bumi bahagia / Glückliche Erde

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Was in Syrien tatsächlich geschieht / Botschaft zum 05.05.05

Da ich, begründet in meiner, wohl alterssenil gesteuerten, täglichen Langzeitinternetpräsenz kaum mehr Bücher lese, schaue ich mir Buchempfehlungen meist erst schon gar nicht an.

Heute leitete mich meine Intuition, eine Ausnahme zu machen. Ich leite deine Aufmerksamkeit, lieber Leser, auf das, was mir da entgegen gekommen ist. 

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Was in Syrien tatsächlich geschieht

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Grundsätzlich weiss ich und weisst du Bescheid.

Nicht die Amerikaner sind böse,

nicht die IS Mörder,

nicht mal „die Juden“ sind böse.

99% der Amerikaner möchten arbeiten, tun, was sie gut können, und in Frieden unter gutem Dach sitzen und gutes Brot essen (wenn sie mal gelernt haben werden, was für Schei..e Mäc und so ist, sorry, aber das musste sein).

IS Mörder? Sie tun Grauenhaftes, das trifft zu. Doch wer möchte in der Haut eines IS Mörders stecken? Du etwa? Ich nicht. So viel Unbewusstheit, so extremes Missgeleitetsein. Sie können quälen und töten so viel sie wollen. Werden sie glücklich damit? Sie bauen damit eine Hölle für sich selber.

Und die Juden? „Den“ Juden gibt es nicht. Ich hänge mich weit aus dem Fenster, wenn ich eine Zahl nenne, doch schätze ich, dass mehr als 60% der Menschen, welche unter der Fahne „Ich bin bekennender Jude“ segeln, Menschen sind wie du und ich, mit sogenannten Fehlern und tatsächlichen Schwächen, doch mit dem Nachbarn in gutem Einvernehmen leben wollend.

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Ich möchte noch meinen schärfsten Senf aufstreichen, einmal mehr.

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Jedes Menschen Leben und Erleben gestaltet er, von hoher Warte aus betrachtet, selber und eigenverantwortlich.

Sollten in fünf Minuten hier vier Männer eindringen und mir die Eier abschneiden, weil die Nichte ihrer Tante von mir vorgestern einladend angeschaut worden ist, so erfüllen diese vier Männer das, was der Ram, von hoher Warte aus betrachtet, will, da diese Eierabschneiderei der Inkarnation Ram dazu verhilft, einen heftigen Lernprozess zu durchlaufen.

Genau so ist es mit jedem Opfer.

Opfer gibt es, von hoher Warte aus betrachtet, ich habe gesagt von hoher Warte aus betrachtet, nicht.

Keiner komme mir nun und haue mir um die Ohren, ich schaue kalt zu, wenn hier Täter – Opfer Geschehen über die Bühne geht. Hier, tagesbewusst betrachtet, gibt es Täter und Opfer. Und ich hoffe schon, dass ich, wenn ich Zeuge bin, mich zwischen Täter und Opfer stellen werde.

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Und damit schliesst sich der kleine Kreis, den ich da zeige.

Hier bin ich Mensch, und bei Tage lebe ich im Tagesbewusstsein. Darum bin ich selbstverständlich gerufen, Opfern, die es hier gibt, beizustehen. Darum bin ich gerufen, diesen Blog zu machen. Was ich und meine Mitstreiter machen, ist permanentes Hinweisen auf das täglich brutale Täter – Opfer – Geschehen und nach bestem Wissen Ideen kreieren und verbreiten, wie wir dieses Geschehen beenden können, wie wir an Stelle dessen bb, bumi bahagia, die glückliche Erde schaffen können.

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Weder ich noch meine Mitstreiter sind Zauberkünstler. Simsalabim, sag Adakadabra, und deine Welt ist heil.

Wir schliessen uns kurz. Jeder gibt sein Bestes.

Ich wette nicht. Ich weiss, dass bumi bahagia spriesst. Es ist vergleichbar der Pionierpflanze in einem Meer von Teer. Da ist immer noch ein Meer von Teer. Und da ist doch wahrhaftiglich und unverschämterweise eine Pionierpflanze, welche durchgestossen ist und gedeiht. Inmitten eines Meeres von Teer. Haha. Sie kann mit Raundap gekillt werden. Ist das ein Problem? Ist es nicht. Andere Pionierpflanzen kommen, sie sind nicht aufzuhalten.

Denn, und jetzt sage ich etwas Wichtiges:

Samen sind vorhanden ohne Zahl.  

Sie können giften und killen, es lustig finden ihr Spiel. Sie können Billionen Keimlinge rounduppen. Sie kämpfen gegen Windmühlen, lieber Bauersmann. Sie haben heute einfach keine Chance. Und weil sie dies wissen, schmeissen sie ihre Trümpfe nicht mehr wohlbedacht nach langer Zeit ins Spiel, nein, sie trumpfen auf hirnlos. Und werden übermorgen die Karten schmeissen. Verloren. Abhauen. Oder verbrennen.

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Dies sage ich mit Herzenslust am 05.05.05 des Neuen Zeitalters.

Thom Ram

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