bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: BÜCHER UND ZEITSCHRIFTEN

Die Entmachtung der Parlamente

(Ludwig der Träumer) Es ist kein Verlaß mehr auf die Mainstreammedien. Hatte ich diese doch in den letzten Jahren als zuverlässig eingeschätzt, alles auszublenden, was den „Leistungsträgern“ ans Bein pinkeln könnte. Und nun so was. Ich fasse es einfach nicht. Oder ist es auch wieder so ein Trick wie mit den Kabarettisten, den Hofnarren, die seit Gedenken ab und zu etwas Dampf vom Volk ablassen dürfen, damit es nicht explodiert und danach weiterhamstert? Nicht für sich wohlbemerkt, sondern nur für die „Kopferten“. Merkt dabei nicht einmal, daß er 80 % seiner Lebensenergie denen vor die Füße schmeißt – freiwillig. (mehr …)

Martin Jaeger / Johannas fliegende Fische

Martin Jaeger

Johannas fliegende Fische

Ein Schicksalsroman über Erfinder und die Grenzen der Kreativität.

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Anmerkung. Das Feuerzeug ist echt, ist kein Bestandteil des Gemäldes. Es diente dem Niederhalten der Frontseite beim Fotografieren.

Dass es in Konkurrenz zu den roten Haaren der Johanna steht, ist vielleicht nicht so nett?

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“Johannas fliegende Fische” ist ein Titel, auf den ich mich spontan nicht werfen würde. Weil ich jedoch mit Autor Martin Jaeger befreundet bin, war meine Neugierde brennend, denn oft bin ich im Gespräch mit ihm baff, wie er unendlich viel Wissen hinlegen und es mit geheimnisvoll Unausgesprochenem würzen kann. Auf welche Weise wird er denn ein Buch schreiben?

Es beginnt im beschriebenen Sinne: In grossen Bögen werden die einzelnen Themenkreise aufgefächert, stets in Romanform. Ich wusste über die ersten 200 Seiten nicht so recht, worauf das Ganze denn hinauslaufen solle oder werde, dachte: „Echt Martin, lässt mich im Angedeuteten schmoren.“ Ab etwa Mitte des Buches zieht Jaeger dann Schleier um Schleier weg, immer klarer werden die Inhalte und deren Zusammenhänge. Am Schluss steht das zentrale, seit 100 und mehr Jahren stattfindende Drama um wichtige Erfindungen natürlicherweise ungelöst da, hingegen sind die Fäden der Akteure zu klarem Teppich gewoben, mir wohl tuend.

Saugut gemacht, finde ich!

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Unten folgt der Kurzinhalt, abgeschrieben von der Buchrückseite. Er ist korrekt.

Ich würde beifügen wollen:

Die Erzählung atmet und duftet! Du tauchst tief ein in das Leben und Erleben der Akteure, inklusive in dasjenige eines Nicht- und eines Halbmenschen…

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Ich gratuliere dir herzlich zu deinem gelungenen Werk, Martin!

Thom Ram, 10.12.05

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Der alte Werkzeugmacher erlebt, wie der Leiter des Physikalischen Institutes in Graz eines gewaltsamen Todes stirbt. Er ahnt, als Eingeweihter des Erfinders sind seine Tage gezählt. Als Assistent des Direktors steht auch er auf der Liste der geisterhaft auftauchenden Killer, die Entwickler eliminieren, bevor es gelingt, dem Fortschritt eine Brücke zu bauen. 

Da war dieser deutsche Journalist, der kurz vor dem Mord den Chef besuchte. Er wird seine Tochter Johanna warnen müssen, denn sie schwebt in Lebensgefahr – und weiss davon nichts. Fast könnte man vor der Allmacht der Dunkelmänner resignieren. Dieses Problem wird der Tod selber lösen müssen. Und der Berg. 

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Freiwillig unterzieht sich der Berliner Reporter und Amateurzauberer Ascher einer Gehirnwäsche durch die elegant gekleideten Repräsentanten einer obskuren Firma. Erst dann gestatten sie ihm, Erfinder neuartiger Generatoren für sie zu akquirieren. Von dem subtilen Einfluss seiner Arbeitgeber wird er sich nicht mehr erholen. 

Erst als im Jahr 2011 eine Katastrophe die Welt in den Abgrund zu reissen droht, erwacht er aus seiner lang anhaltenden Trance. 

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In einem kaleidoskopartigen Spannungsbogen begleitet der okkult – groteske Roman sieben unsichtbar verbundene Schicksale auf ihrem Weg durch das deutschsprachige Europa: Pioniere, die an der Verbesserung der menschlichen Lebensbedingungen arbeiten und ihre Schatten, die Männer in Schwarz. 

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Edition Winterwork

16,90€

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Drei der elf im Buche aufgeführten Links:

Datenbank der Neuen Energien

Quellen zu erneuerbaren und Neuen Energien

Die Bibliothek abgelehnten Wissens

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Freund – Autor Martin Jaeger schrubete mir eben:

Zu Weihachten verschicke ich das Buch portofrei in Deutschland

für 15€ – über die Website: www.jo-flie-fi.de

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Kleine Feuer / Strafantrag gegen den Herrn Staatsanwalt Ralf Vetter in der „Sache“ Frau Ursula Haverbeck

Henry Hafenmayer · Stemmerstr. 1 ·

46145 Oberhausen ·

ePost: EndederLuege@hushmail.com

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An den Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof

Brauerstraße 30 76135 Karlsruhe

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Strafantrag gegen Herrn Staatsanwalt Ralf Vetter, Landgericht Detmold

Sehr geehrte Damen und Herren!

Als Vertreter des Souverän im besetzten Deutschland weise ich hiermit öffentlich auf das Fehlverhalten eines Staatsanwaltes – in Ausübung seines Amtes – hin.

Ich fordere die durch mich unterrichteten Stellen auf, zu prüfen, inwiefern eine strafbare Handlung vorliegt und die notwendigen Schritte einzuleiten, sie zu ahnden.

Sachverhalt:
Während der Berufungsverhandlung gegen Frau Ursula Haverbeck vor dem Landgericht in Detmold am 23.11.2017 äußerte sich der leitende Staatsanwalt Ralf Vetter während des Schlußplädoyers in einer öffentlichen Verhandlung in einer Weise beleidigend, verleumdend und drohend, die meiner Ansicht nach ungehörig und strafbar ist.

1.) Einleitend mit Blick auf den Vorsitzenden: „Wenn das hier mit einem Freispruch endet, dann ist das ein ganz böses Signal.“

2.) In Bezug auf Frau Haverbeck: „Sie ist eine Rassistin.“

3.) In Bezug auf Herrn Gerard Menuhin: Dieser sei ein geistig verwirrter Mann.

Zu 1.)
Meines Erachtens stellt die obige Formulierung des Staatsanwalts, gerichtet an den Verhandlungsvorsitz, eine Drohung gegen Richter und Schöffen dar.
Der Hinweis auf zu erwartenden öffentlichen Druck durch Medien, den Zentralrat der Juden in der BRD und andere Interessenverbände ist als Nötigung nach § 240 StGB – Drohung mit einem empfindlichen Übel – aufzufassen.
Gerade ein Staatsanwalt sollte wissen, daß Richter nur dem Gesetz unterworfen sein sollen und nicht den vermeintlichen Gesetzen, die eine gesteuerte öffentliche Meinung aufzustellen in der Lage ist.

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Oberhausen, den 27.11.2017

Diese Aussage über Frau Haverbeck ist grob beleidigend und geradezu grotesk. Ein Blick auf Frau Haverbecks Einlassungen vor unzähligen Gerichten in der BRD, in denen sie die Öffentlichkeit immer dazu aufgefordert hat, besonders Literatur auch von jüdischen Autoren zur Kenntnis zu nehmen, und darüber hinaus in ihnen zur Völkerverständigung, zu Frieden, für Vergebung und Nächstenliebe im christlichen Sinn aufruft, steht dieser Aussage des Herrn Vetter in sittlicher Weise entgegen.

Zu 3.)

Auch diese Aussage ist eine beleidigende Verleumdung und üble Nachrede wider besseren Wissens, weil es sich beim Sohn des verstorbenen weltberühmten Violinvirtuosen Lord Yehudi Menuhin um einen hochgeachteten Mann handelt, der nachweislich geistig vollkommen normal ist.

Als Zeuge dieser Vorfälle im Gerichtssaal einer öffentlichen Verhandlung stelle ich hiermit Strafantrag nach den §§ 185 und 186 StGB wegen Beleidigung und übler Nachrede, dem § 187, den §§ 240 und 241a StGB wegen Nötigung und politischer Verdächtigung sowie auch aus allen übrigen in Betracht kommenden Rechtsgründen gegen o.g. Staatsanwalt Ralf Vetter.

Mithin ist Herrn Ralf Vetter als Angehörigen der Minderheit mit dem derzeit größtem Machteinfluß in der BRD – er ist Jude – vorzuwerfen, die Aufklärung über tatsächliche Geschehen in der Geschichte, hier im speziellen der jüngeren Geschichte des 20. Jahrhunderts, absichtlich zu verhindern, was weder im Sinne der Judenheit, des deutschen Volkes noch der übrigen Völker liegt.

Durch seine Stellung im Amt eines Staatsanwaltes der BRD beugt er, wie oben dargelegt, das Recht in der Annahme, hierfür nicht zur Rechenschaft gezogen werden zu können, weil der Blick auf die Wahrheit noch durch den Schleier „Opfervolk“ getrübt ist.

Inwiefern ihm hieraus noch weitere Verstöße gegen geltendes Recht zur Last gelegt werden müssen, sollte ebenfalls geprüft werden (§ 331 I, II StGB).

Hochachtungsvoll Henry Hafenmayer

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Ist es konstruktiv, Juristen auf die Finger zu schauen?

Gehört dieser Strafantrag zu den kleinen Feuern in bb?

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Ja und ja.

Auf Grund meiner Informationslage müsste es in der BRD mit Strafanträgen gegen Juristen hageln. Nicht ab und zu einer, Juristen wie Herr Vetter müssen täglich mit einem Dutzend Strafanträgen eingedeckt werden. Dabei geht es mir nicht darum, Juristen zu bestrafen. Es geht mir darum, dass ferngesteuerte Juristen, welche nicht nach dem Grundgesetz, sondern nach ihnen eingeflüsterten Richtlinien nicht Recht sprechen, sondern Unschuldige zu Unrecht peinigen, dass diese Leute von ihren Posten entfernt werden.

Das ist aber nur das Eine.

Hand in Hand damit wird es TV Chorsängern und grossen Klopapieren unmöglich,  kriminelle „Gerichtsverfahren“ zu verschweigen, oder aber Verurteilte auf verlogene Weise darzustellen, sie in möglichst schlechtem Lichte dastehen zu lassen.

Und damit geschieht das Entscheidende: Mehr und mehr Leute, die meinten, „alles sei heute ja schon schlimm, soo schlimm aber auch wieder nicht“, man solle sich nicht „auf hohem Niveau“ beklagen, immer mehr Leute werden aufmerksam, beginnen nachzufragen, nachzudenken und sich neu zu orientieren. Weg von den, von den NWO Think Thanks erdachten, Zuckerstängeln. Hin zu Leben im Einklang mit der Natur und mit dem eigenen Wesen. Damit verbunden ist unter anderem, korrupte Juristen freundlich und unwiderstehlich sinnvoller Tätigkeit zuzuführen.

Frau Haverbeck als Rassistin zu bezeichnen ist unterirdisch, steht in perfekter Diametrie zur Wahrheit. Frau Haverbeck ehrt Menschen unbesehen von Haut-, Augen- und Haarfarbe. Sie ist das Gegenteil einer verbitterten Egomanin. Sie leuchtet, klar, intelligent und herzerwärmend.

Gerard Menuhin als geistig verwirrt zu bezeichnen, ist unterirdisch, steht in perfekter Diametrie zur Wahrheit. Sein Buch „Tell the truth and shame the Devil“, auf bb in deutscher Sprache veröffentlicht, ist in klarer Sprache geschrieben und der Inhalt ist geprägt von zwingender Logik.

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Mein Dank geht an Henry Hafenmayer.

Was er unternimmt, ist zur Zeit noch zu vergleichen mit dem Kampf des Davids gegen Goliath. Hut ab vor seinem Mut. Ich zähle ihn zu den Pionieren der Tat.

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Thom Ram, 01.12.05 (Für Menschen, welche sich gerne auch weiterhin noch für korrupte you Risten,  korrupte poli Ticker, korrupte Geldlurche, korrupte Kanonenspezis, korrupte Big Pharma Giftmixer immer noch verrückter im Hamsterrad rasen wollen….kein Problem, weiterhin gelte 2017)

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Das besondere Lexikon / Steiner Datenbank / Eine Fundgrube zum Werk Rudolf Steiners

Hoch verdankenswerter Weise hat Renate meine Nase auf die Fundgrube zum Werke Rudolf Steiners gedrückt. „Fundgrube“ ist gut. „Schatzkammer“ wäre angemessener.

Ich lehnte RS bis vor 15 Jahren ab. Es stiess mich ab, dass er sich hinstellte und Weltenbilder als Tatsachen hinstellte, die „er doch gar nicht „wissen“ konnte“.

Heute habe ich keine Mühe damit. Was RS sagte, das wusste er eben. Nur weil ich in Sachen Einsichtsmöglichkeit in – ich sage mal, in den universalen Geist – eine Flasche bin, kann ich nicht ausschliessen, dass ein anderer Mensch solche Einsichten eben vollziehen kann.

Und nun diese Fundgrube Schatzkammer! (mehr …)

VERGESSEN SIE NEWS!


Auch wenn mir das wohl keiner glauben wird: dieser Beitrag ist mir nicht selbst „über den Weg gelaufen“ – den Hinweis auf diesen Artikel habe ich von einem guten Freund (vielen Dank nochmal).
Ja, ich hatte hier vor einigen Wochen ein ähnliches Erlebnis dargelegt; daher kann ich das, was Rolf D. nachfolgend schreibt, mit ganzem Herzen bejahen. Er spricht mir aus der Seele, und ich werde weiter daran arbeiten…
Luckyhans, 3. November 2017
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Für eine gesunde Nachrichten-Diät
von Rolf Dobelli

Prologue

Dieser Text ist ein Gegengift gegen News. Er ist lang. Wenn Sie es schaffen, ihn zu Ende zu lesen, können Sie sich glücklich schätzen. Sie gehören noch nicht zu den News-Junkies, die so viel von dem Kurzfutter konsumieren, dass sie ihre Konzentrationsfähigkeit verloren haben.
Halten Sie also durch. Entzugstherapien sind immer schwer. Diese ganz besonders.

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Männer in Bläck / MiB

Ich habe „Mein Vater war ein MiB“ von Jason Mason bestellt, werde zu gegebener Zeit was darüber senfen.

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Ich nehme Lektüre von Cobra, Berichte von der Absetzbewegung, Behauptungen von Fulford und so fort mit Vergnügen zur Kenntnis, wäge für mich im Stillen ab, was ich für mehr, was für weniger wahrscheinlich halte – und wende mich meinen täglichen Dingen zu. So macht es mir ausgesprochen Spass – so richtig Abgefahrenes zu denken einerseits, anderseits schlicht gewöhnlich möglichst gut zu leben.

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thom ram, 21.10.05, also im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, nach der alten Zeitrechnung im Jahre 2017.
(mehr …)

Malidoma Patrice Somé / Vom Geist Afrikas / Das Leben eines afrikanischen Schamanen

Ich habe das Buch vor 20 und vor 15 Jahren gelesen, war zweimal tief beeindruckt und bereichert.
Ich lasse stellvertretend platzhueter und Dora Haubner sprechen, denn nicht nur  könnte ich Meins nicht besser ausdrücken, darüberhinaus haben sie beide zum Buche etwas zu sagen, was mir nicht bewusst gewesen ist. Ihre Kommentare stehen in Amazon, hier.
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Ich empfehle das Buch aus tiefer Ueberzeugung.
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thom ram, 15.10.05 Wer nichts von Initiationen und solchem Gschmäus hält, halte fest an 2017.
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Von platzhueter am 29. April 2016
Format: Gebundene Ausgabe
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Ich mache es kurz: (mehr …)

Buchtipp

Es ist nicht meine Art, ein Buch zu empfehlen, das ich selbst noch nicht gelesen habe. Wenn ich dies nachfolgende dennoch tue, dann vor allem, weil ich den Autor kenne und ihn für einen klugen und wertvollen Menschen halte, der wichtiges zu sagen hat.
Sobald ich kann, werde ich das Buch selbst lesen – und mich ggf. korrigieren.
Luckyhans, 10. Oktober 2017
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Das Wort hat nun der Autor Peter Herrmann.

„Liebe Mitreisende durch unruhige Zeiten!

Mit großer Freude möchte ich Euch mitteilen, dass mein Buch HYPERSPACE YOURSELF! in ca. zwei Wochen erscheinen wird! Es hat sich innerhalb der vergangenen Jahre entwickelt und kommt nun zum für mich stimmigen Zeitpunkt in die Welt.

HYPERSPACE YOURSELF! ist eine sehr einfache Methode, bewusst im von dem Physiker Burkhard Heim berechneten so genannten Hyperraum oder Hintergrundraum zu agieren (die Leere, das Vereinheitlichte Feld, die Stille, G4…). Es schenkt dir die Möglichkeit, den Körper innerhalb kürzester Zeit mit Biophotonen zu fluten, ein geordnetes Lichtfeld aufzubauen und dich energetisch aufzuladen.

Dein höherer Energielevel drückt sich aus in gehobener Stimmung, größerer Gefühlstiefe und stärkerer Empfindungsfähigkeit, in größerer Dynamik und Tatkraft, gesteigerter innerer Stärke und nicht zuletzt im Schutzfeld des blassblauen Lichtes, das von den Biophotonen abgestrahlt wird.

Infolge meiner Ausrichtung und der grundlegenden Absicht, die Dinge von allen Seiten zu beleuchten, beschreibe ich intensiv das Umfeld in dem wir agieren:

Angefangen von Bewusstseinsfeldern und verschiedenen Zeitlinien über Jesus als Photograph und den Mandela-Effekt bis hin zu CERN, künstlicher Intelligenz und Quantencomputern

Gerade letztgenannte Punkte finde ich höchst besorgniserregend und es ist mir sehr wichtig, hier bisher verborgene Zusammenhänge publik zu machen!

Dabei geht es mir immer um die Frage ‚Was kann ich tun und wie kann ich als einzelner Mensch etwas in der Welt bewegen?‘

HYPERSPACE YOURSELF! ist weit mehr als eine klassische Meditation und erschließt dir einen tiefen Zugang zu deinem innersten Wesenskern der Liebe, der Freude und wahrhaftigen Freiheit. Eine Verbindung mit dem, was Du wirklich und wahrhaftig bist: Letztlich die Erste Quelle…

Wenn Du Dich angesprochen fühlst, würde ich mich über Deine Unterstützung durch eine Bestellung und/oder Weiterleitung dieser Zeilen sehr freuen!

Bestellen kannst Du mein Buch zum Preis von € 14.95 entweder beim Echnaton-Verlag direkt (vertrieb@echnaton-verlag.de), bei jeder Buchhandlung.
(
oder auch bei Amazon. Amazon empfehle ich üblicherweise nicht, tue es hier aber bewusst, da qualifizierte Rezensionen extrem dabei helfen, das Buch auch außerhalb des üblichen Kreises zu verbreiten)

In Dankbarkeit und Verbundenheit,

Peter Herrmann“
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HYPERSPACE YOURSELF! Warum Biophotonen in unserer Welt überlebenswichtig sind …
Erscheint im Oktober und ist jetzt überall vorbestellbar!


Echnaton Verlag | Hardcover 224 Seiten | € 14.95 | ISBN 978-3-937883-77-9

Buch? Handel? Zukunft? – Anmerkungen zur Buchkultur, Teil VII

Verantwortlich für die Weiterleitung an das geschätzte bb-Publikum:
Luckyhans, 22.09.2017
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Liebe Freundinnen und Freunde des gedruckten Buches,

heute möchte ich endlich wieder meine kleine Reihe zu aktuellen Entwicklungen rund um die Buch- und Lesekultur fortsetzen. …

„Das Buch als Kulturgut unter Denkmalschutz zu stellen, ist nicht der richtige Weg. Vielmehr muss es unsere Aufgabe sein, die Lust aufs Buch am Leben zu halten“, so Karin Schmidt-Friderichs, die mehrere Jahre im Vorstand der „Stiftung Buchkunst“ war, die die Ausstellung „Die schönsten deutschen Bücher“ organisiert (eine Ausstellung, die auch mehrmals in meinem einstigen Buchladen zu Gast war).

(mehr …)

Deutsche Kolonialmacht / Genozid an den Hereros II

Nachdem wir glaubwürdig mitgeteilt bekommen haben, dass nicht in erster Linie Deutsche Hereros ermordeten, sondern dass  Deutsche von Hereros massakriert wurden —> hier, was blutige Kämpfe nach sich zog, bekommen wir nun, dank des Hinweises von Leser Wolf, Kunde auf die zwingend zu stellende Frage: Was war der Auslöser für die ganzen Feindseligkeiten, was trieb die Hereros dazu, deutsche Kolonialisten zu überfallen und grausig umzubringen?

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Die Antwort, verallgemeinert, nehme ich voraus: (mehr …)

Zum Wochenende / Alf Jasinski / Avatare oder besser keine?

Ich hänge dieses Kapitel raus  unverblümt als Appetitanreger für das ganze Buch*.

(mehr …)

SWISSINDO > GELD- UND ZEITENWENDE > DAS WILDGANSPRINZIP

A)

SWISSINDO verspricht, Menschen (geldmässig!) zu entschulden und Menschen bedingungslos mit einem Grundeinkommen zu beglücken.

Nach alledem, was ich heute weiss, bezweifele ich stark, dass eine Echtgeldschwemme ein geeignetes Mittel dafür ist, die Menschheit zu glücklicherem Leben zu verhelfen. Die Gründe erläutere ich hier nicht, ich werde sie separat auflisten.

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B)

Elisa hat uns einen Videoausschnitt von Charles Eisenstein geschickt. Danke, Elisa.

Charles Eisenstein stellt am Schlusse die Frage, wie denn ein Geldsystem aussehen müsste, damit es nicht Verderben bringend, sondern Heil fördernd sei.

Ich meine, er sei auf dem richtigen Wege. Ich meine, dass wir in einer Uebergangszeit durch Ware und Leistung gedecktes, selbstversändlich zinsloses Geld benötigen und es auch schaffen werden.

Doch bespricht er, so meine ich, von einem Etappenziel.  (mehr …)

Silberjunge Thorsten Schulte II / Angegriffen und entschlossen

Wir berichteten bereits. Silberjunge Thorsten Schulte ist ins Fadenkreuz der NWO Marionetten an der umgeleiteten Spree genommen worden. hier.

Die Dramatik nimmt zu. Und dieser Mann im besten Alter lässt sich nicht rumschieben. Erstens nimmt er den Handschuh auf, zweitens ist er willens, alles ihm Mögliche nicht nur für Aufklärung sondern auch zum Erreichen direkter Demokratie zu tun.

Ich kannte ihn als präzise sprechenden Menschen. Präzise spricht er auch im vorliegenden Video, jedoch getrieben und atemlos, denn…wie alle Macher, welche von Regime und Geheimdiensten angegriffen werden, hat er mehr zu sagen als das, was in einem einzelnen Interview Platz findet.

Ich will, dass Thorsten Schulte seine Fähigkeiten und sein beispielhaftes Engagement  ungeschoren ausspielen kann, und ich wünsche ihm in den zweifelsfrei folgenden Tornados die notwendige innere Gelassenheit. Und ich danke ihm für sein Leben und Wirken. Und ich spreche meine Hochachtung aus.

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Sein neues Buch, trotz Sand im Getriebe beim Vertrieb ein Bestseller: 

Kontrollverlust: Wer uns bedroht und wie wir uns schützen

Kopp Verlag

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thom ram, 19.08. im Jahre 5 des Neuen Zeitalters, dessen Kommen die meisten Menschen im Toben der schwarzen Mächte nicht bemerkten. (mehr …)

Dieter Duhm / Gewalt / Pazifismus

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„Gewalt ist die Eruption blockierter Lebensenergien.

Pazifismus ist nicht die sanfte Beschwichtigung der Gewalt und nicht die Beilegung von Konflikten durch Appelle zum Frieden. (mehr …)

Das Wunder von Mals

Wir haben in bb schon mal darauf hingewiesen. Leuchtend beispielhaft, wie sich Malser ins Zeug legen:

Pestizide / Mals im Südtirol macht es vor

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Nun wird ein Buch über die Erfahrungen, Forschungen und Aktivitäten der Malser erscheinen:

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Alexander Schiebel

Das WUNDER von Mals

Wie ein Dorf der Agrarindustrie die Stirn bietet

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„Pestizide! Überall auf der Welt sind sie auf dem Vormarsch. Überall? Nein! Ein von unbeugsamen Vinschgern bewohntes Dorf in Südtirol hört nicht auf diesem Eindringling Widerstand zu leisten. (mehr …)

Erich Kern / Verbrechen am deutschen Volk

Wochenlang habe ich gezögert. Stelle ich dieses Buch vor? Ich tue es.

Es sind 300 Seiten. Du begibst dich in tiefste Abgründe des Grauens.

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„Warum, wozu soll ich mir das antun? (mehr …)

Hüthers Vorschlag-2

Im Teil 1 hatten wir das Gespräch von Dr. Hüther mit Jens Lehrich (100 Affen) nachverfolgt – nun kommen wir zum zweiten Gespräch, mit Veit Lindau (Human Trust), praktisch zum selben Themenkomplex – Wiederholungen sind daher vorhersehbar.
Luckyhans, 10. Juni 2017
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Hier wieder die Kernaussagen aus dem Gespräch.

Die sanfte (R)evolution – Veit Lindau im Gespräch mit Dr. Gerald Hüther

Menschen wollen sich verändern.
Potentialentfaltung. Wie wächst mensch über sich hinaus.
Ohne dabei dem alten Streß und Leistungszwang zu verfallen.

Nur wenn man es wirklich will.
Das Gehirn ist nicht so sehr zum Denken da, sondern es paßt auf, daß alle die Prozesse, die im Körper und drumherum ablaufen, so geregelt werden, daß uns nichts passiert.
Das große Anliegen des Hirns gesteht darin, möglichst Energie zu sparen.
20% der vom Körper bereitgestellten Energie sind schon für den Normalbetrieb des Gehirns erforderlich.

(mehr …)

Hüthers Vorschlag-1

Den meisten ist Prof. em. Gerald Hüther bekannt. Ebenso wie sein Kollege Prof. Manfred Spitzer hat er sich in den vergangenen Jahren um die Propagierung der neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung verdient gemacht. Die Vorträge beider Profs auf der Duröhre sind in jedem Falle sehr zu empfehlen, ebenso Spitzers Buch „Digitale Demenz“ und die vielen meist etwas dünneren Bücher Hüthers.

Im folgenden soll nun der Vorschlag des Hn. Hüther zur Umgestaltung unserer Gesellschaft nachgezeichnet und anschließend durchdacht werden.
Grundlage bilden zwei Interviews, die mit Hn. Hüther im Frühjahr dieses Jahren aufgezeichnet wurden:
Bewusstsein schafft Lebenssinn – Gerald Hüther im Gespräch mit Jens Lehrich“ und „Die sanfte (R)evolution – Veit Lindau im Gespräch mit Gerald Hüther“ – beide auf der Duröhre zu finden.

Diese Niederschriften habe ich deshalb angefertigt, weil bei solchen Gesprächen so manches akustisch vorbei- und durchrauscht, und kaum jemand sich die Zeit nimmt, das Ganze nochmal in Ruhe und abschnittsweise anzuhören und darüber nachzusinnen.
Luckyhans, 8. Juni 2017
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Beginnen wollen wir mit der Aufzeichnung der Kernsätze der Aussagen Hüthers aus den genannten Gesprächen.

I. Bewusstsein schafft Lebenssinn – Gerald Hüther im Gespräch mit Jens Lehrich – auf der Duröhre seit Februar 2017

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Das Antike Ägypten-5

Wer sich durch die ersten Teile unserer slawisch-arischen Geschichte des Antiken Ägyptens hindurchgearbeitet hat, den wird wohl nur noch weniges verwundern können.
Wir wollen euch aber nichts vorenthalten, und so folgt nun der Rest der Geschichte.
©
für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 2. Juni 2017
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Die slawische Vergangenheit des Alten Ägypten in der Literatur des 16. Jahrhunderts (Fortsetzung, Teil 1 hier)

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Karl Albrecht Schachtschneider / Rechtsbrüche / Verratenen Prinzipien

Leser wissen, dass Deutschland nicht existiert; seit 1945 ist es besetztes Land, Vasall der damaligen militärischen Sieger. Die Regierung entscheidet nichts selbständig, sie hängt direkt an Washington, Washington seinerseits hängt an der City of London, und diese Siti muss schön aufpassen, es dem vati Kan recht zu machen.

Ich stelle das Buch ungelesen hier ins Schaufenster, weil die Einführung durch den Kopp Verlag schön auflistet, was in der BRD an nicht so Schönem über die Bühne ging und geht, und weil „Schachtschneider“ Qualitätsstempel schlechthin ist.

Rückmeldungen von Lesern des Buches heisse ich willkommen.

thom ram, 02.06.05, Beginn des Neuen Zeitalters,

da kluge und mutige Menschen wie Professor Schachtschneider aufstehen und sagen, was vom aufgeführten Theaterspiel zu halten ist.  (mehr …)

Mit-Landsitzer-Familien gesucht

Aus dem „Netzwerk für Familienlandsitz-Siedlungen“ erreichte uns heute die Anfrage einer Familie, die ein entsprechendes Stück Land für 6 – 7 Familien gefunden hat und nun weitere Mit-Siedler sucht. Alles weitere siehe unten.
Luckyhans, 20. Mai 2017
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Es geht um ein Landstück, für das Christoph und Fatima Gleichgesinnte suchen.
Bitte wendet euch bei Interesse direkt an: lichtsicht@gmx.de

Land in Sicht

Bist Du bereit für Deinen Familienlandsitz ?!

Bist Du auch schon lange unterwegs auf dem Weg zu einem Familienlandsitz in Gemeinschaft und doch scheint der eigene Landsitz nicht in greifbarer Nähe zu sein? Du fragst: Wo kann es das geben in deutschen Landen? – Doch jetzt ist es real:

Es gibt geeignetes Land.

Bebaubar, in Seenähe, zusammenhängend in Siedlungsgröße, bezahlbar, ohne eine besondere Belastungssituation, in reizvoller Landschaft … !

(mehr …)

Abende zum Thema „Geistiges Heilen“ nach Horst Krohne, dieses mal: Selbstachtung

Guten Tag,
hoffentlich hattet ihr alle eine gute Zeit.

Ich möchte euch wieder herzlich zu unserem kommenden Abend zum Thema „Geistiges Heilen“ nach Horst Krohne am 19.05.2017 einladen.

(mehr …)

Herrmann Hesse – BÄUME

Wir haben hier schon oft über Pflanzen, Garten, Wald und Bäume geschrieben.
Nun soll der Poet dazu zu Wort kommen – bitte, lieber Herrmann…

Luckyhans, 6. Mai 2017
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Herrmann Hesse – BÄUME

(mehr …)

Was in Syrien tatsächlich geschieht / Botschaft zum 05.05.05

Da ich, begründet in meiner, wohl alterssenil gesteuerten, täglichen Langzeitinternetpräsenz kaum mehr Bücher lese, schaue ich mir Buchempfehlungen meist erst schon gar nicht an.

Heute leitete mich meine Intuition, eine Ausnahme zu machen. Ich leite deine Aufmerksamkeit, lieber Leser, auf das, was mir da entgegen gekommen ist.  (mehr …)

Netzwerk Familienlandsitz-Siedlung – Rundbrief Mai

Auch hier können wir traditionsgemäß auf eine großartige Einführung verzichten – wir legen euch diese Idee von einer möglichen alternativen Lebensweise mit diesem Rundbrief erneut ans Herz.
Luckyhans, 04. Mai 2017
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Seid gegrüßt liebe Rundbrief-Leser,

häufig sind wir uns unserer schöpferischen Fähigkeiten nicht bewusst oder stellen sie „unter den Scheffel“, jedoch haucht genau diese unsere Kraft den Dingen Leben ein: Mit unserer Absicht beseelen wir eine von uns durchgeführte Tat oder ein von uns hergestelltes Produkt.
Deswegen ist es auch so wichtig, dass wir unsere Gedankenkraft zum höchsten Wohle aller einsetzen.

Auch dieser Newsletter lebt durch uns – seine Leser – durch unsere Schöpfungen, die wir mit anderen teilen!
Hiermit bist du noch einmal von Herzen eingeladen, dein Licht für alle leuchten zu lassen:
Hast du schon ein Ahnenbäumchen gepflanzt – wie geht es ihm? Womöglich schreibst du schon am Ahnenbuch – das ist extrem interessant, magst du davon berichten? Hast du informierte Samen gepflanzt – erzähle uns doch bitte von deinen Erlebnissen! Verfasst du gern Gedichte oder Lieder – wir würden sie gern lesen und hören!

Wie verändert sich dein Leben, seitdem du die Anastasia-Bücher gelesen hast? Bitte folge deinem Impuls und bereichere uns mit deinen Schöpfungen! Wir freuen uns auf deine Beiträge!

(Yella)
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In diesem Rundbrief findest du:

– Termine
– Verbesserung des Anastasia-Index
– Austausch zum Thema: „Kann man vom Verkauf der Überschüssen auf seinem Familienlandsitz leben“
– „Leute machen Kleider“, Bericht von Yella vom Familienlandsitz „Eibenheim“
– „Eine blühende Zukunft in unserem schönen Dorf“ – eine Vision
– Zitat aus Band 6, „Frohe Botschaft“
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Termine:

3.05.2017 – 14.05.2017   Inspirations-Tage am Quellenwald
20.05.2017   Kennenlerntag: Siedlungsidee „Lebensreich“
21.05.2017   Besuchertag Lebensgarten Erdweg
03.06.2017 – 05.06.2017   Kennenlernen Lebensgarten Erdweg
10.06.2017 – 11.06.2017   Inspirationstage am Quellenwald
07.09.2017 – 10.09.2017   Anastasia-Festival

Weitere Termine von Anastasia-Leser für Anastasia-Leser sind auf www.wir-erschaffen-band9.de zu finden.
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Verbesserung des Anastasia-Index

Die bescheidene Startauflage des Anastasia-Index neigt sich wohl im Lauf des Jahres seinem Ende zu:

Laut Rückfrage beim Verlag ist an eine Folgeauflage gedacht. Dabei können wohl auch kleinere Korrekturen aufgenommen werden.

Dafür hat Konstantin eine Webseite erstellt, über die Verbesserungsvorschläge eingegeben werden können. Diese werden dann gesammelt an den Verlag weiter gereicht. Konstantin bittet jene, die Verbesserungsvorschläge für den Index haben, diese nun hier einzugeben:
www.waldgartendorf.de/anastasia-index.html
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Gedankenaustausch

Kann man von den Erträgen auf seinem Land leben?

Anfrage von F.
Ich persönlich fände ja mal einen Artikel genial, der sich damit auseinandersetzt, ob man wirklich nur vom Familienlandsitz leben kann und vom Verkauf der Überschüsse. Und da reichen vielleicht auch nur Fragen, die das eigene Denken anregen, etwas, was ja die Basis dessen ist, aus dem alles entsteht… wenn es selbst gedacht oder durchdacht wird. Oft begegnet mir die romantische und manchmal auch sehr idealisierte Vorstellung vom Leben auf dem Landsitz ohne einfach mal bestimmte praktische Erfahrungen zu sammeln und etwas pragmatischer und realistisch an das Projekt heranzugehen.

Was meinst Du? Was sind deine Ideen?

Mag jemand was dazu schreiben?
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Leute machen Kleider

Hallo ihr Lieben, mein Name ist Yella, zusammen mit meinem Mann Christoph gestalte ich seit 2009 meinen Familienlandsitz in Ungarn. Davor lebte ich ein ganz „normales“ Leben als Stadtmaus im viel zitierten Hamsterrad. Auf unserem Familienlandsitz haben wir endlich Zeit zum Nachdenken, wobei die Bedeutung vieler Dinge oftmals in ein anderes Licht gerückt wird. Heute möchte ich ein paar Gedanken zum Thema „Kleidung“ mit euch teilen:

Wie so vielen Menschen ist es auch mir wichtig, Kleidung zu tragen, die mir gefällt und in der ich mich wohlfühle. Da ich mich häufig in der aktuellen Mode nicht wiedergefunden habe, habe ich „damals“ relativ viel Zeit dafür aufgewendet, das Richtige für mich zu finden. Dabei hatte ich schon immer den Traum, mir meine Kleider selbst nähen zu können, allerdings bin ich nie mit einer Nähmaschine in Berührung gekommen und in meinem Kopf gab es das Bild, dass man das Nähen „gelernt“ haben muss, sonst kann man es eh nicht.

Ich kann mich erinnern, dass ich beim Lesen von Anastasias Beschreibung eines passenden Kleides für eine Frau beim Kennenlernen eines Mannes gedacht habe, dass das genau eines nach meinem Geschmack wäre. Aber wo soll man sowas finden?! Ist ja schließlich gerade nicht in Mode…

Als ich meinen Familienlandsitz bezog, rückte das Thema Mode erstmal in den Hintergrund – es gab so viel anderes zu lernen und zu entdecken, unsere Kleidung musste hier in erster Linie praktisch sein und dreckig werden können. Mein Traum vom Nähen war allerdings die ganze Zeit lebendig, vor allem, da ich hier die Muße hatte, darüber nachzudenken, was mir wirklich gut tut.
Ich habe über die Bedeutung des Rockes für die Frau in der wedischen Kultur gelesen, muss jedoch sagen, dass ich einen langen Rock auf dem Landsitz recht unpraktisch finde: Beim Arbeiten im Garten breitet sich eine störende Stoffblume um einen herum aus , sobald man in die Hocke geht, steht der Hund auf dem Saum, beim Weiterlaufen steht man dann ohne Rock da und beim Spazieren durch eine natürliche Blumenwiese zerren die anhänglichen Vertreter der Flora am Stoff oder man verwickelt sich in Ästen, außerdem wird der weitschwingende Rock schnell zum unfreiwilligen Krabbeltiertaxi, ganz zu schweigen von Bienen oder Wespen, die sich unter den Stoff verirren und sich den Weg freistechen müssen.

Schon früher, aber auf dem Familienlandsitz erst recht, träumte ich von bequemen, leichten Stoffhosen, die genau auf meine Größe zugeschnitten sind, ich sammelte schon lange Bilder und auch Schnittmuster von Modellen, die mir gefallen, eigens dafür gekaufter Stoff lag schon mehr als ein Jahr bereit und meine Schwiegermutter schenkte mir eine Nähmaschine, die ich lange schüchtern beäugte. Letztes Jahr nahm mich dann meine Nachbarin an die Hand und sprang mit mir über die letzte Hürde und mitten hinein in die konkrete Umsetzung: Meine erste Traumhose nahm konkrete Gestalt an! Ich war extrem glücklich und absolut fasziniert! Seitdem nähe ich „wie verrückt“ und durfte dabei viel lernen. Nicht nur über das Nähen an sich, ich wurde auch feinfühliger, was die Energien angeht, welche in die Gestaltung meiner Kleidungsstücke mit einfließt. Mittlerweile achte ich darauf, dass ich mich nur noch mit guten Gedanken und lichter Absicht an die Nähmaschine setze.

Auch was den Stoff angeht bin ich sensibler geworden: Am liebsten verwende ich Materialien, die ich von meiner Familie bekommen habe, beispielsweise aussortierte Hemden meines Vaters oder Laken von meiner Oma. Diese Stoffe, von mir verarbeitet, ergeben für mich das perfekte Kleidungsstück: etwas, dass mir wirklich gefällt, passt, in dem meine schöpferische Absicht und die Energie meiner Ahnen steckt! Ich wertschätze meine selbst genähten Kleider viel mehr, sie werden gehegt und gepflegt und sind mir fast zu heilig zum Anziehen. Ich fühle mich jedes Mal ‚besonders‘ in ihnen, fasziniert davon, dass ich selbst Schöpferin eines Alltagsgegenstandes bin. Das mag etwas albern klingen, aber genau so ist es: besonders wir Deutschen haben bisher gelernt, dass wir für alles einen Schein haben müssen, um etwas zu können. Ich hatte keinen „Nähschein“ und die Erfahrung, etwas „trotzdem“ zu können hat für mich auch nach acht Jahren „learning by doing“ noch immer etwas Faszinierendes, jede dieser Erfahrungen bringen uns ein Stück mehr in unsere Souveränität als göttliche Schöpfer.
In diesem Sinne wünsche ich dir einen schöpferischen Mai!
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Eine blühende Zukunft !

Eine Vision von Cornelia und Andreas vom Familienlandsitz: „Familien-Lebensgarten am Quellenwald“

„Wir sehen das Dorf erblühen. Nach und nach finden immer mehr Menschen, die im Einklang mit der Natur blühende Paradiesgärten erschaffen, am Quellenwald ihr neues Zuhause.

Es wird ein Fest gefeiert. Alle tragen dazu bei. Es gibt einen bunten Markt mit alten Handwerken, Produkten aus den Gärten und liebevoll hergestellten Dingen. An dem schmackhaften Essen freuen sich alle Dorfbewohner. Sie lachen, tanzen und singen miteinander.

Die Dorfbewohner sind inspiriert. Sie spüren, dass auch sie Schöpfer einer neuen Zeit sind und das Leben im Dorf wieder lebenswert ist. So beginnen auch sie. Sie reißen ihre Betonflächen auf, säen Blumen und verwandeln öde Rasenflächen in blühende Wiesen. Unnötige Gebäude werden zurückgebaut.

Ehemalige Landwirte haben wieder eine sinnerfüllte Aufgabe. Mit ihren Maschinen und ihrem großen Wissen helfen sie den Menschen bei der Gestaltung der Hektare. Aus Rapsfeldern werden Blumenweiden, Streuobstwiesen und blühende Familien-Lebensgärten. Schreiner, Schmiede, Schneider und viele andere Handwerker sorgen dafür, dass wieder alles, was zum Leben benötigt wird, vor Ort vorhanden ist.

Alte und junge Frauen sitzen abends zusammen und spinnen Wolle, stricken Strümpfe, Jacken und Pullover aus der Wolle von den Tieren der Landbewohner. Viele junge Familien, die hier ihren Heimatort gefunden haben, verwandeln die Felder um den Ort herum in Lebensoasen für Mensch, Tier und Pflanzen. Sie pflanzen Büume, legen Gemüsegärten und Teiche an, bauen kleine Häuser mit den natürlichen Materialien aus der Umgebung. Auch alleinstehende und ältere Menschen fühlen sich im Dorf sehr wohl und haben ihre Aufgabe.

Es ist genügend für alle da. Die Menschen beliefern die Region mit köstlichem Gemüse und Obst aus ihren Gärten. Viele Menschen kommen von weit her, um dieses nun wieder autarke Dorf zu erleben. Auch die einzigartigen selbsthergestellten Produkte sind ein Magnet für Gäste.

In der alten Dorfkirche finden Konzerte statt. Die, in der Natur eingebettete, Freilichtbühne wird für die verschiedensten Veranstaltungen gerne genutzt. Einmal in der Woche ist auf dem Dorfplatz ein Markt, zu dem Menschen aus der ganzen Region strömen.

Menschen aller Altersgruppen sind glücklich, eine sinnvolle Aufgabe zu haben. Sie sind glücklich, die Erde aufblühen zu sehen und Teil einer lebendigen Dorfgemeinschaft zu sein. Und sie sind glücklich, dass ihre Kinder, Enkel und Urenkel wieder eine lebenswerte Zukunft haben.“

Diese Vision ist 2014 entstanden und wir verabeiten darin die Erfahrungen, die wir mit dem Aufbau unseres Familien-Lebensgartens in unserem Dorf machen.

www.quellenwald.de
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Frohe Botschaft
aus Anastasia – Das Wissen der Ahnen, Seite 246

„In vielen Religionen zu allen Zeiten wurde über Gott gesprochen, aber in keiner wurde etwas von dem Offensichtlichen erzählt, und zwar davon, dass der Mensch, wenn er bewusst mit der Natur kommuniziert, er mit dem Göttlichen Gedanken kommuniziert. Den Raum verstehen – heißt Gott verstehen. Und sogar allein nur der Gedanke, der Traum vom Familienlandsitz, wo alles in Harmonie mit einem ist, ist in seinem Kern Gott näher als die vielen und ausgeklügelten religiösen Rituale der Menschen. Die Geheimnisse des Alls werden sich dem Menschen öffnen. Fähigkeiten wird der Mensch plötzlich in sich entdecken, die heute noch nicht einmal in den kühnsten Vorstellungen existieren. Und der Mensch wird in Wirklichkeit zu Gott, der Mensch, der beginnt, eine göttliche Welt um sich herum zu schaffen.“
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www.Familienlandsitz-Siedlung.de
Kontakt@Familienlandsitz-Siedlung.de

Alles rodscher, oder?

Alle Leute um mich herum sind mit irgendetwas intensiv beschäftigt – die einen damit, sich brav in die Anforderungen der täglich immer irrer werdenden Welt einzupassen, andere damit, den verschiedensten aktuellen Verschwörungspraktiken auf den Grund zu gehen, manche auch damit, sich immer tiefer in die esoterischen Scheinwelten vom „alles ist eins“ zu vergraben… Kaum einer hat mehr Zeit dafür, den Blick zu heben und die „großen“ Prozesse zu betrachten, die tatsächlich rings um uns vor sich gehen… schaun mer mal?
Luckyhans, 27. April 2017
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Jeder von uns lebt in seiner eigenen Vorstellungswelt, ja: jeder in seiner. Ist auch in Ordnung so, geht ja nicht anders.
Schwierig wird’s nur, wenn man die Dinge, die tagtäglich auf einen einstürmen, beginnt, mit Fleiß „zurechtzuerklären“ – so daß sie in die eigene bisher geschaffene Weltansicht hineinpassen.
Also nicht mehr
wahrzunehmen (= etwas für wahr anzunehmen), was da um mich herum vor sich geht, sondern alles so zurechtzuinterpretieren, daß es mit der vorgefaßten Welt-Anschauung kompatibel ist.

Jedoch ist nichts so konstant wie die Veränderung – sie umfängt uns zu jeder Sekunde, ob wir wollen oder nicht – alles ist in Bewegung, d.h. in Veränderung. Es wäre also nicht sehr klug, sich den sowieso passierenden Abläufen entziehen zu wollen, indem man verharrt, d.h. auf seinen Vorurteilen beharrt.

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Die Trump-Täuschung

Leute wie Lücki und Chaukee haben es gesagt zum Vornherein. Hörstel auch. Ich liess mich täuschen.

Trump versprach Gutes,

und er tut es

nicht.

Er tut zum Angesagten Gegenteiliges.

Hatte er brandschwarz gelogen bei seinen Wahlreden? Wurde er, kaum eingesetzt, erpresst, per Supertechnik umgedreht, oder läuft da ein Klon rum? Interessieren würde es mich, doch änderte sich nichts, wüsste ich es.

Der Text von Buchautor Jahn Kassel könnte inhaltlich von mir stammen. Ich unterschreibe. Danke, Jahn Kassel.

thom ram, 21.04.5 NZ, Neues Zeitalter, dessen Aufzug mit allen Mitteln verzögert wird. (mehr …)

Wahr – alles ganz anders?

Je weiter wir in die Geschichte zurückgehen, desto unsicherer sind unsere Kenntnisse.
Das liegt vor allem daran, daß die „aufgezeichnete“ Geschichte immer nur von den „Siegern“ dargestellt wird – die „Verlierer“ treten darin, wenn überhaupt, nur in einer extrem verzerrten Form auf – meist finden sie gar nicht mehr statt, je weiter die Ereignisse entfernt sind.
Oder als weiter entfernt dargestellt werden…
Gedanken zur Geschichtsschreibung von Luckyhans, 17. April 2017
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Jeder heutige Mensch kann, wenn sein Leben naturgemäß zur Neige geht, etwa zwischen 50 bis bestenfalls 70 Jahre seiner eigenen Geschichte bewußt überblicken.
Mehr ist nicht drin – von ganz vereinzelten Ausnahmen abgesehen, die mit über 100 Jahren noch geistig total rege und fit sind.

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Ken Jebsen / Gerhard Wisnewski / Verheimlicht, Vertuscht, Vergessen

Das Gespräch zwischen Ken Jebsen und Gerhard Wisnewski anzumoderieren fällt mir wieder mal ebenso leicht wie schwer.

Leicht fällt es mir, weil ich Vieles sagen möchte. Schwer fällt es mir, weil das, was ich sagen möchte, viel zu viel ist.

Ich beleuchte eine verschwindend kleine Auswahl davon. (mehr …)

22. Einwurf des Ziegelbrenners

Regelmäßig kommt hier bei uns der „Ziegelbrenner“ mit seinen „Einwürfen“ zu Wort – meist geht es um Bücher und Literatur, auch im Anarchismus im besten Sinne.
Bittesehr, Herr Grünklee.

Luckyhans, 4. April 2017
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Zweiundzwanzigster Einwurf des Ziegelbrenners

Liebe lesende Menschen,
ja, ich fühle mich noch in der analogen Kultur beheimatet. Da bin ich natürlich nicht unparteiisch – aber das sind die Vertreter des Digitalen ja auch nicht.

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Hans Bonneval / Wahrheit heilt

Wahrheit nährt die Seele.

Seit vier Jahren ständig im Netz, kaufe ich selten Bücher. Dieses Buch, soeben habe ich es bestellt. Da geht es an unsere Quellen, an letzte Wahrheiten, basierend auf Erkenntnissen Rudolf Steiners.

In Querdenken TV steht eine Einführung dazu, es erübrigt sich, dass ich selber etwas dazusenfe.

Dank an Security Scout, der in bb auf das Buch hingewiesen hat.

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QuerdenkenTV: (mehr …)

Lebens-Alter-nativ-en

Wenn hier auf bb Beiträge darüber erscheinen, was alles nicht in Ordnung ist in diesem Land und seinem Umfeld, dann ist das sinnvoll, weil noch lange nicht genug Menschen sehen können (oder wollen?), was um sie herum WIRKLICH geschieht – und wie es sie selbst auch be-trifft.
Noch wichtiger ist es jedoch
, vor allem für junge Leute hier auf alternative Möglichkeiten der Gestaltung ihres Lebens hinzuweisen – dies können Waldgartendörfer, Ökodorf und Familienlandsitze sein.
Allen diesen Modellen liegt der Gedanke zugrunde, daß mensch wieder in engeren Kontakt mit
Mutter Natur kommt und dies auch täglich leben kann.
Hier nun eine Zusammenfassung der bisher gesammelten Ifnormationen dazu.
Luckyhans, 29. März 2017
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Zunächst einige praktische Beispiele von Alternativen, die sich so ganz still und (un-)heimlich hier im Lande und anderswo b(e)reitmachen, etwas zu ändern, und zwar ganz konkret.

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Der Fehler

Christliche Fabel, gepostet von LH

Ein junger Mönch hatte das Gelübde abgelegt, und eine seiner ersten Aufgaben im Kloster war es, den anderen Mönchen zu helfen, die Handschriften mit den kirchlichen Gesetzessammlungen, Psalmen und Vorschriften abzuschreiben.

Nachdem er eine Woche so gearbeitet hatte, bemerkte der Mönch, daß alle ihre Unterlagen von der vorhergehenden Kopie abschrieben und nicht vom Original.
Sehr verwundert darüber, wandte er sich an den Klostervorsteher.

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Wohin geht die Reise der Menschheit?

(Ludwig der Träumer) Auf der Suche nach einer Antwort komme ich immer wieder auf das mir so geliebten kleinen Arschlochs zurück. Andere nennen es Schlafschaf, Biozombie oder Sklave. Das ist keine Abwertung des kleinen Mannes meinerseits. Nach jahrzehntelangen Studien über diese Frage komme ich zu dem Schluß, daß das Schicksal der Menschheit vom kleinen Arschloch bestimmt wird – und nur von ihm. Nicht irgendwelche Hohl- oder Flacherdler, Außerirdische Halb- oder Ganztagsgötter, Politiker oder sonstige dummdreiste Propheten sondern das kleine A  bestimmt die Reise. Es mag noch eine Weile dauern, bis es soweit ist – das mit dem goldenen Zeitalter. Soweit mein Vertrauen in die Menschen. (mehr …)

Anastasia

Die fünf willkürlich aus den Zusammenhängen gerissenen Texte mögen als Appetitanreger wirken.  Sie sind entnommen dem zweiten von zehn Bänden der Bücher Wladimir Megres über Anastasia, erschienen im Govinda-Verlag:

Anastasia – Tochter der Taiga

Anastasia – Die klingenden Zedern Russlands

Anastasia – Raum der Liebe

Anastasia – Schöpfung

Anastasia – Wer sind wir?

Anastasia – Das Wissen der Ahnen

Anastasia – Die Energie des Lebens

Anastasia – Neue Zivilisation

Anastasia – Die Bräuche der Liebe

Anastasia – Anasta

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Die Fakten weisen darauf hin, dass ein Mensch die Anzeigen elektronischer Geräte aus der Ferne beeinflussen kann.

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Mit fünfzig Jahren konnte er mittags eine Sexorgie mit Zechgelage beginnen und bis vier Uhr nachts durchmachen. Im Anschluss daran besuchte er den Morgengottesdiens, betete und blieb so bis acht Uhr morgens auf den Beinen. Danach ging er nach Hause, wo er Tee trank und bis vierzehn Uhr Besucher empfing, als ob nichts geschehen wäre.

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Die lichten Mächte wussten nicht, was sie tun sollten, denn der Schöpfer ändert ja Seine Harmoniegesetze nicht. 

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Einmal, als Anastasia versuchte, mir etwas über ihre Lebensweise und ihren Glauben zu erklären, und nicht die richtigen Worte fand, geschah Folgendes: Auf einmal wandte sich Anastasia der klingenden Zeder zu, legte ihre Hände an deren Stamm und verhielt sich auf mir unerklärliche Weise. Den Kopf nach oben gerichtet, schien sie mal mit der Zeder, mal mit jemandem hoch oben zu sprechen. Dabei gab sie leidenschaftlich und selbstvergessen bald ganze Worte von sich, bald einzelne Laute. 

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Plötzlich schwieg sie. Dann beugte sie ein Knie, erhob die Rechte, stiess sich mit grossem Schwung von der Erde ab und schoss in die Höhe, fast bis zum untersten Ast der Zeder. Als sie wieder unten war, winkte sie mit der einen Hand und klatschte in die Hände; darauf überflutete eine bläuliche Strahlung die ganze Lichtung. 

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Dieser Band zwei wird auf dem Buchrücken wie folgt vorgestellt:

Im vorliegenden Band 2 der erfolgreichen Anastasia-Reihe erzählt Wladimir Megre, wie sich nach seinem Treffen mit Anastasia sein Leben auf dramatische Weise wandelte und wie es auf Umwegen dazu kam, dass er mit dem Schreiben begann. Die Kette von Ereignissen, die daraufhin ausgelöst wurde, zeigt den überweltlichen, mystischen Einfluss der Taiga-Eremitin und welche Kraft im Traum des Menschen liegt – vor allem dann, wenn er von vielen gemeinsam geträumt wird. 

Anastasia betont die Wichtigkeit der reinen Gedanken für die sprirituelle Entwicklung des Menschen. Die Beziehung zur Umwelt und insbesondere zu den Pflanzen spielt hiebei eine entscheidende Rolle – denn Pflanzen können dem Menschen helfen, eine Atmosphäre der Liebe zu erschaffen. 

Weitere Themen sind das Geheimnis der Heilkräfte des Zedernöls sowie die Bedeutung der Dolmen als kosmische Speicher der Weisheit. Ausserdem erzählt Anastasias Grossvater aus dem Leben seiner Enkelin, die bereits als kleines Kind hochbegabt war und aussergewöhnliche Begegnungen hatte. 

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Ich habe verschiedentlich von Menschen gehört, welche, angeregt durch die Lektüre „Anastasia“, entscheidenden Wandel in ihrem Leben vollzogen haben. Wladimir Putin sei einer von ihnen, was ich persönlich als Tatsache nehme.

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Dank an Freund Josef im Tirol, der mir die Bücher ausgeliehen hat 🙂

thom ram, 13.03.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen Dinge auf eine Art schaffen, welche man früher als Wunder betrachtet hat.

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Der letzte Akt der Dunkelmächte

Gleich doppelt gemoppelt haben mich Ludwig und Renate auf  „Der letzte Akt der Dunkelmächte“, eines der Werke von Johann Kössner, blicken lassen. Es inspiriert mich, da ich mich für wahre Erd- und Menschengeschichte interessiere, da ich  raus will aus dem Käfig meines kleinen Tagesbewusstseins, da ich weitere Freiheit des Wollens und Willens erlangen will.

Statt etwas zu senfen, hänge ich dir das Inhaltsverzeichnis vor die Nase, lieber Leser. Wetten, du wirst Themen finden, da willst du einfach wissen, was sich hinter dem Schlagwort verbirgt.  (mehr …)

Die Stadt der Sehenden

(Ein Beitrag von Ludwig der Träumer, 04.02.2017 / 04.02.0005) Einen verregneten stürmischen und kalten Sonntag machen die Politiker verantwortlich für die geringe Kommunal-Wahlbeteiligung in einer westlichen Hauptstadt. Dazu noch 70% leer abgegebene Stimmzettel, während in den Landgemeinden keine Auffälligkeiten zu verzeichnen waren. Es kann nicht sein was nicht sein darf. Nur 13% stimmten für Rechts, 9% für die Mitte und 2,5% für Links. Bezogen auf alle Wahlberechtigten erhielten die Politiker nur noch 5% Rückhalt in der Bevölkerung. Es wurde eine Wahlwiederholung beschlossen, die noch erbärmlicher ausfiel. (mehr …)

Zum Wochenende ;-) 3000 Seiten Wendig

Fast täglich sehe ich dank meinen (und damit deinen) Zulieferern Neues, mir bislang komplett Unbekanntes.

Dank an alle meine/unsere Zulieferer! Die Betroffenen mögen sich bitte angesprochen fühlen.

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Du kanntest ihn schon, den Grossen Wending? Drei Bände?  An die 3000 Seiten Geschichts – Richtigstellung? Wenn  nicht, hier ist er. Alle drei Bände sind im PDF einsicht- und runterladbar. Besser passen würde der Name „Wending“, denn seine Lektüre verspricht, so Manches zu wenden.

Der kleine Teil, den ich nun gelesen habe, überzeugt mich inhaltlich ebenso wie auch sprachlich. Einleuchtend, klar und leicht verständlich kommen mir die Texte daher.

Allein die Quellen nehmen über 15 Buchseiten ein. Das Resultat einer Mammutarbeit wird uns geboten, zack, runterladen und lesen, was Andere in langwieriger Kleinarbeit zusammengetragen haben. Grossartig! Dank an alle Mitschöpfer! (mehr …)

Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 4 und Ende

(Ein Beitrag von Ludwig  der Träumer 0#.12.2016) Heute werde ich mit Bedacht meine Worte wählen; ich werde nichts persönlich nehmen, ich werde keine voreiligen Schlüsse ziehen. Diese drei Versprechen kann ich ohne Zwänge von außen mir im stillen Kämmerlein einüben, bis sie ohne daran zu denken sitzen. Sie sind dann ein Teil meiner Persönlichkeit, die nach außen strahlt und mir kaum noch Angriffsflächen bietet. Das Schöne daran ist, mein Gegenüber spürt das und läßt immer öfter davon ab, mich verbal anzugreifen. Es hilft also auch ihm. (mehr …)

Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 3

(Ein Beitrag von Ludwig  der Träumer 01.12.2016) „Ziehen sie keine voreiligen Schlüsse“ sei der dritte Schlüssel zum friedlichen Miteinander. Üben wir dieses Thema doch gleich mal in bb oder in anderen Blogs. Wie oft sind wir – pardon, ich geneigt, aus einer Information, woher auch immer, eine Wahrheit oder Falschheit herauszukitzeln, herauszufantasieren, die uns gerade genehm ist, der momentanen psychischen Verfassung gut tut. Sehr oft endet der voreilige Schluß als Ablenkungsmanöver des eigenen Frustes, des vermeintlichen Unvermögens, etwas zu ändern in Schuldzuweisungen. Im krassen Fall in verbalen Angriffen oder Beleidigungen. (mehr …)

Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 2

(Ein Beitrag von Ludwig  der Träumer 26.11.2016) Eigentlich bräuchte es keinen weiteren Gedanken zum friedlichen Miteinander mehr, wenn der Mensch seine Worte nur noch untadelig ohne Lug und mit Bedacht verwenden würde, wie im Teil 1   hier beschrieben. Wäre da nicht sein EGO, das jedes Wort seines Gesprächspartners auf sich bezieht. Hier liegt die nächste Falle um Konflikte zu erzeugen – die hauptsächliche wie ich schon lange meine – das Gesagte des Gesprächspartners persönlich nehmen. (mehr …)

Thalus von Athos / 1 Der Kreuzfeldplanet

Ich möchte Appetit anregen auf die Bücher von Alf Jasinski und Christa Laib-Jasinski. Es geht um das Mensch – Sein, um die Weisheit von in der Erde Wohnenden, um das Getriebe der Welt. Thalus von Artos verstand sich nicht als Guru, er war offener Mensch mit besonderen Gaben, der forschte und uns Resultate seiner Forschung zur Verfügung stellt. Die beiden Bände „Das Portal“ und „Die Offenbarung“ umfassen grad mal schlappe 800 Seiten, dir, lieber Leser, wird ein sehr grosses Feld geöffnet.

.thalus-von-artos

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Ich beginne mit grösstem Vergnügen mit einer Definition, welche am Schluss von Band ll zu finden ist, über deren Autorschaft ich mir allerdings nicht sicher bin. So, wie unser Planet, das Dasein auf unserem Planeten sinnbildlich dargestellt wird, finde ich mich, meine Lebenserfahrung, meine bestehende Sicht erhellt und klärend dargestellt. Achtung, es geht los, ich tippele die Definition auf Seite 401 ab.

🙂 (mehr …)

Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 1

(Ein Beitrag von Ludwig  der Träumer 18.11.2016) Was ist die mächtigste Waffe in der Welt, vielleicht sogar im ganzen Universum? Das Wort, wie ich meine. Jede Unstimmigkeit zwischen den Menschen, jeder Zwist und jeder Krieg beginnt mit Worten. Selbst ein unbedachtes Wort bei einem Kleinkind kann sein angedachter Lebensplan aus der Bahn werfen. Wie also mit Worten umgehen? (mehr …)

Buch? Handel? Zukunft? – 6

Wie schon mehrfach, bekennen wir uns erneut als Bücherfreunde, denen das gedruckte Buch am Herzen liegt, und veröffentlichen einen weiteren Einwurf des Ziegelbrenners.
Luckyhans, 6.11.004
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Anmerkungen zur Buchkultur, Teil VI

Neulich im Frankfurter Bankenviertel: beschlipste Anzugmänner und adrett dunkel gekleidete Damen dominieren das Straßenbild, meist wird Reichtum eher dezent zur Schau gestellt, ein paar Luxusautos düsen an mir vorbei, Prokuristen und Fondmanager lächeln siegessicher hinterm Steuer. Die Gastronomie ist sichtbar auf das Zielpublikum zurechtgeschnitten, überall elegantes, bisweilen gediegenes Ambiente. Ein Uhrenladen offeriert ein reichliches Sortiment an Armbanduhren von knapp tausend bis an die fünfzigtausend Euro. Business as usual, während die nächste Bankenkrise vor der Tür steht ist die letzte, dank üppigem Staatsinterventionismus („weniger Staat“ gilt nur, wenn es um soziale Absicherung und sinkende Steuern und Unternehmensvorschriften geht), längst vergessen.

Das Geld hat weder Charakter noch Gedächtnis, es zählt der heutige Aktienkurs.

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Illuminati / Organisation / Kinderdressur

Heute morgen habe ich es mir angetan. Ich habe untenstehenden Text gelesen, der die Behandlungen auffächert, welche die lieben Illuminaten Kindern angedeihen lassen zum Zwecke  der Züchtung absolut gehorsamer Spezialisten, welche der lieben illuminatischen Oberstklasse dienen. Vordergründig betrachtet wird das misshandelte Kind ein normales Leben führen (so es nicht zu Tode gefoltert wurde). Was in einem auf die beschriebene Arten maltraitierten Menschen auch noch steckt, darüber gibt das Buch Auskunft. Es stammt von Svali, einer Frau, welche das schier Unmögliche geschafft hat: Sie hat die geistig – seelischen Fesseln abgelegt:

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Die Illuminaten.
Wie der Kult Menschen programmiert
von Svali

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Über Svali:
Svali wurde als Programmiererin und Trainerin im Illuminatenkult benutzt. Sie und ihre Familie waren bis vor wenigen Jahren in die Kultgruppe verwickelt, bis sie endlich ausbrachen.
Sie wurde eine Beraterin bei einer Online-Überlebensgruppe, die Leuten hilft, welche von Ritualmißbrauch und Kult-Programmierung betroffen sind.
Svali, eine Schreiberin und eingetragene Krankenschwester, hat ein Buch über das Ausbrechen aus Kult-Programmierung selbst veröffentlicht, worüber verschiedene Experten sagten, es hat „unschätzbare Informationen“ für die Überlebenden von rituellem Mißbrauch.

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Ihre Artikel sind online publiziert auf http://www.suite101.com/welcome.cfm/ritual_abuse.

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Sie ist jetzt mit ihrem zweiten Mann verheiratet und hat zwei Kinder.

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Ich hatte nach Lektüre von 20 Seiten (Seite 13 geht es richtig los) damit zu tun, in mir hochgekochte Gift und Galle, sowie alles umhüllende Trauer zu verarbeiten. Danach überlegte ich reiflich, ob ich es in bb einstelle oder nicht.

Dagegen spricht: Jeder, der es liest, wird mit sich zu kämpfen haben, und zwar heftig. So du heute innerlich labil bist, lasse es besser, lieber Leser.

Dafür spricht: Die Beschreibung macht verständlich, wieso so viele „wichtige“ Personen so funzen wie sie funzen. Die schauen lieb in die Kamera oder über den Aerzteschreibtisch, wie gute Menschen, behandeln dich gut, handeln jedoch bei Bedarf so, wie ein gewöhnlicher Mensch nicht zu handeln vermag, es gibt keine Vokabel dafür…. und sind ärmste Schweine, denn ihre Programmierungen wieder los zu werden ist ebenso schmerzhaft, wie die Foltern, die sie bei deren Implantation erlitten haben.

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Ich stelle zwei Ausschnitte ein. Darunter dann hänge ich den Link zum gesamten Bekenntnis der ehemaligen Illuminati Svali an. Ich empfehle Abspeicherung. Solch hochbrisanter Text hat so die Eigenschaft, gelegentlich vom Netz zu verschwinden.

Leider kein Sonntagsgruss, dieser Artikel. Dosiere bitte eigenverantwortlich, wieviel du davon aufnehmen willst.

Doch achtung! Auch die mögliche Deprogrammierung wird besprochen! Das Werk gibt auch Hoffnung!

thom ram, 04.10.0004NZ (Neues Zeitalter. Für Illuminati mit Sicherheit 2016) (mehr …)

Das Master Key System / 13 Das Gesetz der Verursachung

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Mit Kapitel 13 schliesse ich die Vorstellung des Buches ab.

Wer bereits sich gesättigt fühlt, ist bedient.

Wer hungrig nach mehr ist, der greife bitte zum Buch.

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thom ram, 16.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung, Neues Zeitalter) (mehr …)

Ja, Bücher!

Ein Gastbeitrag von G. Grüneklee, dessen „Einwürfe“ schon Tradition sind bei uns, die wir auch gern ein richtiges Buch zur Hand nehmen, auch wenn wir keine Internet-Muffel sind – die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte…
Luckyhans, 19.10.004
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Ja, Bücher! – Der Buchmesse-Eröffnungs-Einwurf

Neulich in einer kleinen Buchhandlung: ich frage, ob von den BetreiberInnen jemand zur Frankfurter Buchmesse fährt. Nein, das schaffe man nicht, wegen der vielen Jobs, hieß die Antwort. Viele Jobs? Ja, der Laden trägt sich auch nach etlichen Jahren noch nicht von alleine, so dass die MitarbeiterInnen zwecks Broterwerb noch weiteren Tätigkeiten nachgehen müssen, um sich den Luxus des Buchladens leisten zu können. Und das, obwohl der Laden im Stadtteil recht gut vernetzt ist.

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Das Master Key System / 12 Ihr Ideal

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Ich gestehe, dass mich zunehmende Ungenauigkeiten im Text zu stören beginnen. Auf Einzelnes weise ich hin.

Eiligem Leser empfehle ich Punkt 21, der mir besonders bedenkenswert scheint.

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thom ram, 16.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung, Neues Zeitalter) (mehr …)

Werte und Wertungen

Jeder Mensch hat seine eigenen Werte – was ihm wichtig ist und wofür er lebt, wonach er strebt und was ihm als Maßstab im Leben dient.
Natürlich können sich diese Werte im Laufe des Lebens ändern, aber es ist sinnvoll, nicht aus den Augen zu verlieren, wie sie mal waren, und sie ab und zu kritisch zu hinterfragen.
Dies tut der Autor des nachfolgenden Blog-Beitrages – teils etwas nostalgisch, teils etwas pathetisch – es sind seine Gedanken, die auch manche von uns anstupsen können.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 13. Oktober 004
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Aus dem Blog von Oleg Matwejtschew

„Moneten und Kohle. Marken und Karren. Tussis und Besen“ …

Autor Аrtjom Trofimow

Die Menschen, mit denen ich Umgang habe, teilen sich in zwei Kategorien:

In jene, welche die UdSSR erlebten, und solche, die dies nicht taten. Sehr oft können sie einander nicht verstehen, die Unterschiede in den Weltanschauungen sind manchmal kolossal.
Also, ich wurde in der UdSSR in der Blütezeit des Stillstandesi geboren, in der Familie eines Moskauer Drehers und eine einfachen Laborantin.
(mehr …)

Das Master Key System / 11 Das induktive Denken

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Das Gemeinsame in der Vielfalt erspüren, erkennen.

Dieses Tun erweitert mich. Die Vielfalt wird dadurch bunt und bunter, das Gemeinsame gewinnt an Grösse, Macht und Vertrautheit.

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In diesem Kapitel wird eine alte falsche Uebersetzung zitiert: Joshua habe gesagt, dass wir bekommen, worum wir bitten. Das trifft nicht zu. Sinngemäss sagte Joshua, dass wir das bekommen, was wir im Geiste bereits vor uns stehen sehen. „Bitten“ enthält immer die Möglichkeit der Verweigerung der Erfüllung durch den, von dem etwas erbeten wird. Mittels „bitten“ schaffen wir ausser heiss gebeteter Luft nichts.

Die in diesem Kapitel empfohlene Uebung nehme ich als Koan. Ueber den Satz zu meditieren entführt mich in spezielle Reiche.
thom ram, 12.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung, Neues Zeitalter) (mehr …)