bumi bahagia / Glückliche Erde

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Kurt Tepperwein / Das Geheimnis der Kraft deiner Gedanken

Wenn ich mich ärgere, verbessere ich dadurch was? Die Situation? Meine Befindlichkeit?

Natürlich weder noch.

Wenn du 21 mal ärgerlichen Situationen mit Weisheit begegnet bist, werden folgende, vormals dich ärgernde Situationen, dich nicht mehr ärgern.

Du kannst kraft deiner Gedanken nicht „nur“ Regen machen oder verhindern. Du kannst kraft deiner Gedanken deine bislang gelegentlich dich wenig lustifizierenden Emotionen steuern.

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Was ist Vollkommenheit, das haben wir uns gefragt. 

Darum sind wir in die Unvollkommenheit hinuntergestiegen – um die Vollkommenheit von aussen zu betrachten und , die Unvollkommenheit wieder hinter uns lassend, Schritt für Schritt wieder in die Vollkommenheit einzugehen.

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Eingereicht von Gabriel.

Thom Ram, 30.07.06, aus dem großen Bauch von bb emporgehievt am 05.12.im Jahre acht des Neuen Zeitalters, welches man früher als 2020 gezählt hatte.

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Prophezeiungen / Vorhersagen

Bedenkenswertes, was Vorhersagen und Prophezeiungen betrifft.
Thom Ram, 29.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
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Von Lothar Schalkowski

Seit den Anfängen der Zivilisation versucht der Mensch, die Zukunft vorherzusagen. So hatten Herrscher in fast allen Kulturen persönliche Astrologen, Wahrsager und Propheten. Auch heute noch lassen sich Mächtige, aber auch gewöhnliche Bürger, gerne die Zukunft vorhersagen.

Was versteht man eigentlich unter einer Prophezeiung und was ist eine Vorhersage? (mehr …)

Den Treibhauseffekt gibt es nicht?

Der Treibhauseffekt existiert nicht, auch wenn er in allen Schulbüchern steht?

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Ich habe Fragezeichen gesetzt. Warum?

Darum:

Jauhuchanam sagt:

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Schade!

Eigentlich erst gut erklärt und dann doch zum falschen Schluss gelangt!

Wie kömmt?

Vorweg. Was der Sprecher im Video sagt, ist zwar alles soweit richtig; widerlegt aber nicht den Treibhauseffekt, den es nun einmal tatsächlich gibt!

Also, die Wärmestrahlung kommt auf der Oberfläche der Erde an. Dabei durchdringt sie die Atmosphäre, die aus verschiedenen Stoffen im gasförmigen Zustand vorliegt. Das ist also absolut richtig, was uns der Sprecher im Video da mitteilt.

Was aber bedeutet es denn aber physikalisch, wenn sich ein Stoff in einen gasförmigen Zustand befindet?

Nun, das bedeutet, dass ein solcher Stoff bereits sehr viel Wärme aufgenommen hat und nur noch sehr wenig Wärme aufnehmen kann, was zur Folge hat, daß die meiste Wärmeenergie fast ungehindert auf die feste (Land) oder flüssige (Meer) Oberfläche der Erde trifft.

Je nach Beschaffenheit der Materialien und in Abhängigkeit vom Luftdruck nehmen die verschieden Stoffe die ankommende Wärmeenergie auf („absorbieren“ die Wärme). Dunkle Stoffe reflektieren dabei die Wärmestrahlung weniger und helle mehr, so daß sich die „dunkleren“ *schneller“ erwärmen als die „helleren“. Aufgrund der physikalischen unterschiedlichen Eigenschaften wird die Wärmeenergie von „festen“ Stoffen mehr absorbiert als von „flüssigen“.

Die von der Sonne kommende Wärmeenergie reicht jedoch nicht aus, die sich im festen oder flüssigen Aggregatzustand auf der Oberfläche der Erde befindlichen Stoffe vollkommen zu durchdringen („aufzuwärmen“), weil die im Verhältnis zu den sich erwärmenden Stoffen kältere Luft auf die Oberfläche hinunter sinkt und dabei ein „Wärmeaustausch“ stattfindet, der die kältere Luft erwärmt, die dann aufsteigt.

Die sich in der aufsteigenden Luft befindliche Wärme wird also nach oben transportiert und „strahlt“ in den Weltraum zurück. Trifft nun diese Wärme auf Wolken, wird sie zu einem Teil zur Erde zurück reflektiert. Dies und gar nichts anderes ist unter dem Begriff „Treibhauseffekt“ zu verstehen und „gemeint“.

Der Autor des, bzw. der Sprecher im Video beweist diesen Treibhauseffekt sogar anhand der von ihm vorgestellten Experimente: Die eintreffende Wärmeenergie kann nicht entweichen, weil sie von den Materialien der Behältnisse „reflektiert“ wird, welche zudem isolierend wirken, wodurch der Innenraum der Behältnisse ständig wärmer werden muß!

Für unsere Atmosphäre bedeutet dies folgendes. Je höher die Luftfeuchtigkeit der Luft ist, bzw. je mehr Wassermoleküle sich in der Luft befinden, desto höher ist a.) nicht nur die Wärmespeicherung [H₂O („Wasser“) ’nimmt‘ mehr Wärmeenergie auf und ‚hält‘ diese auch länger als die Gase aus denen die Luft besteht] sondern b.) desto „größer“ ist auch der Treibhauseffekt, sprich: desto mehr von der Oberfläche der Erde aufsteigende Wärme wird zurückgestrahlt („reflektiert“).

Hinweis.
Der Wasserkreislauf — die stattfindende Verdunstung und der Niederschlag — hat sich in den letzten 130 bis 160 Jahre ‚vergrößert‘. In der Luft befinden sich „ständig“ 13.000 Kubikkilometer Wasser — dies entspricht 13.000.000.000.000 Tonnen Wasser oder 13.000 Gt.
[Zum Vergleich: in der Luft befinden sich „ständig“ 40 Gt CO₂ oder 0,04 Vol.-%, bzw. 400 ppm … und zwar schon seit mindestens dem Jahr 1890 nach Meyers Lexikon aus eben diesem Jahr – heute werden immer noch diese 400 ppm gemessen: Da ist also kein Gramm CO₂ mehr in der Luft als vor 130 Jahren!]

Diese 13.000 Gt Wasser werden 16-mal pro Jahr umgesetzt. Dies bedeutet, daß im Durchschnitt etwa alle 23 Tage 13.000 Gt Wasser verdunsten und und niederschlagen: Der Wasserkreislauf beträgt also 208.000 Gt im Jahr.

Vor 130 Jahren lag dieser ‚Wasser-Umsatz‘ bei 15-mal pro Jahr, also bei 195.000 Gt im Jahr. Er ist also um 6,67 % = 13.000 Gt angestiegen, während sich beim CO₂ gar nichts getan hat – mit der winzigen Ausnahme, dass durch die von Menschen verursachte Verbrennung von Kohlenstoff (Gas, Gras, Holz, Kohle, Öl und Plastik) 36 Gt CO₂ pro Jahr in die Luft gelangen, die jedoch zu 100 % vom Wasser aus der Luft gewaschen werden und im Meer und im Boden versickern, wo sie als Nährstoff für Flora und Fauna dienen.

Für mich gilt: Die Verbrennung von Kohlenstoffen ist sehr schädlich für alle biologischen Lebensformen, weil dabei sehr giftige Stoffe freigesetzt werden – Quecksilber, Kadmium, Oxide aller Art usw. –

Dabei wird auch das ungiftige CO₂ freigesetzt, was aber in den geringen Mengen physikalisch keinen Einfluß auf den Treibhauseffekt haben kann und zur Erwärmung der Luft auch nichts beiträgt; es ist sogar der gegenteilige Fall richtig: Das CO₂ nimmt Wärme auf und „gibt“ diese an andere Gase in der Luft ab, die sie dann weiter in das Weltall “transportieren“, so daß CO₂ sogar einen kühlenden — wenn auch nur geringen — Effekt auf die Temperatur der Luft hat!

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Gibt es weitere kompetente Stimmen?

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Thom Ram, 17.08.07

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Dir ist klar, was „populistisch“ ist?

Mein einfaches Gemüthe staunt, denn neuerdings gibt es viel mehr Populistisches als zu früheren Zeiten.  Es gebe populistische Tendenzen, populistische Absichten, populistische poli Ticker, und neuerdings ein jedes Mal, wenn ich sowas höre, stolpert mein Geist.

In der ersten Hälfte meines Lebens, also während 69 Jahren, da war Populismus kristallklar so: (mehr …)

Essay / Ueberheblichkeit / Unterwürfigkeit / Demut

Unterwürfigkeit ist Zeichen von Demut. Der Demütige unterwirft sich dem Chef, der Ehefrau, im idealen Falle Gott.

Völlig plemplem, mein Guter. Völlig daneben. Keine blasse Ahnung von Demut hast du.

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Das Gegenteil von Ueberheblichkeit ist Demut.

Null hast du verstanden, Nachplapperei bringt dich nicht weiter. Weiterkommen willst du? Ja? So versenke dich in das Thema. (mehr …)

Thom Rams Spinnerei / 2012 = 0000 / 2017 = 0005

Immer häufiger werde ich angefragt, wie ich auf eine neue Zeitrechnung, auf eine neue Datierung komme.

Die Antwort ist einfach.

Die heute weitverbreitete Datierung nach dem (nicht präzisen) Geburtsjahr von Freund Joshua bedarf dabei einer besonderen Würdigung.

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Ich nehme es als Realität, wonach sich unsere Mutter Erde in einem 26’000 Jahre – Zyklus befinde. Während 13’000 Jahren drifte sie von der Zentralsonne unserer Galaxie weg. Während 13’000 Jahren nähere sie sich ihr.

Diese Bewegung hat gravierenden Einfluss auf das Leben auf der Erde im Allgemeinen, auf die Menschen im Speziellen. Menschen sinken während 13’000 Jahren hinab in tiefe Unbewusstheit, steigen dann 13’000 Jahre aus Unbewusstheit auf und erlangen Einsicht in ihr eigenes Wesen, erlangen kraftvolle  Fähigkeiten zu freier Entfaltung, zu frohem Leben.

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2012 erreichte unser Sonnensystem mit unserer Mutter Erde den Punkt grösster Entfernung von unserer Zentralsonne. Seit 2012 nähern wir uns der Zentralsonne wieder, nach 13’000 Jahren mit unzähligen Inkarnationen im  Kali Yuga, im finsteren Zeitalter, im Absinken in Unbewusstheit.

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2012 ist kein Hebel umgelegt worden im Sinne von „Bisher alles schlecht, ab sofort alles gut“. So läuft das nicht. Der Uebergang geschieht fliessend.

Doch eines steht! Bis 2012 waren die Kräfte der Trennung, als das „Böse“ bezeichnet, stärker. Ab 2012 werden die Kräfte der Vereinigung, als das „Gute“ bezeichnet, stärker. 2012 waren sie im Gleichgewicht.

Die Kräfte der Trennung werden auch nach 2012 wirken, jedoch in abnehmendem Masse.

Die Kräfte der Vereinigung haben schon vor 2012 gewirkt, in zunehmendem Masse. Und hier ist der Hinweis auf Joshua, Jesus Christus, fällig.

Er war ein herausragendes Feuer. Er brachte Kunde von Heil und Segen. Ohne dass es von den Menschen verstanden werden konnte, wies er darauf hin, dass glückliches Leben auf Erden möglich ist und eintreten wird. Eindringlich mahnte er Denk- und Verhaltensweisen an, welche glückliches Leben erwirken. Seine Lehre war ein vorzeitiges Aufflackern, war der Hinweis darauf, was nun schnell und schneller sich entfaltet.

Er war wichtiger Teil des grossen Geschehens. Es gehört dazu, dass Propheten gegen Ende des dunklen Geschehens den Weg für das helle Geschehen ebnen.

Es war sinnvoll, die Zeit nach seiner Geburt zu datieren, denn selten inkarnieren solch lichtvolle Wesen in so kraftvoller Art, wie Joshua. Seine Persönlichkeit war ausserordentlich, sie ermöglichte es, dass von seinem Wesen kraftvolle Lichtstrahlen auf die Erde drangen.

Was die Kirchen aus seiner Lehre gemacht haben, steht auf einem anderen Blatt. Knechtende Vorschriften. Spezielle Schnackerls wie den Menschen von der Quelle abschneidende Taufe. 

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Ich setze die Neue Zeitrechnung NZ ein,

um das Bewusstsein für die grossen Erdenzyklen zu fördern

und um die neu erstarkenden Kräfte der Vereinigung zu stärken.

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thom ram, 13.01.0005NZ

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Nachtrag.

0005 schreibe ich, damit „Jahreszahl“ assoziiert wird.

Eigentlich könnte es heissen:

13.01.5

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Abwesenheit von Krieg / Frieden

Abwesenheit von Krieg (im heute noch üblichen Sinne) kann bedeuten, dass Frieden herrscht, muss aber nicht.

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Zuerst, was ist Krieg wirklich?

Krieg bedeutet:  (mehr …)

Thalus von Athos / 1 Der Kreuzfeldplanet

Ich möchte Appetit anregen auf die Bücher von Alf Jasinski und Christa Laib-Jasinski. Es geht um das Mensch – Sein, um die Weisheit von in der Erde Wohnenden, um das Getriebe der Welt. Thalus von Artos verstand sich nicht als Guru, er war offener Mensch mit besonderen Gaben, der forschte und uns Resultate seiner Forschung zur Verfügung stellt. Die beiden Bände „Das Portal“ und „Die Offenbarung“ umfassen grad mal schlappe 800 Seiten, dir, lieber Leser, wird ein sehr grosses Feld geöffnet.

.thalus-von-artos

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Ich beginne mit grösstem Vergnügen mit einer Definition, welche am Schluss von Band ll zu finden ist, über deren Autorschaft ich mir allerdings nicht sicher bin. So, wie unser Planet, das Dasein auf unserem Planeten sinnbildlich dargestellt wird, finde ich mich, meine Lebenserfahrung, meine bestehende Sicht erhellt und klärend dargestellt. Achtung, es geht los, ich tippele die Definition auf Seite 401 ab.

🙂 (mehr …)

VER / Wer VERsteht von Euch das VER?

Verstehen. Verfluchen. Verlieren. Verunglücken. Verzeihen. Verirren. Ver ver ver…

Habe soeben Freund Lücki gefragt, ob er das VER VERstehe. Ich selber habe schon viel darüber nachgedacht oft vergeblich versucht, darüber nachzudenken – und mir ist nach wie vor nicht klar, was diese so selbstverständlich von uns allen VERwendete Vorsilbe, in Sprache und Begrifflichkeit gefasst, ausdrückt.

Hier sind Denker und Pfilosoofen und Wisser und Lehrer. Du, lieber Leser, bist auf alle Fälle einer fon diisen Schbeeziees. Was fällt dir zu dieser vertrackten Silbe VER ein? Was ist der Unterschied zwischen „stehen“ und „verstehen“? Dass da ein grosser Unterschied ist, „weiss“ ich.

Aber definieren? Wie??

thom ram, 03.03.04

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Bist du ein Gutmensch?

Wer mit der Fragestellung schon Schwierigkeiten hat, der sei an den nachfolgenden Definitionsversuch verwiesen – könnte ja sein, daß dieser weiterhilft.

Muß aber nicht, denn nicht jeder kann schwäbisch (denken) und nicht jede mag sich so offen äußern wie gewisse Damen, vor allem wenn sie im Doppelpack auftreten.

Und was das Ganze mit dem Suchtpotential zu tun hat, das darf sich jeder selbst erarbeiten.

Aber genug der Vorrede – genießt nun die SEX-Minuten, pardon, sechs Minuten natürlich. 😉

https://www.youtube.com/watch?v=rftc05JG08k

Luckyhans, 11.Oktober 2015

Kultur / Essay

„Dieses Volk verfügt über eine hohe Kultur.“

„Die Kulturlosigkeit jener Menschen ist sprichwörtlich.“

„Kultur? Das ist Musik, Dichtung, Malerei.“

Immer wieder stolperte ich während eines ziemlich langen Lebens über solche Aussagen. Ich konnte nie was damit anfangen. (mehr …)

Theos Leersatz 1

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

„Du bist träge geworden“, sagte gestern meine Frau. Da habe ich nachgeschaut:

https://de.wikipedia.org/wiki/Trägheitssatz

da stand:

Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen Translation (= geradlinigen Bewegung), sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustands gezwungen wird.“

Und da stand auch noch: Je größer die Masse, desto größer die Trägheit.

Dabei hatte ich doch abgenommen…

Jedenfalls ist klar, daß der o.g. Satz ein Leersatz erster Güte ist – völlig sinnfrei und nicht nachprüfbar. Oder?

(mehr …)

Demokratie / Dichtung und Wahrheit

Prinzipiell ist es jedem Menschen unbenommen, einem Wort einen beliebigen Sinn zuzuordnen. Allerdings nimmt man bei solch unbedachtem Gebrauch von Begriffen in Kauf, dass man komplett aneinander vorbeiredet und dadurch meist in Streit abdriftet.

Ob unseren Zionistenknechten, den lieben Spitzenpolitikern, der ursrpüngliche Sinn des Wortes „Demokratie“ geläufig ist oder nicht, das spielt überhaupt keine Rolle, denn wenn sie mit ihrer Demokratie hausieren, so ist ihre Absicht durchschaut: (mehr …)

Macht, Machtmissbrauch und Gewalt

Weil viele mächtige Menschen ihre Macht missbrauchen, ist „Macht“ schlechthin in Misskredit geraten.

Ich rege an, die Begriffe wieder im ursrpünglichen Sinne zu denken und zu verwenden.

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Ich bin Baggerführer und verfüge damit über Macht.

Ich hebe mit dem Bagger die Grube für ein neues Gebäude aus.

Was war an meiner Macht schlecht? Meine Macht hat etwas Gutes erwirkt. Ohne die Macht des Baggers hätte ich zwei Monate pickeln und schaufeln müssen.

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Ich bin Baggerführer und verfüge damit über Macht.

(mehr …)

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