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Kleine Feuer / Strafantrag gegen den Herrn Staatsanwalt Ralf Vetter in der „Sache“ Frau Ursula Haverbeck

Henry Hafenmayer · Stemmerstr. 1 ·

46145 Oberhausen ·

ePost: EndederLuege@hushmail.com

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An den Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof

Brauerstraße 30 76135 Karlsruhe

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Strafantrag gegen Herrn Staatsanwalt Ralf Vetter, Landgericht Detmold

Sehr geehrte Damen und Herren!

Als Vertreter des Souverän im besetzten Deutschland weise ich hiermit öffentlich auf das Fehlverhalten eines Staatsanwaltes – in Ausübung seines Amtes – hin.

Ich fordere die durch mich unterrichteten Stellen auf, zu prüfen, inwiefern eine strafbare Handlung vorliegt und die notwendigen Schritte einzuleiten, sie zu ahnden.

Sachverhalt:
Während der Berufungsverhandlung gegen Frau Ursula Haverbeck vor dem Landgericht in Detmold am 23.11.2017 äußerte sich der leitende Staatsanwalt Ralf Vetter während des Schlußplädoyers in einer öffentlichen Verhandlung in einer Weise beleidigend, verleumdend und drohend, die meiner Ansicht nach ungehörig und strafbar ist.

1.) Einleitend mit Blick auf den Vorsitzenden: „Wenn das hier mit einem Freispruch endet, dann ist das ein ganz böses Signal.“

2.) In Bezug auf Frau Haverbeck: „Sie ist eine Rassistin.“

3.) In Bezug auf Herrn Gerard Menuhin: Dieser sei ein geistig verwirrter Mann.

Zu 1.)
Meines Erachtens stellt die obige Formulierung des Staatsanwalts, gerichtet an den Verhandlungsvorsitz, eine Drohung gegen Richter und Schöffen dar.
Der Hinweis auf zu erwartenden öffentlichen Druck durch Medien, den Zentralrat der Juden in der BRD und andere Interessenverbände ist als Nötigung nach § 240 StGB – Drohung mit einem empfindlichen Übel – aufzufassen.
Gerade ein Staatsanwalt sollte wissen, daß Richter nur dem Gesetz unterworfen sein sollen und nicht den vermeintlichen Gesetzen, die eine gesteuerte öffentliche Meinung aufzustellen in der Lage ist.

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Oberhausen, den 27.11.2017

Diese Aussage über Frau Haverbeck ist grob beleidigend und geradezu grotesk. Ein Blick auf Frau Haverbecks Einlassungen vor unzähligen Gerichten in der BRD, in denen sie die Öffentlichkeit immer dazu aufgefordert hat, besonders Literatur auch von jüdischen Autoren zur Kenntnis zu nehmen, und darüber hinaus in ihnen zur Völkerverständigung, zu Frieden, für Vergebung und Nächstenliebe im christlichen Sinn aufruft, steht dieser Aussage des Herrn Vetter in sittlicher Weise entgegen.

Zu 3.)

Auch diese Aussage ist eine beleidigende Verleumdung und üble Nachrede wider besseren Wissens, weil es sich beim Sohn des verstorbenen weltberühmten Violinvirtuosen Lord Yehudi Menuhin um einen hochgeachteten Mann handelt, der nachweislich geistig vollkommen normal ist.

Als Zeuge dieser Vorfälle im Gerichtssaal einer öffentlichen Verhandlung stelle ich hiermit Strafantrag nach den §§ 185 und 186 StGB wegen Beleidigung und übler Nachrede, dem § 187, den §§ 240 und 241a StGB wegen Nötigung und politischer Verdächtigung sowie auch aus allen übrigen in Betracht kommenden Rechtsgründen gegen o.g. Staatsanwalt Ralf Vetter.

Mithin ist Herrn Ralf Vetter als Angehörigen der Minderheit mit dem derzeit größtem Machteinfluß in der BRD – er ist Jude – vorzuwerfen, die Aufklärung über tatsächliche Geschehen in der Geschichte, hier im speziellen der jüngeren Geschichte des 20. Jahrhunderts, absichtlich zu verhindern, was weder im Sinne der Judenheit, des deutschen Volkes noch der übrigen Völker liegt.

Durch seine Stellung im Amt eines Staatsanwaltes der BRD beugt er, wie oben dargelegt, das Recht in der Annahme, hierfür nicht zur Rechenschaft gezogen werden zu können, weil der Blick auf die Wahrheit noch durch den Schleier „Opfervolk“ getrübt ist.

Inwiefern ihm hieraus noch weitere Verstöße gegen geltendes Recht zur Last gelegt werden müssen, sollte ebenfalls geprüft werden (§ 331 I, II StGB).

Hochachtungsvoll Henry Hafenmayer

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Ist es konstruktiv, Juristen auf die Finger zu schauen?

Gehört dieser Strafantrag zu den kleinen Feuern in bb?

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Ja und ja.

Auf Grund meiner Informationslage müsste es in der BRD mit Strafanträgen gegen Juristen hageln. Nicht ab und zu einer, Juristen wie Herr Vetter müssen täglich mit einem Dutzend Strafanträgen eingedeckt werden. Dabei geht es mir nicht darum, Juristen zu bestrafen. Es geht mir darum, dass ferngesteuerte Juristen, welche nicht nach dem Grundgesetz, sondern nach ihnen eingeflüsterten Richtlinien nicht Recht sprechen, sondern Unschuldige zu Unrecht peinigen, dass diese Leute von ihren Posten entfernt werden.

Das ist aber nur das Eine.

Hand in Hand damit wird es TV Chorsängern und grossen Klopapieren unmöglich,  kriminelle „Gerichtsverfahren“ zu verschweigen, oder aber Verurteilte auf verlogene Weise darzustellen, sie in möglichst schlechtem Lichte dastehen zu lassen.

Und damit geschieht das Entscheidende: Mehr und mehr Leute, die meinten, „alles sei heute ja schon schlimm, soo schlimm aber auch wieder nicht“, man solle sich nicht „auf hohem Niveau“ beklagen, immer mehr Leute werden aufmerksam, beginnen nachzufragen, nachzudenken und sich neu zu orientieren. Weg von den, von den NWO Think Thanks erdachten, Zuckerstängeln. Hin zu Leben im Einklang mit der Natur und mit dem eigenen Wesen. Damit verbunden ist unter anderem, korrupte Juristen freundlich und unwiderstehlich sinnvoller Tätigkeit zuzuführen.

Frau Haverbeck als Rassistin zu bezeichnen ist unterirdisch, steht in perfekter Diametrie zur Wahrheit. Frau Haverbeck ehrt Menschen unbesehen von Haut-, Augen- und Haarfarbe. Sie ist das Gegenteil einer verbitterten Egomanin. Sie leuchtet, klar, intelligent und herzerwärmend.

Gerard Menuhin als geistig verwirrt zu bezeichnen, ist unterirdisch, steht in perfekter Diametrie zur Wahrheit. Sein Buch „Tell the truth and shame the Devil“, auf bb in deutscher Sprache veröffentlicht, ist in klarer Sprache geschrieben und der Inhalt ist geprägt von zwingender Logik.

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Mein Dank geht an Henry Hafenmayer.

Was er unternimmt, ist zur Zeit noch zu vergleichen mit dem Kampf des Davids gegen Goliath. Hut ab vor seinem Mut. Ich zähle ihn zu den Pionieren der Tat.

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Thom Ram, 01.12.05 (Für Menschen, welche sich gerne auch weiterhin noch für korrupte you Risten,  korrupte poli Ticker, korrupte Geldlurche, korrupte Kanonenspezis, korrupte Big Pharma Giftmixer immer noch verrückter im Hamsterrad rasen wollen….kein Problem, weiterhin gelte 2017)

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25 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Hätte ich einen auf…….
    Hut ab…….!!!

    Z.Zt. hutfrei sage ich :
    Dank und Ehre zu Henry Hafenmayer

    Danke an BB fürs Bekanntmachen

    Gefällt 1 Person

  3. mannes sagt:

    Hier noch ein Video von Frau Haverbeck.

    Ob sie Recht hat oder nicht sei dahin gestellt – aber wir wollen das öffentlich und meinetwegen demokratisch diskutieren.

    Wenn uns das verwehrt wird, ist alles Andere nur Makulatur!

    Der Mainstream jault in den höchsten Tönen. Nageln wir sie auf die demokratischen Werte fest.

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  4. Gunvald Larsson sagt:

    Zitat: „Was er unternimmt, ist zur Zeit noch zu vergleichen mit dem Kampf des Davids gegen Goliath.“

    Dem möchte ich entschieden widersprechen!

    Goliath, ein mächtiger Krieger der Philister (sicherlich kein Riese, sondern wahrscheinlich von stattlicher Gestalt), forderte den Gegner zu einem ehrenhaften Zweikampf heraus. Es gibt die (umstrittene) These, dass die Philister ein Volk seien, dass aus dem Norden, d.h. aus Mitteleuropa eingewandert sei im Kontext der so genannten Seevölker-Invasion, die z.B. auf dem ägyptischen Tempel von Medinet Habu dokumentiert ist. Sollte das der Fall sein und die Philister wären von eher nordischer Herkunft, so wäre der Zweikampf eine Möglichkeit, einen größeren bewaffneten Konflikt zu vermeiden, indem das Ergebnis des Zweikampfes, wie es denn auch ausfalle, von beiden Seiten akzeptiert werde. Diese Tradition wurde bspw. in Deutschland bis ins 16. Jahrhundert hinein in Form des gerichtlichen Zweikampfes weitergeführt, der angeordnet werden konnte, wenn das Gericht anhand der vorliegenden Fakten und der Zeugenaussagen zu keinem Urteil finden konnte. Dahinter steht die Vorstellung des Gottesurteils, dass Gott der gerechten Partei den SIeg bringen werde.

    Was David als Vertreter der Gegenseite der Philister tut, ist Foul spielen. Er verweigert den Zweikampf, vielmehr wendet er eine Fernwaffe an, die den Gegner außer Gefecht setzt, so dass er gefahrlos getötet werden kann. Nichtsdestotrotz haben die Philister das Ergebnis akzeptiert. Wer handelt nun ehrenhafter von beiden Parteien?

    Ich kann nur jedem empfehlen, die Geschichten der Bibel, vor allem des Alten Testaments einmal unvoreingenommen, d.h. ohne die Vorprägung durch Kirche und schulischen Religionsunterricht zu lesen. Es ist sehr erstaunlich, was dabei heraus kommt. Die Josefsgeschichte ist z.B. eine Blaupause, wie man eine Nation freier Menschen durch wirtschaftliche Tricks in eine Nation von Sklaven verwandeln kann.

    MfG

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  5. @Gunvald Larsson
    01/12/2017 um 23:15

    es mir eine große Bereicherung, diese Betrachtung zu lesen. Danke dafür.
    Schon immer hatte ich auch als Kind das Gefühl, dass es sich hier mehr um eine List als um eine“Stärke“ gehandelt haben müsse………
    Kennst Du die Oera Linda Chronik?

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  6. Wolf sagt:

    Gunvald Larsson 01/12/2017 UM 23:15

    David bediente sich einer List. Listigkeit gilt unter Juden als eine Tugend. („Wer klein ist, muß schlau sein“.)
    Der Davidstern ist das Symbol des Volkes Israel („Wir Zwerge“ gegen den Rest der Welt).
    Die Germanische Ehre ist eine gänzlich andere; sie gilt unter Juden eher als „Dummheit“. (Ein Ochse läßt sich genauso leicht erschlagen wie Goliath bzw. wie ein Germane. Du schreibst sogar, Goliath sei wahrscheinlich ein Germane gewesen.)

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  7. Wolf sagt:

    Gunvald Larsson 01/12/2017 UM 23:15

    Goliath war ein dummer Ochse – ein Goi.

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  8. Wolf sagt:

    Gunvald Larsson 01/12/2017 UM 23:15

    Der Bauer Schömig in unserem Dorf erschlug seine Rinder am Schlachttag mit einem Vorschlaghammer.
    Genauso einfach wie Goliath.

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  9. Gunvald Larsson sagt:

    Wolf 02/12/2017 um 01:29 ff.

    Ob Goliath ein German gewesen sein könnte, ist eigentlich unerheblich (falls man zu der fraglichen Zeit überhaupt schon von Germanen sprechen kann). Jedenfalls verkörpert er ein gewisses Ethos, das seinem Gegenüber völlig abgeht. Wie dieser das sieht, ist auch wiederum unerheblich. Das Entscheidende ist doch, was die Goliath-Fraktion daraus lernt. Und hier besteht bis heute ein deutlicher Nachholbedarf, den Nebel, den bestimmte Institutionen und Personenkreise über die Wahrheit gelegt haben, zu lichten. Es steht ja alles da im „Buch der Bücher“. Man muss nur die verzerrende Brille abnehmen, die einem verpasst wurde, um wirklich zu lesen, was da steht und sich nicht von „Das darf man nicht wörtlich nehmen, weil…“ beeinflussen lassen.

    Wenn der Ochse seine Lektion gelernt hat, stampft er Bauser Schöming in den Boden, wenn der seinen Hammer hebt.

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  10. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf 01:45

    Niemandem käme es in den Sinn, daß der brave Ochse am Schlachttag ehrenvoll gehandelt hätte.

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  11. Wolf sagt:

    Gunvald Larsson 02/12/2017 UM 02:08

    Genauso ist es. Aber die Lektion wurde noch nicht gelernt, da sie in der BRD nicht unterrichtet wird.

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  12. Wolf sagt:

    Gunvald Larsson 02/12/2017 UM 02:08

    Der Ochse vertraut ahnunslos auf das Gute. Doch er ist nicht im Himmel. Der Bauer hilft ihm gerne dabei.
    Das ist die Bedeutung des Wortes „Goi“.

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  13. no one sagt:

    Im „Buch der Bücher“ steht unter anderem geschrieben:

    Rätselhaftigkeit des menschlichen Geschicks

    16 Und ferner sah ich unter der Sonne: An dem Ort des Rechts, dort war die Ungerechtigkeit, und an dem Ort der Gerechtigkeit, dort war die Ungerechtigkeit.
    17 Ich sprach in meinem Herzen: Gott wird den Gerechten und den Ungerechten richten, denn es gibt eine Zeit dort für jedes Vorhaben und für jedes Werk.
    18 Ich sprach in meinem Herzen: Der Menschenkinder wegen ist es so, dass Gott sie prüft und damit sie sehen, dass sie nichts anderes als Vieh sind. 19 Denn das Geschick der Menschenkinder und das Geschick des Viehs – sie haben ja ein und dasselbe Geschick – ist dies: wie diese sterben, so stirbt jenes, und einen Odem haben sie alle. Und einen Vorzug des Menschen vor dem Vieh gibt es nicht, denn alles ist Nichtigkeit
    22 Und ich sah, dass es nichts Besseres gibt, als dass der Mensch sich freut an seinen Werken; denn das ist sein Teil. Denn wer wird ihn dahin bringen, hineinzusehen in das, was nach ihm sein wird?

    (Quelle: https://www.bibleserver.com/text/ELB/Prediger3)

    Inschallah!

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  14. Wolf sagt:

    no one 03:05

    No one, Dein Zitat aus dem Alten Testament hat mich eben vom Hocker gehauen. Es bringt es auf den Punkt!
    Doch wo ist die Demut?
    Inschallah
    إن شاء الله

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  15. Wolf sagt:

    no one 03:05

    Danke!

    Gefällt mir

  16. Wolf sagt:

    no one 03:05

    Erst jetzt kapiere ich Ochse Dein Inschallah!

    Inschallah! Danke!

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  17. no one sagt:

    @Wolf um 03:51

    Bin kein wirklich guter Bibelkenner… zur Erkenntnis der Demut, muss/möchte ich nicht extra die Bibel oder andere religiöse Schriften wälzen und studieren, hierzu genügt das pure Leben vollkommen.

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  18. Wolf sagt:

    no one 03:05

    Liebe no one,
    Islamische Demut ist mir fremd, denn ich sehe darin eher eine Gottesfurcht (die ist mir fremd). Deswegen befremdet mich das Wort „Inschallah“. Doch ich meine, Du hattest es anders gemeint (eine gefühlsmäßige Übersetzung einer Übersetzung).
    Bei der gegenseitigen Verständigung muß man behutsam vorgehen, damit man sich nicht mißversteht.

    Demut!

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  19. Wolf sagt:

    no one 04:16

    Liebe no one,
    ich selbst betrachte die Demut (grobe arabische Übersetzung: Inschallah) als die Erkenntnis der eigenen Unzulänglichkeit. Sie steht im Gegensatz zum Hochmut (Überheblichkeit) dem Übermut (Selbstüberschätzung).

    Islamiten beugen sich vor dem erzwungenen Götzenbild eines strafenden, herrschenden Gottes.
    Allah – „der Allmächtige“ – ist eine Art Josef Stalin. Inschallah ist aus meiner Sicht keine Demut sondern Unterwürfigkeit aus Todesangst. Doch Du hast es sicher anders gemeint.

    Nochmals Danke für das aufschlußreiche Zitat!
    Wolf

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  20. no one sagt:

    @Wolf um 04:17

    „Inschallah“ ist zwar arabische Artikulation, jedoch von mir nicht in islamischen Schriftzeichen und deren Gesinnung gesetzt.
    Du hast recht… ich sollte bei meiner Muttersprache bleiben 😏, sodass Missverständnisse vermieden werden.
    Also… „so Gott will“

    Gefällt mir

  21. Wolf sagt:

    no one 04:39

    Das mahnende Wort „Allah“ ist in „Inschallah“ enthalten.
    Doch wenn ich Dein tolles Zitat aus dem Alten Testament ohne Hintergedanken an Jahwe oder Allah lese,
    muß ich sagen, es spricht mir aus der Seele.

    Gefällt mir

  22. no one sagt:

    Ich hole jetzt mal ein bischen aus…
    Habe ebenfalls vor dem (Zivil-)Gericht um Gerechtigkeit kämpfen müssen. Mein Anwalt war wenig engagiert, so fragte ich ihn, aus meiner Angst vor der Obrigkeit und um ein wenig Zuversicht heischend, nach seiner Erfahrung auf Erfolg in meinem Fall. Daraufhin antwortete er mir „auf dem Gericht ist es wie auf hoher See. Man weiß nie von wo der Wind bläst und wohin es einen treibt“. Ich war total perplex… und ging mit nur dem einen Gedanken zur Verhandlung „so Gott will“… und habe ich dann tatsächlich gewonnen.

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  23. no one sagt:

    „und habe tatsächlich gewonnen!“… Soll es richtig heißen… habe falsch getippelt auf’m Tablet

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  24. Reiner Dung sagt:

    PflichtGuckVideo 1
    Kriminelle Juristen sind unser Unglück 4v4.avi

    HexerKetzer – Dieser Kanal ist in deinem Land nicht verfügbar. 😦


    😦

    PflichtGuckVideo 2
    Die Verhandlung / Werner May

    Am Dienstag, dem 28. November 2017 hat eine Verhandlung vor dem Sozialgericht Neubrandenburg (Gerichtsstraße 10) stattgefunden. Meine Anträge und meine Ausführungen dazu findet ihr auf meiner Internetseite: http://www.widerstand-ist-recht.de. 31 BesucherInnen waren anwesend als der Richter me….

    😦

    Der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes schlägt Alarm

    150 000 Haftbefehle derzeit nicht vollstreckt
    Abgelehnte Asylbewerber werden nicht abgeschoben
    Diebe und Körperverletzer kommen straffrei davon, während Falschparker und Temposünder gnadenlos verfolgt werden

    Jens Gnisa ist Vorsitzender des Deutschen Richterbundes, der größten Berufsorganisation der deutschen Richter und Staatsanwälte. Täglich erlebt er, wie der Rechtsstaat durch die Politik ausgehöhlt wird und sich normale Bürger in unserem Land nicht mehr sicher fühlen. Sie misstrauen dem Staat, sehen sich aber in Kleinigkeiten drangsaliert: falsch parken wird geahndet, Diebe und Schläger lässt man laufen; Haftbefehle werden nicht vollstreckt, das Ausländerrecht zeigt eklatante Schwächen.

    Gnisa schildert, wie die Unabhängigkeit des Rechtsstaates, einer der Grundpfeiler unserer Demokratie, massiv beschädigt wird. Und in eindringlichen Worten fordert er, ihn jetzt zu stärken. Ansonsten droht das Ende der Gerechtigkeit.

    Ein wütendes Buch über Gerechtigkeit und die Justiz
    Jens Gnisa / Das Ende der Gerechtigkeit ISBN-13: 9783451377297

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  25. Till sagt:

    Alles Übel auf dieser Welt ist dem Zins geschuldet. Zinsen sind schlimmer als Pest, Krieg und Atombomben, denn ohne Zinsen würde sich das alles niemals entwickeln, weil es dann keine auf Mangel basierende Wirtschaft gäbe, welche die Ungerechtigkeit erzeugt. Wir brauchen nicht gegen die Dunklen kämpfen. Wir müssen ihnen ihre Grundlage, den Zins für alle Ewigkeit zerstören. Dann haben wir gewonnen. Unser Vorfahren hatten das schon öfter erkannt und sich glückliche Zeiten erkämpft. Mit dem Abschaffen der Zinsen kommt auch die Freiheit, Frieden und die Wahrheit wieder zurück.

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