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Essay / Ueberheblichkeit / Unterwürfigkeit / Demut

Unterwürfigkeit ist Zeichen von Demut. Der Demütige unterwirft sich dem Chef, der Ehefrau, im idealen Falle Gott.

Völlig plemplem, mein Guter. Völlig daneben. Keine blasse Ahnung von Demut hast du.

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Das Gegenteil von Ueberheblichkeit ist Demut.

Null hast du verstanden, Nachplapperei bringt dich nicht weiter. Weiterkommen willst du? Ja? So versenke dich in das Thema.

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Das Gegenteil von Ueberheblichkeit ist Unterwürfigkeit?

Richtig. Weiterarbeiten.

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Demut ist schwierig zu definieren, Herr Professor.

Diese Erfahrung zeigt, dass du dich dem Wesen der Demut näherst. Forsche weiter.

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Herr Professor, je länger ich mich mit Demut beschäftige, desto weniger ist es mir möglich, etwas Gültiges über sie auszusagen.

Sehr gut. Sei beharrlich. Bleibe dran.

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Demut lässt mich an Erleuchtung denken, welche nicht nur schwierig, sondern unmöglich gültig beschreibbar sei.

Du machst Fortschritte. Du kreisest um das Feuer wie der Wolf, und nahe bist du

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Ich habe mich gefragt, ob ich demütige Menschen kenne. Es sind mir keine eingefallen. Helfen Sie mir bitte mit Beispielen?

Das ist eine kluge Bitte. Ich nenne dir drei Inkarnationen, welche sich in ihrer Oeffentlichkeitsarbeit unter anderem von Demut leiten liessen, bzw. leiten lassen. Es sind Jesus Christus, Wladimir Putin und Frau Haverbeck.

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Ich habe Mühe, Herr Professor. Frau Haverbeck verärgert Andersenkende, Herr Putin tritt so kalt und herrisch auf, und Joshua, der sei gewalttätig gewesen, als er die Händler aus dem Tempel jagte. Passt das wirklich zu Demut?

Beantworte dir deine Frage selber. Du kannst es.

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Bis zum nächsten Gespräch verflossen ganze drei Jahre.

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Herr Professor, ich freue mich so sehr, Sie wieder zu sehen!

Diese Freude ist Gegenseitig, Junge.

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Darf ich Ihnen sagen, was ich über Demut denke? Ich bin jeden Tag auf das Neue in die Frage eingestiegen.

Lass hören, Junge. (Lächelt. Er weiss, dass der Student begriffen hat.)

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Der Demütige weiss, dass er nichts ist. Und der Demütige weiss, dass er alles ist.

Nein, er weiss es nicht. Es ist ihm inne. Es ist seine eigentliche Natur.

Nein, es ist nicht seine Natur, es ist seine grundlegende Geisteshaltung.

Ach, Herr Professor, ich meine doch, Demut verstanden zu haben, doch stammele ich nur Unverständliches und so blabla Allgemeines. (Senkt den Blick.)

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Siehst du, Junge, das ist es. Du weisst, was Demut ist, und du weisst es nicht.

Du hast erkannt.

Und doch kannst du den Demütigen beschreiben. Du kannst sagen, wie sich Demut des Menschen manifestiert.

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(Strahlend, dankbar) Ja, oh ja!

Der Demütige respektiert Alles. Er respektiert Jedes. Er respektiert Jeden. Ohne jeglichen Hochmut! Ohne jegliche Unterwürfigkeit!

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(Der Professor lächelt fein, sagt nichts)

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Auch im Demütigen ist Hochmut und Unterwürfigkeit. Ja, denn in jedem Menschen ist alles, ist jede Eigenschaft vorhanden!

(Provozierend, leise spöttisch) Ach so. Und?

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Ja, alles ist in jedem Menschen, jede Eigenschaft, doch manifestieren verschiedene Menschen die Einzelnen der unzähligen Eigenschaften unterschiedlich stark.

Und? Zum eigentlichen Thema?

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Herr Professor, es ist so einfach. Eigentlich sagte ich es ja schon. Bitte um Verzeihung, sollte ich mich nicht klar ausgedrückt haben.

(Unterbricht lachend) Sososo. Einfach also sei es.

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Bitte denken Sie nicht, ich sei nun überheblich… aber, ja, mir scheint es einfach zu sein.

(Schallende Lache) Los, sage es noch einmal, das Einfache.

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Ich versuche es.  Der Demütige lebt seine Anlagen zu Ueberheblichkeit und zu Unterwürfigkeit nicht. Er nährt diese Eigenschaften nicht. Wenn sie sich bei ihm melden, wenn sie in ihm in Aktion treten wollen, merkt das der Demütige und lässt sie schnell, sanft und entschlossen in sich zusammensinken.

Mehr, Junge, mehr!

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(Lange Pause) Der Demütige nimmt jede einzelne Sekunde seines Lebens als das, was es ist. Perfekt.

Mehr!

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Ja. Da ist noch etwas. Der Demütige weiss, dass er seines eigenen Glückes Schmied ist. Er beklagt sich nie. Statt sich zu beklagen findet er in jeder Lebenssituation  einen begehbaren Weg, ja, er sieht stets die Möglichkeit, Glück zu kreieren.

Jetzt sage mir nur noch eines, mein Junge. Wie macht er das?

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Viele könnten es nicht verstehen, doch weiss ich, dass Sie wissen, was ich meine; ein demütiger Mensch liebt. Er liebt sich selber, weil er weiss, dass er nichts und alles ist. Er liebt die Schöpfung, weil er weiss, dass sie nichts und alles ist. Dankbar lässt er sich beschenken. Freudig schenkt er.

(Lange Pause)

Junge, ich kredenze dir in Demut einen Tee.

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Thom Ram, 04.06.06

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Spasseshalber sei es erwähnt.

Zu diesem Essay wurde ich heute angeregt, als ich eine Holztüre mit Solar (Dieselöl) bepinselte, indes Gabriel danebenstand und wir uns über die drei Begriffe austauschten.

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171 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    haha … junge … liebender

    luise

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  3. jpr65 sagt:

    Und dann kommt zu dem Demütigen das schönste und erfüllendste Leben, das er sich vorstellen könnte.

    Wenn er noch feste Vorstellungen davon hätte, wie denn sein Leben verlaufen sollte.

    Wenn er noch Wünsche hätte.

    Aber die hat er nicht.

    Er lebt einfach und für ihn fühlt sich jeder Tag an wie das 1. Aufwachen im tollsten Urlaub, den man sich vorstellen kann. Nach einer langen und beschwerlichen Reise, bis zum Urlaubsdomizil.

    Auch wenn sein Leben alles andere als Urlaub ist und so manche an den Aufgaben verzweifeln würden, denen er sich freiwillig und aus Liebe stellt.

    Und sie auch meistert, die Aufgaben.

    Mit Leichtigkeit.

    Wie auch sonst?

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  4. Dias sagt:

    Danke!

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  5. lotse sagt:

    Demut, das Einfügen in Gegebenheiten obwohl man die Position des Machtvolleren, des Stärkeren,
    des Wissenden innehat. So ist Demut ein bewusster Schritt, der meist einem höheren Ziel dient.
    Demut zeigt die echte Größe des Überlegenen.

    Ein kleines Beispiel:
    Ein Blogbetreiber hat viele Möglichkeiten, wenn Beiträge aus dem Ruder laufen, diese wieder
    einzufangen. Wie das aus einer Demutshaltung möglich ist, habe ich hier erst erlebt.
    Es ist noch gar nicht lange her.

    Zum Weiterdenken:
    Wenn wir uns hier, egal welche Erkenntnis Andere gerade haben oder wie sehr diese unserem eigenen
    Denken momentan widerspäche, respektvoll und in Demut begegneten, würden wir (aus meiner Sicht)
    Quantensprünge unserer eigenen Erkenntnisse erleben. …nur ein paar Gedanken dazu…. ein lotse

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  6. Kunterbunt sagt:

    Ich widme diese Musik Charles, Medizinmann in einem Navajo-Reservat in Arizona.
    Er lebt sie, die Demut und es ist eine absolut wunderbare Energie, die Demut.
    Sie gehört zu den Liebesenergien, eine meiner Lieblingsenergien:
    kraftvoll, friedlich, tiefgründig wie ein Ziehbrunnen, zentriert, nach Innen und Aussen strahlend, jenseits von beschreibbar, da nicht mental…
    Maestro Paco de Lucía war auch so ein Beispiel.
    https://www.youtube.com/watch?v=e9RS4biqyAc – 11 :14
    Concierto de Aranjuez von Joaquín Rodrigo

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  7. Gabriel Bali sagt:

    Bei diesen Betrachtungen kann ich mit dem Autor weitgehend konform gehen. Dennoch würde ich die Begriffe nicht solcherart vermengen.

    Überheblichkeit und Unterwürfigkeit kann man gewiss gegenüberstellen, aber die Demut steht für mich nicht mittig zwischen diesen beiden Extremen.

    Ich neige eher dazu, zum Thema Demut eine Analogie zu den Begriffen Licht und Dunkel herzustellen. Demut steht für mich in Beziehung mit dem Licht, wobei der Gegenpol, den ich Hochmut nenne, mit dem Dunklen einhergeht.

    Wie man heute längst weiß, ist Dunkelheit nur eine Illusion, denn in Wahrheit ist ALLES Licht – und damit logischerweise auch die Dunkelheit. Man kann eventuell behaupten, Dunkelheit wäre weniger an Licht, manche sagen auch, Dunkelheit wäre die Abwesenheit von Licht. Man halte es wie man will.

    Das Dunkle hat gegen das Licht nicht den Funken einer Chance. Das Licht hat immer die Oberhand, denn Licht erhellt die Dunkelheit und bringt diese damit augenblicklich zum Verschwinden, wobei das Licht bleibt.

    Genauso verhält es sich mit dem Hochmut. Wer in den Hochmut geht oder auch „auf das hohe Ross steigt“, droht tief zu fallen. Spätestens wenn der Hochmut der Demut begegnet, ist das Spiel vorbei. Die Illusion, hoch über allen anderen zu sein, mag zwar noch eine Weile anhalten, hat jedoch keine Kraft. Der Fall kommt. Genaugenommen ist der Hochmütige bereits im freien Fall, auch wenn er diesen noch nicht wahrhaben mag.

    Die Landung nach dem freien Fall ist dann auf der Ebene der Demut. Man könnte auch sagen, der freie Fall führt in die Demut. Beides trifft zu, ist ernüchternd und vielfach auch heilsam (wenn auch nicht immer gleich nach dem ersten Versuch!).

    Wer sich gleich entscheidet, in die Demut zu gehen bzw. in der Demut zu bleiben, erspart sich den Fall. Analog zum Licht. Wer sich gleich entscheidet als Lichtwesen zu leuchten, erspart sich die (mitunter einigermaßen unbequeme) Konfrontation mit der Dunkelheit. Die Dunkelheit wird zwar selbstverständlich wahrgenommen, denn sie existiert ja auch als Gegenpol von Licht, aber sie verliert ihre Bedrohlichkeit. Wer sich für den lichten Weg entschieden hat, verliert auch jede Beklemmung oder gar Angst in der Begegnung mit der Dunkelheit.

    Wer in der Demut lebt, geht den Weg des Lichts und der macht frei!
    .

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  8. Kunterbunt sagt:

    Mehr als ein Strahlen ist die Demut ein Pulsieren.
    Und sie ist ein Schleusentor ¸.·´¸.·*´¨) ¸.·*¨)
    (¸.·´ (¸.·` ♥

    Gefällt 1 Person

  9. Wacholder7 sagt:

    Danke für Dein Geschenk, eine Perle. Das ist Futter für die Seele. Welche Worte wähle ich, um etwas auszudrücken was nur schwer in Worte zu fassen ist. Aber das ist wohl auch eine Frage zum Verhätnis des Senders zum Empfänger. Deine Essay möchte mich durchdringen und zum mitschwingen anregen.

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  10. ALTRUIST sagt:

    Ich verfolge mit groessem Interresse die Kommentare .

    In Demut meinerseits kleine Ergaenzungen :

    Ist fuer Ueberheblchkeit nicht Hochmut, der sinnvollere Begriff ?
    Demut heisst fuer mich so viel wie den Mut rueckabwickeln . Ist Demut in diesem Zusammenhang und Unterwuerfigkeit nicht ein und das selbe ?
    Die Vorsilbe De , heisst fuer mich immer rueckabwickeln , das Gegenteil also , in diesem Fall von Mut .
    Hochmut , Mut sind maennlich , die Demut ist weiblich , warum ist das so ?

    Ich kann mir nicht vorstellen , das die teutonischen Staemme die Begriffe Ueberheblichkeit und Unterwuerfigkeit in ihrem Wortschatz hatten , sie muessen mit der Christianieserung in die deutsche Sprache Einzug erhalten haben .

    Inspiriert dazu hat mich das Essay dazu .

    So bleiben fuer mich DER Hochmut , DIE Demut und DER Mut .

    Wer kann mir weiterhelfen ?

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  11. lotse sagt:

    Guten Abend Altruist,

    schon wieder wir Beiden… spannend,
    nur des Bildes wegen, nicht Demut umfassend widerspiegelnd:
    Du fährst bei normalem Verkehr auf der Autobahn, Überholspur ganz links,
    Dein Wagen hat reichlich PS, Du fährst entspannt. Hinter Dir kommt lichthupend
    ein 56 PS Schwungradauto, es geht leicht bergab, der Fahrer nimmt alles was er hat
    und ist alles andere als entspannt. Wie reagiere ich/du/er/sie?
    Ein (geringes) Abbild von Demut ist…. vorbeilassen…. ohne das Herz einen Schlag
    schneller gehen zu lassen, vollkommen unbeeindruckt. Demut ist die Macht haben,
    aber nur dann zu nutzen, wenn sie gebraucht wird.

    Andere haben das schon sehr gut gesagt. Demut ist, ebenso wie Licht, wie Liebe
    eine andere Ebene, ist pulsieren. Das steigt der Verstand dann schon nahezu aus,
    weil er vergeblich nach Erklärungen sucht, was er sehr wohl empfindend, ausdrücken möchte… ein lotse

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  12. ALTRUIST sagt:

    lotse
    05/06/2018 um 04:05

    Auch Dir einen Guten Abend ,

    Toll und nachvollziehbar beschrieben .

    Wie sagte mal ein Trainer von mir :

    Ein Nagel ,eingeschlagen und spitz aufgerichtet an dem man sich verletzen kann , wird letztendlich zeitnah gezogen oder gebogen .
    Spiele niemals die Rolle diese Nagels .

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  13. Kunterbunt sagt:

    Überheblichkeit, Unterwürfigkeit und Hochmut sind Charaktereigenschaften.
    Wikipedia: Das Wort „Mut“ stammt aus indogermanisch mo- = sich mühen, starken Willens sein, heftig nach etwas streben > germanisch moda-, mōþa-, mōþaz, mōda-, mōdaz = Sinn, Mut, Zorn > althochdeutsch muot = Sinn, Seele, Geist, Gemüt, Kraft des Denkens, Empfindens, Wollens.
    Mut ist mehr ein Tun als ein Sein, aber auch nicht ganz. Denn manchmal braucht es Mut, nichts zu tun (Wu Wei).
    Demut ist mehr ein Sein als ein Tun, eine Geisteshaltung. Sie hat sowohl Yang- wie Yin-Energie, aber mehr Yin-Energie.
    Demut ist das Bewusstsein, ein Körnchen am Sandstrand zu sein oder ein Tröpfchen im Ozean. Ohne dieses Sandkörnchen oder das Wassertröpfchen würde etwas fehlen. Da die Demut sich aber keine solchen Gedanken macht, pulsiert sie eben aus dem Herzen heraus (Thymusgegend, welche Himmel und Erde in sich vereint, das Ich und das Du – bis zur Auflösung eines Ich und eines Du). Vielleicht ist die Demut die Schwester der Empathie, aber eigentlich auch nicht ganz. Oder sie schliesst die Empathie mit ein, da in der Demut das Innen und Aussen zusammenfliessen. Die Demut ist nicht in Worte zu fassen.

    Gefällt 3 Personen

  14. ALTRUIST sagt:

    lotse
    05/06/2018 um 04:05

    Demut ist weiblich …..

    Ich habe gerade eine schwache kleine Katzenmutter mit 4 Neugeborenen .
    Es ist erstaunlich was sie alles unternimmt , damit die vier ueberleben ………

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  15. ALTRUIST sagt:

    Der Preis der geheuchelten Demut

    Zum Essay diese Episode :

    Der gereifte Nikolaj Sergejewitsch Tolstoj empfing einen jungen Grafen .

    Der junge Graf fragte N.S. Tolstoj :

    Ich liebe die junge Prinzessin Katarina .
    Meine Frage an Sie, Nikolaj Sergejewitsch, soll ich sie heiraten ?

    N.S. Tolstoj antwortete ohne ueberlegen zu muessen : NEIN .

    Der junge Graf enttauescht , Warum Nein ?

    N.S. Tolstoj : Wenn Du sie lieben wuerdest , dann haettest Du nicht gefragt …….

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  16. Kunterbunt sagt:

    Demut ist eher eine Bewusstseins“stufe“ / ein Bewusstseins“feld“ 🌀 als eine Geisteshaltung.

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  17. ALTRUIST sagt:

    Kunterbunt
    05/06/2018 um 05:19

    Voll mit einverstannden .

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  18. Gabriel Bali sagt:

    @ lotse

    „Demut ist die Macht haben,
    aber nur dann zu nutzen, wenn sie gebraucht wird.“

    .

    Ein perfekt inspirierender und wohl auch richtiger und wichtiger Satz, fürwahr!

    Ich wage es dennoch, diesen Satz zu präzisieren:

    „Demut ist, sich seiner Macht bewußt zu sein, diese Macht
    aber nur dann zu nutzen, wenn sie gebraucht und allen Beteiligten nützlich wird.“

    Denn, zumindest in meinen Augen, haben wir ja alle die Macht, sind uns dieser allerdings nicht immer bewußt. Dein Satz hat mir diese wichtige Tatsache einmal mehr ins Bewußtsein gebracht. Danke! 😉
    .

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  19. Wolf sagt:

    Kunterbunt 5:19

    „Demut ist eher eine Bewusstseins“stufe“ / ein Bewusstseins“feld“ als eine Geisteshaltung.“

    Deine schlüssige Aussage deckt sich exakt mit meiner Erkenntnisstufe.
    Darüber hinaus meine ich, daß unser Bewußtsein (unbewußt) auch durch epigenetisch gespeicherte (erbliche) Erfahrungen beeinflußt wird. Nach meiner Auffassung ist dieser erbliche, unbewußte Bewußtseinsfaktor in unseren Körper (auf der „DNA-Festplatte“) gespeichert. Bei Tieren nennt man dies Instinkt bzw. Naturtrieb.
    Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob auch die Demut einen erblichen Bewußtseinsfaktor – einen Instinkt – darstellen kann.

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  20. 5.Juni sagt:

    Gelöscht, weil unter dem 333sten Nick laufend. Ram

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  21. ALTRUIST sagt:

    ALTRUIST
    05/06/2018 um 04:37

    Allen vielen Dank fuer die wertvollen Kommentare , sie haben und werden mich persoenich bereichern .

    Mir ist ein Fehler passiert .

    Richtig ist Lew Nikolajewitsch Tolstoj . Wie mir das passieren konnte ist mir schleierhaft .

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  22. Magnus Göller sagt:

    „tapeinophrosýnē“, also der griechische Begriff der Bibel, lateinisch „humilitas“, wurde von Luther mit „Demut“ übersetzt.
    Auf dem Netzwörterbuch dict.cc finde ich zu „humilitas“: Demut, Kleinheit, Niedrigkeit, Verzagtheit, Erniedrigung, geringe Höhe, geringe Macht, niederer Stand, Unterwürfigkeit, Ohnmacht, Niedergeschlagenheit.
    Na prima.
    Grimms Wörterbuch sagt zur Demut, dass sie eigentlich die Gesinnung eines Knechtes bedeute – was dann auf den Christenmenschen als einen Diener Jahwes übertragen wurde. Nicht viel besser.

    Auf haltefest.ch fand ich die folgenden Bibelzitate (NT!):

    «In der Demut einer den anderen höher achtend als sich selbst» (Phil 2,3).

    «Alle aber seid gegeneinander mit Demut fest umhüllt; denn ‹Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade.› So demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zur rechten Zeit» (1. Pet 5,5.6).

    Nun, warum sollte jeder den anderen höher achten als sich selbst? Was soll dabei Gutes herauskommen? Zum zweiten Vers, der heißt, ich solle mich unter die Hand Gottes demütigen, auf dass der mich zur rechten Zeit erhöhen können möge…?

    Da kann ich ja selbst mit der Keuschheit ganz locker mehr anfangen, wenn diese bedeutet, dass ich nicht alles vögele und schwängere, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist.

    Armut ist gar nicht schön, aber die gehört ja auch zu einem der beiden magischen christlichen Drillinge. (Keuschheit, Armut, Demut sowie Glaube, Liebe Hoffnung).

    Wenn ich nun ein weiteres biblisches Gebot annähme, nämlich meinen Nächsten so zu lieben wie mich selbst (wozu böswillige Zungen behaupten, das gälte nur für Juden gegenüber Juden, egal, im Christentum wird es anders gesehen): Wie sollte ich das denn anstellen, wenn ich mich geringer achte als den anderen?

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  23. Magnus Göller sagt:

    Mir gefalleni die Worte Anstand, Maß und Sittlichkeit (letzteren Kernbegriff hat der großartige Richard Wilhelm in seiner Übersetzung der Reden Konfuzius‘ gewählt). Ich bitte, mir das lange Zitat dazu nicht übelzunehmen:

    1

    Sittlichkeit

    I: Schönheit

    Yen Yüan fragte nach (dem Wesen) der Sittlichkeit. Der Meister sprach: »Sich selbst überwinden und sich den Gesetzen der Schönheit zuwenden: dadurch bewirkt man Sittlichkeit. Einen Tag sich selbst überwinden und sich den Gesetzen der Schönheit zuwenden: so würde die ganze Welt sich zur Sittlichkeit kehren. Sittlichkeit zu bewirken, das hängt von uns selbst ab; oder hängt es etwa von den Menschen ab?«

    Yen Yüan sprach: »Darf ich um Einzelheiten davon bitten?«

    Der Meister sprach: »Was nicht dem Gesetz der Schönheit entspricht, darauf schaue nicht; was nicht dem Gesetz der Schönheit entspricht, darauf höre nicht; was nicht dem Schönheitsideal entspricht, davon rede nicht; was nicht dem Schönheitsideal entspricht, das tue nicht.« Yen Yüan sprach: »Obwohl meine Kraft nur schwach ist, will ich mich doch bemühen, nach diesem Wort zu handeln.«

    2

    Sittlichkeit

    II: Ehrfurcht und Nächstenliebe

    Dschung Gung fragte nach (dem Wesen) der Sittlichkeit. Der Meister sprach: »Trittst du zur Tür hinaus, so sei wie beim Empfang eines geehrten Gastes. Gebrauchst du das Volk, so sei wie beim Darbringen eines großen Opfers. Was du selbst nicht wünschest, das tue nicht den Menschen an. So wird es in dem Land keinen Groll (gegen dich) geben, so wird es im Hause keinen Groll (gegen dich) geben.«

    Dschung Gung sprach: »Obwohl meine Kraft nur schwach ist, will ich mich doch bemühen, nach diesem Wort zu handeln.«

    3

    Sittlichkeit

    III: Gründlichkeit

    Sï Ma Niu fragte nach (dem Wesen) der Sittlichkeit. Der Meister sprach: »Der Sittliche ist langsam in seinen Worten.« Er antwortete: »Langsam in seinen Worten sein: das heißt Sittlichkeit?« – Der Meister antwortete: »Wer beim Handeln die Schwierigkeiten sieht: kann der in seinen Worten anders als langsam sein?«

    Das gefällt mir viel besser als das ganze christliche oder auch epigonal-christliche Konzept der „Demut“.

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  24. Magnus Göller sagt:

    Noch ein Zitat, diesmal Nietzsche, aus dem Zarathustra:

    „Denn, meine Brüder: das Beste soll herrschen, das Beste will auch herrschen! Und wo die Lehre anders lautet, da – f e h l t es am Besten.“

    Mit leuchtet das ein. Und bei Konfuzius steht das zwar so nicht wörtlich, letztlich aber implizit viele, viele Male. Wobei der Herrschende natürlich in seiner Sittlichkeit stets vorbildlich sein solle.

    Nun gibt es auch dies Zitat von Meister Kung:

    „Demut ist die Grundlage aller Tugenden.“

    Hier ergibt sich nun die Frage, ob der evangelische Missionar Wilhelm den chinesischen Begriff wirklich richtig übersetzt hat, sich einmal eben doch zu sehr von seiner christlich geprägten Haltung hinreißen ließ. Da müsste man wohl einen auch abendländisch gebildeten Chinesen zum übersetzten Zeichen befragen, am besten mehrere bewanderte Konfuzianer.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass das Zeichen auch mit „Maß“ oder „Mäßigung“ oder „Angemessenheit“ oder, siehe oben, gar mit Schönheit übersetzt werden könnte.

    Vielleicht kriege ich das heute noch raus. Mein Chinesisch ist leider erbärmlich, bzw. fast nicht vorhanden.

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  25. jpr65 sagt:

    Magnus Göller

    Tja, das ist nicht leicht, die passenden Worte zu finden. Alle irgendwie fremdbelegt. Da werden wir wohl neue finden müssen.

    Wer noch die „kirchliche“ Art von Demut lebt, der wird hier schnell wieder weglaufen, von bb. Das ist hier nicht gemeint.

    Demut meint hier mehr, nicht zu urteilen und sich nicht über andere zu stellen, sich nicht „besser“ oder wichtiger zu fühlen. Aber auch nicht geringer.

    Ehrfurcht enthält Ehre und Furcht, zwei nicht so lichtvolle Begriffe.

    „Anerkennung“ gefällt mir besser als Ehrfurcht.

    Und die Sittlichkeit ist von den Kirchen und anderen derartig missbraucht worden…

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  26. Magnus Göller sagt:

    Wäre natürlich auch interessant, mal zu prüfen (obzwar ich von Laotse weit weniger halte als von Meister Kung), welches Zeichen Laotse für „Demut“ verwandte. Dasselbe wie Kung? Heißt es wirklich in unserem Sinne „Demut“?

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  27. Magnus Göller sagt:

    @ jpr65

    „Demut meint hier mehr, nicht zu urteilen und sich nicht über andere zu stellen, sich nicht „besser“ oder wichtiger zu fühlen. Aber auch nicht geringer.“

    Wir urteilen immer, jede Sekunde. Der Mensch ist ein Messender. Von daher stammt übrigens sehr überzeugend hergeleitet das Wort „Mensch“ selbst.

    Der zweite Teil passt ganz gut, aber eben, wie Du klar erkannt hast, nicht zum christlichen Konzept, siehe obige Bibelzitate.

    LG

    Magnus

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  28. Magnus Göller sagt:

    „Tja, das ist nicht leicht, die passenden Worte zu finden. Alle irgendwie fremdbelegt. Da werden wir wohl neue finden müssen.“

    In einigen Fällen müssen wir neue Worte finden, allein schon, weil es immer wieder neue Dinge gibt. Bei unseren Grundbegriffen aber müssen wir einige wieder vom Kopfe auf die Füße stellen, manch alte wieder in ihr Recht setzen, manche auf das zurückführen, was sie bedeuten, manche nicht mehr so falsch und achtlos verwenden, wie das leider allgegenwärtig geschieht.

    Grundwesentliche sinnige Neufindungen zum Geistesleben sind sehr selten, aber keineswegs ausgeschlossen. Wer da auch nur eine hinkriegt macht sich ziemlich ewig. (Ich weiß, dass es „ziemlich ewig“ nicht gibt, die Fügung gefällt mir aber grade.)

    Insgesamt müssen wir natürlich auch unsere Philosophen kritisch betrachten. Kant allein schrieb so viel Kritisches allein zur Vernunft, dass ich es nie all‘ gelesen habe, prägte damit aber ganze Denkergenerationen. Von Hegel steht am Hegelhaus in Stuttgart: „Alles, was ist, ist vernünftig.“ Naja, so kann man Vernunft eben auch sehen.

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  29. jpr65 sagt:

    Magnus Göller
    05/06/2018 um 22:15

    Wir sehen, wo jemand in seiner Entwicklung steht, aber OHNE ihn deswegen zu verurteilen.

    Einschätzung ist ok und gut, urteilen oder verurteilen nicht.

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  30. jpr65 sagt:

    Magnus Göller
    05/06/2018 um 22:28

    „Alles, was ist, ist vernünftig.“

    Ein sehr weiser Satz.

    „Ist“ verstehe ich in diesem Zusammenhang als Existenz. Stein, Pflanze, Tier, Mensch, Kosmos. Und andere Wesenheiten. Die SIND.

    Gedanken existieren nicht selbständig. Die werden gedacht. Und daher sind sie nicht zwangsläufig „vernünftig“.

    Und „vernünftig“ lese ich hier als „sinnvoll/vollkommen“, aber nicht als „ideal/perfekt“.

    Insgesamt:

    *** Alles, was aus sich heraus existiert, ist sinnvoll und vollkommen. ***

    So sehe ich es auch.

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  31. jpr65 sagt:

    Demut (Der Mut, sich selbst zu dienen)

    Wer sich nun tiefer auf den Goldenen Pfad des Heimweges eingelassen hat, wird immer stärker die Liebe des wahren Seins spüren. Er wird erfasst von Demut (Der Mut, sich selbst zu dienen), Hingabe und Freude. Dazu gehört auch die Freude am Leben. Hier ist nicht von Askese oder Darben die Rede. Das mögen die lieben guten Katharer und andere Sektierer als einen Aspekt ihres Weges gesehen haben. Jeder wie er mag.

    Aus http://liebe-das-ganze.blogspot.com/2018/06/barbara-bessen-jeshua-channeling.html

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  32. Magnus Göller sagt:

    @jpr65

    ‚Und „vernünftig“ lese ich hier als „sinnvoll/vollkommen“, aber nicht als „ideal/perfekt“.‘

    „Sinnvoll“ und „ideal“ können von der Bedeutung her durchaus unterschieden werden, nicht aber „vollkommen“ und „perfekt“. Letztere Wörter sind so sehr gleichbedeutend, wie das überhaupt möglich.

    Hier die Erklärung vom Meister selbst:

    ‚“Was vernünftig ist, das ist wirklich,
    und was wirklich ist, das ist vernünftig.“

    Diese einfachen Sätze haben manchen auffallend geschienen und Anfeindung erfahren,
    und zwar selbst von solchen, welche Philosophie und wohl ohnehin Religion zu besitzen nicht in Abrede sein wollen.
    Die Religion wird es unnötig sein in dieser Beziehung anzuführen,
    da ihre Lehren von der göttlichen Weltregierung diese Sätze zu bestimmt aussprechen.
    Was aber den philosophischen Sinn betrifft, so ist so viel Bildung vorauszusetzen,
    daß man wisse, nicht nur daß Gott wirklich,
    – daß er das Wirklichste, daß er allein wahrhaft wirklich ist, sondern auch, in Ansehung des Formellen, daß überhaupt das Dasein zum Teil Erscheinung und nur zum Teil Wirklichkeit ist.
    Im gemeinen Leben nennt man etwa jeden Einfall, den Irrtum, das Böse und was auf diese Seite gehört, sowie jede noch so verkümmerte und vergängliche Existenz zufälligerweise eine Wirklichkeit. Aber auch schon einem gewöhnlichen Gefühl wird eine zufällige Existenz nicht den emphatischen Namen eines Wirklichen verdienen;
    – das Zufällige ist eine Existenz, die keinen größeren Wert als den eines Möglichen hat,
    die so gut nicht sein kann, als sie ist.
    Wenn aber ich von Wirklichkeit gesprochen habe,
    so wäre von selbst daran zu denken, in welchem Sinne ich diesen Ausdruck gebrauche,
    da ich in einer ausführlichen Logik auch die Wirklichkeit abgehandelt und sie nicht nur sogleich von dem Zufälligen, was doch auch Existenz hat, sondern näher von Dasein, Existenz und anderen Bestimmungen genau unterschieden habe.‘

    Es scheint etwas komplizierter, aber vielleicht hat er es im wesentlichen so gemeint wie Du.

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  33. Magnus Göller sagt:

    Gut, zurück zur „Demut“:

    „Demut (Der Mut, sich selbst zu dienen)“

    Hier wird es jetzt ganz anders griffig, denn ein anderer, ob Mensch, ob Gott, gegenüber dem man sich geringer fühlen und danach handeln müsse, kommt in dieser Begriffsbestimmung gar nicht vor. Die Demut als (Rück-)Weg zum Selbst.

    Ich will nun auch zum jedem Deutschsprachigen geläufigen Tunwort „demütigen“ sowie dem Hauptwort „Demütigung“ kommen. Nirgends in einer außerreligiösen Wirklichkeit wird das als etwas Gutes angesehen, jedenfalls, wenn es einen selber betrifft, durch andere. Gut aber soll es sein, selbst Demut zu üben, sich also selber (gleich, ob nur vor sich selber oder auch vorm Rest und Gott, gemäß dem Christenkonzept) zu demütigen, am besten ständig.

    Selbstdemütigung bis zum Ganzen, zum Heiligen Selbst. Naja. So ganz komme ich bei der Sache auch nicht mit.

    Es macht mir nun nichts, dass das als ketzerisch anzusehen wäre, die anderen und Gott einfach aus dem Konzept der Demut rauszuschmeißen, Gott nicht in den anderen und durch die anderen und von sich unterschieden zu suchen, sondern, durch das Demütigen seiner selbst nur in sich selbst.

    Vor ein paar hundert Jahren hätte das locker für den Scheiterhaufen gereicht.

    Gut, dass sich das wenigstens zur Besatzung dieses Begriffes in Teilen der Welt inzwischen geändert hat.

    Gut, dass immerhin Hildegard von Bingen Ähnliches so geschickt zu veklickern wusste, dass die Pfaffen sie nicht plattgemacht haben.

    Sie wandte aber den guten alten Trick an, zu behaupten, ihre Gedanken seien gar nicht ihre Gedanken, die könne man ja wohl von einem dummen Weibe auch niemals erwarten, die seien nur durch Gott über sie gekommen, anders könne es logischerweise gar nicht sein. Ja, die war, notgezwungen, ziemlich gerissen.

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  34. Magnus Göller sagt:

    Ich glaube, das Spiel um das Wort „Demut“ hat mich etwas redselig, wenn nicht gar schwatzsüchtig gemacht.

    Das scheint mir gemäß gleich welcher Begriffsbestimmung, die hier bisher aufkam, nicht demütig.

    Ich gehe also in mich, schweige zur Wiederfindung meines Demutsweges wenigstens für ein paar Minuten andächtig. Habe ja auch noch nichts Rechtes gegessen, und man weiß ja, dass Verhungernde sich eher über andere Dinge Gedanken machen, als sich selbst noch obendrein extra zu demütigen, außer für Brot und Wurst, natürlich.

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  35. Magnus Göller sagt:

    Hat nicht lange gehalten, das mit meiner Art Demut. War ja auch kaum anders zu erwarten. Dauert schließlich so lange, mit den Nudeln im Ofen.

    Also, meines Erachtens log sich die Heilige Hildegard gegen die Demutslügner eiskalt durch.

    Was für ein Prachtweib!

    Welch ein Mut!

    Welch klarer Verstand!

    Zahle Losheit mit Lüge: So steht es in der Edda.

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  36. lotse sagt:

    @magnus

    nur ein Gedanke zu perfekt und vollkommen.
    Es gibt Menschen, die haben eine Vorstellung von einem perfekt gedeckten Frühstückstisch.
    Besteck liegt am richtigen Ort, Eier handwarm…. was weiß ich, was alles dazu gehört, Kaffee, Tee, Milch???
    Ein vollkommenes Frühstück ist für mich, wunderbare Gäste, bereichernde Gespräche, eine gute Atmosphäre.

    Beim Betrachten eines Apfels am Baum, der eben einen Hagel überstanden hat kann ich
    die vollkommenheit erkennen. Du suchst nach dem perfekten Apfel…finde ihn im Supermarkt!

    Mit einem lieben Gruß…. ein lotse

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  37. Magnus Göller sagt:

    @ lotse

    Vielleicht ist an dem Wort perfekt nicht ganz so vollkommen, dass es kein deutsches Wort ist. Es löst eben doch, indem es hundertprozentige Synonyme nicht gibt, allein über den Klang und die sonstige Anbindung an und Einbettung in die restliche Sprache andere Empfindungen und Zuordnungen aus: und kann ich Deine sehr gut anschaulich gemachte Unterscheidung dazu durchaus verstehen. Genau da würde auch manch anderer dieselbe sprachliche Unterscheidung ansetzen, meist eher unbewusst, die Du dargelegt hast.
    Solche „Kleinigkeiten“ haben durchaus Gründe und Gewicht.
    In den allgemeinen genau messenden Wissenschaften (ja, ich kenne die Heisenbergsche Sicht, habe davon gehört, dass das gar nicht geht) aber wird es im negativen Sinne sehr künstlich, zwischen „perfekt“ und „vollkommen“ zu unterscheiden. Da stört das nur, bringt nicht weiter.
    Allerdings, indem ich das Experiment mal ausweite: „Eine perfekte Frau“ oder „eine vollkommene Frau“ (es gibt natürlich nur mehr oder weniger missratene Weiber, wer rätselte da noch, dächte gar an die Möglichkeit erklärender Wissenschaft, kleiner Scherz am Rande) – welche hätte man wohl lieber?
    Oder, in der Musik oder im Theater, eine perfekte oder eine vollkommene Darbietung?
    Du hast mit dem Frühstücksbeispiel prima gezeigt, dass „perfekt“ sehr streng, kalt, rein technisch empfunden werden kann, während „vollkommen“ vom Sprachgefühl her eben nicht nur das in sich birgt. Pech für „perfekt“.
    Wir werden das Perfekte wohl dringend rehabilitieren müssen, bevor dass es wegen rassistischer Diskriminierung und wegen semantischem Faschismus gegen uns in Brüssel klagt, bis dass wir es mindestens paritätisch zwangsverwenden müssen, zudem die Prozesskosten tragen, mit einigem Glück und viel Gnade nicht verknastet werden.

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  38. Magnus Göller sagt:

    Scheiß Wörter.
    Die machen einen nur verrückt.

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  39. Magnus Göller sagt:

    Nun, da klargeworden ist, dass mich zunächst die Redseligkeit, dann die Schwatzsucht, endlich ein nicht unerheblicher Verlust an Mess- und Rechnungsfähigkeit ereilt hat, nach diesem hinterlistigen Anschlag auf meine Seele, den mit der Demut, kann ich endlich reden, wie mir der Schnabel gewachsen ist.
    Dazu eine kleine Anekdote, wie ich einmal sehr dumm sehr undemütig war, denn ich verkannte mich peinlichst fahrlässig in der Bedeutung eines Wortes, und das hätte mir so nicht passieren dürfen.
    In den Siebzigern, als Vierzehnjähriger in einem christlichen US-Sommer-Boyscamp, da wollte ich disziplinloser Deutscher einmal meinen guten Willen zeigen, indem ich beim wöchentlichen Kultfeuer (mit Betreuern, sie hießen „counselors“, setzten Indianerbemalung auf, Riesenfeuer, Wettspiele und gar Feuersprucken dazu) in einem „testimonial“ (einem „Zeugnis“), das war freiwilliges Hervortreten zu einer kurzen löblichen und gottgefälligen Ansage, allen den Tort antat, sämtliche counsellors (ich weiß nicht mehr, ob sie sich mit zwei „l“ schrieben) für ihre „humility“ zu loben, seit Beginn des Camps, also ihre Demut, was ich aber nicht wusste, ich Bauernseppl, indem ich die Bedeutung mit etwa Mitmenschlichkeit verwechselte, mein Mittelstufenlatein mir einen bösen Streich gespielt hatte, vielleicht auch die Verwendung des Wortes in den täglichen Bibelstunden, ich nur auf das Ende wartend, bös in mein unteres Sprachbewusstsein eingedrungen.
    Allen gefror das Gesicht. Allen vier Indianerfarben (wir waren in vier virtuelle Indianerstämme, die früher in der Gegend gelebt hatten, als Gruppe wie auch farblich in wöchentlicher Konkurrenz beim Putzen wie im Sport und sonst eingeteilt). Ich merkte sofort, dass ich etwas Extrablödes gesagt haben musste. Man überging den peinlichen Dummbatz, so gut, wie das ging, und zum Glück sagte nie mehr jemand was dazu, ich erinnere mich nur noch dunkel an ein paar schräge Blicke in den folgenden Tagen, indem ich herausgefunden hatte, wie daneben denen das mit der Demut plötzlich war, auch warum, die richtige Wortbedeutung ausgefunden.
    Mir war das superpeinlich. Es hätte ja ein hinterlistiger Beleidigungsversuch sein können, denn alle wussten, dass ich nicht nur recht verkehrsfähig US-Englisch sprach, sondern auch nicht an jenen Gott glaubte, den mit der Demut seiner Gefolgsleute.
    Ja, irgendwie hatte ich mich doch einschleimen wollen, indem mich manche recht sonderbar fanden, weil ich irgendwie unnätürlich viel nachdachte, der merkwürdige Deutsche, es eben nicht immer einfach war, kulturell, und das schlug dann gnadenlos zu. Zum Glück ist mir sowas nicht bei jenen betrunkenen Soldaten im salvadorianischen Bürgerkrieg passiert, mit denen ich Jahre später zwangssaufen musste, verdächtig als Spion, Herz in der Hose, die hätten mich vielleicht sofort massakriert.

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  40. lotse sagt:

    @Magnus
    komm, sei kein Spielverderber. Worte sind etwas wunderbares. Vor allem im Detail.
    Zwei Beispiele:
    Es gab mal eine Werbung, Mediamarkt – ich bin doch nicht blöd. Eigentlich genügt es hinter Mediamarkt
    ein Fragezeichen zu setzen, und Du hast einen vollkommen veränderten (passenderen) Satz.
    Worte können so viel Spaß machen.

    Und egal ob Platon oder Sokrates „Ich weiß, daß ich nicht weiß“ hat eben eine vollkommen
    andere Bedeutung als „Ich weiß, daß ich nicht(s) weiß“.
    Für mich ist das eine Selbsterziehung. Klar denken, klar reden, klar handeln.

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  41. Magnus Göller sagt:

    @ lotse

    Mir gefallen Wörter, weil sie billiger in Redlichkeit zu bezahlen sind als Geld.
    Sie kosten von sich aus keine Zinsen, wenn man sie einfach mal liegen lässt.
    Man kann sich mit ihnen selbst sein Vergnügen bereiten, ein steuerfreies Vermögen schaffen.
    Sie wiegen nichts, können also leicht überallhin mitgenommen werden.
    Pflegt man sie gut, so nutzen sie sich nie ab.
    Sie mögen auch anderen gefallen, ihnen Gewinst bringen.
    Wörter bilden die Wertanlage, die alle anderen übertrifft.
    Sie sind als freies Kapital jedem Denkfähigen zugänglich.
    Selbst verstaubteste Wörter können, mit etwas Hirnschmalz gereinigt, in altem Goldglanze erstrahlen.
    Ganz aus dem lautlosen Nichts lassen sie sich zwar nicht erschaffen, doch gibt es Laute genug für neue.
    Als Deutscher liebe ich Wörter besonders.
    Weil sie sich in unserer Sprache so wunderschön zusammenbauen lassen.

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  42. Kunterbunt sagt:

    Wolf
    05/06/2018 um 07:49

    Gerade gestern Abend habe ich an dich und unsere abendlichen Unterhaltungen im letzten Jahr gedacht, bis wir dann als Trolle bezeichnet wurden 😉

    Demut als Erbfaktor?

    Spontan hätte ich geantwortet: nein. Anlagen sind vererblich, Bewusstseinsfelder nicht.
    Aber: Mir sind dann die Guatemalteken in den Sinn gekommen. An keinem andern Ort habe ich diese Demutsenergie so präsent wahrgenommen wie dort – mit Erlebnissen diverser Leute aus unseren Breitengraden, welche durch die stark gegenwärtige Herzensenergie spontan alte Geschichten heilen konnten, in einem überfüllten Bus mit Schweinen und Hühnern zusammen. Jemand hat einfach nur losgeweint, bis er die ganze Welt hätte umarmen können, allein durch die Gegenwart dieser Mayas auf einer Überfahrt. Es war diese unbeschreiblich hochschwingende Tiefgründigkeit im Herzen da. Dies müssten ja Nachfahren der früheren Mayas gewesen sein, welche ihrerseits noch mit dem Kosmos verbunden gewesen waren und noch über – bei uns eingeschlafene – spirituelle Fähigkeiten verfügt hatten (wird überliefert). Ein kleines Mädchen kam mir am Atitlansee https://de.wikipedia.org/wiki/Lago_de_Atitl%C3%A1n entgegen, im Körper als kleines wunderschönes Mädchen, im Geiste als weise Schwester; ich habe es bis heute in Erinnerung.
    Später wurde Guatemala mit Zeugen Jehovas und dergleichen geflutet und es zog eine Kriminalitätswelle sondergleichen und massenhafte Vergewaltigungen an Jung und Alt über das mittelamerikanische Land. Solche Bekehrungen und Tsunamis sind ja kein Zufall.
    In jüngster Zeit bin ich nicht mehr dort gewesen und weiss nicht, wie es dort jetzt ist.

    Demut als Instinkt?

    Habe mir solche Fragen noch nicht gestellt.
    Wenn du mit Instinkt „innere Führung“/“Autopilot“ meinst, könnte dies zutreffen,
    da uns ja die innere Führung unablässig zu unserem höchsten Wohl verhelfen will.
    Dieser Weg führt bestimmt an der Demut vorbei.

    Tot binnenkort – kann zwar falsche Assoziationen auslösen, aber nicht bei dir

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  43. 1mB4dc sagt:

    Der Schüler sucht, was er gegenüber einem Pro-fessore ein Leben lang zeigt, so läuft er tatsächlich wie ums Feuer und im Kreis. jedenfalls solange, bis ihn der Hochmut einholt und er allenfalls, gedemütigt von einem Meister zurück auf einen untertänigen Platz gestellt wird. Der Quintessenz allerdings kann auch ich demütig beipflichten „Er liebt die Schöpfung, weil er weiss, dass sie nichts und alles ist. Dankbar lässt er sich beschenken. Freudig schenkt er.“ Er hat umschrieben, wo Demut heute am meisten fehlt. Tolles Essay!

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  44. jpr65 sagt:

    Angeregt von diesem Diskussionsstrang schreibe ich gerade einen Essay „Perfekt oder Vollkommen?“

    Denn es ist sehr wichtig, die Unterschiede zwischen diesen beiden Wörtern zu kennen. Der ist nämlich bei genauer Betrachtung gewaltig und hat großen Einfluß auf die Gesellschaft, in der wir heute alle leben.

    Gibts demnächst bei mir auf 3rdlive, werd ich im Postkasten verlinken, wenn es fertig ist.

    „Weg vom Perfektionismus und ab in die Vollkommenheit“

    So lautet der Untertitel.

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  45. thom ram sagt:

    jpr 14:15

    Ich überlege kurz und sage:
    „Perfekt“ ist, was den momentan allgemein gültigen Massstäben genügt.
    „Vollkommen“ ist das, was von Menschen geschaffen wird, deren Herz und Kopf in permanentem Austausch sind.

    Vollkommenes kann gelegentlich als perfekt bezeichnet werden.
    Perfektes ist selten vollkommen.

    hehehe, bei dir ist der Ball.

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  46. jpr65 sagt:

    thom ram
    06/06/2018 um 15:31

    „Perfekt“ sind öffentlich gesetzte, unerreichbare Maßstäbe. So wie der perfekte Kreis oder den perfekten Rechten Winkel. Gibts beides im realen Leben nicht. Will auch keiner machen.

    Aber wie ist es mit der „Perfekten Frisur“, der „perfekten Figur“, dem „perfekten Körper“, der ….

    Da hecheln viele hinterher. Und übersehen dabei ihre eigene Vollkommenheit.

    Darum geht es in dem Essay.

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  47. Kunterbunt sagt:

    jpr65
    06/06/2018 um 15:38

    Die von dir gewählten Beispiele gefallen mir. Kann mir vorstellen, dass dein Essay befreiend wirkt auf unsere °Eigenunterdrucksetzung°.

    DANKE @ Thom für das Thema überhaupt 🙂

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  48. thom ram sagt:

    jpr 15:38

    Oeffentlich gesetzte Massstäbe – so weit waren wir uns einig. Unerreichbare Ziele per allzustrengem Massstab, ok, meinetwegen.
    Knurr.

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  49. Wolf sagt:

    Kunterbunt
    06/06/2018 um 04:12

    Seit unserer Unterhaltung zum Thema Schutzengel nehme ich kaum noch aktiv an Diskussionen teil, da meine Kommentare seitdem freigeschaltet werden müssen. Das war mir der fruchtbare Gedankenaustausch jedoch Wert. Vielen Dank dafür!

    Inzwischen habe ich einige meiner schwebenden Thesen nochmals überdacht. Was mich weiterhin beschäftigt, ist die exakte Trennung zwischen körperlichen und seelischen Eigenschaften sowie die Frage „Inwieweit beeinflußt die körperliche Wahrnehmung die Seele bzw. umgekehrt?“ (Beispiel: Ich war mal Panzerfahrer; in solch einem „Stahlkörper“ nimmt man die Umwelt anders wahr.) Daher auch meine Frage zur Demut als Erbfaktor. Meine Auffassung zum Thema Seelenwanderung habe ich in Anbetracht der Epigenetik mittlerweile revidiert. Wenn man die sogenannte „Gruppenseele“ nicht dem seelischen Bereich zuordnet, sondern als genetische Erbfaktoren definiert, dann steht der Theorie der individuellen Seelenwanderung – im Gegensatz zur Gruppenseelenevolution – im Grunde nichts mehr im Wege. Dennoch bleiben viele Fragen offen.

    Deine Schilderungen zu den Guatemalteken finde ich sehr interessant. Gerade beschäftige ich mich mit dem 13-Monatskalender der Mayas, der nicht nur dem Mondzyklus sondern auch dem Zyklus der Frau entspricht (worüber Du wahrscheinlich längst Bescheid weißt). Die neue Zeitrechnung der bumibahagia orientiert sich dahingegen (abgesehen vom Anfangsjahr) nach wie vor am Kalender des Papst Gregor XIII.

    Graag tot binnenkort!

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  50. thom ram sagt:

    Wolf,
    ich habe dich freigeschaltet.
    Und dies am 6.6.6., lach.

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  51. jpr65 sagt:

    jpr65
    06/06/2018 um 15:38

    Ich ergänze noch: „Der perfekte Pazifist“, „Der perfekte Gutmensch“, „Der perfekte Heilige“, „Der perfekte Partner“, „Die perfekte Partnerin“, „Das perfekte Haus“, „Der perfekte Garten“, „Das perfekte Kleid“, „Das perfekte Auto“, „Die perfekte Familie“ und zu guter letzt noch „Das perfekte Waschmittel“ 😉 .

    Seit „Desperate Housewives“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Desperate_Housewives) gibt sogar Hollywood zu, daß es das nicht gibt, aber das erstaunliche ist:

    Trotzdem rennen sie da noch hinterher, weil es ja alle tun und um den Schein zu wahren. Oder sie bilden sich nur ein, daß sie das kalt lässt.

    Und dann spielt die Werbung sogar noch damit: Der Familienvater ist alles andere als perfekt oder beeindruckend, aber dank unserem Web-Portal hat er die perfekten Spartipps. Und das belohnt seine perfekte Ehefrau…

    Das hört für die meisten erst auf, wenn sie aufwachen.

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  52. Wolf sagt:

    thom ram
    06/06/2018 UM 20:37

    Vielen Dank!
    Möglicherweise fand der damalige Moderator meine Gedanken zum Thema Schutzengel und Körper und Seele zu weit vom vorgegebenen Text entfernt.

    Egal. Jedenfalls freue ich mich auf die Teilnahme an künftigen Diskussionen.

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  53. Wolf
    06/06/2018 UM 20:07
    ———-
    thom ram
    06/06/2018 UM 20:37
    —————————–

    I-wie fühlt sich 2018 für mich(!) als das Jahr 1 an – das Jahr der „ausschlaggebenden Ver-änderungen“ 🙂

    „Brauchts“ auf der NEUEN ERDE noch einen „Kalender/Datum/Uhrzeit“ ?

    Macht das im JETZT noch „einen Sinn“ ?

    WIE könnte das Zusammenleben OHNE „Kalender/Datum/Uhrzeit“ aussehen/bzw. funktionieren ?

    Ich werf die Fragen einfach mal hier rein….so als Anregung .

    Was fällt EUCH „dazu“ ein ? 😉

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  54. Renate Schönig
    06/06/2018 UM 22:31
    —————————–

    AUSZUG:

    „Viele tausende Jahre hatten wir mehrere Zeitlinien, die aktiv waren. In diesen verschiedenen Zeitlinien haben wir unterschiedliche Erfahrungen machen können, um unseren Seelenwachstum zu beschleunigen. Seit nun einiger Zeit, ohne genau ein Datum zu nennen, haben sich die Zeitlinien auf einen neuen Punkt ausgerichtet.

    Dieser Punkt wird in der spirituellen Hierarchie der «NEXUS» genannt.

    Der Nexus ist ein Zustand, bei welchem alle Zeitlinien welche parallel verlaufen sich treffen werden. Dieses Treffen der Zeitlinien steht uns nun bald bevor und aus diesem Grund, werden wir angehalten uns auf grosse Veränderungen einzustimmen.“

    mehr hier:
    https://kosmischebrieftaube.wordpress.com/2017/11/28/die-zeitlinien-kollabieren-nexus-wir-kommen-die-kosmische-brieftaube/

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  55. Kunterbunt sagt:

    Wolf
    06/06/2018 um 20:07 – Körper, Seele & Geist und Seelenwanderungen & Gruppenseelen

    Meine Ausdrucksweise ist sehr direkt, ohne viele Füllwörter und Relativierungen. Aber du kannst dir einen moderaten, gewogenen Ton vorstellen und gerne auch überall ein „meines Erachtens“ oder „nach meinem derzeitigen Erkenntnisstand“ oder „nach meinem Dafürhalten“ oder „nach meinem Gefühl“ oder „nach langem Grübeln“ oder „spontan fällt mir ein“ dazu denken. Mir scheint zwar, du hattest damit bisher kein Problem.

    „Was mich weiterhin beschäftigt, ist die exakte Trennung zwischen körperlichen und seelischen Eigenschaften…“

    Wenn wir davon ausgehen, dass Materie per se nicht existieren kann und „nur“ durch den Geist (Spirit) zusammengehalten wird und der Körper somit geistgesteuert ist, dann sind schon mal Körper und Geist eine Einheit. Wenn wir davon ausgehen, die Seele (das persönliche irdische Oberkommando) wohne in unseren grob- und feinstofflichen Körpern, dann sind Körper, Geist & Seele nicht getrennt, sondern verbunden evtl. sogar ganz fusioniert. Christina von Dreien (verstecken wir uns hier mal hinter jemandem) nimmt die Seele überall im Körper und auch in der Aura wahr und sie ist ja ein Finöggeli (helvetisches Alemannisch für eine filigrane Person). Sie sitzt, steht und geht in der Seele und mit der Seele.
    Du hast die exakte Trennung wahrscheinlich deshalb noch nicht gefunden.

    „…sowie die Frage *Inwieweit beeinflußt die körperliche Wahrnehmung die Seele bzw. umgekehrt?*“

    Man müsste dir eine Medaille der klugen Fragen verleihen 😉 Sie bringen was in Bewegung, was über die Hirnzellen hinausgeht. Hmm… Es wird gesagt, dass wenn du drauf und dran bist, einen Holzweg zu beschreiten, dir die Seele einen Impuls schickt (etwas in dir zieht sich zusammen, es wird dir unwohl, du erhältst die akustisch leise bis akustisch unhörbar laute Eingebung „nein, tu’s nicht! [wir tun es dann manchmal trotzdem ;-)]“). Also registriert die Seele unsere Absichten und Vorhaben und Handlungsweisen und Bewegungsmängel und Übertreibungen und div. Süchte usw., die dem Körper schlecht bekommen, evtl. weil es auch ihr schlecht bekommt und nicht nur, weil sie uns liebevoll leiten möchte (aber diesen letzten Teil habe ich bisher so noch nie gehört, ist Neuland für mich).
    Die Frage, die sich jetzt mir stellt ist: Und wie verhält sich der allgegenwärtige Geist in dieser Seelen-Körperbeziehung, abgesehen davon, Fuel & Booster zu sein? Ich gehe davon aus, dass er sich der Vorgänge voll bewusst ist, denn Geist ist Bewusstsein und Ursprung des Bewusstseins. Also da wird es mir zu kompliziert. Dem möchte ich ein andermal nachgehen. Leidet auch er oder steht er als Neutrum = ES (un)berührt in, unter, über allem… sozusagen als die vielzitierte bedingungslose Liebe und das allgegenwärtige Licht? Dann bräuchten wir uns um diese Aspekte nicht mehr so zu kümmern. Er übernähme das dann als seinen Job und wir könnten uns nur noch herzlich für alles bedanken.

    „Wenn man die sogenannte *Gruppenseele* nicht dem seelischen Bereich zuordnet, sondern als genetische Erbfaktoren definiert, dann steht der Theorie der individuellen Seelenwanderung – im Gegensatz zur Gruppenseelenevolution – im Grunde nichts mehr im Wege.“

    Für mich ist die Gruppenseele auch nicht dasselbe wie die in Menschen inkarnierte. Es muss sich dabei um eine Art Akkumulation von Energie im Sinne von Bewusstsein handeln, die einer Region oder Spezies entspricht bzw. für sie in einer mir unzugänglichen Form zuständig ist. Energie ist aber nur der sehr diffuse Überbegriff, weil ich keinen bewussten Zugang zur „Gruppenseele“ habe. Vielleicht handelt es sich ja um eine Art plasmatische Energie. Marko Pogačnik und seine Tochter könnten uns da weiterhelfen, sie sind hochgradig hellsichtig und hellfühlig http://www.markopogacnik.com/wp-content/uploads/2015/04/Bos.pdf. Ich nehme mal an, dass sich das, was man unter „Gruppenseele“ versteht elemental ist (irgendein Element, dessen Konsistenz wir gewöhnlich nicht kennen oder bewusst wahrnehmen). Und doch soll sich diese „Gruppenseele“ auch verändern und entwickeln… Man muss sie aber sicher getrennt von der individuellen Seelenwanderung betrachten. Deshalb denke ich mal (wenn man nichts spürt, switcht man halt ins Denken), hat sie auch keine Korrelation mit genetischen Erbfaktoren, da Gene körpergebunden sind. Stimmt das überhaupt? Sind Gene ausnahmslos körperabhängig? Scheint so zu sein: http://www.dnaplus.de/de/Wissenswertes/Was-Sind-Gene

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  56. Kunterbunt sagt:

    Renate Schönig
    06/06/2018 um 22:31 – Wann brauchen wir keine Daten, Zeitangaben und Uhren mehr

    Wenn wir wieder so sein werden wie die Vögel, mit einem Schwarmbewusstsein und connected to all that is (in Deutsch finde ich da keine Worte).

    Gefällt 2 Personen

  57. hermann sagt:

    Wenn man in jedem und in allem Gott erkennt, erkennt man sich selbst und wird, automatisch, wahrhaft Demütig.

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  58. jpr65 sagt:

    Kunterbunt
    07/06/2018 um 00:05

    Wolf
    06/06/2018 um 20:07 – Körper, Seele & Geist und Seelenwanderungen & Gruppenseelen

    Noch mal was vom Adler dazu:

    Mit du bezeichne ich dein bewußtes ICH. Das, das denkt (Verstand) und fühlt (Haut und Herz).

    Wenn du den leisen Ruf deiner Seele nicht hörst, dann reagiert der Körper mit Krankheiten. Wenn du dann immer noch nicht hörst, was deine Seele dir mitteilen will, werden die Krankheiten heftiger.

    Erkältungen, Vergiftungen mal ausgeschlossen.

    Schwere Unfälle können dir auch mal die Gelegenheit geben, mal über dein Leben nachzudenken und zu fühlen.

    Eigentlich sind Seele, Körper und ICH immer eins, aber das ICH trennt sich selbst ab und ignoriert das.

    Und sie wird von den Dunklen herbeigeführt, diese Trennung und gefördert.

    Die indigenen Völker schicken ja ihre fast erwachsenen Kinder einige Tage in die absolute Einsamkeit, damit sie den Ruf ihrer Seele hören und ihre Seelenaufgabe finden.

    Bei uns ist das Gegenteil der Fall. Da rennen sie alle von Party zu Party, dazwischen noch Arbeiten/Lernen/Studium, Fernsehen/Computer und Handy.

    Zeit, seine Seelenaufgabe zu finden für dieses Leben hat hier keiner.

    Und wirklich glücklich wird man nur, wenn man sie gefunden hat, und auch lebt, die Seelenaufgabe.

    Ich habe meine erst mit über 50 Jahren entdeckt.

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  59. Wolf sagt:

    Kunterbunt
    07/06/2018 um 00:05

    „Deshalb denke ich mal, hat sie [„die Gruppenseele“] auch keine Korrelation mit genetischen Erbfaktoren, da Gene körpergebunden sind.“

    Deine Erklärung, daß es sich bei der Gruppenseele um eine Art Akkumulation von „Energie“ im Sinne von Bewusstsein handelt, die einer Region oder Spezies entspricht bzw. für sie in einer gewissen Form zuständig ist, halte ich für durchaus denkbar. Nach einer meiner schwebenden Thesen könnte es sich bei dem als „Gruppenseele“ bezeichnetem Phänomen jedoch auch um eine (geistig-)körperliche Empfindungs- und Verhaltensprogrammierung handeln, die auf epigenetischem Wege als DNA-Schalterstelllung weitervererbt wird. Demnach bestünde die Gruppenseele überwiegend aus angeborenen, durch vorige Generationen erworbenen, pawlowschen Reflexen (teilweise unerklärliche Ängste oder Vorlieben sowie andere Eigenschaften bzw. Mechanismen), die bei der Geburt des Kindes bereits vorprogrammiert sind. Wenn ich mich selbst und meine Mitmenschen betrachte, komme ich stets mehr zu der Überzeugung, daß ein großer Teil unserer „Persönlichkeit“ an Reflexe gebunden ist.
    Ich will damit nicht sagen, Körper, Geist und Seele würden keine Einheit bilden. Nein, die Reflexe des Körpers werden durch den Geist bzw. die Seele programmiert. Die Erfahrungen des Geistes bzw. der Seele gehen somit in den Körper über. Ich vermute, daß diese fortlaufende Programmierung während des Schlafs erfolgt. Innerhalb einer Spezies oder Kultur dürften einander ähnliche Programmierungen stattfinden.

    Die Erblichkeit antrainiereter Verhaltensreflexe wurde bereits in einigen Fällen bei Tierversuchen nachgewiesen.
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/epigenetik-maeuse-vererben-schlechte-erinnerungen-a-936692.html

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  60. gabrielbali sagt:

    jpr65
    07/06/2018 UM 13:53
    .

    Perfekt, ja, geradezu vollkommen Dein Kommentar, wäre da nicht dieser eine, kurze Satz:

    „Erkältungen, Vergiftungen mal ausgeschlossen“

    Wieso sollte man diese ausschließen?

    Unsere Seele teilt sich uns auch gerne via Erkältungen und Vergiftungen mit, wie auch mit Hilfe von Unfällen, wie Du bereits selbst treffend schreibst. Nur der in Demut lebende Mensch erkennt, daß wir uns bzw. unsere Seele auch Krankheit, also auch Erkältungen und Vergiftungen und Unfälle selbst kreieren. Wer noch im Hochmut verharrt, will die Eigenverantwortlichkeit nicht sehen und sucht „die Schuldigen“ im Außen, welchen die Verantwortung zugeschoben wird.

    Der in die Demut Aufgestiegene trägt die Verantwortung immer selbst, was dem in den Hochmut Gefallenen so gut wie gar nicht in den Sinn kommt.

    Übrigens „in die Demut aufgestiegen“ und „in den Hochmut gefallen“ zeigt eindrucksvoll auf, wie wundersam paradox unsere Welt ist. Paradox und immerwährend spannend… 😀
    .

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  61. Wolf sagt:

    jpr65
    07/06/2018 UM 13:53

    Seelenaufgabe

    Dem Europäer wurden andere Aufgaben zugedacht, die er „demütig“ zu erfüllen hat. (Sarkasmus)

    Auszug aus dem Buch „Praktischer Idealismus“ von R. N. Coudenhove Kalergi aus dem Jahr 1925

    KULTUR UND KLIMA

    Seit zehntausenden von Jahren stellen Kälte und Kargheit des Bodens den Europäer vor die Wahl: „Arbeite oder stirb!“ Wer nicht arbeiten wollte oder konnte, musste verhungern oder erfrieren. Durch viele Geschlechter rottete der nordische Winter systematisch die schwachen, passiven, trägen und beschaulichen Europäer aus und züchtete so einen harten tätigen, heroischen Menschenschlag.

    DER FLUCH DER KULTUR

    „Die Kultur hat Europa in ein Zuchthaus verwandelt und die Mehrzahl seiner Bewohner in Zwangsarbeiter. – Der moderne Kulturmensch fristet ein elenderes Leben als alle Tiere der Wildnis: die einzigen Wesen, die noch bemitleidenswerter sind, als er, sind seine Haustiere – weil sie noch unfreier sind.“
    Das Dasein eines Büffels im Urwalde, eines Kondors in den Anden, eines Haifisches im Ozean ist unvergleichlich schöner, freier und glücklicher als das eines europäischen Fabrikarbeiters, der, Tag für Tag, Stunden und Stunden an seine Maschine gekettet, unorganische Handgriffe verrichten muß, um nicht zu verhungern.
    Auch der Mensch war einst in der Vorzeit ein glückliches Wesen: ein glückliches Tier. Da lebte er in Freiheit, als Teil einer tropischen Natur, die ihn nährte und wärmte. Sein Leben bestand in der Befriedigung seiner Triebe; er genoß es, bis ihn ein natürlicher oder gewaltsamer Tod traf. Er war frei; lebte in der Natur – statt im Staate; spielte – statt zu arbeiten: darum war er schön und glücklich.
    Der Europäer, der sich für den Gipfel der Zivilisation hält, lebt in unnatürlichen und häßlichen Städten ein unnatürliches, häßliches, unfreies, ungesundes, unorganisches Leben. Mit verkümmerten Instinkten und geschwächter Gesundheit atmet er in düsteren Räumen verdorbene Luft; die organisierte Gesellschaft, der Staat, raubt ihm jede Bewegungs- und Handlungsfreiheit, während ein rauhes Klima ihn zu lebenslänglicher Arbeit zwingt.
    Die Freiheit, die er einst besaß, hat der Mensch verloren: und mit ihr das Glück.

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  62. jpr65 sagt:

    gabrielbali
    07/06/2018 um 16:27

    jpr65
    07/06/2018 UM 13:53

    „Erkältungen, Vergiftungen mal ausgeschlossen“

    Erkältungen seien die Ausleitung von überflüssiger Kälte aus dem Körpersystem, und Fieber die Ausleitung von überflüssiger Hitze. So hab ich das mal gelesen bei … [ such ich noch raus ] und das scheint mir logisch und wahr.

    Und die Vergiftungen haben wir ja nicht freiwillig gewählt. Das kommt von den Dunklen. Da sind wir nicht allein verantwortlich, in der Störung unseres Körpers. Das hängt davon ab, ob wir selbst oder andere uns vergiften.

    Deswegen habe ich das rausgenommen.

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  63. jpr65 sagt:

    Wolf
    07/06/2018 um 17:03

    Der Boden ist nicht karg. Nur ungünstig bewirtschaftet. Aber das wußte der R. N. Coudenhove Kalergi bereits nicht mehr, daß die Lebensmittel vor der Industrialisierung eine viel höhere Qualität hatten und man deshalb weniger essen musste, um satt zu werden.

    Dreifelderwirtschaft, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Fruchtfolge#Dreifelderwirtschaft_im_Mittelalter

    Das war deutlich gesünder für den Boden als das heutige Düngen mit Kunstdünger oder verseuchter Gülle.

    In der Brache-Phase hat das Vieh ja den Boden auch gedüngt. Aber mäßig.

    „atmet er in düsteren Räumen verdorbene Luft“ –> Im Energiesparhaus wird gar nicht mehr über die Fenster gelüftet. Sondern energetisch verdorbene Luft aus der Klima-Anlage/Heizung.

    Wir haben keine Tapeten mehr und Anstrich mit Silikat-Farbe, wo es nass werden kann oder Lehmfarben in Wohn- und Schlafräumen. Ein Zimmer hat noch Rauhfaser und Farben aus dem Baumarkt und das schlechteste Klima im ganzen Haus.

    Unsere Katze hat uns darauf „hingewiesen“, die kratzte immer die Tapeten ab. Daher haben wir keine mehr angebracht und uns über das viel bessere Raumklima gewundert.

    Kalkputz kann Feuchtigkeit viel besser speichern als der übliche Putz, ist aber schwerer zu verarbeiten. Verhindert aber durch den niedrigen PH-Wert die Entstehung von Schimmel.

    Wir werden durch die Gesellschaft immer weiter von der Natur getrennt, das stimmt. Aber da mache ich nicht mehr mit.

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  64. jpr65 sagt:

    Die Ursache von Fieber und Erkältung nach Karma Singh, aber wo genau er das sagt/schreibt, habe ich mir nicht notiert, seht selbst nach…

    (Dank an Psi-Ram: https://www.psiram.com/de/index.php/Karma_Singh
    ACHTUNG: Das ist eine Seite der dunklen. Wer hier erwähnt wird, den haben sie auf dem Kieker, der ist zu erfolgreich und gefährlich fürs System…
    )

    https://www.youtube.com/user/karmasinghde

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  65. Wolf sagt:

    jpr65
    07/06/2018 UM 17:23

    Ich denke, R. N. Coudenhove Kalergi probierte vor in zwischen fast 100 Jahren zu erklären, wie es überhaupt in Europa zur Orwellschen „Farm der (domestizierten) Menschen“ kommen konnte. Inzwischen hat sich einiges geändert, doch der Druck durch wachsende Großstädte steigt – weltweit.

    Ich habe mich mit verschiedenen Schwarzafrikanern unterhalten. Viele von ihnen bezeichneten Europa als einen großen „Zoo“, in dem für die Menschen gesorgt würde. Sie selbst kämen dahingegen aus dem „Dschungel“.

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  66. Guido sagt:

    Man sollte noch offen über alles diskutieren können, denn es gibt wohl so viele verschiedene Meinungen wie es Schreiber hier gibt.

    Und ob etwas als hochmütig oder arrogant erscheint, ist doch eine Frage der Interpretation. Ich z.B. liebe eine kurze und prägnante Ausdrucksweise, die vielleicht jemand als kalt empfinden kann.

    Nun sind verschiedene Themen wie Zeitlinien und Verhältnis Körper und Geist angesprochen worden, unter denen ich etwas anderes verstehe.

    Zum Beispiel erscheint mir das Wort Zeitlinie ein Modewort zu sein. Zumindest versteht jeder etwas anderes darunter. Da gibt es Ansichten, dass jeder seine eigene Zeitlinie inne hat und auch bei jeder Entscheidung neue erschafft. Da ist von individuellen und kollektiven Zeitlinien die Rede. Zeitlinien werden auch manchmal mit parallelen „Dimensionen“ verwechselt. Und dann gibt es noch Haupt- und Nebenzeitlinien usw. usf.

    Nun, ich kann die Frage nicht beantworten. Parallele Dimensionen habe ich schon erlebt, das ist für mich Fakt. Zeitlinien hingegen? Zwar habe ich schon déjà vu Erlebnisse gehabt, dafür habe ich aber ganz andere Erklärungen als Zeitlinien. Auch ist mir der Mandela Effekt bekannt. Kann da aber aus eigener Erfahrung nichts dazu sagen, obwohl ich es durchaus für möglich halte, aber dafür andere Gründe sehe.

    Und nun zu Körper und Geist.
    Grundsätzlich ist alles durch die Quelle erschaffen worden. Ohne Quelle ist nichts existenzfähig.

    Anders sehe ich das bei der Seele. Es gibt durchaus Körper ohne Seelen, z.B. Klone und andere seelenlose Bioroboter, die durchaus lebensfähig sind.
    Auch gibt es wie in der Bibel erwähnt, zwei Typen von Seelen. Obwohl ich letztens die Bibel öfters erwähne, bin ich kein Bibelfundi und verfolge die „Aufstiegsszene“ ziemlich aufmerksam. Aber greife immer wieder auf die Bibel zurück, weil ich manchmal nur dort befriedigende Antworten finde.

    Um das Verhältnis von Seele und Körper zu verstehen, stellen sich viele Fragen
    z.B.
    Wer hat die Matrix erschaffen?
    Wie ist das Verhältnis der Matrix zur Wirklichkeit?
    Ist der Körper Teil der Matrix und welcher Agenda unterliegt der Körper?
    Je nach Antwort dieser Frage, stellt sich die Nächste: Ist es sinnvoll mit diesem Körper aufzusteigen?
    Ist die Seele Teil der Matrix und welcher Agenda unterliegt sie? Was hat denn Jesus gemeint damit, als er sagte: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“
    Viele haben schon medial gesehen, wie „Geister“ locker durch jede Materie gehen können.
    Wie kann es dann sein, dass sich die Seele an einen Körper binden lässt?

    Es könnte ja sein, dass es aus der Seele noch andere Faktoren gibt, die auf den Körper einwirken.

    Trotzdem bin ich der Ansicht, dass wir für unsere Rolle in der Matrix die volle Verantwortung tragen.

    Das alles mag etwas wirr erscheinen. Und ich stelle fast nur Fragen, ohne eine Antwort zu liefern. Einerseits, weil ich auch sie nicht kenne und andererseits eine Beantwortung ziemlich herausfordernd wäre. Auch hat es wenig mit dem Thema zu tun. Nur Begriffe wie Zeitlinien und Körper/Geist haben mich zum Schreiben verleitet. Damit will ich keineswegs jemanden persönlich angreifen. Ist ja nur meine momentane Wahrheit. So nun genug Disclaimer…

    Man sollte die Matrix nicht unterschätzen und nicht noch kurz vor Schluss in die Falle tappen.

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  67. Wolf sagt:

    Renate Schönig
    06/06/2018 UM 22:31

    „Kalender/Datum/Uhrzeit“ – Demut vor den natürlichen Zeitzyklen

    Ein Kalender ist ein kollektiver Taktgeber und das Grundinstrument zur Programmierung der Gepflogenheiten einer Gesellschaft. Nimmt man den Kalender weg, sind auch alle Feiertage weg. Der Zeitstandard, mit dem ich mich gerade beschäftige, soll – unter anderen – von den Mayas stammen. Er wird nicht Kalender genannt, sondern „Synchronometer“. Diese andere Art der Zeitmessung soll den Menschen helfen, im Einklang mit den natürlichen Zeitzyklen zu leben. Die Idee dazu hatte ein gewisser José Argüelles, als er während der Besichtigung eines Uhrmachermuseums in Genf plötzlich feststellte, daß wir in einer mechanisierten Maschinenzeit leben. Er stellte fest, daß alles im Museum nach der Zahl 12 ausgerichtet war und daß die 12 der geometrischen Unterteilung des Zifferblattes diente und so sah er sofort, daß die 12 Monate des Kalenders und die 12 Stunden der Uhr mathematisch äquivalent waren. Er sah, daß die 60 Minuten und 60 Sekunden auf dem gleichen mathematischen Prinzip gründeten: der geometrischen Unterteilung des Zifferblattes. Die 12 und die 60 waren somit mathematisch Konstrukte, die auf Messungen des Raumes und nicht der Zeit basierten. Durch eine Verwechslung des Raumes für die Zeit wurde diese Zivilisation auf räumliche Technologien und Forschung fixiert, wobei die größte Klage lautet, man habe nicht genug Zeit. Was hat ein zweidimensionaler Kreis, eine Ebene im Raum, mit Zeit zu tun? Und was mißt die Uhr in Wirklichkeit? Was geschieht, wenn Leute ihr Zeitverständnis auf Wahrnehmungen gründen, die künstlich, mechanistisch sind?

    Der einzige Grund, warum man jedes Jahr einen neuen Kalender braucht, ist, weil der Kalender nicht mit der natürlichen Zeit synchron läuft und somit falsch ist. Weil der 1. Januar vergangenes Jahr ein Sonntag war, wir uns aber ihr nicht sicher sind, was er nächstes Jahr für ein Tag sein wird

    Ich bin noch etwas skeptisch über den „Synchronometer“, doch die Idee finde ich sehr gut und interessant.
    http://neuezeit.info/index.php?id=3

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  68. jpr65 sagt:

    Guido
    07/06/2018 um 19:57

    Meine Sicht deiner Themen:

    Der inkarnierte Mensch hier auf der Erde hat Seele/Geist(Verstand) und verschiedene Körper. Sehen können wir nur den mit der größten Dichte, hier in 3D Raum-Zeit.

    Für andere Wesen und Materie mag anderes gelten.

    Mit dem Tod verliert der Mensch nur seinen dichten 3D-Körper. Der Energiekörper drumherum bleibt noch. Manche merken gar nicht, dass sie gestorben sind. Gut dargestellt in den Filmen „The Sixth Sense“ und „Ghost – Nachricht von Sam“.

    Dann ist er in der Lage, mit dem weniger dichten Energiekörper überall hindurch zu gehen. Er ist ein „Geist“. Den fast alle nicht sehen und hören können. Wie in „Ghost“.

    Die Zeit und die Zeitlinien sind ein ganz besonderes Phänomen, das erst verstanden werden will. Hab ich auch noch nicht geschafft, das zu kapieren. Und die Vorstellung, daß Vergangenheit, heute und Zukunft im JETZT gleichzeitig existieren, sprengt fast meinen Verstand. Der kann ja nur linear denken. Auch dazu gibt es gute Kinofilme.

    Vielleicht hilft Euch da „Wirkung und Ursache im JETZT“ https://3rdlive.wordpress.com/2018/01/06/wirkung-und-ursache-im-jetzt/ ein wenig weiter.

    Und ich selbst kann mich über die höheren Dimensionen mit jedem Menschen/Ort verbinden, von dem ich ein „Schwingungsmuster“ habe, z.B. ein Foto, oder einen Post oder eine Email, in die der Schreiber viel Energie investiert hat.

    Ich stelle mir vor, daß die Suchhunde nach den Spuren dieses Energiemusters spüren. Der Geruch kann es nicht sein, das ist eine alberne 3D-Erklärung. Den verweht der Wind recht schnell. Das hält nur kurz. Eine Zeitlang war ich nämlich selbst in der Lage, solchen Energiespuren zu folgen.

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  69. Guido sagt:

    Wolf
    07/06/2018 um 20:18

    Die Frage nach den natürlichen Zeitzyklen ist interessant.

    Doch was ist natürlich?

    Sind 365 1/4 Tage natürlich, wo doch der Kreis natürlicherweise 360 Grad umfasst?

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  70. Guido sagt:

    jpr65
    07/06/2018 um 20:22

    Mit dem Tod verliert der Mensch nur seinen dichten 3D-Körper. Der Energiekörper drumherum bleibt noch. Manche merken gar nicht, dass sie gestorben sind.

    Danke für deine Erläuterungen.

    Ergänzend möchte ich nur darauf hinweisen, dass der Energiekörper nach dem Tod sich immer noch in der Matrix und sich somit im Machtbereich der Matrix befindet, denn von der 4. Dimension aus wird die 3D Matrix gesteuert.

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  71. jpr65 sagt:

    Guido
    07/06/2018 um 20:33 – 20:27

    Richtig.

    Die fangen die unerfahrenen Seelen nach dem Tod ein, indem sie ihnen „Lebensfilme“ vorspielen und ihnen sagen, daß sie noch Karma abarbeiten müssten und deshalb nochmal ins Hamsterrad gehen sollten.

    Aber wie immer habt ihr die freie Wahl. Schickt sie weg. Sacht denen einfach, sie sollen Euch in Ruhe weiter aufsteigen lassen…

    Nur falls mal einer von Euch stirbt, damit er bescheid weiß 😉

    —-

    365 1/4 Tage sind natürlich.

    Der Kreis ist eine Erfindung der Mathematiker und die Gradeinteilung damit willkürlich festgelegt. 360 hat viele Teiler. Alle von 2 bis 10 mit Ausnahme der 7.

    360 = 10 * 36 = 10 * 6 * 6 = 2 * 5 * 2 * 3 * 2 * 3 = 2^3 * 3^2 * 5 = 8 * 9 * 5

    Wie man sieht, die kleinste Zahl mit dieser Eigenschaft.

    Die mathematisch natürliche Gradeinteilung ist der Radiant:

    2 * Pi = Die Kreislänge (Umfang) mit dem Einheitsradius r = 1. Aber das ist für den täglichen Gebrauch total unpraktisch….

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  72. Guido sagt:

    jpr65
    07/06/2018 um 21:09

    365 1/4 Tage sind natürlich.

    Nach meinem Empfinden eben nicht, obwohl ich deine rationale Begründung nicht widerlegen kann.
    Zumindest momentan nicht… 😉

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  73. Wolf sagt:

    Guido
    07/06/2018 UM 20:27

    Offensichtlich läßt sich der natürliche Lauf der Zeit überhaupt nicht geometrisch erfassen.

    Der Synchronometer scheint mir auch nicht perfekt, doch der Rhythmus ist zumindest logischer und überschaubarer.
    Statt 12 ungleichmäßiger Monate werden 13 gleichmäßige Monate zu 28 Tagen angesetzt. (Warum erzählt man uns, die 13 sei eine Unglückszahl?) Ein Monat zu 28 Tagen läuft in etwa synchron mit dem Zyklus des Mondes sowie dem Zyklus der Frau). Der Rhythmus von Woche zu Woche und Monat zu Monat ist somit stets gleich. Der 365. Tag im Jahr gilt als „Tag außerhalb der Zeit“ – ein Feiertag zur Besinnung und Neuorientierung (Eichpunkt).
    13 x 28 +1 = 365

    Wer kennt eine bessere Lösung?

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  74. Wolf sagt:

    Wolf
    07/06/2018 UM 21:19

    1 Monat = 4 Wochen = 28 Tage

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  75. jpr65 sagt:

    Wolf
    07/06/2018 um 21:19

    So isses.

    Die Mayas haben es ja so ähnlich gemacht.

    Uns hat man diese Verdrehung der Zyklen ja deshalb angetan, damit wir aus unserem Rhytmus kommen. Und dann gar nicht wieder rein. Genauso wie die unsinnige Sommer/Winterzeit-Umstellung.

    13 war seit jeher meine persönliche Glückszahl. 😉 Ein Grund mehr dafür.

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  76. Guido sagt:

    Wolf
    07/06/2018 um 21:24

    Danke für deine Erklärungen.

    @jpr65 13 ist auch eine meiner Glückszahlen, weil sie Neuanfang bedeutet, obwohl ich mit der Spiegelung 31 etwas Mühe bekunde…

    Mit meinem Einwurf wollte ich einfach auch auf die Frage aufwerfen, wer oder was bestimmt denn genau, wann ein Prozess natürlich ist.

    Weil er vielleicht immer da war und wir nichts anderes kennen?

    Zumindest Manipulationen des Kalenders sind geschichtlich nachweisbar. Auch sind uns andere Kalendersysteme wie der Mayakalender bekannt, die uns die Schwächen unseres jetzigen Kalendersystem offenbaren.

    Dass mal das Jahr im März angefangen hat, ist noch heute offensichtlich. Schon bei der Namensgebung der Monate wie September (siebte Monat), Oktober, November, Dezember.

    Und dass Februar mal der letzte Monat des Jahres war, wird bei jedem Schaltjahr ersichtlich, denn man hängt einen Zusatztag wohl am Ende und nicht irgendwo im Jahr an.

    Was wäre aber, wenn mal das Jahr 360 Tage betragen hatte. Wäre dann 365 1/4 nicht unnatürlich?

    Wenn ein natürlicher Rhythmus gestört wird, dann kommt doch alles aus dem Ruder.

    Und sehen wir uns nicht gerade heute mit einer solchen Situation konfrontiert?

    Manchmal gehe ich einfach aus dem Istzustand aus, wenn ich die Vergangenheit betrachte. Denn an den Früchten werdet ihr sie erkennen.

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  77. jpr65 sagt:

    Guido
    07/06/2018 um 21:43

    Was wäre aber, wenn mal das Jahr 360 Tage betragen hatte. Wäre dann 365 1/4 nicht unnatürlich?

    Dann müßte sich die Tageslänge oder aber die Umlaufdauer um die Sonne verändert haben. Oder sogar beides.

    Und die Neigung der Erdachse war ja offensichtlich auch nicht immer so wie jetzt.

    Die magnetischen Nord- und Südpole wandern auch sehr weit umher, das weiß jeder Seefahrer, denn diese Abweichung wird auf den Karten notiert. Jedes Jahr wieder.

    Wenn denn eine der Änderungen künstlich beeinflusst wird, ja dann kann auch die Jahreslänge unnatürlich sein.

    Und das halte ich mittlerweile nicht nur für möglich, sondern für wahrscheinlich.

    Ich hab da gerade mal an höherer Stelle nachgefragt:

    * Die Tagesdauer wurde manipuliert/verändert und
    * die Neigung der Erdachse auch.

    * Der Jahresumlauf um die Sonne ist noch natürlich und
    * die Wanderung der Magnetpole auch.

    Wer es mir nicht glaubt (muss ja keiner), der kann ja selbst mal nachfragen 😉

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  78. thom ram sagt:

    Guido 20:27

    „Sind 365 1/4 Tage natürlich, wo doch der Kreis natürlicherweise 360 Grad umfasst?“

    Den Umlauf der Erde um die Sonne möchte ich schon als natürlich bezeichnen. Warum nicht 365 1/4 Tage? Die Erdrotation ist offenbar kein Produkt der Umlaufbahn um die Sonne. Warum sollten die Erdumdrehungen eines Jahres zwingend Umlaufbahn mal eine ganze Zahl sein? Ist doch lustig, dass das neue Jahr zu verschiedenen Tageszeiten beginnt? Lächel.
    Und.
    Warum sollten zwingend ausgerechnet 360 Grad einen vollen Kreis bedeuten? Ist das etwa ein Naturgesetz, oder ist es so, weil halbwegs kluge Menschen eine Zahl gewählt haben, deren Bruchteile bis wenigstens halbwegs weit unten ganze Zahlen sind? Immerhin bis 45. Um ehrlich zu sein, ich hätte ein Vielfaches von 2 gewählt für den ganzen Kreis, also 4, 8, 16, 32, 64, 128, 256. Warum nicht 64 für den ganzen Kreis? Wäre doch knuddelhandlich? Rechter Winkel: 16 Grad. Halbierter rechter Winkel 8 Grad. 1/16 Kreis: 8 Grad.
    Soo pferdami schlau scheint mir die damalige Entscheidung für die 360 nicht. Oder habe ich etwas übersehen? Vermute, es waren Engelländer. Ich darf das sagen, ich bin zu 1/4 engellisch. Ups, schon wieder Nest beschmutzt.

    Ich bin nun du und sage:
    Neu hat mein Kreis 365 1/4 Grad. Weil nämtlich das Jahr 365,25 Tage hat. Punkt.
    Lediglich haben deine Kapitäne und Piloten mehr Dezimalstellenprobleme. Es wäre schon eher unhandlich, hätte doch der rechte Winkel nun 91,3125 Grad, und ein Grad wäre der 365,25ste Teil des ganzen Kreises? LoL

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  79. Guido sagt:

    jpr65
    07/06/2018 um 22:21

    thom ram
    07/06/2018 um 22:49

    Wie erwähnt nur nach meinem Empfinden. Eine rationale Begründung muss ich schuldig bleiben.

    @jpr65 Kannst du dich nochmal erkundigen, ob die Tageslänge zu- oder abgenommen hat. 😉
    Kürzlich habe ich irgendwo gelesen, der Tag sei heute länger. Würde nicht umgekehrt ein Schuh draus?

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  80. thom ram sagt:

    Guido 23:06

    Mein Hirn sagt das Gleiche. Der Tag müsste, mit der Uhr gemessen, kürzer geworden sein.

    Da kommen wir in ein Gebiet, da kommt mein Verstand nicht mehr wirklich hin, denn…..wie wir alle wissen, eine Stunde ist nicht gleich eine Stunde, obschon meine Certina das so ähh dokumentiert. Also eine Stunde im Bad bei 15 Grad kommt einem Normalo anders vor als ein einstündiges Bad bei 29 Grad in den Tropen – um einen meinem Bauernverstand entspringenden Vergleich zu offerieren.

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  81. thom ram sagt:

    Womit wir bei beim Rätsel „Zeit“ gelandet sind. Was meine Certina zeigt, hat das eigentlich und umfassend und tief betrachtet, mit Zeit überhaupt etwas zu tun? Weiter. Zeit, gibt es die? Natürlich nicht. Sie ist ein Konstrukt, eine Gaukelei. Wir benötigen sie, diese Gaukelei, hier, um seltsame Erfahrungen zu machen. Das ist alles.

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  82. thom ram sagt:

    Danke für deine Anregung, Guido. Wollte eh schon sagen: Wie du oben mehr gefragt denn behauptet hast, hat mir imponiert.

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  83. Guido sagt:

    thom ram
    07/06/2018 um 23:17

    Danke! Ist mir schon öfters passiert, dass ich von etwas felsenfest überzeugt war, nur um es am „nächsten“ Tag wieder über Bord zu werfen.
    Das Einzige was dann übrig bleibt, sind die (brennenden) Fragen… 😉

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  84. jpr65 sagt:

    Thom, Guido

    Die Erddrehung wurde etwas beschleunigt, sodaß sie sich ungefähr 1,25 mal mehr in einem Sonnenumlauf (Jahr) um sich selbst dreht. Daher wurde der Tag einige Minuten kürzer. Früher waren es mal exakt 28 * 13 = 364 Tage für einen Sonnenumlauf.

    Und das war schon am Übergang von Atlantis zur aktuellen Periode so.

    Die Erdachse hat sich auch während der aktuellen Periode verändert, also seit Atlantis.

    Hab ich beides im „Morphischen Feld“ abgefragt. Das geht für mich jetzt kinderleicht.

    Wenn der Zugriff nicht durch massive Eingriffe der Dunklen gestört ist. Das habe ich letztens auch erlebt. Dann gibt es keine Antworten.

    Und, wie Thom schon anmerkte, gibt es da noch die eigene Wahrnehmung der Zeitgeschwindigkeit. Wenn es super läuft, dann rast sie oft, und wenn es unangenehm ist oder man auf etwas wartet, dann kann man den Sekundenzeiger kriechen sehen.

    Aber auch allgemein ist die Zeit im Durchschnitt bei allen schneller geworden. D.h. man hat früher in derselben Zeit mehr geschafft oder andersrum: Die Denk- und Arbeitsgeschwindigkeit ist gesunken. Man muß sich mehr anstrengen, um genauso viele Steine in eine Mauer zu bauen. Weil man gefühlt schneller arbeiten muss.

    In Notfall-Situationen kann die Zeit aber auch 10 mal langsamer ablaufen oder fast stillstehen. Das habe ich selbst mehrfach erlebt. Ansonsten hätte ich ein kürzeres Leben gehabt und würde hier jetzt keine Kommentare schreiben können.

    Ich bin noch dabei, das Phänomen Zeit weiter zu ergründen. Bis ich am Grund der Zeit angekommen bin. 😉

    Das Doppelspalt-Versuch in der Physik, gut beschrieben von Friedjof Capra, erhärtet schon seit mehr als 30 Jahren den Verdacht, dass die Zukunft Einfluß auf die Vergangenheit hat oder dass beides gleichzeitig existiert. Auch wenn es hier nur um die Winzigkeiten von Zeit geht, die das Licht benötigt, um einige Zentimeter zurückzulegen.

    Damit ist das Postulat der linearen Abfolge der Dinge in der Zeit jedenfalls widerlegt. Wissenschaftlich korrekt und eindeutig.

    Und keiner darf es zu laut rufen, wenn er noch Forschungsgelder erhalten möchte.

    Denn damit ist die Wahrsagerei und Zukunftsdeuterei wieder aus dem Schrank der Unmöglichkeiten herausgeholt worden.

    Doch diese Themen sind und bleiben komplex.

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  85. jpr65 sagt:

    Ich bekam gerade einen wichtigen Hinweis von Renate und korrigiere:

    Das Postulat der linearen Abfolge der Dinge in der Zeit ist NICHT widerlegt. Durch das Doppelspalt-Experiment.

    Also, alles folgt schön nacheinander ab. Aber das was erst noch kommt, zeitlich gesehen, kann etwas beeinflussen, was gerade geschieht oder bereits geschehen ist…

    Also, da raucht jedem der Verstand, denk ich mal…

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  86. Guido sagt:

    jpr65
    08/06/2018 um 00:35

    Kommt darauf an, wie die lineare Abfolge der Zeit verläuft. Auf einer unendlichen Gerade oder auf einem Kreis.

    Auf einem Kreis ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Vergangenheit von der Zukunft eingeholt wird

    Bin mir noch am Überlegen, ob ich Ironie ein und aus einfügen soll 🙂

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  87. Pieter sagt:

    Guido, und jpr65
    Alles sehr interessant was Ihr da besprecht. Ich habe noch eine Variante dazu, denkt mal an einen spiralförmigen Verlauf. Und zwar ganz dichte spirale, sozusagen Windung an Windung. Das würde die vielen Überschneidungen von Ereignissen erklären und auch das ganz intuitive Empfinden: Das war doch alles schon mal da. Nochwas zum Grübeln ;-))

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  88. Guido sagt:

    Pieter
    08/06/2018 um 01:04

    Guter Hinweis.

    Denn tatsächlich bewegt sich z.B. die Erde nicht im Kreis, sondern wird in einer Spirale von der Sonne gezogen, die sich ja auch um irgendein Zentrum bewegt, das auch nicht statisch ist.

    Man könnte fast behaupten, dass alle natürlichen Bewegungen in Spiralen ablaufen.

    Warum sollte davon die Zeit ausgenommen sein?

    Mit „Geschichte wiederholt sich nicht, sondern reimt sich“ könnte der Einwurf Pieters anders umschrieben werden.

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  89. Kunterbunt sagt:

    Hallo Guido

    Interessant, deine Kommentare. Habe mir ein paar Rosinen rausgepickt:

    „Ich z.B. liebe eine kurze und prägnante Ausdrucksweise, die vielleicht jemand als kalt empfinden kann.“
    Auch ich mag Klarheit und Authentizität. Eines Tages werden wir sehr klar kommunizieren, ohne es als kalt zu empfinden. Unsere ursprüngliche Sprache ist Telepathie. Da gibt es nur Direktheit und Authentizität.

    „Zeitlinie“: erachte ich auch als gehyptes Modewort und frage mich seit einiger Zeit, was die Absicht dahinter ist. Vielleicht, weil es gar keine Zeit gibt… Dies habe ich schon gespürt, aber sehr sehr selten, dann aber ganz kurz und auf eine sehr schöne Art.

    „Parallele Dimensionen“: habe ich ein einziges Mal erlebt beim Hören einer CD. Aber da ja alles relativ ist und wir in dieser Scheinwelt leben, wissen wir nicht, was Traum und was Wirklichkeit ist.

    „Grundsätzlich ist alles durch die Quelle erschaffen worden. Ohne Quelle ist nichts existenzfähig.
    Anders sehe ich das bei der Seele. Es gibt durchaus Körper ohne Seelen, z.B. Klone und andere seelenlose Bioroboter, die durchaus lebensfähig sind.“
    Sind Klone und seelenlose Roboter aus deiner Perspektive auch von der Quelle erschaffen?
    Zählst du sie zu den Menschen?
    Für mich sind sie Sekundär- oder Tertiärkreationen, also nicht direkt von der Quelle hervorgegangen und deshalb nicht zur Einheit gehörend (analog der KI).

    „Matrix“ (ist ja gerade auch ein Modebegriff): Für mich gibt es eine natürliche wie die Gebärmutter und eine künstliche wie das Reagenzglas, beide unterschiedlicher Herkunft und Absicht.

    „Ist der Körper Teil der Matrix und welcher Agenda unterliegt der Körper?“
    Interessante Fragen! Am Anfang war ja nicht der Körper und am Ende wird es auch nicht mehr der Körper sein. Sind WIR experimentierfreudig oder ist es JEMAND ANDERES?

    „Ist es sinnvoll mit diesem Körper aufzusteigen?“
    Auch spannende Frage! Mich hat der sogenannte körperliche Aufstieg nie besonders angesprochen, was andere jahrelang beschäftigt. Wir steigen eh nach und nach auf und werden immer je feinstofflicher. Auch unsere Bewusstheit wird immer je transzendenter.

    „Ist die Seele Teil der Matrix und welcher Agenda unterliegt sie?“
    Für mich ist die Seele Teil der natürlichen Matrix, nicht der künstlichen – aber…
    Eigentlich stehen wir sehr allein da mit diesen Fragen. Gibt es auf diesem Planeten jemanden, der/die darüber Bescheid weiss (und es uns verschweigt)?

    „Bibel“: Die Bibel gehört nach meiner Perspektive zur künstlichen Matrix. Für mich ist es eine codierte 3D-Kreation ähnlich einem altertümlichen Programmier-Tool, jedenfalls – trotz der enthaltenen Wahrheiten, die m.E. in der Minderzahl sind – führt sie eher noch weiter in die künstliche Matrix hinein als aus ihr hinaus (u.a. viel Kriegs- und Spaltungsenergie). Gehe davon aus, dass nicht nur diesbezüglich noch eine Entmystifizierungsphase stattfinden wird.

    „Trotzdem bin ich der Ansicht, dass wir für unsere Rolle in der [künstlichen?] Matrix die volle Verantwortung tragen.“
    Das wird uns in letzter Zeit, also seit etwa 30 Jahren immer wieder gesagt/suggeriert – auffallend und zunehmend. Vorher war das bestimmt kein Thema hier, zurzeit von Albert Anker beispielsweise. Woran liegt das, dass wir so sehr mit diesem Konzept imprägniert werden? Woher stammt diese „Rolle“? Wer ist der Regisseur? Gibt es in der natürlichen Matrix Rollen? Als Kind hatte ich stets – eine gewisse Zeit anhaltend – den Eindruck, wir würden hier Puppenhaus spielen. Vielleicht fühlte ich mich hier ja auch in einer Parallelwelt?

    Vielen Dank für deine inspirierenden Kommentare!

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  90. Guido sagt:

    Danke für das positive Feedback. Denn ich frage mich manchmal im Nachhinein, ob ich das Kommentieren nicht besser hätte sein lassen. Schliesslich sind Ansichten darunter, die etwas quer in der Landschaft stehen.

    Das mit dem Fragen stellen war nicht nur rhetorisch gemeint, obwohl ich schon meine Meinung dazu habe. Aber es sind Meinungen und keine Gewissheiten.

    Nun hast du zu vielen meiner Fragen Stellung bezogen, Danke!

    Paar deiner Bemerkungen möchte ich kommentieren.

    Was die Matrix betrifft, so verwende ich die Begrifflichkeiten etwas anders. Für mich ist die Matrix ein Konstrukt (Kunstprodukt), eine Projektion, die Wirklichkeit (bewusst (?) schlecht) kopiert. Darum rede ich lieber von der Matrix und von der Wirklichkeit. Die Wirklichkeit sehe ich nicht als Matrix, denn sie ist keine Projektion. Aber wissen tue ich das auch nicht. Ich kann mich nur noch erinnern, wie ich als Kind auch bei schönste(m/r) Wetter und Landschaft, das Ganze als faden Abklatsch empfand, weil die „Erinnerung“ noch lebendig war.

    Was die Bibel betrifft, habe ich mal geschrieben:

    Wie erwähnt, alles Physische und damit auch die Bibel ist Teil der Matrix und somit den Gesetzen („Lügen“) der Matrix unterworfen.
    Die zwei häufigsten Reaktionen darauf sind:
    1. In der Bibel gibt es offensichtlich Fälschungen, darum verschwende ich lieber meine Zeit nicht damit, sie zu studieren.
    2. Da die Bibel das Wort Gottes ist, kann sie nur Wahrheit enthalten und jeder Gläubige sollte sich strikt an das „Wort Gottes“ halten.
    In beiden Fällen hat die Matrix bereits den Sieg davon getragen.
    Denn im ersten Fall werden die Perlen, die in der Bibel enthalten sind, nicht gefunden.
    Im zweiten Fall wird auch das Gift mit getrunken.
    Wie alles Äussere ist die Bibel mit innerem Unterscheidungsvermögen zu studieren.
    Ist die innere Verbindung zum erwähnten Reich lebendig bzw. ist die Seele am Erwachen oder erwacht, dann werden in der Bibel Antworten zu brennenden Fragen gefunden. Und man wird auch beim Lesen der Bibel die Spreu vom Weizen trennen können.

    Reines „Wissen“ ist nur über unsere innere, göttliche Verbindung erfahrbar, so zumindest meine Ansicht, die ich nun schon länger habe.

    Natürlich stellt sich hier die Frage, wenn doch die Aussenwelt nur von uns gespiegelt wird, dann kann es um unsere Innenwelt ja nicht gerade gut bestellt sein? 😉

    Wie die Matrix unsere Schaffenskraft für sich missbraucht ist kein einfaches Thema. Ich habe mich damit befasst und befasse mich noch immer damit, wie durch diese „Matrix“ und unsere Mithilfe „Realität“ tatsächlich erschaffen wird. Habe es auch mal erklärt bekommen, hab es aber nicht verstanden. Gebe aber nicht auf…

    Natürlich gäbe es noch viel zu sagen, denn du hast da einige interessante Gedanken ins Spiel gebracht.

    Aber das Positive an offen gebliebenen Fragen ist ja auch, dass sie dem Leser Raum für eigene Antworten lassen.

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  91. Guido sagt:

    Na ja, ich kann es nicht lassen 😉 , noch eine Nachbemerkung zu:

    Mich hat der sogenannte körperliche Aufstieg nie besonders angesprochen, was andere jahrelang beschäftigt.

    Ich habe da das ungute Gefühl, dass das die Matrix gerne sähe.

    Denn die Matrix (oder besser die Mächte, die dahinter stecken), möchten zwar gern, können aber nicht in 5D und höher aufsteigen, denn sie sind nicht bereit, den Preis dafür zu bezahlen. Sind eben echte Parasiten.

    Nun sehe ich den Körper als Teil der Matrix, der auch von der Matrix programmiert wurde, um eine meiner Fragen doch noch zu beantworten.

    Und da der Körper Teil der Matrix ist, und wenn dieser in 5D mitgenommen würde, dann hoffen sie, ihn als trojanisches Pferd benützen zu können, um so doch noch Zugang zu 5D erhalten zu können, um in 5D das gleiche Spiel wie hier spielen zu können. Ob das funktionieren kann?

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  92. „Es ist Juni und es ist Zeit über die kommenden Portaltage zu berichten. Portaltage haben die wunderbare Eigenschaft, dass wir tiefe und unbewusste Programme heilen und auflösen können. Dabei werden wir noch einmal an unsere Grenzen gestossen, damit sich diese Energien endgültig auflösen dürfen.

    Für diejenigen Leser, welche mit dem Begriff «Portal» nichts anfangen können, eine sehr vereinfachte Erklärung dazu. Portale sind kosmische Türen oder Tore, welches der spirituellen Hierarchie ermöglicht Energien der Zentralsonne in sehr hoher Konzentration und in gebündelter Form auf die Erde zu leiten. Jedes dieser Portale hat verschiedene Qualitäten, je nachdem, welche Themen im Kollektiv aufzulösen sind.

    Kollektive Themen, sind die einfacheren Themen. Individuelle Themen sind die komplexeren und anspruchsvolleren Herausforderungen, mit welchen wir konfrontiert werden, da sie uns ja ganz persönlich betreffend und fordern.

    Ich wurde gebeten diese Nachricht an die Leser weiterzugeben, damit sich jeder mit der Energie der Zentralsonne und der Urquelle verbinden kann. Es macht nichts, wenn du dabei nichts spürst. Es macht auch nichts, wenn du keine Erkenntnisse gewinnst, während du diesen Beitrag liest. Sei dir gewahr, dass es passiert und es keine Bedeutung hat, wie es passiert.

    Bist du bereit, dann legen wir los!“

    Weiter geht´s hier:

    https://kosmischebrieftaube.wordpress.com/2018/06/07/der-event-teil-6-die-quelle-spricht-zu-dir-die-kosmische-brieftaube/

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  93. jpr65 sagt:

    Pieter
    08/06/2018 um 01:04

    Das mit der Spirale ist sehr interessant. Für die Zeitlinien und überhaupt. Vor allem, da man eine Spirale aus größerer Perspektive wieder als „Kabel“ oder Leitung auffassen und nochmal daraus eine Spirale bilden kann, mit 10 bis 100 mal größerem Durchmesser in der Spirale. Und diese Aufwicklung kann man beliebig oft wiederholen.

    Doch Zeit ist keine Linie und keine Eigene Dimension. Aber da ich keinen besseren Begriff kenne, verwende ich diesen, weil er mittlerweile recht bekannt ist. Zeit ist etwas ganz anderes, eigenes.

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  94. lotse sagt:

    @guido

    mit viel Freude habe ich hier deine Fragen und Gedanken verfolgt und die Antworten verfolgt.
    So vielfältig die Gedanken auch sind bleibt die Entscheidung in uns für Licht oder für Dunkelheit.
    Unser Wesen, wo ist es zu Hause? Denn das ist es, was über dieses Lebens Länge erhalten bleibt.
    Spannende Themen, aber Antworten zeigen sich immer, wenn wir die Offenheit dafür
    in uns tragen. Ein lieber Gruß vom lotse

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  95. jpr65 sagt:

    Guido, Kunterbunt

    Sehr interessant, was ihr da schreibt.

    Ich fasse mal zusammen, wie ich das sehe/erfahre:

    (Achtung, das ist nicht frei von Spiritualität. Ohne Spiritualität ist es recht sinnlos, sich mit solchen Themen zu befassen…)

    Jeder lebt/erfährt seine eigene Wirklichkeit. Die hat viele Berührungspunkte mit anderen. Einmal in 3D, ganz handfest.

    Und aus seiner erfahrenen Wirklichkeit baut er sich ein Bild auf, wie die Welt ist, seiner Meinung nach. Das kann von dem, wie die Welt wirklich ist, stark abweichen. Aber das kann er nicht wissen und auch keiner sonst. Und schon gar nicht mit dem Verstand erfassen.

    Es gibt dann andere, die Ähnliches erfahren haben, die ähnlich über die Welt denken/fühlen.

    Da baut sich eine Resonanz auf, eine gewisse „Schwingungsharmonie“, die die zusammenführt, die da ähnlich ticken.

    Damit sie sich weiter entwickeln können.

    Vielleicht gibt es „die Welt“, „die eine Wahrheit“ aber auch gar nicht, sondern ganz viele.

    Und die Gruppen, die sich zusammenfinden, erzeugen dann „ihre Welt“, in der sie gemeinsam leben.

    Und die Dunklen möchten uns gerne in „ihrer Welt“ halten, sie brauchen dazu uns und unsere Energie, weil wir noch mit der Quelle verbunden sind, und sie diese Verbindung in ihrer Vorstellung gekappt haben.

    Die Welt der Dunklen nenne ich jetzt mal „Die Matrix“.

    Je mehr Menschen die Matrix links liegen lassen und ihre eigenen, schönen Welten erschaffen und in ihnen leben, desto schwächer wird die Matrix.

    Und diese schönen Welten werden viele andere anziehen und aus der Matrix lösen.

    Richtig und falsch gibt es da nicht. Sucht Euch nur die Welt aus, die euch am besten gefällt oder erschafft euch einfach eine neue und lebt darin.

    Erst ist es ein Traum, und dann manifestiert sich dieser Traum zu einem echten Leben in 3D.

    Das funktioniert, ich erlebe gerade den Übergang in das echte 3D-Leben.

    Also findet erst mal euren schönsten Traum, andere mit ähnlichen Träumen werden zu Euch kommen und dann könnt ihr ihn gemeinsam leben, euren Traum.

    Aber wünscht es euch nicht. Stellt es euch vor und dann fangt an, das zu leben. Wünsche werden nicht von selbst wahr.

    Und was in Eure Wirklichkeit passt und was nicht, das sagt Euch euer Herz.

    Schaltet Euer Herz ein (leicht gesagt) und findet Eure Träume. Das sind die, für die Euer Herz brennt. Wie Feuer, ihr werdet es fühlen.

    Löst eure innere Spaltung, die Dualität zwischen Herz und Verstand auf, laßt die beiden als Team zusammearbeiten. Dann werden Träume wahr. Und nicht auf den Lottogewinn warten…

    Was meint ihr, warum die Matrix sich so gegen das Träumen wehrt? Und das von ihrer Wirklichkeit trennen möchte?

    Und macht Euch keine Sorgen, plant nicht zuviel. Das ist der Weg zurück in die Matrix.

    „Wenns erst mal fließt, dein Leben, dann mußt du nur noch das aufheben, was dir vor die Füße gespült wird.“

    So wird es dann werden, Euer Leben.

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  96. Kunterbunt sagt:

    M a t r i x ist ein völlig neutrales Wort.
    Wir geben ihr die heute geläufige Färbung.
    Heute wird Matrix Manipulation und Maya gleichgesetzt.
    Ist aber nur die eine Seite der Medaille.
    Es muss auch eine urquellengöttliche Matrix geben.
    Beispiel in 3D:
    Früher hat man Matritzen in Schulen und Büros zur Vervielfältigung von Lehrstoff und Massenversänden verwendet, bis dann Kopierer (Klonmaschinen) 😉 Einzug hielten.
    Eine Matrix ist also eine Vorlage, ein Entwurf – eben eine Gebärmater für ‚Kinder’…

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  97. jpr65 sagt:

    jpr65
    08/06/2018 um 14:05

    Ja, das wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet. Aber um die Fragen geht es.

    Es ist wichtiger, sich gute Fragen zu überlegen, als nach Antworten zu suchen.

    Denn „die Antworten“, es gibt meistens mehr als eine, existieren schon im „Morphischen Feld“. Mit Übung und offenem Herzen kann man die Antworten leicht abfragen.

    Wenn man die Fragen dazu gefunden hat…

    Und natürlich Eure Antworten und noch wichtiger, Eure Fragen hier. Die inspirieren wieder zu neuen Fragen. Und so erfährt man Neues. Durch neue Fragen. Weniger durch neue Antworten…

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  98. Kunterbunt sagt:

    „Sich etwas vorstellen“ ist auch eine Matrix 🙂

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  99. Kunterbunt sagt:

    jpr65
    08/06/2018 um 14:18 -Mit Übung und offenem Herzen kann man die Antworten leicht abfragen

    Das Interessante ist, dass manche gar nicht wahrnehmen, wenn ein Anderer das tut.
    Perlen sind nur für diejenigen als solche erkennbar, welche eine Resonanz zu Perlen haben.
    Andere lassen sie links liegen… oder rechts.

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  100. jpr65 sagt:

    Kunterbunt
    08/06/2018 um 14:25

    Ich mache so viel, was der Verstand/das ICH/Bewusstsein des anderen nicht wahrnimmt, das ihm/ihr aber weiterhilft. In den höheren Dimensionen, die außerhalb „der Matrix der Dunklen“ liegen.

    Das muss man erst mal erkennen und dann akzeptieren. Darauf hinzuweisen, was man da macht, erzeugt oft Angst, das sollte man sich gut überlegen oder besser „vorfühlen“.

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  101. jpr65 sagt:

    Kunterbunt

    Statt „Matrix“ sollten wir sie „Matrix der Dunklen“ nennen.

    Oder wie wärs mit „Darkmatrix“ ? Dunkelmatrix klingt nicht so gut. Und die Strippenzieher der Darkmatrix sitzen ja auch im englisch-sprachigen Raum.

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  102. Kunterbunt sagt:

    Mein Herz(chakra)/die Thymusgegend ist für mich nicht DAS Wahrnehmungsorgan.
    Meine Thymusgegend ist mein geistiges Filtersystem, der Hüter der Schwelle (bis hierher und nicht weiter), der Zoomer, die Feineinstellung, eine Art Wiege für mich und andere und sehr vieles mehr.
    Sie dehnt sich manchmal bis über den Körper hinaus aus, es fühlt sich dann an wie ein pulsierender Springbrunnen,
    aber als Wahrnehmungsorgan in dem Sinne würde ich es nicht nennen. Das wäre eine Limitierung.
    Ich nehme über den ganzen Körper wahr (in vielen Bereichen) und sehr viel über die feinstofflichen (in anderen Bereichen).

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  103. Kunterbunt sagt:

    jpr65
    08/06/2018 um 14:43 – Matrix

    Scheinwelt vielleicht…? Schade, wird das Wort „Matrix“ (Gebärmater) missbraucht – Absicht der Manipulatoren?
    Ein grosser Teil der Esoterik (die ich differenziert betrachte, nicht ablehne!) gehört zu dieser Scheinwelt.

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  104. jpr65 sagt:

    Kunterbunt – JPR – Matrix

    „Matrix der Dunklen“ ist ein guter Name, weil ohne Wertung.

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  105. jpr65 sagt:

    Kunterbunt
    08/06/2018 um 14:46

    Ja, Mein Herz-Chakra und Thymus-Chakra können noch sehr viel mehr. Aber auch wahrnehmen. Das ist bei mir recht deutlich.

    Und ja, wir dürfen und sollen alle Sinne und Fähigkeiten nutzen. Dazu müssen wir beides erst mal entdecken.

    Denn da ist noch viel, das sich entfalten möchte, das uns völlig unbekannt ist.

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  106. Kunterbunt sagt:

    Matrix der Dunklen – keine Wertung?

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  107. Kunterbunt sagt:

    Das Allerschönste am Herzen: es ist frei von Theorien und Konkurrenzdenken 🙂 – eine Wonne und Sonne!

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  108. Kunterbunt sagt:

    Das Herz ist ein Wahrnehmungsorgan, wie jede einzelne Zelle für sich, aber nicht DAS Wahrnehmungsorgan (so nehme ich das wahr).
    Es ist manchmal nicht so einfach, alles gleich auf einen Nenner zu bringen. Freue mich sowieso auf eine „Zeit“, in der wieder telepathisch kommuniziert wird 🙂 🙂 🙂 🙂

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  109. jpr65 sagt:

    Kunterbunt
    08/06/2018 um 15:04

    Das Herz ist für das bewusste ICH das Tor der Gefühle zu seiner Seele und in die höheren Dimensionen.

    Nicht manipulierbar, mitfühlend.

    Und es kann Liebe direkt verschicken und empfangen. Ihr glaubt gar nicht, wie gut sich so ein Liebespaket anfühlt. Unbeschreiblich gut!

    Und wenn dieses Tor weit geöffnet ist, dann werden auch andere Bereiche empfindlicher für Gefühle.

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  110. Kunterbunt sagt:

    Nachtrag zu Wertung/en: Sie sind (manchmal) überlebenswichtig.

    Jede unserer Entscheidungen beruht auf Wertung = persönliches Erkennen.
    Ich glaube, es ist ein Talent des Herzens (das war mit Filtersystem gemeint).
    ES/die Seele/der Körper erkennt sofort den Schwingungswert, den eine Begebenheit oder Sache für uns hat.
    Wertungen sind unsere individuellen Wegweiser, um uns nicht unnötig im Kreis zu drehen, sondern voranzuschreiten.
    Sie sind das Winkelmass des Zimmermanns – ein Matrixer.

    Herausfordernd ist es dann, die individuellen Wertungen = Entscheide = Lebenswege = Prios der Mitwelt nicht zu verurteilen.
    Für mich jedenfalls.

    Die Matrix der Dunklen zu erkennen kann überlebenswichtig sein. Nicht werten zu sollen ist eines ihrer Engramme.

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  111. jpr65 sagt:

    Kunterbunt
    08/06/2018 um 15:59

    Beim Nicht-Urteilen-Sollen sind wir uns einig, denke ich mal.

    Sehen, wo jemand steht, das ist ok. So wie messen: Länge, Breite, Höhe, …

    Wertungen wie: „Ich bin mehr wert als du, weil ich besser fußballspielen kann“, die halten uns in der Dualität.

    Ich kann besser fußballspielen als du, als reine Feststellung, ist ok. Ohne den anderen dadurch „Abzuwerten“.
    Dafür kann der andere vielleicht schneller laufen, oder länger. Oder auch nicht.

    Um aus der Dualität in die Polarität zu kommen, muss man das Abwerten, Urteilen und „sich selbst oder andere auf einen Sockel-stellen“ weglassen.

    Polarität ist hier in dieser Welt das a und o.

    Ich bin männlich und du weiblich, das ist das Erkennen der Polarität.

    Ich bin männlich und du weiblich, und die Weiber sind weniger wert: Das ist Dualität und Spaltung.

    Polarität: Ich liebe es, den Drachen steigen zu lassen und du nicht. Musst du ja auch nicht.

    Dualität: Wie kannst du deine Zeit nur mit so sinnlosem Zeugs wie Drachen steigen verbringen (verschwenden) ?

    Polarität: Ich liebe dieses göttliche weibliche Wesen mehr als alle anderen!
    (Es reicht, wenn ich das so fühle. Muss kein anderer auch fühlen oder verstehen.)

    Dualität: Wie kannst du nur mit dieser unmöglichen Frau zusammenleben? Wie kannst du mir SO EINE als Schwiegertochter präsentieren wollen? (Verurteilung)

    Dualität: Liebesbeziehung – Man zieht immer wieder den anderen in die eigene Richtung oder wohin es gerade gehen soll, nach der eigenen Meinung. Einer klammert sich an den anderen. Kann allein nicht existieren. Eifersucht, Besitzstreben am anderen. Zuteilung von Liebe im Sinne von „Zuckerbrot und Peitsche“

    Polarität: Liebesverbindung – Freier Fluß der Liebe über diese Verbindung – Beide haben sich völlig frei verbunden, an einem langen Band, das jeder auch wieder lösen und wieder neu anknüpfen kann. Jeder läuft in freier Entscheidung in seine Richtung. Und der Partner lässt ihn laufen, wohin er will. Sind sie zu verschieden, die beiden, dann wird sich das Band schnell wieder lösen. Aber das macht nichts. Beide stehen auf eigenen Füßen und sind nicht auf den anderen angewiesen. Keiner klammert sich an den anderen.

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  112. Gabriel Bali sagt:

    Kunterbunt
    08/06/2018 UM 14:59

    Du fragst: „Matrix der Dunklen – keine Wertung?“

    Nein, zumindest nicht zwangsläufig. DU jedoch scheinst hier zu werten…

    Wir neigen stark dazu, die dunklen Kräfte grundsätzlich als etwas (eher) Negatives einzuordnen. Diese Kräfte können jedoch genauso gut positiv sein. Genauso wie wir häufig dazu neigen, das „Schwache“ als etwas Negatives zu sehen. Schwach ist einfach Yin und Yin ist ganz klar weiblich. Daher ist die balancierte Frau schwach und damit erst eine gesunde Frau. Die „starke“ Frau lebt gegen die Natur und deshalb verliert sie permanent Energie, solange, bis sie ausgebrannt ist. Nehmen wir die (negative) Wertung heraus, sehen wir es sofort. Aber wollen wir es überhaupt sehen?

    Erst das Dunkle lässt das Helle sichtbar werden und das Schwache das Starke. Ohne das, welches wir „das Böse“ nennen, wäre „das Gute“ nicht erkennbar. Wäre dies nicht tragisch und langweilig?

    Die „Matrix der Dunklen“? – Spannend und nötig. Nötig für all jene, die diese Erfahrung (noch) brauchen.Wer sie nicht (mehr) benötigt, wende sich dem Hellen zu. So einfach ist das, vorausgesetzt, wir sind bereit mit dem Bewerten aufzuhören…
    .

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  113. Guido sagt:

    Kunterbunt
    08/06/2018 um 14:13

    Danke für die Richtigstellung. Natürlich gibt es den Begriff Matrix nicht erst seit den Matrixfilmen.

    Aber er ist durch diese Filme geprägt worden und ich verwende ihn in diesem Kontext.

    Das mag bedauerlich erscheinen, denn wie du sagst, hat der Begriff eigentlich eine umfassendere Bedeutung.

    Trotzdem benütze ich den Begriff Matrix wie er sich aufgrund der Matrixfilme etabliert hat weiterhin so, weil einfach die Mehrheit diesen Begriff heute so verwendet und ich nicht jedes mal noch anfügen will, es handele sich hier um die Matrix der Dunklen und nicht um diejenige der Hellen.

    Wenn ich also künftig einfach Matrix schreibe, dann ist die Matrix der Dunklen gemeint.

    Und nun betrete ich wieder das Feld meiner momentanen Wahrheit, also so wie ich es jetzt sehe.

    Ich behaupte, die Matrizen sind nicht vergleichbar, weil in 3D nur die Matrix existiert.
    Genauer 3D ist die Matrix und 3D wurde nicht direkt von der Quelle erschaffen, sondern ist ein Konstrukt der Dunkelmächte. Alle Materie hier ist also Teil davon, inkl. Körper und unterliegt der Matrixprogrammierung.

    Nur die göttlichen Seelen, die sich in die Matrix haben locken lassen, gehören nicht dazu.

    Dass da die Agenden nicht unterschiedlicher sein könnten und eigentlich wie ein vermischen von Feuer und Wasser ist, merkt jeder der eine göttliche Seele hat.

    Denn der ständige innere Konflikt, der dadurch entsteht und der zur Suche und innerem Erwachen treibt, ist vorprogrammiert.

    Denke, aus dieser Sicht erscheint es verständlich, dass ich beim Aufstieg nichts aus 3D mitnehmen möchte.

    Natürlich gibt es andere Ansichten. Z.B. dass 3D göttlichen Ursprungs ist und Alles oder Teile davon erst später durch Eingriffe aus dem Gleichgewicht gefallen ist/sind.

    Wie gesagt, ich bevorzuge die erste Variante.

    Gabriel Bali
    08/06/2018 um 16:55

    Die Matrix repräsentiert den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse, im Gegensatz zum Baum des Lebens, der die eigentliche Heimat der göttlichen Seelen verkörpert.

    Der Baum der Erkenntnis muss beide Pole beinhalten. Die Spannung zwischen Gut und Böse versorgt die Matrix mit der nötigen Energie. Kein Pol ist besser als der andere.
    Um mal wieder auf das AT zurückzugreifen, wird im AT der positive Pol durch Jehova, der negative Pol durch Satan verkörpert. So weit wohl noch akzeptabel.

    Wenn ich aber behaupte, dass die beiden als eingespieltes Team sehr gut zusammenarbeiten, dann mag das angezweifelt werden.

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  114. lotse sagt:

    @gabriel bali

    Ich halte Deine Gedanken für nachdenkenswert, aber ich teile sie in diesem Falle nicht.
    Licht ist auch ohne Finsternis sichtbar, Liebe auch ohne Haß erlebbar.
    Polarität, als Zweiheit in der Energie entsteht oder mindestens erhalten wird
    ist, nach meinem Erkennen, die schöpferische Kraft. Dualität ist die Zweiheit in der
    sich Energien aufbrauchen, erkennbar im zu viel und zu wenig, im Rauben der Kräfte.
    Das nehmen wir oft als Matrix wahr. Negativ bleibt negativ, so realistisch sollten wir bleiben.
    Aber, und da sind wir wieder beieinander, es ist nicht wichtig aus dem Erkennen ein Urteil
    zu machen, sondern selbst eine positive Reaktion zu finden, denn für das was wir denken
    und reden und tun sind wir verantwortlich. Also kann etwas Negatives ein wunderbarer
    Spiegel sein! …denn alle wollen wir doch das Gleiche… Licht, Liebe, Frieden… glaubt der lotse

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  115. WESTEUROPA und das Herzchakra der Erde

    -Robert Coon-

    „Im menschlichen Körper gehen wir von sieben prägenden Energiezentren den sogenannten Chakren aus. Jedes Chakra hat seine eigene spezielle Funktion. Es werden Techniken angewandt, um die Gesundheit dieser Zentren zu verbessern und um Anmut und Kraft jedes der Chakren mit den Menschen und dem Überirdischen zu kommunizieren.

    Es existieren makrokosmische Chakren auf dem Körper der Erde, welche die Funktionen der sieben Chakren auf einer vereinigten globalen Ebene nachbilden.

    Es gibt ein wichtiges Chakra auf jedem Kontinent. Jedes dieser kontinentalen Chakren besteht aus drei Teilen, die als drei Landschaftskreise gezeichnet werden können. Der erste Aspekt oder Kreis eines Chakra hat eine „grund legende“ Qualität, der zweite Kreis eine „strukturierende“ und der dritte eine „veränderliche“ oder „kreative“ Qualität.“

    mehr hier:
    http://toranas999.de/13.html

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  116. ALTRUIST sagt:

    Monismus und Steiner

    wem es interresiert, nach den vielen interessanten Kommentaren :

    In der Wahrnehmung tritt etwas an den Menschen heran (Schritt 1).
    Der Mensch erfährt sich als ein dieser Wahrnehmung Gegenüberstehender (Schritt 2).
    Durch Vorstellung verknüpft der Mensch die neue Wahrnehmung mit dem Wahrnehmungsschatz, den er schon aus anderen Erfahrungen zuvor
    in sich trägt. Er verbindet die neu gewonnene Wahrnehmung auch mit Begriffen, die er von der Welt schon hat (Schritt 3).
    Vernunft und Denken schließlich ordnet Wahrnehmungsinhalte und Begriffe / Vorstellungen in ein gegenseitiges Verhältnis ein (Schritt 4),
    das durch eine intuitive Erfahrung der Wahrheit abgerundet wird und nun wieder als ein Eines und Ganzheitliches erscheint (Schritt 5).

    http://www.dilloo.de/phil.htm

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  117. ALTRUIST sagt:

    In diesem kurzen Beitrag ist fast alles vorhanden wie

    Ueberheblichkeit / Unterwürfigkeit / Demut und die Gleichgueltigkeit .

    Dieses Land ist zumindest in diesem hohen Hause geistig , seelisch, moralisch verloddert wie man an der irritierten Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth.
    erkennt .

    Sie alle dienen dem deutschen Volke ………Mich froestelt bei ueber 30 Grad Aussentemperatur .

    liest Du hier :

    AfD gedenkt ermordeter Susanna mit Schweigeminute
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/afd-gedenkt-ermordeter-susanna-mit-schweigeminute/

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  118. thom ram sagt:

    Guido 08:39

    „Die Wirklichkeit sehe ich nicht als Matrix, denn sie ist keine Projektion.“

    hm.
    Ich bin aktuell überzeugt, dass der Tisch, der vor mir steht, eine Projektion von mir ist. Und nicht nur von mir. Ueber ein auch heute, im Computerzeitalter, unglaublich komplexes Verständigungssystem unter allen Wesen sind wir uns einig, dass hier ein Tisch steht, auch für die Fliege, wobei die Fliege den Tisch anders wahrnimmt. Aha. Die nimmt ihn anders wahr. Ja, aber du und ich mit Sicherheit auch, oder? Doch hat er 4 Beine und eine braune Platte. Aha. Braun. Weil wir beide Braun sagen, meinen wir, wir sähen das Gleiche, dabei haben wir einfach mal gelernt, dass das, was hier zu sehen ist, „braun“ heisst. Sähe ich mit deinen Augen, würde ich vielleicht sagen, der Tisch sei grün.

    Zurück.
    Hältst du es auch für möglich? Wir kreieren die Realität. Inklusive den Wind, die miauende Katze, ich kreiere dich und du mich, und des Nachbars Furz eh. Verwirrend, wa? Doch in lichten Momenten sehe ich es, „verstehe“ ich es. Ja, und dann wird klar, warum äh gewisse Leute sagen, wir seien machtvolle Schöpfer. Immerhin…in den Sternenhimmel kucken und denken: Der wird von mir kreiert, hier und jetzt, dette hat schon Fleisch am Knochen, wa? Dabei sind wir aber arg gefesselte Kreatoren. Noch kann ich nicht den Nachthimmel verändern. Kleine Dinge schon. Zum Beispiel einen Regen abklingen lassen oder so, es kömmet vor…

    Fern verwandt, fällt mir grad ein. Jauhuchanam erzählte mal auf bb von seinem Sohn im Knabenalter. Eine Libelle hatte sich auf seine Hand gesetzt. Das Kind sagte: „Flieg!“ Und die Libelle flog. Er sagte: „Komm!“ Und die Libelle kam und landete. Dies einige Male.
    Nur so am Rande…:-)

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  119. thom ram sagt:

    Renate 18:51

    Bitte kommentiere in erkennbarem Zusammenhang entweder zum Artikel oder zu vorhergegangener Rede.
    Danke.
    Für beliebieges Reinhängen von Irgendwas haben wir den Postkasten.

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  120. Guido sagt:

    thom ram
    08/06/2018 um 23:40

    Weiter oben habe ich geschrieben:

    Wie die Matrix unsere Schaffenskraft für sich missbraucht ist kein einfaches Thema. Ich habe mich damit befasst und befasse mich noch immer damit, wie durch diese „Matrix“ und unsere Mithilfe „Realität“ tatsächlich erschaffen wird. Habe es auch mal erklärt bekommen, hab es aber nicht verstanden. Gebe aber nicht auf…

    In einem früheren Beitrag habe ich mal zum Thema Spiegelung geschrieben:

    Er erwähnt im Video, dass Spiegelung nicht verändert werden kann…
    Ich hab da mal einen ähnlichen Vergleich gehört.
    Du schaust in den Spiegel und dir gefällt deine Frisur nicht.
    Was machst du als Nächstes?
    Kaufst dir einen neuen Spiegel oder greifst du zum Kamm und kämmst dir die Haare?
    Wohl eine sehr dumme Frage…
    Aber im alltäglichen Leben kaufen die Leute ständig neue Spiegel in der Hoffnung, dass der Neue was Anderes (Besseres) anzeigt.

    Fazit von oben: Wenn du deine Umwelt (Spiegel) verändern möchtest, musst du dich selbst verändern…

    So wie ich es verstanden habe, benötigen die Dunkelmächte, um die Matrix zu erzeugen, die Mitarbeit (Schöpfungskräfte) der göttlich beseelten Menschen.

    Was ich noch verstanden habe, ist, dass wenn du deine Frequenz um ein gewisses Mass veränderst, du dich in eine andere (parallele) Realität begibst. Die Frequenz ist wie der gemeinsame Nenner Aller, die eine bestimmte Realität erfahren wollen.

    Wie aber eine bestimmte Realität erzeugt wird, habe ich nicht verstanden.

    Um dein Beispiel mit dem Tisch aufzugreifen. Dass da alle den gleichen Tisch wahrnehmen. Ich bin mir nicht einmal im Klaren, ob nicht jeder in einer eigenen Welt lebt und um ihn herum alles nur notwendige Ausstattung ist, die nur ich wahrnehme und du nur in meiner Welt existiert. Keine Ahnung, ob du vertsehst, was ich meine.

    Was ich gänzlich nicht verstehe, wie die Matrix diese Realität über die Mitwirkung unsererseits projiziert.

    Das Verständnis, wie diese Realität erzeugt wird, scheint mir der Schlüssel zu sein und ich werde mich weiter damit befassen. Leider fehlen mir deine lichten Momente.

    So kann ich dir leider keine befriedigende Antwort geben… 😉

    Gefällt 1 Person

  121. Kunterbunt sagt:

    @ „DU jedoch scheinst hier zu werten…“

    Ja, mein ganzes System ist auf Werte geeicht.
    So, wie ihr hier einander Likes vergebt.
    Es gibt gewisse Gesetzmässigkeiten mit diesen Likes.
    Soziologen könnten sie im Nu auswerten.
    Sie hätten dann Spalten mit Like, Like-a-lot, Don’t like, Like-but-no-register usw.
    Meine Haare zeigen mir auch, ob sie mein Shampoo mögen.
    Sie haben mir gesagt, sie möchten lieber so gewaschen werden, wie es der Guido macht.
    Aber er müsste mir zuerst verraten, wie er seine Haare wäscht.
    Meine Augen blinzeln, wenn es ihnen zu hell ist, ohne dass ich ihnen was sage.
    Meine Haut kriegt Gänsehaut, wenn’s ihr zu kühl ist und schwitzt, wenn’s ihr zu warm ist, bevor ich’s selber merke.
    Ein Hund streckt die Zunge raus, wenn’s ihm zu heiss ist, obwohl es unter uns ziemlich unanständig ist.
    Pflanzen lassen den Kopf hängen bei zu wenig Wasser, zu viel Wind zerzaust sie.
    Mein inneres Kind hat mich gefragt, ob es mir was ausmache, nicht zu 100% verstanden zu werden.
    Die Antwort wissen nur es und ich allein, verraten tu ich sie nicht.
    Kinder mögen mein einfaches Gemüt irgendwie, sie lächeln mich an oder winken mir zu, ohne dass wir uns kennen.
    Manche Menschen hören sich gerne stets die gleiche Leier an, sie fühlen sich dann wie zuhause,
    andere wiederum hören mal gerne Leier, dann Oboe und mal gar nix.
    Die Einen möge blau, die Andern rot.
    Und bevor blau und rot miteinander streiten, werden sie zu violett.
    Es gibt Stoffe, die reagieren auf Feuchtigkeit und solche, die reagieren auf Säure ganz heikel, ohne dass man ihnen das befohlen hätte.
    Den Namen Gabriel mögen meine Augen und meine Ohren ganz gut.
    Wellensittiche mögen Salat und Esel Disteln
    Eine Schlange beisst noch zu, wenn sie keinen Kopf mehr hat, eine Kuh hört spätestens dann mit Wiederkäuen auf.
    So sind wir alle verschieden.
    Die Liste fängt nirgends an und hört nirgends auf.
    In mir und um mich herum wird ständig evaluiert.
    Durch unsere Werte und Eigenheiten sind wir Individuen.

    Gefällt 1 Person

  122. ALTRUIST sagt:

    Kunterbunt
    09/06/2018 um 03:29

    Ich bin nur ein Wuermchen hier und kann die Botschaft Deines Kommentars nicht erfassen .

    Bevor sich meine Augen schliessen und den Schlaf einleutern , noch einen Blick in

    http://bdn-steiner.ru/cat/ga/266_3.pdf als Sandmaennchen .

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  123. Kunterbunt sagt:

    ALTRUIST
    09/06/2018 um 04:05

    Habe in jungen Jahren zwei Jährchen in einer anthroposophischen Institution gearbeitet und war in „so jemanden“ verliebt.
    Spüre theoretisch kein Ziehen mehr in diese Richtung, nur noch praktisch. Stehe auf innere und äussere Empirie.
    Es ist mir ein Rätsel, wieso man Steiner mit seiner enigmatischen Sprache besser versteht als Kunterbunt 🙂

    Gefällt mir

  124. Guido sagt:

    @Tom, kannst du den Beitrag bitte löschen, der versehentlich unter einem WordPress Konto verschickt wurde, Danke!

    Kunterbunt
    09/06/2018 um 03:29

    Sie haben mir gesagt, sie möchten lieber so gewaschen werden, wie es der Guido macht.

    Ich habe letztens in einer Studie gelesen, dass Stoffe aller Art besser über die Haut aufgenommen werden, als wenn man sie verköstigt.

    Also müsste man an das Duschwasser höhere Ansprüche stellen, als an das Trinkwasser.

    Und da ich keinem Produkt traue, das ich nicht selbst hergestellt habe, werden meine schütteren Haare mit schlichtem Wasser ohne Zusätze mechanisch gewaschen.

    Und hie und da mit einer ganz einfachen Seife, weil sich halt gewisser Schmutz nicht mit Wasser allein entfernen lässt.

    Nicht unbedingt für jeden zu empfehlen, aber ich bin halt Konsumverweigerer.

    Wahrscheinlich ging es dir ums was ganz anderes, aber das habe ich wie Altruist verpasst. 😉

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  125. Guido
    09/06/2018 UM 00:21

    -Was ich noch verstanden habe, ist, dass wenn du deine Frequenz um ein gewisses Mass veränderst, du dich in eine andere (parallele) Realität begibst. Die Frequenz ist wie der gemeinsame Nenner Aller, die eine bestimmte Realität erfahren wollen.
    -Wie aber eine bestimmte Realität erzeugt wird, habe ich nicht verstanden.
    -Was ich gänzlich nicht verstehe, wie die Matrix diese Realität über die Mitwirkung unsererseits projiziert.
    -Das Verständnis, wie diese Realität erzeugt wird, scheint mir der Schlüssel zu sein und ich werde mich weiter damit befassen
    ————————————

    Guido, können dir die „Erläuterungen“ hier

    http://toranas999.de/130.html
    -mit „anschaulichen“ Beispielen versehen-

    vllt. weiterhelfen beim besseren „Verstehen“ ?

    AUSZUG:

    „Erinnert euch daran, dass alles Energie ist, und alles resoniert in einer spezifischen Schwingung.

    Ihr müsst in einer ähnlichen Frequenz schwingen, um euch auf diese Erfahrung auszurichten.

    Es ist wie euer Radio, ihr müsst die richtige Frequenz wählen – oder den richtigen Kanal, wie ihr es nennt – um euren bevorzugten Musiksender zu hören.

    Ihr könnt nichts erfahren, dessen Schwingung eurer nicht ähnlich ist.

    Wenn ihr einen bestimmten Umstand in eurem Leben nicht länger erfahren wollt, dann ist es Zeit, „den Kanal zu wechseln“.“

    =============

    Guido
    09/06/2018 UM 08:16
    Kunterbunt
    09/06/2018 UM 03:29
    ———-

    Haare betreffend:

    Ich habe gelesen, dass Brennessel-Shampoo sehr gut für die Haare sei. (u.a.auch gg. Haarausfall)
    Falls ihr möchtet – könnt ihr ja mal in nachstehenden links stöbern.

    http://www.hausmittel-haare.de/shampoo/brennnessel.php

    http://heilkraeuter.de/lexikon/b-nessel.htm

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  126. Kunterbunt sagt:

    @ Herzlichen Dank an Guido!

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  127. Kunterbunt sagt:

    @ Altruist und Guido
    Mir ging es um die Veranschaulichung der Energie „Wertung“ (neutraler Begriff) und seine natürliche Auswirkung im Alltag.
    Körper, Geist & Seele möchten uns ständig zu unserem höchsten Wohl auskalibrieren durch permanente Evaluation.
    Wenn meine Haut und Haare reagieren, ist es ihre Evaluation des Ist-Zustandes oder eben eines Produktes usw.

    Gefällt mir

  128. Kunterbunt sagt:

    ° E v o l u t i o n ° hat mit ° E v a l u a t i o n ° zu tun.
    🙂 Wir hangeln uns an unseren Werten zurück zur Quelle wie der Lachs zu seinem Laichenplatz.
    🙂 Der Durchbruch zur Transzendenz erfolgt durch Sublimierung, einem in uns angelegten Auslotungs-/Ausleuchtungsprozess.
    🙂 Dies kann nur im Inneren (physisch, metaphysisch) geschehen ****).
    🙂 Das vegetative Nervensystem ist 1 Element des Instrumentariums.
    🙂 Es schickt uns ständig Botschaften.
    🙂 Keine Lehren, Meister und Schriften können uns diesen Prozess ersetzen.
    –> Die Gegenspieler arbeiten daran, uns das wichtigste Instrument,
    –> den inneren Kompass, streitig zu machen.
    🙂 Es gilt, diese Agenda zu durchschauen und überwinden.
    🙂 Die Bewusstheit und Kraft des Lachses helfen uns dabei.

    ****)
    Daher stammt der Begriff SELBSTVerANTWORTung.
    🙂 WIR ANTWORTEN AUF DIE IMPULSE DES SELBST – unsere Selbstverantwortung.
    –> Dies wurde absichtlich sehr verwässert und verdreht durch die Modeströmung „Verantwortung übernehmen“,
    –> was Verantwortung für das, was mir im Aussen begegnet, suggeriert.
    🙂 Man muss nichts übernehmen, was gegen die immanente Göttlichkeit verstösst.
    😉 Für die Tolteken beispielsweise, hat das Aussen (die künstliche Matrix)
    😉 nichts mit einem selbst zu tun – im Gegensatz zu den hermetischen Gesetzen.
    🙂 Aber das Aussen schickt uns auch Botschaften, die es zu würdigen gilt.
    –> Die hermetischen Gesetze halten uns hier hermetisch eingeschlossen, überspitzt ausgedrückt, durch Aussenorientierung.
    –> Zu denken und glauben, das Aussen sei das Innen (falsche Gesetzmässigkeit), hält uns hier fest.
    🙂 Zu denken und glauben, das Innen navigiere uns durch das Aussen, befreit uns.

    Gefällt mir

  129. Wolf sagt:

    @jpr65 @Gabriel Bali
    @Kunterbunt

    In den vorausgegangenen – äußerst interessanten – Kommentaren wurde oft und viel gewertet.
    Auch ich begebe mich nun in die Gefahr, bewertet zu werden.

    Wenn jemand behauptet, er könne BESSER Fußball spielen als ein anderer, dann ist dies keine bloße Feststellung, sondern eine eindeutige Wertung.

    Wer andere dazu ermahnt, nicht zu werten, gibt durch seine Ermahnung selbst eine Wertung ab.

    Meine wertfreie Einschätzung dazu:
    Ein Leben ohne zu werten ist für Mensch und Tier überhaupt nicht möglich.

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  130. Kunterbunt sagt:

    @ Wolf
    Ein Leben ohne zu werten ist für Mensch und Tier überhaupt nicht möglich.
    Ein Leben ohne zu werten ist für Mensch überhaupt nicht zielführend oder sinnvoll, da die 1001 Sinne offline geschalten sind/werden.
    Schönen Tag!

    Gefällt mir

  131. Wolf sagt:

    Erganzung

    Ein Leben ohne zu werten ist für Mensch und Tier weder sinnvoll noch möglich – denn es würde unausweichlich zum körperlichen Tod führen.

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  132. Da mein Beitrag unten offensichtlich wg. der 3 links i-wo festhängt und ich nicht weiss, ob meine diesbezügliche „Hinweis“-mail bei Ram ankommt – poste ich ihn grade nochmal – jetzt mit 2 links 🙂
    ———-

    Renate Schönig Dein Kommentar muss noch freigeschaltet werden.
    09/06/2018 UM 12:21
    ———-
    Guido
    09/06/2018 UM 00:21

    -Was ich noch verstanden habe, ist, dass wenn du deine Frequenz um ein gewisses Mass veränderst, du dich in eine andere (parallele) Realität begibst. Die Frequenz ist wie der gemeinsame Nenner Aller, die eine bestimmte Realität erfahren wollen.
    -Wie aber eine bestimmte Realität erzeugt wird, habe ich nicht verstanden.
    -Was ich gänzlich nicht verstehe, wie die Matrix diese Realität über die Mitwirkung unsererseits projiziert.
    -Das Verständnis, wie diese Realität erzeugt wird, scheint mir der Schlüssel zu sein und ich werde mich weiter damit befassen
    ————————————

    Guido, können dir die „Erläuterungen“ hier

    http://toranas999.de/130.html
    -mit „anschaulichen“ Beispielen versehen-

    vllt. weiterhelfen beim besseren „Verstehen“ ?

    AUSZUG:

    „Erinnert euch daran, dass alles Energie ist, und alles resoniert in einer spezifischen Schwingung.

    Ihr müsst in einer ähnlichen Frequenz schwingen, um euch auf diese Erfahrung auszurichten.

    Es ist wie euer Radio, ihr müsst die richtige Frequenz wählen – oder den richtigen Kanal, wie ihr es nennt – um euren bevorzugten Musiksender zu hören.

    Ihr könnt nichts erfahren, dessen Schwingung eurer nicht ähnlich ist.

    Wenn ihr einen bestimmten Umstand in eurem Leben nicht länger erfahren wollt, dann ist es Zeit, „den Kanal zu wechseln“.“

    =============

    Guido
    09/06/2018 UM 08:16
    Kunterbunt
    09/06/2018 UM 03:29
    ———-

    Haare betreffend:

    Ich habe gelesen, dass Brennessel-Shampoo sehr gut für die Haare sei. (u.a.auch gg. Haarausfall)
    Falls ihr möchtet – könnt ihr ja mal in nachstehenden links stöbern.

    http://www.hausmittel-haare.de/shampoo/brennnessel.php

    //heilkraeuter.de/lexikon/b-nessel.htm > http davorsetzen

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  133. Wolf sagt:

    jpr65
    08/06/2018 UM 16:54

    Werten ist im Prinzip sinnvoll und wichtig.
    Allerdings beruht so manche Wertung – Deine Beispiele zeigen dies – auf einem Irrtum bzw. eine Täuschung.

    Verallgemeinerungen sind grundsätzlich riskant.

    Gefällt 1 Person

  134. Wolf sagt:

    Nicht das Werten an sich ist falsch, sondern die Fehlbewertungen, die sich daraus ergeben.

    Gefällt mir

  135. gabrielbali sagt:

    Kunterbunt
    09/06/2018 UM 03:29

    Wolf
    09/06/2018 UM 15:25

    .

    Ich bin da ganz bei Euch!

    Ohne zu beurteilen, zu werten bzw. zu bewerten geht gar nichts. Ob dies nun bewußt geschieht oder sozusagen automatisch erfolgt, spielt da gar keine Rolle. Sorry, ich habe mich oben offenbar sehr mißverständlich ausgedrückt.

    Mir ging es eigentlich darum klarzustellen, dass beurteilen, werten bzw. bewerten völlig im Einklang mit der Natur ist (alle Lebewesen tun dies und müssen dies auch tun, sonst wäre ihr Überleben nur von kurzer Dauer).

    Bedenklich wird es allerdings, wenn wir Menschen statt nur zu beurteilen, uns anmaßen zu VERurteilen, wenn wir statt zu werten bzw. bewerten, uns verirren und ABwerten. Wir dürfen dies auch, selbstverständlich, aber es hat Folgen für uns, denn dann sind wir einen Schritt zu weit gegangen.
    Wer in der D E M U T lebt, weiß dies und handelt auch danach. Er verurteilt nicht mehr und wertet auch nicht ab. Er weiß, daß alles vollkommen ist, auch wenn unser Ego dies (meist) gar nicht so sehen will (und dies, wie ich meine, auch gar nicht so sehen kann!).

    Deshalb ist es auch so wichtig, unser eigenes Ego stets im Blick zu haben, es zu kontrollieren und zu erkennen, wenn es uns wieder einmal Flügel verleihen will, damit wir begeistert abheben. Wenn wir dann abgehoben haben, die Demut dann hinter oder weit unter uns lassen und wieder oben auf dem hohen Ross landen, das da Hochmut heißt, um folglich tief zu fallen, denn das ist es, was unweigerlich folgt, wenn wir uns da hinauf wagen. Früher – oder eben erst später – geht es wieder nach unten, das ist so gewiss wie das Amen im Gebet…

    Damit, wieder bei der D E M U T angelangt, wären wir auch wieder zum ursprünglichen Thema zurückgekommen, wenn ich mich recht erinnere…

    Wie schön! ?
    .

    Gefällt mir

  136. gabrielbali sagt:

    xxx

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  137. Guido sagt:

    Renate Schönig
    09/06/2018 um 16:04

    Danke für die Tipps!

    Das mit den PARALLELEN WIRKLICHKEITEN ist mir bekannt. PARALLELE REALITÄTEN wäre eigentlich die korrektere Benennung, denn Wirklichkeit ist das, was die Realitäten bewirkt.

    Selbst verwende ich dieses Wissen und verändere meine Schwingung und mach entsprechende Erfahrungen.

    Da reden wir aber von dem, das ist und nicht wie es entsteht.

    Die Frage wie etwas bewirkt wird, interessiert mich.

    So wie eben die Quelle alles bewirkt. Und wir als Kinder dieser Quelle haben diese Fähigkeit vererbt bekommen, scheinen es aber völlig vergessen zu haben. Wenn noch etwas bewirkt wird, dann fast nur noch unbewusst.

    So weit so gut.

    Wenn das Vorangehende schon meiner Wertung 🙂 entsprach, dann betrete ich nun noch glitschigeres Terrain.

    Vielleicht sollte ich es wieder in Frageform schreiben.

    Lässt es offen und erspart mir Schreibarbeit.

    Ich habe vom Baum des Lebens und vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse geschrieben. Sind das einfach verschiedene Bäume des Waldes neben anderen Bäumen? Das würde sie auf die gleiche Stufe stellen. Oder gibt es da einen Qualitätsunterschied?
    Kann man sie überhaupt miteinander vergleichen?

    Ich habe behauptet, dass 3D die Matrix ist.

    Ist da der Baum der Erkenntnis dem gleichzusetzen oder nur Teil davon.

    Angenommen, meine Behauptung wäre zutreffend.

    Wie wird dann Realität in der Matrix / 3D erzeugt.

    So wie ich die Matrix verstehe, ist es eine holografische Projektion aus 4D.

    Göttlich beseelte Menschen scheinen eine wichtige Rolle in der Matrix spielen, sonst hätte man nicht den Aufwand betrieben, sie hinein zu locken.

    Damit komme ich zur Schlüsselfrage: Wie funktioniert das Schaffen und Verändern der Realität in dieser Matrix. Das sieht ja nach (unbewusster) Teamarbeit der hinein gelockten Seelen und der Matrix aus.

    Mir ist klar. Wenn die Grundannahme falsch ist, sind alle Ableitungen daraus fehlerhaft.

    Hoffe, es kommt irgendwie klarer rüber, um was es mir geht. Schwierig in Worte zu fassen, wenn man es nicht versteht.

    Gefällt mir

  138. gabrielbali sagt:

    Wolf
    09/06/2018 UM 15:25

    Kunterbunt
    09/06/2018 UM 03:29

    .

    Ich bin da ganz bei Euch!

    Ohne zu beurteilen, zu werten bzw. zu bewerten geht gar nichts. Ob dies nun bewußt geschieht oder sozusagen automatisch erfolgt, spielt da gar keine Rolle. Sorry, ich habe mich oben offenbar sehr mißverständlich ausgedrückt.

    Mir ging es eigentlich darum klarzustell

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  139. gabrielbali sagt:

    Mir ging es eigentlich darum klarzustellen, dass beurteilen, werten bzw. bewerten völlig im Einklang mit der Natur ist (alle Lebewesen tun dies und müssen dies auch tun, sonst wäre ihr Überleben nur von kurzer Dauer).

    Bedenklich wird es allerdings, wenn wir Menschen statt nur zu beurteilen, uns anmaßen zu VERurteilen, wenn wir statt zu werten bzw. bewerten, uns verirren und ABwerten. Wir dürfen dies auch, selbstverständlich, aber es hat Folgen für uns, denn dann sind wir einen Schritt zu weit gegangen.
    Wer in der D E M U T lebt, weiß dies und handelt auch danach. Er verurteilt nicht mehr und wertet auch nicht ab. Er weiß, daß alles vollkommen ist, auch wenn unser Ego dies (meist) gar nicht so sehen will (und dies, wie ich meine, auch gar nicht so sehen kann!).

    Deshalb ist es auch so wichtig, unser eigenes Ego stets im Blick zu haben, es zu kontrollieren und zu erkennen, wenn es uns wieder einmal Flügel verleihen will, damit wir begeistert abheben. Wenn wir dann abgehoben haben, die Demut dann hinter oder weit unter uns lassen und wieder oben auf dem hohen Ross landen, das da Hochmut heißt, um folglich tief zu fallen, denn das ist es, was unweigerlich folgt, wenn wir uns da hinauf wagen. Früher – oder eben erst später – geht es wieder nach unten, das ist so gewiss wie das Amen im Gebet…

    Damit, wieder bei der D E M U T angelangt, wären wir auch wieder zum ursprünglichen Thema zurückgekommen, wenn ich mich recht erinnere…

    Wie schön! ?
    .

    Gefällt mir

  140. gabrielbali sagt:

    Mir ging es eigentlich darum klarzustellen, dass beurteilen, werten bzw. bewerten völlig im Einklang mit der Natur ist (alle Lebewesen tun dies und müssen dies auch tun, sonst wäre ihr Überleben nur von kurzer Dauer).

    Bedenklich wird es allerdings, wenn wir Menschen statt nur zu beurteilen, uns anmaßen zu VERurteilen, wenn wir statt zu werten bzw. bewerten, uns verirren und ABwerten. Wir dürfen dies auch, selbstverständlich, aber es hat Folgen für uns, denn dann sind wir einen Schritt zu weit gegangen.
    Wer in der D E M U T lebt, weiß dies und handelt auch danach. Er verurteilt nicht mehr und wertet auch nicht ab. Er weiß, daß alles vollkommen ist, auch wenn unser Ego dies (meist) gar nicht so sehen will (und dies, wie ich meine, auch gar nicht so sehen kann!).

    Deshalb ist es auch so wichtig, unser

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  141. gabrielbali sagt:

    Deshalb ist es auch so wichtig, unser eigenes Ego stets im Blick zu haben, es zu kontrollieren und zu erkennen, wenn es uns wieder einmal Flügel verleihen will, damit wir begeistert abheben. Wenn wir dann abgehoben haben, die Demut dann hinter oder weit unter uns lassen und wieder oben auf dem hohen Ross landen, das da Hochmut heißt, um folglich tief zu fallen, denn das ist es, was unweigerlich folgt, wenn wir uns da hinauf wagen. Früher – oder eben erst später – geht es wieder nach unten, das ist so gewiss wie das Amen im Gebet…

    Damit, wieder bei der D E M U T angelangt, wären wir auch wieder zum ursprünglichen Thema zurückgekommen, wenn ich mich recht erinnere…

    Wie schön! ?
    .

    Gefällt mir

  142. gabrielbali sagt:

    Sorry, hab technisch große Mühe hier zu posten. WordPress scheint da einen Fehler zu haben, denn ich soll mich ständig neu einloggen etc. etc.

    Deshalb musste ich meinen obigen Beitrag dreiteilen, um überhaupt posten zu können… 😦

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  143. Wolf sagt:

    Danke für die interessante Begriffsanalyse (u. a. „Demut“, „Wertung“)!

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  144. Guido
    09/06/2018 UM 16:49
    ———-

    Evtl. kannst ja mit diesen Erkenntnis-Puzzleteilchen -auch- „etwas „anfangen“ ?

    MIR(!) haben sie jedenfalls weitergeholfen….die Quantenphysik ist mir ja schon vor Jahren ZUgeFALLen. 😉

    http://toranas999.de/26.html

    ICH habe im Laufe der Zeit die Erfahrung machen dürfen, dass von „anderen Menschen/Büchern/Videos etc.“ lediglich DENK-Anstösse kommen können – den ERKENNTNIS-WEG muss jeder alleine beschreiten.

    Auch war ich „früher“oftmals SEHR „ungeduldig“ – wollte ALLES am liebsten „auf einmal/und sofort“ wissen….und erkannte dann:

    Nö – SO kann es nicht funktionieren – es fällt mir genau DAS dann zu, wenn ich dazu bereit bin und es auch -für mich-„verarbeiten/nutzen kann „.

    Abschliessend möcht ich noch bemerken, dass wir nicht alles -mit den uns gegebenen Worten- „beschreiben“ können – denn für MANCHES gibt es einfach keine Worte. 😉

    Gefällt mir

  145. *MR* sagt:

    Ein *Herz-Danke*!!! für die vielen Nach-Denk-Forsch-A(H)n-Regungen ! 😉

    Be-deutet ein * Stehen im Thor*nicht doch auch schon die Er-Kenntnis dessen ?

    Mein … grrr… auf das „Nicht-(Ver!-)Stehen“ des *Thor*-Hin-Weises …
    (bei Tom-bb-kom auf Renate 18:51)

    Stehend im *THOR*
    😉
    Die Arme weit offen
    vom Licht-e SEINER Schöpfung betroffen
    die Große Liebe genießen
    wissen
    hoffen
    und glauben,
    keiner kann uns unser Innerstes rauben
    Denn geh-HEILIG-t ist *ES*
    *JaH!*
    Immer-da !
    🙂

    Gefällt mir

  146. Gravitant sagt:

    Ich lebe in der Gesamtheit aller Möglichkeiten.
    Wo ich bin,ist alles Gute.
    Nicht nur ein kleines bißchen.
    SSES

    Gefällt 2 Personen

  147. jpr65 sagt:

    Nochmal etwas von „höchster Stelle“ zu Vollkommenheit und Perfektion:

    http://liebe-das-ganze.blogspot.com/2018/06/das-leben-ist-vollkommen-und-nicht.html

    Gefällt mir

  148. Kunterbunt sagt:

    Wolf
    07/06/2018 um 16:05

    „Nach einer meiner schwebenden Thesen könnte es sich bei dem als „Gruppenseele“ bezeichnetem Phänomen jedoch auch um eine (geistig-)körperliche Empfindungs- und Verhaltensprogrammierung handeln, die auf epigenetischem Wege als DNA-Schalterstelllung weitervererbt wird. Demnach bestünde die Gruppenseele überwiegend aus angeborenen, durch vorige Generationen erworbenen, pawlowschen Reflexen (teilweise unerklärliche Ängste oder Vorlieben sowie andere Eigenschaften bzw. Mechanismen), die bei der Geburt des Kindes bereits vorprogrammiert sind.“

    [Epigenetik: eine Fachrichtung der Biologie, die sich mit der Vererbung von nicht von Genen festgelegten Eigenschaften befasst.] OK

    Bin aufgrund eines Feedbacks nochmals auf diesen Strang gekommen. Möchte dir einfach schreiben, dass ich diese Überlegungen äusserst interessant finde, natürlich ohne selbst eine Antwort parat zu haben. Kann mich da nicht schlüssig hineinfühlen.

    Die Einbindung der Individualseele in die Gemeinschaft der Gruppenseele ist angesichts der Evolutionstheorie tatsächlich höchst interessant.

    Du schreibst, „durch vorige Generationen erworbene Reflexe“.
    Ich denke jedoch, jede Generation ist anders, scheinbar weiter entwickelt. Deshalb lernen manchmal/bestenfalls Eltern mehr von ihren Kindern als umgekehrt. Es gibt zweifellos dieses Massenverhalten unter Völkern. Ich wohne in der Nähe eines Ortes, welcher viele Touristen aus aller Welt anzieht. Inder einer gewissen Kaste verhalten sich sehr ähnlich, machen dieselben stereotypen Bewegungen, begegnen Einheimischen in derselben Art. Aber ist das Vererbung? Könnte es nicht auch eine Art übernommenes Verhalten sein, so wie Süditaliener mehr gestikulieren als Norditaliener? Wir inkarnieren in verschiedene Kulturen. Wieso sind wir dann als Inder ein waschechter Inder und eine Inkarnation später als Franzose ein waschechter Franzose? Grundsätzlich denke ich, wir erben nur Körperliches und das Seelisch-Geistige nehmen wir mit. Ist mein Wesen, mein Charakter als Inder und dann als Franzose ähnlich (introvertiert, extrovertiert, integer, verschlagen, labil, zuverlässig usw.) oder wird dieser durchs Massenverhalten stark beeinflusst? Wahrscheinlich beides: Ich fühle mich als Individuum x mit den Anlagen y und bewege mich anders in Indien als in Frankreich.

    Dieser ganze Themenkomplex Vererbung, Seelenwanderung, Seele, Individuum, Gruppenseele, Gruppenverhalten und deren jeweilige Evolution vielleicht sogar Involution ist sehr interessant. Und auch die Frage, wieso sich gewisse Menschen gar nicht zu ihren Landsleuten zugehörig fühlen, eigentlich nirgends zugehörig. Woher kommen die und wieso leben sie dort, wo sie sind? Haben sie an ihren Plätzen gewisse Funktionen, bringen sie neues Bewusstsein mit, frischen Wind? Stehen sie ausserhalb des Einflusses der Gruppenseele? Renate hat letzthin zu den Portaltagen berichtet. Ich bin an so einem Portaltag geboren, meine Schwester auch. Aber unser Bewusstsein ist sehr verschieden. Sie lebt seit ich sie kenne stark im Massenbewusstsein in einer Art Schablone, ich selbst seit ich mich erinnere gar nicht, schon immer ausserhalb dieser Schablone. Wir haben dieselben Gene mit minimalen Abweichungen, sind am selben Ort aufgewachsen mit denselben Eltern, sind dann aber völlig verschiedene Wege gegangen.

    Vor allem die Steuerung „des Ganzen“ und die Frage des Einflusses (aktiv endogen und passiv exogen) auf individueller und gemeinschaftlicher Ebene finde ich spannend, da sie ja irgendwie unseren Freiheitsgrad definieren müssten.

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  149. Kunterbunt
    12/06/2018 UM 03:59
    Ich bin an so einem Portaltag geboren, meine Schwester auch. Aber unser Bewusstsein ist sehr verschieden. Sie lebt seit ich sie kenne stark im Massenbewusstsein in einer Art Schablone, ich selbst seit ich mich erinnere gar nicht, schon immer ausserhalb dieser Schablone. Wir haben dieselben Gene mit minimalen Abweichungen, sind am selben Ort aufgewachsen mit denselben Eltern, sind dann aber völlig verschiedene Wege gegangen.
    ————–

    Hierzu könnte man -sich- doch mal folgende Fragen stellen:

    -WARUM wollte ich inkarnieren – was ist „Sinn und Zweck“ meines ERDENdaseins ?

    -WIE sieht mein SeelenPLAN aus – wie kann/will ich ihn „umsetzen“ ?

    -WELCHE „Ziele“ wollte ich (mein Seelen“anteil“/“Aspekt“ meines BewusstSeins) hier -in dieser Inkarnation- „verwirklichen“ ?

    -KÖNNTE es sein, dass meine Schwester -lt.SeelenPLAN- „ganz andere Erfahrungen“ machen wollte-und daher auch „andere WEG-Wahl-Möglichkeiten“ beschritten hat – und aus diesem Grund auch unser beider Bewusstsein so verschieden ist ?

    -WAS ist der „Plan“ meines Höchsten Selbst (meinem wahren SEIN – dem GÖTTLICHEN in mir)?

    Meiner(!) Wahrnehmung nach, haben die Portaltage (mit euer beider Bewusstsein) nichts zu tun.

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  150. Renate Schönig
    12/06/2018 UM 12:56
    ———-
    „Meiner(!) Wahrnehmung nach, haben die Portaltage (mit euer beider Bewusstsein) nichts zu tun.“

    Ich ergänze:

    „..mit euer beider unterschiedlichem Bewusstsein..“

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  151. jpr65 sagt:

    Kunterbunt
    12/06/2018 um 03:59

    Ich weiß nicht, ob ich oder meine Schwester an Portaltagen geboren wurden, aber wir haben so gut wie keinen Bezug mehr zueinander. Leben entwickeln sich sehr unterschiedlich. Auch wenn man jahrelang zusammelebt, kann das eine Trennung oft nicht verhindern. Wenn mein Weg ein anderer ist als der meiner Familie, dann muss ich mich irgendwann trennen oder verkümmern. Alternativen gibt es da nicht.

    Zum Lebensweg siehe auch Renate Schönig
    12/06/2018 um 12:56

    Und die Funktion der Gene wird von den westl. Wissenschaften noch überhaupt nicht verstanden. Denn die Gene wirken vor allem in den energetischen Körpern außerhalb von 3D. Was man im 3D beobachten kann, sind nur kleine Teile als Ergebnis dieser Wirkung.

    Eine Gruppen- oder besser Art-Seele gibt es z.B. bei Tieren. Was ein Tier lernt, können die anderen bald auch. Auch wenn sie auf der anderen Seite der Erde wohnen. Dazu gibt es einige Experimente, die das belegen.

    Menschen sind völlig frei. Die verbinden sich mit anderen Seelen, und bringen aus früheren Leben schon Verbindungen mit. Oder aus ihrer Seelenfamilie. Die aber nichts mit den familiären Bindungen zu tun haben muss, die man hier als Mensch auf der Erde erlebt.

    Und gibt noch zwei ganz besondere Seelen-Beziehungen:

    Die Zwillingsseele, das ist die Seele, die einem am ähnlichsten ist. Diese Verbindung ist sehr stark.

    Und die Dualseele, die die vollkommene Ergänzung ist, das Yin zum Yang. Dualseelen sind immer polargeschlechtlich, wenn sie beide gleichzeitig inkarnieren. Eine männlich, die andere weiblich.

    Ich hatte das Glück, beiden bereits zu begegnen.

    Du wirst es nicht verpassen, die Anziehung ist so stark und mit Nichts zu vergleichen, was du bisher erlebt hast. Du wirst dich nur fragen, was dich so zu diesem Menschen hinzieht, auch wenn ihr kaum miteinander gesprochen habt.

    Ich habe jahrelang mit meiner Zwillingsseele Basketball gespielt, sie war der Star und ich nur untere Liga, aber ich hatte immer im Gefühl, was sie macht und konnte ihr den Ball manchmal blind zuspielen. Etwas, was ich sonst überhaupt nicht beherrsche.

    Als ich aufwachte, habe ich irgendwann entdeckt, woher das kommt, dieses blinde Verständnis, das es nur bei Zwillingsseelen gibt. Denn gesprochen haben wir nur auf dem Platz. Dafür hat mir ihr älterer Bruder gleich die halbe Familiengeschichte erzählt, von sich aus. Wir beide verstehen uns auch super, auch wenn wir uns nur sehr selten sehen.

    Die Seelenbindungen sind für mich stärker und wichtiger als die Bindungen in 3D. Denn Seelenbindungen helfen dir bei der Entfaltung deines Lebens und die 3D-Bindungen blockieren diese Entfaltung meistens.

    Was nicht heißt, daß diese wichtigen Seelenbindungen nicht auch sehr schmerzhaft sein können und oft auch müssen. Es ist nicht immer nur Friede, Freude, Eierkuchen, was einen weiter bringt. Bis man so richtig mitschwimmt im Leben und sich treiben lassen kann, hat man oft harte Arbeit vor sich – Arbeit an sich selbst.

    So mancher „Feind“ im Leben entpuppt sich in der Nachschau als freundliche Seele, die einem eine große Weiterentwicklung ermöglicht hat.

    Und gerade mit der Dualseele können die Begegnungen und Trennungen sehr schmerzhaft sein. Das habe ich ja selbst erfahren.

    Gefällt 1 Person

  152. Wolf sagt:

    Kunterbunt
    12/06/2018 um 03:59

    „Grundsätzlich denke ich, wir erben nur Körperliches und das Seelisch-Geistige nehmen wir mit.“

    Dies sehe ich genauso. Jedoch stellt sich mir hierbei die Frage, ob durch den Geist Erlebtes nicht auch in den Zellen des Körpers – ähnlich wie in einem Handbuch – abgespeichert werden kann. Werden gewisse (im Laufe der Generationen durch äußere Einflüsse herbeigeführte) Wesenszüge, die man üblicherweise der Existenz einer „Gruppenseele“ zuschreibt, nicht doch über den biologischen Bauplan (Verhaltenscodierung der körperlichen Zellen) an die Nachkommen weitergegeben? Ist es möglich, daß der Geist bestimmte, potentiell evolutionär relevante Erfahrungen während des Schlafs in die Zellen des Körpers (auf einer molekularbiologischen Ebene) als Verhaltensreflex einprogrammiert und dort speichert, sodaß diese auf biologischem Wege an folgende Generationen im Sinne der Evolution vererbt werden können?

    Bei Mäusen wurde die körperliche Übertragbarkeit von Verhaltensauffälligkeiten bereits im Labor nachgewiesen, indem man auffällige RNA-Stückchen (sncRNA), die keine genetische Information jedoch andere Codierungen (sogenannte epigenetische Codes) beherbergen, aus den Spermien gestresster Mäuse in die bereits befruchteten Eizellen unbeeinträchtigter Tiere injizierte, woraufhin die Nachkommen dieselben Verhaltensauffälligkeiten erbten.

    Bei Hunden etwa lassen sich bestimmte Wesenszüge und Veranlagungen – teilweise auch innerhalb einer Rasse – durch gezielte Auswahl der Eltern heranzüchten. Folglich müßten diese Wesenszüge – Charaktereigenschaften und Temperament (z.B. Neugier, Gelassenheit, Jagdtrieb, Bewegungsdrang) – durch körperlich übertragbares Erbgut weitergegeben werden.

    Ich meine hiermit kein sozial bedingtes Nachahmungsverhalten, sondern tiefer liegende Wesenszüge und Veranlagungen.

    Der Begriff Epigenetik (von griechisch „epi“ für „darüber“) bezieht sich auf eine den eigentlichen Genen übergeordnete Verwaltungsebene. Zwar steckt im DNA-Text des Erbguts der biologische Bauplan des Menschen. Doch damit dieser überhaupt einen Sinn ergibt, regulieren zusätzliche, flexibel veränderliche übergeordnete Codes die jeweiligen Bereiche der DNA. Man kann auch sagen, die Epigenetik liefert die Software, die der jeweiligen Zelle sagt, was sie mit ihrer Hardware – den Genen – überhaupt anfangen soll. Was die Natur mit dem Werkzeugkasten der Epigenetik anstellt, ist beachtlich: Die Metamorphose einer Raupe zum Schmetterling ist letztlich eine Umprogrammierung des epigenetischen Codes zahlreicher Zellen. Verschiedene Umwelteinfüsse können eine epigenetische Umprogrammierung der Erbsubstanz auslösen. Dazu zählen nicht nur rein körperliche Merkmale, sondern nachweislich auch Verhaltensauffälligkeiten.

    Angst im Genom – Wie die Umwelt unser Erbgut verändert
    https://www.spektrum.de/news/wie-die-umwelt-unser-erbgut-veraendert/1302426

    Newsletter Epigenetik (PDF-Dateien zum Download)
    http://www.peter-spork.de/86-0-Newsletter-Epigenetik.html

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  153. Wolf sagt:

    Wolf
    12/06/2018 UM 16:32

    Bei der Formatierung des Geschriebenen ist mir leider ein Fehler unterlaufen. Ich bitte die durchlaufende Kursivschreibung ab Mitte des Textes zu entschuldigen.

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  154. Wolf sagt:

    zu Wolf
    12/06/2018 UM 16:32

    Endogenetische Wesensvererbung

    Für mich ist die Theorie der endogenetischen Wesensvererbung ein neuer Gedankenschritt. Sie ermöglicht es mir – nach langem Hin und Her – die These der individuellen Seelenwanderung (im Gegensatz zur „Ahnenseele“) mit dem Prinzip der Evolution, den Erfahrungen von Hundezüchtern und meinen persönlichen Beobachtungen und Erlebnissen in Einklang zu bringen. Doch auch das Ahnenprinzip beschäftigt mich weiterhin.

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  155. Wolf sagt:

    Kunterbunt
    12/06/2018 UM 03:59

    Ich bin an [so] einem Portaltag geboren, meine Schwester auch. Aber unser Bewusstsein ist sehr verschieden.

    Meine Schwester und ich verkörpern ebenfalls zwei gegensätzliche Bewußtseins- bzw. Wesensarten. Neulich fragte sie mich entrüstet, ob wir überhaupt miteinander verwandt seien. Ich antwortete ihr, daß wir tatsächlich sehr entfernt miteinander verwandt seien. Unsere Eltern waren nämlich – von der Wesensart her – äußerst unterschiedliche Menschen, zwei Gegenpole sozusagen. Folglich sind meine Schwester und ich in dieser Hinsicht Mischlinge – und die fallen nun mal erfahrungsgemäß fast immer sehr unterschiedlich aus.

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  156. thom ram sagt:

    Wolf 17:02

    Ja, es ist für Kommentatoren oft ärgerlich, dass abgeschickter Text nicht korrigierbar ist. Leider kann ich das nicht ändern. (Ist aber eine gute Erziehung, den Sendeknopp erst nach gründlicher Korrektur zu betätigen. Meine diesbezügliche Lehrzeit ist auch immer noch nicht abgeschlossen. lächel.)

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  157. Kunterbunt sagt:

    @ Renate
    @ Ralph
    Die Grundthesen, welche ihr vertretet, sind mir bekannt. Danke!
    Das mit der Schwester und den Portaltagen habe ich nur am Rande, im Zusammenhang mit Gemeinsamkeit und Unterschiedlichkeit, erwähnt.
    Partnerseele: Ja, meine ist nicht inkarniert, war aber bei meiner Geburt dabei. Hatte hier noch mehr über sie geschrieben, es aber wieder gelöscht. Es ist jemand, den man im Katholizismus kennt (dürfe dies hier schreiben). Diese Seele ist wegen ihrer Liebe zur Wahrheit und ihren Heilfähigkeiten extrem schikaniert worden aus 4D. Sie hatte ein sehr feines Sensorium, um Echtheit, Wahrheit von Schein und Lüge unterscheiden zu können und sagte Dinge geradehaus, um sie zu transformieren (Bewusstsein, Charaktereigenschaften).

    @ Wolf
    „… ob durch den Geist Erlebtes nicht auch in den Zellen des Körpers – ähnlich wie in einem Handbuch – abgespeichert werden kann…“
    Ja, denke, es wird gespeichert, ähnlich wie auf einer Festplatte.
    Zu Epi:
    örtlich: auf, an, bei, bis, zu, gegen, darüber, hinzu
    zeitlich: zu Zeit von, unmittelbar nach, bis, über … hin
    übertragen: auf Grund, zu dem Zweck, darüber, hinzu
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_griechischer_Pr%C3%A4fixe – Griech. Präfixe
    Epissis heisst auch gleichfalls (danke, gleichfalls).

    Danke für die Ausführungen bezüglich Epigenetik. Es scheint für mich aktuell weniger wichtig zu sein, mich damit eingehender zu befassen, kann das Interesse aber nachvollziehen, da tatsächlich etwas ‚mysteriös‘. Der Geist spielt bei diesen Überlegungen eine übergeordnete Rolle, noch vor den Mechanismen.

    „Ich antwortete ihr [der Schwester], daß wir tatsächlich sehr entfernt miteinander verwandt seien.“
    Lustig, hätte ihr Gesicht sehen wollen…

    Hunde tragen manchmal eine grosse Liebe in sich. Wenn nicht zu sehr abgerichtet und aggressiv, leben sie und Katzen bereits seit längerem energetisch in 5D. Übrigens beobachte auch ich, dass muslimische Kinder (und manchmal Erwachsene) bei uns diese (angeblich unreinen) Hunde süss finden.

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  158. Wolf sagt:

    Kunterbunt
    13/06/2018 um 03:50

    Hunde

    Ein (vermutlich nicht streng) gläubiger Moslem sprach mich vor einiger Zeit auf die „Sauberkeit“ meines Hundes an. Der Mann meinte, mein Hund sähe, im Gegensatz zu anderen Hunden, eigentlich gar nicht „schmutzig“ aus. Ich antwortete: Wer seinem Hund Fraß vorsetzt, muß sich nicht wundern, wenn der Hund als „unrein“ gilt.
    Für Menschen gilt, im Grunde genommen (unter Moslems), das Gleiche.

    Es gab mal eine Zeit, in der ich mich zur Epoche des (späten) Mittelalters regelrecht hingezogen fühlte. Es war der scheinbar „kindlich naive“ Glaube an das Gute – so wie ihn die „Flämischen Primitiven“ in ihrer Malerei zum Ausdruck brachten – der mich daran anzog. Auch heute noch faszinieren mich diese Bilder. Ich denke, den Hunden ist der „naive“ Glaube an das Gute bewahrt geblieben. Sie sind unverfälscht, wenn man sie nicht, so wie den Menschen, abrichtet.

    https://i.guim.co.uk/img/media/95a15ebbc7d59b94a1da852b294c87d46d70f68d/0_111_2598_1647/master/2598.jpg?w=1920&q=55&auto=format&usm=12&fit=max&s=ecf56aa481a1d2f2decdc688e2df64d0
    Mittelstück des Genter Flügelaltars (Hubert & Jan van Eyck, zirka 1432)

    Gefällt 1 Person

  159. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf 13:55

    Im vorangegangenen Text habe ich das holländische Wort „vies“ als „schmutzig“ übersetzt; man könnte das Wort jedoch genausogut als „unrein“ übersetzen. Auch unangenehme Gerüche werden im Holländischen als „vies“ bezeichnet.

    Gefällt mir

  160. Vollidiot sagt:

    Wolf

    Diese alten Maler hatten vielleicht auch einen anderen Zugang zu diesen Themen.
    Deren Bewußtsein war sicher anders als unseres.
    Die heutige Zeit versteht sich aufs Abrichten von Menschen – dank unserer Psychologen und Soziologen und den diese mißbrauchende Soziopathen.
    Die Vielfalt der Manipulation ist nachgerade überwältigend.
    Wird das erkannt, dann haben wir jederzeit die Mittel in uns dieses Elend zu beenden.
    Es sei denn, es gelingt den Manipulierern den menschlichen Willen so zu minimieren, daß er, der Mensch, diese Fähigkeit in sich nicht mehr wahrnimmt oder ihm mißtraut.
    Dann haben wir wieder Tiere statt Menschen – im Gegensatz zum Hund mit seiner Nase und dem Riechhirn haben wir dann aber des Menschen Eigentümliche nur noch bei wenigen.
    Dann wird wieder ein Großreinemachen stattfinden, denn des Menschen Weg ist vorgezeichnet.

    Gefällt 1 Person

  161. jpr65 sagt:

    Wolf
    13/06/2018 um 14:31

    „Fiese Gerüche“ kennt man ja auch im Deutschen. Sehr unangenehm. Vor allem, wenn Menschen „fies riechen“.

    Gefällt mir

  162. jpr65 sagt:

    Wolf
    12/06/2018 um 16:32

    Kunterbunt
    12/06/2018 um 03:59

    Wasser ist sozusagen die „Energetische Festplatte der höheren Dimensionen“.

    In unserem Zellwasser ist sehr viel an Information gespeichert. Niedrig schwingende Energie erzeugt Disharmonie im Zellwasser und verhindert die Speicherung von Informationen, die höher schwingen. Die brauchen Harmonie, um sich anzudocken.

    Deshalb werden auch so viele Ängste und daraus abgeleitete Gefühle durch die Dunkelseite erzeugt. Damit die lichtvollen Informationen aus hoher Schwingung nicht in unserem Zellwasser andocken können.

    Dadurch werden neben den Selbstheilungskräften auch unsere Spiritualität und unsere schöpferischen Fähigkeiten blockiert.

    Gefällt 2 Personen

  163. Wolf sagt:

    Vollidiot
    13/06/2018 UM 15:05

    Ich möchte das, was Du schreibst, bestätigen. Der andere Zugang zu diesen Themen zog mich einst an. Gerne wäre ich damals in der Zeit zurück gereist. Doch das war ein Trugschluß. Der Mensch kann und darf nicht zurück.
    Er muß voraus.

    Gefällt mir

  164. Wolf sagt:

    jpr65
    13/06/2018 UM 15:23

    Danke für die sprachliche Erläuterung! Fiese Gerüche kannte ich im Deutschen bisher nicht (vom Geruch her schon).

    Gefällt mir

  165. Kunterbunt sagt:

    ****Wasser ist sozusagen die „Energetische Festplatte der höheren Dimensionen“. ****
    Kommt bei mir nicht als kosmische Wahrheit rüber, sondern als Gedankenblitz.

    Man kann auch Angst vor „dem/den Dunkeln“ haben und sie deshalb aus seiner Wahrnehmung komplett ausfiltrieren wollen.
    Es findet dann keine Transformation des Dunklen statt, sondern nur eine Verdrängung derselben.
    Dies ist der beste Weg, ihr auf diese Weise freie Bahn zu gewähren.
    Deshalb die jahrzehntlange Propaganda der Programmierung, man solle dem Dunkeln keine Achtung schenken (Trick 7’532’075’489).
    °W a h r e° HeilerInnen haben die Angst vor dem Dunkeln überwunden, °g r o s s e° komplett, auch vor „niedrigen“ Schwingungen.
    Magda auf Inner-Resonance ist so jemand.
    Sich MeisterIn zu nennen und vor der Dunkelheit davonzurennen, ist ein Widerspruch in sich.
    Deshalb wurden wir ja auch so gebauchpinselt und eingeseift, wir seien alles Meister und Meisterinnen (Trick 2’068’355’827).
    Jeshua in den Mund gelegt: „In der Welt habt ihr Angst, doch seid getrost, ich habe sie überwunden“.
    Einen neutralen, sachlichen Text über Armut zu lesen (als Beispiel), bringt dich nicht in Teufels Küche, sondern bestenfalls ins Mitgefühl.
    Mitgefühl ist eine der hoch transformativen Kräfte.
    Mitgefühl steht der Demut sehr nah – sie beinhalten keinerlei Aburteilung, Ächtung, Sezierung, Schuldspruch, Verdammung.
    Das Dunkle sowie niedrige Schwingungen zu meiden bedeutet lediglich, nicht für die Transformation derselben unterwegs zu sein, sondern für anderes z.B. die Entwicklung gewisser Fähigkeiten – absolut legitim, sofern man es erkennt.
    Wir kommen nicht durch Vermeidung an unseren Laichenplatz zurück (unsere Geburtsstätte UND unser ultimativer ‚Übergangs’platz), sondern durch Überwindung.

    Gefällt 1 Person

  166. Wolf sagt:

    Kunterbunt
    13/06/2018 um 03:50

    Wir (Menschen) waren schon einmal in der „5. Bewußtseinsdimension“. Vielleicht war sie sogar unsere erste Dimension. Doch unsere Fähigkeit zum abstrakten Denken – und vor allem die abstrakte Sprache – hat uns verwirrt. Jetzt müssen wir vorwärts, sozusagen zurück in die Zukunft.

    Gefällt 2 Personen

  167. Kunterbunt sagt:

    @ Wolf: „Zurück in die Zukunft“ verwende ich ab und an 🙂

    Ja, die Lehre der Dimensionen kennt verschiedene Auslegungen.
    Gewisse MystikerInnen orten die Heimat auf 14D, je nach Einteilung.
    Mit erweiterter / klarer Wahrnehmung über die div. Körper,
    Selbstliebe & Empathie, innerem Frieden…, Selbstgenügsamkeit à la https://wiki.yoga-vidya.de/Selbstgen%C3%BCgsamkeit,
    Positiv-Negativ – Ausbalancierung,
    Gedanken-Körper-Herzstrom-Impuls-Ausdrucks-Handlungs… – Balancierung
    gelangen wir bereits auf 5D.
    In der inneren Erde sollen „sie“ (gewisse) in dieser Dimension leben (plappere es nur nach).
    Definitiv nicht auf 5D kommen wir durch Anhäufen von Theorien.
    Auf diesem Planeten Inkarnierte leben bereits in unterschiedlichen Dimensionen.
    Wir treffen auf unsereinen durch Resonanz, aber natürlich auch auf andere Artgenossen.

    Gefällt 2 Personen

  168. jpr65 sagt:

    Kunterbunt
    13/06/2018 um 16:55

    Ich weiß, das es das Dunkle gibt.

    Ich komme auch hin und wieder mit dem Dunklen in Kontakt.

    Aber ich starre nicht vor Angst erstarrt hilflos in das Dunkle hinein.

    Ich schalte mein Licht ein und erhelle so die Dunkelheit.

    Gefällt 1 Person

  169. Kunterbunt sagt:

    @ Ralph
    „… ich starre nicht vor Angst erstarrt hilflos in das Dunkle hinein.“
    Chapeau! 🙂

    Gefällt mir

  170. thom ram sagt:

    Kunterbunt 16:55

    Potz tausend, da platzierst du Kernsätze.
    Besonders gefällt mir:

    „Man kann auch Angst vor „dem/den Dunkeln“ haben und sie deshalb aus seiner Wahrnehmung komplett ausfiltrieren wollen.
    Es findet dann keine Transformation des Dunklen statt, sondern nur eine Verdrängung derselben.
    Dies ist der beste Weg, ihr auf diese Weise freie Bahn zu gewähren.“

    Du sprichst von der Angst vor der Angst. Sie lässt Menschen beispielsweise Märchen zu 9/11 oder zu syrischem Giftgas glauben. Sie lässt Menschen Probleme mit Partner, Kollegen, Vorgesetztem, Untergebenem schwelen genau so wie die schwelende Kohle in den Bunkern der Titanic. Etwas Seewasser dazuleiten, und eine Explosion findet statt, den Rumpf so beschädigend, dass das Schiff sinkt.

    Es braucht Mut, anzuerkennen, dass Kohlen in den Bunkern schwelen. Sie auszuräumen ist kein Kinderspiel. Der Mensch hat die Wahl. Ausräumen mit grossem Aufwand, auf dass danach gesundes Brennmaterial geladen werden kann, oder aus Bequemlichkeit (Glühendes ausräumen) oder und aus Angst vor der unweigerlichen Explosion bei Nichtausräumen einfach nicht hinschauen. Jede Tat hat ihre Folgen. Fällige Tat, nicht vollzogen ebenfalls.

    Gefällt mir

  171. thom ram sagt:

    Wolf 13:55

    Interessant für mich die Art, wie du dich zum Mittelalter hingezogen fühltest, denn ich fühlte mich hingezogen auch, doch mit entgegengesetztem Vorzeichen. In mir wallten Vorstellungen von geistig tiefer Nacht und von totalem Ausgeliefertsein an Herrscher, herrschende Menschen und herrschende Geister der schwarzen Art.

    Ich fühlte mich von dieser (mir vorgestellten) Welt glücklich abgehoben, erlebte mich im Vergleich (zum mir Vorgestellten) als klar und frei.

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