 13’000 Jahren nähere sie sich ihr.

Diese Bewegung hat gravierenden Einfluss auf das Leben auf der Erde im Allgemeinen, auf die Menschen im Speziellen. Menschen sinken während 13’000 Jahren hinab in tiefe Unbewusstheit, steigen dann 13’000 Jahre aus Unbewusstheit auf und erlangen Einsicht in ihr eigenes Wesen, erlangen kraftvolle  Fähigkeiten zu freier Entfaltung, zu frohem Leben.

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2012 erreichte unser Sonnensystem mit unserer Mutter Erde den Punkt grösster Entfernung von unserer Zentralsonne. Seit 2012 nähern wir uns der Zentralsonne wieder, nach 13’000 Jahren mit unzähligen Inkarnationen im  Kali Yuga, im finsteren Zeitalter, im Absinken in Unbewusstheit.

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2012 ist kein Hebel umgelegt worden im Sinne von „Bisher alles schlecht, ab sofort alles gut“. So läuft das nicht. Der Uebergang geschieht fliessend.

Doch eines steht! Bis 2012 waren die Kräfte der Trennung, als das „Böse“ bezeichnet, stärker. Ab 2012 werden die Kräfte der Vereinigung, als das „Gute“ bezeichnet, stärker. 2012 waren sie im Gleichgewicht.

Die Kräfte der Trennung werden auch nach 2012 wirken, jedoch in abnehmendem Masse.

Die Kräfte der Vereinigung haben schon vor 2012 gewirkt, in zunehmendem Masse. Und hier ist der Hinweis auf Joshua, Jesus Christus, fällig.

Er war ein herausragendes Feuer. Er brachte Kunde von Heil und Segen. Ohne dass es von den Menschen verstanden werden konnte, wies er darauf hin, dass glückliches Leben auf Erden möglich ist und eintreten wird. Eindringlich mahnte er Denk- und Verhaltensweisen an, welche glückliches Leben erwirken. Seine Lehre war ein vorzeitiges Aufflackern, war der Hinweis darauf, was nun schnell und schneller sich entfaltet.

Er war wichtiger Teil des grossen Geschehens. Es gehört dazu, dass Propheten gegen Ende des dunklen Geschehens den Weg für das helle Geschehen ebnen.

Es war sinnvoll, die Zeit nach seiner Geburt zu datieren, denn selten inkarnieren solch lichtvolle Wesen in so kraftvoller Art, wie Joshua. Seine Persönlichkeit war ausserordentlich, sie ermöglichte es, dass von seinem Wesen kraftvolle Lichtstrahlen auf die Erde drangen.

Was die Kirchen aus seiner Lehre gemacht haben, steht auf einem anderen Blatt. Knechtende Vorschriften. Spezielle Schnackerls wie den Menschen von der Quelle abschneidende Taufe. 

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Ich setze die Neue Zeitrechnung NZ ein,

um das Bewusstsein für die grossen Erdenzyklen zu fördern

und um die neu erstarkenden Kräfte der Vereinigung zu stärken.

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thom ram, 13.01.0005NZ

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Nachtrag.

0005 schreibe ich, damit „Jahreszahl“ assoziiert wird.

Eigentlich könnte es heissen:

13.01.5

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18 Kommentare

  1. Jetzt aber mal ehrlich. Im Grunde genommen ist es doch vollkommen egal wann wlukeir was haben. Es dient doch nur den ….. demm … kommunizieren. Alles erfreuliche.

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  2. Der Kelte sagt:

    Das mit dem Entfernen und Annähern kann man übrigens auch als die beiden Prinzipen Aufbau-Abbau bzw. Implosion-Explosions Prinzip sehen. Und wir sind die Talsohle der Explosionsverfechter also der abbauenden Kräften sozusagen durchschritten! Nichts destotrotz mag ich beide Seiten, den ohne Abbau kein neuer Aufbau. Schön immer wieder, immer wieder, immer wieder – sonst bräucht man die aufbauenden Prinzipien auch net und alles wär tot und würde es auch bleiben bzw nix würde sterben und somit auch nix erneuert… Wie toll die Natur/Universum das doch macht ist unglaublich

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  3. Piet sagt:

    Hi (W)Luke E(ir),

    was bezeichnet dieser Begriff ? Einen Ritus der Adventisten ?

    Klärst Du mich bitte auf, damit ich Deinen Kommentar verstehe ?

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  4. Pieter sagt:

    Thom
    ich schätze Deine Sicht der Dinge sehr, jedoch ist mir einiges nicht klar.
    Wo ist denn die Zentralsonne und wer hat denn den zeitlichen Umlauf oder die Annäherung beziehungsweise Entfernung davon erkannt oder berechnet.Ich bin in esoterischen Sichtweisen nicht ganz unbeleckt, aber hier grüble ich doch.
    GLG Pieter,

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  5. thom ram sagt:

    Pieter

    Oh Herr, lass Gedächtnis in mein Hirni regnen.

    Ich habe von dem 26’000 Jahr Zyklus schon in unzähligen Schriften gelesen. Der erste sehr klare Hinweis darauf von Hans Custo. Die Bücher von Hans Custo empfehle ich wärmstens: Schwingungen, Schwingungsverhältnisse, Zusammenhang zwischen Winkel in der astrologischen Radix und den Intervallen in der Musik. Zusammenhänge zwischen den Massen der Pyramiden und verschiedenen Kathedralen. Die Töne der Planeten.
    Von Custo gibt es Bücher, welche für mich Laien leicht, und solche welche für mich unmöglich zu verstehen sind. Letztere setzen höhere Mathematik voraus, erstere sowas wie leicht überdurschschnittliches Auffassungsvermögen.
    Custo arbeitet wissenschaftlich, und ich erinnere schwach, dass es generell mehrheitlich astronomische, wissenschaftliche Abhandlungen waren, welche diesen Zyklus aufzeigen.
    Die Zentralsonne. Man weiss wenig über sie. Die Wissenschaft (die ich gestreift habe) sagt, es gebe sie, bzw. es müsse sie geben, ablesbar aus Gestirnsbewegungen.

    In der Esoecke erinnere ich mich nicht, wo ich drauf gestossen bin, doch geistert es dort auch rum.

    Hans Custo, zum Beispiel „Die kosmische Oktave“, so erinnere ich, habe ich leidenschaftlich gefressen.

    https://id.search.yahoo.com/yhs/search?hspart=Lkry&hsimp=yhs-SF01&p=hans%20custo&type=YHS_TGE_PP5ddfd484f2030d9c-0-NM-XX&param1=h4V77zECSIgvaawHmAEJXj6geCkn2IN85c-z4lh4oZk0u4rGyujNq-QxTp3G2K887dHu5nM_SAgAyQ32e8fKbgAVbNWWwMXeH2pH

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  6. Neues Zeitalter? sagt:

    Liegt hier die Quelle der Datierung?

    „Anders als die Daten der Kalenderrunde, die nur innerhalb eines nie endenden Zyklus von 52 Jahren einzuordnen sind und sich immer wiederholen, geben die Daten der Langen Zählung eine Tageszählung wieder, die im Jahr 3114 v. Chr. begann und 2012 n. Chr. enden wird, d.h. die Maya hatten als einziges mittelamerikanisches Volk auch eine absolute, akkumulierende Zeiteinteilung. Es wurde registriert, wieviel Tage seit einem bestimmten Datum, dem oben erwähnten Nulldatum, verflossen waren. Dabei war die eigentliche Tageszählung (die Initialreihe) ausschlaggebend. Nachdem man die Zeichen für die jeweiligen Koeffizienten (entsprechend einem Stellenwert) und die zugehörigen Zahlen, mit denen sie multipliziert werden müssen, mithilfe der Angaben Landas entziffert hatte, konnte man die Daten, die in einem bestimmten Datum angegeben waren, ausrechnen. (zit. n. Coe (1995) S. 90ff., 146ff. und Peter Meyer: Der Maya Kalender)“

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  7. Pieter sagt:

    Danke Thom, ich werde das durch ackern.

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  8. thom ram sagt:

    Pieter

    Ah, Mann, das freut mich! Lass mich an Ergebnissen Teil haben, oder lass sie dann direkt hier einfliessen!

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  9. Pieter sagt:

    🙂 muss erst mal rankommen

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  10. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  11. Der Kelte sagt:

    Das chinesische und indische Kalender System beinhalten die gleichen Berechnungen! Nur z.B. die Chinesen haben das im kleinen worauf man aufs Große kommt und weiter. Chinsischen 60-Jahreszyklus kannst hochrechnen auf den 25.000 Jahreszyklus, weiß nur nimmer wie genau die des machen. Weil die gebrochen rechnen aufgrund weil Sonnenjahr =12,5 Mondmonate hat und die sowas wie Schaltzeiträume einbauen. Ähnlich wie die Kelten, nur waren die noch genauer mit den 12 Tagen vom 24. bis 6. Januar –> fehlende Tage von Sonnenjahr zu 13.Mondmonat (aktuell kanns verschoben sein, 2000 Jahre halt, heute glaub is es net der 24. sondern 21.)! ACHJA DA WAR DOCH WAS MIT 12 JÜNGER UND APOSTEL, naja wer halt immer zur Natur Märchen braucht sollte mal die Bibel lesen…

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  12. thom ram sagt:

    Der Kelte

    ***Das chinesische und indische Kalender System beinhalten die gleichen Berechnungen! ***

    Die beiden rechnen gleich, oder die beiden rechnen gleich wie….wer?

    Die Zeit nach Umlauf der Erde um die Sonne plus Umlauf des Mondes um die Erde zu beziffern, scheint mir einleuchtend. Dass die beiden zusammen nicht aufgehen, das ist saublöd, hahaha.

    Offensichtlich korrelieren die Bewegungen dieser drei Bälle mit Stimmungen und Tendenzen auf der Erde, das weiss hier jeder. Was mich dabei irritiert: Ich traue dem Mond nicht. Der verhält sich einfach nicht normal. Wie kann es sein, dass der immer die gleiche Seite der Erde zuwendet? Prinzipiell unmöglich und doch Tatsache.
    Ich habe die leise Idee, dass der Mond Geheimnisse birgt, und zwar …ähm … nicht nur so lustige. Und das wiederum lässt mich dagegen sträuben, meine Zeitrechnung nach seiner Bewegung zu richten. Ich traue dem Kumpanen nicht richtig über den Weg.

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  13. Kiribati sagt:

    Lieber thom ram,

    könnte es sich bei den 26.000 Jahren auch um das astronomische Phänomen der Präzessionsbewegung der Erde handeln?

    „Als Zyklus der Präzession wird die Präzessionsperiode der Erdachse von etwa 25.700 bis 25.800 Jahren bezeichnet. Die zur Ekliptik schräg stehende Erdachse präzediert in diesem Zeitraum einmal um die senkrecht auf der Ebene der Ekliptik stehende Achse durch den Erdmittelpunkt, wodurch der Frühlingspunkt einmal durch alle Tierkreiszeichen (Sternbilder) wandert. Der Zyklus der Präzession wird auch Das Große Jahr, Platonisches Jahr oder Weltjahr genannt. …“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Zyklus_der_Pr%C3%A4zession

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  14. Usul sagt:

    Also der Mond ist nicht geheuer! Und „Normal“ ist der auch nicht, eher coolwhite Leuchtstoffröhre!

    Aber wer will schon normal sein?

    Bei mir stand im Astronomischen Lexikon:
    „Zeit ist die Erfassung der Bewegung der Materie“!

    Das habe ich nun weggeschmissen, ganz ekliptisch aus dem Handgelenk. Flache Erde ist grade angesagt!
    Also, keine Bewegung- keine Zeit!

    Kalender scheint es ja unendlich zugeben?
    Einerseits sind wir und Alles ewiglich, wozu brauchen wir dann Kalenderarien? Für die Weizenernte doch nicht.

    Vielleicht für rechtzeitig Zins und Zinseszins?

    Ich denke das dreht sich nicht da oben und es gibt noch einen Planet-en der über uns schwirrt, also Sonne, Mond und Black Swan!

    Fazinierend das Lebensmittel, Fleisch, Obst, Samen etc. im Mondlicht (Welches ja von der Sonne kommt?) faulen während sie im Sonnenlicht haltbarer werden.
    Auch das die Temperatur von Wasser (z.B. in einem Glas) im „hellen Mondlicht“ fällt, während es im Schatten dies nicht tut!

    Eigenartiger Mond! Zeitlos Glücklich!

    @ Kiribati

    Wenn du magst und es noch nicht kennst, schau dir „Astroteologie“ von „Die Zuversicht“ auf YT an. Sehr interessant was die Tierkreiszeichen anbelangt!

    Gefällt 1 Person

  15. Der Kelte sagt:

    Mathe lernen geht mit dem gut: https://youtu.be/aqy_TYEW30Y

    Phi mal Daumen halt. Es gibt nur einen wirklichen Kalendar und das ist die Bewegung! Wie sagte Sinzu, messen dann schätzen, dann analysieren! *Dann kommt Phi mal Daumen raus… *war jetzt von mir…

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  16. Gravitant sagt:

    304
    DIE SCHLÜSSEL ZU ZUKÜNFTIGEN LUMINARIEN
    SIND ELEKTROMAGNETISCHE KRÄFTE,
    DIE DIE LEBENSRHYTHMEN UND DAS AUFTRETEN
    UND AUSSTERBEN VON SPEZIES
    IM MAGNETFELD DER ERDE BEEINFLUSSEN.
    DIE „HÖHERE EVOLUTION“ WIRD EIN BESSERES
    VERSTÄNDNIS DARÜBER VERMITTELN,
    WIE ELEKTRISCHE KRÄFTE DIE BIOLOGISCHEN RHYTHMEN
    VERÄNDERN UND ES DEM MENSCHEN
    MÖGLICH MACHEN WERDEN,
    In DIESER BEWUSSTSEIN -ZEITZONE „GANZLICHTWESEN“ ZU EMPFANGEN,
    DIE UNTERWEISUNGEN ÜBER DIE NÄCHSTE EVOLUTIONSORDNUNG
    IN UNSEREM UNIVERSUM GEBEN WERDEN.
    (Aus dem das Buch des Wissens -Die Schlüssel des Enoch

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  17. Gravitant sagt:

    Das Lichtnetz korrespondiert mit dem Magnetfeld
    und einige Tiere orientieren sich seit ewigen Zeiten
    an seinen Linien.
    Und so entstanden an vielen Orten neue Lichtsäulen,
    um dem Licht neue Anker zu geben.
    Das Netz ist jetzt stabilisiert,
    goldenes Licht kann strömen.

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  18. Gernotina sagt:

    Mal ein anderes Modell zum kosmischen Zyklus unseres Sonnensystems – die Freimaurer, mit denen ich nichts am Hut habe 🙂 , kennen es so ähnlich (Vgl. Zauberflöte): den Wechsel von Licht und Finsternis (Kali Yuga) von Unbewusstheit und Bewusstheit im menschlichen Geist. Bei diesem Zyklus ist von ca. 10-12 000 Jahre die Rede.

    Diese Darstellung wurde durch Vision gewonnen

    http://www.thule-gesellschaft.org/2013-08-19-20-38-23/item/1879-die-physik-der-apokalypse

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